Indiana Tribüne, Volume 14, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1891 — Page 3
, !r " liifÄI-S j1!'' J!i!:iii;:!i!i!'t. '!::;: f.f'tkmn..--f ' ' :- " ! ii; wli . s;. . . -ä-i::; . .-. . .: ÜJU ": : !l : :"! W1 's! ! :; v';.;;,!?' vfii&W" :'1i;h:1,,!t! t :li:Vfr-;:C!i!i! 1' !: i-:s i;;J:;:: ll'f'T i,ü : I. ;ilE;i ,;ir!: t:H : .' --y" ' ch,
i ;m
'"ust,,,, le X, !!!.' . '1 i ' 1 j.,' I i' i ' ' M - .'UN! I:f :l .: I Ji;'ll:if:ii ":.' ' - :r :"'.!!,; "it . ... !i IStifiv'if ...iii.
nliijifi ''"' ij ig-f-' -' y
MenW erde sicher gehettt durch -- D?.ArWSUongd Hamburger Tropfen. ' ' Srt Zaire litt ich thieai befttzes MaKruletdenuLd brzucbke . : iie erschiedenstn Mine! odee. bcn ae- . risgstrn Erfalz. Zu- ' .leZt caite ich einen Cersad) mit Tr. Aug. JkHa tA'O Hamburger Troxfk und fton naä twjrat Gebrauch wurde ,- tÄ L'käadiz fcra.e-pcZt.-AettbaWs?!fk. , ' Etsckka, GaL Leber r I AaZre litt iS au einem fcefiigen MaqmAatarrS rzd beilerr fl& mein Zustand erst, packdem ich anfiaq Dr. szuft KööiS'S HaÄburgtt . Trovsen t:nzunebme. Räch dem' &tbrau&t" ten vier FlasÄkn mt ich wieder voLiiändiz bergeüeLt.-Vaul 3loe-dn,,Z95Lsrabtt-Su ; Chicago Zll,. , Sichere Heilung. Seit Jzbre? leide ich an einem Leberln .ten und sobald ick Dr. Lugust Kö?:z's Hsm. iurger, Trorscn dzze. aeu sende fühle t& Liuderungvnd siaö dieskzMSqezetmten iXmft drßweqe stels ' ' eurem Häufe zu ' sisden. Anrsu Ktuö, 2 An!etk Rs . chester. N. I. Ab und ,u leide ich ' sa einem Leberleider . Verftc?fuaa, Ärretit lssiskett.Sch!affosiqkcir, ttc. ES giedk uiili Ufonl daskzen ! e e Dr. Agur sniz' HAburger' Trsrfen. ' wenn nach Vorschrift angewandt; sie soIle i kkine Hause se len. Hemricb Stirn et, Derryir, Mich. Prtif SO CtJ ; i alles Spatiek , habe. M csu5 K. nztiiK ca.. s. ui . MüNLtl und Jünglinge I 1 De einzige Weg, verlorn LkaeKk?astvlednhttZVtIltt, s?l frische, eraüete vnd sest auschei end ahtiare FM o Eeschlechtt krankhetten sier nd dauernd zu h eilen ; ferner, geaane ffuZWrnnz bber MaunA laxttit l Wi!llchkeU I LHkt Hindernisse terstl! rnd HellLnz, zetzt tat ge ikzeue Luch : Der RettungS Z". 2Z. LuAaze, 2S0 Seit, ii' viele iehrretche VWeru. Wrd i deutscher Sprache gee Ein skndun, von 25 Cectl (3 Postmarke, b einem nbedruek! Umschlag c$( cpaiÖ, frei versandt. ' rdressire: DEUTSCHES HEIL-INSTITUT, ' UCHntott N,Zr,v?orZe. I?. 7i-xr-5 I k IN w m i IL S li MfVüme 5 Qto Dssn ! piisiua, 3 3sÄjtei VjÄALIA HNB' 'k x i rv z C3r:'öö aas V'" t:i et lit mt gjßit kd, ÖO, Xoialj3f XXlxaJSOTuri, Heua i . ciäfllOtV. SXT Ot"XU3CQ " ''::;,r6jzca9' ÄyZxRness, Oolo. ' lli'1'' ,.., "' " " ? m iill , mdo, rew Xloxioo, Vd .-l,oata s Ollbrxxla. isi. ' tr;0Jüi$'aiti r3 CUia txllii G4tt fia vcsl 0al SU Pia Ziib bft w? VSbeF2SA. Äed ö 6 o;uptj. t lf5tittL .Sb' J-.-e Ob CU , tia UiSsl 11 eiJBlfki Vt im. sfMntek?tJi z?e ctff Cl5ül3i5 d2, (tsatt Cte; a (taCiilti CnNt Cml 9if astn 8stas. Cctart Bai SItMiJ Ctt 3 0. 0" Cal Ct CtttxUfCU. Q. 0.01. CmI QiOStt CL K :miBASB;B0ül,l-I CäSI CU IU Gi&itta inU fUti 1$. ( tssisjfai i d!ff beedfichttze, Sie x Okbaft riÄt-OZfitk. I. SS T?sSWto SSkSg. :?! S ?T ?ii k',i i 'Ji. i ' SilUBabflltl, . ftsz lit 5a5epttiZe ,d Ltze, ntl !Z2?:u. f .Btfsainr fißfsttjfftaf tlt ., feie Gcc3nänftxo . ?antev rf ii . ZlzzXsZ&Xi&l sch 2 PUZ i U. ! "ü, 5 .Tli :. 'if 1;yi jt lüLitJL. ' ' imrM'V VZJ 2iCiZ3i)i&l l F " j. ,i fc-Ci' . '-4;0;telifrf Ji." i. il !!!' 4 - ,IJi '- A 12L
Mberlei
;;;r ':i n k , .g.. z, ;:'" PüBTT7AY2n , f. ., T-?fe.:: TOLTDÖf ä;- ' - Brrnvvx
5 3 tts CtSi 9ßlsPO0tetrs:ia?
S - "::"; ü !, k i- '-- - , V
'j1!:,;!:'.,'::;1;! - :iL : ":'!:'.!-fl.- :"' 'üü-Jif1;..' . . ,.
Ct5ilf?$tt ÄchleZ usb dsll?52ttz, 6i4rzK. . iu ia tu : : , i:y: ! lärcPa 0ft1DÖcfö; I n tt- n dU W -"-f;;f !:f';' ;' b CsiÜ' f 1 i ! ? ' - :.
! In ' t- , . : J J !,, TT T ."Ty '! , 1:1 Ii!1 'Ö f 'IS : M cilr'Jt-öJacVft- is tasMlctii r,! - liii lit '!.
V,D. O a 1 1 z, Lnsl ZtU&cai&$tz 1 C OIflSii ts liew-u. ' ' -' cL'ZgziSJ&Ü$$ .. 7", , , ,'jf: f lr's!W mmmm:- ;; '' "'''stfWSii . :!Hi-!Mi;!l!i--liifüi l:?;'!" ', '
.
agätäaaa fcf-aaarjigac.
Der . ., Mann mit zwei Frauen. '; A Rsmau don M. E. Braddo. Mortstzuna.l Nur ein einziges Mal' an einem Sommerssnntag Abends, als sie Beide von einem 'Ausflug auf dem Lande zu. rückkamen, und Zaires Zunge .durch (thampagner gelöst war. hatte sie von ihrer Reise nach Paris erzählt, von dU ser langen, einsamen Reise, während welcher sie so wenig .Geld in der Tasche gehabt hatte, dag sie nicht einmal gele gentlich ein Stück weit, in einem Omni.bus 'mitfahren konnte, sondern froh sein mußte, wenn sie in einem leeren Wagen ober auf einem 'Lastfuhrwerk ein Stück umsonst Mitgenommen,,, wurde.' Sie hätte erzählt, wie sie in Paris müde und durstig eingezogen war, vom Kopf bis zu Füßen mit weißem Stäub 5edeät, als ob sie aus einer Mühle käme, und wie die ungeheure Stadt mit ihren MAiar--den von Lampen und Stimmen, dem Geräusch und dem Donner der Räder sie ganz betäubt hatte, als. sie an dem Lreu zungspunkt zweier großer Boulevards stand und die endlosen Straßen hinab sah. Sie hatte ihm von ihrer Lausbahn in Paris erzählt, die' sie. als Wäscher mädchen begonnen hatte, und wie eines Sonntag Abends im Chateau des fleura nach einer Quadrille ein Mann sich ihr genähert habe, ein fetter Mensch mit einem grauen Bart und einer großen, stehen Weste und sie gefragt habe, wo sie tanzen gelernt hahe, und wie sie ihm lächelnd gesagt habe, sie habe eS nie gelernt,' das sei Alles natürlich ber ihr, wie essen und trinken und schlafen.' Und dann hatte er sie gefragt, ob sie gern eine Tänzerin an einem The jer werden und ein Kleid von goldenem Gewebe und weiße, seidene Schuhe, mit Goldgestickt, tragen wolle? Und sie hatte gesagt, ja, solch ein Leben würde ihr gerade gefallen, worauf der Herr in der weißen Weste ihr sagte, sie solle um elf Uhr am nächsten Morgen sich in einem gewissen großen Tbeater auf, dem Boulevrrd melden. Sie gehorchte und sand den Herrn in seinem Privatzimmer im Theater, wurde engagirt als eine von hundertundfünfzig Figurantinnen mit einem Einkommet von zwanzig Franken z die Woche. Und von da an, bis zu der Zeit, wo ich der Stern in dem Studenten theaterwar, war eS leicht,- sagte La Chi' cot mit einem übermüthigen Lächeln.,auf ihren rolhen Lippen. Wenn ich einen andern Mann bekommen hätte, so wäre ick der Stern auf einem Boulevard. Theater geworden und die Leitungen' würden manche Attikel über mich schrei den..Hast Du niemals den Wunsch ge
habt, nach Auray zurückzukehren, mm Deine alten Freunde zu sehen?- fragte Jack einmal verwunde über ihren kal ten Egoismus. Jch hatte keine Freunde in der Bretagne, die mir so viel werth 1 gewesen wärert," erwiderte Zaire mit den Fm gern schnippend. Alle hatten mich schlecht behandelt, mein Vater war ein Wandelndes Apfelweinfaß, meine arme Mutter nun, ich kann sie bemitleiden, weil sie so elend war zankte und keifte; e war eine Wohlthat für unS alle, als der gute Gott sie zu sich nahm,.Und Du hattest Niemand sonst, der Dir theuer war," svrach Jack nachdeuklich, .keinen Liebhaber?.Liebhaber?" rief La Chicoh und ihre großen Augen funkelten "zornig. WaS sollte ich mit einem Liebhaber? Ich war erst 19 Jahre alt, als ich jemeS Nest verließ. Man hat schon in diesem frühen Alter von Liebhabern gehört," bemerkte Jack in ruhigem Tone. Aber dann hatte seine Frau nie wieder über ihre Vergangenheit gesprochen. Jet ließ John Treverton, der Ge bieter von Hazlehurst, Gemahl einer Frau, die er, anbetete, ganz verschieden von jenem sorglosen Jack (lhicot, der niemals um den folgenden Tag sich kümmerte, seine Gedanken in die Ver gangenheit zurückschweifen und sah, wie in einem Gemälde, jene Scene, welche damals emen so lebhasten' 'Eindruck auf ihn gemacht hatte. , Ein Zwischenfall in seinem Eheleben hatte seine Verwunderung erregt. Seine Frau war nicht gefühlvoll oder leicht zu rühren, und doch hatte sie bei jeuer e legenheit sich ebenso emvsindsam für Mitleid und Schrecken gezeigt, wie ein Mädchen von siebzehn Jahren. ' ; An einem Sommerabend waren sie am User der Seine spaziren gegangen und unterhielten sich damit, den Ver kehr auf dem Flusse zu betrachten - und waren so bis zur .neuen Brücke gekom men, ' welcher mitten in der Stadt liegt. Wir wollen hinübergehen und den Dom i Notre.Dame betrachten,- sagte Jack, für welchen die alle Kirche großen Aeiz hatte. Bah!- rief sie, was ist das für ein Einfall, , die alten Steine snzustar ren?-, ' 1 - 51 Sie gingen über die Brücke und nä berten sich langsam .ver schönen, alten Kathedrale. Während er daS Pracht volle 'Westportal betrachtete, schweiften ihre Augen linkSnd rechts "i 1 ' i . Sieh doch,- rief sie plötzlich, den Arm ihres Mannes erfassend,' da ist etwas geschehen! Siehe, welche' Men schenmenge! Ist eS eine Procession oder ein UnglückSiall?- ( Ich glaube, es ist em Unglücksfall,-, erwiderte Chicot, die Straße' hinab,sehend, wohin eine Menschenmenge eilte ;d ist besser, . wir 5.Jna$W!;.iw$.!ii(ml;cnt; Staube!" , r . 'f$ii ' .Nein, nein," rief die Frau neugierig, wenn da etwas zu sehen ist, so wollen 'vnr1eLsehz!'')M? Ich fürchte, sie bringen vielleicht irgend einen : arme Teufel ans lit MoiLU-." : , j
rj - ,''
" v ' ir i' ; Gleichviel, daö müssen wir sehen!". ' So wurden sie von der hastigen! Volsmenge mitfortgerissen und hörten die Gespräche der 'Zuschauers von denen, jeder die schreckliche Geschichte anders erzählte, - - . - -, Ein Mann war auf dem Boulevard überfähren worden, ein Seemann aus der Provinz. Die Pferde hatten ihu umgeworfen und die Räder einer ho hen Equipage '.waren über ihn hinweggegangen. . E? war todt, als man ihu aufhob,f " '" iii. ' ' -U'W" " " 1 agte der Eine. Nein, er sprach sogar uud schien kaum verletzt zu sei sagte ein Ar derer. Er starb, noch ehe. man; die Tragbahre brachte, um chn in ein Hospital zit dringen," sagte ein Dritter. ' Und nun .wurde er nach der Morgue gebracht, dem berühmten Schauhause in : der Nähe des Flusses. Er wurde m. mitten einer dichten Volksmenge fort getragen, unter einer Decke, welche ihn allen diesen neugierigen Avgen ver barg. Wir 'müssen warten, bis sie seine Toilette gemacht haben," sagte La Chicot, dann können wir hineingehen und ihn sehen." Was?" rief Jack, Du wirft doch nicht ein Stück zerschmetterter Mensch ht anschauen wollen? ES muß ein schrecklicher Anblick sein!" Im Gegentheil." sagte jemand neben ihnen in der Menge, daS Gesicht deS armen Menschen ist nicht verletzt; er ist ein hübscher Bursche, von der Sonne ge bräunt, ein Seemann." Wir wollen hineingehen und ihn sehen!- sagte La Chicot eifrig, und wenn sie etwas thun wollte, "so that sie eS immer. ;So warteten sie vor der Thüre im Gedränge, bis sich etwa zwei Drittel der Leute zerstreuten, denen es zu lange dauerte. ' La Chicot l wartete mit hart näckiger Geduld, welche 'einen Zug in ihrem Character bildete, wenn sie ein mal etwas beschlossen hatte.' Auch Jack wartete geduldig und beobachtete die Gesichter der Menge mitAlnsUerischen Augen. Die halbe Stunde verging, die Thüren wurden geöffnet und die Menge dränqte stch hinein, wie in ein Theater , :: , ,).''.- , i oder einen CircuS. , . ' ' Da lag er, der neue AnkömmNng, hinter einer Glasscheibe, von der Sonne beschienen. , Es, war ein ruhig eS, gebräunteS bärtiges, hübsches Gesicht mit starken Augenbrauen und kurz ßeschore nem, schwarzem Haar, 'mit Ringen in' den Ohren und auf den einen nackten Arm war eine rothe Inschrift tättowirt. ES war ein Schiff,, eine Rose und einige Worte: Gewidmet der heiligen Anna von Auray".' Der Mann war zweifel los von Auray,' La' Chicots Heimath. Jack wandte sich an-feine Frau; um ihr dies mitzutheilend Sie stand neben ihm, bleich wie der Leichnam hinter dem GlaS, mit verzerrtem Gesicht, und große Thrä' nen rollten über ihre Wangen.- , Kennst Du.ihn?5.fragte Jack. Nein, nein", schluchzte sie, aber eS ist schrecklich. Führe mich sor oder ich bekomme ' eine Ohnmacht." Er drängt sich mit ihr durch die Menge an die freie Luft. Du hast Deine Kraft überschätzt," sagte er ärgerlich über die Thorheit, welche sie einer solchen Erschütterung ausgesetzt hatte, Du solltest einen sob chen schrecklichen Anblick meiden." Jetzt wird mir besser erwiderte La Chicot; eS ist nichts!" Aber es wurde nicht besser. . Sie weinte hysterisch den ganze Rest des TageS, und am Abend hatte sie sich kaum niedergelegt, als sie, wieder vom Bett aufsprang, heftig schluchzte und ihr Ge ficht mit den Händen bedeckte. Lasse mich ihn nicht sehen!" rief sie leidenschaftlich. Jack, warum bist Du so grausam, daß Du mich ihn sehen läßest? Warum hältst Du mich an daS Glas, und zwingst mich, ihn anzusehen? Führe mich fort!" " $ Jetzt dachte John Treverton an diese seltsame Scene vor fünf Jahren üud fragte sich, ob" nicht irgend : ein Band zwischen diesem Manne und Zaire Chicot bestanden habe. Eine Entdeckungsreise. Unter heftigem Sturm landeten John Treverton und sein treuer Anwalt in St. Malo, früh am Nachmittage, und erholten sich in dem luxuriösen Gasthause von ihrer frostigen und ermüden den Ueberfahrt.' ES ging kein Zug mehr nach Auray, und deshalb saßen sie nach einem guten Diner ruhig bei einer Flasche Wein und besprachen die Gefahren von TrevertonS Lage. Sampfou erwies sich als schlauer und gewandter Anwalt, der die Situa tion vollkommen beherrschte. .Er wußte, daß Treverton früher oder später unter der Anklage deö Mordes verhaftet werden konnte, sie sahen Beide die, Möglichkeit voraus, daß Eduards. Haß ..weitere rlngriffe herbeiführen konnte. Wenn wir beweisen könnten, daß Ihre erste Heirath mit Miß Malcolm giltig war, so wäre sofort jeder Bewege zrund Ihrerseits.; zu dem. Mord per fchwunden,- sagte Samvson. ' Sie können Nicht beweisen, daß ich meine erste Heirath für giltig ansah.erwiderte.. Treverton,' . wenn Sie nicht versuchen wollen, eine Unwahrheit zu beweisen." r ' Ich weiß nicht,. vaS ich versuchen würde wenn Ihr HalS in Gefahr. ist." erwiderte Sampson.' , Ich würde mich nicht mit Kleinigkeiten aushalten, daran! können Sie sich verlassen. Das Wich tigste ist, zu erforschen, ob Ihre erste Frau früher ' verheirathet war. - Nach Ihrer Geschichte von dem Seemann in der Morgue bin ich 'geneigt, an Erfolg zu glauben."! ''' '"lk.c! -jm pw ,fZ -M-fM A.;tfrt '"1. p'tapl. i Am andern Morgen verließen sie st. Malo, und kamen am i Nachmittag in Aurau an, ein OmnibuS, welcher, si, vom BahnhofJZne lange nach der Stadt brachte, führte sie in ein komfortables Hotel, den Pavillon. Da SampsonS Kenntniß. oeS ? Französischen nicht weiter reichte, als die durchschnitt-
v:'; - . J
flj .: I , Sririti-rTTwyh Hü V- . . , . Nche FerNgleit elneS britischen '.Schulknaben, verstand er natürlich Niemand. Er war der Berather, seines Klienten, aber der Klient mußte da5 Wort führen. Nun, Verehrtester", sagte Trevcrton, als sie auf dem leeren Marktplatz standen, hier sind wir! Welches ist der erste Zug, den wir unternehmen sollen?" Ich denke, am besten Päre es, die Kirchenbücher zu befragen", rieth Samp. son. Hoffentlich wissen Sie den Mäd. chennamen Ihrer ersten Frau?" ' Ich weiß keinen anderen N amen 'als Chicot. unter diesem heirathete ich sie." . Chicot !" wiederholte Sampson zwei felnd, das klingt etwas barbarisch, aber es ist noch nichts gegen die wunderliche,: Namen, die .man chier iauf dm Ladenn schildern liest. Nun, wir, wollen in, den Kirchenbüchern , den j Namen - Chicot suchen.-. . , . .mx . . , , i DaS ..könnte - lange, dauern", sagte Treverton. Er dachte an .seine süße, junge Frau zu Hause,, voll, Ängstend Sorgen. Er hatte Laura aus .5t., Malo einen Msienben Brief geschrie, - f, . i.m. i. Äf"är"' 'i'1"" X: " ! Vr :,! P ben, aber er wußte, w wenig' nn Brief sie trösten konnte. - Wissen Sie einen schnelleren Weg?" kragte Sampfon. - - , - MJch glaube, es wäre bessernden ältesten .Geistlichen aufzusuchen und ihn zu befragen. In einem solchen Städtchen ist ein .Geistlicher die lebendige Chronik der Schicksale der Einwohner" Die Idee ist nicht übel!" sagte Sampson beistimmend. i ; Dann kommen Sie!" sagte t verton. Sie betraten eine Kjrche in der Nähe. Was würde man in Hazlehurst sa gen, wenn man sehen würde, daß ich eine katholische Kirche betrete?" sagte Sampson. Man würde mich als ver loren aufgeben!" Sie schritten langsam in der Kirche weiter, bis sie einem Geistlichen begeg neten, welcher eben seinenÄeichtstuhl ad schloß, um zu gehen. Er war einjun ger Mann mit gutmüthigem Gesicht und erwiderte den Gruß der Fremden mit freundlichem Lächeln. Treverton folgte ihm nach, hinaus, vor, die Kirche, ehe er eine Frage an ihn zu richten wagte. Dann erklärte er seinen Wunsch so kurz, cils möglich. ' . Ich bin aus England gekommen, um mich über Jemand - aus dieser Stadt zu erkundigen," sagte er. v Glauben Ne, daß einer der Geistlichen sich der Ereig nisse der letzten zwanzig Jahre erinnern kann und die Güte haben würde, meine Fragen zu beantworten?" , Gewiß, meiu Herr,, wenn Ihre Er kundigungen einen guten Zweck haben." Darauf kann ich Ihnen mein -Wort gebeu. Dieser Herr ist, mein Anwalt, er könnte für mich bürgen, aber leider kann er kaum ein halbes Dutzend Worte in Ihrer schönen Sprache zusammen bringen."- ' Der Geistliche war innerlich verwun dert, daß ein reicher Herr aus England mit seinem Advokaten hier umher man derte, aber er theilte Treverton mit, sein Vorgejetzter. Vater Miscam, sei ! seit dreißig Jahren an dieser Kirche und könne sich ohne Zweifel jedes wichtigen Ereignisses, das sich in der Stadt wäh nd dieser Keit znaetraüen. erinnern. (Qornuuna folgt.) Drei Kaiser alö Redner. lBerl. Zagedlatt.) Die drei ersten deutschen Kaiser bieten als Redner interessante Unterschiede. Einsach Wd klar, wie er, in seinem gan zen Wesen war, drückte sich Kaiser Wil Helm 1. aus. Eine ornamentale Phrase, wie sie sein königlicher Bruder so sehr liebte, findet sich nicht in einer einzigen seiner Reden. Stets gab eS für daS, waS er sagte, nur eilte Deutung. Seine Stimme, hatte etwas leise, Knarrendes, toie man eS meist .bei hohen Militärs findet. Was in feinen Ansprachen nach halt'ig wirkte, wa? stets ihr sachlicher Inhalt. Wer ihn Thronreden hat ver lesen hören, wird bemerkt haben, daß er in den letzten Jahren sich manchmal ver las. Trotz seiner hohen Jahre aber beherrschte er den Inhalt so vollständig, daß er den Fäden jrei äus dem Gedächtmtz völlig folgerichtig fortspann. Ein Redner von' gänjlich anderer Art war Kaiser Friedrich. In ihm lebte und webte das junge Deutschland, dessen Pulse höher schlugen bei dem Gedanken an Kaiser und Reich, an das ideale Teutschland, von dem unsere herrlich sten Dichter gesungen. Mit Dichter sprächen, welche in unserer Jugend als revolutionär galten, schmückte er seine Reden. Man Konnte auS ihnen un schwer entnehmen, daß daS geschaffene Reich nicht feinen Idealen entsprach. Seine Reden mußten sich ost Korrektu ren für den Reichsanzeiger gefallen las. sen. So die welche er 1875 bei der Grundsteinlegung für das Denkmal des Großen Kurfürsten bei Fehrbellin hielt. Sie war unbewußt zu demokratisch. Volk und Fürst- sagte er z. B. statt Fürst und' Volk" Er. war durch und durch ein moderner Mensch. Und bei dem Sieger von Wörth und Weißenburg war es leine Prahlerei, als er, sich aus semen Degenknauf stemmend, mit mäch tiger Stimme vom Kursürstcnhügel inS Land hmausries: Die Hohenzollern tragen daS Schwett Deutschlands und werden es fest in den Händen zu halten wissen!" Und wie riß er 1880 die Studenten auf dem Kaiserkommerse in Königsberg zu flammender Begeisterung hin, als er von der ersüllten, Jahrhunderte alten Sehnsucht deö deutschen ,, Volkes sprach und aus hoch ausathmender Brust- mit dem Dichter ausrief: Glückauf, daS ist der Flügelschlag Des AdlerS vom Kysshäuser Und donnernd schallt'S vom FelS zum VZeer - Erstanden ist der Kaiser!". Hohe Poesie durch zog Kaiser' Friedrichs Reden, und sie packten den Hörer, bis in daS tiefste Innfrfr i . . ,' -t:::.: -y -r ' v : (' n "; !, , . . " ' ".i!.".- $ r,s - :r ,1-ir -- Dort auf dem KonlaSberger Äom werfe hörte Kaiser Friedrich auch seinen Sohn zum - ersten Mal sprechen. Er ' lobte nachher die Rede zu den Etüden ten. welche ihm iunäcbü saßen. Den
IL'hi .. : id! ,,. s ;;iü-i' NU'i !;,. '. " :: 'M'-m ;$v:w; :nji;!r;:i:i';l!ii;; -: !ii-;;!i!ii:.!-t 11 :vM '' V . ; V . sl :.' ;f"',!'f;"-!' .iGeist der Reden Kaiser Wilhelms N. kennen die Mitlebenden hinlänglich.' Äas das AeuZerliche betrifft, so beglei tet er sie mit lebhaften Gesten. Seine Stimme ist mächtig, seine Sprache :sol datisch straff und fest. Es klingt stets der von Jugend auf geübte Kommando? ton heraus. Als der Kaiser am Denkmal des Großen Kurfürsten sprach, verstand man jedes Wort bis in die Königstraße. Der Gesammt-Eindruck seiner Reden ist" der einer kolossalen Energie pnd eK.voÄercSelbstbewußt lems. , 7- ( : 4 lezander II. in Paris. .' " i 1,',,-f ' ' v ? ... Im Jahres 867, elf Jahre nach dem Krimkriegc drei Jahre nach der Nieder werfung des polnischen Aufstands, kam Alexanderen, von Rußland nach Paris,' nicht incognito, fondern als Herrscher. Er kam als Besiegter zum Sieger ; und mußte, mithin, , von seinem Standpunkte aus, doppelten Anspruch auf schonende, rücksichtsvolle' Behandlung zu haben glauben. Und' was widerfuhr, diesem Sonverän? 'Kein Deroulede oder Cas sagnac, über.! deren Phantasie man die Achseln zuckt sondern' ein schon damals hochangesehener politischer Parteiführer, der heutige Kammerpräsident -1 Karl Floquet war es, der, nicht etwa iu einem Winkelblatte oder in einer geschlossenen Vorstadt , Versammlung,, fondern vor dem Justizpalaste, angesichts einer un geheueren Volksmenge, dem Zaren, ohne ihn zu grüßen, zurief : Viys ! Pologn!" und nochmals, ihm starr in's Gesicht blickend: ;,Oui Monsieur, vivq la Polognel" Die f. träfe, die Hrn. Floquet für diesen Akt zuerkannt wurde, war gering fügig und t auch sie wäre selbst von den Richtern deS Kaiserreichs nicht über ihn verhängt worden, wenn nicht das eben falls damaU . in Paris auf den Zaren verübte Attentat BeragowNi'S noch hinzugekommen wäre, . ES ist aber trotz beiderZwischensälle, die unstreitig ernster waren, alS' die nächtliche Niederlegung eines KranzeS auf den Sockel einer Mälerstatüe 'und die Rede Deroulede's im Hinterstübchen einer Weinschenke, dennoch damals weder - der russischen Regierung noch irgend einer kalmücki schen Zeitung" eingesallen, LouiS Na poleon und seine Minister oder dis sran zösische Nation für das Geschehene verantwortlich zu machen, obgleich in Wahr heit Herr Floquet elnen hundertmal größeren Theil der öffentlichen ,Mei nung Frankreichs auf seiner Seite hatte, als jetzt die Herren Laur, Laurent, Cassaznac u. Cö. Auch blieben die diplomatischen Beziehungen Frankreichs und Rußlands vollkommen ungetrübt. Oo rluslandi Bei den Ausgrabungen an der Stätte deS altrömischen Argen tovaria in Sorburg im Elsaß sind, flach der Straßburger Post, einige seltene Münzen gefunden worden. Auf : der einen ist das Bildniß deS Kaisers VALEX3, Gesicht nach rechts gefthrt, daS Haupt mit einem Lorbeerkranz ge, schmückt, die Schultern mit dem Kriegs mantel, dem Paludamentum bedeckt, den eine große Ribülä zusammenhält. Auf der .Rückseite eine. . stehende, dem Anscheine nach kämpfende Figur. Die Münze ist eme kupferne, hingegen ist eine andere, gleichfalls römische, aber viel ältere Münze, eine sogenannte ge fütterte oder ausgestopfte' moariai fourree". In der Mitte' ist ein Stückchen Silber herausgebrochen 'und läßt deutlich das Kupfer durchschimmern. Als Hannibal sämmtliche' römische Legio neu im, Kampfe vernichtet hatte, und unter den Maueru der Stadt Rom stand, sammelten in. Eile auswärts be befindliche Heerführer der bedrohten Republik neue Truppen, um ein neues Heer zu bilhen. In Ermangelung der nöthigen Geldmittel wurden nun Denare aus Kupfer mit Silber blakirt und für echte ausgegeben, um auf diese Weise die Werbegelder begleichen zu können. ES sind diese falschen Münzen meist Consularmünzen, und auch die jetzt ge fundene scheint ' eine, solche zu sein. Der schöne Kopf ist bloß und die Buchstaben der Vorder und' Rückseite zur Hälfte verwischt und ganz unleserlich. Zehn SS, wie der vorerwähnte ValenS! m Kupfer, bildeten einen Denar. Um einen Begriff vom Werthe dieser Mün zen zu aeben, sei noch daran erinnert, daß nach gänzlicher Besiegung Hanni balS in Italien jeder Soldat als Kriegsbeute vierhundert As oder vier vg Denare, erhielt. . ,' Grob. Backfisch: Ach, verehr tester Herr Doctor, wollen Sie mir nicht auch einige Zeilen für mein Al bum widmen? Dichter: Bedaure unendlich, mein Fräulein, aber ich kann diese Albummelei nicht unterstützen! AuS der Schule. Lehrer: Zllso, die Leute, die beten und arbeiten, sind fromme Leute; WaS sind nun daS ar Leute, die stetS schimpfen und flu chen 7 Gänschen: Unterofficiere. : E s xt wahrhaftig schwer zu entscheiden, welches der vier Uebel in New Orleans das , klYrnnre oder das größere ist: die d?rtige GerechtigkeitS pflege im Allgemeinen und daS Gefchwo renengericht im Besonderen, oder die Mafia, oder die durch und durch cor rupte Polizei,' oder die an die Vehme deS MittelalterS zur Zeit ihrer schlimmsten Entartung erinnernde Lynchjustiz deS PöbelS aller Klassen. Siebenund fünfzig vo n dm siedenundneunzig Hochschul-Principalen MichiganS sind Frauen. ' ; dcDeUct?' Collie . & tttZfr Itt&Su) n.t,.A , vnek kozm dnd duanf asmt sa eZt,d2cUze Halle sich str g't zs, Ubhcat?Lz dou Oerfarumlnng, ZTränzchru, NÄerZslt??z s. v. kzzü r) fit ftlcht fttoecZ iWz z, ietd tZt. rtz, vt sich )vkxÄMMM5 ,
rJ'
'.tü-ii:!
..:yl. OJ CB, Jch h,di fLrvllVsntthnr Jstdan fidr'MEl ko,lrahrt und häbe inen oß .'vitab on Ei? iS. WöiSkS chch Nur e ,n April l89i nd Ui aus öiitm fol centen 55iten lufac: ' "50 ll'i 100 ykd. caf ttmel i7t vtt ?tr. k i'JUb!2oOö.tntUBai15tttl uC't. 3öö 1 1 500 ?ifb. ouf tuwcj UK ZU p,r 5tr wo t j(5in w, osf n ui Stu XbOO IU Öttacnlasana 10 U. , CU. . Cr Telephon 019. Treiber Uten Mn ReZt ro? wsta ?r,tse ebm. Lehea, vier trotte ja . . . . Office: 4C0 2Vox-a cjaiistx-, ZX Disa3iixB2Ä ;f:llt" 53fn6i4a 1 EinDankbarer Wtienl l - .--.i -- ' - - (Kein Arzt konnte ihm helfen) der seine 9?2m? nicht genmnt iaken will und der feine doUPSuvige KSiederhersteUung von schwerer Setven tiutt, in wem Dottorbuch riaegebenen Arznei rerdanlt, läßt durch un daS Zeibe kesterfrei an seine le:de'oen Mitmenscken rn falitn. DieieS große Buch beschreibt eukführlich alle Kravthelten tu klarer verstinrucher Wee und iedt Jung und M betdnlet velechts schaeöwnlhe Anttchluffe LberÄlikS. roa si, ikeereiftr tönnre. uherdem entdöu dasselbe eine reiche Zlnzadi der beste Neeepte. weicbe in lerer Apotheke macht verru Nen. Schickt Luere ÄtresZ aUBrtfmuk an : Privat IQinlK und Dispcnsary, j - ' A 9f a jk m, te. u. u ' . " X t z nesx ii sir. err lork, y. t. ' j ozwllstlsche CZsVööonZ Nsgelmüßig Geschäfts -VersamnKmz sedm zweiten Sonntag i Monat in der Arbeit' Halle. Ski Mitglieder werden in den rege! Lßigm Versammlung ufgmommen. ?ZsnZ?kHer Veitrag 20 genis. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder dn KranZenkaZZ werd:. Vsntschß c?.?bskte? f&UtQi MJiÄ SU 1 MMMWMTHE LADJEE' ORITE. KEvrn oijt OHD1IR. j If ycu deeüe toprircIsAseu iv ti: cuaciilae, I ask ouraarjit ax yvnr ph for terrns au prioes. ii you caonut üna our a-eivt, wnt oirect to ueatfcst a Jüregs t yoü beio w xamd mm.'sm ras wmjm . i ?3 ÜMC tGUrtFLN.Tr VAL1A& IU. a K'T-a r? A TEJL rctoutg.MO. f'gy?? T "'gccaAMj CURtai fix SalUaapclili ZaUtt Vlntt, 109 Ssf&tnstM Ctsil peutsulio gljen-jJiBjliiF, Etsbtirt seit 1859. siMegMeflenÖo., Ecti üassaa ond Sprccs Streit, fTnituio Bniidix:,) Hew York, ir Ut Art toa OmäflmxtueiFfIr9onalaHjpcH&rmg9m 9tc für diete Zeitung, oicU für olle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa CteaatUoh Dratecfe-Amarikantaefe Svitcac Hag la unserem Geschifts-Lokal cj trimn Xlnairtht dea PnMUniin. m.aP Dto ebrta Hmossebr daotwliw Eltt i aoatoxiavou enraeüt, nai VaX9 Jruixa fi siNw mtottf B AteMadaok ÄDVERTISERS can leam the exact cosl of any proposed Kne of vei3sing in American papers , by addressing Geoa P. Rowell & Ca, Xfwsppr AAvfftiag 'B'armmist lO Eprwmm St Nw ITork. INr? lS3tft9wW( &KfVa&S&
.n
OlJ I
-MX
VMMWMHM iyMMtzzM tff'j' - ji vm V -vs r g n i F. üV-;;'X N &&x .s 1 hMstMHXäs Äyi mZr ßfmä&i lMvÄMÄ V iT A.v. F ifrzli V MAMZLMUU i - , 'i "-i mrn t. I rpM Äliwl M MMt 'G ii fi ASUMHM! ßt&mmw UMMM JHJ4ISf:Pi&lri'Sl! EfiiI?&-raS 1 a ft',Msct'sli Wksmk., WZMMsM
.
5n& sw' Vrr 0vk ZMlÄchZ fj Apansphletof Infonaklloa and b-' l -ts- in strctof the laws,showlng llow to' ! i ; S Obtia PatenU, Carent . TnuJe 1 v Markt, Coprrieht. sent fru. j Vidiiw MUNN 4 CO.W ) 301 ßroadway, v' ( 5
I.'"'i" lilji -l! Üli:
QjfsnbaßNZSltsW)sllo fj jjj,g' '"L..2 SefferstmdLlk, Nsdiss & SiÄLsHelU. Mgasg : SzhnßzSge 1:85 Bat, t:lf Zau eumsdetlon L:ös na. :So Ka C&rsfift t trjr. 10:10 Sa. Il;00 Ba. Zttsn. M ?la. 10:50 Sha, " r- Bsislalia. Lbg.: tr 7:0 Ca. lUOta. 1.00lta.T:C0 Ha. 11:00 Na. Leeoa, 4:00 Na. Ssdiktt i klp. 8:45 La. 4:15 Va. 2:50 Ra. ; Ra, sictoa. lOtfO ßm. 7.45 Na. ' vee Line, . T, C. .Vedelssd DK. . MW W: ' '' it!' ' i 9 rbgang: expreß 11:15 La.' Ca, :25 Hrn.-6;40 7!a. Ccc 7,00 Ca. Cc! 6.7:00 Va. 1 1:10 Ca. 2:50 SSsu iMX&L 11:20 Um. lle obigen Zöge hkltm in VchZtvtt tt. Die folgerten Zöge laufen nur nach n d Vrighwood : Abgang ? 5:15 Na. 100 Es Inlanst : 1.40 Ba und 5:l , Cweinnatt Didtflon.rbgaLs s t.il Ca, 10 Ra. .Tweulnstt, klee7:05 La. 11:15 Vm S5 Ra. nsr Eosntagk 50 La. Vtikttft: 10.25 Bm. 11 10 Lm. IHUa I2:d0 LSosLZ.l,.ttZla. Rißdllle Lce.10.L5 Vm. olvad, .45 Zda. Schnellzug ,,. ,, Tbieago Didiston rbgaug: ' 11.L0 Na. Ii CS3a. Lafsizette ree.7.10va. 5 15 Na. AlZlLnft: 5.S0VM. .00Va. ' Lafedt cc.lO.LS.Vm.S.l, Na., ,, U Vesria Div. v sil Wgg : 7 45 La teL II 45 va. 5:05, li:5 Ihn tat Ontosäi 8 55 Vm tgl. lb:L Va. , 55 La' :,5 tA Otfiliche Didifios.-Wgttg: 1 15 ttaUL 7 05 m tgl. ukluft: iz;vLa ll:,5 Na. Gt. LorU Dldiflen-Vbgaug l 7 10 La hl ' 11 L0Dm Ug. 5 . 1150V tzl. uinnft : 3 ZOVa tgl 10 L5Va. .-ooä, tz. SLoRmtgl. tseklna, rsaiaff & Mlzsn. Vbsana : 8 80 Va. 11 la finl na nknnft: 10 80 Va. 40 Na. 11 10 Na. khuego, St.LsuU.ch pitttinrz. , Sboavg: 4 5 Va. 800 Na. 5 ,0Na. Colnmbut Vce 9 00 Va. Nichaond N 4 04 Na Ankunft 11 40 La. 6 50 Na. 10 00 Na 12 fiOJia Colsabn Lce 8 45Nm. Lce 00 Na. - q Chieago Didlfio Ua ksksms. . elbs, z tt05Vm. 11 80 NÄ. -LnrnLft . ,80 Ls. LouitdMe Di?.-.?lb?ag8 4!)Da..8 45Na. Arcom 8 00Va 4 l.Nm. Vnk. 11 00V lO tONm. Accom.lOSOVa 5 55Na. Lak Erle S? Oefteru.bgang : 7 15 Va. l ,0 Nä' 7 00 Na. 11 10 Na.-Vuknft; 8Va..l0 80 La. 2 50 Na. 80 Na. - i "f ZudiantchoRZ & VkuutneA. erpreß rbgaug : 7 10 Va. . 4 00 Na. rpß Vnknnft : Lee. 1050 Na. 5 00 La. Cterfanfai,$cl!ba & ZublssA. bgang: 8 55 Vmtgl. 8oNa. 10:45 La 800 Na. kgl. 8 kORa. AnknLft : 11 1 La. 7 45Na. l O 55 Va tgl. 18 85Va 15L. ZLdisuapeM, Deeawr & Oestern. Lbgang : 8 80 Va. 4 15 Na tgi. 11 l Na ?nk: 8 8)Va. 10 10V. S ooNa.' ' t Lsnitdille, Nev Vlbanh ck Thleag,. Khicsgs und Mhlgl Ctttz Didlfisn). bgang 11 20 Va. 12:40 Va. raeuN. 15N. Sesch'zug von .abamkftr. 7,00V U?kt : 8 45 Sa. 8 00 Na. Uu 10 408. lZöe lSWöl? A Zlndiana & nk l Ul!i WM V 'UU Vfttbtt ftO iw AnfeMMOo ' oco l t- !Sl 5!el)niiogell, Cienilarea, & Ii . V .. i ?. :k -tifS n ... YrelSlisteu, ;.T OintriMattso -.' "gä . K ril 1 t:i: r,.3. 1 1 t Xt " L- ist 'm". ' Ißllfög -5 in. SroCSrea,'' T! t t , ; i ' - ' 'In ! - i .r 1 (. . ' ::.f ' j fite . j j1, r ( , t : ;, , " i, . V 7 .. i ! 'Ut i Tft t -i i J ijj e. v y . .: , , ft '" I ., i 4 imß, ' ,k !' f'tfttyt St , ' (W '? t i . .iii'i , . .: j r i"; ,r l ,; 1... ,,,! i, : Snsr MaiNkiffkNUMl; wm. ioc m, frjr aus r. m vik ini i tn MM i.n i it. II. jl kän M. dnio M Wl imtt j-ca? Soat uw o.) tt ' millMtUtkw TtfM . m An iloWi i. imrvrr jom UV. MF.nM7 f ndg tnm 9 1 djr, A II tp. W. ikm r .nd tan fM).la t hauUkk r.lUb. itn. bl MMjNfM. mn. ! 'Falter, uliiw i.iii itaa. N V. W mnJ - n .lIalleUtsCa.,llox Ii lClrUat4iat
QtizfflMcn
: C: ' LiC- , i r ?! Ul&S- '(( , "! ' ., M. ! l"- .,, IL i- U t ' ' - t i
u3llö)cr?arien,
Gonüttottcn
i r, -
w .-'jf:
XHWA
))?fy ü Y:
fc&t&ijis"
n..' ii
Ä?
T'-i i : ' ,.
