Indiana Tribüne, Volume 14, Number 193, Indianapolis, Marion County, 2 April 1891 — Page 3
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A5e Menscben Haben zur Früh ZaZrzeit eine Medizin nctfctg, treibt tas .Blut Verändert. Der erße warme FrühttngZtsg zeigt uns, daß das Llnt zn dick ist und die Lebn Licht richtig arSettet. - Wir leide an Verstopfung und die verschiedensten Kranlbeitkerseinungen feigen, rsleLoPfschAer , ze, schlechter Gnuch ans dem ii Staate, fettige Hsnt. AkSschlage, SchÄluötl. LppetltlosigKit. wir werde kraft-, und itnergtrirS, geistig sersohl wie Physisch, schläfrig. adgesVsnnt und träge.. Alle diese Arankh'itKerschelnungen sind tesannt unter Uv& Narnm ffrühzahrSZZleber. Wen diergkaen" nicht aetban vird, könne letcht schwere rank heiten entstehen, auch ift ein Mensch mit unreinem Blute bedeutend epfZnglichex gegen ansteckende Krankheiten. Zeder sollte das 'groß dttsche lllttek DAMnsWwMc M" . Hamburger Tropfen wenden. Millionen ,o Deut, schen gebrauchen sie Und sind da durch geheilt. Durch deren Anwen düng wird die Leber ihre Funktion r.ea ieder richtig verseben und zu neuer Tbätigkeit cnfoontnr. ' Sie bringen Luft zur Arbeit und häuö liche Zufriedenbeit und schüdcn e en die sSlnJten wflusse der yn Comaertage. URinv: und JuNgNnge l einzigen O,g, dnlvrn L?kaekraitwiVherzftllt, xsU ftis,,eraeU und seÄZi craföeU ned nhÜ Fälle oa SKschlechts 3 kranZheU sicher dk?n pt hileaz 'ferne?, ge2tMftl!ru?z tt Xm seit k Weiblichkeit IC$tl tatwiil derfeU , ,vd $ttlnij, zeigt tat , lU titsmt -'fivA t :' 'ieri OtihartAl V. ! OZ-nflage, MS ' SeUe, ; . :fi.,A fttfi .,;! iÄ - kkhrreich vl LQe. ,'.3ix U teutsch xch gege Gls ' s nSttB j rp 25 Ceuts i Postivarkeu, K eisern iedrrZ: LZksKz ghl HerxaÄ, frei erssdt. i, Wnssin: ' ;;- DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, U Clinton . tUce, Sa York. . T. 75 T Jtt .ÜHiffntT- ift n tt &fct ta -bia xlu,Jn Eli . if!ir, 29 ttttö 8:laaur JL .R. W S Ss 0tti Ofe--:! lVU?U;: S 5 iK fi 4 "P!z ssSÄ.Sbe SMStzt sss r v SBr ji ib. te:if v
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v, ' Der : " . Mann mit zwei Franeo.
Koma dou Dk. . Brad don. Endlich raffte er sich, auf und ging toeiter. Er traf seinen Freund, btmlx thete ihn fürstlich und trank den schwer sten Burgunder. Zwei Dinge waren DeZrolleS unbe kannt, erstens, da sein neuer Freund eine bekannte Versönlichke'lt war, welche unter der Aufsicht der Polizei-stände und zweitens, daß er selbst beständig von einem englischen Detectiv beobachtet wurde, seitdem er jenes Restaurant ver' lassen hatte, in dem er gespeist hatte. DesrolleS ging bald nach Mitternacht etwaS schwankend nach Hause. Er hatte einige Schwierigleiten beim Oessnen der Thüre erwartet, fand aber, daß ein an derer Nachtvogel, der etwas früher in's Nest zurückgekehrt war, die Thüre offen gelassen hatte. Innen war Alles dunkel, aber Des rolleS kannte die Wendeltreppe genau. So betrunken er war, fand er doch sei nen Weg ziemlich sicher, wenn er auch einige Male stolperte. Er schloß die Thüre seines Zimmers auf, wobei er den Schlüssel einige Male verkehrt. einK zustecken versuchte und stolperte hinein. Er zündete ein Streichholz und eine Kerze an, wobei er sich an die Wand lehnte und ein trunkenes Knurren hören ließ, als eö gelungen war. Aber seine Nerven mußten sehr über spannt gewesen, sein, denn als ein Mann, welcher leise hinter ihm in's Zimmer getreten war, '.d!e Hand auf ? . y ti . - -...f lne Flitter icjie, inxnic er zusam rnen und wäre bemähezu Boden t j fallen. Ws5 suchen Sie , bie? ? fragte u .. i ' .'!.'".'. " ftanzönich. J5t selbst!" antwortete der Fremde englisch. Sie sind verhaitet unter dem Verdacht, in den Mord von La Chicot verwickelt zu sein! Sie kennen die Ge schichte und thun am besten, wenn Sie ruhig mit mir kommen. .Ich versteh: Sie nicht!- sagte Des rolleS, noch immer französisch, .ich bin ein Franzose!.Warum nicht gar! Sie wohnen hier seit drei Wochen und man kennt Sie alZ Engländer! Heute haben Sie Ihre Ueberfahrt nach Valparaiso bestellt ; ich erkundigte mich am dem Bureau nachdem Sie eS verlassen hatten. Ma chen Sie leine Dummheitrn, DeSrolleS, eS bleibt Ihnen nichts übrig, als ruliz mit mir zu kommen.Sie haben wohl. noch Jemand dran ßen?- fragte DeSrolleS mit einem wil den Blick nach der Thüre. Sein Aus sehen in diesem Augenblick war diabo lisch, die Stirn war zusammengezogen, seine Augen schössen Blitze .Natürlich!" erwiderte der Fremde kaltblütig. .Sie ' werden wohl nicht glauben, daß ich solch ein Narr sei, eine Höhle wie diese ganz allein zu betrete? Draußen steht mein Gesahrte, und wir haben beide Revolver. Ah! Nichts davon!" rief der Detectiv ptffcUch, als DeörolleS die Hand in seine Brusttasch steckte. .Lassen Sie das stecken! Ist'S ein Messer?ES war ein großes Messer, eine gesährliche Mordwaffe. DeörolleS hatte die spitze Klinge herausgezogen, ehe der Andere eS verhindern konnte. Der Fremde sprang auf ihn zu und faßte ihn, ehe daS Messer Unheil anrichten konnte, und dann begann ein wildes verzweifeltes Ringen. ' DeörolleS kämpfte wie ein Wahnsin niger, wie ein Tiger, mit äußerster Anstrengung. Einige Augenblicke schien eS, daß er Sieger bleiben sollte. Der Detectiv hatte gelogen, als er sagte, er habe 'einen Gefährten bei sich. Der französische Polizist, mit dem er sich verabredet hatte, vor dem Hause um Mitternacht zusammen zu treffen, war nicht zur Stelle, und der Detectiv war zu ungeduldig gewesen, um noch länger zu warten. Er hielt sich mit einem Revolver diesem alten Truukenöold für mehr als gewachsen. - Aber er wollte seinen Revolver nicht gebrauchen. ES wäre eine gewagte Sache gewesen, denn e3 war seine Pflicht, den . Gefangenen lebendig dem Gericht zu überliesern. .Kommen Sie-, sagte er besänsti gend, ' .lassen Sie sich die Armbänder anlegen und sich ruhig fortführen! Wozu diese Dummheilen?" DeZrolleZ gab keine Antwort. Er hatte seinen Gegner nahe bis zur Thüre gedrängt. Wenn sie noch bis zur Schwelle kamen, so genügte ein rascher, kräftiger Stoß, um den Mann rücklings die steile Treppe hinab zu stürzen, ein sicherer Tod für den Angreifer. Des rolleS Augen waren . auf die Thüre ge richtet, welche offen ; stand, feine blut unterlaufenen Augen glühten, er wollte eS durchaus vollbringen. Noch eine herkulische Anstrengung und sein Feind war an der Schwelle. ; . Wahrscheinlich sah der Detectiv diesen Blick des Triumphes in dem wilden Gesicht, und errieth ' die Gefahr. Er raffte alle Krast zusammen, und mit einer i plötzlichen Anstrengung drängte t? seinen Feind durch da5 enge Zimmer und stieß ihn mit aller Gewalt gegen die. Wand. Dann ließ er ihn auf einen llugenolrck loS, um . rhn , noch fester zu fassen. , . : , , Aber als diese grozs Gestalt mit furchtbarer ZZucht gegen die tapezierte Wand,, stieß, ertönte plötzlich ein 0ra. chen, worauf der Detectiv mit! einem Schreckensruf zurückwich. DaS gebrech liche Ho!zm?rk, aus dem die Wand t stand, zersplitterte, das verfaulte Holz zerfiel en einer Wolke von Staub, die halbe Seite des Zimmers fiel in Trüm mer, als ob das HauS ein Kartenhaus gewesen wäre, und mit einem heisern Aufschrei taumelte DesrolleS rückwärts m die leere Luft hmauMMMMD k Jald wurde er unten auf dem Pfla. p2r ufgefuuden, so zerschlagen und tut-
stellt durch den schreckNche Fall, daß er kaum kenntlich war. Im 'Fallen hatte er sich gegen die Balken geschlagen, welche das morsche, alte Haus stützte:?, und das Leben war entslohen, ehe. er die Greine unten berührte. Es' war ein böses Ende eines bösen Menschen. Niemand beklagte es, äußer dera Detutiv, welchem die. ÄnSsicht auf eins scüone Belohnung verloren, gegangen war. Am nächsten Tage berichteten die Pariser -Heilungen ' die Katastrophe; Einftuxz eines, Hauses auf Um Boulevard Louis Capct, schrecklicher Scd eines der Bewohner." Enalische Zeitungen enthielten spä!cr eine Nachricht über die Berfolgnnz und Verhaftung von TeZrslles, über seinen 'verzweifelten' Widerstand und ftwen schrecklichen Tod. (Schluß folgt.)
aerm Lieöe. SrzShtung anL der, Euzlileu ' ss Zttaz vktt L!eiöUur r. h Capitel. Qinn die RvZe selbst s?Ä sch25i. Cchuclt sie auch den Uacin. . Fee Wuudcrbold! Ja, das im sie. lene liebliche MädchcnerscheinuNg, die dort auf der niedrigen Cartenmaucr des Meierhofes saß und träumerisch auf die buntfarbigen Blumen blickte, .mit wel chem der Zcvhyr tändelnd spielte, wäh rend emsige Bienen summend und schwirrend von Kelch zu Kelch flogen. Oder sah sie das s.ar nicht? Weilten ihre Gedanken ganz anderswo? Der große, weiße Strohhut beschat tete das rosige Antlitz des jungen Mäd chenS, dessen reizend geformte, leicht gebräuute Hände lässig im Schoße ruhten. Unwillkürlich gestand man sich, daß die ses holde, anmuthige Geschöpf so gar nicht recht im Einklang stehe mit ihrer schlichten Umgebung ; unwillkürlich fragte man sich, warum die Natur ein so seit sameS Spie! zugebe und ein Wesen, das nur geboren schien, um den Purpur zu tragen, in das karge Heim einfacher Laudleute versetzt habe. Die Dorfbewohner freilich quälten sich mit solchen Fragen gar nicht ab; sie äußerten höch ftens einen leisen Tadel, daß Pächter Dobson und seine brare Frau Johanna ihr Kind zu einem verwöhnten Dämchen heranwachsen ließen, anstatt es zu der Arbeit anzuhalten, welch? in den WirkungskreiS ihrer Standesgenossea ge.hörte. Hatten sie Recht? Daß glückseligste Kind, war Viola herangewachsen; wie diese sie liebten, so liebte auch sie Vater und Mutter, hörte nie ein rauhes Wort, hatte kaum se eine. Thräne vergossen und wußte nicht, was' Sorge sei, Sorge, die, ohne daß sie es ahnen konnte, bereits drohend genug au sie herantrat. Frau Johanna, die Pächterm, war eben rm Vorderstur beschäftigt, als plötzlich eine Equipage heranrollte, in welcher ein Herr in eleganter Trauerkleidung faß. Das war ein Ereigniß, welches Frau Dobson vor die Thür treten und Ausschau halten ließ. Nur einen Blick und ihr ganzer GesichtZausdruck verrieth sichtliches Erkennen. Zu gleicher Zeit lahmte jäher Schreck ihr für Minuten die Glieder. Dieser Mann, den sie seit langen Jahren nicht esehen, dessen kaltes, hartes Antlitz Ihrem Gedächtniß aber unauslöschlich eingeprägt war, was wollte er hier jetzt nach so langer, langer Zeit? Was konnte ihn Hieher geführt haben? Der Gedanke brachte Leben in ihre Gestalt zurück. Rasch entschlossen sandte sie einen Arbeiter auf das Feld hinaus, um ihren Gatten herbei holen zu lassen, denn sie fühlte instinktiv, daß sie seines Beistandes bedürfen werde in der schweren Stunde, welche, nun zweifelsohnrkommen mußte. Der Fremde hatte inzwischen -Einlaß erhalten und mit sichtlicher Befriedigung sich in der behaglich ausgestatteten Wohnstube umgeblickt, in welche er ge führt worden war. .Gar kein übles Heim für das Kind !" murmelte er vor sich hm, und mit wohl gefälligem Blick musterte er Alles: das zierliche Porcellan auf der Etagere, die yübH gebundenen Bücher, das offenste hende Klavier, die. bunten Theerosen, die in einer Majolikavase auf dem Tische standen und das Gemach angenehm, durchdufteten. Als Graf Elwn vor siebzehn Jahren, jum letzten Mal. rn dem gleichen Raume gestanden, waren solche Einzelheiten ihm zweifelsohne völlig entgangen. Das. Oeffnen der Thür lenkte ihn auch jetzt' davon ab. Frau Dobson überschritt die Schwelle und ein prüfender Blick in daS -Antlitz der Pächtersfran ließ den' Grasende sofort 'erkennen. Sichtlich bestrebt, einen günstigen Eindruck hervorzurufen, hob er in jovia lem Tone an: n Sie werden sich verwundert fragen, was mich, hi.-rherführt. Ein großer, Schmerz, welchen ich im verflossenen Jahre erlitten, ist die eigentliche Ver anlassung meines Besuchs. Ich hab: meinen einzigen Srhn verloren.Der guten Pächkerin traten theilnehmende -Worte auf die Lippen, doch ehe sie dieselben aus sprechen kannte, fuhr er fort: . Nicht, um von meinem Schmerze zu reren, bin ich jedoch hierher gekommen. Sie wissen, daß ich in zweiter Ehe nur einen einzigen, Zoh'l besaß und Zo,n:t fetzt kinderlss wäre, bät.'e ich nicht ' den Entschluß gescßt, Äivla anzÄckmm und m mix zu nelime." i , ' Herr, Sie wollten, Sie Wichn uuZ unferes Kindes ' berauben?" stieß die Frau erschreck: hervor. Ä , .Ihres' ' Ü!ndeZ?" . w-cderbolte cr. .Sie, brauchen da ein seltfaineS Wo:t! Habe ich nicht unbedin'.t das erste Recht an meine Toch:cr?" forscht cr kalt. . . - .Ola kennt ihre Abstammung nicht; nach so vielen Jabren uns des Sonnen jcheins zu berauben, welcher unser Le, den' beglückt, o, ' eS ist hart. )d,v, sehr hart!" rief Frau Tobfon, in Thräncn ! aSbreeudWWKMW5'WW Sin ieiein Auaenblick ward die Tbür
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zum zwelien mui geossne?. und'- ver Pachter -trat- Herein. Verwundert' schweiften seine Blicke von der ihm woblbekanntett Gestalt des Edelmannes M seimr in Thränen .aufgelöste::' Frau hinüber. Der Herr Graf ist gekommen, um unseren Lubüng, unsere Ola, von uns zu nehmen!" schluchzte diese. .Jch"begre!fe nickt, weßhakb Sie aus ganz natürlichen Dingen solches Aufsehm Wachen!" sprach Lord Elwyn , sck.arsem Tone. Vor Jahren übergab ich ein kleines Mädchen Ihrer Obhnt mit dem Austrag.' dasselbe heranzubil. den, als ob cs Ihr eigenes 5:ind lväre, und dem kleinen Geschöpf seine Abstand münz zu verheimlichen. Meine erste, thvrichle Ehe hatte, mir bereits Kummer genug pereitct. Die Mutter des Kindes War gestorben: ich wollte die Jnzcndthorh'cit der Äcrgesscnhnt anheim geden. Jetzt hat sich die Sachlage gcän dert. Eö sagt mir zn, meine Tochter enzucrknmen, z zn mir zurückzunehme.:. Für die Aübc. welche Ihnen das Kind bereitet haben mag, wurden Eie gnt kcMt und auch jeht soll Ihnen ans der Trennung lein Schaden er wachsn !" Der Graf war ein laltsiuniger Mann, der den nutzlosen Ballast sentimentales .EnipfindkUs selbst ,:icht kannte und sv mit euch bei Anderen in derlei Dinger
' : Q.'- A sJ 's" vtj re u. jiiiujiUijii i.wiv.. Sie sino gut tcaliU worden." wiederholte cr in steigender ilngeduld, to er fah. daß die Thränen der Vächteria noch immer nicht versiegten. Äorübrr litten Si- also daö Recht, sich zu ht Nagen ? Wir spifdicn nicht vom Gelde na!'.m jetzt der Pächter das Wort, der Gedan'.e, unser kleines Ä)tädchen verlie ren zu iolleu, geht uns, wie wir es nicht sagen können, zu Herzen!" Den Erasen berühcte es peinlich, daß der schlichte Landnann mit solcher Verteanlichkeir von seiner des Edel manneS Tochter redere. Jahre hindurch Halle er sich um sn ige Flusch nud Vlut nicht delümmert, doch jetzt, da die Laune in ihm wach ge worden war, dasselbe auzuerkennen. jetzt rerdroß es ihn, daß Andere Her AenSrechte geltend machin wollten, welche über ftin Verständniß gingen. Lassm Sie mich das Mädchen sofor! sehen," sprach er in l?e?rischsm Tone, wie mn jede weitere Einwendung abzuschutidck, und Mühsam bestrebt, ihren Thräne Einhalt zu gebieten, verließ die Pachleein das Zimmer, um das Kind herbeizuboktt, an welchem ihr Her; mit tausend Fasern hing. Väterchen, bist Du denn schon zu. rück?" rief in demselben Augenblick eine helle Stimme' zum Fenster herein. .Ich wollte eben auf die Wiese hinaus und Euch beim Rechen, helfen." Jetzt erst ward die lebhafte Sprschcrin des Fremden gewahr, dessen A?zen mit sichtlicher Befriedigung aus ihr rühlen, und verlegen wollte si? sich sZurückziehen. Der Pächter aber, sich gewaltsam eusralkend, h:ez sie clntr:ten. und einigermahsn überrascht, will fahrte, sie seinem Verlangen. JX'ttx Herr. Graf Elwyn, wünscht Dich Zu l 'i 1 jllf erklärte rhr der alte Mann. .Wünscht mich Zu sehen. Väterchen?" wiederholte Viola. .Was Dir , nicht einfällt!" Und sie lachte hell au?, wZhrend der Graf, mit, einem Male ganz un,zew)nlich besanzm, dem Pächter d?n Austraz ertheilte, seiner jungen Schutzbefohlenen Alles zu sagen, was ihr zu wissen nöthig sei. Der alte, biedere Mann, den Viola bisher für ihren Vater gehalten, ge horchte; er erzählte die ganze Geschichte von dem reichen Edelmann, der Ich in ein schlichtes Mädchen verliebt und sich demselben heimlich vermählt hatte.. Er berichtete ferner, wie die junge Frcin gestorben war, nachdem sie einem Kinde das Leben gegeben hatte. Das ließ den vornehmen Herrn, den Zorn seines Vaters fürchtend, beschließen, seine Hei raih jetzt erst recht geheim Zu halten und das sind der Obsorge einfacher Leute anzuvertrauen. Später hatte er dann wieder geheirathet, 'und in dem Besitz eines Sohnes und Erben die Tochter nicht entbehrt. L!un aber, da der Tod ihm auch diesen Sohn geraubt, habe cr sich seineI erstgeborenen Kindes cntson neu, und dieses sei Viola. .So jung das Mädchen auch war, so fremd ihr das Treiben der Welt bis nun' geblieben, sie' begriff dock, daß der Vater sich ihrer geschämt habe, und als der Pächter darauf hinwies, daß sie nun eine vornehme Dame werden und Vortheile genießen würde,' welche die schlich' ten Pjlcgceltern ihr nie hätten bieten können, da starrte das junge Wesen nur mit thräzunvvllen Blicken vor sich hin. Als dann aber der Graf seiner Tochter beide, Hände bot und dieselbe an sich ziehen wollte, da wich sie erschrocken vn um u, .woqsWvaiMt.) Wagner in New Jor?. ES'H-Merie'deutscbe Oper und namentlÄ die Wagueraufführungen in New Fort soviel hin und her geschrieben worden,' daß es sich auch wirklich einmal verlohlch der Sache auf den Grund zu kommen. - Damit ' meinen wir nämlich den Gcldpnnkt, der immer nur mit all gemeinen Nedenöarten abgethan wurde, in der Th?t aber bei einem Theaterun ntcii, iirifctjehlM vaS Allerwichiizste zu seinem Bestände ist;1'" " ;- ;! .." ' '-. Bekannt ist allgemein, daß' e:ne ' Orern)ejcll'ch:st - in Amerika ' viel lin günstigerl gctcllt "' ist, als in Europa. cSvttPnWH nen mit allbewadrtcr Leitung, einem .tüchtigen,' , ciNge cl-'.llten EHor, einem guten Orchester, dessen etwaige Abgänge Zeicht crgänu werden können, einem gu, ten Teranonsmaler mit Gehilfen. :c. Z L:ucbgibt ei leine Bühne, die nicht einen I i r-"-L.. " f :" J. l''s"tr t i kri. Ji i'L ccirarnuic: eil 'inciixu ans tuuic uui lern oer Mstlrcyen uajien erytetie. eun es rn oneneZ weuennntiz. oaiz ane
cteje Overudühnen alljährlich mit einem Deficit arbeiten, welches dann immer nur durch die Munisi'ceuz der Gönner ausgeglichen werden muß. Unsere amenlanlsche Oper arbeitet unter zehnmal größeren Kosten und viel ungünstigeren Verhältnissen, dazu noch mit großem Nisiko.. Von regelmäßiger Unterstützung durch Enthusiasten und Gönner ist so gut wie gar leine Rede. Die Vermal tung ist ganz auf sich selbst und die Gunst des Publikums angewiesen. Dem Geschmacke des letzteren muß -sich' dieLeitung mehr als billig anbequemen. Drüben legt die Intendantur mit Recht Gewicht auf ein möglichst vollstän diges Ensemble und auf ein vielseitiges Nepertoir. Da müssen Gluck, Mozart, Weber, Rossini, Bocaldieu, ebensogut vertreten sein, wie Brüll, DelibeS und vor Allem auch besonders Wagner. Man geht vcn dem vernünftigen Grund sah aus. ..Wer Vieles bietet,wird Jedem etwas bieten." Da ist natürlich auch ein Publikum auf viel breiterer Basis vorhanden, als hier. In Amerika hat das leidige Un. wesen der .Stars" von vornherein Alles verdorben. Ein Tirector drüben verflelzt sich nur ungern, dem allgemei nen Modedrauze folgend, dazu, einem Zogen. Star", wie etwa der Patti mit ihrem rlicolim, seine Bühne zu über lassen. Für ihn kommt wenig genug dabei heraus, denn der berühmte Gast" ver schlinzr fast die ganzcn Meineinuahmen. Für den g;'b:ld?tm Musik ist es auch wahrlich lein Vergnügen, die von der artigen ..Stars" nach ihrem souveränen Belieben zurechtgestutzten, verstümmel ten, Zersetzen und falsch transponirten Orernarien mitanzutzören, und der grö ßere Theil des wirklich kunstgebildeten Publikums, das sonst den soliden Grundstock der Oper bildet, bleibt lieber weg und mackt dem höheren Pöbel Platz, als um sich für ungeheure Preise jenes höchst Zweifelhafte Vergnügen zu rrkeufen. Hier war die Sache eigentlich gerade umgekehrt, wie ja das infolge der eigen thümlichen Verhältnisse eineS Landes, das keine geschichtliche Entwickelung kennt und sozusagen aus dem Monde mitten unter Die Hochcivilisation der Neuzeit heruntergefallen ist, auch nicht verwunderlich ist. Eisenbahnen und Hochbahne wurden Zuerst gebaut und sloriren, während die einfachen Land wczs und der Zustand der Straßen in den Srädten Chausseen gibt's be ländlich gar nicht jeder Beschrei' bunz'spoZten. Telephone und Telcgrapen gibt's mehr als zuviel, während die einfache Briefbestellu selbst in gro ßen Slüdten kaum Zweimal täglich stattfindet (gegen zwölfmal in Berlin), der postale Geldverkehr in den Krnder schnben steckt und die Zacketbesörderunz ge!dzicrig?n Vrivatgesellschafken über lassen bleibt. Entsetzlich hohe Geschäftsblvcks mit allen mode rnen Einrichtungen stehen mbcn Holchütten, in denen die Familien jene Geschäftsleute wohnen, die hockseiüe Offices" in jenen steinen nett Bienenkörben halle. So fing auch die amerikanische Opn mit den .Stars" an. von denen natürlich ihr Manager," der kalt berechn ncnde Geschäftsmann, der Schrecken aller Opcrndireetionen, uuzertr endlich ist. Was Wunder, daß da auch die Opern bühne selbst zum Geldinstitut herabsank und berechnenden Speculan ten, die nicht einen Funken Künstln llmm und Idealismus bargen, in die Hände fiel? Die Möglichkeit, ein kunst sinniges Pubükum heranzuziehen, war da von vornherein ausgeschlossen. Der Star" wurde ebenso zu einer tollen Scnsationwie etwa einMassen mörder oder ein Millionendieb, und die Zeitungen schlugen ihr Kapital daraus.
Ein erfreulicher Umschwung schien plötzlich durch die Ausführung der Wagner' scheu Oper in New Bork eingetreten zu sein. Zahlen beweisen." und wenn jemals, so gilt dies Wort hier, um die dauernde und stetig wachienoe Theu rahme der New Forker an Wazner'schen Opern zu zeiaen. Der besseren Ueber s:6t baden wrr folgende kleine' Tabelle für "die beiden leyten Saisons zusammengcstcllt: :5Lö Wo. IS90-18&1. ? esam m :a ffLKru nz c w S7 kSa5rr'Brzt5llsi:5en. S7 Anderweitig O?n ZU 23 v e emn?teknsl,men .S0i.r44.TO tiM,119.33 Xatäf&BHtertan2Q:ttcn.. 3,054.33 2,937.00 ttmaumrn tur Sa-agKCf fitCrttn. 12I.S1S.70 Etananmen ftt vactsa ner'kche Opern Tui-ckichinzeinnahme fut Wa7.n. Coüstjge Tärch,ÄniNöcin Ii tfci lUi'tl .. Ukl-erschn? für Lazncr. 63.07. S..k2. 2.TC3.20 51S.43 7ZLAZ.0) 8.t09.48 1.505.87 per 604.00 Ju den drei früheren Saisons (1888-87, 1587-88 undl88S-D0) war derDurchichmtt zremlrch oerseloe. Man begreift unter diesen Umständen nicht den verhangmzzvruen Irrthum des Managers Stanton, der Wagner ver lassen und wieder Zu dem italienischen Gedudel zurückkehren teil Die Zu fiinft wird es lelnm. Vs VnSlauds Der Entführer seine eigenen Frau, Mr. Jackson, über dessen romantisches Stücklein wir berichteten, kann, wie es heißt, auf eine interessante und vielbewegte Vergangenheit!! zurück blicken. Vor, vielen Jahren begab er sich nach Neuseeland, wo er den MäorK ZI rieg mitmachte, sich durch seine Toll fühnyeit sein sicheres Auge und seine lichte . Saab ' atä$$me linV1 iuni Nange eines Eapitäns erhoben wurde. Später ging er' nach Ämerika," wo er sowohl in dem Bürgerkrieg, wie in den tulen--(ei nen tapier mit5ä:n?fte. Er ist übrigens Flagge gestrichen und sich einen gnädi gen U.'arson .ausbedungen, , welcher ihr auch bereitwilligst gewährt worden ii't. Tie Belazerunz, welche über daS HauS d?s Mr. Jackion verhängt war, wurde . -f."c ' - nttri Tii... ' -;:': ; ? aufgehoben u::d Allet ist jer ctru Freude uns Veronung.
zuch ,n seinem neuezten Stampfe Sieger geblieben. Seine Frau hat, von so viel Tav'erleit und' iebe gerührt, die
-Jn derBeterSburgerGe Zellschajt macht ein Duell viel von sich reden, das am 12. März in der. Nähe der Residenz stattgefunden hat. Die Vorgeschichte des Duells ist recht be zeichnend für die gesellschaftlichen Ver baltnisse der russischen Hauptstadt. Flügeladmtant v. Kaufmann und Graf Tolstoj saßen in dem Gasthaus einer Vorstadt. Vor ihnen war Lieutenant Dworschetzki dagewesen. Er ltejj sich torin den ftinMittpm. mp hn& ilfistA tff.
www www gvT V WW Lieder vortragen und traktirte sie reich I llch dafür, Dre neuen Gaste mochten wohl ein wenig angeheitert sein, und Kaufmann machte den Zigeunern eine verächtliche ' Bemerkung über Dwor schetzkr Sofort schrrtt Dworschetzki, ein baumlanger, "riesenstarker Mann, aus ihn zu und schlug ihn ihn's Gesicht. Tolstoj, der seinem Freunde zu Hilfe eilte, muvte auch die Kraft des Heraus geforderten erproben. Schließlich versöhnten sich die Drei und gingen in Frieden auseinander. Dw. aber konnte es nicht unterlassen, von seinem Aben teuer den Kameraden in Peterhof zu er zählen, und als auf dem Hofballe Ossi eiere aus Peterhof den Vorgang weiter verbreiteten, hatte eS die unangenehm sten Folgen für die beiden Herausforderer. Die Gäste entfernten sich von ihnen und erzeigten ihnen auch sonst deutlich ihre Verachtung. Es kam so wert, dar Genera! Richter den 'Bedauernöwerthen den Rath gab, den Ball zu verlassen und sich mit Dw. zu schlagen Kaufmann fuhr zu seiner Mutter aufs Land und erschoß -sich, wie wir dies bereits g?meldet haben. Als Ge neral N. dem Kaiser über diesen Fall Vortrag hielt, soll dieser erklart habe er sehe die Nothwendigkeit eines Duells zwischen Dw. und Tolstoj ein. Am Mittwoch fand um 1 Uhr im Hotel d'Eurove die letzte Zusammenkunft der Seeundanten statt. Donnerstag schlugen sich Tolstoj und Dworschetzki. So viel bekannt, sind Beide gänzlich wohlbehalten auS dem Zweikampf her vorgegangen. Den Statistischen Mate. rialien zur Geschichte der Verschickung nach Sibirien" von N. Jadrinzew ent nimmt der Petersburger Herold" fol gende Daten: Von 1807 bis 1831 sind im Ganzen 642,000 Menschen in die Verbannung gegangen, unterihnen über 100,000, welche die Verbrecher frei willig begleiteten. In den fünf Jahren 180711 wurden 10,172 verschickt, 1857 1 36,831, 137789 86,336. In den 13 Jahren 186779 waren 51,8 Procent der 210,000 Verschickten auf administrativem Wege verbannt worden; von den übrigen 48,2 Procent waren 12,3 Proeent zu Zwangsarbeit verurtheilt, 20,1 Procent zur Intern:rung in sibirischen Ortschaften, 2,4 Pro cent auf Lebenszeit verbannt, endlich 13 Procent zur zwangöwersen Eoloni, sation verurtheilt. 15,1 Procent der von 18231879 Verschickten waren Frauen. Die Zahl Derer, die freiwillig ihre Verwandten begleiteten, hat absolut und relativ fortwährend zugenommen ; sie betrugen im Tecennium 182431 i Prveent, unter diesen überwiegen die Frauen. Die Reiseroute der Verbann. ten geht von Moskau iber 5!ifhnij. !Casan,. Perm, Jekalerinenburz nach Tjumen, TomZk. Atschinsk undJrkutsk. Im Etappengesängnisse zu Tjmnen er krankten 1869 bis 1875 10,3 Procent der Arrestanten, von denen ein Fünftel starb. Aehnlich ist eS in Tomsk. 1380 und 1881 erkrankten auf dem Wege von Moskau nach Atschinsk (Gouvernement Jenisseisk) 9,6, beziehungsweise 63.2 Procent aller Verbannten , und die Sterblichkeit betrug 7,2bejiehungsweise 8,5 Procent. Die Mehrzahl der Verbannten bleibt in Westsibirien (1870 1 881: 113,375), die kleinere Hälfte kommt in das weit größere Ostsibirien (1870 1881:83,318). ' cj Ich fjtlc fftr oOtl sn Ktthur Jo,dan f:brlzkrt 9't ko kk u-d habt t'n ft, itc'b to -' i. w'lkKch ch Na 'ft'n Zlurtk im ui til a. ctifif i T0i8nicn ucicn tuific; 50 6.8 100 Pk. uf final pr Str. iuu (0 2ui et iuT rnnal 15 tt pirS'T. M 500 vfk. f Mai un st V rtt 600 t l,M0 Pfd. ras tii 1 W tx Str. 2,500 6il agkli 10 Ctl. pst Str. CT Teleph 040. XttiVt taten Mn echt r5 tiefen stets tn e5jr fittjen, oifr or.itani zzmaeyk. Office ; 400 Nord Went 8tr JZLm CDC32?I1IDB?. Deutsuhe QSCiüGQ ii EtabUrt seit 1859. siMej lejen Ich Riss&a end Sprscs Strestp (THfeua) Buiidi&cJ New York, bossa II Art to S3m4SGftaawtQi,V9r90fu vtcfilr dl Zeitung mH für sille deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. flniTitllcb Dutch-Ainiriknicli XcftVBta iMfen u nren uKnut-ixxj trzx i T!1mloh a Puhltimta fcaX XXt fMlirtca CeniUfW ÖMUehtr Cfcttcr eataattroU rcocat, ui Oam nbükWIIMC .fc. SERS cieairnjmeto p '"'i4' ;''" ,f"i 'S; iii;1-!!' i.Vii i . - ' anc a(1yctising in' Aniericari m ? , '-kr-fm x P ,. v - ; :. , - "g GeOo P Rowell & Cog ' if-.Ji-.ifeilfn-.L,, ij!.... i&IA- ,:l:':;j.;,.H'' AAvtrtlilns EurtXo ;;. IQ Cdtum Ct. Mw York. x XC Sz '
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