Indiana Tribüne, Volume 14, Number 211, Indianapolis, Marion County, 20 April 1891 — Page 1

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Eisenbahnunglück. Eleve land, O , 18. April. Ein surchtbanZ Unglück paZstrtt gestern Abend aus der Lake Sbore Bahn bet ttchton Station, ewa 40 Meilen viftttch von hier, vobet 6 Postclttks zwei Locomo tlvsührer und ein Hetzer aetödtet wurden Der östlich fahrende Postzug No. 14 koUldlrte mit dem Toledo Vzprebzug in dem Augenblick, alö der letztere Zug in ein Seitengeleife fahren sollte, um den Poftzug vorbei zu lassen. Der Postzug war in vollem Fahren und d! Gewalt de Zufammenftoße ar so groß, daß beide Lokomotiven. 3 Postwagen und ein Gepäckwagen vollständig demoliit wurden. Die beiden Züge sollten, so war es Gebrauch, bei Ktpton einander pasfiren und zu dem Zweck muß der Exvreßzug auf dem Skitengtltise warten. biS der Poftzug. der feine Geschindigkeit nicht ändert, vorübkr gesaust ist Der. Toledo Ezpreßzug war gestern Abend einige Minuten zu spät und war gerade bei de, Weiche, a'S dtr Post, ug in Sicht kam Die PasZagiere wurden zu Boden gewor en und gehörig durchkinander gerüttelt aber wunderbarer Weise wurde Niemand schwer verletzt. Die.GktöSteten waren sofort, als die CollMon stattfand, außer Bereich mensch icher Hilste. Ihre Körper waren furcht bar verstümmelt, zeisetzt und verbrüht. Die armm Postclerlö hallen keine Gt legenheit zu eutkommen. Die Wagen schoben sich intinagdee und erdrückten sie Alle in demselben Moment. . Aus der KoakSrrgion. Scottdele. Pa. 19 April Der heutige Tag war in der KoakSregion abermals ungemem lebhaft. Zahlreiche Masiinverfammlungin wurden adgehal ten, in welchen stürmische Reden gehalten wurden. Heut Nachmittag fand ine Maffmversammlung in der Nähe der Summit KoakSmeeke statt. All Ver suche, die italienischen Arbeiter zu der Versammlung herbeizuziehen blieben er folgloS. Dieselben werden von hilf? sheriffS fcharf bewacht, um zu verhindern, daß sie von den Streikern beeir.fl ßt wer. den. Vierundzwanzig . disr Italiener aebeittttn gestern in der Summit Zeche Die bkutlge Massenversammlurg der Streiker sar.d auf der Landstraße stalt und sie hütkten sich, das Eigenthum der Grubengelellschaft zu b.treten. Parker und Andere hielten Reden, worauf Reso lutkonen ongenommeu wurden, fest zu bleiben. Auch in Wkitniy fand eine stark besuchte Massenveisammlung statt Auch dort sind die Italiener an der Arbeit und die Versammlung wurde inberusen um die Italiener zu veranlagen, sich dem Ausstand anzuschließkn. Heute Abend sprachen ' die Führer des AuSßandeS die Hoffnung au, daß Gou verneur Patttton hierhettommen und etne genaue Untersuchung der Sachlage vor nehmen würde. Sie behaupten, deß die Streiter an vielen Dingen, welche ihnen zur Last gkligt werden, unschuldig seien und daß die wirklichen Thatsachen nur durch eine gtwissenhaste Untersuchung an den Tag kommen werden. Aus zuverlässiger Quelle versautet, daß farbige Arbeiter während der nächsten Woche nach der KoakSregion gebracht werden wüiden. Auch Italiener sollen sollen sich auf dem Wege hierher bestnden und man befürchtet, daß dleö die Streiker in große Aufregung versetzen wird. Die Behörden sind jedoch darauf vorbereitet, etwaigen AuSbrüchen rasch ein Ende zu bereiten. Qnöland. Die Wahl in Geeyzmünde Berlin. 19. April. Fürst BiSmarck hat stillschweigend eingewilligt, in Gee stemünde in die engere W.HI zu treten; aber er hat sich auch herbeigelaffen im Wahlkreise Lehe zu kardidiren. wo er. da die Wähler nahezu alleszmmt conser vativ sind, einer Wahl sicher ist. Sein Zweck ist efftnkundig. Wenn er in GeestemÜnd erwählt wird, was keinem Zweifel unterliegen kann, so wird er daS Mandat ablehnen, um daS eines WahlkreifeS änzünthmtn, der ihMngimmig erwählt. . Mit Ausnahme der Sozialisten, deren Freude über die große Stimmenzahl, die der Tabakshändler Schmalfeld erlangte. auSaelaffen ist, fühlen alle Parteien die Demüthigung, die in dem Resultate der Gtistemünder Wahl enthalten ist. , Sldst die Mitglieder der Fortschritts Partei überkam nach dem ersten Jubel ein vefühl des Bedauern?, und Versicherun ' -4 : l.' . - "-'iyf i lii', ik-r 'iiii ' ;ii; V : "i. IBIi'i1 : : i! iaitl af' ': ' V '.'; ,; i ieS?& i..,. !. . i '

gen zufolge werden ste km nächste Wahl gange entweder für BiSmarck pimmen oder sich de? Stimmen enthalten, während die Welsen beschlossen haben, nicht zu stimmen. Und in mehreren bismarckgegnerischen Blättern findet man ein leise? Bedauern verbunden mit der Be merkung. dab nun. da derselbe elre Lehre erhalten habe, die dessen Stolz demüthi gin dürfte, bie Wähler dessen Dienste für da? Vattrland eingedenk fein sollten, in

dem sie ihm ine überwältigende Mthrheit gäben. Die Befriedigung, die man in Hos kreisen über diese Zurückketzung des Fürsten empfand, ist durch den Gedanken an die stark Stlmmenzahl. welche die So zlaltstin ins Treffen führten, getrükt worden. Im Reichstag glaubt man. daß der Kaiser denselben auflösen wird, wenn eS dem Fürsten BiSmaick gelingt, eine con servatw'Nalionalliberale Cöalition gegen die Regierung zu Stande zu dringen. Eine allgemeine Wahl würde gewiblich die Mandate einer Anzahl von Bis marckianern in Gefahr bringen, und in einem neuerwähllen Hause dürften die Freisinnigen inen Zuwachs erfahren und ln Bereinigung mit dem Centrum der Regierung eine feste zuverläkfige Stütze bieten. Aber der Kampf hat ohnehin schon die Reihen der Aniänger BiSmarck'S ge lichtet, und die Gewißheit, daß bei einer allgemeinen Wahl die Sozkalisten in bc deutend größter Stärke im Reichstage erscheinen würden, dürfte den Kaiser doch zum Nachdenken bringen. Au dem Reichstage. Berlin. 19. April. Der Reichstag wird die Arbeiterschutz-Vorlage nun bald tzur Erledigung bringen. Heute beschäf tlgte sich die Debatte mit der Frage be treffZ dee AibeitSstunden für Jeanen. HandelSministkr Freiherr von Berlepsch trat dem Antrage der Sozialistm. die M xkmala,d'itSzeit für Frauen auf zehn Stunden zu beschränken, entgegen. Herr B.del aber machte geltend, daß AuSdeh nun der Arbeitszeit über .diese Grenze von dauernden üblen. Folgen für die Frauen gegleitet sein und eir e schwächliche Nachkommenschaft und ollgemeine Dete t . Nwi rv f . rioraeion oi 'lencyengeicyiecvt? zur Folge haben würde. - Dk Vorlag wurde schließlich dahin amendirt. daß den Frauen eine längere Ruhepause während des Arbeitstages und den erwachsenen Männern ein kürzerer ArbditStag gesichert wurde. DoS wichtigste Amendement, das im Lauf der Debatte zu der Vorlage beon tragt wurde, bestimmt, daß Arbelter, welch ihren Arbeitgebern gegerüber kontraktbrüch'g werden, indem ste ohne Kündigung die Arbeit niederlegen ec, eine im Verhältniß zu ihrem Lohne flehende EntschädigungS Summe zu entrichten haben. Der reaktionäre Charakter dieses ÄmendementS tritt um so schärfer hervor, da keine entsprechende Bestimmung zum Schutze de Arbeiter? gegen feinen Ar beikgeber in die Vorlage ausgenommen wotden ist. Obgleich die Anwendung diese Amendement? nur auf die kleinen Werkstätten stattfindet, so verleiht die An erkevnung der Vorrechte der Aebeitgeber vor den Arbeitern der Maßregel doch da? Gepräge parteiischer Gesetzgebung. Die fortschrittlichen und sozialistischen Or gane verurtheilen daher mit Recht diese Amendement. wett e? den Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit nur erhöht Stellt es in Abrede. Berlin. 19. April. Graf Wilhelm BiSmarck stellt in Abrede, Geld aus dem Welfenfond erhalten zu haben. Die Stichwahl. Berlin, 19. April. Die Stichwahl im Distrikt von Geest, münde wird am 30 April stattfinden. SchiffSnachrkchten. Angekommen in: New Bork: .Aurania- von Livkr Pool. London: In Sicht : .Dania von New York. ' Vt?!ffvr,tnr. Alle DampferLiptea sowie alle euro püischen Eisenbahnen haben ihre hiesige Haupt Agentur tq Alex. M-tzaer'g GrundeigenthumS Agentur, Wechsel Bank und VollmachtS. Bureau. Etablirt 1863. Slafkacö ;!!''" Städtisches. , Der Board of Public Works nimmt sich zu Allem nicht nur Zeit, sondern viel Zeit. Die Frage der Straßenbeleuch tun g ist noch immer eine ungelöste und! noch der Langsamkeit Z zu urtheilen, mit welcher der Board sich in allen Dingen K't-'t :im

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SCHWEIßIG ÜIB PE-A-IT 6 E, -"' ' 'W . . ' Fairikaute don Natschen, Bugaies, HbliofttunS i Qoaen uud SpriuaTrvt?S aller Oorten ezr Auf Bestellung angefertigt. I . und Ä2e3 Ost Wasbington Otr. . JndiapeUS, Ind.

Kevsraturen aller Arten kesorgt. . garantirt. entscheidet wird die Frag wohl auch noch längere Zeit ungelöst bleiben. , , , , Letzte Woche befand sich der Agenrder Edison Electric Light Company in ; der Stadt und der Board lud ihn zu einer geheimen Besprechung ein, deren Inhalt aber doch theilweise bekannt wurde. Der Agent setzte dem Board auseinander, daß er eigentlich zu viel für Beleuchtung che zahle. Ee meinte, daß wenn die Stadt jährlich, wie bisher 570.000 ausgebe. sie eine Anlage beschaffen, selbst betreiben und ln zwei bis drei Jahren abzahlen könne. ;'i j ,. Die verschiedenen Angaben bezüglich der Kosten der Beleuchtung und der Her stellung einer Anlage, gehen so weit auseinander, daß wir wohl begreifen, daß ln den Köpfen der Mitglieder deö Board eine vollständige Verwirrung herrscht. JmUebiigen, kommtZeit, kommtRath. c st Die Citizen? Straßenbahn Company hat sich nun hinter den Board of Public Work gesteckt, um eine Verlängerung ihres Freibriefe? zu erlangen. Herr Shaffer hat dem Board den Vorschlag gemacht, daß er auf allen Linien den elek irischen Betrieb einführen wolle, wenn er einen neuen Freibrief bekomme. Vor läufig ist ihm noch kein anderer Bescheid zu Theil geworden, als daß man sich die Sache überlegen wolle, über kurz oher lang wiro aber ste jedenfalls zur Sprache kommen. Für die Stadt ist durch Zuwarten jedenfalls nicht? vrr loten.,, i - l '' '' ' ; - ' Im Board of Public Works fehlte heute Herr Sherer, da . derselbe krank ist. "Cha. D. MeyerS pcotestirte gegen di, Mff tftninrt htr Z tn EZirnhu irni. yi .M. ö V.. .. jv . . w , QWsehen Alabama und Pennsylvania Ste. R Olsen petitlonirte umRelnigung der South Straße von Virginia Avenue bis gleicher Ave. Eine Anzahl . Bürger suchte darum nach, daß auf den Central Avenue und College Avenue Straßerbahnlinien elek irische Motorwagen eingeführt werden. JohnDierdors petitlonirte um den Bau einer Blücke über den State Ditsch. zwi schen Park Avenu und Ruck! Straße. Andere wollen eine Brücke über Crooked Ran. zwischen Washington und Michi gan Straße errichtet gaben. - Um die Verbesserung der Clifford Ave. wurde Petition:. Der Janitor des CourthouseS ersuchte um Anschaffung von 250 Fuß Schlauch für BespritzungSzwecke. AuS den Gerichtshöfen. Supertor Court. Zimmer. No. 1. .Whlt Sewing Machine Co.' gegen May Palmerton u.A. In Verhandlung. Jos. Brown gegen Drucy Brown. Sebeldung verweigert. Zimmer No. 2. B. Koehrlngston ge gen John Hamilton ; Klage auf Mecha nicS Lien. In Verhandlung. Zimmer No. 3. Jame A. McKinzie gegen Dwight D. Gillett; nledergeschla. gen. Circuit Court. Edward F. Claypool gegen .Board of School Commisftonerö' u. A. Ein wand gegen die Unzulänglichkei der Entgegung der Verklagten; zurückge wiesen. 1 Simeon T. Yzncey gegen Nelson I. Hyde; Einwand gegen die Unzulänglich keit der Mageschrift ausrecht erhalten. Flshia Howard gegen Mose Howard Scheidung bewilligt. Criminalgericht. Willkam SaulSbury, wegen Bigamie! angeklagt, wird gegenwärtig prozesftrt. Der kleine Stadtberold. Der Männerchor bracht aestern Ab:nd Frau Lina Recker aeleaentliiö ihre! Ge burtStage und Frl. GrSsensteln, welch heute nach Deutschland abeist. ein Ständchen. Herr Edmund I. Gall wird moraen Nachmittag beerdigt. Herr LouiS Sauer, Na 1 3 W. McCartv Straße wohnhaft, ift heute Mittag um 12X Uhr gestorben. . Verunglückt. ; - ' " ' ' ' Heute Vormittag fiel der 4t Jahre alte Zimmermann CHS. E. Rümele von eine Gerüst an dem Bau 220 Bellefontaine iiiH'fl.iiS.iiiiii1" ß&i'M j;:i;:;;i;,i;

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Theater. .; &nd Opera Nouso. i- ,, Tmmmmm' Nur eine Weche beginnend Montag, dm 20. April. Die Seufation der Daiso. Gastspiel der be j- ilrühmte deutschen ZwergSchan sPiel.Sesellfchaft,die r vT t er Direktion : G.brüder Nssenfeld. Die einzige Zweraschanspieler der Welt, von 19-48 Jahre alt. nnd 28 88 Zoll hoch, in ihrem großartigen Zugstück. tS0Ual la ew Vork. 3l Ual in erltn. lN Ral t Chicago, 3c. 2h nd PhUadetxhia. - - Saubevlehrling toi aattunak.Skeeri I 4 Akte von Robert Vreitenbach. Ruft! von arl Joses. 2-aroffe Ballette-2 Bit mehr all 200 ünstler. Matinee : Mätvoch und Samstag. Preise: $1 75c unb 50c, Gallerie 25c. Was sind misflts" nnd ntöt adedott Ikleid-r ! Da find Kleider, welche bei Schneidern bestellt nnd nicht gepaßt habe, oder au einem andern Grunde mcht . abgeholt vurden r W:r haben Kontrakte mit dielen der bedentenditen Schneider im Lande. Für sie sind solche Kleider fast ei totaler Verlust und wir sicher ihnen wenigstens die Kosten di Material, kön. ne sie aber nm'die Hälft oder noch billiger verkaufen. Nähte, Futter, Sinfaffung ans ein Jahr garantirt. Kleine Aenderungen werben kostenfrei oorgenommeu. tiit verknnfan: $25.00 Merchant Tailor Anzüge für $12.50. 3U.TO n v JÖ-W. Sb.OO - - - - 17.50. 40.00 - 20 00. Hosen. $5.00 Merchant Tailor Hosen für. . ... .$8.00 00 -w 9 m m 8.50 8-00 m m m m 4.00 Original Misfit C?lothino Pablor, o. 85 Nord Sllinoi Str. verzti nicht te Platz. Straße, eine ziemlich hohe Distanz herab und erlitt schwere innerliche Verletzungen. Der Mann ist verheiratbet. und Flanner Ambulanz brachte ihn nach seiner Woh nung No. 211 Ost Pearl Straße. Salem Aleikua, Aurora Hosbrüu; u bezieh durS Augu Erbrich. Tel phon 1032. Os QeZl5 Die Orleanisten lese den allerhöchsten Werth darauf, einen w- M Mi . A MlvlveVtts zu Vunuen ves verzogs Philipp von Orleans zu führen, der sich, falls er letzt ,n Pans aewe en. ganz gewiß nicht wegen des Suppennapses des " Soldaten, sondern aus Sehnsucht nach aanz anderen Fleischtöp. fenin Gefahr begebenhaben würde. Man hat also den Gaulors rn dre Lage ver fetzt, d:e sehr vrorOs-gefaßte Depesche zu veröffentlichen: .Serrn Arthur Mever. Gaulors. Vans. TrftlS l248 84) 7. 3.-11.40 Morgens, anrce vescke. Ruhe Tims aus nach Ausstu am und 9kaaden Ufern Casvischen Meeres. Bitte Zlu dementiren nicht bloiz zetzlgeS Geschwätz, sondern auch Erftndunaen über AVentdatt in Wren. niemals Blumenftrauß geworfen, niemals öffentlich atteiat. niemal gleiches Hotel bewohnt. Habe ein einziges Mal Mnftlerm Besuch gemacht m der Loge während Zwrscyenactes. Bln erttamu und betrübt, zu vernehmen, mit welcher Lerchtfertlgkert IScherucye Erfindung wiener oder französisch republikanischer Blätter - aufgenommen werden. Brief folgt sür Herrn Bocher und Herzog Lauynes. Nochmals Dank. Wohlgeneigtheit. Philippe, Herzoge von Or. leans-. Trotzdem gibt eS in Paris r if...if. ... . - Il Im 1 cyrrerrtge , roezcye iu iocnunnu beit versichern, den Snioa von Orleans persönlich dort gesehen zu haben,' und man behauptet, dak auch über den Weg, den der Bericht der Geheimpolizei . .-. v vls zur esienrncurril, sur oic er iuji bestimmt gewesm, genommen, die ge naueste Auskunft vorhanden sei. Es handelt sich, also um ein doppelhaft Gebild", in Kolchis gesehen und in Frankreich aucb. um ein Droblem. daS die traditionelle Doppelzüngigkeit - der Orleans allern nicht erklären kann, um eine sviritiSischLc Frage, die. ' wie ein gelegentlicher Mitarbeiter unseres Blattes? verittSern würde, nur mit Hilfe der , Mediumitüt gelöst werden konnu. fam :'';Jy'-i ' "'"li '1 iSt$Mfi: ; : -s j "" : ' g '; ; ' :

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