Indiana Tribüne, Volume 14, Number 221, Indianapolis, Marion County, 30 April 1891 — Page 2

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Spättr Früylws w Vuropo . Auf den ' furchtbar kalten Winter l Europa folgt ein spätes, mit Schneestürmen und starken Frösten einherge KekdeSJr1lhjahr,Darühtr wird suö Berlin vom 1. April gemeldet: s Die Zahl der Frühl!ilgsboten wohl mehrt sich von Tag zu Tag: schon schimmern an Baum und Strauch zarte Blattknospen und harren des linden Frühling shaucheZ, um dann mit einem Male die himmende Hülle zu sprengen. Auch in der Thierwelt ret sich's. Am sel. Drossel, Fink undStaar. künden des Frühlings Nahen. Auf seine An saust aber haben wir bisher vergeblich warten müssen. Die Betttzex öffentlicher Garten in und um .Berlin haben sich schon seit Wochen emgerichtet, um der EMttr des lang ersehnten Witterung? um fchlageS dem Ansturm der Ausjlügler gezvachsen zu sein, Für den letztm Sonntag waren schon Wettrennen und S3fll : tönfahrten angekündigt, sie dürften aber bei dem heftigen Dauerregen, der ah : rend des ganzen Tages anhielt, nur wenig Zuschauer angelockt haben, zu mal das Thermometer nur wemge Grade über dem Nullpunkte zeigte. Auch gus anderen Gegmden lauten die Frühlmgsnachrichten nicht günstiger, wenn sie auch nicht einen so winterlichen Charakter annehmen, wie eine Petersburger Meldung, wonach an der kurlandischen Küste zwischen DomeSnaes und Runce ' mehrere ausländische Dampfer eingefroren fein sollen. In Moskau und- Umgegend sind in letzter Zeit außerordentliche Schneemassen gefallen und in denselbm euch Menschen leben zu Grunde gegangen. So fand man 4 Kilometer von Moskau entfernt Äm Geleise der Nischni'Bahn einen mit eiliem" Pferde bespannten Bauernschlitten vollständig unter dem Schnee fce graben; vom Pferde ragte nur der Kopf aus dem Schnee hervor, der Bauer, der Kartoffeln und Milch 'nach der Stadt bringen ollte, lag erfroren im Schlit :en auf den Kartoffeljqcken. Aus Bukarest wird berichtet: Andauernde Regengüsse .haben in einigen Gegenden Rumäniens HochWasser hervorgerufen, tyelche mehrfach Verkehrsstörungen zur Folge hatten. , Aus dem Gebirge werden starke Schneefalle gemeldet. Wenig angenehme Gäste sind mit Eintritt des warmen Wetters in den süd lichen Departements von Algier und Constantine aufgetreten. Dort wird das Erscheinen großer Schaaren der Wanderheuschrecke gemeldet, durch welche bereits beträchtliche Verwüstungen angerichtet wurden. ' Nnfere Einfuhr Im L?ärz Die von der N. F. HandelSzeitung deröffentlichten Angaben Über den Auo, m .-. mMM , gcuyuyci iciw yvu tut utii äiuuut , RMarz sind, namentlich was die Einfuhr betrifft, von ganz besonderem Interesse. ES hat nämlich im genannten Monat die Einfuhr von Waaren and Produk tm eine Höhe erreicht, die soweit einzig m der Geschichre dlefeS Landes dasteht. ''roobei gleichzeitig auch das Verhältniß der einzelnen Artikel zur Total-Summe gegen die gleiche Periode des Vorjahres, ganz dedeulend verändert wurde. Am meisten! zeigt sich dieser Unterschied zwU fchen den zollfrelm und zollpflichtigen , ... i . n -nriilein. )er mporr von erneren wachst 'imme?! Äehr onto der letzte ' ' ' i . ... . ., 7,r ren, vos welcyea verannrua) nmge m i; !ti!d in Folge des hohen Zolles gar nicht mehr nach hier rentiren, während für andere, wie z. B. Webstoffe, die Jmvortation große Einschränkung er- : ' litten hat. Einen sehr 1 achtbarm Antheil am Total, Z5,000.000, hat Zucker nngenommen, indem davon in Antici pirung des Wegfalles deS Zolles am 1. . April große Vorräthe in den ZollspeiiiAt'i X iii Kl1-"-- '; ."ü S - h .i, ' . lliv r chern aufgebauft wurden. Noch ein Wife Umstand ist in Hinsicht auf den Import beMerkenSwerth... Zur Bezah tun z des ÄolleS bedient man UÄ tmmen 'initt !MeisdäK 'nian sich dieses Geldes fd schnell wie möglich zu entledigen sucht, da es alS Eirculationsmittel nicht den erhchten Anklang sindet, wogegen man w!Uold um so fester hält. Der Erport im rergangenen Monat hat sich in Waaren und Producten, wie auS nachstehender vti;Sßi gegen ''März 1890 fast gar nicht verändert. Dageam hat sich der Export von Con :'.:::. j !''t AlstfB-.'''1 SM ' ' 'tonten? d. X von Gold, um eirca K $3,000,000 im Vergleich zum Mär; jv. I. vergrüßert eine Zunahme, welche aller Voraussicht nach in diesem Monat noch größere Proportionen annehmen wird. U D 1 liriiä c.. . : , : Ein xtötiixinttTy : 4 Die unter den Gesetzen des Staates SKew York iaMrcnrte; 'baccs Company welche vor Jahres- : snft mit einem Capital von tS5,000,000 t sesrundet wurde, bat soeben zweiwei ttre bedeutende Tabakfabriken unter ihre Controlle gebracht. , Es handelt sich da bei um die bnden in Baltimore belege 4LM Etablissements von Marburg M.othachndGl & Axt. Die i "tefcicTC V:jtnaa i'd festigt im Durch. Z schnittMO Arbeiter und liefert jährlich i fü? etwa 1j MillioLen Rauchtabake und .Marbura VrotherS" sind hinter der biZjerigen Concurrenz in ihrem Betriebe , jw)

rückgedltebett. ilcdcc die Kaufprnje ver lautet nichjzBcst!mmtes,doch dürften für jedes der beiden , Etab lissements zwischen PWG uud t500,000 !bezahlt worden fein. Die American Tobacco Company", ' deren Präsident James V. Duke v?n der bekannten New Yorker Glftglimmsiengel will sagen Cigaretten. Firma Duke SonS k Coist, controllirt nunmehr etwa 98 Procent -der gemmtenH..amenkais duction in verarbeiteten' Tabaken un zwar die folgenden Firmen: Allen k Ginter. Richmond; Kinney BrotherS, New York? Duke SonS & Co.; Dur ham, N. C.? Duke SonS & Co., Sem York? W. G. Kimball, Nocbesterx Marburg Brothers und G. W. Gail & Ax. Baltimores Dieselbe soll aber bei Leibe kein Trust sein; sie will nur die einzelnen Fabrikationszseige in stimmten Orten, besonders entwickeln. In Baltimore soll, einer Aussage des Herrn William A. Marburg zufolge beispielsweise aller Pseifen-Tabak der Company und nür Noch solcher Derarbei tet werden, und Herr Marburg nimmt an, daß die beiden Äcarylander Ctablrsi sementS in Zukunft an 2S00,Arbeiter beschäftigen werden, statt der bisherigen 600 bis 1000. VolkSjtg.' 7 DaS Mnckerthum nnd die oln bia-Weltaubstellung.

Eine New Forker Zeitung Me In bependent, der es sich 'zurMufgabe macht, verthvolle Ansichten über wich tige Tagesfragen zu sammeln, hat eine Anzahl katholischer und protestantischer Bischöfe vor sein Forum geladen und ihnen die Frage vorgelegt, ob sie' dafür oder dagegen sind, daß an Sonntagen die Weltausstellung in Chicago offen bleiben soll. . Das Resultat zeigt, daß eine überwältigende Mehrheit der protestanti? schen Bischöfe entschieden gegen Offen Haltung am Sonntage sind und daß von den zweiundzwanzig römisch-katholischen Bischöfen, welche die Frage beantworte ten, nur vierzehn unter gewissen Um Landen und Bedingungen ein Offenhalten am Tage des Herrn- gestatten würden. Von den fünfundzwanzig Bischosen der EpiskopaZkirche sind nur zwei für das' Offenbleiben der, Ausstellung auch an Sonntagen, die Methodisten bischöfe sind alle für Schließung der Ausstellung mit der einzigen Ausnahme eines farbigen Bischofs. Es muß immerhin Überraschen, daß sich auch so viele katholische Bischöfe aus den beschränkten puritanischen Stand, punkt ihrer methödistischen Collegm stellen. Diese katholischen Bischöfe sind natürlich dieselben, welche in Rom be züglich der Schädlichkeit der deutsch, amerikanischen' Volksschule vorstellig wurden, oder doch mit den von den Haupthetzern Jrxland und Gilmour ge stellten Forderungen sympathisirtenv Am schärfsten spricht sich in der Aus stellungs-Sonntagsfrage natürlich wie der der ganz puritanisch-nativistische Erzbifchof ton St. Paul, Herr Jreland aus. Er sagt unter Anderem: .Der Sonntag ist schon zu heftig angegriffen, theils durch die Habsucht des Kapitals, theil durch die Kampfeslust der Jr religion, als daß wir, auch nur im geringsten Maße, den Gegnern des Sabbaths bei festlichen Gelegenheiten nationalen Charakters nachgeben könn ten.- ; Der große Irrthum des ErzSifchofs und seiner muckerischen College, sagt dazu die .Br. Fr. Pr.V liegt' darin daß sie d!e Weltausstellung als eine nationale Affaire betrachten. . , Das ist eben die Weltausstellung, wie schon ihr Name lagt,.,.vicht. Es wäre schlimm genug, wenn es den Puritanern gelingen sollte, ihre intoleranten Ideen bei einer nationalen Feier durchzusetzen, denn die amerikanische Nation besteht nicht allein aus Puritanern und Sonn. tagSfanatikern. Die LZeltausftellung wird, wenn sie nur einigermaßen erfolg reich sein soll, ein international le s Gepräge tragen. Da fordert es deshalb schon die bloße Höflichkeit gegen die Gäste, die wir einladen, daß wir.ihnen nicht Regeln und Vorschriften aufzwingen,, die all ihren Anschauungen und Gewohnheiten, schnür stracks zuwiderlaufen. Es lst nur gut, daß die Hoffnungen dieser beschränkten Köpfe nicht viel Aussicht auf Verwirk lichunz haben. Eine Blamage Amerika's vor der Welt wäre fonft unausbleiblich. Die kleinkattdrige , Nord- t. : schine. . Ueber den Stand der Ausrüstuna der europäischen Heere mit dem kleillkaltbr gen Gewehr wirdDontMitSrischer Seite geschrieben: ' : Nachdem die Ausrüstung der deut fchen: Armee: incl. Reserveformationen mit dem neuen kleinkalibrigen Gewehr Modell 88 binnen Kurzem beendet fein wird, dürfte es angezeigt sein, über die Fortschritte der anderen Militörftaaten auf diesem Gebiete einige Details Z zu g eben. Sämmtliche dieser Armeen, mit Ausnahme Rußlands,'? sind? !jzü f C .m,, : wmv'A, ;!!. i"1 Tage mü Mehrladergewehren auSge. stattet. Das , deutsche Jnfanteriege. wehr (System Mauser) hat ein Kaliber von 7.873 Millimeter und ein Gewicht von -nur 3.3 Kilogramm; es enthält ein festes Magazin mit fünf Patronen. Frankreich hat das Lebelgewehr mit einem Kaliber von 3 Millimeter und einem , Röhrenmagazin zu 8, Patronen. Infolgedessen ist auch das Gewicht die'cS Gewehres' bedeutend größer als das der deutschen Waffe;, eS' beträgt 4.1S Kilogramm, ist' also fast zwei Pfund schwerer, alS das Deutsche. Oesterreich-Ungarn besitzt das MannlicherGewehr mit 8 Millimeter.Sali. der, festem Magazin zu 5 Patrone n einem Gewicht von 4.4 Kilogramm, DaS neue LeeMilfordGewehr in Eng. land weist ein Kaliber von 7.693 MM meter auf und wiegt trotz seines mit 8 Patronen versehenen herausnehmbareA Magazins nur 3.6 Kilogramm, ein sehr günstiges Verhältniß. Am weitest zurück sind Rußland und Italien. In Rußland sind pik Versuch? Wreft Ew

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Mrung emerNeM nicht abgeschlossen; die russische Armee führt noch das Berdan-Gewehr- aus dem Jahre 1870. Italien wird "nach ersuHeDwelche in der Schießschule ju Parma un ternom sichtlich zu einem nur 6,5 'Millimeter Gewehr übergehen und wird dann das kleinste Kaliber sämmtlicher Armeen ,besidenBorlänßgbeaMgt eS , sich mit dem Vetterli Gewehr Modell 1870J87, das ein festes Magazin zu 5 Patronen und ein Kaliber von 10.385 Millimeter hat. . .... ' Tte TeutsZeu in Chile. JmMeFr-?l' i --V ..; Em prpmlnenter Deutscher, welcher jahrelang Chile , bewohnte ? und l noch die , lebhaftesten , pndz wichtigsten Jezie bungen , mit , diesem Lande unterhält, -V !' ' ft PlM'lW ':'! -,! -Nil11 ' ! '! schreibt U. A.: ,. .,,,.,. . ,,, genau und weiß, daß 7 8000 Deutsche ini Chile vertheilt, dort wohnen, , daß immense deutsche Werthe ' sich dort befinden. n Bei eder l Gelegenheit s haben die Deutschen in Chile in großartiger Weise ihrer Liebe zur Heimath Ausdruck gegeben, ? so s noch zuletzt: durch Samm luuzen für das Kaiser Wilhelm und Bismarck-Denkmal. Während des Krie. ges bon 1870 sind vambaste Summen von dort nach Deutschland , gesandt, Officiere u. Dcannschasten der deutschen Kriegsmarine ohne Unterschied ' Haben von Seiten deS Deutschen Vereins und seiner Mitglieder in Valparaiso u. s. v. stets die liebevollste Aufnahme "gefunden.' Ju früheren - Jahren wo ' die deutsche Marine noch nicht so stark war wie jetzt, wo Alles ruhig und friedlich war, z. B. lm Jahre 183S. oder 1838, wären zur selben Zeit in' Valparaiso drel Kriegsschiffe anwesend, 4 fo die Mottke .Elisabeths und Albatroß" und jetzt, wo Alles drunter und drüber geht, kann kein AnegS schiff abkommen und entbehrt' werden, ' um nationales Eigenthum zu schützen!" ' r Seitdem' hat jedoch die deutscht iRe gierung endlich ihren zJrrtbu eingeses hen und daS gesammte : asiatische Gk schwader Deutschlands nach Chile b ordert. :, , , t: So InlanVk. Z w e itanfend 'I r r e b efa a sich i seither in Armenhäusern im Staate ? New Fort; - Dieselben z werden etzt in den Staats-Jrrenanftalten ge, ngnete, Pflege erhalten.. Zwei .Jahre lang mußte pon den HumanitätS Vesellschaften agitirt werden, bis sie ZieseS löbliche Ziel erreichten. Ä,ls.Ar:o1essö,,.delebew den Sprechen ist im Princetsn-College. Herr Joseph Korge angestellt. ,Korge ist ein polnischer ' Edelmann) dessen männliche Angehonze' in der deutschen Armee dienen. 'Auch Herr'Korge ge hörte nach Vollendung "snnerMiv . sitätsstudien lange Zeit dem preußisches ? Heere an. Er bet heiligte sich am' üischen Aufstande, i nach dessen Nieder schlagung, er nach den.Ver., Stauen kam, wo er die letzte Jahre des Re belltons-Krieges mitmächte., Sett etwa 20 Jahren docirl er ' am Princeton. College. W irklich herzerschütternd ist dass Schicksal einer Frau Rutherford vst ' Vernon, Ind. Bor etwa zwanzig Jahren war sie mit einem jungen Manne verlobt, der sie im letzten Augen blick verließ, d. h. nicht erschim, ! als die Hochzeitsgäfte ' .versammelt' und zum Gang nach der Kirche bereit waren. Die getäuschte Braut verlor , damals den Verstand, , wurde aber nach , eine? Anstalt gebracht und geheilt. ,, Mehrere Jahre spater heirathete sie Herrn Ru therford. Vor einigen Tagen fand die Unglückliche ttm Päckchen . alter Briefe, : welche sie einst von dem ungetreuen Liebhaber erhalten hatte. '-DaS Durch, lesen derselben" regte sie so furchtbar Ks, daß sich ihr Geist von Neuem umachtete und seitdem sitzt die Frau in 'nur Eck, weint .und seufzt nach dem Beliebten' und hat Gatten und Kinder luaenscheinlich ganzlich vergessen. - I m C h a m b e r s - A st o r- H o spital in New Fork verstarb vor, ein paar Wochen eine alte Frau mit Na men Kate Roach. ? Dieselbe hinterließ t4000 zum -großen' Erstaunen ihrer Bekannten. , die sir. stets , für sehr arm hielten. , Kurz vor ihrem Trde schrieb die Frau an eine , Brooklyner Zeitung eine Brief, laut welchem, sie sich der vor Jahren ' ausgeübten Entführung eines Mädchens, NayenS Margaret McCue, schuldig bekennt und demselben, wenn es gefunden werden kann, die Hälfte ihres Vermögens vermacht. Jetzt -nun der Mayor von Ne Kork ein Schreiben aus Bröcktou, Mass., erhalten, das von einer Fran'P Jvrdan kommt, und aus welchem hervorzugehen scheint, daß die in Rede stehende Margaret McCue noch am Leben ist und in jener Stadt wohnt. Frau Jordan, schreibt, daß die .in Rede stehende Margaret vor. einem Iah von ihrem Vater JameS MeCktanerkannt ward. Das Geld wird ihr ausgezahlt erÄMRMP ' Auf d em Dampfer Wieland trafen unlängst zwei deutscht Sträflinge hier ein. Dieselben' wurden sofort zueückgesandt. Einer derselben, ein 59 Jahre alter Mann. Ramens NikolaS Vorder, hatte seinen eigenen Angaben zufolge in 1864 in Danzig seine Braut ermordet. Er wurde zur Zeit in'S Zuchthaus gesandt, ein Jahr später aber nach einem Jrrenashl tranSserirt, auS welchem er vor einem Jahr. entlassen wurde. Wie Border nun weiter sagt, sprach er vor Kurzem den Wunsch aus, nach Amerika auszuwandern, und erhielt von den Behörden einen Passa. gierschein. Diese werden wohl knn . sehr große Frmwrmpstnden Border sich wieder bei ihnen melden wlrdADer zweite war Robert Vater, der mit semer früheren Frau eintraf. Letztere hatte sich mzwischmmit einem gewissen Peter BehrenS wieder verhei. rathet und Peter war schon vor Jahren nach New Jork gekommen. AlS et nun börte. daßseine bessere. Hälfte und ibr krübnn Äcnn tnsmnci

troffen seien, da sagte er ne auS dem Hause. Sie fand Arbeit, als sie sich nach ein Haar Tazen nach ihrem Gatten Ro. 1 erkundigte, hörte sie, 'daß derselbe schon wieder auf der Rückfahrt Hl " , - : - . Das SteuhenRegi.nent eierte unlängst in New Dork den dreißlgiährtgen Gedenktag des Ausmarsches durch einen solennen Commers mitfolgendem Ball Dr diff SHne und T ochter der alten Kameraden. Es waam 23. April 1661. als das in New York ausschließlich aus- Deutschen gebildete, von den Gebrüdern Zictus uno Eduard Kaps organisirte und von Oberst Bendix kömmandirtWchiine des Präsidenten LiNlvw folgend, l mit fliezenden Fahnen ansmarschirte. t Es trüg die Nummer 7 -der New Z)orker freiwilligen Äkegimente ' war jedoch das erste verleihen, das nach demKnegsfchauplatz . abging, und vervollständigte die Zahl der ersten 73,000 Freiwilligen, die den Boden Virginia's betraten. Bereits am .10. Juni erhielt es , im Ge-, fecht bei Big, Äethel hie, Feuertaufe, und dle Thaten des Regiments bei Antietam, wo es drei feindliche Fahnen er beutete, bei Iredericksburg u. s. w. gehoreit 'der Geschichte vn und bedürfen keiner besonderen Erwähnung. Von Denjenigen, welche am 23. April vor dreißig Jahren: eingemustert wurden, leben noch ungefähr Hundert, unter ibnen General 'Georg von Schack, der als Oberst das Regiment fast die ganze Zeit des Krieges hindurch führte, sowie die Kapiläne Anselm und von Hohenhausen. .Die aus dem Kriege Zurückgekehrten bildeten den jetzigen Verein. Die,,Nemarker Sang e s b rüder hatten beschlossen, zu dem nächsten Sängerfest in grauen Cylindern zu erscheinen. Dies hat das Mißfallen eines dortigen Sangers erwickt und er hat in Folge dessen folgende Philippika in der New Jersey Freie Zeitung" losgelassen: .Graue Evlinoer", so lautet der Beschluß. Der einzige Grund für diesen Beschluß scheint der gewesen zu sein, daß eine Anzahl von Sängern Newarks einst nach Baltimore, mit solchen Ungethümen , geziert, ausgerückt ist; ästhetische Gründe scheint man bei der Wahl der Kopfbedeckunz nicht erwogen zu haben. Mir kommt der graue Cylinder immer vor als dasnothmen dige Attribut eines prominenten Bäckerbosses, dessen sonstige graue,, Kleidung gewöhnlich die graue Mnzströhre" nach oben harmonisch abschließt, aber für eisen Sänger ist s sie siözer unpassend. 'Zin weicher Filzhut, hellgrau oder braun, kleidet einen Sänger entschieden besser, als so ein lanzer, cylindrischer Aussatz, der oft genug in Gefahr steht, feinen Unterstutzungspunkt zu verlieren und durch Lrn und andere Stöße einen schmählichen Untergang zu finden. Welch einen erhebenden Anblick wird der Caledonmn Park darbieten, wenn er vollgepfropft ist yen solchen prominenten, aus sichts versperrende.! Colossenl. . . Doch genug davon! Meine Bemerkungen kann ich nicht umhin zu schließe mit folgendem Distichon: schwang sonst der Sänger den wei- , chen, rundlichen Filzhut, Über die Sänger Newark's drücket di, . '. .Röhre der Angst!" " ; -Capitän And re ws, der Befehtthaber des von Pisagna in New Fork angelangten britischen Bollschif seS Andromeda ' meldet, daß sein Fahrzeug zur Zeit des Bombardements von ' Pisagna dort vor Anker lag, um Ladung' einzunehmen. Neber 500 Einvohner der Stadt hätten.: während bei Bombardements Zuflucht auf feinem Fahrzeug gesucht, über welches zahlreiche, .Bomben wesyesloaen feien. So NnSlanve. ,.. D e ' fr an zö fisch e Au S ftellunz in Moskau wird mit recht der' der,, und frischer Offenheit' im PeterSburger Grashdanin" behandelt. Bis. her so'heißtes in dem "Blatte könne man nicht gerade behaupten, daß die Nachrichten auS Moskau betreffs dieser Ausstellung , besonders tröstlicher Natur seien. ES sei allerdings ' schwer, sich etwaS weniger Russisches vorzustellen,alS diese Ausstellung der Franzosen ,rMoka'ABoniVlererSeit so schreibt das Blatt, ,nennm eS! Manche naiverweise ein Symptom von Sympa thie,' ich aber erlaube mir, dasselbe einfach Selbsterniedrigung zu nennen, die für uns zudem sehr vortheilhast ist. i . . Ja, ich würde die französischen Schwätzer, welche , behaupten wollten, daß diese ' Ausstellung:! eine Sympathie Aeußerung Frankreichs Rußland gegenüber.sei, fragen, ob sie den Russe gestatten vürdeiL im 'feentiÄ,8otSw4:'. etite russische AusstcHuttg z ürgslnistrpiil Natürlich nicht,' schon aus dem (Sruide, weil Jtvxit solche AasstelluÄAZ den örtlichen Händlern Schaden bringen könnte! Sie haben nach Moskau halb Paris ge bracht Nd ?l

.Tfcheraorabotfchi- ' in

übrige sind Franzosen, die da bauen und arrmgiren; und zu welchem Zweck und sür wen? , Natürlich für die eigene Tasche . .7 Wissen Sie, wo die Quelle dieser VDheile zu phänomenalen Dummheit der Russen" i versprach sich ein angeheiterter Iran zose. - Und er hat die Wahrheit gesagt. Unsere phänomenale Dummheit, Man eel an. Selbstbewußtsein, und. ewiges knechtisches Wesm daS werden jene Quellen sein, auS denen russisches Geld fvntainenartig in die französischen Ta schen fließen wird... Sie werden Qasserfontainen spring lassen das ist für uns Dummköpfe, wir aber Geld kvntainen das ist für sie. O, Freund fchaft, da hast Du gethan 1- Wie man sieht, nimmt der .Grashdanin" kein latt vor den Mund! Ob wohl die pariser Allianzschvärmer diese russischen ?efühlSSußerangen nachdrucken wer den? Die slavischen Mädchen gelten im Allgemeinen dafür, daß sie Wunden, die sie den Männern geschla gen, auch zn heilen wissen; daS schließt al:r nicht auS, daß sie zuweilen ikeinrn C- .ft.t- ym 4--"4. jf?.?.iif r iÄÄÄ H

zn naye mir, sie auch ernsMch böfe werden können. , Die böhmischen Amazonen Wlasta, die dem gesammten Männergeschlecht ' den Krieg , erklärt haben sollen, gehören zwar der Sage an, von einer gewaltsamen Auflehnung serbischer Jungfrauen gegen die umnnliche Autoritat wird aber in beglaubigterer Form aus den allerjüngsten Tagen berichtet. Unweit - von Schabatz erhebt sich ein waldreiches Hügelland, wo ! die öffentliche Sicherheit viel zu wünschen übrig ließ,', und weshalb der Minister des Innern je zwei Gendarmen in zede Gemeinde stationirte. In einer dieser

Gemeinden ' gezchah eS nun, daß die zwei Gendarmen sich eines Sonntags unter die Kolo tanzende Jungfrauen des Dorfes mengten und dabei allerlei Schabernack trieben. Aber die Dorf, schönen wollten auf den Spaß durchaus nicht eingehen, gingen vielmehr in ge-? fchlossenen Reihen zum Angrifft auf die ,? bewaffnete Macht vor, und' bald lagen die zwei Hüter der öffentliche Ordnung ' ! gefesselt und entwaffnet zu den Füßen der- streitbaren ferbischen Jungfranen. -Erst auf vieles Zureden der männlichen Dorfbewohner ließen sich die Mädchen , herbei, den 3 beiden Gendarmen ihn Waffen zurückzugeben, und diesen dürft nunmehr für immer die Lust vergangen' sein, unter diesem faustkräfttgenWeiber-fl Volke auf romantische Abenteuer auSzu-ä! gehen. ä. ' ,, D i e Stadt Temesvar " wird jetzt zu einer offenen 7 Stadt - aemacht, nachdem die mehr als 4S0 Jahre l bestehende Festung den neuen Verhält mssen gegenüber ihren Werth verloren ' hat. Bei der Demolirung der Fe 1 stungSthore fand man eine geschnitzten : steinernen Pokal, in welchen der Name Stefan Losonczy" gravirt war. Die Äahreözahl ist nicht mehr deutlich sichts bar. Man sieht nur die Zahl 155 die letzte Ziffer ist in Folge einesSprunges unleserlich! Dieser Pokal dürste zur Zeit , der Regierung Ferdt-! nands I. (15401564) auf die temes- i varer Schanzen gelangt sein. Der . . ' jr ' raoiilon zusvigeeroieir Wsan 0sonczy sür die heldenmüthige Vertheidi gung der temesvarer Festung gegen die Türken von den' Frauen TemesvarS einen mit Lorbeer geschmückten' fteiner, nenDokal. Aus diesem trank Losonczy auf der Festungsbastei auf daS Wohl der Stadt Temeövar gelobte, daß n seine Waffen den Heiden nicht überge den werde und ließ dann den Pokal i, den FestungS schanzen vergraben. Wahrscheinlich ist es nun diefe glorreiche Erinnerung aus den Türkenkriegen, die 'an jetzt dort aufgefunden hat. E in deutsch er,, ode r v i man in Ungarn sagt, ein schwäbischer Baner auS dem Veßprimer Comitat war mit seinem Weibe zu den" Öfter feiertazen nach Budapests gekommen, um auch einmal die Herrlichkeiten der Hauptstadt zu bewundern. Das thaten denn auch die Beiden anSgiebig und waren fo hingerissen von Allem, was sie sahen, daß sie einander auS den Augen verloren und plötzlich wahrnahmen, daß sie getrennt waren. Der Polizei, gelang es endlich nach 24 Stunden, Gatte und Gattin wieder zn vereinigen; der Erstere wollte aber einen solchen Schreck nicht zum zweiten Male erleben und darum befestigte er einen starken Bind faden an dem Handgelenk der Gefponxl ' Nachdem er das "Eheband' aus diese Weise ergänzt, 1 zog er, nach dem Bester Lloyd, die Gattin hinter sich her, sicher, daß nun keine Störung deS ge meinfamen Genusses mehr vorkommen werde. : ,,, 1 X ' -. i i'-:1' D i e. V erthe il ung v on ocportirten Weibern unter die auf Sachalin angesiedelten russischen Verbrecher geschieht auf folgende ebenso einfache, wie originelle Art und Weise: Jede neu angekommene Partie verschickter Weiber wird eines schönen TageS in den öffent lichen Garten geführt, wohin um dieselbe Zeit die angesiedelten unverheira theten Deportirten r. zusammengerufen werden. Hier findet nun die Braut schau statt, , und zwar ,,'in, Anwesenheit .der Obrigkeit. , Die Priorität bei der Auswahl haben die Männer, den Wei bern steht nur das Recht zu, in die Berdindung einzuwilligen oder nicht. Die Procedur ist dabei, nach ' einem genaueren Bericht deS .Grashdanin, kurz und erbaulich : Ew.- Wohlgeboren, i ich möchte gern jene Kleme mit den PockenNarben baben) sägt ein Deportirter. . Die Pockennarbige wird herausgerufen. , -:Jst er Dir , lieb? ftagt maa sie. Jawohl.- Damit : ist die Eeremönie erledigt M zusammengehörig ins Regi ster eingeittagekEMfbes die Paare auch kirchlich getraut werden; daS ist aber Privatsache und , kümmert dieNegierunMichtW .ÄWMitU Eherbourg der Schauplatz der skandalösesten Tumulte, welche eine seltsame Veranlassung haben. Am 1. April trat die Verfügung des dortigen Gemeinde'UthsMOrastBchestas'Tra Särge durch die Stadt verbietet und die Benutzung von Leichenwagen obligato. risch macht. Darüber geritth die Bfr völkerÄg in g die sich vorerst in Versammlungen aus tobte, später jedoch förmliche Straßenkämpfe herbeiführte. Militär mußte requtrirt werden, um die zweitausend kövsige Masse zu zerstreuen, welche am Montags dem Äegräbnlßzuge eines Ar beiterS folgend, den Leichenwagen ler. trümmern wollte. DerPolizeicommissär wurde hierbei mit einem Steinhagel em p fangen. Trotz zahlreicher Verhaftun gen miederholten sich die Scenen auch am Dienstag. Tagsüber belagerte eine schreiende Menge die griedhofsthüre, um daS Einfahren der Leichenwagen zu verhindern. Das Bureau der Pouipei hrnebres wurde sestüimt ; Nachmittags mußte der Juflipalcst miMnsch hu (etzt werden, ueber vrtausend Menchen bedrohten das Cebäude und ollten die Verhafteten " erreren, wobei ei Balzereien zwi.'ckien en Manifestant uUir ven ivuuni;: mnaijjiiietu absetzte. Mehrere Serssr.en vurdeZ verwund.

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