Indiana Tribüne, Volume 14, Number 218, Indianapolis, Marion County, 27 April 1891 — Page 2
mm NBtX i MM lills ''Sn&iand Triböne. ,i ' wmmmmmmmtmtmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmamtmmtmmmmmm Lschti tzSSNH 38 Ksa54S. A liu Vllnltlt W nU vf och,, U CoaoUlNSt & fenit , Wo. fcmt iZzrn5? 15 CtctS ! Smtl ptf Donai tx WA ,g,zqi t tnllialas t rr SS. Of SfltlSö 0 O??dlaÄyö. JRd-psck. 3 Npril 1891. I i ,! im ii i ii i r .ii s i . 2ie Flugmaschinen Mit dieser Anäeleaenbeit beschäftigt sich jetzt ein bekannter Techniker,, Pros. Lenzle? svom Smithsonian Institute in Washington. Er' hat darüber dieserTage einen öffentlichen Vortrag gv halten. Lanalev bat in den letzten fünf Jah reu praktische Versuche der verschieden sten Art angestellt, . um die ' Möglichkeit toriumSzuAlleaheny mit einerGchwuna aschlne von einem , Durchmesser von sechzig Fuß, welche? durch eine Dampf' Maschine v?n 10 biZ 72 Pserdekraft' in Bewegung gesetzt wurde, experimenlirt. Er wollte vor Allein ermitteln, ob mebr Kraft zu einer SeitwärtZbewe gung als zum stillstehen , der Maschine ' in der freien Luft erforderlich sei. ' Erbefestige izn diesem Krecke, vennittelst einer Feder an der ' Schwungmaschine eine ssachÄesWplatte." 2 ''Ä'vAls die Vlüfäxnt in Bewegung ge setzt würbe und ein.künstkch erzeugter Wind ' von eier Schnelligkeit von 40 Meilen per stunde aus die Messings platte! einwirkte, zog sich ,die Feder zu femmen 'anstatt sich zu verlängern, woraus bervorging, daß die Kraft, welche erfo?d:rlich war, um die Platte m der Höhe zu halten, geringer war, wenn diese sich bewegte, als wenn sie stillstand. Durch, die je und andere Experimente überzeugte er sich, das die öröße der zum künstlichen Fliegen erforderlichen Kraft durch die Tampfma schinen. die wir jetzt besitzen, vollkommen erre:ÄbÄr ist ur.Ä daß, je schneller die MachinZ'' sich bewegt, desto weniger Kraft encrdcrlich ist. ' Professor Langley behauptete keineswegs, .daß der Mensch jetzt schon die Luft in allen Alchtungen durchsegeln könne, er sprach aber die Ueberzeugung aus, daß unter qewiffen Bedingungen und mit den uns jehtAür Bersügung stehenden Mitteln, soweit die erforderliche Ärast in Be tracht kommt, die Sache wohl auSführ bar ist. Die, Hauptschwierigkeiten beständen tn dem Erlangen der AnfangsgesÄwin digkeit zum Emporsteigen in die Luft, im Viederniederfabren zur Erde 'und in dem Einschlagen einer beliebigen Richtung. ,u Be:Natur habe aber dem Vogel .die instinktive Intelligenz verliehen, um sich in der Lust im Gleichgewicht zu kalten und sich beliebig zu bewegen. Es unterliege keinem Zweifel, daß der Mensch diese Fäblgkeit in irgend einer Form sich schließlich auch zu eigen machen werde. Der Vorleser sprach seine Ueberzeugung aus, das Lustschifsahrtspicllem werde seht bald aus den Handen der Eharletane in die von be gabten Ingenieuren übergehen, nicht erst in Jabren. sondern vielleicht schon in weniacn Monaten; er glaube e5 noch zu seben. wie die neuesten Experrmente vor tFrtnsiH npfrfmfr wurden. I Hi m r ,jj T Nochmals der Panama-(?anal. Lieutenant Wyse, der nach Eolum bin geschickt wurde, um dort mit der Re aierung wegen der Erneuerung der Pa vama Eanal Concession zu verhandeln, hat an den Liquidator der verkrachten Panama - Compagnie Bericht erstattet. ES ist ibm aelunaen. die Concession m erlangenB wie er behauptet, unter günsti . cij Wi ........... re. tki r.. ycu jccuih. jungen, vit yai einen Äostenanscklag ausgearbeitet bezüglich fc ffJwsfTtKHWj ' ViS lTWAs fitat JVMllWUi4l VfcV Vi UlUVbUS.ii : ymn r.on uwmtnrit ranc xi2(. " ' " J tr .f . fr t err. nrf ai VW,VUU ) llltiC PH UU V UUlUji das thmauat LeszepS'iche unternehmen , Wm4& n tf 1 w (KÄrlVn flsKl4ls bringen und zwar innerhalb fünf Iah 1 t fii u r r ii i i i i ir II i ii ii ii iiiini iiiir I, . ä 0 WWW ä , - W W fcV4 VfrJV TW I IVIV Hnfnsltrtff der llnterdanolunaen.. um . . . a r r- . lITFv liTirill 1111 I II I 11 II1UUJC1I. VJ.l. UCTis: .-i-. T v rr 1.1.1 ii -w . rw a' - ' - " UHilUU VUV lil Vlll &M4U IVV i'f'.fl.Ji.ff.ft f . ..11.1 .v . . . ''l I' ü . T . . - -. . wi wii rtn p iTTii n Tf?TTTT rririiri iTjrri5riT. iurnn '1,1 V VllltbWtb Vf . v. W. V J . , 1 . . . I . t . . . n . t 5 1 idivi , r.. M w . . - ri 7 7 T.xm.. vT-.? tT 11 4j 1. M. A4. rtrH ioiaT oon zeijn citn ivjlu) ourw '-ii.il & ' W t L. rf-t M . uuq ved uanut wuivui wtc iuiiuiiiii '.:" I . . b ti:.c -1 3k ML AM A 1 MA X M fr cern UBiwn aenua aoivtricn, ir iff f yivt hm 9lktinren her neuen Ke feöfcSflft. sondern auch demeniaen d Vlii ' , ,, ,1 ,,, .: V. alten ? Lesievö'ichen Eompaame wt : RCIivCiV 'VUv.lUWfrV ! W.V. !:.(nn..(ii:'''' ; 11 m n - nri r c - -m. - 1 j . a .hui,; fL r. r.. -X.lt.. Z.T ffl.V C.I WtiWV (UfVU UtlUlVUV VtVt'WWtf VII k.. 11nWnfimH Vvf nv llfT Alts VCUl UUUIULUIMIU ifVVtV Vuvv7 !, ihrem schlecht angelegten Veloe noch mtt?4 CÄpfb naaiumcrtenl der Summe 2K0 Millionen Dollars bisher aufgewendet worden. Sollte es Herrn Wyfe gelingen, die angeblich )ch' fehlenden 120 Millionen Dollars fntrinrtfn K15,!N AuSttckt?N übri i :-ia-'"-n"T ."'"" . ." ; '.'., T C.f;. RS ' (n(Tf , lllUV ut lAi luJ lUJ(.Ufl ji v vv r .'',., . S' ' '! . des ferneren aelmaen. ci rne n uxu Millionen Dollars den großen Graden ..rr.v. . tU . IPlUllU) fttt VÜUCIIVC, WU? HVUf Vtl zweifelhafter erscheint, so würden 400 '. V a l'i 11Ui.-.tl..w ; cunonen Dollars an ras uniernrymt'n V . - - 1 . l - v rn ' c i : verwenoel woroen jnn. , z,caQ, len zornskZ,n Tsl'f 1hr iförosliist (Tonal i ny j . I jj ' aber nur 100 Millionen Dollars kosten. " . . . . . i . klon angenommen, oaiz olee summe um du Hälsteu niedrig gegriffen wäre, Xxl$ wohl nicht gut anzunehmen ist, so Qürde der Nicaragua-Tanal doch nur halb so viel gekostet haben, als der LesiepS SZhse'sche , Panama Canal eS würde also nur die Hälfte deS in veftirten Capitals bei der Dividendendrrtheilung in Betracht kommen. Dazu Xz-zxX die fcr den Weltvirkebr aünki.
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der LuitzchlNahrt tn lenkbaren Älcazcyr-;, nrn oder Ballons festzustellen. So hat er auf dem freien Platze des Observa
M4l WfJtAJÜl gere, wett ersNcyere Lage unv We besseren Gesundheitsverhältnisse, welche Nicaragua bietet. Seitdem die MögNchkeit "einer Durchquerung Nicaragua'S gesichert zu sein scheint, sind alle ÄuZsichten auf die Wiederbelebung ' detz Panama-Projelts zu Nichte geworden Zu Viel Weizen in Sicht. Der Stand der Sornsaaten in Deutschland ,. und ., Frankreich .ist so schlecht, daß bereits in beiden Landern von Suspendirung der Lornzölle ge sprochen toird, die möglicherweise noch vor der Ernte nöthig wird. In Folge dessen fangen nicht allein unsere Korn-. Wucherer schon wieder an, die Preise ganz gewaltig in die Hohe zu treiben, sondern auck unsere biederen Farmer sehen sich veranlaßt, Sommerweizen in noch nickt dagewesener Quantität sauS zusäen, obgleich schon die Wintersaaten eine außerordentlich gute Ernte ver sprechen. Da es nun gar nichts Selte neö ist, daß sich die im März und An. fangs April anscheinend ganz schlechten Ernte-AuSsichten bei günstigem ' Frühjahrswetter! bedeutend bessern, so könnten sich unsere Farmer bei ihrer Spes culation auf die Weizennoth des AuslsnseS ganz gewaltig verrechnen, und ebenso die Kornwucherep, besonders wenn Rußland und Indien mit min destenS guten Mittelernten auf dem Weltmarkte erscheinen sollten. Dann gäbe eS wieder einmal viel Getreid und geringe Preise, während bei maßt' ger Production mcht nur gute Preise zu erzielen gewesen wären, sondern auch mehr andere Ackersrucht, die der Con curenz nicht in gleicher Weise ausgesetzt ist.' (Fr. Ztg.) Europa gegen Umerlr. 5 f Einen Artikel der . .Norddeutsche Ällgemeinen Zeitung, welcher von der Nothwendigkeit handelt, bei Zeiten gegcn die Bestrebungen deS Panamerika niömuS wirtbschastlicbe Vorkehrungen zu treffen, scheint oisiciSser Natur zu sein und hat folgenden Wortlaut: Der Ncter.au Ztauich zwischen den Regierungen der Vcr. Staaten und Brasilien, nach welchem .Nordamerika die im McÄiNlch Tarisgesetze vorgesehene Zollfreihsit für Zucker, Kaffee und Häute Brasilien gegenüber gestat tet, Brasilien dagegen den Ver. Staaten für eine große Anzahl wichtiger Artikel theils Zollfreiheit, theils eine Ermäßigung der- allgemeinen Zelle um 25 Procent zugesichert, hat begreiflicher Welse in unserer Hanvelswelt Aufre gung hervorgerufen. Die z?an-amerikanischen Tendenzen, welche die Neglerung der Ver. Staaten in den letzten Jahren so unverhüllt verfolgt, daß sie bei einige? Aufmerksamkeit Niemandem entganaen sein können, fanden einen ersten gesfylichen Ausdruck m der Section III der McKinley Tarisbill, welche dem Präsidenten der Ver. Staa ten die. discretionäre Gewalt beilegt, unter gewissen Voraussetzungen die Zollfreiheit für Zucker. Molasse, lsassee, Thee wieder aufzuheben. Diese Be stimmung ist ersichtlich darauf berechnet, allmählich den ganzen amerikanischen Continent und demnächst auch die Insel Cnba von der Union wirthschaftlich ab' hangig zu machen; daß die Ver. Staa, ten die Erreichung dieses Zieles mit der ihnen durch die neuere Gesetzgebung ' ge. wahrten Waffe energisch und rücksichts loS verfolgen werden, darüber hat in unterrichteten Kreisen niemals ein Zwei, fel bestanden. Ob diese Annäherung an Brasilien Lestand halten und nicht die Rücksicht auf-die eigenen Producenten und die Finanzen deS Landes Brasilien znnngen wird, den eingeschlagenen Weg wieder zu verlassen, muß die Zeit &h ren. Die bei dem Vorgange interessirten - europäischen Regierungen - werden sich weder, auf einen Wandel in der gegenwärtigen Lage der Dinge, noch auf die Wirksamkeit diplomatischer Vorstellungen verlassen dürfen,, sondern fürsorglich darnach zu streben haben, hie Verluste, welche ihrer Production und Handel durch die, .expansive, Entwicke lang der Union drohen, durch Gewinnung und Erhaltung andcrweiter, für längere Zeit 'hinaus' gesicherter Ab. satzgebiete für ibre , Produkte soweit möglich auszugleichen. Der Inhalt deS vielbesprochenen Artikels deS ReichsAnzeiger" vom 19. . März d. I. über die HandelSverhzndlungen Zmit Oester reich Ungarn läßt über die bezügliche Auffassung der . deutschen Regierung keinen Zweifel. Seine Ausführungen gewinnen Bedeutung, wenU man sich gegenwärtig hielt, daß aller Vorausfichr nach die pan-amerikanischen Bestrebungen sich auf die Dauer in ihrer Verwirklichung nicht ' werden aufhalten lassen, und ' daß der deutsche AusfuhrHandel sich darauf gefaßt machen muß' sein amerikanisches Absatzgebiet? im Laus der! Jahre mehr und mehr ge schmälert' zu sehen und schließlich vielleicht zum großen Theile zu verlieren. Von diesem Gesichtspunkte aus wird die Bedeutung ' der Wiener Vertragsver. Handlungen' und das ' im Anschluß an dieselben von der Regierung verfolgte Endziel immer noch nicht in genügen dem Maße verstanden und gewürdigt. NngevttcheS Altentat auf den LMß,A Zaren. f , i:4 m i1" Ueber den bereit tzom Kabel gemelde ten angeblichen AttentatSVerjuch liegen jetzt folgende Einzelheiten vor? Der Zar besucht, jedes Jahr einmal die Parade deS : Leibgarden Regiments zu Pferde. Mit Ausnahme der Mit glieder der kaiserlichen Familie hat nie. mand Zutritt, welcher nicht eine von dem R egimen t adju lanten auf seinen Namen ausgestellte Karte vorzuweisen vermag. Diese Karten werden nur an dem Adjutanten und dem OfsiciercorpS persönlich bekannte Herren und in sehr beschränkter Zahl ausgegeben. Zudem ist eS Vorschrift, daß alle Ofsiciere in Gala-Unisorm, alle dem Civitjtanre an gehörenden Persönlichkeit ,m Gesell. schastSanzug erscheinen. Auf jeder Ozlt de5 LcrtslS. . drS wZ In
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Kaiser eintritt, erheben slca zwei kleine Tribünen, welche von den Gästen in der Folge, in der sie ankommen, eingenom wen werden. Diejenigen, welche nahe der Thür stehen, befinden sich in nächster Nachbarschaft deS Kaisers, wenn dieser in die Reitbahn hineintr.tt. ' Bei der diesjährigen Parade erschien schon um 11 Uhr früh ein Mann von mlttlerer Hohe, düsterm GesichtSausdruck und südlichen Typus, wies seine Karte vor und ließ sich ln, dem äußersten Ende v der Tribüne Nieder, wo dle Entfernung
zwischen ihm und dem Kaiser höchstens . lin, , welche noch einige Verbesserungen setzte, ' Wagner war nicht der Mann, sich ö Schritte betragen konnte. Der Um- anbracbte, ausbeutet ' DaS Reichspost.' dergleichen gefallen zu lassen, und es entstand, daß er zuerst erschien, diesen ! amt hat den Gang der Dinge mit Jn stano nun zwischen den Herren Wagner besondern Platz einnahm und seinen , teresse verfolgt , und durch Probeauf. und Mozart eine regelrechte Prügel. Ueberzieher nicht ablegte, erregte Arg. trage be:hä!igt Der Mechanismus fcene, während welcher der Hund, Bö. ohn. ,,...,-, :,,. , j functionirt äußerst einfach? Erst nach" feS ahnend,' eine gute Strecke voraus - Seine Einladungskarte wurde geprüft ' Einwurf der Münze wird man das lief und en psanr noch einen Knaben und es entstanden Zwelfel, ob überhaupt Amt anru'en köttncn," däs ?iu der, be ' .ilrelfte". Ein Herr, welchem die Be eine KarteMf seinen NaMen ausgestellt : kannten' Weise die erbindunz ihi ftie' zwischen den Beinen durchrannte war. Er wnris dann er,ucht. seinen stellt. Ist diese augenblicklich nicht zu machte deck Treiben deS niederlrächti Ueberzieher abzulegen. Er bat zuerst, erlangen, so erhält man nach einem gen Thieres dadurch ein Ende, daß er thn hiervon m Hinsicht auf den starken Druck auf den Knopf daS Getdstück zu. dasselbe am HalSvand erfaßte, und eS Zug entschuldigen zu wollen, willigte rück. Für Fernverkehr wird eine de. so trotz allen WiderstrebenS fortschleppte, dann jedoch wfort em und begab sich zu stimmte Zeit festgesetzt, für welche die? mit dem festen Entschluß, den Hund in häi Norlimm. tnn raf,.-,t, ,;r- ü i xr T?nl?!i i Inhr rrli S? Otw.
, ;Ts " j: V " ' I VlVUlt (lllljVVtVllt iUlVf ivaiiuiw v .' Q. tjV I )W,.VW. .M, V V 14" ihn ein Gebeimpollzist verhaftete. Er den Jnternverkehr, 'dem Prozecte , nach .lervention dieses Herrn, welcher, wie wurde unauMig 'm'S' Gefängniß ge fünf Pfennig (aljo' li amerikanische sich nachträglich herausstellte, Schubert führt, wo sich ein Smith ck Weffon'schn. Cent) für da) Gespräch erhoben werden hieß, war dle Ausmerk,amleit des Hun Revolver und außerdem em Flälchchen dürfte.' Wie wir eriaüren. werden die debestberS Mozart von seinem Geaner
mit einem sehr starken Gift in seinen Taschen? vor tkeuerte Skameitin so lz gene), daß sich in der Flasche nur eine j wohlbekannte Arznn besände. Unge. r. ; i.fi . t ?.:. ?aor orei icnciiiunuca nauj lamci kinö Verhaftung erschien der Kaiser und schritt langsam durch die Passage zwi schen den beiden Tribünen herein, von wo aus der Attentäter, falls er f nicht rechtzeitig verhaftet worden wäre', den Zaren zweifellos getödtet oder schwer verwundet hatte. Wie d Londoner ,Datty News7 erfahrt, ,. erwartete zvie, ??uztt dleAn un t SmeikiNs., M t.l.L V. 4. ,., T i.TttX ' heißt, daß er auS - einer Provinualstadt gekommen sei, um daS Attentat gegen den Zaren zu verüben, und daß dieses nur eine Fortsetzung der von Sophie Günsburg angestifteten Verschwörung sei. ' ;Oj Anlanve. 1 ' t ... . Zu N e w F o rklift ein Ca narienvogel jüngst im Alter vonMnszeh Jahren gestorben. Derselbe war i seit wci fahren blind, sang zedoch bis kurz ?or ftinem Tode. ' In einem Hotel zu Tämpa, Sla., sind die elektrischen Glocken auf )en Zimmern durch Sprachrohre ersetzt vorden, welche mit der Office in Verbindunz stehen, wie auch, mit 'anderer' gimmern des kolossalen Gebänd es. Grover E l e v e l a n d S bes. sere Hülste hat eine Sammlung alter Fchmöker begonnen. Sie ist kürzlich in den Besitz von spanischen Büchern inS dem l7. JahrhunZert gelangt, die einzige derartige Sammlung in den Ver. Staaten. Die große Lyncherei . in New Orleans hat durchaus nicht ab. schreckend auf die italienische Einwände.cung gewirkt. Der letzte , in Re Orleans gelandete Dampfer vermehrte die , italienische Bevölkerung der Halbmondstadt abermals' um 450 Köpft. Und drei Dampfer brachten an einem Tage 1358 Italiener nach New Fork! Hurrah für Amerika! Es hat daS ' alte verknöcherte Europa schon wieder geboten"! Unsere LandS männin, Frau Grsce Hawthorne, hat in London Bankerott angesagt mit Schulden in der Höhe von tz78,(Z00 und .Aktiven , in der Höhe von H4.50,, dem Werthe von drei Paar anszewach' senen Seidenstrümpfen, i DaS soll 'mal eine Europäerin nachahmen! 200 Wagenladungen von je 300 Kisten betrug chie GesammtaüS. fuhr ' von californisch.-n Apfelsinen im Jahre 1839 und in diesem Jahre 3000 Waggonladnnzen! Die alten Missionäre, welche vor, vielen Jahren von Spanien kommend sich an der Küste von Ealifornien niederließen pflanzten die ersten Apselsinenbaume und wie die Erfahrung ihnen bald bewies, mit vor. trefflichem Erfolge. In den letzten zehn j Jahren ß hat I der ßConsüm . von Apfelsinen sich verzehnfacht. Ein alter deutscher, Tagedleb, welcher bei Leadville in einer ver. fallenen Hütte wohnte, vergrub unlängst mehrere Fuß tief, in der Erde etwas Golderz, fand dasselbe dann zufSllig" und zeigte es einem Vertreter eiaer MinewGesellschast. Dieser kaulte ihm den Grund und Boden um b2300 ab und der LandSmann begab sich dann auf eine Bummeltour, wobei er den Schwin. del als guten Witz erzählte. Ehe die Betrögeneu jedoch davon hörtrn, hatten sie weitere Bohrungen angestellt und ein reiches Goldlager entdeckt, dessen Werth von Kennern auf S 1,000,000 angegeben wird. - Der betrogene Betrüger schreit jetzt Schwindel." D e r ' M ay or Chapin v on Brooklyn spricht ' vortrefflich deutsch. ES wird darüber gemeldet: " Der Be richterstattcr der Freien Presse" machte heute früh' seinen täglichen 1 Morgenbe. such im MayorS.Burean. Herr Eh, pin war augenscheinlich bei bester Laune uud begrüßte den Zeitungsmann aufs Freundlichste mit einem Guten Mor gen. v Der Mauor unterhielt sich als. dann nahezu eine halbe Stunde in deut, scher Sprache, wobei Sr. Ehren aber malS einen BemeiK seiner genanen Kenntniß und seine Neigung , für dieselbe lieferte. Mayor Chapin ist mit den Verhältnissen Deutschland'S biL in'S Kleinste vertraut und scheint ganz besonders die deutsche Politik gründlich zu studiren. , Wiederholt sprach er seine Verwunderung über den Reichthum und den Wohllaut der deutschen Sprache auS und bedauerte, so wenig Gelegenheit zu haben, das schöne Deutsch" zu sprechen! Er ersuchte den Berichterstatter, ihm öfters ein Gelegenheit I zu geben, sich in deutscher , Sprache unterhalten zu förme iliiliiD e r T c l e pho n-Au tomat ist Thatsache geworden, freilich nicht bei uns in Amerika, wo man ja gar keinen Fortichritt im Telepvnwesen kennt, londern in Enaland c& Deutsbd.
landen. Vergebens ?be t dikMnrk?tt pUÜran&riH&tn lnft?!. los. und eilte, seinen Sund zu retten.
Seit 2S Jahren dat sich die Actienge. ' ftllschaft für automatischen Verkehr und deren Director, Frederick R. SimmS, mit Lösung des Problems befaßt und mehrere Modelle construirt. welche in allen Ländern vatentirt wurden. Auf , Grund der an den Versuchen gemachten Erfahrungen ist es jetzt gelungen, einen Apparat zu construiren, welcher. w?e es scheint, in überraschender Weise , jede Einwendung beseitigt. Die Firma wird ihre ErsinZung , im , Verein , mit der , Vctienaesollsck-alt Mir Genest in Wer.
ersten Apparate lzewi Stück) nn der abaelenk: am sich von demselben
eißt der Gesan luna m Frankfurt a Dt. der Oenen!. fottt "Sctii'bert jcrabrolote ihm hm
tichkeit. Übergeber werden, sowobl Gespräche, - als Zur Concerd Uebel ' V f zur Uebertra gungen. I' U eb e r die i t a l ieni sche Ein vanderüng. schreibt die N. Z. Staats, zeitung: ES ist seht hart, eine Nation zu proskribiren, und jeder AdöptKBür. ger diezes Landes yat unter Fremden ban so viel zu leiten aebabt und fort. ! während zu leiden, daß er 'alle Ursache . hnf v;. r- w,nU i 0l maetrm ablehnen. Die .. . . f . ' , I Uebel, welche mit der italienischen EinWanderung verknüpft sind, werden indez so gut Wie durch gar keine Vortheile aufgewogen. Nl ein kleiner Procent sah dieser Einwanderung besteht auS Leuten, die eine besondere. Tauglichkeit für eine Beschäftigung haben. Von &1,799 EinwÄi.derern des JahreS1890 War der Stand folgendermaßen angegeben: gebildet 258, Handwerker 3,013. allerlei, 33,386. ohne Beruf 15,137. Seit 1883 ist diese Einwanderung nicht mehr unter' 50.000 hcrabgegangen. Während sie bis 137!) kaum 5.000 ve tragen hatte. In dieser Zeit Hasen wir mindestens eine halbe Million Italiener aufnehmen müssen, oder jedenfalls aufgenoAmen, von denen wahrscheinlich noch keine 50,000 einen ordentlichen Beruf hatten. Die große Mehrheit gehört wahrscheinlich dem Auöwurs Süd-Jtaliens an. Wie kann sich das amerikanische Volk gegen diese Pest schützen, ohne eine-Nation zu proskribiren? Mit dieser Frage .wird dieses Volk sich unverzüglich beschäftige wüst scn, hätte eS sich langst sehr ernsttich beschäftigen sollen. Es wir) dann dn italieNifchen Diplomaten, welche bis dahin geholfen haben, uns diese Pest auf den HalS zu schicken, ganz andere Nüsse zu knacken geben, als die New Orleans' Lynchaffaire. Wie die Oi fixere uns er er BundeZArmee behaupten, sind die In dianer nicht geneigt, sich für unsere Armee anwerben zu lassen. Kor Allem wollen sie nicht in der Infanterie dienen, da ihnen daS Marschiren nicht behagt, serner sind ihnen 5 Jahre Dienst zeit zu lang und schließlich wollen sie ihre SquawS uns PapooseS bei sich ha ben. Da wäre eS also nichts mit unseren Jndianer-Soleaten. Sonderbar kommt eS unS aber vor, daß die Armee Ofsiciere jetzt, auf einmal behaupten, die jungen BuckS" seien überhaupt auS physischen Ursachen nicht als Soldateo zu gebrauchen. -V' Dom AuSlanVe. Kost b ar e G e s ch i ch t en lassen sich oft russische Blätter von ih?ea Eorrespondenten aus Deutschland melden. 1, Besonders Hervorragendes leistet darin die Möök. Wjd in ihren Eorrefpondenzen aus Berlin Jetzt erzählt sie folgenden Vorfall, der sich bei der vorjährigen Reise Kaiser Wilhelms nach Straßburg zugetragen haben soll : D Kaisertrain hielt aus einer kleineren Station in der Nahe von ' Straßburg. Auf dem Perron hatten - sich unter andern auch eine Menge draller Elmsse. rinnen eingefunden, die den durchfahrenden Kaiser begrüßen wollten. . ? Der auf kaum! eines Minute berechnete Aüfentx halt deS ZugeS dehnte sich durch einen Zufall länger auS; der Kaiser verließ ganz unerwartet seinen 'Salonwagen, trat freundlich grüßend an die Bauern.' mädchen heran, nahm der zunächststehen. den die Blumen aus' der Hand und fragte sie dabei: Wie heißt Tn denn, mein Kind?-, iDa richtete pch daZ schöne Kind stramm auflegte die Hände an die Stelle, wo beim Soldaten die Hosennaht zu sitzen , pflegt, und antwortete mit dröhnender Männerstimme : Neservist so und ' so, Ew' Majestät!" 'Einen Augenblick sah der Kaiser die mcrkwürdtge Elsa sserin än dann traf " sein ver nichtender zorniger Blick die 1 dancoen stehenden Spitzen der Behörden. Ohn noch ein Wort zu sagen,! machte er K ehrt und stieg wieder , in , seinen Waggon." Natürlich hatten die ängstlichen Behor den die den Kaiser auf den kleinen Sta tionen begrüßenden Elsä sserinnen künst' lich, d. h. durch Verkleidung,' aus sichern gedienten Reservisten ' geschaffen. So wenigstens , lautet die .russische" Auf sassung bezw, Erklärung dieser schönen GeschitWWDfk'W Z-r Der Zufall bringt hüu. sig genug die buntesten iNamenCombi. Nationen zu Stande; ob aber in der nachstehenden , Localnotiz des Wiener FremdenblatteS menschliche ErsindungS. kraft dem Bilde nicht, mit ein wenig Farbe nachgeholfen, getrauen wir uns weder zu bestreiten, noch zu behaupten.
rTvt ö" lr ?U'"" Nmstrabe in Wien em grober brauner Hund so erzablt das Blatt ans straflichem Uebermuth damit, den Pas. ianten an die Beine zu fahren, WaZ v;l;Jlwm milmLJ3
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ennro ars airaj gegen Den 'unWuimgen Besitzer desselben hervorrief. Als der Hund einen Änaden derart streifte, daß daS Kind umsiel, bemächtigte sich des eben vorübergehenden Tagelöhners Richard Wagner eine solche Entrüstung, daß er kurz entschlossen mit seinem der den Stöcke dem Vieh ein paar tüchtige Schläze versetzte. - Der Huud heulte jämmerlich, und sein Besitzer, der Pri. vatier August Mozart, rächte ihn in der Weise, daß er Richard .Wagner, eh fick's dieser vezsab. eine Obrfeiae ver.
selben nur aeaen Angabe von Namen und Wohnung. Im Besitze dieser Adresse erstattete Herr Schubert, der vor vielen Jahren SicherhettsmachVann war. gegen Mozart und dem ibm per. k sonlich bekannten Wagner die Anzeige. ! T" - . V ' --r (vi . t kso iv oic aaze ein cacyzpter vor dem Bezirksgericht baden. Waaner und Mozart werden sich wegen Rauf Handels, der letztere überdies wegen manaelbatter Bewackuna eines böswil ligen HausthiereS zu verantworten hä r w . i t . ä .. t beu und Schubert wird selbstverständ lich als Zeuge dienen. Die internatzonale Ge dächtnißtasel der Flamme" weist bis Ende März d. 1. 1733 Leichenverbrenuungen nach. Diese vertheilen sich aus die Städte Gotha, Zürich, Mailand, Livorno,' Ra?m, Padua, Bologna, Florenz, London, New Jork, Cincinnati, St. Louis, Los Angeles, 'Lancaster, Washington, Buffalo, Stockholm und Gothenburg. In Manchester und Hambürg werden die im Bau begriffenen Krematorien im Juni d. I. eingeweiht! Im Berliner Kolumbarium wurden bis Ende März d. 1. 18 Urnen mit Aschen, resten beigesetzt. Der Verein für Feuer, bestattunz in Berlin, welcher gegen, wärtig 1100 Mitglieder zählt, wird in nächster Zeit zum Bau deS Krematö-' riumS Antheilscheine (ß 100 Mark), welche bei Rückgabe zu einer Bestattung berechtigen, ausgeben. Den Grund und Aoven (ca. 600 Quadrat-Meter) zu dem Bau hält der Magistrat dem Verein auf dem 'städtischen Friedhofe bei FriedrichZfelde, zwischen der neuen Lei. chenhalle un) der Urnenhalle, reservirt Die Kosten deS Berliner Krematoriums sind auf 130,000 Mark berechnet, welche durch Anteilscheine, freiwillige Gaben Vermachtnisse und Verein betrüge aus gebracht werden sollen. , Der Pari ser Figaro' tantt über das Vermögen deS verstorbe. nen Prinzen Napoleon, welches nach sei nen letztwilligen Verfügungen seme jüngeren Sohne, dem Prinzen Louis, allein zufallen soll, Mittheilungen machen, denen wir die wichtigsten Punkt entnehmen. Der Prinz besaß im Jahr! 187, nach dem Sturze des Kaiserreiches und nach dem Brande des Palais Royal, welcher seine kostbaren Kunstsammlun gen zerstört hatte, ein sehr beträchtliches Vermögen.: Nun soll eS unbegreiflil cherweise auf Millionen zusammengeschmolzen sein. Selbstverständlich forsche man nun, wohin die Millionen gekommen sind, aber man sucht offenbar am unrichtizen Orte. Sonst, ließe das Räthsel sich wohl losen, da dieFreundin, welche an dem Sterbelager vor ' der rechtmäßigen Gattin wich, dem Prinzen Napoleon während der zwanzig Jahre seines StrohnnttwerthumS zwei Söhnt geschenkt hatte. . Das sagt der Figaro" nicht, sondern deutet nur ach die Blätter wel be der Verstorbene 'gegründet oder unterstützt , hatte, der Napoleon,? LeOrdre",'LePeuple,könnten unmög.' lich Millionen verschlungen haben. Nach deMi jranzöiischen Gesetze und den zwi. schen Frankreich und d:r. Sch-vciz in Erbschfts -Angelegenheiten bestehenden Uebereinkünslen ist das Testament ' des Prinzen Napoleon ungültig. , Dieser durste dem Prinzen Victor und der Prinzessin Lätitia höchsten S 1 ein V iertel ihres ErötheileS entziehm, und wenn die Prinzessin Clotilde ihre gesetzlichen Ansprüche geltend machen wollte, so gehörten 1,500,000 Francs von der Hinterlassenschast ihr und bliebe also für den Prinzen Ludwig nur wenig übrig. Z w et rujstschen 15or. schern, den Brüdern Grum.Ohrchimai low, D es gelünzenM volle Forschungsreise durch daS südlich, Thian-Schan-Gebirge mit glücklichem Erfolge zu Ende zu führen. ! (Sie sind auch noch nach Süden vorgedrungen biß zum LobNohr. ? ES handelt sich dort um Gebiete, in denen der Europäer nm mit steter Gefahr seines LebenS zu reisen vermag. An Gefahren hat eS den kühnm Reisenden denn auch in bei That nicht gefehlt. Dafür haben fr aber auch unsere Kenntniß über die Gestaltung deS ' südlichen CentralasienZ sehr wefei.tich gefördert. ES gibt ebn leider in geographischer Hinsicht noc. mehr dankte Gegenden, als Herrn Stan leq-5 dunkelstes Afrika. Unsere Kart jenes Landes südlich von Thian-Schai sind alle falsch, wie die Erfahrung der genannten Herren, nachgewiesen ha den. " ES ist dorr leine '-wegS jene Sand, wüste, welche die Karte zeigt, sonder, durchweg und an manchen Stellen soza: sehr zertlüfteteS Land. Also!, eS gib rvw- "vvv unier' umstanden doch noch Neues unte:
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