Indiana Tribüne, Volume 14, Number 197, Indianapolis, Marion County, 6 April 1891 — Page 3
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sprach diese, .Du bist wir? lich nicht so ganz verwildert, wie ich eS vermuthet habe. Das :jt za wohl das Kleid, welches die alte Normann sür Dich herrichtete! Im großen Ganzen genommen wirklich nicht übel, nur an den Schultern ein wenig zu hoch, da ist einige Nachhilfe geboten." Das war die Begrüßung, welche dem Zungen Mädchen zu Theil wurde, ttel ches von nun an als Tochter neben die ser Frau leben soüte. Kein liebevolles Wort, kein Kuß, kein Lächeln milderte die Schroffheit,, mit welcher die Gräfin von Elwyn das Kind ihres Gatten aus erster Ehe willkommen hieß. Du bist vermuthlich ganz ungebil det," fuhr sie in dem gleichen, kalten Tone fort, bei welchem es in Viola heiß aufwallte, wie sie es nie zuvor gekannt hatte. Jch hab? eine sorgfältige Erziehung genossen," lautete - ihre Antwort, .war die erste in meiner Klasse und lernte sowohl französisch, wie auch Musik. ES wäre mein höchster 'Wunsch gewesen, Erzieherin werden zu können, wenn die guten Menschen, die ich für meine El lern hielt, sich hätten entschließen kön neu, sich von mir u trennen." .Diesem Ehrgeiz mußt Du jetzt aller' dings entsagen," versetzte die Gräfin svöttisch wegwerfend, es ist aber nur eine angenehme Entdeckung für. mich, daß Du nicht so ganz ohne Bildung aufgewachsen bist, wenn auch Dein Können nicht eben weit her sein wird. Klavierspiel und Gesang muß uatürlich noch tüchtig ausgebildet werden. Kannst Du tanzen? In schüchterner Verneinung schüttelte Viola den Kopf. .Reiten wohl auch nicht? Und jedes elegante Gesellschaftsspiel dürfte Dir eben so fremd sein? Das sind lauter Dinge, welche junge Damen von beut zu Tage tadellos verstehen müssen, wollen sie in der Gesellschaft geduldet sein. Du wirst am besten daran thun. Dir in jeder Hinsicht meine Nichte zum Muster zu nehmen. Sie ist eine tadel lose junge Dame, und ich hoffe, Du wirst Dich beeifern, ihr möglichst nach, zustreben. .Geiß will ich daZ, bin ich ja doch sehr dankbar, wenn -man sich die Mühe geben will, mich zu unterrichten," and wortete Viola schüchtern. Die Gräsin brachte die Lorgnette sichtlich befremdet an die Augen. .Mein Gott, Deine Stimme klingt ja wirklich gar nicht übel," sagte sie, .Du bist auch ganz hübsch, nur Dein Haar ist entsetzlich altmodisch gemacht, da muß die gute Normarm etwas Moder neres ersinnen, denn tkiese glatten Scheitel trögt man jetzt gar nicht mehr. Mit einiger Mühe dürfte, es mir vielleicht gelingen. Dich halbwegs erträglich her anzubilden." Trotz des hochmüthigen Tones, mit welchem diese Worte gesprochen wurden, rissen sie Viola's warmes Empfinden doch zur Danlbarkit bin. Mit lmrnil siver Herzlichkeit erfaßte sie die beiden Hände der Gräfin, ehe diese eö verhinoern sonnte. . ' Ich will gewiß mein Möglichstes thun, um gan Deinen Wünschen zu entsprechen!"- nes sie mit warmer Herz lichkeit. .Ich will Dir gehorchen und Dich lieb haben: gestattest Du mir dann wohl, auch, Dich Mutter zu mm nen c Mitörmlicher Heftigkeit wehrte die Gräfin sie ab. . .Gott in Hkmw'el. welch seltsames Kind Du . bist, ich verstehe Dich gar nicht!- sprach sie r.,erwtt;end. .Nem, Mutter kannst Du mich nicht nennen, eine solch erwachsen,: Tochter wäre nicht nach meinem Sinn V Viola senkte schüchtern das Köpfchen? Thränen schimmern, m ihren Augen. .Thue, was itfj Dir sage, das ist vorläufig Alles, was ich von Dir ver lange," fuhr die 'Stiefmutter in kaltem Tone fort. Jiwi ahn ist es Zeit, daß Du Dich zum ?)tuer ankleldelt. Im Speisesaal' sehen wir ims wieder. Du kannst Dich somit jetzt wieder . zurückziehen." Viola wandte- sich traurig der Thür zu. Da fuhr ihr plötzlich ein jäher Gedanke durch ?ien Sinn. Aufs neue sich hastig ihrer iZtiesmuUer zuwendend, rief sie: - Danken dar f ich Dir aber doch für all die liebevoUe Aufmerksamkeit, mit der Du mich während meiner langen Fahrt umgeben hast, nicht wahr?" m .Was in aller Welt willst Du damit sagen?" sprach die Dame anr'S höchste erstaunt. . -tun es llzugdtlg war, Blumen, Obst und all. die vielen KleüiZgkeiten, trelche mir die lange Fakt erleichtern mußten, für , mich in den Wage legen zu laffefll.Ich weis; -wirMch Nicht.' wovon Du redest!" schüttelte die Gräsin. den Kopf. Entweder Du träumst, oder die alt, Normann hat Dir ein paar sentimentale Aufmerksamkeiten erwiesen, von, denen ich nichts.' wei. Nun aber wirtlich reich scrt mit'Dir, Kind! ' Ich üabe es sehr eilig und rede leinen Unsinn, hörst Du wohl?" z ' - Obwohl die Gräsin scheinbar Violas Wem keine weitere Bedeutung beigelegr hatte, sann sie doch nicht wenig eifrig über dieselben nach, währsird sie Toilette machte.Lucie kann unmöglich ans dielen Einfall gerathm sein, denn sie ist immer nur auf ihr eigenes Behagen bedacht," überlegte sie. Die alte Normann. sie ist sehr gutherzig, aber auf solche Gedanken zu kommen, halte ich sie nicht im 'Stande. That aber auch 'sieR cS nicht, , sc gibt es hier .im Hause nur einen einzigen sentimentälen -Thoren, dem dies ähnlich sieht. ?; Wenn aber er es wirklich gewesen ist, dann wünsche ich' nur, daß daS Kind tZ nie erfahren möge; sie könnte sich gonstt allerhand' tööricbte Ädeen in ; den Koök ledes.
Und Lutte gar, die, würde , einen Sturm machen!" Der letztere Gedanke ließ die Gräsin ihre Toilette so sehr beeilen, daß sie ungewohnt früh in den kleinen, achtecki gen Salon trat, in welchem man sich $M Diner zu versammeln pflegte, und,, rn dem außer ihrer Stieftochter sich noch Niemand in demselben befand.
Liebes Kind," sprach die Gräsin so-, gleich, auf das junge Mädchen zutre tend, .lch habe nachgeforscht und in Er-! fahruncz gebracht, daß die alte Nor mann Dir all die Herrlichkeiten in den Wagen legte, welche Dich so sehr t; zückten? aber hüte Dich, ihr Dank zu sagen, das ist ihr lästig; sprich als nicht weiter darüber." Lachende Stimmen ließeU sich draußen auf dem Eorridor vernehmen, und am Arme des Freiherrn von Deveraux trat Lucie von Metland ein. .O, Tante Adelheid, sage ihm doch, er möge mich nicht so entsetzlich quälen V rief sie der Grämt zu. .Er kann meinen Fächer nicht leiden, weil derselbe von Lorenz Doyle herftammt. Wie thöricht die Männer doch sind! Ach, Du lieber Himmel!" Sie hielt plötzlich inne, als gewahre sie Viola erst jetzt, und fügte dann leise, aber doch für das arme Kind berltändlich hmzu: .Schon wieder dleze Fremde!" Das Drner wurde angemeldet und machte der peinlichen Situation so ein Ende. Der Varon bot der Dame des Hau seS den Arm und erkundigte sich höflich nach dem Befinden des Grasen. Lutte schritt hoch erhobenen HaupteS hinter den Beiden her. Dann erst folgte Vwla, die sich m dieser vornehme Umgebung ganz erdrückend klein und unbedeutend vorkam. Noch nie in ihrem allerdings jungen Leben hatte daß arme Mädchen eine Qual ausgeständen, wie diese, welche die Mahlzeit, die nun folgte, die erste im Heim ihres Vaters, für sie ausmachte. Wie ein Alp wälzte es sich erst von ihrer Seele, als sich endlich wieder du Thür ihres stillen Gemachs hinter ihr schloß, wobin sie sich hatte zurückziehen dürfen, uno daS gute, treneGesicht der alten Normann ihr hier entgegensah. Das brach auch die Kruste ihreS Herzens welche die letzte Stunde darum gelegt hatte, und des Verbotes der Gräßa vergessend, sagte sie der Matrone in herzenSwarmen Worten ihren Dank für all die schönen Dinge, welche sie im Wagen vorgefunden hatte. Mit einem geheimnißvollen Lächeln schüttelte die alte Frau den Kopf. .Liebe Comtesse," sprach sie. .ich habe all diese schönen und guten Dinge nicht gespendet; eS gibt nur Einen hier im Hause, der stets und immer bestrebt ist, GuteL zu thun, und wahrscheinlich wünscht man in diesem Falle nicht, daß Sie es erfahren. Nun, die alte Normann kann auch schweigend Viola starrte die brave Dienerin be fremdet an. Sie verstand den Sinn der Worte derselben nicht. Dieser geheimnißvolle .Eine- im Hause, welcher stets Gutes that, wer war eS? DaS unge Mädchen wagte nicht zweiter zu ragen; eine eigenthümliche Scheu hielt ie davon zurück, aber der 'Gedanke verolate sie unablässig, bis die erste Nacht im Vaterhause sich über Schloß Cartell herabsenkte und das ungelöste Räthsel sich bmüberspann vom Wachen , in .den Schlummer, der daS liebreizende Kmd aus der Welt um sie her in eine andere, in die Traumwelr . entführte 4. Capitel. er Anqrnbliik gelebt km Vaie?. Wird nicht zu theuer Ue Tsö geSSzt. .Du mußt doch zugestehen, Adelheid, baß sie allerliebst ist!" .Allerliebst! DaS Wort sagt gar zu viel! Es läßt sich nicht in Abrede stellen, daß an ifji weniger auszustellen ist, al? ich ursprünglich gefürchtet habe; ich will sogar zugestehen, daß sowohl ihr Wesen, als auch ihre Erscheinung mir eine ganz angenehme Ueberraschüng bereitet ha den. Ihre Manieren jedoch bedürfen noch einer gründlichen Verfeinerung; sie muß sich viel mehr Ruhe angewöh nen!" .Du kannst nicht Alles auf einmal von ihr verlangen. Mir will es nur zu oft scheinen, als ob selbst Deine vielgepriesene, tadellose Lucie recht viel zu wünschen übrig ließe!" .Ich wäre Dir sehr verbunden, wenn Du meine Nichte vollkommen aus dem Spiele lassen wolltest'. Der Gras und die Gräfin von Elwyn waren es, die, lanzsam auf der Schloß' kerasse auf- und abgebend, etwa vierzehn Tage nach Violas Ankunft im Vater hause dieses Gespräch führten. Schonregte sich die eisersüchtig- Liebe des Va terö für sein,! Kind und dem gegenüber die Zänlichkeit der Tante für die Nichte, nd die Gräfin sah in der Stieftochter nur einen unerwünschten Eindringling tu fremde Rechte. Lucie spielte mit ihrem Verlobten Fcderball, während Viola gutmüthig sich herbeiließ, cie Bälle, welche 'abseits flogen, aufzulesen. .Die Ruhte des Hauses spielte meiste?, hast und 'mit , einer Grazie, einer Ele gpnz, welche ihreS Gleiten suchte. ' ' . .Geben Sie Acht, dort hinüber fliegt ein Ball!" rief Lucie in diesem Augen blick Viola zu, und mit der Behendigseit einer Gazelle eilte daZ junge Mäd chcn der Kugel nach. ch ivollle, Sie würden sich nicht ermüven, indem Sie die Bälle für, uns an-heben; der Gärtnerjunge kann das 5 thun, w es stets geschah, beoor Sie bierher kamen erklang da plötzlich die Stimme Baron AdrianS dicht, an, ihrer Seite li' '. " 7 .Aber ich thue es ja gern, eS bereitet mir wirklich Vergnügens betheuerte daS jmtge Mädchen mit Eifer. . ' ,, ' '.ft omm zurück, Adrian ! Vrola kann den Ball schon allein finden!" ließ sich
WucieS,,,, Stimme . in ,, schrillem , Diskant . vernebmcn. !' Adrian aber beachtete den Ruf gar "Üm-yMM'-i W$MMM . JBm Sie nur wüßten, wie . veinlub
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-1 - i es , mlr ist, anzusehen, wie man Sie gleich" einem' dienenden Wesen' behandelt!" fuhr er in leisem,, eindringlichem Tone fort. Unwillkürlich hob Viola plötzlich den Blick empor. Sie wußte mcht, wie es gekommen, daS aber fühlte sie, daß ihr Herz mit einem Mal unruhig pochte, daß sie einen jähen Schmerz darin emPfand, der sie dennoch beglückte "und ihr gleichzeitig die Thränen in die Augen trieb. , Der Baron gehörte zu jenen Naturen welche keinerlei Leid theilnahmSloS mit anblicken können; er begriff aber nicht, daß gerade jetzt eigentlich sein wohlwollendes Wesen es "war. welches sie freudig und wehmuthsvoll zugleich stimmte. .Armes Kind, fühlen Sie sich denn gar so unglücklich?" forschte er leise. .Wie kann ich Ihnen behilflich sein? Bitte, sehen Sie mich doch als Ihren ausrichtigen Freund änlich, Sie sind . so gut!" flüsterte Viola, mühsam ihre Thränen niederkämpfend. Alle Anderen begegnen mir so kalt und hart, so ganz anders, als man sonst zu mir zu sprechen pflegte; Sie aber sind immer gut und freundlich zu mir." . .Sie müssen mir Alles erzählen, wa Sie bekümmert," 'bat er, .nicht jetzt," sügte er hastig , hinzu,, .aber heute Abend. Ich rauche rmmer noch ziemlich spät eine Cigarre im Garten. Die Abende sind warm und der Mond leuchtet so schön. Sie können leicht ungesehen durch daS Billardzimmer in'S Freie gelangen, und wir besprechen dann AlleS und überlegen, ob es nicht Mittel und , Wege gibt, Ihnen eine' glücklichere Existenz zu schaffen .Werdet Ihr den Ball denn gar nicht sinden?" rief in diesem Augenblick Lucie, indem sie mit sinster gefurchter Stirn auch schon hastig auf die Beiden zuschritt. - .Daist er!" entgegnete Viola, den Ball, welchen sie auf einmal im Grase vor sich sah, hoch in der Hand empor haltend. Adrian stotterte allerlei Entschuldigungsgründ, welche nicht eben sehr geistreich klangen und Lucie, denn auch zu der ungeduldigen, Bemerkung hin rissen, er solle doch lieber schweigen; wer sich entschuldige, beschuldige sich nur. Und er schwieg. Gleich der Mehr zahl der Männer war- Baron Adrian Deveraux moralisch feige. Lucie Metland beherrschte ihn ganz; er war ihr Sklave und selbst das bindende Wort des Priesters würde ihn, nimmer zum Herrn und Meister über sie gemacht haben. DaS Spiel hatte mit dieser Scene natürlich seinen Abschluß erreicht, und mit zuckendem Herzen sah Viola die LieSenden Arm 'M Arm langsam dem Schlosse zuschreite. Ein wolkenloses Himmelszelt wölbte sich über der Erde, ein Mondscheinabend, für Liebende wie geschaffen. War das auch ein Liebender, welcher da ungeduldig auf dem schmalen Wege des Gartens bin- und herfchritt? Warum kommt sie nicht?" fragte er sich ungeduldig, nur ungeduldig? Im nächsten Moment stand er wie gebannt beim Anblick der kleinen, wei ßen Gestalt, die. einer Elfe gleich, im Mondschein daherhuschte. Ueber das Gesellschaftskleid hatte sie ein leichtes, weißes Tuch geworfen, das ihre zierliche Gestalt vom Kopf bis zu den Füßen einhüllte. .Ich weiß wirklich nicht, ob ich hatte kommen sollen," hielt sie jetzt athemlos den Schritt vor ihm inne, .glauben Sie, daß die Gräsin, wenn sie es wüßte, sehr unzufrieden mit mir sein würde?" (vottltliuna folgt.) Dreihundert Jahre im Schnee. An der Nordlüste von NowajaSemlja hat der SZorweger Elling Carlsen unter Eis und Schnee das wunderbar gut erhaltene Haus aufgefunden, in weläem vor drei Jahrhunderten der holländische Nordpolfahrer William VarentS überwinterte. Wie DrS.' Feßler dem .N. Wien. Tagbl." schreibt, befinden sich die in diesem Hause aufgefundenen Gegenstände jetzt in dem .Märine . Departement" in Haag in einem Modellzimmer aufgestellt, welches eine genaue Nachbildung des Innern von BarentS HauS auf Nowaja-Semlia ist.' Jedes einzelne Geräth, ebenso wie alle Instrumente, haben in dem Modellzimmer denselben Platz erhalten, wie in dem Hause auf Nowaja-Semlja. Die kostbaren Zeug nisse eines wichtigen Ereignisses, der ersten Ueberwinterung in der Polar;one, die rührenden Erinnerungen an BarentS, Heemslerke und deren treue Gefährten, bilden eines der interessantesten Denkmäler deS ganzen Muftums. An'der Seit der Uhr hängt ein Quadrant aus Kupfer, durch dessen' Mitte ein Meridian gezogen ist. Dieser seltsame Quadrant, ken PlanciuS, der Begründer der Theorie vom offenen Polarmeer, wahricheinlich zur Bestim mung der Abweichung der MagnetNadel erfand, hat ne weitere Verbreitung nicht gefunden. Hier bildet er ei ebenso werthrolleS Stück, wie auf der anderen Seile die Flöte, welche BarentS geblasen hat. Auf einer Tonne liegt ein Buch aufgeschlcg?n. eine Geschichte von China, die letzte Ausgabe Mendozas, welche auf das Ziel hindeutet, das BarentS bei seiner Fahrt im Auge hatte, und ein, NavigationS'Manual", das den Beweis für die Sorgfalt liefert, mit welcher der berühmte Pilot sich aus dem Laufenden zu erhalten suchte. In einer bescheidenen Ecke deö Zimmers stelzen auf dem ' Fußboden die Schuhe des armen Matrosen, der , das Winterlager nicht überlebte., 1,1 ; ' Die Ueberwinterung, welche BarentS nnd seine gestrandeten holländischen Seeleute vor nahezu 300 Jahren auf Nowaja Semlja durchmachte, war die erste, welche , überhaupt verzeichnet ist. '
2ttrs rann eine Voruellurm von den
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iLLTÜ.y Lnven geven," welche die yollandijchön Seeleute zu erdulden batten. Der ebenso ergreifende wie naive Bericht aus dem Tagebuch eines Theilnehmers der Expei dition, Gerritt de Veer's, erzählt: .Die Sonne verbarg sich gänzlich, solch' ein Schaudern ergriff sie über daß Elend, das diese armen Leute zu erlm den hatten, und der Himmel bedeckte sich voll Trauer mit einem schwarzen Stirnband." Aber die Schneestürme, welche die Leute in's Haus bannten, hinderten dieselben in . der . elendesten Läge doch nicht, auch an Zerstreuung zu denken. Am Dreikönigstage baten . sie, wie de Veer berichtet, den Kapitän um Wein. Etwas Mehl hatten, sie sich zusammengespart und daraus bücken sie mit Oel ein Paar Kuchen. , Jeder erhielt dazu eine Scheibe Zwleback, den sie im Wein erweichten und verzehrten. Da kam es ihnen vor. als ob sie in der Heimath waren, mitten unter 'Angehörigen Und Freunden. Sie stärkten und erquickten sich dabei, daß Keiner hätte besseren Muthes sein können,' wenn er auch von dem glänzendsten, Bankelt gekommen wäre. Durch das oos bestimmten sie einen König, und . ihr Oberkanomer wurde König von, Nowaja-Semlja, einem Land zwischen zwei Meeren und von etwa zweihundert uiceilen Lange. ar. m s rvV. c.uu' a. Am 13. Juni 1597 die Hol lander das Haus im Eismeer verlassen und waren, der Barmherzigkeit Gottes sich empfehlend, in zwei kleinen Booten wieder heimwärts in See gestochen. Während der Rückfahrt starb Barents, gerade da er mit der Zeichnung einer Karte über die zurückgelegte Reise be schästigt war, inmitten seiner Entdeckungen,, wie seine Nachfolger Franklin und Hall. Am 1. November gelangten die Ueberlebenden nach Amsterdam, in der selben jAeidung, die sie in NowajaK Semlja getragen, mit Mützen von weißem Fuchssell auf dem Kopse., Sie empfingen von ihren Landsleute? die Aufnahme, die ihnen gebührte. Sie wurden von den Bürgern gehegt, gepflegt und von den Dichtern besungen. Elling Carlsen aber sei von allen Gebildeten dasür gedankt, daß er seinen kostbaren Fund dem Lande gegeben, welches darauf nicht nur dm natürlichsten Anspruch hatte, sondern welches auch in Würdiger und naturgetreuer Ausstattung das BarentS-HauS, dieses kleine Pompeji deS Eismeeres, als, eine der merkwürdigsten Sammlungen dem großen Publikum zugänglich gemacht hat. DaS Original BarentS - HauS auf Nowaja'Semlja freilich ist noch etwas schwerer zu erreichen, als Pompeji oder Olympia und selbst Troja. DaS karische Meer, der berüchtigte Eiskeller der alten Welt, hält seine Besucher lange fest und läßt sie oft nicht mehr los. Nnr dem Norweger Gundersen ist es 1876 gelungen, im Barents-Hause auf NowojaSemlja seine Visitenkarte abzugeben, und ein Jahr darauf Chas. Gardiner, dem es durch systematische Nachgrabungen in den Ruinen gelungen ist, noch eine bedeutende Anzahl merk würdiger Sachen zu sammeln, welche nun neben den übrigen BarentsReliquien im Haag verwahrt werdm. 3 nniUnli. Ueber die TodeSart der angesehensten Mitglieder der Familie Vonaparte berichtet der .Gaulois"? Napoleon l starb 1321 am Magenkrebs auf dem Felsen St. Helena. Sein Sohn, der Herzog von Reichstadt, erlag in Schönbrunn am 22. Juli 1332 einem Vrustleiden. Lückan Bonavarte verschied 1840 zu Viterbo an emem Magenkrebs. Elisa Bonaparte, die SnniramiS von Lucca, starb an einem Nervensieber im iZ. Lebensjahre, Karoline Murat, geb. Sonaparte, wurde vom Magenkrebs weggerafft, gleich ihrem Vaters und ihrem Onkel, dem Kardinal Fesch. Der Vater von Napoleon 1U, LouiS Napoleon Bonaparte, starb am Schlagfluß. Die schöne Fürstin Borghese, geb. Pauiine Bonaparte, schied 1825 aus dem Leben, an einer Abzehrung kleidend. 111 f.. 1044 rrcia- - llUVUKVil xu C&iUU 4 0 i(l Villt jurst einem Steinleiden, .Lulu-, der nme kaiserliche Prinz mdlich, tau im Lapland elend um'K Leben. . gn einer sehr launigen DtZcusfion gzb vor einigen Tagen im mglischen Oberhause ein Antrag Lord Herschell'ö Vnanlassung, der alle DarlehnSvermittler, die den Gymnasiasten und den Studirenden der Hochschulen vor erlangter Volljährigkeit einen weit zebenden Credit eröffnen oder sie zu leichtsinnigen Wetten verleiten, mit drei Monaten Gefängniß und einer Geldse lrafe von 100 Pfund Sterling bestraft vissen wollte. - Als man in die Debatte iber den Antrag Herschell eintrat, er vurse allerdings lehrenvoll, zu Grabe zeredet kam die beschämende That jache an'S Licht, daß in England nicht ventger als 20,000 Jndustrieritter nur ,von Studenten leben." Lord Aberdeerr nstatirte, daß sein eigner Herr Sohn, ;er neunjährige Gemeindeschuler Hanilton, wöchentlich ungefähr zehn bis Änfzehn Circulare zugeschickt bekäme,, ie ihm gegen den mäßigen Winsatz on zwei : Schilling j paradiesische klns sichten, auf Gewinne von Huadert Guineen eröffneten. ' k E in g e wisser Glanvil l e KichardS ward in London zu, zweimolatlicher Gefängniß stra wegen ' Bechädignng von Handschristen im Britichen Museum verurtheilt. Er hatte elbst em Werk üer die Genealogie einer Familie, der Glanvilleö, verKffentlicht; und da er im Museum die Bekanntschaft emes Herrn NamenS Leete machte, der sich mit der Geschichte seiner eigenen Familie abgab, bct er diesem gegen eine Geldvergütung an, Nachforschungen,, über sie anzustellen. Such gelang eS, besagte Famjlie durch neunhundert Jahre zuruckzuverzolgen. kllS aber Leete behufs Bestätigung der Beweise 1 letztere einem Beamten des Britische MuseumS unterbreitete, ent deckte dieser, daß ' Glanville Richards, ehrere der ' kostbarsten Handschnften ver Leete-Familie zuliebe theils entstellt, theils mit ; neuen Blättern versehen featii. wodurch denn deren Werth....
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' IIS':', 'iif:j!.:.'llV;-Ml '' .ist," zu Grunde genchttt ist. Unter diesen Umständen erscheint die zweimoTätliche Gesängnißstrase sehr milde. " Der a :lS gezeichnete El a diervirtuose Herr Moritz Rosenthal ius Wien concertirt im Victoria - Hotel !n Wiesbaden. Herr Rosenthal, der unlängst große Triumphe in Leipzig und Berlin feierte, hat in den letzten Wochen eine kleine Tournee unternommen, deren Endstation Wiesbaden ist. Füugst spielte Herr Rosenthal in Leipzig. Im .Leip. Tageblatt" sinden wir kiye Besprechung dieses Concerts, deren zur gemeinter Enthusiasmus den hochßen Siedegrad erreicht. Wir lesen da:. .Herr Moritz Rosenthal übertraf mit emer gestrigen Leistung selbst die ausabweisendsten Vorstellungen von moderner Virtuosität. Wer Rosenthal zehört hat, dem muß es Unglück scheiIren, Pianist zu sein, denn so wie dieser kann es doch keiner." Seine Brarour und seine alles Dagewesene überbietende Technik grenzen an's Fabelhafte, und venn Jemand sagen würde, .Geh' hin, spiele zwei Walzer zu gleicher Zeit, da ju die Begleitung und schmuggle noch tine Liszt'sche. Rhapsodie in die MittelKimmen hinein", Rosenthal würde eZ HÜ dem Lächeln der Ueberlegenheit msführen. Rosenthal er gestattet ens, daß wir das .Herr" weglassen, bas ja auch Niemand vor dem Namen LiSzt oder Goethe setzen würde spielte aS Ls-äar.Concert seines Meisters." Der Verfasser dieser originel-cn Auslassungen ist, er gestatte uns, daß wir aS Wort .Herr" weglassen, der bskannte Musikkritiker Ferdinand Prohl, er Autor von .Söllenbreuzhel als Ersieher", eine Persiflage des RemvrandtLucheS. Au S Posen wird geschrieben: - In Posen der Director der polnichen Bank für die Industriellen. Felix liakowski. Der kürzlich in Berlin ver. stordene Kaufmann Lamm, ein geboreer Grätzer, hat der jüdischen Gemeinde daselbst 30,000 M. zu wohlthätigen gwecken hinterlassen. Der Landbriefträger W. in Krone a. B. ist mit ca. 7000 M. unterschlagenen Geldern verschwunden. f In Lenartowitz ver Rittergutsbesitzer LouiS v. Bogen. Unter hm Verdacht, bei Ausübung seiner PrariS ein Sittlichkeitsverbrechen belangen zu haben, wurde der Zahnarzt Dr. Jacobsohn in Schneidemühl ver' haftet. Tremessen zählt setzt ö000 Einroohner, darunter 3000 Polen. Durch Erschienen setzten ihrem Leben ein Ziel der Post secretär Horn in Ostrowo und ein Rekrut der 8. Comp. des 47. Ins.(tfgts. in Schrimm, Namens Telge: körperlicher Leiden wegen ertränkte sich der Tabakshändler Ma? Auerbach in Vromberg; in Laßnitz erhingte sich der dlötzlich wahnsinnig gewordene Geichaftsreisende Wenzel aus Fraustadt. ' Ach so! Student A. (der soeben . einen Geldbrief erhalten hat) : Jetzt weiß ich nicht, soll ich zuerst den Schneider oder den Schuster Student B.: Bezahlen? Student?!.: Nein, auf den nächsten Göldbrief vertrösten. QU lZWee I Inbtan MIß irmslsjlt 80 in - DafctJöJoaao von cQnonoen, Glrfnloren, QrieMseu. YreiLlisten, QnlttNUgeu, owtriUSkattev CöüstwttoNM TWWW,, . i
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