Indiana Tribüne, Volume 14, Number 188, Indianapolis, Marion County, 28 March 1891 — Page 2

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Wittgenftem- SaVn um die Giltigkeil ifti$ Testaments' zu Gunsten de, WittchezAmelie geb. Lilienthal, ha , delie., zwarOJsMestament als, solchei Ksein HrmÄe Mfechtung ersuhr, wohl i St ' ' t ' j L ?k ' tmit.i. '-aoer oic ye leion, reru eic surniwi zur Zeit der Vermählung nickt cfcei iürtig" war und diese Eigenschaft nib mals erlangen konnte. Sie durfte' sich ungeachtet fünfjähriger glücklicher Eht mit ihrem innig geliebten Gemahl, nach OintmuTod, nicht Fürstin Wittgen. stem nenen, sondern nur: Wittwl des Fürsten Ludwig von Sayn-Witb genftein-Sayn, Amelie, geborene Lilien. thf , Wären Kinder aus der Ehe vorhaw den gewesen, ' würden sie ebenso wenig als rechtmäßige, vollberechtigte Kinder ihres Vaters i anerkannt worden sein, wie die Wittwe als vollberechtigte G mahlin angesehen wurde. DieAnord nungen des Testamentes es handelt sich nur um 'das persönliche und Mo dialvermögen des verstorbenen Fürsten wurden cmz dem Grunde vor den Gerichten 'nicht anerkannt, weil nach dem 'Familien?:cht der Fürsten von Sayn Wittgenstein nur die ebenbürtigen" Wittwen ein Erbrecht haben konnten. Dies stimmt vollkommen mit der h Preußen herrschenden Auffassung von den Privilegien der ehemals Reichss unmittelbaren überein j die Gerichte konnten kaum anders entscheiden. Aber wie steht eö da um die Heiligkeit dn Ehe. die doch auch in ihren Vermögens rechtlichen Konsequenzen respectirt wer " den muß? 'Oder ist von solcher Heilig. keit derEhe eines Standesherrn mit t Hiner! Bürgerlichen keine Rede? y Wah glaubt sich-, sägt die Fürstin Vcni Schlüsse ihrer ergreifenden Darstel lung,. man glaubt sich um fast tausend Jahre, A in der Geschichte zurückversetzt, wenn man solche Dinge sieht. Aber tdj beeile mich, hinzuzufügen daß nur in Teutschland solöeSesetze noch eristiren; in Frankreich, . !n England, , selbst in Rußland muß ' der Adel sich vor dem gleichen Gesetze für Alle beugen. Auch in Oesterreich, wo die Mediati sirten noch einige mehr scheinbare, als wirkliche Vorrechte bewahrt haben, ge hen diese Privilegien doch nicht so weit, daß an der Hand derselben jemals eine Ehesür unglltlg erklärt werden könnte. , g MLlncptnö älterWartntx. Vor' einigen Tagen ist in Spring fieid, Jll., der hochbetagte Advocat Wm. H. Herndon gestorben, nachdem lbm wenige Stunden vorher sein 23 jähriger blühaMSMM'Tpd'vn'i,, uSgeZSngenwsr. Herndou warÄbra ham 'Lincolns Geschäftspartner, und zwanzig Jahre lang- hielten die beiden GenOssen, welche intime Freunde waren, .ebÄnander ,.äuM, ÄlS' Lincoln zum Präsidenten gewählt worden war, hättt Herndon ein wichtiges Amt erhalten tonnen, denn der Präsident kannte sei Lest. Freund zu genau,, um zu wissen. " daH derselbe jedem höheren Amte Ehre geöscht haben würde.' JedoHHerndon begehrte nichts für sich, sondern zog eZ vor, in Springsield zu bleiben und dort . , die Adröcatenpraris ruhig weiter zu bMnb ,Herndon war ein geistig hochbegabter und .dabei ein charakter solluMan,u,dZAatkache,,-,dqß,,,r der intimste 'Freund eines so hervorragen . den Geistes, wie es Abraham, Lincoln war,, sprichtschon' genügend dafür. ' Frühzeitig hatte Herndon begonnen. - Aufzeichnungen über das Leben und Wirken des MärtywPräsidenten zu scheu. Nach dem Meuchelmorde seines Freundes widmete er der Lebensgeschichte Abraham Lincolns . seine Meiste Zeit. Er sammelte fast alles Material über Lincolns Jugend- und Mannes ' jähre, welches wir besitzen. Er stellte dieses werthvoH Material anderen Ge , schichtsschreiberN ''llig zur Ver fügung. Die 'Lamv.. Biographie Lincolns ist fast aus sch 'zlich auf da? von Herndon gesammelt Naterial aus ' gebaut. Und auch die ft.ere ausführ - liche nur z u -ausführli ) L eben s beschreibung , LmcolnS, welche dessen ehe. malige Privstfecretäre John Hax und Nicolay nn Century Magazin" erscheinen, ließen, ist, soweit, dieselbe die Penode bis I860.betnsst, den von Hern dvn vttanftaltelen Auszeichnungen ent- ' nommen. ffev;i , ; mk (irstiin seinen späteren Jahren ent .schkßDHkrndon im Verein mit snÄm VreÄdL'JeWÄ BioaraphieLincolvS herauszugeben, - 'we!che,im Jahre 1889 erschien. In

cri-ij (i.,. stv H,w -'nfctiwjiuuc, um uuu ? Ä t!:Psftra in dcr Form von Rege. Kren Bürger und emeu selb Usen ifLs.f.f. . .;.:.-:. X."

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Die Polizei !$ CUufccr utw m$vtt

Massaua ist die Hauptstadt des ? von Italien oceupirten Theils vom Afrika. Von dort meldet nun das italieni':ck: Blatt .Tribuna" eine ganz' entsetzliche Geschichte. Der CvlonmlZecrelär Caa nefsi und der leider entich üpfte Polt zeilieutenant Livraghi haben die dortice Polizeigewatt zur Begehung einer gan' zen Reihe von Raub, und Mordthaten benutzt. Ein reicher Kaufmann, Ligg Hagos, soll durch zwei eingeborene llzi'sten in einen Hinterhalt gelockt und durch Revolvcrschässe getödtet ' worden fern. Der als Haupt der Abessinier in Atassaua betrachtete Händler Ejub Ge tehon, der seines Geldes wegen unter der falschen Anklage, im Solde Ras Alulas zu , stehen, durch Livraghi ver, haftet worden war, aber zahlreiche ' an gesehene Zeugen zu seinen Gunsten auf bringen konnte, wurde in einer Nacht durch den Polizeiwachtmeister Ombarck Joris und vier namhaft gemachte Pöli zisten. welche in diesen Tagen sestge nommen worden sind, auf die Straße nach Miko gesüh'tt und dort im Bch sein Livraghis umgebracht,. der sich per sönlich von dem Tode des Opfers über zeugte, das in eine schon bereite Grube geworfen wurde. Den alten muselmannischen Naib j Osmann von Arkiko lieg der Lieutenant eines Abends auf die Straße nach Emberemi führen, ließ dort in einsamer Gegend eine Grube für ibn graben nnd tödtete ihn, sein flehentliches Bitten verlachend, mit zwei Revvlverschüffen. Auf der Grube, die wieder zugeschüttet wurde, während er ruhig eme Eigaxette rauchte, ließ ee dan sein Pferd herum tanzen. E.n Scherif soll von denselben eingeborenen Polizisten und wahrschein? (ich mit Wissen Cagnassis am Wege nach Embcremi umgebracht worden fein, und mehrere andere Adelsimer, dte verschwundm sind, haben dasselbe Schicksal gehabt. Einer soll im Gefängnisse umgebracht worden sein, weil er sich weigerte, den Schutzleuten zu folgen. Erpressungen soll die saubere Camorristenbande auch dadurch mit großem Erfolge begangen haben, daß m den Verkaufsräumen der reichen Händler heimlich Säckchen mit Haschisch, dessen Verkauf bei Freiheitsstrafe, verboten war, verborgen und dann bei polizeili chen Nachforschungen entdeckt wurden. Der Berichterstatter sagt in dem sangen,, von empörenden Emzelheiten angefüllten Briefe, wörtlich: Unterschlagungen, Mordthaten, Räudereien, amtliche Todtschläge, Plünderungen in den Behausungen Unschuldiger, künstlich aufgebaute Prozesse, Verleumdungen behufs Beseitigung und Bestehlung der Reichen das ist das 'unwürdige Schauspiel, welches wir Europa bieten. Wenn wir mit diesen Mitteln und mit solchen Menschen die Gesittung in die barbarischen Länder zu tragen beanspruchen, so begreife ich die Rebellion, welche uns vertreiben will." Der unmittelbar bevorstehende Prozeß' gegen Cagnasn und seine Mitangeklagten wird berausstellen, wie viel von den Angabe.! der Triduna" begründet ist. WeShalv sich BismarS wählen lassen will. Das Berliner Kleine Journal" schreibt: Wenn Fürst Bismarck als Abgeordneter nach Berlin kommt, so betrachtet er das Mandat nur als eine Aelegenheit, um in guter Form nach Berlin zu kommen. Nicht Kritik und Opposition wird er sich, alsdann zur Aufgabe machen, da diese Nolle für seine Wünsche die undankbarste sein würde, sondern den Kaiser zu versöhnen nd zu gewinnen, und zwischen ihm und Herrn von Cäprivi als Freund und zu gerlässiger Berather sich niederzulassen, ilS Vice,Kaiftr sich ein Nestchen zu bauen, wie Rouher einS zur Seite Nayoleon III. gehabt hat. Diese unsers Meinung geht davon aus, day die Neigung Bismarcks, wie ver zur Regierung zu gelangen, stärker ist, als die. Denjenigen Verlegenheiten bereiten, welche jetzt die Geschäfte führen. Unsere Auffassung wird aber ,uch bestätigt durch Stachrichten derjeni zen Zeitungen, die unermüdlich für den Fürsten Bismarck eintreten. " Nachdem seit einigen Tagen in den ?on diesem bisher benutzten Blättern die Ovrvsition aufgebört hat, ist von er Berl. Börsen-Ztg.- berichtet, daß lach dem Ausfalle des Herrn v. Caprivi zegen die freisinnige Partei ein freunde gastlicher Gedankenaustausch , zwischen Berlin, und Friedrichsruh stattgefunden habe, welcher zu der Erwartung berech, tige, daß Bismarck die Absichten seines Nachfolgers künftig aus unmittelbaren Mittheilungen zu beurtheilen in der Lage sein, werde. . : Auch daS Teutsche' Tageblatt". Dr zaa des unlängst vom Kaiser empfangeen Aba. v. Helldorff. spricht entzückt Sie Erwartung aus, daß der schätz r iv tt . vt lt- - i r oare, Naly Alsmacas nächstens : dem Kaiser und dem Vaterlande wied'erze' vonnen sein werde. Die Münchener .Allg,.Ztg.", Bismarcks Organ, nimmt son den vorstehenden Angaben mit dem Bemerken Notiz, sie habe schon lange der kaiserlichen Regierung ans , Herz gelegt, die Form zu finden, in welcher der kostbare Schatz er Weisheit des ehemaligen Kanzlers ' gehoben , werden könnte. Milder Winter auf Island. i ' ' In auffallendem Gegensatze zu dem Mittel Europa die es 5?ahr zu Theil gewordenen harten Winter stehen die Berichte über das Wetter auf Island . . iw . . , ' J.' ... ln oen orei Monaten November lSUO bis Januar 1891. Der dünische .DagS. Telegraf" meldet, da, nickt bloß im Süd-, und West-, sondern auch lm Nord- und Ostlande der großen Insel ein ungewöhnlich milder Winter mir vielen klaren Taaen. wenia Stur Z men und starkem Niederschlage, am häu y. ) " uituiuuii, vev Jjuaui ,pjmi. QXt mt gm.fu mmr : MJlMt.WiÄ fete 'irflS-iäMB 'M-kis !:i ::i P '

Maßliebchen ln ren Gütten) pstückenZ , Die Mittelwärme im November und Lecember hielt sich nach den. Beobacht iungen ,,auf iWestmannö ; 'beiZMkreyri' sNordküste) auf der Höhe von 1K jitnl Lerufjord von 2" Grad, d. h. etwa 1 bez. 3; Grad höher als gewöhnlich, woD für sich bezüglich deS Decembers in den letzten 18 Jahren lein Vergleich sindet. Das Marimumthermometer wies oft S bis 10 Grad, während die Nächte oft frostfrei waren; trat dennoch Frost ein,

so erreichte er. nur 3 Grad, auSgenom men das Nordland, wo das Sinken der i 1. . . , ftiL V f'j - 'TxA I Temperatur ois 1. urao ging ; owj war auch dies noch sehr wenig für jene, Legendem Die 3!eenhöhe ging dage zen 30 MillilNeter,!iw heHen' Monaten zusammen mehr als 50 v. H. über den sonstigen Durchschnitt hinaus. So ;ar Gewitter gmgen mehrmals, nieder. ,, LoWolareise,war Februar nichts zu. sehen r j' - 'v-. J;i!H 1 Frankreichs Fremsenbevölkerung. -rrr . Die . Zahl ? Derselben betrug 1S3S 1,115,214 und wird jetzt auf 1.300 000 geschätzt. t. Zu diesen - ständigen Fremden - treten i etwa 700M0 wech selnde, meist' Italiener und Belgier,' so daß etwa ein Belgier auf 18 Franzosen kommt. Die ge'ammten Fremden hal ten sich fast ausschließlich in Paris und in den Grenz Departements au. Nach der Nationalität vertheilen sie sich wie folgt: 36,000 Enzländer, 10,253 2tme rikaner, 100,111 Deutsche. 11,817 Oesterreicher. 482.000 Belgier 38,14g Holländer, 204.5S8 Italiener, 70,550 Spanier, 78,564 - Schweizer, 193,96 gehören! andern! Nationen an. , Die Fremden machen i sich zumeist inden Departements ansaßig, welche an ihr Geburtsland grenzen. So wohnen im Departement Meurthe und Mosel 21, 000 Deutsche und 4307 auf dem Gf biete um Blsort. Im letzteren kommt ein Fremder auf acht Einheimische In Paris giebt es Ansäßige , 14.700 Eng' länder, 0,915 Amerikaner, 15,713 . . j, ' n t. . . m M AAA 360'Fremde. Vom Inland?. X . .4? cifinii j v w v i u v v i i hat eine tt äsmt. kft" welch de. Stt m eben .ödktt Sperlrnj eine PrZmie l m gewähr.. m I E.neTochtervonLawrenc, aneit i,t m Z,,h nd,n. de, Bruder , Lder,n.Navrr, vcrhelratyet. I n. her Westvointer Mili. tärakademie sind feit deren Errichtung im Jahre l$m 3 4 Di lome an ihr, von einer Gastsvielrci-e als Shakt. Wart - Tragüde' i.l .Kennsyloanische, Landstädten folge zd?s Erlebniß : Äu ersten Abend wurd5 ick ansgepsiffen. an zweiten warf das Publikum mit faule, Clcrn nach wir und amchnttenspielk ich hinter einem. etz!" . C orn'eliuS B re Snieh n n. en armer Arbeite? . in NeOrk. ?rklatt ' a'' 1 " 'k 1 - .. w " ' ' n ' ' i. nachweise .zu köunen, daß. er. der Urenkel des berühmten Revolutiönsgene. rälS Moylan' ist!' Er beabsichtigt, .ge richtltchchWu HuDbehM derertanMng , von . gewiffemLandbesij in Philadelphia, welches Moylan ge , ' :, 'BundeSlcbadmeilt er üustö, verdient entschieden als Vnkörperunj . m l . ' l c i p der Gedulde in Stein oder sonstwi, . :1S J i . rr - . . . t ausgeyauen zu weroen. . . nno. zeyi fünfzehn Monate her, seit er zum' erste? Male seine Resignation eingegeben ha und . noch immer -ist er, gan resignirt e. tvi - Tt 'ii . .. , i f oag mtiytt: iignaiion ,nocy Nicyr ange nommen t)t. Richter Wil son von-der Su rr,,- n.s,i, m,r, -MnitsMiTtmni ?nW n-fnLti SSmffiÄ rr Ä u AftX Zrs!Zi 1 ?; w cw in nmf fnwTmi mtn & bWN nM m A "v 30ttcl VoehunaWngiSSemach tÄm S V 0p11 ( 9.re l 1 &-Mimnh?J0J; Scrud Oak, fTniint'it 4 to OnittS stitrh -ij-r- r . ' . gestorben, derscit MI ununterbrochen lm Amte war. D'e. Thatsache wäre eil wlKerrereis ,det arMig! keü aller Prandenten ' seit Willmn Henry Harnwn, und wir würden veracht fühlen, em purrah für Civil Ji iaüÄiumg ,.:ipctiiti liiC ba! Umstand, störend rmMegeZ stündeMdäl pwdn (oüinieiiU so geringe waren daß , kem Menzch , darnach verlangt hat Ankauf, künstlicher Gliedmaßen bezahb . ': . 1 ' m I' . !J i '"W. ";''' i ''r ' weroen. zczvn jene 10,000 eieranei haben S0OO .ganze' Glieder,' verloren Dämlich 3869 einen Arm, 4009 eil stl I ÄI ' ' i ' t '''S'! IV I l'iii I 19 ABmm V1 ? ' n pno Hände, 1 lorgatjfr 13 einen Arn -VöS U d.eine, Fuß, beide nenin beldeande Der Name, des, Letzteren, ,ft Beniamu Franklm, vom zweiten ,Mmne,otae-. et 1 e vii' "i ;'''! t 1 w ' . 1 1 qwenRffliment. ur den Berlus eines Beines :o:ro 75, 'ur alle übrige, Falle 0 trittst. ; , .Da sollen Sie 'mal, ers f meine Geldschränke 1 kennen ; lernen!' sagte der Fabrikant Münchhausener, ali von feuerfesten Schranken die Rede war '.Da haben wir einmal mit einem mei ner Spinde eine Feuerprobe. uemacht Denken Sie sich: ein .Junge wurde i, den, Feuerfesten gesperrt und dieser dan, zugeschlossen. Dann wurde über ei, Klafter , Brennholz um' den Schran! aufgehäuft, und in Brand gesetzt. Bie: Stunden .brannte das Riesenfeuer unl M Os V . ik. O".. Ctx 't 4 lufecmmiiiuc uc tjccicica. 4jcgan neu lvon zu atuveu. m die lttamme,

Deutsch 5Uüü enerrelmer, ov,wu aus meiner acienoa ,n oas lcricyl oei Belgier) 19.L27 Holländer, L3,000 Gebirgswälder schleppt und durch Dro Italiener, .4,242 Spanier. 27,000 hungen ein reiches Losegeld von ih Schwei;er u. s. w.. im Ganzen 214, erpreßt, wird sein Fang von der Land'

cyuter verav-Ltgi wor.en. aio roc yenen es an den schönsten Damen auZ 39 jährlich. der ganzen Umgegend nicht -1 fehlt 55a m e s O ' C o n n o r erzähl! Freies Geleit wird ihnen versprochn

. 18,000 J3 nv al iden : f ind , z, Eli,e Schnelder inBaDenhelm ertränttt der, Extrapension von Z525.000 berech' sich; !ims VerfolgungSwahnsinn bracht, tiat, .welche .alle . fünf, Jahre für d sich der lB'uchdrucker - 'PH) Bauer in

endNch erloschen. Der Schrank wurr,

geöffnet. Alles harrte mit 'athemlose, Spannung.- Und der Junge Un heraus ?" .Nein, lieber Freund. El hatte sich in meinem Feuerfesten derartig die Füße erfroren, daß man ihn her austragen mußte." (Lust. Bl. ) ,' Dort hängt der Papa! Eim erschütternde Scene ereignete sich in Hause des 45!ähr!gen Henry Othmer. 140 Crosbystraße, NewZjork. Othmers j Frau halte ihren Gatten, da er sett meb - reren:Tagen! nicht !" nüchtern" geworden war und sie schlecht behandelt hatte. i' i " ,"lp. . i:t' . -ri'i ' i zveitaen uno oas zungne ino muge nommen. Das älteste Kind, einen aitt jährigen Knaben, ließ sie 'bet ihrem Mann, ö Othmer trank jetzt noch meh, und sagte zn dem , Wirth Wolfers, daß er Selbstmord begehen werde. In deo .selben Nacht hotten andere Hausbewoh Mtt,ihn ,hie,iTxepps,hifiaustaumeln. und da sie .bis Machmittags um dieselbt Stunde'weder Othmer, noch den kleinen Knaeff'gehehaUen,.sy , begaben sit sich nach OtfeeVs Wohnung und klopf'ten an die Thür. Diese wurde von dem 'Knabtii' geöffnet, iv'elcher den Fing auf den MuNd legte und flüsterte; Bitte, ' macht keinen Lärm; Papa schläft, dort hangt tt an der Thür.Die Nachbarn erkannten sofort, daß Othmer'todt war. Er hatte das eim Ende eines StnckeS um den Thürgriss gebunden, daS andere Ende über die Thür geworfen, sich auf einen Stuhl gestellt, die Schlinge , um den Hals ge than und dann den Stuhl fortgestoßen. Der kleine Knabe hatte geglaubt, de, Vater schliefe, und hatte bei der Leicht Wache gehalten. Der Vater des SelbstMörders soll ein wohlhabender Mam lein. Die Spanier auf der Insel Cuba haben eS sich selbst und ihrer trau. rigen Mißwirthschast'! , zuzuschreiben. wenn das Brigantenthum dort in schönster Blüthe steht und sogar bei Volke' heimliche Sympathien sindet, Dem Räuberhäuptmann, der einen reichen spanischen Grundbesitzer über Nach! t - i. !' t. 1 tevölkeruug gern gegönnt, und Niemand wird seinen Schlupfwinkel den ihn vev ' ' k " X ' t ' ' svlgenoen oloalen der Regierung pev r ; h .rtrw 1 ' " " K ' 1 ' ralyen. Manuel Garcia xt aeaenwav it rr ' t f -f. l l it SW- ?? j 1 l"f WHVViVIIIUV VVI) lVVVV ,,,,;,, 7,;M, lZ, Schütze, und Fech er. sein7r Uneo schckenhei. mit der einer zehnsach aröneren Uebermackt reaut&rer Tnih, ven'erfoZareick Trod bot. und leinn Galanterie. Er veranstaltet in de Schluchten der Berge Festlichkeiten, bei und Mit ritterlicher Galanten? auch gehalten. Manuel Garcia ist ein stattli cher Mann von geschmeidigem und krap kigem Gliederbau, gewandt wie ein Jaguar, und wenn er im Vollgefühl semer stacht desnedigt semen rabew schwarzen, wohlgepflegten Schnurrbarl dreht, lacht er aus vollem Halse übe, den ,. guten Witz des Generalcapitans, k li 1 ffi IQ.1LU..U .-ff ? iv,w cnung aus ,einu Kopf gezetzt hat. ChaS. Emory Smith, ultser Bundesgesandtein.St. Petersburg, hat Urlaub' zu !- einem Besuch' in den Ver. Staaten erhalten. Er kann hier man ..: : a..-k r.:. ' azu Quniizn ujunii in seinem nicii würdigen Dienstemr gegenüber der russischen Regierung ausklären. Smith r;:rjLsi - i rn.i..i,.... .. sej:. ll Ul CVCVÄWUVlJ (1U tUiCfc UUU )iK Wesen.' ' Deutsche Localnachrichten.' Hessen-Darm st ädt. Dem Annoncen-Sammler des Hesst l.Xii- cn9Cu...uvii -.li mf tt . ? schullekrer ln Miltenderg, Gustav ttlm genstcin' in Darmstadt, wurde wegeil Urlundenfälschung. Betrugs Und Unter von S 9ahren 6 Monaten Zuchthaus und Ab. auf die Dauer von.5 Jahren zuerkannt. M emerReise von Gießen nach Casiel ist der Händler Batlau, welch eine größere Summe Geldes bel sich TOSUö daß derselbe ermordet und beraubt wor. den ist; Der Nidderthal-Sängerbund '.i.i:tji::,h4!..;T::;AL.f: i cau icin viesiaurlges. unoesien am r u B: 5uni in Kalckn -. Hessen) ab. ES feierten die goldene Hochzeit die Eheleute Lehrer a. D. Phi. lippi in Darmstadt. Kirchenrechner Huth in .Langenheim und ' Bürgermeister Schäfer. M, in Watzenborn ; das L0jährige Dienstjubilaunl de? Lehre? Ävos n Eödel.,Durch Erhängen bwchti sich der Landwirth Hattmann. in Vabenhausen zu Tode ; 'das Dienstmädcher. Mainz durch Sturz aüS' dem Fe'nstn I . f ". i. . .' - ..., 1 in oen Pvs um s eoen. ' ' K önlareiÄ Äann. S ,.3 XL sr t. VkHVV vv tttvuu VW Triesdorf wuMM- v diMund-Mn.Aahm ahT KaßerZelbk fmiiä li-ge. Dieser Tage nun wurde' sein. Leiche ! im Walde Zwischen Ar bürg 'und Goldbühl. ausgesunden und eö stellte sich uPrn& ihm 5 fttnnt lii M . www 4..V wmmv w Öllf bw Nacken gespalten und er einer Summe von 500 M. die er bei seinem , Weggange bei.sich trug, beraubt worden ar., ,Alö'der That verdachtig wurde der, Schwiegersohn des, Ermordeten, AloiS Huber, festgenommen , und hierher abgeliefert. ' Er soll die grausige That bereits zugestanden ' haben. Die 5?rau' des Mörders. . eine ' natürlickt Tochter Rupps soll von dem Perbrechen 'Kinntniß gehabte haben. Der vor. malige Uasiier Deibele der Frma I. und L. Lobmeyer in Wien, welcher im Jahre 1884 nach Unterschlagung !, von 100,000 Gulden flüchtig ging und hie: . . . ' r i :l i . i lm ez. vor. zayres veryaflei muroe. wurde letzt vom Landgmcht ln Augs ms

bürg wegen Uedertretung verfremden polizei, falscher Namensangabe, EntWendung, von Nahrung s- und GenußMitteln und Vergehens ; des l Betrugs zu dreiWtonaten Gefängniß verurtheilt. Kaufmann Denk in Frontenhausen, über deffen Vermögen auf Antrag der Kirchenverwaltung drr Konkurs, eröffnet wurde, ist seltdem spurlos ver schwundcn. Derselbe war eine lange Reihe von Jahren Bürgermeister, KW !chenverwalter und bekleidete verschiedene andere Ehrenstellen. Die von ihm veruntreute Summe soll sich aus ca. 40,000 M. belaufen. Außer rerschiedenen Stistungskassen . kommen auch viele Gewerbetreibende und kleine Leute zu Schaden. Der Kaufmann I. Rainer in Kempten wurde in Schwa

bisch-Hall verhaftet. , Die Verhaftung " langt mit einem Bankerott zusammen; m derselben, Angelegenheit sitzt der . Schwieg erväterRainers schön seit meh' reren Wochen.' Durch mildthätige , Stiftungen ist es ermöglicht worden, in Königshosen i. Gr. eine Kleinkinder-1 bewahranstalt zu errichten. In ein zelnen Orten des LauerthaleS tritt die Diphtheritis Epidemisch auf. : So sind , imDyrfe Oberlauringen in kurzer Zeit j 15 Minder an dieser ftramhm gestor ben. Wegen Gistmordversuchs wurde die Krämersfrau Cath. Resch. in,Neu. markt in Haft genommen. Nachdem sie ihren Mann mittelst vergifteter Knö del vergeblich zu morden gesuckt. mischte sie ihm das Gift in Bier. Aerzt' licher Hilfe geläng es, den Ehemann dem Tode zu entreißen. Der Metzger Weber in Schwabach wurde verhafte da er feiner jetzigen Geliebten gestanden hat, er habe im Jahre 1888 m dir Lehrer Burkert'schen Wohnung , einen ". h . , l t: l 1 -?i 14. ieonayl veruoi uno oie oerznr genoalene Wäsche seiner damaligen Braut, welche nach Amerika auswanderte, gegeben. W. erklärte auch, die Mordthat an dem im Jahre 175 im Keller todt aufgefundenen Nadler Beierlein began en zu haben. Vraunicywetg. An hal r. ; Hippe. Wald cd Nach der amtlichen Feststellung be trug die Bevölkerung Braunschweigö am 1. December v. 1. 100,483 Personen. Durch den Bankerott der Banksirma Schönfeld & v. Franauet ln Braunschweig sind grvßtentheilS !.-. m.ir . .'h - t. . . rw i . !. prrvalieuie, oarunier eine äLnrwe mu über 100,000 M. und ein Beamter mit 60,000 M.. in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Katastrophe , ist durch die Spekulationswuth des einen Theilha bers,. Schönfeld, welcher verhaftet ist. herausbeschworen worden. f In Holzmmden der Direktor der Herzoal. Vaugewerkschule, Gustav Haarmann. Der kirchlichen Arwenkassein Komgs lutter hat her verstorbene Rentier Jür genS in Braunschweig, früher Kaufmann Hierselbst, 6000 M. testamentarisch ver macht. f In Bernburg der Obep stäbsarzt ä. D. Dr. Lagemann. We gen Meineids wurden dem Händelsm! Gust. Böttcher in Bernburg 3 Jahre Gefängniß zuerkannt. Es .feierten die goldene Hochzeit die Eheleute o böhm in Uepplingen; daS SOjährige Arbeiterjubiläum der Zimmerpolier Thielecke in Ummendorf. Mecklenburg. Der Redacteur des Mecklenburgerln Schwerin, Prillwitz, ist wegen Belei diguvg deS Kaisers, begangen in eiueui Artikel genannten Blattes, zu 9 Mona ten Festung verurtheüt worden. 1- In Neustrelitz die unverehel. Elisabeth Dörwaldt im Alier von 102 Jahren. Mit der Ausstellung , des Denkmals zu Ehren des verstorbenen Pfarrers der St. Petri-Gemeinde in Rostock, Kirchenrath Bauer, ist der Bildhauer Ch. Abrahams beauftragt worden. Das definitive Ergebniß ,der Volkszählung vom 1. Tec., v. I. betrug in Wismar 17.171 Seelen. Es feierten: die eiserne Hochzeit die Eheleute I. Wen der in Wismar; die goldene die, Ehe leute Maurer Müller in Krempin. . .. Schweiz. DaS Centralcomite des schweizeri' schen Schützenvereins in Baselsiadt 'hät t. fj.,f? - fc. . . . ."'" m , vcunioiien, oas ttvZenojZlzcye Äcyußenfest im Jahre 1392 abzuhalten, weil es dann fünfzig Jahre sind,, seitdem der eidgenössische,, Schützenverein gegründet woroen. Ävm i?. iö. ull v. . findet m St. Gallen ein "ostschweizieriches Volks, und Militärmusikfest statt.' v' r i. t . ' . ' . r jlzx ouccu oic ueoerVung oes neuen Testaments bekannte Professor, der '"-... ' n, . .f..". . ,yeviog'.e )ugo jnramore rr rn ipens gestorben. Vor das Criminalgericht m Luzern kam dieser Tage der Revi sionsproceß in Sachen Martin Müller und seiner Frau, i welche 1889 wegen Brandstiftung zu 3 5Jahreni'AuchthaüS vexurtheilt. worden waren, v ,Jhre Nn schuld kam, nachdem, sie über Jahr? und Tag im Zuchthaus gesessen, an den Tag. Dafür werden nun die,. welche falsch anklagten, oder falsch, zeugten, selbst ange klagt. f In Unkerhalläu Oberrichter Keller. Die Reste der beschädigten Häuser in Brusino-Arsizio ' sind nun , ' , . ' s ' . - . .stfili aucy nocy , tu oen vee ,,: gezlurzr. c, cyr weitere gefährdete Häuser mußten ge räumt werden. Der. .Augenschein.au Ort und Stelle ergab, daß sowohl Marrote als auch die, übrigen, , Dörfer' am Ufer deS Luganer Sees keine ernsthafte Gefahr laufend Die Regierung studirt LeA-Mittel"nnvWegy wie durch geeignete Vorkehrungen in Zukunft all zu tifem Sinken des SeespiegelS könnte vorgebeugt werden. Die ungewöhn liche Kälte hat hauptsächlich in den ebe. nen Gegenden von Tessin-den Reben schweren Schaden zugefügt ; die Mauken sind der Länge nach,, geborsten und gestorben.. ,. , , '',U.J'. :;v, n -' ' ' ' i' "'" " " ' " ..n . i m m m , 1 i . i j. V -1 " "3 ':. !," 11 -' ''6 -- rt-."'-j-:-.iil;.-v,!fj'-, !; M e h r G rund.. Handwerksoursche zum Wirth: Wie können Sie sich darüber so aufregen, weil ich meine geche nicht bezahlen, kann. ; Nicht Sie ' 1 . 1 , . i -t -"!:' 1 :!: .""- ' wnoern ia yaoe ja icin vj?ciö. , Äf'äliTaafi CtASkH?5 Muss' !SP $SS$ .OeN Oatcnna Q. T. OroBsti Ittößlalb Ott VI0S, JlSQtt tt.

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ss Losder, erscheint In ISO Uefeniajen n jo 50 Ct. on4 ": in ,10 Haltfranzbinden ira j $5.00,' DMMZ

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