Indiana Tribüne, Volume 14, Number 199, Indianapolis, Marion County, 8 April 1891 — Page 3

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FrWlshts Medizin. '" ""r hp'm.'V .a ' . "i ' Alle Menftöen haben Zur Früh jahrszelt e!nT?ed!zZn notbkg, eicht fcalBlui rändert. Der erste arme FrüUwZStcz zeigt uns, daß bsS Vlnl zn d!ck ist nvb die Ltöer nicht richtig arbcittt. " Wir leiden an Verstepfung und tle Verschiedensten SttMtttttUf schelnungen folge, ttieKsZsfschMer- . kchlkchter GrrnS ans dem

n 'NanÄe, ftttige Hant, VnSschZöge ?4.nor., Appttltloftgrett, toir vereea kraft und energtelcS, gei Kigsosshl vie physisch, sSlafria. bskspannt und trage. Alle diese j AranktzeitSerscheinunZM sind bc rannt unter dem Namen h ZZruhjahrS-Fleber. S Wenn biergegea nicht setbau vird, können leicht sckvsere Krankheiten entstehen, auch tff ein Mensch mit unreine Blute bedeutend empfänglicher aegen ansteckende Araskhkitku.' Zeder sollt e das !si!!i;:!(ii:l:l!IJ!M!!;il;';. j f.grvftc r,? vfHmiiiit SAimchÜ! Hamburgrr Tropfen aVesdk Villionen vön Deutsäen Ledrauchtn sie und sind dadurch ebeitt. Durch deren Anwen dung wird die Leber ihre Sanktionen ieder richtig versebe und zu neuer Thätigkeit anspornen. Sie ringen Lust zur Arbeit und häuö liche Zufrkedenbeit und schützen gea die schlechten Einflüsse der hei fen SomMertage. TtnhnrJsisrt isftftin uiu&iiüt: cii .iVj; sind selten glückliche. 31 nnt wedurck Hefn Nebel tu tutitt 3 1 1 1 adgeboikeu de Uun, izt der ,,Ret tS,Aen". 250 Ekttkst, eut zahlreicbtN atvraetrkueu Büdern. tett&tt ttrt ttm alten d iewUrte TeutZch HeiZ-Instttut in 9?w z.sri ausezesea nm, aus lit klarste 23 Ist. Sanfte Leute. Ue l:i tea Stand fc töfef trete wokle, feilten fcra Spruch Schtlln'K : ujj-foja xrse,r ,tq wt bindet, O&l iebernzea vnd iai örtMf2i Back Nest, he fu ttn wtch tiaste Schritt xmtn TZnd für 25 Cent In Po?im w deukscher Sprache, frei ,d fatjfaat er$uf:, versandt. Wrejze: Deutacke Hell-Ijaatitui. IlCIintoa Plce, sv xork, . r. 3C - Tr.SkSnkr ist auch zu habe U Jdla nexsNI.Zn , b,i.Ikr. 23 sfi Dlaestr. W N U SW LG? f"r 8L ? ö . - m r ... i ii1 rv m , i,... i n-' & i: i i i ' r' r" Ti-.i r e - pö ftW. 35r vKÄZt dtt V;r !: f!.;i .v - y ! .. .n .1 LZ t H i"'' ' .1T-fl jl '';! . Jp" i ' ; . rr O aifB a ! . uä E-w FÄ? -r''-'''! '' C,tM.tNif9i. Ld $TW Lm4 t i'i'ÄAwi! 1 TTw MW MM ."- pw - c3ihlöiÄ - WöboelG

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AMeaerinWiebe.

(iV Erzählung au dem EszUscheu da Max von Weiß eM ihnen.mmmmm- ffk '? - " ' kNo?tsedLnafl $ - i , -ir Viola sah plötzlich!. empor; zedeS Atom von Farbe waräuS, ihren Waw gen gewichen; ihr Herz pochte, ruhelos, während sie sich die Frage stellte, ob wirklich Edward Wilson sich um die Forstaufseherstelle bewerben könne, oder irV,?. Vi -j-J r 'Pp. st- I cd ein rug ue narre t,, . NltH ich kann mir jaWÜelich den Burschen" ansehen," sprach der Graf, indem er sich erhob und' .das Zimmer verließ.' MW, Das war kaum geschehen, als auch Viola sich erhob unWhrem Vater auf den Corridor hinaus, folgte.' Sie stand plötzlich neben ihm gerade als seine Hand die Äbüri öffnen wollte, welche in dieÄanzlttlührte. .Papa!" sprach sie leise. Nun, was ist Dir,: Kind?" So hart und kalt der Graf auch um Verkehr der Welt gegenüber war, die Tochter, deren Existenz er Jahre hindurch vergessen hatte, ' besah merkwürdi gen Einfluß auf ihn.. Bis jetzt hatte sie ihn von sich . fernzuhalten verstanden, hatte sie M zu gebeu, wenn sie ihm auch den Gehorfam nicht versagte. Er hatte sie noch nie dahin gebracht, auch nur für einen Augenblick den Groll zu vergeh sen, welchen sie der Vergangenheit wegen gegen ihn im Herzen nährte. ES bereitete' ihm dies größeren Kummer, als er nochvor kurzer Zeit für möglich gehalten, und er würde viel darum ge geben haben, hätte eS in seiner Macht gelegen, seine Tochter zu veranlagen. hm mit kmdllcher Liebe entgegeviU' kommen. ' ' :". (. Ja$ gibt eS, Viola? fragte unwillkürlich einen weichen Ton an schlagend, als er ihre bleichen Wangen, ihren angsterfüllten Bnck sah. .Warte, bis ich diese geschäftliche Angelegenheit abgethan habe, dann will ich zu Dir in die Vlblwthck kommen und. Du magst mir vertrauen, was Dein Herz bekümmert." .Nein, nein, Papa, ich kann nicht warten, ich 'möchte eben, daß Du - mit jenem Manne gar nitht sprichst, sondern ihn ungesehen fortschickst!Der Graf bijSte seine Tochter überrasch t an. .Welch ein seltsamer Einfall, Viola!" sagte er. .WaS weißt Du von jenem Manne,, um das von mir zu verlän gen?" . i Ich weiß, wer er ist, versetzte sie mit Eifer, .icy habe ihn aü der Be schreibung erkannt welche Johann von ihm machte. Ich bitte Dich, Vater, nimm ihn nicht auf, denn ich glaube nicht, daß er Gutes im Schilde sühri l" Sie brachte die Worte athemlos, in sichtlicher Verlegenheit hervor. 1 .Deine Worte sind mir Unverstand lich, Viola," schüttelte der Graf den Kopf. .Du kennst offenbar jenen Mann; liegt etwas NachthelligeS gegen seinen Charakter vor?" Wollte Viola ehrlich sein, so konnte sie dies nicht zugeben; aadererseitS jedoch gewann sie es eben so wenig über sich, ihrem ahnenstolzen Vater zu sagen, daß dieser Mann ihr das Versprechen abgerungen habe, nach erlangter Voll jährlgkeit sein Weib zü werden. .Papa, sprach sie, stelle keine Fragen an mich, sondern vertraue mir dieses eine Mal ohne Weiteres und wAfahre meiner Bitte, diesen Mann gar nicht zu empfangen! Der Schloßherr musterte das junge Mädchen scharf. .Viola," .sprach er, eS ist die erste Bitte, welche Du cm Deinen Vater pe2st, und deshalb vA ich sie Dir'nicht abschlagen. Ich. werde den Mann gar nicht sprechen," füte er hinzu, indem er mit iyr in.die. Vorhalle zurückkehrte. .Johann, wandte er sich hier zu dem Bedienten, welcher von Weitem neugie ria daS Gewruch zwischen Väter uud Tochter ' beobachtet hatte, .sagen ' Sie zenem Manne, daß ich chn nuht sprechen könne." ' Der Diener entfernte sich. Kaum, daß daS geschehen, schlang Viola Plötze lich beide Arme um ihres Vater Nacken und lugte ihn "mit ' einer Herzlichkeit, wie nie zuvor. . . . , Wenige Minuten später stand dann Viola an einem der Fenster des oberen Stockwerks und sah den- Mann, dem nst angehören zu vollen sie versprochen hatte, mit sinsterer Miene und tief in die Stirn gedrücktem Hut durch den Park sich entfernen. ' S hatte sich in der That nicht getäuscht. , Er war. in . t i i i" '-""'i i e 23iruia;icii ioioato 2u$uon, oer e zuu um die untergeordnete Stelle beworben, welche mit seinem hochmüthigen Wesen so gar nicht m Einklang stand.! Plötzlich Viola wäre fast mit einem Aufschrei' zurückgefahren. '' " Er hatte eben eine, , kleine Anhöhe . erreicht, von welcher Schlo Cortell vollständig ficht bar , dalag, als er auf einmal seine Schritte hemmte, sich zurückwcudte und drohend die Faust gegendaS Schloß erhob. In der nächsten Minute war er verschwunden. ' lifif1 " Viola aber hatte genug gesehen, um sie zittern zu lassen sur, den Mann, den sie liebte, V liebte, , wie', oie namenlose Angst, die sie für hn empfand, eS! sie mXTt'ixp- : ' .Er "muß fort, um jeden Preis, sagte sie sich, .ich muß Mittel und Wege finden, um ihn i zur , sofortigen Abreise zu veranlassen . ifit;' '' j , Aber wie sollte sie daS erreichen? ES war ein naßkalter Tag; das Brautpaar befand sich im Billardzimmer. Viola konnte das Lachen der Beiden bis , in ihre Einsamkeit hinauf hören. , .Er liebt sie,' er liebt sie! flüsterte das arme Kind vor sich hin, sich dabei namenlos elend und verlassen fühlend. .Er ist glücklich ohne, mich; er bedarf meiner nicht!"' - Ob er ihrer wirklich nicht gedachte? Mit .G?rünsch isarf Lueie plötzlich ttz Billardstock auS der Hand 'rCZSzmr rief Lr tiNAröire.

yave gelegn ' Na),' es regnel'nicht Wehr! -Laß uns noch vor dem Gabelfrühstück einen' Spaziergang ünterneh men; uns wird gerade die Zeit dazu bleiben ; ich bin gleich wieder hier! . Und sie eilte , aus dem Zimmer und die. Treppe hinan, während ViolaS Herz unruhigen hSnrmern hegann. Sie hörte, wie Adrian im, Billardzimmer hin- und h?rZchritt. Konnte sie zu ihm gehen? Verzweiflung bemächtigt sich ihrer. Um seiner Sicherheit, um seines 5ÄeS willen mußte sie mit ihm reden.

Seme thörichte mädchenhafte , Scheu durfte sie davon zurüayatten. ' ' mq eut schloffen sprang sie aus und trat venige Sekunden später in das Billardzimmer. ., .Baron Adrian, uy mud vnt .Jynen reden! brachte sie mit Anstrengung hervor. Er trat ihr überrascht entgegen. ' .Sind Sie gestern unbemerkt ms , Haus gelangt, Viola?" flüsterte er' ängstlich, indem , er eme ihrer kleinen Hände ergriff und' an sein He zog.,' Sie hatte nicht die Kraft, ihm dieselbe' zn entziehen, aber sie beantwortete auch seine Frage nicht. .Was ich mit Ihnen zn sprechen habe, ist sehr wichtig!" stieß sie athems los hervor. .Ich will, daß Sie gleich fortgehen von hier, und zwar auf meh rere Wochen! .Fortgehen? Fortgehen von hin soll ich? O, grausames Mädchen, wie können Sie das nur von mir verlan gen? ' ' .Scherzen Sie nicht, ich beschwört Sie, ich rede im vollsten Ernst! beharrte sie. .Sie mögen meiner Bitte willfahren, wenn ich Ihnen auch die Gründe, die. mich zu derselben bewegen, nicht erklären kann. Sagen Sie mir, daß Sie eS thun wollen!' Er sah, daß eS ihr Ernst war mi Dem, was sie sprach, und daß Thränen m thren'Aügen standen. .Viola, waS soll daS bedeuten? flüsterte er in unbewußter Zärtlichkeit ihr zu. .Warum soll ich fort? Ist es um meinetwillen, dann gehorche ich Jh ven nicht, dann biete ich Allem Trotz. Geschieht es jedoch Ihretwegen, auS Rücksicht für Ihr Glück, für Ihren See. lenfrieden, dann , Die Blicke der Beiden begegneten sich, und dem Mädchen trat das heiße Roth in die Wangen. Sie errieth, was er nur andeutete. Er wähnte, sie schick ihn fort, damit sie besser lerne, ihr heißes Herz zu zügeln; er wollte sie zwin gen, ihm ihre Liebe zu ihm zn gestehen, und sich nach Mannerart nur dann zu frieden geben, wenn eS um ihretwillen geschah. Einen Augenblick rangen Stolz und Liebe einen harten Kampf in ihrer Seele; einen Augenblick war es 'ihr zu Muthe, lieber zu sterben, als jene Neigung einzugestehen, um die er ja nie geworben und welche trotz aller ! HoffuungSlosigkeit in ihrem Herzen erstanden war. Dann aber dachte sie an Edward Wilson und an den fürchterlichn Schwur, den derselbe gethan hatte, und wie Schnee unter der Sönne schwand all ihr Stolz dahin uud die Liebe trug den Sieg davon. Sie erhob den Blick zu. ihm, den reinen, klaren KindeSblick, und sprach langsam und deutlich, wenn auch mit leicht zitternder Stimme: .Ja, nach Dem, was gestern Abend vorgefallen ist, bin ich nia)t mehr im Stande, Ihre Gegenwart hier im Hause zu ertragen, deshalb bitte ich Sie, sörtzugehen, weil, weil Ihre Stimme brach, ihre Lider senkten sich. Er neigte sich über sie. 'Alle Leiden schaft, deren er sich fähig fühlte, war plötzlich in seiner Seele wach geworden und er gestand sich, daß ihn kaum je irgend Etwas im Leben so tief bewegt hatte, als dieses halb unbewußt hervorgerufene, süße Geständniß. .Soll ich fort von hier, weil Sie mich lieben?" flüsterte er ihr traumhaft zu. .Ja, kam eS von ihren Lippen zurück wie ein Hauch. ' , .0, wie er sich beherrschen mußte, sie, nicht an sich zu reißen im Ungestüm rasend aufwallenden Empfindens ! Mi! aller Kraft bezwäng er sich. .Dann verspreche ich Ihnen, sagte er und seine Stimme bebte, .daß ich morgen abreisen will. .Nein, nein, heute noch, bleiben Sie keine Nacht mehr im Hause! drang sie in ihn. Er sah sie befremdet an und svn sprach ihr auch daS. ' .Sie müssen indeß einsehen, fügte er lächelnd hinzu indem ew ihre Hand ! an; seine Lippen zog, .daß ich wiederkehren muß nach einer Weile. Wie soll eS 'dann werden?" - 4 ;mh .O, bis dahin wird AlleS besser sein. Viel besser!" stieß sie änghllch aus. ' f . .Soll das heißen, daß Sie glauben, bis dahin sich selbst überwunden zu ha. ben?- forscht er. Ja, Alles wird dann besser sein!" preßte sie hervor. . ? .'"Zum ersten Mal bemerkte er, daß sie bleich war und an allen Gliedern zitterte, und von plötzlicher Reue ersaßt, . L - ,',, , .. r brach er auös t ":-''Ji ; - .O, Viola, arme, Neine Viola, wenn Sie wüßten, wie schmerzlich ich bereue, welch bittere Vorwürfe ich mir mache! Ich wollte das Beste , für Sie und ich habe Ihnen nur Leid zugefügt, wenn auch, ohue eS zu, wollen. Wenn Sie mich hassen würden, es wäre nur Strafe nach Verdienst! ,,'.' . .Ich könnte Sie nimmer hassen! erwiderte sie mit einem Blick, vie ihn noch kein Frauenauge auf ihn auSgestrahlt hatte, einem Blick, der einen Himmel vor ihm austhat. Uud während sie so H. m Hand einander gegenüber , standen, zwei Liebenden nicht, unähnlich, , schlug plötzlich eine entsetzte Stimme an Beider Ohr: .Adrian, um. des Himmels willen, was soll das bedeuten? 7 1 , Unwillkürlich fuhren Beide auS ein. ander. Lune stand vor ihnen, die nicht venig schuldbewußt aussahen. .Was in aller Welt hat diese Scern n bedeuten? Uebt Ihr Euch etwa für E2K$ ew Dilcilctxrtoa cia.

rwn'der Ich Nichts weiß?" "Sie m diese Worte im bissigsten Tone hervor, während sie ihren Verlobten sorschend anblickte, von der vor Erregung bebenden Viola hingegen scheinbar gnr keine Notiz nahm. . .Liebe Lurie, ich muß allerdings zu gestehen, daß wir etwas .theatralisch ausgesehen haben mögen," erwiderte der Baron, welcher zuerst seme Fassung wiederfand. .Thatsache ist aber nur,, dai ich soeben von Comtesse Viola Ab--VU -'","v" :,;t!T,,,:"'-''-Vf- ::!"-- schied nahm. ' .Warum? ' Geht sie wieder fort von hier?" Sie athmete sörmlich erleichtert auf. , .Nein, ' ich bin es. der fort, muß!" versetzte er gewandt. - - I . .Du?" Ein unbezeichenbareS Erstaunen maltet .sich auf ihren' Zügen. .Und wann ist daS beschlossen worden, wenn, ich, sragen darf? .Nachdem Du daS Zimmer verlassen hattest, brachte mir der Diener eine Depesche von meinem RechtSanwalt, der meine sofortige Anwesenheit in London wünscht! Lneies Stirn furchte sich, sonst blieb sie vollkommen ruhig. ' .Wann reisest Du? ftagte sie, und ihr Ton verrieth, daß sie kein Wort von Dem glaubte, was' sie, "vernommen

.Gleich nach dem Gabelfrühstück!" erwiderte er. .Wenn wir noch zuvor einen gemeinsamen Spaziergang unternehmen wollen, so müssen wir uns beeilen." .Ich bin bereit, vie Dn siehst," entqegnete sie scharf. .Erwarte mich in der Halle, ich werde Dir sogleich folgen!" Adrian that nur zu gem, wie sie ihm hieß, weil sich ihm dadurch die Gelegent heit bot, dem Diener, welcher ihm Huund Stock, reichte, ein Goldstück in die Hand zu drücken, und ihm dabei zu sa gen, er möge' einer etwaigen Frage gegenüber der Thatsache eingedenk sein, daß er ihm soeben ein Telegramm über, bracht habe und zwar, in daS Billardzimmer. Der Diener verbeugte! sich um so verftändnißinniger, ' als Baron Adrian bei jeder Gelegenheit freigebig und ein besonderer Liebling des Gesin deS war. , .Er möchte eben gern fort von hier. Kein Wunder! Die unzähligen Launen feiner holden Braut müßtm selbst einem Enget die Geduld vertreiben. Armer, junger Herr, er wird kein angenehmes Leben an ihrer Seite haben!" Und der alte, vertraute Diener, welcher so Manches sah und hörte, was ihm so gar nicht gesiel, seufzte recht aus Herzensgrund tief auf. Durch Zufall wußte er auch, daß die schöne Lucie erst vor wenigen Tagen ein kostbares Arm band erhalten hatte, welcher die Unterschnft trug: .Dein getreuer Lorenz." DaS hatte ihm zu denken gegeben, wie Nichts zuvor. Und nun dieses, wer löste die Räthsel? Inzwischen waren Lucie und Viola allein im Billardzimmer zurückgeblieben. Einen Augenblick standen sie einander schweigend gegenüber, Viola todtenblaß, Lucie mit dem Ausdruck beispielloser Mißachtung zu ihr nieder blickend. - .Fräulein von Metland," raffte endlich das arme Kind mit aller Gewalt ihre Kraft zusammen, .Sie müssen nicht glauben, daß der Baron Eine gebieterische Handbeweguug fc fabl ibr Scbweia-m. lvottlttuna folgt.) Drei waren itattenische Unter i !?. Die New Orleans dentscbe Keitirna. Welche die Lyncherei der elf Jtaliene, in begeisterter Weise vertheidigt, ist allerdings keine .besonders lauten .i C ?ir;iIfX. aucuc rnu Vezuz auy oit uauzmw amerikanische Streitfrage, aber pt brmgt einige Angaben, welche doch nni einmal zur Tagesgeschichte gehören, selbst wenn sie nicht bestätigt werde, sollten. Jenes Blatt behaupte das Mr drei der elf Gelynchten italienische Unterthanen gewesen sind und daß sich diese. Drei unter falschen Namen in New Orleans aufgehalten haben. ' Auch behauptet jenes Blatt, daß di, meisten der übrigen acht Gelyncht unter falschen Namen naturalisirt wor. den seien) Die drei , gelynchten, ich naturalisirten, Italiener gmgen in Nen Orleans unter den Namen Trahina. Bagnetto und Marchesi: Die N. O. D. Ztg. schreibt: .Der hiesige italienische ,Cottsul,!Mr. Corte.z, scheint eS , gewußt zu haben, daß die drn Genannten i hin unter falschen Namen siguirten, indem er von dem Coröner LeMonnler!ver' langte, die betr. TodeS scheine auf die WZ r kliche Namen, derselben auszu stellen, welches dieser Beamte verwei gerte, da er sich selbstverständlich dem Verdict seiner Jury zu fügen hätte! Der Consul hatte sich mit den itälienischen BeHorden in Verbindung gesetzt, um über die drei Gerichteten naher, Auskunft zn erlangen, erhielt aber i, bis jetzt keine Briefe, während die hiesig, .New Delta sich bereits im Besitze höchst ' interessanter Depeschen befindet, denen wir Folgendes entnehmen: ' Der' amerikanische? Consul in Pa lermo, Mr. .Phillip Carroll, telegra. phirte am 31. März wie folgt: Antonio Catunä, alias Antonio Bagnetto, alias Antonio Abbagunto, ist den biesiaen Bebörden woblbekannt. Derselbe , arbeitete bis 1 1875 in den rTX.-C-2-:! r. . c . uieseiminen vieler uno oer Provinz Giraenti: er entflob. nackdem er Bietro Vaccari, einen Mitarbeiter, ermordet hatte, m die Berge und erst nach mehreren Monaten : hörte man wieder von ihm als ein Mitglied von Giusevves Bandi ten-Bande. ' Als diese Bande von , den Truppen überfallen und gesprengt wurde, entkamen Esposito, Catuna und andere, und die erste Nachricht über?Ca. tuna (Bagnetto) war die über seine $WthI?rr Art Vi Wtrirsr1 WVlfklttyutll) ' M VW : WiVtV i1 W 4 WVW ,Affaire.,WM Wie Baonetto. so batten cuub Mar

west und Trahina, um sich vor Entdekkung zu schützen, andere Namen ange nommen, da dieselben ähnliche Galgen vvgcl waren, wie aus der folgenden von dem amerikanischen Consul in Messina, Mr. Wallace S. Jones, am 31. März abgesandten Depesche hervorgeht: .Charles Trahma ist hier nnter dem Namen Vincenzo Traina bekannt; sein richtiger 3!ame ist aber Vincenzo Rocci.' Er war ein Limonenhändler und der büßte mehrere Hafttermine wegen Angriffö und Beraubung. 'Uu:-K . -'

Sem Letztes, Erscheinen vor dem sinlianischen' Publikum wurde durch sein waghalsiges, Entkommen aus den Hän-, den einer bewaffneten Garde bezeichnet. '-! (M 4. . f. -l . r enrrin cy oer ei oen, sprang in ein Boot und ruderte über die .Straße von Messina nach Scylla, eine Strecke von drei Meilen; , wurde verfolgt, jedoch nicht wieder, angefangen. Zwei Jahre später kehrte er zurück , und schloß sich den Ecbirgsräubern an. , Um welche Zeit er , nach Amerika reiste, ' ist nicht genau bekannt, jedoch hörte die Polizei seit vier Jahren nichts über ihn. s Ueber dn alten Marchesi wird Folgendes berichtet: .Antonio Grimando, alias Anton Marchesi, war im Jahre 1860 einer von Garibaldis Soldaten. Als der Krieg vorüber war; verblieb er eine Zeitlang in Messina und ging dann nach Palermo. Er hatte keine bestimmte Beschäftigung, doch hieiz es, daß er der EspositoBande angehörte; vor drei Jahren verschwand er plötzlich aus Palermo und tauchte in Girgenti wieder auf, wo er auf Verdacht verhaftet worden war, jedoch wegen Mangels an Beweisen entlassen werden mußte. Dann ver-" schwand er wieder, und , zwar an demselben Tage, an welchem in der Nähe seiner Wohnung die Leiche einer ermordeten Fran gesunden wurde. Seine Identität mit Marchesi von New Orleans ist unzweifelhaft festgestellt. , Im Anschluß an obige Enthüllungen wird behauptet, daß Vater I. A. Manorita, welcher vor Kurzem den Drohbrief von der Masia ' empsing, 1 die Lebensgeschichte dieser drei Männer, wie vieler anderer Mitglieder dieser höllischen Bande genau kennt,, jedoch aus Furcht, derselben selbst zum Opfer zu ' fallen, 'nicht zu sprechen wagt". Ueber die Forderungen der italieni" schen Regierung spricht sich die .N. O. deutsche Zeitung in folgender cynischer Weise aus: .Von der Bestrafung der Führer der Volksbewegung vom 14. März kann gar keine Rede fein. Die gesammte Bevölkerung von New Orleans erklärt sich solidarisch mitschuldig, und wird nicht dulden, daß ihnen ein Haar gekrümmt werde. Eine Geldentschädigung für die Hinterbliebenen der drei Mafto sen, die an geblicb noch Subjecte seiner Majestät Umberto sind, ist nicht ausgeschlossen. Die .Herren Hinterbliebenen würden dabei ein ganz famoses Geschäft machen. Aber nicht wir, sondern Onkel' Sam müßte berappen, für solche Allotria haben wir kein Geld wir haben überHaupt keins. . . Os U04lttt ' Ein Engländer meldete sich dieser Tage in Frankfurt a. M. bei emem höheren Eisenbahnbeamten, ge berdete sich wie ein Rasender und er zählte sin gebrochenem Deutsch:, .Oh. ich sein ganz unglücklich, : ich haben verfehlen mein alleinigteS Glück. . . .ich ha den kommen zu spät nach Mosbachen Ich wollen mitmachen Unfall, aber kom Wen um' ein lumpiges Stündchen spä ter. Die Unterhaltung mit dem originellen Menschen ergab, daß es der Engländer' William Hafterland war, über den die englischen und amerikani' schen Zeitungen schon viel berichtet haden. Hafterland, ein reicher Rentier aus Hüll, reist bereits seit dem Jahre 1834 unausgesetzt, um einmal einem Eisenbahnunglück beiwohnen zn können. Nahezu ein Jahr war Mr. H. im eine, Irrenanstalt, weil er nämlich einmal den Versuch gemacht hat, eine amerika nischen Locomotivführer zu , bestechen, damit dieser den Zug verunglücken las sen solle. H. hielt sich nur wenige Stunden in Frankfurt auf und fuhr dann nach Mailand weiter. Sehr' theuer hat ein BreSlauer Kaufmann eine- Portion Schinken bezahlen müssen, die nrfprüng. lich nur einen Werth von 25 Pfennigen repräsentirte. Der Kaufmann hatt, den Schinken dem Verkäufer mit der Behauptung zurücheschickt, daß! die Waare verdorben .sei. Er verlangt, erst Umtausch derselben, dann Zurück. gäbe des Geldes.' , Beides wurde von dem Fleischwaarenhändler verweigert. Der Kaufmann schickte den Schinken nnnmehr - an das städtische Unter suchungsamt und machte dem Fabrikantm hiervor in. einem Briefe Mittheilunz, der yerschiedene persönliche s Be. leidigungen : enthielt..- Der Beleidigte wurde deshalb klagbar, und da daö GesnndheitSamt überdies fem Gutachten dahin abgab, die gelieferte ; Waare sei zur fraglicben Zeit entschieden gut geesen, erfolgte unlängst die Verurthilung des Beklagt zn einer Geldstrafe uud, den ' Kosten, vaS zusammen wohl einen Betrag von, etwa hnndert Mark ausmachen dürste. . , ? ' Ans Brüssel wird gemeldet: DaS Amtsblatt bringt eine, königlichen Erlaß, ' wodurch den Pria zen und Prinzessin deS königlichen Hauses amtlich die Eigenschaft , alS Prinzen Mh Prinzessinn beigelegt vird, uud zwar gleich nach dem Vornamen nnd vor dem Titel Herzog. beziehungsweise Herzogin von Sachsen. Die Prinzessinn -Gemah. linnen der, belgischen Prinzen führen dmT'telArm unmittelbar nach dem heimathlichen TitelDer Bericht des Sesammt-Mini-fteriumS an den König hebt die Noth wendigkeit hervor, die engen Beziehungen ;Mfcea tllriaiSssriIfecci'

Volke mehr ünMeüsen7"äis wieHlZhet durch Verleihung von Besitztiteln aus belgische Provinzen. Pr inzessin Mariann, Bonaparte ist jüngst in Ajaccio gcstor, ben. Sie war am 33 März 1811 in Florenz als die Tochter des dortigen Bildhauers Conchctti geboren. Sie war, so schon, , daß sie die Aufmerksamseit des Prinzen Lucisn Bonaparte tx regte, der sie auch heirathete., DaS Paa, wohnte in Ajaccio, im zweiten Stock des Hauses, in welchem Napoleon I.

geboren worden war. ,,Nach sechszehn-, rc? . , . ft' . ,; , zuyriger, zuwnien eiwas uurmizcyci Ehe wollte der Prinz sich scheiden lassen und bot seiner Frau eine große Summe ' Geldes an,' wenn sie einwillige; sie weigerte sich dessen aber, indem sie sagte: üBi QßAm !WrnTVrn4 tft Vut mlrt .bV nrfVMU.fr VUUUV ! 1 mehr Irwtft ftfS hn3L ftYn&tiflrrrnPiftm t Sie blieb in dem Hause und starb darin. Ihr Gatte und die Kaiserin Eugenik setzten ihr eine Pension anö, so daß sie etwa 0000 Frcs. jährlich zn verzehre hatte. Prinz Lucian, der zwei Jahr, jünger ist als sie, wohnt zur Zeit in England; er ist der zweite Sohn eines BruderS Napoleons L, Lueian Bonn, parte, Fürst von Caaino, der außei ihm noch drei Söhne und drn Töchtn hatte. Lucian ist vie! mit vissenschast liehen und besonders philologischen Studien beschäftigt; er bat U.A. ein, baskische Grammatik heransgegeben, das Hohe Lied ins Baskische übersetzt. die evangelische Parabel vom Säemann in 73 europäische Sprache und Dialekte übertragen, sowie t mehrere Abhandlungen - über chemische Probleme geschrieben. Ueber eine Familien trugödie, welche sich in Haas abspielte, wird gemeldet: Der seit einiger Zeit arbeitslose Koch Herbellot gerieth um 10 Uhr Nachts mit seiner Frau in Streit, Herbellot, plötzlich wüthend geworden, bemächtigte sich des KüchenMessers und stieß dasselbe seinem vier jährigen schlafenden Töchterchen in den Hals. Das Kind war augenblicklich eine Leiche. Hierauf weudete sich seine WUth gegen die Schwiegermutter, der er zahlreiche tiefe Stiche beibrachte und schließlich verfolgte er die Gattin, die sich in das Stiegenhaus geflüchtet hatte und von dem Wütherich furchtbar zugerichtet wurde. Die Schwiegermutter hatte noch die Kraft, daS Kind in die Arme zu nehmen und die Treppe herabzusteigen, vor der Portierwohnung brach sie jedoch entseelt zusammen. Frau Herbellot konnte sich och auf die Straße schleppen, von wo die Passanten die Unglückliche, der das Fleisch' von Gesicht und, Brust in Fetzen herabhing, in hoffnungslosem Zustande nach dn Rettungsstation brachten. Nach voll, brachter Unthat kleidete sich Herbellot an und lieferte sich auf der Straße dem nächsten Schutzmann aus. Man nimm! an, daß Eifersucht das Motiv zu der That war, da Frau Herbellot ein hud sches junges Weib war und ihr Mann nicht dulden wollte, daß sie außer Hause arbeite, obwohl dies für den Unterhalt der Familie nöthig war. - l,m As,tkum Z Bstkörktt ! Htvw rv.M. M.L.v VVHVW mc lZMss tt Inbiana TVöbÄUs - HSr.8SI 6ö tut - :CtofM?tfiQnt3 vor? ncQnnnnen, Qlrkularm, es. IS:' t,: i -. ... .,, t "t$. r y- ' " ,. 's 1!' IK .: ' ' ' . Hilf, if . jfiifi''' t, ,' , V? i ' .i''ii.:' Hl! iif -.,:- , vi;.;i:'.''; ' :,.-,f:i.' ' 'S'iisS :!hi? rtl'-ife. 'liNiil'Kli,: , ' f ',!':; : ' ,; ! .,-'' '1l::'i!'''i:s;'!hi!!i:!rr. liifcsijJ'JEjjlh..;!!,!,; m

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