Indiana Tribüne, Volume 14, Number 200, Indianapolis, Marion County, 9 April 1891 — Page 3
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AllfiegerW Liebe. SrzZhluug au dem Euzlischeu von Max vo n Weiß enthnrn. (ffortlkduna Jch wünsche keine . Crttärung schnitt Lucie ihr kurz das Wort ab. .Die offenbare Thatsache, wie ich Euch bei einander fand, bedarf keines Comentars. indes Wie thun mir leid!
Sie wissen wohl nicht, daß es , in dir bessern Geselllchaft mr tmt mnae Dame nicht Sitte ist, emen Herrn an beiden Händen festzuhalten, wir Sie es thaten. Man starrt ihn auch nicht so verglast an, als hätte man Lust, ihn zu umarmen, ' selbst dann nicht, wenn es sich wirklich um einen Abschied handelt.Fraulein von Metland, wie können Sie so grausam sem!" stieß Viola athemlos aus. . , . Ich bm mcht gramam. sondem nur gerecht," entgegnete ihre schöne Feindin mit Harte. Freilich sollte mich ein Benehmen wie das Ihrige nicht derwundern. Ihre Herkunst und Ihre bisherige Erziehung läßt nichts besseres erwarten. Weil es mir nicht angenehm sein kann, zu sehen, wie Sie Ihre freien Manieren auch memem Verlobten gegenüber an den Tag legen, so halte ich es in Ihrem Interesse für das Klügste, Ihnen zu verrathen, daß,, wenn Baron Adrian auch mit Mädchen Ihres Schla ges sich gern einen 'Scherz erlaubt, er über auzufreles Benehmen doch stets nur mit gründlicher, Mißachtung redet. Beherrschen Sie sich also in Zukunft besser, b wenn Sie ? sich' nicht lächerlich machen wollen !" Und hochmüthig , den 'Kopf zurückwerfend, wandte sie sich'mit dem Aus druck emer unsäglichen Verachtung Uno reriir as Zimmer nacy einem zer schmetternden Blick auf das tief oedemüthigte, arme Mädchen, welches, kaum allein, wie schlaggetroffen zusammen brach, schamüberwältiat, schmerzbetäubt. unglücklich, wie nie zuvor in ihrem jungen Leben. 6. Capitel. Wenige wisse das SeHeuuniz der Liebe, Tante Adelheid, ich bestehe darauf. das Mädchen muß fort! .Mein liebes Kind, ich weiß nicht. wie wir das bewerkstelligen sollen; ich bin aber gern bereit,, wem Möglichstes in diesem Sinne zu thun. Bitte, beruhige Dich nur und verdirb Dir Deine schönen Augen nicht mit unnützem tm.i i.. c rf Weinen, iseße )icy uno zag uns oie Sache überlegen. , ueberlegen!- rief ' Lune, sich auf einen Sessel werfend. : "Dabei soll man Ruhe behalten zum Ueberlegen! O, es ist empörend, empörend!. Ich alaube nicht an jenes Telegramm, obfchon einer der Diener behauptet, es Adrian über geben zu haben. Ich bin, vielmehr fest rf. wtM.v, V VVVfctV HVV sKiSu haben. Ich bin Vielmehrfes überzeugt, da es 'eruzig Me Verhaßt Geschöpf ist. wasM von bier lört Geschöpf ist, was lh.! von hier sört-treibt!-Die Gräsin schuttetteden Kopf. Wenn sie ihn Abreite veran laßte, dann kann es 1 nicht in ihrer Absicht, liegen, mit ih'm.zu spielen,sagte ve. , . . . . Ich glaube auch durchaus Nicht, daß sie seine. Abreise- wünschte: er aber, der Aermste, fand es wahrscheinlich für an- . p- ''" i gezeigr,-oer efayr ilever aus oem Wege zu gehen. Als ich sie zusammen traf, beschwor sie ihn, offenbar zu Blei ben. Ich . sage Dir, Tante, sie ist eine Schlange, Du mußt sie aus dem Hause, bringen!- '' ' Das ,fl lnchter gesaat, als qetban. Ich kann, ihr ins Gewissen reden, ich e n.' ' rann ic;i ücjirci, iic in iyrem Zimmer einsperren, aber mein Gatte wird es nimmer .zugeben, , daß ich sie aus dem HauZe Mae, was immer sie auch began gen haben möge. ? Es. laßt sich auch nicht gut in Abrede pellen, mein Kind, baß sie ein größeres Recht hat, hier zu weilen, alsDu." Gut, dann werde ich zu meinen Freunden, den Doyles, übersiedeln und mich mit Lcrenz für alle Unbill zu trösten wissen, welche mir hier widerfäbrt. Er ist mir sehr zugethan und viel leichter zu behandeln, als Adrian." , " .; : ";: 1 Lucie sprach die Worte mit Heftig., kcit; wußte sie doch recht gut, welchen Eindruck sie auf die Tante hervorrufen würden. ; .Aber, Lucie", rief denn auch du Gräsin, vollständig außer Fassung ge bracht, Du erschreckst mich, wenn Du so unbedacht redest. Du weigt eben so gut, ww ich, daß jener unglückseligeLo-' rmz Toyle Nichts auf Erden! besitzt als Schulden, daß ihm nur nach Deinem Gelee gelüstet, während Baron Adrian ein großes Vermögen und ein schönes Schloß sein eigen nennt. Du wirst doch rnne solche Thonn sein, hem glan zendsten Lose zu entsagen, nur um jenen jämmerlichen Thunichtgut zu heirathen? Das kann und will ich von Dlrnimmermehr glauben! Lucie lächelte überlegen, .vielsagend. Sei bcrubigt, Tante, es, liegt nicht in meiner Absicht, Adrian 'aufzugeben. Ich kenne den Werth des Geldes zu ni'i, um einen. t solchen vorschnellen syj.-Ai. r .... nt'i rrt r . airul zu l rinn, ajcir ciezem seicyops .Ä.?., .t.. t.r.:., ;.s. t:..u 5Uuuuatu uci uieifc iui ruuii Und die Augen des schonen Mädchens stammten Dämonisch unheilvoll. Für uns Äeide ist nicht Raum in einem Hause! ,,Sie ist meine Feindin,, wie ich die, ihnge bin, denn ich hasse sie, hasse sie, weil sie mir im Wege ist! Eine von uns muß das Feld räumen Eine von uns; sie oder ich! Fort denn mit " ihr, ! dem 1 Bastard ' 1 einer Bettle-' "'- i'it'' " fi' " " :'' i"- : niil", ..;. :: - ,, .. Wenn ich recht überlege", sagte die Tante, endlich nach längerer Pause, sg, mag es doch noch Mittel und Wege ge ben, uns ' auf- friedliche ; Weise dieses lästige,, Geschöpf, vom Halse zu schaf f 'M. , " 1 j : " '!' .!!': - ::' ' " fejn l' M- ! i,: xi. -.-M-'mm :i ?i !:i ttWUU Lucie blickte mit gespannter Aufmerksamkeit empor. WaS , in aller Welt führst Du im Schilde, Tante?" fragte sie, ihre Stimme unwillkürlich dämpfend.
Me Gräfin :, ! begegnete fest ihrem Blick. - '"i Nichts Anderes, : als das Mädchen rasch zu verheirathen:" versetzte sie mit eisiger Starrheit. ; Und mit wem? forschte Lucie überrascht. .Mit dein Oberst!" Mit Oterst Elwyn? Aber Tante " Lucie warf sich in ihrem Fauteuil zurück und brach m ein. unaufhaltsames GeAchter aüs ' Du bist ein wahres Genie!" rief sie, noch immer lacheno, fort.' Der alteMevhisto und diese landlicheUn
schuld! Wenn Du - das zü Stande brächtest! Aber , es M .nicht, denkbar, und der Onkel gäbe es auch gewiß nicht zu! ., .. . ' 1 Liebes Kind, ich glaube nicht, daß. die Schwierigkeiten so ungeheuer wären, wie Du sie Dir' vorstellst; ich' glaube auch eben so wenig, daß mein Gemahl ernstliche Einspräche erheben würde. Alsred ist .sem Erbe in Bezug" auf däS Majorat ' und ' den Grafentitel, Viola bekommt sein Geld. ' , . Bom .weltlichen Standpunkt aus wäre die Sache somit als eine glänzende und äußerst passende Partie zu oezeich-. neu. Alfred Elwvn aber ist ganz da Mann,, um sich in cüte gesellschaftlich noch nicht " herangedrillte, jugendliche Schönheit sterblich zu verlieben. Ein hübsches Gesicht ist ja so ziemlich Mes, was er verlangt. ' Was nun das Mädchen selbst betrifft," sollte 'man meinen, daß es nicht allzuschwer sein könne, dem jungen ,, Ding , den, Kopf zu verdrehen, und daß her Erste, welcher, ihr ein paar artige gedrechselte Phrasen sagt, nicht, verfehlen wird, Eindruck auf ihr Herz zu machen. Du darfst nicht vergessen, daß Viola nur an den ' Umgang mit ganz gewöhnlichen PächterSlenten gewohnt , ist und der erste Salonheld, welcher ihren Pfad kreuzt, sie somit entzücken muß und gewiß auch eutzückeu wird." , Himmel, welches Leben sie aber an seiner Seite führen wird! Ich gestehe ehrlich, daß ich jedes Geschöpf bedaure. welches sich an Alfred Elwyn fesseln 'jm.- :. . ., ' ... . ' " ianr. 'enle lr,nur, wzicf surcyioaren Gatten er abgeben wird! ES muß wirklich haarsträubend sein!" Das' Fräulein ' von Metland schien durch diese Vorstellung ihre gute Laune in erhöhtem, Maße wiederzuerlangen, denn sich behaglich im , Fauteuil zurücklehnend, brach sie von Neuem in ein spöttisches Gelächter aus. Ich denke, däS bekümmert unS nicht; Alfred muß frühe.? oder später ja doch einmal heirathen", fuhr die Grasin fort. Jn der höchsten Gesellschaft wird er seine Frau nie weder suchen, noch finden. Er ist m Unseren Kreisen zu bekannt, und keine wahrhaft vornehme Dame von tadellosem Stammbäum würde sich ihm .anvertrauen; überdies sind seine zahlreichen Liebes angelegenheiten mit den unmöglichsten Kreaturen in der Gesellschaft zu bekannt. Der Erbfolge , wegen ist er aber natürlich früher' oder später ja doch zu einer Heirath gezwungen, und ich bin der Ansicht, daß Viola ihm vortrefflich zusagen wird. ,Jhr Aussehen, ihr Geld, ihre Unschuld sind lauter Dinge, welche zu ihren Gunsten sprechen. Daß it)re Mutter eine gewöhnliche Bürgerliche gewesen ist, wird Alfred Elwyn nicht stören; im Gegentheil, Frauen aus niedriger Klasse sind vielmehr nach fnnem Geschmack. Ich haltet die ganze Idee, je mehr ich sie betrachte, , für geradezu ausgezeichnet uno werde, mit mcinem GemahljedenfallS darüber sprechen, bevor Alfred zu unS auf Besuch kommt. Er ist seinem Nachfolger zugethan, weil derselbe em auter Schutze und nne ntterliche Erscheinung ist; ich glaube mcht, daß er gegen ihn als Schwiegersöhn viel einzuwenden haben wird,wenn man ihm die Ueberzeugung, beibringt daß Viola den jungen Mann . liebt. und dies zu erreichen, soll meine Sorge t m m Die Geschickte kann köstlich aüS fal len", rief sie in frohlockendem Tone, eine ausgezeichnete Rache.welche wir an der kleinen Kröte nehmen für jede unanqenehme Stunde, die unS dieselbe bereitet hat! Ein Hundeleben dürfte sie an AlzreoS Ente fuhren; das gezchleht ihr aber nur vollkommen recht. Sie ist ein niedrig geborenes, ungebildetes, einfalkqeS Dina, dessen Gesellschaft unS sehr gegen unseren Wunsch und Willen aufaenöthiat worden ist. Wozu sollen wir also es unS gefallen lassen, daß sie nach den Herren angelt, welche tn unse rem Hause verkehren? Seit sie hier ist. habe ich recht gut bemerkt, wie sie sich unausgesetzte Mühe gab, Adrians Aus mcrksamkeit auf sich zuziehen. Mit ihrer !' ' s jmJ. I' " , r i " r ,. - geyeucyeilen emuiu mocyre ne iym oeu Kopf verdrehen. O, ich bm keine Rarrin und auch nicht blind. Wenn sie den Oberst heirathet, so ist eS nur gerechte Wiedervergeltung, welche ihr dadurch zu Theil wird, und mir wird eS Vergnügen bereiten, ,,ja , bnspiellöseS Vergnügen, denken zu können, daß sie sich an seiner Seite unglücklich fühlen muß. so recht von Grund aus ungwcr. lich!" Der ! Oberst sollte zur Speisestunde in Schivg Eortell emtreffen, und Viola kleidete sich eben an, als der Wagen veafuhr, welcher ihn auf der Bahn? station abholen sollte. Sie stand vor dem Spiegel und wartete aus ! die alte ?eormann,als plötzlich dieThür aufgingt und zur grenzenlosen Ueberraschung des Mädchens ihre Stiefmutter aus der Schwelle erschien. , ; ', , :, : : .; . , if7 :: :"- . ?L . i; . . - - l i-,5 , : ... !i .,, ; : ,,,!' ,Jch wollte nachsehen, waS Du heute inziehst", , sprach sie in weit, freundlicherem Tone,! a im Allgemeinen. Wie, nur ' ,,' Dein . gewöhnliches, schwarzes .Gazekleid?" !sügte ,sie mit einem Blick nach dem Bette hinzu, aus weichem vas selbe laa. ,, ! Nein, , Kind, unmöglich! Frau Normaun hat! die ganze Woche hmdurch an einer hübschen,-, weißen Robe sür Dich gearbeitet, die sollst Du heute anlegen. Hast, Du denn vergesren, dan Oberst Elwyn kommt r , Viola erwiederte schüchtern, sie habe mcht dacht, daß eS nothwendig ,e,, des Obersten wegen eine Veränderung m ihrer Toilette vorzunehmen, da er sie sa doch nicht beachten rserde.
Im Gegentheil, mein Kind, Alfted Elwyn bemerkt jede geringsügige Kleinigkeit an der Toilette einer Dame und da er sich besonders darauf freut, Dich zu sehen und Deine Bekanntschaft zu machen, so liegt mir möglichst viel an Deinem hübschen Aussehen!" Viola errothete vor Ueberraschung Jung, und unerfahren, wie. sie war, nahm sie die scheinbar freundlichen Worte auch sür baare Münze. - ' 1 .Warum 'sollte. er sich freuen, meine
Bekanntschaft zu machender überhaupt Antheil an mir zu nehmen?" stammelte sie verwirrt. .DaS' wirst Du gar bald, entdecken". erwiederte die Gräsin, eme äußerst ge. heimnißvolle Miene annehmend, jedenfalls bereitet es Deinem Vater und auch mir Vergnügen,' wenn Du heute möglichst aut ausstehst. Normann", fügte die Gräsin zu einer eintretenden Kammerfrau hinzu, .die Komtesse wird heute Abend ihr weißes Kleid anlegen. X' ' . rx v.n. x.fixn 2: Wir wllttzuzen vup ulvgnujzi vor theilhast aussehen möge. . Ich . werd Ihnen eine Brillant - Agraffe herüberschicken, welche Sie im Haar Ihrer jungen Gebieterin befestigen mögen. Sie wissen doch,, daß' heute. Abend der Oberst kommt!" fügte' sie mit einem bedeutungsvollen Blick . hinzu, dessen - e Q . . .i -t -..l(Stirn eine ersuyrcne, - woylgeulle Kämmerfrau nicht gut mißverstehen konnte. .Die Thür schloß sich Hinter der Gräsin. Die alte Normann aber stand wie zu einer Bildsäule erstarrt mitten im Zimmer. .Comtesse," sprach sie in feierlichem Tone, die gnädige Frau Gräsin führt Schlimmes im Schilde. Ich habe sie noch nie so krokodilhaft lächeln sehen, wenn es nicht galt, irgend eine bösen Streich gegen Jemanden zu fuhren." O, Sie gute, alte, kindische Normann," lachte Viola mit der vollen UnBefangenheit der Jugend, welches Unheil sollte denn dadurch weiter entstehen können, daß ich ein .weißes Kleid trage und die Gräsin mir einen Brillant schmuck dazu gibt? Ych glaube sie meint es sogar gut mit Mir. . Bit können es nicht wissen, wie wohl es mir thut, wenn meine Stiefmutter so fteundliol zu mir spricht, wie vorhin!" Die Stirn der alten Normann aber blieb umdüstert und mit zuckenden Lippen wandte sie sich Viola zu. .O, mein liebes, theures Lamm," sprach sie mit nur mühsam beherrschter Erregung, Sie sind ja noch ein reines, schuldloses, unerfahrenes Kind, Sie kennen das Böse nicht, aber ich be schwöre Sie um des Hlmmels willen: hüten Sie sich vor Oberst Elwyn! Ich ahne Unheil für Hie! Es gibt Mensehen hier im Hause, die gewissenlos genug sein könnten, Sie jenem Manne preiszuqeben. ohne zu bedenken, was aus Ihnen würde. Ach, meine theure Comtesse, ich flehe Sie, an: halten Stt sich fern von Oberst Elwyn !" So treu diese Warnung auch gemeint war, sie konnte kaum das' gewünschte Resultat herbeiführen, denn Vwla war zu zung und hatte in letzter Zeit zu viel und in zu günstiger Weise von dem Oberst reden gehört, als daß er ihr nicht hatte mtere ant werden sollen. Oberst Elwyn, stand, in .angelegent liches Gespräch mit der Gräsin, vertieft. vor dem Kamm, als Viola m den Sa lon eintrat. . Sie sah allerliebst aus,, wie sie so schüchtern dastand in dem weißen Kleide, mit dunklen Rosen vo? der Brust und blitzenden Diamanten in dem Haar. Der Oberst wär 'erne .hohe, schlanke Erscheinung von etwa achunddreißig bis vierzig Jahren : in den Augen des noch jugendlichen Mädchens galt er somit für einen ältlichen Mann. 'Er hatte eine Adlernase und dunkle, stechende Augen; seine näheren Bekannten und Freunde hatten ihn längst mit dem Spitznamen MephistopheleS belegt, welchen er einigen nicht allzuglänzenden Charaktereigenschaften zu danken, hatte, die man ihm zuschrieb. Trotz' seiner' liebenswürdigen, einnehmenden Manieren wäre jeder Physiognomiker. sehr bald zu der Ueberzeugung gelangt, daß der Oberst weder ein guter noch ein edler Mensch sei, und so jung und unerfahren Viola auch war, bemächtigte sich ihrer doch ein instinktives Unbehagen, als sie den stechenden, i herausfordernden Blick iemer A.uaen veaeanere. ornersnck folgt.) OtternjSg p Walfisch. Ich wäre heute ei reicher, Mans so erzählte ein Fremder, der mit feÄ langen und verwilderten Haar und seinen Kleidern aus gegerbten Fellen gar seltsam gegen die Modisch gekleideten Passanten des New Aorker Broadway abstach, ; seinem aufmerksam lauschenden Zuhörer wenn mich nicht sein Abenteuer ; plötzlich auS meiner Thätigkeit genssen hätte. ' Vor zehn Jahren näm lich war ich Matrose, auf emem enali scheu r PelzjägerFünd wir schlugeu , die Pelzrobben bei Alaska todt, daß es nur so eine Art hatte, und die Yankees , sich die Gelbsucht an den HalS ärgerten. . AIS wir die Küste cheS Washington Terrttory absuchten, genetheN wir bald in das dortige Gewirr i von Jnselchea und Untiefen, welche 'die Schissfahrt nördlich von 1 Vancouver 11 so gefährlich machen. Wir wären aber wohl ganz glatt herausgekommen, wenn lunS nicht ein plötzlich hereinbrechender Sturm die Freude versalzen hätte, i Das Schiff wuroe von der Gewalt der Wellen wie eine taube Nuß ? hin- und heräeworsen. und zerbrach an den zackigen Felsen wie ein faules Ei.1 Ich hatte mich rechtzeitlg mit Waffen,Munltton und Schwimm gürtel versehen, , und während die Wel len haushoch gingen und der heulende kturm mir d:e Spntzvellen,' Hagel körner und den kalten Nebel in'S Ge, sicht trieb, daß mir beinahe Hören und Sehen verging, erreichte ich auf einem starken Banken trotz alledem die Küste in nicht allzulänger Zeit, d. h. ehe ich vollständig erstarrt , war. Von Schiff und Böten war nichts zu sehen. Wahrscheinlich war der RobbeuÜLser mit
tutann und Maus, jown der konvaren Ladung von etwa achthundert prächtigen Sealskins" untergegangen. , Ich glaubte auf einer völlig wüsten Insel gelandet .zu sein. Dem, wär glücklicherweise nicht so. Denn bald kam ich zu den Quillayute-Indianern, einem friedlichen Stamm, der auf einer Reservation in Washington angesiedelt ist. Sie nahmen mich : gastfreundlich .auf, und erzählten mir bald mit naiver Offenheit '. alle ihre ,, Jägdgeheimnisse. Ich ersah daraus - zu - meiner Freude,
daß die Küste herrliche Gelegenheit zum f-w. t" J" " . I ... . iiieriange viere, uno ea meme gure Winchesterbüchse nach sorgfältiger Reinigung sich'als völlig brauchbar erwies und die Indianer mit Pulver und Blei ; reichlich 1 versehen waren, so ging ich , t X, . . 4. - iv ' ff. 1 vslio aus oie ago. can neyr, ich war noch recht: grün und unerfahren, denn ich halte nicht bedacht, daß man der Otter keine Löcher, in den Pelz schießen darf, um ihn nicht werthlos zu machen. Meine kupferfarbigen Freunde lachten mich recht herzlich aus, als ich mich zur ersten Pir:ch anschickte, und lehrten mich Fallen stellen und die Ottern im Schlaf an der Küste begleichen. : , Doch nahm der Händler, welcher allmonatlich 'im Auftrage der Pelzgesellschast unS besuchte, auch ganz gern die Felle, welche von geschossenen Ottern herrührten, und, so verfehlte ich 'nie, Büchse und Munition mitzunehmen. ' So floß mein Leben einförmig, aber angenehm dahin. Ich erlegte Otter auf Otter, wechselte die Felle gegen gutes Geld um und hatte mir so an 5000 Dollars zusammen gespart. Auch hatte ich eine der hübschesten Squaws zeheirathet, die mich zugleich auf meinen Jagdzugen begleitete und mir durch ihren scharfen Blick und ihre' Geschicklichkeit im Rudern von großem Nutzen war. Doch das Ende meines Glückes war näher, als ich glaubte. , Jeder Otternsanger baut sich ein Stück von der Küste eine Art Lugaus, bestehend aus drei hohen Standen, , ( an denen er unten sein Boot befestigt) die sich näch oben stark zusammenneigen und auf 'ihrer Spitze einen Sitz, eine Art Krähennest tragen, wo der Jäger in likzender Stellung sein Wild beobachtet. Dort ,lag ich auch eines Morgens und sah zu meiner Freude einige Ottern, weiche auf dem nur wenig bewegten Meer zu schlafen schienen und von einer leichten Brise langsam nach der Küste zu getrieben wurden. Doch meine Freude war voreilig. Denn zu meinem Aerger sah ich gleich darauf etwa ein Dutzend' spouts", d. h. die bekannten Wasser- und Dampfstrahlen, welche Walfische aus ihren Nüstern blasen. Richtig kam auch eine ganze Schule dieser boshaften Buckelwale herangeschwommen und,, verjagten mir das Wild. . Ader nicht genug damit. Der größte Wal, augenscheinlich , der Bock und Anführer der Heerde, schwamm an mem Krähennest heran und, obwohl ich ihn durch Schreien zu verjagen "suchte, zerschmetterte .das tückische Ungethüm doch mein , zerbrechliches Gerüst mit einem einzigen Schlage seines gewalti gen' Schwanzes, so daß ich hinabplumpte. Allerdings nicht in's Wasser, denn ich kam rittlings mit meinem Krähennest auf das dünne Schwanzende des Thieres zu sitzen. . Mit Gedankenschnelle schnitt ich ihm die Muskeln an beiden Seiten des Schwanzes durch, sodaß l ihm ', die, Kraft zum . untertauchen benommen war, und' schnitt dann in die dicken, Specklagen einige Löcher, durch welche ich die Stricke schlang, mii denen ich michän meilt Sitzkissen befestigt hatte. Inzwischen schoß der Wal, theilweise gesolgt von den anderen Ungethümen, die mich dumm aus ihren kleinen Augen anglotzten und die Wellen zu sprühendem Schäum zerpeitschten, Z mit Pfeilschnelle in die offene See hinaus. Auch diesmal Hatte l ich mich, .wie stets bei meinem Ausflügen, gut Mit Mcundvorrath ,und Wbisky , versehen, und so konnte ich, uuf -einige Tage- wenigstens, mit Ruhe der, Entwickelung !des Abenteuers entgegensehen. ' Am dritten Tage schon näherte sich uns ein Gchiff, das ich als ein russisches erkannte. Ich wurde " 'J.-.nr :''. rn ' zu meiner yreuoe vom uZaus oemenr, und als W Boot labstieß, verließ ich mein gewaltiges uno vor Erschöpfung halbtodtes: Reitthier. ' - Das Schiff brachte mich nach Wladiwostock, wo ich zwei., Jahre blieb, ohne jedoch uäa Beld wlederbekommen zu haben. , , Os 0c)lifi)t. rn , ö er o a t V u m Stt e t ningen ist neuerdmgs , m Bezug aus dle en. ! '.. I '.. L - - 2- n i , zeervlgung von seioumoroern eine Verfügung, des Herzoglichen Oberkirchenraths ergangen, die den jetzigen hu manen Anschauungen über den Selbstmord beredten ' Ausdruck gibt. Nach dieser ' Verordnung 11 soll. 1 wie uns getrieben ! wird, gegen Denjenigen, der n Zustand der Unzurechnungsfähigkeit sich selbst entleibt hat, nicht anders ver fahren werden älS wenn der Tod durch einen Uvglücksfall herbeigeführt ist. Liegen andere.Gründe vor, so soll sich der Geistliche in seinem ganzen Verhalten ebenso sehr von dem Ernste, mit dem kirchlicherseitS der Selbstmord zu beurtheilen sei als von der Liebe und Milde, die dem Christen zukommen, leiten lassea und den Angehörigen Trost zusprechen. Bei etwaiger gewünschter Anspräche am Grabe soll diese, namentlich wenn die Zuhörerschaft sich nicht auf die nächsten Angehörigen beschränkt, den Charakter einer ernsten Mahnung aunehmen, wobei jedoch nach dem Worte: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet ! jede Härte und' Lieblosigkeit selbstverständlich zu vermeiden ist," Die Theilnahme an dem stillen Begräbniß darf der Geistliche, wo eS gewünscht wird,Z nicht Dttsagenv . Die. bereits seit Jahrzehnten . bestehende - BeSimmuna. daß auch 'dieSelbstmörder 'auf dem Friedhofe in der -gewöhnlichen Reihen- ' tf1r nnh ti iftt- tot!, in (mW Oui vtyi uuv tiiut, : in jHiiv 0tlf der Kirchhofsecke oder gar außerhalb der Umfriedigung beerdigt werden sol len, wird ! ausdrücklich wiederum einge khäMVMWWMVWWMöi
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