Indiana Tribüne, Volume 14, Number 187, Indianapolis, Marion County, 27 March 1891 — Page 3
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Frühjahrs- Medizin. TLeHknPendäbkN iur Früh ' Zahrkzeit eine Äedijin nötbig, wl 'che das Blut veränrert. ttt "tritt' warme Frühlingstag zeigt vn$, daß das Blnt zu dlck ist und feit Leber nicht richtig arbeitet. Wir leiden an Verstopfung und die verfch iedknsten j KrankbeitSer . fcheinunUn folget wieSsjzsschQkr ' zrn, sj'lechtrr Geruch an? dem 'SSnnof, fertige Haut AuSschlöge, Schis!ä2ek,l Appetitlosigkeit, wir werden, kraft und energieleS, geiiftig sowohl Kie physisch, scbläfng, abgesvannt und träge. Alle tiefe 'KranZtzeltSerschelnungen sind he sannt unter dem Namen Frühzahrs Fieber. Wenn blergeükk nichts Mban wird, können leicht scöwere Krankbeirrn eutsteZen, auch ist eili Mensch mit unreinem Blute bedeutend empfänglicher gegen ansteckende Ärankheitea. Zeder s o l l t e das
ttoU deutsche Hellmltttt WVbKösnkS s ' ' i -- . X , Ä Jas 7.43 j, SgLlburgkKTropse anwenden. Millionen von Ttüt ßm gebrauchen sie und sind dadurch geheilt.' Durch deren Anwen dung wird die Leber ihre Fuvkkiottrt wieder riötig versehe und ju neuer Thätigkeit anspornen. Sie bringt Lust zur Ardeit und häusliche Zufriedenheit und schützen geant die schlechten Einflüsse der hclst Sommertaze. $mM$ Weg 'JZ"Smm 'T Ag" .''" l . ... . . , ll . ...,1 'i-nii . V.S , .W , r Will l2W A sind selten glüSllche. Di B3d ttcfctiri ttcfiia in tan fr Zeit adgehzlf: whUa kau, zei dtt Ket, i tuna&tXattT4, 23J iitfa, mit blreick, S u-zetteTe fiü5tf, ml&t vsu dem alteai MS wahrte Dent,LeA eUiJu'Nkut la N.n?e Sort hauSzeze!kll ixt, azf ttc llatdel cJltlt, Iuuae Leuke. tu ii lea Star trri Zf tret: tcon, lauten rr Tpruch itili' : .D'rnm prüke,ex sich tst bindet, nS;i MBtlitJca fcß Ca rsrtreMch Buch kse, ehe sie fc wkcbtizst Schritt tCe5tu Nun k Wird j&s VoZmar! in tstttfAer 3c:, . it : w r ' . r im , 4 22 Cent in przche, fiit nd NsrKsLM vrevait, versau. I! brrffe : Vsutscde flaJHnaUlut. 11 Clin ton i-lac 'Vvw Xork. 21. I. IC -j Te .VUnsAnt'' ist nch ,u h,b i I-dka axslis.Znd., t 10. 33 efl Dlma,ftr, I X. L & OyOtzW Tr'" r Z? T" fr ' S ? ,S 1 r.' Ms a.M e 6 jr ' ' . Ofö slj. Ss SSt is YAlBAm 13)2 1 csrae3oait"e3i Wti! $s feit MZchk Lck b:M L!k üb XttmJl0 lai;sotajrf tf IX önasf JÄbrjaka" .spxxut Ä!s..-Zllus Oo-?o ;rsirt.o3 Kow 7$7dkf 10 ota rr ÜallforiÄjft CiS Ol5si4t U Ui CiÄt tsl lli Of : m i - r kl. r.. C.. kl c iu um tSiAeA. Jkis um iwxwii Vnbs. ? Lvz hl QfVtZ. YKJLÄtt, 0K x, CM ClÄfii d Cfctaitii-Ci34i leka osa4 sH Zs ysFslez!Z, exßki Dsg Äjtvw. ! . Ci Cii in tta StCit z sLSt Pkkß, kI,tÄcx?siUMetLdkMd tfxi tvit QttX ii IZ. XZ IDwl&CJ, fpMal 0ttft fsZ,Ls,. SNHsF, Dtt3t3tt sal S'iZ ri., 25r 3 iiS, H-?. VZ.fÄZ,O! k. Jk RÄt.wi. i. ; ."WABAirn mmrm VsM Sie die Lttsch irs si Rlct Isafita ta d!affu dabfichkiHen, $ta Oti xnQsSsst riMSZsi. z?,. Stz T?H ZJsjZwgva Stttßs aRdiskhlis, . cid ÄKS lit Bäiöwf oürna CÜi IStttaAi. , lycsint ÄßtasriJarnWi tifti .ii. iHiiT, ' - r Oöö&Öäöf&ti BCXAk : Oafßtaölöo SOzilt. NfsZzt.WLM ech : " 'WH Vd Sttrdvzst k ' ' QUHGWUmszs , ? ä. . - i - ch JtOWTTlAYm, :- MW : mtäDQ,y . f-'- ;JOBTOOX7 eai I lwtti ' . W.!rij!!:!i;!fi;i.. -. , - : 'M?''"'' '" : . ' i CTi2 S 2 Lf:J!T' -. . yMSMWe: .. pfo 't lli i. 1 , t ;. s2 J, . r f. ' :-'. taWtilJi tt: MchluK ssd töKÄ3M$ ßl4tf 5 " ,; i v SäMU ' : . t "II!'.' lljSi'i-ii:'lii"! ISS0opOs5of5 .OsöaCl 'MÄ S!M'WS.Mr'?7?' t ii!ii!i:''-,!i.'lf!i gtiil , S; isi, jiiji;!::-; :' i... jT!5 ' MWMWZWttW' s!:?(p"' 'iiif ii y f -igr i'if Sl s:'!if f ' I! - i" k; ',lWl!,!z,, I i .: i ' "!i :imf ': 'i"i"'''rti""11 -i""'J""' U t . t isisl:, :;H,n? livflilff 27. Z?. QQ ; : g!!zU !!!;!:; :(5!f4iIiSf 'jiife ' .'ii 1 ',-
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Ksmau ds W.. vradd,. lSlortttKa , .tfltih, aver wenn Ste MeZe Env deckung für wichiz hielten, war eS Ihre Pflicht, sie sogleich anzugeben. Sie treten, in die Wohnung, des Angeklagten ,oym Ermächtigung ein, Sie durchsuchen du Zimmer, welche bereits von der Polizei besichtigt worden waren und treten jetzt, ein Jahr später, mit dieser außerörd end lichen Entdeckung auf. AZelcheK An. zeichen spricht denn dafür, daß diese! Dolch lemals dem Angenagten geyStt hat?" - .Daran ist tein Zweifel, sagte Tre? verton, Dolch ist mein.Mister Warren belohnte die Aufrich. tigkeit sei nes CUenlen mit einem böse? Mck. ' , Was für ein Mensch! Er ist nicht verpflichtet, zu sprechen, und doch thö. richt genug, mit einem solchen Zuge' ständniß herauszuplatzen. r m 4L m jccx Niazier kragre, vo oer oiq z finden sei. Die Polizei hatte allk Habseligkeiten Jack Chicöt in Verwah runz genommen: der Dolch mußtt darunter sein. ,Er muß aufgefunden und. dem Ge ncktZarzt- zur. Untersuchung übergeben werden, sagte der Richter.' Dre Verhandlung wurde vertagt us Verlangen von Mister Warren, wMe, Zeit gebrauchte, um die eben gemachten Aussagen im Interesse semes Clienten zn prüfen. Der Richter, welcher er. kannte, daß der Fall kaum stark genug zu einer Verurtheilung war, bewilligt diesen Aufschub. Urne Stunde spater war Mister verton mit Mister Warren und Samp zon ln wnem Zimmer m ClettenwelZ eingeschlossen. , Nach der Äuszage US ArzteS mußte der Mord um ein Uhr begangen worden tmr sagte Warren. . Ele haben ihn fünf Minuten vor drei Uhr entdeckt. Was haben Sie in diesen, Stunden gethan? Wi? müssen -tm Stande sein, ein Alibi zu beweisen. , .Ich fürchte das ' wird schwierig sein!" erwiderte, Txeverton gedanken voll. .Ich war zu jener Zeit sehr im glücklich und durchstreifte oft die Stra Hen von London zwischen Mitternacht und Morgen. Ich , litt damals an Schlaflosigkeit, und diese nächtlichen Spaziergänge gewährten mir Erleichte rung. der Nacht des Mordes' war ich in einem literarischen Club nahe beim Strand. Ich verlieg denselben wenige Minuten nach zwölf. ES war eine schöne,, warme Nacht und wun dervoll mild für diese Jabreszeit. Ich ging b!S Hampstead uns wieder zu rück." Sie hätten nichts besseres thun kön neu murmelte Mister Warren, .wenn Sie sich den Strick um den Hals hatten, legen wollen. Sie verließen Ihren Club wenige Minuten nach zwölf, wie Sie sagen. ES blieb also Zeit genug sür den Mord. Man sah, wie Sie gm gen, wahrscheinlich?" Ja, ich ging mit einem andern Mit glied, einem Aquarellmaler, welcher in Haverstock wohnte.Gut,' und er ging mit Ihnen bis Haverstock?" Nein, wir gingen bis zur Martinskirche mit einander und dort nahm er einm Wagen, denn er hatte keinen Hausschlüssel und wollte früh zu Hause sein." Sagten Sie , ihm, daß Sienach Hampstead gehen wollten?" Nein, ich hatte keine bestimmte Ab sicht, ich uberlieg muH ganz meiner Laune." . Gut, Ihr - Freund, der Aquarellmaler schied von Ihnen etwa ein Viertel nach zwölf Uhr?" ES schlug ein Viertel, während ,wir einander gute Nacht wunichten." DaS iwar fünf Minuten Weg nach Ihrer Wohnung.' ES ist also' keine Aussicht sür ein Alibi vorhanden, fürchte ich, wenn Sie nicht etwa in Hampstead Jemand begegneten, mitten in zener Nacht,- was mcht sehr wahr scheinlich ist?" Ich traf keine menschliche Seele und sprach mit Vttemand, auner Mit ei nem, Mann an eineSasfeebude, nahe der Mutter Rythläppchen auf dem Rück!s O, wirklich ! Sie sprachen mit einem Mann an emer Kanecbude?" , , Jci ich machte dort Halt, nm eine Tasse Kaffee M trmkeri, "Um zehn Mi nuten, nach - zwei Uhr.' Wenn dieser Mann zu nndeg ist, so mun er sich mtt ner erinnert Erlwar eÄ geschwätziger Bursche und wir sprachen von politischen Angelegenherten. Im Parlament hatte am Abend zuvor! eine wichtige Veryino lung stattgefunden und der Mann an der Kaffeebud? war ein eifrig Leser deS ,Tally Telegraph" , Mister : Karren wachte eine Noth, wahrend Treverton ivrach. Gut soe!L' "Nun kommen wir zu einer anderen Frage. Haben Sie V dacht auf irgend Jemand: ' Können Sie er . , w..--- tr t - JL L. rmcn zociveggruno, rur oas Bttoremeu engeben?" "" ' . . Nein!" antwortete Treverton 'en! schieden. r .,ifif. ' :.zAberder'i M ord ' muß doch von I i mand ausgeführt sein und dieser muß einen Beweggrund gehabt haben. , Es " i iv-r tf ' ''i' '':rfTi:' ' i war kem Selbstmord. Die Aussage des Arztes bei der Untersuchung hat das klar gezeigt." - . 1 Sie erinnern sich der Voruntersu' chung?" ,, ; v,; . . : W,Jai!ich -: I.Wirklich?" rief Treverton erstannt. KöJaW,,wMdW?W als Ehemann deZ Opfers ihre ganze jUmgeblmMe)äte. Sie müssen iiibeftjjlli'ttUjl arnd einer, der mit ibr itknnt war.
einen Anlaß zum Verbrechen gehavk hat?" . Ich kann, mir gar keine Veranlag sung zur That denken und kann auf Nie mand Verdacht' haben. . f ?f 6wilSröst seine Werthsachen besaß? Geld zum Beispiel?" . , Sie gab ihri Geld schneller aus, als ,fi; es einnahnl.. : Wir waren immer in Schulden. . Die wenigen Schmucksachen, die sie jemals besessen hatte, waren ver Pfändet.", ' ; ',, ' . t j-m (. ( ' . . f f . W .
Slno sle oenen pcyer, oay y.c reine werthvolle Juwelen zur Zeit ihres Tobes besaß?" . t ;. . : - ,tzö viel ich weiß, Wte sie deren keine." .Ta; ist seltsam.' !. sagte Mistn Warren. Ich hörte ei.Merücht von MemDiamantmhalöSMzujenerZ welches an zwei , oder drei Abenden vor dem: Mord von einem Mädchen- im Theater,' daS ihr beim Anlleiden half, gesehen worden war. Ihre Frau trug ein breites, schwarze'S Sammetband um en Hals, als , sie- zur Bühne Toilette machte, welches die Diamanten gänzlich verbarg und nur zufällig hat das Mädchrn sie gesehen.- " DaS muß ' eine Fabelt sein,? sagte Treverton, , meine Frau besaß niemals ein Diämantenhalsba'nd, ', fit war Nie malS im Staude, sich ein solches ju kaufen." ,. ' , ... . Vielleicht hat sie eS als Geschenk erhalte?- bemerkte Mist Warren ruhig. Sie war eine abständige Frau," er widerte Treverton. -iöugegeb?'?Sslche5Etschaike,vtt den auch : anst,äHdigen,FraumZgesandtz vielleicht, nicht ost, aber die Sache ist immerhin möglich. Es kann sein, daß derIiörder von, dem Besitz dieses kost baren Schmucks gehört hat und. dadurch seine Gier erregt worden ist. Treverton schnleg. Er erinnerte sich deS anoMMN Bewunderers seiner Frau, - der das Armband'gesandt hatte. Nach seiner Erkundigung bei dem-Juwelier hatte er die Sache ganz vergessen, da keine weiteren Geschenke eingegangen waren. , . Haben Sie an alle Leute tm Hause gedacht?" fragte Mister Warren. . , " John Treverton zuckte, mit den AchPln: , , ,, . WaS kann ich von . ihnen denken? Niemand im Haufe konnte irgrnd eine Veranlassung gehabt haben, meine Frau zu ermorden." .i ; Es rjr zrrmnm nar, vaß der wcord Licht von Jemand, der von außen in'S HanS kam, verübt worden ist,"' sagte Mister Warren, außer,, 'wenn die Haüsthüre im Läufe deS Abends i offen geblieben wäre, so daß der Mörder sikh einschleichen und verstecken konnte, bis Jedermann zu Bett gegangen war: Um welche Zeit kam Ihre Frau vom Theo ter zurück?" Etwa um zwölf Uhr, gesöhnlich vor zwölf Uhr." ? ,, Der MSrber kann ihr in. das Haus nachgefolgt sein! Sie batk wahrschein, lich einen Hansschlüssel?" .3." Vielleicht war sie sorglos beim Schließe der Thüre und ließ sie offen? ES ist sehr wohl möglich, daß Jemand nach ihr das HauS betreten iund nach der That ruhig wieder verlassen hat." , Gewiß!" erwiderte TrevertonZ mit einem bitteren Lächeln. Aber, wenn wir nicht wissen, wer der Mann war, so kann unS das nicht helfur." ; ; WaS wissen Sie von dem Manne im zweiten Stockwerk, diesem !De rolles? WaS ,st er für ein Mensch?" Ein herabgekommener Gentleman, erwiderte Treverton mit etwas beunruhigter Miene. Er hatte einen besonderen Widerwillen, von Desrolles zu ;spreclien. , Könnte er nicht erwaö Schlimmeres lein?" sagte Mister Warren. Dieser Desrolles war zur Znt des' Mordes zu Hause. Sonderbar, daß er von , dem ttamps Nichts gehört haben sollte." Frau Rawber hctt auch nichts gehört, obgleich ihr Zimmer darunter lag und sie zede Unruhe im Zimmer meiuer Fraü hätte hören muffen." Ich möchte gern alles erfahren, was Sie über Desrolles sagen können," sagte Mister Warren, über sein Notiz, buch gebeugt. Eamvson saß sckjweiaend da und hörte mit offenen Augen zu. sür ihn war der berühmte Bertheidiger ein Gott., Ich kann Ihnen sehr wenig sagen, erwiderte Treverton. .ich weiß nichts Nachtheiliges von ihm, außer, daß er arm war und den Branntwein mehr liebte, alS ihm gut war." Ich sehe," erwiderte Warren rasch. ein Mensch, .welcher sür Geld AlleS thun würde. , . . Treverton knb? aus. Er kannte nicht leugnen, daß dies der Wahrheit nahe kam.! Mit Entsetzen dachte er , daran daß dieser Mann Lauras Bater war, und daß in jedem Augenblickder Schimpf dieser Verwandtschaft 'bekannt werden konnte, wenn man darauf bestehen würde, Desrolles zu verhören., ' Zum Glück be fand , sich DesrolleS in Paris, wo nur der Anwalt, der seine Pension empsing, ihn zu finden wußte. , . .,; Mister Warven ' stellte , noch viele an bete - Fragen, von welchen emige srivol und unbedeutend schienen. , welche aber Treverton,' so gut er konnte, beantwor lete. " "-i Ich hoffe, Sie glauben an meine Un schuld. Milter Warren?" sagte er. als der Vertheidiger ihm zum Abschied die Hand reichte, i l lVon ganzem Herzen," erwiderte der Andere mit Ernst, und was noch mehr ist, ich denke, Ihre Sache durchzufechten. ES wird Mühe kosten, ! aber ich glaube. es liegt M BereiHHer Mögk lounzue . nur, $5ic lvnitteu mir qcijcn, Wesroues zu imecn." s DaS kann ich nicht l" saate Trever
ton entschieden. HAM WSchade):,Mun.:,guien TagtffWers Handlung ist bis nächsten Donnerstag aufgeschobeu, wir haben also eme ganze Wocke vor unS. YS wäre .iili'.i,,,!, f. M S :.! AX. Zü! :; A, .. i ! ,'"' .: tZ 'E!iE'!i' a . '
Nenn wir in dieser Zeit nicht etwaSthun könnten.""-"', Y ''; . :", , ?! Die Polizei hat in zwölf Monaten sehr wenig gethan." sagte Treverton. Die Polizei hat kein Monopol menschlicher Intelligenz," entgegnete Mister Warren. " , - - Am andern Morgen standen zwei Air zeigen in der TimeS". dem' Telegraphen" und dem Standard" : Desrolles! - Zehn Pfund ! Beloh-, nung erhält Jeder, welcher die jetzige $dre .cu. f4- Vjv fffiJirifrrtfe ':'ntt(Jfif
ltfVUUUU4 (vvv..pv, . wivt, MuMittelPkandleiher! ii. s...t Verloren im Februar ein Halsband mir fjll..j: S:.mAMH ' ffIT tlfl' kiiC laijUJtil tlUUiUUVt. -WUMMVU selbe Nachweis geben kann, ' erhält eine gute Belohnung.", Frau Evitt macht eine'Enthullung. Krau Evitt wat sehr krankt Schon iVit lana tteit litt sie an Melancholie.' ließ den Kopf. Hängens seufzte oft ohne Ncktbare Zeranlasiuna 'und sab alles in düsterer Färbung, wie es bei einer Per ' ' - O . t? : f, r son, welche leiten einen vnnenurayt s!?kt natürlick ist. Sie war immer lei. dend gewesen,.litt an fliegenden Schmer. zen und Stutzen und wracy ozr von ihrer Leber Und anderen leidenden Organen. Deshalb war sie keine angenehme Gesellschasterin. Aber eine lange (Reihe von Miethern hatte dieö ertragen,' weil sie leidlick sauber und ehrlich war. , Sie war stolz darauf, wenn sie erzählte, daß sie - memaks ; einen ttctyer auch nur um eine Brodkrusik! gebracht. habe, Semmel, Kuchen. Speck. Früchte Mehl. Eier, welcbe ihren Miethern gehörten, jL. 1 i j m j j !' 'i' waren so sicher der ihr aufgehoven. w,e in der Bank von England. : ckerard. kür welchen ieder Pfennia Wichtig war,, hatte diese erhabene Tu gend bei seiner Wirthin entdeckt' und achtete sie dafür. Er hatte viel ge , . -' i litten von oen.Harpyen, v oenen er früher gewohnt hatte. Jetzt reichte ein halbes Pfund Thee oder Kaffee zweimal so lange, als in seinen früheren Wohnungen. - Sie war eine musterhafte Wirthin und er belohnte sie gern durch kleine Gefälligkeiten, die in seiner Macht lagen. Nun, was ist's mit Ihnen?" fragte Cerard, aU er eines Abends nach Hause käm, Sie sehen sehr schlecht auSl" DaS wein ich,,, erwiderte Frau Evitt mit düsterer Resignation, ich habe die Gicht." . . GiM?Unnnn!" rie? Gerard. 'Dann erhob er sich und fühlte ihren Puls, 'geigen Sie die Zunge! Gut. Ich i.. S s1 ! k, . iS .i.S.w jtS VI" n).:.. jucivc uuiu uu wie ocitic bringen, wenn Sie thun, was ich Ihnen sage." , Was ist daö?" , Zu Bett gehen und dort bleiben, bis Sie gesund sind." Und wer wird das HauS besorgen?" fragte Frau Evitt betrübt. Ich bin ruinirt!" O nein, ich bin jetzt gerade Ihr einzioer Miether und habe nichts nöthig. Sie müssen auch eine Wartefrau haben." Achtzehn Penee den Tag, drei tem liche Mahlzeiten und eme Flasche Bier!" seufzte Frau Evitt. Ich würde Hab und Gut verlieren ! Ich muß aufblei. den, Mister Gerard. aber ich, will ein Mädchen' annehmen. Ich weiß ein Ve scheideneS Mädchen, welches für die Beköstigung und eine Kleinigkeit die Woche kommen würde." Ach," sagte Gerard, .eS . gibt eine große Menge Leute, , welche in den Straßen von London umhergehen uns gerne für Beköstigung kommen würden. Das, Leben ist ein lchwereö Problem meine werthe Dame!" Die Dame stimmte bei. ,Nun hören Sie auf mich,- sagte Gerard ernsthaft, wenn, Sre gesund werden wollen, dürfen Sie nutzt ,n d:eser Höhle unten schlafen." .Höhle?" rief Frau Evitt entrüstet. Jeder Athemzug bort ist mit schad. lichen Gasen erfüllt. Sie müssen im ersten Stock Ihr Bett aufichlagen und VJmeiitxt - MökN:.äaa lelat.) Sie nuBvanytrung in Polen. Eine wahre Panik haben in Russisch Volen die braNlianiicben Briefe bervor gerufen, welche Adolph Dygasinstt! im Warschauer Courier" veröffentlicht hat. Dygasinski zählt zu den bekanntesten Ccbriststeller Wolens. Am Ende des vergangenen Jahres hat er eine c.:r. Jlx. ci-.rr' 7 7,. .. yvciic jiaat loiajuien gemacyr, um vie Verhältnisse .der zahlreichen polnischen Auswanderer aus verionlicker An?cbaus ung kennen zu lernen. ES handelte Ncy oarum, festzustellen, ob die furchtbaren Klagen der Ausgewanderten, die raglagiich ve: den zurückgebliebenen Aw gehörigen einlrefen. auf Wabrbeit be ruhten, welche Mittel eS gäbe, ihrer FY coiö aozuyelten. , Aus DhgasinSkiS Beobachtungen er M sich Folgendes: v Die Zustande der polnisch-russischen Auswanderer in Brasilien sind m der ?- ixLti JL ' ' f , . vu V "ugiitu, wie ne Ui ven euige laufenen Briefen geschildert werden. Der polnische Arbeiter, der zu Hause mchiS zu verlieren bat. oder der Bauer. der sein letztes Stückchen Land verkauft hat, wird von gewissenlosen Agenten durch Versprechungen nach Brasilien gelockt. Die ersten Taae eiuer Ankunft erscheinen ihm so angenehm, daß er sich .ife.j; v . . . ? . . " r v.' iciii w vus Nlgenoe nmmea yin wegsetzt, in der öonnuna. die schönen Tage würden kein Ende nehmen. Die brasilianische Regierung zahlt ? nämlich große Prämien an die AuSwanduungS -Ll-- L:ti . ii: . w.:.,.:' . 1 :. ugeniru, gtvl zeoem riusmanoerer gierq bei feiner Ankunft eine verbältninmäßia große Summe, unterstützt ihn durch freie Jm. k ' 'II Jr'-: :: ,ti I1 .i )':! !! Z. .! Myrr, ! mcy: blos inneryalv des drajtlianischen. Gebietes, sondern auch durch Zahlung : seines' BilletS ? für die. ganze 2!M,r .: . - .- .'ii" (tfc!-. J ,,z !;, . : . - ; " Nach dem Gesetz vom 23. Juni 1890 wird 60 Rubel in Gold für Erwachsene. :;15" jÖrlÄrnb ; von " 8. bis 12 Jahren und für 3 vlS Lzahnge Kinder gezahlt. , UtbttdS,ttyälten,dZSHM MdGelelln :;;Uirp; il'ftlfillfc.
10,000 Auswanderern 25.000 Rudel in.'DvZd.' Soba)d daS Land betreten hat, erhalt er 6 Tage Unterkunft und Verpflegung ; auf der sog. Blumeninsel erheben sich in wuw dervoller Lage riesige Bauten,' unseren Kasernen ähnlich, in welchen die Auswanderer in bequemster Weise untergebracht werden. Nichts fehlt! dem Ankömmling, er bekommt sein Bett, sein Essen und Trinke und weiß, daß er seinem Bestimmungsort unentgeltlich zugeführt wird. lip -
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Auch aus anderen Landern hat Brasilien' bekanntlich ' seit lanaeä tIabren einen ungeheuren Zuzug gehabt. . Brasilien beherbergt 250,000 deutsche und 150,000 ' 'italienische; Kolonisten, und der Zuzug ' aus diesen Ländern dauert t-ftS eii rsr. L. rrs.. rn . enunmg svrr. uz oraziuanricye znegierung zahlt allen Unternehmern, die ?. c . f f a , , " .' ' , u) Mil oer , Veransmasiung von ttoionifte beschäftigen, hohe Prämien; sie steht mit .einzelnen' Unternehmern in unmUteidarerxiBervlnoung -? und hat selbst , die erwähnte Einrichtung - der Vervrleäuna .der Kolonisten 'wäbrend der ersten Woche nach ihrer Ankunft getroffen. - , , ... . Der polnische Bauer, der zulaufe für wemze Koveken Tüaelobnl leistet. dessen Frau und Kinder mit ihm arbei ten, ahne das nothwendigste ! für den allerbescheidensten Taaesaebräuck er werben zu können, läßt ! sich natürlich leicht von vem Agenten, verführen, der ihm in Brasilien das Paradies! auf Kr, den verspricht. Drüben , aber kann er die Konkurrenz mit den tüchtigeren und gebildeteren deutschen und , italienischen Kolonisten nicht aufnehmen und geht wirthschaftlich und moralisch zu Grunde. Fürst ViömarckS Wahlkreis. Aus Geestemünde, dem'l9ten hannover'schen ReichstagS-Wahlkreise, in welchem bekanntlich Fürst Bismarck tandidirt wird folgendes geschrieben t ES ist schwer, heute schon über die Aussichten der Candidatur BismarckS BesttmmteS zu sagen, daS Eine allerdings kann schon jetzt festgestellt werden: wenn man dem früheren Reichskanzler wirflich einen ReichstagSsitz verschaffen wollte, so wäre es angebrachter gewesen, !ihn in einem Wahlkreise aufzustellen, fn welchen eine Niederlage ganz und gar ausgeschlossen wäre. Das kann man' aber vom 19. hannover'ichen Kreise nicht beHäupten. Die Thatsachen isprechen da gegen. Die letzte Reichstagswahl er gab: Gebhard (Nat!ib.)7S57, v. Plathe (Welse) 2102, Hauet (frei,), 1615, Bruhns (foc) 4106. Das wird sich insofern ändern, als die Socialdemokraten auf einen Zuwachs von miude stcns 10001500 Stimmen rechnen dürfen. Dadurch würde der ' Ausfall einer Stichwahl sehr zweifelhaft werden. Noch eins kommt hinzu, die Be!enken zu mehren. Bei der letzten Wahj standen sich Nationalliberale und Freisinnige schroff gegenüber. Dies Verhaltmß.ist anders geworden. Schon aus der Thatsache, daß die Nationalliberalm und ein Theil der Freisinnigen zuerst geneigt tvaren. einen gemeinsamen Candidaten aufzustellen, geht die große Veränderung hervor. Jener Theil" der Nationalliberalen, der besonders aus Freihändlern besteht, wird kaum für die Candidatur eines ManneS zu haben fein, der zwar der größte Staatsmann feiner Zeit, zugleich aber auch der Gründer der deutschen Schutzpolitlk ist. Der Wahlkampf wird ein sehr erregter werden und es ist mit Bestimmtheit zu erwarten, daß der größte ; Theil seiner Gegner, Welsen syw'ohl, wie Freisinnige, bei der bestimmt m Aussicht stehenden Stichwahl entweder ' grollend .sich der Stimmenabgabe enthalten 'oder für den Socialdemokraten eintreten werden. Biömarck in einer zweifelhaften StichWahl mit einem socialdemokratischen Cigcrrrenarbeiter ist dies eln Schauspiel, das mau der Welt bieten soll?" deutsche Lokal -NaürlSteu Broving Hannover. Der verstorbene Rentier Georg Fried. Heine in Hannover hat zumi Besten ! deS Local-Gustav-Adolf - Vereins 20,000 M. letztwillig hinterlassen. Der'unlängst in Hannover verstorbene srübere Postderwalter Balk von Sykehat der Kirche 15,000 M. zur Schulden tilauna testamentarisch binterlaffen.!Der Auctionator Schacht in Westen hat sich nach verübter Wechselsalschuna und Unterschlagung, durch, die insbesondere die bortige Vorschußkaffe bedeutend schädigt wird, heimlich aus dem' Staub gemacht. In WilhelmShaven hat sich ein aus Arbeitgebern und Arbeitern bestehender Wohlfahrtsausschuß",,, gebildet, der insbesondere über Streitigkei ten zwischen Arbeitgebern und Arbei lern, sowie Beschwerden und Wünsche der Letzteren berathen und entscheiden soll. v ' Provinz Westfalen. Der Redatteur des Wests. Merkur", Dr. Paul Weilbächer, der den evangel.luth. Pastor Fliedner in Madrid in sei nem, Weilvacher'S Blatte der Luge geziehen hatte, 'wurde zu L Tagen Gefängniß veiurtheilt. Unter Wtnahme y 9 K v . rZ. von ca. xwu iüc. oem ausmann zoz. Thörne unterschlagenen Geldern ist der Conkmis Theodor Friedrich inM ünster, gebürtig auS Hamen, verschwunden. -7-Der Bergmann Lud. Aldehoff auS Äplerbeckermark, der den Wirth tooni Freischütz" in Dortmund, Bernhard NeuhauS, ,in feinem Garten von: der Straße her erschoß, wurde zu 10 Iahren Zuchthaus und Ehrverluft von glev cher Dauer verurtheilt. f In EverSWinkel im hohen Alter von 102 Iahren die , Wittwe Elisabeth Massenbrock. Der Kaufmann W. " Weddigen zu VmKW?'Heboremr Langenfelder, hat unserer Gemeinve ein Vermächtniß von 10,000 M. zum Besten der Orts- , armen überwiesen. Unter dem Verdachte, ihr eigenes HauS in Brand gej setzt zu haben, wurde die Schuhwaaren- , gefchäftWvhaberlnZ :'" ' r 1. ui: . " ' " '' " J1 ' " ' , , " v : ', "f-::, ' ". iNil v.VBpraMrwtflttpKi'fii-j
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k'M n W&'i faf-Fl1 V M??ö'LSfMÄ WWMMM'SKM MMMMWMWZ pr?' r'lnL M"y' " -: ' u i ' a mM, OchAMW 4 ' " ry;jr i V ' , Vl ? X N Sti js t.4 r-- ,' S 3-; V' i- V Uz . , .k.kSz t'ÄitrivifVr." 'Wx 1" ..".?(' i?-JtoTrwa. X'X ff - . . FUW MMZMs U , . . . Lm tzeOMWM H . KfU t- x?jSJ 't I - ,v Vr pi cßAi i3iTQiC&i: 1 I " tH 1 chSMNMMHV l I -.8 , Jmm MMMU 1 MMMMTWM fBmm kMÄDM! ' ' M MMZBMM ' i - h fmypPJ iWVchmMß SteSÄ N! rl I mhwstl rUf!iSi!äiaiw.iW-3 BMJUid
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