Indiana Tribüne, Volume 14, Number 217, Indianapolis, Marion County, 26 April 1891 — Page 4

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ZndÄKs Tribune. WQonntQQS'QuSaabs. - Gtüzzt ISO Q. c?slasSSe. Jnd::spsl!S, Jud., L6. Npril 1391. TsUeyranV'S Memsiren. Die vielbesprochenen Memolreu Tel leyrand's sind nun auch in einer deut scheu Ausgabe erschienen. AuS dem Inhalte der Memoiren haben wir nach dem französischen Original wiederholt Auszüge gebracht und bei dieser Gele genheit auch über den muthmaßlichen Werth des Ganzen uns ausgesprochen, so daß wir unS jetzt kurz fassen und nach Durchlesung des ganzen ersten Bandes unser früheres Urtheil dahin bekräftigen können, daß die Memoiren manchen Leser enttäuschen werden, da sie keinen Einblick in die Seele und die geheimen Tnebsedem der Thaten und des Vers . Haltens des großen Diplomaten gewähren. Ja, man muß an manchen Stellen zur Ueberzeugung kommen, daß durch Berschweigen wichtiger Umstände die öargestellte Sache in ein anderes Licht gerückt wird, und daß es dem Schreib veniger darum zu thun war, der Nach todt das zu zeigen, was er in Wirklich lichkeit war, als sich ihr so vorzustellen, vie er eben im Lichte der Geschichte m'cö einen möchte. Ein witziger Franzose hat daher den prächttgen Emsall gehabt, im Figaro" kürzliH die nöthlge Ergänzung zu den Memoiren zu liefern in Form einer .Beichte an den Teufel", in welcher mit vielem Humor, aber auch mit Scharfsin und psychologischem Verständniß dasjenige an .Selbstbekenntnissen und Urtheilen von Zeitgenossen zusammen stellt ist, was der Fürst geschrieben hätte und auch recht gut hätte schreiben können, wenn er über seine Erlebnisse, Schwachheiten, Bonmots, Maxime und ZJandlungm ungeschminkt die Wahrheit hatte sagen wollen. Wir möchten auS 5 reichen Fülle dieser Ergänzung hier injqeS Wenige mittheilen, weil es ge Vissermaßen zur Charakteristik Talleyrands gehört. Was der Menge als LZahrheit gilt, ist meist ein Vorurtheil ,der eine Dummheit. Man muß sich üten vor den ersten Regungen denn sie md in der Regel die ehrenhaften. Ich vergesse nichts und verzeihe ichts. Man muß die Menschen fühcen, ohne daß sie ihr Joch sehen, und man muß ihre Willen knechten, ohne chm Gewalt anzuthun. Das Alter aiacht keine Weisen, sondern nur Greise. Schweigen ist unter Umständen nütz licher, alsSeist. Sage niemals etwas Böses über Dich; Deine Freunde be sorgen dies schon. Ein wahrer Freund ist etwas Angenehmes; nur darf er kein großer Mann sein. Man muß sich niemals ärgern über die Dinge, denn das thut ihnen garnicht weh. Jedes Mal, wenn ich eine Hauptstadt besuchte, hat man mir ge sagt, ich befände mich in der korrumpirtesten Stadt Europas, und jedes Mal war es wahr. Die Gänse begehm gewiß weniger Dummheiten, als mit ihren Federn- begangeü werden. Man ist erst alt, wenn man nichts mehr hofft. Moral ist der Betrug des Herzens durch den Geist; ich habe mich nie betrügen lassen. Die Könige wechseln ihre Minister; ich habe; die Könige gewechselt. Oft genügt es, ein Ereigniß zu prophezeien, UM es eintreten zu machen. Man braucht j . jm rut.i C 1 einen Vcyaser, wenn man oas &iua oer Schafe feststellen will. Eine lange Rede hilft beim Geschäft q wenig, wie ein Szhleppkleid beim Gehen. Ja und Nein sind die kürzesten und leichtesten Antworten, aber sie , verlangen auch die meiste Ueberlegung. Es gibt eine fürchterlichere Waffe, als die.Verläumdung; das ist die Wahr heit. Das sicherste Mittel, getauscht zu werden, ist, wenn man sich für gescheidter hält, als die Andern. Eine Heerde von hundert Schafen, die von einem Löwen kommandirt sind, fürchte ich mehr, als eine Heerde von hundert Löwen, die ein Schaf kommandirt. Bei der Liebe, die ich zu mir selbst habe, brauche ich keine andere Liebe. Es sind Fehler, die ich entschuldige, und Lei denschaslen, die ich verzeihe? es sind die weinigen." IL s. w. Das Alles sind Aus spräche Talleyrand's oder Auszüge seiner Gedanken, Kern seiner Handluw gen. In seinen Memoiren findet sich allerdings nichts davon. Interessant ist auch eine Zusammenstellung hti Titel, die man dem Fürsten bei verschiedenen Gelegenheiten an den Kopf gewarfen hat. Man nannte ihn Veteran der Diplomatie, Henker Europas. Ba . starb Voltaires, Souffleur MirabeauS. Aesop im Hoskleid, Botschafter des hin. senden Teufels, Impresario Napoleons. Regenschirm Louis PhilippeS u. f. tt, Mirabeau sagte von ihm: Er braucht Schmutz und Geld. Um Geld hat t seine Ehre verkauft Er würde auch t seine Seele verkaufen, und er würde ein gutes Geschäft dabei machen, denn n t würde Gold für einen Düngerhaufer ' . eintausch?n. Von diesen und andern Urtheilen der Zeikgenossen steht allerdingS wieder nichts in den Memoiren Nichtsdestoweniger sind die letzteren' ein , i bedeutsames Quellenwerk. Der Historiker wird sie nur mit einer gewisser Vorsicht benutzen dürfen, , aber , jedn Freund der Geschichte wird in ihr ein, .angenehme, unterhaltende und beleh ' ende Lektüre finden. Gin Merkwürdiger Oriknnen. Ein merkwürdiger Brunnen befinde z fich in dem Dorfe Ärdestorf bei Buxte. hude, und über denselben hat Hr. Rot ' iuf der " letzten Naturforscherversamm. '". mng interessante Mittheilungen gemacht. Dieser Brunnen von etwa 24m Tiefe. Sei welchem, das Wasser , durch ein, Säugpumpe gehoben und mittels einet verlängerten SaugrohreS unmittelbar m die Küche eines anliegenden Wohn Hauses geleitet wird, läßt von Zeit z, Seit ein eiaenthümliches Geräusch hören

vaS wZlthin vernommen werden rann Zunächst klang es den Hausbewohner vie fernes' Glockengelaute; da aber da. bei auch häusig Plätschern, Rieseln od klirren vernommen wird, so glaubt der Bauer, die Pumpe sei nicht dich! und lasse Wasser fallen; allein die Uw tersuchung ergab, daß dem nicht so war. ?!ach längerer Erfahrung kam der Be kitzer zu dem Schlüsse, daß das Geräusch deines Brunnens mit dem Wetter zu. ,'ammenhange; bei ruhiger, steter Wittekung ist der Brunnen still, an den a jen vor Eintritt von Regen und Wind vird er laut. Hr. Roth hat den Brun nen untersucht und erhielt bezüglich des Geräusches manchmal den Eindruck, als wenn in der Tiese Jemand mit einem ZZaukenschlägel auf ein Trommelfell od nne metallene Glocke von tiefem Ton schlage. , - ; Der Lärm beginnt gewöhnlich ,mu einem dumpien, leisen Brummen, gradi als wenn Wasser ruhig kocht ; wird da Brummen lauter, so kommt Klirren dazu, als ob der Deckel auf einem eisern Topf ist's Zittern gerath, beim größten Lärm endlich hört man einen pseifenden Ton, wie ihn der Wind am Schieber im Schornstein hervorzubringen pflegt. Wenn von dem Geräusch außen , schon nichts mehr zu hören ist, kann man zu letzt noch aus der Tiefe des Schntzroh res in regelmäßigen Zwischenräumen einen leisen Ton vernehmen, wie wenn einzelne Glasblasen aufsteigen. Aus einzelnen Beobachtungen km Herr Rttj 3 dem Ergebnisse, daß die Erschemuk allerdings einen Zusammenhang mx dem Luftdrucke zeigt, bei stark sinkendem Barometer pflegt der Brunnen zu larmen, bei hohem ruhig zu sein, letzteres doch nicht immer. Im Allgemeinen geht das Geräusch der Bewegung deS Barometers voraus. So begann das vorher hochstehende Barometer am 2?. August 1690 z fallen, blieb zwei Tage noch in dersel ben Höhe und kam fallend am 27. Abends auf seinen normalen Stand. Demgemäß fing der Ardestorfer Brunnen am 23. Mittags an zu lärmen und brummte auffallend stark am 27. Am folgenden Tage, wo der Lustdruck wieder zunahm, schwieg er, am 23. dagegen, als das Barometer fiel, kochte er von früh an wieder. Zur Untersuchung des Brnnnens auf Gasentwicklung be gab sich Herr Roth wiederholt an Ort und Stelle und stellte verschiedene Vev suche an. Es ' konnten indessen keine aufsteigenden Gasblasen wahrgenommen werden, mit Kalkmasser gemischttrübte fich das Wasser dieses Brunnens, während dasjenige benachbarter Brünne keine Spur davon zeigte, endlich erwies sich die Wassertemperatur deS lärmenden Brunnens um 2 Gr. E. niedriger, als diejenige der zunächst, liegenden andern, welche gleiche Tiefe haben. Kohlensäure oder brennbare Gase sini anscheinend in der Tiefe nicht vorhaw den. Herr Roth hat auch untersucht, ob in den Brunnen der benachbarten Bauernhöfe etwas von dem oben beschriebener Geräusch zu hören ser. Hielt er bei diesen das Ohr an die Mündung des Abflußrohres und beseitigte durch Zustopfen' der äußeren Oeffnungen del Holzkastens die vom Winde erzeugten Schallwellen, vernahm er, wenn dn oben erwähnte Brunnen trommelte, ein entferntes Kochen oder Wallen, gerade wie bei dem letzteren, wenn dessen Ausregung nur eine geringe Stufe erreich! hat. Den Bewohnern eines dort befindlichen Hofes war dies schon vorhn bekannt. Durch die Ergebnisse- dtt Untersuchung von Herrn Roth wirl die Erscheinung, weit entfernt, erklärt zu sein, nur noch merkwürdiger. Eim genügende Aufklärung wird man Wohl dann erst erhalten können, wenn dn Brunnen längere Zeit hindurch anhab tend beobachtet und nach allen Richtuw gen hin untersucht wird. Möglicher weise gibt es anderwärts Brunnen, du ein ähnliches Verhalten zeigen. DueNgtschichte. Vor der Straskammer zu Görlitz hat. ten sich 8 dieser Tage Rechtsanwab Adamczyk, Hauptmann der Landweh, und Führer der Gorlitzer Freisinnigen, eine tn den weitesten Kreisen geachtett Persönlichkeit, wegen Herausforderung des Oberstlieutenants a. D. v. Bötti. cher auf gezogene Pistolen mit fünj Schritt Barriere, sowie der Rechtsaw walt und Hauptmann der Landwehl Bödner als Kartellträger zu verantwor ten. Veranlassung zu dieser Heraus forderung waren schwere Beleidigungen die Oberstlieutenant von Bötticher u einem Briefe an den, einen Prozeß fm ihn ! führende ' Justizrath Freund it BreSlau gegen den die Gegenpartei vev tretenden Rechtsanwalt Adamczyk auSgesprochen hatte. Unter Anderen hatt, sich der Herr Oberstlieutenant, welcher als Mitglied deS AuffichtSratheS dei Görlitzer DarlehnSvereinS prozessirte zu der Behauptung verstiegen, Rechts anmalt Adamczyk, der Anwalt einci Familie Kahl, zu deren wirthschaftlichen Auin nach Adamezyk'S Ansicht auch di, hohen Wechfelzinsen deS ,,,DarlehnSver eins beigetragen hatten, habe seint Hand, geboten zu einer gaunerhaftez Srozeßführung- , , Dieser beleidigende Brief gelangte ai die Breslauer AnwaltSkammer, xm zwar auf ausdrückliches Verlangen deS Herrn Oberstlieutenants von Bötticher. Die AnwaltSkammer' wies den Rechtsanwalt, Adamczyk an, iStrafantrag zu stellen, was auch geschah, und zwar machte Adamczyk, da er nicht wußte, oi Oberstlieutenant von Bötticher z. D oder a. D. war, die Sache sowohl dein Civile wie beim Militärgericht an hängig, sandte dem Beleidiger aber auc! zugleich eine , Herausforderung. Heri von Bötticher lehnte,,, die HerauSsorde rung ad, wobei er durchblicken ließ, daj zunächst die Untersuchung über die Rich tigkeit der von ihm erhobenen Beschul, digungen gegen Rechtsanvalt Adamczyl abzuwarten sei. Auch die Entscheidung des Ehrengerichts rief Oberstlieutenanl von Bötticher, der damals Ofsicici z. D. war, aus die an ihn ergangen! OerauSforderunH rn&t an. ..

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Herr von Bötticher erhielt hierau seinen Abschied, RechtSanwalt Adamczy! aber wurde durch den Ausgang deS ge. gen von Bötticher , angestrengten Belei diaunaSvroiesieS längend aerechtfer . tigt,denn der Beleidiger .wurde zu ein Geldstrafe von 100 m. verurtyellc Inzwischen hatte Herr Oberstlieutenani a. D. von Bötticher wegen der Heraus, forderung zum Zweikampf 'ganz ausdrückliche Strafanzeige bei der Staats anwaltschait erstattet, die in Folge defse Anklage gegm Adamczyk erheben mußte Herr Adamczyk hob in der Verhandlung hervor, daß er zu seiner Vertheidigung kein Wort verlieren würde, wenn nicht das unglaubliche Verhalten deS Hern v. Bötticher den Verdacht , errege, müßte, daß die SatiSsactionsverweige' rung desselben einen, wenn anch noch so schwachen Grund haben könnte, unl wenn er nicht den , Eindruck erhalt hatte, daß er einer Koterie der Ver leumdunz gegenüberstände, welche ih, fortwährend verdächtige. .UebrigenS sq eS in denMnnalen des preußischen Of ficierkorps noch nicht dagewesen, daj n . Officier wegen Herausforderung zum Zweikampf Etrasanzeige erstattet. Die Strafkammer verurtheilte, indea sie die Schwere der Beleidigung seiteni deS Oberstlieutenants von Bötticher strafmildernd ansah, den Rechtsanwalt Adamczyk zu vierzehntägiger, den mt angeklagten Rechtsanwalt Bödner z einer dreitägigen Festungshaft. Be merkenswerth ist,' daß der Gerichtsho! trotz erhobener Einwände ausdrückliq feme Zuständigkeit erklärte, obwohl die beiden Angeklagten die Berechtigung haben, Uniform zu tragen. DaS Ge setz vom 3. Mai 1890 hebe die beson. der Militärgerichtsbarkeit sür solchß Officiere aus. Casati. AuS dem von uns schon erwähnte Werke Gaerano , Casatis theilen wn noch solgende interessante Auszüge mit; Casatis Beziehungen zu vielen Afri kaforschern lernen wir , kennen. Hin interessirt besonders sein Urtheil übn Stanley. Casati sagt von ihm: Sten ley ist ein durch die Kraft seines We senS, die Entschlossenheit seines Her zens, die Raschheit semeS Geistes und einen eisernen Willen ' hervorrägendn Mann. Eifersüchtig auf seine eigene Autorität, duldet er keine äußeren Ein flösse und t fragt Keinen um Rath. Schwierigkeiten entmuthigen ihn nicht. Unglück erschreckt ihn nicht; mit außerordentlicher Lebhastigkeit des Geistes findet er rasch einen Ausweg , und . hebt sich über eine Verlegenheit weg. Un umschränkt und hart im Vollzug seines Dienstes, nicht, immer vorsichtig gegen überstürzte und irrige .. Urtheile, kann n durch Unentschlossenheit und Schwanke derartig erbittert' werden, .daß er seine gewohnte Würde, seine stets zu , Ernst geneigte Miene verliert. Vorsichtig und sparsam im Sprechen, wenig der Geseb ligkeit zugethan, erregt er kein Gefühl der Sympathie : aber häusiger Umgang macht ihn angenehm in Folge dn Offenheit seiner Art, der Bestimmtheit seiner Rede und der Feinheit eines Gentleman. Mit Emin Pascha ist Casati eng be. freundet, im Glück wie im Unglück. St blieb er, um den krankten Freund zu pflegen, fünf Monate in Sansibar und Kairo, auch um ihm , zur. Auszahlung deS rückständigen Gehaltes bei der ägyptischen Regierung zu verhelfen Casati klärt , die Beziehungen . auf, in denen Emin zu Stanley stand. Er stellt i ebenso die Verdienste Schweinfurts, Junkers, Wlßmanns und ; ande er muthiger Männer in ein klares Licht. Mit großem ' Wohlwollen berichtet? ei die Verwechselungen des . jungm Jeph' son, der, ein Neuling in Afrika und ohne Kenntniß des Arabischen, sich kein genaues Bild von der Lage ; machen konnte, so daß er sich für gefangen hielt, wo er es gar nicht war. Um so mehr Respect flößt unK Casati als Schriftsteller ein, als er gezwungen war, einen großen Theil semes Tagebuchs aus dem Gedächtniß herzustellen, denn vom Könige Tschna war er aller stiner, Papiere beraubt worden. Daher wurde er verhindert, seine Zehn Jahre in Aequatoria- früher erscheinen zu lassen. ES ist nicht leicht,' dem sireng' einheitlichen Werke Einzelheiten zu entnehmen, und doch bedürfen wir solcher, um ahnen zu l lassen, wie verschiedene Gebiete von ihm berührt werden. Die Philolvgen, die Kulturhistoriker, die Geologen und Zoologen stoßen aus reiche Ausbeute, nicht minder dic Psychologen und Anthropologen. ; ; ! , :; Casati erzählt unS, wie er in Gumba von dem Beherrscher deS Landstrichs, ömg Kumba, festgehalten wurde, wie er diesen besänftigte und wie er mit dem Gefolge, ! , daS Kumba ihm , gewährt hatte, verkehrte. .Er ließ sich Fabeln erzählen, wie das Volk sie überliefert bekommen hat.' I Von diesen seien zwei hier wiedergegeben: . .Der Elephant und die Spitzmaus." Unterwegs traf , der Elephant !die Spitzmaus. .Geh mir auS dem Wege ! rief diese.. .Ich bin der größere, und dir als dem kleineren kommt es zu, ausznweichen, ' versetzte der Elephant. .Verflucht seist du, ynd das hohe Gras soll dir die Beine umstricken ! erwiderte zornig die Spitzmaus. .Und du sollst sofort den Tod auf den Straßen sinken l sagte der Elephant, indem er mit seinem gewaltigen Fuße , nach ihr , trat. ,, Die beiden Verwünschungen fanden, ihre Erfüllung. , Seit jenem Tage bringt sich der . Elephant Wunden bei, , wenn durch die Gräser läuft, , und die Spitz mauS findet ihren Tod, , wenn sie über die Straße eilt." Die Fabel . .vom todten Mann und dem Monde" erzählm die Afrikaner in folaender Weise: .Ein alter Mann sah einen Todten, aus welchen der Schnz des Mondes siel. Er rief eine große Anzahl Thiere zusammen und redete si also an : Wer von euch als tapfereu Leuten will es auf sich nehmen, diese Leiche auf daS entgegengesetzte Fluß ufer zu tragen, und wer den todten Mond?- Zwei Arten von KrötM nikl.

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oeren jicy; xit eine, mit den langen Beinen übernahm den Mond, die andere mit den kurzen Beinen den todten Menschen. Der Trägerin des Mondes ge lang das Unternehmen: diejenige deS Menschen aber ertrank in Folge der Kürze ihrer Beine. Und daS ist d Grund, weshalb der todte oder unterze' gangene Mond immer wieder ersa)eint. der Mensch dagegen, wenn er einmal todt ist, nicht mehr zurückkehrt." In Unyoro hörte Casati zwei . Fa beln, die von allen Leuten io erzählt wurden : .Das Haselhuhn und die Schildkröte.- 8ch bin , besser daran, als du," sagte das Haselhuhn zur Schildkröte. .Ich kann rasch gehen und noch mehr ich kann fliegen." .Tu Glückliche," antwortete die Schildkröte. ich schleppe mich, fort, und, so gut es geht, mache ich meine Geschäfte." Nun traf es sich, daß die Menschent um zu jagen, das Gras der Wiese anbiann. ten; wachsendes Feuer engte den Kreis immer mehr ein, die Ge'ahr für beide Thiere war offenkundig und sicher. Die Schildkröte schleppte sich in eine kleine Grude, die durch den Fußtritt eines Elephanten ausgehöhlt war. und rettete sich. Das Haselhuhn dagegen versuchte den Flug ; aber Rauch und Feuer ließen es herabfallen, und es starb. Lehre: .Wer sich allzusehr rühmt, bleibt bei der Probe zurück." Interessant ist noch die Fabel .vom Leoparden und dem Hunde" : .Der Leopard vertraute seine drei Jungen der Wache des Hundes an, indem er ihm versicherte, er werde ihn zum Lohne für den Dienst mit Fleisch versehen, jedoch unter der Bedingung, daß er keine Knochen fresse. Die Sache ging eine Zeit lang ganz gut; aber eines TageS gab der Hund der Versuchung nach, vergriff sich an einenr Knochen, und ein Splitter, der sich losgelöst hatte) traf ein Junges am Kopf und tödtete eS. Bei der Rückkehr wurde eS ihm nicht schwer, die Mutter zu täuschen, indem er die zwei Ueberlebenden nacheinander zum Saugen trug. Aber bald tras einen zweiten Sohn dasselbe Loos. Da sah sich der Hund bloßgestellt, ergnff die Flucht und suchte Schutz bei dem Menschen, der ihm versprach, ihn zu schützen und zu vertheidigen, wosern er, das Haus nicht verließe. Der Hund versprach es; aber wenige Tae nachher sah er einen Haufen Knochen in gerin ger Entfernung ; da brach er das gegebene Versprechen und ging vom Hause fort. Der Leopard, der seit einiger Heit nach ihm suchte, um den Tod seiner Kinder zu rächen, erwischte ihn, tödtete und verzehrte ihn. Seit jenem Tage hörte der Leopard nicht auk, die Hunde zu bekriegen und ihr Fleisch zu sressen.Diese Einblicke in die Vorstellungen' afrikanischer Stämme verdankt Casati der genauen Kenntnis der asrikanischen Sprachen. Sie befähigt ihn zu Sprach, vergleichungen, die wieder zu kulturge: schichtlichen Ergebnissen führen. .Ich bin der achtzehnte König meiner Fami lie", sagte eines TageS der Despot von Uyora zu Casati. .Der Gründer der Dynastie kam anS den Ländern, die jenseits der Lango liegen, und setzte sich in Uganda fest. . Als erfahrener Jäger lehrte er die Eingeborenen die Thiere erlegen, und sein Ruf ging so weit, daß die Königin daS Verlangen fühlte, den Tapfern zu sehen, .s Als ein Mann von prächtiger Gestalt, .entflammte er im Herzen der Frau die Lebe, so daß sie, mehr als je nach ihm verlangend, nicht zögerte, ihrem Gatten Gift zu geben. Auf den königlichen Thron durch Hei? rath gekommen, zeugte er zwei Söhne, denen er als getheiltes Erbe das reiche Uganda und Unyora übergab." So behauptete der König Tfchua mit der Fabel der Ueberlieferung seinen Ursprung von den Galla, und so erklärt sich durch Em- und Auswanderungen die vor sich gegangene SprachenverMischung. Eine reizende Episode auS dem Leben Windthorfrs erzählt Carl Sonntag in seinen 1875 erfchie even .Bühnenerlednissen". Er schifr dert dort die Table d'hote im Britisch Hotel 18LL, als er nach Hannover kam, ,n welcher auch die eben neuernannten Minister Erxleben. Windthorstund Bacmeifter längere Zeit mitspeisten, bis sie ihre I Familien aus ihren ehemaligen Wohnorten nach Hannover führen könn im. j Das Ministerium wechselte damals ost und eines Tages kam Minister köindthorst zu Tisch und erzählte , eine kben erlebte niedliche Begebenheit. Er hatte, eine Wohnung gemiethet, und als er, mit der Bermietherin einig, selnen amen genannt, antwortete diese: .Dann bitte ich um Entschuldigung, venn Sie ein Herr Minister sind, kann ich Ihnen die Wohnung nicht vermie. ihm; ich kann nicht alle Jahre in meizem Hause mit dm Varteien wechseln." "' zmnönkanfmdm a ö W es Leu. . :: ;" . i - .;: . : . - ; ., i1 .. . 8 CentZ per Vushel für gzrn 9 Cd3 . 'Ssi( j;df' äisde,.1 . ' Ticketk zu hab:. 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