Indiana Tribüne, Volume 14, Number 193, Indianapolis, Marion County, 2 April 1891 — Page 2
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Wehe Euch Vlextrinkerk ZluS dm Spc s3 Scienttsic ' Amencan", WÜten AbhandlunK gen über d!e neueste 'ncädrige Eisen bahn, Krötenfisch, d Umwandlung des alten 5. Avenue-Res ; wirs in New Fcrk zu einem öffentlich... Park, usw.. j starrk uns ein Artikel entgegen mir der UeMchnst Biertrinken in den Ver. Staaten", eine Ausgeburt des blindesten, Temperenzthums. Znm stutzen und Frommen namentlich unserer bier trinkenden Leser können roir nns nicht versage, einen kurzen Auszug daraus zu veröffentlichen. Man lese, staune und erkenne, was jeder- harmlose Bier trinke? für ein entsetzliches Ungeheüe: ift! Der Artikel wendet sich mit Abschn von der Irrlehre ab, daß es bedeutend beilsamer für die Bevölkerung Ameri' las sei, wenn sie sich vom SchnapSgenuß zum Biertrinkm bekehre. Da hätten einige naseweise, superkluge Faselhans, behauptet, das Bier sei unschädlich und enthalte werthvolle NahrunzSstoffe. ri LSchertich 'Und , dreist gelogen. Aerzte unb Chemiker behaupten das Gegentheil, angeblich auf Grund langjähriger Beob achtung. Und nun kommt das Sünden register des unglücklichen Gerstensaftes: T!er regelmäßige Biergenuß führt zu einer tiefen und unheilbaren Entartung aller Organe. Verfettung, Verlangsamung des Blutumlaufs, Blutandrang nach dem Gehirn. Störung der gesunden Iunctionen der Gefäße, Entzündungen '"inLeber und Nieren, gehören bei Bier trinkern zu den alltäglichen Erscheinun . gen. Der Jutellect nimmt ab, die Ver standZthätigkeit weicht einem stumpfen Hmbrüten, das schließlich zur Lähmuug sf-t f 1 fr i . n" . .
oer eylrnfunettonen suyrr. Ä.'er töicx rrinker sinkt schließlich zum Thier herab. Nur den Triebfedern der Sinnlichkeit, plötzlichen Aufwallungen von Zorn und Rachsucht, gehorcht er nocb, um nachher wieder' in träge Energielosigleit zu der fallen. Doch, damit ift die Lifte noch ' lange nicht erschöpft. ' X - Der Biertrinker sieht anscheinend kräftiger und gesünder aus, ttne fein eugenverdrehender, halbverhungerter, klavpedürrer Nachbar, der Temperen; ler. , Weiter nichts, als Augenverdlend nig,! trügerischer Schein! Er ist ein " morsches, baufälliges Gebäude, auen , trügerisch bunt getüncht. Beim leise ' sten Windhauche wackelt es schon, und bläst es nur em bischen stark, so sinkt - der hohle Scheinbau zusammen. Der Biertrinker erliegt der gerlngsteu Veo letzung, der unbedeutendsten Erkältung, welche mit Leichtigkeit zu tödtlichen Qx krankuvgen führen. Ein leichter Schreck, ei Unfall ohne ernste Folgen, fehlge schlagene Speculation haben häufig bei . ihm Gelstesumnachtung, ja, Selbstmord im Gefolgt Er ist viel unheilbarer, als der Whiskysäuser, und vererbt seine un' glückliche Neigung und feine geistigen Schwächen in gesteigerterPotenz auf seine snschuldic'eÄ Kinder. Der tägliche Bier , genug läßt das zerrüttete System nicht zur Ruhe kommen, sondern erhöht die achtheiligen Folgen immer mehr. Du Erscheinungen der Trunkenheit durch Biergenuß übertreffen die des Schnaps genujses bei Weitem in ihren ekelerw A genden Details, und erscheinen dem I IVerbrecherwahnZinn am nächsten ver j " wandt. Und nun, 0 Biertrinker, erschrick vor der sauberen Gesellschaft, in welche Du in Deinem harmlosen Dusel gerathen! Der Verfasser entdeckt nämlich, daß alle .Tramps, Landstreicher, Tagediebe und , .Verbrecher in den großen Städten ; ; sämmtlich Biertrinker sind. Sie ver' 'erben ihre verbrecherischen und auf Zer störunz deS festgefügten Baues unsere, anständigen und frommen GesellschastS- . ordnuvg gerichteten Tendenzen auf ihre ' Machkömmen, und so ist denn schließlich für VaS gesammte Verbrecherthum daS Bier in letzter Instanz verantwort' lich! . Zu bewundern ift nur die Schlauheit oder der starke Einfluß, wodurch es den Fanatiker gelungen, ein derartiges blindwäthigeS, von unbewiesenen, srrchea, erdichteten und übertriebenen : Behauptungen wimmelndes Gewäsch in r ,. die Spalten eines angesehene und fast " unparteiischen Blattes, wie der Scien ? risic American", zu schmuggeln.
ti, Qckhnsinnls gewordener Nichter. ' ! , ,, . . .. :': .' -.f i- .
nlfelli . ; ' i.':?. i - ' - f ' 3 r-J . England ist ein Nichter der -QuttH' SenH'. unter" ' Umständen .wahnsinnig geworden, welche den Fall jZ nnemzhöchst,, sensationellen stempeln. Richter, SteDhett bemieS durch seine so. - durch sein fM WgevShnlichesA daß sich . SehMeiweichung r bei ihm . eingestellt 5 hatte. '.-Stephen ist em sehr gewiegter . l't'.f.i. rw. !. f . f.. -Pi-- r
gmarxer anii; icinc juriiiiice HtBhtU'tmtamt sich einen verdienten : Beliebtheit md. werde häuM von den " Richtern ritirt. Allein seit dem in LivttpoolDverhsL l fall, M die Amerikanerin Frau Ü)!ay. ü brick wegen ktx, Vergiftung iihS Gat SA Im . von ihm , zum ( Tode 7 verurcheilt "n öffleb.? tzßitmt: mehr der selbe. Bekanntlich aina damals ein 'Sturm der Entrüstung durch das ganze ' t i -m it. nrn : fi ':f irtl. : " I" o; i otx cmluer oes? unern. MatthewS, wurde mit Bittschrif te! buchstäblich : überschüttet und HHaZt'deHHMuNKM Entrüstung soweit . rach,'c daß er das TodeZurtheil in le ItLZlangnHe GefsnNinstrase umwan. tLkslt Sttsbeu Melkt sich dieMuSlas.
MMBsWI zungcn tu PreZze jcr zu .yerzcn genommen zu haben, obschon sie nicht personlich gegen ihn, sondern eher prinzipiell gegen die Todesstrafe und deren Ausführung in einem keineswegs ganz klaren Fall gerichtet waren.. Seine Reizbarkeit hat so zugenommen, daß verschiedene MM Kläger und Angeklagte von dem ihnen zusiehenden Rechte Gebrauch machte und die Verlegung ihres Falles vor einen anderen Richter ver langten. Schließlich ist die Angelegen heit auch vor das Unterhans gebracht worden. Der Radikale Cobb richtete mehrere Fragen an den Leiter des Un terhauses. und es wird in den Blättern ein Briefwechsel veröffentlicht, der ein!ges Licht auf die Sache wirft. Daß der genannte Richter sich Unregelmäßig, keitm, sogar grobe Verstoße zu Schulden hat kommen lasse scheint nicht in Abrede gestellt zu werden. Doch behaupt tet der Minister Smith, Cobb habe keine Thatsachen angeführt, welche dem Ca binet zur Pflicht machten, gegen den Richter vrrzugehen. Die Absetzung eines Richters ist in England keine! leichte Sache, besonders wenn er, wie eZ hier der Fall ist, seine auf 15 Iahn festgesetzten Ämtstermin noch nicht: er reicht hat und daher nicht vensions berechtig ist. Um ihn abzusetzen, ist eine von beiden Häufern ausgehende, an die Krone gerichtete Bittschrift nothwew big. Die HettSsrmee in LZertt Ca Julius tettnhetm. Die Mobilmachung, welche Vooth k Berlin vorgenommen hat, richtet sich vorläufig mit voller Energie gegen das Trinken, welches der, Generalstab der Seilsarmee für eine Erfindung des Teufels erklart, während die nicht.weni. ger glaubwürdige Bibel den Herrn Noah als ersten Winker namhaft macht. Der Kampf gegen die Kneipen wird mit scharfem Gesang und Predigen geführt. Ob mit Erfolg ? Da biöher auch nicht eine einzige Klage über einen Minder absatz von hitzigen oder kühlen Getran km laut geworden ist, so nehme ich an, daß Booth noch keine einzige durch auf gelegte Fässer verschuldete Terrain schwierigkeit überwunden hat und de, Feind auf der ganzen Linie weitertrinkt. Gebt aber nun dieser Feind gegen du Heilsarmee mit ähnlichen Waffen zur Bekämpfung der Mäßigkeit und Nüch' ternheit vor, so kann man sich denken, welch ein Singen und Predigen dann in und um Berlin Platz greifen wird. Es wäre also nur zu wünschen, dii Heilsarmee schaffe entweder durch einen siegreichen Ausfall allen .Spirituosew genuß aus der Welk, oder, wenn ihr das nicht gelingen sollte sie zöge sich wieder nach England zurück und singt und predige dort vor ihrer eigenen Tbür. ES ist zwar sehr hübsch, daß wir. nachdem wir von England in dessen Falstaff das Ideal eines Kneipgemes empfangen haben, nun auch einem Brb ten die Äormalmäßigkeit verdanken sol len, aber bevor dieser Engländer in seinem eigenen Vaterlande noch keinen nennenkwerthen Sieg erpredigt, hat, sollte er sich doch nicht unsere Hände über feinen Kopf zusammenschlagen, scndcrn uns dies allem bewerkstelligen lassen. Gustav Freitags SohannZStriev. Der Dichter von Soll und Haben und der Journalisten, der sich, wie bereits gemeldet, soeben rnit grau Anno Strakosch verheirathet hat, besiegelte damit dem N, W. T." zufolge einen Bund, welcher trotz des bedeutenden Altersunterschiedes zwischen Beiden schon seit Jahren bestand und während eines längeren Aufenthaltes des Dichters in Gainfarn bei Böslau entstanden war. -In seinen Erinnerungen" finden wir folgendes, vom 1. October 1886 datirtes Widmungsblatt an Frau Anno Strakosch: Ich sollte schreiben, doch ich saß im Dämmer Verstaubt und reisemüde auf der Pank, Unlustig zu der Arbeit, einst Erlebtes Den lieben Teutschen auf dem Markt zu schildern. Da zog'S am Vorhang und das Fenster klirrte, Um Haupt und Herz ergoß sich helleZ Licht, Die Feder fühlt' ich in die Hand gedruckt Und leise klang die Mahnung: schreib' ich schrieb. Heue leg' ich diese Blätter' Dir an' Herz, -Vertraute meiner Werkstatt, Mahnerin! Zuerst gehört vor Andern Dir das ..... Buch. Zuerst vor Allen Dir des Freundes , Dank. ;. Sltw York keine Eoucurrentin. Ja neuerer Zeit ist viel von der Eoncurrenz die Rede, welche New Dort Chicago als Verkaufsplatz für ausgeschlachtetet Rindvieh macht. 7 In Wirk, lichkeit dürfte an eine eigentliche Con currenz der beiden Orte wohl kaum zu denken sein. Chicago bildet denMit telpunkt des umfangreichen Inlands DistrietS,' in welchem die Viehzucht im Großen betrieben wird, una ist für das zum, Verkaufe gelangcnde,,,! Vieh dieses DistrictS der , natürliche Marktplatz. New Fork dagegen kauft nur theils für feinen eigenen, Bedarf, theils für den Export welcher letzterei lm Vergleiche mit dem heimischen Consum nur , ein geringer ist. , WaS das Schlachten der Thiere anbetrifft, welche Chicago über Haupt berühren, so, kann dasselbe dort besser benerlstelligt werden, als in Ne fZork, hat doch das Tranöportiren leben den Schlachtviehs viel gegen sich ! und gewähren RefrigeratorCarS und andere Vorkehrungen' die Möglichkeit, daZ frische Fleisch fo zu befördern, daß daS selbe beim Eintreffen am Bestimmung? orte in keiner Weife gelitten hat. Wenn Chicago Rivalen auf dieses Eebtete.zu
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oerurOlen yar, 10 muß es die vetreffen den Städte nicht im Osten, sonder im Westen von sich suchen. KansaS City, Omaba und andere Punkte, welche den Manches näher sind, können ihm mit der Zeit sehr gut einen Theil seines jetzigen Verkehrs rauben. (N.F. Zeitung.) Gellsmy über die Arbeiterfrage. In der letzten Ausgabe seines Blat. tes .New Nation" kommt Edward Bel many auf die neuerlichen zahlreichen Fehllchläge großer Masseastrikes zu sprechen. ES heißt in dem betreffenden Artikel:- . . . z---Gegenwärtig ist ohne Zweifel so wohl hier, alS im Auslande, die Pysi. tion des Ca pitals gegenüber den Ar beitern ' stärker. als früher., Ob di, Arbeiter durch -einen neue Organi. sationSplcn oder eine, neue Taktik W Stande Fein, werden gegen diese Posi tion anzukämpfen, das .ist die Frage. Aber selbst, wen ! di vereinigten Kraft, des Capitals,, sich als unüberwindlich auf dieftm?, Wee erweisen sollten, z sc drauchea die Arbeiter! darum noch nicht muthlos. zu fcrn( .'Dann muß ; eben dn iranuci;el eintrete 1 wo SerStrike nicht ausreichen ämm Während de Arbeiterorganifationen fortfahren müssen, dem Zwecke zu dienen, dem sie dienen können, muF Zur Hauptwaffe der Arbei ter für die Erlösung' der Gesellschaft di politische Aqitation gemacht werden!? 'Dazu sagt die söö. ' D. Volks lütrmf: ' : Vkix notiren diesen Absatz mit be sonderem. Vergnügen.' Bellamy, der langt Zeit der ökonomischen Arbeiterb wegung kühl bis an's Herz hinan gegen überstand, beginnt seht auch die Schwen kung zu Machen, die er früher oder späier machen mußte, wenn er Fühlung behalten wollte ; mit den Massen denen seine Theorie die Erlösung bringen soll. Vom Anlande. 181,000.000 Acke r L and sind ten Eisenbahnen des Landes seit 1861 zeschenkt worden.' ' . ' ' Andrew Carnegie wird wahrscheinlich zum Präsidenten der Baltimore, yhioSahn gewählt wer den, was 'bet Pennsylvania Bahn gründlich unangenehm werden dürfte. Nach 'dem Tod e JohnstonS bleibt General G. T. Beauregard der einzige Ueberlebende ' der fünf Männer, die.in.der Confüderirten i Armee? vollen General Zrang hatten. ' Im Verhältnrß zur. Ve. völterung wird in den Ver. Staaten dreimal so viel Briefpapier consumirt, als Z irgend einem andere Lande der Welt. ' :f Lawrence Bar retts E rden be?oAmen von ,versiche?ungs Gesell schaffen., M0,.'.Ä.M-MM. s Eein sonstiger NachlV beträgt ' ünzefähr väj Doppelte dieser Summe. ;:' M r ö. M ary Vray to Aöun g. die eben gestcrbcu ist, war die größte Fabcikvestysrin m Falls Niver? sie hintrrläßt ein vermögen von ML,A,0, 0KK Leure, die mit offenem Munde Zchlafekl. werden mit zunehmen' dem Alter taub. Diese Gewohnheit iührt auch zu häusigen Affectionen der Athmungsorgane und zum Schnarchen, Die Aussichten fürsdie Chicagoer Weltausstellung besser sich mit jedem Tage. Die . meisten Republtken in Centra! und Südamerika ha ben die Einladung zur - Beschickung der selben angenommen und .treffen große Vorbereitungen, um in möglichst glänzend'cr und würdiger Weise repräsentirt zu werden. Auch England und Frank reich haben die Einladung angenommen und die übrigen europäischen Staaten werden bald folgen. ; Die deutsche Fa brikante wollen . sich Lebhaft an der Ausstellung , bethelligen. sobald die Re gierung eine Commission, für ,diese Zweck 'rnennt, und auch in Rußland werden umfassende Vorbereitungen für eine glänzende und reiche Repräsentation in Ckicagoetrosse. ' ' it Sie hat viel geliebt. Eine unbeimliche Frau lebt in Nittersville bei Allentown in Pennsylvanien. , ? Dieselbe Hat nämlich soeben ihren scchsten Mann heimgeführt", und es ist, noch sehr die Frage, ob sie mit dieser Zähl sich' bescheiden Und nicht etwa bestrebt j sein wird, das Dutzend voll zu machen. ;Sie zahlt erst" ,67Lez6süw.fieW noch sehr unternehmend aus ; ihr jungfräulicher Name war Christiana Moser; ! da5 Verzeichnis ihrer Gatten ist folgendes: ,1) John Mitchell; 2) Louis Roebuck; 3) ,Gottlieb' Mark; . 4) August Peelj 5) Leonard Maizcr;, 0) John Kep. Horn. ' Von ' Mitchell trennte ' sie sich nach zwei Jahren, er hatte ein so Zeigenthümliches. unliebeuswürdiges Tempe-räment-y ihren '-eiiendigett' Roebuck, behauptet sie, wirklich tief und innig geliebt zu , haben; , sie hatte auch drei Söhne mit' ihm aber - nach ' drei Jahren segnete er auS . irgend einem Grunde das Zeitliche... Mit dem Drit. ten zeigte sie sehr wenig Geduld, denn . in , ? iS'"" ! 4 i-v-H'p,' . ne lletz sich schon nach dr Monaten von ihm scheiden. ' Der Vierte fand au ihr so wenig Gefallen, daß er sich bald nach Europa flüchtete, um niemals wie dsrzukehrc , ! geschieden . wurde sie nicht von ihm. Der FÜ:n:e. Maizer, trotzte mit großer Une?;rüsüichkeit sechs Jahre lang . ,. allen , Prüfungen : des Schicksals, fiarb aber dann nichtsdestoweniger Er war ebenso wie der Sechste ein Ritters viller. ' Als aber, die verwittwete Christian mit der größten , Kaltblütigkeit ' und Eile ihre Hand nach dem sechsten Manne, "John Kephorn, euö streckte ; und " auch diesem ewige Liebe und Treue schwor da entsetzte sich einer ihrer Söhne aus zweiter Ehe, Louis Roebuck, über den gar zu weit gehenden Unternehmungsgeist seiner Mutter der art, daß er beschloß, dieser die neue Ehe ein , :, wenig zu versalzen. ; Da , sie von ihrem vierten Manne, Peel niemals geschieden worden war, fs erhob der Sohn die Antlage der Bigamie gegen sie.. Die Mutter sagt aber, daß ihr .so was" niemals bewnsen erde? 'kSW.MUZMKMUG.'MWW
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Folge nv es a cy r v r l v erj zahlt die N. Y. StaatSztg.: Das Licht der Laterne vor dem Logirhause No. 18 j Pell Street war bereits verlöscht, als Otto Meyer gestern nach Mitternacht "' h'' 1 : -n1 'i1'1-;,; . ri ' 1 " "ir; rf- & d:e enge Treppe zu oen schmutzigen Schlasstätten emporkletterte. , Als die Genoffen seines Elendes ihn kommen horten, wunderten sie sich nicht wenig über Meyers festen Schritt; er war nicht betrunken wie sonst sicherlich, es konnte nicht recht alles in Ordnung mit ihm sein , Sie hatten Recht ! ' Meyer warf sich ohne ein Wort des Grußes in seine Hängematte. Man solle ihn in Ruhe lassen, wehrte er alle Fragen ab. Die Tramps legten sich auf ihr Lager, ohne sich weiter um den störrischen Alten zu tümmern und hatten gar bald ihr armseliges Dasein in den Traumen von schönen, besseren Zeiten vergessen. Nur Meyer schlief nicht, unruhig erhnb er sich. Ta im Herzen hämmerte es und wühlte eS wie nie zuvor, und doch hatte der Tramp den ganzen Tag nichts getrunken. Er stand auf und schlich ; sich an die Wasserleitung, leise auf de Fuß. zehen huschte er an dem schwarzen Nacht Wächter mit dem schweren . Knüppel im Arm, . der laut schnarchend auf einem Stuhl .vor , dem Feuer saß, vorüber. Das Becken vermochte er nicht mehr zu erreichen. Er .that einen halberstickten Schrei nd siel rücklings zu Boden. Der Schwärze mit dem Knüppel fprang auf.' Also doch wieder besoffen-, murmelke er, sich über die Gestalt am Boden .beugend, doch wieder besoffen", der alte Lump! .Der alte Lump war todt. ..Sei Freund und' Bettnachbar Charles Osenheimer hielt die alten starren Hände in den seinen und da er.in die verstörten abgemagerten Züge des Todten blickte, war'S ihm fast, als wären ihm die Augen naß gemorde. Sie legten die Reiche auf eine Matratze am Ende des Saales und deckten sie mit einer alten wollenen . Decke zu. Da waren mehr als. dreißig Tramps in dem Raume un tergebracht. Einige erwachten bei dem Geräusche, welchen der Fall Meyers Verursachte, zwei oder, drei erhoben sich von ihrem Lager, um , behilflich zu sein. Die Anhern drehten sich um. zogen die UrlünDcn Decken über die Ohren und zchliefen weiter. Osenheimer tonnte nicht sogleich wieder einschlafen; ersetzte sich zu dem Schwarzen ans Feuer und stierte in die matten Flammen, als gauckelten sie ihm allerlei Erinnerungen an, den Todten vor. Osenheimer wußte, daß sein armer Freund nicht immer das Lehen in. den .SlumS" von Pell und Mulberrn Str. gekannt. Ihm allein hatte KerMe fAto" anvertraut, daß er. der Sohn eines hochgestellten Mage deburger Geistlichen, einst eine glän zende Laufbahn vor sich hatte, die plötz lich jäh abbrach, worauf er sich auf schmalen, vielleicht auch krummen Psaden bis ,in die Schlafhöhlen von Pell Ltr. , verlor. t Meyer war nicht gesprä chig und hatte Niemandem je den ruud seines Schicksalswcchsels anvertraut. 'Die drei deutschen Gene rale Sigel, Schurz und Stahel speisten während des Bürgerkrieges einmal im Zelte ihres Collegen italienischer Natio nai ität. Gen. di Cesnola, und es schmeck ten ihnen die Nudeln so vorzüglich, daß Cesnola die drei Deutschen zu einem echten italienischen Male einlud, welches ach, Beendigung des Krieges stattfinden sollte. Aber die Veteranen wurden dann über das Land zerstreut und erst zcßt, nach 26 Jahren, haben sie sich wieder getroffen. DaS Essen wird jetzt stattfinden. Oom VSlnde. : ( . Ein stocktauber Richter bereitete .vor einigen Tage der Jury in Jersey, (England), dem ehemaligen kuen rsnro Boulangers, nicht geringe Verlegenhelten. ,Tas Plaidoyer des VertheidiMs wär ' soeben beendet, und der Gerichtshof 'schickte sich an. sich in das BerathungSzimmer zurückzuziehen. als der Richter White sich zu dem Ohre eines Amtsgenossen neigte und ihm zu raunte: Bitte, .schreiben Sie mir doch gefälligst auf ein Zettelchen, um was es sich eigentlich handelt und worüber ich mein Verbiet ' abgeben soll. Ich bin nämlich taub." Der Herr College be eilt sich natürlich " sofort, den Gerichtspräsidenten zü benachrichtigen, und, diesersi ruft in Anbetracht! des schwierigen Falles i sofort sämmtliche verfügbaren i Beamten zu einer außerordentlichen geHeimen Sitzung zusammen. Hier be schließt der halb . rathlose Rath, - die ganze vorangegangene GerichtSverhänd jung zu annulliren und die, in Frage stehende Sache am nächsten Tage vor einen mit durchaus gesunden Ohren be gabten Gerichtshof zu bringen' Der taube Richter wuröe aber zu einer Geld 'strafet vonMPfimd Sterling verur theilt, weil er außeröem uc ch stum:n ge Wesen war. Denn eS wäre seine Pflicht gewesen, Lnoch lvon Beginn der Slung über seine Vorzüge und Fehler öffem lich Vortrag zu halten, , .Inder ttäjerne Sa intNoch zu Avtgnon bombardirien dieser Tage zum Zeitvertreib einige Soldaten vom Kaseruenfenster aus die Vorübergebenden mit verschiedenartigen Wurfgeschossen, namentlich mit , Erdäpfeln. Unbändiges Gelächter, wenn ein Schuß traf. ' Plötzlich erschien ein vornehm ge kleinerer Herr , mit ,, einem t glänzenden neuen Hut von hoher Form., . Em famoseS iel!" rief einer der, Soldaten, ergriff sofort kampsbereit 'ein'mächtizeS Stück Commißbd, zielte etliche Minuten und paff!.... war der Hut glatt gedrückt! wie em , Teller. Eine droh nende Lach salve . erscholl, . aber sie , war von kurzer. Dauer. ,,, Der Herr mit dem Hut wandte sich um, sah, von woher das Geschoß kam, und trat ein. , Fünf Minuten später wußten die übermüthigen Soldaten, daß der Bomdardirte Nie mand anders gewesen sei, als General Quenot, der Befehlshaber der 30. Mi litärdivision. In der Kaserne SaintRoch hat man jetzt aufgehört zu laeni jiiiliiiii'Hi'ijl'f" jf '''i'iMi'SiiS"!" ,f "i.. 1j'r'.1!!l Eine berücht igte rnsstsök tftefcttrm. Frau Gulak-Art
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,4ftaarar nowskaja, welche vor zehn fahren we ge Wechselfälschung nach Sibirien wandern mu)te, hat neuerdings in Jrtutsk viel von sich reden gemacht. Nach dem sie nämlich, wie dem Per. List." geschrieben wird, durch eine ganze Reihe von skandalösen Liebesabenteuern, Intriguen, schmutzigen Geldangelegenheiten und ähnlichen Affairen die Polizei von Jrkatsk Jahre lang in Athem gehalten batte und in Jrkutsk unmöglich geworden war,, suchte sie bei dem Gouverneur um die Erlaubniß nach, nach Kjachta überzusiedeln, wo sie nach Ablauf der zehnjährigen verschärften Deportirung 6s jur das Recht zu leben atte. Allein die Administration wollte die ge fuhrliche Dame nicht aus den Augen verlieren und lehnte das Gesuch ab. Da vergingen kaum einige Wochen und die Gulak-Artemowskaja war auS Jrkurtsk verschwunden. Mit ihr war auch eine andere Dame 1 verschwunden, die vor Kurzem als Gouvernante in ein Kaufmannshaus nach Jrkutsk abgereist war und sich in der letzten Zeit aufs engste mit der gefährlichen Person befreundet hatte. Die Gulak-Artemowskaja versteht es nämlich nur zu gut, Menschen zu be handeln, und nicht nur der Männerwelt, sondern auch Frauen den Kopf zu ver drehen. Die genannte Gouvernante war von ihr, wie sich nun herausgestellt,' zu einem ganz besonderen Zweck in'S Netz gelockt worden. Sie besaß nämlich äußerlich eine recht auffallende Aehn lichkeit mit der Gulak-Artemowskaja und außerdem einen guten unbefleckten Paß. Beides kam der durchtriebenen Aben teuerm sehr zu statten,Zund als nun kurz nach dem Verschwinden der Beiden die Gouvernante in einer Entfernung von Jrkutsk ermordet aufgefunden wurde, war es Jedem klar, mit welcher Absicht die Gouvernante auf die Flucht mitge nommen worden war. Die GulakArtemowskaja setzte nämlich die Flucht mit dem Paß der Ermordeten fort und wurde erst nach einigen Wochin im Gouvernement TomSk abgefaßt. Nun kehrt sie unter Eskorte nach Jrkutsk zurück und steht unter dem schwersten erdacht, ihre Freundin und Gefährtin ermordet zu haben. Die Untersuchung ist bereits im Gange. Trotz aller Anstrengung der italienischen Regierung sind die verbrecherischen Geheimbünde im Süden der Halbinsel, deren Treiben unter emi grirten Sicilianern jetzt in NewOr-' leans so furchtbare Repressalien hervorgerufen, auch daheim noch nicht - völlig ausgerottet. Ein Monstreproceß wird am vierten April in Bari beginnen, in welchem den Mitgliedern der Mala Vita" genannten Verbrecherbande da Urtheil gesprochen werde soll. Die Zahl der Angeklagte beträgt nicht we-' niger als 179. und unter diesen besinden sich Personen jeden Standes. Die Mala Vita" hatte lange Zeit ganz Süditalien in Schrecken versetzt, während kein Präfect es wagte, gegen den geheimnißvollen Bund vorzugehen. Die Anklage verzeichnet Verbrechen jeder Abstufung, vom Mord? und Räuberthum bis zu den unbedeutendsten ErPressungen und Diebstählen.' Da dis gewöhnliche Gerichtsgebäude für- die Verhandlung eines derartigen Drocesses zu klein, so wird derselbe in einem eigens gemietheten Fabrikhause stattfinden. Ein mit Gittern versehener Saal dieser Fabrik wird die Anklagebank bilden. Francisco Bazaine, der Sohn deS ehemaligen Marschalls von Frankreich, dient gegenwärtig im mexikanischen Heere, Vor einigen Wochen wäre er nun fast standrechtlich erschössen worden. Er hatte sich nämlich ohne Erlaubniß von dem zwölften Cavollerieregiment, dem er zugetheilt ist, entfernt und würde als Deserteur vor ein Kriegsgericht gestellt. Seinem Vertheidiger, dem geschickten Anwalt Manuel Lombards, gelang es jedoch, den Beweis dafür anzutreten, daß der junge Bazaine sich nur um einen Arzt wegen eines Leidens zu befragen, entfernt habe, und so gelangte daSKriegIgericht, dem Oberst Miquel Mateos präsidirte, zu einer Freisprechung des Flüchtlings. Madame Bazaine, : geborene Pena, wohnt schon seit drei Jahren in Mexico und hat sich wieder, als mexikanische Staatsangehörige aufnehmen lassen; von ihren sechs Kindern haben 'nur zwei' dielen Nationalitätswechsel mit gemacht, eine Tochter und eben jener Francisco, dem eine seltsame Ironie des ' Schicksals fast dasselbe . LooS bereitet hätte, das seines verstorbenen Vaterscharrte, falls er nach 1371 jemals sranzöjischen Boden betreten hätte. ' I n Lissabon fand vor kurzem ein interessantes Leichenbegang. niß statt, an welchem König Ton Carlos l. persönlich, sowie die Minister und verschiedene Staatswürdenträger theilnahmen. Und dennoch war der Vers storbene kein Mann von irgend welchem Range, sondern ein Kind des Volkes, arm und bürgerlich, ein einfacher Lootfe, Namens Joaquim Lopes, der in Vaco de ArcoS, etwa zwei Stünden von Lissabon. am anderen Ufer des Tajo gelebt. Aber der einfache Seemann hat vielen hundert Personen - das, Leben gerettet, hat unzahlige Male sein eigenes aufs Spiel gesetzt, um ein anderes zu retten, und sei Ruhm drang' durch ganz Portugal, wie einst ;D3 Lied vom braven Manne" in Aller Mund schwebte. Er war 85 Jahre alt, als er starb, und sem Leichcnbegängniß gestaltete sich zu einer imposante Todtenfeler, wie! sie wohl selten ei geringer Schiffer habe dürfte. , Er, wurde nach Lissabon' überführt und , auf dem Tajo wimmelte ,, eS von Schissen, die dem Verstorbenen das Geleit gaben, unter denen sich auch die königliche, Facht 1 Dona ; Amelia" i, befand, mit dem Könige an Bord, wohl die höchste' Ehre, die dem Farmen Joo, quim Lopes inS Grab folgen konnte, t , 3000: A T rc ATT t TnnitrtVfVrfth hbt tis inuiürtnt pron of cither ms. nhd ms ma .fkit i -mr- . , . - - ' "v mww - "UiV j Jr In tbdr owa loe litfe,wherT thev tt.l will i fnralh t) itakcionor.mi mmtt whlrb jrouetn eam thatuaottne. 1 ' ' l m Tk.u TL....J ' ' " . . - " '.i rmh mftm Iiulnif4in..i11 i .,w w-., ... . ..h nt.,.,,, iWI(t mi'jrna qtucujr Itrna. I onin bt es worker frorn racb dfetrict oreoiutty. I alrwdy taairbt and praid4 wUh wpk.rat iurr bu11o n maktn ertr MW vrk. It NEW Jl'Wi't11 Er'2FlEfeE. 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