Indiana Tribüne, Volume 14, Number 200, Indianapolis, Marion County, 9 April 1891 — Page 2
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vzsch tkt ykglie? und SssuSags. StttSMqe.kULn, kt u ZtSgnii nll Mt Boch, H Contitasl-.,rrttan 5 fUtttl f ir OoH. Bti afessin IS t tu 15 Citttl x CtontdU Vk YsA zsz,Z4t i BnasIKimasf I vtt a6i OfÄe 100 O. CötOlonX)Cr Ssbisnspsüs, Ind., 9. Npril 1891, Sie hleagoer Ausstellung in deutscher VeleuHtung. In der Kölnischen Zeitung findet , , manVjetzt Chicagoer C?rrespondlzen ZM-Wilhelm bem-Jrrsahrer-, (W. Wyl). ' über die Vorbereitungen zur Weltausstellung ! Man kaun gerade nicht sagen, dav diese Correspondenzen des Weltblattes dazu geeignet sind, die - Europäer für die Ausstellung zu begeistern. Es beißt darin: Ende Februar habe ich mir auch den Vlatz angesehen, - in; welchem die Aus stellung abgehalten werden soll. Der selbe ist der sogenannte FacksonPark", eine der herrlichen Anlagen, wegen deren Chicago mit Recht berühmt ist. Ich brauchte fast eine ganze Stunde, um ihn mit der Kabelbahn, welche etwa idie Geschwindigkeit eines Bummelzuges der Eisenbahn H it, vom Mittelpunkt der Stadt aus zu erreichen. Es war ein herrlicher Frühlingstag, als ich in dem Park ankam. Ich hatte etwa eine englische Meile weit zu gehen, um an den Platz zu kommen, auf dem die Ausstellung stehen soll. Ueberall blinkte Wasser aus den Wiesen. .So eine Landschaft muß einem Schnepfen- ' "jazer gefallen", dachte' ich. Der Platz, auf dem die Gebäude stehen sollen, muß erst aufgefüllt werden, und ich erwartete, Hunderte von Arbeitern am Schaffen zu finden. Ich fand aber nichts als zunächst ein Dutzend Polizisten, welche aufgestellt worden waren, um den PS iel fernzuhalten. Die Chicago .Unions wollen nämlich nicht zuge den, daß Arbeiter beschäftigt werden, welche nicht zu einem Adbeiterbunde ge hören, und es haben deshalb schon wiederholt Tumulte im Park stattge funden, wenn man mit den Arbeiten beginnen wollte. ' Außer den Vokziste sah ich etwa ein Dutzend Leute damit beschäftigt, Zelte zum Nachtlager für die Arbeiter und ein großes, innen sehr dunkles Bretter haus für ihre gemeinsamen Mahlzeiten I (C 4 -. . r . herzuriHren. T?ann lay ua einige Hundert Drucks", kleine, niedrige Eisenbahnwagen ,zum Wegschaffen der ausgeqrabenen Erde, und die Schienen, auf denen die Drucks" laufen sollen. ES sollen nämlich Canäle und Teiche ausgegraben und damit die sumpfigen Theile des Platzes aufgefüllt werden. Das ganze Schauspiel machte einen melancholischen Eindruck. In 18 Mo aten soll alles fix und fertig sein und jetzt sind noch nicht die Erdarbeiten begonnen. So sieht eS mit den Anfängen der . Weltausstellung aus, die aber, wie man taglich in den Blättern lesm kann, die .größte und erfolgreichste von allen 'fein wird the grandesfc and inost i succesaful ol tkern all Im Chauvi mömus leisten die Amerikaner sicherlich mindestens ebensoviel wie die Iranzosen. Der Unterschied ist nur, daß der Franzose etwa hundertmal mehr Anlaß hat, Chauvinist zu fein, als der Ameris kaoer, der bisher nichts gethan hat, all daß er die ungeheuren Hilfsquellen seines Landes in der rücksichtslosesten Weise ausgebeutet, eigentlich ausge schunden hat, so daß seine Nachkomme von vielen Reichthümern der Republik nichts mehr vorfinden werden als abgenagte Knochen. Ich will hier nur auf die Wälder hinweisen, die, obwohl ursprünglich die größten der Welt, vielfach ganz abgeholzt sind, ohne daß irgend Jemand an Aufforstung denkt. Mit den Feldern, dem Wilde, den Austern und Fischen, den Schätzen der Bergwerke geht es ebenso. Wunder des Telephons. Televhon London-NewIork! Wirds noch einmal dazu kommen? Wird an von Europa nach Amerika hinübersprechen können? Der: englische Ingenieur R H. Preece, welcher kürz lich die Telephonleitung London-Paris conftruirt hat, hat den kühnen Gedanken eines Telephons durch das Weltmeer, zwischen England und den Ver. Staaten angeregt und seinen Plan in der Englischen Gesellschaft zum Fortschritte der Wissenschaft ausführlich entwickelt: - ' "l allerdings hat der vor der Großartigkeit einer Idee sonst nicht so leicht zu rückschreckende Edison erklärt, er halte ; KaS Preece'sche Programm vorerst noch für ein menschlich undurchführbares.' Herr Preece ist zedoch anderer Ansicht 'als unser berühmter Lands mann nnd , 2 t in OrwSott ffiivtisnitMA
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rwiiflr Yei: rcff iitt?a f : zielt. Vorerst will mnn jedoch 'noch weitere Ervnimente mit ernsnrrck.
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Kling 4 Pence für eine Sprechzeit voe Kdrri'Minuien 'festgestellt, worden VrriwA msnd aber kann mehr als sechs Minw Z1t!?Mf einmal natürlich zu dop pkltrn, Satze beanspruchen. :::'Dn herübergeleitete Ton der Stimme iß K cnffsllmd deutlich vernebmbar; sögai tJt .Ticken Qnar Ubr-klana bell htt iS , - - " 'l':::lr; :i; ,: :;f:--if f:
über. Eine der ersten nach Paris ab gesandten Botschaften war vom Prin zen von Wales, an dens Präsidenteu, Carnot gerichtet; dann'ltauscyten del! Oberpostmeister Raikes uud der Han'!, delsminister Jules Röche Höftckkeitsbe grüßüngen in französischer Sprache auS vkaikes bemerkte u. a.: .Der Triumph der internationalen Telephon ist ein, vollzogene Thatsache. ES war Frank' reich uud England vorbehalten, den Gipfel , der telegraphischen nnd tele phonischen Wissenschaft zu erreichen. . . .' Schon vereint durch gegenseitige Ach tung und gemeinsame Interessen, wer den England und Frankreich künftighin durch das mächtigste menschliche Trieb. Mittel, die menschliche Stimme, verbun den sein." Röche dankte in ähnlichem Tone. D Eröffnung der Telephonverbiadung ge reiche beiden Ländern zur höchsten Ehre. Ich freue mich ' außerordentlich", ss fuhr er fort, daß unsere beiden Regie rungen und Skationen sich zu einem ge meinsamen Werke des Friedens nnd des Fortschritts vereinigen wie das vorlie gende, welche'ÄI die zgrößten Hauptstädte der Welt, wo die Macht des menschlichen (Mistes sich in des hervorragendsten und verschiedensten Kundgebnagen offenbart, anf Sprachentfernung näherte Möge dieses neue Wunder der Wisseuschaft. welches die Natnrkräfte den Bedürfnis. ftu der Menschen dienstbar macht, ein noch engeres Band zwischen zwei Ratio neu abgeben, welche schon durch so viele Beweggründe der Achtung und der ge genseitigen Zuneigung vereint sind.Fahrgeschwindigkeit der neu' Kreuzer.
Die auffallende Abnähme der Fahr Geschwindigkeit unserer neuen Srieg schiffe, die in RegierungSkrnsen zu ernsten Erwägungen Anlaß gab, sucht I. Taylor Gause, Präsident der gar lan & Hallingsworth Co.," auf notürlkche Gründe zurückzuführen. Er sagt: Es ist eine Thatsache, die manche Leute unerklärlich sinden, daß die Fahrgeschwindigkeit ' der Schisse, wenn sie in den regelmäßigen Dienst gelangen, hinter den Erwartungen zurückbleibt, zu denen man. nach der Geschwindigkeit bei den Probefahrten, sich 'berechtigt glaubte. In absprechender Weise wirdinge wissen Kreisen insinnirt, entweder sei die Conftruction' der Fahrzeuge eine mangelhafte, ' oder tanqe die Maschine nichts, welche die Betriebskraft liefern soll, oder die Schisse seien unfähigen Händen anvertraut. Doch läßt sich die Sache sehr einfach erklären. Die betr. Erscheinung beruht weder auf ConstructionSfehlern der Schisse, noch hat die Dampfmaschine etwas damit zu thun, denn nach meinem Dafürhalten wurden leistungsfähigere Kreuzer oder Kriegsschiffe mit. größerer Fahrqeschwindigkeit ' für keine Nation der Welt gebaut, als diejenigen, welche für die Ver. Staaten-Regierung in jüngster Zeit auf Contractweg gebaut wurden. Drei Gründe sind es, weshalb die Schnelligkeit der Probefahrten im regel mäßigen Dienste von den Schiffen nicht eingebalten werden können. Erstens ist es bei den Probefahrten die auSMeßliche Absicht, die Fahrgeschwindigkeit festzustellen. Der! regelmäßige Dienst kommt dabei nicht in Betracht, Der Eontractor weiß genau, waSj von der Probefahrt für ihn abhäugt und bietet Alles auf. , das Schiff für die Parade, als welche die Probefahrt zu betrachten ist, herzurichten. Da werden nicht, wie für den regelmäßigen Dienst, schwere Geschütze, Äorräthe von Munition, Proviant sür eine hungrige Schiffsmänn schaft für eine längere Fahrt an Bord genommen, noch andere Ausrüstung g?genstände, auch nicht mehr Kohlen, als sür die Parade gnade nöthig' sind. Anders ist eö mit der Ausstattung eines Kriegsschiffes sür eine lange Reise. DaS Extragewicht hat die Folge, daß das Verdeck dem Wasserspiegel näher kömmt,' der Tiefgang des SchiffeS bedeutender wird, dasselbe folgerichtig größeren Widerstand leistet und die Fahrgeschwindigkeit reducirt wird, s ' .. ' Zweitens setzt sich an dem i eiserne? Boden eines längere Zeit im Wasser besindlichen Fahrzeuges Fun. gus an Schmutz, kleine Seethiert u. s. w.), der an Umfang zunimmt.' je länger das Schiff, in f siehst ist. Die Schnelligkeit , der , Probefahrt als der Schiffsboden rein war,: wird dadurch bedeutend beeinträchtigt. ' ES ist nicht übertrieben, zu behaupten daß ein Fahrzeug mit reinem Boden die doppelte Schnelligkeit entwickelt als ein Schiff, welches mit sehr viel FunguS behaftet ist. , ' Die beiden angeführten Gründe ist lein sind hinreichend, die Verminderung' der Fahrgeschwindigkeit der RegierungSKreuzer zu erklären wenn sie in! aktiven Dienst gestellt werden. Der dritte Grund ist der daß eS weders nöthig nöch ' wünschenswerth ist,:, diel Fahrge schwindigkeit derriProb halten. -Der.sallafleißihfte4Arbntei' wird nicht viel mehr leisten, ' als , der DurchschnittSarbeiter. Schon aus dem Grunde, weil äuS , seiner Mehrleistungnicht der Ksprechmde Vortheil für rh erwächst. ES . wäre verschwendete Muskelkraft, die ihm nicht ersetzt z virdH Ebenso ist es mit' den RegierungSkren zern. Es liegt positiv kein vernünf tiger Grunds vor, die größtmöglichste Schnelligkeit ausrecht zu erhalten. Die Probefahrt hat gezeigt, was das Schiff leisten kann und thörichte Kohlenver schwendung , wäre es,! die Probefahrt Schnelligkeit einzuhalten. ? 1 . " 'm : : cv Unser rauchloses Pulver, Dr. Robert C. SchüpphauS, von tto. 118 Pennsylvania Ave., Brooklya, , hatWomkWrdnameM tu Washington die Copie eineS Berichts erhslten,ÄeDberstWM lMmsgWnnWDepartem m der Mpringsield National Armor auf Anordnung der Reaieruna mit dem neuen
qzulver gemacyten Vcyietzüdungen nacy der Bundeshauptstadt gesandt hat. ' ': f Aus dem Bericht geht hervor, daß das! neue Pulver von allen bisher verz fertigten das, beste WAsDas neue Pubj ver feuert eine 330 GrainS schwere Kugel mit einer Anfangsgeschwindigkeit von 2000 Fuß per Sekunde aus einem 30 Kaliber-Gewehre, mit nnem Druck von 50,000 Pfund per Quadratzöll und einer Ladung von nur 32 GrainS.! 55. GrainS schwarzen gewöhnlichen Pulvers geben nur eine AnfangSge' schwindigkeit von, 1400 Fuß per Sei künde. Das von der deutschen Regier rung benutzte Walsröde Pulver gibt eine Anfangsgeschwindigkeit von -1658 Fuß per Sekunde mit einem Druck von 44.000 Pfund. " Nur ein Pulver.' das von Maxim, kommt dem Schüpp hauS'schen einigermaßen nahe; dasselbe gab eine Anfangsgeschwindigkeit von 1945 Fuß, jedoch war der Druck nahezu 59,000 Pfund. ' Auctz ist däS Pulver zu theuer. Das von der französischen Regierung gebrauchte B. N. Pulver ist be deutend minderwerthiger und , erfordert auch größere Ladungen,, ist ferner nicht rauchlos und entwickelt einen unangenehmen .Geruch. Au daS belgische Wetterin-Pulver. das Nobel-Pulver und das Dupont'sche Pulver entsprachen bei Weitem nicht den von der Bundesregierung gestellten Anforderungen, de nen bisher nur das Schüpphaus'sche Pulver genügt. Betreffs der Vortheile des neuen Pulvers befragt, sagte Dr. SchüpphauS : DaS neue Pulver ist absolut rauch, und geruchlos, die riesige Anfangsge' schwindigkeit und der geringe Druck geben eine gerade Flugbahn. Die u ringe Ladung ermöglicht dem Soldaten das Tragen , von . mehr. Muuition und der Regierung die Anschaffung eines neuen Gewehres mit einem kleinen Ka liber. DaS Pulver ist leicht zu laden, absolut haltbar, r billig zu fabriciren, ganz ungefährlich beim Verpacken und es beschmutzt auch den Gewehrlauf nicht." Dr.' SchüpphauS, der in Göttinge als Doctor der Philosophie promovirte, ist einer der besten Chemiker der Ver. Staaten und hat sich durch seine Arbeit ten in der Celluloid-Jndustrie, sein Pateute zur Verwerthung der Petro leum'Abfälle nnd durch seine neue Methode zur Reinigung' des Baumwoll faamenöll in wissenschaftlichen und industriellen Kreisen einen geachtete? ?!amen erworben.
&0tn Inlands. Zu Hannibal, M o., fungir ten bei einem Begräbniß jüngst sechs junge Frauen . als Bahrtuchträger. , Seit dem 4. December b i S jetzt erfreuten sich die Bewohner von Laconia. N. H.. ' und - Umgegend un unterbrochener guter Schlittenbahn. . ! $1011 fand ein Einwohner von Mebanes, N. C., in einer Matratze, welche er in einem Trötlerladen gekauft hatte. Die Stadt Toled,. Ohio. brüstet sich, daS größte Faß der Welt zu besitzen es fäßt angebllch 26,000 Gallonen. - Die Auster ist eines der stärksten- Geschöpfe auf Erden. D Kraft, die nöthig ist.- um sie zu öffn, ist 1300 mal größer als ihr Gewicht. In M exico sind innerhalb der, letzten '63 Jähre K Ganzen 2044 Ausländer neutralisirt worden wovon die Hülste Spanier. ! Die Ca lifor ni a nsena. Association hat neu Preis, von 250 für 'r eiüe Erfiudung z zur Benützung da Ebbe und Fluth ausgeschrieben. E in,, z u P o rtl and, O r egon, gestorbener ! Chinese ? hinterließ seine Erben Gruudbesitz - im ? Oerthe von tzS00.000. , - ; D er Mi lli o nä.r James Rö binson i'Zn! Phönix! Qriz., hat . endlich Zeit gefunden, eine Abendschule zu 6e suchen, um lesen und schreibe zu lernen. Ein englisches Blatt hält es für ' aüMend, daß die in Candysa briken ' beschäftigte Mädchen schon nach einwöchentlicher Arbeit jede Hang zu Leckereien verlieren. , , Ein californischer Erfln der hat ein vollständig, ans Seife beste. hendes Boot erbaut, mit welchem er aus der Bai von i Sa Jremica demnächp Spritztouren machen wird. ' L Y m a n ' I. G a g e ; d e r D i. rettor der Weltansstellung von Chicago, hat sein Gehalt für ein volles Iah, ehrlicher, schwerer Arbeit znrückgewie sen) Der Mann 'hat 'nichts ' Amerikanisches an sich. - Sauire.BeaSl eu 'in jObev deen. O., hat angeblich über " L00c durchgebrannte LiebeSpärchen copulirt. Der alte Herr , zählt jetzt 82 i Jahr Ein deutscher Geistlicher von New gort soll noch " mehr auf dem Kerbholz i ha den. ' -i Abermals, ist eine Agi. tation beg onnen worden, nm den verstorbencn Dichter Jos. GateS Percival. dessen Leiche auf eincm kleinen LandfriedhofinWiöconsin mal zu setzen. ' ' ' 7! " ProselkorJveS.der Leitet des Departements für . Schöne i Küuste auf der Chicagoer Ausstellung, ist 44 Jahre alt und war seit siebzen Jahrev an der Washiaztoner ' Universität Schule für Schöne Künste engagirt. 11 . , i, 'i , t "-.il- . i isri'",'j' ,'!!!. ,t Jetzt h ah e n d, e bethört eo Indianer endlich 5' allen Glauben '''av ihren Messias verloren, da derselbe in einem verwilderten Abenteurer n öZevada s glaubten sie ihn entdeckt zu KabenKJichtIm'taÄe Todten zu einer Unterredung herbeizn schaffen. ' ' ' ;,: DgW 'iin .SRiSntif ei irgcfastratciab vitni' dut, welches etwa $30,000 betrug sei. W KiKdetD seinen Lebensabend verbringen zu kön aenMDiefe aber ließen hausÄscha in jeder Stsdt in den Ber. Staaten, um
kommen Dtezelden sehr selten an daZ Licht der Oeffentlichkeit. Wohl schon Manch er h a i die unangenehme Beobachtung gemacht, baß während des Thauwetters nach
i kalter Witterung die Wasserröhren ge1 froren sind. Dies wird von Sachvert ständigen dahm erklart, van ourch das Tyauwetter der roe oer oer Berwauos lung der gefrorenen Erdoberschicht in eine wässrige Masse sehr viel Hitze ent zogen Wird, in Folge dessen ein größererKaltegrad in der Erde selbst ein tritt. In demselben New Orlean s. wo sich hie Greuelscenen von, 14. März abgespielt haben, sitzt bereits seit zwei Jahren ein verruchter Mörder, Dr Etienne Dechamps, der Verrührer unl Mörder der kleinen Julie Dietzsch, wohl und munter im Gefängniß. Er ist berests zweimal zum Tode verurtheill worden, ist bis heute noch nicht gehangt worden und wird bei dem' herrlichen amerikanischen Gerichtsverfahren jedenfalls durch Kniffe. Psiffe, Winkelzüg, und Ferkelstechereien einer nur allz, gerechten Strafe entgehen. Weshall haben die Volksjustiz . Mörder, diest amerikanischen Mafsianer, sich, wen nicht schon früher, bei dieser Gelegenheil den scheußlichen Mörder ebenfalls ge holt und ihn mit eigenen Händen hin gerichtet? Weshalb wird denn' in Nen Orleans mit zweierlei Maß gemessen? Bah, der verruchte Mörder eines wehrlosen Kindes ist ein Vollblut Nativ und Diejenigen, welche im Verdach! standen, den Polizeichef Hennessey er mordet zu haben, waren Forein, Fremde. An dem greulichen Mördn Dr. Dechamps sind die Volksjustiz. Mörder vorbeigegangen, um zu den Italienern zu gelangen, und da will mau die gräßliche Schlächterei noch be schönigen! Wo Nus lande. In ChalonS starb vor einigen Tagen die verwittwetd Frau Breon, die ein Baarvermögen von 16 Millionen Francs hinterließ. Das wäre nun weiter nicht wunderbar, da es auch anderwärts Leute geben soll, die trotz ihrer Millionen, seien es nun Francs, Mark. Rubel, Gulden oder Dollars, sterben müssen. WaS aber Frau Breon vor allen ihren Mitmillionären auszeichnete, war die aparte Art, wie sie ihr Vermögen anlegte und wo sie es hinterlegte. Noch niemals konnte man mit größerem Recht von einem .Hinterlegen- der Gelder sprechen, denn an allen möglichen und unmöglichen Orten, hinter dem Schrank, hinter dem Bettgestell, hinter dem Spiegel, hinter der Strohmatte hinter der Bratpsanne. überall trieben sich Dutzende von Hundertfrancscheinm herum, die Frau Breon einfach als Maculatur handelt zu haben schien. Auch über die Verwendung ihrer Einkünfte schien sie zu Lebzeiten etwas anders gedacht zu haben, als es begüterte Sterbliche gemeiniglich zu thun pflegen.. Frau Breon hat dem Sammelsport eine Reihe neuer Gebiete eröffnet. Den Ledertaschen und farbige Wachskerzen war, sie besonders zugeneigt, was aus der Zahl her vorgefundenen Objecte dieser heterogenen Kunstproducte, mit Deutlichkeit hervor geht. Aber auch sür Drillichosen, für Zochntincturen und sür Strohhntkrämpen hatte sie ein Faible. Nur eine Millionärin kann sich ferner die Anschassung einer Garnitur von mehr als 16,000 Perlmutterknöpfen leisten"! MS man nach Eröffnung deS Testaments zur Oeffnung der Mohnung schritt, mußten sich die Mandatare der 25 lachenden Erben gewaltig in Acht nehmen, um nicht über ein Hundertsrancsbillet oder über eine Schicht Le dcrtäschchen zu stolpern. Die Suche nach Kassenscheinen gestaltete sich zu einem amüsanten Volksfest etwa in dci Art des . OstereiersuchenSder Kinder. Hatte ein Anwalt in' der Roßhaarfül lung ' des PolsterftuhleS eine Serie von bedruckten, halbzerknüllten Werthpapw ren entdeckt, so übertrumpfte ihn sofort ein anderer, der in der Butterglocke eine mit großem Verständniß t gesichtete Sammlung von Staatsobligationen fand. Im Dienst ergraute Stadt, jergeanten, die an den Thüren Wache halten mußten, damit sich der Janhagel nicht an der, Massenausgrabung bethev ligte, rieben sich, vor Vergnüg die Hände, wenn es auch ihnen gelang, hin und wieder ein Papierchen - aus dem Wassereimer oder aus, dem Waschkessel herauszufischen. I n S ta ffor d sh ire sprw chen die Geschworenen unlängst em In dividuum frei, daS durch die eidlichen Aus sagen aller Zeugen überführt war. am hellen Tage einen Cigarrenladen geplündert zu haben. , Tros dieies Wahrspruchs der 'Geschworenen!' sprach bei Vorsitzende deS i Gerichtshofes, Mr. HawkinS, in? der lMrtheilsbegründung immer nnr von der erwiesenen Schuld des Angeklagten, und , nachdem er sich st mit der Logik auseinandergesetzt hatte, wandte er sich als vollendeter Gentleman plötzlich an die ganz perplexe Jury mit den großen Worten: .Sie wünschen na. türlich, meine Herren, daß ich auch in Ihrem Namen den Herrn FreigHrochenen'um Entschuldigung ' bitte, daß ' wii ihn im Namen des ' GeMeS leider in eine so precäre Lage haben bringen müssen." Und. ohne erst ine Antwort abzuwarten, apostrophirte er den ,rein' gewaschenen"? Cigarrenmarder in folgender klassischen Weise : Mie sind glück, lich zu preisen, denn die Herren Ge. schworen? baden Sie für unschuldig erklärt; ich hoffe, Bitmiimtu nem ausrichtigen Bedauern, Sie einen Monat lang gefangen gehalten zn ha den. ji: zufrieden geben. Die Herren Ge schworenen, das schwöre ich Ihnen zu, waren daran unschuldig. Tragen Su eS also, M bittek S schvorenen nichtHach daß Sie Strasthat habe sitzen" müssen, die Sie gar nicht begangen haben nach de Verdict der Herren Geschworenen. hen Sie, Sie sind ftei, mein Herr; im Corridor wird man Ihnen drei Kigch Eiaarren einböntzinduM naS dcs
MNen'der Herren'Gescyworenen Ihnen gehören. Die fünf andere., Sißchen und die niedlichen Tabakpäckchen, die wir Ihnen gleichfalls aufbewahrt hattm, konnte unser treuer Gefangenenwächta leider nicht mehr vorfinden. : v Nehmen Sie uns das nicht übel und gehen Sie in Frieden. Auch die Herren Geschworenen können jetzt, im Bewußtsein, ein gutes Werk gethan zu haben, in Frieden auseinander gehen." x In welch liebeuSvürdi ger Weise der verstorbene Windthorst Fchler zu verzeihen wußte, davon hie, ein Beispiel: Vor einigen Jahre sandte der Herzog von Cumberland den in seinen Diensten stehenden Rath No.. . als Curier nach Berlin, wo Windthorst als Abgeordneter weilte, um diese wichtige Documente i zu überbringen, welche in einer, auf der Tagesordnung stehenden, das welfische ,, Fürstenhaus betreffenden Frage von hoher Beden, tung waren. Da No. am Abend seines Eintreffens' bei Windthorst keinen, Ein laß mehr finden könne, andererseits ab seinen Aufenthalt in der Residenz ans.' nützen wollte, so blieben , die Aktät bei ihm. während er verschiedene .Sehens Würdigkeiten in Augenschein nahm. In einem hervorragenden Restanrant unter den Linden gesellten sich drei Herren zu N. uud erboten sich, de Fremden bei der Besichtigung Berlins als Führer zu dienen. Als - man sich von einander verabschiedet hatte nd N. sich auf dem Wege nach dem Hotel befand, vermißte er plötzlich die Dofu, mente, welche er bei sio) geführt hatte, nnd bei näherem Nachsehen auch seine 'ganze Baarschaft. In heller Ber. zweiflung rief der Geschädigte nochzn, Nachtzeit die persönliche Hilfe deS Po lizeivräsldenten an : eS floaen Develcken
nach allen Richtungen der Stadt; Geü und Akten blieben jedoch verschwunden. Als nun am nächsten Morgen derZer, knirschte ein paterpecc&vi bei Windthorst stammelte, klopfte ihm dies lächelnd auf die Schulter mit d Worten: .Reism Sie mit Gott naoZ Gmunden zurück, ich fre... mich auöZ so durch, und wenn Sie wieder einmal etwas für mich haben, dann schreibe Sie eS mir nur!" . DieBevölkerungDeutsch. lands kann nach den bisher ermittelten Ergebnissen der letzten Volkszählung auf rund 49,400,000 Seelen geschätzt werden gegen 46,355,704 am 1. Dezem ber 1885. Bekannt sind allerdings bii jetzt nur die Resultate der letzten Volks zählung von Preußen mit 29,957,303 gegen 28,318,470 Seelen im Iahn 1885, Bayern mit ö,38S,382 gege, 5,420,199 in 1885. Sachsen mit 300, 000 3,182M3), Württemberg 2,032 1000 (1,995,185,) Hamburg 625.00 4618,620). Der Zuwachs auS dies ..Staaten gegen 1885 beträgt allein. Ä,270,000 Einwohner, würde also scho, DeutfthlandS BevölkenmgSzahl vö, '1885 auf 49,126,000 Köpfe erhöhen. FastunverstSndlich lau, ten die Berichte ,' b'r einen Proceß in Bewdley (Enzlaz d) zur Verhandlung gestanden, dessen angeklagte ein vier, .zehn Jahre altes Mädchen war, das vier Hefte einer Monatsschrift gestohlen haben sollte. DaS Mädchen war noch Zie bestraft und versicherte, daß eS die Bücher geliehen hade, um sie zu lesen. Trotzdem verurtheilte das Gericht das Mädchen zu zehn Tagen Kwangsarbeil und Einsperrung in eine Besserungsan lftalt auf drei Jahre. Dieses horrende Irtheil erregte einen wahren Sturm im Gerichtshofe und insbesondere dem vor sitzenden Mayor wurden heftige Vorwürfe gemacht. Schließlich rief daS Bericht das Mädchen zurück, stieß sein Urtheil um und legte der Angeklagten die bloße Verpflichtung auf, sich wieder einzusinden, weun sie vorgeladen würde. In Orenburg, im fer nen Sibirien, wurde lange vergebliä gegen die dort in vollster Blüthe stehendi Bettelei angekämpft. Schließlich kan eine Anzahl praktischer Männer, an deren Spitze sich sehr bald der Vice Gouverneur stellte, aus den Gedanken den sämmtlichen Bettlern ' ein ' feste! Heim, ein Asyl, zu gründen und die In sassm es sind 400 an der. Zahl die Unterhaltungskosten des Asyls er betteln zu lassen. Zu dem Zweck mach allwöchentlich die Asylbewohney in be stimmter Anzahl RundzSnge durch di, Stadt. Auf der Brust tragen sie plom birte Sammelbüchsen, uud in diese legn die Orenburger ihre milden Gab hinein, die später in die Asylkasse gv leert werden. A lS ve rlockende r Haupt t r e f f e r war : bei einer Lotterie dei . St. Joses'Zkirchenbau-Vereins j in Wier eine Villa in der unmittelbaren Näht Wiens im Werthe von 5000 Guldn ausgesetzt. 'Der glücklichen Gevinnerin einer Frau Jenny Zink, wieS man jedoo nur einen Häufen Bretter und Balken, eine zerleg bare Villa ohne Nntergruri an, und dies Luftschloß sagte selbst, verständlich der Fran Zink 'dnrchaui nicht zu. Auf ihren Protest verstieg siq der Verein zu der großmüthigen Cow cession, die Villa auch aufbauen zu los sen, sobald die Dame eine Platz dafm hätte. Ein largwierizer Proceß ent stand, den jetzt das OverlandeSgericht u Wien dahin entschieden ' hat, daß du Worte auf den Loosen in der unmittel bare Nähe Wiens- jedenfalls ? daran. : hindeute, daß eine Villa sammt dazz nothwendigem Grnnd und Boden ver 1 ftande sei, und der Verein wenn nm eine zerlegbare Villa den Gewinn bxl ,den,sollte.dSzklar und deutlich ersichtlich mache müs, sen. DaS Gericht hat auch der Klägv ria fünf Procent Zinsen zugesproche, und die Appellation, welche der ver Nagte ' VmihMm7dieKoftbWÄ "Miilib11". t ?ä";.'h-l- ' L '"' -i1' , ' mang ngeoracht rrt; zunicftjeroiefca vFroa Zint -i!!isaelt(ibfi(' Vilk ßmmt den Zinsen ausbezahlt iliri'-iililNij'iiiii w V -Hl '" '' p p " ' ir ' '" 1-L,'!,is,:!,i'!i'": . : n ' -, i reff rt che Z unge n übuna empfehlen wir daS öftere Au premdeS neue ; Lro Prinzessin : von Hawaii: siH Tübmt. Die Dame beint nämlick foil pvia Kavekiu Kaiulani Lunalilo Ka mhilapalava.
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