Indiana Tribüne, Volume 14, Number 195, Indianapolis, Marion County, 4 April 1891 — Page 2

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Ztldiam IMSne. ErZcherst C&gff4 SVd Aountsgo. UgNch .,s Untt du,ch Xi3gtrll atm , Kch, itf Skttag-,?ms b statt in OsHe. mm talsaaitt U til i ü in V V?H Sfff4UEt i eHH,,5Z:t IS Dir L?. ' ÜMUKWQ7QarvlavbJr. TÄKssKW,' Ind., 4. Lpnl 1S91. Hef ein der OOMschnle. , . In Deutschland reanet eS jetzt sörnv Nch Bücher und Broschüren über dieZes Gegenstand. Eines der bemerlenSwer' thesten derselben hat Herr Carl NeperZ M Hamburg erscheinen lassen. Der Verfasser widmet seme Aus!. Zamkeit hauptsächlich der Volksschule. Diese ersüllt, wie er auSsührt, die Ausgäbe, den 'Schüler in allen seinen geistl gen Anlagen harmonisch zu einen Cha rakter zu erziehen, nur unvollständig. Der Einfluß der Lehrer auf die Schüler kann, beim besten Willen der ersteren, unter den heutigen Umständen nur ein beschränkter, unzureichender sei. Nach der SÄule bleiben die Kinder sich selbst überlassen, und ihre Erziehung leidet vielfach unter schlechten Einflüssen, schlechter Bekleidung. Behandlung und Ernährung, unter schlechtem Verkeh: it mißleiteten Kindern, durch schlechtes Beispiel der frühzeitig aus der Schult, tttlassencn.,HalberachZenen. Der sicherste Weg, die Kinder schad lichen Einflüssen zu entziehen, meint dn Verfasser, bietet der Aufenthalt dn Schülerin den Schulraumen, Unter Aufsicht können sie ihre Schularbeiten nfertigen, gemeinsam spielen. Man hat in manchen Städten Knabenhorte. Jedoch haben sie zu keiner erheblichen Wirkung gefübrt. Mehr Wirkung der sprechen gemeinsame Ausflüge, Feiern und Feste, wo verschiedene Altersstufen mit einander verkehren. Auch diel Mitte! wird jetzt angewendet.- Die große Zahl der Theilnehmer aber bm der: die Wirkung, und außerdem sind zwelAusflüge im Jahre machtlos ge, ," gen die anderen nachtieiligen Einflüsse; die bis jetzt nicht verhindert werden. Die Schule fordere die Eltern zu Mit theilungen über des Kindes Verhalten in und außer dem Hause auf; sie zieht 'die Eltern zur Rechenschaft -über Aus. schreitungen ihrer Kinder, dann würden die Eltern mehr an der Controle übe: dieselben mitwirken. Außerdem wünscht'der Versasser ein ,Verläugerunz der Schulzeit. Geradl mit Beginn des 14. oder 15. Lebens jahres regen sich alle geistigen Kräfte. 'verursacht durch die körperliche 'Ent. Wickelung. Der Geist zeigt für alle Einflüsse große Empfänglichkeit. Die Schule darf diesen Vortheil für du Heranbildung der jungen Geschlechten nicht auger Acht lassen. Darum müssen alle Schüler zum Schulbesuch bis zum 17. Lebensjahre verpflichtet werden. Bis zu 14. Lebensjahre, so schlägt NeperS vor. fallen die Unterrichtsstun. ,,, den auf den Vor- und Nachmittag. AlödsJtt wird der allgemeine sprach liche und gewerbliche Unterricht Nach mittags und Abends ertheilt. Du Zahl der Unterrichtsstunde nimmt mij - eden? Jahre ad. Die Theilnahme an prachlichen Unterricht und an den Kur. sm ist frei. I ! :"!, Ii ! - :' L . .' , Eine weitere Forderung deS Versal tT l.f.. n. x1,r KZ ' a.,. ,.m 14. Jabre ine gmeme gusi ton . V ' &mtt, die emkn gelehrlen Bnui irr iiri.'i 1 yu . ru h uul juikb sr,e ouen. a. umu i!ÄLh-'2ÄÄ das bessere Element in den Volksschuler f. , V, . !-:-:.. - I I, flf,! lOU üdfruano gminnen uno m mm ter erzogenen Ninder durch gutes Beb spiel, durch Fleiß und anständiges Be tragen und gesittetes Benehmen fördern Die Gebildeten irsuüten sich nicht zz scheuen, ihre Linder in die Volksschult zuschicken. Durch die Heranziehung der Elten , jur? besseren Erziehung ihrer Kinder, durch die scharsere Kontrolle deö Ver Haltens der Kinder außerhalb dn Schule, durch bessere Ausnutzung der . Erziehungsmittel wird der schlechte Ein. Zlui von Hanse aus schlechter Element, vermindert. Die Schule sorgt für an fiäudige Kleidung, für die Gesundbei! der Kinder. Der scharfe Gegensatz d Stände würde abgeschwächt, wenn nicht ganz gehoben. Die Kinder und Jünglwge schließen Freundschaft, an die fit sich im späteren Leben gerne erinnern Sie lernen, sich in die Stimmung eines Anderen, soweit sie von Verhalt nisscn abhängen, versetzen. Die gegen. , seitige Behandlung müßte eine mildert Merm nnnehmen.,, -Wekanntlich ist dies letztere .Princip in , der Schweiz langst und mit bestem Erfolg durchgeführt. !i Cin Lavwe stürz. , ''!. '! Unweit de! GahnhosK der Denver X Rio Orande - Eisenbahn bei Silverton erblickt man einen ungeheuren Schnees !khufknder, nach .mäßiger, Schätzung k geschulolzen et"? eine. Million Tonnen b'Qassnsenthäl , Am, 23. Februar wäh. end der Nacht löste sich eine ungeheure ?!Kawine von dem Gipfel des Kendallber DAos.KBnd,,Mrzte mit betäubendem Donner und Krachen, alles mit sich fort. Zreißendl in die Tiefe. Der höchste Punkt. 1 von dem das iSchneeungeheuer sich ab lööe ist etwa drittehalb Meilen vor 3S, . r tt l .. . backten Babnbof entfernt, und sdiesen Weg legte die Lawine in wenig mi tnei Wttnuten Zurück. ;? r. W Lls, ienM Taghatte'' n entsetzlichel : Schneesturm gerast. Die Kälte wurdt von Stunde juS&ftmdr empsindlisler. Der hebende Swrm ballte den seintt' Sneö auf den kzerklüfteten Berggipfel!! ''f , ' . ..."'. .f..it.'. i.,snmen. ns ' oic oaf3au.twic : ?)r;ägei:Ä sil i i rnl rohtr; Ui&iHU-$Xt' 1 -J cÄst5ÄHDrch loie: gespenftw t-sl ::jSWä'Ä SSolkci warf d

Mond fent Sttberlichk mit voller Klarheit hilf die Landschaft. Gegen 9 Uhr Abends hatte die Wuth des Sturmeö den Höhepunkt erreicht. . , ' Plötzlich, um Mitternacht, hörten' du Bewohner' des Städtchens einen laut Knall, der das Brausen und Heulen des Sturmes weit übertönte. ' Die Lawine ging nieder, sich im Sturze mit reißen der Geschwindigkeit fortwährend ver grögerndund Bäume, Felsen, gewaltigz Erdschollen, kurz alles was ihr in Wege stand, mit sich fortführend Wei-' ter und weiter ging der rasende Lauf, über den Fluß hinweg, den die Lawim mit einem Schneedamm ausfüllte, üb die Bahngeleise hinweg, bis die Mass, schließlich etwa 200 Schritt, dicht voi der , Hauptstraße von Silvertoa, zu Stillstande kam. So weit ist nych keine der übrigem höchst seltenen Lawinen., vom Kendallberge gerollt. ' Die große Lawine vo, 1879 fand ihr Ende, ehe sie den Fluß lauf erreichte. Die Schneemasse uns dem Bahnkörve ist sechs Fuß tief, am Ende der Berg schlucht, welche völlig vom Schnee aus, gefüllt ist. gewiß an 130 Fuß. Hier, ik der Schnee durch den gewaltigen Drui so fest, wie EiS. ES fragt sich, ob die Wärme dn Julissnne unsreichen wird,' diese? Schneeberg völlig zu schmelzen. FIsesalKtt NllllonSrr. Man kann eS den New Yorker Mil lionaren wahrscheinlich nicht verdenken, wenn sie. um ihre Standesinteressen, vor welchen das Volk und seine Gesetze gar keinen Respect mehr zeigen, wirk seiner wahren zu können, einen Club gründen welcher sicherlichHinem ganzen Cbarakter nach ein Schutz' und Trutz bündniß ' gegen die 'ganze übrige Welt sein wird. Die armen Millionäre kön. nen nämlich seit einiger Zeit ihres Lebens gar nicht mehr recht froh wer den, denn es weht ein so unverschämt demokratischer Geist in New Dork, daß man thatsächlich angefangen hat, sie aerade so zu, behandeln, wie gewöhnliche Sterbliche es sich gefallen lassen müssen. Man citirt sie vor Gericht, verklagt sie, verhastet fie,zwmgtMMgehier'bohe Bürgschafts summen zu bezahlkn, das kann nicht mehr so weiter fortgehen und deshalb wird der neue Millisnärsclub es ohne Zweifel als seine vornehmste Pflicht betrachten, Mittel und Wege zu ersinnen, um seinen Mitgliedern die privilegirte Stellung, die sie früher ein nahmen, wieder zurückzuerobern und dem Grundsätze von Neuem Geltung zu verschaffen, daß ein Millionär über dem Gesetze steht. Man wird sich erinnern, daß Coroner Levy von New Fork die Frechheit be saß, ein Dutzend leibhaftiger, vollge wichtiger Millionäre, welche im Directo' rium der New gort & New Haven Eisenbahn saßen, wegen des mehrfach erwähnten Tunnelunglücks vor-seiner Jury in AnZlagezustand versetzen zu lassen. Die Herren Nabobs wurden vorgeladen, mußten sich dazu bequemen, je 125,000 Bürgschaft zu stellen und konnten dann wieder ihrer Wege gehen, weil der StaatSanwalt natürlich nicht eher gegen sie vorgehen kann, bis die Großgeschworenen eineAnttage gegen sie erhoben, was setzt jedoch geschehen ist. habell. Natürlich waren die Millionäre außer sich darüber, daß man so wenig Rücksicht auf sie nahm und ihnen zumu thete, sich einer Justiz zu unterwerfen, welche doch sicherlich nur sür die amen Leute da war.

ES blieb ihnen dessen immer noch . L ' im . ire tzostnunz, ioö man ihnen nur . ek,em Schrecken hake einjagen l d !cht w, . Sache noch weitn,, tr. i itru Durch dieseRechmluz abtt hlt ! 4 einen sehr Michm Strich geulscht. Einer der NabobS, d,e Coroner Levv so hart angefaßt hat, ist 'nämlich der Standard Oil-Maguat' William Rocken feller, welcher von,,. Vielen als der reichste Mann in Amerika und als der .kommende Billionär betrachtet wird. Dem armen Rockefeller hatte der begreifliche Aerger über die Rücksichts? losigkeit deZ CoronerS' Levy die Galle in's Blut getrieben und sein Arzt rieth ihm, auf einige Monate nach Europa zu gehen und dort zu versuchen, seinen Groll über die ungebührliche Behandz luag. die man ihm hatte angedeihen lassen, zu vergessen. Rockefeller beschloß auch, diesen Rath zu befolgen, und be legte auf dem Dampfer Majestic eine Labine. sür sich. ' Wer beschreibt aber seinen Zorn, als sich am Tage vor der beabsichtigten Abreise zwei Polizisten in seiner Ofsice ' einstellten und ihm eineli Brief von StaatSanwalt Nicoll überaai ben, welcher die Mittbeilung enthielt w U, " --!';i."rtr - . """'Sl'-.i-A i'l!:!:!lf,sn !'" 1 ' vag, ca q?err scoaeseuer uiner urg schaft stehe und die .Grandjury sich vor aussichtlich demnächst mit ihm zu be schafngen haben werde, es,unpeszen snd unthunlich erscheine, wenn er jetzt eine Reise antrete, welche ibn längere gett von New Fort fern halten wurdet Er Nicoll sehe sich deshalb veran laßt, Herrn Rockefeller ebenso höflich wie dringend zu ersuchen, den Dampfer ohne William Rockefeller abfahren zu lasseN. ,!! ii H' ?. a i'ii BM -f t . ij!' i Daß der arme, drang salirte Millionar vor Wuth über diesen Bnef keinen Schlaganfall bekamt ist wirklich -zu be. wundern. Mockeseller kannte aber Herrn Nicoll und wußte, daß derselbe ihn auch an Bord des Dampfers verhaften lassen werde. Und einer z solchen Blamage konnte er sich doch nicht aussetzen.' Um die Sache kurz zu machen, der Dampfer ! fuhr a1j und Herr William Rockefeller blieb zu Hause. Zum Troste mag ihm ! übrigens der Umstand gereichen, daß es Jay Gould einmal ganz ähnlich gegan.! gen ist. wie ihm. Den Millionären' von New Fork kann man es wohl kaum verübeln wenn sie sich in furchtbarer Äuftegung befinden ü QT.nMr Vnt'mAM inm V. CVfi. 4i.t, w v1 gen angethan hat. Das ganze übrige New Fork aber wird sich darüber freuen und denken, daß an einer Justiz, welche selbst vor dÄ MAiönAren, kerne An2st

yave, oocy nocy mqt Hopsen unv N?cz Verloren sein könne., wenngleich in New Aork mehr , ungehängte Spitzbuben her umlaufen, als vielleicht in irgend einer anderen Stadt der ganzen Welt. (Louisv. Anzeiger. Moltke nlö Nedner.

Für die Mitglieder des Reichstags und die Besucher der Tribünen bot eine der letztenSitzungen des Reichstags eine ganz .besondere Ueberraschung, eine große Rede des FeldmarschallS Grafen Molkte. Mit aewobnter! PünktlicSkeit findet sich alltäalick der greise Feldherr auf Zeivem-Plage ein. - Mit - größter Aurmerkamkett verfolgt ,,noie. erbandlunaen und meist 'wandelt er nach der Sitzung einsam und nur ein ganz klein wenig nach vorn uverzeduckt durch bitt 'Leipziger ülldliKöniggratzerstraße . nach dem TbZeraartea zu seiner Wob nung im Generalstab sgebäude ' am Kö ' J . jmm S , t ' V V ' Nlgsplay - zurun. eme ieiit vttot hatte er am 14. März v. I. ehalten. als er als erster Redner ..des 'Hauses mit wärmen und überzeugenden Wor ten für die Erhöhung derHrttdenSpra! senzstärke des Hauzes emtrat, Jetzt nakm "er das' Wort ur raae'einer " einheitlichen deutschen Zeit, und mit Andacht horchten alle Anwesenden den klaren Ausführungen des berühmten Feldherrn. , . . , -.,' ':'- - tät " lorätfi iit(ttom IBiaiaiil. son dtr "flina mit festem Schritt die Treu pen hinan zur Rednerbühne und bald, drängten pch die sämmtlichen Abgeord neten und Aundesratbsmitalieder m dichtem Kreis um ihn. Gras,, Moltke stellte sich stramm und ausreckt vor das Rednerpult, mit , den Handen leicht ,die Kanten des Pultes umfassend. Seine Stimme ist noch so klar und deutlich, daß die Rede ohne Schwierigkeit bis in die äußersten Ecken des Saales vernom mett s werden tonnte. D Fürsprache. die der Frage durch den Feldmarschall Grasen Moltke zutheil aeworden ist. wird in der ganzen Welt besondere Be rucknchtlgung nnden, wenn man sich auch fachlich - anders zu der Angelegenheit stellen maa. Man wird mit Freude und Bewunderung diesen neuen Beweis von der geistigen und körperlichen Rüstigkeit des bald 91 jährigen Feld. marschaus vernehmen. Vom'Jnlande. In New Nork will man , j e tz endlich dem Schwindelverkauf auslani scher Prämienbonds auf Raten ;ahlungen ein Ende machen. Der Staats Supermtenden des Äankseranements hat die betreffenden .Firmen" bereits darauf anfmerksam gemacht, day sie ein verbotenes Geschäft reiben und b Fortfetzunz deösekbeu so'rrr ilrafrecht lich verfo gt wrd, ': n ürsen. Ta die meisten Bankier . nelkt durch ihre Agenten im aauu , i'aiide dieies Ge zchätt bekreibcn. i.v.t nk duine rn ?!cw Aork baben. so w r) damit diesem Schrmdel überall mn kude gemacht werden. ' a 4 a 1 1 e v r i chw o r U Nichz i'li umso?': "U der Tod-, trifft sicherlich vei nnkm Kongreßmitgliedern Ntcht zu. Das 'e.chenbegängniß, bei" spielsweise des seligen Senators Hearst kostet tntOO i und der Druck derLod' reden- julows auf fedeS todte Con greßmitgle) ' kostet nicht , weniger als m,m zusammen also 135,000 , d. i. mehr, als der vöUe Gehalt eines Senators wahrend seiuesz rollen sechsjährigen Termins. Trotzdem aber ist im Allgemeinen mit allem! Respekt vor den Todten ein todtes Congrehmitglied doch noch billiger, als ein v öendes. ' -' e n t a I 3 a i 9 u 6 n ! 0 n to a t der einzige der großen ArmeeMhrer der Conssreration. der , den Krieg lange überlebt hat. ohne ein Buch zu- schreibm, ohne sden zu halten, ohne irgend welches Aushebens über öle Wrgängenheit zu machen. Er' hatte sich dem Schicksal ' vollständig 'gesügt.' und ' ist neben Robert E. Lee emer der besiegten Soldaten gewesen, ' die nach dem.verls. renen blutigen ttamx'e zu ischweiaen .verstanden. - Alle Diejenigen, welche nach demverlorenen ,ampfe jahrelang schrieben und. schwatzten. und davon machte Iesserson Tav'S , wahrlich keme Ausnahme hatten selbst wenig Pulver wahrend des Krieges gerochen. Ein Opfer religiösen Sah? nes ist Fräulein .Annie '. Knudson 'l ge worden, welche dieser , Tage !n dem Hause des , Rev. Ä. Peterson in Rai eine in Wisconsin starb. DS Mäd? chey, dessen. Eltern lMMamtowoe,,..wohi nen, ist Mitglied einer ' religiösen Gemeinde. die den Scameu Freie Mission führt uild deren Anhänger glauben: daß Krankheit nur durch Gottes Hilfe geheilt werden kann. ; Die junge Dams wohnte in dem Hause des Predigers dieser Sekte. Pcterson. zu Besuch und kl n ?,".,:,4, W. Arzt hinzugezogen und ;dle Folge war. laß das Mädchen neulich starb. ., ii ; I lkU( iUIIUMUUiVl IfrUI Die Ehe v e rl an g e r i das Leben! ' Wer das nicht, glauben KA der talte nur bei dec Allerweltswisserin Statistik Nachfrage, und er wird die überraschendsten. Antworten ,, erhalten Wahrend verheiratdcte. Männer .ein DurchschnsttsaZter, von 0, Jährender.! ,1t l y-ir.'"L. 'i V Ii " '' iv ' - reicuen. ergivl jicu ,;ur nnggen'ien nur die viel geringere Zahl 45. , , ; llnd während von jenen 25 Procent das siebzigste Jahr etteven, und es von diezen nm ö Procent. Freilich so ganz und aar mögen die ermähnten Zahlen doch nicht das Produkt des Eheglücks sem. Viel, dürften nur darum ledig geblieben sein, weil sie Von,!' ... i ..'."..., ' . w j . .r r r ' j i . . waren, uno oan oas urcyzcynursauer kränklicher Personen ein . aerinaereS iit. als das gesunder, ist , se! bstverstSndtich. , r;: k i 'u-.-, U -.iWti iW Betreffs der falschen tö. Silbercertisicate ! wird von ßden SchaA ,.,'., 51'.: j.: :,"',;!: jL'i. .ii, :!'; '.V..;.. l T7m ... amtSbehorden die Ge chicklichkelt der Nachahmung nickt in Ädrede gestellt. Sie nno um o gefährlicher, als die De fecte der av&xu scheine kaum ohne Bergroyerungzlas zu erkennen sind. Und letzteres i'.t em Ding, das die e nigste Leute im täglichen Handel und

ZLanver mr . jiq surren, liever den Umfang der im Umlauf befindlichen .CounterfcitS" hat bisher noch Nie mand eine Schätzung zu machen gewagt. Aller Wahrscheinlichkeit nach würde am Ende jede Schätzung sich als übertrieb ben herausstellen, denn es wird bekannt lich nichts so geflissentlich im Umlauf eo halten als Falschgeld: Sogar Corpo rationen machen sich kein Gewissen da rauS, eingenommenes falsches Geld wieder an den Mann zu bringen. Eini germaßen Abhilfe dagegen mag in Zw kunft geschafft, -werden durch ein vom letzten Congren vassirteS Gesetz, wel. ches den :.: JÖunoestieantteii gestattet. Falschgeld, wo immer sie es sinden, zu tonsiSeiren und sogar darnach zu suchen, wo sie solches vermuthen, wenn sie

aus solche Vermuthung hm emen HaussuchungSbefehl von einem Richter ode, Commissär erlangt haben. ' , ,! . ; ' I! A n t ho n y l? o m st o ck. Secr e. lär der, oa. 'Gesellschaft für hit Unter. drückung des Lasters- in New York. iei "..: je cm ' , . ' in ncuucg vom Pouzelrkazrer Hogan daselbst als ein boshafter Lügner und mechtZverdreher aevrandmarkt worden. Comstoch hatte gezen drei Leute, welche I er des Haltens eines .Pool-Room" be. schuldigte. Haftbefehle erwirkt; statt diese, aber , einem Polizisten zur Voll. rr'-ri'-2-L As -.t , ,ireaung zu uoergeoen, erorauz er ciot mit zwei Gehilfen das betreffende Local Und ueg vler darin bennduche Leutt stnehmen. Da der Haftbefehl aber nur auf drei Männer lautete, so sprach Richter Hogan den Vierten frei, woge gen Comstock Einspruch erhob, indem er sich darauf berief, der Htlfsbezirksaw walt Welch habe erklärt, auch der vierte Gexangene sollte bestraft werden. Welch, welcher geradein dem Augenblick das Gerichtszimme? betrat, als Com stock letztere Aeunerung that, erklärte die Behauptung des Spitzels für eine lreche Luge und da Comstock darau nichts zu erwidern hatte, so lieg ihm der Richter einen derben Verweis wegen seiner offenkündigen Lügenhaftigkeit zu Oft? InavSdn 4,tyfrl JVllkfrll. Wahrhaft lächerlich ist die oft total sinnlose Entstellung altehrwür diger deutscher Namen; z. B. der wohl. Umgeme Aogeliang" wud zum gewöbnkicken Fogleson, der aus dem alten Na a; stammende Ramsauer erntedng. ..cy zum Ramwur; der erhabene tolz oim mchtswgenden Stoulis; der, ehrwürdige gestrenge Vater zum be beutungslosen Vawtor; der .Im Wald Md auf der Haide" sinkende Waidmann zum bloIen Whiteman; der ungeknechtere Frei tritt als verbrannter Fry auf. Ritter Zkunz und Ruhn legten ihre Lanzen nieder und gingen zu den Wasch, baren über als Coon und Coons ; der bittere aber ehrliche Wermuth wird zum Kriegsmund, vielleicht auch Stanker Warmouth; Weiß ist Wise geworden, ebenso Herr Wiesemann, der sich als Wiseman aufspielt; der lebensmuntere Fröhlich vermummt sich als Frahely; ihm, dessen Ehre unantastbar sein sollte, dem sonst biederen Ehrhardt, sind hin die Ohren verhärtet, er schilt sich deshalb (Zkarhardt; Trautmann ist als Fischer Troutmau bekannt; die Dern von Heimbach, Rohröach, Schmer- und ?8ogelbach glänzen hier vielfach als hime-, Rox-, Smer. und Vogelback, oder in noch weniger geschmackvolle! yorm ändert man das Grundwort Back uBaugh. . JnSpringfield, Ja., sinZ anlangst, drei Kinder gestorben, welch, sich in der Behandlung von GlaubensHellem befanden. (5 . ist hohe Zeit daß gegen diese ärztlichen Cranks Ge setze erlassen würden; die Kerle habe, schon genug Unbeil anaestirtet. --p Deutsche Loeaknachrichtere thüringische Staaten. ' f 3tt Weimar ber A!ce . Admiral s li uito deS SeeofsicierCorps, Eduard SeuSner. Der Schulinspector des zweiten Landes Verwaltungs bezirks, Schule -ttL WP.. c f. , . -f T tt. . rnlo nr. kuires yacooi in npoioa, n den Folgen einer inneren Operation gestorben. Großes Aufsehen erregt das Fallissement der Vanksirma Recknagel m Eisfeld. Die Passiva betragen an geblich 1 Million Mark., Viele Orts, einwohner sind in Mitleidenschaft gezo gen. Wegen betrügerischen Bankerott würde' der 'Handelsmann Louis Hart mann äuS Kleinbernsdorf zu 2 Jahren und wegen Unterschlagung im Amte der Postgehilse Joh. Krause von Gera zu 1 Jahr Gesängniß verurtheilt. f In Jena der Schriftsteller Rud: Bensey, der s. Zt. insbesondere viel für die Einfüh runa Fröbel'scher Kindergärten wirkte. i Aus dem Herzogthum' Meiningen sind im Jahre 1890 122 männliche und IM weibliche Personen nach Amerika ausgewandert. 1 ' :' e s seI D ärmst ad i 1 .; . . "2" ji - . ,t Zu Darmftadt , der Fürstl. Vsen, bürg. Kammerdirector a. D. Dr. Fehr. T In , Grunberg der - Steuerrath . :, D Schaber. , Der Fabrikant AhrenS in der Donnermühle hat wegen Urkunden, und Wechselsälschung l Jahre Zuchthaus zuerkannt erhaltet Wegen Veruntreuung amtlicher, Gelder wurde Zder kKirchenrechner Kaben Hi Stockstadt zu 2 Jahren Gefängniß und Ljähr. Ehrverluft verurtheilt. Das VOjähr. a Dienstjubiläum der Steuer-CommiffariatSgehilfe Einolf in Butzbach und das S0iähr. Doctoriubl' läum der prakt. , Arzt ' Dr. Per. Ant Feldhofen in Lampertheim. '.A i 'a V. ' - - " V:i -:e. -' , : Köntgrerch Barern. 's ' i , : Von den Haßbergen. ; Der dnrch das Knegsjahr 187071 hervorgerufene lluSfall an Rekruten wird im Bezirks ! lmt tttoa 300 Mann betragen. Manche Dörfer konnten nicht emmal eme Mtl: tärstammrolle fertigen, da auch nicht ein GestellungSpstlchtiger sich vorfand. ,, Eine leichtfertige Frau und ein, ver fchvenderischer Sohn , sind Ursache, daß ,d"eDirtSamrm MarktZchrttber Ludwig Mohl m Lang guaid zu 2 JahnnWefäNgnißWrur, theiltiwrdeHWn braute' eß'die" Fr dabin, dai derselbe aus .administrati?

oen Erwägungen" m Penston aehes

wußte. Im Jahre 1881 gelang, es ihm, die hiesige Marktschreiberstelle zu erhalten. Hier setzte seine Frau ihre gewohnte luxuriöse Lebensweise . fort, wobei ihr der ältere Sohn, ein Verbummelter Student, fleißig half. Derselbe preßte aus seinem allzu gutmüthigen Vater Tausende heraus; das traurige Ende vom Liede war, daß Mohl, welcher jährlich über 4000 M. Einkommen hatte, nach und nach 13,000 M. unterschlug. Als Mohl keinen Auswez mehr sah, begab er sich nach Landshut und stellte sich selbst dem dortigen Staatsanmalt. f In Neumartt Bezirks arzt a. D. Dr. Schweninger, Vater des Arztes des Fürsten Bismarck. Bäckermeister Bernbeck in Pfaffenhofen ist mit seiner ganzen Famil'e nach Amerika ausgewandert, .wo er sich eine neue Heimath gründen will. Ter Magistratsschreiber Ed. Graf in Psankirchen 'wurde wegen Verbrechens tvider die Sittlichkeit in's Gefängniß einge liefert. f In Rottenburg Pfarrer Dr. Josef Schäffler, der ehemalige Herausgeber der bekannten politischen Wochenschrift Das Kreuz". Er ist auch Reichstags- und Landtagsabgeord' neter gewesen. Der verheirathete Wachtmeister in Würzburg ist mit der Kantine und der Batteriekasse in Begleitung einer 17jährigen Wirthstochter durchgegangen. Es feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Privatier Friedr. Hayler in München, Lmtdstall Meister a. D. Deisinger in Ansbach, L. Salzgeber, in DaiSbach, Michael nnd Catharina Schön in Flinsbach, Privatier Welte in Heinenkirch und Dienstmann Andr. May in Schwein furt; das SOjähr. Dienst- und Berufs Jubiläum: in München der Leibgardehatschier Frz. Hörst, in Gefrees die He bamme Weidammer (dieselbe hat 2S0O Indern beim Eintritt in die Welt ge holfen), in Laufen Stiftsorganist Joh. Feilenreiter und in Reaensbura der Maschinenmeister Thiem. Königreich Württemberg. Stuttgart: Die hiesige in: ernationale Kunstausstellung ist durch den Ehren Präsidenten Prinzen Wilhelm feierlich eröffnet worden. Dem Festakte wohn ten bei: die 5?önigin nd die meisten Mitglieder der Königsfamilie, der Hof staat, das Diptomateneerps, die Mini ster, die Generalität, die Kammerpräsidenten, der Oberbürgermeister, zahlreiche Künstler mit ihren Damen ?c. Die Ausstellung, die die 6 schönen Gemäldesäle des , neuen Anbaus am Museum der bildenden Künste umfaßt, macht einen vornehmen Eindruck. Die Gemälde insgesammt 370 kommen in den trefflich eingerichteten Räumen zu vorzüglicher Geltung. Die Münchenec und die Wiener Künstlerschaft sind besonders zahlreich vertreten. Hol land, Belgien und Frankreich sind mit je 30 bis 50 Werken betheiligt, darun ter manch' wirklich Bedeutendes. Auch aus Italien und Spanien ist Sehens werthes da. f Freiherr Wilhelm Kö nig von Königshöfen, königlicher Kam merherr und langjähriger ritterschastlicher Abgeordneter für den Donaukreis, Badecommissär von Wildbad tc Es starben serner der Bankier Aug. Hoch berger, der bekannte Restaurateur Michoud und am gleichen Tage wie letzterer .dessen Hausgenosse, der Post conducteur a. D. Eit. Mit militari schem Gepränge wurde letzter Tage der Hauptmann Luschka, Compagniechesder 7. Comp. des Jnf.-Regts. No. 121 (3 württ.) ta Ludwigsburg beerdigt. Grosi herzogt hurn Baden. Drei muntere Töchter hat der Storch der Familie des Formstechers Lorenz in Bammnthal . beschenkt. In Unter grombach wurde dagegen die Ehefrau des Cigarrenfabrikanten Lorenj Etoll von drei gesunden Knaben entbunden. Wegen Insubordination ist in Bruch sal ein Dragoner, der seinem Untere ofsicier den Karabiner nachgeworfen hatte, vom KrieaZgericht zu U Jahren verurtheilt worden. Im Munster er eignete sich em ausregender Borfall. Eine Frau, welche sich hinter dem Hoch altar befand, wurde Plötzlich wahnsin. nig, schrie laut und lärnUe dermaßen, daß sie durch Schutzleute gewaltsam entfernt und in die Jrrenklinik verbracht werden mußte. Der EinjährigFreiwillige Karl Scherer, seit längerer ,s;eit mit einem in Heidelberg studiren den Franzosen bekannt, nahm diesen gw ten 'Freuno mit in die Kaserne, um ihm die inneren Einrichtungen derselben zu zeigen. Dabei zeigte et ihm auch das dort im Gebrauch desindjiche Gewehr in zerlegte in Zustand. , Infolge Berichten, welche der Franzose in Pariser Zci' tungen über diesen Vorgang veröffenv lichte, wurde Sch. letzthin verhaftet und an das JZegiment nach. Mannheim ab geliefert, wo er einev jedenfalls nicht geringen Strafe entgegensieht. In Offenburg besteht die sogen. Sophien stiftung, aus deren Ertragnissen an zwei unvermögliche Töchter jährlich Tugend' 'preise von je oli M. vertheilt werden. , Die Stiftung ist im Lau'e so erstarkt, daß von diesem Jahre ab jährlich drei Tugendpreise abgegeben "werden tön nen. Man erfährt jetzt den Grund für den Rücktritt des Bürgermeisters Nop. pel in Rudolfzell von allen seinen Ehrenämtern. . Die Firma Dom. Noppel, bei welcherBürgermeiste? Noppel Theils haber ist, hat ibre Zahlunzen eingestellt. ES soll ein Vergleich mit den Gläubi gern, die meistens, kleine Leute von hier und Umgegend sind, mit öO .Proc. Ent schädigung getroffen werden. Die Auf. regung ist sehr großl Aus den Pfahlbauten bei Sipplingen wurden in den letzten Tazen verschiedene Artefakte ge. hoben, einige Gefäße, Nadeln, Aextchen, Handhaben, u. f. w. aus Knochen und Geweihstücken, ? , Steinbeilchen, ,, u. s. w. Die .Ausgrabungen werden, da der niedere, Wafferstand anhält, sortge setzt. Großes Aufsehen erregt in Un. termünsterthal die ' Verhaftung ' des Alt-Bürgermeisters Hl Gutmann. Der. selbe war seit wenigen Tagen aus Bra- ! sUienWrückgekehrt wohin ijähr einem halben, Jahre abgereistZwa? HWHllWilleaS gewesen sein, seine Fa.

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