Indiana Tribüne, Volume 14, Number 218, Indianapolis, Marion County, 27 April 1891 — Page 3

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Allstegerin Liche.

Srzzhluug aui dem SMeado Max vo Weiz,ihut. ' lfforttkuna.) .ncy, yerr verzogt sprach fxt, mBlt sind ein angesehener, vornehmer Mann. Sie müssen Macht und Einfluß besitzen; ich bin überzeugt, daß, wenn Sie nur wollen, es Ihnen ein Leichtes Ware, das Leben des Allerärmsten zu retten. Ich beschwöre Sie. ich flehe Sie an, Alles aufzubieten, damit er nicht zum Tode verurtheilt wird! Der Herzog starrte Viola verwundert an und selbst Adrian wahnte, nicht recht gehört zu haben. - Comtesse, von wem sprechen Sie?" fragte der Herzog, und seine Stimme hatte einen fast rauhen Ton. Es tst nicht möglich, daß Sie von jenem' kaltblütigen Mörder reden können, von senem unmenschlichen Schurken, welcher obne jede greifbare Ursache den Vetter JhreS VaterS meuchlerisch niederschoß Z Es ist nicht möglich, daß Sie für jenen Elenden um Gnade bitten können! -Und dennoch, Herr Herzog, dennoö ist eS so! rief Viola, die, Hände riw, gend. Sie werden mein Vorgehen nicht mehr unverständlich finden, wenn j ach Ihnen sage, daß Edward Wilson mein Jugendfreund izt. 0, wenden Sie sich nicht ab von mir!" fuhr sie erregt ; fort, als der Herzog unwlllkurltch mlt dem Ausdruck des Entsetzens lhre Hände fahren ließ. Jch bin in dem selben Dorfe mit ihm aufgewachsen und ich glaube allen Ernste;, daß er nicht : zurechnungSlahlg war und man tyn fo mit für seine Handlungsweise nicht ver antwortlich machen kann. Wenn man ihn verurtheilt, so ist das meine Schuld, ebenso wie der Tod de5 armen Alfred in erster Linie mir zur Last fällt! Mit fast heftiger Geberde trat Adrian nuf sie zu. , Um des Himmels willen, Viola, reden Sie nicht solche Worte, Sie wissen nicht, Sie können ja nicht wissen, w&s Sie sprechen ! rief er aus. Sie schul digen sich selbst an, als wenn Sie mit dem elenden Mörder gemeinsame Sache gemacht hätten!" Sie bedeckte das Gesicht mit beiden Handen. Als wenn sie mit dem Mörder ge einsame Sache gemacht hätte! Wenn man eS dachte! Wenn man die Llnschul digung gegen sie erhob! Es war ihr, als presse, eine dürre Knochenhand ihr die Kehle zusammen; die Sprache versagte ihr, nur ihre Augen leuchteten in einem intensiven Feuer. Ihr klares Denkvermögen ist infolge der furchtbaren Erelgnizze offenbar he stört worden," sprach der Herzog leise zu Adrian. Ich würde Sie an Ihrer Stelle so rasch als möglich von hier fort bringen und der Obsorge eines geschickt ten ArzleS anvertrauen. DerHerzog sprach wohlwollend, stellte aber nicht mehr den Antrag, Viola mit sich zu nehmen; ihre Worte hatten ihn verletzt und er fühlte sich abgestoßen von dem Mädchen, welches um Gnade bitten konnte für den- Mörder ihres VetterS, ZeneS Vetters, welcher, wie alle Welt wußte, bald ihr Gatte hatte werden sollen. Adrian blieb mit der krampfhaft Schluchzenden allein. 'I Mein Gott. Viola, waS haben Sie gethan? sprach., dicht an ihre Seite tretend, in vormurlsvollem Tone. Wozu mußten Sie sich den einzigen, vorurlheilslosen und mächtigen Freund entsremden, welchen Sir hatten? Und warum? Weßhalb um Alles in der Welt wollen Sie jenen unseligen Ver brecker vor dem Schicksal bewahren, welches er im reichsten Maße verdient hat?" ' '!:;.;:; Sie hob das Haupt zu! ihm empor. Ihr Gesicht war verstört? und todten bleich. . '" : Weßhalb?" rief sie außer sich. Und das fragen Sie mich? Weil ich nützt zwei MenschenleZeu aus dem Ge wissen haben will ! Weil ich nicht will, daß der Gemordete und sein MS, der Beide gegen mich zeugen vor Gott!" Hatte sie den Verstand verloren?. Zitternd beugte er sich , über sie und suchte sie zu beruhige, wie wenn man etwa ein Kind beschwichtlgt und zufrie den redet. Und ' seine ' Stimme mehr noch als seine Worte hatten die Wirkung, daß ihre gewaltige Aufregung endlich nachließ. f,j Ich wundere mich' daß Sie nicht aucI entsetzt und ro2 Abscheu vcn mir fliehen, hob sie müden Tones an. Sie können ja nicht wissen, was in mir vor geht. Edward Wilson' war mein Jugendgesviele ich sah ihn'- allzeit wie einen älteren Bruder 'an, 'während er mich als seine künftige Frau betrachte!. Wie ich unter Pächters keulen aufwuchs, ahnungslos, daß ich eines ganz anderen Standes sei, als der meiner Umgebung war, ist das Alles nur . natürlich! Cd ward Wilson liebte mich aus ganzer Seele, und die Eifersucht machte ihn zu Dem, was er jetzt geworden ist. Ich fürchtete immer, daß er sich an dem Manne rächen würde, von welchem er mich geliebt glauben mußte, und als er mich vor drei Tagen fragte, ob Alfred Elwyn es sei, der mich heirathen wolle und ihm im Wege stehe,' da antwortete ich ihm mit Ja! ..., - ,St . . . Mit erweiterten Wgen bMieWKn sie ittiy. j 5-;, 1 ' " - " ; ' ' Warum 1 haben ; Sie da5 gethan, 'VloTkÄarum'.HabÄ.S wissend, day Rachsucht allein ihn das fragen ließ?" flüsterte Adrian, nicht im Stande, den Ausdruck des Entsetzens to;sen Sie trat dicht vor ihn hin und der Blich mit wW :i$n;ttbeDetL;j; i!?ßMm,,SieFM iStt cn pr a 's f terttur i 9 irx::;"!br fia n1' lich. .Ich liebe Sie allein. An Alfred war mir Nichts gelegen. Die ganze Wahrheit ist: Edward Wilson schöpfte Verdacht gegen Sie und ich wollte den selben um zeden Preis "von Jhnm ab tri rrn er tt2t ds?

y SieNe?e, 10 wurde er tt ermorde, Haben, wie ex jetzt Alfred ermordete. Verstehen Sie fS Itun wenn ich Ihnen Hage: ich bin an seinem Tode Schuld? ' Baron Adrian wär leichenblaß ge worden. : Mein Gott, baS ist entsetzlich zu .entsetzlich !" svrach er, wie vom Frost geschüttelt. Er verstand Alles, Alles. Nur eimge wenige Worte auS ihrem Munde jenem Elenden gegenüber und er wäre das Opfer gewesen, er würde die Stelle deS Todten einnebmen. Armes, armes rnd, sprach er er füttert, ja jetzt, jetzt verstehe ich MeS, und eS dünkt mich wie ein Wun. der, daß .Sie bei klarem Verstand geblühen sind!" ;, Fast ungestüm ergriff sie seine beiden Hände. : - ' . Adrian," rief sie, Sie verdamme mich nicht, Sie werden mir helfen, jenen Unglücklichen zu retten? , Sie müssen begreifen, wie viel mir daran gelegen ist. zu bewelsen, daß er nicht bei voller Geistesklarheit , war. Wenn er nicht zum' Tode vemrtheilt wird so bin ich doch wenigstens nicht auch seine Mör denn!" Viola, Viola! stieß Adrian auf den Tod erschrocken aus. ' Wenn Jemand sie horte! .Viola, nicht-mehr solche Worte. Ich will ja AlleS, Alles thun, was in meiner Macht steht, um Sie von diesem furchtbaren Selbstvormurf zu befreien! Sie müssen mir jedoch ver sprechen, zu thun, wak ich von Ihnen

verlanqe! ' G Ich will Alle thun, was Sie for dem!" entgegnete sie. groß die Augen auf ihn richtend, darinnen ibre Seele vor ihmLalag, wie ein aufgeschlagenes Buch . ... Als Adrian etwa eine Viertelstunde später bei der Gräfin-Wittwe eintrat, and er dieselbe in der Gesellschaft des Herzogs und Lucies. Auf den ersten Blick wurde es ihm klar, daß der alte Herr den Damen das seltsame Ansinnen deS jungen Mädchens bereits mitgetheilt hatte. Gerade, als Adrian eintrat, rief die Gräfin: . Ich habe mich mit der Tester mei neS armen Edward allerdings nie sehr gut verstehen können, aber einer so wi erhörten HerzenSrohheit würde ich das Mädchen doch nie für fähig gehalten haben." Sprechen SievonderarmenViola? forschte der Baron, hinzutretend. Die Gräfin wandte ihm ihr Gesicht zu. Lieber Äaron, verschwenden Sie Ihr Mitleid nicht an jenes erbärmliche Geschöpf. Wenn Sie wüßten, was ' der ' gute Herzog uns soeben erzählt hat" ' Ich weiß Alles, da ich zugegen war schnitt der Baron der Dame den Rede fluß ab, und ich bin überzeugt, auch Sie werden die Aermste bedauern, wenn Sie die Entschuldigungsgründe kennen, welche für dieselbe sprechen." Adrian hat nämlich für Viola stets eine Entschuldigung", bemerkte Lucie in bissigstem Tone, zu dem Herzog gewandt. Adrian setzte die abweisendste Miene auf. Wenn ich AlleS erklären könnte, wo zu ich indeß nicht das Recht zu Haien glaube Lucie unterbrach ihn durch ein vers Lchtliches Auflachen. Das klingt ja höchst geheimnißvolll spottete sie. Ich muß ehrlich gestehen, sprach der Herzog, daß die Änderbare Bitte der Comtesse mich , stark ernüchtert hat. Ich interesssre mich ' lebhast sür sie und empfand die größte Theilnahme sür das junge Wesen, dessen Vater, wie S'e wissen, mein bester Freund gewesen ist. Das hat sie nun selbst verwirkt Was die Vermögensverwaltunz betrifft, so werde ich ihr gegenüber meine Schuloigkeit thun, aber unmöglich kann ich eiu zärtliches Interesse für eine junge Tame an den Taq le zen. welche unum Kunden den Wunsch auSspricht, den Mörder kkres Vetters vor gerechter Sirafe zu bewahren. Mit diescn Worten zrhob der Herzog sich, um ÄbZckied zu nchmen. Ädnan fubltkwle ungerecht das Ur th?i! sei. trelchcs man über Viola lällle, arer er war macktlos und konnte nicht sagcn, was er wußte!. Lie Unttf daß jener Mensch Wahn sinnig US, inch e er in begütigendem Tone z'.i mtnntteln. " Der Herzog mach e eine fast heftige, abwehrende eweguttg. Sie soll alwartcn, ob die Eeschwo rcncu dieie Ansicht theilen ; eine solche Bermlilhövsi. die nicht die geringste ver nÄUltie 8ii hat. lann natürlich in teimr ire ie genügen, um dem natürli' löen ai,i der Dinge Einhalt M gehie lcn' Ich glaube vielmehr, daß die ein zige Entschuldigung, welche wir für die CeNtteiZeaniährett können,' darin besteht,! bah wir zagen, sie selbst sei nicht ganz reruünslig. t Wenn Si; meinem Rathe 'olgeu wollen',, 1o geben Sie Viola bis znHhrer völligen Herstellung ' Meine PrioatheilanZjalt. , Nalürltch ziehe ich un:ec den obwaltenden Umständen mei, xm Aulrag. sie in meinem .Hause? auf" neömen zu wollen, in aller Form zurück.' Ich tvnnie der Herzogin gegenüber einen solchen Schritt nicht verantworten Ich hätte nie von .Viola erwartet ! ,, Sie kannten sie eben nicht,' sagte die Htassn'wegwerfend. . , : . 1 Ich scbe, daß man leicht getäuscht wird, daß Ast hstbsches ' Gesicht und!! ge. sälliae ' canieren nicht ;, immer Bürz schast leisten sür ein correcteS Empfinden! und Terken. Leben Sie wohl gnädigsteArafiGW iciii Lucie! ES ist gilt, , daß Sie be schloffen haben, Ihre Abreise nach London zu ,, beschleunigen. Unter den ob waltenden Umständen wird e für Sie Veid? das Beste sein!" , .. Nach diesen Worten und nach sörmli -ter Verabschiedung von Adrian ent' ..feinte cer Herzog sich. 19. Kapitel OeÄ Lk5 t'i Xtirj:Xzzi:

Und meine See: ei Schmerz ersllk, Ter ewig in mir gläht. Viola'S Resignation, mit welcher die lelde Adrian's Worte, daß sie weder von der Gräfin, noch von Lmie etwas $11 erhoffen hahe, entgegennahm, schnitt diestm noch weit tiefer in die Seele, als die Kaltherzigkeit, welche Beide einzig sür die Aermste an den Tag gelegt hatien: Sie.hatte es ja längst gewußt.daß sie von der zweiten Frau ihres . verftor denen Vaters Nichts von Liebe zu erwarten habe, daß Lucie aber geradezu sie yasse. So waren ihr seine Mitthet lungen nur das Allernatürlichste und keine Thräne netzte' ihre Wangen, kein Laut der Klage kam über ihre Lippen. In ihrem Gedirn jedoch arbeitete es ge' wattig Und Alles concentrirte sich auf den ecken Punkt: welchen Weg sie in ttukunft zu achen habe. Allein, völlig

nur auf sich selbst angewiesen, stand sie da inmitten der Brandung des Lebens, j wohl reich an Glücksgütern, die ihr der : Todte hinterlassen, aber dennoch ärmer , als der Äcrmsten eine. Denn was ' nutzte ihr alles Held, aller Besitz ohne I oa Eine, was allein das Leben erhellt, ihm Licht und Wärme grebt, ohne Liebe! Armes junges, verlassenes Geschöpf! Arme Viola! : v lTd wäbrend sein (5mvnnden nber quoll in heißem Mitgefühl, mußte er , kalt daneben stehen und zuschauen, wie j sie sich verzehrte in endlosem Schmerz, . 1. . . . oer tyr oas zunge Hetz zerrig, oas Pru funqen noch nicht gestählt hatten gegen die Stürme deZ Lebens.' Er mußte seine ganze Selbstbeherr schung zusammenraffen, um die Worte, die sich ihm über die Lippen drängten, in die Schranken einzudämmen, welche die Verhältnisse nun einmal aufgerichtet hatten. Er mußte sich Gewalt anthun, um nicht auszusprechen, was ihm doch auf der Seele brannte, daß er sie liebe, sie allein, daß er sie liebe und lieben werde in alle Ewigkeit! Er d u r f t e ja nicht sprechen. Seine Lippen mußten ja versiegelt sein. Er war gefesselt, wie Prometheus an den Fels, und er konnte eS nicht hindern, daß sie mit jedem Worte, das sie zu ihm svrach, gleichsam Etwas von ihm los riß. Er durste sich ihr durch Nichts ver.rathen. Er mußte vielmehr darauf sin nen, wie er ihr in anderer Weise helfen, wie er ihr beisteyen konnte, ihre Zukunft zu regeln. ihre Zukunft, die allein in seiner Hand ohne Selbstüberhebung sich zu einer glücklichen gestalten konnte. Denn wußte er nicht, daß sie ihn liebte? Hatte nicht ihr eigener Mund eS ihm in der Aufregung gestanden, das süßeste 1 Geheimniß dieses reinen junge Herzens? , ; Und mit der, sesten Willenskrast, du er besaß, gelang eS ihm, sich selbst zu bezwingen und dem armen Mädchen der Ratbgeber zu werden, dessen sie bedürfte, um den schweren Weg zu wandern, den die unerbittliche Hand deS Schicksals ihr vorgezeichnet hatte. Der Zufall sollte ihm darin zu Hilfe kommen. Eiue fast von Viola verges sene Penfionsgenossiu in Brüssel schrieb' it)r und dasBild, welche diese von ihrem eigenen Leben entwarf, ließ schnell einen Plan auskommen, dessen Ausführung den einzigen ersichtlichen Ausweg aus diesem Labyrinth bot, in dem das arme Mädcken sich bekand. lvsrttzünülö!st.i Wfffttt. So sehr Amerika in vielen Beziehuw jen der Leh:meis:er der allen Welt ge vesen und noch ist. so ist eS in gewissen, zum Theil recht wichtigen Zweigen der LolkswirthSschast auffallend zurückge bliebe. Das gilt besonders vom Fisch' fange. Wir finden auf unseren Märk ien immer dieselben,,, und nicht beson derS zahlreichen' Gattungen, was den Ankündigen häufig zu - dem Glauben rerleitet, die amerikanischen Gewässer seien verbältnißmaßig arm imVerhältniß juder Mannigfaltigkeit der europäischen Meere. . Man sehe einmal dagegen den Londoner,' Hamburger und neuerdingS den Berliner Fischmarkt l Da fallen be sonders die verschiedenartigen Plattfische kuf. vor Allem die Steinbutte, die Scholle und der Flunder mit ihren zahl reichen Verwandten, die einen- großen Theil der Volksnahrung bestreiken. Diese Fischarten, so gesund und nahrhast sie auch, sind, fehlen auf dem ame tikanischen' Fischmarlt entweder ganz licb, oder sind so sparsam vertreten, daß sie , als Nahrungsmittel nicht in Vetracht kommen, und nur als Leckerbissen gelten. Woher aber dieser auffällige Mangel? Der Grund liegt allem in der mangelhasten Entwickelung unserer Tiefsee fischerei. Jene Plattfische sind nämlich Grundfische, welche niemals an die Oberfläche oder in deren Nähe empor steigen. Emmal mangelt es ihnen an der Schwimmblase und 1 dann auch sind sie wie alle Fische an den Aufenthalt ihrer Nahrung ' gebunden, " welche aus kleinen am Grunde hinkriechenden See-' tbieren besteht. Denn diese Fische sind Raubfische.. Ihre obere Fläche gleicht täuschend dem sandigen. Meeresboden, und zum Ueberfluß graben sie sich durch ein blitzschnelles Aufrühren deS SandeS in diesen ein, sodaß nur die Augen her ausschauen. So lauern sie aus Beute, die ihnen auch nie entgeht. 1 : ES ist klar, daß unter diesen Um ständen keine derartige Fische auf uniern Markt kommen - können. Unschädlich gleiten die flachen Netze unserer Fischer mehrere Hunden Fuß über den Myria benZßon Schollen. FlündeWSteinbüt ,tm'V:fÄ nicht einen einzigen dieser werthvollen EiZcheHanS TageSlichUMEr vings hat man dem alten Scklenirtan.I der dle,e Scratze achtlos verkommen läßt, zu entsagen aDfangen und Schiffe zur Tiessee5scherei ausgerüster. Nawrgemäß erfordert das mehr Kapital, zrößere Schiffe, womöglich mit Damplraft zur Hebung - der schweren Fava aetze, zahlreichere Beniaunung, theure, ? zut gearbeitete Netze, u. I w. Du, - -r..-- r-s'i'1 Ä-r-'-rv:'S'

gettont'worden, wie das' Nkchk anders

n erwarten stand. So segelte vor einigen Tagen der Schüöuer Mary Chisholm" aus Glou cester aufden Fischfang mit einem aus England impvrtirten ieffeenetz aus. Außer cCodftschcn und Haddocks in Menge gewann man reiche Beute an Schollen. Ueber 5000 Stück brachte die Mary Chisholm , heim nachdem der Capitän gegen zehn Tonnen derselben Fischart' aus Unkenntniß hatte über Bord wenen lassen. Die . Züge mit dem Schleppnetz ergaben so reiche 'Beute, daß man die größte Schwierigkeit beim Heben hatte und eine Unzahl Fische'" verletzt und unbrauchbar wurde; das Schiff war eben zuklein und mangelhast ausgerüstet. Das Schleppnetz reißt die im Sande oder Schlämm "versteclten Plattfische, während es über den Meeresboden hin fegt, aus ihren Schlupfwinkeln, und da es am Grunde von diesen Fischen g radezu wimmelt, kann man sich erne ungefähre Vorstellung von der. Er yiebigkeit der Tiefseefischerei machen. Thomas und Tamrosch. Dem Loug Isländer wird aus New Fork geschrieben: Die Junggesellen der Vereine Liederkranz, Arion und Bee thoven Mannerchor werden Theodor Thomas vor seiner Abreise nach Chiea. go ein Abschieds bankett geben. Man hatte bisher angenommen, Thomas ginge, weil ihm das Publikum nicht genu? .Interesse für seine Bestrebun gen entgegenbringe. Aber jetzt heißt eS, der große Dirigent habe sich miß liebig gemacht durch seinen persönlichen Mangel an jener schmiegsamen Liebenswürdigkeit, welche der Amerika ner oft noch höher schätzt' als Talente Nun Thomas ist, auf deutsch ausgedrückt, in der That ein Grobmn. Seinen Musikern gegenüber und im privaten Verkehr. Daraus allein aber herleiten zu wollen, daß er sich hier nicht halten konnte, ist krasser Unsinn. Ueberall in der Welt scheidet man den Künstler vom Menschen und auch hier, wo der letztere mehr in den Vordergründ tritt als sonstwo. ES hat vielmehr den Anschein, als ob hinter dieser jetzt allenthalben colportir ten Nachricht persönliche Ranküne sei tenS solcher Leute stecke, denen Thomas gelegentlich wohl etwas derbe aber mit Recht auf die Füße getreten hat. Da ist z. B. in erster Linie der junge Dam rosch, der Thomas nicht vergessen kann, daß er ihn einmal auf einem transatlan' tischen Dampfer, auf dem.Beide fuhren, links liegen ließ. Thomas hat, wie so viele Andere, von des jungen Damrosch Jähigleiten eine sehr geringe A?e!nung und ärgerte sich, daß der junge Mann, der seine Karriere lediglich der feigen Protektion verdankt, sich mit ihm auf eine Stufe zu stellen versuchte. Daher Abfertignng. Doch Damrosch kann sich trösten, ' denn Carnegie, der Intimus von Vlaine, Tamroschs Schwiegerva ter, hat ihm jetzt die großartige MufikHalle an der 57. Straße und 7. Avenue erbaut. Er war eben nicht nur in der Wahl seines Vaters, sondern auch der jenigen seines Schwiegervaters sehr vor sichtig! Hl I. i II Hl II 'i'l II 3913 7tail08t Zwei Ereignisse bilden eben den Haup'tAesprächsstoff in der vornehmen Petersburger Gesellschaft wesentlich mehr, als Truvvenverschie bungen nach der österreichischen Grenze, daS Minister-Attentate in Sofia oder irgend eine andere politisch wichtige Begebenheit: der Selbstmord eines blut, jungen Garde-HufarenofficierS und die Entlassung des Obersten Martinow von semem bisherigen Stallmeisterposten bei gleichzeitiger Ernennung desselben zum Senator. Was den ersteren Fall be trifft, so handelte es sich um ein Liebes drama. Der junge Gardehusar, Lieute nant Annenkow, der trotz feiner- 20 Jahre schon das Lebe von allen Seiten kennen gelernt hatte, verliebte sich in die junge Gräsin ,W., holte sich eines Korb und führte nun das, was er eint gen seiner vertrauten Bekannten bereits vorher angekündigt, auch wirklich aus, er! schoß sich todt. Da' jene Herren ihren Freund kannten, hatten sie ihm die in seiner Wohnung befindlichen Revol verpatronen weggenommen, dabei aber zwei Patronen übersehen, und eine dtt selben genügte dem Lebensmüden. Gleich am nächsten Morgen erhielten die Petersburger Blätter die Weisung, nichts über daS plötzliche Hinscheiden des Lieutenants Annenkow zu bringen. Die Enthebung deS Obersten Martinow vom Stallmeisterposten kam, den meisten Personen des Hofes nicht gerade uner wartet. ES war schon mehrere Male davon früher die Rede gewesen. Neuer' dingS hieß es, de Beschläge ! an' Pferdegeschirren, welche der Kaiser einem allerhöchsten Herrn zum Geschenk ge macht und die angeblich ans massivem Edelmetall bestehen sollten, hätten sich als durchaus unedel erwiesen, u. a. m.; kurzum, eS seien im kaiserlichen Stall ressort Unregelmäßigkeiten vorgekom men, sür welche einzig und allein bei Stallmeister ' verantwortlich gemacht werden könne. Die Enthebung deS letz! teren erfolgte, zugleich aber auch seim Ernennung zum Senator, die auf viel Mitglieder der diesigen Gesellschaft ge. radezu verblüffend wirkte. Ihnen fehlt die Lösung für dieses Räthsel, : c; nu s" v. e m " Ger: cy I s z a a 1 Vertheidiger ( zu dem Angeklagten naöl dessen VerurtheiWg)? Abep, wie konnten Sie nur so dnmm sein, ba ! dem? Mangel lM Geständniß abzulegen? Angeklagter: Mein Gewissen ließ rair k Vertheidiger: Ach, Unsinn! Hätten S nicht erst gestanden,so brauchten Sie jetzl NtchzusitzeL' ilNi daß unser Regiment nächste Woche ford geht? Gewiß, ich weiß eS von wohl unisormirter Seite. Zuerst v erb erg en uns du Frauen ihre reizenden Füßchen und spä ter zeizu sie uns deutlich den Pay ' t'flllH ,, ,,. " ... J

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Spitze eomAttzieller Schulen. 4tsteiJahr; Mkwtt jedfrzM. Gewählter oder dorgtschrkber Lehnarfus. PersS sicher Natrr cht von eher statten, großen Fatalität ; TortrSse ; terje Seit; Nokosten gering. VollSändig. FaeiMäkeu für S schäft. Hort Hand, englische vr. ztehnng sw. Diolome ftet bei der Granirnag ; eioe dollkommeae Srsch!ftz.Sönle to tlzm Sm SescdäMmUtelvnnkt; dor.Lgliche VnsSattuug nd nernicht im Erfolge ihrer Sraub. ktn; keW vttechnung legsut Msstrirter Katalsg frei. 3 OadorNi Clgcnlürifi. National Ckllkne. 'wvp Vusijtttz Jndlauavolls. NoidolbGcke Mendlkn und Washington Sttaße, DnA bsdeuteudSO Handels , Jn0itnt. t!me SUnn.', nd Ue ackkraze Mrfinat das gebot. ckiuwld. Ta,. und b ndklüssei da ganze Sahe. D Schuld we den Stellen grati. besorgt Teste Faetluütea ta Stevog-adhie. chd? . Wnttog und loaftjge Schnlbüdaag. Die vraktifchle Dlettophie-Schale j hr-Wu. Uit gratis. Datio Ä& HarnlUoo, S'geathumer. DeutsHe photographische Gallerte, Mo. 107 tS 1Ö0 l mamn&en CttaQu Jkdt ist die gttignttfte Zeit um feine Phokographken unn gtmalt Vkldtt tigen zu lassen und lade ich Jedermann zum Vksuche ein. NchtungLvoll, C&m Icprzülor?o Sonntag offen von 9 bl 4 Übe.

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