Indiana Tribüne, Volume 14, Number 203, Indianapolis, Marion County, 12 April 1891 — Page 4

' : Oonotcc3CIcC3cDc. Q7acci ICQ Q PccSlacSSs Strjclü; Jd.. 12. Qpril 1591.

rer Humar tn der Zettgesi)te)ts. )". i . ; Außer den ZernfsAätzZzen Komikern ber weltbedeutesden Bretter und Bret' seht gibt eö bekanntlich auch Amateur ksRiker, die sich die Welt uud Zeitgeschichte zu ihren Vorstellunzen anser koren haben.? WaS für eine prächtige Fundgrube von Humor sind nicht allem die während der ersten sechs Jahresvochen aus aller Herren Länder eingelau fenen Telegramme! Wir wollen auS i.?i ... r .:l l ,? ji . ' ninrni, rnmc ra wnnRf nur niste tiim . 1...1.A. (...l.c.- , x. v: cn:xi:. ; Diuuca LciuaiuEurn. lurimruir .'jllujlilii ich v(9 ui vuu vcn wuiiin.ii vt Zeitgeschichte illusttiren sollen. Schav platz der ersten komischen Scene ist daZ bulgarische Grenzstädtcheu Zaribrod, aus welchem der Telegraph anhe? die erbauliche Märe meldet, daß ein ,t 1 bischer-Hauptkrakehler mit einem aus . witsch" endenden Namen ! 'unter bul garischer Gendsrmen-Assisteuz glücklich nach Serbien abgeschoben worden sei. TagZ darauf wurde? die' erstaunte Welt durch die serbische Telegraphen, station Plrot davon m Kenntniß ge setzt, daß besagter auf witsch" endend Hauptkrakehler yon dorten unter serbischer Gendarmen-Assistenz nach Bulga rien zurückschubirt worden sei und aber mals nach vierundzwanzlg ' Stunden meldet sich wieder der Telegraph tot Zaribrod zum Wort mit dnn Veserkeu, ' fc. 1 ' n- jjji'i;"'' "'' " 1 vag der Herr aupwitsch" eseromg glücklich die Fahrt per Schüb von Bul garien nach Serbien zurück angetreten habe. Hätte der: selige Nestron ' diese schönen Tag noch 'erlebt, fürwahr,' - , . .m .... - i' ' 't: . - .'I' . ...'it ii. a h f ha.. niwf m ra y. L'1'-' , " ."' V j i jjwjHi Posse Hinüber herüber" mit serÜsch bulgarischer Nutzanwendung zu oder aisiren. r, - iAuch eine andere gleichfalls auf da Balkan Halbinsel etablirte Telegraphen ' station, nämllch die des ZaunkönignefteZ Cettinje, liefert hin und wieder ein Blatt sür die humoristische Mappe der Zeit geschichte. Im letzten Falle war ei kein Geringerer, ; wie der durchlauf tigste Kusas der Schwarz Berge in höchsteigener Person - der Held der Ge schichte. Der Fürst hat c nämlich während des wohlgezahlten Dutzends FriedenSjahre satt bekommen, blos über ein Volk von Junaken, zu deutsch Helden. zu herrschen,' denn,! daS Juuskeu-thum-bringt in nicht kriegerischen Zeit lauften verwünscht wenig Steuergulden in den Landes säckel. Er - will darum seine geliebten Unterthanen zu einer Beschästigung bekehren, die etwas mehA Geld eintragt. Oft hat er eS ihnen schon plausibel gemacht, daß daS Han hAtf-! VteH mti , rtMThIt tlren mtt Schaufel, mu Spaten uni Harke rentabler sei, als das mit dem Hand schar, aber die Herren Montenegriner wollten die Vorschläge ihreS fürstlichen Herrn nicht beherzigen. Da ergrimmte in oen ersten Jänner tagen, dieses Jahres Nikola I. gar ge waltig über diese Halsstarrigkeit unk schrieb ein Manifest an seine getreue Helden, dessen Wortlaut der Reichs?, niteur des winzigen Staates,' Glas .Cernagorta in alle Welt hinauSsandte. In diesem Ukss kommt' das geflügelt Wort vor .der sanfte Zwang". I welchen Mitteln dieser sanfte Zwanz eigentlich bestehen sollte, d in Degra dirungen,' Arreststrafen oder Anweijun. gen auf die Bank" von ' M,ntenegro. das war auS dem UkaS nicht herauSzu lesen, aber das Eine war Aar, daß 'Seine-Hoheit sein .über alle Begriff, .steinreiches" Land in eine Art montenegrinisches Gumpoldskirchen verwaw delt wissen wollte. Jeder Junak be. kam nämlich unter , Androhung ? deö Obenerwähnten sanften Zwanges Ordre, stracks zehn Weinreben anzupflanzen Jeder Dezetar oder Csrporal solltt zwanzig, jeder Capitän fünfzig, jeda Wojkdode hundert Reben und enßsde r xtä eine - 'Anzahl L Olirenbäume 1r". pflanzen. ' Ueber den Erfolg dieser Mkßrege wird vielleicht , das . Eachorjan, Dtt Weinlaube", ncxh der nächsten Lese ber - v f.tx.A. ? vuren, aoer vas Nczuu bujjiz cii ziemlich negatives sein, weil ein Junal .voNProfclsion sich nicht so mir nicht l Dir nichts in einen Weinbauer umwandeln läßt, denn so ein Cernagorce trink für sein Leben gern einen guten Rotö wein, aber Weinstocke pflanzen ist nichi nach seinem Geschmack. . Manche Beitrage von Humoristikn kommen auch auS . Afrika . War eS bei spielSmeife nicht drollig zu lesen, daß das Zukunftsbild Oberländer's in de .Fliegenden Blättern" .Schneefall in der Wüste", dank einer Laune des Wer tergvttes, Wahrheit geworden, und daß die Bedüinenbuben sich heuer mitSchneebäSenwersen erluftizeu dursten?? An der Wiege ist's ihnen wahrlich nicht vor. eesnnzen worden. Im Herzen deZ schwarzen WelttheilS hat eS zwar nicht gkjchueit, dafür brachte uns der Tele. graphendraht im Jänner diverse Mit' theilungen, die eines tragikomisches gnzeS nicht entbehre. - .?ty& - Da ist beispielsweise eine NachrZch uS Südafrika von irgend einer Gold. Elfenbein-, Pfeffer oder sonstige Ge. würzküste. ' Zum Sultan selblgen La des, einem Autokraten mit schwer cah sprechbarem Namen, der Tag für Tag total iekneipt ist wird eine ? kömgkeh pkrtnziesische Spezialgesandtschast unte, Fähruns Ä eines Liffaboner Staats. hämonhoidariuS DöN! Carlos TelleS d, fßarna : flefendet: Jmtii ü&tä stark, darunter vier Beamte und drei Missionäre, Zollte eine HandeUvertrag zwischen seiner lusitanischen und dn kohlpechrabenschwarzen Majestät z, Meze bringen. Aher, entweder ! wa, -leÄtere dsa SauS äauS schlecht aufgelegt, oder waren die Geschenke nicht l tsprechend, kurz in dem blut- und !Ü2iDsÄ .Devoten wagten ST ' W iJili; :'

dle wttden Instinkte, er fing die ganze Gesandtschaft und behandelte sie nun, wie die Lissaboner Depeschen melden, durchaus nicht nach dem Völker ,rechUich EtaatshamorrhoidariuS und die übrigen TomS, weltliche wie geistliche, müssen nämlich seit Wochen vor deS KSnigi Augen täglich sechs Stunden bei eine, wahren Brathiye im Schweiße ihres Antlitze? exerziren, und die schwarz Majestät geruhen hiebei persönlich ali Jnstruknonscorporal zu fungiren. Hos

fentllch krlkgen die armen Teufel oalk ihren Abschied. Einem östafrikanisch Seitenstücke dieses südafrikanische, Tyrannen, dem Sultan von Witu, ifl r sl .. ... -.'"1 -"l Cifft--. es zremq Mimmer gegangen, ucp dingS hatte Letzterer nicht mit Portuqiesen, sondern mit Engländern em Hühn. chen gepflückt und mit diesen ist bekannt, lich nicht zu spaßen. , , Wegen 'Ermor. düng mehrerer Europaer, unter welchen sich auch unser Lands mann Drottleff be fand, sind die Rothröcke dem von Witu znS Quartier gerückt x sie . verbrannte ihm seine Hauptstadt bis , auf die letzt, Hütte, dem Sultan jedoch verhalfen sii zu einem ziemlich hohen Posten, zwölf Schuh über der Erdoberfläche, wt ßei"s ihn "fluft einem soliden, i: wohb gezimmerten Galgen aufhängten." De, Telegrsph jedoch begnügte sich, knrzdaS Ableben des Sultaus zu melden, - wah. rend er über, die näheren Todesum stände des Exmonarchen diskretes Still, lckveiaen bewahrte. ' An der " SaÄ Wäre nun , eigentlich yichtS Komisch:), aber eS fand sich ein unfreiwilliger sc miker ein deutscher Dichter, Hertlin ge heißen. Dieser, ersichtlich bestrebt in den Fuß stapfen eines Freiligrath unk Nikolaus Lenau zu wandeln, bestieg seinen PegasuS und verklärte den Sul tan-Do"Wit .'dezzen Todesart ,bm offenbar unbekannt war, in einer besser gemeinten als gereimten Ballade, dere Schlußwort in die elegische Strophs auSklang: . t . Uud an gebrochenem Herzen - Da starb der Mohrenfürst." Wenn der Poet statt deS gebrocheueK Herzens von der zugeschnürten Gurgel gesprochen hätte, so wäre der "Rein schlechter, aber das Gedicht der Wahrheit näher gerathen.", -''" Viele unfreiwillige Komiker der Zeit geschichte haben 'im Jänner in Amerikß dem Telegraphen ' Anlaß gegeben, du europäischen ' Leser zu erheitern. In Chile ist bekanntlich eine Marinerevolti auSgebrochen DaS ist allerdings nicht so heiter, aber daS Luftige ist, daß n der ersten Verwirrung - eine hohe Negierung nicht wußte, welche Kriegsschiff von ihr abgefallen, welche ihr treu gd blieben waren. Das gab zu manchez drolligen QuiproquoS Anlaß. Präst dent Balmaceda telezraphirt' an de Commandanten " deS ' .MazelhaenS": 'Greifen Sie sofort die Insurgenten vor Jquique ' an.- Bald kommt du Antwort: .Theurer Senor, bin nntröst. lich, Ihren Wunsch nicht erfüllen zu kön ne, bin selber Insurgent." Nicht besser, wie dem Präsidenten selbst, ging'S semem Herrn Kriegsminister, alS et daS Landheer .' in Bewegung gegen dit Seerebellen setzen wollte. Die wackere Krieger erklärten unisono, so langt striken zu wollen, bis sie nicht eint BlerteljahrSgage in Voraus bekom wen hätten. Nachdem dies unter Ach und Weh bewilligt worden war, d verlangte das ganze OfsicierScorpS ein außertourliches Avancement, Jeder um eine Charge. -t Auch daS ward zugestanden, aber nicht früher marfchirten du obstinaten Truppen, ehe sich nicht Jeder ein neues Gradabzeichen an den Rock ärme! genährt hatte. . ES lkbe tie südamerikaursche Disciplin ! Zum Schlüsse noch einen kleinen Abstecher nach Cen. tralamerika. Guatemala . hat, unr : sich für seine Schläge vom Vorjahre zu revanchiren, den Krieg an die Republik San -' Salvador ' erklärt. Guatemalas Präsident e erläßt die Diobilisirungs ordre, aber eS wird ihm, wie Reuters Bureau meldete, die Antwort: .Erst nach der KaffeeErnte rücken wir ein." Guatemala notisicirt dies wieder San Salvador unfr denkt : Vi do haben wir erst lunstrenj Kaffee, so selll Ihr Euern Thee bekommen. ' ' ' ' ' -lili -k: ' li- ' ' (' a ' ..-'Hi j - Karl Winter. Der Herr Lieutenant. ? AuS Äaumbürg wird einem Berliner Blatte über ein dortiges Vorkommnis geschrieben: Lieutenants v. Blume, Sohn deS gleichnamige f. Divisions Generals in Erfurt, war am Sonntag Abend in Gesellschaft einiger Unterossi eiert im Tivilanzuge im Restaurant zum RsthZkeller. ES wurde von dort der. kehrenden Gästen f schon um 10 Uhr Abends bemerkt, daß . B. bereits einen sogenannten .Schwippst ' weg hatte. Er rensmmitte dort sehr stark hatt mit mehreren Civilisten eine kleine Dis cussion, wobei auch, als er sich alt Lieutenant gerirte, von einem der Her ren oie Bemerkung siel: , .Da könnt Jeder Lieutenant' sein wollen., Dn betreffende Herr erhielt von v. O. die Aufforderung, doch nach JmrothS Con. ditorei zu kommen, dort würde er sich ihm als Lieutenant vorstellen.' Ob der Herr der Aufforderung F,lge leistete, ist noch nicht bekannt, v. B. hatte in zwischen seine Uniform' nach der Ce ditorei beordert. Auf dem Gange dort, hin hatte er auf der Serrenstraße emig, Rempeleien veranlaßt, in Folge deren der Nachtwächter den diensthabende, Polizisten hotte. Bei dessen kunft war Alles ruhig- und er sah nur em Ende der Herrenstraße noch zwei Unter vfficiere uns Lieutenant v. B. Letzte er"1mmer.'nvch'"m,Civiö i!0i $ S Bei Nähertreten fing v. V. an, mi: er-er Trillerpfeife dir Nachtwächter zu alarmiren. Der Polizeireamte unter lalihttS5vsrM. nach Im rothS Conditorei auf der Lrdenstraß begab, sich dort die Ungarn zog und die Schärpe anlegte, trrdem er cht Dienst hatteHMKM Während dieser Vorgänge war be reitS auf v. B.'S Veranlagung die 6. Compagnie, welche Fenerpi zu stellen katte. elauzirt orfca ofc , rnfc: .'s.,,;;;: M'f-""" ' ' ''

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Conditorei eingetroffen, nnv zwar Zt den Spielleuten. Nun erschien v. B. ( eS war 12 Uhr Nachts geworden) anj iit Straße und gab s den Befchl, das inzwischen angesammelte Publikum, web ches zum größten Theil aus anständigen Bürgern bestand und sich ganz ruhig verhielt, nebst Polizisten und Nacht Wächtern mit Trommelschlag zu attaki ren Z' über Lindenftraße, Herrenstraße, Markt ginz es .Marsch, . Marzch, Hur

Herren vüraermelster nipDcC wfi.:!)' . tnitntxrn wrri T Meister, Polizeicommissar . war gegenüber vollständig machtlose Bei der Attake wurden von Clvlllsten - s ' , . I; . . . . .fr.' .ii gerade dleiemgen verwundet, welche so eben ohne irgend. eine Ahnung von dem "'V'r''i" ii-!," ; ' ' ,. ' i' i" Vaynyos ramen uno noruzesrungen diese Straßen passtren mutzten. Be merkt sei noch, daß in dem RathSkelln ;.:?' ? t m . '"' !"''-" f. r nur angezeaene Vurzer, . yoyere vuo alternbeamte, Referendare u. s. w.in de, größte Geyüthllchkelt verkehren. Du Kaserne ist vom Raths kell ca. 18 und von, JmrothS Condttorei . IS IZ Mmuten entfernt. .. . . Das otipendium. Die deutschen Hochschulen tteten de nächst in ein neueS Studien Halbjahr; manch' neues Füchslcin folat dem Ruf der e!ms. mtsr, das vom Hause' mit kargem Wcchzet bedacht ist und nun nach Stipendien ausschaut mit banger Sehnsucht, der Fuchs weiß, wie hoch die Trauben hangen. Was kann auch ein Einzelner gegen die vielen Bestim mungen und Bedingungen ausrichten! Da fällt uns ein schreibt die Berliner Tägl. Rundschau", mit welch liebenswürdiger Weitherzigkeit und Un besangenheit der ehrwürdige . Friedrich Str.' alS 'Berliner'Professor und Hof. v; äc- J1' rr r: ci . t. tcvigcc uvci zin kAJvmupznowm ver füate. das er m verwalten und iu ver aebea hatte. Bisweilen war weaen der vielen äußerlichen Forderungen, die an die Verlelhung von fünfzig Thalern für &.fc:.t '..i-Ailti v- gfii rl uiyayt gciaufi lüaien, oas pendium überhaupt 'nicht zur Berthe! lung gelangt und .nutzlos geblieben, und das fchmerUe den alte .Str.: er ver stand sich deshalb in': seiner HerzenSgüte ... str.T..- ! V L zu srr Auslegung er ZuornfttN des ErblafferS.7 - ' Vor nunmehr. 37! Jahren ließ sich vnm Herr Professor, der m der Lenne straße wohnte, lein 'junger Studiosus der Theologie anmelden, der vom Die. ner in einen reich geschmückten Saal ge führt wurde. 'Sträun. ein woblaenährter, freundlicher Herr, empsing den li.a rXr.Xi !:JL:.f v. iiivuv uuuicincst jrficviügcii mu üci aufmunternden lraae: .Nun. was sübrt Sie zu mir ? i' Darf ich Ihnen in lrgenv welcher Weile entgegenkommen?" Herr Profesior, eö ist mir gesagt worden, daß das Dömstipendium . . . . " Ja wohl, meiri lieber Freund, das ist jetzt zu vergeben, es freut mich, daß Sie sich rechtteitia bewerben, das Sti pendium wird Ihnen dann wohl zufal , ttril vli!' e-erA-rt-. ich. oit iiyucn ovaf gicinj seil'.ieuen, inwieweit Sie die Bedingungen erfüllen. Bitte, nehmen SieZ Platz und nicht wehr, Ihr Herr Bater war Geistlicher? Ich nehme das ohne Weiteres an, weil Ihnen bekannt fein wird, daß das Sti" pendium an Predigerföhne vergeben werden soll.- ; t .Herr Professor, diese Bestimmung war mir nicht bekannt." Nun, mein lieber Freund, Sie sind mehr betroffen als ich. Was wax'denn Ihr Herr Vater?" .Doktor der Medizin, Herr Professor, praktischer Arzt." .So. also Arzt, ein Helfer der Kranken und Elenden hm, ein schöner Beruf, in der That. Wäre mcht, Dompfarrer, ich würde mit Lelb und Seele sem tönnen, waS Ihr Vater gewesen ist. Sing er nicht gern feinem Berufe' nach .Gewiß, Herr Zsröseffor, bei Tag und Nacht." .Ja, ja, diese lieben Aerzte, die oft 'genug am Sterbelager weilen müssen,, sie sind geradezu Seelsorger. wie wir Prediger, ja, sie sind eS oft mehr als wir7 Ihr lieber Vater war gewiß ein rechter Seelsorger, ich bin überzeugt, und damit wäre also die erste Bedingung C erfüllt. Nun , sagen Sie weiter, mein lieber, Herr Kommilitone, war Ihr Vater ein : Rheinlander ?7 .Herr Ptofessor, mein Bater war von Hasserode." .Bei Wernigerode ach, dieser schöne Harz, gerade so gott. gesegnet wie unsere herrlichen Rheinge. silde. Ich denke an daS liebliche Hasse, rode mit demselben Entzücken, wie an mein Elberfelder Thal. . Harz und Rheinland, wei Perlen im deutkcken Lande. Hat der Vater den Rhein auch .?. k..t..z 't)f-.e uiiw iwuui .ott v Professor, er studirte zwei Semester in N ' '- ' ' VSNN. ..,.,..,. . ,. . ,; .; ,. .In Bonn, nun, da hatte er ja das Siebengebirge vor sich, so recht Gelegen heit, die Erhabenheit o4 Rhrinlanöe auf 1 sich wirken zu lassen. Ich stelle mir vor, er ist sein Lebtag ein Bewuu derer meiner Heimath geblieben." .Ich erinnere mich. Herr Professor' mit welcher Lüfter nnS oft von seiner Bonner Jugdndzeit erzählte. ... .DaS kann ja nicht anders fein, ich freue mich, mein lieber Freund, daß sein und mein Empfinden das gleiche war. Damit ist die Geburtsfrage erledigt, und nun' noch EiaS: nicht wahr? Ihr lieber Vater war rehrmirt? so will es das Statut." .Mein Vater, Herr Professor, war schlechtweg evangelisch Nun ja, evangelisch, das lst die Hauptsache. und ein echter evangelischer Mann kann sich zu dm Resormirten nicht in Gegen. fatz stellen. DaS! thun gewiß auch Sie nicht ? .Gewiß nicht, Herr Profes. sor." .Nun, dann wären wir ja über alle Schwierigkeiten hinweg, und da Sie sich beim Dekan einem Tentamen unterzogen haben, so : liegt der Bewilligung des Stipendiums nichts im Wege, denn: ein echter und rechter Seelsorger, ein rheinischer Seelsorger, ein wahrhaftiger evangelischer Mann warten Sie einen Augenblick, ich schreibe Ihnen sogleich die Anweisuna aus.- Der alte &tr. ging in'L Nebenzimmer, und nach weni gen Minuten levru er sreuoeltraylend mit den Worten zurück: .Die letzte Rate ist wegen mangelnder Bewerbung nicht erhaben worden, die fällt Äbnen als. l.;1" '"'"'iiii Htüi-'"'"'!1' ; 'is;! -, .i:;1-:!1 -''Miiiliis' !i"!lF;if!-E!':; iliivi

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t US nocy zu, UNS nun gehen Sle mit ' diesem Schein zur Domkasse nach der Dorotheenstraße, da bekommen Sie das

Stipendium ausgezahlt!" ;i : i , Der Studiosus konute sich seiner lau ten Freude nicht erwehren; der Prosessor lachte auch, und unter herzlichem Händedruck entließ er den glücklichen Studenten, der wie ein Millionär sich fühlte, mit dem Mahnwort: .Nur rcchZ viel in der Auslegung sich üben, das ist sehr wichtig !" Daß teste Mittel tgat :' Cliclrrriltcn, yxoftbeuke, Zlcht. H 'K ! fchuß, tkrzh n HüftenUtVen. Nü krAauchun,e, Otiisrn HU, OrÜhnnztn, Quetsch, Irisch n vchnittwunv. Neuralgie, Shschme?,e, Kopfweh,' Orandkd tlusgesxrungtne Hände, Qtltnb 11 schmerz zj t?e Vchtt,t,tlbe et äsZnllchtß OlV tkl benöthkge. Farmer und Viehzüchter finden in de St. Ztkebs Del et Nkffttchks HkiliUkl ergts die Qt breche des Liedüalldes. Eine Flasch' Sakods Otl kostet I TtZ. (fünf Flaschen für $3,00). SA w jeder tKckkju dabk. TCX CflAKUt A. VOCKX C3 C3tr, C4 sind selten glLSttche. vnh wnVti rr..r i. 3 1 1 t adgehklfen werden kann, etzt dn ,,Nt, tnsA,Älker", 25 Seiten, mit lahlretckea naturgetreuen Bildern, welcher von dem alten nd bewerte Teutsche Heil-Juftttut t Ne ?. r.M.,.a.. . i . i , .Vrtrgrr kvllv, Us Bit lliXftt OCllC. i'.na Qmle.hi0 trt tM : --O- -1 IH vtuitv VVi we tret ollen, sollten dk Spruch Schtller's : A . 1 . . . .. -' " yiun(riq a ini((-, DCbl hthmiant nnh hnä tinntri4.. n..x Zbe lie den wichtiaste sÄchritt llM A C . fY- I L mX I " M(H BD I VMXO ja vevlG 1 Vumark? in !ItKA fnr-t ff.. ' j- " ' ( r viawu l uutr sorgsam erpackt. Versandt,' KllCfte I Dtltshft rrit.TnUtnf 1f rHn. toa PUc, New York, . Y. IC r .ÄiUunal.KnffT Ist auch ,u datin t A'dia axolil.Jnd bei .e?lr, 23 va, Dlaftr. Vr. II. MurekiU, Office: Ö02 Oüb Ctnibian OtraC. vssieß. Stunde: 10 Corn, f i Nachm. 7 S Wd. Telephon SO. BoroQ'ö Apotheke, N.-Q.Z. Massachusetts Ave.' u. Perupr. kegenüker de affachnsett . Zvexot, O t t s eb t a i n 1 1 e n. Beoepie Werden ssrgfälttg angefertigt zu den niedrigsten preis. gyttles g.Var.Eigmth. et,, es. I?. iU. ?Qlltsr, VpoSysVsv. , , Liisch: Qk.' NäßZg, yze,. rtptea bessudeu vsrgfalt. &3 Da OasbiLgton Otr.i Wnn Um Dctoi fiani. ad, dn ZtnlhfCu 7 Dla el,ig ttttU w d CUlt ,lch, dtt t,E ncht ,, t. . lDallnüsse, FllbrtS. V,eanS, braflllauifQe- and cHandelMüsse.' ' . . .: " :; : :W : j .: ? . , , . . : ' ; ;;- Die besten i der Stadt.' i -. ! Iluelletfö! TealStore, 4 . COO 3 OosDictonC3. u tdirtnQW '!" : D. Kregelo ö Söhn, " ; ' 'k ,. q ,,, ... ' ," ' , !,!.. 0 Nmd .,. Jiiif. .. Ie : ;.';, I. ,t..:::::!l;;,,,::a!i,'':,';;ii;''''''!!!i:: iiül .V't. 'i.V'f- iMtt:Jf 'i , ;-T:.t! '" .'ir':' : f ' ' ' .. ' ti :i Televböu i-..;.!!,.! m !l ,i:äw:;:PÖ;S' smmxw. '::i;::!.::S'T;F:!;,i-'i;i!'tt;ri!lii! wm

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