Indiana Tribüne, Volume 14, Number 222, Indianapolis, Marion County, 1 May 1891 — Page 2

IManl! Tribüne.

Srschetet gUO snd Ssvsßags. ßU taiUftt.XHMRf tollt durch ktail Cents tt 23i I 68tJtrtSl.t8 Crntt tit Cti infam IS t W Sä tmil pts Clans! V ,,1HM BmaHltJ&l I I IM." 'r:t : Dlütü 180 Q PotQlogDgg JsdwÄoUS. Z-d.. 1. Mai 1E91. ' DtelMrnatlonsle Malstler. Soweit d!e' bezüglichen Gestaltung der internationalen Maifeier auS den rmzelnen europäischen Jndustriestaatea ; vorlieumben Meldungen erkennen lassen, I' ' j . Wyl'jt .i'lli'1' U W a - ' . - wird d;e Kundgedung eilten mcbtS ne niger als einlzeitlichm Charalter tra gen. In' England hat man sich auZ Gründen vrakt:fcher Zweckmäßigkelt, in Deutschland aus Scheu vor einirfürdie Arbeiter riskanten Herausforderung der Arbeitgeber für die Zerlegung derTe' knonitration üuf Sonntag, den 3. Mai, entschieden; in Oesterreichs w? die Re gierunz Zehr ernste Warnungen an die Ardeiter gerichtet hat, wird wohl eben falls der Schwerpunkt der Feier auf, den Sonniag verlegt werven. In Frankreich,? wo die Vertrete? dn milderen' und der schärferen Tonart einander in den Haaren liegen, wird die Maifeier ein ziemlich treues Spiegels bild der Volksleidenschaften bieten, und namentlich in Paris ; und; Lyon kaum ohne stürmische Zwischensälle verlausen. In Belgien erscheint die Lage um des willen besonders erregt, , well dort der Kampf um eine wichtige constitutionelle grage,dfe des allgemeinen Summrecht?, von den Arbeitermassen zu dem ihrigen gemacht ist und der Gegensatz sich mehr und mehr zu einer politischen Macht frage zuspitzt. England zeigt das im vermittelte Nebeneinanderlaufen zweier Strömungen, von denen die gelernten Ärbpter. mit ihren alten, gefestigten Organisationen allmählich in3 Hintertreffen gerathen sind, so daß die ihrer Entstehung nach jüngere socialrevolutionäre Bewegung jetzt in den Massen der unzelernten Arbeiter vorherrscht. In Italien schemt die Maifeier dies mal mehr, formellen Charakters werden und sich auf Volksversammlungen mit im' Vorhinein festgelegtem Programm be'chränten zu sollen. Für Spanien tarnt neben Madrid eigentlich nur Barcelona, allenfalls noch Cordova und Valencia in Betracht. Die Anarchisten in Madrid sind äußerst rührig und ha ben sowohl für die politische.als für die indnttricüe Hauptstadt des Landes Madrid, bezw. Barcellona Kun gedungen ins Wert gesetzt, die unter Umständen in ernste Ruhestörungen ausarten könnten; Portuzal hat keine Industrie im eigentlichen Sinne des Wortes ; dir dortigen Revolutionäre speculiren auf Schwierigkeiten der &ö lonialpolitik, um im Gefolge derselben die Monarchie zu stürzen und das republikanische Regime aufzurichten. Der L Mai wird in Partugal deshalb einen vorwiegend politischen und antimonar chiftischen Charakter tragen. Formell kaufen alle Fäden der Maifeier in den Händen des ad hoc niedergesetzten, in London . domicilirten internationalen ExecutivcomiteS zusammen; seine Au torität in der Praxis ist aber gleich Mull, weil es sich mlt jedem Tage klarer herausstellt, dag die realen Wer haltuisst mächtiger sind, als alle revoluNonarnr Streöungen, Die Solinger kpmmen. . ' 'H f 11 , Wohl: kein Zweig der deutschen Jn dustrie hat durch die McKinley - Bill einen so empsindlichen Schlag erlitten, wie die Solinger Eisen und Stahlin dustrie, für, welche bis zur Annahme der genannten Tarifbill Amerika ein aufnahmefähiges und löhnendes Absatz feld besonders für Schneidewaaren . bildete.? , v,. , .. ' Aus, Solingen wird der Frkf. Ztg.geschrieben: Von welchem Belang der Verlust i( des : amerikanischen McrkteS für die wirthschaftliche Lage der Solin ger Industrie ist, mögen folgende Zah len beweisen:, , . Im vierten Quartale deS JahreS 189 wurden nach der vom amerikanitltsM. TrUtflffA ... (QMA ICil J,UMU1UI JU MJUkllklH WiiUjJtlli1 lichten Statistik, noch für insgesammt Mart'l,v30,043.7S Messerschmiedwaa rr zur: Ausfuhr nach Amerika legali. sirt, welche Summe im vierten Quarta! 1890, also drei Monate nach "dem In krafttreten der Tarifbill auf Mk. 60ö,209.53 1 zurückging was einem Weni ger von Mk. 474,334.25 entspricht. Im ersten Quartal deS laufenden j Jahres steigerte sich die Ausfuhr in Folgen des sich einstellenden Bedarfes wieder auf 862,353.92 Mark gegen 1,326,561.74 Mark im ersten Quartal von 1390, zeigt aber dennoch eine V Minderung von 524,212.21 Mark, eine Ziffer, welche zur Frage der Accomoda. tisnssähigkeit der hiesigen so mannig. ' w 'x: v .! t-l-in saulgen nounrie meyr oeioeizi, bis ei i ganzes Buch von Redensarten oder die i billigen Rathschlageneue Absatzgebiete I aufzusuchen, die in einer Zeit allseitig ' n n . C iiJKJaaMM Hi ti w A m ,j)0U sperre rvrn iui iiuimt -wuit ' bleiben. Verständlich ist eS daher, wenn' i r rr- fi V-:. V.. 4 man anen urnjicd oamu mu-, iu ' Im f . 'vv..rj.: vfMtiM m t? 1 svllRgcr .jjaüujiuf viitt luu viujfcH vlaaun zu verpuuzcn. ES sind bereits heute für Rechnunc eines New Äorker Industriellen 13 be- ' ' :.: Ii.i'üii . - r m'' '" "' "'i ! fonderS geschickte Relder, schleller, Äusmacher etc. sammt ihren Familzen, zu. f,, tit0ris( strjf? dnrt&in abae: , . :ü lUUUilLik MWbfc ww-7- " reift. Die Leute erhalten uebst ihren Angehörigen freie Ueberfahrt und drü, ben hohe Löhne. ; $M-$, l ''" . y 7 7 il v : ! 'i; . . - :- DaS defestigte Helgoland. . n,. 'it . m m m. ':., . r' j ' ' " 1: C lleLer Die Bete tiauna eiao:anos brwgen ,,dieBkrl. Polin Nachr." eine Reihe von Mittheilungen, denen wir ttolsendeS entnedmen: Die LaudeSvNK 'Qi22225kLOÄwirN k2t Qtt fcrt;! j 1 riij LctÜi! lll M M ll! ' ' Lj j ÜUlUti .uUUm rfbiktliUiiüaiU!!!!!!!.!

Frage, ov Helgoland üderyaupt zu &e festigen sei oder nicht, befaßt und sich in ersterem Sinne geäußert. ) Unrichtig ist, daß d,e Absicht.vorlieze die Insel (das Oberland) in ein Fort umjuwan deln. Die Anlage eines Hasens dürfte zwar ins Auge gefaßt sein.' allein ohne den Bau einer Mole vom Nordende der Insel nach der Düne mit einem entsprechenden Durchlaß würde ein Hasen ' weder für Torpedoboote ' u." s. w. nicht wohl herstellbar sein. Die artilleristische Armirung des OberlandeS soll in Wurigeschützen und Kanonen bestehen und die Anlage einiger versenk barer Geschützstände nöthig machen. Ferner ; erheischt die Sicherung der Insel gegen V. einen Handstreich eine Unterbrechung der von den Engländern, gebauten Steintreppe, derart, daß die Verbindung zwischen Unterland und Oberland im Kriegsfalle aufgehoben 'werden kann, wenn dies nothwendig er scheint. Die Vertheidigung der Wo!

sitron von Helgoland , sei hauptsächlich Sache der Flotte und die im Flotten' konstructionsplane von 188389 vor gesehenen Kriegsschiffe reichen dafür aus. Der Gang der ins Auge gesaß. ten Anlagen.-dürfte sich hauptsächlich nach der Zeit reguliren, da die vorgesebenen Kriegsschiffe und der Nord. Osteekanal. fenig gestellt sein sollen, also18!)5. Eine Vorlage für die Befestigung Helgolands ist in dieser Tagung des Reichstags nicht mehr zu erwarten. Zwischen Helgoland und der Küsti kreuzt das deutsche Panzerschig Bremse"' zum Schutz der deutschen Nordseesischerei. Das Schiff wird den ganzen Sommer dort kreuzen und häusig Helgoland anlautn. Dtr Kaiser über die OkUgsührunz X zur See. Während deS KaiserbesucheS in Kiei fand im Saale, der. Marine-Akademik eine Versammlung des SeeossiciercorvZ ! statt, rn welcher' Capitänlieutenant Weyer einen Vortrag über die Kriegsflotten Europas hielt, dem auch der Kaiser beiwohnte. An den Vortrag schloffen sich einige weitere von dem Capitän zur See, Prinz Heinrich gege bene Darlegungen, nach welchen sofort der Kaiser das Wort ergriff, um seiner-, seits einen improvisirten, an das Ge hörte anknüpfenden inhaltsreichen Vor trag zur Sache zu halten. Der Käisn sprach etwa 25 Minuten in freier, ersichtlich unvorbereiteter Rede. Be' faßte sich der Vortrag deS Capitan lieutenants Weyer, welcher zur Abhaltung desselben von dem Kaiser telegra pbisch auS seinem jetzigen Garnisonorti Wilhelmshaven nach Kiel berusen wurde. Mit der Stärke und dem Kriegswerthe der europäischen Flotten, so zog bei Kaiser, wie die .Nat..Z." bemerkt, in seiner Rede ein Resume, welches als Directve für den Kriegsfall angesehtt wird. , Nach den Aussührungen deS Kaisers ist nicht anzunehmen, daß . künftig in einem etwaigen Seekriegt die Taktik der deutschen Marine von 1870j71 wieder befolgt werden wird. .Der Angriff ist die beste Vertheidigung," dieser Grund satz wird in Zukunft taktisch rn allerer ster Linie stehen, wenn nicht auSschlieö' lich maßgebend sein. In gewissem Smne sind so dieAufgabenderpeutschen Panzerflotte, einschließlich der neuen Panzerfahrzeuge, der Küftenvertheidi'' ; gung und der seegehendm Torpedo boote und unter Etnrcchnung der ge - schützten Kreuzerkorvetten ähnlich denen der Cavallerie zu Lande. Wie diese, s st dre Flotte in rhrem zur Schlacht be stimmten Theile in concentrirter Kraft lhr Alles einzusetzen, um in wuchtigem, den Nahkampf suchendem Choc deu Feind zu vernichten. Der Kaiser v'.eS tn einer so klaren Weise, als habe er von Jugend auf dem seemännischen Be rufe angehört, nach, in welcher subtilen, die höchste Geistesgegenwart mit der ge neuesten Beherrschung aller Eigenart paarenden Weise Geschwaderchef und Schissscommandanten im Gemirre der Seeschlacht mit dem äußerst complicir ten Mechanismus ihrer Waffe, mit der Schnelligkeit, der lebendigen Kraft, dem TenkunqSvermögen, , den Schutz .und Angriffsvorrichtungen deS Schiffes und! mit der Artillerie und der so äußer? schwlerigen Torpedowaffe zu rechnev haben. , , i'v In Zukunft wird man 'in jenem neuen System der Kriegsverwendung der Flotte, welches, seit 183 den jährlichen großen - Seemanöoern Englands zu Grunde liegt und auf die besten nautischen Perioden der Vergangenheit zurückgreift, das wahre Wesen der' Krieg ?, ' - " . . uhrung zur See erblicken und daSlelbe zur Geltung bringen. . Die, Strategie wird mit derselben Bedeutung auf den Seekrieg übertragen werden, welche sie im Landkriege seit jeher besessen. Nicht Gefechtsmanöver allein und 'taktische, den Kampf selbst betreffende Schulung. sonder die Dirigirung'sderl Flotten theile nach einem die gesammten See streitkräfte in's Auge fassenden einheit lichen strategischen Plane, ihre Verwen dung auf dlelem oder jenem maritimen .Kriegstheater-, ja unter - Umständen oie Entsendung eines kompakten, aus .besten , Schiffen" bestehenden Geschwa. oerS dem Feinde weit entgegen auf des sen Anmarschlinie, um seine DiSpositio. en bereits im allerersten Beginn seiner Initiative zu zerstören, das werden die maßgebenden Gesichtspunkte sein., Den leitenden , Ofsicieren eröffnen sich hier Aussichten, welche von ihnen die Erfül lung hoher, die ganze Kühnheit . des Personals herausfordernder Aufgaben verlangen ? an die militärische Ober. leitung unserer Seestreitkräfte werden dementsprechend ähnliche Anforderungen gestellt, wie an diejenige deS Land heereS. . ... Die Direktiven in den ksiserlichn Ausführungen rechnen mit dem vorhan. denen Material, refp. dem feststehende, UmfangeeiNerVertheidigigungSflotte. wie sie im Plan von 1889 vsrgezeichned ist, und halten sich vonMensuferlofeg Plänen" durchaus fern. Mit dem 1S70j71 in Geltung gewesenen System h erserz. . w .DefmSre cto klt w&z QBaB ;!iiil!;;dhiii!i'!:tflii!rti . '! , -

Unternehmung ;, st aber gründlich ge.

m?& i-V(8LrSCfie5L)-t:-Bedrohter ScheidungSmarM tffii , - - " mm - :-'f , Der Stadt Chicago ist auf dem Ehe icheidungZmarkte ein sehr ernsthaft zu nehmender Mitbewerb erwachsen. Seit Jahren stand Chicago in diesem Zweige des Geschäfts obenan. Ja, selbst die St. L oulser, welche doch 'sonst beständig über Chicago nörgeln, gestanden Letzte rem in diesem Punkte die Palme zu. Die außerordentlichen Facilitäten, welch, man in Chicago - scheidungslüstigen Pärchen gewährte, führte Z der Aus ftellungsstadt zahlreiche Gäste zu und eschäftigtenWn rieben Advokaten. . Aber jetzt kommt der neue Staat Süd-Dakota und mach! Chicago das bisher genossene Monopol ganz ernsthaft streitig. Westwärts, wii der berühmte ' Stern, zieht' auch-, der Scheidungsmarkt. iiiDit;; Gesetze des neuen Staats fdeö Jndianettrübels und der PröhibitionS wirthschaft find nämlich m Bezug aus Scheidungen so liberal und bieten deu Kunden auf diesem Gebiete so groe Vortheile, daß das Scheidung Sge ichäff der Weltstadt ganz - ernstlich bedroht wird. Vor Kurzem ist erst ein New Yorker Millionär in-Sioux Falls ge schieden, und die fetten Gebühren dafür sind den Taschen, der Chieagoer Sharks! vorenthalten" worden. ' Süd Dakota hat bedeutend .im.,Verkehr gewönne nd eine ganze Anzahl scheidungslustiger reicher Leute verzehrt jetzt deS schöne Geld ,in der fHsirnath, Mting Bulls, und, wartet Z dort k 'auf i das er lösende Dekret der " dakotaischen Ge richte. Auch Frau JameS G. Blaine jr.. die Vielgeprüfte, will sich in Pierre, S.'D., von den Fesseln , befreien lassen, welche die New Aorker flichter ihr nicht abnehmen wollten Der- Chicago Herald" bat Recht, wenn er mit beißen der Ironie sagt: . Wenn Chicago nicht eine seiner größten Geschäftsbranchen ruinirt sehen , will, so hat eS darauf Acht zu geben, daß Süd-Dakota jenen Markt nicht vollständig an sich reißt." ' , r.." i:.;;"? t .,, '. ' . ' Oon Anlande. ., 's. , .f , 'i ftAt r;ii t Jsaac Prtm'an, der Vater der Phonograph: ist trotz seiner acht zig Jahre noch, sehr,, rüstig. Cr ist absoluter Vegetärianer und dehnte die Abstinenz auch auf Spintuosen auS. D er , Gou per n t ur v o nz Jb linoiS hat die von beiden Däusern, an genommene Gesetzes - Vorlage welche Jedermann . im , . Staate zwingt, bit Löhne an 'seine Arbeiter wöchentlich auszuzahlen mit seiner Unterschrift ver sehen. Der R'egle'r'u n g fa rz t au der SiouxReservation in Pine Ridge, Dr. Eastman, erklärt, daß dieses Früh jähr kein Jndianeraufständ zu befürch ten ' fei. ' .Sogar der 'vielverdächtigte Häuptling' American Horse stehe fest zur Regierung. Wenn nur diese allemal zu ihrem . Worte stände, könnte allen Aufständen vorgebeugt werden. Alva Gould, der eigentliche EntdeckerMez berühmtenz Gould und ! Cürry'Mine, wohnt jetzt in den ärmliche sten Verhältnissen in Reno, Nev., wo er sich durch Obstverkauf auf Localzügen l ernährt. Seine Compagnons haben jihn nm seinen AntheU an der reichen Ausbeute' des? Bergwerks beschwindelt. ! Rev. David C.Kelley, vel. ,cher iim.cletzten herbst ' in.Tennes. fee als prohibitioniftischer Gouverneurs 'Candidat im 'Felde war und infolge dessen von seiner bigotten Synode ad gesetzt wurdeZist, nachdem er pRtsr po'cri gesagt hat, in Gnaden wieder auf 'genommen worden." . . - , , v , , FÄ' ., 5 i D e r G ouve r ne u r, Hog g. von Texaö bezeichnete in seiner BegrüßungS. rede an Präsident Harrison - diesen al den ersten Präsidenten, der je de Staat Texas besucht, habe. DaS war jedoch 'ein JnthM .Präsident Grant stattete während seiner zweiten . Präsidentschaft der nordtexanischcn Stadt Denison in Begleitung des Generals Sheridan und einiger Anderen einen kurze Besuch' ad. n. ".,(...,,, , . j ' i v t " . ' ' " " ' 1 :J n Ne w York. ha t e i e Iran Mora Landauer eine Klage auf absolute Ehescheidung gegen ' Leopold -Landauer Eingebracht auf den Grund ff'm; daß et zu intim mit zwei seiner Dienstmädchen gewesen sei. Zur Verstärkung ihres Anspruchs 'giebt sie auch noch an, daß 'ihr Mann ein Verbrecher sei, indem er im : Jahre d 1881 i m München wegen VertrauenSbruch und Unterschlagung zu einem Jahr Gefängniß und 30 Mark Geldstrafe verurteilt worden sei. Law dauer ist ein Clerk im großen Bankgeschäst von Henry ClewS Co. üud be zieht ein Gehaltvon $61)00. Er be hauptet daß'ü die ganze ! Klage eim nichtswürdige Verschwörung gegen' ih, sei. i h mh r mmt& ' ei n h q r -. fc. .1 . . ' i. ,, .. i' l iinu iüVM- ..j.. i L'r V ' ' ", r w 'l- ' : , 'T'j fi 'ti r'? ' ' " iliTl'' Tr"1 1 D em A ckerb aum i n i st e r NuS! ist soeben eine Zuschrift der Londoner Productenbö'rse zugegangen, in welcher über den amerikanischen Käse .folgende unangenehme , Bemerkungen .'gemacht werden: Seit einigen Jahren ist die Nachfrage nach ? Käse auS den V er. Staaten auf dem' Londoner Markt in merklichem Schwinden - begriffen, viel leicht wegen des Fortschrittes, den cana bischer. Käse in Menge und Güte aufju weisen hat. sicherwezen des augenfäll!gen' Rückganzes der . eigenen früheren Güte. Heute eine Fabrik zu ftnden, welche wochauS wochein die an eine feine Waare gestellten Anforderungen e'rMt, ist Ausnahme.' ES. 'herrscht hier (m England) allgemeine Klaget daß der ttmenfamsche; ä s c bic f cn cnt ftca Bedingungen nicht nachkommt, und das Ergebniß sind Verluste und Enttäu HuWmohneZaHH l3 mW oui S v i ll e r Q t a d t g e. richt begann dieser Tage der Proceß gegen den Bankier Schwartz und Qt nossen wegen Unterschlagung und . trugS. Man nahm zuerst die von bim Präsidenten Mayer deS deutsch, prete. stantischen Waisenhauses erhobene An klage wegen Unterschlagung vsu HZS,. 000 auf, kam aber, da die Vertheidi. ßttnft karftni fiiTih inrft hi do 52-ib?öb5 -Ä?' .oä V n : r-lvi-: -- k !M''i - liJi-UullihiiiililJj-l:

len, nur rang sam vorwärts und scyltetz lich trat Vertagung der Verbandlung auf Dienstag ein. Als Bankier Schwartz den Gerichts saal verlassen wollte, suchten einige polnische Juden und fünf Frauen, die in der Bank ihr Geld verloren, hat. ten, einen thätlichen Angriff auf ihn zu machen, wurden aber von den anwesew den Polizisten " zurückgedrängt. . Du Blauröcke waren auf Schwartzs eigenes Ersuchen in den Saal geschickt ' wor. benWWK..NM---' - c. sv: !'kUl'e!kletz te A vr ilwö ch e war -n New Fork außerordentlich reich an blutigen Greuelthaten aller Art. Dar über 'schreibt . die Staatszeitung : Man . weiß aus Erfahrung daß unter besonderen Umständen und zu gewissen Jahreszeiten solche Ereignisse sich in überraschender Weise mehren; aber wir glauben kaum. 'da' die Mord, und MlbgmordWhronik jemals iso. viele Fälle zu verzeichnen hatte, wie in diesen Tagen. s Wie, eine epi emische. Krank'heit tauchen diese Verbrechen an allen Ecken und Enden der Großstadt, und

. Umgegend, auf, und auch das Inland I r . Mi. tii.. I'"!'. j lieferte zahlreiche Beitrage zur Bereiche' rung dieser "schauverhazten Statistik. Es war., als'' hätten 'sich' im Lauf des langen Winters eine Unmasse crimineller Intentionen ' und Entschlüsse angesam.melt, die -jetzt in diesen. warmen Früh' lingstagen sich zu, blutigen Thaten ent. wickeln müssen. .Eine gewisse Gesetz Mäßigkeit läßt' sich in dieser Erscheinung nicht verkennen. , Verjchiedene Ursachen mögen ' zusammengewirkt haben, ' um ' dieje 'verbrecherischen Ereignisse in , so lerschreckender Menge 1 hervorzurufen. Einmal war eS die Grippe, die nachze wieseaeri.Maßen' verschiedene Jndivi, iduenz zum ' Wahnsinn' und Selbstmord getrieben hat.S Sodann mag das plötz lich und unvermittelt, eingeireiene heiße Wetter in manchen Köpfen Unheil gestiftet und verbtecherische Entschlüsse beschseunigt und. zur Reife gebracht ha ben. Dazu kamen widrige Verhältnisse im Taseinskampf, die Ehemisere, verschmähkec Liebe Pein, die Trunksucht Und vor allen Dingen die immer mehr hervortretende Geringschätzung desMen' schenlebenö und Mangel an emem-festen sittlichen Halt. Mm öie Schaltenjetten des Lebens kennen zu lernen, braucht man r heutzutage , nicht mehr - die viel verlästerten naturalistischen Roman schriftsteller zu lesen. Mn Blick m die täglichen 'Zeitünzen genügt - schon, um die grauenhaftesten Abgründe des Men schendaseinS zu durchschauen. In der verflossenen'' Woche brachte"jeder Tag mindeste. einen Schauerroman mit seinem bwrigen lbschluß, tragische Er. eignisse,' ??ie j sie selbst 1 ein Zola kaum drastischer zu schildern vermöchte. ' Und eS find dabei sU zinnlich alle Volks stamme und Nationalitäten, alle Schicht ten. der, Bevölkerung '-bethejligt. An scheinend friedliche und' harmlose Landbewohner liefern ' ihr , Verdrecher-Kon. tingent beinahe so sicher wie die Großstadk. ES ist nicht länger angebracht, bald' diese,-bald jene Volksgemeinschaft als eine Verbrecherkolonie pär excel lence zü brandmarken. La. bete hu rnaine kömmt ' allenthalben zum Vor schein. ' j ' " ' ' 'i ,-fc U ey er, ven,ZS00,000 d tragen. ; den Nachlaß ; der Frau Ellen Murray in New 'ort, , der Wittwe, von Peter Murray, welcher , einen großen Theil des unter dem, Namen Murray Hill be kannten 'Stadttheils, von New Jork be saß, find die Erben ' in Streit gerathen. Frau Emilie Hurd, die . Großmutter nütterlicher Seite der Murray'schen Kinder,' hat gegen die Ernennung von ZranciS F. Murray,' eines OnkelS der Erben, als Testamentsvollstrecker Ein' oand erhoben,, weil- er das Eornet blase, ein großer Geizhals sei und bei )en protestantischen Verwandten der Zrau Murray alS strenger Katholik up 'eliebt sei. .,j ; .. . ' ; - .i; - ,5 ;, . f 1. , , ;f 1..' i' r'-M-, 2 - ,: Bekann t lich verließ Le zmbetta in einem Luftballon während der Belagerung Paris, wobei ' er beinahe in die Hände der Deutschen gefall len wäre.' Ueber den Hergang- erzählt die, kürzlich erschienene Geschichte deS 17. Ulanen-Regiments Folgendes : Am 9. Oktober (1370) wurde über Chan tilly ein Ballon wahrgenommen. Ge neral v. Krug befahl dem gerade in sei er Nähe befindlichen Sekonde-Lieu-tenant Graf Luckner, mit zwei auf der Wache bereitstehenden Ulanen die Verfolgung zu übernehmen. Ueber diesen Ritt schreibt Graf Luckner: ' Der Bal lon wollte sich nördlich von Chantilly herunterlassen. Ich hatte mich demsel ben verdeckt genähert und wartete ' deu Moment des Landes, ab,, als : er durch herankommende preußische ? Ulanen veranlaßt wurde, wieder.; zu steigen. , Ich verfolgte! den , Ballon nöer:! 'Ereil in nordöstlicher Richtung uns wurve dabei durch das Suchen nach einem , Ueber gang über die Oife so aufgehalten, daß lchihn aus den Augen verlor. 'Nach, dem der Uebergang vermittelst Fähre bewerkstelligt war, entdeckte ich den , Ballon erst wieder, als er sich im BoiS de Faviere, , nördlich der Clermont Compiegner Chaussee, niederließ. Da S Terrain nöthigte mich, von' Steuem zü einem großen Umweg. Als ich , im langm Galopp im Walde ankam, be gegnete mir eine große Menschenmenge, üuS der ich mir Führer herausgriff und so bald zu der Stelle gelangte, wo der Ballon niedergegangen w2r.D sazien waren jedoch schon verschwunden, und da unsere auf das Aeußerste angestrengten Pferde für l nicht mehr vorwärts zu brmgen waren, mutzte von einer weiteren Verfolgung abgesehen werden. Als ich nachträg. lich erfuhr, daß Gambetta in dem Bal lon gewesen und. dann mit einem Ein! spänne nach Mondidier gefahren sei, habe rch mich erinnert, denselben aus der Chaussee gesehen , zn häben.",iSM r. Ein entsetzlich es U glück t5 'sich - id Hohenroven (Württem. berz)! Neun : Cvnfirmanden von Lauterbnrg hatten einen Ausflug dort, hin gemacht und vergnügten sich, indem sie u L5: Nachen auf dem Weiher bei CZ1:3X'J?5&M;3 Xl' i"-

( eingehend erörtert. Borest dürfte aller- ' dings das Project an dem Kostenpunkte scheitern, eS ist., jedoch als ein Beweis, dafür erwähnenswerthdaß die jetzige Tunnelbaukunst vor ? keiner Schwierigkeit zurückschreckt. t ES, stehen sich nicht weniger, als ' vier' Projecte gegenüber, darunter ein " solches ! von Barton und Sir John Häwkshaw, sowie ein Project von Sir Ed. Watkin dem Häuptsörderer des Gedankens deS sranzösijch'eng tischen Tunnels. . Der ,, Tunnel des ersteren hat eint Länge von etwa 45knV von denen nahezu '40 unter Wasser.' Die Kosten veranschlagt man auf 200 Millionen Mark. Ueber daS Watkin'. sche Project enthält unsere Quelle, kcinr uähere Angabe. i i ' An vielen rnssi schen Kir.' chen in St. Petersburg sind außer den' osficiell angestellten Kirchendienern sehr häufig in dieser Stellung Bettler thätig,: die den ersteren beim Ausräumen, Waschen der Dielen und ähnliche Dienste behilflich sind und dafür das Recht ge ießen, von den Sirchenbesuchern klein Trinkgelder, Spenden und Geschenke z; bekommen. Wie einträglich dtese Stel. lunz sein kann, beweist nachstehend, Geschichte, dle ein russisches Blatt' en zahlt. An einer Kirche am Sabal.j kansti-Prospect war in der angedeuteten Stellung seit langen Jahren der 77äb rige Bettler Sselin Tarassewitsch M tig, der sich ausschließlich, nur von mil den Gaben der Gemeindeglieder er nährte und ein elendes Daseinfristete. Dieser Tage entdeckte nun ein Mönck in dem Zimmer deS Tarassewitsch ei Packet Papiergeld, das auS namenv lichen Billetten der ReichSbank bestani und 13,000 Rubel werth war. De, Mönch theilte : seine Entdeckung den Pfarrer mit und dieser machte bei de, Polizei eine Meldung. Der reicht Bettler sagte nun bei der polizeiliche Untersuchung auS, daß er 'daS Gelt theils während seines Dienstes im Jw validen Garde'Botaillrn, theils uni hauptsächlich während seiner Dienstler stungen an der genannten Kirche sammelt habe. Das Geld ist bei ihn wiederholt gestohlen worden, doch k,atti er eS stets zurückbekommen weil du BillettS seinen Namen trugen. Von den ersparten Summen hat er Zeit seu neS LebenS nicht einen Groschen ü sich ausgegeben, sondern nur von der Spenden milder Gaben gelebt. Jr seinem Zimmer fand man ein Paa, Reste Käse und Wurst, die er noch ir der' Butterwoche , geschenkt bekommen hatte und nun zu Ostern aufsparte Von Geburt ist er ein Kleinbürger au? Sluzk und hat in -der Heimath rechi bemittelte Verwandte. ' DaS Cunoseft, ist, daß er nach beendigtem Verhör du Polizei bat, ihn per Schub, also aus Regierun gS kosten in seine Heim athSstav zu befördern.... . . " D r. Pa rk e, der .ärztlich, Begleiter Stanley'S auf semer letztes Expedition, hielt unlängst Vormittag vorder londoner Pharmaceutischen Gefellschaft eine fesselnden Vörtrag über das Pfeilglft, welches die Zwerge btl centralafrikanischen WaldeS mit st verhängnißvollem ' Erfolge bei ihrer Scharmützeln mit Stanley'S Gefolg, zur Anwendung brachten. Von der Männern, welche in dem Kampf,,, vor Avu Sheba durch vergiftete Pfeile ver wundet wurden, starben alle mit Aus nähme Lieutenants Stair, r aus besser ! Wunde , Parke selbst , das tödlliche Gift herauszog. Die mombutler , Frau, welche sich der Expedition angeschlosse, hatte, ließ , sich nach vielem Zureden dazu herbei,, Parke die Ingredienzen deS Giftes mitzutheilen. Dieselbe! sind 'eine "Zusammensetzung" auS de, Rinde vönrtnral)Qrssum6uinsnss, den Blättern von ?aUsota Lxtsr! dem Stamm einer unbekannten CombrswM'Gattung, dem , Stamm lvon Ltr)'olmos Icajs. und dem Samen von iTephrosia Vogelii. Die Zwerge wen den ein aus Holzasche und den Blätter? dreier unbekannten Pflanzen zusammen'gesetztes Gegengift an, doch ist nich ausgeschlossen, wie der Redner hofft, daß sich noch ein stärkeres Gegenmitte finden lassen möge. Nach g anz aparten päda. gogischen Principien ertheilt der Lehre, Anton Dullin aus Samt er den Unter. richt. " Am 19. Februar v. I. fragte einen seiner Schüler, deu sieben Iahn ! alten Knaben Müller, aS 1 im Alter thum benlMiudens , 'dttmuGStzendienp passirt sei. :AlS der'Kleine auf dies, Frage die Antwort schuldig bliebA zün ! dete der Lehree ein Streichholz an, hieli es in der einen Hand, und ! mit der an deren nahm er den Zekgesinger der rech ten Hand des kleinen Burschen und hieli ihn so lange über das Feuer, bis da; Streichholz , verbrannt war und de, Knabe vor Schmerz laut aufschrie ! I, dem zweiten Falle faßte der Angeklagt, den 'acht Jahre alten Sohn des Gen darmerie Oberwachtmeisters Grosser ax beiden Obrläppchen und hob ihn in di, '. "-' !!. ' ! , i' i ' '.-.'"liV ii-'M'ii Höhe, so dag ems derselben unnn unl blutete. Wegen solcher Rohheiten vo, die Straskammer des.Posener Landge richtS gestellt, bestritt der Angeklagt den letzten Fall. DaS Anbrennen bei Zeige fingerS gab er zu ; tt m einte j e doch, daß er damit dem Knaben' nm habe zeigen vollen, was mit den Kinden im Alterthum paffirt fei. De, StaatSanwalt hielt diese Art, Kinder, dern Anschauungsunterricht zu ertlei len, für strafbar, und beantragte ein, Geldstrafe von 0 Mark, der Gerichts Hof erkannte auf eine solche 'von nur 1( Mark. - Cafca Oleiku. Horän. :li!.liai HA. -.s

lich Mug Der Nachen um I und die In sassen stürzten in'S Wasser. In ihrer Angst klammerten sich die Knaben an einander, nach ,! verzweifeltem Todes kämpfe versanken sieben zu einem Knauel zusammengeballt - in der Tiefe, i. AlS Hilfe eintraf, waren nur noch zwer über Wasser, die mit Mühe und Noth geret tet wurden. In der letzten Sitzung der Londoner Society of Arts" wurde, wie ein Fachblatt berichtet, die Frage d'er Erbohrung eines England mit Jrland verbindenden Untersee-TunnelS

.j..";,,!?" ; ;j,

Carl MOM?s ''' !:"" Dtstf

f: : WKWgMkmg f Dj&. y a& " Dtt2Äg o taiittwo AT .? Kt Sa- rmd Sallfttit ttsinr a Krttt sil LeLschrift ftff ffrttri t eiztlitfert. 0i eb flrfs! ii-i Qh ftlM Vera des Bibliographischen Institut In Leipzig und Wien. es Soben erscheint s : In 130 Iiefenrnn n j 30 Cttl ttsl k 10 JEUIbfruizbäadea ra Z $5.00,' 1 1 ; giaillci nenLearbeitete Auflag ITÖll ron Professor Pechuel-Loeschs, Dr. W. Haacke, Prot W. Marshall ond Prot E. L Taschenberg. : i j us, , ;' y " i!?,.... , 11 c? fcD rn1 IL, C, JD) IÜ, JJ .. ) . ,. , - 1 .!.: !: ' , i - Größtenteils neu iiloetriert. mit mehr als ,1S00 AMUdosa Im Text, 9 Kirteo uaä 180 Ttfeln in Hohschnitt u. Cbromodrack, Bcb;4er Katar ron Frlsdricli Spicbt, W. Kahnsrt, 6. Kütztl sl i. x Bestellungen führen sämtliche Bücherund Zeitungshändler aus. THE HEÜ WEBSTER JUST PDBUSHED EUTIRELT ITSV. - S TOBSTERJS INTERNATIONAL DICTIDNÄItts AiRÄND INVESTMENT for th Family, the Scbooi. or th Llbnur. -Revision has been In prorress for OTer lo f eni . More thn 10O editoriai laborers employed. $300,000 expended Usore ßrS copy vas printed Critioa) exaralnation Inritcd. Get the ISet t. Sold by all Booksellera. lllastratod rampbletfre. O. & C. BIERRIA? TA CO.. rubiisher, , Sprlocüeld.Mai.,U.Ö. A. , CintJont Thcre dava reoently been Iwae4 eTersi chesp reprinu cf tb lUt ditioa et Webster's Unabridge4DIcüonarr,aTiedition Ion ince 8uperamioted.i Thes books r riren varioas naroes, Weiter's Unabridged.1 Th Great VV eb$ters Dlctlouary, r f Wbstert Bis Pictionary.- WabsteEacycIopeUa Pictton , ry t etc -! , ! i--'r i !! ; ' - ny annoaneementa onoerclnr them are t)pnisladiag, aa tb bodyof each, from A to Z,iiyearaold,ftod printed from cbftap püöaa aaada by pboCogxapld&K tb dd iMkcea. Bach ? MaSerml ! 7. SVZI'rilLlllk. Händler in Atetd ach. Vat,r al, t nd S ph Readh Roofiaa, wafterdi-dte Shealtng. tvtx fefte ZlspsaU.Filz, Etrtttpappe. Doch und MttaU.Farden ic ,c Offtce 169 WeK Mary, land Straße, Telephon SSl. " ' - D ach tVc5 ':6j:fc: i H. O. &, T. Bmltlier. Fähige nd beTanttrortli&c Dackdecktt AittdSche?, Triidad und Silssmte Asphalt Dächer. Alle Arten Campisttisns.Dächer mit deftem Material. Offire? Ns. 169, gard: 5ks. 180 Q. Narhlandßr. Telephon.Sei. Indianapolis, Jad. -. 1 1 Gestalte Mandeln, 'f" . .' ' : " ' ' kDällnüsse, FilbertS, Otcanö, .... .,.! , ', : "f l " - , " ' brastlianlsQe nvd . - , - ' ; - ; Ulanbthitt&fft ... , ' . , . o Die bellen in de Stadt. ' " ,J ,., .. , ,' . , i' 7,.. . . i: -i ' . i f - , 1 r I ; i " h 'P 1 j. -' - j, l, ,, (; i .,. -,, . .4 IJ , - Elneller'o Tea Store, ! ,il,f .1,, i,. :,;':. U ,;, f,,1;- i . l n;';i. .... " ' ,t ' r'ü i f?a it, xi i ;., : .: ; Oafsifnrtiiirishc. ' -i!"tj;i;!ii,d,v "Sje;;!:.. ''... :,j - . . . t: 0Q2 ' - i: tiiijrt'sj-v! 4 "i "T v" :, ..üi .... IS. J'i,ii1'.Mi ' 'iii.in u-,P-' l 1, ("'' -il i" 1 i:l ;!..!:, I'vt 1 ,." : ' .. , ; , f"rt w?fc?N ! Gefe ! -' KS '., . , ; Ratnrg.Hch.Oef. f . Jk t : , " Harter Oak.Otfm nsd nchenZfa. n. & D OrongHt Steel Nanges. ' . Heve Oattilator Vase Vurner. . r- ' -! ?,j:s . emM nirti.n. et t .. 2 vmijJH :'!,. i":rtiiit,ji!fs,. t;-f ? ii,iTv -,, trr'.i fPW-. H'-5fl 7 ßmw mgmit ,, izn yttkauf in ttt l '!'; mmm&v 2em il' jl 9 Cti3 0 TiZeU a Haien t Osnasolcsnlo Ott ,J J ' - ." 1 .u!iÜ'L!iyiit!tli!iiiUiS;;i!uii flftitf'teiwwti1

WWB f.j f : " :i- ; f - - i s. T. . critte, I

I

m

mmmmm. mmmm

Kauft TiZetZ Ua die

jk r.rrrs. i m t im V"i U . frl- i .Er .'"Z'iAchSviiiz. Kr' inirt 1 Cwcuö Et 14 rtr tZSZ nach Cha?o und dem Norvesten. Tbfahrt dön ÄndkanapoliL :

m

A SSVm. .... .Vaknnft in ThUazs "isxW, : ls 40VA . . i.tfä'ir

b UVtm LbfaZrtdo Khkago : m :Xtevsm OiCa M AaOI r M jl WaM VV CSmcn IB .3 Cfi'Ll XVI U3 ! i

...... , m lUCa Monon 9 . m 10 4 Ca , ' Srachhnz Ns. 4S dnlt Isiasaftr. vsr Z ' u 7 os Va. ' . ' Zkt.Osflee: Ns. IS CÜSUfasil Ctr. Tm X Baldwln, j

nttet fiaein Sisvt. mziimmimi&wmi $U Fallm gar lU t ' zdischm i 1 Indianapolis L5 Clocknnatk. Durchgehende Car zvischm '-. ' - Oinotnnatl nrt ChticctcrOp ISt X-otiJ ClaclnDati. Vefie Lknie nach Twcirnaki, Dehion, Lima. I Toledo, Detroit snit Canada. . Durcksthei.de Waae zwischen Decatnr, Lpringfielo, Ooir ly. Keokuk n?d Cinlinnatt PuUmen Cch-ofSazen ds Nachls,palsß. Kaoencm Tage. . Direkte Verbind ng in CiocknVatt für all Vtt in A.ntncky, TkNLkssee, Llabsms, Fla. nda r.d dem S ten. , Walhwgto?, PMdelM, Rtwrsrk. II. l. WieZn. Gen. Aaent. 0, ll. Adam, Ctsdj.Ägkkt. Indianapolis. iSl 1 M. D. Woodsord, Prüstdtnt. E. O. McCormick, G.P.Z-T.Uat.

IkIW lljll mJ mJ ' 1 ; . - ji II

"

uS! q ' "W:$

Die Gee Zwe Nonte" h , st Js UXtb 0 O O & I BAHN). Ciile aS55e!Hnit, yah btsöedn VaZsogin. nach OlevelRntlI3xii?ttla, " und allen situ nawy SlüStni O ö 1 a f h a w n ibliiia IndianspyStS , , sud OoeL Ay Vagntts,Hft. .--&r Dttttte Yeöwduas sae) ? MttonrZ, Jirfem, Texci, Kuiszi, HthrMk Colorado, C&lifor - ulsn nco Heillo, iif 4 f. JUtziifteittUn CT Na, d?kdt sich dezn sähe? L5n atw an . : :, r D. B, Uutlz, Crt qaff. Oßct J.mchclH CeaCä C Beaii. Die kürzeße und dittttkpk Routt st, CSflv ord. Qüd. Vestibül Zuoß;o mit de seinSe Parlsr, Lehssiöhle. rrrd Sprisewagt, mit Dampf geheizt nd U CUU trzitat dklenchkt. Die schönsten StsenbahZF zöge in der WIt Die dorzSgKche VefchaffenZelt der Qtldt nd der Maschinerie gevattea die zröte SchntlligkeU Ux größter Sicherheit ;l, '" :iii.' Die ttnzige Linie, Kelche ihn PassSZiere ach des Grand Central Depot in Nev vork trwgt nd ihnen dadurch zwei ernnde Seit spart, ,:!: Die SinfaSit in Ciieaa nraSsVSt einen Nebn blick übn den Michiga Ldenn ? Lonlevard und die schönfteu Ctraßea der Stadt. Die Zöge laufen t den Central Sinnes do in etnn a ti, die Unis . DepeU den i Cledeland, vnifal end SU an t, kerne? O t Lon I , V eori a.:'"-. Die Ossi te IndiaaapeM befindet sich hm 5K.1 Oft Washington Straße, ;-; No. 138 Cüd JllduiZCtra nd dem Union Vahnhcs, wo Dickets ach allen 1 Thkileu der Ver. Staaten, Kanada nd MerL, i ZU den' nievrigSea Katen ,n bekomme find, und alle emüni&tt tlnttanft rt&rili v4,d. ". m a wn" -p7;r-' - Oacsr Q Murray, erkehrSdkekktoe. B. B M&riln, 0 en. Paff, tlgevt. H;l.Bronsont HilsS Sm. Paff. L gest. . ' ' Indianapolis Jad. " -s ;":. 0. 1. & X'M r. i :il ., n ri.ii. tt Hi!;!.,! fit 'ffi.fWfci Dtt kurzf Linie nach dem Op . " DU einzize Linie mit dsönlndkgea SZzen nach Vlsomingren und Peoria, U Dsrch hrtk.Waggon nach Haoptpüjm au fsnii.fflnFe Lvch vnraSchlaf und Sahn ftntzl.Qaßzos via DanviUe und Ctzttszo, fs sSneUe Zeit 'jsü': irgend eine andere Linie zn niedrigeren 'Katen 'ma$&,; Söge o Jndiavapslis Unisz vcizZkfe; Kdfahrt, Lßiich gehend : 7 oOBm, 4 OüCct. fahrt, veftlich pitjeno: 7 4ar ll 11 Nm, ü 05 Mitw? nd 4 OOHm, Lkknntt, vom Otteti : 7 Vm. 10 40?!. Ankauft, vom Vßes : ,s SoN, U 40Cn ' wjtf? 40Nm und 1V lSB "kv .. ; lich rue ZSS' dü!e die seiu.?m vttß. Schlaf, nu Wege t dttt und genauer Ha fegst veudk man sich nach 42 und 41 1 Jackson Pliee A.,:!firn $ ciptttagatiige iti;: : 3aiiatpst1 tttlja ! Ctatics esennter, ot a irzend ei, Co U2 tn k?a;u, .. ,. -.iPir!!, .,'if'i' ,ltlnh..;ii...:li,l!l!lilll! Iü!iii4liuii!l!iilliiilli

fvSSx wTT&z J1 Ü asHeJt

V

vrff: . Jii-; ,:!!' :X ,A il; ,; i a V1 ? :4 m - ,. t; K'--y : : I r 'I 'lifl1! i ' . M,.'S l-:H '"vl kyf: li .il !l 'S! i; -M , ': r -Mm jfeiJl ,i,i1 ' . ! "il ".; t me. : i ' ,( Sä 1 fe.,,; t r t lä

,rJ

3h&Äm'fS

.t.: iKhe