Indiana Tribüne, Volume 14, Number 194, Indianapolis, Marion County, 3 April 1891 — Page 2
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oMeglttungSttuppen Aanoe rreu sechs monatlicher GesängmWrafe weben, w wurde d,e Landmacht doch urtheilt worden ist, weil er daS be. dann sruhe? der spater ln ne üble Weberlied von Heinrich Heine GQt: wenn der chilenischen Abdruck gebracbt hatte und zwar Flotte d:- Wltte l im 3 !hne jeden Colnmentar Jetzt liegen ausgehen wnl d Flotte den Haupt- die Berichte über die betr. Gerichts, kuftenplätzen bn ommen. sie sogar von rbandlung vor und wir entnehmen dem Verkehr &itwti)t abzchnelden kann. mm zzerhndlunqm folgendes : Hierzu tritt daß die chilenische Flottt j Die Staaisanwällschast hatte in der ZZH im ganzen Lande eineZ hohen An . Veröffentlichung besagten Gedichte? . Gehens erfreut; sie ist seit dem Kriege MajeßStsbeleidwng und Gotteslane. Mit Peru und Bolima 1279 populär, nm blickt. Das für die Strwbar und die glänzende Haltung der Flotte , c(t er letzteren notwendige öffent. besonders in dem hartnäckigen Seetre Aergerniß- wurde bei der öffent feu von Jaquique, hat chr überall , n Verlmndlung durch ZeugenauZ Sympathien eingebracht. Im Augen ) fam StaatZanwalteZ Nessel. Vorblick ist nun die Theilung der Partneu i denden des antiscmNZchen. chrisklich.
derart: daß muAusnahme emer Gruppe des LandesbeereZ lim Norden die bc 'im VOnTen hif hf waffnete Dkccht Zu Lande dem Prästdes ten BalmaceÄaS treu geblieben, wäh rend die gefammte Seemacht in's Lager der Ausstanvischen übergegangen ist. Bei der Bedeutung, welche unter diesen Umstanden die 'Flotte erlangen muß, bei dem Ansehen, dessen sie sich in allen , Kreisen erfreut, und der großen Miß' Nmmunz gegen den Prälidenten, un Verein mit der mangelhaften Bersas s fnng? des 'Heeres und der Ausdehnung .deZ von ihm zu schützenden TerritoRun.' liegt das-Uebergewicht im Au. genblick auf weite der Flotte und damit der. Aufständischen. k Neben der mangelhaften Verfassung deZ Heeres kommen in dem lanzgestreck' ten Dergl2nde.die unzulänglichen Stra"fen' und bei den besten Dispositionen wurde et! nicht möglich sein, auf dem Landwege die Truppen deö Nordens schnell Ä den bedrohten Punkten zu versammeln. Die Flotte ist in dieser Beziehung freier; sie hat gemissermaßen die einzige stets offene Commumcation, das Meer, in ihrer Hand, und sie kann diesö immer ausnutzen. Freilich vermag lsie vur die Hasen vorübergehend zu blo kiren, zu beschießen und die Hilfsquellen de Landes zu verstopfen; diese sind aber die eigentlichen Lebensadern deZ Staates. TZe chilenische Seemacht ist nun keineswegs unbedeutend. Zwar sind dit f i- v- rm k , V i ii . ä ä -h. " besten Schiffe, .Cavitan Prat (6S02' r " ' " . i Tonuen, Merdelrätte. 19 Knoten) Presidenke Crragnriz", Presi. dente Vinto (2080 Tonnen. SZ00 Pfctdelräfte. 19 Knoten), ferner Al' SiranlelCondell '(720 Tonnm, 4050 Pferdekräfte, 21 Knoten), erst soeben fertig geworden und beenden sich noch in Frankreich, da ihre Ueberführung nach Chile von Balmada verboten wurde, aber die übrigen Schiffe stellen unter den obwaltenden Umständen um fs mehr eine respektable Macht dar, als sie voll. ständig krlezImZLiz ausgeruhet anfangs dieses Jahres in See gingen. Dies sind die , Gürtelpanzerschiffe Almirantk Tochrane' - und Blanco EncaladaÄ270 bezüglich 3450 Tonnen, 13 Kno. ten ; der gepanzerte Kreuzer Huasca", S030 Tonnm, 12 Knoten; das Panzer schiff Esmeealda", 3310 Tonnen, 18 Lnsten ; der Torpedo?reuzerA?ganos-, 14 Knoten; die Korvetten .Abtao". .Chacabuco-, .O'Higgius", 9 bezüg. lich 10 Znoten; und die Kanonenboote .MagellaneS", und Pilcomayr-, 11 Knoten. Außerdem sind eine Anzahl Torpedoboote erster Klasse (8) laufen alle uttndestkns 20 Knoten, die drei zweiter Klasse dagegen nur 17 und 16 Lnotai." ' Das Heer Chiles fetzt sich aus zwei do einander unabhängigen , Gruppen zusammen, dem stehenden Heere und der Sakisnalgarde. Ersteres soll sich aus Freiwilligen- ergänzen, besteht aber thatsächlich aus Söldnern, in letzterem ist sdie-! lallgemeine Wehrpflicht maßge bend. Das stehende Heerst sehr klein, i denn eS zählt bei stark drei Millionen Bewohnern nur acht Bataillone Infam terie, ein Bataillon Pioniere, drei RegiierFavallerle, zwei Artillerie und ein BataMon, Küstenartillerie .mit im Ganzen etwa 600 Mann. Die Ratio MarG Zoll 32,000 Mann betragen, reicht aber nur etwa die Hälfte. i. , , j ; " Die' Bewassnnng ist eine gute: du Infanterie führt das Mennlicher-Ge-ehr, ,die Feldrtillerie hat Krupv'schk Oeichütze. ,Die Ausbildung ersolgt nach rcraltetm Reglements und kann bei den wernge Uebungskagen bei der Mobil görde' keine hinreichende sein, dagegen Fr ? 5, ! ' ''''-' tft der Chilene im Allaemeinen'ein vorl
Züglicher Soldat, ' ansvruchslos, tavse, . I und ausdanernd im Marschiren. Das , stehende ' Heer ist auf drei Distrikte vertheilt, den Tistrict des Nordens, des Centrum Z und ' des Südens. - Im ersteren war das von den Aufstand!' ! , fchen eroberte Jquique der DiP Mi ', 1 obersten Ccmmandodebörde 52 NataZl.k
1 u lezz Infanterie. !, 1 l Reaiment Ärtillsriir KZ 1 Reglmcnt Kavallerie) k im WüN . v;. r.. .... . f1, . ! , Trs baben die Truvven die Nroomzen Ällero - und' Cautin beseht, im Cen Lrr.Valparaiso und die auvtstadt
;6blj;a0. Nach den neuesten Nach, schlechtö, und zwar aus den E:ern mit !ßiMDö'drimZ W k '-' " ,. v. vtM ''0 k cn.i..: ff 2' 'TWi'ei Avn ( 4if ii ht fs w nu S fr sC t rW
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zauicu zzztenJrtMerle ) eryeöllA ver stärkt, wie denn überhaupt eine schnelle Zulammenziehung der Streitträlte des Südens und der Mitte möglich ist. weil Valparaiso und SantZago m!l den Garnisonen ' des 'Südens durch Eisenbahnen, !verbuNden! sind. Val paraiso selbst hat KüstenbefestigUNgen, die mit Kruppschen .Kanonen axmixt und wohl in der Lage sind, einen An griff der Flotte abzuschlagen. Die Nordprovinzen sind erst nach dem Kriege von 1879 an Chi5e abgetreten worden; die Bewohner sind daher Neu chilenen, welche nicht viel Sympathie für Chile habeit. Hierauf bauend, warfen sich die Aufstandischen dorthin, eZ muß jedoch beachtet werden, daß dZe seS Ziel in militärischer Hinsicht di, Ausständischzn zunächst von der Wurzel der gegnerisch? Macht entfernt hat. welche ün Centrum liegt. üelne's WeberlZed vor Gericht.
Kürzlich würde gemeldet, daß dn Sa' Cfrtf tH4ii OH nstrn edakteur dcr tt Maadsbura. öerr F. Köster, f Vltk-tlll t )Vnnnälti Arbeitervereins sowie deZ Ree Liv: JdrtJtvft-i' rlnlrilY or. ferendars Woblsabrt' feNaestellt. Aus dem Plmdoyer dos Siaatsanwaltö ist hervorzuheben, daß erdie Gesinnung Hei. nes jüd!sch-in x laticnal" nannte, wenn auch nicht bestritten werden konnte, dä5 Heine ein gottbegnadeter" Dichter ge weien sei. Die Vertlzeidignng führte Rechtsanwalt W. Heine aus Berlin. Er zweifelte zunächst in Betreff der Gotteslästerung an, ob das öffentliche Aergernitz auch berechtigt sei; die Le ser, für welche die Völksstimme" be stimmt sei, hatten sicherlich kein Äerger. nitz an dem Abdn:ck genommen, und schtteylich gäbe es überhaupt keine Anficht und keine Ueberzeugung, an deren Aeußemnq nicht irgend wer Aergerniß nebmen könnte. In Bezug auf die Mä festätsbeleidigung. die durch das Heine sche Lied begangen worden sein soll, sei zu bemerken, das? das Gedicht, lediglich die Stimmung jener elenden und gedrückten Weber wiederspiegeln solle, die sich in den vierziger Jahren in den be kannten Hungerrevolten Luft machte Da das Gedicht in fener Zelt entstanden sei, fo fehle jederÄnhaltSpunkt. daS die Person des herrschenden Regenten be leidigt sei oder beleidigt werden sollte. Der Redacteur, der gewohnbeitSge maß an der Spitze der Volksstimmeein Gedicht darunter auch recht fenti mentale gevracht habe, wollte seinen Lesem eben nur eines der besten Zeits gedichte Heines , bringe. Demgegen über führt das Urtheil deS Gerichts. Atz?L v sS. wpwning und Amyetzung spreche aus zeder Zelle der Vottsstlmme, ferner habe d Volks stimme als osficielleS - Organ der Socialdemokraten Magdeburgs 1 eme durchaus atheistische und republikanische Tendenz. Von diesem - Gesichtspunkte aus fei der Abdruck von Heines Weberlled zu beurtheilen. DaS Gedicht an und fü, sich sei zwar als reines Kunstprodukt zu betrachten? aber nicht um künstlerisch zv wirken habe der Angeklagte das Gedicht zum Abdruck gebracht, fondern um auf zureize und zu beleidigen. Die Ab' ficht fei unverkennbar. Demnach liegt auch ein beschimpfendes Lästern GotteS vor. In Bezug auf die Majestätsbe leidigung ser zu berücksichtigen gewesen, daß in einem Blatte mit antimonarchi scher Tendenz durch den Abdruck des Gedichte! eine Verletzung des monarchi schen Gefühles, eine Beleidigung des KSmatyumS bead imtlat leu ser nun auch die Person des herrfchenden Mo narchen nicht unmittelbar beleidigt war den, so werde er doch mittelbar durch die Beleidigung des Königthums milverletzt, well er der vornehmste Vertre ter des monarchischen Prinzips sei, weil er alS Trager des Königthums durch jede Beleidigung dieses personlich selbst beleidigt werden müsse. Demzufolge ser auch der Thatbestand der Majeltats beleidigüng als vorliegend erachtet wr den. ' Hähne und Hennen. Für Hühnerzüchter und Landwirthk dürfte eine Mittheilung eines Herrn B. im .Hamb. Cor." von Interesse sein . . ? :' n. ii ' . au einen nruier jenes Vialres, morm die Bemerkung enthalten war: DaS Geschlecht der Brüt aus den Eiern zu erkennen, ist unmöglich." Herr B. schreibt, er habe genau nach der vor Jahresfrist veröffentlichten Anweisung eines Pariser Gelehrten Hühnereier für d Brüt ausaewahn Wnd ganz über rascbende Resultate erzielt : An iedem Hühnerei ist ein dickes 'und 'ein spitzes . Ende mehr oder weniger deutlich zu "i unterscheiden. Ferner findet ! man bei genauerer Besichtigung, daß die ,, Ober. fläche des spitzen Endes 'an dem einen Ei glatt, an l einem anderen Ntehr oder wenlger rauh (pickelig, von kleinen Beu. len besetzt ) erscheint ; , diese rauhe Spitze zeigt außerdem noch einen bald unvoll ständig. bald vollständig erhabenen Kreise e Füafpfenniastückes. Anden Eiern mit starker S der Kreis vollkomme ner,' st ml rji-s-t ..f. r:-fÄ n-r,.:-s-. ' schwächere? Schale. Diese Verschieden ' heiten $an'i den Spitzen der Eier geben die Merkmale zur Erkennung des Ge
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gangig stärkere Schalen haben, als die 'i '" "' . : i .'if.ii . ; '. i1!"'- :'! ä. " anoern irni girier sprFe. ferner erwähnt er als auffällige Erscheinung, dD der Kreis N gan5 verschwunden ist. j M,ß - : Auf Grund dieser Merwale wählte B. im vorigen Sounuer zu ein Brüt 13 Eier aus, 12 mit glatter und eius . mit rauher Spitze und einem Ringe; demzufolge folltm 12 Hennen und ein Hahn auskommen. Von den IS auSge kommenen Küchlein ... starben zwei . am . - -V, t .Jl i- 4. ' ' . erzren .tage; oie unoeren ii ongegen sind groß geworden, und eS rktpsppte sich davon zwei als Hahne und es als Hennen. Eine genaue Besichtigung nd Beurtheilung der z zwn z ! tWordr Küchlein ergab 'mit einiger Sicherheit, daß es Hennen geworden ' wären, : es m . , .'". ' " '''""' . i' .' ... f '.. . ,'.' . yane tcg oemna nur n ayn zu pm herausgestellt. 'Man' kann deshalb aunebmen daß beim Aussuchen der Eier noch nicht sorgfältig 'genug - verfahren wurde. Halb Hennen und halb' Hähne ist schon ein sehr günstiges Brutergeb niß, in den , meisten Fällen ist die Zahl der Hähnchen in einer Brüt größer als die , der Hennen, i Hühnerzüchter werde aewiß Versuchs machen,, ob man ei wirklich in der Hand hat, Hühner od Hähne züchten "zu können.. G ' - ' . - , ' 'i, i - . . . r Bom JnlanV. ' Die Na ub j aad auf Nobbe steht nach Depeschen aus -St; 2ohn 8; Neufundland,, bereits wieder in voller Blüthe; vier Schiffe follen' schon mehr als 90.000 Eeehundsselle erbeutet ha. ven! Und dabn.nt.d Schonzeu-noch nicht vorüber! : 1 Stanley sann in. TeraS nichts machen. , Nach einigen Versuchen mit feinen Vorlefungen Nnd sämmtliche übrigen' für Teras geplanten Vortrüge . i - - tkr.rt'i caacemrr worrea. le exaner rragen eS Stanley noch Zimmer nacdaH',.der selbe aus der Nebeüen-Armee austrat und sich dann für die rHttung der Union erklärte, tteöriaens 'verlieren die Texaner nicht viel, wenn sie Herrn Stanley mcht hören. D i e L ea is latur von K an sas hat im Jahre 1383 den Frauen in den Städten erstor Klasse- das Stimm -.-Li. Jv-.:;r'' L-" . uii iiu .uiuiunpairoaquii tmu aumu 3nt folgenden rühär,Tistrtries in AtchmfonlS-Frau 300 stimmten. ' Ein Jahr später "regi. jmm'l- - UNS NlMMlen 7 oas naQstsradr tteute ttw ' das AerdSltmtz schon xm noch auf 291 und ÄO.' Dieses Haht registrirten nur noch' Frauen", und man - glaubt, ' daß keim 100 von ihrem Wählrecht Devraüch macheu ': werben. ; - 'Daiiu0:i-rettt-dU: alte Lehre, daß rraim : ' VenHMüenur ihren Willen thunmuß,' Um M schnürstraks dazu ti vrw. das nicht haben zu wollen'was siß:ben :woIIteic!J ;' ' ' Aus den l e h t e n ame rl k anischen ' Eonmlacberichien ist 'die 1 alte. !' . ; : rf'tit.:rJ. ... . l'L 'Striagcv zviziUKQ, ras amcnwniiaje Kaufleute nicht den anväüernden Nutzen aus den Gegenseitigteilsverträgen ziehen werden, den sie erreichen Konnten, fo taUtze , sie,', ihre . Eeichaftmet.hobe!?nich't .ändern. ,Zn',erftto Reihe Müssen'-! -sie oenselben langen Credit gewahres tön nen, . wie cic. .euxövattchur?. Kaustente. Die Turchzchnltrswtt tst neun Monate, während . Qmeiitaniscke Händler für .kleiMe-Keirägega? .keinen Creditge ben '. ujxi UN Uebrigen nicht :mehr! als sechs Nonate. Zahlungsfrist gewähren Der weitere. Umstand i"t die : Berpak kung. Da ..Elseubahnwesen inlSüd. Amerika : ist noch : M : : seiner Kindheit.' ie meine: ,,?acyr .wlro nocy . aur oea -. ' r . t " 1. . 1 Rücken .von , Mauleseln befördert..' tt I? " rl"f!. "'"C "-'' . i . . r . " 5zge peiirn iein3:ire icywerer Ai:t" t fiii iiS,,i,' . c:-. .: Luf:.cA.,.t.:;rl.' l'tiV !ttHW VWi,: , WClV VUf MV Vtl. Wise" die meiste "1 Fracht nAüfpackm . W ay m an -i F i n n h ä t e längere Zeit auf der Farm der 1 1 in der Nähe von' Decatur in Illinois lebenden Wittwe 'Gourleu 'gearbeitet ' und ? war vor Kurzem entlassen worden. ' Dieser Tage - erschien l er bei seiner früheren Brodherrin (und erklärte ihr mtt düste re? Miene, daß er eben einen Theelöffel voll' Strychnin berZchluckthaiLZu! gleich zog? er I ein - Rasirmesser hervor mit dem er.drohend in der Luft herum fuchtelte. " Die geängstigte Frau schrie un Hilfe und Zinn wurde,nachdem ihm ein Arzt ein Gegengift gegen das angeblich genommenes Strychnin- gegeben - hattet wegen MordderZuchs einstweilen ins Gefängniß gedrachtl Er betheuert jedoch: er habe der Iran Gourley mchtS zu Leide - thun," fondern " sich selbst den Hals abschneiden wollen." weil daS Gift ihm nicht. schnell': genug "gewirkt habe : 1 ':' , . . . . r .,1" rar. ' er .ileoe vle Mttiwe uoer uues UNS könne es nicht ertragen, von ihr getrsÄtt zu werden. Die Schauspielerin I 0 Gaytön hatte ' eine Wette eingegangen, AeiöWgvMSanHr New ZZork 'zu Fuß i und immer nur an den 1 Eisenbahngeleisen ' . marschirend zi-Äjk'..2ÄM"zürü' also am 24. ' August '1890on San FranSco aufgebrochen ist, ,. mußte 'sie am 9. April dieses ZahreS in New 5)ork eintreffen. Am Le. MSrz war sie bereits in IKgbkeepsie). so,, daß j sie alle Aussicht HStle, ihre'b2H00'zu ge winnen? wenn nicht die böse Grippe ihrbasMaKM Miß Gaytonst eine - hübsche' Erjchei. nung mit ' dunlieu ' Auacn 'und von prachtvollem ZLnchs. Aber dies scheint doch."' nicht genügt 5 ?. zu haben sie ' unter' die ' .,StarS'' : zu bringen Die ' Grippe hat die hübsche . Fuß gän gerin übrigens nichtso stark mitgenömmen' Das muthigs Mädel istlam 27. März in ,i New 'York wohlbehalten -h.r'r'n 1 kmt-i?&22'i 7 s--"- - einzelrosse s Reise?'kvonwei , Männern und einem kleinen Spaniolhund begleitet.! ''i, "! :,:5'':5SS'' iiili ,!. ,i::fS'r'ni U .-. 1 'j'r .:,. ! yn wahrhaft scheußlich ex WeifeM ein kleiner K Springs in Colorado von seiner Stief. mutter gemartert morden. Wie die An klage besagt, , soll das Weib, dessen Name nicht aenanttl wurde, versucht haben. das Kmd im November letzten Jahres ti v .
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nehmen, unv warf tyn gletcy oarauf m eine Bütte mis eiskaltem Als das Kind noch immer nicht , sterben wollte, goß das Scheusal ihm Creosot in die Ohren, stopfte ihm ungelöschten Kalk in den Mund und mißhandelte es dann noch durch Fußtritte und Schläge. Die Frau sowohl wie ihr Mann, der keinen Einspruch gegen die Mißhandlun gen seines Kindes erhoben hatte, besin den sich in Haft ; das Kind ist dem Tode nahe. afchine ist jetzt durch seine wichtige Entscheidung des Bundesrichters La combe in New Aork gegen alle Nachah. mung , geschützt .worden. In seiner Entscheidung führt der Richter, nament lich im . Hinblick aus die - sogenannte ttoaerS'sche Setzmaichme aus. , das es allerdings '- möglich sei, r daß ''letztere schneller und leichter arbeite, als Met aenthalerSs sDiese i sei aber die erste bahnbrechende, Erfindung,' und sein pa tentirtes Princip ! die., Grundlaae der erS'schen. , , Von diesem Gesichts. punkte erscheine die letztere als Ver letzung des , Mergenthaler'fchen Patents während es dem , RogerS unbenommen fei, sich seine Verbesserungen als solche vatentiren zu lassen und sie auch zu ver. kaufen, ' vorausgesetzt 'daß dies ohne Benutzung der Mergenthaler'fchen Er findung angängig sei.' i'übiifeijaat Lo. r im'r. ' wi letta - Dt 3 - Deb. Salomon. Monte, t . 'i t r'iBenannt, nntt von ßtit ,u Stute. e freieS M , lhr,dikTbuMselb, ,hrehemal,ge bllnven Bewunderer, tote des rauben Advokaten Luther Marsh, in New Aork. U-Lt ltf-2 -f'1 V'Zxi-'tr . ' r,?.kn. un, 1 ' 1" man YSre iÄI SSS' I in New Nork als Amor in tteu&rnrh I t ctit . 1 " ' r " r 1 'p neu' Tricots aufgetreten. Der Anblick schreibt die dortige .Sun war widerlich und mitleiderregend zu- ' , - mf L. W alnq. Zllergevens bemühte stch Lolekta, ihre elephantenartlgen? olossalen Pie hestale nach dem Takte der Musik in , mäßige Bewegung zu fetzen. Stöhnend .k ..riW rlu..!H i!f-V -r uu fuiiciiw, fütr tyiucig iuccno, wayrend,ihr, ungeheurer Busen sich mit An- ,. - .X f.fi. ?l L. r . uitslHWH . un , ; jciiue, iano ic schließlich von dem lächerlichen Versuch ,b. Das Publikum psiff und johlte, bis sie abtreten mute." O 2o letta. vle tief b- du gesunken t V 0 r z e n M o n a fen hatten sich in dem Ptadtchen Bowling Green in Missouri. Charles F. Wmn unb Minnie .Hanfon,' die noch nicht den Kinderfchuhen entwachsen waren.geheiratbet, Sie lebten sebr unglücklich zusammen und ließen sich nach einem halben Jahre wieder scheiden. Nachdem sie kurze Zeit getrennt gewesen waren.kehrte die Liebe wieder in ihre Herzen ein. Die Geschiehenen näherten sich einander wieder.' und dieser, Tage löste Mister oder vielmehr Master Wmn zum wei ten Male eine Licenz, worauf sich die Beiden abermals, trauen ueken. Hoffentlich' hält die Liebe diesmal länger vor. Kemes der beiden Ebeaatten bat. wie bereits erwähnt, bis jetzt das Alter der Volljährigkeit erreicht. Am 1. September v o ri gen Jahres wurde, wie mehrfach mitgetheilt, die. 4jvröcentige Bundesauleihe fällig, von der noch etwas über 350,000,000 ausstehen. Die Anzelegenheit ist im verflossenen Congreß nicht zur Sprache 'gekommen, wie die Beamten des Schatzamtes erklären, weil es nicht rLchig gevesen sei, denselbm wegen einer solche Bagatelle zn bemühen. Die DondS würden eingelöst werden, csch wenn sie sämmtlich präzentirt werd sollten. ;. So etwas sei aber noch nie vsnekommen, sondern eS nehme oft Jeyre,' ehe sie sämmtlich zum Vorschein Um?n. . Deutsche Locatnächrichten. v ' - ' 1 , Provi nz Bran de n b u r g. k Berlin: Im Spandaüer Bock fani ein ' Pistolen Duell "' zwischen einem Rechtsänwält und' einem Arcbitecten : statt) ' Der Architect wurde verwundet . v r-rw - r .? 2- ''.. i . !n Veioe zazuegncy arrenrr. j oer Stadtverorduete Carl Richter, ' der im Stralauer Viertel" überaus populäre Polizeilieutenant - v. Kobylinski und Oberlehrer ,. Dr. ... Math. Koch vom Louisenstädtischen Gymnasium, rr- Im Hofe des Strafgefängnisses zu Plötzenfee fand' die, Vollstreckung deS TodesUrtheils an dem Schmiedegesellen Wilh. Karl Schmiedecke statt. Derselbe hatte am! 15. Juni v. uJ!!!im dem Dorfe Motzen im Kreise Teltow den Töpferweiftet Kalkmann tu räuberischer Ab sicht mit einem Hammer erschlagen und mit demselben Hammer einen Mordver such an dessen ! Frau unternommen. Ein be Gerichten wohlbekannter Hoch. staplet, der. Maler Friedrich Guchky von Potsdam stand unlänz'k vor dem Gerner Schwurgericht, um' sich wegen verschiedener Schwindeleien zu verant Worten. Gurtzky, , der 'Sohn! eines Oberstlieutenants, hat erne sehr gute iErziehung genossen, gerieth , aber schon früh aus die Bahn des Lasters und ist zuletzt in Berlin zu 1 Jahren Gesang, niß verurtheilt worden, weil er, seine eigene Frau verkuppelt ' hätte. Dann nahm er Dienste in der päpstlichen Garde und trieb sich in letzterer Zeit als Lieutenant a. D. Schmidt v. Heringen hter und in Zeitz umher, wo er sich na mentlich in die Kriegervereine einzn schleichen wußte. Bald fand er auch das Herz einer liebebedürstigen Wittwe und beschwor auf dem Standesamt, Daß er noch, nie verheirathet , gewesen sei. Dteser Falscheid, verbunden mit anderen Schwindeleien, brachten dem?.Maler" diesmal 1 Jahr.,. 8 Monate Zuchthaus ein. f In Charlottenburg Stadtrath und Stadtältester, Dr. Wilhelm Cohn. Pastor Nudolph in Schöna , wurde !r:?ii L - ' ' rw . f . ? - i iv 1 .( ciuicn in oer usuoung seines Veruzes, während er..die Hredizt hielt, von dieser Welt abgerufen. Plötzlich vom Schlage getroffen, sank er todt zu Boden.' Erhängt hat sich in Küstrin der wegen Fälschung in Hast genommene Haupt:waN;::!ßluÜ jiPro Unter Mitnabme der Kasse, des
grMm'goeretns ,n Schonwleze t)i ver Collektor desselben, KchNeider Pischel dortselbst mit Frau und 6 Kindern ver? schwuuden. Bon den beiden Brüdern Renk, welche den CinbruchZdiebstahl in der Wehlaucr Ksimmereikasse ihrex Zeit rerübk Hatten, wurde der ältere zu 1 Jahr und der jüngere ' zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Feuer zerstörte in Grünblum b. Sodehnen die Step vat'schen Wirtschaftsgebäude, in Radszuhnen b. Jodlauken das Wohnhaus der Wittwe Gutzeit und in Schallen daS Wohnhaus des Gastwirth s Schrö der. ' - ' Provinz Westpreutz en. , Am 1. Decbr. v. I. betrug die orts anwesende Bevölkerung der Provinz
1,433,480 Seelen; sie hat demnach um 25,251 Personen gegen 1885 zugenommen. Die geringste Zunahme zeigt der Kreis Schlochau. Abgenommen haben 10 'Kreise, darunter- am .' stärksten der Kreis Stuhm um 3,94 pCt. Der in Wiesbaden verstorbene, von hier ge bürtige Rentier Jos. Kierstein bat der Stadt Christöurg ein Legat von 30000 M.' zu Wohlthätigkeitszwecken testa rnentarisch, hinterlassen. In Dt. KroncGymnasialoberlehrer ZielinSkr. f In Rehden Bürgermeister Tenzer. Ä H ern P rovinz. ' f In Köln der langjährige Vor' sitzende des Kuratoriums der Augen-, Heilanstalt für Arme, ' , Rentner Gust. I viuuuvk v&i WnS W . WV V IM1 VViitf r.n s,i m.rr,A.m . lüAUMmi : ßaufm. August Mülles-7 In Bmm ' kie i Nudentische Ktt!!en wzisn. U. . . - ' , V w 1 . m . mm bere unter dem Namen Tante Vag' weitbekannte Besitzerin des HoMev f Pl . I ff. . V t .:..:!.!? stauranr. Frl. Alwine Wog. fJn Mldk der berühmte Prtrit. und Genremaler Eduard SchulzBnesen. Gegen die Tochter der Wittwe Scha? trup und die Tochter des Schneiders Fafoby, beide in Elberfeld, ist ein Steck brief erlassen worden. Dieselben waren unlängst mit den beiden inzwischen in London verhafteten Wechselfalschern, Fruchthändler Harm und Vaufm. Hensch aus Velbert, durchgebrannt und sollen sich noch im Besitz einet großen Anzahl falscher Wechsel besinden. Gegen den bisherigen städtischen Förster Alexander Bröhl in Lüttringhausen, welcher fläch tig ist, ist wegen Unterschlagung amtlich unvertrauter Gelder ein Steckbrief erlassen worden. Bei einem Schaden seuer in der Kampmann'schen Concert Halle Germania" in Remfcheid erlitten das Künstler-Ehepaar Stapelmann und die Ehefrau des CöncertgeldeinnehmerS Booth aus Köln tödtliche Brandwun ben; todtgefahren wurde der Schaffner Nix aus Elberfeld ? in' einem Mehlsack erstickte der lOjähr. Rob. Schupp in Wetzlar., Provinz Hessen Nassau.' Nachdem der Stadtbibliothekar Dr Ebrard in Frankfurt a. M. festgestellt hat, daß der, im Jahre 1880 in Eich. Wege verstorbene Santitätsrath Dr. Höfling nicht der Dichter des so wunderbar anheimelnden Liedes: O alte Burschenherrlichkeit" ist, ist die zu Ehren des Verstorbenen an seinem Hause im Jahr 1882 von den studenti schen Corps von zwölfe deutschen Universitäten gestiftete Votivtafel nunmehr wieder entfernt worden. Wegen Meineids und Betrugs ist der Wein Händler Manny Ehrenbücher in Frank surt a. M. in Haft genommen worden.' t In Kesselstadt der frühere OrtSVorsteher Jacob Lamm. Durch Er schießen endete ihr Leben: der Ze tungscolporteur Joh. Blees in Frank furt a. M. (Motiv: Nahrungssorgen) und der Prioatdocent Dr, phil. Schneider in Marburg ; der Schneider Rahn. in Frankfurt a. M. und der Landwirth Phil. Schneider in Niedenneilingen erhängte sich ( imVerfolgungswahnsinn ) ; den Tod durch Strychninvergiftung gab sich der Rentnier Geo. Kohler in Frank, rt a. M. K önigreich Sachsen. - ' ii- ,'r - -' '' Dte Thierbändigerin, Frl. Betty Tiedemann, welche vor erNigen Wochen bei der Vorstellung in der Ehlbeck'schen Menagerie von ! einem Löwen schwere Bißwunden erhalten hatte, ist im Chemnitzer Stadtkrankenhause in Folge der erlittenen Verletzungen gestorben. Aus seltsamer Ursache wurde der Strumpiwirker Neinh. Köhler in Ein siedel bei Ch. zum Selbstmörder. Der selbe entleibte, sich durch Erhängen an Üblich aus Wtißmuth darüber, daß er sich richt in die ihm überwiese neue. Maschine sinden konnte. Der Schwur gerichtzhof in Zwickau veiurtheilte den Strumpfwirker Hartig aus Falken, welcher beieinem Streite , seinen Geg ner durch einen Messerstich in den Kopf töotlich verletzte, zu vier Jahren Ge fängniß. ES feierten: die diaman tene Hochzeit in Dresden iäs Wünschesche Ehepaar; daS goldkne Ehejubi läum die Eheleute C. ff. Nierth iu Bautzen, Nector emer. Müller in Chem nitz, Joh. F. Priemer in Grimma (am Tage nach , der Feier starb der Jubi, lar ), Rentier F.' Fickenwirth in Lengen feld, Fleischer Mockel in Netzschkau, AuS zügler Carl Jhle in Ni,?öerbobritzsch, Vkszügler I. M. Winker in Nein, holdshain und Maurer Malter in Wei. ßenborn; da? 60jährige Meisterjubi liium der Strumpfwirker Carl W." List in Altwaldcnburg; daS, gleiche SOjäh rige Jubiläum in Bonla Schuhmacher W. Bergner, in Chemnitz die Weder I. L Trinkö , und A. Sturm, in Freiberg Schneider Fr. Bräun , und, in Treuen Schneider Freytag. ""' , - . :,. , f ,' ,: ;, j ;! . f ! .;, ;rt, "ijiT.- i Vii 4 ? ' .. . 1 Oldenburg. .v.r.t .1 ; ..' ii1'1!: I -'": -ii '" :v '' ' " "' v j-, Der Landtag genehmigte den Regie, rungöantrag, betr. die Errichtung einer höheren LandwirthschaftSschule. verbun. den mit Ackerbauschule als StaatSan. statt ln Varel. Ein Raub der Flam mm" wurden: ' in Hakend crferwurp die landwirthschaftlichen , .Gcbäude der Wittwe Wiemken und in Wolfersweiler die Anwesen der ! Bes. Wittwe Pet. ,ääner:::nni . '-p" t 'Ij? MnrschaumHsttsen, iaiigt bkutsch, VseUkN, Elgareenspitzen etc. bet Om. Oluüo. No. 123 OS OaZdinztsa (Ztr.
A &9ti m . v S' v - - 4 jfS; . Qniidi DBSsMlMK ! fL; r :j?A.fi' 'Sf lv?i'SJ .iT'r. 4 ' jf '" '? ,-'' Vü V !lr VtNnvM MbTZ'SrMÄmtS -e&f cßt w I,bldH?54e'.SM AZlch 8tärif,Aechn,Msttp bze?it. 9&Jfös$f3tottZtot' Verlag des Bibliographischen InttituU in Leipzig und Wien, ss Soeben erscheint ss ,j tu 180 Lieferungen m )e Z0 Cts. nol ' 1n in 10 Halbfranibinden n je !5.l,' , A -,!l dritte, ., ,.. gänzlich ceinbeiteto iaflaas i" .- !. ' .. - L . !..!. i . . . . ., du- l!H GfFH st? Jl . J r'.. nro ii : f ' V ü . I ii , - .1 f L 11 4i .1, i u tob Professor Pecnuei-Loesche, Dr. V. Haacke, rroL VV. Marshall nnd prot E; 'V Taschenderg. -" 1L111I- , Gr5teutei!s vsn Illastriert, mit msKr ,! 1800 AbbU dangen Im Text,, 9 Karten oad ISO T&fela ln Holrscbaitt a. Chromodrack, Steh der Katar ron Friedrich Specht, . W. Kuhnert, C. Küt2el ii. . II-iii ! Bestellungen führen sämtliche Bücherund Zeitungsh&ndler aus. THE WEBSTER PUBUSHED nmHELT ÜET7.' A GRAND INVESTMENT li i ior tno iamiiy, tü3 sonool, r tae Librarf. Mneion nAsoeen in progresa sororer 10 Yeara. MorethanlOO editorial laborera emiloTL I $300,000 expended besore ürst copyuras print4 , v.rmcai exammation lavtteü. , ct ine Ust r Sold by alt Bookaellera. Illaetrated pmpbtetfre!, , u. 0 u xiiiiiXAHi ä co. l'ublUher, : Sprinffüeld. Has.. U. S. A. C&utlonl Thcra havo recentlybeen iwaed iereral cheat rerints of tha 184T dtinn tA i ebster'a üiuibridgedPletlonary.ftneditionlonf eine snperannuated. Theae books are srirea anoa3 uamea, - Webster Unabridged," Th Great Webstr's Dictionary," Webeter's Big Wctionary, "WebstertEncyclopedlo Dlctionj , t-iv;., t.vc, ; Navy Announeetnenta concerninr them rt very misleadinjr, as tha body cf cach. srom Ato A la yeara old, and printed srom chaap pladM uoua uijwjgraptang W9 via, p&j. fO .m & X&iiHßi$iUi'um 2IsÄpd5, VhM , ' - taaooga; lÄ.tlsa StvsÄlt, - itw- . .SOQvAs, ModU m& i ! jtv1 1 i. ' vU'Cfr . . .ys y MHöHsft. för ysss SH v I2s, e4s ödksZöa g-aüi z 3s4v: , , IstUp, Jtf 220 fteitss-öeg s' '&Mm d SoKdA . X sw - Sä! SeÄti ärfe?w 'llijjisif $4 - , - u n ; :, . !' : , ii,,: - Sa7ÄZi fc ZGsZrtZ , JlWt MMWÄMe 7' ; ' ' Ä -"ii .. F-.VG SB 1, i ; S3 -'44 ff. r W 3ES.XS: ;,osrlan:, . . ; Me r?ecs, tmtpjtu ri ÄtW et?, . AR s. se & a,LN, VMkenk, V? Je . II I f '! fbttU KtlsBlil. p. . Qiii09t gnchsnd!eÄ0W vj C&XL3rH ICotiiL iitxä J&trUnzrgT I- , f ,.s !: ,(- I. 3<?iaturr. Oinolnnatl ä . Dt Xf otülo jBmhn, ' : '"' ' bU MbiESi bb U Slata n r-" t Qüßxztfi 1 ziozt ,i! ßä&:,::::; öM: ! ' -ü .. -,:,y t s'i-1'' :'''t " ' .. '! .'s; attlattQntt DknA! ' ? ; ' ' 'A ti j j . : j . - ' ''yroraPttÄtrb : yLQ-7 CsU ZVtleiL'WÄW 1 ' - ,(2it PlttsbnTff, MrrisdnW '5ÜW0? ; W&shinjtoa, Phüadelphia, Uew 1 iork.'jiiili ! , ::: ;;1,,IndiwISt. !f ,. -M''!ii!!? ?'ä 'IulsÄUs'i , :a: il: ttrattU i Cam fiB "ntt wnu tm tlä alw J35 n nm! Rate txtirt. aCi Sfitfttim CfrttStfvfaujat OtfliHrfiaf ;S5al, Cteaai irt.'v v'. v,''' :ff -; .ü'-i :. ' , ,1' I, -., ....iW... Ipb!!!" -!!!!.!k! s.,,".' - -. . ,. v iOt.CUGttl - : ; Ctat $cR. ttm;3nÜcaa?U8, 31 I uI c, Ct1 Etsnagtr, Pa. 3i(b s.lt k, HUul Cupt HäUkß. Of ,.., k.eal. es??, Ccexl, taitUatff k. :;,;! .rlil; :i.ir,.''':;lf -a;:!!!!?!'!, , z, . . 1 v bww. oo U r I, nf mm y Jwm et. Ooodwln.1 ror JX .Vt work tot v. Headf. jroo ny ut Mik BiiKh, bot w c Mcb Jrtm qulckljr hovr trm srom f Ata ' ni ,1 i ay ( m n, 7 v7 (00. Both mim 11 re. In nr prt V""-" Amrl, yoi ea oiBinM t bom, tt hwm all jrour tlmr pr mumcRU aiy t " vKr X , . V , . 1- - . im t.m i t atm wcra.' Jiu vr 7 rv X k. HV, ymtk, ftirtjt!or V; awrthiiir. EAaitTjerEEtflLy )xwU i 1 m a fr . , , 1 . J -. . - -.-u. ! Ä rj. iTUUil m fXk. UJUU&l. t m, 1 rAaiivbuuKi cjw uimw v
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