Indiana Tribüne, Volume 14, Number 204, Indianapolis, Marion County, 13 April 1891 — Page 3

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Liebe. Erzählung suk dem Eugttscheu do Max von Weißenthurn. lffo?tstdüna. Glauben Sie nicht," meinte Lucie in spitzem Tone, daß Sie gut daran thun würden, Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr eigenes Pferd zu beschränken und das meinige in Ruhe zu lassen Z Bedenkt man, daß ich von Kindheit auf an das Reiten und Jagen gewöhnt bin, so muß man es doch als wahrscheinlich bezeichnen, daß ich mehr davon verstehe als Sie, die Sie heute zum ersten Mal eine große Jagd mitmachend ' Geben Sie Acht, damit Sie beim ersten Hinderniß nicht selbst stürben, bevor Sie Ihren unerbetmen Rath Andern zu ' t . IL-' m M . I '4yen weroen tazzen'' Verzeihung, und Tank für den guten Wunsch!" entgegnete Viola, bis in'S Herz eisZgcheruhrt.k!'sZS? ' ft, rf f : n In diesem Augenblick kam, ein Herr aus apselgrauem .Schimmel aus Viola Fugesprengt.' Es war dies der Herzog von Cawthorn, der Jagdherr auf dessen Erscheinen man nur gewartet hatte, damit die eigentliche Jagd ihren Anfang nehmen konnte. ?' ;, ! Er war ein alter Mann, , welcher den Krimkrieg mitgemacht hatte, und allgemein die größte Achtung genoß. Inder Schlacht an der Alma war er schwer v tt wundet worden und mußte sich .seither nicht wenig schonen. Es geschah sehr selten, daß er sich bereit erklärte, eine Jagd anzuführen, wenn es aber geschah, so eilten, wie auf einen Heerruf, alle Gutsherren der Gegend herbei, um sich unter seinen Oberbefehl zu stellend 0 Comtesse," begrüßte er Viola, ge statten Sie einem Freunde Ihres Vaters und Ihres Großvaters, sich Ihnen vorzustellen. Ich hoffe, 'Ihre erste Jagd wird eine recht glückliche sein!". . Der Herzog hatte absichtlich laut ge redet; er wußte nur zu gut, daß von der Art und Weise, wie er die Tochter seines Freundes aufnahm, es abhing, wie die Gesellschaft sich ihr gegenüber stellen würde, ES waren nicht eben die besten Gerüchte über die jugendliche Tochter des Grafen Elwyn laut geworden. Man bezweifelte ihre rechtmäßige Herkunft und fühlte sich geneigt, ein Wesen, dessen Geburt m ern gehelmmßvolles Dunkel gehüllt war, scheel anzu sehen. ' ' Nach den begrüßenden Worten des Herzogs aber schien - kein Zweifel 'mehr zu besteben, wie man Viola begegnen sollte. Wenn ein so alter und hoch stehender Freund des, Grafen von Elwyn die junge Dame so herzlich t grüßte, dann konnten die verschiedenen skandalösen Gerede, welche man sich hier und, dort zugeflüstert und deren Schwerpunkt in dem Umstand gipfelte, , daß ihre Mutter eine Niedriggeborene sei, unmöglich auf Wahrhaftigkeit beru hen und man konnte 'sich der jungen Dame vorstellen lassen, ohne Gefahr zu laufen, seinen Stannnbaum zu ' be flecken. Die Wandlung wär denn auch eine vollkommene; wie auf ein Zauberwort sah Viola sich plötzlich als Mittelpuntt der Gesellschaft, den Alle mit Musmerkkeiten überhäuften. ... y "'" " ' Ihr ganzes Antlitz , strahlte vor Lächeln und Glück, aber plötzlich wich aller Ssnnenschein aus ihren Mgen Und sie erbleichte bis in die Lippen. Was war ihr? Welch ein Triumph, sich so von Fen Seiten , umhuldigt zu schert !" schlug da plötzlich eine ihr nur allzubekannte Stimme an 'ihr Ohr. Alle Welt wirbt um Ihre Gunst! Der Herzog, die berühmteste Persönlichkeit wejt und breit, zeichnet Sie ganz besonders aus und die Damen vergehen deshalb vor Neid, während die Manner sich danach sehnen, Ihnen dienen zu dürfen. Selb st jener mürrische ' Pachters Landjunker, oder was er sonst sein mag. der dort drüben am Zaune steht, scheint unfähig, den Blick von Ihnen abzuwenden!" - ' ' Adrian denn er war der Sprecher erschrak über ihr todtenbleiches Antlitz. : Ja, da stand er wirklich, r, den sie sürchtete, bis jeyt nur um des 'Man-' nes an ihrer Seite willen ' Edward Wilson. - . Um Gottes willen, gehen Sie fort, - sprechen Sie nicht mit mir!" stieß sie mit erHreckteni' Blick aus. Der junge Freiherr sah sie befremdet an. , ' '; ' iibrl Warum fordern Sie das von mir? Was was 'VJhW"orZchte er überraschte "' 'Sie errothete heiß, indem sie zu dem Bewußtsein 'erwachte, ' tai ihre, Au?regung zhm seltsam erscheinen muß:e und daß sie doch unsählg sei, ihm irgend welche Erklärung zu geben. ,: Könnte sie ihm denn sagen, daß wenn er mit ihr redete, die Eifersucht jenen Menschen dort zu seinem Todfeinde machen würde ?,, In ihrer Verzweiflung sah sie nur einen Auswez. , , .-i i ; -&&-$ " Wenn Sie so angele 'jenlich mit mir 1 ' .fr i ;:? " ! frR '!:!!' reden, wird Sucre wlr dafür zürnen," stammelte sie. ..V &&t-f Lucie !" rief er verwundert. Sie kann doch nicht erwarten, daß ich mit ke'.ner 'anderen Menschensele reden soll, als nur mit ; ihr !i' -x$' ' ,s " O doch, ich weiß nicht, bitte, gehen Sie fort ISL stieß sie in HSchster Aufregung aus, und er willfahrte' ihrem Begehrä'Seim ihr ins Herz. , Wie glücklich, wie unsagbar lilcf lict) joürbcri : seine icljbTIc;ri Worte sie ' gemacht ! haben wenn ) nicht jener Mensch den sie als, ihren ' Dämon zu fürchten begann, wie ein düsterer Schatteil vor ihr aufgetaucht - wäre, gerade in dem Mugenbllßin Z we!emz sie seiner am wenigsten kged'aAte!!?"DI lif I WWaUKWeMM denken ? Der Schmerz,' ' welchen diese Selbstsrage ihr bereitete, ' lehrte sie, daß sie Lunes Verlobteii uoef eoeit so innig lubtc, " tele ; einst,- ihn, der 'einer An. deren augehörte.... ' '

Alleö, was um sie her vorging, berührte sie kaum noch; selbst nicht dn Umstand, daß aus einmal Oberst Elwyn im Kreise der Jagdgesellschaft vor, ihr auftauchte.' Ihm blieb übrigens kaum Zeit, sie zu begrüßen, denn im selben Augenblick fast wurde die Jagd eröff. net und die Meute losgelassen. Ein Fuchs hatte , Ichhmter eine, Baumgruppe gezeigt und' diesem folgte man mit , Eifer nach. Viol, als eine der. ersten unter der Jagdgesellschaft, tzabm das erste Hindernis mit, einer 6?icherheit,. welche sie' zu einer eben s v erschrockenen als tüchtigen Meiterm sampelte. ' Ihr knapp folgend, - ritten Adrian 5)everaux und der Herzog; etwas weit:r hinter ihnen, wie ein Blick sie überzeugte, Oberst Elwyn und die? stämmige' (Sestalt Edward WilsonS. Wie kam iiefer Letztere überhaupt zu der Jagd--Bsellschaft? Alle Anderen waren hinter ZZenen zurück. " ' jl Sie kam sich vor, wie zwischen zwei Feuern .und - dieser. Gedanke , ließ sie jedes Hinderniß, das eS zu nehmen jsalt, mit einer Unerschrockenheit über springen, welche ihres Gleichen. suchte. AlS ihr Pferd leicht wie ein Vogel jetzt über das höchste Hinderniß, das sich ihr heute in den Weg stellte, hinwegsetzte, erschollen lebhafte Hufe der Bewunderung von den Lippen 'ihrer nächsten Begleiter. - , ' . Die Laute waren kaum verhallt, als plötzlich ein Rothfuchs heran- Und ' aus das nicht ungefährlich zu nennende Hin derniß züschog. Es war Sonnenstrahl, Üucies Roß, welches diese nicht mehr in ihrer Gewalt hatte. Ein Halt!" tönte ihr von allen Seiten zu, aber sieHorte es , kaum. .. , . ... ., .. . . - - - " Sie dachte auch nicht daran,' dem Rath zu folgen, selbst wenn sie es hätte können. Was Viola gelungen, war, sollte ihr mißglücken? ' ' ' Ein heftiger Schlag mit der Gerte traf das Thier, und Sonnenstrahl", an solche Behandlung nicht gewöhnt, jchoß wie ein Pfeil dahin. Sekunden athemloser Stille, dann ein . Schrei durchschnitt die Lust, ein scbriller, bluterstarrender Schreckensschrei. ' ' v Mit der Eleganz, welche das Roß edler Race auszeichnet, hatte Sönnenstrahl" das Hinderniß übersprungen, aber zu gleicher Zeit seine unliebsame 'Reiterin aus dem Sattel geschleudert. Wild sprengte es dann weitet, doch grenzenloser Schrecken! LucieS Kleid war im Steigbügel hängen geblieben und so schleifte das Thier sie mit sich fort. 1 ' 1 " Aber nur für Sekunden Sekunden voll athemloser Spannung. ' ' Mit Adlerblick hatte Viola die Site ation ersaßt; im nächsten Augenblick hielt sie den lose zur Erde hängenden Zügel des Thieres, das hart an ihr vorbeischießen wollte, in ihren Händen. Eine geschickte j Bewegung und LucieS Kleid war vom Steigbügel frei gemacht und das Mädchen lag regungslos am Boden da. . Sind Sie verletzt?- sorschte Viola angstvoll. - - ' : : Wenn Etwas dazu im Stande gewe sen wäre, diese Stimme hätte sie aus dem Grabe erweckt. Das Fräulein von Metland richtete sich langsam aus und blickte um sich; sie befand sich in einem furchtbaren Zu-

stand, furchtbar vor Allem in ihren

eigenen Augen, denn alle Eleganz war an ihr zerstört, aber der Boden war zum Glück weich gewesen und Dank dem eneraischen Einschreiten Violas war die gefahrvolle Situation schnell . beendet worden, so daß daö Mädchen wie durch ein Wunder gänzlich unverletzt geblie ben war. ' - Baron Adrian Deveraux war ihr zur Seite geeilt, doch galten bis ersten Worte, welche er sprach, Viola und nicht einer Brant. Sie haben Lucie das Leben gerettet durch Ihr muthvolles Einschreiten!" sprach er. Bist Du irgend wie verletzt, Lucie?" forschte ! er dann '-Srstllilihrc Lippen mit einigen Tropfen starken Meines aetzend. Ich glaube nicht, daß ich irgend Ttwas gebrochen habe", stammelte sie, aber Adrian, bitte, bringe wich unverweilt nach Hause; ich fühle mich furcht bar zerschlagen. Nein, auf daS Pferd steige ich nicht mehr", fügte sie mit einer energischen Bewegung, hinzu, laß mich das Deine benutzen!". '.- Der Baron schickte sich an, die Sattel zu wechseln, der ''Oberst und Edward Wilson, , welche ,mit , Anderen! inzwischen auch herbeigekommen wären,leisteten ihm hilfreiche Hand dabei. ' 1 ! 1 Während sie jetzt so neben einander standen, fand-' Lucie kein Wort des DankeS für das Mädchen, dessen rasches Eingreifen ihr vielleicht das Leben gerettet hatte. . Das Fräulein von Metland ist Gott sei Dank mit einem heftigen Schreck davongekommen", erklärte Adrian den Umstehenden. Ich werde meine Braut sogleich nach Hause geleiten und bitte die Jagdgesellschaft sich nicht störcn zu lafteru; :! Es war Schade, Komtesse" fügte er zu Viola gewandt hinzu, Iwenn Sie das Vergnügen der ersten Jagd einbüßen sollten. Ich danke für die allgemeine Theilnahme.? '! $ä 1 ? it Er sprach die Worte in eisig kaltem Ton und seine Züge hatten dabei einen fast? harteu Ausdruck angenommen. Er schämte sich des Mädchens, welches er gekettet , war; ihr Undank verletzte ihn tief, und scheu wich er Violas Blicken auS. . SiVf;: !! 1 War sie eS bisher nicht bereits gewe sen, dieses Ereigniß ließ Viola zur Seldin des TageS werden, und die LooeSerhebungen, die ihr für ihr entschlössenes Handeln zu Theil wurden, wollten kaum ein Ende nehmeu. ' Sie hörte Alles, wie in einem schweren Traum ; seit Adrian nicht mehr, an der Jagd theilnahm, hatte dieselbe für sie allen Reiz verloren. .Sie athmete erst wieder erleichtert, auf, als sie an Oberst ElwynS Seite nach Hause ritt. - ßm B tS; "l V; i - Ihr war es kaum ausgefallen, daß er M ieter HegW

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h wieoer zu der uvrigen Jagdgesellschaft gestoßm waren, so daß Edward Wilson, wenn er es auch gewollt, keine Gelegenheit'. gefunden hatte, sie anzusprechen und sich ihr zu nähern. Der Gedanke entlastete sie etwas und ließ sie fteundlicher erscheinen, als sie es sonst wohl gewesen wäre. Das war aber auch Alles, was sie empfand. Der Oberst jedoch fühlte, daß die flüchtige Neigung, welche er vor drei Jahren für Diola gefaßt, durch die Ereignisse des heutigen Tages, zu , einer miVU 4VIVV fxi. ui w IVVtVVU IVUti i iS mr l 01 hn lrfiftf r rtrt mt YnfrTs t .mX4h mWv Wis. mi ? Q?s fAtttt. si.r. ; VtlUfc Ivv ""r Vltt9 Mädchenzu besitzen. f Aber diese Leidenschaft ließ ihn die, Klugheit . nicht vergessen,: die ihm zeigte ?, v"- ? T 'S1:", ' " 0 wie er ' einzig diesen Sieg erringen konnte Indem er, gan und gar den Kavällervön seinerbeften iSeite her- i auskehrte, brachte 'er,' Viola dazu, mit einer Unbefangenheit mit ' ihm zu plauderndieihn entzückte und zugleich die Gluth in 'seinem Innern zum rasenden Feuerbrand' anschürte. ' ! ' " "" ; ; ' j:l Dennoch unbewegt, wie der Vulkan, ehe die versengende Lava' sich ihren verheerenden Weg bahnt, 'war sein Aeußeres So ahnte Viola nicht, was in dem Manne, an ihrer Seite vorging ; sie sah auch nicht den Schatten, der sich an' ihre Fersen heftete und ihnen nachschlich, ihr Schicksal, ihr Verhängniß. .. v'- ' ii . -' "Si " ', ' 1 "n "j.: . ,,' i 9. Capitel. l ,. , ,r t Sin einziger Augenblick kann All mngeftälte. ' Auf Schloß Cortell fand Viola wenig Anerkennung für ihr mutbiaes Einschreiten, wenigstens von Seiten Luciet und der Gräsin. , Dem Gxasen ging darüber ein Bericht so entstellt wie, möglich zu, der Violas Antheil an dem Vorgang eher fraglich erscheinen, denn hervortreten ließ. Der Einzige,' der nach Gerechtigkeit darüber urtheilte wär Adrian und er schwieg, i.uaerwei''e.'' ' ' :: Hatte Lucie die Tochter, des Grafen Elwyn schon früher mcht tzellebt, jetzt haßte sie dieselbe geradezu und behauptete, ihr durchaus keinen Dank zu schulden. Äein Leben sollte ich ihr zu danken haben V rief sie entrüstet, als Baron Adrian' sie bzt, doch wenigstens der Form wegen einige freundliche Worte mit dem Mädchen zu sprechen.' Welche Uebertreibung ! -5 Jeder Hirtenjunge hätte dasselbe gethan, wenn er zusällig des Weges gekommen wäre! Du redest, als wenn das Mädchen eine Heldin wäre!" DaS ist sie auch, Lucie! Was siege, than hat, war eine Heldenthat, denn sie setzte ihr eigenes Leben der größten Gefahr aus, indem sie das Pserd zum Stehen brachte " Lucies schrilles Auflachen ließ ihn verstummen. , In Deinen Augen wird natürlich der ellergewöhnlichste Vorgang außergewöhnlich glörificirt wenn sie dabei im Spiele ist oder war!" stich das schöne Mädchen ungeduldig aus. Adrian biß sich .erröthend aus die Lippen. Er gewöhnte sich nach und nach an die eifersüchtigen Vorwürfe, welche sie ihm ins Antlitz schleuderte; er Wußte nur zu gut, daß dieselben nicht unberechtigt seien, und wagte deshalb nicht, denselben mit jener Entschiedenheit entgegenzutreten, welche er bei ruhi aem Gewissen sicher an den Tag gelegt haben würde. , Was Lucie ganz besonders verdroß, war der Umstand, daß Viola das Pferd, welche sie absolut nicht beherrschen konnte, einige Tage nach dem ihr zugestoßenen Unfall bei einer Jagd ritt und auch nicht den leisesten Mangel an Gefügigkeit bei demselben entdeckte ; sie berichtete am Abend Sonnenstrahl" habe sich wie ein Lamm führen lassen und fei ihr im Grunde genommen ein noch lieberes' Pserd als Prinz", den, sie bis nun geritten hatte. -: - :" Sie sagt daS nur, um mich zu ärgern!" ' stieß Lucie, als Beide allein waren, zornig gegen die Gräfin auS. Ich glaube es nicht, daß sie daS Thier in Wirklichkeit mag !" Was ist daran gelegen?" meinte ihre allzunachsichtige Tante. Quäle Dich deshalb nicht weiter; ich ". hoffe, wir werden der überflüssigen Zugabe bald ledig. Alfred hat sie wirklich gern, und der Graf qZ' -ine Einwilligung, zu der Verbindung. ES hängt also AlleS einzig davon ab, daß wir dieses Mal vorsichtig sind und sie nicht erschrecken!" DaS ist Deine Sache, Tante. Mir ist es im Grunde genommen jetzt ganz einerlei, ob sie den Oberst heirathet oder nicht; ich heirathe ja selbst in einem Monat, und was dann mit ihr geschieht) ist mir völlig gleichziltiz! ' W mein Sinnen und Trachten ist nur: auf irgend eine Art Schmach und Schande über sie ' zn bringen, ihr die Ungnade des Onkels zuzuziehen, ihr irgend eine Handlung nachweisen zu können, welche ihr AdrianS Verachtung einträgt! Wenn Du eS mir nachfühlen könntest, wie eS mich empört, wie er sie hoch stellt, alS wäre sie eine, Gottheur rief Lucie leidenschaftlich, und ihr an zer Gesichtsausdruck verrieth den Kampf der Dämonen in ihrem Innern.' Sie war entschlossen, an, der Rivalm, die sie überragte, Rache? jii' üben. ! Lucie von Metlands Rache aber konnte immer nur eme Niedrige sein. Wenn in VwlaS Vergangenheit ein Punkt war, der daS Licht zu scheuen hätte! : ::r' In der Vergangenheit!" sagte Lune

zu sich. Du lieber Himmel, wenn irgend Jemand bei mir sich die Mühe nehmen .wollte, emsig , zu , forschen, er käme auf manche ganz merkwürdige Entdeckungen. Und ich bin, doch in strenger Zucht aus g& Jene sozusagen nur vegetirte, wie ein Blatt am Baum!" ' 1 wottstinnck folgt.) ii . n;. ' j,;1'1 ' 11 ' Eikenvaarea u jcdir Jet, Vulver, Munition u. s. v. zu müßigen Yretsen im neuen Laden von V. v. Vanier. N. O. Eckt dn Morris und Meridian Str. Galin QlükuQl Holdkäu! ;- ! :.-K;;äS' ii; k !i;', ,j - '. --i'1 ,.::'!'"-. "

Ili!..:!!! ritfiflfig OtAdtverv.tttuusSÄesHrttett BaWMMV ' . In Philadelphia ist dieser Tage der Llmtstermin des Mayor Fitler abgelausen, also die Probezeit der sogenannten federalen" Verwaltungsreform jener Großstadt. Aehnliche Neuerungen sind in letzterer Zeit auch in anderen Städten, so in Eleveland und Indianapolis eingeführt worden. Sie laufen im Wesentlichen darauf hinaus, i die StadtVerwaltung zu,Z centraüsiren, den Bürgerm eister zum verantworUichen Häupte der ' Stadtregieruna zu machen und ihm zu diesem Zwecke eine Mach zu derleihen, welche in der Hand eines Unwürdigen allerdings die betreffende Stadt mit großen Gefahren .bedroht. w In Philadelphia scheint sich die neue Verwaltungsart wahrend des vierjährigen Fitler' schen Termins bewährt,, zu haben. , Das dortige Tageblatt, eine socialiftische Zeitung, welche , man sicherlich mcht im Verdachte haben wird, !d!e Dinge m.-'. iit-i;1! ". H .!!' Ii1'. -j-' X ronaer zu malen. AIS sie sind.' svricdt sich folgendermaßen über die Resultate aus: : ES ist unverkennbar, daß die politische Atmosphäre in den letzten Jahren eine, reinere'! geworden 'ist. Man hat keinen Grund, an der Republik zu verzweifeln und sie als Failüre" zu erklaren ; namentlich . auch , nicht im Hinblick auf die Corruptions-Enthüllunge .monarchischen Ländern.' Die Aemieriagb wird fortdauern, solange öffentliche Stellen einträglicher find, , , als Privaterwerb ; ' capitaliftische Corporationen, welche Vortheile von der Gesetzgebung und Verwaltung haben wollen, sind eine stehende Bedrohung der politischen Integrität. Aber bei? alledem gehen wir, waS öffentliche Moral anbelangt, nichts rückwärts, sondern vorwärts. So freche Gaunereien, wie sie der alte Cameron betreiben konnte, sind nicht , mehr ' möglich ;', eine Wirthschaft, wie sie . der Hiesige Gastrust und der Pilgrim"-Ring trieben, würde jetzt nicht mehr geduldet werden; Vergewaltigung von Wählern,' wie sie vor einer Generation üblich waren, können jetzt nur noch im Süden vorkommen i DaS Volk ist moralischer, . gebildeter geworden. j Kurz und gut, ' man braucht nicht pessimistisch zu sein. Fortschritt ist unzweifelhaft in den letzten Jahren in der hiesigen Stadtverwaltung aufzuweisen gewesen.! So wenig Sympathie sie von ' den Deutschen wegen deS Sonntagszwangs ; und . der allgemein muckerischen Tendenz hatte und verdiimte so bietet sie dasür auch Lichtseiten. Die Verwaltung ist Wirthschaftlicher und effektiver geworden; die Politiker bekommen wenigereinzusacken. Ohne Erhöhung der Steuern wurden binnen zehn Jahren 15 Millionen an der Stadtschuld .abgezahlt 'und dabei nahezu ebensoviel für den, Bau des neuen RathhauseS aufgewendet. In Bezug auf Straßen, Wasser-, und Gaswerke sind namhafte Verbesserungen zu verzeichnen. Das alles ist bei Befpre chung der Berichte des DirectorS Wagner an dieser Stelle erörtert Worden.- . - Beschichten aus ZXvnU Carlo. Einige Fischer fanden jüngst in der Nähe von Mentone , im Meerwasser einen männlichen Leichnam im Zustande vorgeschrittener Verwesung, der behufs Rekognoscirung an den . Strsnd gebracht wurde.' Sofort 'angestellte Nachförschungen ergaben, ' daß eS die Leiche eines Engländers war, der zwei Wo chen vorher am Spieltisch' 'zu Monte Carlo sein ganzes väterliches Erbtheil verloren hatte und seitdem verschwunden war. Kurz vor seinem Tode shatte er in eine kleine PastMenschachtel, die wan später in einer Scitentasche semeS UeberrockS, vorfand, einen Zettel gelegt, der besagte, daß er in ,den Tod gehen müsse, weil er nicht wisse, , wie! er sein Leben fristen. solle. Der Unglückliche,der ein Alter von 45 Jahren hat, wäre ewig verschollen geblieoenMenn er nicht zufällig herausgefischt worden wäre. . Uebrigens sind, wie ' den N.' N. auS Monaco geschrieben wird, die Tage der Spielhölle, gezählt. Am 16 April 1892 läuft ' der 1 Vertrag ab, welchen 1872 der inzwischen verstorbene BeHerrscher Monacos, Carl " III. auf 20 Jahre, mit dem Pächter Herrn Blanc und dem von ' ihm gebildeten Konsortium zur Errichtung einer Spielbank abgeschlossen hatte. ,Die Societe vervierfachte bald ihr Capital und die alten Actien, und als Gegenleistung für die Concession übernahm es die Gesellschaft, die jährliche Civilliste , des Fürsten mit 3 Millionen Francs auszustatten und , die Polizei des Fürstenthums zu besolden. 7, s l ! -s Die mit Blut geschriebene 20jährige Geschichte Monte ; Carlos ist bekannt. Sie drang auch zu dem Throne AlbertS l. der seinem Vater Carl UlJ in der Regierung folgte, und Fürst Albert sann darüber nach, wie er sein Versprechen,1)ie Spielbank zu unterdrücken, erfüllen könnte. Doch wenn ihm schließlich auch nichts anderes übrig , blieb, als den von'' seinem Vater eingegangen nen Vertrag zu respektiren, so sind doch alle mit goldigem Schimmer begleitet gewesenen Ueberredungskünste bisher wenigstens ohne Erfolg gebliebm und der Fürst zeigt keine Neigung, das Privileg zu erneuern. . ,,!: t:';i :n 1 . ,. V'lir'i i " n m '. - Bei dieser zweiselhaften Zukunft hat die Bank eS für gerathen erachtet, sich bereits, nach einem neuen Plätzchen umzusehen. Ihr goldene? Schlüssel hat ihr auch schon ein Thor geöffnet und zwar ch es zur Abwechselung diesmal eine Republik, allerdings nur von dem Umkangedes! FürstenthWs Monaco, welche der Bank event. Gastfreundschaft gewähren Äird. 2y4 m ! ' ?i; ' ii l ES ist der an der spanische sranzösi schen Grenze belegene Staat Andorra, und so wird bald die ständige Rubrik in den Journalen statt Opfer , von Monte Carlo", ! Opfer von Andorra heißen. ,,,,,!'!?'!!!!,, jisE.fc: ijj tt? j i . ,: :i ' 'tVä','!.''''"-', ' -'l't 'I .. ''''Ä'-'i' 35: te Z a h l d e r i t alten i Ich e n Fruchthändler in den Ver.' Staaten be- ' trägt ca. 50,000. . V

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Ventscöe Lokal -Lackr lebten. Oro 1 1) r: ogthnm Bade. ' DaS neue Kleinlinderschulgebäude bt Furtwangen wurde seierlich eingeweiht. Die Zahl der Schüler beträgt z. Zt. 100. Die Kosten in Höhe von etwa 30,000 M. wurden durch freiwillige Beiträge aufgebracht. Die Sammlung des Hinkenden Boten" für das ReichsWaisenhaus in , Lahr? trug bis zum 1 Februar d. I., die Summe, von 271,ern m . - rr'.li. : f. ... . ,. . im ein. ajic innaume . irn ver- -gangenen Jahr betrug 4261' Mark. ' Gutsbesitzer Eckels in Liel ließ Im1 Gemeinderath die Summe von 1500 M. mit der Bestimmung zugehen, daß hiervon 500 M. an seinem bevorstehendm Hochzeitstag unter unbemittelte Ein- i wohner des Ortes vertheilt und 1000 M. dem Armensonds überwiesen werden sollen. " . Aus der Rheinpfalz. ' Der kürzlich ganz plötzlich verstorbene' lebige Weinhändler Eugen Spies eS heißt, er habe sich vergiftet hat sein ziemlich " bedeutendes Vermögen, soweit er über dasselbe verfügen konnte, dem Reichswaisenhaus in Lahr testamentarisch vermacht. Gegenüber dem Verbot schwarz-roth-goldener Fahnen, welches der Ausschuß des pfälzischen Turnerbundes für die Betheiligung an den Münchener Festlichkeiten erlassen hatte, hat der Neustadter Turnverein sosort nach Erlaß des Rundschreibens einstimmig beschlossen, auf die Theilnähme verzichten zu wollen, wenn nicht die schwarz-röth-goldene Fahne, mit der die Turnsache von Anfang an verknüpft gewesen, zugelassen würde. : Daraufhin ist dasVerbot gnädigst aufgehoben worden. Der am Soolbacher Berg bei Niederwürzbach gelegene sog. SchlauHof" brannte letzthin vollständig nieder. Unter dem dringenden Verdacht der Brandstiftung wurde der Besitzer des selben, Jakob Preßmann, verhaftet. Elaß-Lothringen. f In Buchsweiler der Lehrer em. Fürstenberger. Dem verstorbenen Landesausschußmitglied Karl Grad soll m Colmar ein Denkmal errichtet werden. t In Dettweiler der OrtspsarrerG. Scheyder. Ilwiano ZTöbÄWe os wt - g 00D cOntiEgea, CiriLlarsu, Quittnugen, owMttökattes eu. ,!i - , ii.,: ,. , : 1 :;' MreVartw.

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