Indiana Tribüne, Volume 14, Number 182, Indianapolis, Marion County, 22 March 1891 — Page 5
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OhneUebertreidung kannbthaup tet werden, 'das e wohl in den ganzen Lereln!g ten Staäten J keine deuti I rSeimilie r yW"" : . - i ' 1 " V .'-! T'P ., , ; i . 5 lebt, die v. . --ii-, ;:t'-'7,?5' 7 " , V.ä nicht mit ' W.Ängnft König'S 1 ' ee bekannt tfl. LieWKlÄngen dieses be vü;tknTbtt5 bei allen Erkältungen, Husten, Slsthma, etc., selbst in den Veraltesten Fällen, sind unübertrefflich unb sollte in den Wlntermonaten in keiner Familie diese- Milche Hausmittel seh. Int.'. Ei Versuch felrfc jeden von dessen Wirksake!t überzeugen. Bxr I Crijiiul'Cjftirtt. streif 23 Centl. J!le zxtbeke, i tzele. THI CHJlKLIS . VOGEU CO.. Bi51aft. Ui. Dr. August KSnlz's Hamburger v ist k q jö I Heilmittel gez QeKdmüre. Sckkttunden. Brand Und ' re. rsoeun. nr .., , . ... , I M,, fr. 3--r - - " Zi Cts.da Vack. Ja aNen Apotheke u habe.
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Mellch Gen WWWW sind selten glückliche. EU nd oiurch diesen, Uekel iu tu i at t t adzeholfnr erden kaaa, zriat der Stet sS'Änrn", 25a Seireu, mit zahlreichen sturzetreue LUdern. von dem alte kd beöchrt Teutsden eil.Instttllt ts Nem Dork hsSZezebea wird, auf die klarste Qetle. Jsuge Sevtt. die t.t de Stanv der 5 tret ollev, sollte Im Txruch Stiller' : .D'rnm xrSse,! sich tmia feintet, , ?nzea km onnsftuhe Bucd Ufa, .be sie de mtcktigsten Schritt t Leben thual Wirö für 25 Cent in Vö?srk!a ia deutscher Sprache, frei und jzsaz ervait, verspott. Ldrefse, Deutsch Heil-Institut 11 Cia tos. Hac, Ktw IsrZr. 2?. X. 3t ? W i Mi U Sa l b mwuwe o Das LsS? OSs D ssn Oatnci urde r gemokbet ? Octl tt tttf Nieaden, selbst ichtauf seine gute alte Stattet hö'en wollte, ie hatte ihm sersthen, zu thu, wie $t t, ihrer Sugmd gethan hatte. ßt ist nicht der seriugsie öveifek, daß di Lente dsr Jahre sich einer den neu Sewnd heit erfreute ud lZos lebken, als die Leute hente. Die Ursache i&U U jenen Tagt hit ul alten WLt:er Zedeu L erbst eiueOnau titU ZZedizisen eivkatt. Sie samraelte Ourzelu, Lräuter und Kindeu. Cie hieKeu da Llut rriu end derkinderten dadurch Krankhüttn. totlii itki b HZusta dorksseu. dt ist kein övri'k!, dadieSu n Va chinesifcheu KrZutttsedlzinen die besten , fiud, welche die OeU tt herdLrgebracht. Dies ist eine That nud dir iesiden Hunderte ds Zezuiffn l guter Vörger, welche durch den Geb rauch diese Mittel knrkt worden siuö. " . Oir gebrauchen keiue kuuplichen Fabrikate, ss-dttu geben nr die don d TMx erzenztes r?tt,,i kSer die diele Sure. k Oir ikrechZkn Sö-kn nichts f Censnlla, tw. Untersuch usg odAath nod Sie dekom nvx llzi lkiästtk, reicht sich speziell für Ihr galt eiaeuea. Sie sisS ratt Geschick und euut. ,iZ leitet und heilen jeden F-ll, säe den der Nrzt sie dorschlelbt. sprechen Oie dar und prüfe Sie die Liste k''Ätirfil-Mmk-C wird Ihnen nichts dafär brrechutt, daß dir Ihnen ssge, wa Ihr Uebel fat, Sie sind nach nicht gezZonuzen die Nedizwen ,n ksusen, wenn Su nicht glasen, dai sie uützen., Wenn Jhr Uebel nicht heilbar ist, werden wir : e Ihnen faL';i;?':j: DfRce-CtttÄtod: 12 Uhr Vln. 1 fflsBjÄä, ? bis 9 Uhrkbds.; Qouu. ts;l 10 Uhr C. WÄS4S Chinese IM) Bernedf Company -53 C QsMsws CttaßMW SndittNpslis, SS.
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:Il .i!.,i'iV-i--; -.'i ' : ,,;,f.:,sClne Fastenpredrgt. fc CS schadet nickt, auch Hier an diese? Stelle die Todsünde vorzunehmen. Jo der Neligionsstunde habe auch ich sii nicht! gelernt. , Aber damals habe :cZ noch nicht verstanden,, was der Hoch, muth, der Neid, die Völlerei, der ZorA und so weiter sei. Man wird aus viel, Tinge anfmerkszm. indem man vor den selben gewarnt wird? in der That iji r - . . jf. . M , V - rV für oen . lmoilcyen Veizü uuv u iuw liche Serz oft nichts nachtheMaer, att die sogenannte moralische Lektüre. 34 bin nicht der Einziges der idie rttti Kenntniß von der Sünde aus Er bauunzsbüchern geschSpst hat. Wie dn Fnrcht vor dem Verlust mit dem Be sitze, so entsteht die Begierde mit dea Verbot. Aber indem ich Dich vor mnnei Richterstuhl lade, o freundlicher Leser. erNare ich mich im Vorhinein mitschub dig in Sünde und Schwäche. Ich sucht das Recht znr SMenpredigt auch nicht in mir, sondern darinr.'ß. wir jetzt i. den Tagen leben, du 5, r m mahnen. Und da ich nicht zu den H!Ä gen Männern gehöre, die Wasser predb gen vnd Wnn trinken:, so bekehre v vielleicht einen und den anderen Sündel zu tugendhaftem Lebenswandel. Groj wird meme Freude hierüber sein, unl wenn sich die heilsame Wandlung ii Dir vollzogen hat, so werde ich DioZ fragen, , wie da? gekommen sei, da mit rch rmr auch helfen könne, denn rch leide selber an der Gicht". - Mein unvergeßlicher Freund, oa Schuster von ksvaban. von desse, Livpen der Honigseim der Weisheit träufelt, sagt in seiner.'.Pechfäden' überschriebenett Sammlung: Gett allein macht nicht glücklich; man muj auch welches haben." ..Ein neuern Phllosohh, Amyntor, umschreibt vlezes Fundamentalsad. wie folgt: Reichthua allein bietet noch kein. Glück und du Sehnsucht der unbemtttelten Mafze naq Geld ist ein Schmachten, welchem bai günstiaeGeschick zum Heile der Schmach kenven die Erfüllung größentheilS der sagt. ' Hier will lch zunächst aus den Unter schied aufmerksam machen, der sich in Leben der Reichen und der Armen s, oft kundgibt. Der Reiche (ich nehm, däS Wort im gebräuchlichen Sinne unl ' . t i. veriteye oarnnrer ven mu iroie Gütern gesegneten verständigen Men scheu) der Reiche genießt bewußt ode: unbewußt das Recht, seiner Persönlich int überall Geltung zu verjchayen . unl seineJndividualität jederzeit mit stärke, Distinktlon aufrecht zu erhalten. Zu Hause benimmt und zeigt er sidj so, wie er wirklich ist, ohne sich vor einem Be such oder einem Fremden Zwang aufzu erlegen. "Er möge was immer für einer vornehmen Gast haben, so ändert n doch nichts an der Hausordnung, an bei Art der Bedienung, an den Gewobn heilen. Dies gibt dem Reichen, wens r ' . ..;jr -ii ' !1JL . er cuqj geling ici zaoir, eine üuyw hnt und Ruhe, d:e sich immer gleich bleibt. Und dieser Eömfort der Seele, diese aequa rnena. scheint in den Auge? Anderer Charakterfestigkeit, Lebenslust Formgewandtleit. Der sogenannte arme Teufel hinge gen kriecht demüthig durch die Welt Die politisch kompromittirte, jedoch ge sellschaftlich giltige Lösung der Zeite? und Äxten" stets befolgen schmiegt a sich den Gewohnheiten Anderer an; fühlt er sich auch in seinem bescheidener Heim durch seine reichm und verwShw kSN Besucher gedemüthigt, gedrückt, wird er dpch deren Gunst allenthalber und in Allem um den Preis seiner In. dioidualität suchen. Ohne Zauoerr verzichtet er auf seine Gewohnheiten, wenn er siebt, daß diese seinen vornehm men Gast stören. : Wer auf diese An eine frei lilize.. Unabhängigkeit sucht, zeigt sich nie - je wie er ist, sondern to pirt, ahmt nach, insoweit seine beschränk, ten Vermogensumstände es gestatten Wenn er nun gar in geistiger, Beziehung über dem Reichen steht, so scheidet er be: Iller äußerlichen Freundlichkeit in seinen Innern ein feines Mit ah, daS sein, Unbesanzenheit stört, sein Urtheil vex bittert. Auch sein Charakter leidet seine Achtung und Neigung ist Heuche. lei, und. hinterrücks schleudert Schaumslocken jenes feinen inneren Gif tes auf den, , hex mehr besitzt, als n selbst. Neid nagt an seinem Herzn und. er sucht die Ursache .feiner Bex. drossenheit, seines UnmutheS in sein Armuth und nicht dort, wo er sie ge funden hatte? in feiner sittlich Schwache. T..' Neid schlägt seine Krallen in MgeJ'.einen in sein eigenes Herz;bewegt sich in einem engen Kreise; ex ift. wenn ich es so ans Drucken, darf präcis. Tie Bauerndirne bxnsidet nicht dat Fräulein, weil dieses ein schömxe? Ge sicht, ein schöneres' Kleid-hat z aber ei frißt ihr das Herz ad. wenn sie sieht, daß ihre eiaens StandeZgenossin Vor züge vor ihr hat. Und während gewifc keiner meiner Leser sich nach dem Throu von Bulgarien fchnk, suhlt uch irgen ein armenischer Tadian recht unglücklick darüber, daß es nicht ihm befriede? war, den Tornenthron dtt'ÄosenlandeZ emzuneymen. j " Indeß gibt eS manch: Gelegenheit die zahlreiche Elemente deö' gese'.1fchaft' r r - . ! ": ließen eoens rn einen uns den'.eioe? Nahmen faßt, welche sonst Rang und Vermögen von einander getrennt hält. Aber nicht der Nanz, welchem der ein , fache Staatsbürger; ' nicht das Ver mögen, welchem Mangel, vielleicht Noth gegenübersteht; nein i sondern bis SchattirunZ" ; die ßrone, die um zwei Zacken weniger hat," aber doch , schor, Vornehmbeit bedeutet; dcs Berinogen. welches seinem Besitzer vollständige Bequemlichkeit sicherr, aber um einig. Hunderttausend öder em eine Million geringer ist als das eine S Andern diese geringen Unterschiede erzeugen den blutigen , Neid-,MMMSMH ' Seht diese Tarne dort, sie ist schön, jung und gebildet. Ihre Manieren lind vornebm. . Vermin und Er
zuyung geden ihr ein Recht 'daraus, ant. der Höhe des Lebens im Zenith des irdischen Glückes sich in Glanz zu baden und Rosen zu pflücken ; aber sie muß vor einer Thür stehen bleiben, imrhalb welcher für sie daS verbotene Paradies beginnt. Es sieht kein Enget mit den, feurigen Schwert davor,, der - ihr- d Eingang verwehrt, sondern ein riesiger Portier, m her Fanft einen gewaltigen Stock mit ungeheurem silbernen Knopj und einer großen Troddel daran. M ihre Schuld, wegen deren, sie dort, nicht eintreten darf, besteht darin, daß einer ihrer Ahnen vergeffen hat, 'alS Kreuz rrtter zu kämpfen. ; Ihre e'mzige Ge nngthunng ist nun, wenn der Enkel eines SarazenenbekämpferS grimmig das hübsche Gesicht anfleht und ärgerlich ftgt:AWjuWHrdaz?MM, ES gibt Menschen, denen jeder Nelch thu imponirt, die vor jedem KrösuS. vor jedem Abkömmling alter Ahnen fioZ verbengen,' sich an ihn drängen, an fei. nem Tische schmarotzen sich im Glänze seines GoloeS oder feines Wappens sonnen und es als eine große AuSzeich, rnnz betrachten, venu vlM den frente Schimmer ein kleiner Schein auf ihre Srmnth fällt.. DaS istieakter. äbzehrnng, die Anbetung des goldenen KalbeS. Ein so armer Mensch hält sich für besser, wenn er der Welt zeigen kann, daß er bei einn Baron oder Bankier Zutritt hat. Er fälscht daS Wort deS Dichters, nach welchem nur die .Lebenden Recht haben; in seineu Augen haben nur die Recht, welche et was haben. Eine Abart dieser Gattnng bilden die Naiven, die mit ihrer reichen Verwandtschaft großthun, während sie selbst Noth leiden. Einem Solchen gereicht es . schon zur Befrredi. gung, wenn er zu seinem ' Nachbar, ; der ebenfalls ein armer Schlucker ist, sagen kann :, wie gut eS fein Verwandter habe ia wie prächtigen Salons dieser wohne. Er bewundert den Reichthum aus , vob ler Ueberzeugung, ohne Neid, wie er ohne Neid die Sonne bewundert. , Auf der anderen Seite wieder ist ein fteifnackiger, eingebildeter, unhöflich Gesell der in seinem Hidalgo-Bettler-stolz groß ist. Ein ungenießbarer, her, ber und unverfShnlterSoirderling, der in jedem Reichen einen Betrüger oder dummen Kerl sieht, dem das blinde Glück feine reichsten Geschenke in , den Schoß geworfen hat, .mit , denen d Unglncklrche nichts anzufangen weiß. Dieser arme Teufel leidet an HyP' trophie des Charakters. , Er hält für feine Pflicht, immer zu widersprechen, so ost der Reiche den Mund austhut, und glaubt, die Berührung mit einem vermözlichen Menschen, verunreinlge seine katonische Seele. Man braucht ledoch nicht eben ein scharfes Ange da. zu, um ihm den Neid und die Neigung zu dem wahnsinnigen Axiom: .Eigenthum ist Diebstähl-, vom Gesicht herab zulesen.! ME" seiner verkehrten ; Auf fassung von der Welt und den Mensch langweilt er sich und Andere, und ist er
ln femer Art ebenso einseitig und un ausstehlich, wie der Geldprotz, der mit seinem vollen Beutel prahlt. So wie eS Menschen gibt, die un sähig sind, Juwelen zu tragen und grSß tentheilS einen großen goldenen Siegel ring mit ungravirtem Stein n Zeige singer der rechten Hand stecken haben (ein Anblick, bei dem mich eine ästhetische Uebelkeit erfaßt), so gibt es Leute genug, die nicht wissen, vaS sie mit ih xem Reichthum anfangen sollen. Trotz dem ist der Reichthum Macht und ver leiht dem Vermözlichen ein Ueber gewicht über den Nnvermöglichen. Wen diese Thatsache verbittert, der wirb folgerichtig sich über jede? schöne Gesicht, über jeden stattlichen Wuchs ärgern, du ihn verdunkelt, und er wird auch den Sänger hassen, aus dessen Kehle süßer Gesang strömt, während er selbst kein schönes Gesicht, keinen stattlichen Wuchs, keine süße' Stimme hat. , Ist ja die Natur leider . aristokratisch, die dem stämmigen Mann den schwäch. lichtn KnirpS der schlanken, blühem den .Frau das höckrige, blasse Weib gegenüberstellt.,, Das einzige Korrektiv, da5 sie den Enterbte bietetjstihre unerschütterliche Eitelkeit. Wer sich nicht damit zufrieden gsbsn mag, daß sein Nächster besser ist, als er selbst, der wird in seinem Herzen hoch' müthig die Frage erwägen: warum denn ein Zweiter oder , ein Dritter eine bessere Stellung einnimmt, als er selbst, und er ist ein moralischer Schwächling, der sein Gebrechen zn einer Tugend aufbauschen möchte. Die bisdahin zugeknöpfte Hoheit seines Hypercharak terS ist ein zerlumpter Rock, aus dessen Löchern der Neid guckt . . f & . Hat Dir die Medici geholfen, lieber Leser, so Ichreibe eS, mir, damit auch ich diese Fastenpredigt : beherzige. .Denn ich leide selber an der Gicht. ... . Porso, Die Königin von GaA Geschichte und Kritik sind bekanntlich ajcht im Reisten darüber ob und tlS zu welchem .Grade diese fggenhafte Herr? scherin dem Bereiche der Thatsachen ach gehört. Für daS große Publikum ist dies? Frage einigermaßen ,, durch die Gdmartlche Op5?gelyft; , ver seine Bibel vergessen hat,, der kann sich an Operntext und Musik halten, die W fnnntMA besser im Gedäckwisse haften. als Bibelverse. Immerhin ist die Frage Xl.s.rin imr0 ftnirtl fet ttt ilUU IVl illUllUlt "a" .vT Ruf von Salomos Weisheit nach Jeru salem lockte, noch interessant genug, na mentlich da neuerdings wieder ein Bn trag zu ihrer Losung veröffentlicht wor den ist , m nMt sick zunächst daruui. festzustellen, wo das Reich Vaba lag. , osevüus laviuS alaubt. daß die Fürstin. kzelcke Kalomo besuchte. Königin von Aethiopien war; e? nennt sie kaule oder Nikaulis. Seiner Dar stellung folgen die Kirchenväter Gregvl von Nazianz, Gregor von Nyssa, Ori genes, Augustinuö, Hierynymus, der eschichtsschreiber Nabanus Manrub u. A. Das stimmt mit Legenden, die beute noch in Ftthioyi hesteben. So
omnKtder pischen Geschichtsbüchern, " die erzählen, daß einmal eine Königin dieses Lande-?, Namens Mokeda, nach Jerusalem ging, wo sie sich zum Glauben an den wahren Gott bekehrt. i';: y' Sie v bekam von Salomon einen' 'Sohn, der . nach ihr über Aethiopien herrschte; er hieß Äkemlek, mit dem Zunahmen Ebu-Hakim, ' d. h. Sohn' des Weisen". Die Existenz dieser Traditionen sind auch von Anderen be stätigt worden. Andere Ausleger , M
harre.! daraus, Saba nacy Arabien z verlegen, wie auch schon die lutherische Bibelübersetzung von einer Königin aus Arabien z spricht. Danach wäre Saba . " "' r. .!" c 'i -'i'i . .'wi " identisch Mll carlao, yeulzuiage ma teb : die ftörnam hatte Balkis aebeiken und über Jemen geherrscht. Der. Erz vischof von Tours, Msgr. Meignan. der kürzlich eine historisch kritische Arbeit m. ... t. ' . rr.t-. ..srr i. ttwcr yie onigtit vvn vrvjsenl licht hat, hält an dieser letztere Bersion fest, und zwar mit bemerkenöver then Gründen. .Zunächst," ' führt er aus, wird in unseren heiligen Büchern Saba immer nack Arabien verleat. die Geschenke die die Königin bringt,' sind arabische Produkte, ,! und euch die profane Wissenschaft gibt Zeugniß dafür. DaS Evangelium nennt die Königin von Saba Regina Austri. .Köniain des Mittags?, und verlegt ihr Reich an die ilupersten Grenzen der Erde, eme Be ktinlmuna. welche von Palästina auS nur Arabien zukommt.- (Auch Tacitus hat Aramen an das Ende der Welt ver setzt.) Wie kam nun aber die arabische Königin in eine äthiopische Sage hin ein? Msgr. Meignan stützt ' sich auf Lenormant und Silvestre .de Sacy, die beide eine große Auswanderung der Sabäer nach Aethiopien annehmen. Die Auswanderung fand uach der Zeit Salomos statt : sie erfolgte, als die Sabäer don anderen Arabern aus ibrem Sitie vertrieben wurden. Alsdann zog der m - - - " voyn der Königin und SalomoS mit leinen Leuten über daS Rotbe Me ach Aethiopien und gründete dort ein a nJL Mt rm 'P t neues jrtciof, juu oim Welse werden die zwei verschiedenen Versionen i eine einzige vereinigt und erklärt. Und nun, .V. tlfi IrJ. ..TiTt t on tt uue yijionsujriniGjen , Veoemen veseitigt sind, kann man den vollen Reiz dieser höchst romantischen Begebenheit ans fich wirren lassen. TaS thut foga, der hochwürdigste Herr Erzbischof von TourS. Die Königin im fernen Arabien hat von der Weisheit, vom Reichthum und wohl auch von der Schönheit rnrt starke Salomos gehört und kann ' sich nicht mehr halten. Sie reist nach Je rusalem und zieht dort mit einem zahb reichen Gefolge und einer ganzen Kara. wnne von Kameelen, beladen mit Sp zereien, kostbaren Geweben und Edelsteinen ein. Sie wird empfangen einlogirt und behandelt mit einer Pracht, die sie entzückt und in eine süße Ekstase ver l'dk- t : , .. .. . Vor Salomo erscheinend, spricht sie zn ihm in Gleichnissen und " Räthseln, die er alle zu lösen weiß. Schließlich geht ihr das Herz über und sie ruft be. geistert: .Deine Weisheit und dein, Werke, siud noch größer als Alles. waZ ich darüber vernommen habe. Glücklich Deine Unterthanen, o Fürst, und glück lich Deine Diener, die das Vorrecht haben, stets an Deiner Seite 'zu weilen und die Worte Deiner Weisheit zu ver nehmen! Monseigneur Meignan findet in diesen Worten ein melancholisches Bedauern" darüber, daß sie einen sol chen Fürsten bald wieder verlassen müsse. Verrathen diese Worte, meim er, nicht ein lebhafteres Gefühl, als das der Bewunderung? Wir sind natürlich der Meinung des Herrn Erzbifchofs. und daß das lebhaftere Gefühl nicht unerwidert blieb, dafür bürgt uns die arabische Tradition, wornach die Königin, als sie Salomo verließ,, seine Frau und die Mutter eines feiner Kin. oer war. So erklärt sich auch ihre ver schwenderische Großmuth gegenüber dem Herrscher von Israel. Ge schenkte- Solomo 12 Gold' talente, kostbare Steine und soviel Wohlriechende Dinge, wie man in Jerusalera noch niemals beisammen gesehen. Sa lomo ließ sich freilich auch nicht lumpen-, als die Königin abzog, schenkte er ihr mehr, als sie izm. Er war noch in ftinen guten Zeiten; er war ungeheun reich und brauchte ' feinem freigiebigen Herzen keine 7 Schrankm zu ziehen. Das nahm ein Ende, als er den wah. ren Gott verließ und sich zu Astaroth und, Kamas wandte: feine Weisheit vergaß er in dem Palast, wo seine tau send Frauen wohnten und so rechtsev tigte er den Spruch deS Predigers: Die Weiber machen die Weisen ab ttünnig. Er verschleuderte seine Schätze und begann wie mancher andere mo derne Monarch, durch seine Bauwutj sich zu ruiniren. Obgleich die Abgabe immer größer und drückender wurden, stellte sich das Deficit ein, das also keine Moderne Institution ist, und um das Deficit zu decken, that er ebenfalls etmgS ganz Gewöhnliches: er nachte Anleihen. Und schließlich konnte er auch seine Gläubiger nicht bezahlen. .Also auf dieser Seite endet der Roman ganz prosaisch. Auf der anderen Seite behielt die Königin daS Bild SolomoS. wie er in seinen glänzenden Tagen war ties im Herzen und sie hörte nicht auf. ihn zn liehen und zu verehren. Die Sage will sogar? daß sie brieflich mit ihm verkehrte, und zwar durch die Ver mittlung eines Vogels Namens Hu6 hud, der den Briefwechsel besorgte. D Gelehrten sind noch nicht einig da rüber, was das für ein Vogel war. sollten am Ende zu Solomo's Zeiten neben ruinirenden Prachtbauten, Defi cits, Staatsanleihen und Bankerotten uchZ1chonZdMMaubeAiMu worden , sein ,u '-'""'vKTrk'' H n Ü m. Bartenicli, 'imi&t iilil iiili'rf ' ' ' i"' liif'S;-: ":':!!': vtmfmit::-' n. rjgjji
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