Indiana Tribüne, Volume 14, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1891 — Page 3
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Dr Mann mit zwei Frauen.
Rsman von M. S. V r ad d v . (Stortftitinst. Nichr in -Ssirem "gintmeri Mistn Gerard!" rief FrauEvitt mit, einem Schauder. ! Das könnte ich nicht, daS wäre tnein Tod N ? Ä ? ' Nun.' dann in DeSrolleS Zimmer. dagegen werden Sie ' wohl nichts haben? Wieder fchanderte Frau Evitt. JK bin so nervös," sagte sie. .daß ich die Zimmer oben kaum betreten kann!" ' ' .Unten werden Sie aber nicht gesund werdet Nehmen Sie das Schlafzim mer im ersten Stock, dort ist Licht und Lust.Ja, das kann ich thun,- sagte Frau Evitt." obgleich' eS mir -leid .thut um ttemm schönen Salon." Bald kam auch ein Mädchen, Namens Jemma, ein kräftiges, eckiges Mädchen mit pockennarbigem Gesicht. . Sie war geduldig, immer heiter und zusneden mit dem kläglichsten Lohn und dabei an schlechte Behandlung so gewöhnt,', daß sie sich immer wunderte, wenn Jemand sie nicht rauh anfuhr. ; . An dem Abend, alS Frau Evüt sich zu Bett legte, kamen Mister Warren und Sampson nach dem Hause in der Cibberstraße, um Erkundigungen einzuziehen. Gerard sah sie und erfuhr zu seinem großen Erstaunen und .' mit Entrüstung die Verhaftung TrevertonS. Er war uoeneuat. dan Eduard Cläre ötcic ver anlaßt hatte, und ' war' ärgerlich über ich selbst, dan er der.Boöyeit des im gen Mannes Vorschuh geleistet hatte.! ES gab eme Zeu, wo lch an Trever onS Schuld glaubte," sagte erzu Mister Warren, .aber seit ich ' ihn gesprochen habe, letzten . Sonntags bm :ch anderen Sinnes geworden." : ' ' .Sie würden niemals schlimm von ihm gedacht haben, wenn Sie ihn so gut gekannt hatten, wie ich," sagte der treue Sampson. Aber Ktster Warren wird i;- --. ' 10 ourcyorlngen. Ich glaube", beflZtlgteder berühmte Vertheidiger. .Mister Warren hat schon Viele durchgebracht. Unschuldige und Schuldige." Auch Schuldige!" bestätigte der Vertheidiger mit selbstzufriedener Ruhe. Er bedauerte, Frau Evitt nicht sehen zu können. Ich mochte nur einige Fragen an sie richten." Se ist viel zu schwach dazu", er widerte Geraro, ich glaube auch kaum, daß sie Ihnen mehr über den Mord sagen kann, als ne bei der Vorunter suchung ausgesagt hat." O.doch", meinte Warren. sie würde mir noch viel zu sagen haben." .Glauben Sie, daß sie etwas zurückhält?" Vielleicht nicht absichtlich,, aber eS bleibt immer etwas' ungesagt, irgend me unbedeutende Einzelheit, welche .Sie vielleicht für nichts achten, die aber sür mich ardLen Werth haben konnte. Bitte. theilen Sie . eS mir sogleich mit, wann ich die Dame sehen kann." Gerard versprach dies, und dann ließ sich der Advokat. ' anstatt sich zu verab schieden, im Lehnstuhl deS Arztes Haus lich nieder und schürte eisrig das Feuer im kleinen Kamn. Deriberuhmte Wertheidiger schien in einer mäßigen Stim mung zu sein und keinen Werth aus die Zeit zu legen.. Der ehrliche Sampson wunderte sich darüber. - DaS Gespräch lenkte sich natürlich auf die Mordthat. Eerard sprach von Ma dame Ehieot und ihrem Manne, und :rst nachdem Mister Warren und sein Begleiter gegangen waren, wurde er dessen gewahr, wie gewandt der ersah reue Advokat ihn eiuem Kreuzverhör lnterworsen hatte, ohne daß er ei selbzt erkte. Gerard suchte eifrig in den Zeitungen nach Berichten über den Fall Chicet. Auf Frau EvittS inständige Bitte las er ihr den Bericht ' im Abendblatt nach dem Verhör vor. Sie zeigte ein ganz besonders lebhaftes Interesse für den Fall. Glaube Sie. daß er gehangen, wird?" fragte sie. Meine gute Dame, bis zum, Hängen ist's noch weit." : Aber die Sache sieht schwarz aut. lltcht wahr?' ; Die Umstände scheinen allerdings ihn, als, Mörder zu bezeichnen. Man hat feinen Andern gefunden, welcher nn Motiv zu dieser That gehabt, hatte.? Und Sie sagen, er hat eine süße. kunge Frau?Eine der lieblichsten Frauen, die ich ie gesehen ,habe ES thut, mir seh?! leid um sie." Wenn S'e ein Geschworener wären, 1lS filll tfirt (44tfS(' fh.ill,lt liUiifcll Itil kUiWl fttWWt l fragte Frau Evitt. ' :" ' ' Ich wüßte nicht, was ich thun würde. Ich müßte meine Stimme den Umständen gemäß abgeben, und d'e Umstände prechen jehr stark egen chu.- k ; Frau i Emtt seufzte und wandte den Sovk-aeaen -dieWand. ; Ärmer junger Mann!" murmelte sie. Er war immer höflich. Es würd. mir leid um ihn thun. ES wäre ent setzlich!" rief sie mit ängstlicher Aus. regung aus. indem sie sich auf dem Kis z sen aufrichtete und den Arzt starr an. sah. Wenn er gehangen würde und dabei unschuldig, ich könnte eS nicht er tragen! Rein, ich könnte eS nicht er, tragen! , Der Gedanke , würde mich ins, Grab bringen, und ich glaube, , ich hätte auch da keine Ruhe!" ' I1 ' Gerard dachte, die alte Frau spreche in der Fieberhitze. 1 Er griff nach dem PulS und sah nach der Uhr. : . Ja, der PulS ging rascher, als am Worgell ; Ist Jemina da? fragte Frau Evitt hastig, den j Bettvorhang bei Qtitt ,i ji'cnii'ji'l'fl? 5;?? Ja. da saß Jemina. alücklich darilber.
tn einem warmen Zimmer sitzen zu lön nen, wo ihr Niemand Teller und Tassen an den Kops warf. Plötzlich umklammerten die dünnen Finger der alten grau den ,Arm des Arzte? :' ' :" Ich muß mit Jhnensprechch" slü. sierte sie. wenn Jemina in die Küche hinabgeht. ,Jch kann eS nicht langer bei mir behalten." , Augenscheinlich ist daS Delirium m Steigen," dachte Gerard. Was können Sie nicht bei sich be
halten ?" sragte er besänftigend. Drückk Sie etwas?"Warten Sie. biSz Jemu geaanaes ist," flüsterte die Kranke. Ich werde zwischen zehn und elf Uht noch einmal heraufkommen, and naoj Ihnen sehen,- sagte Gerard laut, indem er sich erhob, ich habe noch viel zu lese heute Abend." Er verließ daS Zimmer und am hinab zu seinen Büchern, indem er über Frau 'EvittS Worte nachdachte. Nein. eS war kein Delirium, dazu sprach sie zu zusammenhängend, ihr Wesen wüt aufgeregt, aber nichi sieberhaft, äugen scheinlich hatte sie etwas auf dem Her zen, waS mit dem Mord in Verbindung stand.' i Gerechter j Simmelk Konnte diesi alte, schwache Frau die Mörderin sein f Nein, diese Idee war absurd. Uni doch -hat man noch seltsamere Dinge ge r .1" ri'i il J er -i"'ri't.k . nr . yon, ich etc xstit siege: wa 5ore chen kann, wie der Wahnsinn, schwachen Händen Kratt verleihen. Endlich schloß er sein Buch und, ging langsam nach oben. " Zu seinem Erstaunen fand er du Kranke außer dem Bett in einem dunk len Hauskleid. ,. ' " Warum in aller Welt find Sie - auf gestanden?" sragte er. Wenn Sie sich jetzt 'erkälten, so ? : ' Ich weiß eS," erwiderte Frau Evitl zähneklappernd, .aber ich konnte eS nichl mehr ertragen! Ich muß nach obev gehen in den -zweiten Stock, und Su müssen mit mir kommen," : Weshalb?" DaS sollen Sie sogleich hören, abn Sie müssen mir vorher noch etwai sagen." Gerard nahm eine Decke ' vom Bett und ) legte sie der alten Frau um du Schultern. . Sie saß auf dem Platz, deo Jemina verfassen hatte., Wenn ein starker Verdacht deS Mor des auf einen Unschuldigen sällt und Jemand weiß, daS er unschuldig ist und nichts sagt und dem Gesetz seinen Lauf läßt, wäre dieser dann schuldig?" Gewiß, schuldig des Mordes!" riej Gerard. Und nichts Geringeres! Wer die Macht hat, ,emem Unschuldigen das Leben zu retten -.'und eS nicht thut, was ist daS anderes., alS Mord?": Sind Sie sicher,' daß Jemina nicht an der Thüre' horcht?' fragte! Frau Evitt argwöhnische Gehen Sie doc zur Thüre und sehen Sie nach!" Gerard gehorchte. , 1 Niemand ist da! Aber nun ver lieren Sie keine weitere Zeit, eS ist klar, Sie wissen daS Geheimniß deS Mör des.-" . 1 , Ich glaube, ich weiß, wer eS gethan hat," sagte,, die alte Frau mit zitternder Stimme. Ich erinnere , mich dieser entsetzlichen Nacht, als ob es gestern gewesen wäre. Wir ständen alle an der Treppe vor der Thüre, Frau Rawber, Monsieur Desrolles, ich uud Ehieot. Dieser sah aus wie ein Gespenst, DeS' rolleS war der Kaltblütigste von uns. er war ganz rußig und sprach zuerst avon, die Polizei zu holen." Ganz vernünftig!" sagte Gerard. Nichts lag mir ferner, als auf ihn Verdacht zu haben, fuhr Frau Evitt fort.' Er wohnte schon seit fünf Iah ren bei mir und hatte nur einen Fehler, und daS war seine Vorliebe für du Flasche. Er und Madame Ehicol waren sehr befreundet gewesen, er schleo gau; väterlich um sie besorgt -zu sein uud brachte sie an vielen Abenden von, Theater nach Hause, wenn ihr Manu im Eluo war." Ja, ja!" rief Gerard ungeduldig, daS weiß ich! Aber, fahren. Sie doch fort!' Wollen Sie sagen, daß DeSrollet an dem Mord betbeiligt, war?7- ' Er hat'S gethan!" flüsterte Fra Evitt. a Wie wissen Sie daö? , Welchen Grund haben le, ihn anzuklagen?" Den besten Grund! Zwischen dem armen Geschöpf und dem Mörser da! ein Kampf stattgefunden. Als ich hCi Zimmer ging, um die Ermordete enzu sehen, ehe per Arzt kam' war eine chr Snde fest zusammen gekrallt, als ob sit im, letzten Augenblick etwas erfaßt hätte. An dieser sestgeschlossenen ,Hand fand ich ein ' kleines Büschel , eisengrauer Haare-?-ganz, von derselben Farbe, wie DesrolleS' Haar, darauf könnte ich tr r' w . t ' schworen i" ' Ist daS AlleS, waS Sie gegen DeS rolles in sagen haben? ' Die Sache spricht sehr zu Gunsten TrevertonS, und eS ist schandlich von Ihnen daß Sie X aS nicht bei der Voruntersuchung aus gesagt haben! Aber man kann DeS rouleS nicht verurtheilen Wegen einiger grauer Haares wenn Sie nicht noch an dere Beweise gegen ihn haben." ' Ich- hab sie!" rief Frau Evitt. .Schreckliche 'Beweise! ' Aber sagen Sie nicht, eS sei schändlich, daß ich bei der Voruntersuchung Nichts gesagt habe. Kein Mensch war in Gefahr um sein Leben. Monsieur - Ehieot hatte . daS Weite- gesucht, warum, sollte ich etwas sagen, waS Monsieur DesrolleS? an den Galgen, bringen konnte? Er, war, doch immer ein guter Miether gewesen.' , Ob gleich ich ihn später nicht mehr ohne Schaudern ansehen konnte, war ich . doch nicht im Stande, eine Aussage 1 zu ma chen, 'die ihn an den Galgen bringen konnte." " ':i " ; " !:-" :': ;; - :r"": :: : ' ! Weiter! Weiter!- drängte Gerard. WaS haben: Sie ' denn eigentlich eat. deckt?" ' ' " rfc V- .- -i- .iü:- - iiii. : . --!! W : Als der , Schutzmann kam' und den Thatbestand sich angesehen hatte, sagte Monsieur Deörolles, er werde zu Bett gehen, er könne hier nichts nüken. Dann ging er so ruhig und kaltblütig, als ob nichts geschehen wäre, in sein Betl Jlö
-IM', Stunde mit einem andern Herrn zurück' kam, der nichts anderes als ein Detec tiv war, gingen ; bic Beiden in jedes Zimmer des Hauses. Ich ging mit, um ihnen den Weg zu zeigen und die Schränke zu öffnen u. s. w. Sie kamen auch in Desrolles Zimmer und er schlies wie ein Lamm. Er: brummte etwas über die Störung und sagte, besehen Sie alles, so lange Sie, mich nicht stören! Oeffnen Sie alle Schubladen, Sie . werden keine einzige verschlossen finde ; ich habe keine sehr große Garde. robe."' " 7" Und sie fanden' nichts?'' fragte Ge rard .Nichts,' obgleich sie sich sehr sorgsäts tig umsahen. . In diesem Zimmer! ist nur ein Wandschrank und - dieser besinn det sich hinter dem Kopfende des Bettes. Es war einHimmelbett, ganz mit Vors hängen umgeben. Siesahen unter das. Bett - aber' sie rückten' eö mchi ab, ich glaube,' weit sie - DesrolleS . nicht stören wollten der sich in die Bettdecke gehüllt hatte und im Begriff war, 11 wieder ein: zuschlasen." ES gibt wohl keinen Schrank lim Zimmer?" i fragte deri Tetectiv. Ich war schon soermüdet davon, ihnen auf zuwarten, daZ ich', nur mit dem Kops schüttelte,' was alle 'mögliche bedeuten könnte. Darauf gingen "sie 'hinabju' 'Feau Rawbet." ..' ' ' :-t ' " Hier hielt Frau Evitt ganz erschöpft an. Ich weiß nicht, was mir in den Kopf kam", fuhr sie. sort., aber nachdem die beiden Männer gegangen waren, dachte ich unwlllkürllch an diesen Schrank, und ob nichts darin sei, waS der Detectiv gern gefunden hatte. Monsieur DeS rolles kam um elf Ubr berab und aina anS, um zn frühstücken, wie er sagn. Aber ich wußte sehr wohl, wenn er auS gmg, um zu frühstücken, so Fsruhstuckt? er Branntweins eine Tasse Thee hätte er bei mir haben konneii.,? Ja, ja," sagte Gerard, 'aber wei. 4ta t'- J ' j 1 1 ... . , v.'j , . . ' ' AIS er fort war, legte ich die Sicherter! p heittzkettezvor, , unichrLestsrt'.zu. per den und" ging sogleich hinauf in sein Zimmer. Ich schob., das Bett beiseite und' öffnete die 'Schrankthüre. ' Desrolles hatte keinen Schlüssel zum Schrank, ,da derselbe velloren war und obaleicher sich .später , fand, hatte ,, ich nicht nöthig gesunden,, ihm denselben zu geben. Wozu hatte er Schlüssel - nöthig, wmn alles,- was er besaß,, keine sünf?Pfund werth war?" Weiter! Weiter! Ich bitte Sie ! Ich öffnete den Schränk. Es war ein großer, altmodischer, , Wandschrank und die Thüre war ganz so tapezirt, wie das Zimmer. Es war so dunkel im Innern, daß ich eine Kerze anzünden mußte, um etwas zu ' sehen. ' Anfangs sah ich nicht viel, selbst mit der Kerze; aber ich kniete nieder, leuchtete m alle dunklen Ecken und endlich fand ich Des rolles alten Schlafrock in der dunkelsten Ecke des Schrankes zusammengerollt unter emem Hausen. Kram.: aller Art. Vor einigen Tagen hätte er ihn noch getragen, das wußte ich genau. Ich nahm ihn heraus .an's .Fenstex. breitete ihn aus, und da fand ich den Beweis dafür wer daö arme Wesen da unten ermordet hatte. Das Vordertheil des Schlaf rockS und einer der Aermel wären, voll Blut, es muß m Strömen geflossen lem, die Flecken t waren noch - kaum trocken. Gerechter Himmel ! . sagte : ich, daS bringt ihn an den Galgen! Ich rollte den Schlafrock wieder fest zusam mea und steckte ihn. in die Ecke und dann legte ich noch viele andere, Sachen, da rauf, alte Zeitungen, alte Kleider und dergleichen, so wie es vorher gewesen war. Tann holte ich den Schlüssel zum Schrank von unten herauf und schloß ihn zu. Ich zitterte schrecklich. Kaum hatte ich den Schlüssel in die Tasche gesteckt, als unten laut geklopft wurde. Es war kaum ,, eme . Vierte! stunde, seit DeSrolleS ausgegangen war, aber ich war überzeugt, daß er vor der Thüre stand. Ich schob das Bett zu rück und rannte hinab zur HauSthüxe, noch immer zitternd: Zum Teufel, warum habe Sie die Kette vorgelegt?" fragte er zorrna. Ich sagte ihm, ich sei so nervös seit der letzten'' Nacht, daß ich nicht anders gekonnt hätte. Er roch stark nach Branntwein und sem Wesen kam mir seltsam vor, wie von einem Manne, der r r: " ' ' s . ': . t . . sey? , in Ausregung isr uno ycn nicyrs merken lassen will. , ,. Ich glaube, ich muß ein frisches Hemd anziehen u diesem Verhör, sagte er. ' . Dann ging er nach oben, und ich fragte mich selbst, was er wohl em Psindea möge, als er an dem Zimmer vorüber ging, in dem das arme Dmg lag.Fragte er niemals nach dem Schlüs. sel von dem Schrank?" Niemals. Ob er errathen hatte, was vorgefallen war und wußte. daß ich Ver dacht auf ihn habe, das kann ich nicht sägen aber er fragte niemals und bis zum heutigen Tage ist der Schrank er schloss en .geblieben: Ich habe den Schlüssel bei! mir und wenn Sie mit mir hinauf kommen wollen, so werde ich ts.t. . c .z ynen zeigen, was icy an jenem icyres luden Morsen aeeben bade." . woZ::-aa folgt.) eS WcktferS ClaQX gn allen seinen drei Aqgregatzustän den. fest flüssig, oder dampf(gaS).fSr' mig, entwickelt- daö Wässer eme unae heure : Kra't. ? ,AlS . einer der ; wenigen Körper, die sich durch Kälte ausdehnen, sprengt eS mit unwiderstehlicher Kraft Jelzen, hebt ganze Gestemsschlchten em vor, und erspart durch Lockerung der Ackerkrume dem Landman die halbe Arbeit. Von seinen Leistungen im flüssigen Zustande weiß scyon jedes Kind anS der Fibel und ; auS eigener Anschauung , zu !, berichten, und seine Kraft gereicht der Menschheit bald zum Seaen, bald zum Fluch. Hier wirkt eS nach rein mechanischen Gesetzen ledig lich durch Druck und Schwerkraft, ge nau wie jede andere Flüssigkeit , auch wirken würde, während die Entdeckung
der Scyutzmann nacv ,, einer yaioen
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per ungeheuren i tz'xpanslonsrrasl oes dampfförmigen Wassers,? ergänzt durch die Möglichkeit, jene Kraft durch schnelle Abkühlung wieder zu annullieren, ' die größte Errungenschaft der Neuzeit bil det. .. . 111 : " " Allerdings gehört zur Tampferzeugung im Großen billiges und reichliches Brennmaterial.! Wo daher nur Wasser, aber keine Kohlenlager vorhanden, wird die Industrie zur Erzeugung der, zum Betriebe nötlzigen Kraft stets auf! die Leistungen des tropfbarflüssigen Was.
fers, dessen fegenannte hydraulische mgenschaflen. zurückgreifen müssen. Diese werden im großen Publikum auch unter den Gebildeten im Vergleich mit der x Dampfkraft - hSusig I genug . unter schätzt. ' ; v " i :l ; Als daher kürzlich der belesene und namentlich in den Berabauverhältnissen Kaliforniens ' bewanderte .Richter !Ste phen I. Field lN'emer Washingtoner Gesellschaft., znii der, ,,auch ,K Präsibent Harrifon, der damalige .Sprecher. Reed und die Senatoren. Sberman und Stan .sord , erschienenwaren, sich über !die -::.:f. ' ' - ' l 7 ;'.''" ? groVarrigkn ,zeisrungen oer yoraum in' den kalifornischen Mmea auSlietz. ri ' -j .- " i- ia.ii.' ,? J. -A- ,.: . . p ' "' u ' 1 ,1 : i rgegnete er vielfach unaläumaen Ge sichtern., Deshalb schloß Richter Field t cm'itt. '.J?.'1.-' 4. seine Mttthettungm mit ememlaumgen Stoßseufzer der , mitgetheilt zu werden verdient: Ms scheint, a!5 ob ich mich hier unter I hnen in derselben peinlichen Lage befinde, wie jener englische Rei. sende, der dem Könige von Siam mittheilte, daß in England oft genug das Wasser so hart wird, daß die Menschen darauf gehen können." " ' . Und doch hatte Herr Field mit semen Ausführungen ebenso Recht,' w!e jener Engländer.,, Nicht, allein . vermaa ,em Wasserstrahl' Mer senkrechtem Drnck von em biS zwechundert Fuß FelSblöcke von zwei Tonnen wie leichte Korkstücke wegzuspülen, sondern eS wäre 5 ebenso unmöglich, einen, solchen . Strahl dicht am Ausflusse mit einer Art zu durchhauen, wie es vergeblich sein würde, eine achtzöllige Eisenstange mit einem Taschenmesser zerschneiden zu wollen. Ewige Beispiele praktischer Anwendung dürften von Interesse sein. Im Eherokee Eounty .m Eausormen befindet sich die Spring ValleyMine, wo das auf hundert Meilen Entfernung herbei geschaffte Wasser auf stark, schiefer Ebene, deren Gipfel 311 Fuß über der Ausflußöffnüng liegt, einen Block von zwei Tonnen fortschob und einen' Stein von fünf Zentnern w?gschleaoerte, wie ein kräftiger Mann etwa einen Stein von 25 Pfund wirst. DieseMine verbraucht täglich dreimal soviel Gallonen Wasser, wie die ganze Stadt San Francisco. Die Gewalt eines Wasserstrabls von sechs Zoll Durchmesser, welcher unter senkrechtem Druck von 450 Fuß ausströmt, äußert eine Kraft, welche in jeder Sekunde 583,735 Fuß pfund oder 1070 Pferdekräften gleichkommt. " : Mit Leichtigkeit könnte deshalb ein solcher nach auswärts, wie eine Fontäne, gerichtet! r' Wasserstrahl aus seiner Spitze einen Felshlock tanzen lassen, dessen Gewicht eine Tonne beträgt. Durch ein engeS Gitter könnte dann der Felsblock vor dem seitlichen Herabfallen t i . C . : - y . ' vemayrr meroen. soule emano versuchen, einen kräftigen Arthieb aeaen den Strahl zu führen, so würde ihm die Axt mitten im Streiche mit unwlder stehlicher Gewalt aus d?r Hand geris sen und weit fortgeschleudert werden.In den Minin wird die hydraulische Kraft zur Auswaschung des goldhaltt gen Gerölls und zur Wegräumung der Eprengstücke, sowie' zum Betriebe der Pochwerke und Stampfmuhlen mit gro ßem Erfolge, verwendet. Liebreichö Mittel m DiphtheritiS. Mit der Anwendung deS Liebreich' schen Heilmittels beschäftigte sich kürz lich der Berliner Verein für innere Medicin. .Prof. Renvers stellte einen Fall von Kehlkopfs-Schwmdsucht, wel cher mit dem Liebreich'schen Mittel behandelt wurde, vor, obwohl em desimtives Resultat noch nicht? erzielt ist. Jedenfalls sei soviel sichtbar, daß daS kantharidinsaure Kali einen deutlichen Einfluß zum Besseren auk die tuberku lösen Kehlkopfgeschwüre ausübt. Herr Renvers hat besonders den Befürchtun gen, welch? sich an das Liebreich'sche Mittel m Bezug aus seine Wirkung auf die Nieren knüpfen, sem Jnteree zuge wandt, und er glaubt dieselben entkräf ten zu können, da selbst bei schon ange griffenen Nieren eine deutlich schädlich Wirkung deS kantharidinsauren KaliS nicht hervortrat.. . Interessant, war die Mittheilung, welche sich auf, die Snirt tion deS Liebreich'schen. Mittels, bei einem Falle ziemlich schwerer Diphtherie ergab. Herr RenverS glaubte sich nach den Mittheilungen deS Herrn Liebreich Über die Fähigkeit seines Mittels, ge. lchwürige Massen abzustoßen ganz besonders diesen Erfolg bei dem diphtheri tischen Belag versprechen zu dürfen und machte daher den obenaenannten Ver such. Die Wirkung war ' eine sehr prompte, und obwohl er Vortragende an diesen einen Fall weitere Hoffnungen nicht knüpfen will, so hält er die Ange legenheit doch für wichtig genug, um sie weiteren Untersuchungen zu unter ziehen. Deutscöe Lokal LTaQriSte 'Königreich WUrktemverg. ? : i 1 In Ellwangen Friedrich Retter, .rüher ' PostHalter, Landtags- und ZZeichStagSabgeordneter, einer, der Ve ieranen der schwäbischen VolkSpartei.f In Riedlingen der P riskier Eonrad Setz, der Gründer, des Alterthumsver eins, der freiwilligen Feuerwehr der Mitbegründer deS .LiederkranzeS".---ÜufZehcn . erregt . in . Rottenburg der Bankerott des Bankiers . Engel. Die Passiva sollen mehrere hunderttausend Mark betragen." -Ein Gönninger Bür zer soll mit 60,000 M. betroffen, zahl reiche mittlere Leute in Wurmlingen und andern Orten sollen gleichfalls in Mitleidenschaft gezogen sein. Zu Sunsten unentgelllichen : , Echnlunter ricütS bätderim Juli y. I. reritorbeut
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Q 55 66 0üd Delaware Straße. Telephon No. 294.
Buchvinoer 55. Gauner ocr Elavlgemeinde Tübingen 5000 M. vermacht, f roßherzogthum Baden, v f In Karlsruhe der Maler Hermann Wmterhalder, ein Bruder des schon vor Jahren verstorbenen Franz Xaver Winterhalder, des sogen. Fürstenm:lers." -T3n Borbcrg Bürgermeister Geo. Kraft. f In Freiburg Oberbürge? meiste? a. D. E. Schuster. Im Jahre 1875 81 ! war er Landtags, und 1837 Reichstagsabgeordneter. Seit vielen Jahren Besitzer der Fischzuchtanstalt Selzenhof in Au bei Freibürg, erwarb er sich spater noch eine solche in Radolf zell am Bodensee, und m den letzten Jahren, ging auch daS Bad Voll bei Bonndorf in seinen Besitz über, das er mit großen Kosten' komfortable einrichtete, Der Steinhauermeister Rimelin in Offenburg wurde wegen Meineldsverdachts in Untersuchungshaft genommen.- Im Verlauf derselben ent puppte sich dieser Mann als rasnmrter Urkundenfälscher. Er setzte den Namen seines Schwiegervaters so täuschend um ter einen Bürgschasts schein, daß der Bürgermeister des betreffenden Landortes die Unterschrift beglaubigte. Vom Landgericht in Konstanz wurde Rein hard grommherz von Vordertodtmoos, zur Zeit Unterlehrer bahier, wegen mehrfachen Verbrechens gegen die Sitt lichkeit zu fünf Jahren Zuchthaus ver urtheilt. In das Sinsheimer Ge. fängniß wurde der . 21 Fahre alte War, tin Selzer von Michelseld eingeliefert. Derselbe ist rervöchtig, seine SZjKhrige Großmmter mittels eines Strickes er drosselt zu haben. Die Todesursache hat bei der Leichenschau nicht gleich fest gestellt werden können, weil die noch warme Leiche in's Bett gelegt und ihr eine Haube aus den Kopf gesetzt war, deren Bänder über den ErdrosselungS spuren zusammengebunden waren. In Ueberlingen ist gegenwärtig ein HauS zum Verkauf auSgeboten, daS für die Stadt großes geschichtliches Interesse hat. Dnsselbe (jetziges MetzgerWalw vogelsche Haus) war die Wohnstätle des tapferen reichSstädtischcn Bürgermeisters Jakob Keßenring, welcher durch seine energische Führung der reichsstädtischen HilssmannZchaft im Bauernlriege den Bauerraufstand bei Sernatingen, dem heutigen Ludwighasen, im Mai 15L5 unterdrückte und 15 der schlimmsten Empörer mit dem Schwerte hinrichten lien. ES feierten: die aoldene föoct zeit die Eheleute Adam Radel in Kartsruhe, Altburgermeister A. Dorflmger, Blankenloch, Jgnaz Koch in Ettlinzen tveier, Michael und Cath. .Schön in FltnSbach, Maurer Jak. Allweier in Frikingen, Gememderath Frz. Beidin ger in HandZchuchZheim und Altwaisen richte? Ferd. Mayer in Riehel: sein 50 jähriges Dienstjubiläum der Postdirector Stösser in Konstanz. AuS der Rheinpfalz. Nach Amerika ist plötzlich der Schul Verweser H. in Knöringen, welcher kurz zuvor aus triftigen Gründen von der Regierung aus den: Schuldienste ent lassen worden war.- Die Verlegung deS 2. Bataillons d?S 18 JnpRegi mentS von Zweibrücken nach Landau erfolgte bereits am 20. März. Der vor, einiger Zeit von Ludwigshasen fluch tig geaanqene Unterossicier Joseph Ratz, welcher seinem Hausherrn die Summe von 900 M. mitnahm und seine junge Frau sitzen ließ, ist in Ham? bürg verhaftet worden und befindet sich bereits auf dem Rücktransport. Eine PostVerbindung von . Zweibrücken über . . fi... m f ri . - mui vie Äjnjqaiien rozzslemuausen, oo tenbach, Vinningen, Ober- und Nieder simten nach Pirmasens soll errichtet werden. i In Zweibrücken, OberlandeSgerichtSpräsident a. D. Friedrich von, Kiefer. Der .Premierlieutenant Und Bataillonsadjutant deS 13. Negi. mentS, Jacob Fasel, ein geborener Würzburger, lat sich der Unterschlagung und Urkundenfälschung schuldig gemacht und ist fahnenflücttig geworden. Er hat hierbei die Casse der Speiscanstalt mitgenommen. F., der bei' dem in Zweibrücken detechirten 2. B.uaillon des 18. Regiments - stand, soll' seine Flucht über die Schweiz bewerkstelligt haben. Er wird steckbrieflich verfolgt. Auch ein anderer Osficier des Bataillons, mit welchem Fasel in sehr intimen Ver kehr stand, soll compromittirt sein. Die goldene Hochzeit feierten die Eheteure Zoh. Silbernagel in Vobenlhal und Seifens. K. Braun in Kusel. ' In Lachen beging der Nestorder erangelischen Pfarrer der Pfalz, Lr. Step, sein vOjähriges Amtsjubiläüm. Erhängt haben sich: in Hagenbach der Landwlnh Alb. Wmter und in Lamorecht der Tuchweder Andr. Welker aus Liebesgram hat sich in Franlenthal die 13sährige Sophie Sckilthelm auSEppstem mit Vitriol vera.itet. ' , , Wrn. Bartenick, k : ' ' : . . . J ' " : ; !: : li1. ' 1 . XV '' ' Koutraktoro. Baumeister 1 '1! äi J'aii ;h:i''':ii;;'f,: I 'k :n ! :S i! " 'Hj; - : -'ili1 ; .f ijp,,;, :; i? 'ij.'.i iji'ipi;: inilSj'l ': :'!'!f a "ii1'"' ' " 831 Oft Washington Straße.
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