Indiana Tribüne, Volume 14, Number 202, Indianapolis, Marion County, 11 April 1891 — Page 3

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Frühjahrs- Medizin. Me MensSen baben zur Früh lahrszeit eine Medizin nöthig, mU Se das Blut vkränwt. Ter erste arme FrühlingStaq zekat , uns, , daß das Blut zn dick ist und die &ff nicht richt!? arbeitet. Wir leiden an, Verstcpfung unb lt rerschiedknsten ftrankritierfcheinunen fokZenrsieSsPfschmer int, schlechter Geruch uS de finnSe, fettige Haut. AnzzchZase. .'LchÄlndkl, Appetlttojigkeit, wir erren kraft und energielos, geistig sowohl die' Physisch, schläfrig, abgespannt und träge. Alle diese Aranlhkitöcrscheinungcn ,sind bekannt unter dem Namen , ffrühZahrs-ZZZeber. , Wenn biergegen nichts gethan ird, können leicht schwere Krank.beiten entgehen, auch iß ein Mensch mit unreinem Blute bedeutend empfänglicher gegen ansteckende Arankheite. Jeder so l l t e das groß deutsch Hkilmlttkl oenigd 1 Hamburger Tropfen anwenden. Millionen on Deut, sien ßebrauchen sie und sind dadurch geheilt. Durch deren Anwendunz wird die Leber ihre Funktloneu wieder richtig verfeben und zu neuer Tdätigkeit anspornen. Sie bringen Lust zur Arbeit und häusZiche Zufriedenbeit und schützen geaen die schlechten Einflüsse der hei ßen Sommertage. r nL Männer und Jünglinge k Te einzigen Weg, verloren OZanneSkrast wled herzusttUe, schrie frische, vkraltete und selbst auschei rkud unheilbsrt FSZe von Qifötä)U kranlheitea, sicher und tauernd j heilen ferner, genaue KufNlranj über Manu laxfctt I Oeiblichfeit k Lhe l Hmderniffe ittselb nd Helluuz, zeigt tat ge linene E iuS i ..D Eltiiantti V. I 'A 81!. 33. Äuflaze, 350 Seiten K mit diele lehrreiche Widern. Lud in deutscher Sprache gegen Einsevivnz von SS Statt in Postmarke, fai einem unkedruilte HrnfIaj ehl rer?aZt,ftei verssudt. Wress: .. DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, 11 Clinton Race, sv York, N. Y. D i . A i Uun g I Sn ke r" ist aS zuhab U J"dia axlt.In,., 5t . k,l,r. 2) efl Delastr. I. R. I. NWS Ha ßette lDK l? GS.efeu f W Ay? ttzzi ou wt TtTg "tr tt w Trrrnr V'Äliiliililii iiiLUlJr ET D o t n o? Ctü St ditkÄzeAt ,kd Ifti Linie ÖD fl rtnln: TJTtr"iJnf 1 TTWv. coo Iowa notoarttolrci Tosss Arliancs Oolo , rodot Xt?w lexcloo, IS. cot3 trl Oallfbroi IQ OU Oech3lttt tl t CUta d dft Schi PS C3l Ut&;U SU US2 y di ZU? LSeFrz. sdtt sz M rttsV. Va3au,r0 p VUUt ft Zizh ii,iCsit3ate3Ci?4ti hsda 1 vd d,ech ! yeagittzSz See Ciaff tefltfent C CU N cia s ZZt Cf ff au eis C iitfJcailEU tcbtn bgeod eise Gorst CixsSaJtl&tii dsS. k? Cii, rtn kHHS II Ooyljan ' MttH Venen! IWJtwBgs. :;l csttffS3i nrrt 311 ctiaoj'T öl iU, ttl OMt Ci.&siiD a"',Ci". WÄBÄilBÖüTi"f rtZl CU Hie OUM sfid hanu ttsci Nich' tsV ZK dttls? beebfichtiz, geh CU x Q2dsZH IlliUOfn Öd. 5ö nf ?ftjgfca bstfi, 3idlö8stoU c-i fxffüstx die Ca&iStrtft rnsd Ädere XXUI Ctit:r fett iCibinänfKo. ? ,; . fcr " "mm XZS mm ,,,,,, i,. mmmm 'mm , ..PsjiQf aotdr "fcäcsit ' ' ldfcTiZ sch all M K? , 1 55553 1 ,, ,H mmmmmmmm ' : OkvksLtettß LwlA Kch POET T7AYIT, TOLED. - tpfftUißl SMhM'MKdtni' Nj'cäüfctjs , ? Ye!50tZ!-sv ' . . . 1 rritll.. ril. pil?ttt KSlchlLZ uns vsus,s, itächedi 5 c?öOs QMDahJ ' 1, "' . "mm - " ' 'i(7säii' jct !! : , ; . '&$j?&äSi !; . :y. : - iAyLFkzWMTsLzÄß ,,, ,: 1::!lj,:,3B SC tz H t II 1;3 iti!;j ' ' " "jliij.j!' 'jj,:!!!l!; .:;), :,.: :lt'r.'" ,!!'!!! ri!!,!!l!,!!lZ1, Si'iiiiiiWIi?'8 O n I CsI ZZ&XXzziztu iiW0 "m$&:mBMmMMt

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Mstegerin Liebe.

Erzählung an dem Englischen don Max do n Weißenihurn. lfforNeduna.) Während er ihre Hand in semer Rechten hielt, musterte er sie mit einem einzigen, scharfen, prüfenden Blick. Wa, dies drnn wirklich noch die arme, kleine, mißachtete Viola, rvelche Lncie immer in wegwerfendem , Ton ,i die. Tochter der Vaaadnndin qenannt !, hatte? Konnte diese schöne, aumurhige, tadellos vor nehme und doch so echt mädchenhafte Gestatt die unscheinbare Viola Elwyn sein, welche sem Mitleid einst in sg hohem Grade erweckt ..hatte? .Wie lehr Sre sich verändert haben I konnte er nicht umhin, zu bemerken. Wie vortheilhast ihm diese Verändc. rung erschien, das verriethen nur zu deutlich seine Augen.- ' Jörn ich wirklich verändert? . Ich denke, ich bin nur alter geworden", ent gegnete das junge Madchen lächelnd, um dann voll warmenGefühls hinzuzufü' gen: Fur meine Freunde bin ich jedenfalls immer die Gleiche von ehe dem. Doch da kommt. ?ja der liebe Papa! ' VT Und sie flog ihrem Vater in die Arme. Auch die Stiefmutter ! war bei dieser Begrüßung gegenwärtig und Lncie hatte sich auS Neugierde', herbeigelassen, ebenfalls zu erscheinen. . Beide Damen waren im Stillen Nichts weniger als .erfreut durch die dnlengvare Thatsache, '..dan Viola letzt eine schöue, selbstbewußte Erscheinung war und ihr Nichts mehr von , jener Be?angenheit anhaftete, welche beim ersten Erich einen m '.väterlichen .Ymc ihren beiden Freundinnen den Sieg so leicht gemacht hatte. ; Trotz der Enttauschuna, welche sie empfangen, begrüßten . sowohl die Grä sin, wie auch Lucie das junge Mädchen sreundlÄ, küßten sie sogar nnd richteten auf die Reise bezughabende Fragen an sie. Der Graf aber konnte sein Entzücken und seine Bewunderung nicht verber gen, und wahrend er die Tochter aus Armeslanae von sich hielt, machte er tei nen Gefühlen Luft,' indem er freudig bewegtrief: Kind, der Aufenthalt in Brüssel hat Dir ja unvergleichlich gut gethan! Nie in meinem Leben ist mir ein Mädchen vorgekommen, das' sich in so kurzer Zeit so vortheilhaft verändert hat! Sieh sie Dir doch an, Aoelhcid! Ist Dir je. mals eine größere Wandlung vorge kommen?" . " .Viola sieht allerdings sehr gut aüs. stimmte die Gräsin mit merklicher' Kälte bei. nm war jedenfalls das Klügste, sie in die Pension zu schicken.7 .Sei es nun die Peniion ' oder, wein der Himmel, was sonst," fuhr der Graf freudig fort, auf alle Falle hat sie sich auf das Vortheilhsfteste verändert." Dabei küßte er Wiola abermals aus beide Wangen. ... Lucie aber wandte sich lachend an ihren Verlobten, der hinter ihr stand und keinen Blick von Viola abgewandt hatte. Derartige kleine Familienscenen sind für uns höchst langweilig. Adrian, nicht wahr?" meinte sie in scherzendem Tone. .Komm, laß uns mein neues Reitpferd ansehen, bevor es , sinster wird."- ' Adrian Deveraux raffte sich zum Be wußtsein Dessen auf, was seine Pflicht sei, und folgte seiner Braut. Gott im Himmel," rief das Fräu lein von Metland ungeduldig, sobald die Beiden außer Hörweite waren, welchen Lärm der Onkel wegen jenes Mädchens schlagt! Ich für meine Per. son kann keine Veränderung an ihr entdecken, es sei denn, daß sie sich ein ungemem selbstbewußtes Austreten ,,an geeignet hat, so recht nach belgischem oder französischem Zuschnitt, beides gleich unangenehm. Findest Du eine Veränderung?" Comtesse Viola war immer ein hüb sches Mädchen; jetzt ist sie eine zu vol ler Entfaltung gelangte Schönheit geworden," antwortete der Freiherr mit Bestimmtheit. - ?ii Seine Braut warf ihm einen- scharfen Blick zu und ein nervöses ' Zucken glitt über ihre Züge. Wie allen eingebildeten und von sich selbst über Alles eingenommenen Wesen, war es Lucie geradezu unerträglich, wenn man in ihrer Gegenwart die Schönheit irgend einer Anderen pries. Sie sah dies immer als eine persönliche Beleidigung an. Daß - nun ihr eigener Verlobter sich ein solches Vergehen erlaubte, ,,,war in ihren Augen geradezu eine Kränkung, .welche an Derjenigen gerächt werden mußte, die dieselbe ver anlaßt halte. Adrian entging der zornige , Blich welchen siz ihm zuwarf, aber die Worte, die sie dazu sprach, konnte er nicht überhören, und sie berührten ihn Nichts tot nig?r als angenehm: , .Mein Gott, Adrian, Du bist .wohl geradezu in das Mädchen verliebt!" .Sprich nicht 'so thöricht, Lucie!" wehrte er leicht gereizt ab. aber unwill lürlich, vielleicht ohne daß er selbst eZ wußte, umdüsterte sich seine Stirn. Lucie lachte auf, ein schrilleZ ist m. Äi11'1!'!! V :l : s 'fl fachen. -,',,, J ffe'. " ':; P Nur einen Monat noch, dann, sollte ihre Trauung .stattsinden.-: Ihr schöner Freier konnte ihr also nicht mehr cnt. gehen, nachdem die langen Jahre. Glied an Glied zu einer unlösbaren Kette ;ßeZchmzebeH hait! " . -; , , Das Pferd, welches zu besichtigen Zucie ihren '" Verlobten i- aufgefordert hatte, wollte sie bei der am nächsten Tage stattfindenden Jagd reiten. Wäh rend sich daö Brautpaar damit befaßte, gewahrte das Fräulein'. von.'Metland plötzlichzwtt Reitpferde,, welche -sie bis. her nicht - gesehen hatte, und "die ihr, ganze Anfmerksamkeit UFid'.-Vewundc' rung wachriefen. ' ':'''"'.) .Wie kommen , denn -diese : beiden Pferde hierher?" fragte sie einen dn Stallknechte.

s'.Sie lamen heute Morgen an, gnad! 'ges Fräulein," lautete die Antwort. jEs sind die Reitpferde, der Comtesse Äwyn, die morgen zur Jagd ihr erstes si)ebut machen sollen!" : : .Die Reitpferde der Comtesse El. vyn?" wiederholte Lncie mit stockendem !Athem. .Und sie sollen morgen ih: Irrstes Debüt machen? Lächerlich ! Sie jvird nicht dm Muth haben, einen dies feurigen Renner zu besteigen!" .Verzeihung, gnädiges Fräulein, iaber der Herr Graf hat ausdrücklich ge

?sagt, daß die Comtesse sich au der mor'gigen Jagd betheiligen . würde, und , ich ihr als Reitknecht , bugegeben werden Zolle," gerichtete , der Groom, welcher gleich 'der übrigen , Dienerschaft durch auS keine besondere Vorliebe für du schöne Lucie besaß und dem es daher Vergnügen bereitete, ihr etwas Uuange . nehmes sagen zu können. (. .Wenn das gnädige Fräulein sich erinnern wollen,",, fuhr , der Mann fort,' hatte ich schon ü vor Jahrmdie Ehre, zrsserer gnädigen Comtesse Reitunter' richt zu ertheilen, und sie hat damals !bereitS außergewöhnlich gute Leistungen jgezeigt!" , i Lucie wandte sich mit förmlicher .Hast 'b; Zorn und Eifersucht ließen sich nicht !lävger beherrschen. ! .Unerträglich !" brach sie auS, sobald !sie die Stallung verlassen hatten. .Zwei Reitpferde für dieses Kind, und ich habe mich immer mit, einem , einzigen begnü gen müssen! ; Ich muß autt Adelheid weranlassen, einzugreifen x eins dies '.Jagdpferde gehört entschieden mir, aber !es hat den Anschein, als ob plötzlich ich Niemand und sie Alles hier sein sollte!" - ' .Wäre eö nicht nur natürlich, wen jsie hier mehr gälte, da sie doch des Grafen Tochter, und Du nur j dessen 'angeheirathete . Nichte bist, Lucie?" ' Weinte Adrian in begütigendem Tone. Lucie lachte ' wieder, in ihrer kurzen iWeise. ' .Tochter, ja, aber was sür eine Tochter! Jedenfalls ist meine Mutter eine Dame von Geburt und mit meinem 'Vater rechtskräftig verheirathet' ge wesen während. man in Bezug auf jene Person, . die Violas Mutter , war, gar Nichts weiß. Wer kann behaupten, daß sie mit dem Grafen wirklich verheirathet war?" .Lucie, Tu sprichst da eine Anklage aus, zu der Du nicht die geringste Berechtigung hast!" rief der Baron lebhaft. .Es bekümmert mich tief, daß Du Dich von Deiner vollkommen 'ungerechtfertigten Eifersucht so weit hinreißen läßt!" . . .Eifersucht? Da muß ich doch sehr bitten! Ich auf dieses Geschöpf eifer süchtig ? Gott im Himmel, Adrian, wie "lächerlich! Wenn ich Etwas sagte was Dich solchen Schluß ziehen ließ, so war es jedenfalls nur ein Scherz. Nein, sei überzeugt, ich bin mir Deiner vollkom . wen sicher!" ; Vollkommen sicher! Ja, sie war sieh seiner vollkommen . sicher, die schöne Lucie ron Metland.... . Viola hatte inzwischen schmerzlich be wegt erfahren, daß ein treues Wesen Von Schloß Cortell Abschied genommen hatte, einen Abschied für immerdar. Die alte Normann hatte im Frühling eine Lungenentzündung dahingerafft. . , Erst jetzt begriff Viola, welche Lücke die gute, alte Frau, die vor drei Jahren sie so liebevoll nnd mütterlich begrüßt ! hatte, innrem Leben zurückließ. .Jetzt ist Niemand da, um mich zu warnen, wie sie es gethan hat!", sagte das junge Mädchen mit, zuckende Lip pen, während ihr Thränen in die Augen traten, freilich Warnungen wie jene sind nicht mehr nöthig!" fügte sie,? sich fassend, mit einer Zuversicht,, hinzu, welche sie vielleicht nicht in . so hohem Grade gehegt haben würde, hätte sie das Gespräch vernommen, daß der Gras an diesem ersten Tage '.ihrer Heimkehr mit feiner Gemahlin führte. .Alfred kommt am Freitag zuunS", sprach die Gräfin auf einen Brief wei -send, welchen sie in Händen hielt, .er erwähnt, daß er morgen vom Gute, seilies Freundes aus, bei dem er eben weilt, sich an der großen Jagd betheili gen werde. Wenn Viola dieselbe auch mitmacht, so müssen die Beiden sich treffen. Er scheint noch eben fo einge nommen sür eine Heirath mit ihr, wie er es vor Jahren war, und ich hoffe und toünsche, daß Tu keine Einsprache erhe den wirst." Ter Graf stand mehr denn je unter dem Einfluß seiner Frau; seine Gesund tzeit hatte sich mit den Jahren wesentlich verschlechtert;, seine Stimmung war in Folge deszem '.sehr niedergedrückt und er fügte sich gewöbnlich widerspruchlos Allem, was seine Gattin wollte. .Er ist alt genug, um ihr Vater sein zu können, wandte er jetzt doch köpf ichuttemo em. " .Und waS ist daran gelegen? Hun derte von Heirathen mit eben so großem Altersunterschied, sind sehr günstig auSgefallen." .Aber, wie Du Dich erinnern wirst. schrak Viola vor dieser Ehe zurück, als man sie ihr vor Jahren vorschlug!" widersprach er noch einmal. .Ich will nicht, daß mein Kind zur Ehe mit einem Manne gezwungen werde,' der ihr verhaßt ist." , .Die Gräfin lächelte ein krokodilhafteS Lächeln. Gewiß nicht, . lieber , , Freund, das liegt, auch gar nicht in meiner Absicht.' Viola ist älter und zweifelsohne auch vernünftiger geworden ' So wird sie sich nicht mehr gegen Das sträuben, WaS wir als recht , und zweckmäßig ansehen. Älsred hat die tollen Jugendstreiche hin ter sich und wird gewiß einen Muster ehemann abgeben. Ueberdles wirft Du mir zngestehen, daß eZ von underechenbaren Äortheil wäre, wenn Titel und Vermögen vernnt bleiben konnten." ' -. 5 Jedenfalls will , ich nicht, daß daS raub zu irgend Etwas gezwungen werde" entschied er jetzt. .Macht sich die Sache von selbst, so will ich Nichts dagegen einzuwenden haben." , , ,, , 1 .Lie 'wird sich von selbst machen! cntgegnete die Gräfin, fest entschlossen, das Ihrige dabei m solcher Weife V

zyun, van es m oen ?iugen iyres Gatten den Anschein haben mußte, als sei wirklich Alles von selbst so gekomm. men. .Ich bin das erste Mal zu voreilig gewesen", sagte sie sich mit selbstgefälligem Lächeln, .ich werde das, zweite Mal daran denken und klüger zu Werke gehen. Schon sehe ich 'das.' goldige Äöglcin im Netz und die Hand die das selbe zugezogen halt. Lucie hat Recht! eneA,Ä!annes Weib, und sie ist scblim-

.nj ' T r""" t , ' . , ' 1 mer daran, wie , der freie WaldeSvoael ! llii cngn .vjijcnmiiy.r . uwct iym nt&nit3 dpm.Snfl11 fnit iA - . ' fr'--tZZl Ost r-.'..! v w vÖ?ik u 'up iw sie fürchte, iedt .mehr.' denn ie. weil ich sie sürchte und hasse!" 8. Capitel. Ter schärfste Stächet ist die Stfersucht. Es , war, ein herrlicher Morgen, an welchem die .große Jagd stattfinden sollte, die erste, an welcher Viola theilnahm. , , - Sie war eine entzuaenoe Diana, wie sie so dasaß auf ,dem.stattlichen , Reit Pferd, welches, ihr Vater,, speciell für sie bestimmt hatte. - . ' " ' , -. feie qlich ner storngrn, die wie eine Siegerin einzieht in ein- neu' erober tes Land, und in' Wahrheit hatte sie das Gesühl, als beherrsche sie die ganze Welt. Es gibt Menschen, welche durch Uebuna sehr gut reiten .können: Andere, denen die Fertigkeit angeboren zu sein scheint. Zu den ersteren geHorte Lucie von Metland, zu .den letzteren Viola von Elwyn, Lucie Nug, tadellose , Reitkleider, welche allgemeine Aufmerksamkeit erreg ten; sie saß elegant zu Pferde ' und brachte ihre ganze, sinnberückende Er scheinung zur vollsten Geltung. Bei Viola aber wäre man gar nicht auf den Einfall gekommen, diese Neben t JfLtiJt.t ... ti'.Xl., J ...t lacgtiqicucn zu veaueu , ne unv iyr Pferd schienen mit einander verwachfen. Sie kannte die Furcht nicht, nicht nur, weil ihr die Gefahr fremd, sondern weil sie ihrer selbst so sicher war, daß jede Aengstlichkeit ihr überflüssig vorgekommen wäre. ' Lucie war im Grunde genommen feige; sie verstand ihr Pferd nur deßhalb wie spielend zu lenken, weil sie dasselbe seit Jahren ritt. Als der erste Stallknecht zur Frühstücks stunde die Meldi?.lg erstatten ließ, das Reitpserd des Fräuleins von Metland habe sich den einen Knöchel ver staucht, würde es daher viel klüger gewescn sein, wenn die schöne Lucie es ausgegeben hätte, sich an der Jagd zu betheiligen. .Reiten Sie doch eins meiner Pferde!" rief aber da Viola, von dem Wunsche beseelt, freundlich und zuvorkommend sein, gegen wen es auch war. .Unterlaß eS lieber", wandte Adrian warnend ein, .Du .hast das Thier nie geritten,- Du wirst eS dielleicht nicht be-, herrschen können!" v' " Es war eine wohlgemeinte , War nunz, Lucie aber verdroß dieselbe, nicht toenia. ? .Warum Zollte ich ein mir fremdeS Pferd nicht eben so gut beherrschen kön nen, wie Viola?" entgegnete das schöne Mädchen in ' hochmülhigem Tone, im Stillen bereits von der Vermuthung gequält, Adrian wünsche nur daß sie zu , . J V . iJ ,"i .1 1 f f i 1 Haue oieive, um, von ryr unoeacurer, mit Viola allein, seln zu können. So ließen !Stolz und Eifersucht sie Violas Antrag annehmen, , doch ; der etwas heißblütige Rothfuchs ! .Sonnen strahl", welchen sie ritt, war an Lucies unsichere Hand mcht aewohnt und durch aus nicht geneigt, sich ' dieselbe gefallen zu lassen. Viola sah dies' und konnte sich nicht enthalten, em warnendes Wort hinzuwerfen. .Glauben Sie nicht, daß Sie besser daran thun würden, daZ Thier leichter zu führen? .Sonnenstrahl dürfte dann ruhiger und weniger aufgeregt frm!" Mortktunck ffolat.) OarnttW To. l.Die Nachricht von dem Tode PhineaS T.BarnumS k.m nt nickt unerwartet. Fast bereits vor Jahresfrist wurde er ti ..... .fli-tt nuiu, nv yar cuocci an ras ten abgenommen. 5ekt bat der Tod den Meister des Humbugs", wie er m )twt mit Stolz nannte, von ver Weltbükne abaerusen. t Barnum sing bereits mit 13 Jahren in seinem Geburtsort Bethet im taale Connecticut an, für seinm Vater dessen kleinen Laden zu verwalten. Mit 18 Layren machte er sich selvststandig und vettoa'im Alter von 24 kabren nach New Jork, wo er bald dieses, bald jenes anfing, ohne daß es recht glücken wollte. Endlich traf er das Richtige. Er kaufte im Jahre, 1341 daS American zvcueum uns gestaltete dasselbe ,nacy ganz neuem Plane um, indem er .mo ralifche Stücke" mit einer Menagerie und Naturmerkwürdigkeiten verbsnd. Er legte damit den Grund zu den heutigen Dime-MuseumS, und, waS die Hauptsache war, hatte ungeheuren Zulauf und machte viel Geld. f Er war der Erste, welcker die Re klame im großartigsten Styl, betrieb r.!. rxi-r.ffi.: x!jc i... uuy ciuc uyiyuiiigcti, uicacruuf uüci triebenen Anvreisunae imvonirte dem großen Hausen. -DaS war aber auch laues, was er!wollte. Seme .Hum bugs-, wie er ,! seine Sckaustellunaen selbst in Anwandlung cynischen HumorS in einem eiamen Bücke betitelt, brockten ihm Geld und Ruhm. Da war vor Allem HI. t. . - f . ryr . r r wie uuiOC ..mme George Wamng tonS" ein angeblich 160 5abre altes halb blödssnniaes Neaerweib. die .Seejungsrau der Fidschi-Jnseln", eine geschickte ' Fälschung, zusammengesetzt auS dem! Gerivve nneS" Assen und einem Fischschwanz u. A. m. deren Erfolg ein i .ii.. , , !:..-. :. i ij;....!-.. , , , a .:; : gianzenoer . Beweis sur 1 die Dummyeu der Menge war. ' ' , '. " - Doch Barnum verstand sich wie , kein Anderer auf den ErfaKrunsssad: Mun dua vultdecioi idie Menae liebt den Humbug), und , der Erfolg gab ihm Reckt. Sein Reklamesvstem ' das sich

allmählich in , alle EefchSstszweige verbreitete, und immer wieder der Menge einprägte, daß Barnum "tKs rstsst slwvmanok the world" fei, bildete 'sich immer mehr aus, , und verhalf ihm hauptsächlich zu seiner Beliebtheit. Seine meisten Einnahmen erreichte er durch den Zwerg Tom Thumb, den er auch in Europa zur Schau stellte.' Seine einzige Production höheren Stils war das Gastspiel der berühmten schwebt scheu, Sängerin Jenny Lmd deren .Manager" er auf ihrer amerikanischen

Concerttour spielte.' Sonst hat er sich in diesem Genre nicht wieder versucht. Geschäftliche Verluste, welche er sich durch waghalsige ; :, Spekulationen 7 in Grund stucken zugezogen hatte, nöthigten ihn feine alte ' Beschäftigung nach kurzer Rast wieder aufzunehmen, und seit 1855 legte er hauptsächlich Gewicht auf seine Menagarie und feinem Cirkus. Seine Glanzperiode war zur Zeit Jumbos, des Riesenelephanten aus England, dessen tragischer i Tod. sich 'm' köstlicher Weise zur Reklame verwenden ließ. Erst in den letzten 'Jahren begann der Stern des .Vaters des Humbug" vor Rivalen, wie? Forepaugh und vor Allem Buffaso Bill zu erbleichen, wenn sem herumziehender Cirkus auch überall gute Geschärtei machte. Phmeas Barnum ; ist , über achtzig Jahre alt geworden. ' Er hatte vorwenigen Jahren wieder geheirathet, und zwar eine' Engländerin, welche 'auch lite'rarisch thakig ift.SeinTod erfolgte im reise seiner Familie zu Bridgeport, Conn tÄerxnanisirnns der ..eichslande. 'Aus dem ElsaK wird der, .Köln. Ztg." geschrieben: Anfangs der siebenziger Jahre schickte ein großer Theils der .höheren Stände ihre Söhne zur Ausbildung in französi fche Lehranstalten weniger 'aus Miß trauen gegen die deutsche Schule, als in der Ueberzeugung, daß die durch den Frankfurter Frieden geschaffene Lage doch nur eiue vorübergehende fein werde. In gleichem Maße, wie diese Ansicht sich als i unhaltbar ermies, verringerte sich die Zahl der in's Ausland gehenden jungen Leute,' während die heimischen Schulanstalten einschließlich der LandesUniversität, eine stetige Steigerung ihrer Schülerzahl aufwiesen. Zu diesem Um schwüng mag wohl auch die Erkenntniß beigetragen haben, daß ein in Frankreich ausgebildeter .junger Mann hier weder im geschäftlichen, noch im Ge. meinde-' oder Staätslebeu eine Zukunft vor sich habe, also auf jede, Mitwirkung an der Gestaltung der .Verhältnisse sei' ner engeren Heimalh verzichten müsse. Anders liegen die Verhältnisse bezüglich der weiblichen Jugeud. Die Bestimmung, i daß die in schulPflichtigem Alter stehenden Mädchen nur mit behördlicher Genehmigung und unter der Bedingung auslandische Schu len besuchen zu dürfen, daß sie sich von Zeit zu Zeit hier einer Prüfung unter ziehen, hat zwar bewirkt, daß die Mehrzahl bis zum '13. Lebensjahr hiesige Lehranstalten, und zwar, mit besonderer Vorliebe j die von geistlichen Orden geleiteten Pensionate besucht, von denen man annimmt, daß das Französische ganz besonders sorgfättige Pflege finde. Ist aber das,, schulpflichtige Alter erreicht, so gilt es in den höhern Stän den als , zum guten Ton gehörig, die Töchter noch einige Zeit nach Frankreich zu schicken, damit ihnen noch etwas .französischer Schliff" beigebracht werde. Meist kommen dann die jungen Mäd chen, die Mütter der künftigen Genera tion, mit allen möglichen blöden Vor urtheilen gegen das Deutschthum in die Heimath zurück. Wer den hiesigen Verhältnissen näher steht wird'zugeben müssen, daß hierin mit eine Hauptursache dafür liegt, daß in ' den höhern Ständen der Verbeut schungsproceß sich langsamer vollzieht, als in den übrigen Schichten der Be völkerung. - Eine Aenderung wird sich schwer, jedenfalls i erst nach einer Reihe von, Jahren vollziehen können. QsutsQe QoiaU Qaütlüttn Provinz Ost vr eu ßen. Dem Altsitzer, Gottfried Marquardt. fchen Ehepaare in Hermsdors ist, an. läßlich seiner goldenen Hochzeit vom Kaiser die, goldene Ehejubiläums medaille verliehen . worden. Die in Jnsterburg garnifonireode reitende Ab theiluug des "ostpr. Feld.Artillerie Regiments (Prinz August) 'wird a l. April er. ach Sumbinum verlegt. st In Wittgirren' der Bauunternehmer W. Bludau. Zur I Errichtuua einer neuen Schule in Schedlisken hat l d Staat einen Kostenbeitrag von 4000 M. bewilligt,' Bisher war der Ort Schedlisken nach ,. Chrzanowen einae schult. Todtgefahren wurden die Bahn arbeite? ReiSgieö , in Ion Kugeleit und Groll in Mlinickea; :; von zwei Hunden wurde die Tochter des Eigenthümers Kiwall i in ' Kabienen ' zerrissen; der Schiffer. Jul. Wichmann' aus Wehlau ertrank. Feuer zerstörte: ! in Heiligen beil die Rohrdeckenfabrik von Land schar, & Becker! und in Heinrichswalde die Bröckert'sche Windmühle. ' r ' '" ' '; ' ' " ' - . (, Provinz Westpreuß eit .; , , Die Firma F. Schichan in Danzig errichtet gegenwärtig außer einem gro ße Werft'Etablissement vor ' dem Olivaer Thore eine Anzahl lnlliger Ar beiterwohnuugen. : Unter der Führung der Frau Dr. Bau , hat sich nach dem Vorbilde in andere Städten auch in Danzig ein ? Verein .Frauenwohl" konftituirt," der ,, sich die Ausbildung junger Mädchen zu tüchtigen HauS. freuen zur Aufgabe pellt. , Der Fischn Johann Labudda auS Seeresen, welcher am ! Novbr. I. von dem Förster Savada ebendaher beim Wib dern ertappt worden war und letzteren durch einen Schuß in die Brust lebenS gefährlich verletzte, wurde vom Gerichts Hof zu 12 Jahren Zuchthaus verur theilt. In Czersk wurde da katho lische Pfarrer Semrau unter groc, VettüliW2 m JcäJ Q.beÜÄM.

Durch Beschluß des KreiS-Ausschus. ses ist daS Vorwerk Rothhof von dem fiskalischen Gutsbezirk Domaineamt Ctuhm" abgetrennt und der Gemeinde Loosendorf einverleibt worden. Wegen Betrugs wurden die Baronin Jenny v. Schutta aus Hohenkirch und der, Inspektor Max Föllmer aus Fre bau zu 60 bezw. 100 M. Geldstrafe , verurtheilt. Seitens der . Etadtver ordneten in Tuchel wurde die Commu nalsteuer von 500 Proc. der Klassen-

steuer im Vorzahre auf 378 Proc. jetz herabgesetzt. ES feierten: die golden,, , Hochzeit die Eheleute Wichert in Kow , ': radSwalde, Lehrer einer. ' Haarig in Schlappe und Altsitzer Roß in Waldauz das 50jähr. B5irgerjubiläum der Ober glöckner der Kirche Hl. Dreikönige i Elbing, Preetz und daS S0jähr. Mei perjubiläum der Schuhmacher Nagel in Rieseuburg. Provinz Pommern. s In Stettin wurde eine .PfarrhNfS kasse" begründet, auS welcher in Be drängniß . gerathene Geistliche in dn f rovinz Darlehn zu einem geringen insfutz vorgestreckt erhalten sollen. Ju den Vorstand des auS 80 Mitglie dern bestehenden landwirschaftliche Konsumvereins für Belgrad, Gr.-Ty chow und Umgegend wurden gewählt: die Ritterzutsbef. v. Kleist-Drenow, v. Heydebreck-Neu-Buckow, Janke Ackerhof, Gufe-Carfin, v. Kleist-Gr.-Dubbe row, v. DassebSchmz, die Schulzen Borth-Roggow und Maaß.Lülsitz, sowie der Landrath von Kleist'Retzow. Zur Verbindung des Bahnhofs Schön Werder mit der Bernstein Dölitzer Chaussee bei Dobberphul ist vomKreis Ausschuß die Einrichtung eiueS Sffentlichen Weges Sand ow-Dobberphul beschlössen worden. Zum Gemeindevor sicher in Neuendorf - Haide wurde dn Büdner Td. Burmeister erwählt. Salem Alkikum, Aurora Hofbräu z zu beztkdkn durch August Erbrich. Telk vbon1032. lZWse i Znbiaua Sßülüimg .tatttM s tut - NlZfeMMg von NeHunugeI. Cirmlaren. Vrigpfen. Yreiölillw. QuittOllgell, OWMttökarkeü NitgUedermrten, SroHüreo, Congttuttoueo .WreMarteo. cn b crned t oor KTW st, es werte reoidlr d ibanonblr. br iboaa or . ilhr MS. oucr or .U. mnA li. H.I. wa locl!tsM,wherwtbr7 lir. Ans ca do ihe worfc. t'jur to Ittrn. . W suraith T7tbinr. W tan you. üo rUtu You can drrot yowt fm BODnii,or all yoojr timm to tb werk. Tbla t tut atirvly uew IcadDd bring woadarful wcceM to mrr wocku. Berin nn re Mrning frorn ISi to t&O perwk od Bpwinii Ad man ftr littl xparten W can furniih foa tt . plojniMBtaad Maub ytm rHfcK. Ko rc to KpUün far, F.l Wirwitea fltKH, XltUTja 4t CO.. AlWiblA, tUOX

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