Indiana Tribüne, Volume 14, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1891 — Page 3
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FnHjcchrö-Medizin. Alle Menfcbcn haben zur Frühjahrszeit eineMedizln iw.Mfci KtU t &t da Blut verändert Der erste , arme'Frübttnzstüg zeigt uns, 'daß daZ Vlnt zudick ist uud d!e '. . I Jt 1 .tl.l' - J V " 1 Äfurr wnji ricjug uxocwi. . Wir leiden an Werttcpfunz ub die Verschiedensten, ÄrankbeitSer scheinuNgen folgen; wZeKspIZchAkr Itn " StMt ßrA f SI hit .. ß J J " MVknnde, fettige Hant, AuSfchZSgk, rxi-:Jt ul.u'k-iJ.? J?:L : HiHUii, LjZkititSstglrz ix -erden kraft und energielrs, gel, :fifa f Dßbl wie fcfia(irAfAiaw3l , , t T T Ti-nf -sf i flBslMBslttnt nk f r'öfll- 5ff fe!ff .ArankZeitserschelnungen . find tt (ianni unter rem vcamen ZZrühZahrS-Fleber. , !f 7 - Wenn hiergezen nichtt getbä wird, können leicht fchwere Krankheiten entstehen, auch ist ein Mensch mit unreine Blute bedeutend empfänglicher g egen ansteckende Krankheiten. Jeder sollte Hl .... , ... ,::; il: - "'" ' . .. - ' gro 0ntfdE Heilmittel WrchMenZgk .!&,. Stt.wiW ...,-.- ,-:"" , Hamburger Tropfen ) anwenden.' Millienen von Deuö fSen, gebrauchen sie und sind da durch geheilt. Durch deren Anwen düng wird die Leber ihre Funktionen wieder richtig Verseben und zu neuer Thätigkeit anspornen. Sie bringen Luft zur Arbeit und hSuöliche Zufriedenheit und schützen gegen die schlechten Einflüsse der hei ßen SomOZertage. TZtrihnrisis fin Kmuvuvc m)m 01 tfvnßv zzsz&zszszszszszzzsz find selten glückliche. Wie unfc wodurch diesem Befiel in kurzer 3 1 1 adgkholfe, erden kaun, jrtat in ,,XAtU tngK,ktt". 250 Seite, mlt zahlreichen atargetreuea DUdem, klcher von dem alten mV bettle Teutsche HeUJastitut In Wem nk herausgegeben . wird, ist die klarst 23 He. stau Leute. Ixt in Itrt ta ttr Htrkt oHen, sollten den Spruch Sckiller'S : .D'rnm prüfe, wer sich emta bindet, mbl ttbertiittt und la& BCrtrcffltA JBu lesen, ehe sie den wichtigsten Schritt V fi.C .. mi.k r? 1 rr'l t l .eveu. h'ui t,.. iti, . I 2 ueni tn Vftmarke in teutscher Sprache, frei ant sorzsam verpackt, rerZaadk. : , Adresse : Teutsche IlelMniütrit U Qw ton Jiew Iorfc,2.y. TP 3DtTÄiUunfllnftt ifl aufi U hab im JdlN peltl,3n., b.i V. Kler, 23 2 Vilasareftr, 0. LUf J L X. L jpöö seß?' ZDlZöMsssSN f skV, SZr eu s f V&MtMäA IflNSi tjL ; . O ö t',':a; a? Crtl IU IU iäjiil M ts;t in!$ öde " y t,.;" i.i.. if- ..jisuriMifj. 0. XiO-BLfüs, :'XSIsaorl CM ' .Ibcül; !;oba-A: i-i "gorrndt ieD -trado, jtf oiy;1' nisloäiÄ . ",: ootn kiÄ5 - C&' Y tt C&i I" fficy Brrn fsk ftxl Ctthi. Vtt Lg ViStnfci; cats C.t7tts8$t3. Set fla? hol CiUfstÄ"- YsFasitt, ob's tta O!!kt Nae . Caktaslea-ciUiti fika örÄ tssai ?5?ögtz?z5z! ?er siUJttWrtt : mm.: C Cb et, LÄkt z z't Vttt, k eesrlWtsrksesd mtCstt cfoaxlUti fiüü; UaEtJ Cii, etef fOtJ:CU"fiai 4 - JCi'lDoaplarr'1 ff?t fkneral VZl!LtSk,..!' CtltS9t OtHüifS V 3!NU CtJfM 2'r 0. Yttl, 0t3l Oit Ci, L!5, CIi , . q n.?.. yjy $ MWMMMW! Cs2U CU die ladt ach kgksd 4? Slich Isskt dls?n deabfiHttges, zeh CU pi Daa tl5tl0f?4i."i i-f ,: .j. tlo. 6ö nP PI53 13f ff' l,i ,!i t uh r ij Sd!aak.li, ? , c' TVlfi I c tstss ttf üaht?ttif nd iShttts CU1 52-. OezttZ : ssfcusiaaetu tt Csdtt H i ÄT. fS. ji' i. S . -Jimiih 0't-i' - '""",, wfi üil! ftt gt.' sä$ r?i : :f2li fiQ cCn SU; w t m ' . . '' '' '" Ui iO i iwf.w3 , C K btLSZteLß OkQi- Ä , ? if ;"ir,i m E'l n)ET T7AY2TS, - f - . TOLEDO jt , : OCTBOIV '" ' d 2 iMH CULttf mmmmm V .-4 f. fi"- "" .i) '!--'!, . , j, J i - CC?X , , , " , : RfTl,-l"l' ,,.,,, ... Vkwv-,ji tpuüiift irfifef sn do255diz, Sicher --r . ;;,t if. isf Mi esofc Ocööfö OcCs - w '.!f w iii ' - ? v:-' t li.ii.ili'jii;11"' '!.. p '1"'1 M W ' . CÄjSiSJ ' T,r'3D?!iied W ,! 'OTrJ-1?A?LZiNB Ld Rad.?sl ' - asdtf a9 Iii 3l fj'ijslll.ill. ' - . 'l .. ;t .'..... ' . . j r At f M i 4 tfi Bf tT'.'rri' ö U 1 1 f w 16 : 'CC 1 1 1 1, CoPa tx ZiiiUUit zuzxu.rix
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Durch den Tod des 'Sohnes und die daraus der Familie erwachsene Trauer, dann durch den schwachen Gesundheitszustand des Grafen veranlaßt, war eme lange Zeit vergangen,- seit auf Schloß! ff .. V . ' -fc 1 . I jl f mfk orieu oas ieie ezr veranntnier wor' den war. Die vielen Gäste, welche sich in Schloß Cortell versammelten, schlössen jedes Alleinsein fast gänzlich aus. Unter den Letzten, d am Abend vor dem Ball eintrafen, befand sich Lorenz Doyle. . - Lune sah die Sprecherin erwartungs-' voll an. Nun, was dann?" fragte sie scharf. ,Wenn ' Adrian eifersüchtig werden wollte, so würde ich das als einen wah ren Segen betrachten. Weshalb sollte Loren; nicht kommen? Er ist ein alter Freund von mir und walzt gott lich!" 'i Lorenz Doyle kam denn auch wirklich. Er steckte, um bildlich zu sprechen, sein i !,.,'.',,,,,!, f , ,,. . - ,: , ' ' 1 . " Haupt verwegen rn den Rachen des Löwen. Er war ein hübscher, junger Mann mit rothblondem Haar, blauen Augen und einem kleinen, sorgfältig ge pflegten Schnurrbart, der ihm nach Lucies Anschauung ganz vortrefflich stand. Er sang einen hübschen Tenor, tanzte, wie g.'sügt, göttlich, war ein mittelmä ßigec Jäger, legte in Bezug auf seine Toilette die peinlichste Sorgfalt an den Tag und wußte, über Nichts ziemliche viel zu reden; trotzdem, oder vielleicht eben deswegen, hätte sein bester Freund ihm nicht nachsagen können, daß er ein ge scheiter Mann sei. In einer lichtblauen Abendtoilette schritt Viola langsam die in die Vorhalle führende Treppe hinab. Sie knöpfte ihre perlgrauen Handschuhe zu und war von dieser Beschäftigung so sehr in Anspruch genommen, daß sie erst, als sie schon auf den letzten Stufen stand, bemerkte, sie komme hier , als dritte und unenvünschte Zeugin zu einn kleinen Scene, die keines Auditoriums bedürfte. - Vor dem offenen Kamin sah man die Gestatt eines Mannes nnd zene eines deiblichen WesenS. Veide waren so angelegentlich 'mit einander veschasngt, daß sie Biolas Hinzutritt ossenbar nicht der mindesten Beachtung würdigten. Der Mann wandte ihr den Rücken zu; sie konnte nur sehen, daß er gewellte?. rothblondeS Haar hatte und sehr gut gekleidet war. Das Antlitz der Dame war durch den Kops deS ManneS ihr entzogen. Lucie von Metlands köniz liche Gestalt hatte sich aber selbst dann nicht verkennen lassen, wenn' Viola auch nicht ihr 'gelbes, spitzen und per lenbesetzteS Atlaskleid vor einer Stünde schon gesehen haben würde." ' . - Viola stand vor Schreck und Entlet zen'-wie angewurzelt; ihr Herz zog. sich krampfhast zusammen, denn sie Iah nur zu gut, wie der weiße, wohlgeformte, bis an die Schultern , entblößte, mit einer Brillantspange geschmückte Arm Lucies um den Nacken des jungen Manne geschlungen war Und wie ihr Haupt gegen seine Schulter lehnte. K Violas erste und einzige Regung bestand nur 1 in dem Wunsche, zu ent fliehen. y Es waltete kein Zweifel, daß es sich hier um eine verabredete Zusammenkunft handelte.- - - Viola verharrte während einiger Sekunden," welche ihrer erregten Phan taste Stunden dünkten, . regungslos. Die letzten Stufen hinabzugehen, dünkte sie eine Unmöglichkeit. Es konnte ihr somit nichts Anderes übrig bleiben,' als den Rückweg anzutreten. Das that sie denn auch so eilig als möglich und faßte ihre Schleppe zusammen, damit deren Rauschen sie nicht verrathe, t Trotz all ihrer Vorsicht entstand aber doch gerade, als sie die oberste Stufe erreichte, ein leises Geräusch. iSMMm Lncie von Metland vernahm dasselbe, blickte empor und sah - nicht nur deutlich ViolaS verschwindmde GestalU erhäschte auch noch einen Blick des End setzen welche diese nach -rückwärts auf P. .l ;?.!'' Vv,i' ' v: n ,;f v e warf. dj mimm Gott im Himmel, siehat uns gese. hen V rief sie, erblassend und ihren Ge : fährten von ximtabc'imm G?Me ? iWer ist sie".?"' ftagte der lunge Mann lächelnd, em ! überlegenem ? tn P !:' :l m m c r j 5. t-VHC I;, ,,,... ' '.l!r?. ... :h JeneS entsetzliche Mädchen, Viola. Elwynstteß Lune auS. .Sie hat uns belauscht sie haßt mich und nun bin ich : m ihrer Gewalt ! Und sie r5ng die Hände, wie völlig 'außer, sich.' 'T'yJ 2QXtTX$ tttmÜQtlM ihr Gesellschafter blickte ziemlich ver. bneHttch,Aor.i.ffchHiw'.' , Unangenehm, recht unangenehm! Wird kie vlaudern TzMrschte . obnK
tndeß besondere ' 'Ausrrgnng zu verrathen. Wird sie plaudern ?m ahmte Lucie Hm mit furieuhafter ' Heftigkeit nach. Welche Frage! Shnen mag das frei uch einerlei sein aber mir mir ist es nicht! Denken Sie nach; überlegen Sie, was aus mir werden z soll! .Wenn sie Adrian l erzählt, was ' sie gesehen und vielleicht auch gehört hat, eS wäre mein Werderben 1" - ; Er lächelte, wie ein echter Egoist, der nur an sich selbst denkt. ' Weshalb? fragte er. üj.Jhr' Herz gchört ja doch nicht dem. Baron und Sie haben unzählige Male . versichert, wie innig Sie mich lieben.' ! ' Was läge also daran,!' wenn die Wahrheit i zu Tage käme? Sie s könnten dann offen die ! .. qjl . ,! . ii j i: , i. - Meme werden!" .Habe ich Ihnen .nicht .unzählige Male erklärt, daß ich den Baron he rathen muß, um mxt: Reichthum . und öteüung zu sichern?" : ? ?f U'l Und trotzdem geben Sie vor, mich zu lieben?" .Ja, Lörenz, und wenn Sie nur ge duldig sind, werde ich Ihnen das auch beweisen," sprach, Lucie mit jenem be strickenden Tonfall, der, sie wußte es, ihn stets besiegte. .Ich werde Baron Adnan heirathen , und., mein eigeneS Haus haben. Sie müssen nur noch eine Weile geduldig sein dann wird sich Alles nach Wunsch arrangiren lassen! Doch nicht darum handelt es sich jetzt,, fuhr -sie? hastig , sort, indem sie wahr? nahm, wie seine Stirn sich furchte nnd er sich eben zur Antwort anschickte, .wir können eden Augenblick gestört werden. Ueberdies kann eS Nichts vütz?n, ein Thema veiter zu behandeln, das wir schon unzählige Male . erörtert haben. ES ist jedenfalls viel wichtiger, zu über legen, was ich thun soll, um dieses vn haßte Geschöpf, welches unS Unglückseligerweise überrascht hat, zum Schweigen zu bringen, denn schweigen muß sie, das tteht fest!" '.Kann sie nicht irgend wie bestochen Werden?" fragte Doyle, welchen beson
6' derS ... kluge Einfälle nicht eben auSzuzeichnen pflegten. ; Lucie von Metland zuckte verächtlich die Achseln und würdigte ihn gar keiner Antwort. , ; .- ": Ich sehe memen Weg klar vor mir," sprach sie nach kurzem Ueberlegen, .ich Muß jetzt um jeden Preis irgend eine Handhabe erlangen, durch welche ich sie einzuschüchtern 1 im 1 Stande bin, so daß sie schweigt. Ich suchte schon seit Längerem nach einer solchen Handhabe. Ich habe bereits im. Namen der Tante an die Vorsteherin nach Brüssel geschrieben, ob sie vielleicht ' zu irgend einem der Lehrer in nähere Beziehung getreten ist" , .Zum Teufel, das hätten Sie wirklich zu thun gewagt?" entfuhr eS Doyle ganz ersetzt. c . . - y t : .Gewiß, und ich erhielt auch gestern die Antwort, auS ' der sich leider kein Vortheil ziehen läßt, denn dieselbe pricht mit wahrer Emphase die Vericheruvg aus, daß Comtesse Elvy? sich vährend der ganzen PensionSzeit tadelloS benommen habe.. Ich mnß also, anderwärts ' auf die Suche ausgehen und zwar rasch, denn wir haben keine Zeit zu verlieren." Lorenz Doyle schüttelte den Kopf. G ' '.Warum den ?. Quälen Sie sich doch nicht wegen des Madchens," sagte er gelangweilt,' ich glaube, daß eS ein gutes Ding ist, das schweigen wird, ?. P . C n 1 W -f wenn man ne nur Darum vmer. sou ich es versuchen, die Kleine für - uns zu gewinnen?" .Gott im Himmel, nein!" rief Lucie entsetzt. .Ueberlassen Sie das Geschöpf nur mir! t Seien : Sie versichert, daß sie kein gutes, kleines Ding ist, wie ßie in ,, geringschätzendem Unverstand meinen. Sii ist vielmehr ein rachsüchtiges, hassenswerthes kleines Scheusal, welches nur zu freudig gern bereit Ware, mir einen Streich zu spielen!" .Sie ist ein ganz hübsches Mädchen,", wagte Lorenz Doyle noch einmal einzuwenden. .0 .Hübsch? Ich rathe Ihnen nicht,' aus den Einfall zu kommen, ihr die geringste Aufmerksamkeit zu erweisen. . Sie ist eitel wie, ein Pfau und. würde nur mit Ihnen tändeln, um sich dann weidlich über Sie lustig zu machen. Befolgen Sie meinen. Rath und gehen Sie ihr, emZ dem Wege. Still, ich höre euu Thür gehen. ; Treten Sie in'S Billard zimmer, während ch mich nach dem Salon begebe." ' ' " ' ' Er gehorchte ihr sofort,, während sie rasch auf den Salon zuschritt, wobei daS Feuer im Kamm wie sie fo dahm rauschte, einen röthlichen Schein über die j gelbe ' Schleppe ihrer -Prachtrobe 'warf. -jctb-iti " y ' '.: : .;, . ' . :" ' ;' ' Noch befand' sich Niemand in dem großen Raum, welcher der erste gen esen war den Viola betreten, hatte, als sie vor: drei? Jahren .als eine' 'völlig Fremde das Haus ihres VaterS betreten hatte.' ; Ein prächtiger Lüster hing von der Decke herab und strömte eme Lichtfluth auS! welche hell die prächtigen Kunst gegenstände beleuchtete, die das Gemach schmückten. '. &h&m i mmm Azalien und Gardenien ' in voller Blüthe standen in zierlichen Blumen tischen umher; dustige RosenbouquetS prangten in den kostbaren Majolikävasen. welche den offenen Kamin schmückten. I Dicke - Teppiche bedeckten ' den Boden. , i wi. i Weit offen standen die Glasthüren, welche . nach f dem an Palmengruppen und anderen erotischen Pflanzen reichen Wintergarten führten in dem die bun ' .! . Y . : r r jt . et "J; 11. H!Xi len, ine uicyen campen maue xim J i, , 1 f . .iiäj.tvt-1! ;:',, . veroreilelkn. , rWf&mJS-f . Lucie durchschritt langsam den Salon und l trat in den Wintergarten ein, auf dessen mosbedecktem Boden, sie stehen . J Ji i.r ii! i-ft a.j,:.:i!.:i.j'i!"; iiiiisJi.':Jfe, i(1:j"l!n ' -!'": 6"'' viieo. , ;" - - iMin 1 Sie sah wunderbar schön aus, während sie so in Gedanken versunken da. stand und mit einer Stephanotisblüthe 'ieÄedee"slch Man bätte sie für das edelste, reindenkendste .Geschöpf auf Erden halten e tf n. . e vni 4ulw. iv iviut iu i I uuv, :. 4cw
lMeit aber war sie trotz ihrer sandten Züge Nichts als ein rachsüchtiges Weib, welches Böses brütete. " , chlötzlich - sie schrak merklich zusammen entstand eine leise Bewegung hinter der Baumgruppe an ihrer Seite; eS war, als ob Jemand dahinter verborgen sei. Lucie -hielt dm Athem an. Eine momentane Pause, dann wieder ein diesmal, noch deutlicheres Lebenszeichen .."V!,- i' s r , Ler ist da?" rief Lucie laut. Sie trat einige Schritte zurück 'und ' wieder
holte ihre Frage. ! Im nächsten Augenblick taumelte sie fast. Vor i ihr auf tauchte plötzlich die Gestalt eines Mannes, welcher hinter, einer L. '' y. ' " ? J' ,-. ' . ' :l r r ' Pttanzengruppe versorgen gemeien ,un mußte. " Er. 'trug seinen, gewöhnlichen r-..j. (nsxi.rc.. ucyenzug unv, iwic iit. ucv Umgegend, eine Mütze, die er, jetzt er schrocken ' vom'Kopfe riß.! jer Sichtschein siel voll auf.,,,, ein ' etwas" vildeS Gesicht, das durch daS buschige schwarze Haar einen noch finsteren Ausdruck erhielt. ' . : - L.Bitte lum . Verzeihung Fraulein!" sprach er, sich etwas ungeschickt vernein gend.",, , -4 : ;: r ; .Was treiben Sie hier?" forschte Lucie in hochfahrendem Tone. .Wes halb verbergen Sie sich im Wintergarten? '' Was Haben Sie -hier, zu. thun? . 1- '-e 1 s M, ' . L ! . ES wäre oas Zttugue,' wenn Vle Sie Wahrheit sagen wollten denn jede Lüge verräth sich doch nur zu bald selbst!" ? flS ' lit IX. ..JL kZ..s.: M : ; yiu U) uuujt ijiuu;, uu gegnete er fest darauf. .Ich- bin aus Versehen hier hereingerathen: die Gärtner sperrten mich! ein.' Ich wollte nun aber nicht daß o vornehmen: Herr, schaften mich zu Gesicht . bekämen, und es lag daher , rn . meiner. Absicht, j mich zu verbergen, bis Alle sich zu Tisch begeben hätten .Da kamen Sie, herein, , Fräulein, und.ich wollte,, versuchen, , Sie von meinem Versteck aus sehen zu können; dabei verrieth ich mich Ihnen!"' .Was in aller Welt kann' Sie aber hierher gebracht haben? Es muß einen Grund gegeben haben, der Sie veranlaßte daö Glashaus überhaupt zu be treten !7 forschte Lucie mißtrauisch. Mit der Sprache heraus ! Die Gäste des Herrn Grafen kommen sogleich und wenn Sie Ihr Hiersein nicht in befrie. digender' Weise erklären können, so werde ich keme Anstand nehmen die allgemeine Aufmerksamkeit auf Sie zu lenken." tt Drohung verfehlte ihren Ein. druck nicht, denn der Mann griff eiligst in die Tasche und zog em zerknittertes Couvert hervor. .Wenn Sie eS denn durchaus wissen wollen, Fräulein," sagte er, .so mögen Sie erfahren, daß ich hier nur auf eins der Hausmädchen warten wollte, um demselben,, diesen Brief zu übergeben. Nun aber - Sie scheinen, ganz abge sehen davon daß Sie eine schöne Dame find, auch gut zu sein und werden mir vielleicht eine kleine Gunst erweisen, wenn ich Sie darum bitte." Lucie'S Blut pulsirte in heftigster Wallung; ihr Herz pochte stürmisch; was sollte sie hören? . z i .Würden Sie wohl die Güte haben," fnhr der? Fremde, : der Nichts davon wahrnahm, nun doch leicht zögernd sort, .Viola Elwyn diesen Brief zu ge den?" ... . . . , Bei diesen Worten, hielt er der jungen Dame das zerknitterte. Nichts weniger als reine Couvert entgegen, aus dem von' ungelenker Hand eine Adresse geschrieben stand. t .Ein Brief sür Comtesse Elwyn? forschte Lucie, fast sprachlos vor Erstau MN. - : . - , ' .Ja, , für Comtesse Viola nnd von mir!" versetzte der junge, Mann mit einem faScnnrenden Blick. .Sie und ich. Wir Pud alte Bekannte, das kann sie nnnt leugnen, wenn sie mich auch neu lich ' bei der Jagd so verächtlich ange sehen hat, als sei ich der Staub unter lhren Füßen. Sie kann eS nicht leug' nen, daß wir gute Freunde waren, längst bevor sie in dies vornehme Haus gekommen ist, in dem sie wohl leicht den Mann Pergenen lernte, welcher sie ge liebt hat, als sie noch nichts besaß, den Mann, der sie aber nie vergessen hat und "auch nicht vergessen wird bis an der Welt Ende!" , , ...... Lucie rang nach Worten, -welche der unerwartete Triumph ihr säst raubte. .Wollen Sie 'damit sagen, 'daß Sie zu Viola Elwyn in nahen Beziehungen standen zu der Zeit, als Jene noch im Mnerhos zu Mayfield der den Pächters leuten lebte?" rang es sich endlich schwer öder ihre Lippen. ; Sie war kaum fähig, ihre Aufregung zu. bemeistern. ! a (vorNttung lelat.) Untwethung der QamtX t Unsere anglo amerikanischen Sensacionspreviger benutzen die Kanzel immer mebr iu einer Aaitation. welche durch aus ungehörig und unwürdig ist. So hat in Dubuque in Iowa kürzlich der Rev. Henry E. Mott eine Predigt ge. halten, welche a?aen die Eröffnung der columbianischen Weltausstellung am Sonntage ' gerichtet war. , Er, brachte die schön tausendmal von den Puritaner wiederholten Einwände vor und fordert schließlich diejenigen, seiner Zuhörer, welche mit ihm eines Sinnes wären, auf sich zu erheben. Also eine sörm liche Abstimmung ..in der Kirche! Dil meisten Tbeilnebmer. am . GotteSdienn erhoben sich denn auchaber nicht wenigk vueoen sitzen, und unter den Sitzen, bleibenden befand ffch auch der bekannt. republikanische' BundeSsenatör- Allison Ji ...... i f mvi ä t I''1 er y" vvn oroa. eyrerer yar Ntts - Sie cstrebunaen der ! ertremen Muritaner i be günstigt, bat stch kür Drobibition und für SonntagSzwang begeistert, ., und eS ...ICa.':'' ; - . I " VI . ii tuuin anzuneymen, oay er sur vu Oeffnung der Weltausstelluna an Sonm tagen stimmen, würde, . falls die Frag im Bundessenate zur Entscheidung ge. I bracht werden könntet Aber er bliei vocy sitzen, um damit gegen daS arro gante und ' vollständig unaebübrlich Vorgehen des Vriesters ' vrotettiren. welcher eine christliche Kan,el ,u einer politischen Bühne herabwürdigen wolltt 'j'L''X'iir-if.:-': . ! uuu zu oicjcm )weae eine nonimmung WlllUVW,
Der .Chicago Herald", Welcher7mit recht erfreulicher Energie für das Offen. halten der Ausstellung am Sonntage. eingetreten ist, erNärt jetzt, daß . dit Ausstellungscommissäre Nicht die Absicht haben, an Sonntagen die Maschinen arbeiten zu lassen. Aber alle diejeni. gen! Departements der Ausstellung, welche den Zwecken der Kunst und de, Erziehung ' gewidmet sind, sollten an Sonntagen dem Publikum geöffnet sein, und zwar nach demselben Principe, nach Welchem das- permanente Kunstmuseum . . - , : . . ..5ff..:l!ft
in vicagV Vvnnragen gevssne. in, eine Anstalt, welche..untn Aufsicht des Sonntag S schulsuperintenden ten Hutchin son steht. ' Der' 'Chic. Herald" halt den Muckern auch vor,' daß selbst im starrpurUamschen : London der söge nannte Volkspalast am Sonntage niHt geschlossen v wird. , - Wenn 3 man in Chicago selbst .London in Bezug aus Puritanismus und ..SonntagSzwang übertrumpfen wolle, so könye man sich auf sehr schlimme Erfahrungen mit. der Ausstellung gefaßt machen. '. r l.;- . : ; ' ;h ylonplons Mission im Jahre ' , 1870 :-J , Als r die Deutschen im August 1370 Metz umzingelt hatten, , schickte Napoleon III. seinen Vetter Jerome Napoleon (Plon Plon) zu dessen Schwieg erVater,, den König Victor Emanuel, um ihn zu bitten, eine ' italienische Armee den Franzosen zu. Hilfe zu schicken! Der König vvN' Italien gedachte der werthvollen Dienste, die er Frankreich verdankte, und er wäre , persönlich be reit gewesen, auf den Vorschlag einzu gehen. .Aber seine Minister erhoben ihre Stimmen um die Wette gegen einen so tollkühnen Plan; . ihr Heer sei nicht bereit, und' wozu würde eS dienen' eine Handvoll 'Soldaten 'ohne Vortheil für irgend Jemand und zum größten' Bv den des diplomatischen i Einflusses oen die Regierung des Königs so nützlich za Gunsten" Frankreichs bei den ,Vorbesprechungen deS Friedens ausüben .," ... ... . ' e . ' rm ' - " ronnre, zu opfern xsxt ionme man auch auf München ' löSmarschiren,' ohne österreichisches Gebiet zu berühren und ohne sich, r bevor man einen solchen KriegSzug unternähme, der Mitwir. kung des CabinetS .von Wien versichert zu haben?.. - u -i, i Die Rathgeber deS Königs erklärten dem Prinzen PlonPlon: .Wenn einer uuserer Freunde sich aus dem Fenster stürzt, ohn? ' unS' vorher davon zu be. nachrichtigen, so ist das kein Gmnd für unS, ihm nächzuspringen und uns den HalS zu brechen, ' ohne Aussicht zu haben, ihn zu retten." I Dem Prinzen siel eS nicht leicht, sich abweisen zu lassen. Die italienischen Minister hatten ihn . nicht an einen so trockenen und unbeugsamen Widerstand gewöhnt. Er bat seinen Schwieger' vater, einzuschreiten, und bestand darauf, daß Man sich an Oesterreich wende, um eS zu veranlassen, sich einer gemeinschaftlichen Action- anzuschließen. Der König befand sich in emer erregten Ge müthsstimmUng; er konnte sich nur mit Muhe über seine Plane aunern und es war ihm peinlich," über daS Schicksal Frankreichs Klagen auözubrechen. Er gab jedoch trotzdem einen Beweis seinen guten Willens, ! indem er an den Kaiser Franz Joses schneb, aber-nach' dem er diese Pflicht ersüllt hatte,z reiste er plötzlich ab, um irgendwo zu jagen, und überließ seinen Schwiegersohn ,in Palast Rufst seinen Betrachtungen. $ . l on ncusx Die Portraitmedaille, welche dem Geheimrath Virchow von seinen Schülern, Freunden und Verehrern zu seinem 70. Geburtstag über reicht werden soll, wird von einem der dem österreichischen ' Kammerme dailleur Anton . Scharst: itf Wien rno! dellirt. Die Medaille wird? ml bedeutender Größe (170 Millimeter Durch, messer), in Gold ausgeführt j und bei einem Gewicht von fünf Pfund - auch einen beträchtlichen materiellen Werth reprasentiren. Jedem Mitgliede bei; Familie Virchow'S und, falls die durch, Sammlung aufzubringenden Mittel das erlauben," einzelnen ' wissenschaftlichen Instituten' soll, eine Bronzenachdildung 'er Medaille übergeben werden. " Ei n M anüskr ip t S cho. t enhauerS beabsichtigt die Stadt Frank urt a. M. zu erwerben. Der Magi strat verlangt zu diesem! Zwecke einen Credit von 1S00 Mk. DaS fragliche Manuskript die Originalhandschrift deS zweiten Bandes von , Echopew haners .Die Wett als Wille und Vorstellung" befindet sich im Besitze der verwittveten Frau Ober-Finauzrath E. Hofmann i in & j Darmstadt. AuS dem Besitze eines Freundes von Schöpen Hauer ist dasselbe in den Besitz deS Gatten der genannten Dame überge gangen. In dem Manuskripte, von dessen Existenz bisher in weiteren Kreisen so gut wie nichts bekannt war, fehlt nur, ein Bogen, der 120.', der ' indeß schon früher in Verlust gerathen zu sein scheinu m '":!'1J!:':E?': n wpv jm &Si M$ M0im Dre se rv rschen Hajdnk tt schreiben einen originellen Stil und lieben esmit "einem gewissm HnMr ihre Correspondenzen zu würzen. , Die neueste LeiftunK aus diesem HajdnkenBriefsteller ist in Droh dem Belgrader Bauunternehmer Franz Feichtner auf dem üblichen Postwege zugegangen ist. i Der Brief lautet kurz und ! büudig : Franz! Bereite mir für den 'nächsten l.'die Summe von 1000 Dukaten vor. DaS wird daS Klügste sür Dich sein. Wenn Du eS nicht thust, werde ich Dir Deinen Kopf auf einem Teller überreichen. Unterzeichnet : Pera Nesic, Hajduk in Bagrdan, Ser bien. Hcrr Feichtner unterließ 'es nicht, diese liebenswürdige Zuschrift deS unbekannten Ehrenmannes der Polizei zu übergeben, und letztere hat mit Befremden constatirt, daß eine Firma die-
, ses Namens in ihrem HazdukenAdrenl buche nicht exiflirt. Entweder, so be merkt dazu der Belgrader CorresponMAdeöKPe
Nesic lerne Firma etflMrznq ttaoun und noch nicht Gelegenheit gehabt, ihre Protokollirung bei der Polizei zu bk' Herkftelllgen, oder aber irgend ein Spaßvogel hat sich mit Rücksicht aus den 1. April mit dem reichen' Bau Unternehmer diesen grausamen Scherz
Ässern der Heimath'ift de: iinstige .' Regent. Bulgariens, General Stefan Mutkuroff,,, in-der Blüthe des NannesalterS u kaum ? .neununddreißig Fahre zählend, plötzlich gestorben. Der Führer der ostrumelischen Miliz ., im Kriege , mit Serbien, ,der , Leiter der Gegenrevolution, der 1836 den aewaltsam entthronten Battenberger in seine auptstadt zumaführte, die starke Stütze des Fürsten Ferdinand, ist in Bulgarien eine der ' bekanntesten Figuren. Im Auslande kannte man Wohl sein Wesen, aber - so populär war der bulgarische Regent, trotz ferner erfolgreichen Carriere flicht geworden, daß auch seine Gesichts;üge . .den Fremden: - geläufig - gewesen. Eme begreifliche Selbsttäuschung .seitenS deS jetzt Verstorbenen rief bei einem seiner . Besuche in Wien nach , . . t'l ' s . svi . :. . m ' a ireyenoe, vom .ceuen Wiener ageoi.berichtete, seltsame Episode hervor. Es war vor suns Jahren, da Mutkuroff als neugebackener . Regent Bulgariens im tiefsten Jncognito in Wien eintraf und im Hotel Tegetthoff Absteigequartier nahm.' Zwei seiner Freunde ein bulgarischer Landsmann und em Wiener Schriftsteller hatten: ihn am Staats pahnhof, erwartet - und geleiteten ihn zu seinem . , Wagen. . Mutkuroff, der eine geradezu frappante Aehnlichkeit mit dem Fürsten Karl Trauttmannsdorff hatte, wird von dem Rosselenker Mit . jener respectvollen Vertraulichkeit, , welche der Wiener Fiaker im Verkehr mit seinen aristokratischen Klienten öfter an den Tag legt, empfangen, und zwar mit den Worten: Küss' d' Hand, Durchlaucht!" Mutkuroff, der von der Existenz eines Doppelgängers keine blasse Ahnung hatte, wird ganz perplex und sagt zu seinem Freunde: .Ich. bitte Sie, sagen Sie doch idem Manne, er soll mein Jncognito nicht preisgeben. Was diese Wiener Fiaker schlau sind; kaum haben sie mich in Sofia ium Regenten gemacht, so titulirt man mich schon in Wien mit .Durchlaucht". me lZMöö i . t. j Indiana i 6 ; e ö I i rai i? ix J pfteh! in? - i . OoWonoQ öoo t . . , H, " , ' 1 -1 " , . , ,- . f ,! " ' cOanngea, Arwlareo, - ii f -V 1t I f in I , k' SrieWfeu, II .;-'!;) l $ , " i; .. r . co, i . 1 I I ff ' ' ib - . I , I t-T; , I Owtrittökarteo i ,, 1 I ii. ' A AH S, ii ,,'f i -' i , ' r ' .,. . f , .. (,,!. ! yii I.., 7 9 .pyy I ;t np- ' j) r.,; h-.-i- -.j . . ' jfk;.t ti: i '. 1 t: "'ilitt f Ltff y w I .. ... .d,.,.., - " 5? :!: " - .... ' U. ' :J l.....!!:ii;;. 4kN 't ?V 5D :sgfl I fj;:;i''--!i: ' Ü :i -!., . il- t .,, .,,.iÄZ- ! ! ;. '.! l" L i, V Sl . " if'.aii!1 ! :,',,, 1 jf8 ? .i : ". i, ' " i. - 1 i '4tt'i ' - : " ji'h , ii i- i. :'!. ii '!l';l. ' o
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