Indiana Tribüne, Volume 14, Number 207, Indianapolis, Marion County, 16 April 1891 — Page 2

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IndiWS Tribüne. Crfchftai gliiZ und Sonntags. W Zzttch .XrUftn UM durch sr 5Z tnil , BoÄ, i aiaaKSri&a b Civil ff $. Beil f atasm 1& Gt Ml 4 Smti s-tt EtAasi Pn 09 ,Zch! t emiflitMIsat IS fif SiSx. Qf?esz 180 Q. OaedlaedSV. .MWspelZZ. Jsd.. 16. NprU 1891. OerfölsnnK er deutschen Da kerotteure. Der Bankerott der Bank von Thel bor SchVartz & Co. in Louis ville wird W ' e -.-r r s allem nnzcnne nacy nccy eine Timniai Untersuchung im Gefolge haben. Von den Teposiloren haben sich einige fünfzig zusammengetban und Anwälte engagirt,' und wie es heißt, haben die Letzteren Beweismaterial genug an Hand, mn die Erhebung einer Anklage auf Erschwinoelung von Geldern untn falschen Lorwänden durch die Großge schworenen erlangen zu können. Man hat Zejtgesiellt. daß die Bank schon feit Jahren bankerott war, daß die Depo siteu angegriffen und ausgebraucht mt den, um fällig werdende Forderungen decken zu können, und daß Herr Schwartz, der Chef der Firma, welche ein halbes Jahrhundert lang bestand noch in den lejten Tagen vor der Anmeldung der Insolvenz mehrere Personen, darunter auch eine arme Wittwe Marie Buchholtz, überredete. Geld zum Betrage von meh reren tausend Dollars zu deponiren, indem er ihnen sechs Prozent Zinsen versprach. Die Anwälte der Frau Buchholtz hatten' gestern mit dem Staatsanwalt eine Conferenz, deren Resultat nicht ,be kannt gemacht wurde. .Wahrscheinlich wird man mit Einleitung des Criminal Verfahrens warten, bis dieVernehmung der Herren Schwartz. Franke und Brok kenbrough,der Mitglieder der Bank, in dem jetzt schwebenden Civilproceß vol tendet sein wird. Von dem verschwundenen Kassirer Frederick Janssen hat man noch keine Spur finden können, doch nimmt man an, daß er sich mit bedeutenden Mitteln nach Deutschland geflüchtet hat. An die Theorie, daß er aus Verzweiflung Selbstmord begangen habe, glaubt kein Mensch mehr. Wie die Dinge jet liegen, werden die Depositoren vielleicht drei Cents am Dollar erhalten. Das deutsch-prote ftantische Waisenhaus verliert $28,000. Im Anschluß an das Ableben des Herrn Endreß von New Albany, der bei der Nachricht von dem Falliment und dem Verluste feines ersparten Ver mögens vom Schlage getroffen- wurde, .ist zu melden, däß Echulte-Warintz ein Jeffersznviller Depositor, der über den, Verlust von $300 geistesgestört wurde, im Jrrenhaufe in Tobsucht verfallen ist. GebirgSreisen auf dem Fahrrad. Dr. Karl Singer schilderte in der Münchener Alpenverem - Section zwei größere Gebirgsreisen auf dem Zwei rad. Darnach wird man im Allgemein ' nen im Gebirge 80 bis 90km als mittlere Tagesleistung eines Velocipedisien betrachten dürfen. Was das Ueber schreiten des Gebirgswalles betrifft, so r-i.r ;i nt.. I iji; wie üingung zwar mn größerer nftrengung verknüpft, als für den. Fußwandern; dies gleicht sich aber beimAbwartsfahren wieder aus, da hier die Maschine fa't von selbst läuft. Auf seiner ersten Reise fuhr Dr. Singer von Rosenheim über Kufstein, Radstädtcr Tauern (1738m), Katschberg (1041m), Predilpaß ( 1162m) nach Trieft, Vene big, Padua, Bergamo an den Comer see, Splügenpaß (öl 17m), Via Mal, Feldkirch, Lindau und München. Sehr ermüdend gestaltete sich bei dieser Route die Fahrt durch die italienische Tiefebene. Zu der ganzen Tour wurden einschließlich eines mehrtägigen Aufenthalts in Venedig, fowie am Bo densee 2G Tage verwendet. Die zweite im Herbst bei den schon kurzen Tagen . unternommene Reise führte von München nach Lindau, Ragaz, TusiS inS Hinterrheinthal, dann über den Bernardinpaß (2063m) nach Bellinzona, weiter über den Monte Cenere nach Luga ns. an den Lago Maggiore, mit der Bahn nach Airolo, nun über den Gotthard (2114m) nach Andermatt, über den Furkapaß, S436m (höchster fahr barer Paß der Schweiz), hinab an den t Rhoneglet scher, weiter durch das Wallis ' n den Genfer-See und aus der außer, .ordentlich schönen, aber touristisch wenig bekannten Fahrstraße aus der Südseite deS Sees nach Genf. Zu d,eser, Tour wurden drei Wochen verwendet. Diese beiden Toureu zeigen, welche große Enx sernungen mtt dem Zwnrad zurückgelegt werden können. ,.,M!, Vom amerikanischen Afrika Die Neaerrepublik Liberia, welche be kannttich am Golfe von Guinea an der Nestküzie Afnkas liegt und von amerv l kasischenMegern begründet wurde, er freut sich auch jetzt noch der besonderen Vrotection der Ver. Staaten. Wir unterhalten dort einen Gesandten, der Rualeick.das Amt des Generalkonsuls ausübt und dafür tz5000 Jghresgehall auS dem Sacket Onkel Sams bezieht. Gegenwärtig besorgt nn Herr Alexan der Clark' auS dem Prohibitionsstaate Iowa diesen Job, der allerdings rech! tttehrenswerth ist wegen des damit verknüpften Gehalts, sonst aber weder dem Ehrgeiz?, noch den Neigungen des amerikanischen Ofsiceseekera defon drrs reizvoll nZcheinen mag. Die mtu pen Aemterjäger werde doch lieber Eonstabler in einem Neste, des .dunkel' ft- Iowa sein wollen, als Gesandter in Liberia. !?! v ÄS ' Generalcsnsul liegt , dem Honorblel5nCl2rk..5ie Wicht o t':J;,4 ii,!!; ;!",,,i ;!,',!

zedeZ Äiertelzalzr Bericyl zu erfialt über die Aussnhr se!nes Distncts nach den Ver. Staaten. Der Bericht für daZ mit dem 31. December endende Quartal ist denn auch kürzlich eingetroffen und liefert die folgenden erfreulichen Mittheilungen. Die Ausfuhr bestand aus: 150 Affen ... . . . . .. . ... $150.00 100 Papageien. 100.00 L5 Schlangen 31.25 I Stück Zeug. 76 7 Kruge Polelfleisch 5.60 200 Pfund Kaffee 38.00

Zusammen 5325.60 Der General-Consul meldet ferner, daß die Ausfuhr vou Liberia erheblich im Steigen bezriffnr ist. Leider ist unsere Handelsbilanz mit Liberia immer noch eine sehr ungünstige, denn ! das Salär des Hon. Alexander Ctark betragt reichlich vier mal so viel, als der Werth sämmtlicher von dort einge- i führten Produkte. Herr Blaine wird i sich deshalb schwerlich beeilen, unserer ? Tochterrepublik jenseits des großen VClntimrA WCfmf13f iinrtliftfisrtftTT I W j w innjf 0 1 jj Itttnstwein. In einem Berliner Blatte versucht ein Chemiker in recht geschickter Weise die Vorurtheile zu zerstreuen, welche daS Publikum gegen den Genuß von Kunstwein hegt. Er schreibt: Die Chemie lehrt unS, daß eS für die Beschaffenheit eineS reinen chemischen Produktes völlig gleichgiltig ist, US welchen Rohstoffen und mit Hilfe wel eher Chemikalien dasselbe hergestellt wird. ES ist z. B. gleichgiltig, ob man Weingeist (auch Spiritus, Alcohol ge? nannt ) aus Kartoffeln. Getreide, Zuckerrohr, Rüben, Stroh, Leinwändabfällen, Sägespänen, künstlichem oder natürli chem Traubenzucker mit oder ohne vorhergehende Behandlung mit Schwefelsäure, welche bei einigen dieser Substanzen erforderlich ist, darstellt; wenn der gewonnene Weingeist bis zur absolüten' Reinheit bearbeitet wird, ist er eben reiner Weingeist, dessen Ursprung kein Chemiker der Welt nachweisen kann. Solcher Beispiele ließen sich noch mehrere ansühren. Was ist nun Naturwein? Alter Naturwein ist ein inniges Gemisch von Waffer. Weingeist. Weinsäure, Glycerin, Bernsteinsäure, Weinbeeröl und minimalen Mengen verschiedener Aether (Fruchtäther), welche dem Wein die sogenannte Blume geben; bei süßen Weinen kommen noch Traubenzucker, bei Nothweinen rother Farbstoff und Gerbsäure hinzu. Die chemische Industrie liefert seit einer Reihe von Jahren alle diese Stoffe in vollkommener Reinheit. Mischt man dieselben in entsprechendem Verhältniß kunstgemäß, d. h. mit Sachkenntniß zusammen und verleiht dem Gemisch überdies durch ein einfaches, naturgemäßes und naheliegendes Verfahren in wenigen Stunden die Innigkeit der Mischung, . welche sonst nur durch jährelanges Lagern zu erreichen ist, also ein künstliches Alter, so erhält man einen guten Kunstwein. Dieser enthält keine anderen Bestandtheile, als der Naturwein, also auch keine gesundheitschädlichen, steht - dem 'Naturwein in keiner Beziehung nach, kann demnach von jedem Unbefangenen mit demselben Behagen, wie Naturwein getrunken wer den. Wie hier von einer Täuschung die Rede sein kann, welche die Nase beschwindelt, den Gaumen bethört, das Urtheil des Kenners äfft-, ist ganz ira erfindlich. Im Gegentheil, wenn, ein Weinkenner den Kunstwein nicht vom Naturwein unterscheiden kann, so ist dies nur ein Beweis für die Vollkommenheit des ersteren, oder dafür, daß ein Unterschied zwischen Natur- und Kunstwein nicht mehr besteht. Dieses alles wäre nun noch kein Grund, der Herstellung von Kunstwein das Wort zu reöen wenn derselbe rncht mannigfache Vorzüge vor dem Naturwem hatte. Um den ersten dleer Vorzüge m'S rechte Licht zu stellen, möge den Schwärvern für Naturwein an dieser Stelle zeiagt sem, daß sie n vielen Fällen auch nur dem Namen nach Naturwein trinken. Reiner, unveränderter Naturtoein schmeckt nämlich, seltene, durch große Wärme und Sonnenscheinreichthum begünstigte Jahrgänge vielleicht ausgenommen, nicht sonderlich, ja ist oft ungenießbar. Neberlaffen wir z. B. den Traubensaft unserer berühmten Rheinweine einfach der Währung, so erhalten wir einen Wein, der nicht viel besser schmeckt, als Essig. Daher werden hier, wie an der Mosel seit vielen Jahren stets die nach ihren Erfindern benannten Methoden des Gallisirens T w m i i r . il! . no PenollZirens angewenöet.f?7 ? 1 Erstere besteht in einer Verbesserung des Mostes durch Zusatz von Traubenjuck und Wasser, letztere darin, daß nan' die abgekelterten Weintreber mit kiner entsprechenden Mischung von Traubenzucker und Wasser auszieht, also einen künstlichm Most herstellt, in dem, nur noch die Schalen der Weinbeere echt sind, und das Gemisch der Gährung überläßt; dieses Verfahren liefert kinen Wein, welcher milder, feuriger und reicher an Blume, also in jeder Beziehung feiner ist, als der aus dem Ursprünglichen Traubensaft erzielte, kereswein (Sherry), der namentlich in Zngland viel getrunken wird war schon seit, Anfang dieses Jahrhunderts meii stens, jetzt eigentlich immer Kunstwein Z bezieht man ihn mit dieler Mühe direct aus Spanien, so ist er ebenfalls künstl lich hergestellt, überdies aber- gewöhnttch viel schlechter, alSZdcr sonst übliche Portwellt ist immer künstlich? die Essenz, welche ihm seinen eiaentküm. lichen Geschmack verleiht, wird seit Menr r ti r ' , r . .. . icgcnaucrii zaorilmaßig vereliel. ' - ! Von Champagner möge erst garnicht die Rede sein. Wenn auch nicht die Weine, so sind doch diese Zustände unnatürlich; denn in vielen Gegenden erzeugt die Natur noch nicht den hundertften, in einigen noch nicht den tausend. sten 5 Theil ldeSZ Quantums der nach ! ihnen benannten Weine, welches in , Wirklichkeit verlangt und getrunken I wird. Zedensalls muß fast aller Naturwein ertt munda erecht. d. b. wybl. .-::-'if--.s;V .;!;j.j,l!i:;:;;;Niii;;.:i,,,,;,,

- I schmeckend gemacht werden. Der Kunst ' Weinfabrikant aber hat eS in der Hand. . ,- ' -''.ii; . . r

seme Weine von vornyerem mundgerecht und von immer gleich gutem Geschmack zu bereiten, lg V feil' f Ein weiterer Vorzug deS Kunstweins besteht dann, daß man bei ferner Her-; stellung diejenigen Stoffe fortlaßt, die i C'.X. Z, O a nM.iil rt ;;-' rJt ''": ;I 2 . i IUJ llil JIUIMIIWH IIUU lUil(JC((Ill Lagern ausscheiden und entweder indifferent, wie z. B. der Weinstein, oder nachtheilig sind, insofern sie ein Verderben (Um schlagen ).deö Nuturweines 'begünstigen, ihn ost, nachdem er auf Flaschen gefüllt, trübe und nappetit lich machen, wie z. B. daS P.lanzenei. weiß. Endlich ist ein schwer -inS" Gewicht fallender Vorzug deS KunstweineS der, daß er in unbegrenzter Menge und in den allermeisten Fällen mm fünfzig und mehr Prozent billiger ' als der betreffende S.aturwein . geliefert werden kann, jo .daß, auch der, wenig Bemittelte im Stande wäre, Wein zu trinken. , Oder zollen nur die sogenannten oberen Zehn i.f..:L. ofCirii . i t 4 lauzeno jciii innicn t uevngens würde der insgesammt von .der Natur erzeugte Wein auch 'für meje schwerlich reichen. wie sich ' wobl berechnen lieke. Jetzt gehen ungezählte Summen für ost Mfft4' MO mZ l & to 4 h.3 Okt4. lilUi tiUUlUi yUUU 4iHU4IV(IU 4419 UUV land. Niemand kann behaupten, dies . . ' 1 . O Cl i r . ci ein erireu.lcyer HUlrano. Mancher wird einwenden. eS aebe zuten und schlechten Kunstwein. Gewiß! Zur Darstellung guter Kunstweine ge? l. .mU timi:tJLii :i!fx. ivitii iiict iijcuiciiuc. uno praiiiMe Kenntnisse, icilS H7atuWeZnbäuer braucht; und wenn sich Leute, denen jene Kenntnisse fehlen, mit der ' Darstellung . .,. ,.. . ' . . . .?.k.... iÖ1 f . von icunjirofincn oqajjcn, ö( weroen nc nehr oder weniger mangelbafte Fabri!ate liefern. '. Nun gibt es aber auch auten und schlechten Mäturwein, gutes und ichlechtes. Bier, gutes und schlechtes i . P AVI ' f. tm öellerswazjer u. f. m. Man uveriaize och getrost der Zunge die Entscheidung ; ene wird bald herausfinden, wo gute Quellen fließen. ' '- OB Anlange. Die längste kin'geleisigt Bahn in der Welt wird die neue tranS atlantische sein.'' 50 Millionen Fuß Bauholz find am Ohio zwischen EattletSburg. Ky., und Jronton verankert. ' ' Ein' Geistlicher in PittS. bürg hat- von der Kanzel berab seinen Zuhörern den mäßigen ' Genuß , von Schnaps gegen die Grippe empfohlen. Auf zehn Doll a r s t m Durch, schnitt schätzt man den Betrag, den jeder grüne" Einwanderer in Neu Aork läßt, ehe er weiterfährt. Auf PeckS Jsrand. Me., verlor . ein junger M-an'n unlängst einen Gummi Ueber'chu!,. Auf der Suche nach demselben land, er eine Geldkatzt mit 1200, welche sein Vater im letzten Herbst verloren hatte. . P e nsions - Commissär Raum stand an der Spitze eines BauVereins in Washinpon. welcher untez seiner Leitnng rerlrahie. ' Hundert von armen Regierung sclerks haben da bei alles eingebüßt In einem südcaliforni, schen Grenzcounty wurde nach lang Jagd ein Berglöwe geschossen, welch drei Kinder gefressen hatte. Als mav die Bestie auSweidete. fand man nicht weniger als 65 Schußwunden in ihrem Felle vsr. . Die Bundesregierung hm mit der Regierung der britischen Baha-ma-Jnseln einen Postvertrag abgeschlössen, wonach vom 1. Juli d. I. ab, zwischen den beiden Ländern Geldanweisungen ausgetauscht werden köw nen. Ein New Forker Ehemikei hat ein Präparat erfunden, welches in einem Glase Wasser aufgelöst, diesen, . nilf. -A m ? . i'n vcn vrcjcyinua iiuiig;a ieres givr. Das Wasser nimmt eine hellgelbe Färb, an ' ünv7erzmg,Echäu.k Der betr. Chemiker will jetzt eine Gesellschaft zm Ausbreitung seiner Erfindung grün den.. -- ''' " ' ' '':. '! S arah Br o w n' i st d er N am einer Negerin, welche unlängst i ii Charleston mit Tod. abging. Die Frau, welche früher auf einer -Plantaael Louisiana als Sklavin bedimstet.,Vä gebar nicht weniger als 33 Kinder, vo. denen vier fast vollkommen weiß sind. Die Frau erreichte ein Alter von 9g .Jahren j und war dreimal verhenw thet. . Der neue Canal, der jetzt zwischen den Seen Huron und Superio, .gebaut wird, ist aus - Schisse viS zu 1 Fuß Tiefgang berechnet: und wird dop. pelt so vielen Schiffen die ' Durchfahrt ermöglichen, wie der 'jetzige, im Jahr. 1870 angelegte Canal, und sechsmal st viel Schiffen, wie der erste' Canal, ' dei 1855 gebaut wurde. - In Folge davon darf man auf eine großartige EntWicke lung der Schiffahrt zwischen dem Supe rior- und den unteren Seen rechnen,' du sich schon im , letzten' Jahres auf: nahez, ,000,000 Tonnen belles ... Unter dem Namen .Neu et Haus Israels'' oder .Der.lebendigi Tempel' yaven mer Manuer. und die, Weiber m Port Huron ! ,n Michiqa, eine) neue Secte gegründet,' welche, sick die: Aufgabe gestellt hat, die zvölj . Stamme Jlraels zu wmmeln und mu : Hut Hilfe alle Völker der Erde unte, nnen Hut zu vrmgen. Der Haupt gründer ' der Secte, Geo. H. Sutton !, nennt sich erster männlicher Pfeiler und , seine Fran Eda .erster weibliche; Pfnler, denen die übrigen Mitglied gehorchen müssen. " Wie Sutton be hauptet,' werden , die Juden später dii - Herren der ganzen Welt sem und all anderen Völker müßten ihnen ali Sclaven dienen. "V.7'' '" '""V 1 n Hg ch t sonderbar t st die Hat . .:'';l' ' nr .. -"- t.ft rung oer in Amer la f uouciricn uauc nischen Zeitungen gegenüber der diplo matischen Verwickelungen zwischen Jta lien und Amerika. Ausnahmlos gebev den sich d:e Redacteure dieser Blätter MÄMMWoldkdeMMMcheU ' Regierung stünden. Sie schimpfen u ..--g.-r.ri-L- crn r. .' pr.. : i:" t er muötvirnrn vriir uui meriia uiv S ,5 ; ::;;,Wi '

einige öavon geyen jo wett, italienisch, Kriegsschiffe zu verlangen. Diese LeuU begreifen offenbar nicht, wie sehr sie da durch nicht nur sich und ihren Lands leuten, sondern allen naturalisirtez Amerikanern schaden, denn die Know nothings, die bald wieder ein Reviva! feiern dürfen, nützen die Dummheit die ser Italiener in der gewissenloseste Weise gegen alle Fremdgeborenen aus, ES ist gar keine Frage, daß die am , meisten unerwünschte Ein

Wanderung wissentlich durch gewissen lose Schiffs -l Eigenthümer stimulirf wird, und daß zwischen den Eigenthum mern von. Einwanderungs-Schiffen un gesähr ein ebenso großer Unterschiei besteht,' wie zwischen den Einwanderern Daraus ergeben sich weitere Schwierig keiten in der Behandlung der Angele genheit. Die - Rücksichten, welche st resvekttablen Firmen, wie die Vertrete, der großen deutschen und englisch Linien, zu zollen sein mögen, mögen bii Eigenthümer von Schiffen nicht verdie nen, ,die nur gelegentlich an dieser Küsti anlaufen, um eine menschliche Frachi an's Land zu werfen, welche nicht zi der Civilisation des amerikanische! Volkes patzt." ES ist um so schwerer die Controlle der' Einwanderung so z, handhaben, daß sie keine Unbilliaek .Chikanen für respektable Rheder uns gute Einwanderer mit sich bringt um doch den Spekulanten mit der Zufuh unerwünschter Einwanderer das Hand werk legt. Ein nicht geringer Spiel räum in der Controlle muß unter de, Umständen der Einwanderungs - Be hörde gelassen werden. Im letzten Jahre ist di, Anzahl der amerikanischen Zettungei um 1613 angewachsen. Im Ganze, erscheinen zur Zeit, 13,536 Zeitunae, tnd Zeitschriften in den Ver. Staaten Dieselben zersallen nach ihrem Charak ter in folgende Unterabtheilungen Mögliche Zeitungen, 1700; dreimal dl, Woche erscheinende, 39; zweimal du Woche, L31 ; Wochenzeitungm, 13,420: alle zwei Wochen erscheinende, 85, halbmonatlich, 318; Monatsschriften. 2506; alle zwei Monate erscheinend. 75; Vierteljahrs Schriften 173. Au Stärksten ist die Presse natürlich in Staate -New Aork vertreten; dort er scheinen 1953 Zeitungen und Zeitschrift ten." Dann kommt Illinois mit 1714. Pennsylvanien mit 1357 und Ohio mii '1139. Von den übrigen Staaten d Union besitzt keiner mehr als tausend Zeitschriften. Am traurigsten steht tl mit der Presse in Alaska, wo nur Z Wochenblätter existiren.' Auch im In-dianer-Territorium erscheint keine eiw zige tägliche Zeitung, wahrend Jdaho deren nur 3, Vermont ebenfalls 3. Wyoming 5, Oklahoma 5, New Mexico 5, 'Delamare 6 und Mississippi und South Carolina je 6 hat. In Kew wcky erscheinen im Ganzen 230 Zeitungen, und zwar sind davon 25 Tagesund 209 Wochenblätter. Indem großen Canada steht eS mit- der Presse ziemlich schlimm, denq es kann sich nnr des Besitzes von 83 Tagesblättern und h7 Wochenblattern rühmen. Im Lazareth für Auöiätzige in Tracadie in New Brunswick Mnden sichszup' Zeit acht männliche und 'zehn weibliche Kranke in der Behandlüiig des Dr.. Smith, dessen jüngftem Bericht zufolge die entsetzliche Krankheit nach Verlauf einer Anzahl don Jähren ganz aussterben wird. Im letzten Jahre wurden vier neue Kranke tusgenommen, welche sämmtlich m Ca:aquet im Gloucester Cöunty ansässig varen; in letzter Orte sind im vori ;en Jahre fünf Aussätzige gestorben, )ie von Beruf Fischer waren. Oon NuslanVe. Unlängst erschien im In. seratentheile der amtlichen Wiener Zei tnng ein .Aufruf-, der, an solcher Stell publizirt, wohl geeignet war, eine An zahl Personen, welche durch denselben berührt schienen, in freudige Aufregung zu versetzen. ES handelt sich um eine angebliche Erbschaft' von nicht weniger vr. i'i im n'i, , rt zwanzig Millionen ouu,uuu )ou,ars zu Gunsten der in Wien lebenden Erden des angeblich in Philadelphia Ver ftorbeneni Josef Schuberth. Als Erben waren bezeichnet Morrtz und ' Johann Schuberth sowie Amaue Schuberth, verehelichte Ott, und Laura Schuberth, verehelichte GrannBubna. Die aenann ten .Erben", lauter thatsächlich in Wien lebende Persönlichkeiten, welche sich an das amerikanische Generalconsu lat in Wien wandten, erhielten daselbst die Aufklärung, daß eine derartige Form der Publikation , keineswegs üblich, daß das Konsulat von- der Dache keine Kenntniß habe und die ganze Affaire , vermuthlich ein schlech ter Witz sei. ' Wie sich, ergeben bat. das Inserat von einem unbekannten jungen Menschen aufgegeben worden. Die Auskünfte, welche den angeblichen rf-t ,. 1 rn c t ' iroen aus runo ryrer mannigsacyen Erkundigungen ertheilt wurden, sind derartige, daß sie eS nicht einmal de, Mühe werth hielten, eine Kabeldepesche wegen der 20j Millionen' nach Amerika zu richten. ;;:!Jn einer recht pikanten Anaele. aenheit fällte daS Gericht von Messina soeben nn Urtheil das der italienischen Justiz Ehre . macht, und anderswo man entsinnt sich, daß- ähnliche Fällt auch in Deutschland vorkommen Nachahmung verdient. ; Eine sechszehn jährige junge Dame. Tochter einer hoch angesehenen Familie in Messina, hattl mit einem jungen Advokaten. Savoia. der um ihre Hand' bitten wollte, ein "'". r w m1 ' ' Ä ii.'. ii ' '!- mm Lievesveroatlnig unleryauen, dasselb aber später aus gute Gründen abge brochen. Daraufhin veröffentlichte des Jünger der ThemiS ein von Verläum. düngen gegen den guten Ruf der frü heren Gellebten strotzendes Z Flugblatt. das in ganz Meffina . verbreitet wurde. DaS Gericht hat . nun den sauberen Patron zu 15 Monaten Gefängniß, sowie zur Bezahlung von 15,000 Fcs. Buße und der Prozeßkosten verurtheilt; außerdem hat er daS Urtheil lN famn lichen Blättern Messina Z veröffentliche zu lassen. Der Buchdruckereibesitzer, in dessen Etablissement - die Schmäh V i"i'.i t J, l!WMisi: !l Wj' "'-'i1; 'M&iM&M'

schrift hergestellt 'worden war, eryteu ein Jahr Kerker. . Ein Geschmeideschranl von Maria Stuart befindet sich, wl, man den .Münch. N. N." aus dem Fürstenthum Reuß ä. L. schreibt, indem an der Saale in prachtvoller landschaft. licher Umgebung gelegenen Schlosst Burgh. Der etwa 60 Centimeter hohk und 70 Centimeter breite, doppelthürige Schrein ist aus schwarzem Ebenholz getäfelt und mit einer Anzahl zierliche; Schübkästen versehen, welche mit kunstvollen Beschlägen aus getriebenem Sil der geziert sind. Diese geschichtlich wi, kunstgewerblich hochbedeutsäme Reliquit Pi . ; 9fX. ... S

isr aus oem Mii oem engiizcyen onigS' Hause und dem Gesammthause Reuß a. L. verwandtschaftlich verbundenen Fürstenhause Hessen-Homburg in den Besitz der Fürstin Reuß a. L. übergegangen. Nordwestlich vonDillin. gen an der Donau ist man auf ein alemanisches Reiheugräberfeld gestoßen. Den Skeletten, deren eines noch in einem theilweise erhaltenen Holzsarge lag, wa ren beigegeben: eine Halskette aus Thonpeclen und Steinen, zwei Bronze, ohrringe, Gürtelbeschläge und Gürtel, schnallen, eine Zierscheibe aus Bronze. eine Spatha nebst runden und vierecki gen Bronzeplättchen, womit die Scheide verziert war, txn Sex mit dem silber tanschirten, reichen Eisenbeschlage deS Ledergurtes, der Bronzeschmuck deö ledernen Schwergehänges, em eisern, Schildbuckel, drei kleine Stnnmesser,i Thonkruge, von denen emer Mit nnem Ausgußschnabel, und anderes mehr. Eine SchönheitS-Conkur renz wird am 25. April 1892 in Bav celona anläßlich der 400zährigen Fei der Entdeckung von Amerika stattfinden. Folgende Bedingungen sind dabei ge stellt: Die Bewerberinnen müssen fijt 14. Lebensjahr vollendet haben, dürfen aber nicht älter als 25 Jahre sein. Du Bewerbung geschieht mittelst Photogra. phien m Kadlnetgroße und ganzer Fv gur. Der Wettbewerb ist zweierlei Art, er geschieht mittelst Photographie und persönlicher Vorstellung. Nach er. sterer wird über die Zulassung zu denz persönlichen Wettstreit entschieden, wäh: rend die auS Künstlern, Malern mrt Bildhauern zusammengesetzte Commis, sion die ungeeigneten Bewerberinnei durch Zurücksendung ihrer Bilder voz ihrem Ausschluß in Kenntniß setzt. Fü, die Preisgekrönten sind die folgen den Prämien ausgesetzt: Der erstk Preis besteht in 3000 PefetaS 240 M. in baarem Gelde und Bervielfälti' gung deS BildeS der Siegerin in d bedeutendsten Austritten Zeitungen Weitere fünf Preise von je 500 Peseta! 400 M. und Ehrendiplome sind fü, die Nächstfolgenden ausgesetzt, uni schließlich Kunstgegenstände, Medaille und Diplome für die übrigen Preisge krönten. Die Geldsummen sind in d Filiale der .Banco de Ejpana" (Ban! von Spanien) hinterlegt, wodie Sieg' rinnen sie nach Schluß des Wettstreits in Empfang nehmen können. Vor einigen Jahreu hatt, in Neapel ein Soldat in einem An faü von Tobsucht in der Kaserne ein voll, ständiges Feuergefecht auf feine Käme raden eröffnet und em Blutbad geschaf, fen, ehe man sich seiner Person zu be mächtigen vermochte. Jetzt wird, auj Genua telegraphisch ein ähnlicher Vor gang, ein weiteres Beispiel toller Ber serkerwuth gemeldet: Ein betrunken Soldat sing plötzlich an, auf seine Ka meraden zu schießen. Der auf ihn eiw dringende Hauptmann wurde verwun. de!; als die Soldaten den Officier hin ausgetragen, venbarikadirte sich der Betrunkene' und setzte dann in wild Aufregung auf die ihn Belagernden da Feuer fort. Der Oberst des Regiment! drang endlich allein in das Zimmer un führte den Missethäter, der inzwische zur Besinnung gekommen war, selbst in den Arrest. Die Sitzung der spanv schen Cortes wurde unlängst durch eine, skandalösen Zwischenfall gestört. Ei, des den letzten Wahlen durchgefallen Candidat drang in den Sitzungssaal ein und versetzte seinem glücklicheren Cow currenten, dessen Mandat eben bestätigt worden, mit einem Knüttel einige sß wuchtige Schläge, daß dieser zusammen, brach. In der Bestürzung des Hauses gelang es dem Attentäter, zu entkom. men. Er wird von der Polizei gesucht. A usA gramwird berietet: Vor einigen Tagen wurde im National 'TheaterDocIi's .Letzte Liebe" aufgeführt, wobei nmge. Studenten, obgleich das Stück im Allgemeinen gefiel, des ungarischen Autors wegen zischten. In Folge dessen hat die Theater-Intendanz die bisherige Be günstigung des halben Eintrittspreises für Student! aufgehoben. Bei der Wiederholung des Stückes kam eS zu lärmenden Demonstrationen. DaS HauS war ausverkauft, und die Sperrsitze waren größtentheils von Studenten besetzt. Während des ersten Aktes wurde die Vorstellung fortwährend durch lau tes Räuspern und ironische Eljen-Rufe gestört. Wahrend des Zwischenaktes forderte der uZolneicommis er einen Studenten zur Ruhe auf, worauf dieser entgegnete, er könne sein Mißfallen äußern, wie ihm beliebe. Der Commissär verfügte die Verhaftung deS Studenten, der sich aber gegen den Wachmann zur Wehre setzte und ge. waltsam aus der Bank gezerrt werden mußte. Nun entstand , ein allgemeines Gedränge. Wachleute erschienen ln allen Räumen des. Hauses, und unter großem Geschrei wuroe ein ye ver Studentenschaft rn die Corndore ge dränt. wo die Voliei mit der blanken Waffe bemüht war. die Ordnung , her zustellen. Auch während des weiteren Verlaufes des Stückes kam es noch wie derbolt zu. demonstrativen Kundgebungen. : Das nicht betheiligte Publikum nahm: theils für theils gegen fdie " . t ' ;M ! ::?"L.m V Jm..'Demonstranten Parlel Züier iuvrn ten wurden verbaftet. , . .H;i;.; . Mi m Salem AMkum. Hofbräu. NtnschaÜwpfeifM lange :d,utsc)t OfcifffaislartitifftiftnitctcQtiiiOn:' Pufto, No. 1 Oö Ostfoteatoa Ott; S iii ..,!'- .:. ' ; ::,;;.; ii

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