Indiana Tribüne, Volume 14, Number 186, Indianapolis, Marion County, 26 March 1891 — Page 3

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Der Mann mit zwei Frauen. !,, " Kamen dsn M.S. Vraddo.

sstortstZUKa.b .Ein trauriges Ende!" sagte Tre. verton. .Nicht .trauriger,' als das seiner Frau,", erwidertes hek Geistlich .wenn die . Geschichte , wahr ist, welche ich im letzen Fahre las, aU sie aus einer eng. lijchen Zeitung abgedruckt wurde. . Das, arme Geschöpf scheint von dem Manne, mit dem sie lebte, ermordet worden, zu sein vielleicht war es ihr Ehemamrif Treverton war sehr niedergeschlagen. Jedermann, selbst dieser alte Priester, sah die Schuld des Ehemannes als zweifellos an, und wie sollte er seine Unschuld beweisen? Es war viel gewonnen durch diese Entdeckung betreffs feiner ersten Frau mld durch die Gewißheit, daß seine zweite Heirath giltig war. Jetzt war er der Erbe ftineZ Onkels ohne' einen Schatten vcn Betrug. Obgleich schul dig in der Absicht, war er unschuldig in der That. Run aber blieb doch noch die drohende Gefahr, die Möglichkeit,, daß er des Mordes von La Chicot angeklagt werde. Die beiden Geistlichen verabschiedeten sich, nachdem Vater Mescam verspro chen hatte, Treverton mit einem Notar bekannt zu machen,' welcher ihm die gesetzlichen Beweise .von MariePomel lecs Heirath verschaffen konnte. Dann wollte Treverton ohne Zeitverlust nach Paris reisen, um sich dort die'Veweise für Jean KergariouS Tod zu verschassen. Die Besprechung mit dem Notar sollte schon am nächsten Morgen bc ginnen. .Nun," seufzte Sampson, als er mit Treverton allein geblieben war, .wenn jemals ein Älensch geduldig war, ab rend eines ganzen langen Winterabends, so bin ich es. Jetzt werden Sie viel, leicht mittheilen, was Ihnen der Alte mit so vielen Geberden erzählt hat." Treverton erzählte seinem Anwalt, was er erfahren hat." .Habe ich's nicht gesagt?" riej Sampson, .daß lvahrscheinlich ein srii herer Ehemann im Hintergrunde steht? Es war natürlich eine verzweifelte Ver muthun und ich will nicht behaupten, daß ich selbst daran glaubte, aber AlleZ war besser, als da5 Gute wegzuwerfen, was Sie thörichter Weise gethan hat' ten!" Sampson war entzückt über sas Re sultat, daö er seinem Scharfsinn allei? zuschrieb. Am andern Morgen sandte Trevw ton ein Telegramnk an seine Frau ab: .Gute Neuigkeiten. Alles Nährn folgt in meinem heutigen Brief.Um elf Uhr war Treverton mit seinem Anwalt auf dem Wege uach Paris. Verhaftet. Laura saß allein im Schreibzimmer ihres Mannes, von ängstlichen- Gedanken niedergedrückt. Früh ain Morgen wa, daö Telegramm ihres Mannes von Au ran gekommen und halte ihr Trost ge bracht, konnte aber alle ihre Befürcht tungen nicht beschwichtigen. Eine ent setzliche Angst verfolgte sie beständig. Ihr Mann stand im Verdacht des Mor. des. Sie erinnerte sich, was sie in dei Zeitung über La Ehicots Ermordung gelesen hatte, und wie sie selbst nicht an der , Schuld des Ehemannes ' gezweifelt hatte. t Wer sonst sollte der Thäter geweser sein? Stark in ihrem Glauben an des Mann, den sie liebte, war Laura jetzt vollkommen überzeugt von seiner Unschuld. Kein Zweifel blieb in ihrem Herzen, aber sie wußte, daß die Welt ander urtheilte. Seit Trevertons Abreise war Eelio zwei Mal im Landhause , gewesen aber Laura hatte sie nicht empfangen und sich mit Krankheit entschuldigt. Eduards Benehmen hatte sie mit Abscheu und mit Furcht erfüllt. Sie hatte den Giftzahn der Schlange gesehen und wußte, daß ei ein Todfeind war. Sie wäre nicht im Stande gewesen, der Schwester dieses ManneS die Hand zu drücken und sie zu küssen. Bruder und Schwester waren von demselben Blut. Konnte sie wab: sem, wenn . er so durchaus falsch war? Als aber am Tage nach Empfang des Telegramms der gutmüthige Pfarrer selbst kam, um sie zu trösten, war Laura nicht im Stande, ihr Herz gegen ihn zu verhärten. Laura fürchtete keine Vor. würfe von diesem alten Freund in dn Stunde des Kummers, aber sie glaubte an fein Mitgefühl. Laura theilte ihm das ?legr2mm mit, ai sie aus Auray erhalten .tte. . 5 .WZ kann eö Besseres geben. Theuerste!" rief er entzückt., .Und nun kommen Sie mit mir nach dem Pfarr hause ! Celia wünscht u Sie vor zu sehen, da Sie sie hier nicht empfangen wollen' w :- Am Tage nach dem Vcsuch des Geist, licheu erhielt Laura dcu erwarteten Brief von ihrem Manne. - . , i , .Du siehst, Theuerste", schrieb ; er. nachdem er erzählt - hatte, waS er von Va!er,Mescam erfahren. .eS mag kom men, was will, unsere' Stellung in Be Zug auf daö Gut ist sicher! ' Seit dee Zeit, wo ich neben Dir kniete vor dem Altar in Hazleh'.irst, .bin ich Dein Mann 'gewesen. Jene unglückliche Französin war niemals gesetzlich meine Frau. Od sie mich absichtlich täuschte, oder ob' sie Gründe hütte7"Jezn'Kergariou fürtodt zu halten. das weiß ' ich nicht. ES ist 13 ot) t ; ci c l idi, j b aö sie a ü f ricö tig g t a u o t e, Wittwe zu sein. Schisibruch und Tod sind etwas so Gewöhnliches bei diesen Seeleuten im Eismeer. Die Neinen' Häfen in der Bretagne sind voll von ' Wittwen und Waisen. Ich will gernß

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gttrzkvm, vay ert arme Jkttre FNmorr sN sei frei. Dadurch erklärt sich "auch ihre entsetzliche Ausregung, als sie die Leiche ihres Mannes in der Morgue erkannte. Und nun, Theuerste werde ich in Paris nur so lange bleiben, als nöthig ist, mil alle'Dokumente zu verschaffen, um Jean Kergariou's Tod zu beweisen. -Dann werde , ich ! nach Hause, eilen, um mein theures Weib' zu trösten und den Schlichen Eduard entgegen zu treten. Der Wagen wartet, um uns nach dem Bahn Hof , c zu, . bringend , Gott, segne Dich. Theuerste, und belohne Dich für Deine Hingebung. ' , John Treverton. Dieser Brief ' war für. Laura ein im .schätzbarer Trost.' -Die Nachricht, daß ihre erste Heirath giltig war, noch mehr aberdaff ihr'Mann gegen die Beschul digung gesichert wär,, die. Erbschaft sep es Onkels durch Betrug - erlangt , zu haben. Theures? altes HäuS! . Gott sei Dank dajur, daß- wir nicht von Dir t?ertrieben'werden können," sagte Laura. ' Der Tag verging t langsam. . Laura Horchte immer,;; teuf ;die Glocke und stu' dirte Eisenbahnfahrpläne, ' um zu be rechnen, wann Treverton' zurückkommen 'könne .' . Endlich .fnhr ein. Wagens vor und Treverton mit seinem Anwalt Sampsön stieg aus demselben. Laura hielt glück' lich ihren Gatten- in ihren Armen und schluchzte vor, , Freude. ,, Ein vortreff liches Mäh! wurde aufgetragen und Treverton erzählte in der besten Laune ihre Erlebnisse in Frankreich. In diesem Momente brachte der Diener eine Karte für den Hausherrn, die ein Fremder abgegeben hatte, der Mr. Treverton in dringende Geschaf ten zu sprechen wünschte. Treverton entschuldigte sich und der ließ das Zimmer. Bald darauf stand er einem distin guirt aussehenden, hochgewachsenen Manne gegenüber. " .Womit kann ich dienen?" frug Treverton. - .Darf ich Sie bitten, sich kurz zu fassen, da ich von einer langen Reise soeben nach Hause gekehrt und todtmüde bin." .Ich werde mich sehr kurz fassen Mister Treoerton.. erwiderte der Fremde, indem er sich Treverton näherte, in leisem, ernstem Ton, .denn ich muß noch den Zug um elf Uhr dreißig errei chen und Sie mitnehmen. Ich bin ein Polizeibeamter aus Scotland-Iard und habe den Austrag, Sie zu verhaften, unter dem Verdacht, Ihre Frau, welche als Mademoiselle Chieol bekannt war, in der Cibberftraße in London am 19. Februar ermordet zu haben.Treverton wurde todtenbleich, aber er sah den Mann an, ohne zu wanken. .Ich werde sogleich mit Ihnen tom men," sagte er, .aber Sie können mir eine Gefälligkeit erweisen. Lassen Sie meine Frau nichts davon erfahren was mich nach London führt. Man kann es ihr später vorsichtig beibringen.'' .Glauben Sie nicht, eS wäre besser, wenn Sie es ihr selbst sagen würden?" meinte der Detektiv . in freundlichem Tone. .Sie, wird, es seichter von Ihnen M von Fremden ertragen. Das habe ich immer gefunden. Sagen Sie ihr die' Wahrheit und lassen Sie sie mit nach London kommen, wenn sie will." ; .Sie haben Recht," sagte Treverton. .sie wird weniger, unglücklich in meiner Nähe sein, als hier allein in ihrem Kummer! Sie haben wohl noch Jemand bei sich?" . , .Ich erwartete nicht, daß Sie Wider stand leisten würden. Sie sind zu sehr Weltmann. Ich zweifle' nicht daran, daß Sie sich rechtfertigen können, und daß damit die Sache erledigt sein wird. Sie wissen, dadurch, daß Sie bei der Voruntersuchung nicht erschienen sind, hat die Sache ein schlechtes Aussehen erhalten." .Ja. das war nicht richtig ! erwi. derte Treverton. .Ich habe noch einen Man; bei mir.- . sagte der Detectiv. .Wenn 1 Sie in den Salon geben und mit Ihrer Frau Gemahlin' sprechen wollen, kann er in der Halle warten. Vielleicht ist es Ihnen lieber, einen Wagen zu bestel. len, um nach dn? Station zu fahren. Es wird für Sie besser aussehen, wenn wir in - Ihrem eigenen Wagen sah ren." .Ja, das werde ich thun," stimmte Treverton bei, aber beantworten Sie mir eine Frage: .Wer hat die Polizei auf mich gehetzt und ihr die Thatsache mitgetheilt, daß ich der Mann bin, der sich Chicot nannte?" .Gleichviel, wie wir das erfahren haben, mein Herr," erwiderte der De. tectiv zurückhaltend. .Darüber spre chen wir niemals! . Und es macht auch keinen großen Unterschied für Sie, nicht wahr?mO doch!- sagte Treverton. .eS macht einen großen Unterschied! , Aber ij kurzer Zeit werde ich doch Alles er In Untersuch nngs Treverton schloß sich niit seiner Fr ln der, Bibliothek ein, aber nicht allein Der Mann von : Scotlandgard w - -!s fr V l'i'f y "", !'!!, 1!,, ("! 'K ::iiü ''.V, ;!:! wahrend ihrer Unterredung zugegen, Während einHÄerge tabel aussehender Mann, in gewöhnli. cher Kleidung im Eorridör auf, und a menden Schlag, wie sie den ersten ev tragen hatte mit muth. Ohne zu wanken oder zu zittern SV c. ! "p '' . i : !-s"il . ii trri i- !. ,ii'i, ,L i 1 H . "" ' 2 tand ne neben ihrem Manne, bleich Unl tandhast, 'eher! bereit, ihn zu stützen unl ,' zu trösten, als seine eigene Last durcs das Gewicht ;4 ihrei lÄümoex ttc mehren. : : ni w..iir)- ": -. .Vceine $tttfyiiäft' diese, Anklage Stand halten. ES war ei, trauriger Irrthum, daß ich ihr zu jene, 4:Zeit j,! to irb j: I c jj t '; etira f ,;: it nbca 9 1 ic$ct:::; :al sie damals gewesen wäre, aber ich hab, keine Furcht. !5ck würde Ticb nidä auffordern, mit nach London zu kom. ii.,, !0riJ.' r l-Sä. r..t . fe..i?-;-,,we,::,wHia rsLig z wurse. iifi icvyä-i

.Glaubst Du, ich würde Dich alleu gehen lassen?" fragte Laura. .Wo werde ich während der Vov Untersuchung sein?" fragte Treverto den Detectiv. .Im Untersuchungsgefängniß in Eleo kenwell." .Nicht die angenehmste Nachbarschaft aber es könnte schlimmer sein!" sagt, Treverton. .Und Du kannst im Mid landhote! absteigen," sagte er zu seine, .Frau. .Ich werde an Sampson schrei. den und ihn auffordern, sobald er kann. -uns nachzufolgen: er kann uns in Low don nützlich fein.-. Alles wurde so ruhig angeordnet, all ob es sich um eine Vergnügungsreis, Handelte. Der, Wagen wartete vor de, Thüre, um sie nach dem Bahnhofe zr bringen. , ... , : 1;. . Um fünf Uhr .schloß, sich die Thü, des , UnterzuchÜNgsgefängnisfeS hintn Jöhn Treverton. ,, , , , Selbst hier zeigte man ihm , einig, Rücksicht und viel Theilnahme für di, schone junge Dame, welche ruhig btt zum letzten Augenblick bei ihrem Man, blieb. Laura erkundigte' sich nach den Stunden, zu welchen sie' ihren Mann sehen könne und dann nahm sie Abschied ohne Klagen und Thränen. Erst! als sie mit Marie allein in der Kutsche saß, um nach demMidland-Hotel zufahren, ver, ließ sie' ihre Kraft und sie brach - ii krampfhaftes Schluchzen ans. Der Abend , war trübes und traurig. Jetzt erst begriff Laura die Katastrophe, die sie befallen hatte. Ruhelos ging si, in dem Wohnzimmer auf und ab, si, fühlte sich verlassen und sreundlöS in de, ungeheuren Stadt. Endlich wurde Mister Sampson an gemeldet. .Es ist schon sehr , spät. gnädic-, Frau." sagte der kleine Mann, als e, geschäftig eintrat, .aber ich dachte, t würde Ihnen angenehm sein, mich z sehen. Ich habe ein Zimmer ini Hotel genommen und werde , hier bleiben, s lange ich nöthig bin, wenn auch mein, Geschäfte in Hazelhurst in Stücke gehen." .Wie gütig von Ihnen! Sie sind erst eben' angekommen?" Ja, diesen Augenblick. Ich kanz mit dem nächsten Zug nach Ihnen, dann besuchte ich Mister Warren, dev wohlbekannten Vertheidiger in Eriml nalfällen und habe ihn auf unsere Seit, gebracht. Darauf fuhren wir nach der Eibberstraße und haben uns nach den Einzelheiten erknndigt. Die Zimmer vermietherin ist kraut und , wir konnte nicht viel von ihr erfahren, aber wie haben Mister Gerard gesehen und wisse ziemlich genau, was er gegen uns vor' zubringen hat. - Ich glaube, er iviri nur ungern gegen uns zeugen."

V e r höre nüd Nachsor schüngen. Am andern Tage. fand ein Verhör ü Bowstreet statt. Mehrere der Zeugen, welche vor einem Jahre bei der Voruw tersuchung zugegen gewesen, , erschiene!, jetzt wieder, und viele damals ermittelti Thatsachen wurden jetzt wieder vorge tragen. Der Schutzmann, welcher vor Desrolles gerufen worden war de, Arzt, welcher zuerst' die Wunde der Er mordeten untersucht und der Detectiv welcher das HauS durchsucht hätte-Me machten dieselben Aussagen, wie damaU bei der Voruntersuchung. Frau Evitt war zu krank, um zu er scheinen, aber ihre früheren Aussagen wurden vorgelesen. Ein neuer Zeuge erschien bei dies Verhandlung. Das war Gerärd, , web cher über seine Entdeckung des Dolches in Jack Ehicots Farbenkasten etwas widerstrebend aussagte .Das war 'eine merkwürdige Ent deckung von Ihnen, Mister Gerard, sagte Mister Warren, nachdem de, Zeuge verhört worden war; .und eS iji sonderbar, daß Sie diese Entdeckung nicht schon damals der Polizei mitge--theilt haben.- , .Ich war nicht als Zeuge aufgerufev worden.lvottsttnna ?olgt.) Eine schöne Verurtkzeilte. Em recht interessanter Rechts fall h sich kürzlich vor dem Bundesgerichte zu Austin abgewickelt. Vor mehrere? Monaten, schreibt .Texas Vorwärts", hätte bekanntlich die Amerikanerin Fra. Jnez McEabe den EountyRichter itfa? Stein von Hidalgo Eountn auf mexttanischem Boden erschossen, weil sie sicZ von ihm in gröblichster Weise insultirt glaubte. Die mexikanischen Gesetze sind jedoch nicht so mittelalterlich barbarisch, daß es dort keiner noch so schönen Frau erlaubt ist, wenn sie von einem Manne durch Worte, wenn auch schwer beleidigt wird, denselben sofort selbst durch Pul ver und Blei hinzurichten. Außerdern können die ' Mexikaner augenscheinlich über die Schönheit einer weißen Ame rikanerin kein richtiges Urtheil fällen, sonst hätte man Frau McEabe gar nick verhaftet. In diesem Lande der Freien und Braven hätte eS gar kein Beamter ge. wagt, sich der schönen Frau in gefaZ' licher Absicht" zu nahen. Allein dit Mexikaner nahmen sie gefangen, behaw deUen sie. wie einen ihrer eigenen Na tiön, der des Mordes angeklagt ist. und verurtheilten sie zu 13 Jahren Zucht HauS, und zwar eines mexikanischen , . .. fi2-esi uiyu, IN wcilycm oiz Körperconstitutionen selten länger alS zehn Jahre andauere Mit Hilfe amerikanischer Freunde und amerikanischen Goldes gelang " eS Frau McEabe, au dem Gesängnisse zu MatamoraS, wo sie sich vor ihrer- Uebersührung nach de Bergwerken noch befand zu entkommen. Sie mußte jedoch dabei einen Sprung von 20 Fuß Tiefe, auf harten Steig vagen. , ' Dabei brach sie den Knöchel des einen Fußes, schleppte " sich jedoch zur bezeichneten Stelle am Rio Grande und wurde nach Teras übergesetzt. AüD diesem, lUferA Pferd bereit, aus welches sie sich schwang, und trotz des gebrochenen Knöchels, und der schrecklichsten SÄmw

zen, legre ne lvi) Metten bet nur mrzn Rast zurück.. Die Mexikaner-Bebörden schliefen jedoch nicht. Gleich nch ibrei Flucht puröen AußlieferunzSpapiere ausgefertigt und nach diesem User überMittel t. Der Sheriff von Eameron Eountu holte den Flüchtling ein, un ihr texanischer Anwalt kam um einen Habeas Corpus Befehl beim Bundes gericht zu Austin ein. Frau McEabe ist nicht nur eine fehl schöne Frau, sondern macht auch in ih rem Wesen einen r sehr guten Eindrul auf .JedenI7Me lstZUU9 Jahre alt. aber hie ausgestandene Gefängnißhasj und Verletzluig laßt sie im Aussehen uy S bis 6 Jahre alter erscheinen. I l ' Das Bundesgericht hat -den Auslie. ferungsantrag zurückgewiesen. - Te, Richter stutzte seine Entscheidung auj zwei Gründe. Erstens ist die L eidlich, Aussage, auf welche hin. der Verhasts besehl gegen, Frau McEabe nutz gestellt wurde, ungenügend und, fehlerhaft, unl zweitens enthält der Auslieserungsver. tra; mit Merico keine Bestimmung, der zufolge ein amerikanischer Würger - odei Bürgerin an Mexico unter irgend wel chen Umstandea ' ausgeliefert werdey muß. und Frau Jnez McCabe .ist U den Ver. Staaten geboren, und bean sprucht das amerikanische 'Bürgerrecht. Nachdem sie durch den Richterspruch der goldenen Freiheit wiedcrgegeb'e war. erklärte sie feierlich., daß. wenn di, Entscheidung anders gelautet hatte. eZ ihr Todesurtheil. gewesen wäre, den sie sei vorbereitet gewesen durch! eigene Hand aus diesem Leben zu scheiden ehe sie sich hätte an Mexico auölieserz lassen.

Mzugel nn Lfsieieren. Das glänzende Elend deS deutschen Ofsicierssta:cheS scheint doch für- die Stände, die früher das höhere"! Kano nenfutter lieferten, nicht mehr so viel Verlockendes zu haben, denn im Reichs tage, bei der Militärdebatte, bat eS' sich herausgestellt, daß die Regierung ge radezu betteln gehen muß, um genug Ofsiciere zusammenzutrommeln. .Schon die kaiserliche Ordre vom 29. März 1390, welche über die Anforde rungkn an den Ofsicierersatz handelt, ließ ersehen, daß ihr Hauptzweck sei, auZ Weiten bürgerlichen Kreisen Aspiranten heranzuziehen. Ihr folgte vor Kurzem eine andere über die abgekürzten ! Kurse bei den K riegsschulen, um die Aspiranten möglichst schnell zum Ofsicier. machen zu können. Beide Ordres hängen alsa innerlich zusammen, beide erstreben dik Deckung des vorhandenen Bedarfs, golgenve Zusammenstellung wird da rüber ein erwünschtes Licht verbreiten: Ende Oktober 1890 fehlten bei der In. fanterie 843 Ofsiciere gleich 10 Prozent, bei der Kavallerie 57 gleich 3,1 Prozent, bei den Ingenieuren und Pionieren 8,7 Prozent, bei der Futzartiller 9 1 Pro zent, bei der Feldartillerie 356 gleich 20 Prozent, beim Train sogar , 524,3 Pro5 zent; im Ganzen sind im deutschen OfsicierkorpS in de? Gegenwart etwa 10 Prozent der Officierstellen offen! Im CanitSiskorps steht es noch schlechter, dort fehlen, in den höheren Stellen etwa 30 Prozents bei den, Assistenzärzten zweiter Klasse sogar etwa L0 Prozent. Auffallend ist, trotz der Klagen über die hohen geldlichen Anforderungen an die Kavallerieofsiciere, das dort bestehende verhältnißmäßig niedrige Manquement. Die starke Bacanz bei der Feldartillerie erklärt sich aus der erheblichen Betmeh rung der Waffe im vergangenen Jahre. Im Ganzen aber erklären sich die vie len vacanten Ossiciers stellen sicherlich daraus, daß die Herren Väter einzusehen beginnen, daß ihre Söhne als Ofsiciere eine ganz traurige Rolle spielen, wenn sie nicht im Stande sind ein paar Tausend jedes Jahr einzubrocken. Oo NlnIaß. Aus Belgrad wird g e schrieben: Der strenge Winter hat Wölft dicht vor die Thore der Stadt geführt In einer der letzten Nächte haben sogai zwei der Bestien eine Schildwache bei den königlichen Stallungen, die unmit. telbar vor der Stadt sich ' befinden) aw gegriffen. Der Soldat hielt die Thiere in der Entfernung für große Hund? und meinte, daß sie an ihm vorübereilen würden? als sie dann auf ihn lossprangen, hatte er kaum Zeit, sich mit i dem Bajonnet zu vertheidigen, wobei 'er eines der Thiere verwundete? er gab dann Feuer, worauf die Wölfe vor, den herbeieilenden Soldaten der Wachstube flüchteten. Von einer sonderbare Arbeitseinstellung wird aus Bologna! berichtet Dort gab Wn am 14. Feiruar im Teatro Brunetti' die Oper .Gioconda- von Ponchiellt ' Als k der zweite Act begann, betraten 'alle Chor itglieder die Bühne, hatten aber, Wie tlle bösen Menschen, keine Lieder. ', ßit veigerten sich kategorisch, ihren Pari zu zngen, und verhandelten oom riudlles nit dem bestürzten Tirector wegen nick sandiger Gage und angemessener Lohn Nhohung. Dagegen verlautete nichts ßon einem Normalsingabend". Kaum raren diese Verhandlungen zu einem ufreulichen Ende gelangt, als auch daS Orchester einen klemen Putsch improvi xrte. Die Musiker vackten ihre Jnstrukente ein, der Flötist blies - die Pro ?uiumKlmuen au, und der Sanell I neister hielt an daS Publikum eine - n. - x -.ji r w (leine vncerireve: cf zoroere ,r luf, meine Herren, sich einmüthig von ben Plätzen zu erheben und mit mir das Haus zu verlassen." Jetzt entstand ;in heilloser Skandal. Vom hohen Olymp herab ertönte der Rufc WeikÄjpielen," .die Logeninsassen p ten Schluß der Debatte und der Vorkellnng, und die Besitzer von Patern billetö wollten ihr Geld wieder haben, da erschien die Polizei auf der Bild Mche und' machte dem ganzen grausa en .Nichtsviel" ein Ende. Der Di. ? eector fiel dem rettenden Polizei engel in !!;:," i ''' ,"' . ' ' ' j1 r . m'1" vie urme, oann iti oer Bvryang, zv Wt sielen' Alleckder den Kapellmeister her und wollten ihn lynchend Aber als l C?ntremarken vertheilt wurden, damit !ZeMHzde?AWe in. SwttittMld

BaA -WWör!al l XJ. C. SMITUKR, S ludler in KieSdach.Matkr'as. 2 und 8 p?y Keakh Roofillg, wäsMijteS Eheattng. fenerfestem AephaU.Fllz, Skraipappe, Dach, und Metall.ffarben ic. tu Office lös Wkst ÄKrYland Stroßs Telephon LSl. D ach D eck e c ei H". O. T. JT Sralthor. r Fäblge und dersntd?orililbe Dadecker. MesdScher, Trinidad und GUsonite ' LsvHalt Dacher. Alle Arte tLempisittonk-Dächer mit n. i-r

otitm jwaienoi. urneei No.lv9, Vd: Ri. 180 23. Marhlandgr. ; Telephon LSI. J-dZenapollS, Ind. IS habe färavt von Atthur Jdan fzbriMtz ko.'trah rt und häbl tt' z,a?d s Lake i. .ich? iich "ch um ctftin Sprit 1S31 d ti ant Wettn lu fsl genre Pz,e lufcre: so lii 100 Pfd. Bas tUrna, 171 ttt tLtr. lüU fti J0 iii uns ,,kl IS ptr E r. 306 Nft 5C0 Pfd. Cut iutcI tm Et pr Ctr a 2.5 X) P?. s iaial Stt. 3,500 di öla?unK 13 41. pri Clr. ' Telephon V5S XuiUt toten !in Recht , lUfea 7is ctjn fi fti n, 0 1 1 1 V o t.tr al; e i ach,n. Office : IMorcl West Str JZX.m CBc&'xILixax&m M ö F 0 ' 6 Vnkonf in den Ss - MeeRke 4 SSÖt 3 CentS per Bushel für ganzen S Cents VuZhel für aenampsten Ccte. TlcketS zu haben: ÄS Oüd V-nnshlvanla Oiu , I! 3 (BUf Wankbarer Patient (Kein Arzt konnte ihm helfen) bet seinen Namen nicht enanni laben teil vnd ttt Vcine voüftünsige Wiederherstellung ten schwerem Leiven iaer, tu wem Dvkterbuch naegebsnea Arznri verdankt, läßt durch unS daö keib kostenfrei au seine leiteude Mitmenscken er schlcken. Dieies gnße Such bescdreU t ausführlich alle rantheitea in liarer verstndkcher Weise vnd iedt Jung und Alt beiderlei Geschlecht schkkenbwerthe AnttchlüsseSberAlleS. cS se illterchnea kennte, außerdem euihält dasselbe eine reiche nzayl der besten Neeepte, rrelche in jeder Apotheke emackt rverveu Uuoeo. Schickt Euere Adresse vlitLriefmarke an : privat WlniK xmd Dlspensary, tt West 11 Str. New Torlr, X. T. ! j tTOiWTOWI iMWW m THS FÄVOITE. KEVKH OUT J'S OIIÖHH. ; tf irnu '.fr fr tirnHät. s .r'"ir Tsifihin kourest at vitr ics for tara a&d J V ..f V-.f jVM .i-n 'V ..44. i, . prieeo. 11' you cynrat- Hiial cr eor.t, writ direct fco ats&pttö ftS&ta fco you Yjam K!u:l.? - MiMWW MLMWW CiCAao -.-STJfJeGUAnE.K.l vA!JJ& ILU , Cfl NTi R IltX. mct 1.001 tte--- -fj5 ' rMfflsc pjti&i Bitntef ftt Sni'.fssjcüSi s!?ä Vtotti, 1D9 S?tTJnjtti ßtial ViNä tt ASENCYfor "r: o Ml , A pamphlet of Information and t-b ii stract 01 ine iawg, snowing uow to ( , Obtam arent. carent. Tr&ae Marks, Copmsrnts, nt Jrce. Aaorw munn & 261 Broadwar New York. Zurückfordern könne. beruhtZten stch die Wogen der Leidenschaft, und Me gin gen zusrieden nach Hanse in dem ange nehmen Bewußtsein, sich auf Unkosten her Theaterdirection jedenfalls die ersten, die baar bezahlt wurden vor trefflich unterhalten zu haben. Wiener Blätter schrei ben? In der Strohzafse stürzte an einem t er letzten Abende eine junge, elegant zeklkidete'Tame, welche die Etraße eben öassirte, plötzlich nvr einem gellenden I üusschrei zu Boden und als man ihr vttzezprunzeil war und Hnze gebracht hatte, c;ab sie zuerst an, ein vorüber kilender Mann hade ihr eine atzende Flüssigkeit ins Gesicht geschüttet. r Die Dame, ein Fräulein Pauline H., würde hierauf in dzö Wiedener Krankenhaus zebracht und dort hat sich der Vorfall mttlerweile geklärt. TaZ Mädckien, eine veritable Schönheit, hak, offenbar kn einem, Augenblicks von Sinnesver dirrung, an sich selbst ein Attentat mit Vitriol auZgeführt und zar zu dem Zwecke, um sich zu verunstalten. Tis SedauernZwerthe wollte sich zur Oper ausbilden; in letzter Zeit erhielt sie mehrere HeirathZantrZge, darunter auch , eine tifai. WssMofessors. der ihr nit der Bitte, sie möge der Kunstkarriere kNtsagen,? seineiHand anbot. DieKünst j novize, Me,öSbeMMNWträaid? :u kück und um vor allen weiteren Ansech. tungen, bewahrt, zu bleiben, machte! sie j den erzählten wahnwitzigen Versuch, ihr ! Gesicht Ä'zuIHeruMaüenZ : Glücklicher veise sind die Verletzungen, , welche sie ' lÄMeSWWAchkieW

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