Indiana Tribüne, Volume 14, Number 198, Indianapolis, Marion County, 7 April 1891 — Page 3

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Allflegerin Mbe.

EqZhlung auf lern SugUschen von Max von Weiß enthsrn. .tffntttttna.) Gewch mqr. warum lome sie auky?entgegnete der Baron unbefangen,, ob schon er recht gut wußte, daß die Gräfin über diese nächtliche Eskapade geradezu auKer NÄ aewesen wäre. .Kommen Sie." und er führte sie über den mond-: beschienenen Pfad in'.eine Seitcnallee. ! . ... rrt . V ..li 3 r:t 01C tu oer jpow UlUttvr, gct c u, hier nicht weit schöner zu Zweien, aU allein?Viola nickte eifrig. , .Geht denn das Fräulein von Met land niemals mit Ihnen spazieren?" fragte sie voller Naivetät. Lucie?" Wie der Name von seinen Lippen klang! Nein, waö Ihnen nicht einfallt!" . .Sle lst doch Ihre Braut uns wzrd Sie heirathen!" Ja, ln fernadliegenden Zeiten tvx mal!" Eine Pause entstand, bevor Viola schüchtern wieder anhod: Ich mochte wohl eme Frage an S:e stellen. Herr Baron. ' Erscheint Ihnen das nicht allzu dreist?" ; .Nichts, was ' Sie sagen oder thun mögen. Viola, könnte in meinen Augen jemals ein solche Deutung erhalten!" entgegnete er beredt. Und vertraulich legte er ihren Arm auf den seinigen. .Ich Möchte wissen " hob sie an, hielt aber lachend inne, um fortzufahren: ..Nein, diese Frage ist zu ernsthast! . . Beantworten &t mit zuerzt eme an dere: Entsinnen Sie sich noch des Ta geö. an welchem ich hierhergekommen bin?" Er wußte nur zu wohl, daß er diesen Tag nun und nimmer vergessen konnte, bejahte aber nur durch ein schweigendes Kopinlcken. .In dem Wagen, der mich abholte," sprach sie weiter, fand ich eine Menge guter Dinge vor: Blumen, Obst,. Lecture. emen Fächer u. s. w. Nun, und?" .Ich dachte zuerst, daß meine Stief mutter so fürsorglich gewesen seh. mußte, an das AlleZ zu denken, und dankte ihr dafür; sie aber wollte mei nen Dank nichts annehmen, sondern meinte, die alte Normann habe mir all diese Aufmerksamkeit' erwiesen. ' Als ich dann mde die treue Alte m'S Gebet nahm, leugnete dieses eS und that im Uebrizen furchtbar geheimnißvoll. Nun sagen Sie mir ehrlich, , ueber Baron, glauben Sie, daß Lucie. mir eine so wohlwollende Aufmerksamkeit erwiesen haben kann?" .Gewiß nicht!" entgegnete Adrian mit Bestimmtheit, und .Viola athmete erleichtert auf. Ich bm oetn froh, erklärte sie emphatisch, denn ich fürchte mich vor Lucie, und eö wäre mir unangenehm gewesen, ihr zu irgend welchem Dank verpflichtet zu sefc Freilich ist das Kinderei von mir, die wohl daher kommt, wen ich nervoS und angegnifen bin. Dann sagen Sie mir aber, weri Rller,Welt kann mich dergestalt erfreu, haben?" Warum vollen' Sie fcaS wisse? gab Adrian mit einiges Verlegenheit zurück. Zerbrechen Sie sich doch den Kopf-nicht darüber. Lassen Sie sicZ vielmehr mit der Thatsache gknügen, daß eS geschehen ist!" Dann weiß ich. waS ich wisse? wallte," sprach daS Mädchen leise. O. . . r '. mie, ioic rann :q zynen oanren, für o viele Güte gegen mich, die Fremde!" Er antwortete ibr nicht, aber Wie eS geschehen,' Violn hätte es nie zu .sagen vermocht. : Thatsache war, daß sie einen Augenblick in seinen Av men lag, daß seine Lippen die ibnaen suchten und fanden und er ganz leise flüsterte: So sollen Sie, mir danken,- liebei Kind!" Zitternd entwand sie sich ihm uni schweigend standeu die Beiden einander gegenüber? nber noch ruhten ihre beben den Hände in einander. ' ' Ich hätte nicht iu Ihnen in den Garten kommen sollen," schluchzte daS Mädchen, ihr gluthubergosseneS Antutz tier senkend vor ieinem Blick und ver suchend, ihm ihre 'Hände 'zu entziehen. Aber er preßte sie nur noch'gewaltiger zwischen den seinen) r'"i; . .Verzeihen Sie, eS ist Alles meint SchulSl stien er leidenschaftlich erregt auS. Aber ihre Thränen , versiegten i nicht. denn sie wußte mit einem Male, daß sie ihn liebte! Wie Schuppen war es ihr von den Augen gefallen. Sein Kuß auf ihien Liopen hatte das Kind zum Weibe ge reist, und um den Frieden ihrer Seele . . . j ii war es geschehen. Und er ließ ihre Hand nicht: träum befangen schritten, sie neben,, einandtt V & u; k : ''1!' i! ' vain. Stellen Sie mir' jetzt Zene erste Frage, .die Ihnen. vorhin fo ernsthaft däuchte," flüsterte ihr zu. , j - Sie schauderte in sich zusammen; was sie noch vor" einer Vlerttmunde in un überlegter, kindlicher Laüüe' nur ' gern gewußt hatte, zetzt ; war, eö ihr zur Le, benSfrage geworden, zu' einer 'Lebens frage von höchster Bedeutung. ' ES handelt sich um Lucie!" .stieß si, mit sichtlicher Anstrengung , hervor. Warum heirathen Sie das Fräulein von Metland i nicht s gleicht da i Sie ja doch mit ihr verlobt sind?: Sie sind Beide reich und jung, Sie lieben einan 'der worauf warten Sie also?" ' '" ; -".Sie kennen offenbar die näheren , Bedingungen nicht. welche mit unserer Verlobung , in engem Zusammenhang stehen.' Das Fräulein von Metland darf laut testamentarischer Verfügung ihres Vaters nicht vor dem zurückgeleg ten i; einundzwanzigsten LebenSmhr e?ne Ehe eingehen, .wenn sie nicht die drei hunderttausend -Pfund verlieren will, welche dieser ibr IteäarzentariiÄHbA

silmmt hätl Wir können Tonus noch drei Jahre lang nicht heirathen.? Sind Sie denn nicht reich genug, uck auf dieses Geld verzichten zu kön nen?" Wie, l Sie meinen, Lucie würde au 'Liebe zu mir auf eine so respectable .Summe verzichten? Sie haben oFen bar den Praktischen Charakter meiner Braut nicht richtig erfaßt, Kind. Ja. freilich könnte ich sie morgen schon freien, ohne daß ich eS nöthig hätte, den Geldpunkt in'S Avge zu fassen: Lucie

aber würde nie -auf jene Summe ver:. Muhten, welche ihr von Rechts wegen zukommt; sie betrachtet das Geld als, eine der bedeutsamsten Faktoren im Leben, So werden wir drei Jahr, warten ! I Geneigten Hauptes schritt Viola ' neben ihm her; so sah.sie nicht seine brennenden Blicke, die auf ihr ruhten. ' O, Viola, ich wollte, iich hätte SU früher gekannt," schlug da mit heißen? Flüstern seine Stimme an ihr Ohr. ich wollte, ach, ich wollte doch was nützt all mein Wünschen und Wollen? Und wieder legte 'er 'ihre Hand aus seinen Arm. , LucieS junonische Schön . heit hatte ihn nie so angezogen, wie die. seS zarte, unscheinbare Mädchen mit' dem scheuen, ängstlichen Wesen und den tiefblauen Augen, wie nur die mzesti j Berührung von iyr. Baron Adrian Deveraux war durch, aus kein böser oder ; gewissenlosn Mensch, aber er luß sich allzuleicht von Eingebungen deS Augenblicks beHerr schen. Vor sechs Monaten war er ii einem überfüllten Ballsaal, er wußt nicht recht wie, dazu gekommen, sein Geschick mit jenem von Luc ! von Met land zu verbinden, und jetzt riß ihn ViolaS Liebreiz dazu hin, zu vergessen, daß er nicht mehr frei war. Mehr denn einmal hatte er bereits bereut, Lucie Her; und Hand , angeboten zu haben, denn so sehr er auch ihre Schön heit bewunderte, so bedeutend er untn ihrem Einfluß stand, er kühlte doch im Grunde snneS Herzens, daß eS ihr an den richtigen Eignungen gebrach, um ihn glücklich zu machen, ja, mehr noch, daß sie nie sein Herz ausfüllen konnte, wie nur die wahre Liebe eS vermag. Droh alledem war Adrian bis jetzt mit seinem LebenSschicksal-zufrieden ge Wesen. Seit Viola im Hause des Vateri weilte, hatte er sie Tag für Tag genau beobachtet, hatte, er die angeboren Noblesse ihrer Natur würdigen gelernt, wie auch der Graf sie würdigte, hatte er gesehen, wie daS schroffe Wesen dn Stiefmutter sie einschüchterte, wie LucieZ herablassender Spott ihr daS Blut in die Wangen trieb. Der Takt, mit wel . chem Viola zwischen den ihr nicht eben freundlich entgegentretenden Elementen sich hindurch zu laviren verstand, ünpo nirte ihm und eben deshalb hatte er sich gewissermaßen verpflichtet gefühlt, dem armen Kinde zu sagen, daß eS wenig stenS eine menschliche Seele hier im Hause gebe, auf deren Theilnahme und Hilfe sie unbedingt zählen könne. Und sie fühlte sich sehr glücklich, di, arme, irregeleitete, kleine Viola; sie empfand jenes blinde, unüberlegte Glück, welches das Borrecht erster Liebe ist. Er weilte an . ihrer Seite; sie genossen gemeinsam die herrliche Mond scheinnacht, durften das Eine in dem Andern leven.... Sie waren wiederholt, weder' recht! noch links blickend, vor dem eisernen Thor vorübergegangen, als Viola, von einem instinktiven Gefühl ' getrieben, jählings emporsah. War eS nur Ein bildung, oder sah sie wirklich dort zwi schen dem mit Schlingpflanzen umwn .cherten, eisernen Gitterwerk , irgend Et' was sich bewegen? Kauerte in der That hinter dem steinernen Pfosten eini menschliche Gestalt? Lähmende Angst bemächtigte sich dei Mädchens ; regungslos stand sie einen Augenblick; dann zog 'sie plötzlich die Hand, die auf AdrianS Arm ruhte, zurück.Was gibt es? forschte dieser über. rascht. Sehen. Sie," flüsterte sie leise, erschrocken, .da draußen vor dem Gitter kauert eine menschliche Gestalt, Jemand. der uns beobachtet! O, sehen Sie doch, es bewegt sich Etwas ! Ach, jetzt ist c verschwunden!" .Liebstes Kind, Sie sind nervös, eö lft keine Menschmseele zu erblicken. Der- Mond hat wahrscheinlich irgend einen Stein oder Busch seltsam beleuch tet. das dürfte AlleZ sein!" . i . Er trat dicht an das Thor heran und spähte hinaus. , Nichts regte sich ? tiefe Stille herrschte. rings .umher. - ' Weit und brt : sieht man Nichts, fuhr er beruhigend fort,,' wer in aller Welt sollte denn auch zu dieser Stunde hierher kommen?? Verlassen ''Sie sich darauf, eS . ist nur ' eine Täuschung ge wesen!" : " ' " ' - ; ,, Sie hatte den , Rückweg nach dem Schlosse bereits eingeschlagen und zwar in solch raschem Tempo, ? daß er Mühe hatte, ihr zu. folgen.' Ein seltsamer, starrer Ausdruck lag i in ihrm Zügen; sie war sehr bleich. selbst ihre 1 Lippen waren farblos. Trotzdem antwortet: sie ihm ruhig und scheinbar ohne alle Erregung: -r-: j; . .Sie haben zweifellos Recht, und ich täuschte mich)' Solche Mondjchemnächte sind trügerisch ; man' redet sich Dinge in tnTrf i4 rtftrl ' "' it. tVtttk tllUf V,kk.Vk. j Trotz ihrer Tem widersprechenden Worte war er, als er sie anblickte, über zeugt, daß sie dennoch an dem Glauben festhalte, von Jemandem beobachtet vor den zu sein. ji Lassen Sie mich zuerst daS HauS erreichen, und folgen Sie mir - dann !" fuhr sie mit i,. ungewohnter Hast fort. Gute Nacht Baron und leben Sie rnnfn Vi.-arh wt?:. :,e:;l--rr"yi . ... ; : - , Y , Sv! Z l " k - rr s fr !, I, ., ,!!,- . .ilijTii-fii - ,X; iMfli -. :-. :!" S-il!,i,-'; ! i, V. fr M V !' , ,!' ::.:., ; :fßa L?g Itt Herz ist ef SchtSsal? SttMvn Bei den Mahlzeiten aus Schloß Corm. kell ging es oft recht schweigsam M So uch bei der- Frühstückötafel ' am Tage nach BiolaS geheimer, - nächtlicher LilMNenkunZt mit Adri-a Dern

Ä?er Graf las seine Zeitungen, oyne ftcg um irgend Jemanden zu bekümmern; seine Gemahlin, welche ihm gegenübersaß, beschäftigte sich ' mit den eingelaufenen Briefen; Lucie folgte ihrem Beispiel. Viola allein hatte keine Eorrespondenz zu erledigen, welche sie in Anspruch genommen haben würde; sie sah ge langweilt vor sich hin und stellte Ver gleiche an zwischen dem fröhlichen Mahl, welches man im Meierhofe des Pächters Dobson Frühstück" genannt hatte, und der ungeheuren Langeweile,-die hier an der feierlichen Tafel mit zu Gaste saß,' Dort hatte Alles gelacht, geplaudert und gescherzt. Hier gab es für Viola speciell Nichts als ' strafende Blicke und tadelnde Worte. Außer ihren Briefen hatte Lucie heute auch ein zierliches, Kleines Etui auf z ihrem Platze gefunden, das 'ein kleines Brillantherz enthielt. Nachdem sie einen flüchtigen Mlick darauf geworfen. bedeckte sie es mit einer illustrirten Zeitung; eS hatte säst den Anschein, als sei es ihr darum zu . thun, daß Andere die Gabe nicht sahen. Auch einen der Briefe, welchen sie erhalten, faltete sie ungeduldig zusammen nachdem 'sie ihn kaum gelesen,- und verbarg ihn unauf . .... V' f. , '..'

saulg. Jöioia vemerne oiqc ucincn Einzelheiten ohne deren Sinn auch nur im Geringsten zu verstehen. Tiefe Stille hatte geherrscht,, uud als die Gräfin jetzt endlich , sprach, i war es, als wenn ein Pistolenschuß abgefeuert würde. Der,, Oberst kommt nächste Woche," sagte sie,' zu ihrem Gatten gewandt. . DaS ist mir angenehm zu hören," entgegnete der Graf, indem er die Zeitung. welche er in Händen hielt, auf wenige Augenblicke sinken' ließ. An welchem Tage trifft er ein ?" Am Dienstaz; er hat Wichtiges mit Dir zu besprechen!" Der Graf murmelte etwas Unver ständliches vor. sich hin und wandte seine ungetheilte Aufmerksamkeit von Neuem der Zeitung zu. Von dem Oberst hatte Viola bis jetzt nur einmal. und, flüchtig sprechen hören. Sie wußte nur, daß er in Be zug auf das Majorat der , Erbe ihres Vaters und dessen entfernter Verwandter sei. Eine abermalige Pause 'war entstan den. Viola fragte sich im' Stillen, ob denn Baron ; Adrian, , welcher , bis jetzt .am? Frühstückstische fehlte, heute gar nimmer erscheinen wolle. Sie überlegte hin und her, wie eS ihr würde gelingen können, unbemerkt , einige Worte mit ihm zu wechseln, Worte, die- ihr über Mes wichtig erschienen, als plötzlich ein Diener mit der Meldung , eintrat, daß ein Munn in der Schloßkanzlei auf den Herrn Grafen warte und denselben dringend sprechen zu müssen behaupte. Wer ist er und waS will er?" fragte der Graf kurz. Ich glaube, er kam infolge deS Inserats, welches . gräfliche Gnaoennn die Zeitung gegeben haben, und bewirbt sich um die Forstaüsseherstelle," antwor tete der Diener. .So ?, Wie sieht .der Mensch . auS ?" warf der Graf hin ' ' wJch habe ihn nicht gesehen ; Johann führte ihn sogleich in die Kanzlei," lau tete die Entgegnung. Er scheint eS sehr eilig zu haben." .Dann mag er sich nur gleich zum Teufel scheeren!" rief der Graf. Jo tzann soll kommen und berichten,. wie der Mensch aussieht." Der Befehl wurde augenblicklich auS geführt. Viola 'hatte bisher dem Ge spräch ohne jegliches Interesse zuge hört. . ' Er ist gut gekleidet und sieht ganz anständig auS," derichtete Johann, dennoch scheint er ein finsterer Gesellt zu sein. Er macht durchaus nicht den Eindruck, als. ob er daran gewöhnt fei. zu dienen, und gelernt habe, sich zu fücten.. (vorNttunck folgt.) LandwlrthschaftttSeS. AuS Straßburg wird über ein neue! Mittel gegen die Maul und Klauen seuche geschrieben: Vor einigen Wochen hat ? der Bezirkspräsident des ' Unter Elsaß die Thierärzte seines Bezirks aus das von. Professor Stilling entdeckte und empfohlene Vvoktanin als ein rasch wirkendes Heilmittel für die Maul und Klauenseuche aufmerksam gemacht. Mit diesem Mittel, sind nun inzwischen aus Veranlassung des preußischen Ministe riumS für Landwirthschaft im Regie rungSbezirke BreSlau von einzelnen be amteten Tbieränten Seilversuche enge stellt worden, welche , die ? günstige Wirkung desselben bestätigen. So heißt es in einem Berichte des KreiS-Thier arzteS Dr. Mehrdorf zu BreSlau an das Ministerium: In nrea zwanzig jähriger thierärztlicher VrariS. in wel cher, ich den Verlauf der Maul und Klauenseuche und die zur Heilung em pfohlenen und' ' zum Theil erprobten Mittel in ihrer Wirkung tausendfach zu beobachten Gelegenheit gehabt habe, ' mir kein Medicament bekannt gewor den. dem ich auch nur annähernd gleich günstige Heilerfolge nächrühmen könnte. wie duS mit Bezug auf daS Pyoktaniu verbau ist. . , , , Die Anwendung deS Pyoktanin bieÄ bei der Maul und Klauenseuche so er heblichen Nutzen, daß eS nahezu! als ein specifisches 'Heilmittel für diese Krank : . .fc . . lzr zu oezelchnen isl uno gezenuoer oen vielfach empfohlenen und erprobten Mit teln unerreicht dasteht. ,, Die Vortheile deS Pvoktanin bestehen im Wesentlichen ? , . warin: i oay seriUsie oei recyizeiil gem und zweckmäßigem Gebrauche in Zukunft völlig verhütet werden können ; 2) daß me befallenen Thiere i Nähr zustande gar nicht oder in nur unbedeu tendem Maße zurückgehen; 2) daß der MilchauSsall nur wenige Tage andanert und nicht von Pelang ist, jedenfalls aber bei entsprechender Ernährung der Thiere die frühere f Höhe bald wieder erreicht; 4) daß die Krankheit einen milden Character annimmt und einen eckartM Verlauf nimrtt.r daö

viö ÄrdeitSthiere ttn kurzer Zeit wieder gebrauchsfähig werden." Ueber die Art der Behandlung macht der lehrreiche Bericht folgende wichtige Mittheilungen ;k Die Behandlung de steht darin, daß die sämmtlichen erkrank ten Theile mit einer Lösung des Pyoktanin bestcichen und blS zur intensivsten Blaufärbung gewaschen werden. Eine Lösung von 1 Theil Pyoktanin auf 1000 Theile Wasser genügt vollständig; ProfessorStilling hatte anfänglich stär kere Lösungen' '( 1 Theil auf 3400

Thule-Wa ier ) . empfohlen. : Man rann. Übrigens- unbesorgt auch concentrirtere Lösungen, . i. B.- X :1Q0 Theile anwen den, da haSPyoktanw nicht giftig ist.,, ES ist 'bei der, BeHand lang vor Allem darauf zu achten, daß das Heilmittel in die direkteste und intensivste Berührung Mit den erkrankten Theilen gelangt. ES müssen deshalb beispielsweise jau chige und von Stand ergriffene Ge schwürSflächen. im Bereiche der Klauen durch Entfernung von Horn (Abschneiden mit einem scharfen Messer) freige. legt werden, .ehe .an die' Pyoktanin- , i , 'ti - . i (.", ' . m . . lösung auftragt. . Für äußerlich sichte bare Geschwüre genügt -eS, die, Lösung direkt mit .einem Pinsel oder einem Schwamm t bis . zur Blaufärbung aufzu tragen. Bei der Maulseuche ist dem erkrankten Thiere täglich - zweimal eine mittelgroße Wundspritze voll Pyoktanin, lösung in das Maul einzuspritzen. DaS Pyoktanin kann wohl auS, jeder Apo the ke bezogen werden. .Da eS nur ge nnger Mengen bedarf, mit IQ Gramm können 10 Liter des Heilmittels herge stellt werden), so ist die Verwendung . , c i "' !''" desselben billig. ,.. , . , , ' ,. ,... .f. , . ElnmvallaS. Im 85. Jahre ist kürzlich in Wien ein Mann gestorben, der einst .viel , ge nannt wurde, selt einem Vierteljahrhun dert jedoch vollständig vergessen war. ES ist der ehemalige österreichische Ge nerab Gras Elam-Gallas, ' Besitzer der ehemals Wallenstein'schen Güter Fried land und Reichenberg. DaS wär einer der unglücklichsten Heerführer, welche jemals gelebt haben. Er hatte sich in den früheren italienischen Feldzügen als Draufgänger ausgezeichnet und, da er außerdem bei Hofe sehr beliebt war, so erlangte er bald ein hohes Eommando. Aber bei'Solferino und Magenta waren eS zuerst die von ElamGallaS ge führten Regimenter, welche sich nach rückwärts concentrirten,' nachdem ' sie heldenmüthig die furchtbaren, aber voll ständig nutzlosen Bajonettangriffe ge macht hatten, in we.che sie von ihrem Führer gehetzt worden waren. Sieben 'Jahre später erneuerte sich das Mißgeschick in noch härterem Maße. Elam-Gallas war einer - derjenigen gt wesen, welche sich gegen Neuerungen, im Heeresmesen und in . der Heeres bewaff nung am meisten gesträubt .hatte,' er war eS, der der ung.ücksetigen Stoß taktik am lautesten das Wort geredet. der gegen den Hinterlader am meisten geeifert hatte. Er war durch und durch Bekenner der SumarowTheorie,- ein Enthusiast deS Baionnets, ein , Verächter der neuartigen Feuertaktik. ' Die unglückseligen Lehrsätze, an denen er mit felsenfester , Uebe'rzeugungStreue hielt, an die er, wie an ein Dogma glaubte, räckten Nck leider bitterl Grai üiäm GallaS ward an die Evide deS erite? Armeecorps gestellt, deSselven, welches dem ersten Anpralle deS preußischen InvasionsheereS ausgesetzt war. Gegen ihn zogen Friedrich Karls Heersäulen, Tümplmg und Werder. Jeder Waffengang war für ElamGauaS ein ll glückstag;, sowohlz bei) Hühnerrsasser, alS bei Podol, . bei Münchengrätz und Gitschin mußte , sein EorpS den Kürze. ren ziehen infolge der überlegenen Füh rung des Gegners,. besonders jedoch in r t . , . i . , . fvige oer ueoeriegenyeir zenes Hinur laders, über welchen Eläm-GallaS sein L s' '' Pmmr Aeroammungsunyel geraur. Der Tag von Gitschin .drängte für immer Elam'GallaS aus den Reihen der activen i Armee. Er mußte sein Eommando sofort an General Gondre court abgeben und wurde vor ein Kriegsgericht gestellt, welches ihm jedoch ln glänzender Weife Genugthuung . gab. Er wurde freigesprochen und überdies durch em Handschreiben deS Kaisers u babilitirt. lam-GalläS selbst veröf' fentlichte eine VertheidigungSschrift,- die ein Meisterstück zu nennen war, ein glänzendes Plaldoyer für seine Schuld issigkeit, das aber dennoch keine Recht' ferligung jener Richtung war, die 'mit heni Tage von KSniggrätz eingesargt wurde. ' , - ' " Bekanntlich . versuchte der österrelchi sche Obergeneral Benedek die. Hauptzchuld an jenem unglücklichen Kriege auf seinen Unterseldherrn ElamGallaS.ad .uwSlzen. ') Mb eS. bat sich längst her ausgestellt, paß .der Eine so unfähig alS der Andere. ".i MW Qfa UcZlczlu . v Bedeutende Diebstähle tt Patronen, sind in der königlichen Schießschule zu Spandau -ausgeführt worden. Auf Grund sofort vorgenom ' mener .Recherchen theilt eine ' Berliner Eorrespondenz das Nachstehcnde mit: Als am 13. März. Morgens . gegen 3 Uhr, ein Polizeibeamter die SpandauCharlottenburger Chaussee entlang ging,' siel ihm ein von Spandau herkommenter Mann auf, der einen schweren' Sack auf seinen Schultern trug. ' Dem Hüter des Gesetzes erschien die Sache nicht so ganz reinlich und zweifelsohne; er hielt dm Träger, an uud befragte ihn, über das Ziel seines Ganges und den Inhalt des Sackes. ? Der Angehaltene erklärte nun unumwundm, daß seme Last! zum Theil auS fertigen Patronen, zum Theil auch aus leeren Patronenhülsen bestehe ; er habe dieselben von dem' zur Schießschule commandirten Unterofficier K. erhalten mit! dem Auftrage sie noch in der Nacht zu einem in Berlin, Rücketrftraße 7, wohnhaften Herrn Falkenhan MMMfünd befinde - sich aus I dem Wege dorthin. Die nun sofort einge leitete Untersuchung hat bereits ergeben, daß 1 der! i. IXnterof ficicr biefe .2äuf ent e K-n Meta2r2tnm dÄttnÄnt

lnmte entwendet, dtejelbenan Falkenhan verkauft und für den Centner 22 Mark erhalten hat. Wie lange Zeit hindurch dieses saubere Geschäft betrieben werden konnte, ohne daß es bemerkt wurde, steht noch nicht fest. Dieb und Hehler sind verhaftet morden. Um seiner Verhaftung und 'der Auslieferung nach Italien zu entgehen wollte Livragdi in einem Kloster in Teisin als Mönch nllucbt n.

den! '.So ' wenigstens versichert der in Ct r v m.v m. . rr- I iijuuv iuciucuüc yieycmc uauo lico",: welcher erzählt:. In den letzten Tagen pochte, a das Thor der Kapuzi ner zu Bigorio der Lieutenant Llvraghr. Dem Padre Guardjano, der ihn nach seinem Begehr fragte, eröffnete er seine -Absicht, Kapnziner werden zu wollen. va sur iyn oie Wett eine Buhne voller Enttäuschungen wäre. Der Padre ver wies ihn an den Padre Leonardo, den Chef des Convents von Lugano. Zu diesem begab sich LivraMW. aber Padre Leonardo - den tKDario Lioraghl gehört, wies er iMtlttfach ab. Man erinnert bei dieser . tÄe'leaenbeit daran, daß derselbe Livraghi, welcher in unem Kloster Trost suchen wollte, für die Enttäuschungen, die , erlauf - dieser Lebensbühne erfahren, in Massauah sich häufig in der Rolle eines Derwisches , rif'l . .ii- ' genei. ivragyi yarie oen oran in der Ursprache so eingehend studirt, daß eraus demselben den Muselmanen, gleich einem, eingeborenen Derwisch, lanae Vorträge halten konnte. - Auf diese Weise verstand er eS. sich mit der einheimischen Bevölkerung so gut wie kein einziger Osstner zu stellen und dadurch nicht nur seiner Reaieruna Dienste in leisten, sondein auch seine eigenen Zwecke zu verfolgen. Die arönte reliaiöle Kundgebung, welche je in Indien stattgesunden hat, ist zungst vor dem rnig haatSchrein in Calcutta als Protest aeaeneine Eheschließunas-Äesedvorlaae abgehalten worden. Ueber 90,000 Hindus nahmen an ihr Theil. Ramhs, Zemindars, Kaufleute, Advokaten, Professoren, Doctoren und Studenten waren zugegen, während die Hindufrauen fa--steten. Dreihundert Brahmanen leiteten den Gottesdienst und sangen die BedaS. 10,000 HomaS wurden für den Schutz der Religion gebetet, Tau sende, sangen die Hymnen, schreckliches Geschrei erfüllte die Luft daS ganze Volk schien wahnsinnig zu sein. . Viele der Anwesenden fielen in Zuckungen und hatten Schaum vor dem Munde. Ein Hindu wollte sein Leben als Opfer dardringen, wurde jedoch von seinem Vor Mm afcfl -fristen. Ooflacö OoUo ! JT olin X2. XXraxiicror Dat gtBltt, ittd älteste derartig, Lokal w I vtadt.' Die gnämuige I schök eingerichtete Halle steht Vereinen, Log n,l trteaifn znrWbaltsng ton välleu'konztttkr isl Verstwunluug uuter liina! veddg. izt BtrfäaMf . fe H SitSiana Sdliis sku so t - ,aqo ooa ßQaaoora, Cirklaeen, SrkeMeu. YreiLllstW, Mttnaoca, NitgNedeÄMteO, n:-n ; 7 .ik' , m " ll ' I I f ' ' . l"I: , :f I'.

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