Indiana Tribüne, Volume 14, Number 219, Indianapolis, Marion County, 28 April 1891 — Page 2

SiiMrmß TrWne.

e?schtwt VKglZq und pountags. öVt taflet, Sittant foHt durch b,T,Z.,U äJ Unll , och,, lif ountögtZ'ibS, ö fentt vit Ooch. Osilt iZsM, li 15 CiBtl ?tt Kcnoi. Pn ,sz,schi i, BeracHnallaaj S flf Saft. Dfflgül ZSffS. SVyZavdVV. JAdi2Äch5li5,- Jnd. 3. April 1891. ,-... Seutschsattd In Chicago. 02u! Itt Logikchnr ZcitnngX WaS Amerika gegen die alte Wett lm Schilde führt, davon hat man indem neuen Handelsverträge der Union mit Brasilien , einen Vorgeschmack erhalten. Schon hat?' das deutsche Auswärtige Amt Anlaß" genommen, bei der drasilianischen Regierung gegen die der Union in jenem Vertrage auf Kosten des deutschen Handels gewährten Bt günsttgunaen Schritte zu thun; nach dem Muster dieses Vertrages stehen vermuthlich auch mit anderen südameri kanischen Staaten seitens der Union handelspolitische Abmachungen bevor. Die Chicago Weltausstellung soll dazu dienen, die europäische Industrie auch von den südamerikanischen Märkten, wo sie bisher vorherrscht, zu verdrängen, und diese Märkte in wirthschastlicher Hinsicht den Vereinigten Staaten anzuschließen, damit das Ziel Amerika den Amerikanern!" endlich erreicht wird. Räumten die .europäischen Industrie-, ftaat? unter solchen Umständen den Amerikanern in Chicago das Feld, blieben' sie durch den Ocean getrenat.stumn Zeugen ihres Iemühens, dm Südamekanern zu zeigen, datz deren Bedu?f nisse nirgend so gut und billig wie in Nordamerika zu befriedigen seien, so arbeiteten sie den Geistern der McKmlen Gesetzgebung selber in die Hände. Die nordamerikanische Industrie hat ihre europäische Nebenbuhlerin in vielen Beziehungen überflügelt, in einer aber steht sie ihr auch heute noch nach; in Bezug auf die Aussuhr können die Amerikaner sich nich! mit uns messen, und diesen Ruf der stärkeren Ausfuhr sähigkeit gilt es für die europäische, na. mentlich auch für die deutsche Industrie in Chicago zu behaupten. Der Ausstellungsort selber liegt für Ausländer nicht gerade günstig. Er ist von New Aork etwa so weit entfernt, wie Berlin von Paris, dasür aber ist Chicago ein Typus des modernen Ameri kanertyums, wie es im Buche' steht, eine Stadt, in der Metz ins Großartige geht, man braucht nur an öie 20 Stock hohen Häuser, an die 27 Eisenbahnen, die 500 Millionen Postsachen, an die 500 Kirchen nnd 531 Zeitungen des Ortes zu denken, um zu verstehen, wes halb gerade dlese Binnenstadt von den Amerikanern, zum Stelldichein für die gesammte industrielle Welt des Erdballs gewählt wurde. Hier gilt.es, unter d , Wucht der Eindrücke den Strom bet Gaste aus allen Theilen der Erde voi Staunen, nicht zur Besinnung kommen zulassen, hier gilt es, den Südameri kauern zu zeigen, daß kein Land dei Welt es der nordamerikanischen Unior an Leijtungsjähigkeit gleich zu thu? dermaz ' Wie nahe Deutschland an diesem Kampfe um die Absatzmärkte Südamerikas" betheiligt ist, hat erst kürzlich die Verhandlung im Reichstage über die Erelgnie m Cyue gezeigt. Das EM' schreiten .des auswärtigen Amtes bei der brasilianischen Regierung gegen den neuen Handelsvertrag mit Nordamerika liefert einen weiteren Beweis dafür. Schön Mfe Erwägungen allein berechn tigen zu der Erwartung, daß der Reiche kanzler, wenn ihm die Abordnung Berliner Industrieller demnächst den oben erwähnten Beschluß überreicht, für die Stellung des Reichs zu der Chicago Ausstellung von 1893 nicht das Verhalten seines Amtsvorgängers zur Pariser Weltausstellung des vorletzten JahreS zum Muster nebmen wird. Was , hat die damalige amtliche Zu LückhWng Deutschland genützt? Sie hatte Nur zur Folge, daß anstatt deS wirklich leistungsfähigen Theiles der deutschen Industrie sich eine geriogver thigere Vertretung derselben dort einfand, die hinter den anderen Nationen verschwinden 'mußte. Gegm die fnrn zösische Ausstellung führte man damals bei uns die herrschende, kriegerische Stimmung an; auch von Amerika ist Dentschland, 'wie andern europäischen Staaten,- aus wirthschaftlichem Gebiete Id?r Krieg erklärt; die Kriegserklärung 5ann aber nicht durch ein Verbergen k Hinter dem Ofen, sondern nur dadurch ivnksäm beantwortet werden, - daß die Wandere kriegführende Partei sich in mU tt und starker Rüstung dem Gegner zum Kampfe stellt. -- ' T r r - " Streiflichter. Wie angenehm der srmndnachbar. , Jt$tx" Verkehr mit -Rußland zuweilen zu werden vermag, zeigt wieder ein Vorkttnmniß. das jedem Reisenden nach Nußland zur Warnung dienen möge. 'Kürzlich reiste ein Bewohner, aus dem Kreise Mogilna, Provinz Posen, nach ' Slupce. der nächsten russischen Stadt. Der Mann 'trug gegen' 300 ML deut. scheS Geld bei sich. , Als die russischen l Beamten dieses Geld fanden, wurde es ah? Grund einer Bestimmung, die das Eindringen von mehr als 10 Rubel in 'ausländischem Silber verbietet, beschlagnahmt und der Besitzer überdies mit , .i?i...f -.-rtfrn . . . - a einer v5ciouu c Dun xjt &u ociegl, oa dieser die Smme nicht erlegen konnte, " verhaftete man ihn. Am nächsten Tage , gelang eS ihm, zu entweichen und wie' der nach seiner Heimath zu gelangen DaS Geld ist er natürlicü loS. " , ' Wer soll des Schatzes ; Hüter sein? Der neue Silberschatz, welcher dem Fürften Bismarck von den Schutz;öllnern verehrt worden ist, macht demselben - ' .. ' rc.-i. : rr:t erv

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Friedrlchsrnh. Bislang dabe er wie Johann der muntere Seifensieder singen können. 9!un aber müsse er dies unterlassen. Um den Fürsten Bismarck wieder zum Singen zu bringen, haben die Geschenkgebe? sich nunmehr auch noch bequemt, zwei stahlgepanzerte Schranke für die Ausbewahrung des -Silber schatzes zu stiften, welche ohne Inhalt ein Gewicht von über 60 Centnern haben und deshalb nicht so leicht fort zubringen sind. Als nun Fürst Biö marck die beiden Kolosse zum ersten Mal erblickte, so erzählt der Lieferant, schien er ungehalten über die stählte, panzerten Gäste, 'weil er von densellen einen Durchbruch seines Haufes befürch tete. Vielleicht lassen sich die Geschenkgeber nunmehr auch noch herbei, das Haus in Friedrichsruh auf neuen Fun. damenten aufzubauen. Ein Moskauischer Gutsbesitzer derschrieb sich,' wie ein russische landwirthschaftliches Blatt erzählt, gleichzeitig zwei Säcke glcichwerthigen Samens, einen aus dem benachbarten Kiew, den anderen aus dem fernen New fjoxt Der Transport deS letzteren kostete 35 Kopeken, jener deS Kieme, Sackes aber 157 Kopeken per Pud. Die Geheimnisse des FrachttarisS flirt offenbar noch dunkler, als jene des Zolltarifs. Recht hübsch beschreibt ein bayerischer Bauer, der von München heimkehrt seiner Frau, wie er es im AbgeordnetenHause gefunden: Hm! Da stand z'erst ancr auf und hat g'redt, dann setzte er sich hin, und öS stand an andrer aus und hat g'redt, und so ging eS fort, da wurd's mi zu lang und i had garnet abgewart, biß se z' raufen ang'fange habe.- - ' VtuiQt un engttsHe Nrdetter. Der bekannte englische Schriftstelln Sidney Whitman hat eine kleine Schrift über die Lage des deutschen und des englischen Arbeiters erscheinen lassen. Danach hat der englische Arbeiter manche Vortheile vor oem deutschen voraus. Vor allem ist er von directen Steuern ganz frei, denn die Verpflicht tung dazu beainnt erst bei einem nachgewiesenen Einkommen von 150 Lstrl. 750). Zweitens genießt er den Vor theil -einer fast unbeschränkten Rede-, Versammlung und Corporationsfreiheit. Drittens hat er keiner MilitärPflicht zu genügen. Viertens ist er frei und ledig von der kleinlichen, lästigen Ueberwachung, welche die in weit höherem Maße detaillirten, diScipliniöten und bureaukratischen Staat-s einrichtungen Deutschrands mit sich bringen. Der englische Arbeiter ist, so zu sagen, von jeder staatlichen Beauf sichtigung frei. Er. braucht keinen Ge burts schein, kernen Taufschein, keinen Consirmationsjchein. Er ist nicht im mer getauft, meist nicht confirmirt, oft nicht getraut, und kann doch fast jeden civiltn Akt erfüllen. Er braucht kem Arbeitsbuch, -kein Zeugniß irgendwelcher Art. Er kann fast jedes Geschäft eröffnen, jedes Gewerbe betreiben, ohne dazu Nachweise oder Garantien txhxxn zen zu müssen. Whitman stellt diese Vorzügen sol gendeS gegenüber, welche seiner Ansicht nach der deutsche Arbeiter vor seinem englischen College voraus hat. Er weist in dieser Beziehung auf das allge meine Wahlrecht, auf den Schutz der deutschen Arbeiter vor Verfälschung der Lebensmittel und Getränke, die ver hältnißmaßig billige Rechtspflege in Deutschland, die relariv leichte Mög-

lichknt, Hausbesitzer zu verden, und die höhe allgemeine Bildung des deutschen Arbeiters, die er den billigen und ausgezeichneten Schulen verdankt, die wir ln England erst nachzuahmen bestrebt sind", ferner auf das großartige statt liche Versicherungswesen. Der englische Arbeiter bat eS annz gewiß besser als der deutsche. - Lymph.Spptt Oecht. Unter den Liedem zum Stistnngsseft deS Vereins für innne Medicin (wohl der größte Verband deutscher Aerzte) Welcher in Wiesbaden tagte, befanden sich auch folgende wohlgelungeue Strophen sür Sologesang. Dieselbe? richten sich gegen den Dr. 23. Levy, welcher bekanntlich die Schwindsüchtigen auszubeuten versuchte: .In kühler Ruhe sitz' ich hier Auf einem Faß voll Lymphe, Nicht das Geringste mach' rch mir Aus Anderer Geschimpfe. Ja, keiner aus der Aerzte Zahl . 'Nen Tropfen soll besitzen. Sind ohne Wissen und Moral, Nur ich kann spritzen, spritzen Mich plagt ein Dämon: DurÜ nach . Geld, - ' . D'rum nehm' ich meine Flasche, Das Instrument die Rechte hölt, Die linke paxfo die. Tasche. So plag' ich mich wahrhastig hart. Daß jede Stund' ich nütze, Die Rechte spritzt, die Linke scharrt, Ich spritze, spritze, spritze. Und iftdaS große Faß zalejjt Auch einmal leer geworden. Wird mir ein frisches hingesetzt. Geschmückt mit einem' Orden. Die ganze KZelt, sie komme nun Mit Husten, Sputum, Schwitzen, Ich möchte nun nichts Anderes thun Als spritzen, spritzen, spritzen. Für den so. scharf. Gegeißelten gib es jetzt nichts mehr zu spritze! kUustrlienS neue Verfassung. Nach den Beschlüssen der ! Sydneyer Berathungen : enthält die neue auftrali. sche Bundesverfassung solgende Hauptsächliche Punkte. Der Bund der sieben australischen Colonieu Weftaustralien, Südäustralien, Victoria, ' NensüdwaleS Queensland, Tasmanien und Reusen land soll den Nam?n Gommouyreiltb of Australia" (Gemeiirwesra von Au stralien) führen. Di bisherigen Solo uien verden fortan Staaten genannt. 5ö t&at335& vsz ca Lösisi?

von Engrand, welche zu esnn Behufe einen Gencralgouvernar itämmx Gehalt von mindestens 200)00 Mark ernennt, von einem Senat und einem Repräsentantenhause ausgeübt werden.

In den Senat schickt jeder Staat acht Vertreter, die von. dem Parlament des Staates auf sechs Jahre gewählt werden. . Die Wahlen für das Repräsen tantenhauS sinden alle drei Jahre statt, und zwar unmittelbar durch das Volk. Auf je 30,000 Bewohner soll ein Bertreter kommen. Zeder Senator und jeder Abgeordnete erhält 10,000 Mark jährliche Diäten. Dem Generalgouver neur steht ein Beirath von sieben Mi nistern zur Seite. Jeder Minister muß entweder Senator oder ' Abgeordneter sein. Für die Gehälter der Minister sind 300,000 Mark zusammen auSgesetzt. Der Verfassnngsentwurs . wird zunächst den gesetzgevendenLSrperichasten der sieben Kolonien und, wenn diese : . ' i venzeiven angenommen oan, emem Bundesparlament vorgelegt werden. Keine Kriegsdrohung. . v .'Vi1"" "" 7''"1:i!i::'' Nach den sensationellen Berichten deS Kabels hatte man annehmen muffen, datz an der galizischen Grenze von Rußland . ein wahres Kriegslager errichtet werden würde. Dem Kabeljüngliug zufolge 1 war. za fast em Viertel der russischen Armee auf dem Wege nach der Grenze. Die deutschen i und österreichischen' Zei tungen, welche über die Angelegenheit sicherlich gut informirt sind, stellen di Sachlage jedoch ganz anders dar. Nach, dem bereits die Nordd. Allg. Ztg." vor einigen Tagen einen Friedensartikel gebracht hatte, der offenbar? den beuu rnhigenden Gerüchten die Spitze ab brechen sollte, veröffentlichen jetzt dk Hamb. Nachr." eine Correspondenz aus Berlin über russische Trupvenver schiebungen, worin ausgeführt wd, daß man es hier nicht mit einer einleitenden neuen, sondern mit der Ausführung einer schon vor längerer Zeit angeordneten Maßregel zu thun hat. Wenn jetzt verlaute, die 22. Division (bisher zum 1. Armeecorps gehörig) werde an die österreichische Grenze verlegt, so. sei dies dahin zu berichtigen, daß bereits unter dem 8. November 1889 die Er. richtung des 18. Armeecorps für Polen angeordnet wurde, wozu damals die 22. Division in Aussicht genommen war. Die russische Maßregel stellte sih also als l dieselbe heraus, welche in Deutschland täglich vorgenommen wurde, namllch' als den einheitlichen Ausbau der Armeecorps. O0tt Jnlande. Barnum war ein Crematio aisi, doch ließ er auf den Wunsch seiner .Irau seine Leiche beerdigen. In Philadelphia soll im nächsten Monat ebenfalls ein Skatturaier stattsinden. - JohnMulligan, das älteste Mitglied der G.A. R., ist zu Mechanic, ville, N. I., im Alter von 100 Jahren zestorben. John L. SullivanS bessere Hälfte erklärt entschieden, daß sie, sich nicht der Heilsarmee geschlossen habe. Sie wird ihren Gatten aus seinerKunst reise- nach Australien begleiten. DieDudes" im Osten wer' fen sich jetzt und zwar weil eS chic ist, .auf das Studium der Thierarznei künde. Sie können sich später gegenleitig behandeln. Der jetzige General-Con sul in Constantinopel. Herr Sweeney aus Kokomv, Ind., will resigniren, um in seiner Heimath ein Predigtamt an zutreten. ' Eine Dame im nördlichen Theile Missouris erhielt nur 6'Stim men als Candidat für Countn-Schuts mmissar. Sie setzte eine Belohnung Von I50 sür ihre sechs Freunde aus, falls diese sich bei ihr melden wollten. Nicht weniger als 7SS Männer erschienen am Tage der Aussetzung .der Be. lohnung! ' , , : Der Richter in Maine, totU cher eine Frau zu einftündiger Gesang nißhaft verurtheilte und dadurch eine Präcedenjfall schuf, ist durch einen eng tischen Richter noch übertroffen worden, welcher eine Frau, die, trotzdem sie von ihrem verlotterten Gatten noch nicht ge schieden war, einem braven Manne die Hand reichte, zu fünf Minuten Gesäng niß verurtheilte. 1 ' 1 -D aS deutsch e Theater Phi ladelphiaS, welches jetzt seit Neun Iah ren -von Alexander Wurster aufrecht erhalten worden ist, wird durch daS BrookS'sche HochlizenS Gesetz ernstlich gefährdet. Dieses Gesetz verfügt nSm lich, daß keine Wirthschaft lizensirt wer den darf, die sich mit einem Theater unter einem Dache befindet, und so virtz WursterS Restauration. , deren .Ueber schuß bisher das Theater erhalten half, unterdrückt. ; .";":;'' Fast jedes Schiff, w elcheö aus brasilianischen Häfen in den letzte Wochen in New Kork eintraf, hatte wahrend 1 der Fahrt am gelben Fieber Erkrankte an Bord, die zur Mehrzahl starben. , Auch auf dem neulich vor der Quarantäne belNew 'ork anSRlo de Ja eiro einaetroisenen Dampfer. Hoaaitb? war bald nach der Abfahrt ein Mann erkrankt, der nach einigen Tagen starb und dessen Leiche in das Meer , versenkt wurdet Infolge dmes Vorfalls soll . ? : ' . ' 'ttL- ''' .','r;l m, oem vampzer ern vle anoung gen tet werde, nachdem er von den Gesund heitsbeamten ausgeräuchert worden ist. ,. -, t : - v T " r "'-r ' ' ; . ; Dem Cenf usamt z u folge hat das Mlt Taback bepflanzte Gebut in den Ver Staaten gegenüber dem Cen süs von 1830 um 55,233 Acre und dn Ertrag um 19,602.140 Pfund zugenom rien, Ja, in Kentucky betrug die Zu ahme 54,000.000 Pfund, und auch New Förk, Nord Carolins, . Ohio, Tennessee und Wlsconstn haben tixu erhebliche Vermehrung deS Ertrages aufzuwehen. Dageg en zeigen Virgmien, Maryland, Connecticut, Massachusetts, Pennsylvanlen und Mloun einen ev heblichen Ausfall im Tabakbau. , Dieser Taae starb in Sanaw. MiiÜL iy Alter t;z 0 Jtre?

oer in ganz MlMlgan ve rannte Connan tin Walz. Er wanderte im Jahre 1863 vom Kurfürstenthum Hessen hier ein und war eine Zeitlang Lehrer an der Seminar schule in Detroit; später wurde er zum Leiter des deutschen Departe ments der öffentlichen Schulen in Sa ginaw und Mitglied der Staats schulCommission ernannt. Seit 1871 in Saginaw ansässig, hat er'sich unstreitig

die größten Verdienste um Erhältung . 1- . , ' , t i uno Belöroerung oes emjcyryums, nicht nur im Saginaw-Thale sondern im ganzen Staate' erworben und sein Tod wird, von allen Deutschen tief be , trauert. , ( ... . v 2 Unter. vrelen andern ver. ÄSä jcnigc wtri.y. Aiiw ic icuerac niß besitzt, daß sie niemals sich einer 7r.k.....'e..n.:...! x&i iBHVUiiuuu UJUiwi utuittty, uif kn Pl.za4ht gftde und ic SnSSSU ' LtfuLhU w r,,fr,ff,s,n s. fn- flii ,,61 rffl 5' : cht dle oder gewisse HeimatHs Polizeibehörden sich beeilen 'würden, gerade den .verkommensten, schlechtesten nnd elendesten Kerlen die besten Zeug msse auszustellen, um sich dieselben vom halse zu schanen! New Orleans ist bankerott und deshalb haben die Erben' des' Myra Clark GameS das Nachsehen. In dem berühmten Processe von Myra Clark Gaines aeaen die Stadt New Orleans, wurde i dieser Tage vom Bun deskreisgericht in New Orleans im Gehorsam gegen den Befehl des OberbundesgenchtS daS endgültige Urtheu eingetragen. Es lautet auf Zahlung von36l,000 seitens her Stadt mit Zinsen zu 5 Prozent für zehn Jahre, was die Summe auf nahezu tz850,00S bringt. Der Bundesmarschall erhob auf Grund des Urtheils formell die Zahlungsforderung, erhielt aber vom Bürgermeister Shakespeare die Antwort, daß die Stadt bankerott sei. Welche Schritte nun , das .Bunvesqe richt thun wird, um die Stadt zahle zu machen, lst noch mcht bestimmt. Einen großärtigen Pufj pt sich ein Ellenwaarenhändler ir hartem bei New Fork zu verschaffen ge vußt. Herr Koch, so heißt derselbe, ha! gen Akiba entschieden in , den Schatten gestellt. Herr Koch weiß, daß das Shopping" die gronte Leidenschaft der Frauenwelt ist. Viele aber können diesem Vergnügen nicht nach Belieben nachhangen, der Babies wegen. Da kam Herr Koch dem Jnteresse der Mutter, und naturlich auch seinem eiaenen. dadurch nach, daß er die Vabies" marken läßt. Die Mutter trägt, oder führt das Baby in das für diesen Zweck her gerichtete Zimmer, nimmt ihre Marke m Empfang, eme gleiche wird dem Baby an einem Bande um den Hals gehängt, dann macht sie ihre Runde durch das Geschäft, besichtigt, feilscht, probirt, wahlt und tauft, und wenn sie damit durch ist, sie braucht sich aber nicht zu beeilen, denn die Babies, sind unter guter Aufsicht,), zeigt sie ihren Check" vor und mmmt lhren Sp?ö. ling wieder in Empfang. Die Chefs der übrigen großen Geschäftshäuser werden'sich wundern, daß ihnen nicht schon lange diese Idee gekommen ist. Die Sache ist wieder einmal so einfach gewesen, wie daS Ei des Columbus. Vom Auslande. Die heiligen S tärten in Jerusalem, die einen steten Zank apfel der verschiedenen, 'mit ihrer Ob Hut betrauten geistlichen Henossenschaf ten bilden, haben neuerdings Beranlassnng zu einem Konflikte zwischen den griechischen und lateinischen Mön chen gegeben. .Diesmal handelte es sich, wie der .Polit. Korresp. aus Konstan nnopel gemeldet, wird,' .um das Betlühungsrecht der Stiegen, welche von der ZSasilika zu der-uuterhalb deS Cho reS 'der, letzteren, in ,ie .Geburtsgrotte Vetlehem führen. Die Basilika selbst HStt den Griechen und Armeniern, und den Lateinern steht lediglich das Durchgangsrecht zu. -Von der Basilika In die Grotte führen zwei Stiegen die ju entgegengesetzten Seiten des sögeuannten Nativitäts-Altars ausmünden Fine der Stiegen gehört den Griechen, die andere den Griechen und Armeniern gemeinschaftlich; letztere wiro auch von den Lateinern benutzt, i wenn sie sich in die Grotte zur Verrichtung ihrer religiös sen Funktionen begeben. , Die Griechen und Armenier haben, ebeuw. wie du Lateiner, das Recht, in der Grotte Lampen zn brennen und' täq lich eine Meise zu celebriren. - Bis vor - kurzem benutz' i' . ' tti -j:- sw- ! ' : , . ttn oic nur oic iynen geyorige Stiege; seii" einiger Zeit' singen sie an. auch die andere für gewöhnlich zu be nutzen, was Wen, dem bestehenden Brauch gemäß, nur aus besonderen An lässen i gestattet war. Die Armenier haben dagegen beim griechischen Patn archate Klage - geführt , und die Wieder, t.l-KLtri--'-rl,T-''-''-- t - ' yerfleuung oes ruyeren Zunanoes verlangt! Auch die Lateiner legten ihrer seitS gegen das Vorgehen bei der Lokal regierung Protest ein!' ; AlS ' nun eines n.:: v. ' r r: . r, ' " t . ages oer grlecyicye 'arrinan nacy Ve endiguna deS Gottesdienstes die 'arme nisch'griechische Stiege passiren wollte! versuchte .ihn der 'anwesende lateinische ?. 'ri .. . . v - . arriuan zu : veryinoern, . uuo es enl spann sich daraus unter den herbeieilen ,dmiMöchm4HeZderSonfessionen Streit, der sogar zu Thätlichkeiten führte. Der Gouverneur., ließ , eme eingehend ünterluchung des Vorfalles einleiten : ' rt ( . . ü. : .,!' - äs . ., nie uoo) im ou3c N DiedeutscheArmee hat ihre , '.Paroledame" , , , verloren. Wohl einzig in seiner Art war, , wie der We ser Zeitung" aus Rostk geschrieben wird, das Verhältniß, welches zwischen einer alte Dame und dem in Rostock garnisonirenden Füsilier-Regiment No. $0 bestand. Durch den Tod der alten ftfc Ä 1L LehenLre Üarö-

tjt dieses BerMmH" NMmeW hoben worden und die deutsche Armee verliert damit ein. gut Stück Poesie! Zwischen den munteren Füsilieren des Obotritenlandes und der Entschlafenen hatten i sich" seit langen Jahren Bezieh hungen entwickelt, i welche auf einem lebhaften Interesse für die Angelegenhei' ten der? Garnison $ einerseits und aus

pletatvoller Rücksichtnahme von der an 'deren Seite beruhten. Die Soldaten, V f L t m i meicye nacyemanoer oen Bnramonen angehörten, die jungen Rekruten, di alten Reservisten, der Tambour und Hornist, der Sergeant und Freiwillige, der Oberst wie der jüngste Lieutenant kannten alle Ldre Soldatemnutter.. ou 1 I ,. m. ' s, ss; UIIV VHIIV. VVV V gäbe verlammelten. Bescheiden warteti crrr-.iT cn.w.:.i iti cnM.r.. - z V mxf.m W. CTw.;f g fcs W Halte, . Wenn dann am nächsten Mor. gen die CorporalZcha ten antraten, Ä'feÄtS 8 em Platze.' Das Volk erzählt sich, daß die Verstorbene einst eine leise,' ideale Nei gung zu einem schmucken Vaterlands Vertheidiger gefatzt hatte, da aber aus der Geschichte nichts wurde". Aber der Farbe blieb die alte Dame welche sich der allgemeinsten Achlung erfreute, treu bis zum letzten Athemzuge. Als die Soldatenmutter ihre Augen geschloffen hatte, da schmückte das Regiment ihren Sara mit ttranzsvendm.undderOberst. die Majore, die Feldwebel und Unter vffinere des Regiments schritten traurig hinter dem Leichenwagen her, , der die sterbliche Hülle der Entschlafenen nach dem Friedhof führte, wo die' Militär Kapelle an derGruft nenChoral spielte. Die serbischen Anuerw welche alle Waffen tragen, da ein Was. fenverbot in Serbien nicht exiftirt, wis sen mit Gewehr und Pistolen vorfreff lich, leider sogar allzu gut, Bescheid. Kürzlich kamen zwei Bauern aus -bei Umgegend von Belgrad mit Namen Nikola RajkovicS und Milko - Gyorgve, vics, die schon lange in Fehde mit em ander lebten, in der Dorfschmiede zu. sammcn. Bald , kam es zu heftigen Reden und Nikola zog . seinen .Revolver hervor; er legte ihn aus Muky an mU den Worten: Schieße!" Nun langte Milko nach seiner Pistole und indem er sich seinem Gegner gegenüberftMe, rief er ihm zu: Schieße Du zuerst!" Aber Nikola meinte: Ich thue das nicht, denn Du hast in Deiner Pistole nur einm Schuß, während ich deren lecbs habe". Nun schoß Milko seine Pistole ' k. . P i ! - rc n t ' oo, oay oie llget oem Gegner m o:e Brust drang und bei der Schulter wie der herauskam. Der schwer verwundete Nikola gab jetzt ebenfalls Feuer und schoß seinem Gegenüber die. Kugel iu den Kopf Milko , GyorgycvicS starb sofort, während Nikola RajkovicS bin nen zwei Stunden seineSeele aushauchte. DasProject, denNordpol mittelst eines Luftballons zu erreichen, ist an dieser Stelle bereits erwähnt worden. Jetzt erfährt man die Art und Weise, wie' die Herren Besangon und Hermitte zu der Ehre gekommen sind, m vielen illustrirten Wochenblättern durch'Wdrr und Bild als Sunstluft. fahrer Europas gepriesen zu werden. Diese beiden Herren hatten nämlich der Köln. Ztg.- zufolge Gelegenheit ge habt, eine längere Freifahrt mitmachen zu können, und hierbei kamensie aus den Einfall, .daß ein Ballon leichtlich den Nordpol müsse erstiegen können da es in der Luft keine Eisschollen u. dgl. gibt. Der Gedanke schien ihnen so neu als gut, sie unterhielten sich darüber mit einem Reporter, dem die Tragweite des Projectes einleuchtete und der es mehreren Collegen vertraute. Als Folge davon wurden die beiden Pseüdolustschiffer von Berichterstattern überlaufen und es kam auch Herr Poyet, der Zeichner des Blattes L'Jllustration". um das Modell des neuen Luftschiffes abzuzeichnen behufs Herstellung eines 'großen Holzschnittes für jenes Blatt. Leioer gab es kein Modell, ebensowenig wären Pläne vorhanden, vielmehr spiel ten deide Freunde nur die Rolle von . Opferlämmern. Herr Poyet übernahm deshalb die Fuhrung und erfand mu Hilfe von viel Phantasie und wenig Sachkenntniß die schönen Bilder, welche darstellen wie ', der Nordpol von den Herren Besangon und HermiUe erflogen wird: ein Denkmal französischer Kraft der Phantasie. 1 l Aus London tot rd g e schrieben: Eine arme,' alte Frau Na mens Connolly, welche in einer Lehm Hütte indenMrragh Bergen bei Water sord lebt, erhielt dieser Tage die Meb dung von einem Notar in Waterford, haß ihr ein ' bedeutendes 1 Vermöge, unter , den folgenden ungewöhnliche! Umstanden zugefallen sei : ' Vor. dreißig Jahren, wenige Tage nachdem die Fr einem Mädchen daS Leben gegebn hatte, verschwand ihr ' Mann aus d Currcgh Bergen und. gab seither keil Lebenszeichen von sich. Ein Brief vv, einem in Brisbane, Südaustralien, , le benden katholischen - Priester, . meld nun, daß Connolly seinen Weg nacZ Australien .machte ,, und dort ,! in ', bei Goldseldern 5000 in drei Jahren ev warb. Mit seinem Reichthum beladen, reiste Connolly noch Melbourne, würd, unterwegs von Bufchräübern angesal len und bis auf den letzten Penny aus. geplündert. Ganz mittellos marschirti er wieder zurück nach den Goldfeldern, und sing : die Arbeit von! Neuem ? cm Vor zwei Monaten kehrte er krank unl schwach nach, Brisbane zurück, um sics nach Irland einzuschiffen., Aberde, Tod erreichte ihn vor der Abfahrt unt ec vertraute sein aus mehreren tauseni Pfund bestehendes Vermögen , einen Priester an, mit der Weisung, es seine: Frau und Tochter, denen er wayrenl 30 Jahren nie geschrieben, auSzuhäudi SWRHUWMIMDHAKSI

CMWOlMk's . s t s ch WH,-DnS!Mg! ' ' .: ' !"!' . f Cfe QÄb MlsösÄSQSV.

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