Indiana Tribüne, Volume 14, Number 219, Indianapolis, Marion County, 28 April 1891 — Page 3
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MflWKgWkU Ckzählung ant dem EngWen , dss R a ? ' vo n Weiß enthurn. MortsiiunaZ Me sie MWHaud'Jeae sut Kurzem ohne jeden Anhalt im Leiben da. Wenn Viola dem jungen Mädchen, das sie ganz gern gehabt hatte, . anbot, .Mt ih? in Landon zu leben! Gedanke und Entschluß waren schnell eins und een so rasch die Ausführung bevirit. - fT Mary Hall war nne liebenswürdige, angenehme, aber durchaus nicht hübsche Person, von etwa viettrndzwanzZg Iah. ren, deren sympathisches Wesen Schuld daran trug, das Man ihre Häßlichkeit. Vollständig vergaß. Sie hatte viele ernste Stunden im Leben durchkämpft, aber sich stets als muthvoll-und tüchtig' ermiesen. Als sie mit ViolaElwyn mehrere Jahre in der Brüsiele? Erziehungs anstatt verbracht, war sie noch das ans gebete ' Kind reicher Eltern gewesen Bald, nachdem sie die Pension verlast sen. waren jedoch Ereignisse eingetreten deren unmittelbare Folge ein gänzlicher Umschwung ihrer Lebensverhältnisse war. Ihr Vater, ein in 'Aller , Augen reicher Kaufmann, machte , zu vät die Entdeckung, daß sein Geschäftsleiter ihn um riesige Summen betrogen habe, er demnach seinen Verpflichtungen nicht nachkommen könne. Der Bankerott des Hauses war ganz unvermeidlich gewesen. Mes, was Werth hatte, wurde veräußert, um den Anforderungen der Gläubiger genügen zn . können. Mary aber empfand es begreiflicherweise am schmerzlichsten, daß ein Bewerber, der in den Tagen des Glück, 'ihre Gunst ge? sucht, sich von demnun mittellosenMädchen zurückzog. Vater und Mutter bra chen unter der Last deZ Kummers zu sammen und stgrben nach wenigen Mo naten. So stand Mary völlig mittellos da und mußte den Kampf mit dem Le ben aufnehmen. In diejer Lage schrieb sie an Viola und der Erfolg war, daß die Comtesse ihr anbot, als Gesellfchaftenn bei ihr fernerhin ihr Heim zu ney men und mit ihr fortan in London zu leben, ein Angebot, inwelcheS Mary
nur zu freudig elnvühgte. Sie hatte es denn auch -übernommen, in aller Eile die nöthigen Vorbereitung gen für die Uebersiedlung zu treffen, und Violas Ankunft war eS jetzt, wo rauf, sie am Bahnhof wartete. Als der Zug in die Halle eingefahren war, verließ denselben auch eine in tiefe Trauer gekleidete junge Dame. Sie hatte bereits vom Waggon aus Mary erspäht und wenige Augenblicke später lag sie in den Armen der Freundin. Die Begrüßung Beider war eine herz liche. Sie küßten sich zärtlich; sie stan den Beide allein auf der Welt und empfanden gegenseitig das Bedürfniß nach Anlehnung und Theilnahme. - Viola hatte London noch nie gesehen; sie fand, daß an diesem .düsteren Fe druartag, an welchem ein scharfer Wind durch die Straßen fegte. Alles recht trüb und traurig aussehe. . Die große Stadt mit ihrem Hasten und Drängen machte keinen vortheilhaften Eindruck auf das lnge, arme, verlassene Geschöpf. Ihr Löben auf Schloß Cortell " hatte keinen friedlichen .Abschluß gesunden; es ,Nar zu keinem freundlichen Lebewohl zwi sch m ihr und der Stiefmutter oder deren Nichte gekommen. ' Die Grasin hatte ihr durch eine Dienerin Botschaft senden lassen, daß sie es vorziehe, den frühen Morgenzug zur Reise snach London zu benutzen; die Comtesse möge mit dem Mittagszuge folgen. I: ; Allein blieb Viola folglich in dem großen Hause, allein trat sie die Reise an, welche sie einer ungewissen Zukunft zuführen sollte. Zwischen ' Adrian und' dem jungen Mädchen fand ein letztes Lebewohl statt. ES war dieS ihr eigentlicher Abschied von Schloß Cortell, der sie nicht weni ger ergriff, als das Losreißen von so manchem geliebten Platze, an welchem ihr Herz sein erstes, süßeS Liebesglüö geträumt hatte. Wie hoch schlug ihr deßhalb das Herz beim Betreten des reizenden, kleinen Hauses, welches Mary ihr als neues Heim in London hergerichtet hatte. Alles ist so friedlich hier." sprach sie. mit einem Seufzer der Erleichterung an offenen Kamin in einen Fauteuil -siw kend, .ich fühle, daß es keine Uneinigkeit zwischen uns Beiden geben kann. Wenn ich nur die Centnerlast abschüttelg könnte, welche mir das Herz bedrückt, wie glücklich wollte ich sein! ' Mary's Augen hefteten sich mit sor fchendem Ausdruck auf sie. Handelt es sich um jenen Unglück. seligen, von dem Du mir schriebst und dessen Leben Du um jeoen Preis retten willst?" Hegtech,.c Viola nickte eifrig, und ehe zehn Mi nuten verflossen waren, . hatte sie der Anderen alle jene Einzelheiten erzählt, von, denen dieselbe bisher nur, Bruch' stücke kannte. ; ;: ,,,.. .Es ist zu entsetzlich, Maru," schloß sie ihren Bericht, daS Bewußtsein) daß ich den Tod eines Menschen zu verantWorten 'habe, mit mir b.er::mtragen zn müssen und nebenbei noch oeu Gedanken, das vermuthlich das nock grauenvollere Ende des Anderen mir ebenfalls zur 'Last zu legen ist ' '' ,j 1 Mary sah die Freundin theilnahmS voll ciw' -i;, ,: tf j wtt Du. die , Sachlage nicht, von 5:nem üertriebetten tragischen Stand Punkt aus in'S Auge? ! entgegnete fl -Weil ein wahnverblendeter Mensc einen ; Mord begangen hat,; 'den ,' Di weder vorauszusehen,, noch zu verhiw der vermochtest, kannst ,Du Dich docj nicht ifür' das Leben, deS Opfers od ,für, jeneS, des Verbrechers verantwort. lich halten!-SSl , 1 .Aber ich habe es vorausgesehen, inrt ich hätte es verhindern können! ries Viola außer sich. $ch versichere Dich, daß, wenn es mir nicht gelingen sollte, Edward WilsonS Leben u retten, Jich nie mehr in meinemV Dasein auch nur einen einzigm frohen Augenblick haben tn&" .
1 Mary " schstkelre zweifelnd den Kopf. Mie sollte eine 'solche Rettung mög lich sein? sprach sie. Menn dn offenbar beabsichtigte Mord so klar zu Tage liegt,, wie sollte dann eine Frei prvchung deS.glÄkRchmAU erzielen sein? ,lr t'i i -5ji -M4'-3C9i Viola richtete sich voller Eifer aus. Eine FreisprechMg ist umnögNch, das weiß ich wohl, sagte sie, sie ist jvvllig ausgeschlossen, nachdem das To irrtheil veröffentlicht wurde. Was ilch verlangen möchte, ist, daß dasselbe 'ans besonderer Gnade in lebenslängliche 'Zuchthaus ftrnfe ' umgewandelt ' werde. Baron Adrian Devereanx hat mir Rathschläge ertheilt, wie ich mich in dieser Angelegenheit zu ' benehmen habe; er will mir auch eine Audienz beim Un rstaatS-Secretär vermitteln,! damit ich diesem ' gegenüber Edward Wilson'S Sache vertrete könne. : , Zch glaube, des jErfolgeS gewiß sein zu dürfen!? ' i an i Mit wachsendem Staunen hatte Mary ihr zugehört. ... n ic willst Du ein Gesuch mo tiviren ?" fragte sie. : Für einen sv kaltblütigen Mord dürfte -t kaum,! eine Entschuldigung zu finden sein!" , . Viola zuckte leicht zusammen, ehe sie erwiderte: Es g i e b t einen Milderungsgrund, der überzeugend wirke wird. Edward Wilson kann die That nicht mit klarem Verstand vollführt haben. Es läßt sich der Irrsinn in seiner Familie nachweisen und ich kann die Thatsache eidlich erhärten, daß seine Mutter als eine Tobsüchtige . gestorben ist, während n noch ein Kind war.". f.. i 4,. , wDa ist aber noch kein Beweis, daß auch ihr Sohn wahnsinnig sein muß." .Er ist es dennoch, unzweifelhaft", beharrte Viola. .Die Art, wie mich verfolgt! hat, weift klar-und deutlich auf Wahnsinn; seine fürchterlichen Rache schwüre gegen Menschen, welche ich gar nicht kannte, thun nur zn offenkundig dar,' daß sein Verstand kein normaler ist." . - , - ' Und das Alles willst Du deck Un terstaatS-Secretar auseinander setzen?" "m ' Mtt' ' 4 ' , .4 ' . fragte Mary. ' ; Ini .DaS Alles, ja," antwortete,, Viola, und weit mehr noch. Du aber, Mary, versprich mZr'daß'.Du'nie'-dm' Versuch machen willst, mich von meinem. Vorha ben abzubringen!" " . ' . Mary willfahrte dem Verlangen, ohne zu ahnen, welche Tragweite dieses Ver sprechen für sie haben werde; sie hane nur den Wunsch, Viola durch' ein .'völligeS Eingehen auf deren Wünsche zu be? ruhigen. So that sie denn, auch ihr Möglichstes, um die Freundin in jeder Hinsicht zu zerstreuen, und eS gelang dieS so. vollkommen, daß Viola . zum ersten Malseit dem Tode Alfted El. wyn'S Neigung zeigte, , von etwas An derem zu sprechen, als von der entsetzlichen ' Tragödie auf Schloß Cortell, und Mdlich sogar Mary'S Zureden nach gab nach , der Aufregung 1 der Reise frühzeitig die Ruhe zu suchen. Mary aber saß noch sänge sinnend in , ihrem Zimmer, darüber 'nachgrübelnd, in welchem Ende das Alles noch führen sollte. Endlich "nahm sie mehr mecha nisch als mit Wissen ein Buch znr Hand, hatte aber kaum angesungen, darin zu lesen, als sie durch einen ungewöhnli chen Lärm auf der Straße 'aufgeschreckt wurde. Rasch entschlossen trat sie an eines der ebenerdigen Fenster und be merkte, 'auf die Straße blickend, denn auch Knaben und Männer, welche offm bar eine späte Separatausgabe der
Abendblatter zum Verkauf ausboten. Instinktiv öffnete sie hastig das Fenster und ließ sich eins der Blätter reichen. Im nächsten Augenblick sah sie vor sich in gesperrtem Druck, in großen Lettern die erstauliche Neuigkeit: .Flucht eines Gefangenen, V erf 0 lg un g d u rch zwei Wär, t er, lebensgefährliches H a nd ' "'' , wm '''' 'i" "ikg em eng c, schli eß lieh S E n U k 0 mm e n d e s G e f ang e ne n." Kleiner: gedruckt e stand - darunter zu lesen: .Edward "Wilson, welcher wegen Ermordung deS Grafen von Elwyn verhaftet wurde, ist im Lauft des heuti gen, Nachmittags auf eine bis jetzt noch völlig unaufgeklärte Weise aus der Hast entsprungen. Zwei der? Gefangenwär ter sahen noch eben, wie er, nadem er sich an einem langen Seil an einer der Mauern des Gefängnißhauses hinabge t. 'I , ,.ikw:! ,!"" . V lassen hatte, die Flucht ergrch; Zeme Verfolgung wurde sofort in's Werk g setzt, aber der Mann, welcher außerordentlich kräftig ? und stark? gebaut ist. kämpfte wie em Wahnsinniger und so gelang eS ihm denn auch, allerdings un begreiflicherweise, nach verzweifelter Ge genwehr, die wohl seine Angreifer, nicht aber ihn selbst verwundete, zu entlom men und so spurlos zu verschwinden, daß es bis jetzt nicht gelungen ist, seiner wieder habhaft zu werden.i i Mary las diesen Bericht wieder uni wieder; dann mit gefalteter Stirn unk mitllautipochendemHerzeN ?Zerknittertl sie das Papier in der Hand. .Entflohen !" flüsterte sie' vor sich hin. Frei sott! ' Wenn ,sie eS wüßte, sie würde nicht nihig die Augen schließen, wie sie es, ahnungslos der neuen Ge fahr, die ihr droht, jetzt thut. Wenn sie Recht hätte,- wenn jener Mensch in der That ein Wahnsinniger wäre und er kreuzte ihren Weg, waS könnte gesche hen! Ich vermag ! eS nicht auszuden ken! "Ich muß' ihr das 'Entsetzliche zu verheimlichen suchen 1 und mit ArguS äugen über sie wachen. f Diese Flucht schasst ,ein neues Räthsel, daS unentwirrbar scheint. A WaS wird die LS sung sein?" irf Hpr Wijft; . :,f.;;'.; O. Nrnslhenhnz, wa ist Dein Siöck? Sia räthselhast geborener ', -if, Und kau gegrübt verlorener, ! , .(f,'fkLnwZtderlzelter zenlTiick I ! !j-::ä!:-: '.u::"" V iH.li, s Der; Gedanke die letzte Zeit ihre, Freiheit in vollem Umfang zu genießen, war die Hsupttriebfeder. , welche : die schöne Liiric von Metland bewog, die Uebersiedlung von Schloß Cortell nach London zu beschleunigen, so viel sie es vermocht : Wie einzig sein Rang und Reichthum sie an den Mann kettete. . denen Gattin zu werden ibren Ebraeu
ausmachte, so waren lyr auäz 'alle'MlV tel recht, wenn es ,,nur ; galt, ihr .eine Ännehmlichkeit' zu" schaffen, aus welche .sie als Baronin Deveranx würde Verizicht leisten müssen, die aber die Gegem !wart ihr noch Hot. Wie ein Zauber'reich schien ihr plötzlich die Welt, in der -sie lebte, wie ein Zauberreich, dessen iThoresich hinter ihr schließen würden, 'sobald sie sich selbst , geschmiedet hatt; ud nicht wieder löien wollte. ' Für Lorenz Doyle lag in dem Ge danken der niederschmetterndste Schmerz Er fühlte sich seit jenem plötzllchen Ab. schied von Schloß Cortell recht unglück-' lich. . Wenn er es doch, vermocht- hätte, feine unglücklie. Liebe für die schone Lucie aus .seinem Herzen u reißen! Aber zu tief hatte sie ihn in ihre. Netze verstrickt, 'und unwillkürlich 'fragte er sich, was werden sollte, wenn die schöne! Lucie erst unwiderruflich Baronin Deveraux geworden sein würde. Vergöt terte er sie doch förmlich U s Weil sie , schön war und weil er sie so innig liebte, , ' redete er sich ein, daß sie eine Menge ; guter und anerkennenswerther Eigen schaften besitze, die ihr, .im' Grunde genommen nur u fremd warenl ' Er dichtete ihrem Herz andaS 'sie nicht be saß, und redete sich ein. die Liebe zu ihm müsse und werde schließlich doch bei ihr noch den Sieg davontragen. Als durch den Tod ihres Oheims und Alfred Elwyn's unglückseliges Ende die Hochzeit verschoben wurde, lebte . nun j aufs Neue eine Hoffnung in ihm auf, die grundeigentlich ihn nie, verlassen hatte, die ihn jetzt aber ganz und . voll wieder beseelte. Beeinträchtigt .ward diese Hoffnung freilich durch Lucie's plötzliche Erkrankung. Ohne weitere Kunde von ihr. wie alle Welt, verlebte er die qualvollsten Tage. Er konnte sich nicht entschließen, London zu ver, lassen, oder eine der zahlreichen Einla düngen anzunehmen, an welchen es ihm nie mangelte; er hoffte stets, daß Lucie endlich nach London kommen würde, und der Gedanke hielt ihn ausrecht. Und sein treues Ausharren sollte der Erfolg kroüen. Als er eines Abends in seinen Kluo kam, fand er einen Brief vor, bei dessem Anblick die chellste Freude . seine Brust schwellte. - Diese Schriftzüge, wie hatte er sich danach gesehnt, sie zu sehen ! In 1 fieberhafter Hast löste er das Siegel des Schreibens, das, wie er sich zuvor überzeugt hatte, in London aufgegeben war. ' Lieber Lorenz!" scbrieb Lucie ihm. .Wir sind in die 'Staot zurückgekehrt. Ich sterbe nahezu vor Langeweile. Tante Adelheid geht nirgends hin und will Niemanden sehen; ich aber bin des Trauerns herzhast müde. Besuchen Sie mich morgen Vormittag. ... Adnan ist zur Beerdigung nach Cortell gefahren, wir werden also nicht unterbrochen toerden. Sie müssen eS ermöglichen, mich einmal insgeheim in'S Theater zu führen. Niemand braucht es ja zu erfahren, wenn rcfo nur klüA zu Werke gehen. Nachher können wir dann-ir-zendwo soupiren. ., Ich will sür mein Fernsein schon einen Vorwaud finden. Kommen 'Sie' morgen rechtzeitig zu mir. Meine Tante erscheint nie vor zwölf Uhr im Salon. Es erwartet Sie Ihre Lncie". , Pünktlich um elf Uhr. am folgenden Morgm folgte Lorenz dem Muse, weis chen die Dame seines Herzens an ihn hatte ergehen. lassen. , , , " Als er in den Salon trat,, sprang sie auf und , der Braddon'sche Roman, den sie in Handen hielt, flog zur Seite.' " . f So sehr sie auch die Trauerkleidung haßte, man mußte - doch 'gestehen, daß Schwarz ihr vorzüglich stehe, und Lorenz konnte der Versuchung nicht widerstehen, sie .in seine, Arme zu schließen und , ihr Antlitz mit' glühenden Küssen zu bedecken. Mein Gott, Lorenz, wie unvorsich tig !" stieß sie in tadelndem Tone auS der jedoch eher Mes Andere, als wirk liche Strenge verrieth. " ; .O, denken Sie sich das Glück für mich,!- Sie wiederzusehen," vertheidigte er sich,, sie mit den Blicken förmlich ver schlingend, während er an Ihrer Seite Platz nahm, Seit wir unS nicht sahen, sind Sie schwerkrank .gewesen und Sie ahnen nicht, welche Sorge lieh Jhretwe gen ausgestanden habe!- " Sie lächelte ihn schon wieder verfüh .... .,. i ' .' ' . , ... ' .Mlll4l . VL4V4IUW UU, Möttlttung kolat.) 'I f! H 1 Warmes Wasser ols . Hettmittek. , 'In den Ver.' Staaten werden neuerbings verschiedene chronische Krankheiten von manchen Aerzten durch warmes Wasser, das der Kranke, i behufs regelmäßiger Durchspülung , deS. , ganzen Körpers, trinken muß, geheilt. Auch kls Präservativ gegen Krankheiten siU det de Gebrauch von "warmem Wassers besonders , vor Tisch,., immer" größere Verbreitung. Wie fast alle .neuen" Methoden, die als. .ganz neu" angekündigt werden, ist auch diese Heilmethode nicht neu. Schon vor ungefähr 25 Jahren wies Salisbury auf den großen Nutzen des WassertrinkenS hin. . Er behauptete, : daß ' der Gebrauch großer Quantitäten Trinkwassers ein vorzügliches Mittel sei, um verschiedene Hrodukte der Verdauung und Gährung der Speisen, deren er das Entstehen von Krankheiten zuschrieb, aus dem Darmkanal zn entfernen. . ' F" -. "'r u" i( " Er fing mit kaltem Wasser an sah sich aber durch die bei vielen Patienten entstehenden Störungen der Verdauung genöthigt, die Anwendung großer Men gen kalten Wassers wieder einzustellen. Hierauf versuchte er es mit lauwarmem Wasser, . mußte aber Such diese Kur aufgeben, da der Gebrauch desselben öfters Erbrechen im Gefolge hatte. Endlich rieth er varmeS Wasser an, und dieser Rath ist es, der sich in Amerika Eingang verschafft hat und von den amerikanischen Aerzten erweitert und so geregelt ist. daß viele Patienten diese Kur mit Erfolge gebrauchen. ! Die Bestim mungm sür dieselbe sind folgende: 1) DaS Wasser darf weder kalt, noch heiß. ' noch lauwarm sein, sondern muß ca. I 36 C8 Grad Celsius, also Blutwärme han. 2) Die Quantitäten deS zu rrinkes.de Hassers müssen sich Ä d
noivivucrnrat oes- seranren rillen. Man nehme indessen nie mehr als HSchstens zwei Liter pro Tag, in zwei bis drei' verschiedenen Dosen. 3) Das Wasser muß eine Stunde vor dem Mittagessen und zwei Stunden vor dem Schlafengeben getrunken werden. 4 ) Es darf nicht auf, einen Zug, sondern? muß schluckweise - in der Zeit von einer viertel oder einer halben Stunde getrunken werden. 5) Falls gesunde Personen die WarmwasserknralS Prä servativ gebrauchen, dürfen ne etwas,
. i,i i:C.si.'sM. , , ....;,..,.:!.:.,., i '.. ii..,..v- -i. I;, ii..:;- ;:.(; .:. .rm"- I ........ .. I . :. ,
daS , den, Geschmack verbessert, hinein-' teils Je jrtitci ' . 1 . . r f.?! ü ,. rnnccen, eoenio wie man rn ranioeusf" n ' " '"'' '" : '!': '' :i!,'P " '-''i It-" :i' t 'tp. Vl-.A.-if, .8 1 ü iii,. 'i i allen Arzneien zufügen darf. Vielemmerikanische Aerzte behaupten.' daß beim Gebraus warmen Wassers alle Organe . besser funktioniren, das Blut aereinigt die Verdauung geregelt und alle Absonderungen befördert wer-' den kurz, daß die Vortheile für die Gesundheit so bedeutend sind, daß die; Warmwassermethode "als einer der ' kostbarsten Schätze der Heilkunde angesehen! werden müsse und eine, große Zukunft vor sich habe. ,, Auch die bekannte eng. lische ' medicinische "m Zeitschrift 1 .The Lancet" nennt die Anwendung warme Waffers als Medikament einen' wichti-' gen Beitrag der Amerikaner zur Heilkundt. ' Nach einer Mittheilung desDr. Mung in Hartford, halten 'alle Apotheken daselbst um die Mittagszeit Gläser mit. Wasser, das 36 . Grad Celsius . hat, bereit, und es ist schon zur Gewohnheit "geworden, eine Stunde, vor' dem Mittagessen in eine Apotheke' hinein zu lausen, um sein Glas warmes Wasser zu trinien. ' ProhivttionS.Bier." ' - 1 . ! i , , f , ii . :: Die Prohibitionszejetze in Maine verbieten, daß . irgend ein Getränke herge stellt, feil geböten 1 öder verkaust wird,! welches mehr als ein Procent Alkohol enthält Die Verfasser dieser Klausel giugen vonl dem unstreitig richtigem' Standpunkt aus, daß ein Getränk, welches nur einen Procent Alkohol enthalien würde, unmöglich berauschend sein könne. Sie dachten sich kaum, daß eö möglich Ware, ein Getränk herzustellen,das zu öS Theilen aus Wasser :c und zu einem Theile aus Älkohöl besteht und das sich eines größeren Verkaufes erfreuen würde als anderes ' temperenz lerisches Gift, in dem von Alkohol nicht! einmal' ein Procent zu finden. ' Real Dow und seine" Getreuen' machten ihre Rechnung ohne den krämerischen .Unternehmungsgeist ihrer Jankee-Landsleute. Das Verlangen, nach einem dünnen? B'er ließ sich in Maine ebenso wenig! unterdrücken,' a's das Bedürfniß nach starkem Getränke. 'Dem letzteren konnte trotz allen ' Prohibitionsgesetzen viel leichter abgeholfen werde, als dem ersteren. Destillirte Getränke, lassen sich eben viel leichter herstellen, als gegohrene Getränke, Die nöthigen Herftellungsmittel sind viel billiger, leichter zu haben und lassen sich ohne " große! Schwierigkeiten vor dem Auge der ' Ob-! rigkett "verbergen. Zur Herstellung eines einigermaßen trinkbaren Bieres gehört ein mehr oder minder komplicirter Brauapparat, dessen Thätigkeit immerhin beträchtlichen Raum erheischt , und dessen Kerbergung in Folge davon so gut. wie unmöglich ist. Daher kommt es denn auch, daß der Bürger Maine's sich täglich. mit Whiskey regaliren kann, so oft und so viel er nur ! will, während dagegen Bier nur,! mit den größten Schwierigkeiten und in H vielen Gegenden ' überhaupt nicht zr haben ist. , Um nun choch wenigstens eine Art von Bier zu machen, haben unternehmende Fankees das Brauen eines ,, sog. Prohibitionsbieres begonnen.' das no' minell einen Procent, in Wirklichkeit aber' 5 10" Procent Alkohrl enthält.! Dieses scheußliche Produkt der Prohibition haV sich in Mains !schon eine gewisse Beliebtheit errungen und die guten Farmer, deS Staates' genießen das sel. 1 tene Vergnügen ? .einerseits" strenge! Prohibitionisten und . .andererseits"! ordentliche Biertrinker", zu sein. Bekanntlich hat Professor Robinson jetzt den Beweis geliefert, daß das Pro-! hibitionsbier 'derartig "mit 'S a li c yb! s ä u r e .versetzt ist! daß viele Erkran-! kungen an Bright' scher Nierenkrünkheit dadurch bewirkt wurden.' (Br. Fs. Presse.)' r '-u . : ) $t 1 vf c '.' ., !"";. .1 W ..1 ,; t OV ncdlßSM : ,.. , . E S ist ern e a Sgemacht t Sache,' daß in der Heimsth des' Lotto, im sonnige''Htalie , jedes nur halbwegS interessante Ereigniß, ' jeder her-' vorragende Todesfall sofort von den Lotterieswestern 'W wie auch in Oesterreich w entsprechender Weise ausg:nützt wnKi DüZ war selbstverständlich auch it dem Tode deS Prinzen Jerome Napoleon der Fall.. .Das Hinscheideo deS Prinzen hat. nicht blos die italieni sche Königsfamilie in Trauer versetzt, sondern auch den italienischen Fiskus. empfindlich angegriffen. ,iEs wurden nämlich - auf den Tod Jeromes große Summen gesetzt, und zwar aus die Nummern 9 als den Geburtstags 13 als den Todestag und 17 als den Begräbnißtag des Prinzen. 'ES wurden sogar Quaternm gespielt, und zwar kam zn den drei obigen Nummern noch die Zahl 80 dazu. , , DaS . Glück 1 war ; den Spielern hold. ' Unter den ftnf am Ziehungstage herausgekommenen Nummern befanden sich , die, genannten vier Jerome-Nummern. Es wurden Gewinnste von zehn- bis ; hunderttausend Francs, ja sogar ei Terno von 250, 000 ! Francs ausbezahlt ! Der Tod Jeromes kostet dem italienischen Aer über zwei Millionen FraneS. Achnlich, Lotto-Ereignisse brachte der Tod Vik. tor EmanuelS nd PiuS' IX. . lhMMiihi. setzt icherizAn glückSfall ereignete sich auf dem Bahn' Hof in Kreseld. , Als der von Köln nach Vlissiugen bestimmte Schnellzug . kurz vor 6 Uhr auf der rheinischen Seite einlief und die Passagiere, umsteigen mußten, stürzte sich ein elegant geNeideter, etwa 50 Jähre alfer Herr mit ausgebreiteten Armen vor die eben daher kotkLemoiM? eine) .Vttsonew
mM jurn Verlauf wie weiß s W e 0 L 0 n. rt-j,:..p.' 1 ' .. ... I I L Cents per Bushel für ganzm S Cents per Büffel für gestamvpen Coke. ' TiSeU zu haben : . Ii) Qfift Yennsdlvauta Otr. lM.ljt.ltM. bllA - L . . . frische wieder ja erlangen wünsche, sollten nicht ! versäumen, den ,.JuaedZ,eud , lesen. Das mit dielen Kranlengescitchle erläutene. reichlich nSgeftattete Werk, gibt Aufschluh über ' ein exeS Heilvrsahre, ödurchTansende utiac iuic dduc sLUBTmrrarT i?n i.irt.i. .! lurrntn üm cvne . VeruföstSluug von ekcklechtSkrankhette und im Folgen d Jugendsünde iederhergepelU wurden. 1 Sckwacke Z?raucn. ?rznlltche,enöse, bleichsüchtige und ttnder loseSr,, erfahre diesem Buche, die rolle Äesuadheit wieder erk?!ff uud der hetbeste Wunsch ihres Herzeu, füllt werd kann. Letlverfahnv ebeuso einfach al billig. Jederseia eiaenerArzt. Schickt Leu w Etax?nd fax duoomt daS Buch vusiegett und fni ,szeMt prSZ KttnUr ei um. IZ -Wll...e Wach - Material ! O. 8MITHER. HZudln in Kieedach.Matrr al, 2 und 8 ptz Readh Roofiuk,, wagerdichte Sheating. fener. festem Aepnalt-Filz, Strobpappe, D1?ch. und Metall.Farden :e ,e Office lös West Marhland Straße. Telephon 86 1. D a ch d e S o r e i. H. O. Ä T. IT. Smitlior-. Fähige und detaattrorfUftt Dackdeck. KieidSchek, Trividad nd Msontte Zlsphalt Dächer. Alle Arten CsMpisitionI.DScher mit bestem Material. Office : ' Ä. 169. Yard? No. 180 W. Narhlandßr. Tttephou 861. JlldianapoliS, Jud. ? Ich hab ftt alle o rthur Jsrdan fabrZjlrt, i enzrah r und habe ei" g'vßk Lorrath roLake .welche lch Machte e, st. n April 1331 ud bi a SeUen , Zoind Pzetje lts,r: L0 bl toa Pfd auf einmal e ,,r Ct. 100 M 20 i f I af einmel Zbt rer Str. 2"tt bi bOO Pstz auf eirmai 25c x tr. SW d t Sagenladung 20e. CT Telephon 049. Treiber haben kein Recht vs diesen Prelle abZngehe, der Eontrake z machen. Office: l. Nord West tr JLm CDsrJlnJ2rm Gefkm! Defen j y 5taturgas.Hch.Otftt. ' Charter Oak.Oefm nd ZküchenSfen. N. & D. Wronght Steel Raugek. Howe Jeutilator Base Buruer, Billigst 9'flfc. zuges auf das elelp, wuroe eine Strecke weit fortgeschleift und vor den' Augen feiner laut ausjammernden Sin der überfahren. Der BahnaZsistent Reisdorf suchte den Unglücklichen unter Preisgebung seines eigenen Lebens zu retten, indem er den Selbstmörder vom Geleise zu ziehen suchte, kam jedoch nur mit genauer Noth mit dem Leberd. da von. Der Todte, dessen Leiche entsetzlich verstümmelt, wurde, ist der Englän der Wllliam Thomas Lamb, der Director .' der ' "Wollsplnnereis Erkens in Grevenbroich. Er wollte mit seiner 17jährigen Tochter und seinen zwei jüngeren 6 8jähngen Kindern in Be' gleitung eines Verwandten nachLondor sahren und z langte in einem Coupe 1. Classe in Crefetd an, wo er aus unbe kannten Gründen' deu 'Selbstmord vo: den Augen seiner Kinder verübte. . Ein schreckliches Unglüü ereignete sich auf dem Mllitärschieg stände im Stadtwalde bei Graudenz, Der als Scheibenanzeiger fungirende Gefreite Neumann der 3. Compagniz deS 141. Jnsanterie-Regiments sprang dem Geselligen" zufolge, um die nach dem Anzeigen eines Schusses von dem deftigen Winde umgeworfene Scheibe wieder aufzurichten, noch einmal aus der Deckung hervor, als schon ein neuer Schütze im Anschlage lag; in demselben Augenblick krachte der" Schuß, und in den Unterleib getroffen, stürzte der unglückliche 1 Soldat zn Boden und' hauchte nach wenigen Minuten sein Leben aus. Ob er schon mit der rothen Fahne ' das Zeichen zu einem neuen Schuß ' gegeben- hatte, oder ob in Folge der i Unaufmerksamkeit des Aus sichtsmhrenden der tödtliche Schuß vor der Abgabe" dieses Zeichens siel, darüber? sind die Meinungen noch getheilt. Der Erschossene war der einzige Sohn eines Mühlenbesitzers in Schlesien und, k hatte Aussicht, im Herbst zur Disposition der Ersatzbehörde entlassen zu werden. Du Eltern haben viel Unglück; der Brudn deS Erschossenen starb , s. Z. als Kaval lerist in Folge eiueS Sturzes ' vom mt. , , Voneinem Drama au See gibt ein Zettel Kunde, der in ein dieser Ä!age in Helgoland angetriebenen Flasche gefunden wurde. .Der Zettel lautet: Meine liebe, Marie! Da wir nun den Tod vor Augen haben und ii Gottes Wille ist, daß wir von einander scheiden müssen, so sei unverzagt im beweine mich nicht, denn im zukünftigere Leben werden wir uns wiedersehen; ich kann nichts mehr schreiben. Wir sind gesunken , bei Helgoland, 7j Grad, am 1. ,Mrz. Dein treuer Bräutigam Her--nn Fea?M : Ä"; '"' ; Der historische graue Rock Napoleons L war unlängst gestoh. len worden. ,, Jetzt hat ihn, wie der Pariser National" berichtet, die Polizei wiedergefunden.-! Ein Händler im Quar. tier du , Temple hatte' ihn ' sür , 3 ! Franks SO Centimes gekauft !'Si Kpdt ßloria Eundi,
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