Indiana Tribüne, Volume 14, Number 185, Indianapolis, Marion County, 25 March 1891 — Page 3
111 " ' ":..?
RWMMchS ! Bis fittn iCc fintsfitUta In Vrust, Lungenu.dcr Kehle. Roll 'Mo.. 1l. April) 1890. Wlß ein unüiertreffttSct Mittel gegen Erkältungen und HkifcrkcZt qZebt S nichts besseres wie Dr. August Kenia' Ham durgcr Brustthee v!e ich häusig fcten Ge Zegenheit hatte ,u erproben. räulet Maria Anna Funke. Kochester. N. A., S. April, 1S90. Gegen ein asthNatifSeS Leide tvoran ich Mi Jahre gelitte hatte, gebrauchte ich mit ausgezeichneten Erfolqen Dr. August Köniq'A Hamburger Brustthee. In einigen Wecken war ich rcllständiz geheilt. Wilbelm Hassenteufel, 6& KerStraße, Rochester, N. I. Lancaster, Pa. Ich litt sehr an Arustbettemnmng und Husten. Da einzige Mittel elches mir Linderung brachte, Dr. August Kö ntg'S Hamburger Brustthee. JaOes Haaß, 13 Caroline'Etraßc. N?iiaOrinak.Paketen. Prei. 2S nit. In Uen Avolheken zu haben, der wir noch Emxfcm, kft firna frei versandt. Siait adressire : ' TU2 CiURLIl JL VOCELEX CO. lalUrn, U. Äödörlöje Weg "f'yiwy V. fsiud selten glückliche. Cle tmfc ctur fcvfrn n,,s 4 ..; 3 1 M aijeiolfea etteu kZlln, ttiqt der ,,. tungs-Änktt". 2W Selten, mit zzhlretckea BaturaetTtnen Siliern, isfl&t nn fm , aitr fceiclfcrtea Teutsche HeilInsti!ut ia Ze r, ?Rlusg?zeven rub, aus kte klarste Jettr. ?tunae Pit. fci t htn .Sk . Ehe tretet olle, sollte fc.n s ni. .D'run prüfe. sich mia bindet. wohl bdzen traft da srtrcfMk Bueb lese, he sie den wkckttzstea Schritt DtS Vffttn thnn f 0T?.h fA IX IT.. ' .-.. M V illlt. IUI pofhnatlett tu deutscher Sprache, frei unfc! li,uia Mipaai, vcTjanci. . ; I 2Ji: Deutsche Hell-Iaatltttt. 11 CUatoa tUc, New York. R. y. IC 1 V Hi. Peör . .i 'VT 1 fe WSsSV i T?d sei ia. Iß? SjH! i, V DI P"Döcof TJj NZÄ!tA Lb Lz ZinZ, üd I2Kssor'k, Hoa cosl, low Bfotovajalfa Toxac, Ajrlirrigcy Oolo xrodp Nev XXeaLioOp Kov oota csl C?callToimla itX. &tf VsZsdüt tt ki CUfci 5 ili OU st ral CtihL CU ORS At3 M '2 - ,VbeffeML2" -9r Sm ds 'OKfvsz. ysZezim, 9h Rt dillet i-fipi :ßflitii Cadtftsir8t1IU ai3 ,11 ch rntfm ySJsginzke nftt DeF, . ,: ' Li Cl rnn eU Cl3tt i cmSbtta yk ei, LzfittLkt on kKe ,e Vk ZttSsZAbUki, t,A2i, Itztutx Cli, ein IQttüta Oj tt 3 leviacr Mtt CtftmJ aRsfittitfegtnt. CfftajUCSt 3tattsa sal ZItsi CtlSttl'ytl 0. OIII, C1 Ox9t V.SttU,A Q ji'f I. WABASB BOÜTMi al die Stüdi sch tejes wn tttch.' Mrnsilts I dnZäss besSflyttze, getztt SV ksrdzspA , ? i 'zKöü Z?e? SssZwSwA At?ags zU s l fis K sl i,, 1 - if 'V :!!! ' ."" In " " Nftsz die FAZzrM ,d KZn OM "'UeQssfts v tstsdn kkakU,,, w,. A j,f -, ! OandQSuZnn 1 - -r ;t!jjtij!!!.ii!i! 4i ,j '-.,v. - 1!i":iä-.4.-f SSI,, Oigrastak ' --1..-! - -.'S;;:H-f,!f ; - i C'0 1WI ... 7' : f j: st ;,, ; cM-TiU sch Mm Mtz lillll ; ; 1 ii-lff-Si'ilJ "l; ; ' T : il !1 ; !l!L I: ! ' ijiiir : , . Öls öitf icöt. jQi .- ?AS. ÄllU is , Sv ,TßM $X .
Zl
v-j'-." , -j-c - KÄ.
S???MM-, ütst THEE
w . V k
lf iLÜE"- wt. jl ,M i 'mhu ,M - p p A ß Wlß iÖU 0?lE2bi.u y
(1 ffvf Ä tfTV i fi fit 1 Vu F JL rj! ifc Tj C 4 -i ' , NiCi? w I 4 US H! -.,. . ; r " t;.U "l:.
injmrrjcsrm,i kk WMäM'mf
OOTBOI1 tS3 Cß4 ; p
mycssEsnsB, .. ...
: ' ni??fcniri2-sisi!
iii:: p ? - - j f iii--.!;
,i f;vi i 1 in " - ; ' , .-y v .;Ar.i fcnn ki rviT-, ; lii,.,, .;t .:;-.r i2 ,mfita.i m PV9' WGÖIl M :,,,-.U wUt!feärSt;1te3 ,111;,, p jj. fiijlf ; !:;:.!.. ''; ;; : i,:11!1 , 'PiSli! : :!j.'fi
iSfsi- ' M?eUL. cH s2,ci
m1:-- . 1 4 .r?- ;: i
:-;:.;3ii:!jij::: f P ....iii..t.i.,. v' i;?::,:
; - V' - ik i . . r j w ucn 'a.tKHuj l ,!!,,!'!. ',!!,"' 1 " .?;:r!'r. " 1 W .g; iiiiUiiW"' et tx n.
!5i ',, U'i:M:9 1
Der
Mann mit zwei Frauen. Rsman dsn M. S. r ad d o . fffsrifeKuna. Ich bin Jyne- sehr verbunden für diele Auskunft,-, sagte Trevertvn. H den Sie b!e Güte, den Vater Mescam heute Abend mitzubringen, um mit mir und meinem Freund um, sechs Uhr zu speisen, Sie werden mich dadurch unend llch verpflichten - Sehr gütig, mein Herr murmelte der Priester. Wir haben um fünf Uhr Gottesdienst, ja, um sechs Uhr sind wir srek. Es wird mir Vergnügen ma chen, den Vater Mescam zu überreden, Ihre Einladung anzunehmen." Tausend Dank! Wir wohnen im Pavillon." Auf sechs Uhr, mein Äerr!" Damit schieden sie. Es müßte merkwürdig 1 zugehen, wenn ich nicht über die Vergangenheit meiner Frau etwas erfahren könnte, von einem Mann, der seit dreißig Jahren hier lebt! sagte Treverton. .Ein.so hübsches Mädchen muß für einen Ort, wie dieser, eine Merkwürdigkeit gewesen sein." Ja, nach den Probm von weiblicher Schönheit, die ich bis jetzt gesehen habe.erwiderte Sampson, sollte ich meinen, eine phänomenale Merkwürdigkeit." Im Hotel fanden sie ihr Zimmer hell erleuchtet. , , Jch hoffe, der alte Herr spricht englisch," sagte Sampson, er ist alt gerrug dazu." Aber wenn er sein ganzes Leben in Auray zugebracht hat?" erwiderte Tre verton. ' ' Um sechs Uhr wurden die beiden Geistlichen angemeldet. Vater Mes cam, Vater Ge'oain!" sagte das hübsche Zimmermädchen in sehr respektvollem Ton, und darauf traten die beiden Her ren ein, gut gekleidet, rasirt und lächelnd, ohne eine Spur von dem dunklen, düstern Aussehen, 'welches Sampson bei jedem katholischen Priester zu sinden erwar tete. Vater Mescam war. ein kleiner, alter Herr von freundlichem Aussehen. Ich bin Ihnen sehr, verbunden für die Ehre Ihres Besuches, .Vater Mes. kam," sagte Treverton. Mein werther Herr", widerte der Priester, ich ergrclfe.'gerdie Gelegen heit, mit einem zzebildeten Fremden zü sprechen. Ein srlscher' Luftzug von der Außenwelt ist eine angenehme Er frischung für das Leben in diesem ruhi gen, verborgen: Winkel des Umver sums." Sie setzten sich darauf zu Tische. Bei der Mahlzeit führtTreverton die Un terhaltung mit dem Geistlichen. Samp son machte zwar einige verzweifelte Ver suche, sich daran zu behelligen. Die französischen Gäste verstanden ihn aber ebensowenig wie er sie. Nach Tische wandte sich Treverton dem alten Herrn zu. Ich hoffe, Sie werden mich nicht für'züdringlich halten, so seltsam auch weine Fragen erscheinen müssen. Es hangt davon Leben und Tod , für mich ab." Fragen Sie, was Sie wollen, mein Herr", erwid ß te der Geistliche. So lange Sie keine Fragen stellen, welche ein Priester nicht beantworten darf, stehe ich gern zu Diensten.- - , Kergariou'ö Frau. Vater Mescam," sagte Treverton, erinnern Sie sich, von einem Mädchen gehört zuhaben, welches diese Stadt als Wäscherin verließ und später in Paris als Theatertänzerin berühmt wurde?" ! Jch muß mich wohl ihrer erinnern," erwiderte der Geistliche mit erstaunter Miene, denn ich habe sie getauft und konnrmirt, die arme Seele! Und dann auch getraut." " "' " ' ' : Treverton fuhr von seinem Stuhl auf, und lanzsam setzte er sich wieder in hö'chs ster Erregung. i; Samvson hatte also recht! Ja, sie wär schon früher verhei rathet gewesen! Doch konnte es noch zu früh sein., zn .triumphiren, der erste Mann La Ehicots konnte gestorben sein, ehe sie nach Paris ging. i Sprechen wir von derselben?" fragte er. , Ein Mädchen, welches als Mademoiselle Chicot bekannt war?" ' Ja," erwiderte der Geistliche. ,F)as war das einzige Mädchen, welches Auary verließ und spater Tänzerin wurde. Auf unserm,, Boden wachsen selten solche Blumen! Ich erinnere mich dieses Mädchens sehr wohl, denn seine merk würdige Schönheit erregte meine Be fürchtung für das Heil, seiner Seele, in mitten der Schlingen und Versuchungen, welchen eine so außerordentliche Schon heit ausgesetzt ist. Ich bemühte mich, sie zu unterrichten und so zu stärken gegen alle künftigen Gefahren, aber sie war innerlich so leer, wie sie äußerlich schon war. Ich weiß nicht, ob man ein solches Geschöpf als verantwortlich für alle seine Irrthümer ansehen kann. Sie befand sich in tiefster Unwissenheit. Die Kirche, hat oft fix solche Charaktere ihre Fürsorge aufzuwenden, daö Herz so hark, wie Stein, der Verstand leer wie ein'wees Blatt." ' ' v -WaZ schwatzt er da?" scgtc Samp, son. Sie scen an?, als ob Sie schon etwas gefunden hätten?" Warten Sie noch, lieber Freund, ich bin nahe , daran, ,, eine Entdeckung zu mächen! Sie hatten recht in Ihrer Vermuthung, Sampson, sie war schon früher rerheirathtt.- . . . ' Versteht. sich rief Sampson tnum phirend, eS, würd? nicht eher überrag scheu, bei einer Frau, dieser Ach wenn sie nur einen früheren Mann , gehabt Zat' '. . . - 4 i ,:, Nun schweigen Sie!" sagte John. Dann wandle er sich wieder zu dem Geistlichen. , ' !' -ITt--r- :r . -" " ' " f SjgSie sagten, Sie haben LaCHZcot ge'traut ! .Sie war nickt La Ebicot. als icö sie traute, sie war .Marie Womellec. die : :. n'-r' -. ' t . r " , : 1
Tochter unes vetrunkenen allen Fischers dort unten am Fluß Der Trunk war ' ein "; Erbfehler in ihrer Familie, ,, ihr Großvater und Urgroßvater waren alle Trinker gewesen. Die Kinder mußten für sich selbst sorgen sowie sie auf den Füßen stehen konnten. Ich glaube, das hat dazu beigetragen, sie hart und gram sam zu machen, obgleich manche wilde Seele gerade durch ein so hartes Leben sich selbst für den Himmel erzieht. Als Marie zu einem schlanken Mädchen auf wuchs, machte ihr hübsches, Gesicht Auf
sehen) sie wußte bald, daß sie das hüd.. scheste Mädchen in Auray war und das verdarb, was noch gut in ihr war. Ich .sah alle Gefahren ihrer Lage,, unordent , liche Eltern, Mangel an aller Leitung, ein frivoler Sinn, Nach meiner An sicht lag ihre einzige Rettung in einer frühen Heirath! und obgleich sie erst 17 ' Jahre alt war, neth ich ihr entschieden, - . R . . . ( ai5 ean ergarwu ne zu iemem Weibe machen wollte, ihn sofort zu ueh men." ' Wer war Kergariou?" - ' ' Ein Seemann, und ein so guter Bnrsche, als je einer zur See ging. Er und Marie waren Spielkameraden ge welen und hatten dieselbe Schule be sucht. Jean war intelligent, Marie war zurückhaltend .und eigenwillig. Aber der arme Bursche war geblendet, von ihrer Schönheit und sagte mir, sie fei das einzige Mädchen, das er jemals heirathen werde. Er hatte etwas Geld erspart und konnte eines der kleineu Häuser am Fluß einrichten. Er mußte natürlich -zur See gehen und Marie würde zu Hause bleiben und haushalten und vielleicht etwas Geld durch Waschen verdienen. Ich hatte für Marie einen Mann, der zu Hause blieb, vorgezogen, aber Jean war ein durchaus guter Junge und ich dachte' ein solcher Mann könnte sie vor Schaden bewah ren." s Und er heirathete sie?" Ja, sie wurden bort in der Kirche an etnem Ostermontag getraut." : Können Sie mir vielleicht daS Da tum sagen?" Ich kann eS km Kirchenregister nach schlagen ; in diesem, Augenblick weiß ich nicht genau zu sägen, wie viele Jahre eS her sind, aber das Jahr, in dem der arme Kergariou starb, kann ich ermitiefaA . . . j. Er ist also gestorben?" fragte Tre verton sehr entmuthigt. Ja, der arme Bursche! Lassen Sie sehen, im letzten ' Sommer müssen eS drei Jahre gewesen sein, daß Kergariou seinen traurigen ToZi fand." Seinen traurigen Tod ?" fragte Treverton. Warum traurig ?" Er wurde in Paris von einem Wa gen überfahren." Von einem Wagen überfahren? In Paris? Vor drei Jahren?" wieder holte Treverton, .ja, ich erinnere mich.- - :- Was, Sie kannten ihn?" ' Nein, aber ich war in Paris zur Zeit des Unglücksfalles. - Treverton erinnerte sich cm die Scene in der Morgue und an das geisterbleiche Gesicht seiner Frau, als sie ihn bat, sie fortzuführen. Sagen Sie mir Alles, was Sie von Kergariou und feine? Frau wissen," sagte er zu dem, Pfarrer. ES ist eine Sache von höchster Wichtigkeit für mich, und ich werde JhnenZeit meines Lebens dafür, dankbar sein."-, - : Nicht ganz so lange, denke ich," er widerte der Pfarrer lächelnd. Viele Leute würden ; ein kurzes Leben haben, wenn es nach der Dauer ihrer Dankbar seit zu bemessen wäre. , DaS ,ijt eine große Tugend, aber sie ist nicht von Dauer." ' ' - Stellen Sie mich auf die Probe," rief Treverton. Geben Sie mir einen gesetzlichen Beweis, daß Marie Pomel lec und die Tänzerin Chicot dieselben Personen waren und daß der Mann, Welcher vor drei Sommern auf dem Boulevard getödtet wurde, Marie Po mellecS Mann gewesen ist und Sie kön neu mich auf die härteste Probe stellen, Sie werden mich niemals, undankbar sinden." - ES gibt edle Ausnahmen, ohne Zweifel," sagte der Priester achsel zuckend, ebenso wie dann und wann ein Kind mit zwei Kopsen geboren wird. Die Geschichte von Mary Pomellec . ist einfach genug und der Beweis dafür ist in dem Register des Standesamtes zu finden, überdies ist die Thatsache allen Einwohnern wohl bekannt. Daß der Mann der in Paris um'S Leben kam, Jean Kergariou war, , ist auch sicher, denn als er in derMorgue lag, wurde er durch einen andern Seemann erkannt. Der einzigste Punkt, der in Frage ge stellt werden konnte, wäre die Identität der Tänzerin Chicot, mit , KerganouS Frau. Aber auch das war verschiede nen .Leuten in Auray wohl bekannt, welche sie in Paris auf dem Theater Hefehen ' und die Nachricht von ihrem Erfolge mitinach iHaufe gebracht hüt ten ganz abgesehen,, von ihren Photographien, ' welche unverkennbar sind." I Wie kam eS, daß Marie Kergariou Futay1,nliek??.1K?jkk Wer weiß! Wer kann weibliche Launen erklären? .! Während des ersten Jahres nach ihrer Verheirathung lebte sie,, ganz ordentlich. Kergariou war meist abwesend aus zinem Walssschfahrer in Grönland und ? wenn er heim kam, schienen er und sein junges Weib außer ordentlich , verliebt in , einander zu sein. Aber im zweiten Jahr ging eS schon nicht mehr so gut. Kengariou' beklagte sich bei mir über seine, Frau. Marie unterließ es, zur Beichte zu kommen.' wurde lau , und kam , selten zur Kirche. Die Nachbarn sagten mir, es gebe zu weilen Streit. Nachbarn sprechen immer zu einander, und ein Priester darf nicht immer ;', seine Ohren verschliß ßen, denn je mehr er von , seinen Beicht lindern weiß, desto , eher kann er ihnen helfen. Ich hatte mehrere ernste Unter redungen mit Marie, fand sie aber lei. der ganz unzugänglich. Sie klagte über ihr schweres Leben, sie müsse so hart arbeiten, ! , als , das , häßlichste , Weib in Auray. Ich erinnerte sie daran, daü
die Nelttae unafrau., welche in allen
unseren Kirchen als das höchste Vorbild menschlicher Lieblichkeit dargestellt ist, ein so niedriges und arbeitsames Leben auf der Erde geführt hatte, ehe sie zur Königin des HimmelSerkoren wurde. Sollte die Schönheit eine Berechtigung zum Müßiggang , sein? Wenn sie schwach und mißgestaltet wäre, sagte ich ihr, so könnte sie dies als Entschul digung für Müßiggang nehmen, aber Gott, habe ihr. Gesundheit und Kraft gegeben, und sie solle stolz darauf sein, daß ihre -Arbeit dazu beitragen - könne, ihrem Manne eine freundliche Heimath zu bieten, welcher in beständiger Gefahr lebte. Aber ich hätte eben so gut mit einem Steine reden können. ,, Marie sagte mir, sie bedaure sehr, emett Dee wann gebeirathet' zu haben ; wenn sie etwas langer gewartet' hatte, so hatte sie einen reichen jungen Farmer erhalten können welcher immer zu Hause blei den und ihr Gesellschaft .leisten und ihr feine Kleider geben könne. -, , Als das Iah? halb verflossen war, hörte ich, daß ein heftiger Zank zwischen Kergariou und seiner Frau ausgebro chen war, am Abend, ehe er seine Reise nach Grönland antrat, und kaum war er eint Woche fort, üls , Mary verschwand) Anfangs gtaubte man, sie habe sich das Leben genommen und einige der gut müthigen ' Fischer, die sie von Kindheit auf gekannt hatten, bemühten sich,: den Fluß 'abzusuchen.' ,! Aber als man ihre Hütte durchsuchte, fand man, daß sie alle ihre Kleider mitgenommen, sowie auch die wenigen Schmucksachen, welche Jean ihr. als Bräutigam, geschenkt hatte. Bald erzählte auch ein Fuhrmanns daß tr sie auf dem Weg nach Rennes gese hen habe, und dann wußte Jedermann, daß ,Kergariousz Frau davon ; gelaufen war. weil' sie ihres mühsamen ehrlichen Lebens in Auraq überdrüssig gewörden wär. Sie hatte auch beim Wäschewaschen am Fluß einige Worte gegen ihre Gefährtinnen fallen lassen und eS 'war ihnen ganz klär daß sie nach Paris gegangen warum ihr Glück zu machen, und daß sie, wenn es nicht auf gutem Wege zu machen war,, eS auf schlechtem Wege versuchen würde. Sie war erst 19 Jahre alt.- , ,. Wann kam ihr Mann zurück ?" Erst im folgendeikJahre. Er hatti Mißgeschick aller Art im Eiömcer ge habt und kam zurück wie das Gespenst des hübschen jungen Burschen, den ick vor zwei Jahren getraut hatte. Als er erfuhr, was vorgefallen war, wollte er sofort nach Paris, um seine Frau zu suchen, aber ein hitziges Fieber' beste! 'chn und er lag Monate lang im Hanse eines Freundes zwischen Tod und Leben. Sobald er im Stande war, sich zu erhe ben, ging er nach Paris und gab den Rest seiner Ersparnisse aus in der Nachforschung nach seiner Frau, aber vergebenS. Sie war noch nicht als Tänzerin bekannt geworden' und ' noch nirgends war ihr Bild' in den Schaufenstern zu sehen? nur eines jener thörichten Geschöpfe, welche ihre Gesichter bemalen und vor der thörichten Menge tanzen. Kergariou kam in Verzweiflung zurück nach Auray und ' dann ging er wieder in's Eismeer, unbekümmert, b er jemalS wieder nach Haufe kommen werde, oder nicht. Er. kam aber dennoch zurück nach mehr als drei Jahren. Um diese Zeit war Marie, Pomellec unter dem Namen Zaire Chicot bekannt geworden und ?in Pariser Photograph, welcher durch die Bretagne reiste hätte ein Dutzend ihrer Photographien in Auray verkauft. Sie waren im Schaufenster des Buchhändlers zu sehen, als Jean Kergariou!! von seiner letzten Reise zurück kam, und kaum hatte er begriffen, was vorgefallen' war, als er wieder nach Paris eilte, dieses Mal zu Fuß, denn der arme Bursche, hatte . während der früheren Nachforschung nach seiner Frau alle seine Ersparnisse ausgegeben Er verließ Auray um die Mitte,, Juni und in der zweiten Woche des Jnli las ich in einer Zeitung 'die Nachricht von sei nem Tode. Ob er seine Frau gesunden hatte oder nicht, ,habe ich niemals ersaht ren. Niemand hat jemals etwus von semem Schicksal erfahren,, außer daß! er Paris erreicht und dort seinen Tod gefunden batte." Mortttuaolat.) Oiele Schiffe An) wenig Mannschaff. Unsere amerikanische Kriegsflotte wird nach und nach zu einer achtungs gebietenden. Die alten Holzschiffe sind fast vollständig ausrangirt, die später gebauten Dampser, welche nur für den Zweck !construirt zu sein schienen, um Reparaturen zu, verursachen,, sind theil weise, wie kürzlich die Galena", unter gegangen, theilweise faulen sie in den Häfen oder besinden sich in den Repara turdocks, ihrer eigentlichen Bestim mung. Aber seit 1885 hat man wirk lich angefangen mit Verstand zu bauen und die stolze Flagge Onkel SamS wird jetzt schon von einer ganzen Anzahl stolzer Schiffe geführt, welche es im Kampfe mit. den besseren und' besten Schiffen irgend einer feindlichen Flotti aufnehmen können. Unter der vorigen Administration bewilligte der Congreß , Gelder für nachbenannte Schiffe moderner Bau art: ' für den gepanzerten Kreuzer Maine, den Umbau der Doppelthurm Monitors Amphitrite Miantonomoh, Mcnadnock, Puritan und Terror; die Kreuzer , Baltimore, 1 Blennington, Eharleston, Eoncord Newark, Petrel Lhtladelp!zZa, San , Francisco, Vesu diuö und Forktown und das Torpedo boot No.1., den Eujhing. , Mit dem Bau ! derselben wurde theils sofort1 be. gönnen, theils wurden Contracte aus gegeben. ! Außerdem , wurden noch Gelder bewilligt , für das Schlachtschiff Texas,' das zur Küstenvertheidigung bestimmte Schiff,,, Dcontery,, den Pan zerkreuzer No. den New Fork. daS Dnamltkanonenboot No 2, Kano nenboot No. 6, Thomas Monitor, ein Schulschiff für die Marine . Akademie und, die Kreuzer 5, 6, 7, 8, 9, 10 Mdit:M!MMMAAtzMDMW Von diesen Fahrzeugen besinden sich ufct bereits in Dienst: Baltimore.
Charleston, Ccncorv, uulying Newark Vetrel. Philadelphia. San Francisco, Vesuvius und Aorktown.,, ,,, Der Ureuzer, Maine ist vom Stapel gelassen, das Schlacht schiff Texas ist zur Hälfte fertig,, der Miantonomoh wird demnächst in Dienst gestellt werden und für dieande ren v:er Doppelthurm-Monitors fehlt noch die Panzerbekleidung und Armi rung. f Für den Kreuzer No. 6, New Fork, , das Schulschiff, , ein Widderschig und die Kanonenboote ö und 6 sind "die Pläne entworfen und bis auf das' Wid Verschiff die Contracte vergeben.' Be willigt sinddie Gelder 'für drei Schlacht schiffe zur Küstenvertheidigung und , die Contracte dafür vergeben. ,Aber!.eS fehlt für diese stolze Flotte bed enklich an Mannschaften. ' 1 ' : ' i ; , ' Das Marinedepartement in Washington hat Befehl gegeben, fürs ! Erste die Neuanwerbnng von Matrosen ein zustellen, da die gesetzlich bestimmte Maximalgrenze von 8250 Matrosen und Schiffsjungen bereits nahezu er reicht ist und einige Plätze für solche, deren Zeit beinahe abgelaufen und deren Wiederanwerbung in ' hohem ' Grade wünschenswert!) ist, offen gehalten wer den sollen. Aus diesem Grunde sollen auch einige auf unbestimmte Zeit ange wordene Leute entlassen werden. Wenn der nächste Congreß nicht Abhilfe schafft, so wird es unmöglich sein, bei derl gele gentlich der Eröffnung der Weltausstel lung geplanten internationalen Flhtten schau im Hafen von New gort alle Schiffe der Bundesflotte, welche zur Theilnahme an der Revue bestimmt sind, voll zu bemannen. Mit andern Worten, die Bundesmarine verfügt nicht über so viel Matrosen, daß die erwähn ten Schiffe voll bemannt werbest könn ten, selbst wenn die im Ausland statio nirten Fahrzeuge, welche an gewissen Punkten gar mcht zu entbehren -sind, jeden einzelnen Mann ihrer Besatzung' hergeben müßten. Obgleich fleißig neue Schiffe gebaut werden, gibt es heute bereits kein einziges in Dienst ge stelltes Bundeskriegsschiff, welches volle Bemannung hätte. Der neue Kreuzer Newark" z. B. hat volle 100 Mann zu wenig und so steht es mit allen andern Schiffen. Das Marivedepartement hat es sich seit Jahren angelegen , sein las fen, immer und immer wieder auf- oie sen stets fühlbarer werdenden Uebel stand aufmerksam zu machen, - der Congreß hat jedoch sich um andere Dinge bekümmert, statt Abhilfe zu schassen. Wenn nicht der 52. Congreß diese Un terlassungs Zünde seines VorgänzerSwie der gut macht, so besindet sich das Marinedepartement im Jahre 1L93 v ernster Verlegenheit. Der Socialismus in Thüringen. In Koburg scheint daS Militär schon Ruf den vom Reichskanzler Caprivi . in ?iuer ReichStagsrede an die Wand , ge malten Straßenkampf mit der . Social hemokratie vorbereitet zu werden. Einer neulichen Alarmirung der Kobutger Garnison lag die Idee zu Grunde, es seien Arbeiterunruhen ausgebrochen, wobei die Ehrenburg, das herzoglich Edinburg'sche Palais und das Rath hauS besetzt worden seien. Die Aufgabe der 10. Compagnie war nun, diese Ge bäude zu entsetzen, während die II.Cöm pagnie durch ihr Vorgehen auf der Oes lauer Chaussee einen eventuellen Zuzug von Arbeitern aus Sonneberg :c. fernhalten sollte. Vor einiger Zeit wurde berichtet, daß der Regierungspräsident zu Erfurt angefragt habe, überall mit Bildung von Vereinen vorzugehen, die eS sich zur Aufgabe machen sollen, jdie! Gegensatze zwischen den besitzenden und den ärmeren Klassen zu ' mildern und der Ruhe und Ordnung in die Hand zu arbeiten. Im weiteren Verfolg dieser Sache sind nun sämmtliche Geistliche der Provinz dieser Tage durch daS Kon psiorium in Magdeburg verständigt worden, daß sie die beregten Bestrebun gen nach aller Möglichkeit fördern hel fen sollen, und daß eS nur darauf an komme, sich mit ihnen auf das Genaueste in die verschiedenartigen örtlichen Verhältnisse zu schickend um nirgend 'anzu stoßen und nirgend Gegnerschaft zu erwecken. ' ;: , i ' Oo OnilaaH
Man staunt nit mehr. daß in öffentlichen Localen Winterröcke. Hüte, Stocke, Schirme, und weiß der liebe Himmel was noch für Dinge ver tauscht werden, denn daS sind Fälle, dit sich alle Tage ereignen. Wer würde el aber für möglich halten, daß meinem Wiener VergnügungSlocal zwei Damen in die Lage gerathen könnten, die Ver, wechfelung von' solch iutimen Bekleu dungS stücken, wie eS Mieder sind, be klagen zu müssen! Und doch hat sich wenn anders die N. W. Z." ' recht unterrichtet ist - dieser in den Annalen der Garderoben wohl unerhörte Fall dieser Tage ereignet, Eine . junge schlanke Dame die in Gesellschaft ihr Familie einer Vorstellung :n dem bezeich, neten Etablissement beiwohnte, , fand sich veranlaßt, den Zwang des erwähnt Bekleidungsstückes zu lockern? sie begab sich in die Garderobe und deponirte da selbst dann dankbar erleichterten :Ge müths das lästige Ding.! .Wie erstaunt war aber die junge Dame, als !! sie nächsten Morgen daS wohleingehüllt, Mieder vornahm nnd konstatiren mußte, das dieses , unmöglich daS , ihre ' sei könnte, da eS seinem imposanten Um fang zufolge einer Dame gehören mochte, die Anspruch HZte. bei einer ZßreiScon. currenz in Marienbad itzuwirken . . Offenbar hatte nicht nur die schlanke Dame daS Bedürfniß empfunden, dai lästige Bekleidungsstück , in der ; Gar. derobe abzulegen was diese heillost Verwechselung möglich machte.... I nM i i läch erlicherWei der Chauvinismus in Paris sich neuer dingS wieder äußert, daS zeigt ein klei ner Vorfall, den wir dem Konfectionar" nacherzählen. Das genannte Fachblatt schreibt : Ein Berliner Konsectionär hat bei dem Pariser Hause, Raudnitz vier Modells .im Vreije. von 8000ÄreS
:' & e i t lomi NegelmShig GeMftS - WcrssmmlMg den zveitm Sontsg im Menst m bn Ärbeiter'Halle. Neue Mitglied dndm in dm regekrÄßiS Persammlungen anfgmMmw. NsssMtZ ZZeUrag 20 giZ. Mgliedn dn Sektion können mich NitgUer der LkenZenkaff txr&s, Oictös c?rb-ktsr stteyt fv) a ! für I ifMio 7? s f.rfc.t"rCT " KEVER CVi r OliDEH, j If jrou dcfiiro to irnc'i-v u w rnjf niMfctne. j askourac'eut at xmt t so tnnu ana Ifc. Im I . V im I pneea. ir ymi eannot, mu our avf-fit wnt &rwttontamt4.?i'tijisloyou beSow nasmet W'MMW WSM. C'WmM chicaöq 23 MV SOUÄKEtD OAILAJ l-l i - awr a rm TEX. tcuiswoTjTrjnjigj awoccxcmJ Citntit fti SttUasepclUt Celf VS 0 CcUtKgtia Cttsl w ö Seil 9WS. AGENCYior rn: O , Aramnhlet Of infonnatlon And ah-, iBtractoi ine lawa, ssowaijf Uqw to a i T") & & - si . m , jß r' .vuuua raieuis, caTeui iraoe rA:v,. . ..HIIIM, VI'KUU, .CItt J ' tCj j 1 1 ki u . iuu. piwnn a, f. 3üi isroaawar: ssNew Tork. , VxSCkCkCk t A TEATC t I om5trti.lt tofcrtfüJ I I fl I I I teacli rx tmtKf tnt.llirrn p rno ofoitW I I E I 1 8elt 6 wiite,Ml who, I 13 II II tt luitructTciv.WI orit indüitriamlT. w 4? W W bow to esra Thre. TfctuMM lolU. o Ttrarlnthiflrown locUMe,hrj..rthey tll J.jftjrnlM th. aitttation or.ntploymviitil Mi h ynurma twra (l:.t .iiiouol. Vo mourr fr tne uuti- , Ur. FKMfjraail quiekt Ictrned. 1 Anlre bet pis wnrl&Mf itwn ich tlltirit t4-cuiit.1 hüT.mlre.dr TnueUt nil tiroviütd with ctnilvmit um unucr, wnn ir hiiwr, mrur "! 9PPre(M.b. WJ;' ber, ho r makinir OO jrrrtnh. t"XKV fidkr U . ... - -lr- wr . m , . mm nvbiu. i-ui. ".rncuisr. ui.i, Afltlrr! at onc. C. ALLL.N. lio 4dO. AiiühUu, Mnlne. auszeucht. Als er das Geschastslocai vnlazsen wellte, wurde unser Berliner Freund und sein Commissionär gebeten, m das Büreau einzutreten. Daselbst wurde Jedem, sowohl dem Berlinet Kaufmann als dem Pariser Commis sionär, ein Schein zur Unterschrift vor gelegt, worin sie bei Zahlung einet Conventiznälstrafe von 5000 Francs erklären sollten, daß die ausgesuchkcr Modelle nicht für Berlin bestimmt sind. Die Herren zerrissen die Scheine unZ verzichteten auf die Waaren. Ein an deres Modell-Haus, Chretien in Paris verlangte von dem Commissionär, d dasselbe mit emem deutschen Kundtt besuchte, Vorlegung feiner Bücher, das er keine Kunden in Bcrlm besäße, sons könnte es ihm nichts verkaufen." Diesem lächerlichen Gebühren gegenübet wäre es wohl angemessen, wenn unsen Confectionäre überhaupt auf den An. kauf von Pariser Modellen verzichteten, zumal in dieser Branche Berlin selbst so Ausgezeichnetes leistet, daß es ga, nicht nöthig hat, nach französischen Vor bildern zu arbeiten. Verl. Tagsbl. Von Gladfione erzählt die Christian World" eine sehr rüh' rende Geschichte. Der Führer der eng lischen Liberalen ist zugleich ein sehr eifriger Kirchgänge?, und als er Schatz lanzler war, pflegte er auf dem Wege nach dem Parlament fast täglich eine kleine Kirche zu besuchen. Vor der Kirche kehrte schlicht und redlich seit Jahr und Tag ein Straßenkehrer die ihm zugetheilte Portion Straße, und Minister und Kehrmann kannten sich sehr genau. Nur war der letztere ein entschiedener Gegner der Liberalen und that deshalb, so oft er des Kanzlers ansichtig wurde, was seines Amtes war: er kehrte", und zwar Herrn Gladstone den Rücken. Alle Bekehrungsversuche" Gladstones liegen den charakterfesten Straßenfeger kalt, der wie Diogenes nur . einen Wunsch aussprch: Gehen Sie mir aus .der Sonne, Sir!" Doch plötzlich wurde das so . zarte Wer hältniß recht unliebsam gelöst. Der Straßenkehrer bekam daS (Fieber und Gladstone nahm seine Entlassung. Der Mann auS, dem Volke erholte sich jedoch von der schweren .Krankheit weit schnel ler, - alS der Volksmann. , Als d Straßenkehrer wieder seiner Beschält: gnng nachging, fragte ihn der Pastor seines Sprengels: Nun. wer bat Euch denn währead Eure? Krankheit be sucht?" ,?Nur Herr Gladstone antwortete der Prosetarier. Als er von meinem Genossen erfuhr, daß ich krank sei, kam er, täglich in mein Dach stübchen, brachte mir, Blumen,, und Früchte, Apfelsinen, und Räucherlachs, und als ich auf dem Wege der Besserung war, bekam ich durch seine Vermittelung auch kräftigere Nahrung. , , Er brachte mir die Times" und seine eigenen Homerulereden, bis ich mich aus Dank barkeit zu 'einen politischen Ansichten bekehrte! !i Jetzt bin ich mit Leib und Vesen liberal lÄMMMMKM t
WWF
WKe
"?fi r ir I iij i il.ii. im iImMMI WWVWkßllZW lmet wJ H &ki?Mm j it? f m v - r i X i ) ir, 2 r V g ii ÄZ V l y& septf 3 Ws. 'MMWM 's: ".Ä'i-J,-iS2 iJÄ K MHWW M HKMWMW MKWBH is-'-mrl- V rA-L V-Hii ttirti i 1 I "li, S- . Ör Vi-V.fllf l r fa T '-"4,' ArtuJltt I E3s -Vi--'l'-ö1 l I 1 I 'fs-Mi I I nj pUfcsv4J, .v4?yw 1 1 ti& ßsr?il hparnM I VMWMÄBKMsW n W . MWÄWMM ä MMMWAMA 1 iWMW I j-ja .. yväT 8115 I TfcXfr,. .mr VX lil kWLKS?5A, i s i I I I i 1 s ir."1 il'ri f tj xh W 4 ü il! ! WWMVWH s! LZluKmu mimtmMi WMMMHHMIMWW'lW,ii .in, .ymm - iimm 4Mtk(,iMWMH
1
I,
I
OlsenSahn Zelt 2c0lnl
U !l,,.!l , ..!',: ,,:(,; Sksserssudwe, NÄlsss SLdlsssskU . Abgang rSzpz,zgg t:i:taiii$ :ts kUWodstion L:öö Üa. 5:80 Ruu Ssteuft: l5.653 11:00 L. ' Lttttl. t:l$ Nm. lV:L0N. ; j'f Vasballa. - Abg.: ßtjMO Ba. NF0V.l.ooRsk.7: . 11:00 N. tuen, 4:00 R. NndkLft i Elp. 8:45 B. 4:U L. 2:S0 stau k:tt tsu Cccoct.lO:00 Biu. ' 7.4S Rra. ' vee 2zt, S.-edeltt Lw. MSs: ezpnß Ilzlk V. t:ZO tsu S:25 Nm. 6:40 üec lOO Csu Htl Srp.7:0V. 11:10 Ca. f;fio :Vsl rf:O0 Kau ll:20!2ra lle vbianl Lege laßen in ßrf;$b& . sie folgmdm SSge lanf ost ach un born Lrigtdzod s Rt8C0g; l;lf cm.lo-jonU sknnft: ,40 Bm üb l:I Xtsu ,, wkisnstt Division. rbgasg: kA Ca. 8.10 Am. Emekuatt Vce. 7:0i Ca. 11:1k m 45 Um. nnx Sonntsgk X Vtn Ankttft: 10.26 Vm. 11 10 Sm. CwkV'ttUee' ll!l6?o 12:80 urConut.lS.ttN. st bille le.10.L5 Vm. iclaminl Ccc OS iSu Cchnkllzug lsscNA. - ,, . ieogs Didiflon Abgaug: 'llo Xtru 12.2cVm, Lafsyette Vee. 7.10 Ca. 1.15 Ca. ÄÄ01 Vtotia Div. v ftl Wgk, : 7 45 Ca 11 45 Va. 5:05, 11:25 Na tgl. - Uerst k 8 5 Lm qL 10:50 Vm. z 5 Vm: 25 Vjsu Oeftliche Division. bgssg j 8 15. Na UL 7 05 LAtgk. Lukuuft : ll:00Ca 11:25 Na. St. Loni Division Mgssg 7 50 Ca t2l. 11 20 Va tla. 5 20 a. 11 Oka hl. Lukunft: 8 20Va tgl .lOlöCa. ;OONa tz. 20Nm tgl. ' :- ':: kwcwsatt, Oabssh ckrttchlzem. Vbgsna : SO Va. 11 1k Lkknnst: 10 80 vm. 8 40 Na. 11 20 Na. , . Chicago, St. Lonis 8s YUUiurz. Absang: 4 45 Vm. 800 Na. , 80 Na. Tolniubu Lee S 00 V. Mchasub Uu 4 os m Ankunft 11 4 Vm. 8 50 N. 10 00 Na 12 mm Colnadu re 1 45N.' QchuSee V vO Na. Chicago Division via Kokoms. Nbg 5 11 05 Bm. 11 80 Nrn. Erfasst: 1 10 Ca. 8 80 Um. k; LouikvÄe Di,.-rb?ang 8 4Ma,R45Na. Arrem 8 00V 41,Nm. Lnk. 1100L lO tONm. Lcrom. 10 20V 5 55Na. Lake Srie & Qtßets. Abgang z 7l5Va. 150 Na. 7 09 Na. 11 10 Cnruaft: 8 20 Cm. 10 ro Ca. 2 50; Nm. 8 20 NM. ' ' " ! - SaManaioIU & Elattnctll Cittt Cbficog: 7 20 Vm. Nee. 4 00 Na. 8lpß Vnrnnft: XLtu 10 50 Na. , f 00 Ca. rwrinnstt. HamWo & SudianapellF. Lbgang : 8 55Vmkgl. s 80Rm. 10:45 Ca 00 9!a. rgl. 8 20!ta. ßafeaft 5 11 15 Ca. 7 458m. 10 SNm tgl. 12 85Vm ,15V. Sndiasapow, Dst & Oesier. Vbsan i 8 80 Vm. 4 18 m tzl. 1100 Na et; 8 SZAA, lvlLVa. 500N?z. ' ,? Lonisdille, Ne Wnny & Ctcag. CMcögo nnd Mchiga Cittj Didision). Abgang 11 2 Vm. 12:40 C. Cinnff, s Hüm. Frach znz ds MabaasSr.F OSÄ VphtnH i 8 45 Vm. 8 00 , Hau Uu bVm. : 'Jq Ms lÄMse Ut Indiona Tl?ö ßi iiß Söfitött SS 5A AufeMguno ÖVD ' ' :,'li':;f OeOnnnoeo, Cirwlarm, VI . ifJii'' " 1 - ü!l Qaitranfleo, 50 m I A , QroCüteo, Ou2ü aiiKötewiE). - ,, 0 ii , Hli lii;:,::!' Hl, -ii' . - ( ltttl IWtnMlUnUM itliili Text, Ml J-mo. btmm, T4 of tut M, hr AlH Fmfm.jkmuUM, i. vtttnnCoiBtMimi.Wkf , 7T f SW ff nith. Ta -.do Üt. 4 MkA Oft i;
OwTOfei
Flriiin
i-u;nutu
LwtrittSkatt
tiifiiicfoavQrt&ityn
üwlw
Mit
r
m
,i uwimm, wrmmmtr ?. mrm. tjOM mm, f .l"" ii." mmmm . , P itn.H... 111.. Imjlmm mmm K'.L'
fn Cm rortt U mftrttim MMfBdi
1AJ s
ct ii tu. nmi. Hlg mwmmr .r. FIir.MXMw
Tt . H ,i 1 1 m t j Te. w u.i , - j. - "Jm "I,
,f i EW y.A m..'- :
Wi
mi-
11 J1E!!?! M i,?1: I :;iii,i; "" - -m flii ""-f;j "'jfi'il' i:iä ijjil-ljä" :i;,i H. rm , ,,! :!,!!fj,::t H' ,,'!,,g,!!, illlltt: ' Ti'il! Sflif! '!! i1!'1"
,!
f;1 ;l mx
