Indiana Tribüne, Volume 14, Number 183, Indianapolis, Marion County, 23 March 1891 — Page 3
Rheumatismus Wückenschmerzen, -OHeumlgie, -
, sicher O uud rasch'geheilt durch o t. Jakobs Gek. o Srookly n, N. A.9. April, 1890. &LS&hU tti (ellie einen fßittt im letzten Winter nach zehnjährigem Leiten von rheuAatischen Schmerzen.-FrZu lein Clara White. 417 Tom?kinS-Ave.. . m Mi - Mttroy; Mifflinonnw, Pa. , & -mj Jchn'Eemala hatte 19 Jahre Schneien im Rückgrat h gelitten, die 'sie' sich in Folge einer Verletzung zugezogen 'batte; evar nuana kanee zugeyen. Nach dein Gebrauche von zwei Flaschen St. Jakobs Oel var vollständige Hell ung erfolgt. LtttleRaptd, Wise.,2. Marz,l889. Meine Frau litt an heftigen neuralgischen SSerzea im Gesichte. Sie rieb dasselbe mit St. Jakob Cel ein und inrerjalb drei Stunden varen alle Cjnzer. zen verschwunden. Carl Scheibe. - . Eise FKsÄ Et. JeksiZ kl kostet W Crnt ' jttnf Flajch, fit tiJOOU 3s t ld pstchek , 55itt, THE CHARLES A. V0CELER C0 Kaltl. Md. WMse Gft LWWNIW t sind selten glückliche. Wit vud wodurch diesem Ntfitl in tmtitx Bett dqebolfe Ktxttn kann, iqk der 8tc t wgS,ker. Betten, alt hketcbn Zkirzetrkuea Dllder. tszlAit zon lern alten ad bw1htt Tenlfäx LeU,Institut in Nw rausgezebe kui, a.f die klarste J3eH f. Junge Leute, die fci Stank in SZe tret solle. foLte dt a Tpruck ScktZer' : .D'rnm prüfe, wer stA eoia tatet", wvbl ' iebttnze und lai tscrlrefiliA Muck lese eh sie den t 4 N g st n Schritt den, m l sstrt für 25 Cent la jPmarkea t deutscher C?rach.rei und '.orgzsm vtrpazi, tttmt, TOrfffe Deutsche Hell-liutitaL. llCiiv toa Fac, Heir Xork; 21. Y. X IC U iu SL Äj ffffillii $0fcr VöM 7 f jm fss ? 4 pfc feZ, 3C itt VAITBAIiIÄ LIFE? c7Da?oa!,ci Ctü tt IU Krit?t 8 UZi Sistt AM Oft Xiotals, XHcsÖTurl, XXcrn eao, loffR . HobroaLra STossaöJ Ajr2zasu5ss Oolo rodOf New Xsla9 oot3 cs Oallfbariiiaa JÄ. DU 8i$siä l kt Ctxb ss IU Qeic la Ra ftsl ZlzL Oag c5cs bi r Ke vbe?enz. Sei Bwr hl O'Ufötsei. ysFs5in,,b fit an ? L1V v StstsVMtzR haö st VcffZKkjt tr? ög. rtit. C CU iis its Oilsl ta nuijtn v. sXf tts viMfissLiiMI erc Kff etne SStstt C(S$ft)llri343 VkZv, k Sitz. e tföa C' ta EL. 22 cjflnc, kZYt Mrtttal Öcfjaii4iu. CxrUVMt NWztZ, 2il etkJ i o. o ttl. tti t t.?ck, o 0 O'! I. .ABÄSB .BOUTE ! CsCt CU tle VUibt ach kLd ei, mch. K2 d!25ku bealKüZkU. eclr? CU kQ0MN5ü.Wu. r, , '!,!iSiIi'!!!!'!'"l,l!! ,d ,v ' ' " , , ' ' U0. ÖG-Pf? Scfjlnjto ßfcÄßj, Ijf: '1 'f''i ' . ,v, .,!, . ,!,. . . irt fe -rn M G M ; W ii !' W -. " tz irtrta ili ESSöTrife cütttn tlui i ltU334tx.i -C veZsnbtt KsZkLKU trti ri.,..-,!.. - luazjfuumuu a . r M ti. .;ia " ' " " ?an!3& - csäcstt. " Ir n . r 4 WWM S .:! f WIMW w r1JCTi Vni FITXin -n ; u?mib jucwwsyfi i OK HittLteSs Lini. : Hl; i- ,,!"' Mli ir-'ii ,.i & l! .i:, :' ' '-' . A " , rlTW,TT'iÄfP!1"''' lüLSiW, ' -:- JOSTKÜIi cx 1er pnS Cii CWMH., . MHkW J t ysSspwQlspX3f2i tasÄsiiti lefÄtai isai kC53t Ölchet. ii' 7 ':ii:Iü:! um .Uni. in.', i -. : L JE. . fc. I - ."' '-'.. -1 ' , , ..tiiiii- , :- Ui ffc s. - ii --i;tT'l!ifti'!s' T"'? V '" "'.'" r-;.''" . 1 !iii'!iri,';"!;Li!;y:'ii;!i.:!i:"-V-,"'-Sl" .n-i i e zsn.', ' ...i ? Linrsua : - i,:::iL:H;1'!'iü :-,H AW t il'f"'. ' 27iOPiSo t: iSiS-sir Si?7-Ya?azitt. . last-ng I ! : . -r :': g i . m Vi'l 1 1 ! 3 :. ? ' .V ; " f ,; ,; - 3 Vi f W,. ,5 ,,. 'i': i ! p'iZ 13 $ f. Oa 1 1 .tjiCisnal ia.';y CG ftsl SitC CrxPt3 tlW-C mw&':. l .WS. :U, OW 51.
:mm
. YSg3?& ' .-s f ' , A ' J ' , I M i .
i i iim rt nr in
Der
Mann mit zwei Frauev. Nomau bon M.S. Bravdo. (ToTliiiunaJ m$t?" nes Eduard dtkket. ohne meine Entdeckung, ohne die Gegenwart von Gerard in der Kirche heute Mor gen würde dieser tugendhafte Herr sich vohl schwerlich zu einem Bekenntniß be quemt haben. Herr Treverton sah, datz er heute von dem Arzt, der seine erste Frau, behandelte hat, erkannt worden war er' sah sich unmittelbar vor einer unvermeidlichen Entdeckung und fügt sich aus gewandte Weise dem Drang der Umstände. Wäre Gerard hier nicht erschienen, so würde dieser ehrenwerthe Herr für alle Zeiten von Gewisien skrupeln Ich frei gesuhlt haben.'Der Pfarrer sah erstaunt seinen Sohn an. War es Rücksicht auf- Wahrheit oder Gerechtigkeit, oder der Geist deS Hasses und Neides, was den jungen Menschen so erregte? ' er gutmüthig.e Vater konnte nichts Schlechtes von sei nem Sohn denken und ebenso wenig Treverton für einen Verbrecher halten.Wenn Sie Ihrem Söhne befehlen wollen, das Zimmer zu verlassen, so können wir die Sache ohne Leidenschaft besprechen, aber so lange er hier ist, ble-bt mein Mund geschlossen." Jch habe nicht den 'Wunsch, einen Augenblick langer ziT bleiben. Jchi hoffe. - Frau Treverton weiö, datz ich bereit bin, ihr mit Eifer und Hinge düng zu dienen, falls sie meine Hilfe Wünscht.- l ,: "iL Ich weiß, daß Sie meines Mannes Feind find,- erwiderte Laura mit eisi ger Verachtung, und' das ist- Alles, was ich von Ihnen weiß, oder zu wissen wünsche." Das ist hart gegen einen alten Freund. Laura!" sagte der Pfarrer, als Eduard das Zimmer verlassen hatte. Hat er sich nicht schroff gegen mei nen Mann benommen erwiderte Laura. Nun, versuchen wir, diese Angele genheit in da nchtlge Licht zu setzen," sagle Sampson, indem er sich ruhig an den Tisch setzte und sein Taschenbuch herausnahm. Wie Sie zugeben, Mr. Treverton, hatten Sie eine Frau, welche an dem Tage, als Sie Ihre Heirath mit Fräulein Malcolm eingingen, am 31. December deö vorigen Jahres noch am Leben war. Wir haben nichts thun mit ihrer ersten Heirath mit Mig Malcolm, außer natürlich. - soweit tf Ehre der Dame dadurch berührt wird, diese zweite Heirath kann das Gut nicht berühren. Doch muö ich Ihnen zu meinem Bedauern sagen, wenn Ihre Heirath mit der französischen Tänzerin giltig war, so haben Sie kein Recht an dieses Haus, noch an das Gut." ; Ich bin bereit, alles morgen zu überliefern. Dann mag das Hospital ge gründet werden, ich bekenne mich als Betrüger. So häßlich die That jetzt, nach ruhiger Ueberlegung, so wenig erschien sie als Betrug, als ich zuerst da ran. dachte. Ich sah einen Weg, daS Gut für die Adoptivtochter meines Onkels zu sichern, ich wußte, daß dies sein sehnlichster Wunsch war. Ich hatte kaum die schwächste Hoffnung, jemals wirklich ihr Mann zu sein. AlS ich jenes UedertragungSdocument machte, welches ihr den vollen Besitz des Gutes schern sollte, hatte ich keine Hoffnung, zemalS daS Gut mit ihr zu theuen. Auf meine Ehre, eS war nur zu Gunsten dieses treuen Wesens, daß ich jene Handlung beging, ohne jeden Gedan ken, mich dadurch zu bereichern."Während er sprach, lag LauraS Hand in der seinigen. Ihr warmer Druc nachdem er gesprochen hatte, sagte ihm, daß-sie ihm glaubte. Menn Sie diese Angaben öffentlich machen, so machen Sie sich und Ihre grau zu Bettlern!" " ?Nrn, wir sind nicht ohne Mitten rief Laura. .Ich habe noch mein Ein kommen. Es ist nicht tzanz dreihundert Pfund jährlich, aber wir können davon leben' nicht wahr. John? ' Ich könnte zufrieden mit einer Brotkruste in einer Dachkammer leben, wenn Du bei, mir bist!" erwiderte er leise. Der Pfarrer ging im Zimmer auf Und ab. Die Umstände waren zu schreck lich, er konnte sie , , kaum fassen. Dieser Treverton wär ein Schurke und' das Vermögen mußte zur Gründung meines Hospitals' verwendet werden. Die arme' Laura mugte thre glänzende Helmath verlassen der ganzen Pfarrei stand ein schwerer Verlust bevor. Er war ; traurig, und, außerdem hatte der Pfarrer eine aufrichtige Vorliebe für Treverton. - Was haben Sie über den Mord die ses armen Geschöpfes, Ihrer ersten Frau, zusagen?" rief er. Nichts, als daß ich nicht mehr, als Sie davon weiß, wer sie getödtet hätt" erwiderte Treverton. I ES war thöricht, vielleicht feig, drß ich das Haus in jener Nacht verließ mit dem Entschluß, nicht zurück zu kehren. Aber, wenn Sie wüßten, wie unerträglich mein altes Leben mir geworden war, , so wurden Sie, sich schwerlich darüber wundern, 'daß ich' die erste Gelegenheit ergrlu, mich davon zu befreien. Es ist besser, wir sehen die Sache vom geschäftlichen Standpunkt aus an," 'bemerkte Sampscn. .Wir wollen nichts übereilen, Sie haben imin noch Zeit genug, Mr. Treverton, ' das Gut abzutreten und sich selbst der, Bigamie anzu. klagen. Aber ehe Sie diesen Schritt thun, wollen wir uns selbst von den Thatsachen überzeugen. Sie beiratheten Mademoiselle Ebicot in Paris? W-t: ? Ja, am 18. Mai 08. Wir wurden auf dem Standesamt getraut, eine an i de ,r? onie cnd.'. Unter welchem Namen wurden Sie getraut Unter meinem eigenen natürlich ! Erst später wurde ich unter dem Namen Ouner Frau bekauuU" , . . I
i Waren Sie vielen Leuten in. Paris rmter Jhiem eigenen Namen bekannt?" ' ' ,,Sehr wenigen. Ich hatte in den Zeitungen unter meinem angenommenen Namen geschrieben, meine Skizzen aus jener Zeit .waren alle, nur Jack unterzeichnet, ich war,, allgemein , bekannt als Jack, und nach meiner Hochzeit wurde ich Jack Ehicot." Wie viel wußten Sie von der Ver.' gangenheit Ihrer Frau?" ; - Sehr wenig, außer, daß sie von Auray, in der Bretagne, : etwa fünf Jahre, ehe ich sie heirathete, nach Paris gekommen war, daß sie anständig lebtet obgleich umgeben von Vielen, was nicht anständig war." Aber von ihrem Leben in der Bre-, tagne wußten Sie nichts.Ich wußte nur, was sie Mir gesagt hatte. Sie war eine Fischerstochter und in großer Armuth ausgewachsen sie war threS einförmigen, harten Lebens überdrussig geworden und war allein nach Paris gekommen, fast den ganzen Weg zu Fuß, um ihr Glück zu machen.' Ihre Reise dauerte fast einen Monat." .DaS ist AlleS, vaS Sie wissen? '' MeS." ... ' Dann können Sie also nuht wissen, .ob, sie ftei war, eine Heirath einzugehen nd Sie 'können nicht wissen vb Ihre Heirath giltig war!" rief Sampsoa rriumphirend. ES handelte sich hier ebensowohl un seine eigenen Interessen als um die feines Clienten, und er war entschlossen. tapfer darum zu kämpfen. Als Anwalt von Lazlehurst hatte er eine Einnahme von fünfhundert Pfund jährliche wenn aber daß Gut zur Errichtung und ErHaltung eines Hospitals ' verwendet wurde, so mußte er, aller Wahrscheinlichknt nach, seine Stellung als Anwalt verlieren und irgend einem Comite Platz machen. Das ist eine sonderbare Art "die Frage anzusehen," sagte Treverton gedankenvoll. Das ist die einzig richtige Art, und warum soll Jemand sich übereilen,' sich eines Betruges anzuklagen? Wie können Sie wissen, ob MademoiselleKhicot nicht einen Mann in Auray zurückgelassen hat? Vielleicht ist sie nach Paris gekommen, um seinen Mißhandlungen zu entgehen. DaS war ein verzweifelter Schritt für ein junges Weib. Eine Reise, einen Monat lang durch ein fremdes Land, allein und zu Fuß." Sie war ja so jung," sagte Treverton. Nicht zu jung, um sich thöricht verheirathet zu haben." v Was würden Sie mir rathen, zu thun?" Das werde ich Ihnen morgen sagen, wenn ich die Sache überlegt habe In zwischen kann ich Ihnen sagen, was ich Ihnen rathen würde, nicht zu thun." Was ist daS?" Geben Sie das Gut nicht ab, bis Sie und wir vollkommen überzeugt sind, daß Sie kein Recht haben, es zu besitzen. Herr Pfarrer ich mutz Sie bitten, als Mitvollsttecker de5 Testaments über die Sache zu schweigen und auch Ihrem Sohn Schweigen aufzuerlegen." Mein Sohn kann, keine Veranlassung haben, Herrn und Frau Tre verton zu schaden," sagte der Pfarrer. Natürlich nicht," erwiderte Samp son, aber sein Benehmen heute Abend war etwas feindselig." Ich 'flUtfie, er war nur durch seine Fchtung sür Laura geleitet, erwidertZ der Pfarrer, i Er glaubte, eS sei ihr großes ' Unrecht geschehen. Auch ich kann nur derselben Meinung sein, und, wundre mich nicht darüber, daß mein Sohn entrüstet ist. Was die gesetzmaßige Tragweite der Sache betrifft) Mi ster Sampson, so überlasseich es Ihnen, zu thun, was Sie für . die Interessen Ihres Klienten am besten halten, aber was die moralische Seite derselben betrifft, so würde ich meine Pflicht als Diener GotteS nicht erfüllen, wenn ich nicht erklären würde, daß Herr Treverton sich einer Sünde schuldig gemacht hat, welche nur- durch tiefe, aufrichtige Neue wieder gut gemacht werden kann. Für jetzt, will ich - nichts mehr sägen. Gute Nacht,, Treverton, gute Nacht, Laura!" "' , Er nahm sie in seine Arme und küßte sie Mit väterlicher ; Zärtlichkeit. Lassen Sie den Muth , nicht sinken, mein armes Kind," sagte er leise.' ZZch wünsche, daß "Ihr Mann alle Schwierigkeiten überwinden Möge, Jhretwegen.'" Wollen Sie nicht zu uns kommen und Ihren Kümmer Mit Eelia aussprechen ? DaS würde Ihnen' Erleichterung schaffen!" . Meinen Mann i verlassen?". ; rief Laura, in Schmerz und Sorge? Wie können Sie mich dessen jür fähig hal-ten?-Wenn Ihre Frau Gemahlin zu Bett tzehen will, um nach all dieser Aufregung auszuruhen, so wsrd fS mich freuen, noch ktwaS mit Ihnen zu sprechen, ehe ich nach Hause gehe," sagte Sampson, als die Thüre sich hinter dem Pfarrer geschlössen hatte., Laura stimmte, bei und wandte' ihr weißes, ermüdetes Gesichtmit einem Blick voll Vertrauen ' und Liebe ihrem Manne zu, als er sie bis an die Treppe begleitete. . r Gott segne und erhalte Dich!" flüsterte er. Du hast mir den Weg aus allen Schwierigkeiten gezeigt, ich kann eS ertragen Alles I zu jr verlieren, außer .Sne'ßiefeC,iT5,iSES kehrte zu Sampson zurück, wel cher in seinem Taschenbuch Notizen machte. 'y,i'r?'wÄ.,''vrNun, Sampson, wir sind allein. WaS habm'Sie, Mir; sagen :;Y .Sebr viel. Sie baben sich in eine
bübsche Patsche gebracht ! Warunf haben Sie mir nicht von Anfang an vertraut ? Wozu hat man einen An.,waltwenn!rtan toill?" Wir wollen jetzt nicht davon reden," sagte John. Ich brauche Ihren Rath für die Zukunft und keine Klagen über die Vergangenheit. WaS rathen Sie mir z thunvM'KWM Zu machen, daß Sie von hier noch bQUe.Nacbt fortkommen auf de teilen
Bit den ersten Zug auf der entferntesten 'Station, die Sie vor Tagesanbruch morgen' erreichen können. Lassen Sie sehen! Es ist nicht viel über dreißig Meilen bis Exeter, Sie kölmen bis Exeter kommen mit ' einem guten Pferd." Ohne Zweifel, aber was wäre damit gewonnen?" Sie wären fort, ehe Sie unter dem Verdacht des Mordes verhaftet werden .können.".. r. . " ' Wer wird mich verhaften ?" ''DebZjunge Cläre ! hat BSseS im Sinne, davon bin ich überzeugt.?! Wenn er nicht bereits die Polizei benachrichtigt, hat, wird er eS unverzüglich thun, ver lassen Sie sich darauf!". , , ; Meinetwegen." erwiderte Treverton. . Einmal bin , ich davon gelaufen,, und ich sühle, jetzt, daß däs der größte Irrthum Meines Lebens war.'. Ich werde denselben Fehler nicht nochmals begehen. Wenn ich verhaftet und wegen Mord vor Gericht gestellt werde, so will ich Stand balten. Vielleicht wäre' es 'das Beste. Cn . "denn - durch : die Gerichtsverhandlung könnte vielleicht d : Wahrheit an den Tag kommen." " , ; ' Nun, vielleicht haben Sie Recht, aber ich empfehle Ihnen,: über das Meer zu gehen, ohne eine Stunde 5 zu verlieren. ES ist von großer ; Wichtigkeit für Sie, die Vergangenheit Ihrer ersten Frau kennen zu lernen. r Wenn Sie so glücklich wären, 1 zu entdecken, daß sie eine verheirathete Frau war, als sie Auray verließ, daß sie zur Zeit ihrer Werheirathung mit Ihnen noch einen Mann am Leben hatte , Warum bleiben Sie so beharrlich dabeistehen?- fragte .Treverton ungedüldig. : - . Weil darin die einzige - Möglich, keit liegt, Ihnen das Gut zu erhalten." Ich habe keine Hoffnung darauf." Wollen Sie nach Auray gehen und die Vergangenheit Ihrer ersten Frau auskundschaften? Wollen Sie mich mit-nehmen?- ; ..Ich habe nichts dagegen. Ein Ertrinkender faßt nach einem Strohhalm, ich kann eben so gut nach dem StrohHalm greifen, als nach irgend, einem an-deren.- , Dann wollen wir. morgen früh mit dem ersten Zuge abreisen, und zwar in ganz offener Weise. Sie, können den Leuten sagen. Sie gehen nach Paris, in Geschäften. Wenn dann der junge Cläre die Polizei auf Ihre Spur hetzt, so glaube ich. es wird ihr sehr schwer fallen, uns zu sassen." Jch, ich werde nach Auray gehen," sagte Treverton nachdenklich. In der Vergangenheit meiner Frau liegt viel leicht ein Leitfaden zur Offenbarung des Geheimnisses ihres traurigen To des. Rache muß der Beweggrund, zum Mord gewesen sein! Wen hätte sie so tief beleidigt, daß nichts Geringeres, als ihr Leben, seinen Wuth stillen konnte ?- Wer anders kann das gewesen sein, als ein verlassener Ehemann oder Lieb Haber?- erwiderte Sampson. Wir lebten aber doch zwei Jahre in Paris, ohne daß irgend jemand uns störte?Der Ehemann oder Liebhaber ist vielleicht außer Landes gewesen,, vielleicht auf See. Wahrscheinlich eiii Seemann! Auray ist ein Seehafen, nicht wahr?" 3.ES wurde beschlossen, nach Sout hampten Mit dem Siebenuhrzug; von Beechampton abzufahren, und : von Southampton nach St. Malo in Frankreich mit dein, Dampfer, überzusetzen, welcher Montag Abend " abging. z Von Bu. Malo nach Auray dauerte, die Fahrt nur noch ' einige' Stunden, sie konnten Auray fast so schnell erreichen "US Paris. v Auf der Morgue. ES war Mitternachts als Treverton die Treppe zu , feinem Schreibzimmer hinauf stieg, welches hell erleuchtet war,' da er die Gewohnhttt hatte, ipat am Abend zu lesen over zu schreiben. Die sen Abend hatte er kein Verlangen, zu schlafen. , Er hob den, Vorhang auf, welcher zwischen diesem und dem nächsten Zimmer hing, und sah in das Schlafzimmer hinein. "'' Laura war. eingeschlafen. Treverton beugte sich herab und küßte -die thränenfeuchte Wange. Danu wandte er sich mk elnera Seufzer ab. Lange faß er vor dem Kamin, starrte in daS Feuer und überdachte sein vergangenes Leben und seine vielfachen Thorheiten. f. Wie leichtsinnig hatte er die goldene Freiheit wezgeworfen t Ohne an die Zukunft zu denken, hatte sich an eine Frau gebunden, sürMelche er nur eine vergängliche, phantastische Liebe emPfand, unh von deren Vergangenheit er fast gar nichts wußte. Nun, er , hatte diese Unbesonnenheit theuer genug beZahlt. Er versuchte sich Alles in's Gedächtniß zurückzurufen, waS " feine Frau ihm jemals über ihre Kindheit und Jugend gesagt hatte, aber er kounte sich nur erinnern, daß sie über ' die Vergangenheit sehr schweigsam gewesen NJfir.. ., MorNtttna folgt.) emüsevauim Qrotzen. ' l: 1 ,;,!' " DaS CensuSamt hat die Ergebnisse der 'zum ersten Mal aufgenommenen Statistik deS Gemüsebaus ,im Großen veröffentlicht. Dieser Betrieb unter scheidet sich von dem Gartenbau dadurch, daß er nur in gewissen bevorzugten Gegenden, mit guten Wasser, und Schienenwegen nach den großen Märkten, lohnend" unternommen : werden , kann, wahrend der Gärtner, der Gemüse baut, seine Producte mit ' seinem eigenen Gespann nach dem nächsten Localmarkt direct zu dem Kleinhändler oder dem Consumenten bringt. In dem Großbetriebe sind über tz100.000,000 angelegt ; nach Abzug der Transportkosten - und Commissionen für die Zwischenhändler beläuft sich der jährliche Durchschnitts-
UZserve aus Ihrem TräU? rnrts
merly'der Ernte auf S76,S17.1öS? es sind 534,440 Acres Land mit Gemüse bebaut, es sinden L16,765 Männer, 9234 Frauen und 14,874 Kinder darin Befchästigunz'. , ferner kommen '75,86 Pferde und Mautesel, sowie Geräthe zc. im Werthe von tz8,971,L06.70 zur VerWendung. - Fast 75 Procent deS so producirten GemüseS kommen aus einem Landgürtel entlang der Atlantischen Küste' östlich einer Linie von August Me! bis Ma. con, ,Ga., doch . sindet der Großbetrieb mehr oder weniger in -jedem Staat der Union' statt n Aus die verschiedenen Ge-
wüsesorten vertheilt'sich der Betrieb wie folgt: ,4 : " " crrt. Spargel 37,970 Bohnen..... ... . 12,607 Kraut.... ................ 77,094 Kohl.i. 2,962 Spinat..... 20,195 Kartoffeln........ 28,046 Rüben..'... 2,420 Sellerie........ ; 15,381 Gurken....... ' 4,721 Wassermelonen 114,381 Andere '. Melonen . .'. j 23,477 Erbsen, .i.. i ...... .. .' 56,162 Süße Kartoffeln. : 23,621 Tomaten: . . . . . ; 22,802 Verschiedenes Gemüse . .. . 82,601 C-'-y'i - f ikt k I Seine iüdisihe dv Skaten mehr. Am zweiten Mrz hielt die im rufst, fchen Justizministerium, tagende Spe cialcommission zur' Ausstellung einer neuen Verordnung über die Advokatur ihre letzte, Sitzung. : Der neue Gesetz. entwurf wird dieser.Tage dem' Reichs rath zur . Sanktion vorgelegt 'werden. In diesem Entwurf heißt es: .Da sich die Zahl 'der jüdischen , Advokaten stets vermehrt und dieses..' einen zersetzenden Einfluß auf die Korporation der Rechts anwälte haben muß (?!), so ist beschlossen worden, zur Ausübung der Advoka tur die Juden blos m einer solchen Zahl zuzulassen, welche deren schädlichen Einfluß neutralisiren könnte. Als eine solche Norm ist 10 pCt. anerkannt tvor den. Auf je , 100 christliche Rechtsanwälte dürfen von nun an nur 10 jüdische kommen.- ": Die Zahl der jüdischen Advokaten hat ,sich aus - dem ganz ein fachen Grunde vermehrt,? weil für jüdische Juristen der Staatsdienst und an dere Laufbahnen verschlossen sind so daß ihnen nur die" Advokatur übrig blieb. Diese wird ihnen nun auch fast ganz rerschlossen7 Abgesehen von der er. wähnten. drakonischen Mäßregel enthält der neue Gesetzentwurf noch andere Pa ragravhen, die einen völligen Ausschluß jüdischer RechtSanwälte aüS der Corpsration bezwecken.' Denn es wird dem Conseil, in welchen von nun an kein Jude gewählt werden darf, freigestellt, ur solche Juden aufzunehmen, die des sen , für würdig - erachtet werden. ; Der Consesl welcher größtentheilS auS Antisemiten bestehen dürste, wirdi.sich ge. wiß beeilen, von diesem - ihm ' freigestell ten Recht den weitesten Gebrauch zu machen, um sich lästiger Konkurrenten zu entledigen. Qou QuSlaud QuS Wests alen meldet man. Laut einer Schätzung von sachverstän diger Seite belauft sich der letzte !Hoch. Wasserschäden in Münster auf rund 100,000- M. jf Dömkapitular Peter van de Loö ' Regens deS PriesterieminarS m Münster. Mit Hinterlassung einer .bedeutend ' Schuldenlast, und Mitnahme , eines Theiles 'seiner Gunter Siegel gelegten Sachen ist der in Ernte brück ansässige Barbier Brünzer flüchtig geworden. Der Klempner Wilh. Heerde in Bielefeld, ist mit 1,880 M. unterschlagenen Geldern verschwunden. Eine von 600 Personen besuchte De-legirten-Versammlung der Bergleute in Bochum stimmte folgenden Forderungen zu: achtstündige ' Schicht einschließlick der' Ein- und Ausfahrt,' Verbot die Ueberschichten Einrichtung von Arbei terausschüssen. Wegfallen der Füllkohlen und deS WagennullenS, Gewährung von .steigendem Lohn bei steigendem Gewinn, Wiedereinstellung aller entlassenen Berg leute und Erhaltung der Knappschafts' lasse als . WohlfahrtSeinrichtung ' mit größerem Rechte der Arbeiter an fd Verwaltung. Von 132,000 im Dortmund OberbergamtsbeAirk beschäftigten Bergleuten erlitten lm vergangenen Jahre 10,804 in Ausübung ihres Be. rufes Verletzungen, darunter 364 Mann tödtliche, gegen 339 im Jahre 1339. Die Zahl der von der Berufsgenossen schast entschädigten Personen betrug 1405 (1339 1225). Die Ausgaben von Renten beliefere sich auf 1,412,692 Mark, die deS Vorjahres auf 1,047,000 Mark. Die durchschnittliche' Kohlenbestellung auf '196 - Zechen Rheinlands und Westfalens betrug 1390 , prAr beitStag 11,966 Wagen, die durchschnittliche Gestellung seitens der Eisenbahn Verwaltungen 8423 Wagen. !Die Ehefrau deS Bergmanns Aldehoff in Aplerbeckermark, deS Mörders i deS Wirthes NeuhauS in Castros hat! sich aus Verzweiflung über die That lhreS ManneS ertrankt ; aui LiebeSgram er schoß sich der Lehrer P, in EppenHausen. ' .' " Friedrich II; ließ sich bei, Gelegenheit der Revüen in den Provinzen auch die ChefS der ProvlnzialDepartements vorstellen, um von ihnen Nachrichten über den Zustand , seiner Staaten einzuziehen. Bei einer Revue in S.' wandte sich der König auch an den noch fingen Chef T. mit der Frage: Wer hat Ihn zum Chef gemacht?" Ew. Majestät!" ' . So ; wenn daS ist, so muß Er'S l wohl bleiben. Hat Er Güter?" Nein, Ew. Majestät." Das ist mir lieb; dann weiß Er, wie einem armen Menschen zu Muthe ist." i if,, "fff ; .;! " - , ! 7; 1.?.,,,iiis!!zÄ 1 Höchst e Spar sä mkei V(m Man sagte mir, Sie seien kolossal haushälterisch. Weßhalb haben 'Sie denn geheirathet? B.: Eben darum, aus purer Sparsamkeit, daunt ich keiu eigenen Willen mehr drch.A
Eine Vorzügliche Gelegenheit zur Neberfahrt zwischen Deutsöland nnd Ame. rika bietet die bewährte uns beliebte Baltimore Linie dc Norddeutslhen Lloyd ! -'Die rühmlich k bttauute, neuen und erprobten Pogdampfer dieser Lwie fahren regelmäßig iröchentlich zvischeu Salttmore' und Bremen . direet, und nehmen Passagiere zu sthr eilligen yrelsen. Tute Verpflegung! Größtmöglichfie Sicherheit t Dolmetscher begleiten die iawau. derer auf der Reise nack, dem Westen. Li Ende 1883 wurden mit Llohd.Dampftr 1,883,31.3 Passagiere glücklich über den Ocean befördett, gewiß ein gute Z.uguiß für die Beliebtheit tiefer Linie. 3 eitert Auskunft ertheil: V. 8churaacher& Co.,
General.Ägentcn,Ro.k Süd Sah Str.,Baltt more, wo., cm vercn Zverlrrler tmInlaude. Alex. Metzger und Gebr. Feenzel Judtauapolis. szislistische Sektion I KeLllrnähZgz Gesäfts BrsarMlung kden Meitsn Donaz w McNttt w der Aröeitn.Halle. Neue MitAliede? werden in den reZeläßigen WersAmmlungm susgenemme. ZZsssMcheziVMrsz 2g $aUt Mitglieder d Sektion können such Mgliede? d KrsnkenZaff derben. BttUfS6QrSsitersSltet ZneÄ an t TirrrTfm &Bii&ijtä&&VJÜ j-kUJ3..A WUMMVW AMM-ÄRKAs f s t a r r-m vm ... t i m mv S81 THE LADiES FAVORITE. OUT OV OKlDEll. If ycu dewre to mr chs&e ACf w in er tcacV.no, ask our aareiit at ymir pUc for tenas nnd nrinr. If vorn nrm&t. fiTst our asrent- writa äirect to nwurest acli? res U y ou beiow iiarne 4' NEW HOSESEHj MT MMM,! tmiGA&o i'ü UrilL'N S'JU.KE.N.- vALLA 'W- ATLANTA. C3Ä. TEX. rci.ous.M3. ZtZl rnMqccc.cuj Ciitttai ft? SoVUbojcIU: Csitn Ofufi, I Cft Ccfltttfilfa tttl , öeutsJhie .DEsipn- jentöP, EtabHrt seit 1859. teBfSenßo.-, Ects Eassaa end Sprcca Strsst, (Ttusuzxa Bull ding,) New York, becorfia all Art cm rou h$GMflrmirtgen1Ytnonalc He für diese Zeitung, bowU füg alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Huropa ClfflTntlfrht Itatacfe.AinerftafiiMfca Zaitoac ÜUca ia anserem Gwhaf t-ixkal arss trmimn EJn.inhtduj PnKUVnTTi. nf. Dto ftthitM Bmnaceber tfavtacber SU4tat ward aehtancsToU rvaclit, a Ihra AibUtar ADVERTISERS can leam th exact cos! of-any proposed Kne of ad veitising in American papers by addressmg Geo, P0 Rowell & Co.f 23wapapr iKWaseiaing TOurmma lO spn&os L Ww York. WM $,ümn(. - Stvf flW5V7 JWmriOftc A u s Schlesien schreibt man : Wegen Unterschlagunz von ca. 3000 1 crx ' ?l 4. m .ti.(.t -..i..j. rJ I juw ixii 3öajnguf9aiiiii?iu eer in Freystadt verhaftet worden. Auf der Königin Luisengrube" bei Gleiwitz Hai eine Explosion von Grubengasen 'stattgefunden. 10 Personen sind schwer verletzt, r Unter Tage herrscht ein mäch' tiger Brand. Der wegen Urkunden fllschung steckSrieslich verfolgte Kaufm. Hugo " Töpfer von Görliy würd e im Gaithof Zur Eisenbahn" in Bunzlau verhaftet. Wegen MeineidS wurde der Heger' Florian Zientok aus Jellowa vom Schwurgericht zu 3 Jahren Zucht, haus verurtheilt. Ter, Kaufln. Fernbach in'Svrottau hat sich nach verübter Wechselfälschung cheimlich aus de:n Staube gemacht. In Steinau a. O. ist der Kausmann K. mit seiner Familie und 30-74000 Mark ' erschwindelten Geldern verschwunden. Der L0jähr. Sohn .des Stellenbes.' Ernst Bartsch in Teutschchammer wurde in der Nähe der dortigen Dampfziezelei mit,, zerschmettertem Schädel todt und seiner geringen Baarschajt von 3 M. beraubt 'autLehuiden.'WßH
i'
MMM. "
7 wmmmsk
f : MMH Pt. .S-UÄlI w-QrX -rfiivo $ 1 fcSi zMÄWZ? XL J$t MpMeM? MK. 0M Im&fR tfmJ:Am MmWn WWKMÄ h WUMWÄPMj iuX H i : ' I 1 Nw j'" MM I S 4 r 1 M ! f . 'ttWMWNWs nliUiWf iiiln P I WMf Mm-tmm iHMumU töhtUüMi t7M
c2lfsnbahn , Zeit.Seoslls.
i;!?n: ti ' SeffnseudAe, XCablfoa & SLdi2dsl ?Yll Abgang : SxpreßzSge L:5 . 8:11 tS reeomodatis 2:55 lin. ß:SO Ra. Ccfacft: KP. 10:10 Sa. li;00 Ca.vCea. Slm. 10:50 Ra. Basdalla. Abg.: r 7:0 Ca. lU05a,I.00Sa.T:W a. 11:00 Na. Cca, 4:00 55a. Kureuft : f ijd.8:45 Ba. 4:11 La. 2:50 Ra. i;to ßsu Eecoa. lOtfQ Su. 7.45 Ra. Lee Lisr, S.T!edelasd Did, ! zuzm: Crtrrt 11:11" B:" :so cl 2:25 Ihm 6:40 Na. See 7.00 Ca. Sei jd.7:00 Va. 11:10 Da. 2:50 Na. :OONa. ll:ZONa. lle obistt ZSge helt in vrigüsse u. Die folgeuden Zöge laufen nur ach nd do, Lrightweod : Nbgaug: :1S Ra. 10:50 Kau ukusft : 8.40 La nöd :U Na. Ciskiuuatt' Division. Lbgang : t,i$ Ztu s.10 rtm. incinuatt Ace. 7:0b va. 11:15 Va 6 i5 Ra. n Eesntsse 5.00 Na. nkttft : 10.25 Vm. 11.10 Vm. tnea'Uvee li:l5?cm 12:80 our Ecmut. 12.55N. Raü dille ce.10.L5 Va. Coluabu Nee. 4.65 Ca. EchneUzuglLScNm. . .., ß ehicags Division Abgang: ll.JO fca. 12.20V. Lafahette Vee. 7.10 La. 5.15 Um Lukuuft: 5.20 Lm. H.eoNa.'. Lasae Äce.l0.S5.Va. .15 a. Veoeia Did. w pl bgg : 7 45 Zm izt 11 45 Ba. 6:05, 11:25 Ihn tsiL CrrsS: 8 25 Vm tgl. 10.LN VM. , 5 na titiViau OesMche Didifion. Lbgsug : 5 15 Na tl. 7 v, La tgl.-ZlLkLst : ll:H0vQ 11:!5 kk. t. HouU D'.disien Vbgeukg 7 0 La tdU 11205a tlg. S20Ra. 41t0!h3 Ul Auknnft : S 20Bm tgl 10 KV. t.-00Hm ta. K 20SiM tgl. i 1 Eiueanati, Wabsst & nu&as. bgeuz ; 5 30 Sa. 11 16 Sri 'i 19 Ltldnft: 10 80 La. 8 40 Na: 11 80 Na. hecgo, St. Louis & pittttn. ': , Vii'Iltf, ic-ii Viseug : 4 45 ßmi 8 00 Xtm. 80 N. Columbu 9 00 Va. Kichuumd C 4 00 a Ankunft 11 40 La. 50 Na. 10 00 Na iskONm Clua!u5 L 45Na. Nichasr Lee V 00 Na. ' Ehieago Division tta Rsten: CBattJ t 11 06 Bm. 11 83 Nm. Lutuuftk 8 50 Ca. 8 80 Nm. ,. .,,,.- LoiödMe Dh.-C5?aag 8 40Scu 8 45a. Strom SOOBa 4 1 Rm. uk 11 00V 10 evNa. Leeoa. 10 20La 6 5KN. Lake vrie 6, Oesteru. " bgang: 7 15 Sa. 180 Na. 7 00 Na. 1 l 10 Nm Lukuust: b 20 La. 10 80 Ca. 2 50 Na. 5 80 Na. , SudlauipolU & SrneenreZ. ezd5 Abgang : 7 50 Lm. IX?4 00 Na, Trp5 utuuft; r. 10 60 Na. 5 OOQz. Tweiuuatt. HamUtsn Sa SudlsnäpolU. Abgang: 8 56 La tgl. 803a. 10:46 Ca 800 Na. tgl. 8 ONa. VuKnlt : 11 15 Qz. 7 46Na. l0 55Na tgl. 18 85va S15L. Indianapolis, Decatnr & GtZtxzK Ab?anz : S 80 Vm. 4 15 Nm igl.11 OONa Tut: 8 S)V. lO lOVa. tz vONa. LouisdUle, New LSssh S? Chicago. Ehieago und Michigan th Division). bgaug ii 20 Lm. 12:4 La." rsnon . 15Ra. Frech zuz don Kkbaaysir,? OCLa Bfuaft: 8 45 L. 8 00 Nm. Uu 10 4CLuu Ms lSWse Ut Indianir ZsS VSstlhU zr . f. Mg ;oca NeHLUlllM. r ., ü" fti lk X h. flH Yrelölisim, Ism iWederkartell, : l3LölÄeo, ' i -". II. .::,- 'ilHI' "Uti Gon(Utotlccifi fritä ..ii '' , ? rdfiifll r..fei;iii:! !'!;, Ii.-, r ; . l, ., . ;il ,;,.; !',, it.!', uns litt! fortttBfciWMM4U ' . dx Amm r, ImmiM, iTxu. nd jiio. tloo, TW,Ofcu! '" wbniftii)i.fuwa.kr lant r fomt N, tfflM.M G buoutk- Tom mm A. Am . I f i. ' I . . . fl H( IT1 I Cs - M h," wr ? u. Km te-J'S)3-ir 'r -NU mm M Cf 6 , U Ai 1-y.AIUr. W.tWyMkM, i ''i. .T ' - L. anfl mtnrt v am - . . ' " Lfii i. . -, wmn tsmm wltth.iw hit BMMyMWft., r" i- L Irrt TitlsrlnL... - TV i.KW 4 oi.d.l. fmräniintfm. eUAU.,Bi J?OÄViU', U.1
l M s ;
(vlA&
WTWC
jr
(TftrfiTntön
vvUUWU
1A1AAKY
viumiwiamti
uoreuiCOTtcD
Pfen. M 1
!:
mr.
jini, ,ii ; r",t,l ''""iii A
