Indiana Tribüne, Volume 14, Number 220, Indianapolis, Marion County, 29 April 1891 — Page 2
!Mans Tribüne.
erscheint RSgliq ssd Ssontsse. wmmmmmmmmmmmmmmmmmmmammmmmmmmmmmmmmmmmmm 2tUtl4cSrfSnc foi bch bZ,sk l fir.ll m Qm5 t ,NS-,SL & Ktttl in OoL,. LM zZssN U SU Ntt 13 (EitiS x Qsaai. r"::.-Z" P,r f c atI4lät !a Betralltioita! S I St ffi;V ;:f';:" 0f qgs 180 s. OcgpIcp&Og JMWHM Ind.. U9. Lpri! 1891. Slnfschwuns dir Nupfex f5' T8t0. D!e Merrkamschen Kupferbergwerke üaben sich in den letzten Jahren ganz ungeheuer entwickelt, namentlich die großen "gundgruben des werthvollen Metalls am Su'erwr See. In einer engtischen Flchschrist, dem &itmih und Minmz Journal, finden wir dar über eine ausführlich? Statistik, welche um so werthoollec ist, , als sie sich nicht nur mit der amerikanischen KupferauZ beute beZchZftigt, sondern mit der Kupfer'Jörderung auf der ganzen Er denrundr'. Die folgenden Ziffern find' in Tonnen a Ztm Pfund ausgedrückt. Danach wurde Tupfer gewonnen: !i?I7vil r " ' 1883. 1890. Tonnen Tonnen Wer. Staaten 51,570 116,3251 Spanien u. Portugal 44.607 53,035 i-i ,,, 11 rnr tr UOUIji. fkL.J4J I Teut-chlaud. 14,643 17,800 Japan. 7,600 15,000 Alle übrigen Lander 39,837 42,205 Zusammen 199,406 270,433 Unter der Rubrik alle übrigen Sander", sind achtzehn verschiedene Länder zu verstehen, welche nur geringe Quan titäten Kupfer gewinnen. Demnach haben die Veremigte Staaten im Jahre 1883 schon 26 Procent der ge sammten KupferauZbeute der Erde er. zeugt. Aber im Verlaufe von nur sieben Jahren ' ist die Kupserproduktion der Ver. Staaten mehr als verdoppelt wor ockV so das sie im Jahre 1890 nicht weniger als 46 Procent der gesammten Ausbeute aller Länder betrug. Da5 ist,, eine ganz beispiellose Entwicklung. In,, Folge dieser grcßen Ausbeute ist der Preis des Kupfers wesentlich ge fallen. Im Jahre 1333 kostete Kupfer auf dem Londoner Markte noch 63 T'fund 8 Shilling die Tonne. Der Vreis siel 1836 auf 40 Pf. 6 S. und stieg 2 Vfund Sterling im . nächsten Jahre. Tann bildete sich der ttupser, ring, welcher den Preis irn Jahre 1833 auf 82 Pfund 7h Shilling in die Höhe schraubte. Die französischen Speku lanten, welche diesen Ring gebildet hatten, verkrachten jedoch nach kurzer Zeit und daraufhin siel Kupfer 1389 im Vreise und druckte nur 49 Pf. 10 Sh. Gegenwärtig ist der Preis wieder etwas höher und betragt 54 Pf. 1 Sh. Die SZegerdevölkerung in den ver. Staaten. Der vorletzte Eenfus vom Jabrv 1880 hatte eine beunruhigende mehrungsrate der farbigen Raffe über die- Weißen berauszerechnei, nämlich 34,78 'lZrocent gegen nur 23,82. Wenn das so weiter ginge, hätte man wirklich ernstlichen Grund zu .der Befürchtung, da die Weinkn von den dunkelhautiaen Menschenbrüdern ganzlich verdrängt ZJL, i. S.. i zvelvcn muujic, uauicuu m uutu, wo diese in crei Staaten, nämlich Süd' carolin Mississippi und Louisiana schon heute das numerische Ueberge kicht.aus ihrer Seite haben. Der letzte Census von 1390 dagegen zerstreut diese Besorgnisse vollständig und beweift sogar, das die damalige Berechnung der Beoolkerunzszunahme durchweg auf - falscher Grundlage be ruhte. Waren die damaligen Zahlen richtig, so müßte es, heute ,, im Süden echt-Millionen Neer geben, während thatsächlich einschließlich deS Staates Kansas mit seinen eingewanderten Nr gern von zusammen 51,251 Seelen nach dem Census von, 1390 die Gesammtzahl noch nicht ganz sieben Millionen dettägV ' In den Südstaaten wohnen 15116 der gesammten farbigen Bevölkerung der Union. Die weiße Bevölkerung des Südens betrug 16,893,205 beim letzten , Census , gegen 13,530,403 , in 1860. was einer Vermehrung von 24.67, Procent. gleichkommt. In dem selben Zeitraum stieg die farbige Bevölkerung von 6,142,360 auf 6,996166, d. h' um nur 13,90 Procent. . Hieraus folgt, daß die Weißen sich , beinahe doppelt so stark vermehren, wie die Neger. Vor elf Jahren kamen 45,39? Neger auf 100,000 Weiße, in 1390 nur 41,175. Die naturgemäße Vermehr rung der weißen Nasse ist größer, denn ' ihr Uebergewicht hat mit der Einwände rung gar nichts zu schaffen. Die Weißen sind selbst bei Hirne-1"- Verhältnissen, welche besonders t. "?ger günstt. ger zu sein scheiuen, d.?utend wlder. standZfähiger. Bereits ' 1330 kamen sechs Nezer auf zehn Q V m 1890 vier auf zehn. 0 ' M . Das sieht durchaus nicht danach aus, , als ob die Neger im Süden das Ueber , wAi glänzen werden. Im Gegentheil deutet die Stastitik daraufhin, daß die Farbigen im Abnehmen begriffen Z. . v . - t v 'ii,.;irum . slNv. Krüger on vkl!i ttuii fc nd?rs. 1 Als werthoolles Ei genthum, wurde der Sklave und seine Nachkommen vom ' Eigenthümer vor m, . rr" (': fAM",' st. naqzyeuigen ulnurn il .7 tasfcrt. und der Kamvf um S Dalein, in dem er jetzt, häufig unterliegt, hatte - . - . .' . . 4, i ;. i rt . L 1 i. ja keine Schrecken für ian. ii je Interesse weggefallen. , , Folgendes ,st eine Nusammemtelluna der Zunahme seit 1830 für beide Nassen in den drei
schwärsteu Staaten: Qrtke. Znk. Negn. Lume. Ln Jl,T13 S1. b?. 1SrtiSftiW MJ,704 14.W Eät.n.i..mtt4 UM Ml&i w. ULÄ? j '" : ;!' :li . - ,,.
oama, k?wttda, Georäta, MroCaro
lrua und Vrrginien haben farbige BeVölkerunzen, welche zwischen seinem Drittel und der Hälfte dtWzammtbeL Völkerung schwanken. -M" V;" Es ist durch keine Thatsachen bestZtizt. daß seit dem Burgerkrieg eine nordwärts gerichtete Bewegung der farbigen Bevölkerung , , von Sädea , nach - : " f: '? 1 v : ' Norden zu ftattgerundenHat. " Eher hat sich eine Verschiebung südwärts vollzo gen, namentlich nach Misstsüopi und Ärkansas hinein, wo sie verhaltaißmä?, ßig starker sind, als die Weißen. Da gegen haben die Grenzstzaten an far biger Bevölkerung eingebüßt.. Man sieht, die Rassenfrage sirebt, langsam ihrer Losung, von selbst zu, welche einem allmäligen Verschwinden der farbigen Kasse gleichkommen muß. Vielleicht bleiben die Farbigen noch auf Jahrzehnte in der'Mebrzahl in 'Südcarolina und in Mississippi, da ab dort die Weißen um drei Prozent wehr sährlich zunehmen, als die Neger, so' wir) deren Bedeutung allmalig Con stant abnehmen und schließlich ganz schwinden In Mississippi wirdeSwe gen des geringeren Ueberschassek z oei Prozent damit etwas länger da' ern. An eine Vermehrung der Farbi gen durch Einwanderung von Afrika her ist aber kaum zudenken. 5Ler Tod Nolttes. Feldmarschall Graf von Möltke, se Fnedrich dem Großen und Napoleon der genialste Feldherr der Neuzeit, ist in Berlin am 24. April 1391 als neun zigZähriger Greis gestorben. Sein Tod erfolgte schmerzlos an einer Herzlähmung, nachdem er noch kurz vorher der Sitzung des Reichstages in aller geisti. ger Irische bclgewohnt hatte. Helmuth Karl Bernhard von Moltke war, ebenso wie Blücher, ein geborener Mecklenburger. Am 26. October 1800 erblickte er in dem Stadtchen Parchim als Sohn deS pensionirten preußischen HauptmannS Friedrich von Moltke das Licht der Welt. .Die Familie war auch in Schleswig Holstein, Pommern und .Dänemark weit verzweigt und begütert, und viele bedeutende Staatsmänner und Offiziere waren aus ihr hervorgegangen , Als Kind empsing der junge Moltke, dessen Eltern inzwischen nach Lübeck verzogen waren, die ersten Eindrücke von der Erniedrigung Deutschlands unter den Franzosen nach der unglücklichen Schlacht von Jena Der Krieg ruinirte seine Eltern finanziell vollständig, und so kam es, daß Helmuth, nachöem' er seine erste Erziehunz bei dem später ste.S von ihn hochverehrten Landpsarrer Knickbein zu Hobenfelde erhalten hatte, von seinem inzwischen in dänische Dienste getreten nen Vater, der eS bis zum Generallieutenant brachte, in dem Corps der königlichen Pagen zu Kopenhagen untergebracht wurde. ' ' Die Erziehung, welche er mit seinem älteren Bruder Fritz in der Kadetten schule dortselbst durchmachte, war streng militärisch und rauh; nach seinem eigenen Ausspruch lernte er dort zuerst Entbehrunzen ohne Murren ertragen. Seine Fortschritte waren außeror dentlich und er absolvirte den auf acht Jahre bestimmten Kursus innerhalb sechs Jahren. Sein Pagendienst am Hof dauerte nicht lange, du er bereits mit achtzehn Jahren zum Lieutenant in der dän'jchen Armee befördert wurde. Mit richtigem Blick erkannte er jedoch, saß er hier nit besondere Gelegenheit zur Auszeichnung yaven wuroe, un suchte deshalb zwecks UebertrittS in die preußische Armee um seinen Abschied nach, der ihm denn auch in ungnädigen Ausdrücken (man glaube nicht, daß die dänische Armee durch seinen Austritt viel verlieren würde) ertheilt ward. So trat er im März 1822 als Seconde. lieatenant in die preußische Armee und gehörte nach, einer dreijährigen Unter hTMhiinrt. rsZrend deren tr seine Stu - " "7 ")' , dien au der Berliner Kriegsschule vol sendete, mehrere Jahre dem achten (Leib-) Regiment in Frankfurt an der Oder an. Erst nach zehn. Jahren wurde n Premierlieufenant, wurde der geogra phisch?n Abtheilung deS GeneralstabeS zugetheilt 'und schrieb ein Werk über den russisch türktschm Krieg von 1323, woraus er die Erlaubniß erhielt, an der Reorganisation der türkischen Armee ctiv Theil' zu ' nehmen, nachdem der Sultan Mahmud 11V besonders um die ßilse des talentvollen jungen OfsicierS gebeten hatte. Vier Jahre .diente i er yort und leistete, der, Regierung auch in öem Feldzuze gegen Mohamed Ali und die ' aufständischen Kurden verthwolle Dienste. Nach Preußen zurückgekehrt.wurde er mit dem Orden pour 1s Merito auSge zeichnet, und schrieb ein vortreffliches Werk über seine türkischen Erlebnisse. Um bis "e Zeit fallt auch se!ne Heirath mit Miß Bart, einer jungen Englands ein. mit welcher er bis zu dem 1363 erfolgten Tode,, seiner Gattin, in zwar ktnderloier, aber glücklicher Ehe , lebte. Sein Avancement war trotz der Frie denSsahre außerordentlich schnell. I Jahre. 1343 wurde er zum Ches deS Ge aeralstabeS des 4. ArmeecorpS befördert, stieg 1355 zum persönlichen Adjutauten deS Prinzen Friedrich von Preu ßen, spateren Kronprinzen und Kaisers, und zum Oberstlieutenant auf und nach langereu Reisen mit dem Prinzen wurde :r 1356 Generalmajor und nach zwei Jahren Chef deS GeneralstabeS der Ar ee, worauf sich ,1859 seine Vefsrde Sing zum Generallieutenant anschloß. In dieser ElgenschaZt begann er, daS durch seine Großartigkeit und Con sequenz , bewundernSwerthe Werk der Reorganisation der preußischen Armee, welche dlee spater von Stegen zu- S gen führen sollte, ' Zuerst bestand seine Schöpfung die Feuerprobe im dänischen K-rleae von 1364. Hter, wte später. waren von dem Schlachtendenker alle Eventualitäten vorher erwöge, der FelzugSplan bis in'S Kleinste auSge irbeitet und mit genauester Kenntniß der Stärke und Schwache des Feindes
, 1 Jri - i'i 'sji: w ' t. J' y j- ''i 1 Werk gesetzt. Der Uebergang nach Alsen
und der Sturm auf die Duppeler F kanzen ' entschieden UaS Schicksal , !M.ii äiii l CUUCUIUH. v-., , i-;;:f:!if , V,. r Noch bewundernSwerther sollte aber daS Genie des großen Strategen 1866 im Feldzuge Preußens gegm Oester. reich zur Geltung kommen. Die affenartige ..Geschwindigkeit, mit, der die preußischen Colonnen dem deutschen Bundesheere den Garaus , machten und schließlich die österreichische Armee unter Venedeck -bei Königgrätz , vernichteten, wird unvergessen bleiben. ym ' .Getrennt marschire, Vereint angrn fen,". war MoltkeS Losung, welche fast shne Fehlschlag durchzuführen wußte. Die Schöpfung des Norddeut schen Bundes war ödaZ Resultat des Krieges. Oesterreich schied aus Deutsch, land aus, in welchem Ireußnr jorta .die,, Führung übernahm. , "y:: $' i:. Doch das waren nur Vorbereitungen !zu dem furchtbaren Kamp elcher die Wiedergeburt'' des, Deutschen Reiches zur Folge hatte. Frankreich, langst eifersüchtig auf Preußenerklarte diesem den Krieg, hoffend, daß dieses isolirt 'und die deutschen Staaten neutral blei den .würden. ..DaS war gruudlicher Irrthum. Baiern und Württemberg standen treu zu Preußen, und, der . hu reitS langst von Moltke ausgearbeitete Feldzugsplan wurde von den veremigten Armeen- mtt wunderbarer Präcision usaefübrt. ' r z:s WIaT,r,; ... r-: ft 5, 1 In wenigen .agen warz vas ,,unge. Heure'-Werk der Mobilisirung , ausge führt, gewalttge Trupvenmassen warfen die kaum bis Saarbrücken vorgedrun genen'-Jrrnzösen - übet- ihre. eigene Grenze zurück: und der frivol geplante ', : v ij ' ' ' tn ?.. c . plergangnaqBMlMroe: zu einem turcytvar'vtunzen rama, oa sich im Herzen, von Frankreich selbst abspielte Und dasselbe an den Rand deS Unterganges brachte. Scklag auf Schlag, Demüthigung auf Demüthigung folgte, bis dann kndltch nach der Einnahme von Parts und unter den Brandfackel der Commune der Friede von Frankfurt Fran' reich zur Herausgabe zweier seiner schönsten Provinzen und der Kriegs entschadigung von fünf Milliarden Francs zwang. ' Der vnspleusse Erfolg des KmegeS war MoltkeS Werk in doppelter Hinsicht, denn nicht nur der FeldzugSplan, sondern die Armee, welche diesen in nustergiltlger Weise ausführte, waren seine Schöpfungen. , - Bescheiden zog sich der große Mann, dem persönliche Schaustellung und Bcunk tter verhazzt waren, mit Ehrm überhäuft nach längeren Jahren emsi gee Thätigkeit auf sein Landgut Kreisau in Schlesieii zurück, daS er sich mit der Ehrengabe, die lhm das deutsche Volk gewidmet, erworben hätte.. Hier lebte er in der Sülle des Landlebens, umgeben von seinen Büchern und Manuskripten, an denen er eifrig arbeitete, und nur seine Pflichten als Reichstaasbote riefen ihn dann und wann nach der Hauptstadt.-' 2)0 Anlande. DaS Z. terani kcbe Sä na erfest, welches in Galveston stattfand, hat einen geradezu großartigen Verlauf genommen. . ' BundeS-CommiffSr ShieldS von New Äork keierte dieser Taae sein 23jahrigeS AmtSjubiläum. Der Mann muß ein Sonntagskind" sein. ' - i Im Alt er' von. Hund er tund. ein Jahren- ist neulich in Waterburu in Connecticut der dort seit fünfzig Jahren aujjstge Morgan O Bnen gestorben, ohne jemals in seinem eben ernstlich krank gewesen zu sein Ein älterer.Herr ,auS New Aork, der jährlich zweimal in Geschäs. ten nach London reisen muß, macht vor jeder Reise contractlich.auS, daß, falls er stirbt seine Leiche nicht in S Meer geworfen werden, darf., , . , , , ' -t , Die Zahl der die Binnen' seen befahrenoen Schiffe ist 3570, mit 1,064,064 Tonnengehalt. Die Seen haben mehr 1 Dampfer von 1 1000 bis 2500 Tonnen, als andere Theile zu' sammengenommen, und 46 Procent aller neuen Schiffe, - dem Tovnengehalt nach wurden 1339 auf den Seen gebaut.' ' Ein Hotel in Tarnpa,, Flä.z h it jetzt , die vollkommenste , Telephom emrichtung., , In , jedem Zimmer best, det sich ein Apparat, der mit der Hotel ofsice und durch diese sogleich mit irgend einem anderen Zimmer deS Hotels ver bunden werden kann ' In dem betref senden Gasthause steht' jetzt' auch daS iOrchestricn, welches während der Welt' auSstellung in Paris so' großes Auf sehen gemacht hatte. Ein Gasthat nur nöthig, auf einen Knopf zu drücken, um dt schönen Weifen dieses Musikwerkes auf telephonischem Wege zu hören.,,, in DU gegenwärtige Mehleinfuhr CubaS beziffert sich auf , rund eine halbe Million Faß jährlich. , ; Seit, her kam dasselbe hauptsächlich aus Spft nien, welchemdie Häfen , zollfrei offen standen. Auf, amerikanisches Mebl wurde im Jahre 1889, um' dasselbe zu m..ri- v. r :rx v t vyuiijicn vc uuiuCHUU9 ve ivanv schert Markte zu vertreiben, zu dem regel maßigen noch ei Extrazoll von 20 yro cent gelegt. Der seitherige Preis war T12 daS ftaft. Unter der neuen SZernbarung mit Spanien wird unser Mehl fast zollsrelen Eingang erhalten und daS wird eine Verwodifelleruna .dieses Le bensbedürfnisseS um etwa 50 Proceni tut yle uvaner uno damit voraus ncht Itch eine beträchtliche Steigerung des Verbrauchs zur Folge ,, haben. , Wenn aucy das spanische Mehl nicht ganz verdränat werden maa. wird den Ler. Staaten doch , künftig der Löwenantheil der ieserung des cudamschen Beoirs jüsMWMWKWWKRM Das CensuSamt hat einen interessanten Bericht über die Funde von Edelsteinen uns Salbedelsteinen in den Ver. Staaten publicirt:EdeltBery! und Granaten werden namentlich -in Btrginien und NordCaroltna m M' Gruben an'S Taaeslickt aekördert. A Strande des SUperiorsees wurden Cblorasiralitk ?kasnlt unb Utt&tt
waren. In einigen Gegenden Caitsvr'. niens, Nord CarolinaS, GeorgiaS und neuerdings sogar Wisconsins haben sich sogar Diamanten gezeigt, aber keine von Bedeutung und hohem Wertb. Von edlen Korunden Smaragd, Rubin. Saphir. Chrysolith, Hyacinth, Amethyst zc. haben sich mir wenige und gar kein Saphir, von schöner blauer und kein Rubin von satter rother Farbe finden lassen.,! und der einzige Ort. der verhält nißmaßig reich an ihnen zu sein scheint ist ' deri Placer Gruno zwischen der Ruby- und . Eldorado Sandbank im Missouri-Flusse sechzehn Meilen östlich ., , . . .i . .
von velena l.t Montana.' wo nlae fr 1 , . t .., ..i. werth volle steine beim Goldgraben ge funden wurden. .Im Korundenberge in Nord-Carollna d.it man in 20 Jahren razd wurse ln größerer Zahl ln Ftoni Point m Äkexanona Counta in Nord, Carolma und' noch an zwei anderen Stellen m ; zenem County , erbeutet, ocr ver gur au v?oel,lelnen, yi 3i nrtn ftviri!t rti:4if trtT , tr. X)J'f V'ifc V i.UUt4UlCHUUJlUUnJ gen wandernden Funde brachten tzWO ttn. ÄN'Stoneham in Maine wurden einige schöbe Aquamarine-(meergrüner edler Beryll) ,m Werthe von 1500 erbeutet, und in den letzten drei Jahren Udl UlUll M VHIJV OUllV IU UV . ä iftArt V.. ÄSt . t. . . mi t lstnt iart kHM-rt i r- I Zorado in 14,000 Fuß Hohe eine Fund grübe entdeckt, welche jur $1000 schnei denswerthe VerMe erzeben hat. , Die i. . . . i- l 4Ll .. :li .. i relchhalilgste uuozruoe sur Berylle ist aber eine Micägrübe , bei New'.Ailtord in Connecticut. Die dort gefundenen Steine yaoen ryens eine ,eyr schöne Goldfarbe, theils grüne, blaue oder :; t i m ' m ' , , . weme. e meisten neuen nch Zchn' den, und 4000 davon brachten tzlöMO. Die schönsten Granaten , kommen von der NavajoÄe.servtion in New Mexico und Arizona, wo sie von den Indianern angeblich in Ameisenyaufm UN), Scorplonennestern gesunden werden. Dem ungeheurenVervrauch unseresLand'eS an Edelsteinen gegenüber ist die Production derselben ungeheuer armselig.. Im Jahrzehnt 1370 1879 wurden für 2(i,603, im Jahrzehnt 1880 1839 aber für 587,193.174 Edelsteine in die Ver. Staaten, eingesührt, außer len eingeschmuggelten,' : :r ; : Osm ttslsnde. Eine heitere Geschichte, in welcher der seltene Fall vorkommt, daß Jemand einedemselben zugesallene recht ansehnliche Erbschaft einfach zurückweist,hat sich dieserTageinAchim beiBrewen zugetragen. Eine schon bejahrte Frau im Sagehorner Vreitenmoor , in der Nähe obengenannten Ortes wurde vor elmgen Tagen zum Achimer?, Land rathsamt beschieden, um eine Erbschaft in der enormen Höhe von 135,000 Mark aus dem Nachlaß . ihres Bruders in Empfang zu nehmen. Letzterer, ein Deutschamerikaner, tvär' im vorigen Sommer zum Besuch seiner Heimath und der Bremer Ausstellung aus Ame rika herübergekommen; er war hier in Deutschland erkrankt und in einem Bremer Krankenhauseverstorben. V; Auf die Frau entfielen also.135,000 Mark, aus ihre an einen Anbauer im Breitenmoor verheirälhete Tochter MQQ Mark. , , Als der Frau daS,,Geld ausgezahlt . werden tollte weigerte sie sich entschieden, 'dS 1 ti . .; i.! ' i 'V: selbe anzunehmen. ' Dat gtfft to vale schlechte Minschen," wenn ,ck dat Geld mitnehm, denn slat se mi int Moor dot. Wat sall ick 00k mit da5 vale' Unglückliche Geld anfangnt? Dat IW Bt hier man in de Achmer Sparkasse bele gen, de Böker (Bücher) will ick 00k ich hebben, de könnt Se gliekS .hier behow 'it'W' t'- , . ' 7. : 7 f t len! Be: dicier Weigerung verharrte sie unentwegt, und endlich erbarmte sich der Direktor der dortigen Sparkasse,' der bei der Auszahlung zugegen war, der über dieZrbschaft so sehrenisestm Frau und versprach ihr, daS Geld für sie in ,Verwuhrung zu . nehmen.' Schließlich bequemte sich ! die y Frau doch noch, 54 Mark, welcheFachHbzug . perschiedencr Kosten noch außer jener z, Summe für sie übrig blieben, mitzunehmen. ,, ! Durch dle Vermahlung deS . russischen - Großfürsten Michael Michailowitsch ;,nitt- der Gräfln Sostt Merenberg , ist eine direkte Blutsver. andtschajt zwischen dem ' Zarenhause und' dem seinerzeit berühmt, gewesenen Dichter Alexander Puschkin' hergestellt worden. Die Enkelin deS russischen Byron hat: den Enkel jenes -Zaren Nikolaus geheirathet, der den Dichtet VeS .Eugen Onägin- abwechselnd maß regelte und protegirte, nach dem im Duell erfolgten'- Tode des noch nicht 38jährigen Dichters , (10. Februar 1837) aber großmüthig für dessen Hin terbliebene sorgte.' Eine' Tochter, deS Dichters, Gräsin Natalie Puschkm, 'wa, in'zweiter Ehe und moraanatisch an deu Prinzen Nikolaus von' Nassau.- junge im a.Atutisw mjti. KCil uiwviuvfr, . vt. jciycu äti,vpi)zs zygS'Adolf von Luxemburg, verheirathet und ihre Tochter tritt jetzt also in die kaiserlich russische Familie em. DaS letztere ist allerdings nicht ganz wörtlich zu nehmen ; schon m der ersten Hälfte seiner jetzt zehnjährigen Regierung hat Alexander lll. die Zugehörigkeit zur garensamilie, im engeren Wort sinne aus die Söhne und Brüder regierender garen beschränkt WWMriAenMU g ehfaigenif cheWauf e manoff einen geringeren Rang und sehr verkürzte Apanagen zugetheilt, zugleich aber auch wesentlich größere Freiheit im Eingehen von! eheliches gewühri. Man kann daS nur 'ein sehr verständiges HauSgesetz nennen. Unter den Vorfahren I des Gra Puschkm wirdK russischen Literaturge' schichten! auch fetnMegerzg Peter I: aus seinen türkischen i Feldzügen mitbrachte, und der im russischen Dienst bis zum Feldmarschall und Grasen em porgestiegcn sein soll. . - Emile. Zola ist nach law gen Verathungen zum Präsidenten der Lot dti gev.3 de lettres in Paris teroähU worden. Unter dem aus 23
ungefähr 10ZchZneStemege von denen aber kelnerden Werth von meinen Mitbrüdern auf dem besten Fuße , S100 überstieg. Bläulich grüner Sma. zu leben wünsche. 5ck werde eS mir ;
und nur L für andere Kandidaten gefallen; vier Mitglieder enthielten sich der Abstimmung, : Die Anrede, welche Zola gehalten, als er den Präsidenten, stuhl einnahm, trug nicht gerade den Charakter allzugroßer Bescheidenheit. Meine lieben Brüder", so begann der Verfasser der Moulin rouge", ich bin , von der,Mi auf das Gewaltigste gerührt. ' Ich bin es umfomehr, als diese Wahl ein Da tum in meinem Leben sein wird ; denn es wird mir nun endlich auch gestattet
fem, zu . zeigen, hat mich als tDtt tch vtN. Man eine intolerant en. hn ifistriAr sfmfiith ,., seiner Bedeutung erfüllten ,Zahneflet. scher hingestellt. Ich danke Ihnen da. üö daß Sie mir die Geleaenheit aeliezur Aufgabe machen. Sie nicht bereuen zu lassen, daß Sie mich zu Ihrem Präsidenten gewählt haben. Während der ersten Sitzungen werde ich vielleicht nicht jejzr gewandt sein, aber da ich , doch ein ( .: r- Jr:.i-. ... ehr gewissenhaft haltet Ich werde chneu aus der Höhe memer Ausgabe aw .M.t t' v . f... o r gelangt sein. Ihre Sache gedeiht; ich werde mich bemühen,Jhre Wohlfahrt zu vermehren, indem ich Ihrer Gesellschaft. jrt .fi -tt n unserer Gezellschaft, ammer mehr Glanz schaffe, als sie bereits hat." Was sonst nur selten in jener Gesellschaft Sitte, widerfuhr Zola ; er wurde laut applau vlrr. An Dedreczin witd ein tragischer Fall gemeldet, , bei welchem zwei Menschenleben . emem elenden Aprilscherz zum .Opfer fielen. Die Bäuerin Johanna Bere in Szeghalom erhielt am Tage nach Ostern einen Brief aus Budapest, den sie mit vieler Freude eröffnete, da sie vermuthete, daß er von ihrem daselbst beim Militär die nenden Sohn komme. Kaum hatte sie jedoch zu lesen begonnen, entfiel der Brief ihren Händen und mit einem Schrei des Entsetzens , sank die Frautodt zu Boden. Ihre 13jähr!ge Tochter, welche Zeugin derScene war, wurde dadurch so erschüttert, daß sie in einen Starrkrampf verfiel und nach kurzer Zeit ihrer Mutter in'S Grab folgte. In hem Briefe, der nicht unterschrieben war, wurde umständlich erzählt, daß der Sohn der Bäuerin, der. beim Regiments als Schuster verwendet wurde, erschossen j worden sei, weil er die Stiesel mit ! schiefen Absätzen versehen habe, haß er i ' . r c v t pxawng vegraoen worsen er uno aucu ein General an dem Leichenbegängnisse theilgenommen iabe. Der Brief wurde dem Bezirksgerlchte übergeben. Nach dem Verfasser desselben wird gefahndet. Im Städtchen BoberS berg rn-der Nähe von Krossen hat sich der Bürgermeister, Major a. D. Hermann Becker, welcher im September v. I. einstimmig wiedergewählt war, von dem 9 Meter hohen, von einer metallenen Gallerte eingefaßten platten Dache deS Rathhauses gestürzt, so daß der Tod- in Folge Zerschmetterung deS KopfeS sofort eingetreten ist. - Seit de Begräbniß seiner am LI. März verstor benen Gattin. mit welche:, er in neuin undzwanzigjähriger glücklicher Ehe gelebt, hatte sich ein ihm schon lange . an hastendes Nervenleiden in hohem Grade verschlimmert. r -n oer benachbarten Ge meinde Deurne bei Antwerpen versetzte ein sonderbarer : Einfall deS noch recht lebenSkraskizen und lebensfrohen 72jäb rigen Rentners Meel jung und alt die ausgelassenste Stimmung. , Als , vor zwei Jahren dessen Frau starb, hatten verschiedene Verwandte es unterlassen,' dem Trauergottesdienst beizuwohnen. Um einem ähnlichen Vorkommnis feiner Person gegenüber vorzubeugen, ließ der kinderlose Alte sich am 7.' April in der Pfarrkirche einl , ftierlicheS Traueramt lesen, bei dem sich begreiflicherweise die ganze Sippe , der trauernden Erben" sowie alle Freunde, des. Sonderling) elnfanden. Von der Kirche gingö,in die 5?neipe zum frohenTrauerfchma'lö", auf dem man frühstücksweise. 30 ftifo Üäse, über 100 Brode und zwei Faß Bier vertilgte. Gegen Ablauf , deS , lustigen MahleS wurde dem TodeScandi aten ein Jmmortellenkranz überreicht. Dann schwankten die Trauergäste unter Hochrufen auf ihren Gastgeber tiefge lÄhrt nach Hause. . , , , , .':Dl' r Verband deutscher Industrieller hat dem Fürsten BiSmarck eine Parzelle, welche an dessen Besitz in FriedrichSruh, liegt, !zum Geschenk gemacht. ' DaSlBeispiel welches, hier der genannte ? Verband ?,'alS' Mehrer des Reichskanzlers ?, gegeben,' sollte nachge-, ahmt werden. . Henn ; auch nur allmälig. könnte dadurch der innige Wunsch der Bsvöl?e7un den Fürsten BiSmarck wieder als Lenker .des Reiches zu sehen, verwirklicht werdend Reiche Verbände, Vereine, Private, Gesellschaften u. A. sollten l immer mehr StückeHeS Reichs ankaufen und sie dem Fürsten Äm Geschenk .machend 'Auf' ieseMnk?käWe das Reich nach und nach m den Besitz deS Fürsten, und eines TsgeS wäre er der Eigenthümer des ganzen , deutschen Vaterlandes und wäre somit auch wieder der Lenker desselben. ( .Deutsche MWNS' : M -4tfa?M HWßÄ'erzJ,,ah,e't gewesen ist ein Brie den der AfrikareZ sende GöttlobMrause am 6. December 188 im Innern Afrikas nach der Westküste absandte mitMittheilungen für die MreuzztgNüber seine Reisepläne. Der ZL. . , t.i :ü- ü :!,.:-','! eKi t'mi.,. Brlef.aus einem klemen Blatt nnem LaLszettelMgeschri am ? Avril uqestellt worden ,M,D,,i,!S,ch.w ifölS t d a S Staate Eisenbahn.Princile gegenwärtig DschweWtz betteffS des Ankaufs der Centralbahn Nach den Erfolgen, die Preußen mit dem Ankauf der meisten Privatbahnen erzielt hat. dürste die Frage, in welcher Verwaltunasform daS Eisenbahnnetz eineS Landes die größten Vortheile tiu j tet, endMig aelöst sein. I
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