Indiana Tribüne, Volume 14, Number 187, Indianapolis, Marion County, 27 March 1891 — Page 2
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Wenn ein bandelsgärtner auS Erfurt oder HaZberstabt bierher auswanderte, Mo würde er wahrscheinlich schlechte Ge schäfte machen. Seine schönsten Tulpen g und Hyannthcnzn?iebeln würden keine ÄneÄmer finden. Wenn er die Stra " ßen unserer Städte durchwanderte, . würde iirat vor den öden, mit wüstem iNnkrattt be:rachsenen und m!t Topf" Herben und alten Blechbüchsen beZatm HauKgärten- (d. h. den Plätzen, wo der Hausratten sein sollte) grauen. BerßebenA würde sein Auge nach einem freundlich hinter den Fensterscheiben der Wohnungen hervorlugenden Geranium oder Storchschnabel umherspähen. Höch stens erblickt er eines jener mißfarbigen berüchtigten Rouleaux, halb grünlich, balb gelblich, derenLeichenfarbe ss trefflich mit der tristen Umgebung harmonirt. Auch die Teutschen scheinen hier zulande ihre Neigung zur Pflege der Blumen undZierpflanzen. welche drüben . " ' Ichkj bescheidenste ' Bauernhütte verschönern, eingebüßt zu haben. Jener Hande!sgÄttner sollte entweV der schleunigst Kehrt machen, oder aber ' " nach den Staaten Florida und Califors lz": ' im gehen. Dort findet er ein lohnen" des tzelssseiner Thätigkeit. Allerdings nicht für Hyacinthen oder Tulpen. Er .. --Nöprattifch werde und sich auf die Zucht wohlriechenver Blumen zur pet ,,. stellunz von Parfüms legen. Dieser besondere Zweig der Gärtnerei hat mit l cr fortschreitenden Cultur des BodenS in jenen Staann, von deren herrlichen Nltma begünstigt, einen großartigen Aufschwung genommen, und droht, die anzöstiche 'Zarfümconcurrenz bald aal 1 eem Felde yi schlagen. Trstz aller Fortschritte der orzanl schen Chemie ist es immer noch nicht ge : mngen. die Wohlgerüche deS Veilchens, Är Rose. des Jasmin, der Akazien- und Oranzenblüthen. sonne der Tuberose euf rem chemischem Wege herzustellen. Die chemische Analyse zeigt natürlich immer nur die alte Leier der Kohlen ' . stoZ?erbiuÄnngen, und euch die Zpeltralanalyse mit zhrer feinsten aÄer Spür aasen yermag auch nicht jkneZ ungreif ' bare, und doch de feinsten unserer .Sinne, den Geruchsnerv, so angenehm kitzelnde Agen? des WohlgeruchZ aul zuwittern. ' So MLZ denn der Parfümfabrikant : - sich immer nach altvaterischer Weise bei den Kindern Floras seinen euf die Neige gehenden Vorrath an Wohlgerüchen ergänzen, während aus dem Thierreich ihuk kaum ein anderer Stoff, . als., die harzartiae Absonderung der
B MoschuSümilove zur Verfügung steht. Letztere? sbarf.süßlich riechende Stoff ist namentlich in England und seinen nach hierher verpflanzten Ablegern sehr beliebt. An emem Banksesttage in , London, wenn die Volksmassen ia'S 'Freie strömen, verderben die Arrys mit ihrem unmäßigen Moschusparfüm , die ganze reine Almosphare. , Wo bezieht nun aber der ParfümfsbriZant seinen Vorrath her? Bisher meist aus Frankreich. In der Provence sind meilenweit, so weit das Auge reicht, ";kiei fruchtbaren Ländereien mit einem Meer von Blumen und Blüthen bedeckt. ' Jeder Windhauch .tragt die Düfte auf weite Entfernungen. Diese Wohlgerüche werden mclst durch Pomaden sirirtA welche sich erfahrungsmäßig am Besten zur Verschickung auf weite Entfernungen eignen, ohne an ihrem kostbaren und leicht dem Verderben ausge fetzten Inhalt an ParfümS zu verlieren. Diese VomadeN' werden , dem hiesigen . Parfümier übersandt, und er stellt dann auf ihrer Basis die verschiedensten mo dernen ParsümZ her. Die inländische Concnrrenz gegen diese französische Weltindustrie ist noch in bescheidenen Ansängen. Aber alles Nothwendige für eine erfolgreichen Wettbewerb ist gegeben. Die hiesigen Blüthen kommen an Süße und Stärke des Dufts den französischen völlig gleich, und das ist die Hauptsache. Unkennt niß in der Technik, und hauptsächlich . Uebereilung und Mangel an Sorgfalt -die Hauptmängel der amerikanischen Industrie tragen. die Schuld, weZ i balö die französischen Pomaden bei den ' hiesigen Parsümiers immer noch bedeu tende Vorzüge vor dem inländischen Fabrikat haben. - Das Verfahren an sich ist emfach. SraaryMatijche. Blüthen, wie Jas min und Tuberosen, werden auf kaltem Wegchrtt Duste beraubt. Man k schichtet sie zwischen ' Glasplatten auf dünne Lage Schmalz, und nachdem man mit ztets srischett Blumen diesen .Procen mehrmals wlederholt hat. tt ' das Schmal, völlig! mit i dem den Blü. the eigcnlhün'.licheü Arcma gesättigt, g Bei anderen weniger stark aromatischen Blumen oedarx es tmts umnänoucheren 'Srrfahwiliit Ms versetzt das Schmälz mit Rindertalg und schmilzt eZ langsam - i über ' maZlg et, ohleflyche. Im 11 Igeit Zustande werden lhm nun die Alu , t6ÄngfmschhVybjie Masse sorgml Ä rig und IflÄgeiburchemüaber-'jB'erätt ' Die balbzeronneue Mischung wird dann ' unter starkem ' Druck durch ein seines Q Sieb gepreßt und so von den Pflanzentbellen. die im Siebe zurückbleiben, rtkigtDke'PbV?dpjft?tiwn!fMiSH" & l "": . W,,,MScherM2irMNsaaz uns Aber! die HsuvtschVleriakeit besteht M Ossski rrtnpü nnh ., (ttm&tae (. C Ml,pMi';j!: I" Smalz'nMTalg, ' . f., " ,. iu.i ; j"11! ' : . .,- " :1 ,'t"!W'i. V deste yt s der Pomadenmacher vertti tet-ßch 'sÄchMelbZtKMBöMAsichKz Mtt!WMKeFZUÄeMWW
Blut Fleiss rtzs ,?a'.:::yel:c??n, jziviz von Nasser nach; ras Fett bal) ra'.?ziz, und daö Parfüm ist unrettbar verloren. Da- Verfahren ist folgendes: die rohen Schmalzfliesen werden in kleine Würfel eschttiten, worauf man alle Haut' und Sehnen! heilchen, so gut dies eben geht, möglichst sorgfältig herausnimmt und eatfnttt. tan wäscht die Würfel dann solange, bis da? Wasser völlig klar und ohne die geringst: milchige Trübung bläust.
Dann wird das Fett in 'einem völlig ' rein und blank gescheuerten, mit ver- j 'dünnter Karbölzaure ausgewaschenen und trocken auseriebenen Kupferkeffel im Wasserbade geschmolzen (nicht über directem Feuer) und so lange gekocht, bis sämmtliches Wasser in den Fetttheilen verdampft ist. Man kann dies daran erkennen, wenn das flüssige Fctt wasser. hell geworden ist. Tann siltrin man es durch ein reines Tuch und lät es erkal tcn. Doch der üble Geruch haftet den? Schmal; immer noch an. Man macht es völlig geruchlos in d.'m man es nach Zufttz einer geringen Quantilät Kochsalz oder Alaun noch. mals zum Schmelzen bringt und den aufsteigenden Schaum sorgfältig mit einem 'Schaumlöffel abnimmt und en' sernt. Darauf entfernt man das Salz durch wiLdnholtes Waschen mit reinem Wasser und verdampst das Wasser dann wieder in der vorgeschriebenen Weise. Man sieht, das Verfahren ist um, ständlich und zeitraubend. Man erhält dann aber auch ein chemisch reines Schmalz, welches allen Einflüssen der Temperatur widersteht, wenn es nur ordentlich verwahrt wird. Dies allein laßt sich zur Herstellung von ParsümeriPomaden verwenden. Wer 5st Her eigentliche Rebell kl hitt? Das ist der gegenwärtige Präsiden, Herr Balmaceda. Er hat die Verfas sung der Republik mit Füßen getreten und sich zum Usurpator aufgemorse'l. Um den ihm ergebenen, gänzlich unbe deulendcn Sanfuentes zu seinem Nach' folger "zu machen, wandte Balmaceda alle Mntel der Corrupnon an: er ver. schleuderte das Staatsvermögen, um sich -einen persönlichen Anhang zu ver. schassen und als die Mehrheit des Cow grefses, gedrängt durch die öffentlicht Meinung, solchem Beginnen Widerstand zu leisten suchte, griff der Präsident zu Verfassung swidrigeu Mitteln, wobei ti sich auf zwei Artikel der Verfassung be rief, welche bezagen, da'z der Präsident als .Haupt tcc Nalion" dle Verwaltung zu leiten, .die Äuhe im Inneren und nach außen zu sichern habe. Daß dies aber nur, wie in der Verfassung ausdrücklich hervorgehzben wird, geniaß den Bestimmungen der Verfassung unö den bestehenden Gesetzen geschehen solle, wollte der Prlsivent nicht zugeben, und als daher der Congres, nachoem alle Versuche, Herrn Balmaceda zur Vernunft zu bringen, gescheitert wären, das Budget ablehnte, hielt es der Präsident für erluubt. 0H2L Budget weiter zu regieren. Dieser Zustand währt nun seit dem ersten Januar dieses Jahres und der oberste Gerichtshof hat erst jüngst erklärt, daß alle seit Be. ginn des Jahres ron der Regierung erlassenen Verordnunzen ungesetzliche feien. ES war diese grobe Verletzung dn Verfassung, welche die Mehrheit des Congresses veranlaß!, offenen und ge waltsanien Widerstand gegen din Präst denten zu erklären. Fast der ganze Senat von Chili und die überwiegende Mehrheit des Abgeordnetenhauses ist gegen Balmaceda aufgetreten. Leid ist es Letzterem gelungen, den größeren Theil der Armee auf seine Seite zu bringen und zwar dadurch, daß er den Sold der Gemeinen verdoppelt, viele Nnterofficiere zu Ofsicieren befördert und Allen Aussicht auf Beute durch 'Plünderung seiner reichen Gegner eröffnet hat. Die Flotte konnte er jedoch durch derartig conupte Mittel nicht ge winnen. Sie ist ganz auf Seiten d Congreßpartei. Der Bürgerkrieg in Chili ist zu einem der blutigsten und schrecklichste der Neuzeit geworden. Er wird h wahrhaft barbarischer Meise geführt. Die Geiangenen . werden zu Hunderten niedergemacht. Balmaceda hat zuerst die grausamen Mittel angewendet. Es scheint, daß die Congreßpartei immer mehr an Terrain gewinnt und endlich den Sieg erringen wnd. Aber das kann nicht ohne vollständige Erschöpfung des Landes geschehen. ..' .'i. l, 1 Der Vötticher Skandal. Die Nachricht, daß der preußische Mi nister von Bötticher aus dem s. Z. von BlSmarck verwalteten Welfenfonds H3S0.000 erhalten hat. wurde zuerst im Wiener Tagblatt erzählt und zwar wie .rt . j- x - a. -a , ? zotgr : rmUo emer oer Vlauismauner , sri . 1 i). .; t ... ... ( V0lttazer)yar:e emen ieyr nayen er wandten, der in einem baltiZchm Han delS platze einem Bankinstitute vorstand. Eines .Tages nun fühlte sich der gedachte Staatsmann gedrängt, seinem oberste Chef (Bismarck) die Mittheilung zu machen, daß er durch leinen sehr nahen Verwandte in eine recht unangenehme Situation gerathen ser. Momentan Schmiengketten des Bankd:rectors hat ten es gefüat. da er de.' Staatsmann für seine sehr nahen Verwandten Bürgschaft bbe übernehmen müssen, und nun müsse er seine Unterschrift ho nriren, ohne im Augenblicke die dazu nöthigen Mute! zur Versugunz zu yaben; denn es handle sich um einige hun derttausendÄcark. Der Ches des so bedrängten StaatSmÄnnzS, der die-em ein wohlwollende Gönner war, zog zmuchst einen bekann:en Bankier zu Rathe, und als das nicht zu deÄ' noth wendigen Resultate sührte, wurde schließlich aus einem Fonds Hilfe ge schafft, der in' der Zeitgeschichte , eine große Rolle gespielt hat auS einem FendS, dessen Verwenduna durch sein Parlament co.trollirt wir), und der in . Cf..L.-' o'.eiem ,zaue azs e:ne uxi von ooiuga i tuijtitifßads .iroirktt al t.r;ii
e:nenl WohIthätigkeitSsonds uur ven Anfangsbuchstaben gemein hat. Spä ter ist bekannt geworden, daß der in Zol ' cher Weise befreite Staatsmann am meisten zum nachmaligen Sturze seines aroßmüthiaen Helfers .mitgewirkt , hat, . 7V ..J M,:i. 1 ..' ;. t 11 :: m.
wohl nur aus vem wrunre, um rarzu . thun, daß UndanZbarkeit eine Tugend ' . ' r1 nr. . der Staatsmanner sei. Ov der zeit herie betreffende Summe dem Fonds zurückerstattet worden ist, darüber vermöchten vielleicht die .Hamburger Nachrichten- Auskunft zu ertheUen. - En g li scher esetzesj vp si? Wie eine ew!gö Krankheit schleppen sich vor Allem in England alte überlebte Rechtsgebrauche fort. Zum Unsinn ist längst die früher' entschieden ganz ver nünftige Bestimmung geworden: Die Vicekanzltr der Universitäten Oxford und Cambridge haben, damit die Sit jm;einhelt'Hder.'.StMreden.mcht5ge' sährdet wird, dafür! M sorgen, daß kein weibliches Wesen Abends allein oder in Begleitung ' eines ' Studenten sich den Mauern ' der verschiedenen - Collegien Nähert; Denn dennoch ein Mädchen hier betroffen wird, so kommt ' es ' ' in's Spinnhaus-: So besagt One , von Jacoo 1. am ,März I1L4S erlassene Vctörcitüag;i:ttft -niiliiap v backtet, einer angesehenen Familie in Cambridge.die schlimmsten Unannehm lichkeiten bereitet hat. Die : Tochter des Hauses, ein junges achtungswerthes Mädchen, kam auf dem Wege zu einer Abendgesellschaft in' Begleitung eines Studenten nahe an der Universität. vor bei; der Prokurator. der letztere, sah Mädchen und verhastete' W; ohne Umstände. Vor den , ' Vicekanzler ' gebracht, wurde die Aermste ohlie weitere Zeugen und Vertheidigung m'S Spmn hauS- gebracht, ' wo sie natürlich die erste beste Gelegenheit zur Flucht benutzte. Nun kam sie vor das StadtPolizeigericht und wurde wegen ihrer Flucht zu drei Wochen Haft verurtheilt. Im Parlament wegen dieses FaÜeS interpellirt, leugnete die Regierung, daß bier ein Mißbrauch vorliege. So englische Blätter. T. Vom 2nrve. DaS Staat S-Irren sylvo? Mississippi ist überfüllt und 200 M. glückliche warten schon seit längerer Zei! rf Zulassung. ' ' '1 ' Ein Liebesbrief deS gro ße Schauspielers Chas. Kenn brachte auf einer Auctlon in Boston $5.25. Ein Blaustrumpf war die Käuferin ' ' Die V orfahren John "D, RockesellerI kamen zu Ende des letzten Jahrhundert aus den Stheinprovin;en nach Amerika uns ließen sich in New Jersey nieder. l ' Die Fe n e r v e rs iche rungs Gesellschaften wacb.- dieses Jahr herz' llch schlechte Gesää'ie: Nachwehen Vom Octoöer und November vorigen IahreS.... . f Jn CöaNttnooz a at kür z lich eine GefeUfchnk von Millionären an einem Bankett lheilgenommen, dej welchem, alle Gänge auf Eeschirr auZ amerikanischem Weißblech- servirt würden. kDie G. 5l. R. in Detroit annoncirt um die Beistellung von 80, 000 Betten für einen Theil der Bete, ranen, die dieses Jahr dort an dem Na tionab Feldlager theil nehmen werden. ' Eine Mrs. Thompson ir Glasgow ist dieier Tage gestorben und hat einer Anzahl Kirchen iy Baar, sowie einer Schwägerin i Armenhaus ihren Segen hinterlassen. ' J ohn Steph enso Ü d e r Er. bauer der ersten amerikanischen Stra ßenbahnwagzons, ist über 80 Jährt alt, arbeitet aber noch immer so frisch und rüstig, wie ein Junger. - Im C ountv G lynn. Georgia. wohnt ein pechschwarzer Neger des'Namens White. ein Weißer des Namens Brown, ein baumlanger Niese des Na mens Small und ein Prediger Hellasire In der Legislatur 'von Missouri ist ein Gesetzentwurf e! gereicht worden, wonach die Bahnhofsrestaurateure den Tag, a dem die ! von ihnen auSgebötenen PieZ gebacken sind) auf die Kuchen stempeln mussem ' P. T. 'B a rn u m lä ß t in Bridge port, Conn., mit einem Auswände vöv Z 123.000 ein Gebsude für die dortige historische uud wissenschaftlich, Gesellschaft errichten, welches er derselben ge stiftet hat. Die Verlobung der Tochter BayardS mit dem schwedischen Grafen Lemenhaupt erinnert daran daß auch Herr Bayard zum Theile schwedische Vorfahren in seinem Stmmbaum auf. zuweisen hat. .. Die fleißigste Frau im Lande dürfte Mrs. ThomaS WMiamö i Bradvville. Denn , fein. Sie: hat vom 23. März 1890 bis 1. 'März ,1891 fünf Äinder zur Wett gebracht, erst ein .Zwillingspaar., fetzt" Drillinge "(drei Mädchen) von je fechS Pfund,, ': W e n e s, ,,u ,n ser e, m Userafl' . Secre:är, dem biederen Onkel Jerry pelüigt. die amerikanische Schweinerei 1 dem Deutschen Reiche 'I dann ist ihm die Nömination ' zur Zöräsidentschaft gewiß, und zwar unter dem Banner: 4,hcfr, gsio viacea! ' -u ; -: Das n cn e . m e'kal l A l umi ium, welches vor sechs Jabren noch VZ das Pfund kostete, wird' jetzt be. reitS - zuSI rerkauft : wird aber '.erst dann allgemein in Anwendung kommen, wenn die Herstellung, was nach theoreti scheu 'Berechnungen erreicht werden kann, sich ''- auf 20 CuttS das Pfund stellt. - - ""t-i: tK' Der Gesetzgebung von Min neseta liegti ein Sntw,k vor' für Ein. sührung ron Versöhnungkämter.' die aus zwei dis sechs gemah iären bestehend, in Verbindung mir dem FriedeNZrichter darauf hinzuwirken vA such? sollen, daß entstehende RechtS kttss' knrrk nikilil-kn 'erileick, k,i-s werden.kKT ' Gesetzes , würde den . Gerichtshöfen viel
Arbeit erwaren. ' ,
Das Hin)cyetden des Schau spiclerS Barrett erinnert wieder einmal 1 daran, daß Amerikas Künstler und Künstlerinnen keine Amerikaner sind im Sinne der Nativisten, die nur einen langen englischen Stammbaum gelten . vtm v Pt . ' , V. . : .... , '. ,
lallen. Booly m cm geoorener isnq länder. Barrett war der Sohn eines ar. . . . l' t" fi :t 1 .fc.- r. , w W 1, r - w r wrw Solomon, Powers und VokeS sind eng lisch oder irisch, von den Sänger und Sängerinnen gar nicht zu reden. Von den Schauspielern und Schauspielerin nen die ' man hierzulande Zehen kann, ohne Regungen, zu, einer .plötzlichen Flucht zu verspüren, sind mindesten) drei Viertel t Ausland gebore. te e rn e u t e W elg e rü ng des BundeS-Scbadamts, Gold in Barren für den EWort zuieinn, kann als ein Beweis ' dafür' aufgefaßt werden, daß die. Administration die Politik einer möglichsten Beschränkung der GeldausWMisihekÄird.. Im Schatz besin den sich ' gegenwartig 151 Millionen ZfreieS" Göld. . h. solches, welches nicht als Deckung für Certificate dient. Im März 1688 betrug dieser Vorrath 219 Millionen, in demselben' Monat 1839 nur 196Millionen, ein Jahr spä ter 185 Millionen und mit den Zahlen für 1891 zeigt sich sonach eine stetige Abnahme, welche in den letzten drei Jahren f,8 Millionen betrug. Man sagt im Schatzamt, daß der Bedarf an Gold für unsern internationalen Ver kehr unter Anderm auch' durch das all mälige Verschminden der Ver. Staaten Bonds welche früher zur Ausgleichung von ' Bilanzen gelegentlich gebraucht wurden, gestiegen sei. Die New Orleans Deutsche Zeitung, welche der Lyncherei zugejubelt hat, versteigt sich fetzt noch zu folgenden höhnischen und' brutalen Bemerkungen: .Wenn wir letzte Woche Staatsminister gewesen waren, so hätten wir der Firma Umberto, Nudini & Co. einfach die folgende Antwort zu Theil werden lassen: Halten zu Gnaden. Ew. Ma jestät; die Sache ist nämlich die, sagt Knippenberg; wenn Sie Ihre Mör der und ZuchthauSvögel selbst aufhängen, dann brauchen wir eS nicht zu thun', wenn wir Ihnen aber dennoch emmal den Gefallen, erweisen, dann fällt es uns durchaus nicht ein, auch och Entschädigung dafür zu zahlen; im Gegentheil: In jedem civilisirlen Lande wird für den Kopf eines erlegten Raudtbieres eine Art Bounty bezahlt; wir stellen Ew: Majestät hiermit elf der schönste Raubt hierKSpse znr Ver sügung und ersuchen Sie, den darauf schuldigen Betrag von elftausend Dol inn -ir nitnT inr innen atuniiicL. iuir tarS umgehend an die bekannte hiesige Adresse zu übermitteln." Ein so ah. gefaßter Schreibebrief,, hatte jedenfalls allen diplomatischen Corresponoenzen so fort ein Ende gemacht." Die Co in mifsion des Aelte. ftencollegiüms der Berliner Kaufmann fchaft für gewerbliche Angelegenheiten hat Über die Stellungnahme zu der 1893 ( zur Feier der Entdeckung Ame rikaS) . in Chicago zu veranstaltende Welt Ausstellung berathen und war durchweg der Anficht, daß sich die Be theiligunz empfehle. Wenn auch die Zollpolitik der Verelnigte Staaten der deutschen Industrie schwere, Schäden zu gefügt habe, so sei doch der Absatz noch immer ein bedeutender, und eine gün stigere Wendung der Zollpolitik über dies durchaus, nicht lusgeschlossen. Je denfaslö erscheine es höchst unange bracht, daß die deutsche Judustne sich schmollend zurückhalte und es den Ge erben anderer Staaten überlasse, um die Gunst amerikanischer Kunden zu werben. DaS Plenum der Aeltesten hat sich dieser Auffassung angeschlossen und wird dem Handelsministcr davon Mit theNung machen, zugleich mit der Bitte, sus. Ernennung eines- Neichscomulissars ,-tt? (Fewährun alle? wglicken Erleich i r'-.ngkn bez.igttch der Fruchten u. s. w. lin olr?e zn isg. 1 Deutsche Localnachrtchten. Provinz Brandenburg, t I Freienwalde a. O. der Oeko. nomierath August Schultz, ehemalZ Gulsverwalter von Bornstedt, dem Be. sitzthumdeS deutsche Kronprinzen, spät tcren , Kaisers Friedrich. Zum Bau eines schiffbaren VerbindungS Kanals zwischen Lehnitzsee und Havel ist seitens der Negierung zu Potsdam der Firma EbelK Co. die Genehmigung ertheilt worden? Die Prignitzer EisenbahnGesellschaft hat die Erlaubniß zur Vornähme ellgemeiner Vorarbeiten für eine Eisenbahn von Wittstock nach der Law deSgrenze in der Richtung auf Mirow erhalten. Es feierten: die diamanten, Hochzeit die Eheleute Arb. Chr. Matt, in Rostin; das. goldene Ehejublläum die Ehepaare Ackerb. C. Möller in CS. Ntz a O. und Tischler Gustav Paul i, Rheinsberg. ' ' "1' ,' Pröviaz Ostpreußen. Die seit dem Jahre 1603 alS Ruin, niederliegeude Kirche in Münsterberg f o!l"iiacg.:citieir efc$tttfft1.bflr:ibortiseis Behörden jetzt wieder aufgebaut werde. Der Fleischer Julius Mildt aus Paschdorf, der, seinen . Schwiegervater, um in den Besitz von dessen Vermögen zu gelangen, , durch ; ArseuikvergifiUNg auS der Welt geschafft hatte, wurde zr ; 14 Jahren Zuchthaus , verurlheilt. j Die Orte Gr. und üUEarben erhalten jetzt gemeinschaftlich eine eigene Schule, wodurch den dortigen Schulkindern die j im Winter oft recht beschwerlichen Wege zuacy WormöiU dezw. Volgtsdorf erspart werden. Todtaefabren wurden dn i Viehhändler SzotowSki in BischofSburq. Zder Arbeiter Wilh.Büßlapp rn Königs ! berg und der Seminarlehrer S. i Rag nit: im Pregel ertrank der Stud. theol. Ärnst Lackner aus KönigSbeW ' -r , l ' .Pr 0 v i n zlW"e'stv reußen. , w-rtw&.r -v ; :! Gel einer Hochzeitöfeier !,'m Dorfe Kofenberg wurde der Bräutigam, ein imgerMann KMämÄVtebSDHöu ''einenPblijifim?erH zeitsgeseüfchaft hatte auf dem Wege von der Kirche nach dem HochzeitShause ge jungen, war von einer Polizeiwache-zur ubeßrm
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Rauferei entstand, in deren Verlauf In Bräutigam das Leben " einbüßte. t In Grauden; Kreisausschuß-Secre tär Weise. Das Deficit der verkrachten Thorner Bank M. Weinschenk wird auf i Mill. Mark geschätzt. , Jnsondcr beit verlieren viele sog. kleine Leute ihre sauer erworbenen Spargroschen. Provinz Pommern: AuS der Provinz hat im Jahre 1890 die Auswanderung über deutsche Häfen und über Rotterdam und Antwerpen 8332 (gegen 8016 in 1889) betragen. Unter den preußischen Provinzen nahm Pommern nach der Stärke der Auswan derung den dritten Platz ein. Der nach verübter Unterschlagung flüchtig gewordene frühere Buchhalter der Stern'schen Cementfabrik in Stettin Gaedicke ist in Berlin in Hast genommen und nach hierher überführt Worden. Nach Stettin eingeliefert wurde ferner der nach Unterschlagung bedeutender Summen Ende October v. Js. von hier geflüchtet? und in Tiflis (Rußland) er. gnffene Bankier Alberr Jungklaus. f. In , Schivelbein der frühere langi zähnge Bürgermeister Zunker. Es feierten: die goldene Hochzeit die Ehe leüte Kantor Hudack in Bahn, Organist Baar in Grabow, Schiffskapitän Fr. neu MMylgast und Fischfahrer Wolsf in Wollin; das L0jährige Ge,chaftsjubl kaum , die Firm F. F. Braunlich in Stettin. . ProvinzSchleSwig.H ölst ein. Die Auswandemng aus der Provinz über Hamburg, Bremen, Stetlin und Antwerpen belief sich im Laufe des ver flossenen Jahres auf 391? Personen, 1 gegen 4578 im Vorjahre. Nicht einbe ö r:.v twa.' t . . t nujuti iiuv mcsu 01c A.usu?anoerer. . welche über dänische Häfen befördert . X r. ä, ( " ,r j Rier oer. u nzraly Wilh. Leberecht Castagne. Provinz Schlesien. , Der. Kaufmann Gust. Beiges in Vreslau ist nach Verübung verschiedener Betrügereien flüchtig geworden. Die Wittwe Hadlich hat der Gemeinde Liegnitz ein Legat von 23,000 Mark zum Besten der städtischen Waisen überwiesen. Wegen Vergehens gegen das Nahrungsmittelgesetz wurde in Neisse der Fleischer Neugebauer zu vierMo naten Gefängniß verurtheilt. Mit den Arbeiten der Eisenbahnstrecke Gold berg'Löwenberg soll nunmehr am 1. April d. I. begonnen werden. Provinz Poseu. Anläßlich eineS ehelichen Zwistes hat der dem Trunke ergebene Töpfer KeczorowSki in Ostroms seine Ehefrau mit einer Holzart erschlagen. Der in Parkowo verstorbene katholische Pfarrer Szotkiewitz hat den katholischen Pfarr gemeinde Parkowo und Görchen 4050 bezw. 2000 M. zu Armeuzweckeu vermacht, t-. Der weaen Untreue im Amte steckbrieflich verfolgte Gerichtsvollzieher Paul Schulz, in Schildberg ist iu der Nähe von Xions ergriffen und verhaftet worden. Die goldene Hochzeit feier teu die Eheleute Tomke in Schloßchaü land, Müller Lurc in Kosten, Töpfer Kreukows ki in Labischin, Lew in Sä muelsoh in Schneidemühl, Ackerwirth Seiler in Wilhelshagen und Ritterguts besitze? Kajetan v. BuchowSki auf Pomarzanki bei Wongrowitz. Provinz Sachsen. f In Magdeburg der frühere Thea ter-Kapellmeister Eduard Wendt. Die Strafkammer zu Naumburg verur thnlte den Rendanten deS Seminars i Droyßig, Steinberg, zu acht Monatm Gefängniß, weil derselbe feine von Handwerkern geleisteten Privatarbeiten in die Seminarrechnung mithatte eistellen lassen. Wegen Betrugs in zahlreichen Fällen wurde der Agent Fi scher in Erfurt zu vier Jahren Gesang niß verurtheilt. Es steht nunmehr fest, daß der vor etwa drei Wochen von Nordhausen verschwundene Gewerbebankoörsteher Schroter ' sich Verun treuungen an der ihm anvertrauten Kasse hat zu Schulden kommen lassen. Wegen Unterschlagung ihm anver trauter Mündelgelder wurde der Bött cher Herm. Kretfchmar in Schönebeck zu lj Jahren Gefängniß verurtheilt. ES, feierten: die goldene Hochzeit die Eheleute Schützendiener Brinsch in Aschersleben, Schafmeister Wille in Ell rich und Hobohm in Ueplingenz das 50jährige Meisterjubiläum der Sattler Karl Börner i Corbetüa. if magische Staaten. t In Weimar der Geh. Finanzrath Karl Thon. In Apolda hat sich einComite gebildet zur Errichtung eines, Denkmals für den im Jahre 1842 ver storöenen Fabrikanten Chr. Zimmer' mann, deS Begründers der Firma Chr. Zimmermann Sohn und damit der Apoldaer Wollwaarenindustrie. Un ter dem Verdacht, sein eigenes Anwesen in Brand gesetzt zu haben, ist der Har monikafabrikant Memhardt in Gera in Hast genommen werde. Der Mehl Händler Friedr. Franz Geißle? in Klo sterlauSnitz wurde wegen Wechfelfäl fchung in 15 Fällen und Fälschung einer BürgschastSerklärung zu 3 Jahren Ge fängniß verurtheilt. Ein von, Ost heim a. d. RHSn gebürtiger in Frank, reich verstorbener' Weber, Namens Zpork, hat unserer Stadt 40,000 M. testamentarisch hinterlassen. ES er hängten sich, der !Zimmmann Nietzholv ln GSßnitz, der . Stellmacher ' Gust. Schmidt in Großenstein (Motiv Fami n 'tfL v:- r.iiiui cn r lienzwist), die Wittwe Preußner in Lo benftern (Schwermuth) und, der Packer, Ad. Gütgesell in Neusang (Furcht vor Strafe - wegen ' Unterschlagung), i Gotha erschoß sich der Kellner Wappen heimer und in Lobenstein der Aiechtsan walt . Schiffmanu "in dem Augenblicke, als , er wegen Unterschlagung und Ur wndensälschüng verhaftet werden sollte. Bolden bürg..''. 1 . Der Gemeinderath in Bosau bewilligte 10,000 M. Beihilfe für den Bau der Eisenbahnstecke E ES seierten: die goldene Hochzeit die Ehelcute Landmann Geo. Hockemeyer m Brinkum 1 und Arb. L. Kidcher in Pans , ' - - ;l,;, ii;.!';:l,!lir fM V :;T"V ": '
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