Indiana Tribüne, Volume 14, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1891 — Page 3
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.iJ.f'Sli-'.C If.ili '..älaih,,: ; ' äab ' Dr Mann, mit pt Frauen. Zismsn von M.S. Vraddo. lffortltknna.l p:er it er! Drei Monate später? Stephan Maleolm, , Eichen, polirt, Mesnnghandgriffe, eine sehr seine AusstattMZ. ich erinnere mich!" Kein Irrthum möglich, denke ich, bei einer Buchung dieser Art'? fragte Sampson. , W : Irrthum?" nef der Todtengräber mit beleldlgter Mrene. .Wenn Sie nne falsche Notiz m meinem Buch M den, will ich fünf Prozent vom zehMH-, ' ' I rigen i2?eroinn 010 iraxe zayien!Es ijt also Um Zrontel möglich; daß ,. mä... ?in " ä.. . MlUer Stephan Maleolm n 5?vy Cottage starb, und dan Sie sein Begrab niß besorgt haben?" .Nicht der geringste Zwnsel!" .Sehr gut. Wenn Sie mir eine U alsuvigte Abschrift auA dem Kirchenbuch über seiziea Tod verschaffen können. werde ich gern Ihre Mühe belohnen! DaS Dokument ist für eine kleine, ge setzllche Formalität nöthig. - Lebt der ! rri riT1 l'JSSÄi livlli, er ler veyaa' dclt hat?'' .Nein, eZ war der, alte Doktor DewZnipp, er ist gestorben, aber sein Sohn ist noch am Leben und vraktizirt hier, ich glaube, er kann Ihnen alle Auskunft geben, die Sie nöthig haben." .Ich danke ! Ich glaube, es wird ge nuaen, wenn re mir 0 Ävzazruk aus dem Kirchenbuch verschaffen Uebri , t .. ! Igens ict oer veicgencn lonncn vsic wohl auch die Adresse der ' alten Dame finden? .-.; 0, aewlkz. Aber lch glaube, die alte Dame ist auch schon lange heimge gangen. Ohne Zweifel hat iraend eine Londoner Firma das Geschäft gemacht, die Londoner Firmen sind so zUdnng lich und wiffen sich mit den Aerzten gut zustellen." Die Asrens wurde gefunden, -Frau Malcolm, Nussel-Platz 97, und von Äister Sampson notirt. Er dankte dem Alten und gab' ihm sein? Karte, nachdem er mit Blerstist'.seine Adrezze London, Midlandhotel daraus gc schrieben hatte. Der kurze Wmtertag , gmg zu Ende, und Sampson wünschte, Frau Treverton nach Hauze zu bringen. .Wir hätten zuerst in dem Kirchen buch nachsehen sollen," .'sagte er, als sie den Läden verlassen ..hätten, aber ich dachte, l e würden von einem alten Einwohner mehr erfahren, und so war eS auch, wir haben noch von dieser alten Dame am RusselPlake viel ae hört." .Ja, ich erinnere m:ch, eine Woche m ihrem Hause zugebracht zu haben.". sagte Laura. .Wie lange das alles schon her ist! Es ist wie die Erinnerung utö cmem andern Leben!" Ja, ja " sagte Sampson, .ich erin nere mich auch an einen kleinen Burschen in enger Jacke und kurzen Ho' sen, der eine frühere Wgabe von mt war!" .Sie glauben, die späteren seien verbesserte Auslagen?" sagte Laura lächelnd. Sie konnte jetzt sogar lächeln. Eine schwere Last war plötzlich von ihrem Herzen genommen worden. Welche grotze Erleichterung war eß für sie zu wissen, daß ihr Vater niemals dieser herabgekommene Mensch war! Äber wer kann jener Mann sein?" fragte sie sich selbst. .Er muß ein Freund meines VaterS gewesen sein, sonst hätte er kaum, in den Besiy des Bildnisses meiner Mutter und jener Briefe und Papiere gelangen können!" , Sie beschloß, ohne Aufenthalt nach jenem Hause am Russelplatz zu gehen, ln der schwachen Hoffnung, die alte Dame in dem schwarzen Kleide noch un ter den Lebenden zu sindea. DaS Tagebuch einer alten Dame. Am folgenden Nachmittag kam Laura sehr getröstet von ihrem Gatten zurück. Mister Warren hatte seinen Clienten besucht. Er war in bester Laune und hatte keinen Zweifel mehr über den Ausgang der Sache, selbst wenn Des rollcs nicht gesunden würde. .Ein Mann von diesem Alter und solchen LebenZgkwohnhelten geht nicht lehr weit,- sagte der Advocat zuver sichtlich. Laura begab sich in daS HauS am Kelplatz. ES war ein düsterez altes Gebäude, ein alter Diener öffnete die Thüre, dessen Anblick Laura ermuthigte, denn er fah aus wie ein Mann, welcher seit fünfzig Jahren in demselben Dienst gewesen war. .Wohnt Madame Malcolm noch hier?" fragte Laura. .Ja, meine Dame." .Ist sie zu Hause?" .Ich werde mich erkundigen, meine Dame, wenn Sie mir Ihre Karte geben wollen,- erwiderte der Drc ?r, als" ob er, damit andeuten wette, sag seine Herrin eine Dame sei, welche sich nicht vcn' jedem Besucht stöten lasse, sie konnte zu .Hause sein oder nicht zu Hause, wie eS ihrem souveränen Willen gesiel. . Laura schrieb auf eine ihrer Karten: .Stephan Malcolms Töchter, Laurz," während d alte Diener einen silbernen Teller ergriff, um die. Karte mit schul. diger Ehrfurcht feiner Herrin zu über bringen. , ' . . Die Adresse auf der Karte, sah respec! tabel auS, ebenso wie Laura selbst und de5halb wagte eS der Diener, die Fremde in daZ Speizimmer einzn lassen, wo sich nichts Tragbares ,besand, außer der Feuerzange. Nach einiger, Zeit kam der , Diener wieder zurück und lud Laura ein, , die breite, stille Treppe hinaufzusteigen in daS arone. leere Empfangszimmer, wel cheö immer eine der lrostiasten E?fä
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aucwtt LUNgttt au5' lyrer Mndheit war. ES war ein langes, hohes Zimmer, mit altertbümlichen Möbeln, drei b?he, dicht verhängte , Fenster ' ließen ein spärliches Licht ein. In diesem mausoleumartigen Zimmer saß eine alte Dame in schwarzer Seide, dieselbe Gestalt, dasselbe Seidenkleid, dessen Laura sich noch seit länger Zeit erinnerte. .Tante," sagte Laura, schüchtern nähertretend, als wäre sie wieder ein ilnes Kind, aben Sie müh ' der gessen?" 't'-'; t Die alte Dame streckte ihr die Hanö entgegen. .Nein, meine Liebe," erwiderte sie, ohne eine Spur von Ueberraschung, .ich vergesse niemals etwas oder Jemanv, ich habe ein gutes Gedächtniß. Deine Ä . . "r nr p . m . v ' Karte yar roteg Anfangs in jenronoe :tuita aesekt, aber bald besann ,ch mich, m!ll. r. 1. - wer oiz, ouot jcyc juw), meme Liebe!" .Ich möchte gerne mit Zhnen Kber meinen Vater sprechen." .Armer Stephan,? erwiderte Fran Maleolm, er war sehr WbesonneNz er war Niemandes Feind, außer sein uge" ner. Also bist Du verheirathet, meine Liebe? Ich erinnere mich, daß Dn von einem alten Freund Deines VaterZ mnrhm disK und rWut mtÄ sehr, daß Du versorgt warst; ich hätte auch versucht, was für Dich zu thun. vielleicht Dich in einem Institut un terzubnngen. . . Ich hoffe, der Freund , meines Zaiers zzar zn 5erzprnen ge halten?" Er war außerordentlich gütig gegen mich," erwiderte Laura .er var mir mehr als Vater, aber ich verlor ihn vor zwei Jähren.", . ' .Ich hoffe, er hat Dich nicht abhän gig hinterlassen?" i .Nein, er hat mir sechstausend Pfund verschrieben." .Sehr gut. Und wen hast Du gehetrathet?" r .Den Neffen und Erben mrrneS Wohlthäters." .Ich habe oft bemerkt, daß Sinder, leichtsinniger' Eltern besser vorwärts kommen, als andere, deren Eltern sich bemühen, sie unabhängig zu machen. Nun. meine Liebe, daS freur mich." - .Gott war. gnädig für mich, theure Tante,' aber ich habe viele Sorge a habt. Können Sie miretwaS vou mu nem Vater aus seines-letzten Jahren erzählen?" .Nicht viel. Er besuchte mich ZMNlen mit Deiner Mutter. Sie war ein süßes Geschöpf. Du bist ihr sehr ähnlich in Gestalt und Gesicht. Wir standen gut mit einander. Sie war mckt zu hochmüthig, guten Vath anzuney men." Hatte mein Vater viele Freunde und Bekannte zu jener Zeit?" frag Laura. ., .freunde? Aber meine Liebe, war ja arm!" .Wissen Sie vielleicht, ob er irgend einen besonderen ' Freund hatte? Er kann nicht ganz allein in derWelt gewe sen sein. Ich erinnere mich, daß eln Herr unS sehr ost in Chiswick besuchte, aber ich weiß nicht mehr, wer war, und wünsche sehr, näheres über diesen Mann zu erfahren." .Ich glaube, ich weiß, wen Du meinst! Deine Mutter hat sehr oft von ihm gesprochen. Vielleicht wird mein Tagebuch bessere Auskunft geben, als ich selbst. Seit dem Todernirrnes Mannes, vor dreiundzwanzig' Jahren habe ich die Erlebnisse jedes TageS aufge ichnet. Fremden mag daS Buch albern erscheinen, und ich hoffe, man wird es nach meinem Tode nicht veröffentlichen. Aber eS macht mir viel Vergnügen, von Zeit zu Zeit darin zu bläkern und alter Tage zu gedenken. Bitte, nimm diese Schlüssel, Laura, und öffne die rechte Thüre jenes Schraub keö.Laura gehorchte. Ln dem Schrank waren drei Fächnund in dem obersten standen dreiünd zwanzig kleine Bände in Leder gebunden. Das waren die Memoiren der alten Dame. ' Laß sehen," sagte sie, .Dein Vater starb im Winter . . .SS, bringe mir den Band von ....06!" Laura reichte daS Buch der Tante, welche eS mit einem tiefen Seufzer öffnete. Merkwürdig! Wie Mch ich damsli schrieb ! rief sie. .Seither hat sich meine Handschrift schrecklich verändert. Laß sehen, eZ mug etwas von Deiner Mutter darin stehen' ; ..2. Juni. , Ein Gebet gelesen. Beim Frühstück las ich einen Artikel über indirekte Steuern in de , wTimeS" z'uyh fühltet daß meine Kenntnisse sich bereichert haben? Den Koch gesprochen. Entschied mich für eine Hammelskotelette und ei Stück Lachs und Hühnerbraten zum Mittagessen. sandte fünf Minuten spater nach dem Koch und bestellte Forellen anstatt Lachs, ich hatte vorgestern Lachs gegessen. . . . .Merkwürdig, ich sinde den Namen Deiner Mutter nicht in der ersten Woche vom Juni. Ach, hier kommt eS, etwas später !" Nun sollst Du Deiner Mutter eigene Worte hören, welche am Tage, da sie sie gesprochen getreulich verzeichnet worden sind. Und doch gibt eö Leute, welche über einsam lebende, alte Damen lachen, weil sie ein Tagebuch führen. .Ich bin Ihnen hr, dankbar dafü?, sagte Laura. ' .;:;, . 5V1!,! g -r- - , i .Stephan brachte seine Frau zum Frühstück, wie vorher bestimmt war. Di? arme Frau erfreut sich selten eines guten , Mittagessens, und, ohne Zweifel wird mein ' Frühstück ihr ' Mittagessen sein. DaS arme Ding sah bleich und kummervoll ', auS und aß kaum , einen Bissen. ' Nach Tische ging Stephan nach der City, wo er, Jemand zu sprechen hatte, wie er sagte, und seine Frau blieb bei mir. Wir hatten ein langes Gespräch und kamen auch auf ihre HauSlichen Sorgen. ,, Sie nennt diesen Capi , tän Deömond den bösen Geist ihres Mannes. Er ist kein alter Freund von Ctesdan. üe traien Nchunst m.Ben-
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pJUVlmmULJm2 logne, und seit dieser ZeU"stnÄ ste unzertrennlich. Die arme Laura sagt, dieser DeSmond sei ein Spieler und Trinler und die Ursache von Stephans Unter gang. .Als wir zuerst nach Boulchne gingen," sagte sie mit Thränen in den Augen, .warm wir arm, aber wir konnten noch anständig leben. In dem ersten Jahre waren wir sehr glücklich, aber seit dem Tage, wo mein Mann die Bekanntschaft des, Capitän, Desmond machte, ging Alles schlimm! Bei Stephan erwachte wieder seine alte Neiauna für Billard und Kartenspiel und er kam 1 spät nach Hause. Er hatte seme Heimath lieb' gewonnen und , ein ruhiges, häusliches Leben, geführt, die kleine Laura und ihr süßes, kindliches Geplau der hatten ihn amüsirt, aber nachdem Capitän Desmond da war, brachte Stephan selten einen Abend zu Hause zu. Ich weiß, daß es böse ist, Wen. schen zu hassen, sagte das arme Ding m seiner einfachen Weise, .aber ich kann nicht anders, als diesen bösen Menschen hassend .Arme Mutter!" seufzte Laura, tief gerührt, von diesem - Bild - häuslichen Elends. Ich fragte sie,; wer und vaS Eapi' tän Desmond war? ,:Sie wußte mir nicht mehr zu sagen, als daß er m einer Pension in Boulogne wohnte, als Sie phan feine Bekanntschaft machte. Er hatte lange Zeit im Ausland gelebt und stand ganz allein, obgleich, er oft mit vornehmen Verbindungen prahlte. Nach LauraS Ansicht war er nichts anderes, als eui Abenteurer. ' Er schmeichelt meinem Mann", sagte sie, .und versucht es, auch bei mir sich einzuschmeicheln. Er ist sehr oft in Chiswick, und so oft er kMmt, nimmt er meinen Mann mit nach London, und dann sehe ich Stephan nicht wieder vor dem nächsten Tag, odet auch nach zwei oder drei Tagen.. Er wohnt dann vel apiian .esmono rn der MärtinSstraße 4." .Tante", rief Laura eifrig, .wollen Sie mir erlauben, diese Adresse aufzuschreiben, sie kann mir nützlich sein!" Sie schrieb die Adresse auf eine kleine Schreibtafel. .Meine Liebe, vaS' kümmerst Du Dich um Capitän Desmond?" sagte die alte Dame. Was er auch Deinem armen Vater in der Vergangenheit für Unheil brachte. daS ist jetzt AlleS vorüber und nicht mehr zu ändern." .Nein, Tante, aber so lange diese, Mann lebt, wird er immer Unheil an stiften, er wird von kleineren Verbrechen m größeren übergehen. Aber, bitte, fahren Sie fort, Sie können sich nicht denken, ioie werthvoll diese Nachrichten für mich sind." .Ich hielt es immer für sehr nützlich, ein Tagebuch zu führen, meine Liebe, es S . " m . & ' t wundert mich nicht, daß diese einfachen Geschichten von unschätzbarem Wertb sind," sagte die alte Dame im Gefühl befriedigter Eitelkeit. .Was würde mi$ der Weltge chlchte, wenn mcht un abhängige Leute Tagebücher führten? Aber ich glaube, es tst nichts mehr uder Kapitän, Desmond zu finden! Nein. Deine Mutter spricht noch über ihre Gesundheit, sie fühlt sich fehr krank und fürchtet, sie werde nicht mehr lange leben. und was soll dann aus der armen, klemm Laura werden?", . .Warm Sie jemals nach Ehiswick gegnngen, Tante?" .Erst nach dem Tode Deines armen Vaters." .War Kapitän Desmond zugegen? .Nein, aber er war bei Deinem Vater bis zur letzten Stunde seines Lebens, . ',. . - , t 1 . wie unr oie Ventzerm oes yauzes mgie, er war behilflich, ihn zu pflegen." .5kcb danke Äbnen vonLenen. Tante. fürhre Mittheilungen! In einigen Tagen werde ich Ste wieder oezuchen, wenn Sie erlauben.lSornetungkolgt.) firattsche? Staatenbund. Während sich die britischen Eolonien Nordameruas immer noch mcht end schlössen habm. sich zu. einem festm Ganzen zusammenzuschließen, scheint es. als ob ihnen die soviel lünaeren Colo nien Englands'in Australien hierin den vcang ablaufen werden. ... Man geht nämlich ernstlich damit um, emen australischen Staatenbund m'S Le bcn'zu rufen, und Vertreter sämmtlicher britischen . Eokonien ' des australischen Festlandes,; Neuseelands und TaSma nenS berathen gegenwärtig eifrig in Sydney . über . die Aufstellung einer australischen FöderationS . Eonvmiwn unter der Devise: .Ein Volk, Ein DaS Land verfällt mit Neu-Seeland . ,:. , itI , ' !, . j : . t und Tasmanien in sieben selbstständige Gemeindewesen,. . mit Sönder,ntereffe und eigenanlger Entwmeluna. Zu nächst handelt eS sich ' nur um eine von den leitmden Staatsmännern unter stützte Bewegung, und man hat abzu warten, ob die einzelnen Parlamente ... -J-i A. P, . m mw uns IN tesrer nnanz me Bevotkerung Australiens den Plan gutheißen wer den. Bei , dem demokratischen Geiste. welcher die Eonftitutionen der einzelnen Colomen durchweht und dem Einbeus streben Vorschub leistet, ist zu erwarten. daß man Opfer nicht scheuen wird." Um eine einh-itliche Verwaltung zu schassen. müssen die verichiedenm Colonien aus emen Theil ihrer Selbstständigkeit zu Gunsten der uentraLRegierung verzichtea. Der Premierminister ' von ' Neusüd Vales, Sir Henry Parkes, tte der Versammlung praktische Vorschläge zur Berathung und Beschlußfassung unter breitet, in , welchen er die nach seine? Ansicht sür eine künftige Föderation er sprieLlichsten , leitenden Grundsätze ! nie dergelezt hatte. , Darm finden wir die Wahrung der territorialen Rechte der ? einzelnen Eolonien, völlige Zollfreiheit z m oeren ZLerkeyr- untereinander,, die l jt' ffl ':!.$"" rr :'" w . ., -" : cyllssung eines Vunoesyeeres uns emer BundeSmarinc, Vorbehalt sämmtlicher Äölle iür Nnndev?nktt'n Nnn.
desparlament, welch' letzteres aus einem Smat und einem AbgeordnetmhäuS bestehen soll. Sir Henry erläuterte wiese Vorschlaae dahin, dav diese, zcht als i :::y:y ,:i :.:::-: :.: . :
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f(!f '.ä;:jBi;if i:, Ui" :!ü:":5!:I" ,"':i':jiiiilL:-:;i!' I: -'-Is""' I'-' --S" ÄÄÖfcaittaä UnwandeldäNOrundlage der Vechand langen aufzufassen wären, sondern nur als Anhalt für die Debatte dienen soll? ten. Die,' Arbeiten der Convention könnten nimmermehr mit Erfolg gekrönt werden, wenn die Delezirten nicht ihre Localinteressen aus dem Auge lie ßen. Ein Punkt sei das Endziel: eine bessere Regierung für ganz Australien. Handelsfreiheit unter den bestehenden Colonien". sei absolut erforderlich und Fiskal-Angelegenheiten müßten in den err 'r.i '"' "" v t Z. zvcawioeretca oes . , , jounocspariaineuis gihSreM DaS' Parlament möchte sich ff jci ;v on.fi ..t f üicuciai ocr ganzen miw gcgcnuotr uc : Schutzzolls erklären. Möge ; die Entscheidung ausfallen, wie sie wolle, die Pflicht der australischen Bürger sei. der Mehrheit zu gehorchen. Bezüglich der rm m t mnjeyung eines ooerjten Bunoesgerichtöhofes für ganz Australien bemerkte Sir Henry Parkes, daß in dem Falle kein Appell an den geheimen Rath der Königin zulässig sein sollte. Der Mi. nister schloß seine Ansprache mit der Bemerkung, daß die austrauschen Colo tuen, falls fie gesondert bleiben wurden, sich immer mehr feindselig gegenüberstehe würden? DieS zu verhindern, gäbe es nur ein Mittel, die Gründung emeS 'gronen australischen Bundes staates. Die Hauptschwierigkelt besteht un zweifelhaft darin, die Befugnisse der Eemralrealerung kestzusetzen. So lange die Colonien zum britischen Reiche ge hören, wnd z. B. die Leitung der auS' wartigen Angelegenheiten sehr compli cirt und nicht anders als durch Vermittelung des englischen SekretarS des Aeußeren möglich sein. In Bezug auf die ' Centralisirung deS Heerwesens henscht Einmüthigkeit. Australien hat eine Armee von 31,0X Mann, doch lind darunter nur 4S00-Ss)00 Reguläre in bleibendem Dienste. ; Die Frage z der Verwaltung - der öffentlichen Schuld wird auch manche Schwiengkeiten ausweisen. Die Kolo men haben nickt gleich große Schulden. Die Gesammtschuld der Kolonien, einschließlich Neuseeland, erreicht 163 Mtf lionen Lstr., deren Verzinsung jährlich 6,365,000 Lstr. erfordert. Die Schul' denlast vertheilte sich im Jahre 1889 wie folgt: Victoria 37,357,027 Lstr.. Neu SüdwaleS 46,4Sz9 Lstr., QueenS land 5,840,950 Lstr., Südaustralien L0.39S.S00 Lstr.. Westaustralien 1,371981 Lstr. und Tasmanien 5.019,050 Lstr. Vermuthlich wird der Eentralregierung der Ertrag der Zölle (8 Mil lionen Lstr.) zur Verzinsung dieser Schuld zugewiesen. Dabei ist in Be tracht zu ziehen, daß Victoria, NeuSüdwales und Tasmanien, die freihändlerisch sind, ein Geschält dadurch malten, daß sie auS den Zöllen der anderen Kolonien znihrmStaatssinanzen Zuschüsse erhielten. Die australischen FöderationSbestre' bungen werden in England mit recht scheelen Blicken angesehen, denn sür das Mutterland hat die Angelegenheit ein politisches und kommerzielles Interesse, Ein australischer BundeSstaat ist der erste Schritt zur Ablösung dieser werth vollen Colonien vom Reiche. England wird aber dieses Ereigniß auf die Dauer ebensowenig aufhalten, w:e die Bewegung für Abtrennung Canadas von England. JA o Xkl V tu iuv u ... u ..MW ( . M S m Tt Februar eine, Gerichtssitzung unter sehr rschwerenden - Umitanden statt. Als der Präsident die Sitzung eröffnet und der Staatsanwalt die Anklageschrift verlesen hatte, bemerkte, man mit Schrecken, da der Angeklagte fehlte. Natür lich konnte er nur aus dem Gerichtssaale selbst entflohen snn. Aber bald stellte sich heraus, daß er noch gar nicht aus semer Zelle vorgeführt worden war, weil man die Gefängniöschlüssel mcht hatte finden können. Sie waren nämlich mit dem Gefangenenwärter ein wenig! spazieren ' gegangen, und der ganze Gerichtshof sammt den Geschwo renen machte sich auf den Weg, um den pfllchtgetreuen Beamten ttttjurangen. Nach Verlaus emer stunde brachte man ihn m sehr seligem Zustande zur Stelle, und nun hätte die Verhandlung begin nen können, wenn nicht mittlerweile ein anderes Unglück passirt wäre. ' Herr Boanemot, der erste Schreiber, hatte die Abweienhett der Herren Richter be nutzt, um ganz gegen das Dienstreale ment ein Bein zu brechen. Er hatte seinem Substitut Herrn Badot einige interessante Turnkunststücke zngen wollen und war dabei , von dem Tisch in die Zuschauer Tribüne gefallen. Herr Bordot nahm den gefallenen Borgeietz ten auf den Rücken und trüg ihn nach Hause, und als der Gerichtshof wieder kehrte und auch der Angeklagte sich nach dem Beginne des feierlichen Actes sehnte, war, kein Protokollführer auf zutreiben. , 5ln oieicc Noth ' wandte man sich an Herrn Tetu, Gerichts schrei ber a. D., der. längst seine Pensionen Ruhe ' verzehrte und nicht mehr daran gedacht hatte," eme Rolle zu spielen. , ' m- . , vcaxt riv lyn zeoocy aus lerner woyiver dienten Ruhe, nahm ihm einen Interims Eid ab, und nur seiner Pflichttreue war es zu danken, daß der Angeklagte doch endlich zu drei Jahren Gefängniß ver urtheilt werde konnte. In Neisse hat die Ver. - m . M -M ' " 1 " M. V Haftung oes Aorneye?A ver sretcysoand Nebenstelle, gerichtlichen Massenverwil terS und Stadtverordneten Gottlieb Mayer allenthalben ein ungeheures Aufsehen erregt. Der Genannte stand in allgemeiner Hochachtung und großem Ansehen und . hatte bei einem , streng soliden Lebenswandel intime Beziehuw gen zu den einflußreichste und tonangebenden Kreisen und Persönlichkeiten m Stadt und Kreis Neisse. 'Niemand ahnte, daß Mayer auf dem Pfade des Verbrechens ' wandelte, welches durch folgende , Begebenheit an'S Tageslicht gezogen wurde. ' Em wohlhabende! Maurermeister kam geschäftlich in die Filiale deS schlesifchen Bankvereins. Zusällig ließ der Bankvorfteher, Premierlieuttnant Jäschke, die Bemerklnz fallen.. daß.bei iömn yyasf. de
zvräürermnner 7anrenoes 15 ccepr - m Höhe von 7000 Mark liege. Letzterer nicht wenig erstaunt, ließ sich den Wechsel Vorlegen und" erklärte, daß seine Un
terschrift gefälscht fei. Der schlesische Bankverein hatte dasPapiervon Mayer rhalten. Letzterer wurde nun zur Stelle gerufen und räumte die von ihm begangene Fälschung ein. Auf eine schleunigst erstattete Meldung an die Reichsbank in Breslau erschien der Bankdirector Manowsky mit dem Bank büchhalter Perls zur Revision der Kasse und Geschäftsbücher der ReichsbankNebmsteue. Nach lt vorläufigen Ermlttelunaen betragen l):e von Mayer verübten Veruntreuungen gegen 500. 000 Mark, wöbet die Reichsbank mit 60,000 Mark betheiligt ist, welche zedoch durch eme Caution von 40,00(1 Mark, annähernd gedeckt ist. Ern Drama zwischen Va ter und Sohn kam dieser Tage vor den Geschworenen des Lrnr et - Eher Tepartements zum Austrag. Camille Moeris, ein junger Mann von 18 Iah' ren, war des versuchten Vatermordes beschuldigt. Der Vater, em ehemaliger Infanterie - Hauptmann, wird als ein rauher,harter Mann geschildert, welcher den Sohn niemals zu behandeln ver stand und ihm stets mit Strenge begez nete, wo Milde am Platze gewesen wäre. Er hatte den Jungen, der auS dem qelstlichen College Stanislas in Cannes mrt auch auS dem Lyceum in LeManS tot gen Unbotmzj'zigmt weggezchlckt worden war, als SchlNsiUNge in d:e Marim gesteckt, wo er wegen schwächlicher Cow stitution nicht bleiben konnte, und eS : dann mit der Strafkolonie Mettray ver, sucht, edenfalls ohne Erfolg. Voreinigen Monaten kam Camille wieder U2h ' Hause und wurde von dem Vater so gleich auf einen seiner Melerhöse mit : einem -ZJgeloe von 25 Sous verbannt. Vergeblich weinte und flehte die Mut ter, der Vater blieb unerbittlich, und alZ es dem Sohns im September, v. I. bei, kam, das elterliche Haus de La Mous sardiere bei Venvome zu betreten, fair es zu einem surchbaren Austritt. Der Sohn schnitt sich eben, als der Vater ihn überraschte, im Eßzimmer ein StülZ Brot ab. Da er dem Befehle, nach denz Meierhofe zurückzukehren, nicht sogleich nachlam, holte der Vater einen Revol ver, der Sohn seinerseits zog einePistoli aus der Tasche und schoß auf den Va ter, den er an der Schulter und im Um terleib verwundete. Am gleichen Tagi stellte sich Camille Morris selbst denz Gerichte. Vor den Geschworenen er. zählte er, wie der Vater ihn von Jugend auf mißhandelt und ihn gezwungea hatte, mit Tagelöhnern zu arbeiten mii zu essen. Der Vater hatte sogar eineh Pächter angemiesen, den Sohn mit den Schweinen fressen zu lassen. Die Hab tung des Hauptmanns Morris, welche: von seinen Wunden geheilt ist, war vol Gericht eine ziemlich verlegene. D StaütZanwzlt beantragte eine strenae Züchtigung des jungen Morris, all? die Geschworenen sprachen ihn nach gün stigen Zeugenaussagen frei. AuS Konstantinopel wird der Polit. Korrespondenz" vom 4. d. berichtet: Als die beiden .japanischen Kreuzer, die die Ueberlebenden des .Ertogrul" hierhergebracht hatten, Konstan tinopel verließen, blieb ein mit ihnen gekommenbr Journalist Namens Noda, der als .Redakteur" einer osficiösen japanischen Zeitung bezeichnet wird und bei allen Veranstaltungen zu Ehren der japanischen Ofstciere zugezogen wurde, hier zurück. Herr Noda wurde überall mit äußerster Liebenswürdigkeit behan delt. Nicht nur, daß man ihm was noch nie dagewesen in einem der mi'litärischen Gebäude eine Wohnung an wies, verlieh man ihm auch einen Rang (etwa den eines Majors), eine Uni. form, einen Monatsgehalt von 30 Pf. und schließlich wurde dem japanischen Journalisten sogar die Ebre zu Theil, für die ganze Zeit seines hiesigen Aus enthalts zum Selamlik besohlen zu wer. den. Selbstverständlich mußte die dem Manne erwiesene Aufmerksamkeit noch mehr dazu beitragen, nach dem Grunde sür die beispiellose Behandlung der japanischen Gäste zu forschen. Nun verlautet darüber, daß hier an maß, gebender Stelle der Gedanke regege macht worden sei, die Japaner seien für den Islam zu gewinnen ; man hätte sich in Japan bereits einmal mit der Jde? getragen, das Christenthum zur Staatsrellgian zu erheben, der Glaube des Propheten biete aber dem fernen Jnselvolke viel mehr Berüh rungspunkke u. s. w. Es ist kein ernst, haftet Grund vorhanden, die AuZsühv barkeit eine) solchen Gedankens hier zu erörtern. Thatsächlich hat er hier an einer Stelle . lebhaften Anllanz gefunden und wenn die Kunde davon zu den verschiedeneu islamitischen Völkern in die Ferne dringt, Z? wird sie nicht ver. fehlen, da; Ansehen deS Kalifen zu ev Höhen. Die in türkischer Sprache er scheinenden Blätter melden bereits, daZ Herr Noda sich eifrigst dem Studium der Landessprache hingebe, und bei der bedeutenden, Begabung der Japaner ig zu erwarten, dag er in absehbarer Zeü die Hauptichwurigkeiten überwinden wird, besonders, da er nur mit Mohamedanern verkehrt, die keine andere Sprache verstehen. Ob er schließlich leinen Laudsleuten gegenüber Glück Haien wird, ist eine andere Fräae. ' die man wohl eher mit Nein- zu beant tvorlen geneigt sein dürfte:" Die Jury des Mozart, Denkmals - Comites in W!en hat jüngst Kber die eingelieferten Entwürfe zu Ge richt gesessen. Der erste Preis ist ' dem i tojcti c 4iucic i j er zugefallen, dzz Mozart sitzend, UM' eben von einer Säulen Architektur, dar stellt. Der zweite Preis, wurde von Victor Tilgner, der dritte von Bild. jauer Wer errungen. Fünf weiter yrojecten wurde ehrende Anerkennung zugesprochen. , , cnZTT .rai.L-L ... r ife.;1 '','!. t.-'-.- ', .in..,:';':!!':':iBräi -S! jjjj, iiv ijVi;,! 'irf "' ?.? , Salea Aleikua. Qniora HofVeöu; zu bti,btn durH August Erbrich. W,WWWAWWMWM.ülllZZtf CNQI ,Ql3 !LK.!jMW
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