Indiana Tribüne, Volume 14, Number 212, Indianapolis, Marion County, 21 April 1891 — Page 3
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Liebe. Srzählnug tut dem EsgNsche dgu Max bo Weienthurn. mm' $ sffortstdunä ) ' Overst EIwn zögerte leine Sekunde; er zog sich hastig zurück, 'um sofort den Boten nach Dr. Williams dem SachWalter des Grafen, abzusenden. Viola blich allein an dem Schmerzenslager chres Vaters zurück, der wuder mit ge schlossenen Augen dalag. Ihre Blicke ... ei ;t v Z yingen unocrisanol un iym uno vaun fragte sie sich, ob der Oberst edelmüthia genug sein werde, sie freizugeben, wenn ne lhm Zagte, daß ne durch den Aus sprach deZ Arztes geradezu gezwungen worden ser, em Versprechen zu geben, welches zu halten für sie keine Möglichfett vestano. Sie malte sich seine Ant. wort aus, dje eine Großmuth redete, wie dieselbe ihr eigenes Empfinden diktirte, insgeheim aber fürchtete sie, daß er ihren Bitten einen harten, eisernen MMfssTt nn ff.- VnitvVt ah -vv. HiiyttjviiHiui i ivuvvi, ul viui ihr Lebensjchicksal wie ein schwacher Nachen am brandungumtosten Felsennff zerschellen mußte. Fast eine Stunde verging m dem martervollsten Warten. Die Wärterin kehrte in s Krankenzimmer zurück, machte aber Viola ein Zeichen, an ihrem bisherigen Platz zu bleiben. Der Graf schien zu schlummern, doch hielt er die Hand seiner Tochter unauf YorUch fest. Im Hause herrschte lautlose Stille: auch draußen war Alles todtenhaft ru hm. Da endlich, endlich das Heranrol len von Wagenrädern j Es gelang Viola, -ihre Hand sanft aus zener des Grasen zu lösen: sie trat an's Fenster und sah zwei Wagen in raschem Tempo auf däS Schloß zufahren. - In dem ersten befand sich der Londoner Arzt Professor Roll, in dem zweiten der Rechtsanwalt Dr. Williams. . . . Erstirbt also jedenfalls?" Lucie von Metland war es, welche. auf einer Chaiselongue nachlässig hin gestreckt, die Frage an ihren Verlobten stellte, der, leicht gegen den Kamm ae lehnt, neben ihr stand. .So lange Leben da ist, ist Hoffnung vorhanden," sprach Adrian dem alten Hausarzt nach, geh fürchte indeß, daß wir nicht mit allzugroßer Wahrschein llchkeit auf die Genesung des Kranken rechnen dürfen." Abermals entstand eme Pause. Knisternd fiel eine glühende Kolle auf die Messingplatte vor dem Kamin. Lucies schönes Antlitz war von ihrem Verlobten abgewandt; sie schien in ernste Gedanken vertieft. Lnftf, sprach er endlich sanft, seine Hand auf ihren Arm legend, ich fürchte. daß unsere Hochzeit mindestens um sechs Monate hinausgeschoben werden muß." Das weig ich," entgegnete sie mit Ungeduld. Es ist höchst fatal, jetzt, da bereits Alles bestimmt ist, dieser Aufschub!" Daran läßt sich Nichts ändern!" gab Adrian ernst zurück. Der Tod läßt sich keine. Gesetze vorschreiben." .Um des Himmels willen, nur keine Predigt!" wehrte sie ab. Dir ist es am Ende wohl ganz angenehm, daß Du mich noch nicht so bald zu henathen izraucyst!" .Lutte!" Es ist doch zweifellos die Sehnsucht Demes guten Herzens," fuhr sie unbeirrt fort, der unglücklichen Waise Dei nen Trost zu bieten.!" Adrian schoß das Blut in's Gesicht: er war so aufgeregt, daß er Minuten bedürfte, ehe er zu sprechen vermochte. - ruhig zu sprechen, ohne durch ieine Stimme zu verrathen, welche Empörung m ihm sadrte.. ftofc kleidet ein weiblicbes Wesen ehr schlecht, Lucie," antwortete er mög. Die arme Viola verdient allerdings üttser ganzes Mitleid. Wenn wir das Geringste nur -thun können, um ihr die schwere Stunde zu erleichtern, welche ihr bevorsteht, so würde es eine Grausamkeit sein, dies zu unterlassen! Doch es lag in meiner Absicht, heute ganz andere Dmge mit Dir zu besprechen, Lucie. Ich habe in letzter Zeit den Eindruck empfangen, als ob Dein Herz mir nicht völlig angehöre und Du die Verlobung mit mir nicht gerade ungern lösen würdest. lJst dies der Fall, dann wäre jetzt die beste Gelegenheit da zu und ich hoffe. Du hast den Muth, unumwunden die Wahrheit zu bekennen,!! bevor es zu spät tt." Damit Du Viola Elwyn heirathen lärmst ? rief das schöne Mädchen, zornig aufspringend und sich hoch vor ihm aufrichtend. Und Tu glaubst, daß ich zu einer solchen Nffrrheit ,! fähig , wäre, daß ich Dir zu diesem Zweck die Freiheit geben würde?" - , : Lucie. welche kindische Eifersucht!" I o4rf Adrian ein. ..Du weiöt recht aut. daß es keine Eifersucht, ist. Wozu irrst Du unab iasng zenem Puppengesicht nach?" 7?.une zel vernünftig r erma er .ste. ;:; : : , - ' &t l ' - - v-' Vernünftig?" ' -.n Sie lachte kurz und hart a::f. ., Jch will versuchen e'zö sein. Viel leicht ist es wirklich eine Thorheit. Eifer sucht wegen jenes Kindes zu empfinden. aber Du weißt, daß die Eifersucht von der Liebe unzertrennlich ist. Iah ' will -trachten, daß Alles , wieder sei, wie emft -e h edleses , Mädchen ,hi kamN Er nahmähre ihm dargebötene Hand m'm mm' 'tmb nf iisirte i! i Tct fee1i''ni 'rh öti i fffi !:ili"rtTi hti'-LippM-mMWSmHimämmii if viv rfn F .'!:' 'ja ii!',!' i-'''i t''.-li J '--.ik !" '''" '' ?" mmw4tt hvi wwmm w-. . v:' , . mm mr w w : . ,;! .fl; ' "'r ''ii 1 " '. m '' JTX .: m-m ... ! uerern iLrnn. Was uomlene Wioia anvetrlNk, lo ist es ; ver Wun ÄMreS i T.(. c.kIm m cf.i. c. I OUlCt.9. IVJWlt Vtl; -LHllCfc JLUIUC. UUH ijieaif I V 3 mir das mittheilte, sagte sogar, daß die Trauung in aller Stille bereits in der allernächsten Zeit stattfinden solle." findet !" warf LW verächtlich hin. ' , . ' ' " . . ri,M . '- l . , ,Wenn uveryaupl c wieoeryoue ' .''". . V, ., . c Udrian aedebnt. , , .Was wW Du da.'
AWegerin
.ml lagen, Lune?- sorgte er ilderrascht. Wie man säet, so muß man auch ge faßt sein zu ernten!" versetzte das schöne Mädchen mit einem , schrillen Aufs lachen. Er sah sie an; er verstand sie nicht. So hatte er sie nie gesehen. ' Er erschrak heftig. Was um Alles in der Welt sollm diese Andeutungen?" fragte er mit stokkendem Herzschlag.,, i 5 Ein Blick traf ihn, ein dämonischer
Blick. Spare Deine Fragen und Deine Inquisitormiene," entgegnete sie mit schneidenoem Hohn. Das aber wisse: Viola wird ' den'' Oberst ; nicht heirathen, jetzt nicht und auch nimmermehr!" Ihr Blick, mit dem sie diese Worte sprach, folgte , ihm nach, als er sie bereits verlassen hatte; er .sollte, lange, lange nicht wieder von ihm weichen. Und die kleinen, seinen Hände bal lend, sah sie ihm nach, wie eine schöne Furie, die 'sie in diesem Augenblick thatsächÜchwar. ' ,, " ', Wmmermehr!" sprach sie vor sich hm. ' Jci, es soll, es muß mir , gelin gen!, Diese Verbindung darf nicht stattfinden! Ich werde Allem trotzen und doch zu dem Grafen mir den Weg bahnen, um ihm die ganze Schmach zu of fenbaren, damit er jenes Geschöpf verstoße, verstoße und verfluche! Dann aber, dann erst ist mein Sieg ein vollkommener! Sterbend? Mag er es doch sem, der alte Mann, er hat lange genug gelebt! Ich will meine Rache, meine Rache, und ich werde sie erlangen und sei es selbst über ein Menschenleben, über ein erbärmliches Menschen leben hinweg!" 14. Capitel. Ein Hauch nur und dahin." Ah!" 'Der Ruf von der Schwelle des neben dem Billardsaal gelegenen, elegant ausgestattetenRauchzimmerS her ließ den schwarzgekleideten Herrn, der in demselben vor dem Feuer stand, sich überrascht zurückwenden. Es war der Rechtsanwalt Dr. Williams. Sie sind hier, Herr Doctor?" rief die , schöne Lucie, völlig eintretend und die Thur hinter sich zuziehend, aus, indem sie mit ausgestreckten Händen auf ihn zuschritt. Hat mein ärmer Onkel Sie rufen lassen?" setzte sie wie besorgt N tzt : l.i fi 1 , '. . .,..,. hinzu. ' ' ' , ?: ' Der Herr Graf hat allerdings nach mir verlangt, wie die Botschaft lautete: in einer sehr dringenden Angelegenheit!" entgegnete der Rechtsanwalt. Es hieß, ich solle sofort kommen. ' Jch zögerte nicht, dem Ruf zu folgen, traf aber gleichzeitig mit dem Londoner Arzt hier ein und muß in Folge dessen warten." So haben Sie meinen Onkel noch nicht gesprochen?" forschte Lucie. pPein, man bat mich, hier zu -war-tendis die Aerzte sich entfernt haben würden," versetzte Dr. Williams mit leichtem Mißvergnügen. Lucie griff nach den Worten, wie der Ertrinkende nach dem Strohhalm. Es ist kalt, 'finden Sie nicht auch, Herr Doctor?" fragte sie ungewöhnlich einschmeichelnd. Ja, es weht draußen ein fcharfer Nordost," stimmte er bei, ich bm ganz durchgefroren." Und hier ist es auch nicht besonders warm," sprach Lucie eifrig. ? Kommen Sie! Sle können eben so gut in dem Boudoir der Tante die Zeit abwarten. wo wir obendrein Alles finden," um einen durchfrorenen Körper aufzumachen." Dr. Williams folgte pereitwÄigst der jungen Dame m dem genannten Raum. Nicht wahr, hier ist es doch annehmlicher, als in dem kalbkalten Nauchzimmer, Herr Doctor?" fragte sie ihn im leutseligsten Tone. Ich gehe zetzt; bald jedoch Professor Roll fort ist, benachrichtige ich Sie!" Und mit einem freundlichen Lächeln verließ sie den ver wundeixen alten Herrn. Die Nichte der Gräfin Elwyn galt allgemein für hochwüthig und abstoßend, War sie das? Dr. Williams war Nicht wenig geneigt. zu glauben, dan die allgemeine Memung ihr ein schweres Unrecht zufüge. Ob er wohl noch derselben Meinung geblieben wäre, wenn er gewußt hätte,, i. . tt ?. , ... JLt ft TT-f I i.-. o-tr.-ca p ucie.J en lyiutt HN vrr des Zimmers, in welchem er sich befand, beuutlam Umdrehte .Bis es mir genehm ist, ihn wkder herauszulassen, bleiot der Herr Notar hinter Schlon und Riegel wohl perwabrtl" decretrrte sie mit einem unter drückten, triumphirenden Lachen. Ich will und werde den Grafen von Elwyn sprechen, bevor die,er Mann des Ge setzes zu ihm gelangt ZK y ? .1 :" ' Als Lucie in die Borhalle trat, kam eben der Professor aus London,' gefolgt von dem Hausarzt und dem Oberst Elwyn, die Treppe herab; ' sein Antlitz zeigte den heitersten Ausdruck. ? , ! Es ist aller Grund vorhanden, das Beste zu hoffen,' Herr Oberst", ' sagte er . ' liy:,y'. ' ! ' W:im unoeiraunsiennen ane. .'jcamr lich ist es ein kritische? Fall: trotzdem besteht alle Ursache dafür, daS Beste zu hoffen. Es muß aber die höchste Sorg' fält angewandt, werden in der- Pflege, denn der leiseste Ruafall konnte die nach theülasten Folgen haben " ( Weiter konnte die stille Horcherin nichts mehr hören. Die Thür des Em pfangSsaales hatte sich hinter den drei Herren geschlossen: Jetzt oder me! Schwer athmend, trat Lucie aus ihrer Verborgenheit hervor. In diesem Augenblick kam Viola in höchster Erregung wie Treppe heruntergeflogen. Lucie erblickend, stürzte sie auf dieselbe zu. I . Der Professor sagt, daß' Hoffnung vorhanden sei!" stieß sie aus. O, ttO ilsftlitk ist ifirn f Wstiirt' kann am Ende doch noch genesen! Wo ist meine. .SffekMer.HrmZSou? WMVV, .VIV, yiHUIHf ,, w... . " wjry iot7a;M4mm I eiit; icfi faia ficübr wenigen Augenir . .'.,"' m i - ; ... ouaen nacy oem Viviwryerzimmer ge' hen entgegnete Lucie i mit set'Etstig sten Miene von der Welt. Und ohne den leisesten Schatten eines Verdachts eilte Viola hastig weiter und bog. in den breitenorrwor , ein, wel
eyer nacy dem VidNothekztmmer führte, während Lucie mit kZienartig geschmeidiger Geräuschlosigknt fich nach dem oberen Stockwerk begab, m welchem das Krankenzimmer gelegen war. Jetzt oder nie konnte sie Das zur Ausführung bringen, was ihr auf der Seele brannte. Die Aerzte befanden sich im Speisesaal. Viola suchte vergeblich nach der Gräfin ; das unausgesetzte Bewachen deZ Patienten war somit aufgehoben und sie mußte die Gelegenheit benüken. welche sich ihr bot.
AllC Warieria ivur eveu mii vcr qer- , 'l' i. V I richtung des KranfentischeI beschäftigt. Als .de? schönt jünge Dame eintrat. blickte Frau Ivan so war ihr Name überrascht auf. Sie war aus London verschrieben worden und kannte die ver- . . . , nnn . t" ... C ("V . ... V. schieoenen MUgiieoer oer amiue nocu nicht; das Fräulein von Metland hatte sie noch nicht zu Gesicht bekommen. Ach, Wärterin, welche gute Kunde!" sprach diese lebhaft. Professor Roll , 'i c n. mt.U- cn uAf... erliari vie argsie uv uuiuwct und ist überzeugt, daß der Graf genesen wird!". " Wir wollen es hoffen, Fräulein". versetzte die schlichte Frau. Ich habe die Gräfin bitten lassen. Wissen Sie nicht, ob sie bald kommen wird ?" 0, sie kommt zweifellos sogleich!" entgegnete Lucie eifrig. Kann ich in-:-V.-t7t,? k.-. ziocycn uiiciiu vüwuj? iuv yw Ich wollte für wenige Augenblicke abgelöst sein, um eine Arznei zu bereiten", erklärte die Wärterin. Darum ließ ich die Gräsin bitten, hier indessen Wache zu kalten, bis ich zurückkomme." Kann ich das nict auch thun?" erbot Lucie sich eilfertig. . Hat während Ihres Fortseins irgend etwas Besondereszugcbehen?" Gar Nichts, Fräulein, als ruhig hier zu sitzen und Acht zu geben, daß Niemand bei dem Kränken eintritt. Sie sagten doch, Sie snen die Nichte des Grafen, nicht wahr, Fräulein? Ja, und wenn ich auch nur das Ge rinaste für meinen lieben Onkel thun kann, so würde mich das mit Glück erfüllen!" versetzte Lucie mit Emphase, und sie drückte das Taschentuch vor die Augen, wie um ihre Thränen zu verbergen. Em hübsches, warmherziges Geschöpf," sagte die Wärterin sich, welche eine weichmüthige Person war und immer mit der Familie fühlte, in derem Hause sie geradezu pflegen hatte. Wernen Sie nicht, meine Liebe," sprach sie lN mütterlichem Tone dem zungen Mädchen zu, Ihr Oheim wird gene sen. Hoffen wir das Beste! Setzen Sie sich ganz leise auf einen Stuhl unter die Thür, welche ins Nebenzimmer führt. Unser Patient scheint ein wenig tu schlafen: ich glaube, der Beiuch des Arztes hat ihn, ein wenig ermüdet. Ich . r -t ... r. zao iym fcyon einen oeruyigciioea Trank. Sprechen Sie nicht zu ihm. außer wenn er urgend Etwas verlangt. Dann stimmen Sie ihm in Allem bei, was er möglicherweise sagen könnte!" ' Lucie versprach getreulich allen Weisungen nachzukommen, und nahm ger , . c ... . -:js-.--i entu raujcyivs oen igr ozimicn Kaum aber, daß sie die Wärterin weit genug entfernt wähnte, erhob sie lch und schlich sich leise an das Lager heran, zog die Bettvorhänge zurück und suchte das Gesicht des Kranken. Er schlief nicht; mü weitvffenen Augen lag er da, welche sich überrascht Lucie zuwandten. Ein schwaches Lächeln umspielte seine Lippen, indem er sie er kannte. Zum ersten Mal seit dem Beginn der Krankheit kam sie in seine Nähe, und die Aufmerksamkeit, welche sie wie er glaubte ihm schenkte. that ihm wohl. ' ' ' vJ 1 " . s f-fjtl. ieyr es ir veer, unitir forWie sie in anscheinend zärtlichem, miUeidigem Tone. Man sagt mir, daß es mit mir bes ser sei," versetzte er mühsam, ich weiß . t m .. jll -ttk - . t. n .tiiiu, es niazi, oieueicgi ii es oie xagtgcui .Proiessor Roll meint, Du wurdest in allerkürzester Zeit' vollständig gene? fen!" sprach Lucie mu Nachdruck. Sagt er das ?" Er lächelte wieder schwach. Mir flüstert eine innere Stimme zu, daß , ich das Bett nimmer wieder verlassen werde." Eine kurze Pame entstand. Der Graf hatte die 1 Augen geschlossen ; es hatte den Anschein, als ob er schlafen wollte; daß aoer paßte durchaus nicy: in Lucie's Vorhaben. Onkel," hob sie gedämpften Tones an, glaubst Äu. daß M woyl'genug? bist, eine Mittheilung entgeaenzunehmen, welche keinen Aufschub duldet?" . fftä X&Uiif&Umfcifr'knl i "i : !' '; (UIU VIIr viuyvit UU. Ein ängstlicher Ausdruck trat in feine Züge. . . ' Um des Himmels willen, fahre fort. spanne mich nicht auf die Foltert Um was handelt es sich?" rief er, mit über natürlicher Kraft ihr Handgelenk umspannend. Es handelt sich um Deine Tochter, um Viola!" versetzte Lucie mit Schärfe. Sprich, sprich, was was ist es?" ächzte der Graf, und das herzlose Weib fuhr fort: " ;,-v? "" . -, " -:..:: , l Viola verbirgt ein schmähliches Geheimniß vor Dir Onkel! ' Äls sie sich noch 'bei zenen Pächtersleuten befand, aus derem Hause Du sie in Dein Schloß nahmst, ünterhiest , eZMnWstÄ'B ziehungen zu einem ganz gewöhnlichen Menschen, dem sie Rechte einräumte, die ein Mädchen nur einmal zu vergeben hat. Ich habe es geHort, wie sie zugestand, daß sie mit ihm verlobt sei !"-- ",'Es'ist eine Lüge, eine schändliche Lüge!" nef der Graf in höchster Erre gung. Hler, hier vor mir hat sie, eine 5L. 3 c : , v: ' i: nciii:1?'!: ,r . vlunoe ' zuvor geschworen, ,, oay ne m fred Elwyn's Gattin werden wolle !" i Lucie beugte sich mit ' schmerzlichem Ausdrucke über ihn; die Schlange spielte ihre Rolle mit Meisterschalt. . 1:,i;'kf-..-i :!i" - 1 '" M$orneruna ioiai.) ' i Beste Kavitalanlaa, in Andkana Sechzig CtntS onatliSe Jeitrclae auf 5100 Antheile. SSuldscbein bezahle 10 Prozeat Jntieisstn, gefiebert durch erste vvpotytk de vopptlten Betrage de Anlagtkapital ; ahlbar halbjährlich. Un leiben secdZ Prozent. C. A. LhtttppS. bkesta LilchSstlsührer. 83 Oft tL'--
Skizze Mexico.
Alus der Sau Antrio.Ler.. .Freie PreZZ Jn der Hauptstadt stattete ich auch der Eathedrale, ewem Bau von erHabener architectonischer Schönheit, einm Besuch ab. Den ganzen Tag über sindet man hier Betende, namentlich Frauen, die , überhaupt den größten Procentsatz der mexikanischen Republik liefern. In Jalapa sollen sieben Frauen aus einen Mann kommen und boxn sind die Weiber bort noch besonders ? . .., ': tofa . jr ir ' '.I mxiri&v- - Auffällig ist in Mexico die riesige Anzahl von Krüpveln. r Solche Mißgestalten gibt es in der ganzen Welt nicht. Eme Zusammenstellung der perjchiedenen Specien mußte für Aerzte ein int5?kssani,Z Ktiidiurn ba--n "U Krüppel finden sich meistens auch wieder unter .,dmFrauen,,uny,zwarin den häßlichsten und, widerlichsten Erschernungen. In Salado. wo wir am Montaa frühstückten, präsentirte sich ein Junge. der einen riesigen Buckel und keine Arme hatte. Sem Oberkörper maß höchstens 12 Zoll, dafür hatte er ungewöhnlich lange Beine, aber auch wieder eins länger als das andere. Gab man ihm ein Almosen, so schlug er das Plaid zurück und zeigte seine Mißgestalt; das Geldstück nahmer mit dem Munde in Em pfang und sprach dabei, obgleich er den Mund voll Münzen hatte, ungestört weiter. Frauen, die nur Beinstümpfen hatten, ähnlich wie die Füße der Schild. kröte. worauf, sie sich mit Hilfe der Äände sortbeweaen. steht man nickt (sj ten. Die Mischung des Blutes dn gänzliche Mangel an Pflege und oft auch wohl die Unvorsichtigkeit und , Rohheit der Eltern, mögen die Ursache dieser Erscheinungen sein. Was ein M ericaner zu tragen vermag. geht über alle Begriffe. 5ch sah kleine Männer, welche 60 große und schwere wollene Decken schleppten. Sie legten dieselben in drei Reihen nebeneinander, schnüren sie zusammen und nehmen den ledernen Tragriemen gegen die Stirn. Dann falten sie " die Hände über dem Haupte und drücken den Kopf herunter. In einem kleinen Trabe schleppen sie die Last vorwärts. Die Kerls sind übrigens die reinen Schnelllauser. Aus dem Bahnhofe zu San Louis Votosi übergab ich meinen Kok fer einem Lastträger und bestieg selbst einen Wagen, der im schärfsten Trabe durch die Straßen jagte. Meinen Kos ser erwartete ich mindestens eme halbe Stunde später. Wie erstaunte ich, daß vor dem Hotel der Mexicaner mit meinem Koffer auf der Schulter schon mn uer Ankunft harrte. m Die Hotels und Restaurationen in den verschiedenen Städten' sind recht gut; ebenso ist das Essen auf den Stationen zuMjTheil vorzüglich. In der Hauptstadt gibt es eme deutsche Wirth schaft, welche Herr Knothe führt. Die Firma Bach & Co. eröffnete in der Calle San Francisco ein neues Local, t-t. a ". jr.i.t ;.: . t eyr eiezanr kingeriauer, in wetcyem putsche Biere vom Faß venavtt werden. In den Hotels, zahlt man von blj H3 pro Tag für das Zimmer, und speist, wo es Einem belubt. Kaffee mit Butterbrot kostet 12j Cents. Mittagessen mit Suppe, 4 S Gängen, je nach dem Appetit,, Desert und Kaffee, . . .ä! jt .. . , x, mrilaniscyrs Meto nsrurncy. - in kostspieliges Getränk ist das importirte Flaschenbier, welches in- halben .Flaschen zu 50 S6j Cent zu haben Ist. Bei etlichem Durst, voran eS ja merschdendehlZ ncht fehlt, kann man sich hier arm trinken. Hält schon auf der Fahrt durch das wunderschöne Land , der Ausblick ? vom Zuge aus den l Reisenden ununterdrochen beschäftigt, so,' findet , er , ein Stück mexicanischm Lebens' auf den Stationen 'zusammendrängt! Neben den ! Bettlern, 1 die ihre lange Litanei hersagen, erscheinen reinlich gekleidete jt. t iwi ' ! i-: ':',nr '' '"''ä" m!" eure, me aues Mögliche, oesonvers aber Früchte, wie Erdbeeren' Orangen, Ananas undeine Unzahl mir unbekannter Obstsorten seilbieten. , , Auch ! hübsch geflschtene Körbe, ausgestopfte Bögelj allerhand an Ort und Stelle fabricirtes Spielzeug, Cigarren und Schnickschnack aller Art. Die Leute fordern nach hiesigen Begriffen hohe Preise, deßhalb bietet man durchweg die Hälfte. I Setzt sich aber erst der Zug in Bewegung, dann sinken die Preise ;äufc!h:uitnutixt1 herab.?. Ich erstand auf diese Weise ein hübsches Körbchen, welches ein Dutzend Orangen enthielt, für 20 Cents. 7i ,!;;;,::;., ;-tfrg ?I t!'.,?; s:: Obgleich l die Mexikaner an sich selbst Reinlichkeit nicht pflegen, ' so halten sie doch darauf, daß es m und vor ihrer Hütte i sauber i aussieht, r Schon am frühesten Morgen fegen ! die Frauekl, wobei sie sich eines Bündelchens Reisig, daS ,, sie in der HandZhalten, bedienen. Die Arbeit verrichten sie in gebückter Haltung. Ihre Hütte weist kein einziges Stück Möbel auf, aber sie verstehen es doch, den Platz vor derselben durch ein paar Pflanzen oder ein kleines . iX. . i.fiS-. ''i1 tefkälli: Jii Gartchen zu verschönern. ; - w , W i!t',;i,Jc i 'e jc. i "' "n '' 9 i I den Städten herrscht die strenge Vorschrift, daß die Straßen und Seiteni. , f i ,'3- i:r ' iM; . t :l 'S - "' !; wege nicht nur gefegt, sondern auch desprenkelt werden müssen. Der Mexicaner wäscht sich höchst selten, die Frauen gehen zuweilen badenk kauern sich aber dabei auch nur im Wasser nieder. Die Dienstmädchen in 5 den Häusern werden angehalten zur Reinlichkeit und (müssen wöchentliKzK Darunter verstehen sie aber meistens, daß sie ihr Haupthaar zu waschm haben und gerade zu der für die Hausfrauen gelegensten Zeit nehmen fie iazu Z einen halben Tag Urlaub. Ob sie dann wirki lich sich ; äcstjatcBcri ,l)oi;witiJiej;iuieI m ,., . ii, , f . ' -'ii!." ' 'iiM(J . " '" 1 1 i. r t . .. tFi ev. - oer erscheinen, iii eine ijiuac m i- i:i::tf::siai;,i - w ite i f . Vjr yj ; - Auch T hätigkei t k an n If-. W
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