Indiana Tribüne, Volume 14, Number 184, Indianapolis, Marion County, 24 March 1891 — Page 2
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Gin verkrachter Orde. , ' Es mögen etwa zehn Jahre her fein, O Äf der Feuermarschall Baxter in Detroit in Verbindung mit mehreren Freunden einen neuen Orden in's Le fcexjj&er den Namen .Royal Adelphi" erhMt. Dis Mitglieder, welche nur ein geringes Eintrittsgeld, wenn wir nicht irren,, zwölf oder fünftehn Dollars fce zahlen mutzten, und denen im KrankheitNalle, je im Verhältniß zu ihren Jahresbeiträgen, 19, $12 oder $15 wöchentliche Unterstützung bezahlt wurde, während ihren Hinterbliebenen im To de'aSe 10G0, resp. $2000 oder?3000 ausbezahlt wurden, vermehrten sich ge radezu riesig und vor zwei Jahren noch betrug deren Zahl mehrere hundertauend. Orden zählte in Detroit allein gegen achttausend Mitglieder und galt für sehr sicher, da die Aufnahmebedin gungen von Jahr zu Jahr verschärft wurden und es zumeist junge Leute xoa ren. oie sich zur Aufnahme meldeten. f wie mit meisten derartiger Ge selWften. welche für wenig Geld viel versDrechen und auch wohl bieten, so
" - lange es eben geht, so trat auch für die A Rzal Adelphi- die Zeit ein, wo der .frech unausbleiblich fern mußte. Ver gebens hatte der Gründer. Marschall Barter, darauf aufmerksam gemacht, dan entweder die Krankennnterstüt ftTgffetrage heruntergesetzt oder die lbuHen höht werden müßten. Er 1 wurde überstimmt und das Unglück ging seinen Gang. Ist aber erst einmal in
einem derartigen Orden das Mißtrauen !ach, geworden, dann folgt auch gar lltyer Krach und jetzt haben die Supreme-B eamtea beschlossen den Or "den üuljulSsen. Rückstände zum 33e trage von $5Q,Q00, für welche absolut keine Tkuug vorhanden ist und welche fast ohne Ausnahme Lebensversiche rungsgelder vorstellen, sind vorhanden und fünfzig Wittwen sind um ihre For??VerÄliss'Zedracht worden. Vergebens wurden Anstrengungen gemach:, durch eine Reorgauisirunz neue Blut in den Orden zu bringen, dieselben scheiterten und mußten Zchzi lern an dem leider nur zu wohl begrünI !-ien!iKrauen, welches sichpanitartlg ' unter den Mitgliedern breit gemacht hatte. Dazu kamen noch schwere Be schuldizunzen, welche auch ihren Weg in die Presse gefunden haben,' daß die sinauciclle Verwaltunz deS OröenS eine fehr 'läLe war. So ist über die Ein Hänget Ved Krankengelder nie genau Buch geführt worden, und eine nnent wirröare Verwirrung herrscht. Seljr zu bedauern ist, daß viele, viele Tau v?.zumeist armen Leuten, Farni ' lien vätern etc., um die geringen Erspar nisse gekommen sind, welche Ziedcruner küzkdllchen Kasse des Ordens anver--trant'hatten. in der Hoffnung, dort für bt Tagender Noth einen Anhalt zu finden. Iil? Kriege in Lst?lfrika. Aeuzeutschland in Osiasrika will ' nicht zur Ruhe kommen. Nachdem der Rtuchstonmissär Wißmann zu Anfang deH pahpc im Süden der Eolonie so ? schwere schlappen erlitten hatte, wandte er sich mit einer an tausend Mann zäh leuden Karawane nach dem Hochgebirge Kllimandaro, das im Norden des deut schen GeZtanf halbem Wege zwischen der Küste und den großen Binnenseen liegt. Dort hat er eine ganze Anzahl zbHVLiRge'Kgxzüchtigt'', d. h. durch seine HlSterZsdr'Und seine Kugelspritzen Hunderte von Negern niedermachen las ' sen. Seine letzte Siegesnachricht ist aus Zansibar, 5. März datirt, und lautet wie folgt: Reichscommissar v. Wißmann hat den Stamm der Kibosho? wegen zahl reicher en Karawanen begangener Räu depMlptA züchtigt. Wir erbew &&JWh Stück ' Vieh, yiel Munition und eine große Menge Elfen bein.' Zweihundert Kibosho Krieger sind im Kamps gesallen, sechzig verwundet, fünfzig gefangen genommen. Von kerndeutschen - Schutztruppe sind zwei ?arze Soldaten aemllen. suntekn Flnd verwundet, darunter zwei zUnteroWciere. Wigmanns Ad 1 jlUzn), Dr.'Mumiller, erstürmte eine kolossale, befemate Boma; d:e Positlon der Feinde war eine ungeahnt starke. JmAentrum der deutschen Colonie großen Karawanen- , T straye um 'Mvwavwa ist ein Ausruhr An? g ebrowen.' Uno Chef Ramsau, einer dtrMchtigstenfsiciere der deutschen :.Schutzt?ppe-'-izt .ror etwa einer Woche mit .200 ManMer verhältmßmäß'g , . r-i i - . . tr ' . . . 'IMers MtUnmnzoorrmn aomar,cq:rr. D krlegsühren scheint gar nicht au?. zuhören. Y& . C' I cMfsM in Fabriken. Ä Prenven-ist inrch den Minister ..MkÄHinÄl Anaeleaenbeiten eine ttil&i : Mrjugung über . Maßregeln -Verhütung der Tuberkulose .gekrof? ÄiorKn in welcher auch der Fab:v z'KrwshÄWg?schleh l: ES , . wird '.'jQßi gnigi : lM er ,d?r- großen Häung , 'krit der Tuberkulose unter den Arbeitern 'cen?ifferÄ Fabriken lGewinnuna oder :::?!, i'.'i 'U.A. '-. '' ' , '',?? fflälpt lHi ?..!'!: im.
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DWaevnen erbaten die deutsche Flagoke' auch gehißt wurde. Wir nd-uf4km Mückmarsch nach der
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Aiigt:ss.;'iiiii-'w as&c aarrjy erarvenung von Stahl,, Cta, söaurn Wolle, Tabak) mu die durch die Forschungen über, den Tuberkelbacillus ver änderte Auffassung wonach Staubein athmung nur Hilssursache, Ansterkünz durch den Bacillus aber Hauptursache ist, zu neuen und anderen ?rengun gen Veranlaffunz geöcn, um . Arbeiter vor der Uedertragunz der Kruukheit zu schützen. Für solche Fabriken ist anzuregen: 1) Ausstellung geeigneter Spucknäpfe in großer Zahl, am besten Iür jeden (?) Arbeiter; 2) Verbot, ohne Benutzung des Spucknapfes aus zuspucken; 3) nasse Reinigung der Arbeitsräume; 4) Einrichtungen, die eö kranken Arbeitern erleichtern, auswärts Heilung zu suchen; 5) Belehrung der Arbeiter über die Bedeutung ,des AuS wurss für die Verbreitung der Tuber Zulose. Man hat schon in der Tuberlulose der Arbeiter in Tabaksfabriken eine Gefahr sehen wollen für die Rau. cher der Eizarren. die dort gemocht wer den. Auchdie Verbreitung der Tuber lulose in kleineren Fabrikstädten weit über die Arbeiterkreife hinaüs zeigt, daß nicht nur Fabrikbesitzer und Arbeiter von dieser Angelegeuheil berührt wer. den. Oeine vedzehnte Hinrichtung feit Nenjahr. Während seiner Regierung als König von Preußeu hatte Wilhelm L bereits seit 1865 keine Todesurtheile mehr vollstrecken lassen, fondern verurtheilte Mör der ausnahmslos zu lebenslänglichem Zuchthause begnadigt. Hodels, des Attentäters, Todesnrtheil wurde vom damaligen Regenten, späteren Kaiser Friedrich, bestätigt. Erst in feinen letz ten Regierungsjahren wurden unter Wilhelm I. einige Blmurtheile voll streckt, jedoch in Folge eines merkwürdi gen Umstandes. Die neue, Ende 1879 in Kraft getre tene Strafprozeßordnung verlangt nämlich von dem Landesherrn nicht mehr eine ausdrückliche Bestätigung des TodesurtheUs, sondern nur die Erklä rung, daß er von seinem BegnadigungS' rechte keinen Gebrauch machen wolle.. In der Sache laust dies allerdings aus dasselbe hinauö. Aber es wird dadurch der frühere Schein vermieden, als ob der Monarch selbst erst dem an sich noch unvollständigen TodeZurtheil die letzte Vollendung ertheilen müsse, ibm gewiss sennaßen Die Verantwortlichkeit und die Henkerrolle zufiel. Daran hatte Wilhelm l. Anstoß genommen, und sein Gewissen hatte sich mit Recht gegeu diese Auffassung gesträubt. Die neue Formel verlangt von dem LandeSherrn keine positive Hilfe mehr, cr wurde vielmehr völliz va'siio: Der Gerechtigkeit wurde freier Lauf gelassen. Unter seinem Enkel und zweiten Nach, folger hat das Beil des Nachrichters nicht Zeit genug gehabt, um Rost anzu setzen. Bereits sechzehn Urtheile hatte Scharfrichter Reindel von Berlin, der Nachfolger des berüchtigten Krauts, seit dem 1. Januar d. I. vollzogen. Davon kommen natürlich nicht alle auf Berlin. Leute mit solch furchtbarer Gefchicklich?eit Und Kaltblütigkeit sind rar und gesucht, und der Mann mit dem Henkerbeil unterm Mantel hat mehrere Kunstreisen" nach den ent fervtesten Gauen Deutschland) unker nommen. Seme siebzehnte Hinrichtung b,at der "Ätansiur de Berlin, wie ihn die Franzosen nennen würden, kürz lich im -Moabiter Zellengesängnisse an dem Raubmörder Carl Schmiedecke vollstreckt. Das Beil, mit welchem be? reits zweiundachtzig Hinrichtungen voll zogen sind, lag mit schwarzem Tuch ver hüllt auf dem Richtblock. Der arme Sünder wurde zitternd und bleich, nach dem ihm das Todesurtbeil und dessen Be stätigung nochmals vom Staatsanwalt Hacker des Landgerichts Berlin II. vorgelesen, dem Scharfrichter Reindel übergeben, der ihn mit Hilfe seiner Söhne, seines Bruders und seines Schwagers auf dem Block festschnallte. Wenige Sekunden später sanste daS Richtbeil von ReindelS nerviger Faust geführt herunter, das blutige Haupt Schmiedeckes rollt in den Sand, während ein . Blutstrom aus dem zuckenden Körper hervorschoß. Ter irdischen Gerechtigkeit war Genüge geschehen. Dem blutigen Schauspiel wohnten außer den Beamten (darunter auch der Arzt und der Geistliche des Gefängnisses) nur wenige Zuschauer aus dem Publikum bei. Volkszählung ln Deutschland und Oesterreich. Nachdem jüngst das vorläufig ermlr telte Ergebniß, der Volkszählung in Preußen veröffentlicht worden ist, liegen jetzt in 14 deutschen Staaten die Resul' täte vor. ,Der Umstand, daß sich unter ihnen außer Preußen die fünf größten BundeSftaaten befinden, . gestattet einen Schluß auf die gestimmte BevolkerungS zahl des deutschen Reiches vom - l., Tecember 1S90, deren Ermittelung, da einige Staaten ersahrunzsgemäß erst ziemlich spät mit der Zusammenstellung der Ergebnisse fertig wurden, wohl auch einige Zeit auf sich warten lassen wird. DievorläusigerErmittelnngen haben im Vergleich zu den endglltigen Resultaten
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i!S!-ii: ssiiiViiiis in I Mr(immfni,ffsr f : ;, -vÄ'-iV-V-iU fsri El' ':; en lzadeN. (dmttitittQtn ; erwähnen wir noch, daß auf Helgoland, dessen jetzige Bevolkerungszahl , noch , nicht bekannt geworden ist, nach der letz ten Zählung (im Jahre! 1881) 2001 Personen gelebt haben. : Soeben hat auch die österreichische statistische Centralcommission die vorläusige Zusammenstellung der Ergebnisse der österreichisch-ungarischen Volkszäh lung vom 31. December v. J. veröffentlicht, so weit die cisleithanische Reichsbälfte in Betracht kommt. In velteo reich'Ungarn wird nur alle 10 Jahre gezählt. Die im Reichsrath vereinigten . ,; Länder, d. h. die . o,terrchijche NnchS. Hälfte hat am 31. December v. I. 23,. 835,251 Einwohner gehabt gegen 22.. 144,244 am 31. December, 1330. . Der Zuwachs' innerhalb der letzten zehn Jahre betrug hiernach 1,091,017 oder 7, ßCt. In , den einzelnen Kronlän dern traten ähnliche, Verschiedenheiten hervor wie in, Teutschland. An der Spitze stehen Niederösterrnch ( durch den Einfluß Wiens) mit 13,8 vCt. Buko wina mit 13.1 pCt.. Galizien mit 10.4 pCt.,und Dalmatien mit 10.1,pCt. Zu wachs. Die geringste. Zunahme weisen auf Tirol mit 0.9 p'Ft., Ober-Oesterreich mit 3.2 pCt.. Kärnthen mit 3.4 jt. und Krain mit 3.6'pCt. Ein Vergleich der Bevolkernngszunah'me in Oesterreich mit, der in Preußen ergibt, daß, während in Oesterreich die, Zahl der Einwohner in zehn Jahren um 7.6 pCt. gestiegen ist, in Preußen im, gleichen Zeitraume ein Zuwachs von 0.8 pCt. (von 27,280, "J2y auf 29,957,302) eingetreten ist. VonJnUtNVe. 31,000 Individuen eignen drei Fünftel des ganzen Vermögens der Ner. Staaten. y Das Ehepaar M errill in Atchison, Kas.. hat fein letzte Woche $t borenes Babu wIIard Times" (Schwere Zeiten) getauft. Ex Sprecher Keifer hat :ür 14mouatliche Thätigkeit als Massen Verwalter für die Whiteley Reaper Works" in Springficld, O.. eine Rech mag vskt tz27,000 eingereicht. Nach denMarktberichtenist der Whisky'Vreis überall im Steigen begriffen. Das ist zweifellos der, neuerer Zeit vermehrten Thätigkeit der Pro hibitionisten in Kansas, Iowa und eihi zen anderen Staaten zuzuschruben. General Balmer wird nichtder älteste Mann :m Bundessenat sein. Senator Morrill ist 81 Jahre alt und das Alter Senator Harri', der fein Oeburtstagsjahr hartnäckig verschweigt, wird zwischen 60 und 100 Jahren .ge.' sckäyt; dabei ist Herr Harris eines der aufzew?cktesten Mitglieder und der tüch. !igste Parlameutarier des Senats. Frank Mc Allist er, ein Nesse von Ward McAllister. deS Füh. rers der vornehmen Gesellschaft in New gork. hat die furchtbare Unschicklichkeit begangen, ein Dalletmädchen. Na mens Nellie Walker zu heicathen, und die ganze sogenannte Gefellschast hat sich von ihm lcsge!agr. Das junge Paar ist deshalb auf die Viehfarm deS jungen Rannes in Äkeziko übergesiedelt. Sir John M ac d o nald nennt die Bewohner der Ver. stauten .Jan ttzl. Den Namen Amerikaner" re Zervirt er für die Canadier. , Die Klage, welch e von Mar sszall Field & Co. in Chicago anaestrengt worden ist. um bezüglich, der' Frage zu entscheiden, ob die Mcttlnley Bill der Verfassung entspricht, kommt im zweiten Montage im Oktober vor dem Oberbundesgerichte in Washington zur Verhandlung Albert Griffin von Man? hattan. Kanias, ein großes Licht der Prohibitionisten unb Vorsitzer des Anti-Saloon'National-Comites. befindet sich gegenwärtig in Washington. Er sagt, daß die Vrohibitionisten als politische Partei seiner Ansicht nach schwächer ali je seien. Sie würden natürlich bei der nächsten Nationalwahl wieder Candidaten ausstellen, aber ihre Stimmenzahl würde höchstens den ,'Durchschnitt der letzten Jahre erreichen. Die Temperenzler seien nicht- allein , politisch qt spalten, fondern auch in Bezug' auf die Prohibitionsfrage selbst in eine Reihe von Faktionen gespalten und ihre Eini gung würde immer schwieriger. Chauncey M. Depew hat als Präsident der Centralbahn ein Iahresgehalt von $75,000, R. A. McCurbu (Mutual Life Insurance) $60,000, ö. B. Hyde (Equitable) . HL0.000, W. H. BeerS New Sork Life) MOi 000, F. P. Olcott (Central Trust Company) $60,000, John A. Stewart l U. S. Trust Company) tz50,000, I. W. Alexander, als Vicepräsident der .Equitable", tz45,000. Herr Eduard Strauß & klagt sich jetzt bei Muttern". daß. er während seines Aufenthaltes ,in , den Ver. Staaten an zwei Plagen zu leiden hatte: an schwarzen Kellnern und Die ncrn und an Temperenzlern." ' ' Der beiden Wegen ist er daheim bei Mut. tern lcdig, dafür aber leidet er dort an dem Mangel dollarzuzahlenbereiten Be wunderer. Der. scdöne Edi muß sich also zufrieden geben, denn schon die nicht minder , schöne. Egena hat,, vor emign Zeit aesaat: "Xidil esr al oram part beatuin." Niemand ist so vollkommen glücklich, daß er nicht über irgend etwas zu klagen Hütte." Ue der die , Sch w ieria keit, die Arbeiterinnen um ' Anschluß an UnionS u veranlassen. . spricht sich eine Äinvsi?Z irt etvem 9srfttrfjsftff WWtlV yiUllIUl 1! IK folgendermaßen 'auS: ES ist keine Hoffnung vorhanden schreibt' sie 7 dan wir lemats eine Union unserem I Schutze gründen köunen.denn die Frauen kümmern sich ?cn Kukuk um runosatze oder Arbeiterrrincipien, wenn sie nach Stellung : Umschau, , halten, und ohne Rücksicht .unierbietet : dadieieinedie andere, wenn es gilt, einen Platz zu er. gatterr Sie , arbeiten für germgeren Lobn als die Manner. weil die rzeiües hfhii?:1! illill'llffllii1 WMM
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mitmimmmm von lynen vn den Eltern woynen uns ihre Ansprüche geringer find, weil sie wissen, daß 'sie im Nothfalle an ihren Verwandten eine Stütze finden. Dazu kommt dann, daß kaum eine unter tau send ihre Anstellung für eine andere, als eine vorübergehende ansieht, als einen Durchschlupf bis zu dem Zeit. Punkt, wo sie sich verlobt und ihr Hoch zeitö kleid bestellen kann. Das ist das Einzige, worauf sie ihren Augenblick richtet, , denn wenn sie verheirathet ist, rechnet , sie 'darauf, nicht mehr OfficeUrbett thun zu muffen." . , Ooa nnSUnif. Dadurch, daß den Juden in Rußland durch die bekannten Gesetze ganze Kategorien von Beschäftigungen verschlossen worden sind, ist die Noth unter denselben sehr groß geworden. Besonders schlimm steht es in den nordund , südwestlichen Gouvernements, so daß sich der General'Gouverneur von Kiew, Graf Jgnatjew, (ein Bruder deS bekannten Diplomaten) veranlaßt ge sehen hat. bei der Regierung um Mil. derung der gegen , die Juden gerichteten Maßregeln zu bitten, da die übrige Bevölkerung darunter schwer leidet und die Juden durch Noth und Entbehrungen, durch Hunger und Elend zum Aeußersten getrieben würden. ES ha ben sich sogar im Kiew'schen und Podolischen einige bewaffnete Räuber. banden gebudet, die durchwegS auS Juden bestehen. Eine solche Erscheinung ist gewiß sehr charakteristisch. Man kann sich von dem Elend der Bevölkerung eine Idee machen, wenn schon der friedliebende Jude zum Ge wehr greift und unter die Räuber geht. tz?ettzam, vay man in kompetenten Sphären das nicht einsehen will und in diesen Erscheinungen nur ein Stjmv kom jüdischer Verkommenheit und La. sterhaftigkeit sieht,' während dieselben doch nur unausbleibliche Folgen un menschlicher Behandlung sind. Jüngst Wurde eine solche jüdische Räuberbande eingesangen, und selbstverständlich werden die Mitglieder derselben sehr streng gerichtet werden. Die Zeitungen erheben ein entsetzliches Geschrei, daß die Juden den Staat bedrohen, und eS fehlte nicht viel, so erklärte man die ganze jüdische Bevölkerung Rußlands, etwa fünf Mil' lionen, als rechtlose Menschen, für eine RSuberhorde, die mit Feuer und Schwert ausgerottet werden müsse. Wer hat jedoch , den Juden zum Räuber ge macht? An Trient ist man mit allen Kräften um die Verwirklichung des Dante - Denkmals bemüht. Das Comite für dasselbe hat soeben eine Concurrenz Ausschreibung veroffent licht, in welcher eS 1200 und 800 Gul denls Preise für, die besten Entwürfe zu einem Standbilde für den Dichter der Divin Oommedia festsetzt. Die Statue soll, in Bronce gegossen, auf einem' Marmorsockel vor dem Bahnhos. gebäude in den städtischen Anlagen auf. gestellt werden, und man will dadurch zum Ausdruck' bringen, daß Dante hier die italienische Sprache und Civilisation zu beschützen . habe. Für die Aussüh. rung des MonumentZ stehendem Comite bisher 125,000 Lire italienischer Wäh. rung zur Verfügung. Eine anhaltend schwin. gende Stimmgabel ' hat, nach der ElektricitätS Zeitung, ein Herr R. Ed. Liesegans hergestellt. Die Zinken einer großen Stimmgabel wurden magnetisch gemacht, , so baß diese einen Hufeisen, magneten bildete. Sie wurde wagerecht aufgestellt und zwischen die Pole eine, kleine Wasserstoff-Sauerstoffflamme gebracht., , Sofort begann sie zu tonen. Die beiden Pole zogen sich an, geriethen in die Flamme, wurden durch .die Erwärmung unmagnetisch, so daß der Kreislauf der Erscheinungen andauerte. Das Instrument soll bei phonischen Rädern und anderen Apparaten zur Erzeugung von Synchronismus ver wendet werden, Die Zahl der fonderbaren Rechtsgebräuche in England ist nicht 'gering; so praktisch dort die Leute im gewöhnlichen Leben sind, so zäh hal ten sie an alten, anderswo längst über, lebten, Einrichtungen fest. Zu diesen ererbten Traditionen geHort die in ihrer Grundlage, gewiß gesunde und gute, in ihrer .jetzigen Handhabung aber zum Unsinn gewordene Befugniß, welche die Vicekanzler der Universitäten Oxford und Cambridge haben, unter den Besuchern dieser Anstalten die Sittenreinheit und sonstigen Tugenden durch Maß. regelungen aufrecht zu erhalten. Dan? dem betressenoen. von Jacob 5. am 9. März 1645 erlassenen Statut verbiß ten ,, die Vicekanzlcr jedem weiblichen Wesen, Abends allein oder inBegleitung eines Studenten sich den Mauern der verschiedenen Collegien zu nähern,; wenn dennoch, ein. Mädchen betroffen wird' so kommt , es ins .Spinnhaus Diese rein formell, nach den Buchstäben des Gesetzes noch heutzutage beobachtete Verordnung hat einer angesehenen Fa? milie in Cambridge die schlimmsten Um annehmlichkeiten bereitet. 4 Die Tochter des Hauses ein junges." achtungswer theSiMadchen'kam auf. dem Wege -zu einer Abend .-Gesellschaft in: Begleitung eines Stuoente nahe an der Universität vorbei; der Prokurator der letzteren sah MädWIno"1 verhaftete eö ohne Umstände. ,Vor den Vicekanzler, gebracht. würde die, Aermste ohne weitere Zeugen und Vertheidigung in'S Svinn. Haus"" gebrach wo sie natürlich die eiste-beste Gelegenheit zur Flucht be nutzte. Nun kam sie vor das Stadt polizeigericht und ' wurde wegen , ihrer Flucht zu drei Wochen Haft verurtheilt. Im Parlament wegen dieses Falles in. terpellirt, leugnete die Regierung, ' daß hier ein Mißbrauch 'vorliegen ' So schreiben englische Blätter! a 1 ifirJnf gungSklage, welche dieser Tage ein Journalist in Wien gegen daS Wiener Tagblatt" anstrengte, weil dieses ihn einen Schmock" , genannt I hatte, sprach der Richter den , . bettaaten Redacteur I l"f J-tÄSl i: tJv?m, VS;ifi -Iji , . itii! 1 ' ' -,, 'iü,! juniii-siiii; 'V.a-"i;pii'; ii1:';! f .fi',- i. Y v-f ySiütsÄAsIs äiiJt
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iinwtf jchulvtg und erkannte gegen denselben aus eine d rei:Zaic; e Arrest strafe.' In der Begründung des Urtheils heißt eS: DaS Wort VSchmock" hat offenbar ,; dieselbe Wurzel wie Schmöker" und hat, nach etymologischen Wörterbüchern, die Bedeutung Schmauch", d. i. ein Buch voll Rauch unb Qualm". All. gemein bürgerte es sichspäter ein, statt dieses schlechte Buch Schmauch" oder Schmock" zu nennen, den Verfasser des Werkes mit diesem Titel zu belegen und so einen Gemeinausdruck für den Skribifar deS. neunzehnten Jahrhun. derts zu schaffen. Die Bedeutung deS t Wortes stammt von Gustav Freytag, der mit seinem Schmock" in den Jour. nalisten" einen Character, welcher nie dng denlt, kriecherisch , handelt, nimmt, wo zu nehmen ist, auf die Bühne ge stellt hat. Schmock" sei daher in der That, ein Schimpfwort, dessen Gebrauch eine Ehrenbeleidigung involvire. Die Villa von GambeU !aS Vater in Nizza, welche nach dem Tode des Letzteren leer stand, ist vom Barcn von Rothschild angekauft wor den, wie es heißt, um in derselben ein A,yl für Bedürftige herzurichten. Wie aus Madrid ge schrieben wird, hat der spanische Mi Nisterpräsident Herr CanovaS del Ca stillo kürzlich im Athenäum einen mit lebhaften Beifall aufgenommenen Vortrag über die Entdeckung Amerikas nnd die zur vierhundertjahrigen Feier dieses Ereignisses in Madrid zu veran. staltende Weltausstellung gehalten. Der lebhaste Eifer, welchen Herr CanovaS diesem Unternehmen zuwendet, gründet sich nicht allein auf die Stellung, welche er an der Spitze der Regierung ein. nimmt, sondern entspringt zum Theil dem wissenschaftlichen Interesse '. des Ministerpräsidenten, der als Historiker in Spanien einen angesehenen Namen besitzt. In einem Expose an die Kö nigin.Regentin Christine setzte Herr Canovas die Bedeutung und den Zweck der Ausstellung auseinander und be tonte, daß dieselbe sich nicht auf eine in. dustrielle und agricole Exposition der spanisch-amerikanischen Völker befchrän ken dürfe, wie sie in Paris geboten war. Der Charakter der Madrider Ausstellung müsse vielmehr vorwiegend ein historischer sein, und dem. entsprechend werde erwartet, daß die Museen und Bibliotheken deS fpani schen Mutterlandes, sowie Spanisch. Amerikas dazu. beitragen werden, durch Beistellung von Culturgegenständen, Antiquitäten und Urkunden ein Bild der historischen Weltlage zur Zeit der großen Entdeckungen zu bieten. An thropologie, Archäologie und Geschichte sollen die Hauptgebiete der Ausstellung bilden, für welche eine eigene Commission unter dem Vorsitze des MinisterPräsidenten ernannt wurde, die in vier Sektionen zerfallen wird. Die erste, amerikanische Sectiön, umfaßt die die Ausstellung betreffenden Verhandlun. gen internationalen Charatters und steht unter der Leitung des Ministers des Aeußeren, Herzog von Tetnau ; die zweite hat Handel und Verkehr, die dritte die Congresse und den Empfang der Amerikanisten und die Theilnahme der Antillen an dem Feste, die vierte allgemeine Agenden zum Gegenstände. Aus der Zeit des P etersburger Aufenthalts des jungen Herzogs von Orleans, des jungen Hel den, der zuerst unter eigenem Namen, seitdem aber unter dem durchsichtigen Inkognito eines Grafen von , NeverS hier und da auf Abenteuer ausgegangen, wird Nachstehendes erzählt: Der Hers zog liebte es, Frau Melba auch auf der Bühne zu bewundern, wollte daher während feines Aufenthalts in der nordi. sehen Residenz eine Vorstellung in der russischen Oper besuchen und wandte sich an den Direktor Wsewoloshski mit einem schriftlichen Gesuch, ihm, dem Nachkom men des Grasen Revers, einen Platz in der kaiserlichen Oper zu xeserviren. Der Director hielt den Brief , für " einen Spaß und eine Mystifikation und ant wartete gutgelaunt dem Grafen NeverS daS Folgende: Hochgeehrter Herr! AuS der genealogischen Tabelle der Ne Vers kenne ich nur einen einzigen Gra fen dieses Namens, den nämlich, der in den Hugenotten figurirt. und da er aus unserer kaiserlichen Bühne bereits einen Platz hat, so wird er wohl, kaum noch eines solchen im Zuschauerraume bedürfen.". , , AuS Baiern: Die K la gen über Soldatenmißhandlungen meh' ren sich wieder in auffallender Weise. Es zeigt sicheklatant, daß die Strafen, die die Militärgeiichte!' über derartige Delicte fallen, nicht,, sehr abschreckend wirken. Energisch schreibt die ultra. montane AugSb. Postztg." zu diesem Cavitel: Diese, Dinge werden nicht besser werden ' fo sänge von oben herab nicht in ganz anderer Weise eingegriffen wird. Mit einigen Tagen Stubenarrest bei Officieren, Arrest bei Unterofficieren ist gar nichts 'gethan.' So lange nicht jede derartige Mißhandlung - sehr ener. gi sch und eventuell mit Ausstoßung aus dem Heere , geahndet , wird, 1 hilft nichts. Auf der einen Seite erläßt man Anordnung cn . über das Tatzengeben", um den Herren Buben nicht wehe zu thun, und aus. der andern ist, der allmächtige Staat nicht stark genug, seine im blauen Rock steckenden Söhne vor den rohestenZ Leben ' und , Gesundheit ', gefährdenden Mißhandlungen zu schützen. Die Theo rie der Humanität' auf die richtigen Dinge angewendet und im Ernste in die Praxis übertragen, ist ;tiel nothwendig ger, als dem Lehrer ein Züchtigung mittel zu entziehen, daß noch keinen ge schädigt hat. , , Der Raubmörder , im Zuchthaus , ist gefeit vor körperlichen Mißhandlungen. Der Soldat, der sei nen Ehrendienst dem Staat leistet, ist eö nicht. Da darf man denn wohl nach oben denRus erheben: Landgraf, werde hart !" Man braucht die Vorliebe der AuaSb. Postztg." tur das Tatzenae ben" in der Schule nicht u theilen und kann doch im : Ganzen nchtig sinden. was sie schreibt. , - cZakrzMtiku. HostrSu. SißZHL'! '' . .
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