Indiana Tribüne, Volume 14, Number 216, Indianapolis, Marion County, 25 April 1891 — Page 1

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reltdhsn 911. Offen Tag nrd Zlsst.

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erger

WÄoyisWes. "'. Eine Depesche auS Berlin meldet, daß Bzron Bleichröder sowohl, wie Graf Hmlel, dem Füryen Bismarck .em HauS m Berlin offerirt haben, daß er aber bis jetzt noch kemeS angenommen habe. Un ferer Ansicht nach überlegt sich Biömarck nicht, delcheS von beiden Häusern er an

.nehmen soll, sondern ob er nicht mit An

stand beide nehmen kann. In der An

nähme von Geschenken scheint nämlich Bismarck unseren ehemalige Präsidenten

Grant unendlich Veit zu üöertnffen. und er, der politisch so bedeutende Mann, zeigt in dieser Beziehung einen an schmutz ige Habsucht grenzenden Charakter. In einer Korrespondenz deS Cincm nati Vottsblatt- siaden wir über diese Seite deS Charakters BiSmarck'S Folgen gendeS : .Da, wo eS an daS Geld hinanre'cht, fängt BiLmalck an, sein klares Urtheil und daS Gefühl für daS Schickliche zu verlieren. ES ist bekannt, daß in seinem Besitztum Friedrichsruh sich em kleines Enklavs bepndet, daS ihV so mehr störte, als der Bepß?r deffUben Sommer gäfte aufzunehmen pslzgte,. Der Werth dieses kleinm GrundttückeS 'bez.ffert sich auf ungefähr 60 bis 7.0R) Mark. BiS marck, der durch die Nation Varzin, Schönhausea und Friedrichßruh zum (3t schenk bekommen hat, drei gevZltige Lznd sitze, wie sie so leicht kein Zweiter aufzu weisen hat, der außerdem gewaltige Bsar

dotationcn erhielt und eigentlich keine un versorgten Kindcr mehr besitzt, hat den Ankauf duseS Enklave, so sehr er ihn auch wünscht, aufgfZeben. weil ihm daS

dafür l'ordr!e Geld zu viel schien, Hot

sich aber nicht besonnen, eS als Geschenk

anzunehmen, als Hamburger Bürger m

meltev, um ihm damit ein? Freude zu be reiten. Im Gegensatz von GStz vgs Ber. lichmgen mit der eisernen Hand,' könnte man ihn den Kanzler mit der offenen Hand nennen. Wie offen diese Hand ist und

wie sehr man auf seine Bereitwilligkeit

rechnen kann, daß er AlleS, vaS ihm ge

schenkt wird, annimmt, kann man gerade in diesen Tagen wieder merken.

Morgen am 1. April ist sein GeburtS

tag. Von dem Silbecgeschenk, welches die Industriellen Deutschlands ihm machen, ist schon gemeldet worden. Aber

daS ist nicht das BemerkenSwertheste da ran. Einer der hervorragendsten Kunst

kritiker Berlin'S, ein Mann, dessen Name in ganz Deutschland einen guten Klang

hat. und der gleichzeitig semer politischen

Richtung nach zu den eifrigsten Biwun

derern BiSmarck'S gehört, sagte mir ganz unbefangen, als ich mit ihm Über daS Geschenk sprach : 3 a, w ssen Sie, vom

künstlerischen Standpunkte aus wird darüber nicht viel zu sagen sein. Ich habe diesen Silberschatz, der an Umfang

seines Gleichen sucht, mir, genau ange

sehen, aber er ist m Bezug auf die künft lerische Ausgestaltung der einzelnen Theile

nicht übe? das Maß dessen hinauSgegan

gen, was man bei reichem Leuten in

Deutschland gewöhnt ist, voa blldne

rischem Schmuck, von irgend emer Heran

ziehung hervorragender Künstler für die

getriebenen Silberarbeiten und dergleichen ist nicht die Rede, wie wir ei etva bei ähnlichen Geschenken für ÄWeder deS

HofeS zuthun gewöhnt sind. Diejenigen,

in deren Hand die Bestimmung über das

Geschenk lag, haben geglaubt,' in dem Sinne BiSmarck'S zu handeln) wenn sie bei der Anordnung der einzelnen Stücke

mehr Nachdruck auf den materiellen Sil berverth legten, als auf die dann steckende Arbeit", Das ist im hohen. Grade chsrak.

terlftisch. Man soüte meines daß gerade daS Gegentheil von dem hätte geschehen sollen, waS nun thatsächlich , im Sinne

deS Beschenkten geschehen ist." .. '

Der Korrespondent deS Cmeinnati

VolkSblatt" ist sehr konsnvÄ v und man

kann sicher' annehmen, daß!' seine Schil derung her zu gelinde, als zu stark aus getragen ist.

Wie klein, feie sehr klein, können unter

Umstünden große Männer werden.

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der wohlbekannte

SW s m cu M q

sährt Jii da! Cosmando der

IlM Uork MtM.,

,. ., ,,,; N;;' . , , ., l. . .' ;: ; . ; ",;f :; es,?inns?'v2Niz u. Washiagtonstr,

ÄtsschNhsWWU

D?aytNai)riQten

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Znlaud. v ,

Für Jndiaoa : ' Wärmeres hübsches

Wetter. 7-- y y:j" . -

Häupten, daß llmähllS immer mehr Streike? zur Arbeit zurückkehren. Die Arbeitersübrer vertheilen heute dle g,stern dierhergesandten Zelte an die ermittteten Familien der Streike?. Als heute in Morgan Cxmisstonen vorgtnommen wurden versammelten sich wie der viele Streiker. wurden aber von der Miliz in Schach gebalien. In dem

1346 jedoch dem Veneralstab aggregirt

und al Adjutant deß Prinzen' Heinrich

von Preußm uachNo gesandt. ' Während ,' de' Aufenthalts daselbst nahm Mottke die Umgegend Rom? topo graphisch aus. kehrte nach dem Todt des Prinzen zurück, wurde am 84. Dezembee 1816 dem Gkneralab?deS 8 Armeekorps

ugethettt, und 16. Mai 1818 zum Ab

i .,' ; 1 Ui' i,6'ill ; ' "'i mß, -, v . . AuS der KoakSregioni

(3 c ot t dal e, Pa., 21. April. BiS heute Mittag war eS ln der Koaktreaisn

jg zltQttt) ruhig. Die Koakttreuuerbe

Hause von Michael Mchenry wollte die theiluvglchef in Großen Generalyabt.

F?a, welche ihrer Entbindung entgegen 22. August desselben Jahres jedoch zum

steht, dem Deputysheriff Dickson Widers : Chef de GmeralstaheS deS 4. Armee

stand leisten, wodurch fich dieser dazu hin Z korpz ernannt. 'Ja ' dieser Stellung reißen li:ß. lhr einen Schimpfnamen zu j wurde Mottke 26. September 1850 zum

zurufen und mit zwei Revolvern auf sie , Oberstlieutenant und 2. Dezember 1851

loSzugehen, allein die kauten Rufe .der Entrüstung leiten der Streiker und Mi'

lizen zwangen ihn, fich beschämt davon zu schleichen. Die Frau wurde exmittirt und sedte sich weinend auf ihe HauSgeräth

an der Straße. Ji Summst werden

heute 16 Familien .rnittirt. Heute Nach

miltig fand hier eine Massenoeesamm

lung statt, in velch'.r die So,!al,st.n I?

naS uid August Delabar von Nea, Pirk

Reden hielten.

Der Ausstand in Detroit Detroit, 24. April. Heute ist hier

der Betrieb der Straßenbahnen vollstän

dig eingestellt und soll erst wieder ausge nommkn werden, wenn die Stadt in der Lage ist. der Bahngesellschast den nöthi

gen Schutz angedeihen zu lasse. Die

400 Stallleute der SlraßenbahGisell

schalt haben , beute ebenfalls gestreikt, ließen obre l jede Stall znrn Man?, welche die Pferde füttern sollt. D?r

Mauorhat der Skraßeobahn Gesellschaft

vorgeschlagen, die Streltfeage zmischen ihruvd ihren Angestellten einem Schied geeicht zu unterbreitin

Am Nachmittag stimmte dle Bahnge

stllschast dem Vorschlag bei Mayoe zu

und ermattet man daher, daß der Aus stand in zstl Tzgtn varhei sein wlrd.

Die Streike? jubeln und erstellen sich der

Sympathie deS Pablikumk. Man ee.

wertet nicht, daß der Bikkehr wieder auf-

genommen ve,den lrd.ehe daS SchirdS-

gertcht berichtet hat

NoSland. Moltke gestorben. Berlin. 24. April. Heute Abend

um 9 Uhr 46 Minuten ist der General'

FeldmarlSall Graf , MoUke plötzlich an

einem verzlchlage gestorben, nachdem er

noch am Nachmittag der Sitzung des Reichstages beigewohnt hatte. Die Nach richt von seinem plötzlichen Tode hat in

ker Stadt großen Kammer verursacht.

Hellmuth Karl Bernhard G?as von

Mottke, General - Feldmarschall und bis

vor wenigen Jahren Chef deS General Kabel der Armee, wurde am 26 Oktober

1830 zu Parchim in Mkcklenburg.SchVe

rtn als Sohn des preußischen Haupsman

neS a. D . späteren dänischen GenerallieutenantS Friedrich Pbil'pp Victor rcn

Moltke (geb-12. Julk 1763, pestorben lS.

Oktober 1845) und eine? Tochter deS

preußischen Feh. Jlnanz-RathS Paschen

geboren, besuchte die Landkadeitin Vita

dem'e zu Kopenhagen, wurde 8 Mörz

dänische? Oisilier. trat aber 12. März

1323 a! Skkondt'Lieutenant des 8 In

santerse Regimen:? tn preußische Militär

dlinste. Boa Oktober 1823 biS Oktober

1826 besuchte er die Allgemeine Krieg

schule in Berlin, machte fich schon dort

durch Geist und gediegene Kenntnisse i)t merklich und befand sich 1828-31 bei der LandeSvirmkssuna; 30. Märzl832 wurde

e? zum Generalstab kommandirt. 1833 in

denselben unter gleichzeitiger Besörde

rung zum Premierlieutenant versetzt und

30. März 1835 zu Hauptmana desö?

dert.

Noch in demselben Jahre untemahn

Moltke eine Reise nach dem Orient.

wurde aber schon in Konstantknovel durch den SeraSki? Mehemet ShoSref Pascha

veranlaßt, längere Zeit dort zu bleiben. In durchaus unabhängiger Stellung.

die er sich auch kür die Zukunft wahrte nahm Moltke an der von Mahmud 11.

geplanten Reorganisation deS türkischen

HeereS hervorragenden Antheil, begleitete

den Sultan aus einer Netse durch Bul gorien und führt sortifikatorische Aus

träge iniRustschuk. StNstrien, Varna.

Schumla. sowie späte? an den Befestign

gen der Dardanellen auS. Nachdem die türkische Regierung die Beurlaubung

Moltke's au! fernere drei Jahre und die

Rachsendung von noch drei Osfizieren in

Berlin beantragt, ging Moltke 1838 noch

zur Arme nach Kleinasten und benutzte die ib gebotene militärische Hilfe, um

daS Land in Richtungen zu durchstreifen.

die i ohne .eine solche unzuaänglich und

auch vo europäischen Turiste noch nicht

betreten waren. - Auch nahm Moltke am

Feldzug gegen die Kurden (1838) Theil.

Nach dem am 1. Juli 1839 erfolgten

Todt ' (Zultan Mahmud'S II. kehrte Moltke in die Heimath zurück, wurde am

10. April 1810 zum Generalstab d,S 4

Armeekorps verfedt und an IS AprU

litt zum Mszsr h!l5ld:rt. IS. Oktshn

um Obersten - btsSedert. demnächst 1

September 1855 mit dem Charakter als

Generalmajor zum ersten Adjutanten des Vrinzen Friedrich Wilhelm von Preußen

(späteren Kaisers Friedrich) ernannt.

welchen er nach Petersburg, Moskau, London und Pari begleitttf. Nachdem Moltke 15 Oktober 1356 zum General.

majs? besSkdtlt war,, wurde er 29. Oktc der 1857 mit Führung' der Geschäfte ak

Chef de GeneralstadeS de? Armee beauf tragt, 18 September! 853 abe? dlfizitlv

mit diele? Stellung betraut und 31. Mai 1359 zu Generallikutenant ernannt.

AIS Ch,f deS GeneralstadeS leitete e?

1863 den Krieg gegen Dänemark. 1866

den Krieg gegen Oestreich und den deutsch französischen Krieg 1870-71.

Mit welchem Sefolge ist bekannt. Nach

dem Kriege voa 187071 wurde e? p m

General'Feldmarschall ernannt.

Warnt vor Ausstand. Berlin. 2i Ap il. Die sczwlde

mokratische Zeitung, spricht fich beute ge gen einen allgemeinen Ausstand in

Deutschland unter den obwaltenden Um

ständen aus und sagt, ein solche? würde den Arbeitern u? Noth und Elend drin gen und ihre Organisation vernichten.

Der Ausstand in Weltkaler.

Berlin. 23. Apell. Im Kreise

Dortmund breitet fichde? Ausstand der

Kohlen gräbe? immer ehr ÄS. Mehr

als 10.000 Mann find bereits daran bt? theiltgt und wird erwartet, daß fich mor

gen noch viele thaen anschließen werden.

Die Streiker find sehr aufgeregt und ha-

ben sich der Kontrolle ihre? Fähre? entzo

gen., Sie werden durch, das Eegebn'ß

deS Pariser Kongresse und da Borge hen de? belgischen Kohlengeäber betreff

eineS allgemeinen Aulstand, rmuthlgt.

Die Grubenbesitzer machen riesige An

steenaungen. angestcht eine langen

Ausstände ihre Borräthe zu vermehren.

SchissSnachrlchten. Angekommen in: Southampton: .Elbt-vonNew

Park ach Bremen.

London: Signalistrt .Hella" von

Neu York.

New Vork: .Wtrra' von Brtmtn.

koN gas.

Finanzielle Berlegenbeiten. O. -tSi Wilfoni der in No. 224 West Washington Straße ein Abschlagzah lungGsSäst für HaukhallungSgegiNstände führt, befindet fich in fiaanzlellen Verlegenheiten. Die National Carriage and Reed Co., Clemens Vonnegut, Cen tral Ehair Co. und ConnerSville Furni ture Manufaeturing Co: . ließen vor Squire Feibelmann BeschlagnahmeVer fahren gegen ihn einleiten und Louis Holloeg hat in der Superio? Court eine Forderung von ZZ35.81 gegen ihn eingeklagt. Letztere? verlangte auch Ein letzung eines Receiverl für da Wilson'lche Geschäft. De? Advokat Jame y. Curli wurde al Receive? ernannt und die Klagen bei Squire Jkibelmann wurden nitdergt schlagen.

Sozialistischer Sängerbund. Die Mitglieder de sozialistischen Sän gerbnndS find ersucht, fich morgen Nach mittag zur Geschäftkversaamlung zahl reich inzufinden. da Wichtig,? vorliegt Juliul Neumann. Präs.

Georgka Vogel, eine Aufvärterin

in de? Restauration Ro62 Nord Den'

sylvanla Straße, stürzte gestern Abend

um 8 Uh? bei ihre? Arbeit plötzlich zu lammen. DaS Mädchen hat ein verzlei

den und Flanner'S Ambulaoz brachte die J ."e "'i '!;.- ' v , !t: , ,J j ,

Leidende nach tarn Loohnuvg im Brown ' ' : i -. - ,,,! , ,, i Haus. i . . j , : ,. , , 5,,,, . . ,.!,,;:,,: . ,

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KJKZZXl

Grand Opera Honsv.

Deutsch Theater.

Heute letztem Tog !

Die Sensattsn der Saison. Vaftspiel de? be

rühmt in deutschen Ztverg'Schau

ftiel-SeseUschaft, die

LWUtmer

Dirtktion : O.bruder Nosenfeld.

Zum letztenMale heute Abend

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OO Vlanv . - In überaus glücklicher Weise haben die beiden Berliner Aerzte, velche seit längerer Zeit in dem indn

riereichen , Nachbardorfe Welten bei . j " .l - . " " '" - " '' -d -". i . rf '

verun prarnztren, o:e leioige onrnr ttnzsrage gelöst. Jn fthr vielen aen Orten, in denen sich mehrere Aerzte aiederZelassm haben, treibt der ärztliche Toncurrenzneid zumeist wenig anmu

thigc Blüthen, derselbe macht stch fort zesetzt in kleinen Reibereien Luft; das Lublikum . leidet darunter und den Aerzten selbst .wird die Freude am Beruf verkümmert. Um dem auZ dem Wege zu geben, " haben . die Veltener äerzte schon zetzt die dortige Cinwoh' erZchast bewogen, für ärztliche Hilfe eine mäßige, vierteljährlich fällige PaMchalsumme zu zahlen. . Mir ganz verschwindende? Ausnahmen sind die Bewohner darauf eingegangen. DaS Abonnement fließt in eine gemeinsame Sasse, deren Bestand gleichmaßig zwischeu den beiden Aerzte vertheilt wird. Jedem Patienten steht die Wahl frei, Welchen Arzt' er holen lassen will; ist der eine verhindert, muß der andere ein springen. Geht einer über Laud oder auf Reisen, so benachrichtigt er seinen Collegen, und dieser besucht jenes Pa taten. Auf diese Weise ist beider Existenz gesichert, eS herrscht zwischen beiden der freundschaftlichste Verkehr und daS Publikum ist nie um ärztliche Hilfe verlegen.' . Eine eigenartigen Aprilscherz haben, sich diesmal die Be sttzer des Domhotel-CafeS in Köln ge stattet. In sämmtlichen ZeituvgS stocken befanden sich die Nummern vom 1. April 1890, welche vom vergangenen Jahre sorgfältig aufbewahrt worden waren. Für d!e, welche in den Scherz eingeweiht waren, mußte eS interessant sein, zu - beobachten,' wie Verhältniß mäßig diese ZeitungSleser insofern die Lectüre mechanisch betrerben,alS sie von dem Schmerz gar nicht merkten. Die nationalliberalen Blätter, mit ihren be g eisterien - Ovationen zum Geburtstage BiSmarck'S, erwärmten die cartellsreund lichen Gemüther, während andre Leser ärgerlich wahrnahmen, ' wie man den .alten Kohl" jetzt wieder so sehr auf wärme bis i endlich den 1. April 189 merkten und sich dann selbst still aus die Lauer legten,' um Andere bin. einfallen zu sehen. ES war dieS sicher, lich ein ebenso neuer,wie sinniger April scherz, den kein Hereingesalleuer übe! aufgenommen haben dürste. KSnigre ich 23 ürt t em b e r g. ' Der Beinvaärenfabrikant Wieland tu Gmünd hat sich feinen zahlreichen Glau biaern durch die Flucht zu entziehen ge wußt, , Auch , Wechselsälschungen hat er sich zu Schulden kommen' lassen, durch welche namentlich die hies. Gewerbcbank um ca. 60.000 M.. geschädigt wird. Der Siy der neu begründeten Amtöanwaltschaft ' für, die Oberamiöbezrrke Waldsee, Wangen und Leutkirch ist nach Leutkirch verlegt worden. -, 's Der srü here Schultheiß Schmid in MattheS hörlebach. Für das in Tuttlingen dem Dichter der .Wacht am Rbeiu-, zu errichtende Denkmal :- sind bis zehr 23,. 000 M. eingegangen. In Stuttgart hat sich der Schneider Wildermuth y& schössen und ebendort daS ,DieustmSd eben P. Haag, unglücklicher Familien Verhälwisse wegen, durch Sturz aus hem ZZenfter sich getödtet.

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