Indiana Tribüne, Volume 14, Number 201, Indianapolis, Marion County, 10 April 1891 — Page 3
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Liebe. Erzählung aus dem EngUscheu hon Max von Weißenthurn. (FortZitLnK) 4 fei1Das also 'ist mein kleines Väschen ?- sprach er, ihre vinzigeVHand mit seiner wohlgeformten Rechten erfassend. Fur wahr, verehrte TantM die Schilderung, welche Sie mir eurwmD?ar in keiner Weise übertrieben, eint Schönheit in des .. ! il .:'! m. V-, :"' r'.';';,i.f,w;,, ' . Wortes voUjter zseoenrung! es Viele so bübsche Mädchen gleich Ihnen im Dorfe Mayfield, tiebeS Kind? ! -fi. - J.(i:' 1 n? jc'f ..--' w ;iLi 9ian4ingis'inn6'rTnxira vor wm zurück. . er zm;! w jüDertt
Elwyn aufchwg. warihr zu veNranlh ; ElwW als. Deinen künftigen. Gatten lMM'ttAmit' ' " ! "T-
ausgezprocyen muroen orucrieu eine eine Bewunderung ' aus, die ' ihr nicht behagte und auf die sie keine Entgegnung fand. V " . ; : : ; i -Die. alte Normanne hat Recht ge habt. sagte sie sich, .Alfted Elwyn i Mutz kem guter Mensch sein. Und nne r.t.f . . r . . m'tt . nntt zeujam, oap oic Vrann rM zvcuye genommen hat, ihm eine Schilderung von mir zu geben!" Das 7unge Mädchen sollte nicht lange im Unklaren bleibe, ob ' es dem Oberst gefalle oder nicht. Den ganzen Abend hindurch widmete er? ihr! nngetheilte Aufmerksamkeit, nchrete er Bemerkungen und Fragen an sie, deren Deutung sie kaum verstand, übersah er die schöne Lucie Metland auf eine 'Weise, welche Viola ganz unfaßlich ,dünkte, die aber von der sonst , so gesnerten , Schonhnt kaum beachtet zu werden schien. Wenn das arme Kind - gewußt hätte. daß .vor kaum einem Jahre es dem Oberst nach Lucies Geld gelüstet und er ihr deshalb Her und Hnd zu Füßen gelegt hatte, von ! der Erbin aber abge wiesen worden war, weil dieselbe an Barm Adrian eine weit bessere Partie i 'j ' ' Ll- f. JL. r.' zu macyeu giauoic, o wuvoc jit ici leicht weniger überrascht , gewesen sein über ' die großmüthige Resignation, welche Lm zetzt bekundete. Da tyr aber all Dies fremd wac, wunderte sie sich mcht wem über die - Geschmacksrichtung des Obersten, der sie, das einfache Naturklnd, der gewandten, taoetlosen Weltdame vorznzichen schien. Nach der Mahlzeit fragte der Oberst Viola, ob sie musikalisch sei, und bat sie, zu singen. Zögernd bückte sie zu Lune hinüber, welche über einen .sorgsam ausaebildeten.. wenn cmch etwas bnb klingenden Sopran verfügte. Doch ehe sie irgend eme Antwort hatte geben können, rief die Gräfin lebhaft: .Ja, bitte, liebes Kind, gib uns etwas Musik zum besten. Du singst sehr anmuthig, ich habe erst neulich, von Dir unbemerkt, Deiwew Nebungen zugehört, und auch Dein Vater wünscht zu erfahren, welch gute Fortschritte Du gemacht hast!" Auf diese Weise gedrängt, fügte Viola sich und saug das alte, vielbe kannte Volkslied: .Nobin Adair." Sie hatte keine starke Stimme, aber nn sanftes, anmuthiges .Organ und nnen natürlichen Vortrag; auch sang sie mit echter, ungekünstelter Gefuhlswarme. Oberst Elwyn, der Musik verstand und sonst . ein . scharfer Krttiker zu sein pflegte,' fand nichts daran auszusetzen, und als' Viola sich Wieder vom Clavier erhob, überraschte eS' fie nicht wenig, zu bemerken, daß ihresF.VatersAugen voll Thränen standen. Deine Mutter hat' dieS Lied gesnn gen,- flüsterte er ihr zu, als sie ihm gute Nacht bot, und während sie seineu Kuß erwiderte, fühlte das junge, Mäd chen, daß sie noch nie so nahe daran ge Wesen sei, ihren Kater lieben zu lernen, wie in dieser Stunde, , Trotz des Obersten, vor "dem sie sich iustinkfiu fürchtete, gestand Viola sich, daß sie im Hause ihres VaterS noch nie einen Teich t glücklichen Abend - zugebracht ?.tte, , wie diesen.' Zum ersten Mal hat ' ihre Stiefmutter sie freundlicher behandelt, zum ersten ,, Mal hatte sich das Empfinden iu ihr regen dürfen, daß sie zur. Familie gehöre , und nicht ein untergeordnetes Geschöpf sei wie man eS -sie " bis jetzt hatte fühlen und glauben lassen. -Das Räthsel dieser plötzlichen UmWandlung sollte ihr sehr bald gelöst werden. t Äm folgenden Morgen -nach vollen detem Mruyztua, pezchles . die wrann Viola zu ncy m s Zimmer. .Tritt heran zu mir, ,Viow," sprach sie in gütigem Tone, ich habe Di, Wichtiges mitzutheilen,) Nicht wahr, mein Kind, Du magst sen Oberst Elwyn gern leiden V t H . - , Das junge Mädchen erbebte uuwill. ikürlich. .-"'"-'' ;" .Nach so flüchtige? und kurzer Ve' kanntschait kann ich mir darüber kaum ein Urtbeil bilden," mtaeMe sie befremdet. - .Er , war alkerdings gestern sebr fteundlich gegen mich, und ich erkenne das, dankbar an," fügte sie hin. zu. sich daran erinnernd, daß er ihren Gesang gelobt hatte und daß ein Wort der Anerkennuna im Hause ihres Vaters ihr bis nun noch Zehr Zelten zu Theil geworden war. , .Ja, er, jst ein edler-guter, Mensch, mit, einem' Herzen, tr-4 wie Gold,-K--v Viola zweifelte instjäktck daran. war aber zu scheu'und vielleicht auch zn sehrMgejchWert,ÄD - diesem ihrem n : i . 3 i. . '-,ii, , , Ja jweuei usOrua zu venelyen, uuo vie Gräfin fuhr fort : : , . ... i ! .Wie Du ganz richtig bemerktest, ist Eure Bekanntschast noch eine sehr kurze, und durch persönliche Beobachtungen kannst Du allerdings noch nicht ,, viel wissen, aber Du kannst , bezüglich seiner Verdienste unseren Worten Glauben schcNkm. M ich h kurzener Zeit recht nahe kennen lernen BirWfM 4 S ? ; .Was meinst Du damit?" fragte Viola, ihre Stiefmutter aufs Höchste veWundert?anstarr l . Der Blic'mit welchem die Gräfin dem ihren begegnete, ließ dm Schlag ihres Herzens
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"Jch'wM damit Zagen, mei liebes Kmd. daß Dir nn großes, ein unvorHeraeZchenes Glück zu iTbeil ! gewardm' rtf" j .j.. i. i (in iwic xs?-tiu.i jiuujc, erfahrenen Mädchen' gleich Dir nicht allzuhäusig so leicht .zufällt, besonders, wenn ts Antecedentien hat,, gleich e den Demar. Der '. gute . Oberst - ist bereit, Dewe Herkunft zu übersehen;? er. WA Alles vergeben ' und 'wir finden, daß seine Großmuth, die Vornehmheit seiner , Gesinnung über iedes Lob .erhaben dasteht. Du gefällst ihm, .und er hatDei nen Vater und mich mn die Erlaubniß ' gebeten, ?nrn Deine -Hand anhalten zu dürfen. Vernimm und erfahre, Dein beispielloses Glück: .Du dach't von ,die- ' 'I... J "" ' l'J'' t'. M L M !ser Stunde an MH MS oie Vraul .ves . . MV 9. t Majoratsherrn und oern 7. Capitel.' - Dem im Seift ehört e Srde. Drei volle Jahre sind vergangen, Int die Gräfin von ElwyD ihre Stieftochter mit schonungsloser Kälte' von der Bestimmung in Kenntniß setzte, welche man in Bezug auf sie getroffen hatte; drei volle Jahre sind vergangen, ! seit Viola Ach in offenem Widerspruch ' Mufiehnte gegen die Befehle der 5W ters. Jetzt .konnte .sie . frnlich ,, lächeln über das Gewesene; trotz alledem' entsann sie sich immer-noch "mit leisem Schaudern .der .hDlLchKMrnu, welche durch , ihre, energische Weigerung heraufbeschworen worden waren. :j Sie hatte damals schon - recht -gut gefühlt, daß man auf die c Heirath mit Oberst tzlwyn nur versallen sei, um sich ihrer auf bequeme Weise zu entledigen; doch die Gräfifl . hatte , deu Chatakter des k Mädchens 'verkannt und nur auf snlle Thränen gerechnet, wahrend :yr offene Rebellion entgegentrat. Jedenfalls kannte ihr Zorn keine Grenzen, als,!! sie sah daß' durch Viola's unerwarteten! Widerstand alle ihre Zuwnftspläne durchkreuzt wurden. Was das Mädchen, an jenem unvergeßlichen Tage gesagt und gethan hatte; sich darüber volle Klarheit zu verschasfen, das brachte Viola nie zuwege, , nur u m- &4 '' " fr j. j i''' so rncl entsann sie sch, daß sie mit Windesschnelle nach dem Zimmer ihres Vaters geeilt war, daß sie sich diesem zu Füßen 'geworfen mnd ihn .beschworen hatte, sie vor einer Heirath zu beschulzen, welche ihr Grauen einflößte. ; 'Der Graf, welcher edm mit seinem Verwalter eine wichtige, die Oekonomie betreffende Besprechung gehabt, war durch Violas DazwiZchenkunft mehr verdrossen als gerührt gewesen, und hatte sich deßhalb geneigt gefühlt, sie einem unartigen Kinde gleich anö dem Zimmer zu schicken, ohne ihr Gehör zu geben. Da stürzte aber auch schon die Gräfin in 1 das Gemach und' erstattete einen umfassenden Bericht überViolas ungehorsames, estlg es Austreten. Der Zufall führte auch die schöne Lucie herbei, welche nicht, verabsäumte, Oel ins Feuer zu gießen, indem sie behauptete,, Viola kokettirte in ungebührlicher Weise mit ihrem Verlobten. Oberst Elwyn, der .eben seinen Verwmtdten aufsuchen wollte wurde sehr wrder seinen Willen Zeuge dieser haus lichen Scene und es verletzte snne Eitel seit nicht wenig, zu sehen, mit welcher Entrüstung das schöne Mädchen, welches sem Wohlgefallen erregt die Werbung von sich wies, durch die er es hatte auszeichnen wollen. -, All diese Reminiscenzen geHorten jetzt der Vergangenheit an, aber' sie hatten seinerzeit große Wandlungen auf Schloß Cortel zur.Folge gehabt. Als der Sturm sich nach und nach gelegt, war Viola in höchster Ungnade auf lhr Zimmer verbannt worden, -wo die gute Norm'ann ihr indeß Trost fpens dete. ' Das Fräulein von Metland' hatte zur Abkühlung einen weiten Spazier tritt unternommen, und der Oberst war in sehr ungnädiger Stimmung nach der Hauptstadt zurückgekehrt. Die Gräfin blieb somit Herrin der Situ ation ; sie hielt die Karten in der Hand und' könnte sie leicht mit der ihr angeborenen Geschicklichkeit ausspielen. Graf Elwyn, durch das Borgegcrngene im höchsten Grade verstimmt und nebenbei mehr denn je von der Gicht geplagt, suhlte sich durchaus nicht geneigt, nachsichtig oder auch nur gerecht gexen sein Kind zu sein. Jede Scene war ihm ein Gräuel,und durch die sanft und gleißnerijch hervorgebrachten Worte seiner Gattin ließ er sich sehr' leicht überzeugen, daß Viola nicht zu lenken jeu ;;; v .Wenn ihr Alfred nicht gefällt, so! hätte sie mir da ja ruhig und klar aus einander ? setzen' können, ohne einen sol chen Skandal hervorzurufen", meinte der Graf ärgerlich. Natürlich, es war gewiß keine Noth wendigkeit dazu vorhanden, sich . gleich einer Furie zu benehmen", stimmte die Schlange) die er sein Weib nannte, ihm zu. Glaube mir, , lieber Freund, das Mädchen bedarf einer strengen Zucht nnd Disciplin, wie ich es Dir bereits wiederholt : aus einander; gesetzt habe. ES ist das vielleicht nicht ihre Schuld, daß sie gar so unbändig ist; bei ihrer großen Jugend laßt sich aber annehmen daß alle Besserung nicht au?geschlössen ist, wenn wir entschlossen hatt Die Gräfin sprach sebr rubia und in dem allerwohlwollendsten Ton ; sie war . . . . . jr. i .. . .. . . eine nuge, vorncynge rau, weicye ein bestimmtes Ziel fest ins Auge faßte und nie über dasselbe " hinausschoß. Sie wollte um jeden Preis den Sieg davontragen, und sie wußte ganz genau, wie W das erreichen konnte. " ' .;: ' " 1 In den nächsten Tagen herrschte eine - .t , ' ' p-n'-"i,!i! -: 'V'r'J1 ::rr Vr "' geyeimmnvoue, graoayniicye Nuye im Hauses :r wtÜtä'- sj Der Graf war wirNich leidend und mußte das Zimmer hüten. Die Gräfin sandte , eine ganze Reihe von Briefen und Telegrammen ab, , auf, welche fie ebeiifalls eine ganze Anzahl Antworten , erhielt., ,, , , ( ;, . i Luc''e lächelte sarkastisch und ließ nur zuweilen eine bissige Bemerkung fallen. Die arme Viola aber schritt, wie von einer. Cenwerlast. erdrückt, einber
fühlte, daß ihr Schicksal ffch irgend wie besiegle, ohne daß sie wußte, was man eigentlich mit ihr vorhatte. , Als man endlich den Schleier ihr von den Augen zog, athmetesie erleichtert auf. Man hatte, beschlossen, sie, in . eim Hvhere Ausdtluncschule nach Brüffel szu schicken, wo sie einige Jahre hindurch bleiben sollte. Sommerferien wurden ihr nicht bewilligt, ' sondern " sie sollte während ' derselben SF Institut deZ
Frauleins Nenaud ihre Studien sott- j setzen. - Viola bot keinen Wiederstand; sie fand, daß' ihr Schicksal in solcher Gestatt einer Ehe Mit Oberst Elwyn vor zuziehen sei, und sagte sich, daß ihr Le den unter fremde Menschen sich möglicherweise viel glücklicher ' gestalten könnte, als dasselbe - unter dem Dache ihres Vaters gewesen war. , Ohne großes Bedauern verließ sie so. mit Schloß CorteüV Der Graf wa, noch immer leidend und konnte sie daher nur in der letzten Stunde auf wenige Augenblicke' sehen. K Er gab ihr zum Abschied ' einen Kuß und ermähnte, sie, folgsam und gesügig zu sein. Die Gräfin war - bei diese, Zusammenkunft zwischen" Vater und Tochter zugegen, und unter dem Vorwände, der Graf dürfe , nicht ermüdet werden, drängte, sie Viola dazu) daZ Zimmer sehr', rasch wieder zn verlassen. , Von Lucie nahm die Tochter des Hauses gar keinen Abschied, da diese, gerade als der Wagen vorfvhr, nirgends zu finden war. Das einzige, zärtliche Lebewohl, welches : Viola im Hause ihres Vaters zu Theil ward, war der Abschied von der alten Normann, ' welche heiße Thränen vergoß. - - Von einem Abschied wußte keme Menschenseele und das war der, den fit von der S telle im Park nahm, wo sie an jenem ihr ewig unvergeßlichen Abend die 'bis jetzt glücklichsten Augenblicke ihres jungen Daseins ''mit Adrian Deveraux verlebt hatte, Augenblicke, die wie ein märchenhafter Traum hinter ihr lagen. .Ob auch er wohl daran denkt, wie ich, oder ob, wenn er eS thut, es ihm eine, unliebsame Erinnerung ist? flüsterte sie vor sich hin, und dann kniete, sie plötzlich nieder an der Stelle, an welcher Adrian sie geküßt hatte, und brach in heiße Thränen aus. Er war weit fort, im fernen Irland, und konnte nichr wissen, welche Qual, welches Leid die arme kleine Viola zu erleiden hatte, zum Theil durch snne Schuld. Ohne daß man ihr eme Thräne nach' geweint haben würde, verließ Viola ihres Vaters Haus, um in einen völlig neuen Lebenskreis einzutreten, der in Brüssel ihrer wartete, , Ihr Dorthinkommm sollte einem vollständigen Siege gleichen. Me keim Andere war sie in kürzester Zeit sowohl bei ihren Gefährtinneu, wie auch bei den Lehrerinnen allgemein" beliebt; ' ihn Schönheit und. Anmuth gewann ihr alle Herzen und die Leichtigkeit ihrer Auffassung wurde von der Vorsteherin. Fräulein Renaud, auf das Whmlichste hervorgehoben, Sie lernte leicht und war von unerwüdlichem Fleiße. Das Geld wurde nicht gespart;, ste bekam die besten Leh rer, uud ihr Talent entfaltete sich , auf das Prächtigste unter der guten, sorg, sättigen Leitung, der sie anvertraut wor den war. " ' So vergingen die Jahre, und Viola bedauerte es lebhaft, als an ihrem zwanzigste Geburtstag ein Brief ein. traf, der die Weisung enthielt, sie habe die Pension zu Verlasjen, um nach Hause zurückzukehren. Während dieser langen Zeit baUe fie Adrian Deveraux nicht vergessen und die Erinnerung an ihn war ihr zu heiitfa ..! fr - i. 4 7 ' .1 iuj, ai oafl ne oleittve oaourcy em weiht haben würde, daß sie irgend einer Freuuditt gegenüber seinen Namen auch nur nannte.: . , Oberst Elwyn und seine Werbung hingegen erschien ihr zetzt in einem wahrhast komischen Lichte, wahrend je lies Versprechen, das sie in kindlicher Unwissenheit jenem jungen Pächter,. Edward Wilson, gegeben, sowie dessen drohende,, Worte zum Abschied, die sie damals so sehr erschreckt hatten, ihrem Gedächtniß nahezu gänzlich entrückt wa ren; " Die Bäume des langen LauLengan geS . welcher auf das Schloß zuführte. standen blattlos, die Landschaft ruhte lm tiefsten Winterschlaf als Viola zum crr -.t c i iwtuzn iuiai ,m eoen oen Weg zum väterlichen Hause zurücklegte. . , Alles erschien ihr unverändert, vah. rend sie neugierig zum Fenster, hinaus.! sah und Simkins, der Haushofmeister,! geuau wie vor drei' Jahren herbeieilte,! um ven Wagenschlag zu offnen und sie durch die weite Vorhalle an der Dienerschaar vorbei nach den inneren Gemachern zu führen. - ' Waren die sie umgebenden Dinae uni Personen auch gar nicht oder venig ver. ändert, so mußte doch jeder Unparteiisch zugestehen, daß mit : Viola selbst em. Wandlung voraeaanaen i war. wie man sich dieselbe kaum größer denken konnte. , i M " . 1 . ,4ne scyianre, , elegant geneidete junge mk "miüxiitit Pehmantel, weW zierlich aus dem Wsqen hüpfte. erinnerte in gar Nichts mehr an daS H.-tltiJL- ..... . cm c. r . nagnuc junge 2aoyen, oem vor or Jahren die Bedientenschaar gewaltigen MMlMeMWZ ?Daß daS die gleiche Viola Elwyn sei von jene ihr unttrwischbaren ,Taoe ihrer ersten Ankunft hier, ließ sich nur an der heißen Nöthe erratheu, die ihr m du Wangen stieg, als! sie des BaronS Adrian Deve raux ansichtig wurde, der ihr bereits in der Vorhalle entgegentratMS der Erste, .'mf'X !C ...''"''' ,rr . i . ' weiset IN oem enn iyres Barers i -m kr, 7. we Hand zum Willkommen bot. Vielleicht erinnerte such er sich jenes längst vergangenen Äugustabends. M.. :,! :!: I 'illi r -I ' iT. ' . -t f ft . vww in ; jnne vllrn pleg evenfaus ein Helles Roth, , indem er sie so beWtfc UWm ' ?'!k M?4ftm k l w , O , J j, ;.; - rt,, - tr , -t , . ,,, . ' ' mfttHfifeanit lAldt. ' - j",.;."-:,:!:: a , wm fe?.to3UWR?toy
Neue SicherheltSlnmpe für iSife leute. v
Für diein Kohlengruben arb eitenden Bergleute bemühte man sich seit Jahren, eine Lampe' zu erfinden, welche von den Arbeitern mcht geöffnet werden konnte. Es ist ja bekannt, daß viele Explosionen nur in Folge des unverständigen Hantirens mit Grubenlampen erfolgten. Vor einigen Jahren kam nun Dr. Schondorf auf den Gedanken einen Verschluß ; an Sicherheitslampenanzubringen, der nur Mit Hilfe emes sehr krafngen Magneten geöffnet und geschlossen werden konnte. Einen derartigen Magneten unbemerkt bn sich zu fuhren,' ist -dem Bergmann nicht möglich;, es ist , daher die Lampe mit solchem Berschlusse vor unbefugtem Geöffnetwerden sicher. Durch den sicheren Verschluß war zwar eine Gefahr behoben, dafür trat an die Grubenverwaltungen die Verpflichtung heran, den Bergleuten, wel chen durch Zufall ihre Lampen ausgegangen waxen, die Möglichkeit zu geben, wieder eine brennende Lampe zu erlan gen., Man richtetezu diesem Zwecke Lampenstationen ein,auf denen eine Anzahl brennender Lampen unter Aussicht eines Wärters vorräthig gehalten wnp den.. Diese Lampenstationen waren jedoch theuer, außerdem ging für , die Bergleute viel Zeit verloren, wenn im. mer ein Mattn die oft weiten Wege bis zu der Station machen mußte?" Trat einmal eine Explosion ein, bei der durch den Lüftdruck in der ganzen Grube die Lampen ausgelöscht wurden so war es den Leuten unmöglich gemacht, überhaupt wieder Licht zu machen, um vor dem Eindringen der giftigen Nachschwären in die -nicht zerstörten Baue den Weg nach dem Ausgange noch zu finden. Ohne Licht ist die Fortbewegung in der Grube überhaupt beschwerlieh; die. Gefahr liegt sogar häufig vor, daß man ' den richtigen Weg verfehlt und, anstatt den Schwaden zu entgehen in diese hineingeräth und ihnen zum Opfer fällt: ' DaS Ideal der Sicherheitslampe blieb stets eine Lampe, die sicher verschließbar und dabei mit einer Borrichtung versehen war, die es ermöglicht, sie von außen gefahrlos wieder zu entzündeu. Herr E. Wolf in Zwickau kam nun aus den Gedanken, enen leicht ent zündlichcn Leuchtstoff zu .verwenden, und zwar das Benzin, Um das Benzin zu entzünden, genügt die Flamme, welche eine Zündpille rnis' Knallquecksilber u. s. w. liefert, wie sie bei den bekannten Kinderpistolen verwandt wird. Ein Papier mit etwa 80 solcher Pillen wird durch eine geeignete Vorrichtung in der Lampe an dem Dochte , vorbeigeführt und durch Drehung eines Ringes außerhalb des Lampentopses bei , jeder Drehung je eine Pille zur Entzündung gebracht. Jede Drehung gibt' also die Möglichkeit, .die Lampe anzuzünden, ein Papierstreifen diese Möglichkeit 80mal. Der Bergmann kann mit Sicherheit darauf rechnen, wieder Licht erhalten zu können, wenn seine Lampe aus irgend einem Grunde erlöschen ist; er ist in der Lage, nach einer Exvlofion den .Wirkungen der Nachschwaden zu entgehen, wenn dies überhaupt noch im Bereiche der Möglichkeit : liegt. Daß die Lampe ihre Brauchbarkeit grade für den erwähnten Fall bereits bethätigt hat, ergibt sich aus einem Berichte über das in Polnisch-Ostrau im Januar vorgekommene Unglück. Es wird darin ausdrücklich hervorgehoben," daß die Leute ( etwa 50 ), die sich nach erfolgter Explosion inoch zu retten ' vermochten, . 1 . v v dies nur dem Umstände zu verdanken hatten, daß sie' mit der Wolf'schen Benzinlampe mit innerer Zündvorrichlunz ausgerüstet waren. Ein glei cher Fall kam schon 187 im Mai auf der Grube in Reschitza in Süd-Ungaro vor. NepttUenfonds. Ueber die Naturgeschichte des ReptilienfondS macht die .Köln. Ztg.", die hier in der Lage ist, ihr Wissen zeigen zu können, U..A.. folgende Mittheilung gen: .Die Verwaltung des deschlagahmten Vermögens des Ex-KSnigS von Hannover untersteht ausschließlich der Verantwortlichkeit des Finanzministers und unter ihm der königl. Ver? waltungs Commission in Hannoverderen Mitglieder der Ober-Jägermeister und General-Lieutenänt z. ,D.,! Gebhard v. Kotze, sowie der' Ober-Regierungs rath Hüger in'Hannover sind. Sobald alle Koste , der Verwaltung und, Be-! schlagnahme gedeckt ' sind, überweist der Finanzminister den' ganzen Rest der Gesammteinkünfte dem preußischen Mi Nisterpräsidenten, ' dem allein die S8ti stimmung der Verwendung der Ein-, lünste zufällt und . der - auch allein die Verantwortung für . die richtige, her! Beschlagnahme - Ordnung entsprechende' Verwendung "zu übernehmen und xvl tragen hat. Alljährlich legt er persön! 4T- m . j m . jr " p.t. iica oem omge memnung ' uoer oitt Verwendung der Einkünfte und alljährlich erbittet er sich vom, Kömge nne Kabinetsordre. welche die nachgewiesene Verwendung gutheißt.. Sobald dieses Ordre ergangen ist, werden sofort . alle Beleqe der Rechnungslegung verbrannt ; nur diese Ordre wird zu den Akten genommen,' und so allein ist es möglich.! daß die einzelnen Auswendungen nach Ziel und Herkommen durchaus geheim bleiben können. , y ;. Demnach , kann von einer wirklichen Untersuchung der Verwendung des Welfenfonds keine Rede sein. : . ' . Frl' Emma Mayo, Groß tochter ' deS General Winfield Scott, welcher vor kurzem starb, ließ sich in Elizabeth, N. V, vor mehreren Jahren einen eisernen Sarg , anfertigen, in dem sie verbrannt , werden wollte, sobald ihr Tod eingetreten sei. Verschiedentlich legte sie sich in den Sarg, worüber, die Angestellten des Leichenbestatters, bei dem der Sarg stand, redeten. und sie inl Gespräch brachten, in Folge' dessen sie ihren Eontract mit dem Lelchenbestalter Me und den Sarg wieder verkauft , i;;i!'i"-
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"v Die Suvertza, in wel cher die Leiche des Prinzen Napoleoz beigesetzt,,, worden ist, bildet die alt Fürstengruft her Könige von Sardinien Fünf Könige ruhen in dieser Gruft im acht Königinnen, von denen die meiste? m frühen Jähren verstorben sind. Du .Superga" liegt kaum eine Stunde von der asten piemontefischen Hauptstadt Türin, 50 Meter hoch," und verband einem Gelübde des ersten Königs auk dem Hause ö?avoyen ihre Entstehung. ES war während des spanischen Erb. folgekrieges, als Turin von den Fran zosen arg bedrangt wurde, bis der kav serliche Feldherr Prinz Eugen vo, Savoyen seinem Vetter Vittorio Ame. deo II. im Jahre 1700 zu Hilfe eilte , An der Stelle, wo 'sich zetzt das Fa i ?f--,t v .: ft r v. r. . . t .a i ! mitlenoegraonig oer avoyer rezinoer. beobachtete der berühmte Feldherr h Gegenwart des Herzogs die feindliche Positionen und entwarf den Schlacht plan. Als Prinz Eugen die Zuverfich äußerte, den Feind zu schlagen, sie! Victor Amedeo auf die Knie nieder unl gelobte der Madonna Della Grazia die,, ein? ganz elende Kapelle auf den Hügel hatte, einen prächtigen Tem pel, wenn sie ihm behilflich sein wolltq die Stadt zu entsetzen. In der Thai erfocht Prinz Eugen am 7. Septembe, 1706 einen entscheidendeff Sieg un verschaffte damit seinem Vetter Sicilier und die Königswürde. .. Der neue Kö nig' vergaß sein Gelübde nicht und liel 171331 einen geschmackvollen Hügel bau mit einer Säulenvorhalle an Stell, der baufälligen Kapelle errichten, bei 1749 feierlich eingeweiht wurde. Ers. ,1773 wurden die. unterirdischen Galenm als Familiengruft der Nachfolge, Victor Amedeos II. bestimmt, und die ser sowie seine Nachfolger Karl Emanuel 1. u. U. wurden hier beigesetzt. Ein, Marmorstatue des Erzengels Michael bewacht den Einaang zur Gruft. Dn Gruftkirche hat die Form eines tateinv schen Kreuzes Und wird von einer ewigen Lampe matt' erleuchtet. In des vier Seitennischen stehen Marmorfigw ren, welche den Glauben, die Barmher zigkeit, die Gnade und den künstlerischer Geist darstellen. Die Wände sind mil farbigem Marmor bekleidet und mit ge krönten Todtenschädeln geschmückt. Je der Mitte der Gruft steht ein Marmorsarkophaz, in dem die Leiche des letzt, verstorbenen Königs verbleibt, bis sein Nachfolger stirbt Am Eingang zur Gruft zeizt eine Inschrift an, daß Vio tor Emanuel II. in der Hauptstadt deZ Reiches, wo er Vater des Vaterlandes benannt wurde, im römischen Panttzeor ruht, das die Christenheit der St. Ma ria ad martvros oeweibt hat. Salem Altikum, Aurora öoströu; zu btzikbtn durch Suguk Erbrich. Tel, pbon Mb 5 6 zum verkauf in den Gas - W erLen. 8 CentS per BuM für gsr.zen 9 Cents per Bushel für aeZZampften Ecke. Tickets zn haben : 5v Okd Vennfvlvanla Otx EinLöankbarer Paiient N (Kein Arzt konnte ihm helfen) dn seiukn Namen nicht genannt labe will und der fctnc voUftSndlge WiedertzersteUung vo schwerem Heiden iaer, in einem Dbklorbuch angegebenen Arznei verdankt, laßt durch uns das selbe kostenfrei n seine leidenden Mitmenschen rer schicken. Diese große Buch beschreibt ausführlich alle Krankheiten in Narer verständlicher Weise und giebt Jung und Alt beiderlei Geschlechts schütz ens werthe usschlüffe über Alle, roa sie uitereMea könnte, außerdem enthalt dasselbe eine reiche Anzahl der beste Keeepte, welche in jeder Apotheke gemacht ' werd Unnen. Schickt Laen Ätnsje mU Briefmarke an; Privat Klinik und Dispensary, i S Ifert 11 Str. Kir Tork, X t. RM Mgr Line. Sa. Staate und Königlich Sei . grsche Poft-Dampfer. Regelmäßige Fahrten zwischen Nntverpsv und e Oork V i NnZwerpeu und vhilsbelpbla VorzSglicht Vellftignng, gute Vedlennsg ud niedrige Preise. . Ostverpea bietet Keifenden ds und nach Deutschland Oesterreichs Fraukreich und der Schweiz besondere Vortheile. , . Abfahrt von New Fort jeden Vittdoch ; von Nntloerpen jeden Samftag. !- Die Dampfer die ser Lkie sind alle neueffer Couftrnttion und derttodtn Sicherheit mit Bequemlichkeit nud Schnelligkeit bei besonders niedrigen Preise. Näheret bei: , Potex, Wxlclit & Oonoi ekral.llsnten.Nkv vork xnb villadel. 7 dhia, oder : Kreuzet V r o t h e r S, Nie r. a 1 1 fl 1 1, Jnvianapsiu. 'werte. IM I tbtAr W fureib reiriiinr. W Wart you. N rik. Tou an dtroM i, fern jn moBxmi, or all your tim to tb wer, i Tbla U ua nuralr aw ld,aad brinj wondrfaJ ttaceH I rarr roikcc Betlnosr tre eamlnj frorn tU to h per week rnnd npwanLi, ad nur fter liul tiptUnc. VT tmn ftumiab yoo tb aKkjntDMtutd ueh jnu I ttKE. Xo rmeato esolaia fcr. Ful bmüMfiu. xx&ux3ascuAiuiA.&aV OM (O da üm wark. r.. ,n laam. .r
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