Indiana Tribüne, Volume 14, Number 213, Indianapolis, Marion County, 22 April 1891 — Page 2
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lnd'mns Triböne. Crföitet p&eiig und sssstsgo. eU Ug.ich Sri koS,t ,ch bA,ä rz 2 rna , e n t .g ? 4Bt tn W,. ernt u atl am W intl xn Brest tyT UsA agf4Utt I 3faaJMlXaf sat l800OörOlccÖCr JÄsM, 3 2. April 1891. Schissseifendahtt its Cunuds. Eine Schiffseisenbah nach den Plä vm des Capt. EadS geht jetzt in Canada ibrer Vollendung entgegen. ES soll damit eine directe Verbindung zwischen der Bi von Fundy und dem Golf von Et., Lorenz hergestellt werden. Die Märznu-nmer des .Nineteenth Century" enthält einen interessanten Artikel von Sir Benjamin Baker, dem lei tenden Ingenieur de-5 Unternehmen), darüber. Zweck der Bahn ist, den sechshundert Meilen weiten Umweg längs der gefährlichen Küste von Nova Scetia abzukürzen. Die Bahn geht in directer Linie von Amherft, in der Bai von Fundn, nach Didnish, in der Bai Berte, der zum St. Lorenz.GolfgehSri gen Northumberland-Menenge, eim Strecke von siebzehn Meilen. De, hauptsächlichste Thnl deS Werkes, du Anlage der Schiffsstationen und Hebe werke an beiden Enden der Bahn, virl bald fertig gestellt sein, worauf dn minder schwierige Theil, der 5ten dn Bahn, nicht viel Zeit in Anspruch neh men wird. Es wird eben einfach eine doppelgeleisige Bahn, nur daß der Zwischenraum zwischen den Geleisen fünf Fuß mehr betragen wird, als sonst bei den Eisenbahnen. Der Vollendung des Werkes sieh: man mit großem Interesse entgegen. Sollte es sich bewähren, so würde dal Eads'sche Prosect wahrscheinlich dadurch neues Leben gewinnen und Unterneh mer finden, die es zur Ausführung bringen könnten, noch ehe die Canalver. binoung zwischen Greytown und bei Pacificküste hergestellt ist. Nach Ueber. Windung der technischen Schwierigkeiten würde die Bahn sich auch bedeutend billiger stellen, sowohl was die Herftel. lungs kosten betrifft, wie die Instand. Haltung und Reparaturen. Uud wäh. rend der Canal durch ein Erdbeben vielleicht zerstört werden würde, könnte die Bahn mit mäßigen Kosten wiedel hergestellt werden. D:e nöthige Zug. kraft zur Fortbewegung einer so kolossa len Last zu gewinnen, wie sie ein beladener Oceandampfer repräsentirt, bietet nach Ansicht sachvelständiger Locomotivbauerkaum irgendwelche Schwid rigkeiten. Uebrigens werden auf dn Strecke hauptsächlich Küstenfahrzeuge transportirt werden. Tas 23 eu der Tnrnerbill. Der Gouverneur Pattison hat dii Bill, welche den Turnunterricht in den Schulen Pennsylvaniens obligatorisch macht, mit seinem Veto belegt. Darübn sagt das phil. Tag?bl. : Die Gründe des Gouverneurs fm sein Veto sind febr schwach. Er behauptet zunächst, daZ kein Verlanges nach Einführung des Turnunterrichtj in der Volksschule bestehe scheint und will also nicht wissen, daß die ganzt Prejze in Phüadelphm ohne Unteycht der Partei sich dafür erklärt - hat un daß die Deutschen seit Jahren dafül Propaganda machen und anch viel Amerikauer gewonnen haben vamenb lich durch die glänzenden gymnastisch Borstellungen dn Philadelphia Turw gemeinde in der hiesigen Academy b Music. Ein entschiedener Befürwortn der Einführung des Turnens in den öffentlichen Schulen ist der früher, hiesige Schulsuperintcndent McAlister. ein Mann von nnbezweifelter Fähigkeit und ein Sachverständiger, dem die Bfc urtheilung solcher Fragen viel eher zu steht.' als einem Advocate und BankPräsidenten, wie PaMson.' Aber ein amerikanischer Gouverneur muß ja M leS wissen! Grimmiger Unverstand - spricht trci der Botschaft des Gouverneurs, wenA er aus diesem Anlaß gegen die Tendmj der Ueberlastung der Schüler spricht. Das Turnen soll ja gerade ein Gegen. Sevicht wider die Einseitigkeit des geistigen Unterrichts bilden und die allsei tig constatirte Schädigung pariren Welche der lange Aufenthalt in dampft gen, schlechtventilirten uud überfüllten Schulfluben hei stets gleichbleibendes Körperhaltung auf die Kinder ausübt. Der Gouverneur wA es den Lokal Behörden .überlassen haben, ob sie den Turnunterricht einführen voll. ' Da könnten wir lange warten. In dn Großstadt Philadelphia, Wo er am noth wendigsten ist, bewilligt der Stadtrath nicht einmal genug Geld zum Bau von Schulhäusern, entsprechend dem Wachs thum der Bevölkerung, so daß wenig steas 20Ma Kinder keinen Platz sindea können. Vathätlgreit in drei Großstädte In New York, Brooklvn und Chicago wurden im Jahre 1590, viele neue Gebaude errichtet und eine große Zahl Gebäude umgebaut. In den drei genannten Städten betrugen die Kosten für Neubauten $158,000,000 und in New Fort und Brooklyn kosteten die baulichen Aenderungen $9,000,000. In New Fork wurden Bauerlaubniß' schein: für 3,537 Gebäude mit einem Kostenaufwands von $74,900,812 aus. gepellt und die Pläne für Aenderungen an . 2,417 Gebäuden bestätigt, deren Kosten auf $7,188,250 veranschlagt waren. In BrovNyn wnrdea ,2,577 Bauertandniß scheine ausgestellt für die Errichtung von 4,800 Gebäude, deren Kosten auf $24,334,290 veranschlagt waren und die Kosten der Aendernngen 1 7ft A&Auhn wurden ans i ;r;;;5
633,290 angegeben. In Chicago sind neue Gebäude mit einer Front von 50i Meilen gebaut worden und daraus $59,000,000 verwendet worden. Dies ist die größte Summe, die je in einem Jahre in Chicago für Bauzwecke , ver ausgabt worden ist, und man erwartet, daß die Vorbereitungen für die Welt ausflkllung die Bauthätigkeit in ähw licher Meise aufrecht erhalten werde. New Jork und Brooklyn haben zusam men nahezu zwei Mal so viel Geld für Neubauten ausgegeben als Chicago, aber während die westliche Stadt mehr Geld für Gebäude im letzten Jahre verwendete, als im Jahre 1889, hal New York $5,000,000 und Brooklyn $2,100,000 weniger, als im Jahre vorher verausgabt. Deutscher CUa lo New York. Im Schulrathe, der Stadt New Fork kam eS, dieser Tage zu einem Kampf zwischen' den Gegnern und den Freunden deS deutschen Unterrichts., Derselbe endete, damit, daß der Antrag, den Unterricht in der deutschen und der französischen Sprache abzuschaffen, mit 10 gegen 6 Stimmen auf unbestimmte Zeit verschoben wurde. Das ist gleichbedeutend mit Ablehnung des Antra ges. Die vorausgehenden Debatten brachten zwar nicht viel Neues, waren aber doch interessant. Wir entnehmen denselben: Commissar Gerard äußerte die An. sicht, daß der Schulrath nur das Recht habe, den Kindern der Steuerzahler eine allgemeine ElementarErziehuug ange deihen zu lassen, nicht aber die Schü! mit fremden Sprachen zn .belästigen". Die Stadt sei moralisch verpflichtet, alle Kinder so zu erziehen, das dieselben ihrer Bürgerpflicht nachkommen können, und es sei deshalb nicht recht für em so unnützes Ding, wie der Unterricht im Deutschen und Französischen es sei, $60,000 auszugeben, welche Summe für andere Schulzwecke bessere Verwen dung finden könne. Der Umstand, daß New Z)ork die drittgrößte deutsche Stadt genannt werde, sei kem Grund dafür, daß die Kinder der eingewandertm deutschen Bürger in ihrer Mutterspräche unterrichtet werden sollten, mit demselben Recht könnten die Schweden und die Araber New Aork's verlangen, daß man ihren Kindern in der Sprache ihrer Vater Unterricht ertheile. Je schneller man die Kinder der Einwan derer amerikanisire, desto besser für den Staat, und der deutsche Unterricht stände diesem Ziel im Wege, weil er die Kinder überbürde und sie daran verhindere, das Englische schnell und gründlich zu erlernen. Meist alle Oberlehrer, die er gesprochen, hätten ihm in seinen An sichten beigestimmt, aber eine noch bessere Autorität stände aus seiner Seite und das sei Kaiser Wilhelm, welcher erst vor Kurzem die Parole ausgegeben, daß man keine Griechen und Römer aus den Kindern der Deutschen, sondern Deutsche aus ihnen machen solle. Und deshalb solle man aus den New Jorker Kindern in erster Reibe Amerikaner machen. Kommissär Tamsen anrwortete da rauf: .Kommissär Gerard wünscht die fremden Elemente dieser Stadt zu naturalisiren. DaS Bestreben ist ein sehr edles und ich stimme vollständig mit ?hm überein. Aber ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich behaupte, daß eS unsere Pflicht ist, jenes Resultat so schnell als möglich zu erzielen. Und wie kann es geschehen? Am Sichersten auf die Weise, daß wir die Kinder der Eingewanderten auf amerikauische Weise erziehen, d. h. mit andern Worten, sie sobald als möglich in unsere öffentlicbe Schulen bringen. DieS geschieht, seltsam wie es erscheine mag, soweit daS deutsche Element in Betracht kommt, dadurch, daß man den deutschen Km dern Gelegenheit gibt, sich gewisse Kenntnisse ihrer Muttersprache zu erwerben. Bor Einführung deS deutschen Unterrichts in den öffentlichen Schulen prosperirten alle deutsch-ameri-kani schen Privatschulen. ES war unter den Deutschen gebräuchlich, die ' Kinder entweder gänzlich in die Parochial- der Privatschulen zn senden, oder auf zwei bis drei Jahre in die öffentlichen Lehranstalten und dann vom 9. und ) 10. Jahre an in die Privatschnlen.- Der Zweck war der. den Kindern wenigstens etwas deutschen Unterricht beizubringen. Wenn daS Deutsche aus unser Schulen vertrieben werden sollte, so würden jene Zustande wieder herbeige führt, und 20,000 Schüler würden wieder in die Privat Institute zurückgetrieden werden. Commissär Huggenheimer pflichtete dem Vorredner bei und führte dann aus:' & -Aus gedruckten Berichten der ersten Schulsuperintendenten deS Landes kön neu wir ersehen, datz der Grund sür daS Vorhandensein deS deutschen Unterrichts in unseren Schulen nicht allein in der Thatfache, daß so viele Deutsche unter uns leben, zu suchen ist. In dem Bericht des Herrn Peasley in Cincinnati heißt es z.B.: Ich begünstige das Studium der deutschen Sprache im Verein mit dem Englischen, vom rein pädas gogischen Standpunkt aus, uud würde eS befürworten, wenn wir keinen einzigen Deutschen in der Stadt hätten. ES ist ein Factum) daß jene Kinder, welche Deutsch lernen) in den englischen UnterrichtsgeaenstNoensebenso schnell dorwärts kommen, als jene, die nur Englisch lernen, und daß sie im Aussatz und ! in der Grammatik sogar mehr wissen. Es ist deshalb ein schwerer Irrthum der Eltern, wenn sie ihren Kindern nicht so bald als möglich Gelegenheit geben, Deutsch zu lernen."" In demselben Sinne sprachen sich Superintendent Hinsdale von Cleveland aus, sowie Dr. H. Kiddle, unser früherer Superintendent, ' und Herr A. White, ' der Präsident der Cornell Universitn. Aber auch vom materiellen Standpunkte empfiehlt sich das Erlerven des Deutschen. ES ist pr den Geschästsmann von Wichtigkeit, daß er seine vielen deutschen Kunden versteht, kör die SsuSfrau, bau fie ßch mtt ihren
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Dienstboten verpanvluy raacyen kann, und Hunderten von Kindern verhilft daS Können. deS Deutschen zu der An fiellung, welche sie suchen. Vom moralischen Standpunkte ist es ebenfalls wünschcnSwerth, daß wir das. Deutsche beibehalten. Um edelberzige Jünglinge und Jungfrauen erziehen zu können, bedürfen wir natürlich deß Bei ftandeS de? Eltern. Wenn aber WS Deutsche nicht in unseren Schulen culti virt wird, . so wird den deutschen Eltern die Gelegenheit genommen, ihren veredelnden Einfluß auf die Kinder auSzuüben, ihre Unfähigkeit, daS Englische correct zu sprechen, wird verlacht werden, sie werden die Controlle über ihre Nachkommen verlieren und, daS Resultat wird sein, daß den Eltern Kummer und Sorge bereitet wird, und daß wir eine Klasse von Bürgern ? erhalten, welche der Gemeinde nicht zum Vortheil gereicht. Vom patriotischen Standpunkt auj muß bemerkt werden, daß eine große Anzahl Einwanderer, meistens Deutsche, jährlich hier eintreffen, welche so schnell als möglich zu amerikonisiren unsen Pflicht ist. Wenn wir das nicht mit Denen thun können, , welche außerhalb deS Bereiches der Schulen stehen, so sollen wir doch deren Kinder in unseren Schulen - erziehen, um gute Patrioten aus ihnen zu machen." ' - Oom Jnla5e. In Buffxllo wird demnächst baS 50jährige Jubiläum der. Deutschen Jungmänner'Gesellschaft in großartiger Weise gefeiert werden. ES .Zoll, sich zu einem Ehrenfeste sür die ganze deutsche Bevölkerung gestalten. DerFall deS unglücklichen alten Teutschen, welcher auS Verzwetf lung über denVerluft feiner baTheodor öchwartz k Co. in LouiSvMe angelez m Ersparnisse dem Trübsinn verfiel md seinem Leben ein Ende zu machen suchte, ist gewiß entsetzlich traurig, aber er ist doch nur einer von vielen. Der Louisville Anzeiger" schreibt: Wir wissen zum Mindesten noch von zwei weiteren Depositoren, welche' bei dem Bankerott nicht nur ihr Hab und Gnt, sondern auch den Verstand verloren ha ben und von anderen, welche der Kummer aufs Krankenlager geworfen hat. hört man jetzt noch jeden Tag. Wn wüßten uns in der That kanm eines erw zigen Bankerottes zu erinnern, welch gerade unter den älteren Classen st fttrchtbar viel Unheil angerichtet hätte, wie der von Schwartz & Co. Ma kann sich gar nicht genug wundern, üb die Kaltblütigkeit der Männer, weicht all' diesen Jammer verursacht 'haben, und doch noch die Stirne i e fitzen, zu er klären, sie hätten Alles verloren, nur du Ehre nicht. Eine C o ro ne rs-J u r y hal die Entlassung einer Krankenwärteri empfohlen, welche vor zwei Wochen einen dreijährigen Kinde im Brooklyner Senej Hospital Karboljäure statt Leberthra, gegeben hatte. Als Entschuldigung führte die Wärterin an, daß die beide? Flaschen sich in demselben Schrank befanden und daß die daZ Gift enthaltende Flasche keine besondere Etikett, um sie von der anderen zu unterscheidm, hatte Die Schuld sür den Tod der kleine, Patiente.r trifft jedenfalls die Verwalter des Hospitals in demselben, wenn nich in stärkerem Maße, als dieKrankenvär terin, denn die Medizin für äußerlich Gebrauch und diejenige für innerliche, Gebrauch hätten in verschiedenen Arte von Flaschen und an verschiedene Plätzen bewahrt werden müssen. Ernt Unvorsichtigkeit wie diejenige, welch, dem Kinde im Brooklyner Hospital dai Leben gekostet hat, gehört auch in Neu Forker Hospitälern nicht zu den Seltenheiien. Vielleicht dient der erwähnv Fall als Veranlassung, dasür zu sorgen, daß in Zukuuft bei Verabreichung vo, Medizinen in Hospitälern dem Znfak nicht ein gar zu großer Spielraum ein geräumt wnd. Ein recht unterhaltende; Gelellschastsscherz ist der folgende, d niemals verfehlen wird, große Heiter seit bei allen Beteiligten hervorznru fen.l Wir drücken eine leichtere Münze, am l besten ein Vierteldollarstück, rech fest ' gegen unsere Stirn. Die Folg nnrd sein, daß die Münze ziemlich fej hasten bleibt. Nach einer Weile run zeln wir die Stirn, und durch die Fal tenbildung löst sich die Münze und fällt ab. Nun totttat wir daß ein Andern nicht im Stande sein werde, durch blo ßeS Stirnrunzeln das Geldstück zun Fallen zu bringen. Natürlich ist Jede, bereit, die Wette einzugehen.' M Hauptbedingung wird aber gestellt, das derselbe die Hände nicht eher gebrauche, darf, bis er die Erlaubniß daz hat Nunmehr drücken wir ihn die Münzi sehr stark gegen die Stirn,, beim Weg. ziehen der Hand aber lösen wir gleich zeitig das Geldstück wieder ab. Da d Ändere das Gejühl besitzt, lS hafte ei noch immer an der Stirn," so wird t zum 'größten Ergötzen der Zuschaue, verzweifelte Anstrengungen machen und nach Kräften die Stirne runzeln, um el zu entfernen. Da ihm dies nicht ge. lingt) so darf erdenklich die Händ brauchen und f. sich überzeugen, daß n hereingefallen ist. l - I n d ie Sän ge rstad t New. ark ist ' die :! rosigste Stimmung einge. zogen über den die weitgehendsten Er Wartung en ü bertreffenden 1 Ersolg dei Sanger-CommerfeZ. : DaS war ein, Art Generalprobe, fegt man sich übera! und freut sich über das gute Omen fü, den Ausfall des Festes. . ' Dabei confta tiren leitende Kreise mit Genugthüunj die einträchtige, versöhnte Etimmunz unter; den s einst -streitenden Parteien, Von hoher Bedeutung war m dieser Be ziehung die active Theilnahme deS Soh neS deS einstigen , Gegencandidaten fü, das Feßpräsidium, deS inngen Herri Sippel welcher den poerrsch, Festpro. log, ein Werk des talentvollen Dichteri New Jerseys, , Paul Julius Jmmer grün, ' ganz - vorzüglich sprach. Der fröhliche CommerS war zu gleicher Zeit ein TabakScollegium on the Mammvth plan". Lö00 gesunde Sangerlxngen hielten ebenso viele Tabakspfeifen Brand, velcke Leüvräüdeut Leuö att
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Pendants zu veu allerliebsten studenU schen Cerevismützchen gestiftet hatte. An andern Morgen lagen die Gipfel de, Orange Mountains in dichte Tabab Wolken gehüllt, und die etwas voreilig ansgekrockenen Moskitos in deu Mea. dows" glaubten, das jüngste Gericht sei angebrochen. In Newark, N. I., hatt, kürzlich eine Kleidermacherin . eiue Mann wegen Nichtbezahlung zwie, für dero Iran Gemahlin ang efertig' ler Kleider verklagt. Als der Fall do, Gericht zur Vexhandluug. kam, machtt die Vertheidigung geltend, die Kleide, feien im Rock zu kurz und um die Brufl zu eng. Um den praktischen Beweis z
liefern, kam man uberem, die Frau deS , Verklagten solle eintS der Kleider an. ziehen und das Corpus delicti dan, ! dem Gerichtshof zur Ocularinspectioz . . sv fV 1 . 1I Jltt - prooucnen. er icyier neuie oe, Dame sein Privatzimmcr zur Verfügung und alS sie wieder heraus kam es war ein allerliebstes rosaseide,! Kleid mit blauem Sammetbesatz zeigte sich, dem versammelten Publikua sowie dem Richter und den Advokate deutlich sichtbar, ein weithin leuchtende, weißer Streifen rings um die .Taille". Dieser St, eisen mochte wohl zu irgend etwas gehören, jedensallZ aber nicht zum Kleide. Das sa der Richter sehr wohl. Er wollt, aber auch der klägerischen Partei ihr gönnen. Es siel ihm nämlich bei, wie er eS wohl zu thun gewohnt ist wenn die Weste den rechten Anschluj verfehlt, die Hosenträger st,ammer em porzuziehen, und so stellte er denn h aller Seeknunschuld die Frage: Ma dame, könnte mau den Fehler nicht auS gleichen, wenn man den Rock etwaZ höher zieht?" Der mitleidige Blich den ihm die Dame zuwarf und die hall verächtlich hingeworfene AuSeinandev fetzung, daß durch daS Anziehen das Leibchen außer Faon gerathen würde, brachte dem Richter die Rothe der Ver logenheit auf die Stirne, während e, sich wie von einem plötzlichen Sturzbad übergössen sühlte. Er ist sich (wie e, nachher seiner Frau erzählt hat) iu dem Augenblick dummer vorgekommen, als ihm sonst wohl zu Muthe ist, wenn das Obergericht einmal eine seiner Entschei. düngen umstößt. Die grobe Anatomi, der männlichen Kluft" reicht eben nicht daS hatte der Herr Richter nicht bedacht im Entferntesten an die feine Structm ier zarten weiblichen Hülle hinan. Tagtäglich' werden brave andonkel durch Falschgeld schwindler in New Fork auf den Leim gelockt. Einer CircularEinladung folgend, be gaben sich letzthin die Farmer Frank A. Darling von West-Hartford, Conn., mrt der Schmied A. M. Minor von Elwood, Conn., nach New Fork. wo sie von zwei Hochstaplern, von. deren einer Thos. Clarkson, in Hast ist, am Grand Central Depot empfangen und nach einer Wirthschaft in der 110. Straße gebracht wurden; dort verkauften die Schwindler den biederen" Landleuken sieben Packte, die angeblich U 0,000 enthiel. tu, für 5650. Clarkson rieth den Leu ten, daS Geld, welches vor ihren Augen eingepackt wurde, per Expreß nach Hause ;u senden, u. fuhr mit ihnen nach einem Expreßbureau. Dort wurde Clarkson von einem Detektive, der dem Gauner seit längerer Zeit auf der Spur war, verhaftet. scocy immer manoern ,eyr viele Isländer nach Canada aus. In der Provinz Manitoba wohnen jetzt schon nahezu 10,000 Isländer. Canadische Blätter preisen sie als die besten Ansiedler deS Landes, deren Landwirthschaft in der höchsten Blüthe steht. Die meisten sind mittellos in Manitoba angelangt, befinden sich aber jetzt durchweg in günstiger Lage. Auch in den Städten ManitobaS sind die Isländer wegen ihres ruhigen, fleißigen und nüchternen Lebenswandels gern gesehene Bürger. John H. Kinckle wurde vor einigen Tagen in Eavannah, Ga., zur Advokatur in den dortigen Gerichten zu gelassen. Kinckle ist der erste schwarze Advokat in Georgia. Barnum hat dafür Sorg getragen, daß er auch bei der Nachwelt nicht in Vergessenheit geräth. Er hat nämlich vor Jahren schon in Deutsch land eine mächtige Bronzesigur von sich gießm lassen,' die im Jahre 1889 in aller Stille von Bremerhaven nach Ho boken überführt und dort bisher ausbewahrt wurde. DaS Deukmal zeigt, Barnum aus einem Armstuhl sitzend' und soll ein wahres Meisterwerk der Kunst sein. Oon, uSlande. In der BerlinerNrania wird ei . elektrophonischeS Klavier ge zeigt. Aeußerlich unterscheidet nichts dasselbe von dem gewöhnlichen. Sobald man aber die obere Platte ausdeckt, übersieht man sofort alle Einrichtungen die hier getroffen sind. Die Einrich. tung deS Hammerwerks ist auch bei die je Klavier beibehalten worden. ,; Quer über den Seiten ' ist eine Leiste ang e bracht, an denen nach unten gerichtete Hufeisenmagnete sitzen, deren Pole von den Saiten einen bis anderthalb Milli meter , abstehen. Ferner lagert übe, den Saiten eine : große Platte, auf der ein : halbes Dutzend Mikrophone als Stromunterbrecher angebracht, sind. Durch sie wird es bewirkt, daß die Saiten nicht an den Elektromagneten hasten, sondern in sreier Schwingung bleiben. Neben der Elektromagneten Leiste liegt eine zweite mit den Tastn, in Verbindung stehende Leiste, an web cher , die Vorrichtungen hergestellt sind, welche ,die Kontakte hervorbringen. Durch ,: Niederdrücken eines besonderer Pedals wird der Strom geschlossen, durch Niederdrücken der Tasten werde, die Kontakte und mit ihnen die Einwiv kung der Elektricität auf die Saiten, d. h. die Töne, hervorgebracht. Einrichtung des Klaviers ermöglich eine verschiedenartige Spielweise. Ma, kann kombinirt, d. h. den Baß elektrisch und den Diskant mtt dem gewöhnliche, Hammerwerk oder anch umgekehrt spie, len. Man kauu aber auch nur allei ii,,;'!1;,. fcM. u-i-, ...blbUiUilhiilfa.
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ntt" dem Hammerwerk spielen, wie bö gewöhnlichen Klavieren, indem ma einfach das besondere Pedal unberührt läßt und' so dem Strom keinen Zutritj gestattet. Umgekehrt laßt sich abe, auch durch einen besonderen Mechanis mus daS Hammerwerk außer Fuuktioi setzen, so daß nur die Elektricität ali Tonerzeuger zur Ausdehnung kommt, Die Klangfarbe ähnelt mehr der bt Harmoniums, als der deS gewöhnliche, Klaviers. In den tiefen Lagen nur. nert sie an die Orgel, in den mittler an das Cello und in den hohen a !Viol!ne und Harfe. Als besonder, Vortheile deS neuen Klaviers kann mai ,!noch ansühren, daß jeder Ton in,unge 'schwächte? Kraft beliebig lange auSgv ihalten werden kann, und daß die eleb irischen Töne allmälig anschwellen köw neu, was beim gewöhnlichen Klavier mit mechanischem Anschlage unmöf lich ist. In Ungarn find Untere fuchungen im Ganze, um die Kleide tracht festzustellen, :n welcher die Ma. gyaren zuerst geschichtlich aufgetreten sind. Aktuell ist die Frage dadurch ge worden, daß Munkacsy für daS Parlw mentsgebäude in Budapest ein großes Gemälde auszuführen übernommen hat, welches die Einnahme Ungarns dun) die Magyaren unter Arpad" zum Vor, Wurf hat, und daß die Akademie in Pefl aufgefordert ist, dem Maler durch ge nauere Daten die historische Treue z, erleichtern. Det Budapefter Nemzet theilt nun auS dem Nachlasse Florian Romer's, der sich mit dem Gegenstand, am eingehendsten befaßt hat, eine Beschreibung der alwvgarischen Tracht mit. Diese bestand demnach aus eine, niedrigen, halbrunden Mütze auS wei. ßem Lamm- oder Tigerfell mit nac auswärts gebogener Krempe, oder einem Hute, der kegelförmig war und dessen Spitze nach vorn oder nach rückwärts hing? ein buntes, geblümtes, weites Oberkleid reichte bis an die Knöchel, du Aermel waen eng nnd kurz; die eugen Aermel des Unterkleides reichten über die des Oberkleides hinaus. Ander Brust wurde das letztere durch eine gol dene Spange zusammengehalten; du Lenden umspannte ein breiter Gürtel, an beiden Seiten waren Ober-und Unterkleid geschlitzt, um entweder dnrch den Gürtel gesteckt zu werden, oder, falls der Träger des Kleides zu Pferde saß. eine größere Bequemlichkeit zu gestatten, Die Beinkleider waren eng und gleich farbig mit dem Schuhwerke. Wenn si, weit waren, wurden sie an den Knieen durch ein Band festgehalten. Dai lange Haar war in einen Zovf gesloch' ten, zuweilen wallte eS frn anf de Rücken. Der Bart war in zwei Strähn, getheilt. Die Frauen werd kulaN' gen Unterkleidern mit engen Aermel, dargestellt; 'das Obertteid ist kurz uni hat weite Aermel, Haupt und Bus sind mit einem weißen Tuche bedeckt. Beim Dorfe Warwarowkß im Gouvernement Woronesch triebeij einiger Zeit ein Raubthier sein Nnwe. sen, dem allmählich sämmtliche DorfHunde zum Opfer fielen. Eines Abend fuhren zwei Bauern, fünf Werst vos Warwarowska entfernt, den Waldrand entlang. Plötzlich sahen sie ein mäch tiges gelbes Thier in katzenartigen Sprüngen auf sich loskommen. Wäh. rend die verdutzten Bauern noch Über, legten, was das wohl für ein Thie, sein möge, warf sich dasselbe bereits mit mächtigem Satze auf das Pferd. Der junge kräftige Hengst hatte di, Gefahr aber längst bemerkt. Er spranz zur Seite, das angreifende Thier schlug gegen die Gabeldeichsel nnd stürzte den Pferde unter die Füße. Wild auj bäumte der Hengst, dann schmetterte n die stahlharten Vorderhnfe auf dn Kopf deS FeindeS nieder. DaS gelb, Unzethüm blieb nach dem furchtbarem Schlag unbeweglich auf dem Schne, liegen. Die Bauern erholten sich jetzt von ihrem Schreck, luden daS schwer, Thier auf ihren Schlitten, setzten silZ darauf und fuhren nach Hanse. UnterwegS kam das Thier allmälig wiede, zu sich und begann sich unter den beide Bauern ungemüthlich zu fühlen. Letztere machten nun kurzen Proceß unl schlugen dem UngethÜm den Schäde, ein. Das Fell verkauften sie in War warowka sür 1 Rubel 50 Kopeken. Su abnten weder den wahren Werth desselben, noch die große Gefahr, in welche, sie geschwebt, denn das aus so merkwür dige Wese erlegte Raubthier war en bengelischer Königstiger von 1,7 Länge, ter einer Menagerie auf de, Station Usman derKoslow-Woronefch Bahn entsprungen war. , D i 'c Divtdenven ver Spielbank von Monaco betrugen seit 1872 für die Actie von 500 Frcz.: 1872: 32,50 Frcs.; 1873: 35 Frei.; 1874: 37,50 Frcs.; 1875: 42,50 Frcs. ? 1876: 45 FrcS.; 1877: 47,50 Frcs.; 1873: 50 FrcS.; 1879: 520 Frcs.; 1880: 67,50 Frcs.; 18S1: 825,17 Frcs.; 1882: 64.37 Frcs.; 1683: 100 Frcs.; 1884: 115 FrcS.; 1885: 80 Frcs.; 1836: 123 Frcs.; 1387: 120 FrcS.; 1838: 127 Frcö.; 1889: 155 Frcs. ; 1890 : 160 FrcS
Bei der Absteckung der Grenze der Ber. Staaten und BritischColumbia, welche durch eiserne Pfeil bezeichnet ist, ist ein grober Fehler vor gekommen. Die ' Grenze bildet den Vertrage zusolge der 49 ParallelkreiZ: bei Blaine in Washmgto nd es viele Meilm östlich davon stehen Us Grenzpfeiler aber 360 gardS nördlich vom 49. Parallelkreis, vaS emen Feh ler zu Gunsten t der Ver. Staaten kx Umfang von etwa der Größe des St22tes Ahode Island bedeutet. Die Entdeckmg soll schon vor mehreren Jahren durch i das BundeSvermeffungSbureau gemacht, aber bis dahin verschwiege worden sein. Man glaubt nicht, daß Großbritannien auf einer Berichtigung der Grenze bestehen , wird, der großen Kostspieligkeit t der Umsetzung der Psei, 'lerMber',," , ,m. i;m ;si Oiilangt Muc)o' Zkst HsL:z Cl2CT3
Carl SiugyeWk's Dielte Wuch - Handlung ! m C2s C3ß& TttsdKWsM.
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