Indiana Tribüne, Volume 14, Number 213, Indianapolis, Marion County, 22 April 1891 — Page 3
Frühjahrs-Medizin. Alle Mensäen laben zur FrühjaZrSzeit eine Medizin ttctMg, testete da Blut verändert. Der erste varme Frühlingstsg zeigt uns, daß das Blnt zu dick ist und d!e Leder nicht richtig arbeitet. Wir leiden an VerSexfung und die verschiedensten KranZbettser" scheinunqen folgen, tvieSopfschAkrtttt, schlechter Gernch ans dem Äundr. fettige Haut, Ansschlägr, SchÄiudel, Appettttoßgkkit, wir erden kraft und energieles geiftiz sowohl wie physisch, schläfrig,,, abgespannt und trage. Alle diese KrankheitsekscheinunZen sind U kannt unter dem Name ZZrühZahrs-ZZ!eber. Wenn hiergegen nichts gethan vlrd, können leicht schwere KrankHeiken entstehen, auch ist ein Mensch -tnU unreinem Blute bedeutend empfänglicher gegen ansteckende Krankheiten. Jede? sollte da g oS denefch Hellmkttel
.AMsbMenZ Hamburger Tropfen anwenden. Millionen ron reut schen gebrauchen sie und sind dadurch geheilt. Durch deren AnwendunA wird die Leber ihre ftunf Honen wieder richtig verseben und zu neuer Thätigkeit anspornen. Sie dringen Lust zur Arbeit und häuöZlche Zufriedenheit und fchüßen gegen die schlechten Einflüsse der heißen Sommertage. sind selten glückliche. E31 ttnb teßfcttr tlm U,K,s In k,... 3 ei I adzeholfea werden kann, zeizt der ,,t tungS.Anker". 25 Seilen, mit zahlreichen asturietreuea Nildern. es? ym " " F fc und bewährten Deukjchen Heil-Instktut tn New "T M C , a . r t ' . . . c rrsusgezeven roirc, auf fit Il4tlC iCifC. 55un Vtutt.tit li 5f,itth Irr - - st - - ' V ttt treten wollen, sollten Itn Spruch Sck'iller' : .D'xum prüfe, wk, sich ewig bindet. rocci ,eyer,,zen uns ras rvrtrcMche Buch lese, ehe sie dea wichtigsten Schritt be Leben? thu I Wird für 25 Cent in Poftmarkea iu deutscher Sprache, frei und ssrgsam erxackt, Versandt. I EItrT BMltrhf TTfil-TnatOTi 11 iou Place. JXew XotK N. r. 3t Dr ,RltungAnkr- ist aud) ,hab t Idia kaxöttl,Jnd.,b,t.kvltr,A SZld Tilamartstr. ü.i U & ?M Scflr 0 DsfSN ! BOUTB! QoHi GUdU vtsdt aH izqra iu Aich. fcsalla ii dttlaff beeöfichtigtV, geh CU x Oadaft XüDftu. 55 Pi? T?ssStsts Sissß4, zdlaapslik, s ftnza die yahrpreise Rs sStzire t&2. Vksoudn, KKfanff&BtftU fctr QaOd.Qüssttu tx - OtnlgsaeJt Oatit. C-dfL-TlökN s.H s2 P!Zz w Ok? d .dveft? k OK dis-LteS- 21 si4 rOBTTHE, DJßUOr I es SZÄH OJIküs 0ClS yL!zOHl2fößNL5. pzUstz KsschluZ d deVAKsdige Sichw heU uachesdi 0?sHs WsSsO MchV ie IrfUBtsa VsZZsgj-ZÄhA w Lni?s z?. z?. s, ttt2$&3asta us Läd.Zlgtt! 2b kl tH . H,,. SNh, 0s! Vck-Nsg. r.aitf. s.??. tl4tt-5i K,. U.V. pu fig, se tit u V7 a ttt ä mr a Fxnn t V IXX'i 3LJ2BJULjcx ?c$;St ' DtU Bt tjt5i BfJ) 5i Stels öde Ot X-TaSö X54Äo-sri IXsa cm, :. aoTrsä't .IbbÄka. gosafl, AirlXÄacÄfl OoJor S. IC iX22clt;; ; oota cs Cdliftiraits. ;, ; iirt (lü h''U'-'s: i ;',,:,'- '- OdI VkZn!eU 1? tt CtaU dk Qchi ps LtaZl. Si sd Ms , tHÄ-jw SstI i iFvy MMb i ,, ' ',1 - . yaßsatt,, ö fii s ßtürf ?u5fft&tf8ü!ilri ßs! 1 WÄkqLZCUL Zk?j , li - " W$ : U - I f'ü Ife v MVfc .!!!,," 1' i! . : " ji i.,. I M f:. f,l-rrÄ'Ct--tixitt "kw HMÄtai-Ufc tow ü? öis- M tüCiIM fllQ!; " V : ÄlHil.PÄWict'r, . 4 , 3,' rl ; 0, 0 es i w.. n . . k rtf Ce7HcL. Cli Cc'J : !
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Wstegerin Liebe. Erzählung an dem Euglischea von Max von Weiß enthurn. lffortilkuna.) .That sie das wirklich?- sprach sie. 0, mein armer, betrogener, auter Dtt kel, wie beklage ich Dich! Vielleicht ist sie ja auch gern dazu bereit; wer weiß aber, ob Oberst Elwn noch Willens sein wird, Viola als seine Gattin heimzuführen, wenn er Alles weiß, und ihn darüber aufzuklären, wird jener Mensch, der die ersten Rechte auf Viola besitzt, sicher nicht versäumen." ' 0, mein GotM Bleich und starr sank der Graf mit dem Angstrus in die Kissen zurück und nur das schwere Ath' men, welches seine Brnst hob, verrieth, daß noch Leben in ihm sei. Er ver suchte zu sprechen, aber es währte Minuten, bevor es ihm gelang, einige verstündliche Worte bervoubrinaen.
Kommen gleich !" brachte er ge ' waltsam hervor, während Schweif ! tropfen auf seiner Stirn perlten. Wer kommen sollte, das brachte er mcht über die Lippen. Willst Du Dr. Williams sprechen, Onkel?" forschte das Fräulein von Metland, nur schwer ihre Fassung behauptend, so sehr erschreckte sie dieser Erfolg. Er ' stieß eine undeutliche Bejahung hervor und wie der Blitz flog sie auZ dem Zimmer und in das Gemach, in 'welchem Dr. Williams allein zurückge blieben war. Niemand hatte daran gedacht, ihn hier zu suchen; folglich hatte auch Niemand die interessante Entdek kung gemacht, daß er eingeschlossen ge Wesen war. Leise drehte sie den Schlüs sel und stürzte in das Zimmer. Kommen Sie rasch, Dr. Williams, so rasch als irgend möglich!" rief sie ungestüm. Der Graf will Etwas zu Papier bringen und kein Augenblick ist zu verlieren!" , Der Notar beeilte sich, der jungen Dame zu folgen, deren energisches Auf treten ihm nicht wenig . imponirte. An der Treppe begegneten sie einen Die ner. Melden Sie der Gräsin sprach Lucie zu diesem, daß der Herr Rechts' anmalt augenblicklich bei dem Grase weilt und derselbe durch Niemanden v stört sein wolle. Kommen Sie, Hen Doctor!" Der Diener verbeugte sich, und eilig schritt Lucie weiter, so daß der Docto, ihr kaum zu folgen vermochte. Ihre Ungeduld hatte ihren HöhePunkt erreicht. Was dann, wenn Frav Ivan vor ihr in das Krankenzimmn zurückkehrte, oder wenn ihr Onkel bei ruhiger Ueberlegung sich weigerte, de gehässigen Anschuldigungen Glauben zu schenken, welche sie gegen sein Kind vor gebracht hatte? Wenn er Viola zusehen verlangte und von ihr Rechenschaft fop derte? Dann war Alles verloren unt umsonst geschehen! Von quälendster Unruhe gefoltert, erreichte sie das Vorzimmer. Noch war eS leer. Frau Ivan war noch nicht zurückgekehrt. Sorgfältig öffnete sie die Thür, welche nach dem anstoßenden Kranken' zimmer führte. Tiefe Stille herrschte in dem dunklen Gemach, nur das Feuer vom Kamin her flackerte grell über die rothseidenen Vorhänge des Himmelbettes hin, sonst Alles unbewegt, lautlos, nicht der leiseste Athemzug .... Im Salon verabschiedeten sich eben die Aerzte von der Gräsin, als auch Ba ron Deveraux und Lorenz Doyle in den selben eintraten. Mein lieber Mann besindet sich be deutend wohler; der Herr Professor erklärt, er werde den Anfall überstehen und noch Jahre lang leben," wandte die Gräsin sich lebhaft dem Baron zu. .Ihre Vermählung mit Lucie braucht somit hoffentlich nur wenige Wochen hinausgeschoben zu weiden. Fühlt mein Mann sich hinreichend gekräftigt, dann soll er zu seiner gänzlichen Erholung eine Zeit lang nach dem südlichen Frank reich. Ihre Trauung kann also in aller Stllle in Mentone oder Cannes statt sinken. Wenn keine Festlichkeiten damit verbunden sind, hat die ganze Ceremonie für meinen Mann ja nichts An strengendes." Adrian nahm den Wortschwarm mit stoischer Ruhe entgegen. Sie sind sehr gütig, Frau Gräsin," sagte er, aber ich weiß denn doch nicht, ob Lucie damit einverstanden . wäre. Alles in der Stille abzuthulu" Ihre Pflichten ' als Hausfrau enthoben die Gräfin der Antwort. . Adrians Äugen aber 1 durch schwebten suchend den Raum und blieben auf der zarten Mädchengeftalt haften, die da ne den Oberst Elwyn in eine? Fensternische stand. Das zärtliche, liebevolle Herz Vio las strömte über vor Glück, ,daß ihr Vater genesen sollte. Mahnte sie doch alle Sorge und allen Schmerz damit auch von. ihrer Seele hinwegzenommen. , Wenn sie ihm erst die gan-e Wahrheit gesagt hatte, würde er un.weisel haft nicht mehr von ihr sprdern. daß sis mit einem Manne sich vcrwahlie, den sie nicht uebte und den sie auch nrmmer würde lieben können. Ganz und gar beherrschten nur diese Betrachtungen all' ihr Denken, während der Oberst an ihrer Seite stand und ihr die zärtlichsten Worte zuflüsterte.? , ; , Sie wissen, daß ich nicht anders konnte, als Ihnen das Versprechen lei. sten, welches, ein Sterbender , von ' mir forderte," sprach sie endlich, als er ' immer lebhafter in 'sie drang, seien Sie jedoch großmüthig und sprechen Sie jetzt nicht mehr davon; wenn Papa wieder genesen sein wird, daim Dann ivrechen wir welter darüber. Viola, lft es DaZ, was Sie sagen voll ten?" forschte er. S suchte nach einer Antwort, welche diz Katattrvvbe binaunÄuchsn in? 1; i-'MlJili' !;
Stande varäversie sollte mcht'dazu kommen, sie zn sprechen. Ein lauter Schrei von außen her drang plötzlich geisterhaft in das ver hälwißmäßig stille Genmch hinein. Alle eilten erschreckt der Thür zu, um so mehr, ats der Schreckensruf in xa scher Aufeinanderfolge sich mehrmals wiederholte. Alle drängten in den Korridor hinauS ; ein todtenbleicher Mann taumelte über die Treppe herab und ihnen ent gegen. Um Gottes Barmcherzigkeit willen!"
keuchte er, auf den Professor zustürzend ,,,, . lllm rnmwt "aCVFi 41 VUtUl(U WIC-, MWJHtW WV der Graf von Elwyn ist todt!" Ein neuer wilder Schrei begleitete die Worte und am obern Ende der Treppe erschien eine wankende, Hände ringende Fraüengeftatt mit verzerrtem Antütz und todtenbleichen Zügen. 'Todt todt!" gellte eS von ihren Lippen,' von denen sich in der nächsten Minute ein hysterisches, markerschütternd'' des, schrilles Lachen rang War es eine Wahnsinnige, die die schrecklichen Laute ausftß? ' Eine Wahnsinnige? War die schöne Lucie von Metland wahnfinnig gewor Stn? 15. Kapitel. Zwei Seelen d et Getonte, Zei Seele und et Schlag. Die Beerdigung war vorüber ; mit llem Pomp und Eeremoniell war Ed Ward Balduin neunter Graf von (SU wyn in die Gruft seiner Väter gesenkt Worden, führte an seiner Stelle Alfred Augustus Elwyn den Grafentitel. Der neue Gebieter von Schloß Cortell hatte sich äußerst rücksichtsvoll und, zartfühlend gegen die Wittwe des Ver storbenett bewiesen. Er hatte sie gebe-, ten, so lange ihr dies zusage, auch fer ner das Schloß als ihr Heim anzuseyen. Diese Rücksichtnahme übte allseitig einen mildernden Eindruck nach der Kunde von dem furchtbaren Ende des Grafen. Dr. Williams hafte berichtet, wie er durch das Fräulein von Metland zu dem Grasen gerufen worden sei, vermuthlich, um rrgend eine Aenderung in dem Testament desselben vorzunehmen.' Er sei ihr eilig gefolgt; kaum aber, daß sie die Schwelle des 'Krankenzimmers überschritten, sei ihnen eine weißgeklei dete Gestalt entgegengestürzt, welche die entsetzte Lucie an den Haaren ersaßt und zu Boden gezerrt habe, dabei Fluch auf Fluch ausstoßend. Es war der Graf. Ich glaube, er hielt sie für seine Tochter", erzählte Dr. Williams weiter, denn er schrie sie an, daß sie ihm Schande bereitet habe und nur in den Pachthof und zu ihrem Liebhaber zurückkehren möge." Dann, schloß er seinen Bericht, sei ihm plötzlich Schaum vor den Mund getreten und er steif und starr zu Boden gestürzt, wäh rend Lucie mit einem Angstschrei auf den Korridor hinausgewankt und an der Treppe ohnmächtig zusammengebro chen war. Seitdem hatte sie siebernd und phantasirend gelegen, Nichts is send von Allem, was um sie her vorging. Diese Darlegung deS Geschehenen kam der furchtbarsten Anklage gegen die arme Viola Aleich, und die Gräfin zögerte auch keme Sekunde, die verhaßte Stieftochter allein aller Schuld an dem entsetzlichen Ende des Grafen zu zeihen. Ich sehe sie als die Mörderin meines Gatten an!" erklärte sie ostentativ. Und meine arme Lucie muß statt ihrer leiden! Der Fluch, welcher die unge rathene Tochter treffen sollte, hat das zartfühlende Wesen einer Gehirnentzündung zum Opfer fallen lassen!" Umsonst beschwor sie den Oberst, Viola nach dem Vorgegangenen doch unter keinen Umständen zu heirathen. Alfred Elwyn ließ sich von den Argw menten, welche sie in's Treffen führte, nicht im mindesten beeinflussen. Viola war und blieb die Erbin ihres Vaters. Diese Thatsache wär unantastbar. Alles Andere galt ihm gleich. Nicht das Mädchen selbst, ihr Vermögen kam für ihn bei der Heirath allein in Betracht. Hhr Reichthum war in seinen Augen ein Lockvogel, welchem zu widerstehen er sich uusähig fühlte. Ich glaube von dem ganzen Gewäsch nicht ein Viertheil!" sagte er sich ärgerlich. Und was'ienes Geheimniß aus früheren Tagen betrifft, so kann mir ds nur ein nützliches Mittel sein, um sie willenlos mir unterzuordnen." Viola verbrachte inzwischen die unglücklichsten Tage. Der entsetzliche Tod ihres Vaters,. fast aber mehr noch die fürchterlichen . Anschuldigungen, welche die Menschen geen sie vorbrachten, lasteten wie ein Alp auf ihr und raubten ihr den Athem. 'Was nützte jetzt dos Opfer, welches sie, um das Leben des Vaters zu erhalten, gebracht hatte, indem sie ihm ge lobte, Alfred Elwyn's Gattin werden zu wollen? Umsonst geopfert und um welchen Preis Z Entsetzlicher Gedanke!') ... ; . . '. ': Lange Tage nach dem Tode des Gra sen war Schloß. Cortell ein Hauö der tiefsten Trauer. Lucie lag schwer krank darnieder und die Gräsin schloß . sich in ihr Zimmer ein und weigerte sich mit der größten Entschiedenheit, die Stieftochter zu sehen. Baron Adrian halte sich in Geschäften nach London begeben; über den Zeitpunkt seiner Rückkehr war Nichts bestimmt ;. Lorenz Doyle war gleichzeitig mit Professor Roll schon am Abend nach dem tragischen Ende des Grafen abgereist.' . ' Was den neuen. Grafen von Elwyn betraf, so fühlte Viola sich etwas erleich tert, daß er zu sehr von Geschäften in Anspruch genommen war, : um ,, sich ein gehender mit ihr 'befassen zu können, wenn die, Thatsache, daß' sie in i diesen Tagen des bittersten und' herbsten Leides ganz und gar einzig auf ! sich selbst angewiesen war, ihren Schmerz auch nur noch vermehrte. 'Arme' kleine Viola rihfmrtnh frnttri Niemand stand ibr sliebevoll'M die drückende Last quälender Gedanleu j von ihr zu nehmen! V Eines Tages ging sie, in tiefe Trauer versunken, .allem hinaus . .in den WarI.
Schnee bedeckte alle ege. Zikllos wanderte sie umher, während der Wind die Kronen der Bäume hin und herbewegte. Eine dichte Tannengruppe, die im Sommer einen kühlen Platz vor der Sonnengluth bot, sah dem jungen Madchen so stimmungsvoll entgegen, daß sie in die Grotte eintrat, aus welcher jetzt der Sonnenschein fast warm lag, weil der scharfe Ostwind nicht ankommen konnte. Viola verschlang die Hände in einander und ließ sich auf die Bank niedersinken, die hier stand. Das Unglück, daß aus ihr lastete, brach auch ihre vhy psche Kraft. Und doch konnte sie nichts Anderes denken als das Eine: daß sie ihrem Vater geschworen hatte, .Alfred Elwyn's Gattin zu werden, während doch jenes kindische Gelübde der Vergangenheit sie an Edward Wilson band, und daß sie doch keinen von Beiden liebte und auch nie werde lieben können. Es durchschauderte sie eisig und wie sich erinnernd, wo sie war, erhob sie sich schwankend. Im selben Augenblick stand sie w e gebannt. Stimmen schlugen an , ihr Ohr, die dicht hinter ihr am Wege sprachen und deren eine sie als die des Waldhüters Burges erkannte, welcher lange Jahre hindurch bereits bei ihrem Vater bedienstet gewesen war un) der jetzt offenbar mit einem anderen Manne redete, während Beide langsam dahinschritten. Sie konnte ganz deutlich die Worte vernehmen. Er hat sich schon vor Jahren um die Stelle beworben", sprach Burges eben, vor drei Monaten wiederholte er sein Gesuch, aber der Herr Graf, unser ver. ewigter Gebieter, wollte ihn durchaus nicht haben und wenn er sich einmal etwas in den !opf gesetzt hatte, dann war mit ihm nichts anzufangen. Da ist es mit dem neuen Schloßherrn ein anderes Ding. Ich ging einfach zu ihm und sprach für den armen Teufel, und er antwortete mir, ich sollte das Forstpersonal von nun an überhaupt nach eigenem Gutdünken ausnehmen. Das beweist doch, daß er Vertrauen zu den alten Dienern des Hailses hat!" Na, neue Besen kehren gut," entsegnete die andere Stimme, man kann za allerdings nicht ewig um Todte trauern Viola hörte nichts mehr. Die beiden Männer waren vorüber; ihre Schritte verhallten. Vos den Worten, die sie gesprochen, war ihr keins entsallen, aber sie waren achtlos an ihrem Ohr vorüber gegangen. Sie sollte sich noch mit grauenhafter Deutlichkeit eines jeden einzelnen Wortes erinnern. Langsam trat sie den Rückweg nach dem Schlosse an. Wie in einem Traum schritt sie dahin, gesenkten Hauptes. Plötzlich an einer Wegbiegung schreckte sie jäh zurück und sie wußte nicht, wie ihr geschah: sie stand Adrian gegenüber. Sie Sie sind hier? Sie sind zurückgekehrt?" rief sie aus, ihm beide Hände entgegenstreckend, während un willkürlich ein höheres Roth ihre Wan gen färbte. Er begegnete sehnsuchtsvoll ihrem Blick. mortUttirnvi folgt.) Noch etwas vom nlten Varnum.
Wie arm Amerika an wahrhaft bedeutenden Männern ist, schreibt der ,Long Isländer", beweist' Nichts so sehr, als das Hinscheiden des alten P. T. Barnum und die außergewöhnliche übertriebene Beachtung, welche ihm gezollt wird. Ein Fremder, der z. B. die World" zur Hand genommen und darin zehn Spalten über Barnum gefunden hätte, würde auf den Bescheid hin, daß dieser Barnum ein populärer Circusdirektor gewesen sei, entschieden mit dem Kopf geschüttelt haben. Und mit Recht! De raortnis nil nisi bene es sei mir ferne, die Verdienste und den Charakter des Verstorbenen zu verkleinern, aber schließlich, wenn wir das Facit ziehen, bleibt doch immer und ewig nur der Circusdirector übrig, der sich vor allen andern seines Schlages durch unerreichte Meisterschaft, mit welcher er das Publikum über den Löffel zu barbieren verstand, auszeichnete. Nichts weiter! , Der Humbug in höchster Potenz iff schon vor ihm dagewesen und wird auch nach ihm noch dasein. Seine Kunst und sein Vorzug war es, diesen Humbug durch persönliche Liebeuswürdigkeit unb Ritterlichkeit zu überzuckern und ihn unS so schmackhafter zu niachen. Diese eigenthümliche Verquickung von kalter, kluger, geschäftlicher Berechnung und einem warmen, gutmüthigen Herzen ist specifisch amerikanisch, und da sie bei ihm in besonders hohem Grade ausgebildet war, wenn man so sagen darf: sast bis zum Idealen, so mußte er seincn Landsleuten doppelt, sympathisch erscheinen. Den Wenigsten dürste bekannt sein, daß er für Jenny Lind, die große schwedische Sängerin, deren Tour durch die Ver. Staaten er damals leiiete, eine geradezu schwärmerische ZuNeigung hegte und niemals, verfehlte, sie auf ihrem Landsitz in der. Nähe von London zu besuchen, so oft er nach England kam. Diese Zuneigung dauerte über das Grab hinaus, denn auch nach ihrem Tode pflegte der alte Barnum auf dem Landsitz des Herrn Goldsmid, des Gatten der Sängerin, vorzusprechen und einen Kranz aus ihr Grab niederzulegen. ' Freilich hinderte ihn das keineswegs, sich über Jenny Lind's Grabstätte, ihr Haus, ihre Kinder u.s. w. nach allen Regeln Kunst interviewen und den Artikel d, -ch alle Zeitungen geben zu lassen des Cirkus wegen. Eine derartig geniale Vereinigung von Geschäfts mann und Mensch ist er sein Lebelang l gewesen. Wie sehr erl als eine solche l Sphinxnatur im - Gedächtniß der Leute Mi weisen die verrückten und abenieuerlichen Gerüchte, zu welchen selbst ' sein Tod Veranlassung gibt. Ein hie1 siges Blatt . behauptet allen Ernstes,j Varnum sei gar nicht todt, sondern hätte die Nachricht von seinem Tode M
aus Reklame verbreitet,' und wenn die Zeitungen in spaltenlangen Artikeln genügend die Trrmmel gerührt hätten, werde er seelenvergnügt wieder zum Vorschein kommen und sich mit dieser Äuscrstehlnig die zweite noch größere Reklame leisten. Man glaubt dem alten Humbugger also auch nicht 'mal seinen Tod. - Wundern dürfte er sich freilich nicht darüber. Es geht ihm damit ähnlich wie dem Schäfer, der die Bauern
lewig zum Narren hielt mit dem Ruse: 3Vr TOntr t?f fitÄ fcr Mass ff V V AvVf V rvr wirklich einmal kam und ungenirt sämmtliche Schase fraß, well die Bauern dem Schrekensruf sodann nicht mehr rauten. Doch dies nebenbei! Ein anderes Blatt läßt sich aus Bridgeport melden, Barnum habe erst gewollt, daß sein Tod, wenn er sterben sollte, mindestens zehn Jahre lang verheimlicht wurde, ebenfalls des Circus wegen. Die Kunde von seiner nahen Auflösung sei iedoch schon zu sehr in'S Publikum gedrungen, um nn solches Wagestück möglich zu machen. Nun fehlt, nur noch, daß gemeldet wird, Barnum sei schon seit sünf Jahren todt und man hätte es jetzt erst für thunlich gehaUen, ihn sterben zu lassen des Circus wegen. Möglich wäre all Das. Denn der Mann, der uns Washingtons schwarze Amme aufgebunden ' hat, sowie die tanzenden Hühner, die er dadurch zum Tanzen brachte, daß er den Boden des Käsigs heiß machte dieser Mann bekommt eS auch fertig, aus sei nem Tod noch Kapital zu schlagen. - Ohne Zweifel hat Barnum mit sei ner Devise: Alles für's Geschäft! Schule gemacht. Zum mindesten bei seinem Partner und Schüler Bailey. Dieser würdige Nachfolger des Meisters der Reklame hat sofort nach dem Eintreffen der Todesnachricht an sämmt liche Zeitungen Einzelheiten über das Ableben seines Partners versandt, in denen in äußerst wohlthuender Abwechselung bald von dem vortrefflichen Barnum. bald von dem vortrefflichen Circus die Rede ist, und die trauernden Familienmitglieder nebst Geschäftspersonal sowie die unübertrefflichen Elephanten nebst der Zerstörung Roms aus's Geschmackvollste durcheinander gerührt sind. Man ärgert sich nicht über diese Reklame, sondern man lacht darüber und das ist wohl das ganze Geheimniß von Barnums Erfolgen gewesen. Qa Uc31fit. Der Curort Karlsbai dessen schwere Heimsuchung, durch H Wasserketaftrozche vom L4. Novembel 1890 die Theilnahme der ganzen Welt gefunden, hat diesen fürchterlichen Schicksalöschlag nahezu überwunden. Die eingestürzten Ufermauern sind wieder vollständig hergestellt, alle Straßen und Plätze wieder wie früher passirbar. Die hinweggerissenen Brücken und Stege sind einstweilen durch hölzerne Nebergänge ersetzt und diese werden b& zum 1. Mai durch neue eiserne Brücken und Stege ersetzt sein. Ein Theil der Mühlbadgasse wird sich mit Beginn der Saison viel schöner und freier präsentircn, da die Häuser Goldener Apfel" und Schweizer", welche vom Hochvas ser derart unterwaschen wurden, daß die Erwerbung und Demvlirung dieser Objecte durch die Stadtgemeinde erfolgen mußte, nicht wieder aufgebaut," sondern an deren Stelle, bei bedeutender Verbreiterung der Straße, Verkaufsläden errichtet werden. Fast sämmtliche von den Flnthen zerstörten Privatgeschäfte sind wieder in Ordnung, alle Parterreräume gehörig ausgetrocknet und behördlich sür benutzbar befunden. Ein überaus peinlicher Borfall ereignete- sich jüngst vor dem Cafe Abbazia? in der Andrassystraße zu Pest. Ein Ofsicier kam in Begleitung einer Dame, einer verheiratheten Frau, Arm in firm daher. Unvernmthet erschien der Gatte der Frau. . Er begann seine Gattin in leidenschaftlicher Weise mit Vorwürfen zu überhäufen, während der Ofsicier seine Begleiterin in gleich leidenschaftlicher Weise in Schutz nahm. Ein Wort gab das andere; der Ehegatte iusultirte den Ossicier thätlich. Dieser zog sofort den Säbel und führte .gegen den Civilisten einen Hieb. Hierauf wollte sich der Ofsicier raschen Schrittes entfernen und einen eben vorbeikommenden Waggon der elektrischen Bahn besteigen. : Ein Polizeibunter, der zufällig Augenzeuge des Vorganges gewesen, verhinderte dies und stellte diePersönlichkeUen fest. Die Scene hatte eine riesige MenschenAnsammlung zur Folge, die den Vorfall lebhaft discutirte. ' ! Ä ls Ergänz UN gSband des seit zwei Jahren erscheinenden Klinischen Jahrbuches" ' wird soeben der offizielle Bericht über die Erfahrungen veröffentlicht, welche an den Klinikeu, Polikliniken nd pathologisch-ana.' tomischenJnftituteu der preutzischenUni-' versitäten über dieWirksamkeit desKoch'schen Heilmittels gewonnen i wurden Aus fünfundfünfzig Berichten,,' an welchen sich Leyden, Gerhardt, Senator,' Fräntzel, Köhler, Bergmann, , Frankes Birchow und .Wvlff betheiligen, geht folgendes Gessmmtresultat hervor: Bon 1061 an Tuberkulose innerer Organe Erkrankten wurden geheilt IS.wesentlich gebessert 171. gebessert 194. UngebeP sert blieben 586 und 46 starben. Bei äußerlich auftretender Tuberkulose war däS Heilverfahren verhalwißmätzig noch' günstiger. ES wurden von 703 mit! Kochin Behandelten 15 geheilt, 143 m sentlich gebessert und ' 237 gebessert Bei ,293 wurde keine Besserung erzielt, und 7 ., Patienten starben. Bezüglich' deS diagnostischen Werthes deS Mitteln gibt eine Tabelle Aufschluß, nach welcher von 1070 Personen, ba welchen die Injektionen zu diagnostischen Zwecken vorgenommen worden waren, 747 Reaktion zeigten, während bei 312 keine Reaktion austrat. . Von 82 gesunden' Personen reagirten 7, von 184 kranken, aber nicht tuberkulösen Individuen 50, von 204..! zweifelhaften Tuberknlösen12Ä m 5$8 WtVÜtöicx .539,, . 7
Dr. Merlin,
Deutsch ev WrZt, 767 Güb ON (Ztr., Ecke Lincoln Laue, xnchfiund : S bl, t Uhr vormittag. Eck Oasbington u. Tennessee (Lorraiue Block) Zimmer 4, & S. S&yÜ 5." chtntagen 3biT Ntr .; 7btSNdrbdk. n onta,nl0 btlli Nhrusrg?,. 7 Stierten 110. Dr. E. H. Wbett, Office: ?9. 01Y Qftßtaia Nvenne. Wohnung: 8S3 XTeat Vermont Str. Sdianaoli.Sd. Dr. J. A. Churchill, Office: 002 Oüd Etttiblan Ottaüu D f f t et CUnbtn : 10 Vorsu, ? 4 Nach. 7 S Abdß. CT Telephon SO. Fsrv. Äl. Mülles. (Rkchfolger do George Voller.) NpoSYsSsV. Iis LfttttMg VS VkZ5?l5S lfökt te zdttl!5?i lechvnßAMsn aft VSdveß SSs t OD rssdkustv Oft, ET" Telephon 870 00302$ QaUcl jsotin ZX Kcoiilcroar. Daß größte, schönZK ,nd älleke derartig, Lokal tu d kZtadt. Die gerässige d schö, eingerichtet Halle steht Verein, Log ml Yrivattn &t MhaUnng d Vällen, Konjntn d Vnfamluugm ster Mo1 veUsg. gm ixt VfAy?, -Ein- . Wankbarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) der seinen Ramen nicht nannt haben will und der iktne voUftünvige WiederherfteUuna von schwerem Leide einer, ta einem Dvktorbuch anaegkbenen Arznei verdankt, laßt durch vnl tat selbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen er, scbtcken. Dieke greße Buch ieschretlt ausführlich alle Krankheiten in Narer verstandUcher Weise und iedt Sung und U beiderlei Geschlechts schüdenswnth Infschlüfse über Alles, wa sie intereffren könnte, außerdem enthält tasselbe eine reiche Anzahl der beste Recepte, welch- in jeder Apotheke gemacht erden kövuen. Schickt Uuere Adresse ratt Briefmarke a: . k?rivat IQiQlK xmd Dispensary, tt Wert 11 Str. New Tork, X. T. , Ich hab für all! cen Arthur Jordan fairizirt 9il nzrah'rt ad habe ein- oßen orratd von Lake t, ich ich ach lim erften April 1891 ud til aas kSettere a folgende Pije liefere: ünftliche i. so bi 10 Psd auf einmal c ,r t. 100 M 20 1 Vfd af tnmol 35c ,k? Str. 2s tii 600 Pf, ans wmal 26c per tr. b. Sagknladung 2öe. Natur.St. 6 513 100 Pid. auf einmal i?e per tr. too tx 200 Httd. af tat 15 r E,r. 200 bt 600 Pfd. aus ,ial l?x Etß. x,r Et!' 600 bil 3,500 Pfd. aus eial llv Et per Etr. 200 dil aglaung 10 II per Str. CT Telephon 049 ' Treiber bade kin Recht s diesen Preise bz gehe, der ontrakr z machin. Vffi: dOO Nord CToet tr l -O. cWzSIlWiz? I 3 Baza (Ungarn) wrrv, hie man aus Budapest berichtet, seit drei Wochen sehr lebhaft eine Duell.Affaire besprochen, die in Folge von Klatsche reien entstanden ist und zwischenl dem Bürgermeister Eduard Drescher und dem Lieutenant der Reserve des 12. Husa-ren-Regiments, Johann v. Rupp, schwebt. DaS Duell wurde aus bisher Unbekannten Ursachen verzögert, und es hieß, daß die Sekundanten des LieutenantS gar nicht mehr .darauf bestanden, daß das Duell Part sinde, sondern eine andere Art der Genugthuung forderten. Freitag Abend sendete nun eine Anzahl angesehener Bürger von Bäja folgende Depesche? an den ungarischen Mmister des Innern: Bte Osficiere (welche namentlich angeführt waren) sind beute Abend bewaffnet in unser Kasino erngedrungen und haben in Gegenwart vieler Mitglieder desselben den beim Spieltische sitzenden Bürgermeister mit der Peitsche in der Hand aus dem Lokale holen wol len. Als der ..Bürgermeister daranf verwies daß er in seinem Amte und in seiner Wohnung zu treffen sei, entfern ten sich! die genannten Officiere unter der Empörnng aller Anwesenden, und unter , der Wirkung dieser moralischen Pression aus dem Lokal. Die persön liche Sicherheit und die öffentliche Nuhe sind gefährdet; wir bitten, dienothwen digen Maßregeln zn treffen." ; Auf seinem b ei Grodne gelegenen Gute .Jsbeni- Zerschoß sich der erst vor kurzem aus Deutschland m seme Hcimath zurückgekebrte GutSbe. sitzer Victor jv. , KomorowSki. . Die letz ten Mei Jahre hatte derselbe in Heidelberg studirt, .nachdem er vorher bereits die Warschauer Universität absolvirt hatte. ' Kurz vor seinem Tode schrieb Komorowski an seine Verwandten, in Warschau - einen Brief, in welchem er auseinandersetzte, daß er gezwungenermaßen 7 sterben i müsse, ' infolge eines zwischen ihm und einem nahen Freunde verabredeten amerikanischen Duells.' Als Ursache gab er eine Dame an, ohn, jedoch den, Namen des Freundes oder $5? der .Dame zu bezeichnen. -
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