Indiana Tribüne, Volume 14, Number 196, Indianapolis, Marion County, 5 April 1891 — Page 4
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Äul klemeN Raume haust sich dort mehr Elend, Schmutz und Verth:erung, als in allen deutschen FKrstenthumeru zu sammen. j$bi es einen Gott, s muß er ein schkechier Gott sein!" rief einst ein durchaus nicht reliionskeindlicher Bei,, tracht beim Anblicke dieser europäischen, Hslle aus. . Pem Laster fehlt hier der Ae!z7 der Trunksucht - der Durst, der Armuth die 'Hoffnung. Nur Einer, könnte RÄh schaffen, ein mächtiger Stad!?Aedil. der, wie Haußmann unter Napoleon IN., das Höhlengewirr von Häuzent und Hütten wegfegte, ein reget mäßiges Straßennetz mit gesund heit UÄen Wohnungen herstellte und die erttiche Armen und Verbrecherwelt zu endern Lebensformen nöthigte. Bis dahin bleibt Whüechapel, was es ist: der Sammelplatz für das Strand' und Schandgut der Menschheit, die Freistätte Zu? die Banlbruchigen an Ehre, Glücksgütern und Beruf, die unersHöpfliche Fundgrube für das Jnserno eines ja künftigen englischen Dante. ; Ein M enscheN'M aelstrom, das ist daZ zutreffendste Bild von Whitechapel und feiner Umgebung.' Von allen Punkten der Welt, von England, Irland, dem Festlande, von Amerika und Asien Um inen hier endlose Einwanderungsmenzen an, ergiesen sich die Themse hinauf vor London Bridge durch it Docks in das Ostende und schießen in den Schlund von Whitechapel hinein. Dort staut sich die brandendeMenschenwoge an der wohnungslosen City, Zwirbelt und stru dett und wird wieder ausgespieen: und was dann dem Trichter entrinnt, sucht sich am Ufersaume festzusehen, zertheilt sich in den Straßenverästelungen der U naÄbarten Quartiere. In Whitechapel selbst ist kein Bleiben; es fehlt der Ell ,bozenraum. Auf jeden Ouadratfuß kommt fast ein menschliches Wesen, und wie stark auch der Ansturm von außen sejn,mag, die Einwohnerzahl ist kaum ehr'steizerunzsfähig. Von 1871 bis 1831 schmcl! sie von 76.573 auf 71,363, troz deS Geburtenüberschusses von 2507 über die Sterbesälle; der Rückfluß des Maelstroms schwemmte sie Hinwez. Sei:d'em langten Schaaren des auitt wählten Volles zu Tausenden auZ Ruß' land und Polen an ; mit der unvec zleichlichen Zähigkeit ihrer Rasse widerstanden sie. wie d:e Muscheln am Schiffs kiel, dem Wogenpralle; heute hat Whitechapel die frühere Einwohnerzahl, wie der. Ein Blick aus die Geographie des dunkelsten Londons. Man sagt Whltechaptt; man meint Qeaeinigtfä das ganze innere Ostende. ' Ein reckstwinkeiiges Dreieck schließt es ungefähr ein; die Katheien gehen von der Citygrenze aus, laufen südlich an der Grenze ent laug und nördlich bis Hackaey, und die Hypotenuse fällt ungesäör mit dem Ufergürtel der Armuth, dem ' RegentS Tanal, zusammen. 'Whitechapel füllt bi Dreieckspitze auö ; darum gruppiren sih Shoreditch, Bethnal Green, Mile End, Old Town. St. Georges in the Eft Stepney, Wapping. Shadwell und Siajcliff. Von dem übrigen Europa ist das dunkelste London durch die City geschieden: Halb-Europa, Halb-Asien, beides paßt. Ein Hinterland besitzt es nichts dagegen - ein , Seegestade, das Themseufer mit seinen Docks; dort sind die Schatze aller Welttheile aufgestapelt, mischen sich alle Nationen bunt durcheinender. Mitten durch den ganzen Bezirk, zieht sich in nordöstlicher Rich tung die Whitechapel Road, mit der Ab zveigung der Commercial Road nach den West Jndiä Docks ja. Was Regent Str. für das Westende, das ist, und noch mehr, Whitechapel Road für das Ostende. - Die Hauptstadt besitzt keine gewaltiLere Straß,; es Wen nur noch Baume und SaffeehäuZer mit Sitzen . auf ' den breiten Bürgersteigen, und die Bsule vards Pariser Stils warm geschaffen. Der .Road- ist der Lichtpuntt im Da. sein des Ostens;: .gehen wir nach dem üoah" ist ein Feiertazsausdruck. ES winken Theater, Musikhallen und zumal die Pennyschan mit dem Greuelcabinet, dtti Kraftkünstler und de settea Rie senwb: über dem Rinnsteine breiten ,sich föns :Radtischen bewegliche Märkte ans von Eßmuscheln und Früchten und Trödelkram, und in der grellen Beleuch. tun von Steinöl- und Gasflammen Uiid abends das Schanspul' sür die Enterbten zu einem Paradiese uns zelt dls Einbildungskraft der Landbe. VStt?runa, die aus elenden Dörfern k-chen,S'öckjZzezozm ist; "der Juden A, Osteuropa; der Eiugebo?enen, die s bmMuS,,der , schmutzigen Enge ljhreH Hiuterzimmer aufgetaucht ; sind; dex Diebe und Lungerer, die, im GedränZk die Tcksch ausplündern. ' . ,SndeL iit Wbitecharel Rsad mU
IfiMäii!'.; ici: 'ittntiTiffm seiner ro?c:i PraQt nur das mächtige Rückgrat zu einem erbärmlichen Rippen werk, eine große Theaterdecoration in einer verfallenen und moderigen Scheine., , ) Ein Gang ,;: in ei Seiten strafe. ' und der Zauber , schwindet. Schmutz, Gestankund Noth überall. Und mcrkwürdlqerweise . trägt jedes Quartier sein eigenes, scharf gezeichnetes Jammirantlltz., Bor zwei Jahre erschien hier ein Buch, East Londen-, herausgegeben von Charles Booth, ein undervares, mustergiltiges Werk, aufgebaut auf zahltosen ftariftischea Erhedüngen und persönlichen Beobachtungen, realistischer und-fesselnde'e als ein Zolascher Roman. Was das Ostende birgt, ist hier abgetheilt und einzefachcrt: di, barbarisch? Aufregung in Whitechapel mit seiner JuJenvevSlkerunz; die ver-, sumpfende Armuth von St. George in the East, dieMatrosenatmosphäre von Stepney und Wapping, das Handver kerleben in Bethnal Green, die ver schämte Anständigkeit von Hoxton. Die Schatten in diesen Bildern überwiegen und die spärlichen Lichtstreifm sind fahl, wie der Londoner Nebel. ' Wie sich das Leben In Whttechapel abspielt die jüngsten Frauenmorde geben . darüber . beredten Ausschluß. Frances Cole, daS letzte Opfer des aeheimnißvollen Mörders, arbeitete zeitveilig als Etiquettenauskleberin, dlcher die Hornhaut der Fingerknöchek ein wichtiges Hilfsmittel zur Feststellung ihr Persönlichkeit: ging -dann auf die Straße, schwankte' von Kneipe zu Kneip und schlief NachtS fti einem LoguhauS, wenn ihr einige Pence -öbrig- blieben. Ihr angeblicher Mörder, Tour Sudler, begann als Dockschreiber, verdang sich ann als Matrose und Hetzer, verhei rathete sich aus Zufall, verließ feint Frau, schlep pte seine Dirne durch Wirth 3 und Lvgirhaufer, und wenn der Lohn auf die Neige gegangen, schaute & nach neuer Beschäftigung aus. Das ist so ziemlich der Lebenslauf vieler White chapelvögel. In mehrere dieser Logir? Häuser habe ich hineingeschaut, oie Aer dämmten der Hölle mögen so untergee bracht sein. "Allen gemeinsam ist' als .gesellschaftlicher" Mittelpunkt die ttüche, dort 'versümmeltman fid ißt man, wäscht sich unb macht Tojlette, und was sür eine Toilette! Auf' dem schmierigen, sSgemehlbestrenten, Fuß boden rummelt sich einendes Elends un bewußte Brutvon Katzen und quieksen den Rinnsteinkndern, zwischen Töpfen und Blechgeschirren auf. Bänken und Stühlen erschwsen unheimliche Gesellen ihren Schnaps rausch und ?or demosfe nen Feuer tauschen Weiber, wahre Lum s?engestalten, die wüste Straßenromantik ihres Daseins aus. ; Die Schlafzimmer sind derlei Art: für Männer, für Frauen und für Paare; Stanöesamt und Priestersegen kom'ml bei letzteren nicht in Betracht. Dicht gedrängt steht Bett an Bett, nur durch schmale Zwischenräume getrennt, und in den befferen Häusern wenigstens tritt zwischen die Lagerstätten der Verbei ratheten- eine spanische Wand. Der Aufseher und Rechnuugsführer dieser Schlafanstalten heißt Deputy", er roder sie nimmt jeden auf, der vor auszahlt; und wenn den Spuren eines Verdächtigen nachgeforscht wird, sieht die Aussage des Deputy oben an. In einem einzigen District von Whitechzpel und Houndsditch zählt man 127 solcher Logirhäuser mit Unterkunft für 000 Personen. - Daneben gibt eZ eine Un masse nicht eingeschriebenep Häuser, sie heißen Rookeries, Krähennester; allnächtlich kauern dort auf Treppen und Ganzen ganze Schwärme vvn Unglück lichen, die den vollen Schläfzins nicht ausbringen können. So taumelt im Ostcnde fast die Bevölkerung einer mit telgroßen Stadt obdachlos in denStra? ßen einher auf der Suche nach einer bloßen Schlafstelle. Selbst der seßyaf tere Theil der Benzohner i gleicht den Zugvögeln, dem Flugsande. In ..Bethnal Green wechselten in einem Jahre von 120 Familien '530 mit 1450 Kindern ihren Wohnsitz. Die Ursachen liegen nahe: ihr Sinn fesselt sie nicht ans Haus, und wahrlich hat das Haus nichts Fesselndes für ihren Sinn. Das Ostende mag eine Million Einwohnerzahlen; darunter sind die? jenigcn noch lange nicht' die uugjücklich sten, die mit ihrer Familie ein einziges Zimmer für sich bewohnen und vor ihrem Fenster Hofraum genug besitzen, um die Wäsche zum Trocknen auszuhän gen. In solche langgestreckte Hof cäume, Alleys, blickt man oft hinein wie in eine weißgeflagte Straße; ein Rinnstein zieht sich mitten, hindurch, bleichsüchtige Kiuder treiben darin tturzeil. Indessen schwindet, wie früher der Straßenraum, so jetzt der Hofraum unmer mehr. , Werkstätten werden hui', eingebaut, dahinter oft ganze Häuschen, die-ch an die Rückseite Zersnstoßenden Häuserreihe anlehnen. 1 Eine Thür zwischen beiden Z ist bald zebrochen, und solchen DurchganzSHäusern ist eS wohl häuptsächlich zuzu schreiben, wenn ein Mörder wie Jaä der Aufschlitze? der Polizei entwischt. Ihm steht ! daS Haus osse,deiu',Psli'', Listen kaum, wenn er den BeihastungZ' jchein in der Tasche tragt; auch herrscht zegen ihn, den gemeinsamen Feind, in en untersten -KMteHnnKillschyn zende Äersa)vorung. Uebrigens hat man mit den Krähennestern-in den letz ten zwanzig Jahren stark ausgeräumt, Bau- und Eisen bahngeseilschasten haben eingegriffen, ßroße Miethkasernen sind enrstauden, wie die Brunswick.. Rothschild und Peabody.Häuserblöcke, und rechryübsch schauen sie ,'Mj..Mt"5ihrnl nach der Straße zu offenen Treppen und 1 Balkönen. Indessen der. Lump hält'S darin nicht aus, er haßt die Beufsichtigung und die OrdnungS. und Äcinlichkeitsvorschriften, und heute hau sen in ieuen 'Blöcken die Bessergestellten die euch anders wo anständige s . Unter kommengejuN Gewerbsmäßige Bettelei ist in White? chapel ebenso unangebracht, wie planmäßiger Müßiggang. Der Arme kann vom Armen nicht leben, und wer die Mittel zum Müßiggang besitzt, bleibt selten in Wbitechavel. , Daaeaen wird "?rk
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dort sTwer geardelret, und zwar, so seltsam eS klingen mag, schwerer als irgendwo auf der Welt. Whitechapel mit seiner Umgebung ist einfach der größte Markt fur z die Stück-, Zufalls, und Schwitzarbeit, i Da sind zunächst . die Docks mit ihren ! l von denen 3000 tagtäglich frisch gedun gen werden; die 1300 SchneiderverkK statten; die Schuhfabriken' mit 16,000 Bediensteten; die Möbelgeschäfte ii 15.000 Köpfen; die 78 Tabakfabriken; die . 900 Seidenwebftühle; , die vielen Wäschereien; die Anstalten zur Herstel lung von Streichhölzchen, Streichholzdoöchen, Pappschachteln. Pelzverk. Con serven, Mützen und Bürsten.' . ES ist ein stattliches Jndusttieaediet, nur lei der verunstaltet durch den abscheulichsten bewerb. ' Im ' Kampfe um die erbärmlichste Forn: des Daseins laufen fich alle den Rang ab ; die 40,000 Ja den, die im letzten Jahrzehnt einvan derten und um wahren Hungerlotzn sich verdingen; die Gelegenheitsardeiter aus eller Herren Ländern, denen eS nur um den kleinsten Augenblicksverdienst geht ; die Wittwen and Frauen von Mrunken? bolden das Vorhandensein einer sol' Hen Klasse spricht mit tnälen) Zungen sie ueymen sich die Arbeit mit nach Hause; die Töchter armer Angestellten, die sich sür's Nadelgeld zum Putze jedes Opfer auferleg ea; Mädchen und Kia der überhaupt, die den Eltern als Raumeinnehmer im Wege stehen. Sie alle verderben dem englischen Arbeiter das Geschäft und , stehen dem Schwitz' Herrn zu den niedrigsten Sätzen zu Geböte. Wie viele bewerben sich um Hemden zur Fertigstellung, das Dutzend zu 5, 3 and selbst zu 2 Pence; mehr als zwei Dutzend lassen sich an einem Tage nicht bewältigen und dabei haben sie oft noch die Omnibusfahrten zur Abholung und Ablieferung der Hemden beim Schwitz Herrn zu zahlen! - Andere hocken zusam wen in sogenannten Schwitzhöhlen, : die Nachts als Schlafzimmer und bek Tage als Werkstätten dienen; 1Z - bis 18 Stunden, wenn es siq um Stückver dienstchandelt, weilen sie dort, meist bei Gaslicht ; die herrliche . Luft ! Eine Besserung in diesen Zustanden ist wohl auf lange Zeit undurchführbar. Dem Regiexungsauffeher. der mit dem englischen Fabrikgesetzu der Hand kommt, schlägt man leicht eiu Schnippchen; aber gesetzt, er sorgte für bcssttes Lickt und reinere Lust: was er nicht aostellen kann, "ist der zigeunerhafte Charakter der. Bevölkerung und bit dadurch bedingte Vorliebe sür die GeleenheJK , arbeit, als Abwechslung zwischen zwei SchnapSräuschen. ' Die Gelegenheitsarbeit ist eine der besden großen "'Leitsterne. 'welche den Abschaum- der Eroc v.'m Ostende zu führen. An sie Kammer sich, wie an den legten StrsM'.lm. der unoerbesserliche Lunaerec. zt e :llsssene Trunken bold, der aUsl;5Ürn .Äervrecder. um das Leben in i'.zrc? eiie. zwei Theile Müßigani unö gwe Vinnenlust und ein Tkeil Arbeit ;n :r:l:en. Tee andere Hauvtanst:lzuna.s mt! des Csteuöes ist der dichte 26 c:er. den es über das verflosseae Leben ziehWDa):veigend öffnet es Allen seme Arme ? , kein Geam ter in: Uniform verlangt - nach ; den Passe: ken Anssührungeugniß'! bt oingt den Zakallslohn. ur den 5ocks Herren unr Arbe!tSeleÄe'MdGnge rechte, politische lüchllinze, gewesene Zoldatew LZnd Wl'ii rofeneturöergekommene '''Men,iamt ": Notar ichreider. B?djente söar ohne hochängesehener Eltern; ihre einzige Em pfehknig ist ein Paar strammer A?m und ein krawger Stuckes Was sie zu verheimlichen haben, kümmert Niemand. Das5ten)e stellt keine Fragen. - vTrotz, oder viclmcKr wegen seines 5lcn)s hat Whiieckapel auch seine Schwärmer, die Liebhaber der Pachtfeiten des menschlichen : Daseins " sind auiopferunzs fähige P?arrzeistliche uud Wanderprediz:r; beide i'chöpsen dort aus dem Vollem In einem Masthofe M Brighton saß ich mst bei Tische neden' einem protestantischen Geistlichen aus dem Ostende; er malte , mir sein Kirchspiel mit den düstersten Farben auS und theilnehmend fragte ich ihn, weS halb er sich nicht um eine andere Pfarrt bewerbe. ' :" ? HSrn Sie," antwortete er. und da bei leuchteten feine Augen, ich war frü her Seelsorger in einem hübschen Land stauchen, hatte eine reifende, epheube Wachsens Pfarrei, die 'ergebenste Ge meinde und außerdem reichliche Muße für andere Nebenbeschäftigungen, ich verließ Pfarrei und Gemeinde, um im Lmtdoner Ortende Seelen zu retten, unh noch nie habe ich's bereut.-' "
Wiedersehe. . JU ..oa.tl;;3;:0-,. ; ' ES war, die erste Verlegenheit in bei Studiosus' Pumper sich befand. Nicht die' erste Geldverlegenheit. Gott be wahre! In der befand er sich stets. Llbee die'erstc Verlegenheit, woher Geld neh men. Und er war nicht, mal ausge pumpt. ' DaS war gerade daS Aergerliche! Denn sein Nytizbuch. daS er von Zeit ;u Zeit durchblät:er:e. wies och ein recht stattliche Anjahl werthvoller Adres. sen auf, aber seit der ' halben Stunde, daß Pumper sie durchnahm, hatte er eine nach er anderen mit kurzen Rand VrnttkuMm? verreist. Jener hatte selbst im Augen, .blick nichts und ein Dritter hatte gester, deu Spieß umgedreht und Anspielungen uf Pumper's Beutel gemacht ; kurzum, es war H5ute geradezu zum Verzweifeln. , Und tro y allem und alledem. Geld mußte geschasst werden, und sollte er'S ,!, ' ' 'Sü. r,:vr:, "', L, ',. '). '4a i' :' -h ili.S" I " illi.l vü,,!s, las der Erde kratzen munen. Pumpn stützte den Kopf in beide Hände wtf warf dann einen wehmüthigen Blick ia denHHslböfienenSKreiderschrank. Auch da war auter Rath nicht zu pndnrStz i m Den bellen Oerbstuberzieher , aller i inas. WSen deiien er! schon drnl! M! , . ' is t j, - - - j , - ,i. , I , '" !,.,. W r- ' Reparaturen am Treppengeländer hatt tragen müssen, hatte er schon versetz können, aber mit ihm gerade vollte ?
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lK,;t :sl;lfi: Vi-IWM'lil yeute Syre einlegen bei ' der Festttchkeit, zu der er das Geld benöthigte, Der verzweifelte Studiosus blickte jetzt eine Weile zum Fenster hinaus. ' Alles melancholisch und trauriq. ' was , um mich , herum ist, brummte er. als unten tust ein Leichenzug vorbeizog, kber damit schien ihm ,, plötzlich ein, Idee, durch den , Schädel zu schießen, denn er' griff lebhast nach seinem Ueber, zieher. Zum Kuckuck, die Idee ist nichj ohne.- ' " . Im nächsten Augenblick schon war e, draußen hinter dem schwarzen Zug he, nnd noch eine Minute später verschwand !tz schon wieder in einer halboffen HauSthür. ; : Morgen, Suff!.Ah. Pumper. bist ja ganz in dn Hitzen . Kein Wunder, sieh mal zum Fenster hinaus und dann mich an!" .V Hm, ein. Leichenzug . . . . " stMeine Cousine, der ich das letztt Geleite gebe.... im hellen Ueberzieher! Könntest ' mir einen riesigen Gefallen thun, wenn Du mir Deinen dunklen füz eine halbe Stunde überließest N Mecht gern, aber Du willst doch nicht....?" ,,.'Nun, . ich dachte, über d en Meini, gen!" ' . .Dummes, Zeug k Der Deinige guck! unten hervor: gib' ihn meinem Diensb mädchea, sie trägt ihn Dir gleich hinübe? m Deine Wohnung!" 4 .Und den Deinigen?" i .Sieichst' Du eben, meinem Hauswirts herein auf dem Rückweg vom Kirchhof, ich muß ausgehen. Kannst ja die paat Schrille in Nockärmeln gehen.k .Famos! Also auf Wiedersehen!" 1 Mit zwei Sätzen war Pumper wiede, hinter-dem Leichenzug her, dem er am dächtig bisnm Thor folgte, dang machte er Kehrt. . . .Sechs , Mark wird's d'raüf geben brummte er vergnügt,, indem er toi, liebkosend über den schwarzen Sammt' kragen seines Ueberziehers strich. .Den meinigen wird Suff s Besen jetzt abge geben haben und. . ..na, tpres nous 1 deluge!", .r. Pumpe? hatte bei den letzten Worte? nach , einem kleinen Porzellanschild ge späht, auf dem mit halbverblichenen Buchstaben zu lesen war : .Frau Schild, Pfandverleiherin". Im nächsten Au. genblick war er auch schon in dem Par terre Lokal, wo er - aber auch sogleich erstaunt zurückfuhr. 'iMie?. Du, Suff?. Und mit meinem Ueberzieher?" .Und Du, Pumper, mit dem meiw gen?" Qieder Dorkschulmeister Hingerle if sich stink Schiller zurechtstutzt. DiezWelt wird alt: und - wird wied jung. Doch der, Mensch hofft immer - Aus ?ln Wein u. Vier'Sslooo, z ' Meins Gitarren ze., Ütoi SS Madison ve. Christ. Llsborlo, Agt. I 1xitt orge 'KUtStt. z Nkine Freukdea ud dem Publikum im agtmkiae die ergebene Anzetee, daß ich die bieder von Seorze Vaelln gtfährte QirtH. fchaft alt Agent öbernommeu und lade ich herz lich j einem Besuche ein. Du beste Setränke nud fikgarreu fieU asHavd. ?kr5e:. osvsrlv, Ngt. CalAMisHslle, ZXZzxti) ead Delaw., Str. ZU schksfie, gr?Zte nnd am beqanuftm ein. Tltt Calli lei CßbfeUV ! , Cii Ztt it vnfLgnnz fte kbh!tng do? aonzertßn, L a , Kränzchen, Partie-. I- .- j : .' f. OejLdn ist fi verein z tpfehl. i j O; schö,ft Oichschaft i der tadt. U die ie? Oetränke vnb dainicht. , zMWtm vessche ladet et Olaeiilftttt t. 0UH5?MF ; ; - .. : . i ' ir ; . .' ; : ' Oaloon u. Sillwrd-Sall .-: .' ' ':' ' ' ' 1 : Ns. 02 Oft Walhmgton Ltrß.-. ' r , :t ' .-' ''-'.. . ' ' . 1 , i-, ' - , , . . : 3o 00 O s l l a ch t i i , ji, , ; Eigenthümer. Zheodore MteiN) ":; gfiiufftfr;'tp. . Aj. ;,. , c tliftrakte von vefitzMela nd Vrudeigen ' $:'y ):::,.,:.. ,;; -,, thvm derben , in prompt , ud zuverlässiger Oeist'aLIgtsHrt.. ' t " U l ij-'i ' Cla. 00 03 Market OttaQt. ' l: ', - ' '"fr: in. Bartenick, SUtKöWlWWciflcr DMWSSlWRMWSWH Ml 03 Osshingto etca.lt. , i , A TEAB i I uulFrtek.tabrlirav tMfb mnj UXHj latjirvt ptnou es ttkw i , t m m4 wrn,and b, str lntrcäoa. will noA iadattrloatlT. kn TLU Vk. k . t ' vim m m . ,, uw WlCVflk M Mrltklva kMNiMkibir will be fttnüife liuiifaa or4mnlavtBM . . I - r-' jwm.mM vmfm wuimnamjtt i MMtolMnlw iueewtoft! sei bov. ickly itmU. I dMlr. bt on. work et frwo mcIi dlMrict m uoty I W. IrMOy taucht ad pro.llwl ritb .pkov,, , jmrm mmfSTA.Zh2 ? wU, Wf WO MrM(l). ll WHS MöNi vntE. Ai4?; AlUI.li.. XlMc AuiwUh UmZ,
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rf-Wi-t.J-g,y 1 Frühjahrs' Modlzttu Alle Mknscken Haben zur FrübZahrszeiteine2)Zedizin nötdiz, welche das Blut verändert. Der erste,! rvarme FröölingStüq Zlclt uns,' daß das Vlnt zu dick ist iiufc die Leder nicht richtig arbeüet. - Wir leieen an Verstcpfung und dle rerschiedensten KranlbeitSer schcinunqkn folgen, wicSopfschNrr zea, schlechter Geruch - ans dem Mande, fettige Haut, Außschlage, . Schwinökl Äppetitlosigkeit. wir werben kraft und energielos, gei ,siig sowohl Wie physisch, schläfrig, -abgespannt Und träge. Alle diese, Krankheitserscheinungen sind be kannt unter dem Namen ffrülijahrSKkeber. Wenn hiergegen nichts gethan wird, können leicht schwere Krank heilen entstehen, auch ist ein Mensch mit. unreinem Blute bedeutend empfanglicher gegen ansteckende Krankheiten. Zeder.sollte daS groß deutsche Heilmlttel ' WAMMoenisd Hamburger Tropfen anwenden. Millionen von Deut schen gebrauchen sie und sind dadurch gehellt. Durch deren Anwen dung wird die Leber ihre Funktio nen wieder richtig versehen und zu neuer Thätigkeit anspornen. Sie bringen Lust zur Arbeit und häuö liche Zufriedenheit und schützen gegen die schlechten Einflüsse der ßen Sommertage. sind selten glückliche. MiO rtn nnfirr Mofm ITf t $ -3 e ii ocgepoiif n totnta rann, zeizl itt ,,Sf t tunaitlttttr'. ISO Briten, mit müU.. - - Vi M k III I l i naturzetreueu BUdern, xctlihtt von Um alten uud tewührtea Deutsche Heil-Iustitut ia Rw Kork hnauSgkzebeu wird, auf die klarste Meise. Junge Leute, die In ten Stand Ist betreten clen, sollten deaCxruch QUHtfi : D'rnm vrüse.wer sich ewig bindet, kvobl lebtTliiin ttnh hni t-ortreffi. fTi. lesen, ehe sie den icktiayen Schritt dS LedenS thun l Wird kür 25 Cea r in Bostmarkea in deutscher Sprache, srei und sorgsam verpackt, rersandr. Mresse : Drlt:de OeN.lQsUtut. II Cllatoa Place, New Xork, N. r. 3C Der.ReUunak'Anker ift auch ,u haben In Jvdiaerottl.Jnd., til . Jtenlcr, A ük Delamarestr. l 1 -EinWanliöarer Patient ' ' ' ' " (Kein Arzt konnte ihm helfen) d seinen Namen nicht aenannt baben ivÄ und der seine vollständige WiedhekfteUua von schwerem beiden einer, i nem Doktorbuch angegebenen Arznei Verdankt, läßt durch unS daS selbe kostenfrei an seine leidenden Mitmenschen ver schicken. DieseSarrbe Buch beschreibt ausführlich alle tdrantheitea ia klärer verständucher Weise und giebt Jung und Alt beiderlei Geschlecht? tchatzenswerth nfschlüfst ober Alles, was sie mtenMea könnte, außerdem enthält daffelbe eine reiche Anzahl der besten Recepte, welche in jeder Apotheke gemacht erd Uunea. Schickt Luere Adresse mUBriesmarke an: . Vrlvat Klinik und Dispensary. mm A M M - mm m a nw ii str. atm IS, . i. i THE UEü WEBSTER JUST PUIUilSHEDEirTIRELY HEV. TOBSTER'SIOTERNÄnDNAE, CTIOl A GRAND INVESTMENT tr the Family, tlx School, or the Librarr. Ee rislon haa been in progress sor over 10 Yearft Mora than 100 editorial Uborert employed. 00.000 expended besore firss copy was printedl CriücalexamiDatioaiDTited. Get theilet. Bold by all Booksellera. Illostrafed pomphletfree, O. & C. MEBEIA3I & CO., Publlaher, Sprlngfleld, Mass., IT. & A CbQtlcmt There da? recently been Issuei !T.T?ralJ!h,P.re?rints ok tde 1847 edition t W ebster ünabridged Dictionary.an editlonlong , ince snperannuated. Theso books are rivea arious narnes, , Webster's Unbridged.- The Great ebtr' Vlstiovaiy.- Webster'a Bi pictionary,": Webster's Encyclopedie Dictlona-; ry,"etc,te. , . ., Many announeenients eonceralnr thera are ' rery misleading, aa the body of each, Xrom A to z, ja 44 years old, and prlnted srom cbetp platea laade by photographlng the old pagefc : Gefgölte Mandew, Ki . Qallnälk, FilbeetS, VeeanS, brastlianlse- nrd Die besten in der Stadt. lluWMöäS 200 QJ Oasbingtonar. ; , . ? .; 's c .. 7. ; , ,,,,, ,, , j . ,' . ' ; Z rekötn 032. UMMWWWU? yfeM Offlee . Stunden: 910 Nhr VormMags. Uhr Nachmittag. : . ': Wohnung: Ecke Broadway u.Limo!a Äv. '""'ÄAt -J . Dr. Snöerli , .'" liii'lilti-f.ii.ftr'liii'.1: 'i"-!, i : i i i i : , , i 1 1 : i'ü f. : - ::. wmwsm' enncoevMk 1 ao. ?? o&b on ott;, fimHUw Snechffunde : K b IS Nhe HnliH, YSsOasbtngtott n! TeunW (Lonaiae vloö) Zlmmer 4, 6 8c 6. Cpt4frnbe: N chentage S bt 4 Nie ch.: 7bt8r tttk. nntagen IS bi ll Uhr gem. (XT ele?d tt.
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