Indiana Tribüne, Volume 14, Number 190, Indianapolis, Marion County, 30 March 1891 — Page 2

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WZASIH.!sSo 6&ntl vtl Staal( Stt VkA la.tUliJ U Cantlijuilatn 15 fit SMt , t D. M'ssv5sAdSv JAdwuchoM, Ind.. 30. Mörz 1891. LlS ylli. Ein domfponbent der Köln. Ztg. schildert aus Santiago, der Hauptstadt ChiliS, den Ausbruch der dortigen Revolution in objectiver Weise. Danach

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3 Xtttaai- lallet fcctt XtS&t il tall per Eo$i, Ht 6aaatafiS,rtW8 5 CBiI sie SEoAt. Bilia ja1ttnsn 1& Cit Wl

;( . würde, das Land auf viele Jahre in seiy H ne?.. Entwicklung zurückgeworfen werden, : einerlei, welche Partei schließlich Sieger zz bleiben wird. Ter Präsident Balmaceda ist ein gräuliche? Tyrann, aber die-

. .jenigen, welche ihn stürzen wollen, sind --auch nicht viel besser. Die Corresponden; schkiek wie folgt: Unterdessen ist das Leben in Santi ago nicht gerade anaenebm. aber auch nicht schlimm. Freilich, die Straßen- , Polizei batte eine zeitlang ganz ausge hott, jet soll es seit einigen Tagen durch Vermehrung derselben um 00 . Mann besser geworden sein. ES smö Wine Menge Einbrüche von größere Diebesbanden veriUt worden, merkwür digerweise nur in Häusern von Libera len und Conservadcres, nie bei Anhän gern des Präsidenten. Man hat das Ausräumen mit Lastwagen besorgt, ohne von der Polizei behindert worden ,zu sein! Wie erklärt sich das wohl? Tre Regierungsblätter fordern direct zur Plünderung der feindlichen Häuser auf. Ter Belagerungszustand, der vor einer Woche erklärt wurde, ist wieder j aufgehoben worden, offenbar, weil er mchr durchzuführen war. So lebt man ruhlA für' sich hin, regt sich von Zeit zu ; dab Chile seinen Ruhm als einziges südamerikanisches Land, das keine Revolution kennt,, verloren hat. - Aber es handelt sich, wenigstens im Wesentlicheu,' um eine Entzckeidung über die innere.Politik des Landes z soll es m. Zukunft wirkliche Wahlsreihcit gebn Und, das Parlament die Hauptmacht m Händen baben, oder soll Chi, in .'seinen Präsi denten unum schränkte ' 5'r?scher ' bade. die nur dadurch., daH ile, alle, fünf Jahre j wc-etn, tty i von Despoten, umerzche. i; "!.'.'rf'. '"'' , orn. lllj CS? bf?! "chi.wSl.z der Wir.. .n alle Vorweg stf,.s;t tl. C w VlV-V4.it J EWS) k r ptrc(hiUrt? IviTi'.r.. r RM rci'V w IT rln Vermöaen tit d, Staate so fctc jchon.gewiß. ' ' TiVtitnmttttv A itl Viassaua. ?Pie?e- Nezlerung gibt sich alle Muhe, dey grai Thaten auf den Grun' zu komm. . ..che von dem (eutflon) Lieutene u Cagnasft un von tm inzwischen . hafteten) Wlrector Lioraghni in 'er ajriUnch.italienischen Provinz Massaua bixnrtnrtt wurden. 5iraabni bat in 1 zwischen ein Gesiandniß abgelegt. Auzzer des schon gemeldeten Raub, und Mordthaten, nacht er noch folgende crschutternde Angaben: f Ein unzuverlässiger Banden-Chef im 'Dienst der Italiener, Ligg Kappzdor, wurde zwei Polizeiagenten übergeben, r " ' . -1 -dieihn insgeheim .niedermachten. Seine. Soldaten, wurden entwaffnet und zu m Verlassen des italienischen Terr'.zg. nums- aufgefordert. Die Leute ,mur den bis an die äußerste Vorposterrenze geführt ; in demselben Angenbl.iZ aber, in welchem sie als frei- erklärt ttur den., stürzten zwei Btfut (r,o Mann) eingeborene? Soldaten aus einem Hin-' terhalt hexvor und eröffteten auf die Unglücklichen ein so vernichtendes . Echnellseuer. dag' kein Einziger dem Tode entgingt Die Reichen lich . man unbeerdigt liegen; ',1e wurden von de Hyänen verzehrt. Ein anderer irtrilos Bandenfuhrer, Bascia Barian. war mit zahlreichen, Gewehren und vieler Munition RaJh AlmsÄ übergegangen. Bald darauffielen jedoch -mehrere der Tese-cteureb.p die .Hände der Italiener. Im Gefqngniv" so heißt es zögerte an njcht, sie der ... . Tortur zu unlerrcr ' fen. . . . Ds man nichts von ihnen her. l uszubrrnen vermocht führte, man sie aus das fteie Feld hinaus und ließ , sie durch die gewöhnlichen gedungenen 5 Mörder ..(Licari) , me.'ee.rmachn".. . . . D.,Soldatenö2',,Mnoal, -die Kernige Tage Zm BcZTngniß zugebrach! hatten, sührte wcn gleichfalls an die Grenze und überuwvrtete sie dort den Lemen des dMAga,.welchedieWehr? - lesen sännntttch-, niedermetzelte. Das .kchnlichT Lvo-ttaf später auch die Sol datendeÄ TeSfu. Äiviraghni er zählt weiter z auj'S lEingetKndfte und mäö!g ihre, Honorare auszahlte. So " 4'ü TtwAft4k 1? r?i4iSt

eu ein hlschen auf über em gar zu; !rurzsichtlgke:t. Aber, verstand.es. v - :i f.j.t.ii -ri. : tf : ' i . --V ' -

fiU t pucini tugcnor iraoiaii, vz&aqit cic i ucic uniic zu ergrikcN, CtlieSpPäiÜtV $tnort1miti aTTa''a... 4(.ii..a mW . I .xitki. Tl .1 1 ' . - ' i

i wwvwuih uutuij5 iytmct uuu war- zu uuvcuca, ttci S'.uen Punlr u fi'.M tet der Dinge, die da kommen werden, wo er an setzen lolmtc. ' u "?ew? I trr t. f. . 1s ... - li.4 IV' t 1

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traglicher wÄ? ? Hoffen wir wt da uns, kein Rosas oder Guun. s.

.vhne .sich, emer, Thaten er solgte ja anLtblich nur den ihm ertheilten Or- ! dreS l) imWeringstenzu ' schämen, wie ' 1 er den? beinfsmäaM, Wordern rezeb

uiuyviv. ,,-sjw. affens', des , B)?Sermeisters von A? . , sali,'OSman.Vb Haffan: Da es, ch ' um einen, , einflußreichen M,.n h. dettölö'VuöteN'wir'daZSiö'.sZVn ttdes.Mtuchelmörders M sch'.re .kz.

erent . Und 'weil kein , A.ber die Schuld,,. des, '.Mordes az'.j nehmen

rsoute, 3 . wenden.'

rnnurf man - iir.i , , i , f- tMituncvf ! vy.uic unu u..i;.vvwn.

li 1 . wenden." lT 3- ; t: V oV r rTu mttl m üona Branq getauir lino err ' . ' werden durch dieses rsan du . ( ! ? k'if ;i -s : : r ksn Tf Uhiirtstpf tihtst i'ItCUd! X 7 . , ' - . V't1, 1 1

- f n 4v iiuic&. i itn u?r vftM air iirmfBflra. ! !.''.'KO ..X r.- ' - 2 ..tv Mc-.-?.v !

.rttttvus or.' SHwarz'jVälder " v:" a " " -ri '77vrij rfera yjere ,Daa .;;pracn8 teoietrtB A .". MSll:.- Bauern. ' ;erchts ganz Mentlich abaut tver. Staaten, zu erricht )fKrmr-. . f den. Den Appllkannten, welche von fix- ' nt' tm W- Äf?:? fej MwSÄWM.

m tttrr fwi xsmici-i ;. .... ... . wtv';f--: i ' - '"7 Üb ,lri'- U V ' . : ' . . ' ' Ä!s.,V.- . ' . t 1 1; . - ff; : r f , j" !; '!. ' :. , v . : v .. . : H b : - - . j- V ' ' ' . , h . ,,,,,, -Üü; if -i fä . f -:;:!:: ,-. ::i Su!;i!!::! : . " . . i .f . . ... f.,. fe iv;;'.;v.r.i Mt--w&f:t I I ' ': :: .' '''' is,- - V ' - ' .' . .. I; . - ,, . ,. ., ' :.. ' t.: ....: , ?- ":.nig :. :-!!.,:::!. :: i.1' ' ,j! :.!' . Jlil" nil.!' '

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-aiv;;ii;3en,i;crjit;;t;t i;:i; taust deshalb Gütrr ans. Ter Bauer weiß, da der, Staat ein guter und prompter Zah lcr ist, und eine so günstige Gelegenheit sich nicht oft bietet. Bisweilen ist auch der Bauer selbst der Antragsteller, wenn er sieht, daß seine Nachbarn mit ihren Geholten gute Geschäfte gemacht haben. Dieser lchtere Umstand ist das Bedenklifflt an der Sache: v:ele Bauern wer

den durch dieses Beispiel zum Verkauf! . "i-i iir. i :i a .. verteil, urvex oie mt uns xxti e, mt 'i I. ? r, ' .. m.l oiqen aulgerauxien Bauerngütern verfahren wird, loird Folgendes ' berich tet: Hat der Bauer feinen Hof verkauft, so bleibt er gewöhnlich vorlausig noch Pächter Ul Hanseö und eines Theile) der Felder, der Rest wird mit Wald an gepflanzt, ach 10 15 Jahren wird da5 Haus baufällig, da Niemand mehr etwas für Instandhaltung tbun will; die Domäne kündigt den Vertrag und reißt das Haus nieder. 3lHe& wird nun mit Wald angepflanzt, gewohnlich mit Ausnahme der besseren Wiesen. Die Nachkommen des letzten Befihers, die das Kanfgeld unterdessen längst durch' gebracht haben, denn mit baarem Gelde kann der Baner nicht umgehen, ziehen in die größeren Städte, verwehren das dortige Proletariat, und aus dem seß haften Vauer ist ein Fabrikarbeiter ge worden Ter Staat Baden will jetzt dasLand. der ganzen 150 Einwohner zusenden Gemeinde Faulenförst (AmBernkörs)' aufkaufen und den Grundöest in Wald verwand eln. S ech 5 ?ch$en im &$roat& kvalde sina schon eincgngetr, weis dc Staar nach untz.n.ch das, Land, der reffenden Gemeinden aufguft hzt. lUndthorst Neduev und Bgttniann. Mndlhorst war ein eminenter ?er. und sür die parlamentarische Debatte wie geschaffen. Das QtuAüm oer orlagen war nicht seiae. "Sache, dazu hatte er, wie er sclost sagte,. keine Zeit und da? vechöt Ahm seine ZN VrMA-rt YiMrt4 t 'i fym i l? U wrJkVi, yHtkU lelchteTon sN.Lnten5;t mit 5n? M und v-pott z.. impfen. SÄne cn '.ad zumelzt, r?as die F-rau.oscn ??5xnnm stets unterhaltend. 5auzwellig. Dies, die unbedingte chlagsertlSkcit. er Mangel an jeder ?r!5tN 'reden ttx pta$ durch, ea cm oftei', di- Kunst, zu llnttr WungCN zu reizen und durch Antwor. ttN aus solche den Hörer bei guter Laune, ',u erhten.. jede Aeußerung in seinem Sinn auszubeuten, alle diese Umstände WY&tzity. erklären seine Wirksamkeit, lies; 'sich keine Gelegenheit rigehen. n .es oer pxonuon zu steten, Aocht es sich um Wahlen oder um fan stigs Gegenstände handeln. Innerhalb tmv Partei stand maircher, dr er kleine, demokratisch angehauchte Man? nicht genehm war. Ader offene, Opposition wagte keiner. Man muß e5 der kleine Ercelenz lassen, sie verstand und übt das Mittel zu verhindern, daß eiwa sie ge fchah. Wenn ein Ma- hoch in den Siebzigern rcn Freib arg, bis Hamburg, von Breslan bis VAthti) zu jeöer Iah. reszsit herum xtv aller Orten zr agitlren, begre. A Aan, daz die Masse begeistert zn- aufjauchzt. Aber n wute auch s,e:t Volkston zu treffen. ,zle er k jiiKt Anstand mbm. IM Ab' geordnet haufe von dem Vergnügen zu den, Ax tr al kleiner 5lunae aekabt. wenn tt Jadeit unter den Trei Zr gewesen, ss wußft er bei allm Etlichen Lersammluge'.t. seinen Nr dxunrt ans lern Volke, zu yerverthcn. Liebenswürdig gegen Ie,den selbst den politischen Gegner, verd er besonders, ein Thema anzusagen. dzK ihm Erfolg verschaffte; der Trinksprnch auf die Frauen und der Ausrus an diese ren seine Domäne bei den katholischen Generalrersammlungen. wie bei andern öffentlichen ffesten. Die Frauen waren von dem wirklich ungewöhnlich häßlichen Manne durck.wea eiuaenomme. Er war aber auch ein ungemem liebenK. würdiger Gesellschafter, welcher sich durch sein Hosieben dte Vehandlnng der Höchsten und Hohen vollständig anzeeignet hatte und zugleich klu genug geblieben war, den bescheidenen Bürger lichen herauszukehren. Der alte BU'i dent verleugnete sich bei ihm nicht, er geborte zu den wenigen Centrurnsmins nern, welche mit Mitgliedern aller Fractionen freundschaftlich verkehrtv't. Pennsylvanische Llzense. welche Ehrend des r hergehenden ui u' qcj Beftimmungen itrt t yt nmn 0 r n t " sollen diese rth je gar nicht ausgerufen oeu. Adern uj re,zrnn wyuc t?. eS werden nur V. llen. un? Ms a . t ClUCIIl yjarfinr iint rtnnrrpn rtrtW n?rftt a , w;vfc vvf, u :0ca e Remonst'.-ationen und Klagen ein f ah(,h TnS - 9sHsifrtiitpn ht tliÄ , FJitUHVU HV, r.w " ' er keine 'Lizen? hatten, sollen dage

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haben durch die Ersahrunzen x t in Cousine, einer Magd und. früheren Jahren gemacht. m& axonüxt im alte eimatbsbause ,in

uno 11c nciircDKi um Diirr :?.?r,. i i .., örr

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Im vovgeu Jahre twrfira Wirtbe. nwu? in Nmend.und wird

yyyu. waren uno oi Woche em so auffäUend zahme An IfrJuZ .wache an die Grötzgeschmorenen von hör entladen, c hitlm abre aber o- ,

5? i U v. eSEJ sj,fi?V w ForkZ glauben an die Zukunst der Ho. ÄÄfe'

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liefern. Die Zahl dieser Applikanten

ist nahem 2200, unter L338,Appman-

n für WirthschaltslizenZen überdaupt, . ! Vi'ät'b'i

UNS Da nur eine ve,cyrantle .ttayi ocr selben imStande sein dürste, die Nich l..!'

ter von oer otuwenomten oer lavi . yi-i Li oa.s

?;'n s-, "' h tiese s sum Wrische, ' wenn'' auch sehr praktische Verfahren unzufrieden zu fefavÄ

-m Die Harrison'S auf Reisen. Frau McKee, , des Präsidenten Har. rison's Tochter und Mutter des be rühmten Baby McKee". , sowle Frau Russell Harrison, Schwiegertochter des Präsidenten,, werden, sich am z. Mai nach Europa begeben. Zuerst! gebt eö nach London, ' wo) die Herrschaften" Gäste unseres Gesandten Lincoln sein werden, dann geht'S nach Berlin, wo man bei unserem Gesandten PhelpS Quartier macht und daraus wird Paris heimgesucht, wo der Bundesgesandte Whitelaw Reid Töchterchen und Schwie gertöckterchen gastsrei dewinh'en" wird. Dle Kinder der beioen Damen werden zu Hause gelassen .Baby McKee bleibt beim präsidentlichcn Großpapa im Weißen Hause, und die ileiueMarthena Harrison geht zu ihrer Gsnmama. ' ' Bisher haben .sich UM, die drei nannten Gelängten die Ehre ausgebe' ten, .die Damen d.cis;eN ' Hause ö zu bewirthen. a wahrscheinlich wird die Rzeise' weiter ausgedehnt, wetoea; k 11 V I! ' tl.,: r . . ' utstii v1 upviiii v?tiiT!?icii iii europat sch; GroMädtenMeMeübkalls Ein., , kyoungen imiaen. . 1 ' - - ' T' 1.1 i'.i 1 : lZegzku. AeSttScrprmke Dev Sat TcräS Ksikt ns aroke guc?plantag?,,.we!ch: von Strüfllngen. bearbeitet wird. ' Gemäß der McKinley? ' BM wird nun für Ztd.eS in den, Irr. Staaten erzeugte Pfnnk Zucker eineVrämie von zwei. Cents bezahlt. ' Dn Staat Texas wurde alfs ÄnZpruH dar auf erheben, Die Lezisltur jeueS Staats has. m;n.e.m Gesc erlaben, welches zur :Entz.enahme dieser, Prämie berechn tigt. ' ÄeseS E,esevun ist vom Goüver ni-vit von Texas, Herrn Hogg, vetirt worden. Er gibt ati Gründe an. dai .'die BundeZreaieruna tein Recht besitzt. sich in iie Angelegenheiten des Staats j einzumischen, daß 'der Autonomie eS Staates TexaGesahv drohe an, der Annahme solcher Prcuincn. daß letztere nothaedrunaen zur CorMtion führe. und daß der Staat To nicb auf ebrliche Weise Geld an.n.?'Mer. lann von der BundesreczierunA, welches Letztere auf dem Wege he? Pbeuerunz vom Volke eingelriebs tai Der . Staat Texas spNt? Grtich blr-.be. und kein Geld a.nyehmcn, $ bttyn Bewilligung die Bamdesregler.ma a.?.ch "uicht einen Mchel von Rcl besitze.' &nt Anlange. Der verstorbene Bundes wator Hears von Caliiornien hat sei ncr Wttme in Vermögen von 10, 700.000 bmtcrlass'n. Am 1. Mai verlegt Bxaih dent Weveland sce Oifire nach dz MillZGebäude en dcr . BryJdstra NenZIork. Pastor John 'S. Strunzer, welcher unlängst r. Warrentsn. My., starb, war der alte ? evangelische Ms fionar in den Vcr. iaaten . .. Ä b i n' ein -rv tu zchrtebLawrcirce Äaeett'- qm ) 7.. ?:ärz w V m., -.. w cuicttt .uimuvtf. , uqc wiiv: wax er todt. . Die juen Jeut'e.'.'vn S vannah habz ein Jnsorm aiiosbureau tllr mtilP tmrtt wrttriit W rnUTi sink, Mnner mit emm Emtommen don,!00 monatlich zu beirathen. Alter schützt 'orTkorheit nicht! In Ponchata-x Townslnp. Poca Hontas ounty, 7$a.t Haben iich zwei Leute im Alur 'ton 81 Jahren gehei. rathet. ' Jetzt ist 'auch ein Stahl, griff zum Aw, und Abgehen -der Ueber schuhe ecsunen worden. Derjelbewird am vren.' Theile der HaZe und soll sehr pracüsch sein.. r i oese,ngr i' ' ' J os eph Macheca, einer d er ln vttw. Orleans getodteten Jtattener, war erzreicher V.heder. Sem Vermögen Ivird aüs zwei Millionen Dollars ae schädig i J.osevh L offmann, der kleine Knabe, welcher vor drei Jahren in N.ew York durch' sein brillantes Piano?, so!e sa -ara neA Ausgeben erreate. ist , - r r 1 1 v - . .. .. w . t v . 'ton N' A ist 81 Äbre alt issnie ai der Enenbahn gefahren, war niemals im Theater, hat niemals im Leben sem StimArecht ausgeübt und niemals im Lebe eineZeitung gelesen. 1 Der ideale n?PfflfÄnnr! , . .. ,Hr-n.. mW . rti t tJL ?' Ulf. lebt mit emer . r Wi Drei unoen iiY Sie und in iTmrtrtfnd. über all vergöttert dichter Marr. der halten hat, w ir der Führer der Weinen Liga.' welche Uch am 4. i-eplemver Lie i7t eaen die Stnatsreaierüna erbob. I f tl'O"- " - - . . - 1 -..v m:i.i.-mi s.''ii.i,:k ;...fiSHt! l UNO tlicta;ntit iii;iaj;i'iytuyuHwa Dutzende der Miliz. Soldaten; niederge schoben haben. Die rei chen . Leut e N -'L. tri11, ?,......e Aoenue Hotel, die Astors daö Aj orhaus und das - meue Waldorr Lvtel. die Stewart'sche Hinterlaffenschast das Me tropolitan, ' Park Avenue, ' Collonade, .Saratoga',. Union- und Windso? Hotel. SWi&itr Titirtro ftitf rt .ClOlel an 59.

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..i yjzziiit'dt Adrett zu ocm am 14. Avril stattfindenden großen Sangercommers und zugleich zum Sängerfest selbst einzuladen; insbesondere aber ihn zu bitten, am Rachmittag des 4. Juli beim Empfang ,i der Sänger diese im Namen des Staates zu begrüßen. Der Gouverneur nahm die Einladung zum Commers und Sängerfest, sowie zur Begrüßung der Sänger an und sagte Herrn Lentz, er freue sich, ' daß das Fest in Newark stattsinde. Er gedenke, wäh rend dessen Dauer in Newark zubleiben. Gouverneur Abbett stellte Herrn Lentz mit größter Bereitwilligkeit auch 200 Officierszelte und äl Hospitalzelte für das Fest, sowie feine beiden eigenen Zelte ihm persönlich zur Verfügung. Alle Zelte werde in Caledonien Park aus-, geschlagen:"' 'Jn"'den Ofsicierszeltm werden die Verein? in den groß :n Hospitalzelten die Stadtevereinio.ungen. Press u. s. w. ihre Hauptquartiere haben. , . . M t&ii u n n 1 r en de .Schatz, amtssecretär. Nettleton hat soeben ein Circular erlas,'en, welch :s von höchster Wichtigkeit für alle Spiritus' en-Klein-bandler und Wirthe ist. Dasselbe erklart nämlich die allgekine Annahme, daß die von den Jnla'.idsteucrAemtern für t diese Geschäftsleute ausgestellten Quittung über Bezahlung einer Specialsteu von H2ö per Jahr Licenzen sind, falsch und constatirt. daß die selbZk durchaus nicht als Lizensen. son dem Ttur als Quittung für die Ve;ah. lung der vom Congresv den Kleiuhänd kern in Sbirituosen auferlegten Special

steuer von 25 anzseben sind Dtes witd in 'Zukunft b':Zonders auf diese Quittungen bemerke erden. Die VeQ Staaten'Regierur. ertheilt Niemandem Erlaubniß oder äicen, i,r irgend einem Staate, ein Smtuoieugeschäst zu detreiben Bisher ist vielfach anqenom men worden- daß diese Stcuerquittunz mit einer jmdeslicenz gleichbedeutend ist und Besitz einer solchen hat Vcanches 'oer keine StaatSlizens hatte. veran!ar.. sich bei einer Verfolgung wegen ng,'setzlichen SpintuosenveikaufS avLdie augebliche Bundechlicenj zu be fen. Als .die xZinanzmänner der jugendlichen Republik von Nordamerika m 1775 daS erste. Papiergeld ausgaben, mußten s dcunöt 'vald recht trübe Er fahrungen machen. Dann die Nation hatte bald l)er.us das; für diese Schuld vecjchreiblMiM des Staates keine Dekkuna vorlvn?n war. und ainaen die Wogen der patriotischen Begeisterung! auch noch ist kack so reichten sse dock I nicht an. den Geldbeutel der Bürger; die Gen5kliäMt horte auch bei ihnen in Geldsachen auf. Leider standen den wahren Fina:uleuten weder die mier lck nMckpn AManate der sran;össscken .-akodiner-, noch die kostlichen Auskunfts. tinri htz Leutickt'n Kaisers in GStbes

'.Fmrst zur Verfügung. Für die erste- mann ist nachstehende Anekdote in Frankrm tälte eZ an den connScirtenGüterr reich zu neuerGeltung gebracht worden.

des Adels und des Klerus für dle letz leren an den Regalien an den unteriri?At ßASfc. ' Alm d?re!ts nach drei Jabren in 1778 alt der Papier dollar im Verkehr nur Itt Cents, ja, im Süden noch weniger, nämlich 12 Cents. Am Ende des Bürgerkrieges zahUe man ?ehn Dollars' in Papier für Gegenstände . rtlT ' i iiiiii r iiii. ii i" i jii x w um &y i Pnt war der Grecnback- rntwer von emein enr erlJ. , aiw' um i thtt In Boston zahlte man $150 für 1.;, w?c?l MaiZ. iür da5 Mund Butter und Kaffee 12. für ein Faß Mehl -NS75 und sür ein Anzug nebst Äf mfistinMifmnnJUtfh! &&ti& (ich weigert sich Jedermann sogar, das Papiergeld überhaupt anzunehmen, und Mancher tapezierte zum Spott die' Pfande seiner Zimmer mlt den werth, ) . JQU öchctncii. VoMi ÄKLnVe. Unter Ver Antlaae. di-e sckule zu Jüterbog vorsatzlich in Brand gesetzt zu haben, hatte fich vor der pots Kam Strattammer der wöliiabriae r . . v " ZchulknabeKarl Wtth. Fischer aus Jü I terboa zu verantworte. Der kaum über die Barriere : hinwegsehende Ange klagte hatte am 15. vöovemder v. I. den k elszährlgen Schulkaaden, Sauer getros sen und beide waren sodann Abends ae , l aen 9 Uhr in ihre Schule eingedrungen. indem sie ein -Fenster einschlugen Frscher wockte mcht nur in der Schule Bilderbucher,, sondern, auch Geld aus den Klassenspinden stehlen und äutz.'rte . . ..er., v-- l - - 1 im ,nm 111 ionir nnnin. n.iir : rmwiirr. fünf Klaffen erbrachen hierauf.pie ,berden Knaben die Klassenspinden und' u.,. Z,!? iZW .buch. an und schleppten kdann-m zed LlSfn ' OUU)cr ust; uy,cmc auj littt yu n ( if s n Viftw - TO;fi orfi. .'WwtftWf. WW VJ V")V MM...? sia Reuet theilte sich d Dielen. Spmden und-Wäuden mitbrackiie I l"r "w.,vm, .it i :r I " V,"3v.ü',l' Tvv 1-" Z wurde aber dann bald , gelöscht Während Fischer nach der Tlzat sich herum trteb und erzt mehrere Tazeipater ergriffen werden konnte, ' wurde Sauer von seinem Vater der Polizei, überge den. Gegen diesen 1 konnte weil derselbe noch nicht straZmündig, nicht eimgeschrit ten werden. , staatsanwait dehnte die Anklage aeaen Fischer auch aus schweren TieölAhl aus, und: beantragt ge,cn denselbM 6 Monate Gefängniß, n.il Yu fö.rii tAuu. 7 ,U57 MMH.Vk vyHlV, ttttVU VlUl' ' . , . m , ema ,f. . J ni - - ... , ,.. , . l-t-i -, v ' - : J i "J.! i . 1 y n O CTN ' V ITC . ViriCTl busch bei Waldenburg i. Schl.. löste .sich ' ' - , . n ' f- ""' ' ev ! an einem der letzten -Abende' ein unze I j :.r- c.. r t k." heurer, viele hundert Centner 'schwerer Getose aus daS darunter stehende. Hau. des Schuhmachers flrauseRJm Nu war das Gebäude rn einen TrümmerHaufen verwandelt. , und es -ist i alsz ein Wunder zu' bezeichnen, daß keine Men ??ns?K,n ttvnicht Nnd i.ii fhiit Eheleute befanden sich beim Eintritt 1 VtHMW W i.; r'li.,.,. Um ,,- ' .

der.

Katastropbe znsalltg aus dem Gehöft vor dem Hauie, wo sie durch herumflie gende 'Ziegelsteine und ) Balkensplitter nur 'geringsüßiMÄerletzun teW Der einzige Sohn, welcher sich im ch l? durch CA.f CafsCl . ht Attlft1, :' ! :;; yuuc ivjt vttt.ii'f vtityi vuiu ein größeres unoervem 'ooe. . f'P IW f:iii:'f,i JEä!!";; ifl!if lilli.' !!; ' I: .t j: ik," V 1-V fi ; '; f'ifl- te.i'!if'i -?"l:j ' i :

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IkliiilKl:1;;!!':;!'! wurde von den zusammenbrechenden Balken, bezw. der im Ganzen herniedergehenden Decke völlig eingekapselt, und zwar in der Nähe eines Fensters, dessen Füllungen herausflogen. ,, Durch dieses Fenster konnte der junge Mensch aus seiner gefährlichen Lage befreit werden. Die armen Leute haben durch das elementare Ereigniß ihr ganzes Hab und Gut verloren. - ' f Ein Versorgungshaus ist jetzt in Freiburg ü Br. eröffnet. Es sollen in demselben Mädchen aller Stande, und Confefsionen, die bis dahin einen ordentlichen Lebenswandel geführt haben, aufgenommen werden. Die An statt soll den Mädchen, die in der Stel. lung, welche sie inne haben, von dem Augenblicke an, wo ihre 'Mutterschast offenkundig wird, nicht länger verbiet , ben können, eine Zufluchtsstätte bieten. Arme Mädchen werden umsonst aufgerrommen. Für diejenigen, die zahlen können, wird für den Tag ein Kostgeld von 50 Pfennig bis 2 .Mark, ihren ' Verhälrnissm gemäß, entnommen. Der Hauptzweck der Anstalt ist die Erzie i hung solcher Kinder, deren Eltern nicht in der Lage sind, dies selbst zu thun. Deshalb wird den Kindern in der An stalt eine Heimstätte geboten. Es wird für diese ein Kostgeld genommen, das zu der Einnahme, die die Mutter durch ihren Erwerb erzielt, im Verhältniß steht. Da die Anstalt Unglücklichen. helfen will, wird den Müttern nicht mehr abgenommen, als sie von ihrem Verdienst hergeben können, ohne selbst zu oaroen. D:e St. Petersburger Zeitung berichtete Ein gewisser Herr P. sandte vor einiger Zeit dem St. Pe tersburger Bezirksgericht für die Copie eines DokumeiUeZ ,1 Rubel ein. Ta nach dem Gesetz Copien von Dokument ten in Crim'mal-Anzelegeaheiten un entgeltlich ausgestellt werden,, so schickte das Bezirksgericht den Rubel an Herrn P. nach Moskau zurück, wobei das Vost amt 3 Kopeken vom Betrage zurückbe hielt. In Moskau wurde Herr P. nicht aufgesunden. er war nach Twer gereist, und die 93 Kop. wanderten ihm nach, wsbei die Vost wiederum 6 Kop. aözog. Unterdessen war Herr P aber nach St. Petersburg gereist; die 86 Kop. wanderten ihm wieder in die Ne sidenz nach, schmolzen jedoch in derselben Weise auf 72 Köp. zusammen. Der Zufall wollte es nun, daß Herr P. uS St. Petersburg wieder nach Charkow und von dort über Twer nach Moskau reisen mußte. Das Geld wurde ihm von Ort zn Ort nachgeschickt, konnte ihn jedoch nicht, einholen,, bis eS aus dir Summe von 1 Kop. zasammengeschmol. zen war und im Bezirksgericht als D j posttum der Gouvernements-Renter nie l deraeleat wurde. Durch d tu Tob des ehe maliaen Seine-Prafecten Baron Hauw Im Anfang der. fünfziger Jahre war HerrHaußmannPräfect vonBordeaux; PrinV' Napoleon machte damals, kurz vor dem SwMstre.:ch als Präsident der Republik eme Rundreise durch die Departements; überall wurde er feiere lich empfangen, überall wurde dle Bevölkerung, m nicht nur die der Städte, (..StiliHl fc.! 'M. O V k t SM 1 Ivuvrtl. Utt vM i Behörden zusammengetrommelt. Nirgeno5 oeruezrn oicic ,o glanzcnv, iöic in Bordeaux. Seinen Ein;ua in die Stadt hielt, der Prinz-Präsidentin der Eqmpage und an der -Seite deK Prafec AtVL Lr Hausmann . war, eme aus nehmend stattliche, vornehme Erschn nrmgs der Prinz mag neben chm wyhl recht unbedeutend ausgeiehen haben. und sa kam 5 e5 denn, daß die Menge, I v r? v n.RV.Mt.M waudte; die Scene war recht peinlich? derVrmz. auacnzchemlich verlest, wnrve schdchter Laune, a rief lym Vaunnumn lachend zu: Eehen Sie, taiser üche Hoheit, so siud nun die Leute, jetzt nehmen sie wieser ocn amoourmajor Zur den kleinen Corporal!" Napoleon 111. war, jeder Schmeichelei, 'die ihn mit seinem großen Oheim verglich. ganz besonders zugänglich und so wurde dann von Stimoe au Haußmann einer Zeiler. erklärten Lteblinäe.., Tvt Müslis be föiilt ÖN8 kd von einer Französin, welche län. i otTt t den Damen deS Harems Uni --!.. - m i t r -" 1. Million FrcS.v doch ist dabei in Betracht rn neben, daß schon ein altes türkisches A , ottftt Vrttt hpn UlU, Witfc M Brosamen, die von dem Tische des Padischah fallen, täglich 1500. Menschen sich sättigen., , Die türkische Sitte kennt keinen S?eisezalon. Die Küchen neh men einetr Raum, von' Zs)00 Quadrat, meter ein und in ihnen tummelt sich ein i cvr .1 -.ri-rti '-m. ganz? eer nugeuruler. BlCüi Hunderte von AkchiS (Köche), von Aa. maks'' (Abwascher), von ' Tablakmrs (Diener) i und von Sosiadais (Anrichterl. , Die LieblinaSqerichte des Sul tanS i bestehen j aus -Tschitschekebab,' am Spieß gebratenem 'Fleisch, aus Tasse kebab, in der Pfanne gebratenem Fleisch, '' aus dem KuzudöbmaZsa, das ist ein gan zer und gespickter Hammels fernem auS ; Um ?, ; hie ' aus ' allen Theilen des t Reiches in die Küche'- gebracht , werden, aus dem Asmakabtik einer Art KürbiS, und aus einer Menge von Cremesorten, Sorbets und Sübigleiten, d.ie ikren Na men aus der blumenreichen Redewelse ,,., A ' ... - ' rf- ' C-i-. mz W ww - -w t- i i , der OriOitalen yerretten. . ie yeißen Süßigkeiten des Himmels-, oder rXu tend Livven" u s. ro; Der Sultan -speist, wenn nicht osficielles Diner ist, ' J ( " ä.- . ' ' 11 . If" - . a ':i immev allem an emem Nloernen Sobald der ! Sultan Befehl , zum Be giune des ."Diners' gegeben m hat ; wird dieser Tisch vom Küchenchef Z heretnge tragen und in großer ProceZsion folgen iAmtraaermit allen Gerichten, welche sämmtlich aufein'mal dem Sultan hin. ',.., ,-. i-'i ':' f 'x'-" ", j I 1 W zestellt werden uno ' von. oe.nen er , vuti, hier, ' bald dort, et,oaZ .nimmt. Die Schüsseln 5 kommen verpegeii aus oer 71, " - v'.,V. -j;-r.y - c.,,. s f.i ' che und dle Siegel hat dort kein ge. engerer angelegt, . als Osmaa Pascha, rtNCtClCf Wtfeld von Älewna. t t ii Jl 'M, VS nlr

i manreno ic cni nujmiiytHicu 3-1 ,urueln olaubte. sieb sichtlich mit ihren

-1 Qnixtlonen an die Verwn des Vräfecten 1

lijjs':; iiiH5:fliii;:li:'ll,;'i:äi! CW! iMMlüW .i'isJr'li;: v,e'al?i''-'i &ish Vk2S'l ?b WsWstR ei? SU la 3a csV 8ai '4: itfö 4$ I Sfüfir lt mftci e jtao)'m & tj ftigellffrsi." Xonri tntf eU tmn. GrisMmt t?xtrVerlag des Bibliographischen Institut in Leipzig und Wien, ss Soeben ericheint; sa In ISO lieferongen zu ja SO Cta. o4 in 10 Halbfranzbänden a je $50,' - dritte, gänzlich ncnlearMtete Auflaa fnii o " ton Professor PcchuelUcsCb8? . ir. V. Haacke, Prof. V. Marshai! .st. ' und Prof. t. L. Taschenberg. i LiiiiGrößtenteils nsn Illastriert, mit mehr tU 1900 Abbildungen Im Text, 9 Karten und 180 Tafeln in Hokschnitt o. Chromodruck, nach der Katar ton Friedrieh Specht, W, Kuhnert, C. K&tzti Bestellungen führen sämtliche ßücher ' und Zeitungshändler aus. IHi BEH WEBSTER JUST PUELISIIED EliTIRELY KLV. AR AND INlCSTMCNT fr tho Family, tho Bchool, er tho Library. Revision has ben in prorress for over 10 Year 1 Moro than 10O editonallaborers employed. $3:i,00Ocxpended lsoro firrt copy was printe4 Critical examination InTited. Ciet the llU Bold bv all Bookseilers, lllastrated ramphletfr C. & C. MEKKIAT! Ss CO. rablljliers bpringllejd, IiX6S., V 8. Am - Cntiont Thcro fcaro xecectly ten Issaed ieveral chap rerrints cf tho 1847 dftioti ol Webster UnabrldgedDlctionary.aneditionlong Kince euperannURtd. Thesn books are giva varioua name?, - Websier'a t'nabridsed,r Tht . Great Webater' Dictionary,' Wftoter'a Big ' Dictionary," 'YVebster'3 Encyclopedie PicUon ry."et.,cts. Many annoancements conwrnlnr thera ari Tery mlsleadinfr, aa tbe body et each, from A t Z,is41yearsold,and printedfrom cheap plate znade vy paotograpüins tae cia paea rv; &Ü l&i&t XZ$ ltt C&$3 t$ bslcTllio, NÄLdvLIs, HempM8r vnw t.ULvb,Fw. , ZLsdUa ko r! VZ tx hsZchB ftr VkSaw, 'ch m tb. ifüf Uou ic 1 ,7. Xcltp, VHlos. i yzeZ'QLZ llv LsLVÄ i a? im, Kz.-r.vf?:. M?ot IM Jt CaJc j? 3153 55. 355;-& . 22.' ÄS ZAtr, !j tff? ekt 5injttfy-ai rKS tdftfl'ABfltw Sftvctf Cttx., 3nr I. lUg,r, VUtId5. V. ' I nk . Se'l i. k.. O. ' Die sroKe mtHandleNoutk Ot, Xrtfialo äö4 Lier j ptt,at'a.Cti ' Oinolaiixeitl Ä 'pt. l-ioulö Bfiiixi , Kl Mt f$t3fU Ub Nftl BiW Ö3i( C3Q Cloit und Oüd. Ou5geUH,ttt Dienst ! yrotnptt VerditidVJg YÄKn--? Gcxi iwrschr all größere, Städten. ttUsurg, Ulu-risdur?, Lzätiiiiorv Muston, i ?KUäo!MT, New York, Colxuatmi, (ciiiiiatJ, ; izUsroll, Lt. Louis, Cki- ' o mä IxiulsvMv. ' ' . .,- i , V et VY itt,UZt. sun itdriz, U' den teeK,. ,as, 0fkr,7?g .s.m ,o dhen bei. , . ii; ffifyrA 6 ' -' ': " i'V'V"' ..;r'',n.bii,.!.tfj! 4 .?sk..e't V. eet. Ztt,,U, 21 . antM t" t a, Cta'l k yj, v, 3 h I. viil! r. en'l ekunbuZ. O. '.. .,aeV V,.:,,,.. r?f.- "'''5 '1 ' i I .:it,.:l' i:: ! V. f; f (QM. 04 1 mir h Wn( wd jka Geo4rfa,l rö.N'.Vt wink für . Kfdr, 1 yoa bi nt mskt utsi, 00t i t, teaeb you quick )y hw to er ftarnffct , Hl c!r t tb irt, nd Hier yoa r au Buih esr,, all et. In anr trl of " Amerk, you ra eonmicn at fcome, xiv . ine all Tour (W.or luara moroeol onlrt 3, tlia work. AU t new. GTrat w btH. fu renr worVar. i Wi Kart jrou, fornUhirf rcrrthln-. EASILT, ftTEtlLY lrt4. PAKTICLXAUS FKEE.1 Ad4eaa a caica. to. muuvt juum V X i'.S" :rll 1 ' 11 , '1 ,,.,iM',l9i!li.j3-t äm&msm .j-l-!-

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