Indiana Tribüne, Volume 14, Number 212, Indianapolis, Marion County, 21 April 1891 — Page 2

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lnd!ana Tribüne. I Crföttet FSgllH nud z?o nskags. ettilsU$i.Xri3MUw leflrt ch ktx8gMlJ J f HI x SsS, kt Cata.l,SriWM i senil w 2sch,. CiUt tsjxstmttt 15 Ctvlt M fttutt x EUwci Pn Vs? ßsgezei 1 fmallt8)lat S tti LUr. 1Myi i QMest 100QOccDlocSgg üll il. Etin! 1C3K AÄuch ein dentsch.frltSfifHtt Zwischenfall". Der Pariser Correspondmt bei .Times, Herr Blowitz, veröffentlicht "'i-i-v-j. en... rvrr.-ri u m yct jicöuc umiicc- nncn anuw über den deutscheu Botschafter, Graf Münster iii welcheM er Folgendes tt zahlt: Im vergangenes TageZ Graf Münster, an seiner Seit Comtesse Marie Münster, im offenen Wagen durch die Avenue des BoiS U Boulogne. Man war dort gerade damit beschäftigt, einigen Compagnie Reservisten Commisbrot zu vertheilen. Da wurde der Ruf vernehmbar: .DaZ ist der deutsche Botschafter!" . Augen blicklich erhob ein Reservist, bleich vor Wuth, den Arm und. schleuderte sei Commisbrot gegen den Wagen. DaZ Brot traf den Hut des DieuerS und wurde von diesem aufgefangen. Gras Münster drehte sich um, befahl seinem Diener, den Hut wieder aufzusetzen, und wollte schon das Brot zurückgeben, um den Zwischensaa nicht zu verlängern. Aber schon hatten sich die Reservisten an den Wagen herangedrängt und warteten aufgeregt auf die weitere Ent Wickelung der Dinge.' - Derjenige, wel cher das Brot geworfen hatte, sprang vor und rief: Wein Brot, geben Sie mir gefälligst mein Brot wieder!" Der Botschafter drehte sich ruhig um und ni frtlit Cftrnrn ' itfy jUjJifc Uit4 iUMtlk SitlUiMt. JMIU, iUj werde ei nicht thun, ich muß eine Genuthuung haben und Sie werden sie ' meinen Pferden geben, die dieses Brot sehr lieben." Begleitet vom Lachen und dem Beifallsruf der Reservisten fuhr er nun im scharfen Trabe ab. Diese Anecdote, har sich in der Tha! ungefähr so zugetragen, wie Blowitz sit schildert. Allerdings ist sie in der obi. gen Fassung etwas dramatisirt und na.mentlich bat der Reservist sein Brot nicht drohend und bleich vor Wuth zurückgefordert, sondern viel eher in klag lichem Tone. Ferner ist es nicht richtig, daß Gras Münster die oben angesührtk Rede an das versammelte KriegsvoN gehalten habe. Er sagte nämlich nur. halb zu dem Reservisten, halb zum Kutscher gewandt: Ab mais non, je ie 1 iailri ps 55?ieswegs, ich tvFtU es nicht zu. -tSqebkN. Wahl .s.Qtn ijt, x?zt m ssrbc-itach'tbcx' ;.::if?l:: Bro. .mit vorzüglichem uufgefressen haben, und wah: ist es ferner, daß der Botschafter durch seine Geistesgegenwart die Lacher aus seine Seite bekam und begleitet vom allgemeinen Bravoruf, ungehindert abfahren konnte. Bei der lustigen Wendung,' die der an sich sehr üble Streich nahm, und enge sichts der zuletzt freundlichen Haltung der anwesenden Soldaten und der sonfügen Zuschauer, glaubte Graf Münster diesem Zwischenfalle keine weitere Folgt geben zu sollen und begnügte sich mit der Strafe, die er dem Reservisten durch Entziehung seines Commißbrotes zuge? sögt hatte. . Auch hat er weder damals vor etwa anderthalb . Jahren) noch später den st-anzosischen Minister von dieser Geschichte Mittheilung gemacht, und wenn er in letzter Zeit ewige Male sein , damatiges l Abeatencr, erzählt chat so ist , M auch nicht , mit der Absicht! gp jchehen, eS veröffentlicht zu setzen s : ' Nnkwürdignweisei' hat die Veröffentlichung dieses lange- verjährten, heute nur noch anekdotisches Interesse beanspruchenden Falles die Pariser ZeüMsJusttce?nnn'ganz maß losen Zorn versetzt. Alles, so sagt sie, sei eine ganz gemeine Lüge, eine Ver lönQduAg. ; eine Mscheulichknt, sie, die .Jnstice", habe Erkundigungen ringe zogen uud könne feststellen, daß auch kem einziges Wort an diesen Sögen wahr sei. Auch 1 Cassagyac fühlt fe sich durch diese Anekdote in seinem Patriotismus gekrankt. .Also, so tobt er, der deutsche Botschafter soll vor französi. scheu Soldaten erklärt haben, daß ihr Brot, das Brot, das sie essen, nur für seine Pferde, deutsche Pferde gut sei, WdMs'MS'HöW Beleidigung, die ihm von denselben französischen Soldaten widerfahren sei. srt hitier aanien (Srfinbima ist kein saures zsviu ii luiwuyi, vup man in dieser Weise den , deutschen Bot schafter beleidigt hat. - Und natürlich ist es eben so unwahr, , daß Gras Münster in grobem Tone i geantwortet L if -":' "" "" . habe." Letzteres ist allerdings unwahr, denn Graf Münster hat die Besitzergreifung bs Brotes weder in grober noch' in feierlicher, sondern in lachender Weise vollzogen, und deshalb haben auch die anwesenden Soldaten' diese scherzhafte Geftrafuna mit jenem Humor aufge- . C. cri. rcai in k.. V. M , si'f v jff, . jj y f, 'i. it,wy -" - " zösische Eigenschaft sein soll,' die aber offenbar 'der Iustice" nnd der .Am write in beklagenöwerther Weise ab. geht. ,4. rtpr nrthlitti i .Bfii ernt trotta Pteiitif 4if che Untttnt U mtmtn in & Central Umerik. ii'h !!!! H! Amerikanische ! Unternehmer haben kürzlich 'großartige Contracte für öffentUche Verbesserungen inCentral-Amerika Lbgeschlossen. Die Negierung in Hon dsraS hat mit E. W. Perry Md I MeJmboden aus den Ver. Staaten das Abkommen getroffen, . daß diese gegen eine Landentschädigung, welche so ziem lich den ganzen als! WoSkiwkÄste zbe. fasstet lwndeStM umaWeme Heer. wcksMM MÄWMW,H,G,dtt, t : r i ,i 1 1 : !!' ' " ; ,,, .j,,"., 'j, - ; . j ijfj' f r ; i j p'i ! t : 11 ! i n 1 ! n r ' l ? ' ' l!"ii

yauptstadt Tegucigalpa nach der Küstt des caraibischen Meeres, sowie einen 2G Meilen langen, 36 Fuß breiten und 15 Fuß tiefen Canal banen sollen, um dn Catarasgo Lagune genügenden Abfluß nach dem Guayapafluß zu verschaffen. Endlich sollen sie 100 Meilen Telegra. phenlinien bauen. Ob dieser Contract sich sür die Untw nehmer als sehr vortheilhast heraus, pellen wird, muß freilich abgewartet werden, denn die etwa 100 Meiles breite Moskitoküste ist ein Sumpslanv, ebne Hafen, am Rande des Meeres, von .Mischlingen, .Negern und Jndia nern, nach innen von verschiedenen Jw dianersti m mm bewohnt, die sich ihn Wohnsitze wohl nicht so leicht nehme lassen werden, sollte Jemand sie begehren. Einen andenn Contract haben Martin, Roberts & Co. mit der Regie rung von Guatemala für den Bau einej 52 Meilen langen Canals von Port Livingston am caraibischen Meer nach Gualan abgeschlossen, von wo eine Ei. senbahn nach der Hauptstadt sührt. Der Canal .mutz für 'Dampfer von 100 Tonnen fahrbar sein." Die dasü, vereinbarte Entschädigung ist nicht be kannt. ' - " . , , . . " .; - H Der Kutscher alS Dsn Juan. In White PlainS in Westchester County, N. A, hat die aus Californien eingetroffenc Kunde von der Entführ rung des Fräulein Mary Carhart durch btio H. Kieslich viel von sich reden gemacht. Fräulein Carhart ist die Toch ter deS verstorbenen New Forker Kleiderhändlers Thos. Carhart. Derselbe erwarb ein sehr bedeutendes Vermögen und sein werthvoller Grundbesitz in White Plains, auf welchem sich ein pa laftähnlicheS Wohnhaus erhebt, ist heute noch Eigenthum der Familie, welche bis vor zechS Wochen dort wohnte. Frau Carhart, eine Creolin aus Lomsiana. besitzt die übliche Geschäfts, unkenntniß der Südländerinnen, und eS war ihr deshalb sehr lieb, in ihrem früheren Kutscher Kieslich einen Mann zu finden, der bereit war, ihr die ge schästlichen Sorgen abzunehmen. Der stutscher avancirte daher zum ' VertrauenSmann und Geschäftsführer der Dame, welche sich nun ausschließlich den gesellschaftlichen Pflichten hingab, AlS Südländerin war ihr aber der New Aorker Winter ein Greuel und Kieslich erhielt den Auftrag in Calsfornie einen Landsitz zu erwerben, auf welchem man den. Winter verbringen wollte. Er reiste ab und bald war ein schön gelegener Landsitz in der Nähe von Los Angeles Eigenthum der schö nen Dame. KleSlich schilderte dieser nun die Reize des Goldlandes in so glühenden Farben, daß Frau Carhart sich entschloß, ihren Wohnsitz dauernd dahin zu verlegen, und da Kieslich über, dies den Plan gefaßt hatte, dort eine großartige Pferde und Viehfarm anzu legen, so. trat die Familie vor sechs Wochen ihre "Reise nach dem fernen Westen an. , ' Sechszehn EisenbahnwaggonS trugen ir Gepäck, die Pferde und daS Rind vieh, das man dahin mitnahm. Kieslich welcher bei diesem Unter' nehmen nlcht sehr großen Geschäftssinn verrathen hatte, .scheint aber -damals etwas Anderes im Sinne gehabt zu haben. Ohne Vorwissen der Mutter hatte er Frl. Mary Carhart seine Liebe erklärt und diese war ihm freundlich ge sinnt. Nun hat aber KieSlich Iran und Kinder in New Jork. Durch viele Meilen von diesen getrennt, konnte er sein Ziel leichter erreichen, und da an die Einwilligung der Mutter nicht zu denken war, bestieg er eineS Abends mit Mary ein Wägelchen und fuhr von der Farm fort.' Als Frau Carhart davon hörte, fetzte sie dem flüchtigen 'Paare nach, ohne eS jedoch einholen zu können, und wo dieses sich jetzt aushält, ist nicht bekannt. - Mary Carhart-sowdeanSchst eine Erbschaft von H150,v00 ausbezahlt , erhalten. Ob es das ' Geld 1 oder das Mädchen war. . daS KieSlich zunächst erhalten wollte, mag dahingestellt bleiben. Qngland in Indien. - 'i wAuWnOin eineW'tt'klÄeM' yinterindisen Pertinenzländer deS in dischen Kaiserreichs hat nicht so viele Opfer gefordert, wie die ersten Berichte angegeben haben. " Eine ftarke Kolönne unter Führung deS Generals Graham, welcher sich in Egyvten gegen die Ärabcr bewährt hat, rückt gegenwärtig ge zen die Rebellen in Manivur vor. Die Herstellung - der Ruhe kann geraume Zeit erfordern, weil die ausständigen VergstämÄL in den Schlupfwinkel deS weit ausgedehnten hinterindischen Hoch lands schwer zu fassm sind, aber eine Verbreitung der Bewegung über andere indische Länder ist kaum zu befürchten, weil die räuberischen Mongolenstämme in den ehemals birmanischen Provinzen in keinem anderen Lande , Sympathie sinden.'! Es ist darum auch nicht wahr scheinlich, daß die Unruhen von Rußland angezettelt sind, so bereit dieses auch ist, den Engländern Verlegenheit zu berciten Die russischen Agenten würd die Lunte nicht an einem Punkte nieder gelegt haben, wo nur eine kleine Explo sion ohne die Gelegenheit zur Entzündung eines großen Brandes bewirkt werden kann., AMHZM ' m$mm ,Die Zeit wird einmal kommen, wo das indische Reich die britische Ober Hoheit abschüttelt, aber dieser Augenblick ist noch fern, weil die Engländer klug, maßvoll, tolerant und mit, vollem Verständuisse sür die materiellen und gei stigen Bedürfnisse deS asiatischen ReicheS, wie mit geschickter und in großem Stile ausgesührter Erfüllung derselben herrschen. ' ' li! ,,,,,,,.,.,,. ,. ms m mm D:e zungen Jndier aus vornehmen und reichen Häusern studiren an eng lischen-Universitäten, kehren ftolz auf ihre Bildung in die Heimath zurück und fühlen sich zu den Engländern weit mehr hingezogen, als zu den apathischen Hindus, den rohen Mohamedanern, den dummgläubigen Buddhisten. I Die beteroarnen Ekmente des ind!.

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,cyen Volkes, stehen einander fremder und unfreundlicher gegenüber, . als das einzelne den Engländern. Diese sind so klug gewesen, eine Art Parlament inS Eingeborenen zu schaffen, welches diesen Vergnügen macht und der britischen Herrschaft nicht lastig ist. Wenn die Russen in naher Zeit an die Thore Indiens klopfen sollten, steht ihnen ei große Enttäuschung bevor. ES ist möglich, daß die Bewegung in Manipur den in neuerer Zeit einge schlasenen Widerstand BirmaS wieder belebt, aber auch dieser wäre hoffnuugS?, los: die Niederwerfung desselben würd , l t i r . - tf.tf-

t r nglano levlgna) eine Vsrage em. : "r " ' Steuern in Deutschland. $i7T-7TiM I" - etn der .öölnta. finden wir eine Zuschrift über die Belastung des Mit. telstandes, in der auch folgendes Bei spiel vorkommt: " f-t Nehmen wir einmal an, ein Kauf mann ' verdient 10,000 Mark, ss feträgt nach dem neuen Gesetz die Einkommensteuer........ 300 M. Gemeinde Einkommmensteuer : Elberseld . '1050 m Vewerbesteuer 1 Pröcent. . . . . 100 Gebäude- und Grundsteuer un ' gesähr . 100 m Kirchensteuer ungefähr. 120 m Veitragzur Handelskammer u. Gewerbegericht tO m Beitrag zur Krankenkasse für Packer u. s. w. 40 m Beitrag zur Unfallversicherung für Packer, Commis 70 . Beitrag zur JnvaliditätS und Altersversorgung.. 70 . 1S70M. Diese Abzüge stellen fast ein Fünftel seines Einkommens, dar. ; Hat der Mann nun noch eine zahlreiche Familie, Kinder, welche die höhere Schule be suchen, so wird eS demselben sicherlich schwer, Ersparnisse fürS Aller z machen oder Capitalien zu sammeln, die ihm über unvorgesehene Schicksals schlüge hinweghelfen können. Vom Jnwnde. In dem Magen einer ßt schlachieten Kuh in Seymonr, Jnd fand man ein S0-Centftück, mchrerk Nadeln, eine Anzahl eiserner NSgeZ und ein paar kleine Knochen. 8 u P aol a. .'K S. fand nn. längst eine Trauuug in einem photV graphischen Atelier statt. DaS Paar wurde in dem . entscheidenden Moment von den Photographen aufgenommen. Viele Häuser in San Iran, cisco und Portland, Oregon, sind au3 Rölhholz gebaut. Diese Holzart loU fast unentzündbar sein, verfault avn schnell bei großem Temperaturwechsel. Eine New Yorker Gesell, schast will eine Bahn über die HauS. dächer bauen. Der Plan dürfte ftl den Fall deS AuSbrucheS einer Feuert brunst sich als unpraktisch erweisen. . Der Neger Jacob Cham berlin in McKinvey,.Tex., ist 77 Iahn alt und hat seit 55 Jahren dort als Prediger fungirt, ohne je einen Cent Entschädigung dasür zu bekommen. Qi hat zwanzig Kinder. DaS Wohnhaus des der storbenen Präsidenten JameS Osez Polk in NashvÄe wird demnächst vezn, nicht bezahlter Steuern jvgsnp verkauft. Polks betagte Wittwe i wohnt- dasselbe zur Ant noch. D Steuerrückstände beziffern sich auj t!900. In Californien sind in da Umgegend von Casalco in San Bernar dino County eine Anzahl neuer Zinnla ger entdeckt worden, deren Erz zva, nicht reichhaltig, das aber mit Hilft eines neuen VerfahreS, bei welchem ro hes Petroleum zur Verwendung kommt, leicht auSzuschmelzen ist. D er Sioux - Jndianez .Plenty Horses, langte dies Tag unter Bedeckung eines BundeSmar schalls in Sioux City m Süd-Da-kota an. Er ist der Mörder des Lieu tenantS Casey und soll .demnächst von fli ...:xi Lt:' it.:n . einem rirgsgrrivyl vgesriyeui wer dem '"!""" ' ' "" iF" ' '"' "'; : ;; In Victoria, B.'C., starb vor Kurzem ein Grocervbesiker. welk! vor seinem Laden eine große Tafel er richtet hatte, aus der er alle Nenigkeit !von Interesse für seine Mitbürger all. morgendlich verzeichnete. DaOcls eS in Victoria noch keine HeitnngÄ jene Tafel nhm dieselbe Stelle tvxt wie früher in den deutschen Kleinftädi W . M - .. , . ver usruzer. Diii-'iiiin!--iir,i.i.''-i;"' ;iiiMlHÜ'5if '1 f jf !l U Wllf'J 1 : i j ; H " i!t iltistUHM.i.ÜM ÜS'-V !"'! Für das S ckmid t'scbe Qse. paar in Ehester, Pa., welches durch di, Prozeßunkosten in dem gegen sie auf du Anklage der Ermordaig Ema Pfew mayerS anhängig gemachten Berfab fein ganzes Vermögen emgebüßt hatte, aber freigesprochen wurde, ist jetzt ei Collekte eröffnet worden, , welche biSha 341.60 ergeben hat. i ,,i,. , . - 1 Ei junger, Deutscher it Namen Herbert vrn ! Hottenttot, da bis vor , wenigen Tagen , in de Hckse No. , 439 Nord ! ?. Straße in !,vhiw. delphia logirt hatte, ist dun Wahnsi, verfallen. Er bildet sich ein, eine ganz besondere göttliche Mission erhalte z haben. ' Hottentrot ist ein gebildet Mann, der mehrere Sprachen gelänsiz spricht. Er ?am vor zwei Jahren von Deutschland nach Philadelphia nnd war früher , in GerlachS Bankgeschäft angestellt.)!zzE!!k m. "WH P :i - 41 i: S ! i :,!.'''; 'X -'t-.rffe rt 'NImi ,'ii:!!:.1li-.c. ' j A m 14. April p a r e n 1 1 sechsundzwanzig Jahre, daß die Nation durch die Nachricht von der Ennor. dung Lincolns in FordS Thäter in Washington in Schrecken verseht wurde. Kein Ereigniß ähnlichen Charakters hatte je das Land so m seinen .'Tiefen aufgeregt. Die Bestürzung wär doppelt groß, weil die Nation eben bezonnen hatte, nach eine der - blntigsten Kriege, welchen die Weltgeschichte kennt, sich den Werken, des Friedens hinzugeben und eine Zeit lang die Oefürch tuna nickt SselÄossen w. dder

Aufstand auf's Neue ausorecyen wnroe. In unserer schnelllebigen Zeit haben wohl nur Wenige deS tragischen Er eignisseS, welches sich vor einem Viertel jahrhnndert abspielte, gedacht. Die Macht der Presst

wird vortreMch illuftrirt durch einen glänzenden Sieg, den die New Yorker Times soeben errungen hat. . Seit etwa vier Wocben führte die genannte Zeitung einen scharfen Kampf gegen du Gattung von Schwindlern welche ge meiniglich unter dem Namen Poob sellerS bekannt ist. Als die Zeitung ihren Sampf begann, flcrirten die Wett' commissionSgeschäfte in der üppigsten Weise, direct unter der Nase der Polu zei, mit der ungenirtesien Öffentlichkeit. Innerhalb veniger Wochen brachte du TimeS- es dahin, daß der Manage, eineS der proSperircndsten Geschäfts" zu drei Monaten Tombs und H1.00 Geldstrafe verurtheilt wurde. Sonder, barer Weise ist der Verurteilte, de, eigentlich nicht um ein Jota schuldign ist, alS die änderen pool ssjlsrs, ein Deutscher, vielleicht der Einzige, der iy dem unsauberen Geschäfte thätig war. Ihn suchte sich Dame Justitia heraus, die Jrländer und die Amerikaner kamen alle glücklich ohne Strase davon. U e b e r d e n s o e b e n v e r st o r denen Politiker und Tammany-Häupt lina General Spmola wird aus Brook lyn gemeldet: Im zweiten Jahre deö Krieges vrganisirte Spinola eine Bri, gade Freiwilliger, deren Commandeu, er wurde mit dem Range eines Brigade -Generals. Die ganze Brigadl wr in East New Z)ork einquartirt, und wenn nur der dritte Theil von dem wahr ist, was die Geschichte von dies Organisatiou erzahlt, so muß es da seh, toll zugegangen sein. Eie Emeutt erfolgte, in Folge deren die ganze Brv gade mit Ausnahme von etwa zwei Hundert Leuten die goldene Freiheit suchte. Die meisten dieser .Patrioten" vxrden aber an den Fähren abgefangen, und wieder in's Lager zurückge bracht. Wegen der Verwaltung des Lagers und der dabei vorgekommenen Mißbrauche wurde Spinola vor ein Kriegsgericht gestellt, doch wurde die Klage später zurückgezogen. Nach dem Krieg blieb Spinola m New Jork und trat Tammany Hall bei. Der Charak, ter des Mannes wird wohl am besten dadurch charatterisirt, daß er Grant als einen Mann darsteSte, der .stets zuerst am FreiLunch-Counter und am tiessten in den Taschen seiner Landsleute war." Wer auf diese Weise über Grant witzeln konnte, bewies deutlich genug, waS für ein Mensch er war. Spinola war in New Fort sehr populär. Seine riesigen hohen Stehkragen hatten ihm de Spitzuamen .Collar' Spinola" zu gezogen. Ow'yhl kein Neoner, hat er doch häusig durch humoristische und tref. sende gwijchenruse im Congreß die Stimmung deS HauseS beeinflußt oder eine langwelligen Nednec urplötzlich zu Fall gebracht. So noch kürzlich in der letzten Sitzung, als er einen Texaner, der in psthetischübertriedener Weise nne unwichtige Angelegenheit behantelte, durch den Zuruf: polica!" aus i er Zassng brachte, mährend das Haus l homerisches Gelächter ansbrach. In schrecklicher Lage be. finden sich Hunderte von Familien in dem nur spärlich besiedelten LewiS County im nordöstlichen Kentucky. Durch Mißernte sind die Leute gänzlich heruntergekommen und nun hat auch noch die Grippe ihren Einzug gehalten und bereits zahlreiche Opfer gefordert. Ueberall herrscht furchtbarer Mangel an LebenSmitteln, und da sich auch im Csuntuschatz kein Geld besindet, so ist die Noth sehr groß. vom nSluVe. Der Matin" läßt siq rS Petersburg die folgenden schnürngen Zwischensälle von der Reise de? Zarewitsch berichten. Sie sind ange lich einem Privatbriefe entnommen, den einer der Ossiziere deS Gefolges bei rnssisHen Thronfolgers an einen Freund geschrieben hat. In MädraS wurde der Thronfolger von dem englischen Kesidenttt zum Essen geladen. Das Mahl tnar vorzüglich und alles ging ttefflich von Ctattm. Beim Nachtisch vernahm man plötzlich in Nebenzim n, wo die, Speise hergerichtet wurden. eine schußarttgen'Snall. Todtenbleich sprang der Zarewitsch von de, Tasel t die Offiziere schaarten sich d zögen ihre Säbel. Glück lichise befand sich aber kern Nihilig i LTebenzinmer. Eine Flasche Sei trrcrer war ezvlodirt! Man lachte viel über diese fache Lösung. Die lendere. Geschichte trug sich auf dem yarsuttlsova" zu, auf welchem der Zarewitsch reist. , Man befand sich noch auf der Rhede von Madras, als der Thronfolger auf Deck seines Schiffes von einem schlecht gekleideten Jndivi. d in russischer Sprache angeredet vnrde. Der Zarewitsch glaubte, dS mal habe er eS wirklich mit einem Nihilisten zu thun, zog seinen Nevolvn anS der Tasche und ftnerte auf den e Teufel, der glückücherweise ichi vervdet wurde. Die Untersuchnng erwieS, daß der vermeintliche Nihilist ein polnischer hude war, der sich ans das Schiff eiMgeschlich, hatte, um vom Prinzen ei UnterstützAng zu verlan gen, damit er nach Rußland zurückkeh. ren k5ne. : Qt erhielt eine bedentendi Cizzztt ck der dienstthuende Offizin tst ein streng Tadel einstecken, wcil n nit achtsam gewesen war. ES IZX hier tzl baß der Marin, dessen Opak d Nüssen stets znr BerfSgnng stehe, Vorgange ittheilt, die für den Zarewitsch nichts weniger alS fchmeichel. hatt sind und deren Berbreitnng am russischen Hof ' unazizenehm berühren müssen.! DaS OeschSftSprincip fteilich. daß man dem Leser ftetS Pikantes und Nettes vttsetzen müsse, geht diesem Blatt noch über die .Nussenfreuudschaft. ,' ' ! Uan schreibt der .Frkf. Ztg." auS Berliu:' VuS der in den Gymnasial-Yrogrammen üblichen Zusammenitellung von Verfügungen du Provinzial-Schulcollegien geht hervor, KÄ im ttrLMrSö?lMx

MrwT.ri'ä'&j

cymer aus poutiscyen Grunven von sämmtlichen höheren Lehranstalten der preußischen Monarchie auf ministerielle Anordnung ausgeschlossen wurden. In dem einen Falle, der den ehemaligen Primaner des städtischen Gymnasiums in Danzig, Max v. St. betraf, heißt eS in der Verfügung: Derselbe hat in einem deutschen Aufsatz über die Feier des Sedantages mit voller Absichtlichkeit und Ueberlegung Mes, was dem Deutschen heilig ist, in so unerhörter Weise verunglimpft und verschmäht, daß es sich , mit der Ehre einer deutfchen . Lehranstalt nicht verträgt, ihn wieder ! in ihre Gemeinschaft aufzunehmen oder von nnem Lehrer-Couegmm prüfen zu lassen." Die zweite Ausschließung wurde über den Untersekundaner H. vom Gymnasium zu Neutz verhängt .wegen Verhöhnung der Religion uud der bestehenden staatlichen Einrich' tungen." Der Baecarar- Skandal ln England hat bereits zwei richterliche Entscheidungen, die man als Vorboten der demnachstigen großen Verhandlung betrachten kann, provocirt. Zuerst hat der Advocat deS " Oberstlieutenants Sfätsfirtttt iMnrSnnssTMTnrnt Ät sttilT V w .. . V sich an den londoner Gerichtshof mit dem Gesuche gewendet, Frau Arthur ff&isfrttt triS fUn(Ti Ttufirtv'kTt i , I iCUIWU MUW tUV(4l VliUtVUU zwmgen, die gegen seinen Clienten ausi rtThrfw&rt OTn?srtA Ynmm ffritrt w tt1 vjjm scheu Spieles in ihren Einzelheiten dar zulegen. Das Gericht aber hat diese Forderung nicht nur nicht erfüllt, son dun seinerseits verlangt, daß Sir Cum ming vielmehr den Einzelbeweis erbringe dafür, daß er seine Parwer beim Baccarat nicht hintergangen habe. Die Gegner des OberjilieutenantS Cumming haben dagegen wider die Preß - Association und wider das Journal l'Echo eine Verleumdungsklaae eingereicht. weil diese beiden Organe Nachrichten des Inhalts veröffentlicht, daß man das Vorkommniß unterdrücke wolle, daß Madame Arthur Wilson und Consorten sich in Gegenwart der Jury bei Sir William Cumming entschuldigen würden und diesem eine von den Richtern nur noch zu bestimmende Entschä mgungSfumme von Seiten der Belerdi ger ausgezahlt werden würde. Auch diese Kläger sind von dem londoner Gericht abschlägig beschieden worden, und zwar hat dasselbe die Preß-Associa tion wie daS Echo mit der Begründung freigesprochen, daß beide Blätter die irrthümlichen Meldungen sofort widerrufen und sich bei den durch sie verletzten Persönlichkeiten entschuldigt hätten. Wie daS englische frei zeistige Blatt der National Reformer" erzählt, hat Jahre lang eine Freund schaft zwischen dem Prinzen Napoleon und Charles Bradlaugh bestanden. ms .Plon.Plon das letzte Mal in England war, lud er Bradlaugh zum Mittagsmahl ein und fragte ihn um mancherlei um Rath, sogar wegen sei neS Testaments. Der Prinz wollte, so sagt der National Reformer-, seinem jüngeren Sohne Prinz LouiS jeden Pfennig hinterlassen, welchen ihm daS Französische Gesetz gestattete und den Prinzen Victor enterben, soweit er konnte. Bradlaugh befand sich in schwieriger Lage, schickte dem Prinzen aber, nachdem er nach PranginS zurückgekehrt war, seine brieflichen Rath schlüge. Ob der Prinz Napoleon von denselben Gebrauch gemacht hat, ist eicht aufgeklärt worden. Zwei Mädchen ver. b r a n t. In der Nacht zum Oster sonntag brach in Karlsruhe in einem neuen steinernen Hause Feuer aus. AuS verschiedenen Gründen dauerte es ungewöhnlich lange, bis die Feuerwehr auf dem Platze erschien, und so konnte eS geschehen, daß nicht nur der ganze Seitenbau, in welchem daS Feuer auskam, sondern auch der dritte Stock deS Vorderhauses ausbrannten. AuS dem dritten Stock, in welchem die Schrift stellen Tesdorpf t Gabriel Strand) mit ihrer Familie wohnte, ist so gut wie gar nichts gerettet worden.- Im Hmblick auf den herrschenden Sturm ist eS als ein Glück zu betrachten, daß die benschbarten Gebäude nicht Feuer singen. Bei den Löfcharbeiten sind drei Feuer wehrleüte durch den Bruch einer Leiter nicht unerheblich, wenn auch dem Ver nehmen nach nicht lebensgefährlich, der letzt worden. Das Schlimmste ist aber, daß zwei in den Tachkammem schlll" sende Dienstmädchen erstickten und ver brannten. " " , ,. ' " " i - ' ' ',, ' ' .' ! Die Leipziger Stubentenschast ließ am 1. April einen Aufruf an die Studenten aller deutschen Hoch schulen ergehen, aus Anlaß des 77. GeburtStageS deS Fürsten BiSmarck Sammlungen für einen silbernen EhrenHumpen zu veranstalten, der dem Fürsteil 1 im Laufe des SommerhalbjahrS überreicht ' werben ' soll. Die Namen aller Zeichner werden dann in Listen vereinigt, die in Form einer Adresse zugleich mit dem Humpen übergeben werden. Betreffs , der , Ueberreichung und Errichtung ,, von , Sammelftellen werde zu Beginn des Sommerbalb jahrS mit den einzelnm Hochschnlen Vereinbarungen getroffen. Die Cen tralsammelstelle befindet , sich auf d Quäftur der Universität zn Leipzig. f I Behutsam lieb' ich den Holländer ! In ' einem Amsterdam Blatt war kürzlich folgende Ankündi ung zn , lesen: Wir Unterzeichneten, letzt zum Eheverlöbniß aufgenommen, wovon eine Heirathverkündinnag am Sonntag, , den , 4., , stattgehabt, haben gleichwohl uns vorgenommen, es noch ernstlich zu überlegen, und haben beschlössen, lieber bald zurückzukehren, als sich ganz zu verirren, und zu diesem Behuf in der Sache nicht weiter voranzugehen, sondern die Heirath auf einige Tage auszusetzen oder ganz aufzugeben. Wir , machen auf diesem Wege diesen Entschluß uuseren Landsleuten bekannt, Mit dem freundlichen Ersuchen, uns mit weiteren Glückwünschen zu verschonen. Lier, ; den 24. März. I. van der Baart, Mr. Rohrdecker. Mietie P

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