Indiana Tribüne, Volume 14, Number 194, Indianapolis, Marion County, 3 April 1891 — Page 3
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Maun mit Wki Frauen. Roman von M.. Sradva. Schluß. vi ;-. Treoerkon kehrte mit seiner jungen Frau nach Hazlehurst zurück, zur großen Freude ihrer Freunde. . ES varen peinliche Erinnerungen und sie wurden im Gespräch so leicht als möglich berührt. Die Enthüllungen über TrevertonS erste Ehe, über seine zweifelhafte Existenz unter angenommenem Namen und seine Armuth hatten ein nicht geringes Aufsehen erregt. . Sie brachten einen Monat in emem Bade zu aus Rücksicht aus Lauras Gesundheit, und als sie nach dem Landhaus zurückkehrten, war der Skandal etwas verflogen. Nur ein Ereigniß von einiger Wichtigkeit war während ihrer Abwesenheit eingetreten. Eduard, der Poet, der Hand in Hand rait den Musen durchS Leben tänzelte, wär' plötzlich des' Müssigzangs über, drüssiz geworden und nach dem Cap abgereist, um die Straußenzucht zu erlernen, mit der festen Absicht, sich für immer in jenem fenren Lande niederzu lassen. ' Ein abenteuerliches Leben wird mir Zusagen, und ich werde Geld verdienen," sagte er zu einigen Bekannten. Meine Eltern sind verdrießlich über mein mu ßiges Leben, sie glauben nicht an meine Zukunft als Poet. ' Vielleicht haben sie Recht!" Der Pfarrer wußte, dah Trevertons Verhaftung das W?rk seines Sohnes war, und sein ehrliches Herz konnte diesen . niedrigen Verrath nicht vergeb:n' Das Jahr verging und braute Tre verton eine neue Freude und ein tiefes Gesühl der Verantwortlichkeit. An einem sonnigen Maimorgen öffnete sein .stgeborener Sohn seine unschuldige blauen Augen in dieser' heiteren Welt, M Schmuck des Frühlings. Der gute, alte Arzt von Hazlehurst, welcher Tre verton in seiner letzten Krankheit dehandelt hatte, legte das Kind in die Arme 'ei les" Vaters. ;; ior Beginn des Herbstes kam Serard nach dem Landhause, um dort eine kurz? Erholungszeit zuzubringen, durch ein seltsames Zusammentreffen fügte eS der Zufall, daß Laura ihre Freundin Eelie um dieselbe Zeit zu sich eingeladen hatte. Es waren Picnics und Excursionen in der Umgegend veranstaltet mit vielen aufregenden Abenteuern und einiger Gesahr, in dieser spärlich bevölkerten Welt sich gegenseitig ganz zu verlieren. Uns in allen diesen Abenteuern fanden sich George und Celia immer wieder zufällig zusammen, verlassen von den andern beiden, oder vielleicht waren ; sie beide in die Irre gegangen, obgleich, sie immer lebhaft . behaupteten, Herr und Frau Treverton hätten - sie lm Stich gelassen. Es würde mich nicht wundern, wenn es mit uns ein böses Ende genommen hätte, wie im Märchen mit den Weibern im Wald," erklärte Celia. Wie wäre eS, wenn wir eine Woche lang von unreifen Stachelbeeren hätten leben muffen, un uns dann sogleich zum Sterben niederzulegen? Ich glaube nicht daran, daß die Vögel Blätter über unS gestreut hätten. Das .wird nur im Märchen so erzählt, die Vögel sind viel zu selbstsüchtig dau." Während sie sich vcnrrt hatten, fan den Celia und George reichlich Gelegen, heit zur Unterhaltung.- Sie mußten doch etwas sprechen, und schließlich kamen sie natürlich dazu, einander ihre innersten Gedanken zu offenbaren. Und so geschah es auf die natürlichste Weise der, Welt, daö an einem hngen Mittag Celia in einer fernen Waldlichtung stand, während George seine Arme um sie gelegt hatte, und ihr Kopf auf seine, Schulter ruhte. Er hatte sie gefragt, ob sie aus ihn warten . wolle, das . war .Alles. Er hatte nicht gefragt, ob sie ihn liebe, da er 'die Antwort auf diese Frage ohne Beistand gesunden hatte. Theuerste, willst Du auf wich war tat? sragte er. Ja, George!" antwortete sie leise, eine ganz veränderte Celia, ohn: ihre frühere Windigkeit. ES kann lange dauern, Theuersie." sagte er ernst, fast so lange, als Rahc! auf Jakob, wartete." . 'Ich frage nicht danach, wenn nur keine Lea zwischen unS tritt!" m So verlobten sie sid und in der nebelhaften ' Zukunft erblickte Celia das PhantasiegeSilse emer Kutsche mit ei nem Paar schöner Grauschimmel. Aerzte , ' haben ; gewohnlich ' Grau schiMmel, nicht wahr, George?- fragte sie plötzlich. . ; George'S ' Gedanken ' waren nicht bis zu diesem Stadium gelangt, und vir stand die Frage nicht. , Ö, Du närrischer Georg, sage mir wenigstens, von welcher Farbe werden die Pferde sein vor 'Deinem Wagen?? , Darüder wollen wir sprechen, wenn vir einen Wagen haben." TrevertoniUnd seine Frau hörten die Nachücht vou f der erlodnng mit unendlichem Vergnügen. Auch der Pfarrer und seine grau , machten keine Emwendunz :J Ehe das erste Jahr nach Celias Ver. lobung i vorüber war, hatte Trevcrtou den guten, , alten Landarzt, überrede sich ' zurückzuziehen und ' einen guten Preis für s-ine .Praxis anzuiieh'men. welche sich über einen Distrikt von sech zig Meilen im Umkreise ausdehnte.! Diese Praxis übertrug Treverton all freies Geschenk an Gerard. ' : Halten Sie ' das . nicht für eine Gunst," sagte er, als der Arzt dies für eine Schuld erklärte, die er aus seinen künftigenf Einnahmen ! bezahleuH??llte. ES ist reine zSe l bstsucht üi, meinerseit 5. Ich mug einen tüchtigen, jungen Arzt haben, den ich kenne und schätze, anstatt N2M.ueZ CharlaSdrJ.ch'!t
V ? t ver Nachfolger 'memesaücnFrMldeZ werden könnte. Der Vortheil ist7 ganz auf meiner Seite. Sie werden mir helfen in meinen gesundheitlichen Ver besserungen." So, . kam es, daß Celia, sowohl, als Treverton und seine Frau sagen kormten: Alles hat sich zu seiner Zeit zum Besten gewendet," ' (Eude.) t , ' 1 )h ' ,!'.: :. V1' ' "i ' Erzählung . ant dem Cag'ischeu doa Max von Veißenthuru. immmmm (Iottlk'düna ) Ich will, ich kaun nicht mit Ihnen gehen!" stieß sie aus. . Sie haben sich all diese Jahre ' Nicht um mich bekum ttert. - Sie können ' meine Mutter inicht geliebt haben ! Ich will .bei dem' einzigen Vater bleiben, den . ich . kenne, den ich b liebe! Ich bin eS nicht und will auch nicht Ihr Kiud sein! ' s -:' Und"dnMen'M!e'Ä!t beiden Armen umschlingend, rief sie stürmisch auS: ! t , - , ,. Väterchen, ich brauche , kein schönes Heim, sch will Euch nichts verlassen, ich will bei Euch bleiben.bei Euch, die Ihr mich immer, immerdar lieb hittet! ... Auf den Grafen ' übten .diese Worte einen furchtbaren Eindruck?" ihm toat eS, als ob die Sünden . seiner Juaend auS dem Grabe wiedererstanden feien und sich ihm durch, den Mund dreses Kindes offenbarten. Trotzdem mußte er sich zugestehen, daß Violas .Wider stand ihm gefalle, daß der selbstft5ndige Geist und daS klare ' Denkvermögen des jungen Mädchen 'ihn für dasselbe einnahmen. Glaubte er doch gerade darin einen mit seiner eigenen Art verwandten Zug in ihrem Charakter zu entdecken. Mit einer Zuvorkommenheit und Demuth, die, sonst nicht in seinem Wesen lag,, sprach , er zu ihr: Ich wM Dir Zeit lassen, Kind. Du magst noch eine Woche hier bleiben damtt Du Dich an den Gedanken 'einer neuen Existenz erst nach und nach - ge. wöhnen kannst. Auch will ich Dich nicht mit unnöthiger Eile aus dem Hause entfernen, in welchem Du. eine beglückende Jugend zugebracht, in . dem treue Menschen Dich gütig behandelten. Bei ruhiger Ueberleung wirst Du aber selbst einsehen, daß rch nur Dem Bestes will, und Dich dann meinen Wünschen fügen!" Sie schüttelte energisch dm Kopf, während sie däS thränenüberströmte Antlitz an der' Brust ihres' AdöptivVaters barg. , , ,. - Der Graf sah ein, daß alle weiteren Argumente für den Augenblick nutzlos sein würden;, der Klugheit gehorchend, blieb ihm nichts übrig, als sich zu ent fernen. Er that es nach einigen nichts sagenden Worte und ließ Viola als augenblickliche Herrin d Situation zurück. Das Mädchen , sollte sich aber ,nicht lange des errungenen Sieges erfreuen. Ein Kind von siebzehn Jahren erliegt nur zu leicht im Kampfe mit der üb legenden Vernunft. Traurig und gedrückt, bleich, abge--bärmt und mit verweinten Augen stand Viola eine Woche später nach dieser Scene im Meierhof an der Gitter? Pforte, welche zu den Wiesengründe führte. Trotz all Ihrer Versprechungen ge hen Sie also morgen doch von unS" forschte ihr Genosse, mit einem schweren Seufzer. Kann ich eS denn ändern, Edward?" erwiderte sie leise. Alle behaupten hier, daß er daS Gesetz aus seiner Seite habe, daß er mich zwingen könne, und Niemand steht mir bei, den Kampf au zunehmen gegen einen Mann, den ich me zuvor im Leben gesehen Und nun plo lich als Vater betrachten soll." Ein dumpfes Stöhnen entrang sich der Brust des jungen Mannes, während er sich gegen die Gartenpforte lehnte. Erhalte eine breitschultrige, etwas derbe Gestalt,., dunkles Haar und schwarzt Augen, die unheimlich glühten . Eduard Wilson hatte in der Nachbar schast einen Meierhof gepachtet und war in der ganzen Gegend als ein fleißiger, an rauhe Arbeit gewöhnter Mann bt kannt, der von manchem töchterreichen Vater gern zum Schwiegersohn anZcrlesen worden wäre. Eduard aber wollt keine Andere als die hübsche Viola znm Traualtar führen. Gleich einem Blitz aus heiteren! Himmel traf ihn somit, dii .Kunde.' daß Vrola nicht daS Kind der Pächtersleute, sondern die einzige Toch ter und Erbin des Grasen von Elwyn sei, als welche sie so hoch über ihm stand, daß er nimmer daran denken konnte, sie zu freien. Und nun stand er . vor ihr. um , Abschied von ihr zu nehmen, und zum ersten Mal drängten sich Worte der Liebe über seine Lippeir. :; , - , .Er bat nicht das Recht, Sie sortzu. nehmen von uns. Ola," bestürmte, er sie. ich liebeSik. habe, Sie .immer ge geliebt und will,, daß Sie die Meim werden." . . -. -!- ' . Viola blickte ängstlich zu ihm empor; ihr Herz schlug auch nicht um ein Atom freudiger bei seiner Erklärung. :,,, ' ' 1 4 or . . i t ;flii.l-: - sre ! vergeben, US Vrlls yn av lein das Recht hat, über meine Zukunft zu bestimmen," stammelte sie. Was kann er zwischen unS dreinzu reden 'haben?" widersprach Edward. Wenn er nickt aufgetaucht, wenn Sie die schlichte Pächterstochter! geblieben wären, für die wir Alle Sie Jahre hindurch gehalten, würden Sie dann nicht eines Tages mich geheirathet ha - ö 't! 4 m .,,...,k .,!', - i mih.h:Iiiii'.n""i .Hiii.(ftf 'ir'''iw' : '"1'''',' ,j: :: Man wird mir aber nicht gestatten, M helrathen, wen ich will," wandte sie ischuchtern'-ein. Wenn Sie großjährig sind, steht Niemandem das Rht zu, Ihre Wün sche in beschränken, und ich warte bis
!if
Allstegerin
Liebe
' dahin mit Freu,de,n. wenn ich nur Ihr Äort habe, daß Sie nach erreichte? Großjährigkeit die Meine Ond wol011" . . ,
Zählt man siebzehn Frühlinge, "so dünkt uns der Augenblick, in welchem wir die Großjährigkcit erlangen, so un ermeßlich weit entfernt, daß wir ohne Zögern bereit sind, ein Versprechen zu leisten, ohne dessen Tragweite zu beden ken. Viola's Jugend und Unerfahren heit, daS Mitleid, welches sie für Ed. ward hegte, verleitete sie denn auch zu einer Zusage, die verhangnißvoll werden sollte für ihr ganzes, , künftiges. Lefjk. , ., ,-, , -st ' . . ipr;rv ' - - Nun ,a. -dann dann - mag - es
sein!? : brachte . sie unzusammenhängend l, .,. '. njf VUWl. ' - i . Er wollte sie an sich reißen, sie küssen mit Ungestüm aber sie wehrte ihm , er schreckt und wich vor ihm' zurück. ' Und er, dem reinen Kinde gegenüber seiner Leidenschaftlichkeit ' sich schämend, be herrschte sich gewaltsam und bat sie schüchtern, ihm wenigstens zum Zeichen ihrer Gunst die Blume zu reichen, welche sie in Händen hielt: , i t ,' f Sie willfahrtet seiner Bitte, und die Rose an.' seine, Lippen drückend, sprach er in feierlichem' Tone:". , ; , t 1 ES ist dies ein LiebeSband, welches uns vereinte Wenn der , Tag kommt, an dem ich -Ihnen diese welke Blume sende, Ola, dann wissen Sie, daß ich die Erfüllung Ihres " Versprechens ? von Ihnen begehre. - Ich werde über Sie. wachem; Mnd das gelobe ich, höre ich je, daß irgend ein anderer Mann es wagen sollte, Sie mir zu rauben ich schwöre eS beim ! ewigen Gott, daß icb Jenen tödten würde, wer immer eS aüch wäre!" , ' , : Er hatte, während er sprach, Viola'S Hcmd erfaßt. Bei seinen letzten . Wor ten -entzog sie 'ihm dieselbe fast heftig und wich sichtlich erschrocken von. ihm zurück. Er sah eS und das brachte ihn zur Besinnung. :?' ' .Verzeihen Sie meiner Liebe die Worte, Ola," bat er mit vibrirender Stimme,' Sie werden mir ja treu blci den und wenn Sie großjährig sind, die Meine werden! Noch einmal, verzeihen Sie mir, ich liebe , Sie gar zu sehr!" Aber sie mußte sich zwingen, ihm zu antworten wie vorher, und athmete fast erleichtert auf, als sieden Meierhof er reicht hatte und an der Brust ihrer treuen 7 Pflegemutter ihren . Thränen freien Lauf,, lassen konnte, Thränen, einem unsagbaren Empfinden geweiht, welches sie für Heimweh jetzt bereits vor bemAbschied hielt, oder weßhalb sonst weinte sie dieselben? ; Am '' nächsten Morgen kam . der Wa gen des Grafen von Elwyn. um das junge Mädchen nach Schloß Cortell zu bringen. Der Graf ließ bedauern, daß ein heftiger Gichtanfall ihn hindere, die Toch ter selbst abzuholen: er sei überzeugt, dieselbe habe inzwischen einsehend gelernt,,daß es ihte Pflicht fei, sich in Bezua aufi Gegenwart, und Zukunft voll und ganz feinen Wünschen uuterzuord neu. 2. Kapitel. .Die Fehler der Frane stn dt - .,Luns ver Äanner."', AlS, Viola, nach langer Fahrt des prächtigen Schlosses ansichtig wurde, welches von nun an ihr Heim werden sollte,, beleuchtete die Sonne eben mit warmem Strahl dessen stattliche Fenster reihe. Das Hauptgebäude stand auf einer Anhöhe; ein langer Laubengang, auS uralten Bäumen gebildet, führte bis an daS geschmackvoll ärrangirte Blumenpärterre, welches nicht wenig dazu beitrug, dem ganzen Besitz ein imposanteS Aussehen zu gewähren. sViola, welche ähnliche Pracht niemals geschaut, drückte sich ängstlich in die Wagenecke und blickte bangen HerzenS auf die herrliche Umgebung, welche künftighin ihr Heim bilden sollte. Der Abschied aus dem gewöhnten Kreise, die lange Fahrt und: daS Bewußtsein, nun gänzlich fremden Verhältnissen, denen sie Maturgemäß nicht!, gewachsen sein konnte, entgegentreten zu müssen, peinigten sie bis zur Qual. , ? .,. Ter einzige Lichtstrahl, jbcr. in dieses Dunkel, fiel., war die, Betrachtung über die zahlreichen .Aufoierksamkeiten, mit denen man" ihrer in ihrem neuen Heim offenbar gedacht. haben mußte, denu sie hatte . in dem Magen, der sie abgeholt, Bücher, Blumen, 4 einen. Fächer, ein warmeS.Tnch, Obst, und Erfrischunge? vorgesunden. Allem Anschein nach gab es im Schloß Cortell also irgend Je manden, der mit Wohlwollen' und zar ter. Aufmerksamkeit ihrer gedachte. Wer mochte daS sein? t Ein instinctives Gefühl verrieth ihr, daß es der Vater nicht war ; auch durste man von einem Mann kaum solches Uebermaß - von zarter Ausmerkfamkeit ermatten. ! Vermuthlich hatte sie also der Stiesmutter für diese LiebeSbeweise zu danken, ihr- die sich wohl daraus freute, ihres Gatten Tochter auS erster Ehe an das durch den Tod des eigenen Sohnes verwaiste Mutterherz drücken zu könnend Viola empfand warme Dankbarkeit für. die Unbekannte, in deren Hand, wie sie sich sagte, ihre Zukunft lag." Als ' der" Wagen rn den Laubgong einbog, der direct auf das Schloß führte, lehnte Viola sich' zum Schlage hinaus. Dachte sie .doch nicht anders, als daß ihr Vater auf der . Freitreppe feines Ahnenschlosses stehen ? würde, um in Gemeinschaft mit seiner Frau die Toch ter in seinem Hause und an seinem Her zen willkommen zu, heißen. Aber ver. yeblich spähten ihre sehnsüchtigen ' Blicke nach einem wohlwollenden Antlitz auS, welches sie ermuthigend begrüßt haben würde.,, Nur ein , schläftig aussehender Lakai öffnete den Wagenschlag und war ihr beim Aussteigen behilflich. Erst nach ein paar Minuten trat mit herab lassender Miene der Haushofmeister hinzu, um sie zu empfangen und dem KütZcen Befehl zu ertheilen, daS Gepäck der gnädigen Comtesse" an der Domestikeuftieae adiuladen. Motts.una folgt.) r- Galin Uletku, Aurora yoströu ; zu btztkbtn durc) August Erbrich. TtlePhon 1032. -
Zur DienNmSdHen fragen
Die 'Stadt der Brnderliebe, eigentllch die Schwestern dieser Stadt, hat einen Verein gegründet, den man als ein Schutz- und Trutzbündniß in der brennendsten aller Tagesfragen, welche die Frauen am allernächsten berührt, bezeichnen konnte. Eine New Fork Dame schreibt darüber: Die große . Aufgabe,' : welche sich die k'ickslitv, Lsrv8.nt Rskorrn Association" gestellt hat, ist nicht mehr und ' 'JtL . m Hff. Jtl, PlJlC uuur weniger, uly :: icyiecyie rennmaochen unmöglich zu machen welch' bisher unerreichtes Ideal!), und die guten zu schützen, , indem - man - ihnen Stellen rn respektablen Familien verschafft. Um diese schöne Idee nun auch praktisch durchzusühren, 'haben t die Damen eine Art Auskunftsbureau gegründet, dessen Zeugniß natürlich als Empfehlung gilt. Ein weiterer Hauptzweck des Verein? ist eS. fcttt- Dienstmädchen- Stand als solchen zu heben, und dadurch alle jene, namentlich ' amerikanischen Elemente, welche - jetzt lrhre Jugend in Fabriken verbringencheranzuziehen, um' sie einem geregelten s Familienleben" zuzuführen. Außerdem ist es das Ziel derHhiladelphier Damen, so viel : als, t möglich ehrbare FarmerstSchter in die .Stadt zu bringen. ' Im Anschluß soll eine diesen Zwecken entsprechende Aebungsschule gegründet, werden.. Sin Jahresbeitrag pon nur drei Dollars berechtigt ein Mitglied, die Dienste des . Vereins zur Herbeischaffung eines geeigneten Mädchens in Anspruch zu nehmen. Ich betrachte die Gründung dieser Gesellschaft als einen großen Schritt nach vorwärts, und kann die Ansführung einer üüulichen Vereinigung den New Dorker Damen nicht warm genug empfehlen. Auch die Zweitheilung in ein Auskunftsbureau und eine Uebungsschule halte ich sür sehr richtig. Weun wir die einschlägigen Einrichtung gen in Europa zum Vergleiche heranziehen, so finden, wir in allen Theilen des alten Continents eine ähnliche Bewegung zum Besseren. In einem besonders großen Aufschwung befinden sich zur Zeit die Anstalten für die Haus, wirthschaftliche Ausbildung der Mädchen, besonders derjenigen aus den! weNiger bemittelten Familien. Nach den jüngsten Berichten sind nicht weniger als öS für die hauswirthschaftliche Un terweisung der Mädchen bestimmte Am stalten seit Jahresfrist in Deutschland eröffnet worden. Von diesen sind vier für die Ausbildung in fremden Häii fern, zwölf für Äebenschulen während der Volksschulzeit, die meisten aber sür die schulentlassenen Mädchen bestimmt. Auch in anderen europäischen Län dern, besonders in der Schweiz, rn Frankreich, England und den nordischen Ländern wird der hausmirthschaftlrchen Ausbildung zur Zeit eine gleich große Aufmerksamkeit zugewendet. In Oe sterreich besteht zu gleichem Zweck schon seit einigen Jahren der Wiener HauS stauen - Verein", der im Anschluß an seinen Consumverein sür seine Mitglie der ein Mädchenvermittelungsbureau und eine in allen Zweigen vorzüglich Dienstmädchenschule besitzt. Nirgends aber sind die Dienstmädchen. Verhält nisse so unleidlich ungeregelt, wie gerade bei uns in Amerika. Warum sollte es gerade hier unmöglich sein, einen besseren Modus einzuführen ? Wir Fraueu dürfen uns nicht beklagen, wenn wrr stillschweigend alle Mißstände ertragen. Durch eine Regelung dieser Frage müßte allen Theilen gleichmäßig geholfen sein, sowohl den Dienstsuchenden, wie den Arbeitgebenden. Und es kann doch nur im Interesse eines guten HauSgeistes liegen, wenn ein geregelter Verein es übernimmt, genaue Nachweise" über dessen treue und verläßliche Thätigkeit zu erbringen. Andererseits wird' daS Nachweis bureau auch den Mädchen als gute Richtschnur dienen können, denn ebenso wie eS verschiedene Arbeitskräfte unter denselben giebt, so sind auch die Ansprüche und Anforderungen der Damen an die Mädchen nicht gleich, und doch müßte bei praktischer Leitung Jede däS Passende leicht finden können. Wenn wir noch die guten, bildenden Einflüsse der prozektirten Schule sowohl für einheimische als grüne" Mädchen ans der einen, und die Annehmlichkeit für die Damen auf der anderen Seite hinzu rechnen, dann müßte sich die Sache wirklich als großer Fortschritt erseisen. Hoffen wir, daß diese erste Anregung nicht ganz verhallt und sich rührige Anhängerinnen sür Gründung eines solchen Vereines zum.Wohle Aller sinden möch, ten. Windthorft el Qtnfler. Ueber den .verstorbenen Centrums führer schreiben alle europäischen Zeu tunzen, auch die franzosischen, lang Attilel, und zwar sämmtlich in sehr herzlichem Tone Dabei werden auch einige Anekdoten auS Windthorst'S Le ben erzählt. Darunter die folgende : Selten wohl ist in den Parlamentärs schen Annalen eine so stürmische Hei terkeit" zu verzeichne gewesen, wie da als, als ein Mitglied der FortschrittsPartei, um zu beweise, wie Eltern den Beruf ihrer Kinder verkennen können. sich auf n Betspiel aus seiner Ver n wandtschaft bmef. Ein Vttter. der nachmals seiner Familie am meiste Ruhm und Ehre gemacht, sei als Ghm nasiast so querköpfig und ! widerspenstig szewesen,daß sich sei Vater entschloß, rhn oei einem Schuster in die Lehre zu geben, und sich , nur sehr schwer durch Intervention aller. Verwandten: von diesem Entschluß abbringen ließ. Der damals so Uebeibeleumdete, der sich später so hervorthat", so etwa schloß der Redner, ist das verehrte Mitglied für .Meppen". Wer im Parlament hätte 1 den ' einstigen. ' hannoverschen Staatsminister und jetzigen Führer einer großen parlamentarischen Partei, Dr. Windthorst statt ! auf , der Rednerbühnk in einer Schusterwerkstatt zu , denk vermocht !MMWD - OUttua. Hosdkkt.
Dentscke Lokal - NaSriSten.
.Provinz Pommern. f In Bahn Bürgermeister Ferd. Hagem:ister. Ter Secondelieutcnant Georg Kieckcbusch vom 2. pommerschen Grenadier-Regiment Gras Gneisenau" Nr. 9 in Colberg wird unter dem Verdacht,der Fahnenflucht steckbrieflich verfolgt. Der in Stettin verstorbene Rentier Friedr. Denzi, früherer Besitzer der Wcühlenwerke in Schlawe, hat der Stadt ein Legat von 46,000 Mark hinterlassen, von dessen Zinsen arme würdige Gymnasiasten unterstützt werden sollen. Der Gutspächter Baumgarten aus Sarkom, welcher flüchtig ist, wird wegen Unterschlagung steckbrieflich verfolgt. Es feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Färber Fischer in Labes, Gerichts-Executor a. D. Werner in Pyritz und Schmied Rennspeck in Wartenbcrg. Schleswig-Holstein. Eine vorläufige Zusammenstellung der, VölkSzählungsergebnisse vom 1. December 1890 ergibt für die Provinz eine Einwohnerzahl von 1,217,393 ge gen 1.130.30S am 1. December 1885. 15 OldeSloe der frühere Buch, druckereibesitzcr und Begründer des Oldesloer Landboten" Julius Schlü. the. Es erhängte sich der Landwirth Möller aus Untersea Schwermuth); durch Erschießen setzten ihrem Leben ein Ziel der Gendarmerie Major Sieben broich Grüter in Kiel und der Artillerie Unterofficier Klee in Neumunster. Todtgefahren wurden der Gemeinde Vorsteher Möller in F tzen, der Vieh Händler Ellreifsen in Koberg und die Ehefrau Siek in Sellin; der Zeichner Balcke in Holtcnau ertrank; durch Fahrlässigkeit wurde der 14jährige Sohn deS Försters Bock in Sonderburg, August, von dem gleichalterigen Sohne deS Händlers Jakobsen erschossen und den Tod des Erfrierens erlitt der Gastwirth Eggers aus Westermühlen. Provinz Schlesien. f In Glogau der weit über Deutsch' lands Grenze hinaus bekannte frühere Buchdruckereibesitzer und Verlagöbuch. Händler Karl Flemming. Der kürz lich in Ober Ädelsdorf verstorbene GutSbef. Höppner hat für das KnabenRcttungZhaus in'Aoldberg 8000 M. und zur Errichtung einer Diakonissen ftation in Ädelsdorf 3000 M.in seinem Testamente bestimmt. Die wegen der Ermordung ihres Ehemannes inyaftirte Fleischerstvittwe Schneidrzyk in Königs Hütte hat eingestanden, dem Versterbenen zu drei verschiedenen Malen Arsenik unter die Speisen gemischt zu haben. Wegen Giftmordes, verübt an ihrem Ehegatten durch Kupfervitriol, wurde die Ehefrau des Bauers Giefa in Domsel verhaftet. Letztere hatte schon vorher zweimal versucht, ihren Mann durch Phosphoi Vergiftung aus der Welt zu schaffen; derselbe hatte aber zusällig von den Speisen, die da? Gist enthielten, nicht genossen. Es feierten: die gol dene Hochzeit die Eheleute Ruppelt in Dürrhartau, Lachmann in Järischau, Wkaurer Sckulze in Lessendorf, Re.'tor em. in Sagan, Häusler Vohl in Steine Webe? Stellmacher in Tschirndzrf Apo theker Hanke in Winzig und Zimmer mann Klose in Zirlau; das LOjahnge Dienstjubiläum die Lehrer Goldberger in Pohlitz und Hübner in Gr.Sch:era kowitz; das SOjährige Berufsjubiläum der Canitätsrath Dr. Krause in Lieg iitz. Provinz Sachsen. Aufsehen erregt in Magdeburg die plötzliche Verhaftung des Bankiers Greifenberg. Derselbe soll sich großtiger Betrügereien schuldig gemach haben. Wegen Nothzucht wurde der Schuhmacher Sidko aus Lengefeld vom Schwurgericht zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Von 1336 Schülerinnen derMädchenVolkSschule in Nordhausen liegen gegenwärtig 510 an der Jnflu enza, Lg an anderen Krankheiten darnieder. Wegen Unterschlagung eines Geldbriefes mit 450 M. Inhalt wurde der Postgehilfe I. Krause in Quedlin bürg zu 1 Jahr Gefängniß und 3jährigem Ehrvelust vsrurtheilt. ES seierten: die goldene Hochzeit die Eheleute - t 1 .V Ä-?w. egel in 'oeyernaumourg, ooelpeier in Braunsdorf, Schmidt in Lützen, Wes ber Fürstenbusch in Pouch und Hesselbarth in Zettweil ; daS SOjähr. Dienst jubilSum der Botenmeister Meinicke in Erfurt und der Konrektor Waguer in Suhl. Ich h.i sie e S'l son Enft-ir Jden f 5r't:t 5I i itaft-t U5 6a6i inn oft t nie-fc tBäS' r.iß, w'lSts'ch aq m ft N ölt! 18S1 uni feil 4 tt,rt 1 folgern $4itn liifu : " iOlii 100 P d. aus trmcll7c ptt Et?. luuftti 'am vt auf Mui 15 t tr r 300 t-l 500 $f. auf r oI tlK ' P: Ct 400 M S.5Ti Wd. nf US, Ist Ctt. 100 ftti Ätt.rlJ.wn SO ti. ptt fflt. Telepho 949 Xnll't faden f -In Rf 3 1 rot Isis tu Preis! tdja gehe, ker ovtraki jL ach. - Osfice: Nord VKt Stx JOLm 03a.2ILcar? Oeutsuiia lD28ilßfl-!ieMüF, n - , Ra ju. - Etsblirt seit 1859. ÖMegMefeu&Öo. 5 Ecii Mm cni Scrcca StresL , 1 v "'-.;v .; "!' M.fr s v nj:;"," -ifMä lTttdnn Bnilfilzifj '; HsY? Torl StfiSf. .Z. dUa. 'all Jf4 :: CfrMfUtfxm? to. für die ZUung,$icis für 3 olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. . ... .i ii3kih Dth-AmTlkiiich llltoE0 litfrni w ttaserc 0cbhft.LokJ , XaulclittPBläilaauiu MdrUa llud 4mtede kAtt taacToLl rascJilk vm vm turrttr
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