Indiana Tribüne, Volume 14, Number 205, Indianapolis, Marion County, 14 April 1891 — Page 2

Zndisna Tribüne. cr$tfc nud gcoolcflg 7KUz'..TkiiSn Mti d,Ä SgttJ ctat-Vt ch,, u eoac4a rtlA a tt E&Qt. ulasnasn 15 snj tm UkUxNLt P V? tat4l4t m BasslMaltsaf f SaSt

Ofaiii 230 O. Uv. J-dwslW2M'14. Rpril 1S91. Oi$m wir einer neue ViSzeit t ti t $ e 0 ctr J I"" ' f ' 1,SWW? In , einer Zuschnft'anydM'NeV York , Herald" führte der' französische Astronym Camille Flammarion jüngst aus, daß das Klima Frankreichs und wahrZcheinllch ganz Europas von Jahr zu Jaür rauher werde ; er hat gefunden, daß Paris fast alle Monate eint? niedrigere Temperatur atl! die normal mäßige aufweife. Die ' Beobachtungen des Meteorologen Lancafter in Brüssel, sowie die Aufzeichnungen der meteorologischen Stationen inMeenwZch, , fer ner in Mittel und Südfrankreich haben äknliche Resultate ergebet Flammäriött hakt es für wahrscheinlich, daß diese rneteorologischen Veränderungen auch in anderen europäischen Ländern vor sich gehen, und wirft zum Schlusie d, e Frage auf, ob Europa nicht einer neuen Eiszeit entgegengehe. Die Jl. Fr. Pr. bat sich nun an den Direktor der Wiener Centralanstalt für Meteorologie, bofrath Dr. Jul. Hann. um sein Gutachten gewendet und insbesondere um seine Ansicht, ob auch in Oesterreich, ähnliche cketeorologistht Beobachtungen wie im westlichen Eu ropa zu verzeichnen seien. , Der Ge lehrte hat daraufhin Auskunft gegeben in einer längeren Zuschrift, der wir Folgendes entnehmen: Wir befinden uns in der That gegenwärtig, in einer Kälteperiode, viel leicht, wlrZwolleli' es hoffen, schon ant Ausgang derselben. Die lange Folge negativer Temperaturabweichungen hat fcftit fif tttirtrt Qrrtfiri hi $sttfYrti.f I ; " o"; ,7r; sammt der Fachmänner m Deutschland, Frankreich. Belgien und England auf

OösSlaeO

ZWgtu, um, tfiommonon 901 oto stattstlsches Bürtau von edem engheraunallrge Thatsache im franzSnschen zig büreaukratifchen Schematismus frei Sprachgebtete wnten Krnsen zur Kennt- , balten. LedZalick d ßWtt rfi

trift aebrackt. Eine fortwäbrende Ab, I . ' . , ' . i Vl - f fT -?f ' l c BcuonpKi roirp, yar aueroings rnqp Naugesunoen.' . r. yann gtdt ZtsterMUf A JifMiiMAMUITM &w.: .."1

mubmc ouiuuicajicuuHg au ücncn empfunden werden. Die von ihm be hervorgeht däß das letzte Jahrzehnt tm gründete preußische Statistik, das JahrGanzen entschteden zu kalt, um0.3 bts buch sür amtliche Statistik des preußi.

w wuu, im augeruen llven 7Z .V"ttfcULlc , Jkh.Imwi r9r CT am' " 1. 'V.- a .. ir'MMi 4. . I r i- , t V " Ta:?:a: tur bii 1838 abgenomme und schnnt ifkr m?n?Y trt pmpr Uirnnhm hrfft . " - vnM! kem. r? ' l ;ÖA,7i kaltes fett dem Wmter 1837 38, denn rT 1 . 1. 1 OTMl trnr. . 4. . I ?JJ? f?3Ii 1 . lO'jti-. oo um a.o vörao. rn ocn i um . duvuucy5 vcjg. ren 3 rmmrrnTnT vi iiti tmitttt i ,f-t.. " vtHkiuiwnyvu -n ZU ch kal Wien waren nur zwei Winter no i 17 jrn-sw't. i S?d ?dem Mlttel blieb Dn Winter I KZZtt Qt nimmt hrmnn&i tritt I b skgWitsÄMbmd!. T1t ?r?,1N HtnttrirÄ. hrrr I . . r - i GKGw? I ZLl erV 2: r e T7 Tl 3 7oit?.M. 0a mir ie IT fTI f' habt haben, wahrend dte Wmter der -fts.i tl'-rrt. ? ijatc vs iööj jcar muoe niaren. i Bei einer derartig ' aleiSbleibenden - .i k un 188 ob' Ä. 1Ä iftAM 1S61 war die bis September, um such das Iah brIchene 'Wa bis einschließlich Oktober. In der Kälteperiode, in der wir uns gegenwärtig biftnden und die nament. lich seit 1836 ganz Mittel und West euröpa betroffen hat, giebt es nur den ' ' n- t , n l ??rost, daß auch schonftüher ähn. uc?eatteperiooen emgttrtten ,mo, u, welche dann wieder lange warme Penoöi m emgejtellt haben, ES M ,on vor ein paar paaren varauaus. TX-' la8rb alzt 1833 biS .1847. genau um denselben Be- . w j- i- ' w j. . sA M?5 Sf : jetzt die JahrSM3e l879 biSa883.Dtk 7;?ia V.VJ?5??gS ft- ' , v iota 4u sie juBimcn I wu,hu V u? ii graa uorrrin wiu ciycH vciucv uic große uno gieicy' ser neuen? Jahrgange betrug in Wien 1 - s.r.ii" tV. . . . ... ,S2? rsr ' ? '.i t r !W r.blch..,Bp!gltM.a. reu die Sosmerltik auk einen. r , . X , "t j- -:' 1842) erheblich zu ' kalt. : Hinaeaen - 2te SS ,q77., "Sr-r -ir l? vur m SlKÄ'ÄÄ tiv r-W daß e d,reU.Mmehnz mttder 'lKhngen Sonnenfleckmenode JjINVWH.Vt VIUt Uk VW4kt .4 Zwölf eheUte. tmx r,ti s Ueber das Koch scheberlm und fewf4 frtjfcIflt .bi.c Jüngste Nummer der. Deutschen meditt mschm Wochenschrift 'verschiedene Ut fciu. vi wajiauui Feme von ungmtnbercutose. Solds .uJfj t: v :r ten zwischen zwanzig bis dreißig Iah. ren. nter tr:!chen außerdem sichere erb. liche Lelaswnz viermal vorlag Dr.

allem repnctsmus uno vel veu vencvar sorgfältigsten Beobachtungen, von Heijungen, indem er der Meinung ist, daß ohne eine Neumfection : ein Wieder auftreten des Leidens nicht möglich, ein Recidiv durch eventuell,, noch inr,Drga nismus versteckt gebliebene Bacillen ausgeschlossen ist. Zwei besonders eklatante Fällen betreffen zwei Soldaten von 22 resp. 28 Jahren, von denen der erstere in der Zeit vom 17. November bis zum 20. December 1390, also in rund vier Wochen,- vollständig geheilt ' war." ' B is zu dem Tage ebenerwähnter Beröffentlichung war nicht die geringste Erschein nung des Uebels wieder z beobachte gewesen. Der andere Patient mit dop pelseitiger, fortgeschrittener Lungentu berculose mit HShleubildung ist. nach den obigen Mittheilungen in zweieinhalb Monaten so weit gebracht. daß'Wch wochenlanger sorgfältigster Beobachtung nichts mehr zu entdecken war, waS ein Fortbestehen der Krankheit auch nur wahrscheinlich machte. Dieser Patient hatte sünsundzwanzig Psund an Körper, gewicht zugenommen.

Vom Water der deutschen Statistik In ländlicher Zurückgezogenheit, in Obertößnitz bei' Dresdens feierte Ernst Engel, der- au gezeichnete Statistiker, vor Kurzem seinett siebzigsten Geöürts. tag. Von Hause aus zum Bergmann bestimmt, vertauschte er, nachdem er in Freiberg und später in Paris - seine Fachstudien . beendet hatte, seinen ur sprünglichen Beruf, um lediglich sich statistischen Arbeiten zu widmen. Er wies der in'K Ungeheuerliche angewachsen ncn modernen Statistik neue, Bahnen und er erhob sie zu einer Wissenschaft in des Wortes echtester Bedeutung. Vor Allem drang er darauf, die Ergeb nisse der statistischen Ermittelungen für das praktische Leben nutzbar zu machen. Im Staatsdienst seiner sächsischen Heimath hlelt er es nicht lange aus. Kleinliche Änseindungen verleideten ihm seine Thätigkeit alsVorsteher fe statistischen Bureaus m Dresden und er gab sein Amt auf. 1860 wurde Engel zur Leitung des preußischen statistischen m reaus berufen, welche Stelle er 22 Jahre innehatte. Mit Engels Eintritt in daS ftatiiinc&e Rürean be!nt für i.f.t. 1 ... .. . ry vas eivc eine neue glanzenoe Cpocye. . Jeder büreaukratischen Auffassung innerlich widerstrebend, wußte er sein ?,;s. mrutr.t.u. rm. viuwk 4.-uviyuiiyiciicu , iuic viz preußiZcye statistische Centralanstalt die' nen, mochten die elben an .manchen maßgebenden Stellen noch so unbequem i. j. . ' 1 " , Zchm Staates, dle Zeltschrist des stati tl chen Bureaus wurden musterhafte m-m uueue ,ur die statift, che Forschung überhaupt. Besondere Pfleqe ließ er i. r t crv,t ........ vcc jociaicii uno a'tcoicinflnianutl aw aedeiben. ' ' V ' ' Engel wollte eine neue statistisch Sckule runden und w hnn itL SL gründete statistische Seminar, das er in ithrrtTfto sN. ...-s-.r:x SUZUttgu, macyke, welche für dlefe moderne Wis r r . n c. . te r t senschaft des systematischen ZählenSJn. teresse zeigten, hat eine große Fülle vor ,.k?,! iw..f , . . n ucii iuüic uno US auer erren Länder strömten ihm Berkal,uZ!be. rv..:ri ? . - II IM 1 r r II TI ITf TT If f. 1 AM 1 A M A . iHiiiuu. ikbiiiuiCL.. uiunuom: M A w1W tt f.r? . 1 incm xitngcn Elemente, flirrn UNS durch ongmal, wie er in seinen Auf' jungen war. zeigte er sich auch alS Lebrer v7vl n.forfitt wnpt- r fj n.. k. tX?3J!P$K mniiirininpiT na Trnrrtirtt fHtAM. er von lym ge,qanee alistischen Bibliothek. lie lau ihres Gleichenuf &m" r that g, wo es dle Forderung semer ' sta. volkstümlichen Reden und Schriften, wie in Aufsätzen, die er für manche llderalen Blatter verrakte. seme 5ldeen und jeine Anschauungen ,n wette Kreise hineinzutragen. Durch seine Mitarbei imyrSr4At , Cn..s:. (To.tf.li.it .uaj ua vtWi ;H.4UIC. .Ull?vttte hat Engel,pch den todtlichen bö des damals och .'allgewaltigen Fürsten ReichökanUers "zuaezögen. Wie jeden selbstständigen Charakter, so suchte der Mrst 'Bismarck,' nüch "den Leiter beS preußischen' statistischen Bureaus zu iinm wir BnS väk-vH v hm3 und garnicht, und als er seine selbst. ständige ' Arbeitsführung 'ernftlich be. droht jah, räumte "er- vor" dem Allge. wattigen das Feld. Lieder gab seine Stellung alS snne Ansichten auf. rw.rug N.P...W.. ' 1 : , ; , !.! , ;:.'- :! s : . -sMiei ..be, Rextiliensonds aus , dem Jahre 187S ckit!.-,je" Franknnter Zeitüng . I iUUtCUlUVUU VlUit. vti ntuiiv k,.. oi., .n :.k.. .. ge etzlich Wn e verwendet. ',' Ezn Zeugnißzwanz urd gegen die Redak. ti auzewendct. um b Vasasser ,deZ betreffenden Artikel? zu ermitteln. . Die Tortur, blieb ftuchtl,. Auf Antrag des, Angeklagten beschloß da, Stadt, Zie z?ugmeidlich Vernehmung folgender Persne:.:,deZ Förslen Bl!?rck. derbster, Graf R?on. ras Jtzenplitz und v. Selchow. der Geheim räthe Dr. Aegidi und Dr. Hahn; die vtraslammer veschloß dlesem Anttage emäß, vertagte die weitere Verhand. lung und ordnete die Vernehmung .der bezeichneten Zeugen an, die im Allge. ,nen darüb bekrat w-d? s,n nn f; Nerwend d d, WelsensondS nach dem Gesetz verfahren i worocn lCi .. I L.er SOI .'' waw L??S..M LÄ m .rx. ,. v. . u jti f

i . 1 mvmi, isuvs Ul1 ww". . Zeugnißverweigerung stützte sich auf einen Paragraphen der preußisch Strafvroceßverordnung, wonach Beam ten .we Genehmigung, verlagt, werden 'kampchlö'Zengen'vem len, wenn d,e Ablegung des Zeugmffes dem Wohl des Staates Nachtheil bereu ten würde. - Füns Redacteure, der Funkfurtn Zeitung hatten monatelang Unter. suchungshastzUMverbüßen,bis.ihnn durch - die - Zeugnißvermeigerung jede ii . welegenyeu genommen ? wuroe,' ,yr, Proceß zu gewinnen. - ' SchledSgeriÄte?GM'S ',k r . ?'i!MS Die. vielerörterte Emrlchtuna ttneö Ä 4 ' f I '3i'r'! , i " mUll I SchiedSgenchteS als letzten Mittels zum . ir -11 n ,'!, ,-.(". . trf I Nitra MWMWm en nzelnen Natwnen wird voraus 1 i ?rVm"'. '; , . zer Regierung emer und den Vereini gen Staaten von ' Amenka anderersnts verwirklicht werden, zSchon 1883 hatte der tzchwttzex'Huydxjfath z der UnionS reglerung ,, den Entwurf 7 emes i immer r c v . S4-" v -rJ& theilt, der d,e schiedZnchlerl.che Be. &l&JM$8 HUm vtv fjv-t fciuiitvti &iuiuut iuf (uv Mben rsteM LtBenchtM MV?. KWK' ha t ist ieM dle Realeruna tu Waid. :,a , m iV jngton .uf ien Vorschlag gegangen !ÄZI?lidmt HMm UN' vcöiuiy mtwur wie Klausch nach! welcher ZjebeZ andere Na. ' -V " ! i . ' i t.Bn der Erde durch Un ttjeichmmg emeZ bei der nordamenkamschen Reg l?J ' ww Schledsvertrage btttteten kann. " . . . l f Wl. st .t V-. I m A htMMwl(nMI IMfAtMtll AX f ' 7 , Umerik a nis che Bücher fin den Rußland viele KSufe ' s nuz . l Frau' Leland Stanford hat irt-'-t.. j .rj Ami Pt Jls-"! r: tfiC! ll JÜU' I jagrilC 50 W,VUU zur 1 IPOUUailgC Zwecke ausgesetzt, l zt? e:. D i e' Cb i VaWiry:$Winli: !öir !' Itw ' rtV wrH(i w. oNerreickiscke... Dieselbe kann iiü mit n!r ctii" -.Wtt t - , :l l"' . V. V W , " I tT; . . . st k. . i'ön : O. I ÄfleWÄBV eis v 7wci- 7i I m elneu. Conzert m Phtkadelphia lA 500 crn. Mittelst einer neuen Er findung ist man zeyt im Stande, im Waffer schwimmende Zische zu photographiren. - Berg! eut e veranstaltet e

Geheimrathen - Dr. Aegidi und Dr. ,i Hahn die Genehmigung zu versagen, vor Gericht etwas über den WelfenfondZ zu bekunden; ein Gleiches verfügte auf. den Vortrag des Fürsten MSmatck der' Kaiser für die als Zeugen benanN j ten, und geladenen Minister. ÄiSmarck, ? cr... ri.-i.1lL ' ?üf 4 CZsl

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f übermittelt. Derselbe enthält, .. c SrnMa. 4om.. wJ

. . ' 1 r rti , . ' I 91 mb(Uu. v vv vis v-i-' v , die .N. Zurch. Ztg.- benchtet. eme AMz xlxtix; mUtl

jüngst ,in einer KansaS'er, Salzmine, ändert, daß nur' nahe Angehörige be1LS Fuß ur.ter der Erdoberfläche, ein j rechtiat sein sollen, einem Getränke

Picnic, auf welchew es sehr hoch her- ! ging.; I In vorgeschichtlichen Zei. ten wär das Odio - .Thal ein aroßer Binnensee. welcher. sich von,dem Platze wo jetzt Pittsburg steht, bis zur Grenzt von Jndianq auSdehnte.' v Vto man e er t . M (f. t. . .' I

l'UUM I ""endet. b,z . der,'Fleck verschwnnden ist,, doch darf man den.Fleck ich, reiben ' 2S00 P e rs öne n - w er den V in den Ver. Staaten jährlich wegen Mor den . Staaten jährlich wegen MorproceMrtlU der atotocir cucicn oic vyuigcniitafc. j i fünf Staateit istMe Todesstrafe 'durch lebenslängliche : GefängenZchast ersetzt rnnrnßft . . j "j i ' i .v.,., ' , w ;"i,'-Ji:J",'-i!!"W f 1 er i o DHttii 1 1 n o ö i-1 tanooga jüngst 'den hohlen Backenzahn ! .:. rn.i:...i.J .f.x. :r .." I eines Dllllenlen ,unieriuie,, giiir ,rym i sein werthvoller Diamantring vom Jin I t2.iiii?LLi JllJLJiiix'A' uc. uuu ... iüuiüc , uwui ipuucuicu ott-1 ff- r M .W.V.1 1 Ä lt. Vi.l iAHlf ""''" I zmiunr. ViS' ieyr rzr oer Ming. noq i nicht wieder an'S Tageslicht aekommU I )YLm e i n n i m m e r v n T a . baksrauch'zu säubern,. stelle man einen Eimer Wasser m dasselbe und tauche w l das Wasser eine 5and 'voll Keu.. 5ln ein paar Stunden .ist ..der TabakSdunfl ' - . '; i.j '! ,1 -t i -' i - "' ' . 11 I ' " U ... . verschwunden., ,Aus gleiche Weise kann man auch den Geruch von frischer Farbe cn Küd.akota verlor eint Farmer ,zwe!TurkeyS während'emeS SchneefturmeSiDieselbeN z wurde ne. x. :'v r- x. .1 - r l l x. c i.l cxi oer Wmeuer nngeiluneil. '7;e vr oal ''rJkiL'l. - "".''".t1' V- '' :'' . . f . . er oieieiven uno zisarnnen nsca teoeno dort auwefunden. wabread der andere Vogel erst .seit elmaea Stunden - todt I- , .1 . ' war. ' Dieselben hatten u sich sechs Wochen lang von Schnee genährt! ; In dtefen Tagenwerden zwei Erpeditionen von Vermessern für die internationale . Eisenbahn abgeben) denen bald darauf eine Abtheilung von .'Ingenieuren, der Bundesarmee folgen sol . ': Hoffentlich - hat dieses : int- ....... . . ' rex.. rn. .-.!. . nanonaie amerilanl,r Proi? ' einen besseren Erfolg, wie daS soeben als er folgloS s , aufgeschobene ? : Projekt, , zur Schaffung einer gleichen Münze sür alle amerikanischen Republiken. ; ,, ; n , Eiuem New Yörker' K a u f. mann siel eS'auf.! daß 'alle'- seine Buch Halter nach einander, erkrankten 'und an dn . Schwindsucht. starben. : ES stellte sich heraus, daß dieselben an einem Fen.' ster arbnteten daS. auf nen -kleinen.' ringS von hohen Mauern umschlossenen Hof auSliks, auf dem me e,n Sonnen strahl fiel.' Er! beforate sofort eine bessere Ossice.und -seither' hat 'sich der 14 p ' . . . i t. . t m . Weiunoyeuszustand: seiner Bncyyauer HedMendebesseMKUM y$fä. Mß; ' E i n e s d e r g e'fä hrl ich st e n Symptome der abscheulichen Krankheit Oridve. ia viellelckt dai'aefäbrlickste iii die pessimistische, melancholische Stim. : ,., ta.fX. :.f.rt.i mi-i . i 1 itiuuu. wtiuiz in vcu uiicuic obachtet baben. daß die mit der Grivve

wiedei ÄschMi:., f. M1W

hafteten Patienten in vielen Fallen sich aus Verzweifflung das Leben nehmen. Mt dem Einzug der ermattenden Krankheit in den menschlichen Körper scheint gewöhnlich eine gute Portion Lebensmuth zu schwinden. Dauert die Krankheit lange an was.hausig'der v . ' rm

au, oa tte zumeuen lyre Spxer Zllsochen, ia selbst Monate lang nicht aus' laßt dann stellt sich eine wachsende aeistige Schlaffheit, abwechselnd mit An jitaa:.toonIiü$5tttt ein. Unbedeu- - Kt 5 r g..LMjr' r " ' renoe ZiSerorienncyrnien lacincn ccin Patienten als arone Calamitäten. die Zukunft kann ' ihm ' nichts versprechen losiakeit vor NG. DM Aufgeben der ffnZna folat'dann bald der Tod dnrHeigene'OandM Arzt sagte mit Hinweis auf diese ThatP . ... "':.:!..!; h :! k !' ij i 1 1 M,!!' V daß Aufmunterung für den an der Influenza Leidenden . noch nöthiger sek.MedlLsMrMtiine'Mk ickt von seiner Melancholie überaJtt. AU ht, 5 5,;,,, iVHIUVU ' HUkll .u 1 "7 sk.,.. z? .m?kttit s,.n MMHUHtiVU I .. ' A?ankheit sind und das "diese Krankheit i nicui lininer ouucic. , r mtt New Aorter LeaiS. lawr ist jetzt vom Accise -Comite eine neue Schanksteuerbm qusgeardeltet wor- . -u . ' -- r den, von der man Igr, oa ne vle ju stimmung" des Gouverneurs finden würde. Die Bill soll liberaler sein," als tvuvv ,vv u. iv ' v.. iv, uv dz jetzt bestehende Gesetz. Nach den Bestimmungenieser Bill sollen die Li. cenjgebühren in SUdle nicht wenige. folgende AnsStze gemacht: Für Hotel, töa bi! ,ssg; ,S..SÄ.. ,so bis r-.. r.t w. m. ou; rar Walvon oiu iut vin joex (au zgein Ale und Bier $50 bi, .is; Strekeeper!VLieenzin sargen iäjaii ot i 1 fe ' kc! yvi v UUM aV IVfcllflW WV , wwvw. M Towz s,llkn die Hotel, und . Oi..; in f,;? isn k.. WVV ' Vv w f " . w . . tragen. Licenzen für Plätze, welche 6Io Ale. Weln und Vier verkaufendür. sen. 130 bis H100: Storekeepers' Li. nzen für Verkauf in unängebröchenen WebindenA30 bis tzI50: Avotbeken tmi Spi,sebau4 . LicenzenH40 - bis tziso. Die ! Bestimmung, welche den Verkauf . 'AKMt A.m(t.M iS(iiwim i.i um uiuuij jjvivijtu muvui tu laübt, stieß auf unüberwindlichen Wider-, stand und .mußte aufgegeben werden. Die Bestimmung gegen PolizevSpio- , , . . m rnage ist beibehalten. Acnjebehorden dürfen incorporlrtctt Gesellschattin Spe- , , ' ...lli!!. ikola "V.i. (TamI..E HUUUCUjCU IVHltll, VIC "OCUUU bn bendz, vls 4 uyr AXvrqens 1 RN oios emer achtigeti soll. Dii Gebühr dafür soll tzIO bis $W0 betragen. Die jetzt geltende Gesetzesbestimmung, welche den Verkauf geistiger Getränke an Personea unter 16 Jahren verbietet, wird durch die Bill nicht berührt. Das Civilentschäsiaunasgesetz ist dahin abaeHändler den Verkauf an ein bestimmtes Individuum zu untersagen und'rm Uebertretung Sfalle emen Anspruch aus Ssavenerms gellend zu macyen. ' P x n irrn. , t st ttn eoZtxr Amerikaner oder, besser gesagt. mv m jB iwitwcu icjicuciu a auoi iurocucn, oc ungeouhrlich gerührt ' 1 : t! ' W rtl' 2. - r; Recht gehabt, alS er die Beobachtung d,S alten RömerS : .Die Welt will aew v V W kM täuscht, sein, deswegen laßt .sie getänscht werden, frei m's Amerikanische übifhtc ' . mnm!tt,r Kreuzwege in Comänche County, Kam .... mibj' ..':. an ntrn nrm 5kZ,rinirt?r in Mirnira ' . -i . r-'': Irr t ' ' c icje.. einen licni icouiotii. xvl mxat oev sen dieser Beamte in der National-Banl . . . w r. . ,. . zu Wlazua oem scanne rur oen emen Cent Credit gab. DaS Generalpostami - 'L:' tj..jt.tii.m-ir-. -2? A.k:c iuuo m uouwct ui cuiuuiH W . "U . t ' . .rf.0 i etzt werden : uno oer'zmene Hiissgene ralvostmeister den Auditor deS Schatz, amtSi davon insormiren, ferner vom Schatzmeister der Ver. Staaten in New yon eine uuumng iange ymo ser je eine an den Generalpo tmetster, I . n . j i c . m.A. ft f. i ncy leioir uno an oen Pvnmeizier in fmr ' IT. ' sPdkAulu '' AkiO CaA I H Ä . 1 omancve on juu$v gen war die Zeit deS ZopfeS noch fort. jcyriliierljcsi v'N och immer t t d er Aber ilaube unter den Seeleuten fehrgroß. uyt i einer unier uzeno wuroe auz CaIm im siu jf '1 Vn! ructu. " kt,, ivi Utt I r.2 atM Oaiti ft ' ' .' !' '" 1 rriru vui I txt:v: 00 et NuAlandeitt f I. ! 2 Neb er die B etheiligung der ausländischen Künstler an der am 1. Mai" zu eröffnenden ', internationalen ett,stuSstelluna in , Berlin wird aemel det. dan sicö die svaniscken Künstler ieür stark betbeiliaen. Von dieser Seite auS smda.!280 Bilder angemeldet worden, 'Ferner i haben' sich die russischen und i ' . . , polnischen Nünstler überaus stark, de tbeiliat Von belaischer Seite sind bis jetzt 75 Anmeldungen er?olgtt ' Auch die in Europa ' lebenden amerikanischen Künstler werden sich an der Ausstellung betheiligen. Von Düsseldorfund Karls, ruhe steht große , Betheiligung in Ausficht wogegen. München uns Nichts oder doch nur sehr wenig senden wird, Die officiellen Antworten der , ftanzösischen Künstler, auf die an sie ergangene Einladung zur Betheiligung sind noch nuyr eingegangen, einige pnoare vin Meldungen liegen vor. Die'AuSstel. lunqskommission . hat die ausgestellten I m.'n.-...M O ..CC rv tmir du grg?" uccngctty m a;tu lionen Mark versichert. $ . - 4 Der Briefs denProf es. ' sor Anton v. Werner, am 2 März aus dir von Paris erfolgte Ablehnung der französischen Maler, an' der Berliner I fttss TfiMs i tttrnw ! C5nt i mv v 0 (nf ßu Dumaresque richtete, lautete nach dem wie folgt: .Sehr geehrter Serr! Sie werden mir alauben. weyn

tÄ Ihnen sage, daß ich die letzken Vorkommnisse in Paris mit,, tiefer B trübniß sich habe vollziehen sehen. Ebenso wie Sie. verstehe auch ick nickt.

warum man die Politik in eine rein künstlerischeAngelegenheit hineingezogen hat.! , Aus dem , Felde der Kunst, , daS allen Nationen geöffnet ist, und der Sache der Civilisation dient, gibt es keinen KriegSzustand, sondern nur ein gemeinsames Zusammenwirken. " Die hiesigen Künstler haben kein Aerständmß für diese , Wendung der Dinge in Paris, und die 'an unsere sranzosischen Kunstgenossen gerichtete Einladung :.. v e.r. ... r 's i f .ci , . : öicioi in versehen WNse oesieyen, mt die von Müncheir-und Stuttgart auS an dieselben übersandte Aufforderung , zur lÄtfrl ' ''ix "' ' ' - Betheiligung. Ich beuge mich vor der , gefällten Entscheidung, die ich lebhaft bedauere, und drücke Ihnen die Hand. -Mit ausgezeichneter , Hochachtung, Ihr sehr ergebener A. v. Werner. z Auf ihrer Besitzung K o . benzl bei Sievering ist die, Baronin Franziska von Sothen nach langem Leiden gestorben. Baronin Sothen war die Wittwe des bekannten Wechselstuben. besitzers Sothen, der daß Promessenge schäft in Wien begründete. Baron , Sothen wurde, wie erinnerlichem Jahre 1881 durch semen ForstgehUfen Hittler erschossen, der zum Tode verurtheilt und später zu zwölfjährigem Kerker begna. digt wurde. Seit dem Tode ihres Gat ' ten lebte Baromn Sothen m strengster ' Zurückgezogenheit auf dem Schlosse Ko--benzl, aber keineswegs in ungestörter Ruhe. Lange Zeit hindurch hörte man. von sorrgeietzlen VranosNflungen :n oer, Umgebung des Schlosses und wiederholt ' wurde in den reichen Waldungen da' selbst Feuer angelegt, die nur mühsam unterdrückt wurden. So viel festgestellt , werden konnte, waren diese Brandlegun gen auf Racheacte gegen die Baromn Sothen zurückzusühren. Baronin Sothea hinterlaßt em bedeutendes Vermo gen, von welchem ein beträchtlicher Theil frommen Stiftungen zufallen dürfte. In der Schweiz geht es doch noch recht gemüthlich zu, selbst in militärischen Dingm, hinsichtlich deren man anderwärts keinen Spaß versteht. Ein VerwaltnngSofsicier des Cantons Freibura Namens Tschachtk wurde vor einiger Zeit wegen schlechter Nechnungs. führung kriegsgerichtlich zu einer länge ren : Hastftrafe verurtheilt. Wie sich nun herausgestellt hat, wurde diesem Uebelthäter von seiner HeimathSbehörde gestattet, feine Strafe in beliebigen Terminen abzusitzen, so daß xr, je nach dem Stand seiner Geschäfte oder seiner Laune, bald einen Tag, dann wieder einmal zwei Tage u. s. w. absaß. ?Jla türlich wurde die verhängte Sträse da durch vollständig illusorisch und mit der Rechtsprechung des betreffenden Kriegs?jt. A.-rL t--.- i r gerichies einfarn qoyn gemeoen. ;as ging dem Bundesrath, zu dessen Kenntniß die Sache kam, doch über den Spaß: er hat die Angelegenheit in die Hand genommen und eine Untersuchung durch die eidgenössischen Militärbehörden an geordnet. Am Landgerichte zuKoS modemiansk gelangte vor Kurzem folß ender Fall Unerhörter Willkür und Grausamkeit zür Verhandlung : Unter den Passagieren deS Dampfers Mantej", der am 30. Oktober 1LS0 von Kafsn nach Nischnei-Nowgorod abdampfte, befand sich ein Reisender Namens Borissow, welcher vor Abgang des Schif fes, keine Zeit hatte,' eine Reisekarte zu lösen. In der Station Tscheboksary angelangt, kontrolirte der Kapitän,'Herr Wassiljew, die Fahrkarten der Reifen, den und beanstandete den erwähnten Borissow. Als der Dampfer Tscheböksary verließ, befahl der Kapitän, Boris sow an den Schiffsschnabel zu binden, Borissow, im Sommer Paletot und leichten Stiefeln, wurde in halbge krümmter Lage angeknüpft, und zwar derart, daß er sich nicht bewegen konnte. An diesem Tage blies ein schneidender Wind und die Kälte war beinahe 10 Grad? der Dampfer war in vollem Gange, der Wasserstaub bespritzte den Unglücklichen, so daß er in kurzer Zeit von einer dicken Eisrinde bedeckt wurde! Der 'Mißhandelte verblieb in dieser Lage drei Stunden und wurde nur aus Verlangen der Passagiere der ersten und zweiten Klasse von der Folter befreit. Als man ihn losmachte, war er besin nunzslos. Die Zeugenaussagen bestätigten vollinhaltlich diesen Sachver halt, und ein Matrose gestand sogar, daß Wassiljew diese Operationen deS Oesteren zu üben pflegte. So hak n einmal eine schwangere Frau dieser Folter aussetzen lassen. Der Gerichtshos Verurtheilte den unmenschlichen Kapitän zu einem Jahre Zuchthaus und Verlust meiner Vurgerrecyre. . Jüng st e rschien im Jw seratentheile der amtlichen Wieuer Zei tung ein Ausruf", der, an solcher stelle p'ublic'zrt, wohl geeignet war, einen Anzahl Personen, welche durch denselben berührt schienen, in fre'udiae Aufregung zu versetzen. ES handelt sich, um eine angebliche Erbschaft von nicht weniger als L0 Millionen 500,000 Dollars zu Gunsten der in Wien leoenden Erben des angeblich in Philadelphia verstorbenen Josef Schuberth. AlS Erben waren bezeichnet Moritz und Johann Schubert? sowie Amane Schn berth verehelichte Ott, und Laura Schu berth verehelichte Gräfin Bubna. , Die genannten Erbend lauter thatsächlich in Wien lebende Persönlichkeiten, welche sich an daS amerikanische Generalconsula! in Wien, wandten, erhielten da selbst die Aufklärung daß eine derartige Form ; der Publication ; keineswegs üblich, daß das Consulat von der Sache keine Kenntniß habe, und die ganze i, ,t.'.' is t. ' T f . rm ' ssalre vermuiyncu em scyiecnier sei. ' Wie sich ergeben hat, ist das Inserat von einem unbekannten, zungen Menschen aufgegeben worden , Die Auskünste, welche den angeblichen Erben auf, Grund ihrer mannigfachen Erkundiaungen ertheilt' wurden, sind derartige,,dag sie es nicht einmal 'der Mühe! wertb kielten, eine Kabeldevescke weaen der Millionen nach Amerika zu &tr ' ...

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