Indiana Tribüne, Volume 14, Number 210, Indianapolis, Marion County, 19 April 1891 — Page 8
Die H. lieber Comp. - Silber. Rabmen. Ovitg-ln. 1 Maler. Zeichner. Architekten. Photographen. ' Kunst Hand lang. 33 Süd Meridian Straße.
spicf i qcö JsdisupsUZ, Ind., 19. AM 1891. c?ivilNandSregiNn. mmmmam u UltrUrtn jtn , Ml Ml Im Nsttn., Q t & 1 1 i i? Theodor Meyer, aale. 15. Aprtt. Joön W. Doaovan. MSdöen. 15. Avril. Jacod Peterson, Knade, 16 Apetl. veiratben. Samuel Balty mit Halle Bselow. Oliver Murvbh mit Emma Van Sickle. Rlsrid Schindel mit Maggie Bauer. Adolph Keone mit Maey Klelmann. Tode, älle. H. S. Bkgha. 49 Jahre. IS Apeil. Jrau Bush, 56 Jahre, 15. April. John E. Balse. 55 Jahre. 17. April. Pirry G. Porter. 73 Jabre, 17. April. Carl Hart, 6 Monate, 17. April. Hiyorlsche und bkograpbischö Daten. 19 Apkil. Am 19. April 1560 ist Vdiliv Melanchto?, bis Kampsgenssse Luther'S, gestorben. Herr E. G. Linidirg. Durham, N $ lagt: sür zsei und ein hald Monate ar ich dtttlSgirka. an entzündlichem AhkUVatiwuZ lkidend. SSon die erste Anwendung von St. Jakob Oelllndrtk die Schmerzen, uvd es heilte Nich schließ lich dollstSndkg. 31 Heieathen lebte Woche. ' Salem Äleiku k vosdräu ! Eisenvaaren jtdtk Art, Vulver, Munition u. f. w. zu mSkigin Preisen im neuen Laden von B. fc. Aanier, O. ESe der MorriS und Meridian Str. tzr Ein weiterer Gkselle, der unter dem Veedachie bi3 Einbruch? steht und dsin Soodwin heißt, wurde aus Besehl der Srobgeschmorenen verhaftet. . Kaus Mucha'S Jt$ Havanna Clsar?. Wenn such der Frühling poch nicht angekommen ist. sondern dem Mmschen st noch in wenig Sehnsucht naH ibm adzurwaen versttht. sa ist doch die reich Valtkge AuSksadl in Tapeten, Rouleaux Otltuchen ?c. bei W m. A m t h o r. 446 Vlralnia Ave. dereZtZ angekommen Haulfrauen. welche itn Wohnrüumeu tavtzikt habm vollen, sollten sib an die genannte Firma wenden, woselbst fie gut und dillig bedient werden. Der Schwaben Unttrstützung. Verein giebt nächsten Donnerstag ein Tanzkränzche im engere Kreise in der Mozart Halle. Nur Mitglieder und ein gesÜhrte 38 haben Zutritt. Gut passende Schube für Männer, Frauen und Kinder zu maßigen Preisen bei Brock way S5 Pfafflin, No. 73 Ost Washington Straße. Beste Kapitalanlage in Jndiana. Sechzig Cent? monatliche Beiträge aus $100 Antheile. Schuldscheine bezahlen 10 VeozentJnteregen, gesichert outch erste Hypothek des doppelten Betrage de? Anlagekapital? ; zahlbar halbjährlich. Anleiben seül Prozent. C W Pbtlipp,. hon SeschÄktZsilhrkr. 82 Oft Market Straße. ET Die Anklage gegen Albert C. Crane von Chicago, dabin lautend, dab dir Mann Geld unter falschen Vorvän. den erlangt habe, indem er sich für einen Tolltltor der KaightS os PythiaS ausgab und Wm. Selking veranlaßte, einen $50 Chtö für ihn zu indoliwn, wurde im Srimiaakgericht. da technisch die Sache nicht stichhaltig var, nitdergeschlagen. Preaervalin ist von unbestreitbar nm Wkttye sür Äsuzvecke; zu umeren Balkonlagen, StaUaebälke. Giebel. Holzschuppen, sür Wasserbauten, Bade anstaltin etc.. in der Landwirthschast sür Ackerbaugerälhe. in Hühnerstüllen zu Abhalten de Ungeziefers etc. ffür SÄindeldSSer aiebt es wobt keinen M seren Anstrich als den mit Preseryalin. Zu baden bei A. Burdsa!. .The Mtl. ler Oil C und im Laboratorium der .JndianopoliS Wood Preserving &., 543 Madison Avenue. Enil Martin, Manager. Telephon 1032. Salem Alettnm. . W. T. Vrovn. UddokaZ, vanee vlock. Zwmer 23. C3 Heute Nachmittag wird daS Standard Orchester in der Tomlinson Halle dem PublikuA vleder ein sehe schö es Programm bieten. Frl. Irma För ger und Frl. Katie Aeger erden ein .Duett fingen und der Violinist Herr N. SÄlikven steht mit einer Solonummer auf dem OrogramkL. Die Orchesternum MtkN find sehr gevählt. Der Reinertrag d,S heutigen Konzert? ist sür die auSge lchlofftnen KleaVner und Küstr bestimmt. Da kommt des Leuz, der schSe Junge, Des AM lieben muz, mit einem Freudensprünge. ud lächelt sttÄkN Sruß. Und die VauSsrau denkt bei diesem freundlichen Gruß an die .schöne Zeitder HauSreinigung. Wer grünblich mache mill, laßt anS gleich tapeziren und er eine schöne AuSmahl in Taveten und billig einkaufen will sollte stS an Carl Möller 161 Ost Washington Straße m enden. , CalkA Äleiww Aurora Hosbräu; zu beziehen durch August Erbrich. Tele Phon 1022. 1 Mmschaumdseife, langt deutsche yfeileu, CtgarrenspiKen etc. bet Da ; Cucho, Ns. 159 Ost Oashingto (Ztr.
Vlaudeni.
Endlich, endlich warmer Sonnenschein ! ES hat so lange gedauert, bis du kamst, ich muß dich wirklich andichten. Also : Sonnenschein, Connenschei ! Dringst mir tief ini Herz hinein. Halt ! Ich dichte dich nicht an," denn ich muß wirklich befürchten, ausgelacht zu werden. Ich befürchte nämlich, daß eS der Welt sehr gleichgiltig ist. od mir der Sonnenschein inSHerz hineindringt.oder nicht. Der Sonnenschein ist heutzutage für den Städter bloß in geschäftlicher Faktor. Er rust heitere Gesichter hervor, nicht vermögt seiner herzeindringendenEi' genschasten, sondern veil er buswess m't sich bringt. Man wird aber zugeben müssen, daß der. Geschäft bringende Sonnenstrahl nicht poetische Begeisterung erzeugen kann, vethäld ich da Dichten lieber sein lasse. Zugliich mit der FiÜhlingSsonne kam letzte ULoche eine andere Sönne, nämlich die Sarah Bernhardt, welche durchaus keine Frühlinglsonne mehr ist Warum die Leute sür drei Dollars ins Theater ginge, um sie zu sehen? Nun, der An dern halber, daS heißt Derjenigen halbir von welchen sie gesehen und für kunstverständig gehalten werde wollen. Dern mir kann keiner weiß machen, daß man sich den ganzen Abend bei einem Schau spiel amüftren kann, von dem mau kein Wort verstebt. Von denen, welche ledig lich hingingen um ' die Toiletten der Künstlerin zu sehen, will ich gar nicht reden, aber Diejenigen, welche hingingen. weil es sür fa3li!OUädIs galt, und vkil ste sich den Anstrich geben wollten, als führte sie lediglich das Kunstverständniß hin, er. innern mich n inen kleinen VorlaU zur Zelt als Feiidkich Bodenstedt hiereinen Vortrag in der Männerchor Halle hielt. Der Dichter des Mirza SSagy hat bekanntlich als Vorleser FlaSko gemacht, aber eS dauerte eine Weile bis man das begriff, denn Viele fürchteten, ftch durch Ausdruck des Mißfallens zu blamire. Also nachdem er seinen Vortrag beendet hatte, fragte ich eine Dame, wie eS ihr gefallen habe. ,O, sehr gut, auSgezelch mH" var die Antwort. Als ich ihr meine -Verwunderung daiüber aulsprach, und ihr erklärte, daß nach meiner An ficht, der Vortrag schlecht und tm Grunde genommen höchst langmeilig gewesen sei. da sühlte fich die Dame von dem Banne der Convenienz erlöst und sie gestand, daß fie fich auch in Wirklichkeit sehr ge langweilt habe. Ja. wenn in der Welt nicht immer .Die Andern wären, dann gäbe eS mehr Wabrheit und die Sarah Bern hardt wükdt wohl schwerlich in Amerika ein Publikum ziehen. Erskeullich ist übtigenZ dabei, daß mit dem Verkauf von Eintrittskarten Meh rrre sehr gründlich .reingefallen find. Morgen eröffnen die Ltliputaner ibr Gastspiel. Da werden die Amtkika ner wobl auch nicht viel verstehen, denn unter zehn Amerikanern bringt es kaum Einer im Deutschen weiter als zu einem ,Nix kum raus. Wenn sie aber auch nichts verstehen, werden sie um so mehr sehen, denn so viele Zwerge, welche sämmt liö vollendete Schauspieler find, siebt man wohl nicht so oft beisammen, und die Ausstattung des Zauberlehrlings . soll eine geradezu feenhaste sein. Hoffentlich steht der Besuch im umgekehtten Verhält niß zur Größe der Darsteller. Morgen läust der Termin des Steuer zahlen ab. Von allen Monaten im Jahr wird den Meisten der Apeil der unange nehmste sein, well man tn diesem Monate die Steuern zahlen muß. Wenn I sich sonst um öffentliche Angttegenheiten han bilt. dann läßt sich Jeder mit Stolz pnpe?tyholcter und taxpayer nennen, noch weit lieber aber wäre es sicherlich Jedem, wenn er property doläer sein könnte, ohne taxpayer zu sein. DaS wäre jedenfalls der ideale Zustand kapl iattgiicher Denkart. Wenn man einen Menschen fände, dem eS Vergnügen macht, Steuern zu zahlen, der selige Barnum würd wiederkommen und nochmals h'i sdor7du3mess gehen. Der Plauderer. Taubheit kann nichtl geheilt werden durch locale Applikationen, well fit den kranken Theil vS OhreS nicht erreichen können. ES giebt nur einen Weg, die Taubheit zu kuriren. und der ist. durch eonftitutionelle Heilmittel. Taubheit wird durch einen entzündeten Zustand der schleimigen Auskleidung der Eustachischen Röhre verursacht. Wenn diese Röhre ftch entzündet, habt ihr einen rumpelnde Ton oder unvollkommenes Gehör; und wenn sie ganz geschlossen ist. folgt Taubheit, und wenn die Entzündung nicht gehoben und diese Röhre wieder in ibeen gehörigen Znsisnd versetzt werden kann, wird da Gehör für immer estört; werden ; rnunFälle unter zehn sind durch Katarrh verursacht, welcher nichts als ein int,ündeterZuftand der schleimigen Ob.'r stächen ist. Wir wollen einhundert Dollar? sür jeden (durch Katarrh verursachten) Fall von Taubheit geben, den wir nicht durch Einnehmen von Hall'S Katarrh Kur heilen können. Laßt Euch umsonst Cirkulare kommen. ff.J.Cdenktzz:Co. Toleda O. Verkaust von Apothekern, 76 CtS. :.- f Schauturnen. Heute Abend findet dos Schauturnen des Unabh. Turnvereins in EnglishS Opernhaus statt. Wir hören, daß ein sehr gutes Programm für die Gelegenheit aufgestellt ist. und alle Freunde der Tur. neret sollten sich dazu einfinden. Ein Schauturnen ist stets eine angenehm Ab vechselung für Jung und Alt. Mucha'S Ekgarrenladen befindet s!2 ln5!o.1N OS Oashwgton Otrade.
Der kleine Otadtberolb.
, Herr Edmund I. Gall, Bruder deS StaatSschadmeisterS Albert Gall. ist ge stern in feiner Wohnung, No. 451 Nord Tennessee Straße, gestorben. Er var 45 Jahre alt, und trotzdem er früher sehr von Rheumatismus geplagt war und in letzter Zeit an einem HalSleidea litt, var er doch bis zum Freitag seinem Geschäfte nach gegangen. Er war ein Mitglied der Firma I. P. Rush & Eo. Qt var un verheirathet. Neue Klagen. Bluff Road Spar und LeiöVereln gegen EharlkS E. ttimble u. A. Btfld' rechtsklage. Mary A. Chumar gegen John Shu mar. Scheidungsklage. Der Verklagt, wird beschuldigt, e lm Punkte. der Treue nicht sehr genau zu nehmen. Charles Ferger gegen Feedrick Bau mann. Schuldklage auf 5527. Ferger behauptet, daß der Verklagte ihm diese Summe sür Mehl schuldet und hat einen ttmpolären Eknhalttbesehl eilangt, damit Baumann sein Eigenthum nicht der äußern kann. BaupermktS. ' Louis Koß, Cottage an William Str. Z1000. Mary A. Knurr. Cottage an Palmer Str. zw. Chestnut und Ray Str. $600 Peter Routler. Wohnhau an Penn lylvania Str. zo. 6. und 6. Str. 55000: DaS grobe Cyelorama der Schlacht von Atlanta wird nur och zwei Wochen in dieser Stadt verbleiben. Heute und nächsten Sonntag werden große Tage lm Cyelorama sein und alle Leute sollten dabin gehen und lhre'Kinder mitnehmen. Eintritt nur 10 CentS. Der städtische Ingenieur Man. field var beauftragt morden, zu untersuchen, um wie viel sich der Bau de Sol. dattN'MonunentS, seitdem die Arbeit letzte Jahr eingestellt wurde, gesetzt bat. Er fand, daß die auf der nördlichen Seite um X Zoll auf der südlichen Seite um i Zoll der Fall gewesen sek. Dies ist viel weniger als man erwartet hatte und der Beweis für ein gutes Funda nent. - alea Aleiku. Hofdräv. Der vornehme" Qchviegersoyn. Ein Sensationsproceß, der in dn ganzen Bretagne, vor allem in den Krei sen deS 'kleinen BürgerthumS und deS Landadels Aussehen erregt, da das Opfer und sein Mörder diesen beiden Gesellschaftsklassen angehören, wurde dieser Tage vor den Geschworenen zu "Nantes verhandelt. Sarrebourse d'Audeville. der Angeklagte, zvar ein kleiner Landedelmann aus der 'Umgegend von Pouliguen. ein großer Jö ger vor dem Herrn, ein großer Fischer, ein großer Trinker; kurz gesagt, ein adeliger Thunichtgut, welcher in Knei pen und luderlicher Gesellschaft seine Tage verbrachte. Trotzdem er erst 30 Jahre alt ist, sieht er wie ein Greis aus. Aber d?r vornehme Titel hatte die Tochter eines reichen Bürgers von Nantes, Felicie Heurtault bestochen, so daß sie dem verlebten Wüstling und vollständig ruinirten .Cavalier" ihre Hand reichte. Jhr Beichtvater hatte bei diesem Handel mitgewirkt und dem jungen Mädchen eifrigst zu dieser Partie zugeredet. Felicie Heurtault erhielt eine Rente von 4000 Franken und eine baare Mitgift von 50,000 Franken. So lange das Geld vorhielt, war daS Einvernehmen zwischen deu Ehegatten ein ziemlich leidliches. Als Herr d'Audeville aber die Mitgift glücklich verpulvert hatte, begann für die Frau ein wahres Martyrium. Der blaublü tige Ehemann fand plötzlich, daß seine bürgerliche Gattin seiner unwürdig sei und begann dieselbe mit Faustschlägen und Püffen zu regaliren. Tag und Nacht war er bewaffnet; bei Tage trug, er emen Revolver in der Tasche, bei Nacht lag derselbe auf seinem Nacht, tische. Mit der Waffe in der Hand er preßte er Geld und Schmucksachen, die er sofort verkaufte, von seiner Frau. Eines Tages ließ er sich vsn ihr eine Schenkungsurkunde über einen hohen Betrag ausstellen und unterstützte seinen Wunsch- dadurch, daß er während der Niederschrift dieser Urkunde den Nevol ver auf seine . Gattm geruhtet hielt. Wenn die Frau seinen Abhandlungen Stand hielt, so machte er sie durch An griffe auf die Kinder mürbe. Besonders
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Nur eine Woche, beginnend Montag, den 20. April. ' t ... Die Sensation der Saison. Safifpiel der Berühmten deutsch en Zwerg-Schan ' sdWesellschaft,
LIM Direkt : ' Die eivzgen Zvergschauspieler der Welt, ia ihrem großartigen ZugsiÜZ. ' .. iöo Nal ie Dork. ZW Ual tn vnttn 1
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QnU UulftaUnngs'Fterte li 4 tt von Robert vreUendach. RajU rrn ul Jo!s. . '. 2 große QMtte 2 mit mehr als 00 lnftlern. , , . - -; . " : . , . , .;! $.Z; : l P. . ' Matinesö : ttHt&cO ncD Samstag.
vas zweite, einige' zvconcne ane zxav chen, war die Zielscheibe semer Brutalitäten. Er schimpfte es ein Bastardkind und entriß dasselbe wiederholt der Mutter, um eS auf den Boden zu wer lm. . Da der Edelmann" noch Schulden machte, und die Befürchtung nahe lag, daß er Frau und Kinder an den Bettel ftab bringen würde, beantragte die Gattin die Ehescheidung und kehrte mit ihren beiden Kindern in das Haus ihrer Eltern zurück. Jetzt stand d'AudeMe vor seinem Ruin. Er wurde von sei nem verschuldeten Besitzthum getrieben, ohne einen Centime in der Tasche zu haben, unfähig, sich seinen LebeuSunterhalt zu verdienen. Er hatte in seinem Leben nur von fremdem Gelde gelebt und war ungebildeter, als jeder Stallknecht. Nicht einmal orthographisch schreibe konnte dieser Gentleman, und mit der Kunst des Lesens var er auch nur oberflächlich vertraut. Jetzt verlegte er sich aufs Unterhandeln. Er schrieb Bettelbriefe an seine Frau; er sterbe Hungers u. s. w., sie möge ihm eine Pension von 60 Francs monatlich aussetzen. Als alle seine Bemühungen vergeblich, waren, ' beschloß er sich zu rächen. Bis an die Zähne bewaffnet, drang er am 4. December v. I. in das HauS seiner ehemaligen Schwiegereltern ein, als die Familie, wie er vorher anö gekundfchaftet hatte an der Frühstücks, tafel saß. Den ersten Schuß feuerte er auf seine ehemalige Gemahlin ab. Mit zerschmettertem Schädel sank diese zu Boden. Hierauf legte der Mörder aus seine Schmiegermutter an; doch in dem Augenblick, als er Feuer gab, schlug ein Diener auf den Lauf des Ge vehrs, sodaß der Schuß zu tief ging mid in die Stuhllehne fuhr. Nachdem man d'Audeville das Getvehr entrungen, zog dieser feinen Revol' der und sein Dolchmesser äuS der Tasche und schoß und hieb blindlings um sich, iedoch ohne daß er noch eine der anwe senden Personen mehr als leicht verletzt hätte. Um die Zeit des Mordes besaß der Angeklagte nur zwölf Francs. Als ihn sein Schwiegervater nach der That festhielt, schrie er: Sie sind Millionär und ich sterbe vor Hunger! Seit drei Tagen habe ich nichts gegessen! Sie sind der wahre Mörder Ihrer Tochter!" Um Vorabend des Verbrechens fing der llngellagte die Bonne ab und fragte sie, ob ihr seine Fru kein Geld für ihn zezeben habe. In der Verhandlung machte der Anzeklagte den Versuch, den .wilden Mann" zu spielen; aber diese Komödie rührte weder Geschworene noch Richter, und nachdun erstere die Schuldfrage be saht, wurde der Angeklagte zum Tode verurtheilt. Als der Vorsitzende der Verhandlung das Urtheil verkündet hatte, brach das im Sitzungssaale anwesende Publikum in ein betäubendes Bravorufen aus, welches von dröhne' dem Händeklatschen begleitet war.
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