Indiana Tribüne, Volume 14, Number 214, Indianapolis, Marion County, 23 April 1891 — Page 3
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Ällsiegcrin
Liebe. Erzählung 4ttl dem Englische von Max v n Weißenthu. lffortsekuna Ja, ich kam zurück,- Zagte er, und ich zerbrach mir den Kops darüber, wo Sie sich wohl verborgen haben könnten, daß ich Sie nirgends sah. Seine Worte erfüllten sie mit freudi ger Beweaung. Hatte er nur deshalb das Schloß verlassen, um sie zu suchen Um keinen Preis durste er ihre Verwir rung bemerken; so zwang sie sich, unve fangen zu sprechen: Haben Sie bereits Nachricht uoer Lucie's Befinden erhalten?Seme Stirn furchte sich lelcht. Ja, ich horte, daß sie das Bewußtsein wiedererlangt hat und in kurzer Zeit vollständig hergestellt sein w:rd. Reden wir sonnt mcht von ihr, sondern von Ihnen. Was soll nun mit Ihnen geschehen? .:,-.. Er sah das junge Madchen, der diesen Worten mit ängstlich - besorgtem Ausdruck an; sie aber vernn.'d seinen Blick. .Ihre Zukunft ueat . mir schwer aus dem Herzen," fuhr er fort,' .Ich habe mit der Gräsin gesprochen und bemerkt, daß sie im höchsten Grade' erbittert gegen Sie ist. Selbst wenn sie sich dazu ifr' ... . fv . ' er.' enlzcyttetzen lounic, ynrn ein on zubieten, so könntm Sie, sich doch mm mer glücklich bei ihr fühten!" O, nem, vnn, gewm mcht!" nes das junge Mädchen aus. Aber daran ist gar nicht zu denken. Sie hat sich ge weigect, mich zu sehen, und ich weiß nur zu gut, daß sie nichts für mich thun wurde!" Ihr Schmerz ergriff ihn gewaltig. Viola," stieß er aus, sagm Sie mir, was sich in Wayryeu an zenem Tage ereignet hat?" Sie rang verzweifelt die Hände. Ich weiß es nicht," ftüsterte sie. Sie wollen damit sagen," sprach n. .daß nichts, was Sie gesagt oder ge than haben können, im Stande gewesen wäre, eiuen so vernichtenden Eindruck auf Ihren armen Vater auszuüben 1" Sie schlug die Augen zu ihm aus. voll nnd klar. Ja, das will ich sagen," rief sie auS. Kn ttrtfT mm fiTrtTTpT inr Nöi VMr V im V r m w w w w gibt, ich yabe me auch nur ein einziges Wort gesprochen, welches ihm Schmerz bereiten, ihm Kummer verursachen konnte. Wir hatten nnS eben vor der Ankunft des Londoner Arztes getrennt; er küßte mich zum Abschied und nannte mich sein liebes, gutes Kind. Für mich liegt jetzt ein Trost darin, an jenen letzten Augenblick zurückdenken zu kounen!" Thränen erstickten ihre Stimme. Und doch," fuhr Adrian leise fort, doch ist es unabweisbar, daß Ihr Vater irgend einen furchtbaren Schreck tt litten haben muß, der, wie dies die Aerzte voraussagten, sich für ihn als verhängnißvoll erwies. Er war aus dem Wege der Besserung ; man hatte begründete Hoffnnng für seine Geneuna und enrnq irgend ein unvorherge sehener Zwischenfall kann diese Kata- , t.i on:rf ... jlropye yeroeigesuyrr aoen. Minen Sie nicht, Viola, worin derselbe bestanden haben kann?" Ich weiß es mcht," antwortete sie traurig. Ahnen Sie auch Nichts ?' fuhr er beharrlich fort. Sie schüttelte verneinend da5 Haupt. Was eine innere Stimme ihr zuraurne, um keinen Preis hätte sie eS vor Adrian ! verrathen. I AVI Wissen Sie nicht, aus welche Weise Lucie in das Gemach des Grafen kam?" forschte er angstlich. Ich weiß nur. nwS Dr. Williams Men sagte," antwortete sie traurig, daß mein armer Vater, als der Doctor und Lucie in das Krankenzimmer cin traten, ihnen Beiden , entgegenstürzte und Fluch auf Fluch auf Lucie schleuberte, worauf er dann todt zur Erde lanf m Rärhsel ist mir aber, daß diese Fluche nnr gegolten haben . Js t. . cn--louen, oenn icu mn mir icinc 'oerge hens an dem Todten bewußt. Ich hatte AlleS gethan, AlleS, was er von mir begehrte! Lucie allem kann eme Erklärung von Dem abgeben, was sich in Wirklichkeit zugetragen hat. So lange mnß ich den Makel tragen,, der auf mir haftet!" Adrian stritt unverkennbar einen harten Kampfe derselbe malte sich auch ln seinen Zügen, als er auhob: Viola, beantworten Sie mir um GotteS ' Barmherzigkeit ' - eine Frage: Glauben Sie, daß Lucie Ihren armen Vater allein gesprochen " haben kann? Wie kommt eS,, daß gerade Luc den Dr. Williams zu Ihrem Vater berief?' ' Ahnte Viola, was in ihm vorgmg? Dr. Williams erklärte Lucie sei zu ihm gekommen und habe ihm mitgetheilt, die Wärterin Frau ' Ivan, ließe ihn zu dem Grafen bitten", antwortete sie, bestrebt, ruhig zu sprechen. In Adrian's Zügen arbeitete eS gewattig. ,. . . , : ,..M,z Und Frau Jvsn hatte das Zimmer Vaters nicht einen Mgenblick verlasser ?" ; fragte rlasser ?" ; . fragte er mit stockendem Mhem. ' 4 ' Nein, sie war beständig bei ihm" erklärte das junge Mädchen nach ihrer erzeugung., , .,; , ,, Wo befindet die Frau sich jetzt ?"? fragte er weiter. r'Wie ich glaube, in London",- ant, Niosst. ".sie reiste itöcfi htm Tnke mtz s.sk?, Wn W;t l$Uf IUJ VIC4.UU,tU, VUIUT At.VÜlltü erfahren", sprach Adrian ,'.r,. ,'1!'! '-y ":! .'ln :i,-t i .: luur mir nir iwi, im mfftrit .... ... C . P : rrt - - iv u , uu u. p w ; . . v- ' sind, sich mit Alfred Elwyn zu vermäh. len 1" f sagte er laut, indem er ihr dabei " . . nr r t ernst und sorzcymv m o eiugen iay. Ich habe meinem Vater auf sein Be gehren geschworen, mich mit Alfred zu vermählen", versetzte sie leise. . .Und Sie werden dieses Gelöbnis
Men?'for1chkeernlcht weniger' erregt, als sie. O, nein, nein!" rief sie mit allen gnchen höchster Erregung. Um keinen Preis vermöchte ich das! Emzig, um meinem Vater das Leben zu retten, legte ich jenes Gelübde ab. Ich werde Alfred das gestehen und er muß mich innnes Versprechens mMnden. .Ich iveiß es nur zu wohl, rfiebt mich nicht; er siehtnur die reiche Erb in mir. Ueberdies giebt es noch einen anderen Vrund. einen Grund, welchen ich Ihnen
Ilicht mittheilen kann, der es 'mir aber I m l k,e .. inmogllcy macyl, ..isreo llvun meine Hand zu reichen. ES gibt nur einen Mann aus Erden, den ich heirathen arf!"' - ; " -I Doch nicht jenen Menschen, Viola", dieß entsetzt auS, dsgen Gesell fchaft ich Sie an dem unvergeßlich Festabend im Park antraf?" , Sie neigte in tranriger Bejahung daS Haupt. Viola", stieß er fast mit Heftigkeit aus, welche Gewalt kann jener Mensch über die Tochter des Grafen Elwyn be sitzen?" Ihr Blick erschreckte ihn. Eine Gewalt", anlw ortete sie, welche ich selbst ihm eingeräumt habe und von der Nichts mich befreien kann. Dringen Sie nicht in mich, ich kann Ihnen nicht mehr sagen!" Was hätte er darum gegeben, die Wahrheit zu wissen! Und hegen Sie in aklem Ernste die Absicht, jenen Menschen zu heirathen?" forschte er. Welche Wahl bliebe mir?" sprach sie leise. Ich habe mein Wort gegeden und ich muß es halten !" Aber, Viola, Sie lieben den Mann nicht," sprach Adrian fast mit Heftigkeit, und tausendmal besser ist es, allein und einsam durch's Leben zu wandern, als dem sicheren Elend entgegenzugehen. Streifen Sie die Fesseln ab, die Sie in ein Joch zwängen wollen, in- dem Sie zu Grunde gehen müssen, und leben Sie in dem entlegensten Erdenwinkel nur sich selbst und Sie werden wenigstens den Frieden haben, wenn auch nicht das Glück! Ihre Blicke begegneten sich und ein schwacher Hauch von Hoffnung leuchtet? m ihren Augen auf. Alles, was er ihr sagte, war ihr ja wie ein Evangelium! Ich danke Ihnen, Adrian," sprach sie tiefbewegt. O, ich habe eS gewußt! Wenn auch Me sich von mir wenden, Sie würden mich nicht verlassen, Sie würden mir der treue Freund bleiben, ' der Sie mir stets waren!" Er ergriff ihre Hände. DaS werde ich, Viola," stieß er aus. das werde ich, aber, nickt wahr, Sie gestatten mir, daß ich Ihnen beistehen darf?", , Vielleicht," gab sie zögernd zurück, jedenfalls müssen Sie feljr vorsichtig sein. Lassen Sie uns auch jetzt aus verschiedenen Wegen nach dem Schlosse zu rückkehren. Lncie's Fenster bieten den Ausblick aus diese Seite deS ParkeS. Wenn ihre Zofe " Fürchten Sie Nichts, ich werde vor sichttg sein!" unterbrach er sie fast zärtttch. .Kehren Sie ins Schloß zurück, ich folge Ihnen!" Und er zog ihre kleine, behandschuht, Linke an seine Lippen und trat zm Seite. Noch sah er ihrtiefeS Erröthen, dann war sie an ihm vorübergegangen und er schaute wie gebannt der sich entfernen den, schlanken Mdchengeftalt nach, bis sie seinen Blicken entschwunden war. Erst dann athmete er tief und schwtt auf und setzte seinen Weg in entgegen, gesetzter Richtung fort. Er sah nicht mehr, wie die Zweigt der Tannen neben dem Wege, wo n und Viola von einander gegangen wa. ren, sich bewegten, wie ein leidenschaft entstelltes Gesicht zum Vorschein kam und zwei Augen ihn verfolgten, die ihn mit ihren Blicken getödtet haben würden, wenn dieselben giftige Pfeile gewe. sen wären. .Der verborgene Lausche, hob in ohnmachtigem Grimm beide ge ballte Fäuste nach ihm, der ahnungslos seinen Weg dahinschritt, und ein grauen haft Fluch- klang durch die Stille. Dann verschwand das Gesicht und nur in dem Niedern Gebüsch knackse und knisterte es, als wenn em Wüd nch da rin den Weg bahnte. War das Gespräch zwischen Viola und Adrian belauscht worden? Von wem? Und was hatt? der Lauscher vernommen ? 16. Capitel. Ich litte Dich, weil ich Dich liebe t r In Edward Wilson, dem Jugend ne spielen ViolaS, war der Gedanke zu einer, sixen Idee geworden, , daß das junge Mädchen nur ihm allein und sei nem Andern angehören dürfe. Er be trachtete jenes unsinnige Versprechen, welches er ihr einst abgerungen und welches sie im kindischen Unverstand ihm gegeben, hatte, als durchaus für bindend und war entschlossen, sie um jeden Preis beim Wort m halten, selbst auf die Ge fahr hin, seinen furchtbaren Schwur, den er dem Manne angedroht, der , sie ihm rauben " würde,- volllnhaUllch aus führen an müssen. y. . : , Seine Verblendung ging so weit, daß sie ihm seine sichere Existenz m May sield hatte aufgeben und ihn ein vages, unstäteS Leben hatte aufnehm m lassen. nur um in ihrer Nähe zu sein und sie beobachten zu können. Man konnte die sen Zustand einen stillen Wahnsinn nen nen. der. zum vollen Ausbruch kom mend. Viola selbst und Denen, die ihr nahe standen, unheilvoll und verderblich ' i m .' 11, Oft. werveu mutzie. sie yane reine nynung, wie er fast jeden ihrer Schritte beobachtete, wie er jeden nur erdenklichen Vorwand ersann, , um in ihre Nähe zu gelangen und mit eifersüchtigem Auge sie und Me, mit denen sie in Berührung , W : r ,, ' "'(;;' ..l4 6!,.i:t';:'V kam, zu überwachen.' ' m., Er war auch Zeuge der Begegnung am Parkteich zwischen Viola und Adrian gewesen. . Für ihn lag darin natürlich sofort eine abgeredete Sache und heiß flammte sein Zorn auf. Wäre ein tödtliches Geschoß ihm zur Hand gewe sen, wer weiß, was in dieser Stunde beNÜs.ae!6Äeaware! .
Die"Dammerunz senkte sich auf cic Erde und auf Schloß Cortell herab. In ihrem Schutze schlich ein dunkler Schatten sich an das Herrenhaus heran und nahm hinter einem Boskett nahe demselben Stellung. ' Durch die Fenster des im Erdgeschoß gelegenen Wohnzimmers konnte man in das Gemach ungehindert hineinsehen. In dem Kamin brannte ein lustiges Feuer und erhellte den Raum hinreichend. Der stille Beobachter draußen wußte aus Erfahrung, daß Viola seit dem Tode ihres Vaters oft allein in diesem Gemach weilte. Auch jetzt sah er sie in dasselbe treten. ' Einige Male schritt sie auf und ab; dann blieb sie plötzlich stehen und zog die Glocke. Ein Diener erschien mit der Lampe. Er wollte die Fenster schließen, doch offenbar befahl sie ihm, eS zu un-
terlassen, denn er zog sich zurück. Von der Dunkelheit geschützt, schlich Edward leise näher. Viola stand im vollen Kreise des Llchts. Wie schön sie ist!" murmelte er vor sich hin. .Und mir, mir allein gehört sie, ich habe das erste Anrecht an sie, ich überlasse sie keinem Anderen ; ich habe es geschworen, einen Jeden zu tödten, welcher , zwischen sie und mich treten würde, und ich werde meinen Eid halten!" Mit einer raschen Bewegung wurde drinnen die Thür geöffnet; der mt gesehene Lamcher hielt den Athem an; er glaubte, daß der Neueingetretene Bäron Adrian sei, aber es war der junge Graf von Elwyn. Du hast mich zu Du bitten lassen, Viola?" forschte er. sich dieser vertrau!:chsten Ansprache bedienend, was er in letzter Zelt stets gethan hatte. Sie trat aur ihn zu; in ihrem ganzen Wesen verrieth sie hochgradige Bewegung. Ich suhle, daß ich mu Ihnen sprechen muß," hob sie mit vibrirendem Tone an, es wäre Unrecht, wollte ich, was ich zu sagen habe, noch länger hinausschikben." Er runzelte die Stirn und eme Zuge nahmen einen noch düsteren Ausdruck an, als gewöhnlich. Weshalb nennst Du mich so formlich und nicht bei meinem Vornamen?" sprach er hart. Sie beachtete seine Frage mcht, sondern fuhr l'astig fort: Ich habe schon lange nach einer Gelegenheit gesucht, Sie allein zu sprechen, aber Sle waren stets so beschäftigt und ich war so sehr in meinem Schmerz versunken, daß ich erst heute es über Mich gewann, Sie um eine ernste Unterredung bitten zulassen!" Pardon, Viola, erklare Dich deutncher," sprach er in küblem, strengem Tone, was soll diese Vorrede bezwecken?" Ich muß Ihnen sagen, daß es n Mir Nun?" Sein Blick schleuderte BNtze auf sie, aber nicht schreckte sie davor zurück. (vornekuna Volat.) , Der Bergarbeiter Congreb. In Paris hat Anfang April ein inernationaler Bergarbeiter Congreß zetagt, auf welchem England, Frankreich, Deutschland, Belgien und die Ver. Staaten vertreten waren. Nach den Berichten der deutschen Zeitungen hat das Ergebniß den hochgespannten Ervartungen des radicalen Theile? der Einberuser insofern nicht entsprochen, US weder die allgemeine Arbeitsein ßellung beschlossen, noch auch die angestrebte Gründung eines internationalen Lemns durchgeführt worden ,st. Nanentlich auf die letztere Thatsache ist befonderes Gewicht zu legen, da die Gründung eineS solchen Vereins die noth- . v.t: menoige zoeoingung sur eme augemeine Arbeitseinstellung zu ' sein scheint, weil nur ein solcher Verein die Einheitlich seit der Leitung und die Beschaffung der nöthigen Gelber verbürgen konnte. Wenn der Congreß dieser Frage überhaupt gar nicht eingehend nahegetreten ist und sie der Beschlußfassung des nächsten Congresses vorbehalten hat, so lag die Schuld daran paß mau sich liber die Frage der Abstimmung nach Ländern oder der Kopfzahl der Mitglieder nicht einigen konnte. Was die' allgemeine Arbeitseinstellung kinlangtsö ist dieselbe zwar im Grundsah angenommen, thatsächlich aber abgelehnt, worden, allerdinas nur auS taktischen Gründen. Die Belgier künden an, vatz sie unter allen Umständen und sehr bald sine nationale" ArbeitSeinstellung veranstalten wollen, wobei sie den Hintergedanken hegen, daß sie vielleicht dock die Bergleute auch anderer Länder durch die Gewalt des Beispiels mit fortreißen könnten, wozu jedoch nur wenig Aussicht vorhanden, ist. Dagegen hat sich der Congreß bereit erklärt, den Belgiern insofern zu Hilfe zu kommen, alS die Bergleute die Kohlenerzeugung in ihren Ländern ' imfchrän ken wollen, damit die belgischen Werke r jr i . r .'. L. ' iq rncui mir guslaqocyen Kyysen yep sehen können. " ES kann daS wobl nur la aesckeben daß man an eimelnen ' decken kürzere oder längere Ausstände hervorruft, um die Kohlenerzeugung so zu vermindern, daß sie nur für den Bedarf des eiaenen LandeS ausreicht, und daß eine Ausfuhr . a.tf.'Jl r c - , ' 7 iiiauijuiv i roiro, i : ! 9 Miro ncy nun zeigen müssen, ob die Arbeiter soviel Solidaritätsgefühl besitzen um 'ohne Aussicht auf Vortheil" und zu' ihrer ' (' ' l! 1 " ! (!' Ill'illl1' ' IV; J i'i."' V . !, i.t ni , ' 'I IaAmjim l'ffX2VI-...Ji . Y.C . r .i, ; 1 i'i m "!.! tiytuui ullvigung, ieoigiich zum Besten der Belgier M feiern : auck iraat eS sich.- ob die Arbeitgeber keine , Waffen gegen ivicye Ausstände Nnden werden die lediglich auf internationaler Abma machung beruhen und nicht durch ' d ie Arbeitsverhältniffe deS eigenen Werkes bedingt werden. Trotz aller Streitiakeiten, die mehrfach auf dem Congreß ausoracyen und emen sehr scharfen persönlichen Charakter annahmen, sind die Äertreier ver Bergarbeiter zuletzt dock in , voller Einigkeit auseinandergegan gen und werden auch wieder zusammen treffen. $idjlrö dil Congresse yei?
mmette persönliche Veranmzchast der einzelnen Arbeiterführer und nicht am wenigsten . der private Gedankenaustausch unter ihnen haben eine in ihrenFolgen nicht zu unterschätzende Annähe rung zwischen vielen derselben hervorgebracht. Es ist anzunehmen, daß neue Congresse besser vorbereitet sein werden als der gegenwärtige, und wenn dann noch die Zcitlage günstiger sein sollte, können diese Congresse zu einem ganz gewaltigen Machtfactor werden. - - Der TempS" bemerkt. hinsichtlich deS Congresses der Bergarbeiter, eS wäre klüger und praktischer, auf die Chimäre einer universellen sofortigen Lösung der die Grubenarbeiter betreffenden Fragen zu verzichten. Sicher würden die Arbeiter leichter und rascher ihre Arbeitsund Enftenzverhältnisse verbessern.
)enn sie die diesbezüqlichen Probleme allmählich und den örtlichen Bedürfnissen entsprechend lösen und den Weg r r 'tt. 's ' rr ... äs '.. IHrlilweiier unimmlung anualt oer revolutlonaren Methode gehen wollten. Kennan sagte die Wahrheit. Als im vorigen Jähre die Schilderungen des amerikanischenSchriftstellerS George Kennan über die Laae der voli-! tischen Verbannten in Sibirien die ganze nicht-rusnsche Welt in Aufregung versetzten, erwartete man allaemein. daß auf dem nach Petersburg einberufenen mternanonalen Congreß für Strafrecht und Strafvollzug diese Anaeleaenbeit zur Sprache gebracht werden würde, r ' -r c . . tx es aua) nur, um ver, rujNscyen Negierung Gelegenheit zu geben, die Grauel, welche Kennan schildert, in Abrede zu stellen. Als dies nicht geschah, als. der Congreß vorüberainq. ohne daß über die sibirischen Verbannten gesprochen wurde, ließ man dies als ein indirektes ZugestSndniß der Richtig kett oerRennan !chen Echuoerungcn gel ten. Es stellt sich jetzt heraus, daß die Angelegenheit dort in den vertraulichen Besprechungen angeregt worden ,st, und daß die englischen Theilnehmerdes Congresjes auch fest entschlossen waren, m den öffentlichen Sitzungen darüber zu verhandeln. Es ist dies dadurch verhindert worden, daß seitens der maßgebenden russischen Mitglieder die Richtigkeit der Darstellungen, welche Kennan in seinen Berichten a'eaeben hat, ganz positiv zuzestanden worden ist. Dieses Zugeständniß glaubte, man als Unterpfand dafür ansehen zu können, daß die russische Regierung energisch an eine Beseitigung der Himmelschreienden Mißstande gehen werde und schwieg deshalb in den öffentlichen Versammlungen. Jetzt ist nun aber fast em Jahr seit jenem Congreß vergangen und noch immer ist nichts erfolgt. was den ernstlichen Willen der russischen Negierung zur Beseitigung der vorhandenen Uebelstande zeigt - man muß also annehmen, daß das russische Ministerium die von Kennan geschilderte Art und Weile der Behandlung polltischer Verbrecher für eine angemessene und vortreffliche hält. Qm Cln3!si. . Vor kurzem widerfuuz in Tifflis. wie russische Blätter berichten, emer scbonen jungen ,, Dame W nachstehende 'kleine Mißgeschick. Du Dame begab sich eines TageS iy eines der Schwefelbäder, die in TW fo zahlreich find, um dort ein Man nenbad zu nehmen. Kaum war jedoch der Hahn mit dem Schwefelwasser geöffnet, als -sich die Hände und Arme, der Hals . und: das - Gesicht : der Dame schwarz färbten. , Die Badstubenfrau schrie vor Entsetzen beim An blick dieser Metamorphose auf, die jungt Dame sah entsetzt . ihre Arme , schwarz werden, warf einen Blick in den Spie gelsah sich als 'Mohrin und fiel in Ohnmacht. " Nach vielen . Bemühungen gelang es, die junge Dame wieder zu sich zu bringen. Die Metamorphose aber erklärte sich sehr einfach. Die junge Dame schminkte sich nämlich täglich Hals. Gesicht, Hände und Armk mit einer stark , zinkhaltigen Schminke. Vor . dem Schwefelbad hatte sie eS unter lassen, die Schminke abzuwaschen, diese verband sich mit dem Schwefel und Nqtxium des Wassers, und so ging daZ blendende Weiß der Haut m ein ernst eö Schwarz über , und die Dame entstieg dem Bade, als ob die Wanne das groß Tintenfaß des großen NicöläS gewesen wäre:? Es dauerte reckt lanae. bis das afrikanische Ideal wieder deut der kälte ren Zone wich, und außer emer Massen anwendung von Jod war auch em stap kes Aufgebot von Geduld? von Nöthen. ehe die Rückbildung elytrat, " ; Z u ! de m L awinenstnrz iu un wird dem Luzerner Vaterland geschrieben: Die Nacht vom Oftermon tag auf Dienstag wär für die Gemeinde Bristen eine verhängnißvolle SchreckensNacht. Alles lag im tiefsten Schlummer, Berg und Thal waren mit tiefem Schnee bedeckt. Plötzlich erzitterte daZ Thal. Eine gewaltige Staublawine stürzte hoch vom Ärisienstock mit un. heimlichem Donnergepolter in's Thal, Der Lustdruck war, so gewaltig, daß etwa 50 Mtr. vvm Schneegrund ent fernt fast Alles schrecklich ' verwüstet ist. Fünf 'Häuser und acht Ställe wurden zum Tyeil arg beschädigt,! etwa hundert Obstbäume wurden entwurzelt, abge dreht, zerschmettert. - Die Dächer diese: Häuser wurden wie Papier, abgehoben : und fortgeschleudert. Zwei der Häusn waren bewohnt. In einem von ihnen schliefen zwei Mädchen in einer' KaM mer; die First wurde oberhalb de, Kammer weggerissen ' und die Mädchen mußten in ihrem Bette buchstäblich auS dem : Schnee herauögegraben werden. Sie kamen mit dem Schrecken davon. Die ' ganze Gegend bietet heute ein trostloses Bild der Zerstörung. 1 Die Betroffenen sind meist arme Leute. , , sUZi ea lt e hrwür dige A c a. demie von Lausanne, deren Gründung ungefähr in daS Jahr 1537 zurückreicht, verdankt l ihren Ursprung einer theologischen Schule, die, auS der Re sormations-Bewegung hervorgegangen, wohl die älteste derartige Pflanz stättk KlUUKölöer unae gewesen sein dürfte.
Oöjbc4.3öIIc! JTolin. XI rtoonlcroir.
Das Äßte, fchöafte n KUefie bnartiz, Lokal tu dn Stadt. Die Sttäumige d fchS eingerichtete Halle sieht Venwen, Lozm vsb Pribotcn zur Abhaltung den vollen, oztri med vfalng nter Nbnale vedwg. i? Cerfl I 3 -inMnköarer Patient (Nein Arzt konnte ihm helfen) r seinen Namen nicht aenannt baben will nd der ine vollständige Wiederherstellung von Kwerem Zöetde einer, tu einem Dcklorbli. auaegebenen Arznei verdankt, läßt durch unS das selbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen rer ywe rvpknsre, an ,eine lktvenren MUmenchen rer, schtcken. Dieses grvßeBuch beschreibt aussührltch alle Lrankheitea tn klarer verständilcher Weise und giebt änng und lt beiderlei Geschlechts schätz enöwerthe lusschlöffe über AlleS. waS sie interessen könnte, uhervem enthält dasselbe eine reiche Anzahl der betten Neeepte, eich! in jeder Apotheke gemacht wrden Unnen. Schickt Euer Adreffe mit Briefmarke Kn; rr-j vat KUalk und Dispensary Wert 11 Str. Vtn TorttiIT. T. 3 2 Ich hab für all, von Zur Jordan fabrlzirt, i nnahlrt ud habe ein-n roßen orralh ron Lake t, elVki ich ach ken ersten April 1S91 und Hl auf Wettere u folgende Paetje liefere: Künstliche. S0 bl 100 Pfd auf einmal x,r Ct. tOQ m 20t Vfb uf etnmol 35c Per Str. 200 bis 500 Pfv ans einmal 25c Str. 500 t i agknladupg 20. tue.!. bO bi 100 Pfd. auf iamal l?X Vt Str. iuo ti 200 Pfd. tut tnnul 15 St per Ttr. 200 Ml 500 Pfd. ft&f ,ial 12 Ct. x,r gtf WO 1,500 Pfd. af ti 11 v St xer Str. 2,500 bi agnladung 10 St, xer Str. Telephou VTS. reiber habe kein Reöbt on diesen rette ab, gehen, oder Sontrakte zu achen. Office: O ISor-a CTest Str jm D&xryJlxiT&m AM ause oer ayrnunoerre erweuenen sich die Lehrfächer mehr und mehr, bis dank der Muniftcenz eines ehemaligen Schülers der Academie die Mittel geboten wurden, um emen weiteren Schritt zu thun. Der Lehrplan wurdi vervollständigt, namentlich der me dicinischen, der juridischen und del philosophischen Facultät, und i Herbst vorigen Jahres, trat Lausanrn in aller Stille in die Reihe der Univer. sitäten.ein. Im Mai dieses Jahres soll d!e ossicielle Feier, u der Deputa. tionen von allen eüropälschen Hochschu len geladen sind, erfolgen, und ei,, neues, geräumiges Universttatsgebäudt Wird demnächst aufgeführt werden, Schon zur Zeit der Akademie erfreute sich Lausanne des Zuspruchs deutsche, Studenten, denen es um franzö fischt mit deutschem Wesen vereinbare Bil. düng zu thun war. Nach amtlicher Mitthei. lung hat die Bekämpfung der NeblauZ in Württemberg den günstigen Erfolg gehabt,-daß im Herbste 1890 die alte Neblausheerde vollständig todt und nm in einem Orte, der Markung S!eckar. weihingen, 3 neue Heerde mit nur 75 kranken Stöcken gefunden wurden. Der auf die Bekämpfung dieser wenigen Heerde gemachte Auswand ist aber des--halb bedeutend, weil man Zonen vor öm zog, um die Heerde vollends auszurotten, und dadurch 3000 gesunde Reb. stöcke zum Opfer fallen mutzten. Naci dem .bisherigen Verlauf der Krankheil lägt sich ziemlich bestimmt erhoffen, daß in wenigen Jahren dieselbe ganz erlö. ":ejL c ' . t i r jajcii ivlro, oenn ivanreno im yanr 1837 2173 kranke . Stöcke vorhanden waren, ist die Zahl stetig gesunken unZ! betrug 1883 539, 1889 176 und 1890 nur noch 75. r Die längste Brücke dei Welt n?ird jn diesem Jahre die Provinz Ostpreußen erhalten.. Zu ihrer Erbauung wird nicht Eisen oder Stahl, sondern nur Holz verwendet werden, und zwar deshalb, weil sie nicht schwel sein darf, aber doch fähig sein muß, große Lasten zu tragen. ES soll näm sich, wie der Konigsb. Allg. Ztg. be, xichtet wird, im großen Moorbruche, einem gorst zwischen Wehlau uni Labiau, vom Königsberger Pionier Bataillon eine über . sieben Kilometer lange Moorbrücke aus gesällten Bäumen errichtet werden. Dieser Brückenbzu ist eine Uebungsarbeit für die Pioniere, wird aber auch gleichzeitig zur Erleich terung des Verkehrs dienen, zumal das Bauwerk stehen bleibt. " Den N ovosti" ist die zweitl Verwarnung ertheilt worden, weil die Zeitung, wie der Regierungsbote" be sagt, sich stets angelegen sein lasse, die Lage der hebräischen Bevölkerung in Rußland in falschem Lichte darzustellen und dadurch inmitten dieser Bevölkerung ohne jeden Grund Unzufriedenheit erweckt, Die Zeitunq nehme serner eine feindliche Stellung gegenüber jeder 3legung - des russischen Nationalgefühls ein und 'sehe auf verschiedene Maßnahmen der Regierung vom, Standpunkte eines falschen Liberalismuz. (Die russische Regierung ist allerdings am besten-dazu geeignet, übe; echten und falschen Liberalismus zu urtheilen.) ;. ..j.yz; fifji '; ; I Nach d er letzt b e endigten Volkszählung beläuft sich die Be völkerung des indischen Reiches auf 285 Millionen Personen. -. Sie ist seit 1881 um 30 Millionen gewachsen. ! ?j; V i;:c",; f "!: .'Mr-' ' ! M ix t p a rir t. Tante i die ib' rem kleinen Neffen einLoos geschenkt hat ) : Schäme Dich, Fritz! öii sprachst ja brav und artig zu sein, als ich Dir das Loos schenkte, und. letzt bist Dunach wie vor ungezogen!" Fritz: DaS Loos ist ja auch noch u n 3 "'t z o g e n ! fr-M -imf! 1- - - - - -:- . i: ' 1 L, :- !. : . !:ir:!::4S!"li;;'':';.r'l i Be rwöhnt. Förster ( zum Ba ron, der soeben wieder elnen Hafen ge fehlt): Herr Baron scheinen heute besonders Pech zu haben!" Baron: Aeh! lanz natürlich. Komme eben von den Elephantenjazden in Afrika kann folglich diese kleenen BengelS kaum k&W
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