Indiana Tribüne, Volume 14, Number 209, Indianapolis, Marion County, 18 April 1891 — Page 3

lilOMVomiK

M TraTOSöSK .;.:-J TROPFEN Gegen Blutkran?heiten, Leber und Magenleiden. Ni$tt tat chtMltter. Vreil. II Cnttt ßf F!fch i llenA,oih,k,n ,u haben. FLx . rden,i!f Fajch t ft fr i janfel. MAMÄKoenW B& , Hust thE eg St riskhktt Ist BruflLungenn.,; Kehle. ?di Oriawal.Pack,em. Prel. ts Ctntt. I Rln,thekk .habe, der wird nS Smpfan 5il S,ttaze ffi ,erfit. Wan resstre : T&1 CHASLIS A.VO&EIE1! C9.. Baltlrneft.BJ. r-jl Manner und Jünglinge! Ten einzigen Weg, verlorene LTIanneskraftwikde, herzustellen. sowie frische, eraltete und selbg anschek end vnheWsre vsa EeschlechkS krankheitea sicher und dauernd ;u heile; ferner, genaue Aufttkugz übn SEann barkett I WeibNchkeit ! Ehe I HwderuiZZe ierfelbea vd Hellunz, jetzt tal U tlezene Buch: Ter KetiungK ?". 25. uflsze, 22 Seiten, it viele lehneiche BLders. Wird In deutscher Sprache gegen Ma senduoz, rou 25 Cents w Posrmarleu, fa einem bedruckten Umschlag, w-hl verpackt, ftei versandt. Mressire: deutsches heil-institut, IX Clinton PUce, New York, N. Y. U ! A 7S . Xir9tttunft.21nttt ist auch ,u haben , Jdia . az,olt.Jnd., bet . Reglet, W öö lamarefir. JL Ei tMüi ?CS Ölßf Q i 0 ! WÄBASH BOUTB f üaCi Oll lic OUit ach feata eiset Mch kghw verlasse beaKfichttg, geh GH ptt UftMf) XtstiUDlIttt. 33 pJPfeflka Akags StliasftoUi, & eka IU naStörcif sat Sin Rill lZeLsszn. . vtslmdn, Ssfttffaa!ttt wv. LanS-Qänsnn - - Omigrastsv rdkLZ?tcU sch es PlSZ w zrskndveszml QUbhtiitQ QM sch TOBT TOLEDO, DJETßOr V mSm i&$a m&U rw. YÄ,Z0glft?H scU7it LsZchlsß trri dsllKäsblge Sich. yen sqe V Qö6ö5 OöDd ;!i IU fcüliit VsffsgrÄs;A b Nttib ?' ü , IT. 3?. T7ödo, Oi?A-YsZsgwk- oai Lab-VgeI aUfiMtii an, 1 . 9 ml 1 1 Ca! Klcket.ass. . ick k l , . Ottysss llZet-Lil l. k,u. rs. z? e,ew VATOAMA MW , D:oina? ca nril pi tff pjit BOßtoto tt, ,ccilcbvZjacoiiH:;;Scm ' C2u - lowcu rrola,fiio2xal -Toaag'"A3PftPcsg--Öolo vado, 3w " ' iöoia OallfröSa iO?!' .... DU vahsiM Y tn Cti c Wi Cj; äm. f " - m a& am 1 ' m ca Kl ciä;u c f v. . ''''T'''''''' - ve ssff yeZzinz:z tri äff, l .:' :,:: : ' - "' 11 C U'4 K53 Cd UVU 3 Vi fxj.cta CrtsUllS4 1 ata kzI ts( Ootfj tßs&lü,W ü Cit, ein . f3rtü CUM ; Z. 1 : i' 1 - i ,11, i '?:j::EK5Mti Ctütttl MÄttBctt.: trti Cntatt4 mnl SSiMil r.,2'p 0. ö H h C$t Ct ua. a, CQiii, cn üciacu ct. cu

.w-" JLZ C9

ü

?r

I H Blif i ,Myi

HZ St js-S Jp&h , ra I ''VVm r- y 1 ;tW$N

W.B

cmcHKicu

Qicptm 1 ms1!

nr!iii' i,t!!"Mii.;.i i

Msteg

erin Liebe. Erzählung aal dem Englischeu von Max von Weißenthu, n. (tfortftfcuna.) ff$a) werde immer, immer an DiH glauben, Viola," sprach er, und seine Stimme bebte in verhaltener Leidenschaftlichkeit. An Dir 'zweifeln, nie. nie mein Glaube an Dich soll ewig und unerschütterlich sein, und wenn auch Welten uns trennen!' ' Noch ein Blick, ein beiger Blick, und sanft gab er ihre Hände srei und trat von ihr zurück. Und gesenkten Hauptes, mit gefalteten Händen schritt sie an ihm vorüber und aus dem fNaum hinaus. Die Thüre schloß sich "hinter ,hr; er war allein. Unbeweglich , stand er da ; dann plötzlich griff er mit' der Hand an seine Stirne und gleichzeitig . taumelte er. Was war geschehen? Wozu hatte er sich hinreißen lassen? War er noch bei Sinnen, oder hatte er den Verstand verloren, daß er Alles hatte vergessen können. " 12. Capitel. DaZ arme Menschenherj muß ft&inmfr brechen. Schloß Cortell erstrahlte im hellsten Lichtglanze. Das Ballftst zu Ehren Violas ließ die Wogen der Fröhlichkeit hoch gehen und erfüllte das sonst im Allgemeinen so stille Herrenhaus mit fßu Um Leben. Es war eme glänzende Gesellschaft, die sich hier zusammengefunden hatte. Die Grasin tn goldge stickter Brockat-Robe machte aus das Llebcnswurdlgste thren Gasten die Honneurs, während ihr Gemahl sichtlich nur gezwungen an dem Feste theilnahm. Er sah entsetzlich niedergedrückt aus. Eben jetzt sprach er mit dem Herzog von Eawthorn, welcher, obwohl an Jahren älter, auffallend stattlich erschien neben dem Gastgeber. Der unausgesetzt leidende Zustand des Grasen von Elwyn hatte schon seit längerer Zelt Anlaß zu allem nur erdenklichen Gerede gegeben; außer seiner Gattin, dem Arzte und dem Kammerdiener ahnte indeß keine Mmschmfeele, daß er an emem wen schum meren Uebel, als nur an der Gicht, dahmsiechte. Am heutlgm Abend hatte er die größten Anstrengungen machen müssen, um überhaupt seinen Platz unter seinen Gästen einnehmen zu können, von denen keiner wissen konnte, was ihn diese Selbstüberwindung kostete. Dte schönste von Allen war zwmellos Lucie von Metland. Die kostbare Toilette, welche sie trug, erregte das allge- ...... V ... ff .-.. meme nm eoen uno vom aav es isnm wen in dem Saal, welche Violas viel einfacherer und anspruchsloserer Er fchemung den Prets vor chrer schonen Rtvalm zuerkannten. Die lunge Eomtesi e war ganz in Wnß gekleidet; um den schneeigen öalS wand sich eine prächtige Perlenschnur, eine Weihnachtsgabe des Grafen für seine Tochter: im Gürtel und an den Schub tern waren kleine Maiglöckchensträuße befestigt. Ihre canze Erscheinung war von einer Lieblichkeit, welche wie ein Marchenzauber fesselte. Das heutige Fest war aanz danach angethan, sie den dunklen Schatten zu i.!r. ... ? . , . . . ff .. .. r . . . entreißen, oic aus tyren evmsweg gefallen waren. Mlt zwanzig Jahren siebt das Auge immer noch Lichtbilder, und wenn die Nacht umher auch undurchdringlich sin Hex erscheint. D Ereignisse, welche icner entsetzlichen Scene im Billiardzimmer gefolgt, waren übrigens danach angethan, in Etwas den Sturm in ihrem Innern zu -pjf.. ii . m .t 7 veiajivilyilgen. jor auem yaile oie Gräfin selbst auf die liebenswürdigste Weise Alles aufgeboten, den peinlichen Eindruck, der. dadurch hervorgerufen worden war, zu mildem oder hinwegzuwischen. Sie mißbilligte Lunes Vorsehen auf das Entschiedenste, weil dadurch ihr Project einer Verbindung Violas mit dem Oberst Elwvn ernstlich in's Schwanken gerketh. Heftige Worte waren ln Zrolae dessen zwischen der Gräsin und Lucie gefallen, wobei Letzkere einen ganz erstaunlichen Aufwand von kleinlicher Bosheit an den Tag gelegt hatte, welcher die Gräsin nicht wenig in Erstaunen versetzte. Es war ihr jedoch ein Leichtes geworden, Alfred Elwyn zu überzeugen, daß er Violas Aufregung mißdeutet, daß es sich um eine Bagatelle, die gar nicht des Aushebens werth gewesen sei,, gehandelt habe, und er erklärte sich denn auch bereit, alles Geschehene übersehen zu wollen, obschon er im Grunde seines Herzens nichts Weniger als zufrieden war und sich vielmehr gelobte, jedenfalls eine volle Verständigung mit Viola herbeizusühren, bevor er sich endziltig dazu entschloß, sie als Gattin heimzuführen... Auch zwischen Lucie und Viola war es bald darauf zu einem Zlustausch gekommen. Am Tage nach der Scene im Billard;immer trafen Beide sich allein am Frühkiückstisch und Lucie fand es angezeigt, in Wort der Entschuldigung zu äuern wegen ihres seltsamen Benehlnens. Ich war sehrunliebenswürdig gegen ie," sagte sie, scheinbar völlig offenherzig, umsomehr liegt es mir darum ietzt daran, Ihnen -begreiflich zu ma-, öen, daß, wenn Sie mir nichts anhaben, ich bereit bin, auch in keiner Weise gegen Sie vorzugehen." ' . . Viola, überrascht, verwundert, sah sie zesremdet an. Ich verstehe Sie nichts stammelte m "" ßö. :: ". . .. I , ,. So will ich deutlicher reden," sprach Zene. Sie wünschen doch jedenfalls licht, daß ich Ihrem Vater die etwas verdächtig aussehende , Art und Weise mthulle, mit welcher zener roh aus:hende Patron mir vertraute, wie nahe MJHhett stehtflÄWWUW. r. '- m m M. -m " . u nem, nernr uien Biola erjchreckt aus, bis an die Lippen erbleihend. y i'-i !:: : , : -r.;; ; : l J&üt denn!" ewiderte.: Lucie leile.

tdMWoßem NaaMllöt So lange Fie in Bezug auf mich schweigeu," und! n bedeutUNgsvoller Blick traf Viola,! so lange werde auch ich nichts ver-I rathen. Haben Sie müh jetzt verftau-l en? Viola schoß eine dunkle Blutwelle in's. Vcsicht. ! alaube. Sie ZU vcrstebcn'

sprach sie mit Anstrengung. Sie Karten mdeß Kmer so graufamen Mechode bedurft, um sich meines Schwerms zu vergewissern. Es rag uder auvt nicht ln memer Absicht, das, was ch gesehen, irgend emer Menschenseelej gegenüber zu verrathen. Sie hätten unv unbedingt vertrauen können!- ; Ich vertraue Niemandem, am aller-i venigsten einem weiblichen Wesens kntgegnete das Fräulein von Metland m nachlässigem, Tone. 3ch möchte! zanz sicher sein, daß Sie es nicht für, zut besinden, in einem jener langen,! vertraulichen Zwiegespräche, welche Sie mit Baron Adrian zu führen pflegen, des kleinen Umstandes Erwähnung zu thun, zu dessen Zmgin der Zufall Sie werden ließ. Wenn Sie es übrigens dennoch thaten, so würde ich Ihrem Vater unbedingt die Mttheilung machen, daß es ein Geheimniß gibt, wel hes zu ergründen ferne Pflicht ist! Lucies Blick, der die letzten Worte begleitete, ließ Viola erbeben; für den Moment jedoch war die Gesahr beseitigt und sie wollte nicht an die Zukunft denken, die ihr nur. Elend bringen konnte. Noch beseligte sie, trotz Allem, die Gewißheit von Adrians Liebes er glaubte an sie, und wenn nicht bereits, jjebunden gewesen wäre, er hätte keine llndere gewählt, als sie allein. In einen wahren Taumel versetzte sie der Gedanke; er ließ sie alles vergessen, Me Qualen, alles Leid. Wie bitter der Kelch des Leidens war, welchen sie zu leeren haben sollte, sie ahnte es nicht .... Dem Freiherrn Adrian von Deveraux und seiner schonen Braut gehörte ein nicht geringer Theil der Aufmerk' samkeit der versammelten Gäste. Man beobachtete mit Befremden, daß er fast gar nicht mit derselben tanzte, die er doch binnen Monatsfrist an den Trau altar führen sollte; man glaubte sogar, zu bemerken, daß er auffallend wenig mit ihr sprach und äußerst zerstreut sei. Die jungen Damen machten darüber ihre Bemerkungen und man fühlte sich im Allgemeinen nicht abgeneigt, Lucie von Metland zu beklagen. Was nützte es ihr, reich zu sein, wenn der Mann, , den sie sich zum Le bensgefährken ausersehen, ihr kein warmes Herz entgegenbrachte, keine Zärt lichkeit und kein Verständniß für sie besaß? Nicht lange aber währte es, so wollten die guten Freundinnen", welche stets bereits sind, Böses zu wittern, entdeckt haben, daß die schöne Braut gar kein absonderliches Verlangen nach den Aufmerksamkeiten ihres Verlobten vt tragen scheine, daß sie sehr Häufig, ja, beinahe den ganzen Abend mit eit nem Anderen tanze und daß dieser An dere der vollständige Gegensatz fcel Freiherrn Adrian von Deveraux fei, Beobachtungen, welche ungeahnt nach wirkend werden sollten. Wir dürfen nicht länger mit einaw der tanzen, Lorenz! Aller Augen sini auf uns gerichtet!" flüsterte Lucie vos Metland plötzlich erschreckt ihrem Täw zerzu. Mögen sie doch! erwiederte e, wegwerfend. Was ist denn daran ge legen?" Sie runzelte leicht die Stirn. Mehr als Sie denken," versetzte sie Ich bemerke, daß auch mein künftigem Herr und Gebieter uns mit düstere Augen betrachtet, vermuthlich in d allerschlechtesten Laune!" Fast unzart preßte er sie an sich tu Fluge des Tanzes. Glauben Sie, daß er auf mich eifer süchtig ist? stieß er aus. .Die du& len der Eifersucht habe ich in jeder G& statt kennen gelernt und es freut mich, wenn auch ein Anderer sie erfährt. Doch o, so sehen Sie doch nur!" Sie waren in der nächsten Nähe des Barons stehen geblieben, dessen AuAe sehnsüchtig, leidenschaftlich und tief' traung zugleich nicht auf Lucie vo Metland jedoch, sondern wie gebann! auf der Tochter des Hauses hasteten. welche eoen tm Tanze an ihm vorüber schwebte. . Beim Himmel, Lucie, haben Sie das gesehen?" raunte deren Eavalier diese, zu. Nicht auf Ihnen ruhen feine Aw gen in eifersüchtigem Schmerz. Su existiren gar nicht für ihn ; er sieht mit Ihre hübsche, kleine Feindin und nur ft allein!" Lucie erbebte; wilde Eifersucht be mächtige? sich ihrer. Sie liebte Adrian nicht; der hohlköpfige, aber eigenartig hübsche junge Mensch an ihrer Seit! stand ihrem Empfinden weit näher, aU der stets ernste, strenge Mann, dessen Braut sie war; der Gedanke indeß, ein Nebenbuhlerin haben zu sollen, war ihi so unerträglich, daß er Dämonen in ihi entfesselte. Man sollte wirklich glauben, Deve, raux sei m das Madchen veruevt. schürte Lorenz Doyle unbewußt du Gluth in ihrem Innern nur noch mehi auf. Ein Zornesblick Lucies ließ ihn verstummen Führen Sie mich hinaus!" sprach sie, und der Ton ihrer Stimme verrieth, welche Anstrengung ihr- du Worte bereiteten. Die Lust hier ist m:ßxpdmV'-i: ' " ,, "", Lorenz ;. Doyle, in Allem bereit, be schönen Tyrannin zu gehorchen, in deren Fesseln er schmachtete, leistete ihrem Gebot Folge und sührtesie in den Speise saal, in welchem sür das heutige Fest die reizendsten Arrangements getroffen worden waren. - ::' ,4ss I'. , ... . ! Vi!, ' ; - Ein Glas Wein brachte Lucie , schnell wieder zu sich, aber Loren;, erschreckt, waate das Thema , nicht wieder zu ve rühren. Er sprach von aleichailttaeo

MNgm, nur nicht von dem ' Etncn, was ihn doch einzig beschäftigte. Auf einmal rang sich ein .Ah!" über seine Lip' pen. In ihrer nächsten Nähe nahmen eben an einem der kleinen Eßtische zwei Per sonen Platz Viola und Oberst El wyn. Mit brennendem Blick beobachtete wcie es und ein unheilvolles Feuer glühte in ihren Augen auf., Wenn diese Stunde bereits eine Entscheidung bringen konnte! Wenn sie im Stande gew f . fX 4a cn.!

m wäre, zu nwvjwt ivu jene den mit einander sprachen! Das 'Gerausch im Speisesaal war aber ein so betäubendes, daß daran gar mcht zu denken war. Plötzlich jedoch die Kapelle setzte eben aufs Neue zum Tanze ein und Alles drängte dem Äusgang zu. Ruhiger wurde es und' ruhiger. Atbemlos horchend, leicht vorüber' gebeugt vor Eifers , saß Luc da. Versetzten sie in diesen Zustand von Traumseligkeit die leisen Worte, die der Mann an ihrer Seite zu ihr sprach? Für Lorenz Doyle bestand dafür kem gweisel, und kühner werdend, saßte er nach ihrer Hand und willenlos ließ sie es geschehen. Ihre ganze Aufmerkzammt war ienen Beiden am Nebentische gewidmet, vor deren Blicken sie nur durch em Blumenboskett verborgen war, hinter dem sie und Lorenz Dohle saßen. Ich beschwöre Sie, es mir zu fagen!" hörte Lucie den Oberst in drangendem Tone sprechen. , Wollte denn die Pau e, die eintrat, kein Ende nehmen? Der stillen Hörcherin däuchte sie eine Ewigkeit. Ich könnte rne emen Mann h ra then, der mir kein Vertrauen entgegenbringt, Oberst Elwynk" fiel da endlich die Antwort von den Lippen Violas. Und wenn ich Ihnen vertrauen wollte, Viola," erklang die leidenschastdurchglühte Stimme des Oberst da gegen, wenn ich Ihnen bei meiner Ehre schwöre, daß ich Sie für vollkommen unfähig halte, irgend em unrecht zu begehen, wenn ich Ihnen die VerSicherung gebe, daß ich Ihnen vollen Glauben schenke, wollen Sie dann, dann die Meine werden?" Wieder ein Schweigen, das Luciens Herzschlag stocken ließ. Es ist. unmöglich," schlug dann wie der Posaunenton des jüngsten Gerichtes des verhaßten Mädchens Antwort an ihr Ohr. Sie sind sehr sehr groß müthig gegen mich doch, es kann nicht sein!" Aber warum, warum mcht?" stieß der Oberst erregt, fast heftig aus. Sagen Sie es mir, o, sagen Sie es mir!" Keine Antwort ersolcte. Ich sprach heute mit Ihrem Vater, dessen Lieblingswunsch durch unsere Verbindung in Erfüllung gehen würde," hob Alfred Elwyn endlich wieder an. Bedenken Sie, Viola, wie glücklich Sie ihn damit machen würden! Der Verlust seines Sohnes war ein furchtbarer chlag für seme Liebe und semen Ehrgeiz, uniere Hnraty ist em Wunsch, wie der meine. Ich weiß ja, daß ich im Vergleich zu Ihnen alt bin, daß ich nicht hoffen darf, dem Ideal ähnlich zu sein, von dem, wie alle junge Madchen, auch Sie vermuthlich geträumt haben. Aber wenn ich Ihren Charakter richtig erkannt habe" O, Sie und sehr, sehr gütig gegen mich!" wiederholte Viola, offenbar üußerst verwirrt. Wenn Sie das wenigstens eilen nen," ergriff er mit Geschick diese günstige Wendung, so rauben Sie mir nicht jede Hoffnung !" Er sprach mit ungeahnt großer Wärme; er war fester, denn je entschlossen, den Sieg davonzutragen. Eine wirkliche Leidenschaft hatte ihn erfaßt, die ihn hinriß und nur den einen brennenden Wunsch in ihm laut werden ließ, dieses Mädchen zu besitzen als fein Eigenthum, als sem Wem! Eme neue Pause entstand, bevor Viola zu antworten die nothige Kraft fand. . Mortsttung kolgt.) Montblanc und PikeS Pead. Eine wissenschaftliche Ervedition auf öen Montblanc hat vor 2 Jahren der berühmte französische Physiker Janssen ausgeführt, und zwar zu vem swecre, UM auf der Spitze jenes Berges spektroskovilche Untersuchunaen zu machen. Der 66 Jahre zählende Gelehrte ist lheilweise gelähmt, fo daß es ganz eiaembumllcher Vorrichtungen vevur ne, um ihm, abgesehen von den Gefahren des Weges. dieErreichuna des Gipfels überhaupt zu ermöglichen. Indessen ist Herr Janssen ein kühner Mann, wie schon der verwegene Ritt bekundete, den rr 1883 durch den Krater des iauea ' . pm i rr 1 . IC. ruf Hawaii ausruyrle. geiang ii)m in der That, auf dem Gipfel des Mont. blanc einige. Beobachtungen anzustellen, aus denen sich ergibt, daß auf der Sonn kein Sauerstoff vorhanden ist oder daß derselbe dort sich in einem ganz andere Zustande befindet, als demjenigen, in welchem wir ihn auf der Erde kennen. . r . ff . . nr . . es .rr anqe urgeonie yaoen Herrn 1,,, veranlaßt, lebhaft sür die Jdee'eineZ astrophysikalischen und meteorologische Observatoriums auf der Spitze des Montblanc einzutreten und die hohe Bedeutung eines solchennach allen Richhingen hin zu beleuchten. Es kann aar kein Zweifel sein, daß ein neues Hochgipfel-Observatorium wissentlich von bedeutendem Werthe sein würde, denn, die wenigen ähnlichen Warten, welche bis jetzt existiren, haven schon eine Mlle wichtiger Ergebnisse geliefert; allein die Wahl" des Montblanc für ein solches Observatorium ist die denkbar schlechteste. Denn dieser öochaivfel ist mehrere Monate ; des Jahres hindnrch praktisch unzugänglich und auch sonst recht schwierig, oft genug nur mit Gefahr zu erreichen, sodaß der Aufenthalt dort mit sehr viel größeren Mühsalen . und Fährnissen verbunden ist. als selbst auf dem SQQm niedrigeren

sonnvucr. Auch P es durchaus ntchr nebensächlich,' ob j ein föt$e& Observatorium Hol kurze Zeit besteht, wie es wahrscheinlich aus dem Montblanc der Fall sein würde, denn nur eine dauernde Einrichtung hat Werth. In dieser Beziehung überbieten gewisse nordamerikonische Hochgipfel sehr viel günstigere Beobachtungspunkte, besonders Pikes Peak, der nur wenig niedriger ist, als der Montblanc und dessen Gipfel gegenwärtig bequem ' mittels der Eisenbahn erreicht werden kann. Dort haben die Beobachter das ganze Jahr hindurch

Verbindung Mlt ver Wett unter !.)en, und sie , können , ohne Gefahr alle jene Beobachtungen - in Ruhe und Bequem lichkeit anstellen, welche die Wissenschaft von ihnen fordert. Aus Pues Pear war eine Zeit lang schon ein Observa tormm - und man weiß, wie die Witterungsvcrhältnisse sich dort besonders im Winter gestaltend Von den Zuständen aus dem Montblancgipfel in der kalten Jahreszeit hat 'dagegen niemand bis jetzt eine genaue Vorstellung. ES ist ja möglich, daß auch dort jemand einen Winter hindurch aushält und mit dem Leben davonkommt, allein persönliche Bravourstücke haben wenig Bedeutung auf dem Gebiete der NaturforschunK Panzerschiffe. In Deutschland sind . künlich drei Broschüren erschimen, welche von Höheren Seeokficieren HerrüHrm und worin die deutsche Kriegsflotte sehr scharfer Kritik unterzogen wird. Zwei dieser Broschüren Unsere Marine in der elften Stunde" und Unsere Manne in der zwölften Stunde sind anonym erschienen, die dritte -Helgoland und me deutsche Flotte hat Capitän a. D. Stengel zum Verfasser. Uebereinstimmend erklären diese drei Kritiker noch, daß alles auf das Jahr 1895 bezogen -qeaenuoer den letzt im Bau vefindnchen 4 Panzerschiffen von IS Seemeilen Geschwindigkeit Rußland an Panzer schiften besitzt: 4 von 15 Seemeilen 6 von 10 Seemeilen, 3 von 17 und 1 von 18. Frankreich: 7 von 16, 2 von 16, 3 von 17 und 2 von 18 Seemeilen. England: 5 von 15, 4 von 16, 16 von 17 und 2 von 18 Seemeilen. Wah rend der voraussichtliche Feind thatsächlich schon das Problem schwerer Panverschiffe bis zu 13 Seemeilen stündlicher Geschwindigkeit gelöst hat, baut Deutschland noch solche zu 15 Seemellen ! Mit der Panzerung liegt die Sache folgendermaßen : Deutschlands 4 neue Schiffe erhalten Platten von 50 Centimetern Stärke. Rußland hat 4 Schiffe mit 55 Cm. gepanzert ; Frankreich 4 mit 50 Cm., 4 mit 55 Cm., 4 mit 60 Cm., 2 mit 65 Cm. ; England 2 mit 50 Cm., 18 mit 55 Cm., 3 mit 60 Cm. Was endlich die Durchschlagskraft anbelangt, so erhalten Deutschlands vier neue Schiffe sechzehn Geschütze, welche Panzer von 65 Centimeter durchschlagen. Gleich schwere Geschütze besitzt die russische Manne mcht, wohl aber die französische: 37 auf 14 Schiffen, die englische 93 auf 27 Schiffen. Warum sagt der Verfasser, der .zwölften Stunde", so muß man immer wieder fragen, ist auf deutschen Werften (oder m deutschen Construktiousbureaux) nicht möglich, was franzosische, russische oder englische Etablissements oder Marinererwaltungen leisten? Dort werden Panzerschiffe von 10,000 Tonnen mit schwerstem Panzer, schwersten Geschützen und 17 Seemeilen Fahrt gebaut; bei uns bisher nicht, und es ist auch nicht die leiseste Aus ficht dazu vorhanden. Wie wird es 1895 sein, wenn unsere Panzer fertig schwimmen, wie viele fremdstaatliche Neubauten mit erheblich höheren, inzwischen vielleicht ta noch gesteigerten miluarisch-techmichen Eigenschaften werden dann schon wieder vorhanden sein? Diese Perspektive ist keine erfreuliche, vielmehr eine sehr ernste." Der Verfasser ist kein Gegner des Viceadmirals Hollmann, im Ge gentyeil dessen sehr warmer Verthetdiger gegenüber der Opposition und der .elften Stunde". -Um so schwerer im sein Urtheil hier ins G-wicht. ocs ac3ust. Von' Herrn von Gotzksr gibt die Const. Ztg." folgende heitere Erinnerung zumBesten: In den Herrlichen Augusttagen des Jahres 1886 feierte Herr v. Goßln das fünfhundertlähriae, Jubiläum ,der Universität Heidelberg mit, , da er semn Zeit ! auf dies ser Hochschule die RechtswissenMaft ftndirt hatte. Das Auge des Gesetzes wachte anch zu seiner Studienzeit schon Über den MüMsöhnen. Eines Nachts hatte das heitere Völkchen m:t unae wohnlichem Nachdruck einige Lieder, gesungen. ' Plötzlich Ueberraschung durch den Pedell. Aufzeichnung der. Namen der Sanger, Straszettel. An . dieses Vorkommniß erinnerte sich 1886 der Minister, als er den früheren Heidelberger Universitäts-Amtmann begrüßte, der in der Zwischenzeit eine höhere Stufe der Staatsdiener- Leiter erttom mm hatte. ' Excellenz sagte Herr v. Goßler, Sie habenmich ein Mal wegen eines Vergehens gestraft, für das wohl sonst nie ein Swdent gestraft ist." Sie machen mich neugierig, Excellenz!Nun, auf dem verhängnißvollen Zettel stand: Herr swd. jur, v. Goßler wird wegen mehrstimmigen Gesangs um einen Gulden gebüßt.", Aus einer Ortschaft bei Nachod in Böhmen wird gemeldet: Der Häusler Toman steckte sein Haus in Brand. Hierauf fesselte er sich an einen Balken im Hause, indem er sich mit einer schweren Ei'senkette und einem Vorhang schlösse, daS er zusperrte, an diesen Bal ken festband, ü . Den Schlüssel zu i dem Schlosse warf Toman weg, damit man ihn, wenn die Flammen an ihn heran kamen, nicht befreien und retten könne. Das Haus brannte denn auch nieder und mit ihm , der Besitzer. Man fand die Leiche des Selbstmörders gänzlich verkohlt vor.,, Die Kette mußte mit den vorgefundenen Resten beerdigt werden, : hft (t titrfif f nSst'snft Ynrhtn fnttnt : X lv 5. . . v.w 1 1 m.- vw w..... Tvman soll dM. SkMMrdoeaen

Wach - MsSerial I

o. saxx'xxix;. Händler in K!eNach.Mater!ah 2 und L plh Readh Roosing, wagerdlchte Eheatlng, feer. festem Atphalt-FUz, Strobpappe, Dach, und Meta.Farbu e. tu Offiu 169 WeK Msry. laud Straße. Telephon 861. -'Dachdeckckvk.' . (?. T. E Srnltlior. - Fähige und derantworMch Dachdecke. Kietdächn, Trinidad ud Mfonite Asdhalt Dächer. Alle Arte Csmpisition.Dach mit deftem Material. Ossi: m. 169, vard : Rs. 180 O. QMMßr. v Telepho SSI. Indianapolis, Jb. V. LrvFelo & Sohn, Leichen-Bestatter, No. 79 Notd Jllmols Straße. Tel,vbon UM m , A A pamphlet of Information ad ab-f stractoi tue mws,Dowing xiow to Obtain l'atents, careats, 'l'rade it, Marks, Copyrighta tnt 1nu .Z .ii uiiuu M .' A A.aum l.l w rc r , wv.' m ,1U1 UsUHUWi;, New Yorfe. SZcn 1 Mrned mt our KEW !n of work. wptuj aiu uvutriium vjf uivh VI itbrr ex, voung- or oid, nd in thif own iomlitie,wbef.r ihey tirt. Aoy one can do the wtrk. ur ia lurn. W sumith ererytbiny. IV tun you. No rlk. Ton caa d.rct yoar pre momm, or II yout titii to th work. TbU i a ntiraijr uw Icadtad biinp. wooderftil ucc.a i evarv wen kec Borinnerc r earniiiff srora (2k to 960 perw-wk and upward, anet more ster little iprience. W n furnisb you iht tat ploymentaod tech yon t HKK. Ko pctoipUtn hr. Fu.1 bfrmtioo mKH. XJBt UJ2 SS CO. AUÜUA, MAULS -EknDanköarer Vaiient (Kein Arzt konnte ihm helftn btt seinen Name nicht genannt Naben lll und der seine vollständige WiederherfteLnng von schwere Leiden einer, iu einem Doltorbuch angegebenen Arznei verdankt, laßt durch uns daö Ieive kostenfrei n feine leidend-es Mitmensche der chtcken. DieieS große Bück beschreibt aussührZich alle Krankheiten in klarer verständlicher Weise und lebt Jung und Alt beiderlei Geschlechts schätz enswerth Anfschlnffe über Alles, waS sie istereMea könnte, außerdem enthalt dasselbe eint reiche Anzahl der besten Lkeeepte, welche in jeder Apotheke gemacht iverden kinnen. Schickt Euer Adresse mit Briefmarke n : privat XliniK und Dispcnsary, Wert 11 Str. New Tork, K. ?. $3000! JL Ylu All. f t nndrfk t brtcfl teacb njr few-ly InteSlirot pmott of ithr . wh eft t4 und writ, and ho. stw änitrucÖon,will work induUrfonilf haw ta Tfartw Thouaand lkili.ra tfa aituatiun of cmpln.ynipnt,at whieb foatma cm that amouns. No money so, me unleM uccMfol a, bor, Ea.ily and quicklr learoed, I deir bot cn workw from each diitrict reoonty. I da. already Uupht anj wvidd rltb employment l.rr nmbcr.whoiFi making- o.er t(KK ayapapb, lUjiEW ud KOLUI. FuILpar:icularlfIti:E. Addrew at one E. . ALLEN, llox 4SO, Auguita, Maln. laartn tbeirown lX'Ut4.whprn'tbrv Uva.1 will alKtfurnUh. iGechter materieller Verhältnisse und Familienzwistigkeiten verübt haben. Ein Mißbrauch des Te lephons. Die Elektricitäts-Zeitung erzählt: Ein sranzösischerTischler hatte den schadhaften Beichtstuhl in der Kirche auszubessern und mißbrauchte die Gelegenheit, unbemerkt in das Holzwerk ein Mikrophon einzuschalten, das er durch zwei Drähte mit einem Fernspreche? verband. Dieser stand in einem verborgez?m Winkel der Kirche, wo der Tischler sich versteckte, wenn er sah, daß Beichtkinder zum Beichtstuhl 1 gingen. So erspähte er allerlei Geheimnisse und benutzte solche zu Erpressungen, wodurch der Pfarrer in den Verdacht der Verletzung des Beichtgeheimnisses gerieth. Endlich kam die Sache doch an den Tag und d Tischler auf die Anklagebank, von da in's Gefängniß. Wie au s O porto g e m e ldet wird, vemrtheilte das Militärgericht die Hauptschuldigen des Aufstandes zu Einzelgesängnißstrafen von vier Jahren mitdarauf folgenberDeportation nach Afrika bis zu 18monatiger Zuchthausstrafe. Vom Militär wurden L66 verurtheilt und 20 freigesprochen, von Civilisten 7 verurtheilt und IS freigesprochen. Ganz ohne politische Folgen scheint der Aufstand doch nicht zu üleiden. Die Gerüchte vom bevorstehenden Ministerwechsel, die früher entschieden danentirt wurden, treten nunmehr be stimmt auf. Man bezeichnet bereits Ferrao als Ministerpräsidenten in dem zukünftigen Cabmet. Ein Heizer in einer Fabrik zu Fürth wollte seinm 14jährigen Sohn wegen einer kleine Unterschlagung strafen. Mit dem Ruft: .Ehe ich mich noch mehr schlagen lasse, springe ich in's Wasser, eilte der Knabe der nahen Pegnitz zu und sprang in die eisigen Fluthen. Der Vater versuchte die Rettung? allein Beiden kamen nicht mehr zum Vorschein und-ertran' kes. , Man spricht vielleichter die Wahrheit, als man sie von Anderen anbört. 1? ai tx cnQ o io in r q t, Sergeant ( bei Ziel- und Anschlagübungen ) : .Wenn Ihr das Gewehr in die Schulter zum Schießen eingesetzt habt, so müßt Ihr so fest stehen, daß ein Wegweiser dagegen wie ein betrunkener Eivilift aussieht! Tante: Schau', Rudi, wenn ich Dir diesen schönen, großen Apfel gebe was bekomme ich dann von Dir? Rudi: .Keine RiH bis Du mir nicht noch einen gibst!" 11 Geschichtsunterricht. Gouvernante: Zu was gab die Gefan lennahme des Königs Richard Löwen-? - 1 W C li ' r fVC O" '"" " i Anlaßt .Zu Jbrer rae. i

nninnipir

mm

V,fi SSf

A17Lnß!Wl Vwlfil hc fi l:f ! Q lWJ&z--ss-ai&l THE LADIES FAYORITC. IJEVElt OÜT OF ORDER. If you deairo to purc!iwe & ewtnff eukehtoe, uk our fent at your plnm f or ternu taza Srices. If you annot find our Ufent, wrtte Irect to peareet addreas to y ou betow naia ed. MMTUMW'.W CrtICACO 23 UNION SQUMEJü&r ALUA UTI NTA o aT tlX retou't.wo. ILU 'ZjL:i ü ccitttÄi tu ssitftittiii B Dantsgtra CUsf csutt m vuzt m 00 2 rUgelaSiiat 0ckSSM.Ls?fi jeden zweiten VeMtag w ttext ia der Rrveiter-HaLe. Neu Mitglied wnd w dm r! naßigr Versammlung esfgnu NsseMch Jeitzsa 20 gcuts. Mitglieder der Sektion ßss euch Mitglied d KriRZsÄsss, wrd. Qtuitöt UtMttz fÖUcCl Cnö an 1 (ZlsenSahn Zelt -Tavolls. ItFersssdille, tXMon & ÄLbiLSäpsM. bgaug: xpreßzöge 3:55 Bm. 8:1s V. keomsdatiL 8:56 Km. ß:S0 Kn. üataoft: Cjt. 10:50 V. 11:00 Vs. Vo. :i Nm. 10:50 Nm. VandaNa. Abg.: Ex 7:50 Bm. ll.l0Vm. 1.00Rm.7:0S Vm. 11:00 Km. Veeem, 4:00 N. Äuksrft : .P. :45 Vm. 4:15 Vm. 2:50 Zw. :S Ytsx. Httcrn. 10:00 Srn. 7.45 Nm. Bet Ast, E. E, . & S. Cledeland Did. bgang; 0xpnß 11:1 Vm. MO Cxx 1:25 Am. 6:40 Nm. iu 7.00 Hei lp.7:00 Vm. Il!l0vm. S:50 Rm.:00Nm. 11:20 Nm. Llle obiges LZge hallen in VrlAhtdosb es. -Die folgenden Zöge laufen nur ach ud dou vrigMood : Lbgapz : S:l S R. 10:50 N ntunft : .40 Bm ud 5:25 Km. Cweknati Division. Mg ang s b.L5 Vm. .10 Am. Emcmnstt Ace. 7:0ö But. 11:1t Wm 6 45 Nm. ur Sonntag e.cx) xtou AnkRuft : 10.25 Vm. 11.10 Bm. Cwcm'ttN 11:15?ä 12:80 nur Ssnst.lS.S5Nm. Ksi dMe ce.10.LS Bm. TolumonD Are. 4M Rrn. Schnellzug 12S0Rm. Thiesgo Didifion bgang; ' 11L0 Km. 12.20Vm. Lafahette Aec. 7.10 Vm. .15 Nm. Aukssft: S.S0Bm. .00 Nm. Lakshette Vce. 10.25. Vm. 6.15 m. Veorla Did. w ßl Mssss : $ 415 kl." fl 11 45 Bin. 5:05, 11:25 Wm tgl. nrunft: 8 25 nt kgl. 10:80 VM. S 55 Um. 6 25 R. Otßliche DidWs.-AbgLLg s t U N tgl. 7 05 Vm tgl-Tnkuuft: ll:oBt 11:25 Am. Or. LeuU Dldiklsn-Tbgass 7 SO Vm t:!. i.1 20 Bm Ua. 20 Km. 11 töJtm tgl. nknuft : 8 LOVm tSl 10 R5LA. L:O0R lg. 6 SON tgl. Etncinnatt, Wabsfh & Mchlgan. Lbgasg : 1 80 Bm. 11 IS Vm. 30 Csu nknuft: 10 SO Bm. S 40 Nm. 11 SO Stau Thkago, et. 2obU & tStttilarf. Abgang ; 4 45 Wm. 1 00 Itati 0 N. Columbn Lee S 00 V. Mchmsnd Lte 4 00 Rm Bskaust 11 40 Bm. 6 50 Rm. 10 00 Sta 12 LONm. Columbu tu 4lftst Mchmosb Ak 9 00 Nm. Chicago Didifisn M SsSsso Absssg i 11 05 Vm. ll JO tttlEQft: t toßa. 1 10 Nm , - Lonttville DlvTbganz 4SB. 45Vm. Tceom. S OOVm 41Mm. DnN 11V0V 10 50Nm. Auom. 10 SOWm 5 55N. Lake Srie & Westnn. bgaugz 715 Bm. 1 20 'Wxm 7' '00 'stau 11 10 Nm. Ankunft; ? 20 Vm. 10 10 ßo S LO Rm. SO N. - JkdkaskpsA & Vku5. Expreß Hbgang t 7 20 Vm. Utd 4 00 Vtm Llpnß Akksuft ! Ltt. 10 50 Tln. 5 OOCa. Uweisnatt, Hamtllo ZndianapvlU. Lbgasg: L ö5 D tgl. 6 tola. 10:45 Cn S 00 Ihn. tgl. S 20Rm. Qnknntt 1115 Vm. 7 45NM. 10 55 m tgl. 12.S5B 15Bm. SnslanapoM, Deeat ck Oesteru. Abgang: S0V.41S R tzl. HOOlt Lsks t LOSm. lO lOVm. 5 00 Rm.,, LonUvLK, New Wany & El)ieags. Hiesgo nnd Mtchigan KUH Didlsion). Abgang 11 30 Bm. 12.40 Bm. VXexau See 5 15KÄ. 8rsch!zs do Aiabsmaßr. 7 00Vu Snknnft ; 45 Vm 8 00 Nm. Lee 10 4025m. wm: Bnrc Ifttlt sorlGDMlianbHm tlttt froilc tot ai, bf Anna Pifa, Attidm, ! T ta, und Jdo. Üan a. T.lwlo. M. tut. Othcraardoina:awllL Wkjr kot touT Boidc rar orar . (montti. Tou can io tttt work utd v !t homa, hwrr yo ara. Ernm b:mnrr ara aaanx Mnalea- Ttmm M vUT.AUlr WllUWTMM id ttartvon. lau wort iatwttitM or 11 1 S. tim. Bis tnontf tot WQh rm, ttilunonltaawtt .aoartt. U.uueteac (o.,u.i :ci'oriiM4i,Mxa K W ttnri wnnflM-fttl iPirfiMitMfri. ADVERTISERS can learn the exact cost "' V " -'- -.-M - of any proposed line of advettislngin American papers by addressing Geo. P. Rovell & Co Ifwppr Adrartising lO Spru SL, Nw York. lOtt. ttt 2C9PfeC9

iv 1 rsrfiVii r ß)x3k h f-" ",r : ' " 2A M , V""- . -i,. ;!,Br X'. " ) t'U t5JW . ,. fry r- rr msk: fo L.rnX1 ,0 I yrJ $ 'i l A V;-t'1J Hrl lfQ i tj f ?i M n j ! t. (bS'wk y 7 ' ll iL-v ' L$ y l M L? s,' , jf010' JA Vtl rsl ,'i fclmfr sk f itrl lijffciw ILzm i ; I Mi k i

1 iii

ozialW

Vlfc

XT eAJr' ;

Lai f - i-i t : m

:T SA

W W - J C an

-U-

!':