Indiana Tribüne, Volume 14, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1891 — Page 3

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sSMZSSSS Frühjahrs- Medizin. AZ?e Menfktt babe itir S?rü6- : jahrSzcit ine Medizin nöthig, eisije vas Blük Verändert. Ter erpe v?armt Frühlingstag zeigt n, daß da Blnt zu dick ist uvb die Lebe? nicht richtig arbeitet. MSBlr leiden an WerSepfung und ble exlchiedensten ÄrankbeitSerJÄciminse n folgen, pieLspfschWr? ,en kchlkchte? , Derüch auk dem riutijr, stttkge Haut, Auklchlage, SchSiuS el," chpklttlssigkkit, rsir .Vtrde kraft- und energielos, geistig sowohl vie Physisch, schläfrig, adzefpannt und träge. Alle diese -Krankheitkerscheinunge sind besannt unter dem Namen ' ffruhiahrSJkeber. , ' Oenn iiergegen nichts aethan vird, können leicht scbere Krank ' dki ten entstehen, auch ist ein Mensch r.U unreinem Blute bedeutend eMPfanglicher gegen nnsteckende KrsklZeiten. Jeder sollte daß f rc fc(tf4 flmltttt kfr - ! - , mm ttÖiX Samburacr Trovsen . anwenden. Millionen ron Deutschen sed?auchen sie und sind dadurch gehet!:. Durch denn Anwen dung Vird die Leber ihre Funltioneu wieder ricktlg versehen und zu neuer Tbätizleit anspornen. Sie dringe Lust ir Arbeit und häuA licöe Zufriedenheit und schützen een die schlechten Einflüsse der hei jjen Semrnertsge. Merlch ipen 'tifilt'JilVit.W sind selten glückliche. f3 nnfc eH-r Hsm 1flis tu O t'dtgsijcre trecn iann, zri c fai9iinfcr, 250 Seteen. mit zahlreichen naturgetreuen! WUberg, tätigt ro kein alten tt.ll .i..,tflu ..i-i. .n und bezhrtm Deulfjk eil-Jnstitut n New orr yerauszezesen tri, Aas die klarste Weile. Junge Leute, die i den Stanv Kn öhetnt tecten, fcllte t-n Sxrnch ScbiLer'S : .D'rvm läse. et stA tia diadet" ohl beberzize und taZ vottresflich Vuck Ks, ehe st ten wiebttasten SSritt Ui ZtUni ilavt Wird für 25 Cent tu Poftarkez In ttutfätx Sprache, frei ant sorgsam erpaZt, versandt. Mnise : vent,cKs HefrlnaÜt;;!, U CUotoa PUc, New Xork. . T. . 1L Xr.9eiturB .nfr- ist auch u Haie I Abla t. v . j. b.-.r.. orv .it .r.M.a. UUfinif vil Aiir vmwviim L JL ljÄWßm M SekU ASs66 5 BOUTlä ! bsi 5a i d!a? beabfiötis, gew . W-iU vij).ivo.. I V. . . VW rfw-m w. MlMHtf UkM'WjlW SiMfi80)nIil, s, die airdrei? d äitt Otü tUnnga. tsd, RfsZM OsnQässttS -dC3i0cni3ir ' " ' ' 1 JEfiiiiJ ft35"l(i CrfSi sch all ylä( Uiva ? sr i OK bissLteLs O! -Hrozrr i7?NL. , VQIO. . DOTÜP 49 &! Clssifc! V i l--' a.M.5 4. Qs&frOQltivsxzii&t iettachdk OVSlZs QadafH L?sbn I -. 'I . (t ' ttntevlM i JET 0 "V7a5f Ä SNrA.DaIi. und 5ad.'Tstl ; 3Miiu ! 3. V "ü A i t H, 0ttsl XUtUGszHO. tlc KZ, I, Yaffli5tt. ' ' .... ":- - " 1-4. :; , : - .'i ! J ' ' t t:' ' MMMMM. MDLM'WIS), iii- i'i;)-i::.im.-..-g;."---'";.-ii;;H!,F .: "' ; - ."l" :'ni'l:! i;!!H!lV' ' ZK , k2?Zt?, id CO Cteti bt? at. Xiaiö, nicsoaffl, neu lfc:ü aa !i5:i!i!!ii:era.ctOf!;W'o? i;iSö'Ö;dß!io ,;' & '1: ,!, ,i 'C! iiin'fU l: . t M? !!' ,U! :i : .... . !!!; , ? ca üs&& y c? lu4ft M al CUiC CU Cjp tzwr t.z "cs5a CnSfJcss: m ttiif SNO t M c;ri:. - rw,,e5 p ci Ct Jnlt 5 Cti-TttÄtt3C UB ti dch fe ya?S5i;, r5 i tf ni. ip-;!!;' fm0 Jt-: l11::;; ff f äi;' lifili'- ': : '. Cli na tt CM p natia Cr f3.CxcETtUs5i2tlöd te;a tts Ocrfj l' WK -r.öä;;! WM S'CSSCÄtf!1 -' rS4t Cttt? a 2U Ctt S' " : ; fgil'VCt Czt CUZJ, nx q t ci ct3stu o.

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AWgWliKMe. M fCl?ff- i Erzählung au dem SuglifcheMds Max ds Weisen thu in. lffortsekuna.) Mola sah dem Davonreitenden sin nend nach. l Wollt: er sie die heftige Mcene des TageZ vorher vngessenMdchNl? .War er deshalb zurückgekommen?; ': 1 ? f. c-'rri ',. In der fernen MmrkMure xt m Erinnerung an die heutige Stunde unsaabar froh seln, öaß ve m Fneoen an diesem Tage von Alfres geschieden war. i&'t a . ßtst kalter WindKanMK Wiola von dem Fenster, zurücktreten ES fröstelte i,lSklitS'ud eZ war'Äd. alS lieae ein Schatten uf derMsAzen Land9 tt .-! . " schift ;:v Auf Adrians Rath hatte, sie an den Herzog von CktKthorn, den 'alten Freund rhres ZUaters, gezryeven uns ryn geve. ttnAht am einige Taae ein Obdach aewähren zu -wolle. Sie ? hatte es ge ' ji it j !!. ' ' i- i ijii- jii ' - ' j( j . . .-iLLt-ts V lyan, UN eu zu gnsmneu, voivoi vtt lÄedanke a die Serioain. ? eme sebr un angenehme, zanksüchtige Iran, ihr eine a t " lai.'. cm: v:iruoe Perzpeclive ervnre. Verhältnisse aber lagen blieb ihr nicht? Anderes übrig, als sich mit dem Heim zufrieden zu geben, welches , der Herzog von Cawtharn ihr zweiselsöhne anbieten wurde. Sie befand sich, mit der ihr vollstZn. dig ergebenen belgischen Zofe mit Borberntunaen mm ZÜ erlassen deK Slöloi scs beschäftigt, eben in ihren Zimmern, alS vom ttorrwor aus plotzllcy an v:e Thür gepocht wurde. Auf ihr Herein" trat Lucie von Metlands Kammerfrau ein, mit der Botschaft, daß ihre junge Herrin, die Comteize, um eine unterrevung vinen lasse. m .FräuZeiu Lune wun;cht mlch zufpref citn'r rm Vlola, freudta averraa: aufspringend. Sagen Sie ihr. daß lch unverzüglich zu ihren mtnitn ttthtl" Sie war vor Freude enöthet. War die lAräkln auck unerbittlich. Lucie sckien dock weiche Saiten anstim men zu wollen, und durch ihre Vermitt lung konnte doch am Ende noch WeS gut werden. Wie froh Viola sich fühlte! Kilktttia ordnete tit ihtt Toilette M ihr Haar und begab sich hierauf nach LuaeS Zlmmer. Armes Ding," sagte sich die Kammerkrau. die Ne eintreten lien. .nacb den Gesprächen, welche meine Gebieterin mit der Frau Grann führte, kann :cy m:r nicht vorstellen, daß iie Gutes oder gar Freundliches im Schilde fährt!" - 'Viola ließ Lucie gar nicht die Zeit, sie zu begrüßen. Ehe das stolze Mädchen noch Worte hatte sinden können, stand Viola vor ihr und hatte ihre beb den Hände erfaßt. .Ach, Lucie,- xt sie, ;ie ist das liebenswürdig von Ihnen, daß Sie mich zu sich rufen ließcnJch freue mich von ganzem Herzen, Sie wiederzusehen. Fühlen Sie sich wohler und krafttger f Ich will es hsse, denn Sie sehen hübscher aus denn je. Jbre Krankheit hat Sie nur noch verschönt l" - Unwillkurlick lien eine so eitle Natur. wie Lnäe, sich durch solche Worti ein nehmen. , t Wiola kamen dieselben wirklich auS dem Herzen; sie würdeaua) jetzt noch gern mu jzreuoe ocrcu gee,e je in, alle jene kleinlichen Unannehmlichkeiten, . r , . ti ' 'i.i L-la ... weicye xüciz lr tii crrcuci yane, zu . . 77.vri Slm h a.Ich habe so sehr gewünscht, Sie nur m WJ-J .7 ' L , m IImUU Vykt UltV 4VVV Lucie. fuhr sie eifrig fort, .denn ich C.-.- fKt. -X.t. k.?..G e'nmai leyen uns ipreruen zu lonnm. habe Ihnen etwas ganz Besonderes mitiutbeilen." Wirklich !" sprach Lune zetzt envuq - - , , j zum ersten Mai, uno p lyrer umme lag Nichts alS eisige Höflichkeit. Und mfltl Vii1: TOTrtS,r? IVViill Vtjtty WVVHVV Doch wollen Sie nicht Platz neh. mm!" Viola folake der Einladung fast un bewußt. .Ich, möchte Sie bitten, mir eme äroke Freude m bereiten. Lucie." sprach sie lebhaft.' .Es handelt sich um mein Llebllngs'pferd, mcht um zenes, mit dem Sie so ge änlich gestürzt stnd, zondern um Prmz, welchen (Sie aucy zuwe len ritten und der Ihnen stets zuzesagt hat!" ' ' ' j . . . . -m .S t will Mir das Miterö venau en.sagte Lucie sich, überlegend, ich aber I 1 rt- - ' ' " v " . f. ''Mk, 'lÄ Ä reis dafür..:. Em autes Pferd. ,a. svrack i:e laut. Als ick kS M letzten tr , 7 ' !., . ii M' :' . .. , .f .,.,- . . ; t.i ' Mal rill, meinre verr ogic ni ? sei nicht ganz fest aus den vorder künen!" .' i . " J" '' C M ' Aller Freudenglanz, der vteelven o L: ',jk .j'. i. ' .. , f" ''s' - I fwwjvi w - I las üen M itw'Afthrtr rlrfimt fiötte. tSlßi 0113 SÜ10 fcfrfe wir leid t&im: stammelte sie, .denn nun sind Sie ' vielleicht nicht :rit : 1 - i-.'c , ,:.fr:X4 -i JC geneigt, daS Pserd von .m;r anzune men!' - LucieS Auaen erweiterten sich. ..Was wollen Sie -damit sagen? rr s- f' . . eM jtöcucn 5ic es mir xttsiaujtns Wiola schrak ka?t Zurück. 1 .0, nein, nein, gewiß nicht," stien sie f. r . r . (tüii-. aas, .iH - roouie , öie : picimtqr ciutn, das Pferd von mir alD .Geschenk anzu MmGlV.7:,''.MA'' . L,, So kaltblütig 11 Lune auch ' wär, im Moment fühlte sie sich durch die Groß muth dieses Antrags denn doch , be schämt. ' Sie erröthete nnb , sprach ' zö jerabLtirS J- rpv'SS: ist eine sehr kostbare Gabe, Viow, ich weiß nicht, ob ich dieselbe von IhnenUnnehmendarf.kM , ,O, bitte,, thun Sie eZ'.-. sprach Viola mit lenchtendem Blick.' .Wenn diese ' kleine Gabe Sie veranlassen könnte, besser vcn mir zu denke, und Sie dieselbe als ein freundliches Erin. nerunzSzelchen von mir annehmen wol' len, so würden Sie mich damit sehr, sehr glücklich machen !" ' Berechnend, wie sie in allen Dinaen ' t?ar, hatte Lade das Vortheilhafte d, r-. 5. . . t xo i;rri;i:ni.i-:a tzzjzzzzz zzz

noch klang ihre Glimme nicht bier weni ger förmlich denn vorhin, als sie erwies derte : ,.T'Sie Jt)rm W?lnsch in, solche Worte kleiden,' muß ich denselben freilich'wohl erfüllen. - So nehme ich denn Ihre Gabe an und danke Ihnen dafür. Doch nun gestatten Sie Mir, daß ich mich auch der Botschaft memer Tante entledige, welche die eigentliche Ursache war, weshalb ich Sie zu mir bitten ließ."' .Eine Botschaft der Eräsin? .wie. derbolte Vrolä überrascht.

.Ja," antwortete Viola mit Eises ksltl-. .Meine Tante hat sich überlegt, baß es sich schon wegen der Dienstleute empsehlen würde, wenn sie wahrend der letzten Tage ihres Hierseins mit Ihnen wre früher verkehrte, so sehr sie sich auch gegen Sie eingenommen fühlt!" Viola's Augen vergrößerten sich förmlich. .So seh? sie sich auch gegen mich ein genommen fühlt?" sprach sie ihrer schö nen Feindin nach. ? .So sagte ich," .erwiederte diese. .Aber, bitte, blicken Sie doch mich uicht so empört an, ich habe ja mit der Sache persönlich wirklich nichts zu thun. Ihre Stiefmutter hat sich in Bezug auf Sie gewisse Dinge in den Kopf gesetzt, von denen ich absolut nichts weih. Lag ich doch krank und ohne klares Bewußtsein. Nun, kurz und gut, meine Tanie läßt Ihnen sagen, daß sie von allem Vorgefallenen keine Erwähnung thun will. Sie mögen den Thee auf fünf Uhr in ten salon bestellen: sie werde dann ebenfalls dort erscheinen. Damit wird den Leuten gegenüber wenigstens der Schein gewahrt. Sind Sie damit einverstanden?" Viola hatte ihre Fassung zuruckgeWonnen; gewaltsam beherrschte sie sich. .Unbedingt r autsiartete sie jetzt. Die Wünsche der Wittwe meines Va. ters werben von mir stets berücksichtigt werden, soweit das in meinen Kräften steht." " ' Noch einige ceremomelle 'itfone, aus welche Viola, eisig angefröstelt, eben so förmlich antwortete, dann zwei, dm Minuten und sie stand wieder draußen auf dem Corridor,' trostloser denn je zu iJ. .iC. Hi a'.: 1 vor, icymerzttlq gerro stell ois lief i liebewarme Herz. Auch nicht ememziges Wort, das auf ihre Zukunft Bezug halte, nicht ein rin zigeS theilnehmendes Wort hatte das hochmüthige Fräulein von Metland für das arme Mädchen gehabt ! Um füni Uhr fanden sich dre drnD' . rtrt . j. men wnlua) im Asoynzlmmer zum Thee zusammen. Wärme und Herzlichkeit jedoch saßen - nicht mit ihnen zu Gaste. Die Gräfin drückte emen Kun aur die Stirn des jungen Mädchens und beäytwortete deren Fragen nach ihrem Besin. den mit kühler Höflichkeit. Das war Alles. Dann wandte sie sich an lhre Nichte und besprach mit dieser lang und dreit, wie sie das Hans,, welches ihr als Wittwensitz gehörte, einrichten wolle. Viola wß lchwnaend daneben, verur. .keilt, die böchft unliebsame ZubSrerin zu iplelen, ycy emzam uns verladen fühlend zum Sterben. Wenn die Herren nur erst Heimkehrtenl Ihre Gegenwart muß Leben und Bewegung in das Gemach bringen. Und sie mußten jeden Augenblick kommen, war eS doch draußen schon voll ständra finster äeworden. . .Die Gräsin mußte sich offenbar mit demselben Gedanken tragen, denn sie blickte plötzlich auf und rief, zu Lucie gewandt: .Wie lange Alfred und Adrian aus bleiben! Sie sollten längst hier sein!" Einige Minuten vergingen in beinahe lautlosem Schweigen. Viola wußte nicht, warum sich plötzlich eme so unbezwingbare. Unruhe ihrer bemächtigte. Trotz der Wrme im Zimmer schüttelte es sie eisig und plötzlub zprang sie Mit einem lauten Sihrei aus, während hef tig die Thür aufgerissen wurde und SimkinZ, der alte Haushofmeister, . . , . ' yeremsturzre. .0. Grann, gnädigste Grann," nef er vollständig außer sich, .ein Unglück, ein neues UnqlückI Ich weiß gar nicht, wle ich eZ sagen soll. ' Man bringt die Leiche bereits nach dem Schlosse. Ein dreifacher Schrei durchhallte den Raum. Alle waren aufgesprungen. .Die Leiche? wiederholte die Gra sin und kaum war ihre Stimme zu er kennen. .Welche welche Leiche?" Der alte Mann rang die Hände; er . t. st ixi' war luum er prayc mucyttg, v yt tig erschüttert stand er. y .Die Leiche des Erschossenen!" stam Hielte er ganz fassungslos. .O, ich muß, ich muß eS ja sägen ! Und es ist Nicht emmal em Zufall oder em Jagd Unglück, sondern Mord,, gemeiner, fei ger Mord!" .Moxd l schrie die Grösin auf. .Gott im Himmel! Und wer wer ? Wo sind die Herren? Wo ist hex Graf? Wo ist der Baron 7 , Des alten Mannes Zerast war zu Ende: er schüttelte nur iinabnsiig den Kopf, indeß er sich mit aller Gewalt aufrecht melt. , .Ich weiß, ich weiß es nicht. stot. terte er, .ich weiß es nicht, wer von tfj enurftoTfe.-:-'1. : ' Ein neuer Schrei von den, Lippen der Oräsin und Lucie's unterbrach ihn. während Viola, todtendlerch und fast unheimlich in ihrer Darren Ruhe, an seine Seite trat und d Hand , schwer ans seine Schulter legte. ' , ! , !, ' .Bei Ihrer Seele SnNgkeit," sprach sie und ihr Blick magneiisirte ihn fast, .fegen Sie , die Wahrheit, die unver hüllte Wahrheit! , Wer ist erschossen worden?,, ,, Wer wer? Welcher von Bad?!' ..:' k-- ' , -i ys'4'.--r T : h'cm:X. & fß j ÄMKn ; itt; UX: : M , T C an 0i4 mrt. Ufct sich xlchj r . !,g,,,!ik,, 1;, ..i. ,11 ' i lt.!!!;!1;!!1!". SjlS&lllwf 'S !: töhnen. '!, !!. ' l' Die Spannung, welche der inhalts' schweren Frage ViolaS folgte, schildern keine Worte. Alle standen wie unier einem Bann, einem schweren, erdrücken j den Bann. Doch bevor der alte Simkm, noch die L!r öffnen konnte, um zu, antworten, heilt, sich Plötzlich die SZorti. und nntn d 'Ä jt tI-lerWriS, .

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s" ,, tfli ir r , ' 'Mrian lebte i TüVMMr'SaZ Mes! ' - ' Mit eimm Aufschrei flog Lucie dUrch daS Zimmer und auf ihren Verlobten zu. Ungestüm umschlang : sie seinen HalS, als hinge sie so in Wahrheit an ihm und nicht einzig und allein an den Diamanten uud dem Reichthum der Deveraux. Du kehrst zurück!" stieß sie athemloS aus. .Du -7 Dn bist es nicht! Dem Himmel s Dank dafür! .. ' v-i.. m f . tT,-t-nilS .il... I Mit emem fese ! Blick nahm -er diese Mrmsche Beg ßung hin und entwand sich unauffällig ihren Armen. : " Wenn Du von dem Opfer emes ver ruchten Mörders sprichst.,, sagte er mit feierlichem , Erysi. .Zo bitt ich es nicht. Aber ein Anderer kehrt nicht zurück " :v... V M.:y--i'i '.- Alfred!" 1ne ole Vraxin aus. Alfred, ja,- antwortete Adrian in aufrichtiger Erschütterung, .er er ist todt!" ' ; Die Wairbelt. we zur Uebeneuguna hatte werden J müssen, seitdem Adrian . . . j- , . . alleln den Salon oercai, nleoerscymtts ternd walzte sie sich auf aller Seelen, jetzt, da, sie als unantastbare Thatsache feststand. Der neue Graf von Elwyn war todt. Man hatte ihn mitten durch daS Herz geschossen, nicht etwa auS Zufall, fondern mit voller Absicht und Berechnung und sein Mörder war der nenernanute Waldhüter. Fast unter den Augen Aller hatte derselbe d grausige That begangen und um so mehr war eS ein ... ? j-. - onnCf-f .1 . zc UNverjlanoiilyes .ir wie es gelungen war, die Flucht zu ergreifen. Die allgemeine Bestürzung war die einzige Erklärung dafür. Natürlich wurden ungesäumt die um sassendsten Nachforschungen angestellt; man. nahm die Hilfe der Polizei in-An spruch und die Landbevölkerung selbst that das Möglichste, um den Ruchlosen zu entdecken, den denn endlich auch m einer Waldschlucht sein Verhängniß ereilen sollte. Nach verzweifeltem Kampfe hatte man sich seiner bemächtigt und ihn hierauf im nachstm Ort im Gemnudekeller in strengem Gewahrsam gebracht. Das war der Thatbestand, den Adrian mit vielen Unlerbrechungen der Gräsin und Lucie'S feststellte. Viola sagte. Nichts und doch traf wohl keine Menschenseele daS eingetretene, Unglück mit größerer Schwere, als eben sie. Die nächsten Tage sollten sich als eine Kette von Qual erweisen. Die Kunde von Edwards Gefangennahme konnte ViolaS Schmerz ernzig erhöhen, denn sie sagte sich, daß auch sein tragisches Geschick nur von ihr verschuldet sei, und das furchtbare Unglück, welches sie über zwei Männer gebracht, die sie geliebt hatten, lastete wie ein Fels auf ihr. Die ganze solgenhe Nacht hindurch lag sie schlaf- und ihränensys. Düstere Trauer hatte über Schloß Eortell seinen Schleier ausgebreitet. So kam dcr Tag der gerichtlichen Aufnahme heran. Das Geschehene ließ sich in wenigen Worten feststellen. Der Waldhüter Edward . Wilson war unan' tastbar des absichtlichen Mordes schul dig. ' Die Damen deö Hauses hatten sich in M entlegenes Zimmer des Schlosses zu rückgezogen, um möglichst wenig von den Vorgängen zu vernehmen. Viola litt es endlich nicht mehr ii der todtenhasien Abgeschiedenheit; sie erhob sich und begab sich hinaus zu dem alten SimkinS. .Sagten Sie nicht, daß der Herzog von Eawthorn gekommen fei?" fragt sie ihn. .Allerdings, gnädige Comtesse," 'law tete vie Antwort. Dann bitten Sie ihvsich zu mir bemühen zu wollen, SimkinS," befahl die junge Dame in sieberhafter Erre gung. . Nach wenigen Augenblicken schon trat der Herzog, gefolgt von Baron Adrian, in daS kleine Emvfangszimmer.ein, io welchem Viola serneS KommenS harrte. .Liebe Comtesse." sprach er dieHanl des lungen MSdchenS erfalsend, .iq wollte Sie eben schon aussuchen. ArmeS Kind,?- fügte er mitleidig hinzu, .wie angegriffen Sie aussehen! ES ist kein Wunder 1 Deveraur, ich mug die Eom tesse auS diesem vom Unglück verfolgten Hause fortnehme?. Viola soll und dars einer zweiten Beerdigung hier nicht bei wohnen! Doch vor Allem, liebes Kind. Sle haben mich hierher bitten lassen, was haben Sie mir M saaen. worNitzuna kolat. Der Vürgerwieg i Chiltz, Ger mörderische Bürgerkrieg, welch fetzt in dem hoffnungsvollsten aller süd amerikanischen Länder wüthet,, hat sich nach den letzten Berichten folgender maßen gestaltet: Die Conareßvartei hat sich Zm Nor den festgesetzt, und allem Anscheine nach haben sich die RegierungStruppen, nach dem sie AntoZagasta und Jquique ver loren hätten, aus dem Norden zurückge zogen. Jqmque, eine Stadt von 18,000 Einwohnern ist jetzt das Hauptquartier der klemm Armee des CongresieS und der Regierungssitz desselben. ' Im Norden , besinden sich aber die MetallschStze, durch welche Chili reich geworden ,! ist, die Silber-und Kupfer gruben, Schmelzöfen ?e. In dem Tistrict Kopiago und seiner nahen Um gebung befinden sich allein mehrere hun vert löilverdutten. Die iädrltcre AUS. r:.t' ff' i' . , ; i.!-'',li:fm;ilt''i" oin ?upfct J bfn V " 1 iZ.sl, fl.nX ? V Alt ! t-'ä t r, ' rr,.Ä' vr ' mHmJAt 'PkAtAM'l die Beherrschung lder nördlichen Häfen fließt daher der Congreßpartei erne de deutende Einnahme zu, welche die Re gierunz BalmacedaS schmerzlich , ver mißt, und dem Besitzer , der Flotte und ,c! lrtil fY.'.fl.u .(LI . ist '1.L' 5ft r' k.M t.. w'chi'S' Kustengeblit, kann eZ mcht schwer sem sich n der S ro, mit LebmZmttteln ,md Bntin -u Z?'..w" Äb'but' da dn nörd. ! cr-t-:f rrLni :a L. 7-?" 7JT ' i ii r 'i nrii iuiii U M nrn " ! ' i . : 11 ii iriiiiii iiin ; 1 teÄKftataft1 - LZSM ÄÄ SSr5S

ÄiöÄWWWM freyen tue polnische und diecömwerclene Hauptstadt, Santiago und Valparaiso, jene eine offene Stadt, aber durch die Geschütze der Schiffe nicht erreichbar, Valparaiso der größte Hafenplatz, zu stark befestigt .und bewaffnet, als daß die Flotte einen Angriff wagen könnte. Aus dem wirthschaftlich blühenden, weitaus größten Theile deö Landes be 'zieht der Präsident' genügende Mittel, um die Regierung aufrecht erhalten zu können, aber nicht' so viele, daß er Knegslchiffe zur Bewältigung der Con ttj'lf II' ö" HVUHU144U Vfc VjrVU greß-Marinez, kaufen könnte. So ; gut sn rtrMürt r Chili bis vor Kurzem accreditirt war. werden doch,so lange Präsident und Parlament gegen einander rn Waffe stehen, schwerlich ausländische Finanz, kräste sich geneigt zeigen, einer der Par teien große Summen darzuleihen. Drei würde selbst dann kaum der Fall sein, wenn die Frage, auf welcher Seite daj Recht ist, ganz klar wäre. Die Congreßpartei hat den Truppes des Präsidenten Balmaceda kürzlich mehrere größere Gefechte geliefert, in welchen die regulären Truppenfurcht bare Niederlagen erlitten haben. Sie ' C ' - r m . . tvuiezn aus aucn Kyren Polnonen ver trieben und erlitten entsetzliche Verluste! Die Congreb- vder die Rebellenpartei, wie. man sie nennen will, besitzt zweifele? ohne die schneidigsten Officiere. Ob schon das Landh?er der Rebellen kaum ein Drittel so stark ist. als dasjenige der Regulären, so hat doch Balmaceda fast in jedem Treffen den Kürzeren gezogen. Der Krieg wird mit furchtbarer Grau samkeit geführt Die Verwundeten sind zu Hunderten niedergemetzelt w w den und auf beiden Seiten sind zahl, reiche Kriegsgefangene erschossen wov den. f.n der letzten großen Schlacht Wurde fast die Hälfte der , Truppen BalmacedaS , niedergemacht, , der Rest vollständig aufgerieben. Selbstverständlich werden die Rebel. len die Wahl nicht anerkennen, welch kürzlich in Ehili stattgefunden hat und weure mit einem fo überwältigenden Sie der Partei BalmacedaS endete. Dein da zur Zeit der Wahl noch über sieben Achtel deS Landes, sich in Bal ma.edaZ Gewalt befand, so siel natur genms die avgehallene Congreßwahl zu seinen Gunsten auS. Die Rebellen marschiren jetzt südwärts und hoffen binnen kurzer Zeit die wichtigsten Plätze der Centralprovinen in Besitz zu nehmen und dann an die Eroberung der Hauptstadt Santiago zu gehen. Dort wird aller Wahrscheinlichkeit nach hie entscheidende Schlacht stattfinden. Santiago liegt nicht weit von der See entfernt, und die Rebellen, welche jetzt die gesammte Seemacht des Landes besitzen, können der vom Norden aus vor rückenden Landarmee von der Küste aus zu Hilse kommen. Ende April dürfte eine deutsche Flotte, bestehend aus drei der besten Kriegsschiffe, an der chilenischen Küste eintreffen. Es ist dies das Geschwader, welches wahrend des SvmmerS an der Küste von Japan kreuzen sollte. Die chilenischen Rebellen haben mehrere Kauffahrteischiffe weggenommen, na mentlich der Kohlen wegen, welche die selben führten und dadurch ist die Ab sendung des deutschen asiatischen Ge schwaderS hauptsächlich veranlaßt wo? dw. Die Ver. Staaten sind jetzt durch mehrere der besten und modernsten lniegsschiffe in den chilenischen Gewäs fern verneten. Veuttcke Lokal - ZI aöbrlcbten. Königreich Baiern. Am SS. Gedenktage des Gefechts bet schaffenburg i 14. Juli 1866) wird eine österreichische Deputation hier ein treffen, um das Denkmal der gefallenen Oesterreicher zu schmücken? auch auS HessenDarmstadt wnd eine Deputation erscheinen, um daS Denkmal der gefallenen Hessen (13. Juli 186) zu bekränzen. 1 In Augsburg Generalmajor Reitzenstem, Commandeur der Schieße schule, RechtSrath Sondermann, MagistratSrath Meßger, der' städtische Oberbaurath Leybold und der Kreismedici. nalrath a. D. Dr. Bauerl Man er wartet in Bayreuth allgemein eine überaus glanzende Festspielzeit.! Die AuS stattungen der drei zur Aufführung gelangenden Werke .Parsifal", .TannHäuser" and .Tristan nnd Isolde" wird eine geradezu großartige werden. BesgnderS wird auf die künstlerische Ausstattung des VenusbergeS im .Tann Häuser? die größte Sorgfalt verwendet, Der verstorbene Zinngießer Wellhöfer m Erlangen hat 5000 M. zur Gründnng eiueS . Bürgerspitals und : dem Turnverein 500 M. zur Erbauung einer Turnhalle letztwillig vermacht, l' In HeidingSseld an den Folgen einer jSlutvergifwn die er 'sich durch Hühneraun.AüMneiden'zugezö der Stadtpfarrer und Districts schulin. spector Berwmd., Die Frau des WeberS Wunderlich von Regnitzlosau entlernte sich letzter Tage wegen eines Zwistes von ihrem Manne und begab sich in ihre Heimath. Wunderlich folgte feiner Frau dahin nach und schoß auf dieselbe, ohne sie schwer zu verletzen. Die Frau ergriff die Flucht' und schlug Lärm, worauf Wunderlich sich entleibte. Die seit 106 Jahren bestandene liberale Kemptener Zeitungf, welche in früheten Jahren einen hervorragend Platz unter den Zairischen Provinzialblättern eingenommen hat, ist eingegangen. Der wegen Unterschlagung , und Sittiuuifrhrf&rn onWannhiimM& " 7 7 ' . 3 gewordene Stadtschreiber Wabler " i , j. wx .. . . 'rr m Wune ' m ! Wnrzmirg nax., Bn sein Ueberfthrung .in die dortige . r .,. ":!.':" . 0tf : ft ' ' 1 " :l . ,..: kZrobnvesie machte er einen Selbstmord versuch, indem, er sich mittelst eines ver boraen a ehaltenen Reo olverS eine K u gel in die Schläfe schoß. Man hofft T' .-ZT .: ' ;.";!. dem Pttrt, dtZ Prinz, Ludwig - findet in Stranimg im Jum da, erste mederbaikrischeBunde!jchieöea auf der Hagewiese iu Form eine! gr.öen rdn am eoen in eroairen. ' : v?' L 1 y ."w iiiiia.ri.a l i . &a v in MM ii m. i rr i IS : uuVT"tt;uu",5'öt,B' eu n.a n ur,urg. erm, S,'l?s,M!k ! Frau ,n Ee,elk äf&Ä1:"!:

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Schwache Männer, welche ihn volle Bkanneskraft und EsteS frische wieder ,u langen wünschen, sollten nicht versäume, den Jugendfreund ,n lesen. DaS tt rielen Krankengej-tichten erläuterte, tchllch auSAeftattete Werk, gibt AufMub nb ein eueS HeUverfahren, wodurch Taufende n kürzester Zeit ebne BerufSpötkna von Westdlecbttkrankkeite un r, d Jugendsünde wiederhergestellt wurde. Sckwacke Krauen. 5 kanMche,ervöse,bletchsükbttgndk!nder los Frauen, erfahren au diesem Buche, wie die rolleMsmidhett wieder eriavqt nvd der Heihefte Wunsch ihre Herzen nfüM werd kann. uvniayre evemo vsschai, euitg. Jederlei itaeaerSrzt. Schickt 25 Cent ta Stsmx und Ihr bekommt da BuS vusiesett und Ket ttsesM o der Wvxl MknlK nd uSf' wLtiix.t,n.,)xtvo V $3000i A TEAU t I tnöertiV t brfc.fi. te.ch njr fmlKf IntriHiit p-rton es Itbär sx.wfaocn mod wrtt.. ns -wbo, .fter tHitracticn.tVtll worfc indaitrloutlT. how to m ThpM Th.fifcjif)ri thili. . i.artDinmrown .k.rw fkx II V.I II l ftrni!& the rihiationor.mployin entölt hkh jroiic.iim th.t IS-oun. Ko monev tot nie nlni uccrasful tu... E.i!y mit qaickl. eroed. I ck!r but tn work- trom e&cb ditirict r eount. 1 Im. Ire.dy Uaht nd fwo.id.d wth avplormeat Um MMibor, wbo r ntUng .er OO0 tmrtuh, EW nd HO LI1J. Kuli pinteultr FltfeE. Addiro t onc IS. C ALLEN, Ilos SO. AusmU, AI alae. einem Freunde telegraphisch meldeks, in Philadelphia angekommen. Er hat das ziemlich bedeutende Vermögen seiner Frau Mitgenommen. Einen groben Unfug" sollte der stud. nied. Zim merec in Würzburg dadurch begangen lzabcn, daß er einer 5lüchenfce den Marktkrrb heimtrug. DaS Schössen gericht sprach jedoch den galanten Pandektenjüng'ing.Zrei. Ein historisches Festspiel nach Art des Nothenburger plant Zirndorf. AlS Gegenstand ist die Belagerung der Alten Beste, an de ren Fuß Zirndorf liegt,' im 30j2hrige, Krieg gewählt. Vroßh'e rz o g thum Ba d e n. . f In Karlsrube Hoftheatermaler L. Dittweiler und der Finanzralh Emil Neumann. Die Maier'sche Buch, druckerei, in welcher die hiesige Ausgabe deS Gecklchen Volksfreund- in Offen bach hergestellt wurde, hat Bankerott gemacht. Jetzt sind der Buchdrücker Friedrich Maie? uud dessen Ebesrau unter der Anklage i)es betrügerischen VankerottS in Haft genommen worden. - Nach verschiedenen Veruntreuungen kd unter Hinterlassung vieler Schul den ist der Agent I. Schrauk von hier verduftet. Seine Familienangehörigen, i.- ' - vie auer wuin oar nno, Mo großem Elend und der Unterstützung preisge geben. Der Flüchtige, der srüher ein enormes Vermögen besaß, ca. 1$ Mill., und dem verschiedene Kunstmühlen im Lande ehörten, ist in seinen Verhält nissen derart zurückgekommen daß er hier als Taglöhner nnd seme vcrstor' bene Frau als Kellnerin arbeiten muß ten. Im letzten Jahre beschäftigte er sich als Agent, mißbrauchte aber das in ihn gesetzte Vertrauen in der Weise, daß er mit den ihm zum Einzüge ander trauten Geldern in Hohe von 4000 M. das Weite suchte. Ein empfindlicher Verlust steht Bühl bevor: das Einge. hen der altrenommirten zwei Fabriken, - der: Massen bach ichcn Baumwollwlnne rei uud der ,,EdesheZmer'jchen TricotWaarenfabrik, welche beide bis End? Mai ihren Betrieb vollständig einfiel len. Mit staatlicher Unterstützung ist in Eberbach eine Bienenzuchljchule ' er richtet worden, deren Leiter Hauptleh rer Noth ist; der Unterricht wird jähr lich in drei Cursen unentgeltlich er theilt. f 3 Gengenbach im Alter von fast hundert Jahren die älteste Per son des Kinzigthaleö, die ledige Agathe Metzler. Seinen 100. Geburtstag feierte in Heidelberg der als der kleine Schuckele- bekannte Greis Mick. Schuck. Derselbe ist noch ziemlich rüstig, und jHuwi iwvv "H ,viuni iLiauiia. Der frühere Postbote Gg. Reffert in . ''I. . .' 3 .' macht zeden Tag seinen Spazicrzang. Ladmbuin welcher den beklniiten Post. ; b fingirte. ist jegt vcn der Mann- . in . ., ,i 1 , , : . i, T. " l: ": heimer Strafkammer zu einer Gefana mßstrafe von drei Jahren und seine Schwester Lizette Renert , wegen Bei i Hilfe und Hehlerei zu zwei Jahren Ge t s; .x..:, tMA.M tnss... in : .vnium WUUilUtf seine tienfallz uzeklaqle ' Muller. Witwe Reff rt. sreigefprochm wurde. , Den ezen Wuche in UniersuchungZ. hakt befindlichen sechi kerdebändlern i-u' 1 , ,1,, ,. m Ustnidurg leisten eiindmzz de, Frnch.Nndler Jos. Maier und dessen Eohn Gchllschast. Die klage dieselben lautet aus Bechlelfä.jchun

Red Star Line.

V??. Saaten und Königlich BÜß e?Dampfer. . RtZsImSZigs FaZrten zwifchm Sutwerpet' und S?e Oork Ontwerpsu und Vpiladelpvka DoqUgNcheVeISßignns,LntLvelmg uone vrnfe. Aatwerpen lietet Relsenb ds ad Deutschland Oesterreich, Sraukirich nd Ut SSvetz deksnde'k Vortheile. Abfahrt dsn Nets Sort t'd NittvöS ; hot Astwrrpen Zeden Smnftag . Die Dapfndw. icr ittit no ane neneutt Tousrntttsn Ntt verbind, Slcheriett mit VeqneMlichktit ca SSneNigkeit bei besonder siedrigeA Pil. Näheres bei: Poter Wrfßlit 6s Oono, ' Eeneral-AgeuteJ, ?!ev crf c&d PMelMa, oder: Sre,l Vroth.r, VUu Metz ger, Skdianapoli. Theodore Stein, irchs.k , p. f. jinkerj. Abstrakte doa Beflhtitel nnd oruLdelg thun derten in droWdter ud derUMs j,, - Weise ausgeführt. No. sa m ntaxitt cttcc Zudisuspoli, Ind. So V 6 " jnm Verkanf i den Gas - W es ösn. L Cents ver Bushel sür ga?zm 9 Cents per Bushel für gestampften Tickets z haben: 5V Öüb Wrnnfvlvaula (Ztr. kZMW lilii iV'itiXJM I VkZU fÄJn irnwEv3 -L3p'8Mrmm$h IH ff ? I " P1 THE LADIES FAVORITE. KEVU OTJT OJIDEXU Is joxl Aesirts to pti - v? rtuvchlo. iiakour8rritr a..,jnut i ft tennm tua Sricc s. 1s you rar v. ot fin j pc r &vt, wiit irect to um wt aiMress io y u k ow mtncd MMMWiWMlUM cHiC aso - mm couase fix w ILL riNra r.i1 T TiX rctouiiLMa ' Lmirput Ktfr'cj tflttttav TU 3HacöIUl fielst! CSlt ICH umttn Cttet a. ri öfe ASENCY r: m$ 4' T&ttrdCt ot l ta aws,J:owiDrf U r.Oitalo Patent, CTeJit.T Aparnprilet of Information a.o4 Ijh 11UW Ulfs Trj ,,i!arkj, (Xpyr:(rl3U, ttiU r. VVi.iea WUHH A CO.; 4-tv30t Ilrondway. vN" w MZW . Deutsuho " EtaiHtt, seit 1859, CMe? lefea & ßo., Ich liim cd Spreu Sir::!, IftUöun Boilsllaf J . Hew Torfe btrtta U Art vorn X. für diam Zelt mgt tcit fCr : - t . ; f' ' 1 ' fille deutschen Blatter la den er, Staaten und Europa. ttaimtllcb DnUc-AmerfkaolKlut ;ISttW8SSI litcn ta oosra OMcbait.Lokkl ot Met Xisaxo&t Am PublUntaa MC . 1 DU iMkrUa Bniuurcbr tnIM rü MfctancvToU TSBcbt. u ihn KsUik n nar nim .SMcUAcst&t n 1 AD VERTISERS ;. , , ' - II, I -,!,- . .11 : ... ; v L' ., '-r 'i.,.. .'!'. can leam theexact cost of any fPi advetdsing: In American . , h O ' , '-";'if;. ..ijj'f papers by addressing .Geo. R RowellMlil Zrmppm9 Adrtlintj - :; A0Mn St., Nw YorS. 7ar ;Sa,psfc.pl' t: Snnc Nrll snk, wum. für us, Ant I"f. J.IUMI, '"M. anj J. Bonn, T.Mdo, Utu. tre rc. iribrnart jMtif UtrML Wkf l'it t.uT Rama mm mm Lftst Oct , ! " '. Tou c.u do iJi, rar mm u ,t Imwu.. l--vrr yom mwm. &m - ww-, TTITT L"? J (Pnnrr wnt.i wi iiu.j.. in. ntAmw mm 9 urf 1iii-r ' ' i' pp- ;': i 'il .rl tou. tn ww iow LL.Lx t'r H Um., him mmtmmy hr m ww laMMum rra. y ,!! aknira tMt 1 M ' iMt)nlrfiul. Iardckrfr. UUJlttUeU b Co..Va C 1

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