Indiana Tribüne, Volume 14, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1891 — Page 3
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Erzählung an dem Englische dö M ax, von Weißenthurn. sfforistkuna) Hastig hob er Beides auf und fühlte ! r L T .'. .!: JE. . "r jik.,.. . 1 liqjoaociunimuiiiriiQ vonFinein tiju der erfaßt. Welch eine .geheime Deu tung nur möchten diese Dinge haben? Jedenfalls durften sie nicht als stumme Zeugen irgend emes Geheimnisses auf dem Boden liegen binden. O, was was mochte sie gethan haben? Er fragte es sich mu hemllchen Granen; was immer es aber auch sein konnte er mußte sie schützen; es war nur eme Pflicht der Menschlichkeit, wenn er sich zwischen sie und ,bre Fnnde stellte. Jetzt eben stand sie aus dem Arm stuhl auf, nach Welchem Oberst Elwyn sie geführt hatte. Der Wein, den man ihr dargereicht, hatte etwas Färbe in ihre Wangen zurückgebracht. Jch danke", hörte Adrian sie sagen, .ein plötzlicher Schwindel erfaßte mich. Wenn Sie mich sreundlichst entschulde gen wollen, möchte ich nnch auf eine halbe Stunde zuruckzlehem üm etwas auszuruhen." Sie schritt auf die Thür zu. welch Oberst Elwyn mit böklicher'Vblauva vor ihr öffnete. Sie mußte dabei hart än Baron Adrian Deveraux vorbeigehen ; dennoch sah sie nicht zu ihm empor. Er war der Einzige im Zimmer, dem ms Auge zu sehm sie sich völlkommen unfähig suhlte. .WaS denkst Du jetzt von Deinem Tuaendausbund?" fragte Lucie höh nisch,nachdem sich die Thür hinter Viola geschlossen hatte. Wenn ich noch hin zufüge, daß jener Brief mir von einem Menschen m ganz gewöhnlichem Loden anzug, der obendrein sehr ordmar aus sah, gegeben wurde, daß er mir erzählte, er sei Violas Spielkamerad gewesen, so wirst Du mir beistimmen müssen, wenn ich behaupte, diese junge Person sei kein pauender Umgang sur uns Alle, die wir doch, Gott sei Dauk, an Besseres 'gewöhntsind!" Aber Adrians finstere Stirn lichtete sich nicht. .Warum, in aller Welt, hast Du aber diese grausame und häßliche Rolle gegen das arme Kind zu spielen für gut de funden?" stieß er heftig aus. Was hat sie Dir gethan, daß Duihr so semd lich entgegentrittst, daß Du sogar Dich nicht scheust, einen öffentlichen Skandal herbeizuführen? Warum konntest Du ihr das Schreiben nicht geben, sobald Du mit ihr allein warst?.Lieber Adrian, ich bitte Dich recht sehr, werde nur nicht tragisch!" lachte Lucie in ihrer herzlosen Weise kurz auf. Senn Du die Sache vorurthellslos und ruhig überlegst, wird Du zu der Emsicht gelangen, daß ich im Rechte bin. Ich fühlte mich von allem Anfang an überzeugt, daß dieses junge Geschöpf nicht m unsere Mitte gehöre. ES bestehen Zweifel über ihre Mutter. Meine Tante wußte dies von allem Ansang an; sie glaubt sogar, daß die Leute, welche des Grafen - von Elwyn Kinder hätten aufziehen sollen, einen ihrer nge nen Sprößlinge an Stelle jenes muth maßlich ebenfaus unehrlichen Geschöpfes eingeschmuggelt haben, und mein Onkel nicht um zeden Preis eme Erbin hatte herbeischaffen wollen, so hätte er sich durch zene unwürdigen Menschen gewiß ! nicht so leicht hintergehen lassen. Lieber : Adrian, sn überzeugt, daß sich gutes Blut niemals verleugnet; es ist eine himmelschreiende Ungerechtigkeit, daß sie in unserer Mitte lebt, als ob sie eine der Unserm wäre, denn daß ihr frühe res Leben unter diesen PSchtersleuten keine nähere Beleuchwng verträgt, ist eine Thatsache, welche sich nicht wohl in Abrede stellen laßt; um desto mehr sollte die Wahrheit öffentlich blosgestM wer den! Der Hinzutritt Anderer überhob Adrian der Antwort. Dieselbe wäre auch kaum so feurig ausgefallen, als er selbst gewünscht haben würde. Das Gift der schönen Schlange an seine: Seite wirkte troy all seines Widerstre bens. Wider seinen Willen hatte sein Glaube an Viola einen harten Schlag erlitten. Mit eigenen Augen sah er ihre Auf regung, ihr Erschrecken, was Beides nach seinem Dafürhalten nur durch das Bewußtsein einer Schuld, hervorgerufen sein konnte. Was war das für ein heimniß, in welches sie verflochten war? Es gab noch einen Zweiten, dessen Gemüthsverfassung kaum weniger er. regt war als jene Adrian Deveraux's. und dieser Zweite war Alfred Elwyn, der längst zu dem Entschluß gekommen war, feine junge Cousine als Gattin heimzuführen. Sie war junß m hübsch, eine perfecte Reiterin, anregen! und heiter im Verkehr, nebenbei aber die Erbin ihres Vaters, von welchem der Titel ohnehin auf ihn überging. Was konnte er somit Klügeres thun, als Diejenige zu heirathen, welche ihm die Mittel sicherte, ' standesgemäß zu leben? . ' Vor drei Jahren schon hatte ihm das Mädchen gefallen, war ihm dieser Ge danke durchsührungswürdlg erschienen jetzt, nachdem Viola sich in dieseä drei Jahren m Unm faßlicher Weise ver. schönt und vervollkommnet hatte, fühlte er sich, mehr denn je für diese Idee ein genommen. Mit der Gräsin hatte er, sich schon verständigt und war zu dem Entschluß gekommen, am folgenden Tage bei Viola's Va:er in aller Form um ihre Hand anzuhalten. Und nun dieserEclat, was sollte jetzt werden? Alfred Elwyn war kein guter Mann. Manche pikante Episode aus seinem Leden hatte durchaus das Licht i zu scheuen. Trotzdem war er in Bezug auf die Frau, der er seinen Namen geden wollte, der strengste aller Moralisten. Auch berechtigte nichts zu der Annahme, daß er einen guten Gatten abgeben würde; er sagte sich vielmehr, daß. wenn er Viola die Ebre erweise
werve, sie zu heirathen, pe tym elne Muftergattin werden müsse; daher war ihm die Möglichkeit irgend eines dunklm Geheimnisses aus ihrer Vergangen heit eine unübertcigbare Schranke. . Das Billardzimmer verlassend, begab er sich geraden Weges ; nach , dem Bou doi? der Gräsin und ließ sie um eine Unterredung bitten, 'in der er sie von, dem Geschehenen in Jenntniß setzte. Wunderbarerweise 1 befand sie sich dieses Mal .nicht in dem? Vertrauen ihrer Nichte 'und fühltet sich daher in Wirk, lichkeit ernstlich beunruhigt über deren
Vorgehen.. Trotzdem that sie ihr Mög. lichpes, um begütigende Worte zu dem Oberst zu ' sprechen, den ' sie um 'jeden Preis beruhigen mußte. Lucie handelt oft und leicht unüberlegt," fagte sie begütigend, Sie müssen mir schon i erlauben, daß ich selbst mit unserer guten Viola spreche, Alfred; sie wird mir gewiß Alles anvertrauen waS sie auf dem Herzen hat. :i Vertrete ich ja doch im'vvllenMlnne des Wortes Mutterstelle bei ihr. Matz, Sie sich einst, weilen keine unnütze, Sorgen; :ch bin gewiß daß sich AlleS zufriedenstellend wsen und erklären wird." Jedenfalls kann ich ein Mädchen nicht heirathen, tvesches geheimnißvolle Briefe und verwelkte Blumen zugesandt bekommt - und darüber in Ohnmacht fällt. Ich wiederhole'-eS, ich kann em solches Mädchen " nicht heirathen, ohne daß mir. die umfassendste und beruh! gendste Auseinandersetzung ' über einen so seltsamen Borfall zu Theil wird," beharrte indessen der Oberst. Die Gräsin ließ sich dadurch nicht 6e irren, sondern lächelte auf das Gewin nendste. .Ich werde der Sache nachforschen und bin im Voraus überzeugt, daß es sich um ein Nichts handelt," sprach sie. Viola ist unschuldig wie ein Kind und das Ganze Wird ein gering sagiger Mädchenstreit sein. Sie wissen ja nur zu gut, daß kleine Eifer süchteleien zwischen so jungen Geschöpfen nichts Ungewöhnliches sind." Der Oberst äßte, daß Lucie herrschsüchtig nnd boshaft sein ' konnte, aber er vermochte sich nicht zu dem Glauben zu bequemen, daß die stattgehabte Scene so ganz harmloser Natur sein sollt. Die Gräsin bot indeß mit ihrer gewohnten Klugheit Alles auf, um ihn zu beruhigen, und da fein Herz nicht im Spiele war. sondern nur seine Eitelkeit und sein Hochmuth, so' wil ligte er endlich darein, selbst in der Angelegenheit nichts zu unternehmen, sondern sich von der Grasin lenken i lassen. Viola, die im Hause keinen Platz wvßte, an welchem sie ihren Schmerz vor lästigen und zudringlichen Men' schenaugen hätte verbergen können, war zwischen im leichten Abendtteide in den Park hmausgeeilt, um von der Scham und dem Schmerz, welche sie zu ersticken drohten, in einen heißen Thränenstrom Erlösung zu suchen. Es war eine helle, kalte Mondnacht; der scharfen Luft und der ttefen Einsamseit nicht achtend, eilte Viola schluchzend und händermgend weiter und weiter, bis tief in den Park hinein. Vor aller Welt und besonders vor dem Manne, welchen sie insgeheim liebte und dem sie deshalb doch nie du Wahrheit erklären konnte, hatte man sie erniedrigt. Das Entsetzlichste war, daß jene Er innerungSblume, welche sie einst in kindlichem Unverstand Edward Linger gegeven haue, jene Blume, rnc zum Zeichen werden sollte, daß er Anspruch auf sie erhebe, wieder in ihre Hand zu rückgelangt war. Sie hatte geglaubt, daß er vergessen, was einst gewesen, daß, was sie in späteren Jahren nur als kindische Tändelei zu betrachten gelernt hatte, mit der Tochter des stolzen Grafen 'Elwyn Nichts mehr zu thun habe, und nun stand die grauenhafte Wirklichkeit als ein Schatten,' welcher sich nicht zur Seite drängen lassen wollte, plötzlich vor ihr. Binnen wenigen Monaten war sie volljährig und dann, das erkannte sie jetzt mit einer Klarheit, vor dersie selost Zurückschrak, dann würde Edward Linger sie fordern als sein Weib. Heute bereits sandte er ihr jenes welke Erinnerungszeichen, damit sie der Thatsache eingedenk sei, welches Schick sal ihrer harre. Sie verstand die Deuiung jener welken Rose nur zu gut; für s!e war dieselbe das Grabgeläute einer ieden frohen Lebenshoffnung. Es mag seltsc m r'chcinen, daß Viola, die doch inzwischen'so viel alter und klüger geworden, als sie einst gewesen . . z Jf 1 ' C. ' "W fV V war, nicyi an oie zcogiicyleii oacyie. das lyonchk gegeoene Versprechen zu lösen und an den Scyutz threS Vaters ;u apvelliren. Sie aber dachte nur an ölns. Sie kannte Edwards rachsüchtige Natur und fürchtete, daß 1 seine Rache den Mann trenen könne, welchen it liebte. Die Worte: Erinnere Dich!hatten in ihren Augen die Deutung ei ncs düsteren Phantoms, welches sie völlia in seiner Gewalt hielt. Dem armen Kinde war eS zu Muthe als ob, wohin sie sich auch wenden mochte, daS Elend ihr entgegengrinsen mutzte. Entweder sie war gezwungen, das einst gegebene Versprechen zu hab len und in Schimpf. und Schande das Vaterhaus zu verlassen, für immer, um aus dem neuen Dasein voll Luus und Reichthum m die emsachen Verhältnisse von früher und zur Gemeinschaft eines Mannes zurückzukehren, der ihr Nichts als Furcht einflößte, oder sie mußte das Wort brechen, welches sie ,hm emst im kindischen Unverstand gegeben hatte, und sich , damit der nicht rastenden Rachsucht preisgeben, die sie dadurch zweisellos in. seiner Seele wachrufen würde. , Bei irgend einem menschlichen Wesen Hilfe zu suchen, sie konnte nicht daran denken. Baron Adrian war ihr einziger, Freund, dem sie hätte ver trauen können. Ihm aber, der in kur zer Zeit Lucie's Gatte , werden' sollte, ihm hätte sie am allerletzten ihr Ge heimniß zu osseubaren vermocht. ' .Was soll ich tbuu. waS. o. waS nur
rättn icy ryun?' wey nagte sie, wahrend sie, zu dem klaren Licht des Mondes ausblickend, sich wie gebrochen- gegen den 'Stamm einer Eiche lehnte. Sie war rührend schön anzusehen, wie sie so dastand. Sie glich einer verzauberten Königstochter) die Erlkönig in sein Reich gelockt hat und die nun in der märchen haft durchflutheten Mondscheinnacht umherirrt, sich zurücksehnend in. die Welt aus der ein böser Zauber sie ent
flhrthat:und'in die 'eS für sie'nu keine -- keine -Rückkehr gibt. Ihre M'viU.-i.:riJjrtl. JKX ?L.....rY' e anoe versryiangen rampsyair in einander. Ihre Augen leuchteten in feuc&tem Schimmer gleich denen einer wellenentstiegenen , Nixe, der sie in -r f ' i m w :!,'! m r zhrer ganzen CrZchemung nur zu eyr glich. . . : ' Ola!Der Name scholl durch die Nacht wie ein Geisterhauch, 'äber sie,' das arme, aufgescheuchte Reh, schreckte er mit Vehe menz in die grauenhafte Wirklichkeit zu rück. Ihr Blick nahm einen starrenden Ausdruck an ; ihre Hände lösten sich und streckten sich vor; ein Zittern befiel ihre ' - t . rt-ii.' : !- ganze Venail, ein Killern wi in dersrost. Du Du ?" klang eS schrill war das ihre Stimme? über ihre Lippen. ' Aus dem Schatten der stacht hatte sich eine Gestalt losgelöst, eine Gestalt, dunkel und finster wie die Nacht selbst. Wie dem Erdboden entstiegen, stand vor Viola der Mann, den sie fürchtete, vor dem sie am liebsten geflohen wäre bis ans Ende , der Welt, dem sie aber o, Entsetzen ! emst versprochen hatte, sein Weib werben zu wollen, stand vor ihr er, dem' sie die Schmach dieses Tages zu danken hatte, ihr Feind, ihr Dämon, Edward Linger, der schlichte, einfache Pächter aus Maysield, von dem eine Kluft gleich jener zwischen Himmel und Erde sie trennte und der doch jetzt sie zu fordern gekommen war, . sie zu fordern sur Zett und Ewig keit. ILCapitel. es sinket Matt für Blatt vom zum, Et kaU Schauer greift mich a; Ich wandle di fast wie rm Traum Und immer ftiller wird di Bah. ViolaS erster Impuls, sobald sie nur erst zu sich selbst zurückgelangte, bestand in dem Verlangen nach Flucht. Mit emem unterdrückten Schrei wandte sie sich, um sich seinem Bereich zu entziehen; sie floh den Laubgang entlang, er hin terdrein; schon lag das hell erleuchtete Schloß vor ihr, da plötzlich suhlte sie sich mit eisernem Griff am Arm erfaßt. Gezwungen, schwer athmend, mußte sie stehen bleiben, aber sie wagte es nicht, r lyn anzuouaen. Warum fliehst Du vor niir, Ola?" ftieß er in einem Tone aus, der seine ganze, nur mühsam verhaltene Leiden' schast verrieth. Fürchtest Du mich?". Lassen Sie mich frei, Edward!" brachte sie mU Anstrenauna hervor. .Es ist unedel, ein schwaches Mädchen in dieser Welje zu uberwalngen. Was m aller Welt können Sie mir zu sagen ha be, daß Sie mich so gewaltsam zwingen, Sie anzuhören?" Was ich Ihnen zu sagen haben kann, was?" wiederholte er, ohne sie iedoch frei zu lassen. Und daS fragen Sie, das Mädchen, welches ich zu hei rathen gedenke?" Sie schüttelte sich unwillkürlich, nicht vor äußerem Frost, sondern vor innerem Schauder. .Edward, reden Sie nicht mehr da von. was Thorheit ist!" - rief sie fast mit Heftigkeit. Sie müssen doch erkennen, wie Alles so ganz, ganz nnderS aeworden ist. In längst vergangenen Zeiten war ich nicht mehr und nicht weniger, als alle die anderen Dorfmadchen. Seitdem hat sich Alles verändert. Zwischen des Grafen von Elwyns Tochter und der einstigen schlichten Ola Dobson gähnt ein Abgrund, der unauSfüllbar ist. Mein Vater würde mich verstoßen und ich selbst Sie hielt inne; ihr Athem stockte. Entsetzt zuckte sie vor seinem Bluk zu rück, ,n dem der Wahnsinn glühte, ein Wahnsinn, der ihn zu Allem fäma ma chen mußte. So unablässig hatte er sich in den einen Gedanken, Viola zu be sitzen, hineingelebt, daß es für ihn kein Losreiben davon medr anb. Morttttungsolat.) i MißdrauH der yresfe. Die Pariser Zeitung, der XIX. vlecle", dessen Besonderheit heftige Angriffe auf Personen öder Einricktunaen sind, hat einen verheerenden Feldzug gegen oas Petit Journal" unternom wen. Dieses Blättchen besitzt' unter allen Zeitschriften der Welt die größte Verbreituna. ES bebauvtet selbst. täa lich 950,000 Abdrücke herzustellen. Viel t:.A I l .it.i.?.t 1 . .i ' wiiif vaon rncgi noeririeoen jein, venn 750000,000 Abdrücke dürfte dieses Blatt wirklich abkeken. 5n den mitt. leren und unteren Schichten Frankreichs Ut)t wohl jeder des Lesens Kundige daS ' Petit Journal", für das selbst der ärmste Ackerknechl leicht den nöthigen sou (l Cent) taglich erschwingt ES gibt Tausende von Dörfern und Flecken im Lande, in die ein anderes Blatt alS .1 dieses überhaupt niemals dringt. 2 das .Vettt Journal" MeM von kleinen, kritiklosen, unwissenden Leuten .sVf I;. ... r . .cL.'Ji. ycicjcn rouo, oic auej auj geornn Worte schwören und.ihrer Zeitung wie einen e heiligen Sendboten jede Silbe glauben, so ist sein Einfluß ungeheuer. Seit vierzehn Tagen nun weist der .XIX Siecle" nacb. in tntifar sckand lichen Weise , das Blatt seinen Einfluß mißbraucht. Es hat di? Ausplünderung seiner wehrlosen, vertrauenden Leser zu seinem System gemacht. ES hat sortwahrend seine Finger in den Taschen leines Publikums. ES erweist seinen Abnehmern dieGunst.ibm Mertbvaviere zu verkaufen, und läßt sich für sie erhebucy meyr als den Börsenpreis des Ta ges bezahlen. Es bietet ihnen alS Prämien" Waaren aller , Art an. für die es das Dovvelte und Dreifache des wirklichen MarktmertheS rechnet. Aber vas sind noch die kleineren Sunden. Weit schlimmer ist.' daß daS Blatt sich pegen entsprechende Bezahlung jedem Gauner zur Veriügung stellt, dej: einen
großen Fischfang auSsuhren WM. iNür durch das mit vielen Millionen desto chene PetiJourn." hatj der große Franzose" de LessepS aus dem Geldbeu tel der Franzosen nach und nach 14000 Millionen ziehen können. Nur durch die Anzeigen und Empfeh lungen des Petit Jsurn." haben Mary Reynaud, Mace-Bernau, Circaud ihre Beutelfchneidereien mit der Banque d'Etat", de,i ,PlacerS de la Haute Italic" :c. . ausführen . können. . Noch jetzd locken im ' 'Petit 'Journ." tägtSa
lichz eifriMNschahmer dieser großen orbilder mit dem Versprechen, Geldmlagen mit 100, 500 pr. 20001! v. S. zu verzinsen. All diese Angaben des XIX. Siecle" sind buchstäblich wahr und die Beweise für sie liegen vor Aller Augen da. Wie verhalt sich nun das Petit Journ." gegen diese Angriffe? Es nimmt einfach keine Kenntniß von ihnen und muckt nicht. Das ist demerkenswerth geschickt. Man berechnet dem Petlt Joum." ganz richtig, daß von den 800.000 Käufern des Blattes wahrscheinlich keine .20,000 vom, was im XIX. Srecle" steht, auch nur die ' :: 'i j-i-'.-L.'' ' j. . lel eue Ahnung , yaven. und dak man durch eine Abwehr blos' die 780,000 übrigen Leser auf Angriffe aufmerksam machen würde, von denen sie sonst muthmapllch me etwas erfahren dürf len. Auf Vertheidigung verzichtet das Petit Journ." aber deshalb nicht. Es dingt zwei Preßleute, die sich zu solchen M, l " t V . Alenllen oerell pnoen lazzen, Charles Laurent. vom Jour" und Edwards vom Matin". und sie fallen in diesen beiden Blättern über Portalis, den Herausgeber des XIX. Siecle" her. den sie aller möglichen Schlechtigkeiten beschuldigen. So liegen diese drei Blätter in Wüstem Handgemenge, das Petit Journal" aber thut, 'als ginge es bis ganze Sache nichts an, und entfernt nu, e,t einigen Tagen vorsichtig die allerchlimmsten Reklamen für diebische .Bankiers" aus seinen Spalten. Die übrigen Blätter sehen zu und schwcv gen, und die nesen Schichten der Bevöl kerung, an die sich das Petit Journal" wendet, werden nach wie vor in glücklicher Unwissenheit darüber bleiben, wie unermüdlich ihnen ihr Leibblatt das Fell über die Ohren zieht. Die klugen Leute aber, die durch Mauern sehen und das Gras wachsen 'hören, 'sägen ganz einfach. Herr Portalis habe seinen Feldzug überhaupt nur unternommen, um von der reichm Aktiengesellschaft des Petit Journal" und ihrem Leiter Marinoni ein ansehnliches Schweiggeld zu bekommen! Sklave und Herr. In der Stadt Americus in Georgia lebt ein ehemaliger Negersklave Namens Elbert Head, der es durch Fleiß, Spar samkeit und glückliche Spekulationen zu bedeutendem Vermögen gebracht hat. Er besitzt mehrere hundert Hütten und Hauschen, welche er an vceger vermiethet. Sein Vermögen wird auf K150,000 abgeschätzt. Sein frühcrerBesitzer, Dr. Head in Stewart Co., Georgia, hatte durch den Krieg Alles verloren und war vollständig verarmt. Da sprang der ehemalige Sklave in die Breiche. Heimlich ueg er dem alten Doctor Unterstützungen zukommen, bis dieser sich mit dem Gedanken vertraut gemacht hatte, von einem Farbigen Beistand anzunehmen. Dann schoß Elbert Head genügende Mittel bor, um die auf der Pflanzung ruhenden, Schulden adjiUZiablen. Verbesserungen einzuführen und den Sohn seines früheren Herrn Medicin studiren zu lassen. Der thätige und in jeder Beziehung erfolgreiche ehemalige Sklave ist jetzt 65 Jahre alt. Seine Hautfarbe ist sehr dunkel und seme Zuge verrathen unverkennbar bedeutende geistige Begabung. Sein ehemaliger Besitzer ist gestorben. dessen Sohn ist' jetzt ein geachteter und vielgesuchter Arzt und Elbert Head er:,m ' .'t, . 5, , 5, . m klar: gerne Mir.sroiz, van zein zunger Herr" nnst der Erbe seines Vermögens sein wird, mit Ausnahme einer Summe, die für Erziehungszwecke im Interesse , V M. , , t. m. ! '' ver Nassegenozsen oes eyemaugen Lsnaven verwendet werden soll. Vor Kurzem hat Elbert Head H5000 zum Best emer Negerichule beigesteuert. Q9vx OSle. Ueber antike Akrobatik hielt jüngst im Berliner Turnlehrerver ein Schriftsteller Dr. , W. Angerstem einen Vortrag, in welchem er aus ein . , . ,Ll i -l'.f".t.i.S m oer sceuzeii nuyr. meyr. ausgrsurlc Kunststück attgriechifcher Akrobaten hin wieS: Ein an einer Achse in senkrechter Richtung sich drehendes, UdermannS hohes Rad wurde in lebhaften Schwung versetzt. Aus dem Radkranze kauerte, fest angeklammert, der Artist, der , die c , r , i . r t : umoreyungen etne tii rang mnmacyre, dann plötzlich loSließ. durch die Eentri fugalkraft mit mächtigem Schwung in die Luft geschleudert, nach mehrfachen SaltomortaleS auf Händen oder Füßen wieder auf den Erdboden zu stehen kam ; em Stücken,, das heute wohl kein Spe ' w.mi if .Äri- or - ciauraleniyel.rer innere oursie. uit tauristtk" nannte man diese Kunst. wV ... m. . tl ,. ' crr. A,ucy 01 c in Pyramioen vis zu l& Per fönen über einander gestellten Men sehen fanden im alten Rom schon Aner kennung. Einem Blondin . standen in keiner Weise die Seiltänzer' nachj und es war nichts Ungewöhnliches, mit ver bundenen Augen "auf seinen Schultern einen anderen Menschen über das Seil zs tragen. .Ebenso waren Kunststücke auf dem schwingenden Drahtseils daS Turnen an einer Stange, die ein ande rer dalancirt. bekannt. Zu NeroS Zei ten führt, wie PliniuS berichtet Elephanten einen Seiltanz anf; Kunstreiter werden von Homer beschrieben. Egyp tische Bildwerke lassen daS Vornehmen akrobatischer Küsste erkennen, auch in Mexiko hat man uralte Spuren davon gefunden. Auch die Heilsarmee" .M, : 'r .., " , . i-., IN 1110)1 meyr oyne onrurrrnz in er lin. AlS Gegenstück hat sich dort seit einiger Zeit die Friedensarmee" gebil det. In einem jetzt erlassenen unklaren Aufruf, in welchem siÄ dieselbe vor
rlUem gegen eine Verwechslung mit der Heilsarmee verwahrt, heißt es von der neuen Seite wie folgt: Die Friedens, armee ist eine militärisch geordnete Armee auf geistlichem Gebiet. Sie be steht aus evangelischen, patriotisch-deut scheu Glaubens - Christen, welche ein warmes Herz für ihre Mitmenschen ha den. hhr Ziel ist, die Welt für Jesum zu gewinnen." Diese Unterschiede sind allerdings so gering, daß Friedens armee" und Heilsarmee" einander ähnlich sehen, wie ein Ei dem andern.
Wer der neue Berliner General Booth" werden will, ist vorläufig ein Geheim mß. , I ü n g st brachen auf der Besitzung des Herrn Chenal in Bourg la Reme Diebe , em, die nebst zahlreichen Silberaeaenständen auch eme vom Besitzer sehr eifrig bewahrte historische Re llame Mit sich forttrugen, nämlich den legendären grauen Ueberrock Napv' leons I. Die Diebe, die den Werth dieses Stückes offenbar wcht kannten, haben den Rock entweder ohne Weiteres angezogen oder einem Hausirer ver kauft, der auch sicher nicht ahnte, welches brillante Geschäft er gemacht habe. Die Polizei hat sofort Nachforschungen angestellt, bis jetzt konnte man aber web die Diebe noch den famosen Rock auffinden. In der Jügerkaserne zu Freiburg i. S. spielte sich jüngst emi ergreifende Scene ab. Ein junger Sob dat aus einer Ortschaft bei Freiberg hatte sich, angeblich wegen zu schweren Dienstes, aus seinem Garnisorsortt Zwickau heimlich entfernt und sich meh rere Tage unbemerkt in seinem Hei' mathsorte aufgehalten. Als er ab dort das Vaterhaus aufsuchte, hielten es seine beiden Brüder, die ebenfall Soldaten gewesen, für eine Verletzung ihrer Pflicht, einen Fahnenflüchtling zu verbergen. Sie lieferten ihn deshalb, sichtlich tief ergriffen, den Militärbehör den aus, und hat nun der junge Soldat eine harte Bestrafung seines unbesonnenen Schrittes zu gewärtigen. Im Schlosse von Ver. säilles werden gegenwärtig in einem Saal der Gemächer der Königin zwei wunderbare historische Teppiche ausge stellt, die ein Einwohner von Versailles in einer alten Wohnung in der Breta gne, wo sie nahezu 100 Jahre begraben lägen, entdeckte. Diese Teppiche wurden seinerzeit nach Zeichnungen Lebruns ausgeführt und gehörten dem im Wer von 50 Jahren als Dauphin verstorbe nen Sohne Ludwigs XIV. Während der Revolution wurden sie vom Abbe Loedon de Keromen, Abgeordneter bei der constituirenden Versammlung, nach der Bretagne gebracht. Sie stellen zwei Episoden aus den Schlachten Alexanders dar. Ich had füralli von tthur Jordan fadrkzirtt Eik omrahmnad habe ein g'vöen onatb von Lake t. ich ach Um, 'Nen April 1891 und bt aus Wtt,u folg P!ie itefkre: AünftlicbeS l, so bi 100 Pfd auf wmsi Ne rer Ct. 100 6i 20 fd f in ii 35c rr ktr. SO bis S) Wd ans einmal 25c per Str. St b wagevladuog 20 Natur!. N bi m Pkd. auf liernal W ZU. 100 d! 200 Itfd. cnf tnraol 15 tftt per tt'r. 200 ftii 500 Pfd. aus tal t. pr fftr 500 bi, 3,500 Pftz. ins tUmal U 5'l rtt Ctt. XbOQ bi Sagkviaduns 10 tl p tt. CT Telephon VT Treiber haben kein Recht ron diesen PN ab,n. aeyen, rr Tonnan zu ach,n. Office: .O Gtr Red Star Line. Ver. Staaten und Königlich BeU gische Post-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Antwerpen I Nntwerpeu ci I und I und c?v Öotll " iVhilabelpbla LlNilallcheVeköftigung, gute Vedtennng nud eiedriae Preise. Vntwerve bietet weisenden dou und nach Deutschland Oesterreich, Frankreich und der OÄWeiz besoude?e Vortheile. Abfahrt von New Vork jeden Vtttwoch : dou wri.L-., v . 0tr . tr . r . ? knwnpe lesen Vamnaa. xm ajarapf er oie sn Linie sind alle neneffer Conftrnktton end r r e t .11 MM i jt 4. oervlvoeu Vicyeroeir rnu ccqntrauicii not? scguelligkeit bei btsondert niedrigen Preisen. Nähere bei: Peter Wrlßkt Sons, Sennal-Tgente, Nev Dorf nnd Philadel bhia,odn: Frenzel Brothert, Aler. leiser. Jndianavoi. So V e zum Verkauf in len G a 0 - W erVon. s Cents per Bushel für garzen 9 Cents per Bushel für gestampften Coke. Tickets zu haben : 0 Oüb Vennsvlvanla Git. ilMZM A Pamphlet of Information and abV,stractof the laws.fihowing liow tos Obtai0 Patent, Careats, Trade v Maria, (uopyriernti, teni jrte, NAddr PAUNN & Cü. 361 Droadwar. New York. . Ot?Dct4ctf'pöJIc (fis;it CamUIi) Crtri cs Log betdes darauf aafrattifaa sisöt. dai obiae Salle tl & Ult ant rat "I. 1. " , 'V M 1 UbHaltsng do VersäMAlnsgen, Kränzchen, v UiitnHaltniZLM tu f. v. eignet nnd säe solche ' Sdtckt billig zn ietheu iS Nä dende sich tft Off. ih
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