Indiana Tribüne, Volume 14, Number 191, Indianapolis, Marion County, 31 March 1891 — Page 2

4mi-

ip:;:!:;;!,':-'''': 'i! " v i ii'1 sÜii ' .' llfi''''1 v'-1 , ., ''' ','!:'',: Kif'l:: ;.iii;vr!iE5:;;iIii.::-:iii;'; L : ;f f: ;::i::':'::ii;,:,i-'!:ifi.',-,!-:!t'"

äl!.' IM

eu

J ü-wHi!. -

' "; '!':: -M

"" . " . .: -.. WiKW NibNe. Vrscheint AÜSliH 0d KSSVtSSS. . IBJK (II L,? C Kofi 33t4?2i ta S,7v,aHlI U t 3öt. V B'IIM i 1 CfWtas ASS iS. csttvlasSS?. ZRbZsKKpsUS. Ind., 31. MSrz 1891. lö r V 1? o?mmiih tu c?ttlaS. ,Sn i '

Durch neuere Fune stellt sich immer mehr heraus, daß der vorweltlich: Ele phant nicht nur gart Nordzsien, sondern I7''"MÄ''den ganzen Nordnr Europas in zahlre:chm Heerden bevölkert hat. Aller dinzs haden sich lte gefundenen Ueber $ xttt des Mammüth'nicht so wunderbar erhalten, wie in Sibirien, wo ganze Kadaver mit Haut und Haar und ganz frischem Flersch, von welchem Hunde - und Wölfe mit Begierde fraßen. au5 vieltausendjährizem Eise an's Licht ge fördert urden. Doch sind die letzten europäischen Entdeckunzen interessant genug, um mitgetheilt zu werden. Ter Franzose Sirodot. Mitglied der Akademie der Wissenschaften, grub auf dem Dolberge im Departement Jlle-et Vilawe auf einer Meile Geviert 7öS wohlerhalteneLtoßzäbne aus, von denen die Mehrzahl dem Elepkas primigo nius Mammuth) angehört. Bereits früher hatte der englische Geologe Tr. , Henry HickZ im nördlichen Wales Mam- - muthkncchen gefunden, deren lebende Trager unzweifelhaft vor der letzten Submersion Enzlands die Insel bevöl kert hatten. Nach den hinterlassenen Spuren zu urtheilen, muß England im Ganzen dreimal tief unter die Fluthen des Ozeans hinabzetaucht fein, sodaß nur die Gipfel seiner höchsten Berge wie Jnselchen aus dem Weltmeer hervorragt , j ten. Ter Wozenzrall hat an den Seiten dieser Berge tiese Einkerbungen, genau horizontal ausgehöhlt, erzeugt, welche man früher für Saumpfade hielt, , biZ man schließlich an den gleichzeitig ' ' doit gefundenen Mufchelresten die wahre Ursache erkannte. Da auch die

höchsten ttreweselen, wie veifpirts frv f. t fr CT fc A 9 mm

;f4t iijc uic .niiyyc VÜU ""1 uus iviu' zigen Mnschelresten bestehen, so besteht kein Zweifel, daß das jetzige Festland c- Millionen von Jahren unter dem Ozeaa begraben war. Ob sich nun daS Festland über den Ozean emporgehoben, , ooer dessen Niveau gefallen sei, ist eine offene Frage, die sich beim Mangel eines absolut unveränderlichen Punktes als Wasserstandsmesser nicht beantwort ' ten laut. Ueber die ungeheuren Zeit räume, welche zwischen Hinabtauchm und wieder Emportauchen verflossen, lassen sich auch kaum annähernde, Vermuthungen ausstellen. Die Astronomen wollen jedoch aus dem Einflüsse, den die Verschiebungen tzden Ekliptik der Erdachse erleiden, und , . die ans die Einflüsse der beiden größten Planeten Jupiter und Saturn zurückgesühtt werden, eine Periode von 18- bis 19,000 Jahren ermittelt haben, innerhalb deren die Wassermasse vom Nord zum Südpol und wieder zurückströmt. So hat man auf die eigenthümliche Thatsache hingewiesen, daß alle (srb theile und größere Inseln nach Süden zu zugezyitzt, nach Norden dagegen keu lenförmig und breit erscheinen, und ba die südliche Halbkugel fast ausschließlich

aus Wasser besteht, wahrend alles feste Land sich in der Richtung um den Nord pol zu gruppirt. 1 Daraus schließt man, daß wir unS in jener Periode befinden, in welcher das Maximum der Wasseransammlung im Süden bereits erreicht oder gar schon überschritten ist, und daß nach Ablauf von einigen tausend Jahren ganz Enz. land nicht nur, sondern auch ganz Eu 'ropa, Nordasien, Afrika und Nordame rika tief unter die Fluthen des Oceans hinabgetaucht sein werden, während neue und unbekannte Continente aus den Wellen der südlichen Meere empor steigen werden. Bekanntlich ist die üdliche Halbkugel jetzt durch daS Vor wiegen des Seeklimas bedeutend kühler, als die nördliche, und wahrscheinlich wird die periodische Verschiebung der Wassermasse nach Norden zu sich durch zunehmende lZälte der Winter und nasse kühle Sommer ankündigen. Grönland, in welchem seine nordi schen Entdecker auf üppigen grünen Weiden Vieh züchteten und mit Erfolg Weinbau trieben idaher die Namen Grünland und Winland), ist jetzt völlig vereist, und unter ewigen Gletschern ist seine k Vegetation verborgen. Spitzbergen ist durch Eisfelder und Eisberge gänzlich unzugänglich geworden, ebenso auch ,. die, -Ääreninsel und Nowaja Semlia. Island bleibt durch die letzten AuZ läufer des Golfstromes noch bewohn ,bar. . fci Es scheint danach allerdings, . als ob sich im Norden bereits allmählich der drohende Klimawechsel zu vollziehen beinnt. . ' Sin weiblicher Pensionär. , "! i,i i - ' - & - , .Aus dem Pensionsamt in Washing ton Wird folgende-interessante Geschichte gemeldet, die überall , von großem Interesse sein wird. Kurz vor Ausbruch des Krieges ''wohnte in Cleveland eine , , junge Dame,' mit Namen Mary Tewey. Dieselbe war mit einem Jüngling. Na mens Benjamin Brown, verlobt und , ' der Tag der Hochzeit bereits angesetzt, 1 !, , ill Präsident Lincolns berühmte Pro ,, , , 'amstion erschien, in welcher er zur BUdung von7Freiw1lligenRegimentern : aufforderte. .Brown folgte, wie so dieleTausende anderer jungen Leute dem, Kufe des Vaterlandes und ließ ' sich als Semeiner anwerben. Er wurde der Compagnie F des L6. Ohioer Jnfante rie KegimenteS , zugetheilt. Dtt Trennung war zu viel für seine Braut. lsd.kM'pchMMtMtkmLKW

mmrr frr&

tin dcretmgen tonne, und, endlich fand sich einen Plan, 'zu dessen Ausführung sie auch sofort schritt. Sie schnitt sich ibr prächtiges Haar &b, zog Männerkleidung an und ließ sich unter dem Namen Chas. M. Dewey, dem ihres Vater?, gleichfalls anwerben. Sie wurde der. gleichen Compagnie zugetheilt, bei welcher ihr Schatz stand. Seite an Seite kämpfte das Paar zusammen, bis Mary in der Schlacht dei Spottsylvanm einen Schuß ln's Bein erhielt. Sie wurde nun ins Hospital und von da nach Hause ge bracht. Nach ihrer Wiedererholung eilte sie wieder zu ihrer Compagnie und am Schluß des Krieges kehrten die Bei den Liebesleute in ihre Herniath zurück, wo Mary dann wieder ihre weibliche Kleidung anlegte und sich mit dem Geliebten trauen ließ. . Dieser starb vor mehreren Jahren und Mary ging kürzlich , mit einest Herrn Hooker in Goshen, Ind., eine neue Ehe ein. Dadurch wurde sie der Pension ihre) ersten Gatten verlustig, und nun hat sie für sich selbst um eine solche angehalten. Ihr diesbezügliches Gesuch begleiten vereinigte Zeugenaussagen zweier früherer Kameraden. Es ist kein Zweifel darüber, daß sie ihre Pension bekommen wird. ' ' Deutschland nv die skanNnavk schen Länder. Ueber die zetzigö Stimmung der Dä nen und die Stellung Dänemarks Teutschland gegenüber äußert sich ein hervorragendes dänisches Organ Kjö' benhavn" in höchst bemerkmswerther Weise, indem eö sagt: Die chauvinisti schen Spectakclscenen in Zrankreich dürsten auch unS Dänen Veranlassung zum Nachdenken geben, denn auch bei uns giebt es aushetzende Schreihalse, und gerade so, wie kürzlich Herr Derous lede Paris einnahm, ließen auch wir uns durch eine Schaär Agitatoren vor nicht allzu langer Zeit überrumpeln und ließen es zu, daß sie die Gastfreiheit und die gesunde Vernunft verletzten. Auch aus Kopenhagen mußte ein deutscher Gast vor der festgesetzten Zeit abreisen, um bei feiner Abreise unwürdi gen Demonstrationen zu entgehen. Ko penhagen befand sich bei jener Gelegen heit in der Gewalt der Chauvinisten, gerade wie Paris. Dies ist es eben, was zum Nachdenken Anlaß giebt. Wie ständen wir in einem solchen Falle da und wie stehen wir jetzt? Es ist erwie sen, daß sich in den letzten Jahren in allen Schichte des dänischen Volkes ein bedeutender Umschwung in der Ge sinnung gegen Teutschland vollzogen bat. namentlich hervorgerufen durch die Besuche Kaiser Wilhelms bei uns. Der deutsche Kaiser interefsirt auch uns mit der ganzen Macht des Neuen und Uw gewöhnlichen, wir sind voll und ganz von der Ausrichtiz?keit seiner Absichten überzeugt. Wlr sagten uns, daß wir keinen Groll hegen können gegen Kaiser Wilhelm, der unschuldig ist an unseren Niederlagen und der vom ersten Tage seiner Regierung an sich bestrebt hat, den Dänen seine Achtung zu bezeigen, eine Achtung, die einem kleinen Volk von dem Oberhaupt einer großen und mächtigen Nation erwiesen wird. Ein einflußreiches Blatt in Schwe. den, Göteborgs Handelstidning", schreibt: Auch wir Schweden sind von Sla tionalhaß geplagt worden, so unnatür' lich es auch sein mag, daß ein Volk ein anderes hassen soll, von dessen mehr oder weniger strafbarer Politik eS Unrecht erlitten hat. Unser Haß galt seit lan. aen leiten Nuland. und tt erreichte seine Höhe nach dem Jahre 1809, ws Fmland unS entrissen wurde. DieseZ böse Gefühl hielt lange, gegen 40 Jahr vor, und heute noch glimmt daS Feuer unter der Asche, dennoch hoffen wir, von jedem neuen AuSbruch dieses Hasses veo schont zu bleiben. ES ist uns indessen wohl verständlich, daß auch das sranzS siscbe Volk noch nach i20 Jahren in Deutschland seinen Erbfeind erblickt, gegen den es bittere Racheqefühle hegt. Aber der Unterschied zwischen dem Un willen, den wir gegen Rußland haben, und zwischen dem Verhältniß Franks reichS zu Deutschland ist der, daß Rußs lanv uns Finland raubte, und zwar in einem ungerechtfertigten, plötzlichen An fall, und die Folge dieses rechtswidrigen Einsalles der Verlust nicht des zwan zigsten. fondern de? dritten Theils un txtt Bevölkerung war. Im deutsch franzo fischen Kriege da aeaen war, wie jeder denkende Franzose nunmehr anerkennt, Frankreich der An-. greiser, Teutjchland trat nur zur Selbstvertheidiannq auf. Nach vielen blutigen Niederlagen nahm Deutschland ngentllch nur einen LandeZthell zurück, der ihm in ebenso grausamer, wie hm terlistizer Weise 200 Jahre vorher ge raubt worden war, eine Provinz noch dazu, in der deutsche Sprache und deut sches Weien sich sorteryauen hatten. Was Deutschland darüber sich beim Frledenzchluß aus bedang, das hielt es sür unumgänglich nöthig zu eigne? ge sicherte? Zukunft, und wenn wir früher, so wenig wir auch in die Wagschale fal' len. uns nicht so recht damit einverstan den erklären konnten, müssen wir doch jetzt bei näherer Bekanntschaft mit dem franzoilzchen Charakter die Sache m an derer Beleuchtung sehen. Denn die Gefühle des Franzmanns kommen schnell in Wallung und die Rache schafft sich leicht Geltuna dabei. Mit solchen Em psindungen einer mächtigen Nation muß der Erbfeind- rechnen, und gegen Dies selben muß er sorgsam Wacht halten. AuS diesem Grunve bat Deutschland seine 'Rüstungen fortsetzen raüssen , und sich den ungeheuren Lasten nicht ent ziehen können, welche dieselben erzor dern.- , ' : 1 Treulose Gattin eines großen Dichters. i In einer Wiener Corresponden? i .. ; . c . zqrelvr Miyelm Hermann uocr oi Wittwe Ludwig Anzengrubers Folgen d esZ! An - seiner Seite, in bescheidener, aber anheimelnd er, wohug berührend HäuZlichkeit habe.n. wir sie.vot Jahiki

- '

u) geseyen. Der , krüstige, , , scyasiensroy, Mann, die schone Frau, zwei herzige, gesundheitstrotzende, , blühende Kinde, das wardas prachtige herzersreuende Familienbild, das sich unseren Blicken damals darbot. : . , ! " " ; Und später einmal, als wir bei An zengruber waren,, sahen wir daS Weib wcht mehr. ES lebte, für den Dichter aber war es gestorben, . ES batte einen Ludwig Anzengruber verlassen, um sich einem ganz niedrig stehenden, gewöhnlichen, unwissenden Menschen zuzuwen. den. Wie daS Weib hernach seinen un begreiflichen Schritt beweint, - beklagt, bereut haben mag, was es gelitten, was in ihm vorgegangen wer vermöchte eS zu schildern! Jener, dessentwegen el einen herrlichen Mann, einen. Unsterb lichen verrathen und verlassen, hat sich dann ebenfalls von derUnzlücklichen ab gewandt, die nun buchstäblich auf die Straße angewiesen war, wollte sie nicht verbungern. Und .sie wollte nicht der hungern, sie ' war vielmehr bereit, ihren Unterhalt auf der Straße zu suchen, sie, die noch immer den Namen Änzmgrubers' trägt.' , , , ' DaS Ä erbrechen, daS sie an dem Dichter, begangen, rächte siaV in furcht barer Weise ; an ihr. Sie sank immer tiefer, von Stufe zu Stufe, sie war end lich an einem Punkte angelangt, von dem es ein noch weiteres Hinabgleiten nicht mehr gibt. Hie? mußte sie mit den Behörden in Berührung - kommen. Welchen Eindruck eS 'auf den Beamten gemacht Habens, mag. als das elende Weib seinen' Namen ' nannte und als nach weiteren Fragen festgestellt wurde, daß er diejenige vor, sich habe, die einst unsern grosten BollSoichter degmate, um ihn später seelisch zu zerschmettern, . . e- - -. . . n.rr , ran man icj oeuaujig uutjieucn. Man hatte tut den Namen, den man nun einmal dem Weibe nicht zu nehmen vermag, genug Pietät, um daS Scheuß. lichste zu verhindern und zu bewirken daß die gewesene Frau Ludwig Anzen grubers ein Unterkommen finde, welches ihr ein, wenn auch kärgliches, Brod, ge währt. Nun ist sie Kleiderbemahrerin in einem Wiener Vorstadttheater. Du Wenigsten ahnen wohl, wer das blasse Weib ist, dem sie den Ueberrock vor Be gmn der Vorstellung überreichen und sur die Aufbewahrung oeszelven ne Münze in die Hand drücken. Und was die Unglückselige wohl den sin maa. wenn sie die Kleider der hta terbesucher in der Garderobe hütet,! während drin im Saale ein Werk ihres verrathenen Gatten das Publikum be Zentert, rübrt. erick'üttert und tu Bei fallsstürmen hinreist ! Nun ist ' daS iölucr aus. ;n neier eroegung ooer gehobener Stimmung kommt manaus dem Saale. An der Garderobe herrscht Veorange. wen xtfäv oie vcummer hin, ohne diejenige zu beachten, die bastiz daZ betrekkende Kleidungsstück suckt und eS dem Besucher zurückgibt. Drin war man bei , Anzengruber . ge Wesen, hier nimmt ' man von Anzen grubers Frau ' den Uederrock im Empsang. Endlich hat it auch die Garde robe oeleert, und die blasse Garderobiere zahlt die Münzen zusammen,' die sie an einen? Anzengiuber- Abend erhalten hat....- , , . - : ' - Vom NnlanVe. In New Jork würden im Vorjahre SS,S5S Geburten und 40,103 Todesfälle verzeichnet. Wenn's nicht um die Einwanderung wäre, würde New Jork in mathematisch festzustellen' derZeit aussteröen. Ein Mädchen in Nev'Hamp. shire ist während einer Schlittenfahrt mit ihrem Anbeter erfroren. Der Coroner sollte den jungen Menschen . t t r i rn s - .ir . - lvegen verorcllzerier Zoerzcyamroelr ru Anklagezustand versetzen. Frau Sarah Bernhardt ißt den Tag über, sechs Mal. Ihre Hauptmahlzeit ist um 12 Uhr Mittags und ihre lebte Nachts um 12 Ubr. Wenn sie sich erhebt, gegen 10 Uhl Morgens, trinkt sie eine kleine Flaschi Veuve Cliquot und später genießt sie einen MilchToast. Und trotzdem nimmt lie am Gewicht nicht zu. Das EensuSamt bat ei, Zusammenstellung über, die Koblenprö duktion in den westlich vom Mississippi gelegenen Staaten veröffentlicht, li betrug im Jahre 1880 insgesammt 4,634,324 Tonnen im Jahre 1339 da gegen 16.067,500 Tonnen. Während sich somit in dem verflossenen Jahrzehnt die Quantität fast vervieriackt- bat. ist der Werth der Koble in derselben Mi -von $1.93 aus $1.52 per Tonne ge tauen. Vier Staaten und l Territorien, 1 V t rsnru .- A I i in vent,.l iööu . noca icine jrogic ge Wonnen wurden, sind jetzt mit im Rei aen der Producenten aufaefübrt. i näm sich Nord.Dakota, , Teras,? New Mericß ilno oas Indianer-Territorium. Ja Jahre 1839 aab es westlich vom Mis. sisslppi 569 Bergwerksgesellschaften du sich mit Kohlengewinnung befaßten ei waren 36,165 Personen damit beschäf tigt und es wurden $17,158,395 an Arbeitslöhnen bezahlt. ' i Die Papiertapete n-Fab ri. kanten des Landes baben anläkliS eine, Eoroneruntersuchung'über einen duroZ drsenikgefärbte Tapeten , verursachte, Vergiftungfall unter Eid" die Erkla. runa abaeaeben. daß L5 Vrocent d hierzulande verwendeten. Wandtapete, -C.. c..ate ..... ' -.'''' '- Juuiizeayme von Arjenu ange fertigt werden." i' -,;. ' , '., ( - ' 1 J.;:i:; v . . Dr. Marcuse von Berlin, 'ein bedeutender deutsche? Gelehrter. ,wird :n kurzer Zeit in Washington er. wartet, von wo er zusammen mit Herr E. D. Prefton vom Bundes-Küstmver. menungsoienst sich nach Honolulu beg oen unro, um oorl aemnnwm Namkor' schungen anzustellen, ob sich die Aequa? rorllnie verschiebt.!! Diese Theone nämlich auf j Grund gewisser Beobach. ttngmZusgeümrMnetuHKMW's ,,e,i,niU,n'glückW,pK dag man z darin nicht nne Spur dej Trostes fände: das Bundes schiff Galena", das mit den ewigen Flickerem ?,!, M? '"' QV!i ki Affmvi'C' .in. -nraK. !. CfYJiTTi .-m vtm utiw VIBIi tlU 4ffc iUmLWB VlQM hat. wird inkolse des LchiSö'

i

vrucys Ntcht mehr repattr: werden uni dem Volke bleiben die K80,000 erspart, die für diesen Zweck schon ausgeworfe waren. So ist der Verlust der Ga lena" der Gewinn des Landes. Im Februar 1891 beliefssq der Werth der Waarenausfuhr au $74,592,800 und die Einfuhr ar tz65,926,778, also ein Ueberschuß de, Ausfuhr über die Einfuhr um $8,666, 093 gegen einen Ueberfchuß von tz7, O JTk. m AAi L 1,40 ixn tteoruar xyu- yn oeu letzten zwölf Monaten bezifferte sich dez Werth der amerikanischen Ausfuhr au 4869,037,603 und der Einfuhr au , . r- . j 5Lö,i24,SL9, ein ueverzcvutz zu Guw sten unseres Exporthandels um $43 913,019," gegen einen solchen von $72,. 886,116 im gleichen Zeitraum deS Vor jahres. , .,,., Ueber den Verkauf voi Schiffen des Norddeutschen Lloyd Wirt aus Bremen gemeldet: Der Nordiz Llovd sucht bekanntlich seine ältere? Schisse abzustoßen, da sie zuviel Kohle, verbrauchen und ein größeres Personal erfordern als im Verhältniß die mäch, tigen Schnelldampfer neuester Eonstrud tion. Der Dampfer Main" würd, vor nicht langer Zeit für 6000 Pfd Sterling nach Liverpool verkauft. Heut, wurde der im Jahre 1868 bei Baird 4 Eomp. in Greenöck gebaute, 1763 Reg. Tons Netto fassende Dampfer .Rhein' ebenfalls verkauft. 1 Es wird ein PreiZ von 6000 Pfund Sterling genannt, wo. hin das Schiff verkauft wurde, 'ist nock nicht bekannt geworden, es heißt nacj England. Ein niedriger Preis kan? bei dem Alter der Schiffe nicht über, raschen, er soll dem letzten Buchwertk entsprechen. Dem Vernehmen nach soll ! der entsprechendem Anerbieten auch bi .Elbe der älteste Schnelldampfer bei Lloyd, verkaust werden. Unter den am Meisten z, bedauernden Opfern des Louisvillci Bankkrachs von Schwach & Co. besin det sich auch eine arme alte Frau, welch, seit langen Jahren als Waschfrau b,j einer Bahnaesellschaft angestellt ist. deren Waggons sie zu reinigen hat. Fü, -diese ebenso wenig leichte wie angenehm, Arbeit erhielt sie das fürstliche Gehaö j von sage, schreibe 90 Cents per Ta Trotzdem hätte sie es mit einer Spar samkeit, die geradezu eine heroische ge nannt werden muß, imLäufe der Jahre , fertig gebracht, die Summe von $60(1 zu erübrigen. Die Summe stellte alT die Hoffnungen und Wünsche dar, zn , denen sich die bescheidene Frau emporzu schwingen vermochte. Natürlich brachte sie das Geld zu Theodor Schwach & Co. Im Schooße Abrahams selbst ! hätte sie es nicht für sicherer gehalten. Heute steht die arme Frau wieder vor dem Nichts. In einem Bankerott in km es sich um Hunderttausende haw öelt, spielen $600 freilich keine große Rolle allein Denen, die sie verputzt und verpulvert haben, wie so manches Armen Nothgroschen sollten sie wie ein Bleigewicht aukdem Gewissen lasten. Der Louisv.-Anz. sagt: Man rechne sich aus, wie viele Jahre dazu geHort haben mogen, bis die Frau sich bei einem Tagelohne von 90 Cents $600 gespart hat und dann weiß man auch die Anzahl der Jahre, auf welche gewisse Herren nach einem gewissen Orte geschickt werden sollten, wo sich viele schlechte Menschen besinden, darunter aber doch nur wenige, denen so viele Thränen und Ver wünschungen folgen, wie ihnen. Dfe verstorbene Mary Easy Cheairs. aus Bolivar, Denn., prophezeite vor zwei Jahren, daß sie an ihrem 94. Geburtstage sterben werde und richtig, so kam eö auch. Fast bis zum Tage ihres Ablebens. spielte sie alltag. lich auf der Harfe und sang Balladen. Mit Vorliebe citirte sie die griechischen and römischen Dichter, deren Werke sie gut kannte, vom nslande. Ein interessanter Pro eeß, welcher die Frage der weltlichen Nacht deS PapsteS zur Sprache bringt fft gegenwärtig bei dem CidilgeiichtShofs son Möntdidier 'anhängig: es handelt kich hierbei um die Annullirung des Testaments der Marquise de PlessisVelliere. Diese im vorigen Sommer verstorbene Same sehte nämlich Papst Leo Xlll. zum Universalerben ihres auf mehrere Millionen geschätzten VermögenS ein.' ' Die natürlichen Erben, welche sich in solcher Weise enterbt sahen, strengten einem Proceß auf An? nullirung f deS Testaments 1 an. Die klageführende .Partei - sucht 'auS dem Wortlaute des Testaments den Beweis zu erbringen, daß -die Marquise nicht Papst 'Leo XIII. persönlich, sondern dem Papste , in .seiner Eigenschaft als Souverän und als, Oberhaupt per k tholischen- Kirche ''ein ', Äeg: znn?cnden wollte, t Ist nun der' Papst em.Svu verän im weltlichen Sinne, eine weitliche ' Macht ' aüSübekd soM " fähig.! Immobilien in Frankreich zu besitzen?! Ueber, diese interessanten Punkte deS civilen -und t internationalen Rechtes wird, wie erwähnt, der Civilgerichtshof von Montdidier zu entscheiden hab:n. Die ganzen Schrecknisse einer, nächtlich? Fahrt über die EiSdecke des frischen 'Hasses zur Zeit deS AusbrechenS des Eises lernten, zwei Fischer ' vom Strande-kürzlich kennen. Nachdem sie in Elbing zum Wochen markt gewesen waren, wagten sie noch spät Abends von Frauenburg aus mit ihrem Schlitten die Fahrt über das Hass.! . Plötzlich entstanden mit donner ähnlichem Getöse hinter ihnen ' Zwei' mächtige Spalten. ' Mit Entsetzen ge wahrten sie zugleich, daß sich auch kurz vor ihnen ein langer, unüberfahrbarer Spalt ausdehnte. Ringsum eingeschlos sen. verlebten sie eine fürchterliche halbe Stunde. Dann erstwurden ihre Hilfe rufe von der noch etwa 700, Schritt entfernten ' Nehrung Z vernommen und ihnen Hilfe gebracht. Kaum waren fit mit Hilfe von Stangen und Brettern glücklich über den Spalt geschafft und ans Land gekommen, als der orkanartige Sturm losbrach und die Eisdecke überall zum Zerbersten brachte. Sicher li6 bätte ibnen die! Sturm. weu

aTfctM

ÜZUJGxi m-JK.'V.Z3M

: .V I :. '--r.- . . .

i ii ' . iii ! -L-:i:L' ii i I) ; - i;n : T---'j-"j---"'--l ;i!iir0i;!l'ir-'-:-1 '-v.,"1 ; iHi'UV '" :-, '

sse'noch auf dem Haff' ereilt , hätte, den Untergang gebracht. In Petersburg macht der dort erfolgte Selbstmord eines Flü geladjutanten des Zaren, des - Herrn von 5!auffmann, eines Sohnes des Er, vberers von Samarkand und Organisa, tors von Turkestan, viel von sich reden. Herr von Kauffmann war einer der glänzendsten Cavaliere der Hofgesell, schaft und als Sportsmänn wohlbekannt. Ueber die Veranlassung zu dem Selbstmorde wird berichtet: Vor eini? ger Zeit gerieth Herr von Kauffmann in einem außerhalb der Stadt liegen, den Vergnügungslokale mit einem Marine und einem Linienossicier in Händel, bei welchen es selbst zu Thätlich leiten und zu höchst unbedachten und schwerwiegenden Worten über die Linie von Seiten Kauffmann s kam. Diese Vorgänge mußten, falls sie vor's Ehrt gericht kamen, ernste Folgen für Kanff manns weitere Carriere haben. V tuschungsversuche mißlangen, da schon zu viel von der Sache in die Oeffentlichkeit gedrungen war und so hat sich denn Herr Kauffmann der drohenden Ab urtheilung durch Selbstmord entzogen. Während des letzten deutsch franzosischen Krieges mußten einzelne Truppentheile oft genug so schnell ihre Quartiere verlassen, daß sie nicht einmal Zeit hatten, ihre Torrn ster mitzunehmen. Diese wurden ihnen dann gewohnlich auf Wagen nachzefah. ren. So hatte auch nmal das 61. Regiment ganz plötzlich den Befehl zum Abmarsch erhalten. Gleich darauf war die groe Schlacht bei Sedan geschlagen worden, und als die Kunde davon an den Obersten des Regiments gelangte. versammelte er seine Soldaten um sich und verkündigte ihnen in begeistertet Rede das welterschütternde Ereigniß. Alle brachen in unermeßlichen Jubel aus, nur ein biederer Pommer wendet sich mit gleichmüthiger Miene ab uni spricht gelassen: Wieder nix! Jcl dacht', uns Turnister wieren ante men!" Man schreibt aus Trier: I Kreise Saarburg liegt ein Dörf chen Borg, dessen Bewohner auch alle ein wenig aus Tarascon sind. Die Bürgerschaft Borgs befindet sich nun gegenwärtig in der fürchterlichsten Auf regung. Und mit Recht! Im Saar burgec Kreisblatt" wird nämlich schon im zweiten Male verkündet, daß ihnen vom 1. April nächsthin ab das Weiter tragen von Zipfelmützen mit Quasten verboten werden soll. Und der Grund für diese drakonische Maßregel? Na türlich liegt er wieder in der abscheuli chen Politik, welche inner und außer halb BorgS schon so viel Unheil gestiftet hat. In Borg stehen sich die Liberalen und die Klerikalen auf das denkbar Schroffste gegenüber. Um nun ihrer Parteistellung auch äußerlich ein Zeichen zu geben, sind die Äorger Borger" ist hier natürlich nicht von borgen- ab zuleiten auf einen genialen Einfall gekommen: Die Liberalen tragen die Quaste ihrer Zipfelmütze auf der linken Seite, die Klerikalen auf der rechten. Leider sollte dieser geniale Einfall recht schlimme Früchte zeitigen. Wenn sich irgendwo Linkszipflige und RechtSzipf lige trafen, so geriethen sie einander unverzüglich in die Haare. Dabei soll es sogar vorgekommen sein, daß ein Linkszipsiiger zwei Beulen und ein Rechtszipfliger ein verstauchtes Hand" gelenk davon getragen hat. Obwohl mir nun fest überzeugt sind, daß es zu so fürchterlichen Scenen nicht gekommen ist, kann man unter den obwaltenden Umständen den kalten Wasserstrahl, welchen das Saarburger Kreisblattzweimal schon nach Borg richtete, nur angebracht finden. Leider hat er feine' Wirkung gänzlich verfehlt. Die Par teien in Borg haben beschlossen, gegen den Feind ihrer Zipfelmütze gemeinsame Sache zu machen und sich daS - Recht, sie Zipfelmützquastennach Belieben zu tragen, unter keinen Umstanden verkümmern zu lassen. Wer , das heiße Blut der Borger kennt, wird mit unS auf das Schlimmste gefaßt sein. ' H'inen richtigen Schwabenstreich haben die Heil bronner began gen, als sie ihren besten Mitbürger, den Dichter Ludwig Pfau im vorigen Jahre aus ihrer Bürgerliste strichen, weil ihm die Bürgersteuerforderung von Ä Mark nicht zugestellt werden konnte, da sich der bald Siebzigjährige in Wies? baden einer Auzenoperation unterzog. NachtrZgiich wurde freilich das V sehen" entdeckt und der 'Gestrichene zum Ehrenbürger gemacht. Der Schwabenstreich aber war fertig. ' V a r o n Krüd ener, der bekannterussische; General, welcher im russisch .türkischen Kriege die erste Nie derlage bei Plewna durch Osman Pascha erlitt, ist kürzlich im Aller von 87 Iah ren gestorben. Bei dieser Gelegenheit erinnern die russischen Blätter an eine bezeichnende Handlungsweise des Gene! rals in jenen Tagen des Unglücks. Krüdener wart Commandeur deS 9. ArmeecörpS und hatte als solcher vom Höchstcommandirenden, dem . Großfürsten Nikolaus, .den. Befehl erhalten, Vlewna mit Sturm zu nehmen.- Doch der ' General rührte sich nicht , von der Stelle. 1 1 Wieder übersandte Nikolaus ihm den Befehl zum Angriff, aber der General ließ antworten, ; daß er sich hierfür zn schwach fühle und nur auf Grund ; eines schristlichen Befehls die Verantwortung i für ; einen derartigen Angriff übernehmen könnte fürst gibt diesen schriftlichen ' Befehl. General Krüdener greift an und wird von'' OZman Pascha gänzlich auf'S Haupt geschlagen. Bei d:r ersten Bf zeznung . mit V Kaiser ; Alexander 11. herrscht ihn dieser mit den verzweifelten Worten' des AugustuS an: WaZ hast Du mit meinen Spldaten gemacht ? Gib sie mir wieder!- Ohne 'ein Wort zu erwidern,, ziebt Krüdener, jenen schriftlichen Beseht leS Höchstcomman direnden hervor; :.. der Zar liest und kvrnkt schweigend dem General, abzu xjk Attm 'u' . :i iw $)''', ' : si,i" IrCtenj1!!! i ii;.!;;-rfI'-!riii;.:si!ti. 1.Hp.,-feÄ -SV 4 :l D.i; vroirn. Advokat, 111" ; Ikt kZ 93 '!,,' Ijs.f.; li JlwUt A;.i;ll!!;lHl-;;W, " :;!' :,?.:!

. i:' !: "iä, i W S

Dnsct 'n: 7

i isfit::!!;::! a-i K :: ;, r.,. '..: ., 1 Sd

, r L .

,:t ; MllV'.-V' A i.Vi::;isWn....L ..'i'1 Ut ':? . . r . ,.- .-', ;:VV':' : : . w..- :' Jj; ! vtffa.i; 1 H1 'W"".,' ' ZMH fttsif $"ft WHMMWNg rt' e ! 1 y.m fsfeih. ViPeUkÄM ZU&otvM ö.z s2i tu 3s trzb Tu'e ' tts-hewi D-che? uv ZtKS?.?:tz Srt S33KÄrtfi dr' k!ge!i?ft. Stttf V5kZ Sö? i'tCiiitcr 2m Verlag des Bibliographtscken Instituts in Leipzig und Wien. rz Soeben erscheint s - In 150 Lieferungen zu ja SO Cts. und la 10 Halbfranzbänden n je $5.03 üniYjfi mm dritte, ganzlicli neiileaibeitelö Atflagö f)ill toa Professor Pechucl-Lcesche, Dr. W. Haacke, Prot V. Marshall und Pros, E. L Taschenbern. LrSLtsntsNs vsa illastriert, mit mehr als 1S00 Abbildungen ta Text, 3 Karten cn3 180 Tafeln In Holzschnitt n. Cbromödraci; nach der Katar Ton Friedrich Specht, W. Kuhnsrt, C. KZtztl u.a. Bestellungen führen sämtliche Bücher und Zeitungshändler aus. T?i Mitifif.f n THE MS l'iEBSTER JUST PUELISHED ENTIRELY ETO. GRAND INVESTMENT lOYea S300.000 expended before Crf copy wsj prlntoi emDlored. vnucai eiarainawoa WTUecU let tue üt, Sold by all ßooksellera. lllostrated pamphletfre O. & C. MEBEIA3T Q CO.. Fablisher, Sprlnrtield. Hass.. U. S. A. Csrntlonf Tncro havo rpcently bea Isstxed 1947 dition xit r.aneditionlona o oookt are clven varions name?, Wehster's Unabridpred,' Th Great Webstar' Dictionary, Webfrr'i Bi Dictionary," Websters Encyclopedia Pictionary,"tccw. Many ennoancementa conoernlng thot &r Tryinlseadingr,s th bodyof ech, srom A to z,ls44year3oJdtand printedfrora cbea? plotet mad fcy pnotographieg tho c!4 paea mmo W " S tLti V$3$t 52 Sif Z Ls XiOtilsvUlfi Hs2iviaof 2issipli Ciftl tmega, Ätlf-b, &rra2i&5 JacätUIs, SCcIiüo K?(ysUzMi. 0 irK5it Ss f'ij'c?i I BW, stet fc&Ä Kse2 tß, wiptts - Vfi&fc-, r-!??- ani ts SJitcj z& w S5 tti ZvaMtiSi cj-. fiissiyiCfl. Zsnltti, BtzseZlU r;cS iejli m Va tü$ 52Z!?:U6z . h A . 2Ct-SäU XSexto. 1lntt CttMaf i;8ffti?Kcw RriCHtf PCtoct vni Ilisa'.Z M:?' Ja. Er Dtl stnafitti üttlMu 9u aal K. tS 5. '! öcri. CjIzäIbJ, C. Wie 505 VsKHandleÄom GXotiOp 2ZirBm Itfctäxis-aTJcuxzx. ttt&ahxtr&i Olnol&m&tl Ä 3t. Xkxx13 Haliu f IU I4tS?i trslttgt iii tt&9 03, Ztotl u&b QBh. ' t- - - ? f . . W '- UuSJtZtlÄNttN Dknstk , :; . ; ' ykSQptt VttöWdLNZ gsm Carl zvzsq Whtt i er Ctisi.-'''1--'-Pittabxxrff, Harrisbdrg, ; BalÜmor JfKhtogtcn, ; ükddpid'KeTr Yorkj .OpliisxLB, sCIndMiaaiv . Indlanapolii, St. Louia, CM- ! " c&qo &nd Loulsvüle. r , " ''''' Ctf CwUU Uten Xtö'''i9i''&hri;Mt feit ,0!,,Ur!4t!l!lst !'t' ei Urottt Biicnr2iai isi D;f:55T! z4m KUi tttzani Wi' ' - , " - ah &w&:r&::. ri b1. ' - Wr' v'k V. S5rZ,JJhiS?oUt, J J.ßl krsa. v'! ,,, ttt?z.V s ü. ö 1 1 1 r, s'l cm Z9is3&zsto . B. a.S'l. s. ks,t. ' , -v '-äi';-: !i':-;L i i - . . w : :, i; ji;;:::;;r t -i 'Mi '., ' . .-. . a : - t ' Z. 1 8"MJ-w ywr U hitnt mtät y jete . i; f 1 V v . - i m . I . ivy . i wvrK lur yoo niy nvt nuk i mach, bot tch y na julckty tow te un trom C & 10 " n. uia Kifi, Ul r- In r trt r Arneric, foa co owntvur t twrn, riv iv t tu.rt, tnU nun j yen f int II your i!tne,ir iMrc momrat mir to Ui rork. All i ncw. Omt , ? for iwr wwktr. W rart too, fbrntoUn Tttrrl.Lni. EASILT,rElll.YIcameC rAirncujLKs iiücc xtt,te 8Z1XMUI tO. UKlLi.l, fctIMt. ; !;

WM'

WMl'SMÄ

Md)Ms

jDjjrnmsr

- - ViV""1" ü W sy) M IjWjM

I TOBSTER'S INTERNÄTIONAE j VlICTIOMKiy

ror me iamiir, tü9 Bchool, er tüe hlb

KTision nas been in prorress for otbi

Moro thaa 10O editori&Il&borera

iiMfver cneap reprints er tno V ebster's Uoabridged Dictlonar

eines Euperannuated. The

iF

&$

p':y

W VW

,;,ff;' ! i L v)

i 1 I - L

V- : i IrJ"' J s

i.iiiii-iiii;!;1;!;"!:;'"' üsi'iiiiti'iiiiL um l-.-!..n!äll:.;" ', ',,',

mw M rwxfi sm::k"tiit, . , ' tili,i'l" '!' '::, 'i , ''.. "'- ' :' ' ?.:!: :"---'-., .. -. -, . .'j l:i , Gl KCINfWI JiAMILTO N &DAYT1L'I RR P i i Ente gar U ie ' j&tf (XlpK'FfÜ , ?yj&' ""; V; JndianapottK Ciociunatt. Durchgehende Car ! - - zwischen ; ' . . ClnolnnatS o.nl Cliioacro, St. IL.oTilHfc Cioclnnati. ".i i

." 1 "ii. ,!,.,,,! MimnMS?A-MS:ui. i . i , . :;,,! iifr ' .,,,, . ' --y ' ' 'i'' :i3wi IP S ii S lli fcfAS- Jt ity i ; ? V V ' ' ' ' ' Ibis H'it!' " - " 77 "" "'-t- - --n. . -f j h.

B,?e Linie nach Cincisnatt, Dahto, Lima.' ' ' Toledo, Delroit und Canada. f z DittckgthkVdt Wagen zislsten Decter, r Gprii'gfitlo, Omry. Keokuk uvd Eiscinnntt l ! i PuUmon Ech:efsge tii Nach:, elaft? ! :! toflcettßnt Taae. I M

Direkte Berdwdkng in Eiunnnatt sie alle ',, i i vlöte tu Kininlks, Teunesse, Nlabas. KltiM U

nda und den Suden. ' , K f -i,'

Waliwaton. VMadeldbia. -Seto&oiL n. J. Rhein Gen. Agent. r . II. Adam, EtadtAgt. Jndtanspoli. M. v. Wooaford, VrSstdtnt. E. 0. iIcCormick, G.V.S:?. Ägt. i i "fi r e 55 3 ' r Z S 3 B K'jl uSil iwlai ii Utilpjllij MSl iri 5Vtnr.!ULiöUsi CHistcaitl nach Chicago und tm Norddesicn Vbfahrt don JnbienapoN : il kbVm......Lnknnft wkhitnz loN l 40Vm ..... ' . 7B b NRm , 9 Vonsu V0V Abfahrt don Chiesgs : BOB Ankunft b SndU , I 50u S S5N....... m ' 0 HiZm Ronsa Att.... 9 m 10 4 Ca Frachtzng o. 43 derUßt Nabsmesi Verb am 1 05 vm. TiSet-Offi : &0.16 Säd 32klt Ctr. X. X, Baldwlc, Dl 0üttir Kta. LuxuSI ' t JBit Ms Maßt (l & 8? L UZh CC0&I CJLHSr). a tt SASAt'iiHntZe BaZs öifökdtt Fsgöittk xaH CiaclnnntS, Ölexolwn 2vL"CtJoß 5c An CttLisuö Ekdtts 0 s l s fw ag ff iöljßt Hz:ÄlÄNFSö!!S und ;,: New Worö, slu WazöMkHftl. Dirtttt Dttöwduns aS lüsiovil, Ailmzu, T0X&3, Knrrr.i, Nobrnaka, Colorado Califor- - jden usd Heiiio. Mökigflk Lwt. Kai tostk dtt allrux fit! Kfitisrn ca D.B, Hartln, Ots! f.ilßi (! J, Klahols, Oca'I Ut Ccct ! Die kürzefte und Mnfteftr Route st, Qest, motb; Qüd. Vostiliul Znocso mit Un fttoßn Parier, Lehnftäh! und SpeifewSLen, mit Daspf geheizt nnd vM tld Wzttät belenchiet. Du schSften Sisenbehs zöge in der Welt. . Die , dsrzuglicht , VefchnffenheU ' In Oelrije nd btt Maschinerie genatt die,., gröp? Schmlligkeit bn größter SiSechelt. Die einzige Liniewelche ihre Passsgtne nsü dem Srand Central Depot in ft t to Dort bringt und ihnen dadurch zwei VtnRden öeit spart. D Sinsahrt in Chicago ennögNcht eiuen Uebelblick über den Nichiga Lden Bonledard nd die schönsten Etraea dn Ltadt. Die Söge lanfe ix den Eentral Lshij don E i e i n a t i, die Unw Depots ten Sledeland, Vukfalo nd Hlb anh, ferne? 6 t Louis, yeoria. Die Osfice w Indianapolis drsindet sich in, No. 1 Oft Wsshmgton etzati, , No. 138 Süd JUtWU Etrsw! nd des Unisu Vahnhef, wo Tickets ach 62 Theile d Ver. Staaten, Sanadannd Neriko zn den niedrigste Raten ,u dekonle sind, und alle gewünschte Lustnnft ertheüt wird. Oscar Q. Hurray, Verkehrs öieektor. . D. V. Hartin, Oen. yasl. llgeLt. ll. 21. LroiuoQ, HilfS Oen.Vass. Ugent. y 3ntJiaolif, 3ni..y: ... , . :"v ' - 1 - ,- ':ji,:il 0. X & w. . . DütL MDnOst c. Die einzige Linie wit , dollüSnd'ge Äßm ai, Nink,, kd Veorin. tt Dnnö fahrts.Waggons ach Hauptpläje a fomi-fflnge Asch Dnrch.Lchlaf nd VaZ. ftnftT.rafl03)3iil fcta Danrille nd Ldieaaa. fo sSnelle Zeit wie irgend eine andere Linie in Niedrigere Raten machend. ' f k ' V Zöge am Jndiauapoli Union Vahnhefe : ,,- bfahrt, östlich gebend 1 I OOtl, 4 vm. Vdjahrt, estüch pehind: 7 4töU' II 1 Am, 1 2 01 Wta? und b Wn.'-$ flefnnft. dom OSen : t 20!3m. 10 400. ., Snknsst, vom Weßen: S ZoTtsx, s 40V , 4LRQ SNd 10,lSVm7,'ti-W' t glich. Nlle Zöge Haie die fein? LLffetß. Qchlaf. zz ntthz:zz:t. . OkZN T'Sets end gtt Vnsknnft fcenit 1 man sich ach :;f P. ; ;ls;:' - !tf ' : ; ; :!;:;iliri;.i1;i!i'5ii;:42 ? 5: '!! ;: ,::, , ,,!!, . ' J,r ''Mi. tim rttlbf4n.ftHrt "hr nfclflrtt strl

Ä-!f.1l ' ; Staxt Tickets via die , t 'i i 14., , 19 .. : ..

-irseÄ! ;; '; ' "' ,

, V ? . i rrxx . 'j .Vm l 5!

mi 1 1

r??$7 f7r itjl SfejstftQ

Station oföttit. cif an i??d itTi-':-:Ä

lt in ua;a.

4 n-v J! 'lir! Hü!! !:., '- $ i M Iffl I

')- II i ' . 'st: m 's!' Ii i t G n m In, w W" 1 ! ' i-

1

Vi

fW ' j f

ilfd v) f;X

in: f .::, .,-:' '!! H l , i Ii;- ' k i : If . '.H--Y 1' 'ich ii:, t, w ":,. , r'T ' i. tfc, r-. .. Viä'i .i;'hl; " 4'I :Vv a m ln:,!'i " i:r ,! te !! i 'f I. ' mi t ig J'Ai, , 'Ii. ,!,, !, !,, ! ;; i, il V'f ll tw W im ';;:';'.! IS ß 5 f" ! f 11 i-S txlu .ii c mt ,1, fcl ir S"

ii, ('s' !

i, , ':'!'! i Irlii: : nM.rr. ,!:,,. A p n;;;( !?!?:: t;.i !i ;

,1 ; ' U ,. " !! 1 !.. : . 'ii!h l;tl;;H;!iLii;:Ü,li1!'l1-l, - 'i1!'; 'j i. ßißßy':rl WM' r,,!A,ch!k!Di,K,I iiSCluHlii ::f,1t liSiiillIl ,!: ':,., ÜK m &4M$"m rs-f-H 's i' '':.,P,!i:f ::: :::!' ;,(,,.- dukääa. "fJk y ''V'.iH'fris'li i;.-r! .:. -:i; "5 II W'l1"' S; f -iii; . r,-.

! ll